Springe zum Inhalt

Immer großräumig umfahren. Dieses Lahr muss niemand gesehen haben vor dem Sterben. 

(gh) - Ja, wenn's noch Zeitung gäbe, Presse. Dann würde sowas nicht passieren: "Ist es die verschwundene Vierjährige?
Spaziergänger findet Mädchenleiche im Rhein bei Ottenheim
Ortenau. Ist es das seit dem Vatertag vermisste vierjährige Mädchen?..Dort war am Donnerstag ein Schlauchboot gekentert, drei seiner Insassen starben am Unglückstag. Nun könnte das vierte Todesopfer gefunden worden sein". Fakes. Fakt ist: Ein Insasse wurde gerettet, zwei sind tot, ein Retter starb an Herzinfarkt. Zu schwer, um sowas auf die Reihe zu bringen? Zeitung Glaubensache? Dazu passen dann rote Teppiche wie dieser: "Anlässlich des 50. Geburtstags - Baubürgermeister Tilman Petters im Interview - Im Interview mit dem Lahrer Anzeiger verrät der Stadtplaner, wie er seinen Job sieht, womit er sich in seiner Freizeit entspannt und warum er den Südwesten der Republik mehr schätzt als den Norden". Wer will das wissen? Genügt es nicht, zu sehen, wie Lahr aussieht? "Jetzt können Kita und Schule auf dem ehemaligen Ölfabrik-Areal in der Geroldsecker Vorstadt gebaut werden". Berichten und Kommentieren, das wäre Presse! Keine Fragen zu einem unmöglichen Passus im Vertragswerk? Wohl zu viel verlangt, wenn Journalismus sich dort bettet, wo er kritisch hinschauen sollte. Guten Abend, gute Nacht, mit Tulpen, Rosen und Chrysanthemen bedacht.   Warum wollen  da noch "Baden-Württemberg und Bayern Bauern helfen"  mit "mehr Schutz gegen Dürre", vermutlich wegen der jüngsten Hochwasserprobleme? Immer toller treibt's nun eine "Regierung gegen Pflegenotstand". Niemand betreut sie, niemand hilft ihr, so wie sich Zeitung*innen um ihre Leser kümmern, ohne darauf zu achten, dass wer gegen Klima kämpft, gleichzeitig hilft, das Klima im Land zu versauen. "Klimapolitik und Pflegenotstand - das scheint erst einmal nicht viel miteinander zu tun zu haben".  Leidartiklerin kriegt das hin, wäre ja gelacht: "Doch es gibt eine Gemeinsamkeit: Jahrelang wurden drängende Probleme nicht angepackt, wohl wissend, dass das Zuwarten den jüngeren Generationen auf die Füße fallen wird". Aua! Das ging daneben. Wenn Wiehern, dann richtig: "Die Bundesregierung muss sich den Vorwurf gefallen lassen, das Pferd von hinten aufgesattelt zu haben". Genau! Erst einmal der Sprache eins auf die Nüsse, dort herrscht schon lange Notstand. Woher kommt's? "Schüler lernen mit YouTube - Jeder Zweite zwischen 12 und 19 nutzt die Plattform". Darum also ist dieses Land platt, wo einst Bildungsgipfel standen, denn in der Welt der Medien, welche Kanzlerin und Chefredaktör nicht verstehen, werden Milliardengeschäfte gemacht, ohne dass Papier gereicht wird. Die CDU und mit ihr gleichstromige  Medien haben sich gerade alle von einem blaulockigen Profi durch den Kakao ins Grüne ziehen lassen. Alles zurück auf Los: Zeitung ist "Service für unsere Leser". Und da gibt es noch eine "unentdeckte Stiefelspitze Italiens". Kalabrien. Nichts wie hin!  Wenn die aber dort landet, wo's weh tut? Könnte nicht schaden. Trotz Leserpflegenotstand. Jeder weiß zwar nun: Trump ist in Großbritannien. Wo aber ist Merkel?  Hat schon Asyl bei der "Presse".

Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

Mit Benzin übergossen und angezündet: schwer verletzt 
Lahr (ots) - Möglicherweise hat der psychische Ausnahmezustand eines Mannes am Mittwoch in der Straße "Freimatten" zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei geführt. Nach ersten Erkenntnissen soll sich dieser kurz vor 10 Uhr auf dem Gelände eines Automobildienstleisters zunächst in einen dort abgestellten Wagen gesetzt und damit mehrere andere Fahrzeuge beschädigt haben. Im weiteren Verlauf soll sich der Mann zu einer in der Nähe befindlichen Tankstelle begeben und daraufhin sich sowie um Hilfe bemühte Mitarbeiter der Firma mit einem Zapfhahn mit Benzin begossen haben. Nachdem er sich anschließend selbst in Brand gesetzt habe, gelang es den Mitarbeitern letztlich, ddie Flammen zu löschen und bis zum Einschreiten der Einsatzkräfte zu fixieren. Er musste aufgrund seiner Brandverletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Angestellten blieben glücklicherweise unverletzt.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Zweimal verjagten Alarmanlagen Einbrecher
Lahr (ots) - Wegen des lautstarken Alarms einer Gaststätte und einer Apotheke mussten Langfinger am frühen Mittwochmorgen ihre Machenschaften abbrechen. Zunächst versuchten gegen 1:30 Uhr Unbekannte in eine Apotheke in der Schwarzwaldstraße einzudringen. Nach dem erfolglosen Versuch, über eine Nebentür ins Innere zu gelangen, gingen sie die Hintertüre an. Nach erfolglosen Versuchen, diese aufzuhebeln, wurde der Glaseinsatz mit massiver Gewalt herausgetreten. Dadurch wurde die Alarmanlage ausgelöst. Daraufhin flüchteten der oder die Einbrecher. Am Sonnenplatz ließen zwei Einbrecher nur knapp zwei Stunden später ebenfalls von ihrem Vorhaben ab, nachdem eine Alarmanlage losging. Gegen 3:25 Uhr waren die Einbrecher durch das Fenster in eine Gaststätte gelangt.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Bürgergespräch
Auf einen Kaffee mit Schöneboom
Zum Gespräch in ungezwungener Atmosphäre lädt der Erste Bürgermeister der Stadt Lahr, Guido Schöneboom, diese Woche ein. Lahrer Bürgerinnen und Bürger können in fast privatem Rahmen Fragen an den Bürgermeister stellen. Das Bürgergespräch findet im Café „Süßes Löchle“ am Urteilsplatz statt. Jeden zweiten Donnerstag im Monat besteht die Gelegenheit, sich „Auf einen Kaffee mit den Bürgermeistern" zu treffen und persönliche Anliegen, Sorgen und Nöte zu besprechen. Der nächste Termin findet am Donnerstag, 06. Juni 2019, ab 16:00 Uhr statt.
(Stadt Lahr. Kalter Kaffee! Bürger-Verkohlung? Nichts "privat", das ist knallharter Wahlkampf. Warum versteckt er sich noch immer mit einer OB-Kandidatur? Wenn er, Sozi angeblich ohne Parteibuch,  man schämt sich wohl der SPD - solche Helden braucht Lahr? - nicht kandidieren würde, hätte er dies logischerweise längst gesagt. Steht er den Bürgern sonst nicht zur Verfügung? Was soll dieser Quatsch?)

Umgestaltung der Ortsdurchfahrt Reichenbach
Mit dem Beginn der Sommerferien startet eines der ambitioniertesten Projekte der letzten Jahre in Reichenbach, der Um- und Ausbau der Reichenbacher Hauptstraße (B 415).
(Stadt Lahr. Das ist kein Projekt, sondern eine Riesenschlamperei, weil sich nicht um den Erhalt der Infrastruktur gekümmert wird! Dämliche "Landesgartenschauen" sind ja wichtiger.)

Städtepartnerschaft
100-köpfige Delegation aus Offenburg besucht polnische Partnerstadt
Trotz aller europakritischen Töne aus Polen: Olsztyn ist in Europa angekommen. Das ist zumindest der Eindruck, den die große Offenburger Delegation in Ermland-Masuren gewonnen hat.
(Badische Zeitung. Kultur- und geschichtlos die "Freiheitsstadt" OG? Diese Stadt ist das ostpreußische Allenstein! Allenstein lag mit Ostpreußen, das völkerrechtswidrig annektiert wurde, immer in Europa. Ein einziges Mal flutscht ein deutschverunglückter Satz durch: "Ermland und Masuren ist auch eine großartige Naturlandschaft mit vielen natürlichen Seen. Davon profitiert Allenstein in besonderem Maße: Die Stadt ist als Gartenstadt angelegt worden und hat einen großzügigen Park- und Grünbestand". Was denn nun? Außerdem wird wieder EU mit Europa verwechselt. Wäre Offenburg heute eine französische Stadt, wenn es die Franzosen  nach mehrmaliger Besetzung und Zerstörung als Beute behalten und die Einwohner jenseits des Schwarzwalds verjagt hätten?)

Verkehrswende
Fridays for Future kritisieren erhöhte Fahrpreise im Ortenaukreis
Sie erwarten, dass die Politiker jetzt handeln und ihre Versprechen einlösen: Fridays for Future und die Linke Liste Ortenau kritisieren die Ankündigung höherer Fahrpreise durch die Tarifgemeinschaft Ortenau..Doch in diesen Tagen, da zum Schutz des Klimas möglichst schnell ein billigerer und attraktiverer ÖPNV gefordert wird, wirkt das Ritual etwas aus der Zeit gefallen. Protest bleibt nicht aus...
(Badische Zeitung. Wer? Soll das Journalismus sein? Ist ein nicht mehr ganz junger "Redaktör" nicht fähig, sich darüber zu informieren, was Klima ist? Muss jeder linksgrüne Unfug, selbst von Kindern, nachgeplappert und -geschrieben werden? Wie wär's mit einer Denkwende? Oder stört das beim Schreiben? )

AfD kritisiert Ausbau von Windkraft
Der Wind in Baden-Württemberg weht weniger beständig als im Norden. Trotzdem setzt die Landesregierung auf den Ausbau der Windenergie. Die AfD kritisiert das - steht damit aber fast alleine da.
(swr.de. Wenn die AfD was Gescheites sagt, wird der Gescheiteste anderer Parteien blöd und hängt seinen Verstand an die linksradikale Stange.)

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
DER WITZ DES TAGES VOM MEISTER DES WORTS
Vor der Klausurtagung der Parteispitze
Südwest-CDU arbeitet am Neustart in Berlin
(Stuttgarter Zeitung. Fehlstart folgt Disqualifikation und kein Neustart von Stumpfen.)
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung
Citymaut oder Nahverkehrsabgabe?
In Berlin wird über eine Citymaut debattiert. Baden-Württemberg denkt seit längerem über einen anderen Weg nach, um Lärm, Luftverschmutzung und Staus in den Städten zu verringern.
(swr.de. Mit Denken hat das nichts zu tun, denn sonst wüssten sie, dass ungebildete Zwerge keine Riesenkäpsele sind.)

"Messer-Migration ist Realität":
Berg (AfD) begrüßt Vorstoß von Justizminister Wolf (CDU) für Gesetzesverschärfung
Der polizeipolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg, begrüßt die Initiative von Justizminister Guido Wolf (CDU) zur Verschärfung der Gesetzeslage bei mit Messern begangenen Körperverletzungn. Wie die "Stuttgarter Nachrichten" berichteten, will Wolf auf der Justizministerkonferenz an diesem Mittwoch und Donnerstag in Lübeck-Travemünde sein Vorhaben vorstellen, Körperverletzungen, bei denen ein Messer eingesetzt wird, künftig als Verbrechen zu behandeln und dadurch mit einer Mindeststrafe von einem Jahr Haft zu ahnden. Seit der Flüchtlingskrise 2015 sind die Zahlen stark angestiegen: Von 1.415 Messerattacken im Jahr 2014 auf bis zu 1.875 Fälle im Jahr 2016. Unter den Tatverdächtigen erfasste die Polizei zuletzt immer mehr Syrer, Afghanen und Gambier, so der Bericht weiter. Wolf erwartet, dass das Bundesjustizministerium nach dem Treffen der Justizminister eine Strafrechtsverschärfung vorbereitet. Dazu erklärt der polizeipolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg: "Im vierten Jahr nach der illegalen Grenzöffnung unter Angela Merkel sieht deren Partei - zumindest in Person von Justizminister Wolf - nun endlich ein, dass die von der AfD stets angeprangerte Messer-Migration Realität ist. Auch wenn diese Erkenntnis vier Jahre zu spät kommt, so ist sie dennoch begrüßenswert im Sinne einer Verbesserung der Sicherheit der Bürger. Die AfD-Fraktion im Bundestag wird einer entsprechenden Gesetzesvorlage sicherlich gerne zustimmen. Gleichzeitig weisen wir aber auch darauf hin, dass die angedachte Strafverschärfung lediglich an den Symptomen herumdoktert: Der beste Schutz vor dieser Art von Kriminalität ist nicht der Erlass neuer Gesetze, sondern die konsequente Umsetzung bereits bestehender Regelungen. Und das bedeutet: Wer in Deutschland nicht asylberechtigt ist oder als nichtdeutscher Staatsbürger in erheblichem Maße straffällig wird, der muss das Land verlassen."

Schutz vor Wetterkapriolen:
Bauern sollen Versicherungszuschuss bekommen
Wetterextreme haben durch den Klimawandel zugenommen und werden sich weiter verschärfen. Die Landwirte in Baden-Württemberg sollen damit nicht alleine gelassen werden.
(Schwäbische Zeitung. Regenschirme für Vogelscheuchen! Geht's noch? Keine Erdbeeren mehr auf Grönland. Versicherung gegen nutzlose überteuerte Überproduktion?)

===================
NACHLESE
Wolfgang Meins
Greta und ihre Eltern – nicht hysterisch, sondern fanatisch
In aller Regel ist es nicht sinnvoll, größere Teile der Bevölkerung, also etwa alle Parteimitglieder der Grünen, als wahnhaft und damit wahnkrank zu bezeichnen. Auch Fanatismus ist nicht gleichzusetzen mit Wahn. Und Hysterie ist etwas anderes als Fanatismus. Eine Betrachtung des Greta-Phänomens aus Sicht eines Psychiaters...Lange habe ich gezögert, die „Szenen aus dem Herzen“ zu lesen, in denen aus der Perspektive der Mutter von Greta Thunberg einiges aus dem Familienleben ausgebreitet wird...Das Buch schildert recht anschaulich, wie aus einem psychisch schwerst gestörten Mädchen eine (Klima-) Fanatikerin wird, die dann ihre Eltern infiziert. Diese Ansteckung allerdings dürfte nicht besonders schwierig gewesen sein, da zum einen die Fanatismus-Saat bei den Eltern auf besonders fruchtbaren gutmenschelnden Boden fiel und zum anderen, damit der Familienfrieden positiv beeinflusst werden konnte. Außerdem erfährt man recht genau, wie Klimafanatiker so ticken. Etwa, dass man sich um die politischen, ökonomischen und sozialen Folgen von bestimmten drastischen oder vielleicht besser: ökodiktatorischen Regulierungen und Verboten keine Gedanken machen muss. Warum auch, sind doch solche Maßnahmen alternativlos,...
(achgut.com. Deutschland auf der Couch, von dort aus will es die Welt von Problemen erlösen, welche es sich selbst geschaffen hat.)
====================

Weltkriegsgedenkfeier mit der Queen, Trump, Macron und Merkel
Bewegend, wie die Briten den D-Day feiern!
Staats- und Regierungschefs aus aller Welt erinnern
an den historischen Tag - Weltkriegsgedenken im englischen Portsmouth
(bild.de. Merkel:peinlich für Deutschland! Diese Frau vertritt nicht ihrem Amtseid gemäß Land und Volk.)

50.000 tote Zivilisten - zerstörte Städte
D-Day: Nicht alle Franzosen über alliierte Bomben erfreut
Von KEWIL
Während am 75. Jahrestag der alliierten Invasion in der Normandie die deutsche Politik und Presse sich mal wieder billig auf die Seite der Sieger stellt, brachte dieser „längste Tag“ auch vielen französischen Zivilisten Unglück und Tod. Die britischen und amerikanischen Alliierten machten auch damals, was sie bis heute gerne machen: Innenstädte bombardieren. Und auch in der Normandie waren in den Innenstädten viele französische Zivilisten, die vom Bombenhagel überrascht wurden, und kaum deutsche Soldaten. Städte wie Caen, Lisieux oder Le Havre kommen einem in den Sinn.Insgesamt kostete das Bombardement während der Invasion in der Normandie vor und nach dem D-Day etwa 50.000 französischen Zivilisten das Leben. Die Stadt Caen wurde von 450 schweren Bombern angegriffen, die 2500 Tonnen Bomben abwarfen.20.000 Zivilisten wurden im Département Calvados, 10.000 in Seine-Maritime, 14.800 in der Manche getötet und so weiter. Die tödlichsten alliierten Attacken erlebte Lisieux (700 Tote), Caen (ca 3.000 Tote) und Le Havre (mehr als 5.000 Tote). 82 Prozent der Stadt Le Havre und 75 Prozent von Caen wurden total zerstört. Die betroffenen Franzosen waren stocksauer auf die später einrückenden Sieger, diese britischen und amerikanischen „Bastarde“, und die Beziehungen mit den angelsächsischen Alliierten blieben jahrelang schwer gestört. Der britische Historiker Antony Beevor gibt ihnen in seinem Buch „D-Day“ nachträglich recht: Speziell die britische Bombardierung von Caen, die am D-Day anfing, war dumm, kontraproduktiv und vor allem nah dran an einem Kriegsverbrechen. Ja, im Krieg gibt es nie ein simples Schwarzweiß. Bitte um Entschuldigung, wenn ich die europäische Siegesfeier gestört haben sollte. Quellen im englischen und französischen Wiki, im deutschen Wikipedia natürlich nichts!
(pi-news.net)

„Kultur der Wertschätzung von Vielfalt“
Berlin erhält Landesantidiskriminierungsgesetz
Berlin erhält als erstes Bundesland ein Landesantidiskriminierungsgesetz. Dieses soll Bürger vor Diskriminierungen durch die öffentliche Hand schützen, zum Beispiel beim staatlichen Bildungswesen oder bei den Sicherheitsbehörden. Die rot-rot-grüne Landesregierung verspricht sich davon eine „Kultur der Wertschätzung von Vielfalt“.
(Junge Freiheit. Neben der Kapp'. Dann brauchen die ja keine diskriminierenden Zahlungen anderer Bundesländer mehr.)

Berliner Zustände im ganzen Land?
Grüne: Im Umfragehoch, aber nur in Deutschland
Von Gastautor Giovanni Deriu
Die Grünen befinden sich in Deutschland im Höhenflug, bei den europäischen Nachbarn eher nicht. Giovanni Deriu, viele Jahre in der Flüchtlingshilfe und interkulturellen Erwachsenenbildung aktiv, fragt, was passiert, wenn die Entwicklung sich verstetigt und Berliner Verhältnisse dann überall sind. Was haben die (Dunkel-)Grünen schon zu verlieren? Sie regieren Deutschland (noch) nicht – und für den, der sich stets mit der Sonnenblume in der Hand und mit Blumen im Haar auf Demos schmückt, egal ob bei den Fridays-for-Future oder den Hashtag-Events #Wirsindmehr, sieht die Welt einfach easy-going, schlicht und einfach aus. Ein Spruch sagt, dass die Beliebtheit mancher Zeitgenossen mit der Beschränktheit der Bewunderer zusammenhänge. Genau genommen ist das genau das Bild, das Rotgrün bemüht in jede Kamera und jeden Redaktionsstift über Konservative transportiert hat. Und genauso verhält es sich nun bei den Grünen selbst...Nach einer grün-sozialistischen und naiven Ideologie, wie sie ein Robert Habeck und eine Annalena Baerbock in stets lächelnder Art vermitteln, würden die Bürger für ein Vergehen gegen den Klimaschutz, Mülltrennung, zu hoher CO2-Ausstoß etc. wohl im Schnellverfahren verwarnt und mit einer saftigen Geldbuße belangt (irgendwo muss das viele Geld für die noch zahlreicheren Phantastereien ja herkommen)....in einem Staat, in dem selbst die Polizei kaum noch Rechte hat, geschweige denn die Bürger zu schützen vermag.
(Tichys Einblick. Deutschland wählt sein Schicksal des Untergangs stets selbst.)

Teurer als Gold. Wer kauft sowas?

Fußballbundesliga
St. Pauli-Manager will Profi-Lizenzen für Umweltschutz vergeben
Der Geschäftsführer des Fußballzweitligisten FC St. Pauli, Andreas Rettig, hat gefordert, Lizenzen für den Profifußball künftig auch nach den Kriterien Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu vergeben. Es müsse darum gehen, dem Wertewandel Rechnung zu tragen.
(Junge Freiheit. Für Nachtwandler auf der Reeperbahn nur noch Tipp Kick. Der Mann war in Freiburg. Das sagt alles.)

Youtuberin Lisa Licentia vor Ort
Bonn: Islamische Selbstgeißelung und ein Kind mittendrin!
Am Sonntag fand wie jedes Jahr das „Ashurafest“ in Bonn statt. Ein Islamischer Trauermarsch, bei dem sich Erwachsene (und auch ein Kind!) so heftig auf die Brust schlagen, dass große, nicht übersehbare blaue Flecken entstehen. Allein die Tatsache, dass das an einem Sonntag-Nachmittag in der Bonner Innenstadt passiert, sollte jedem zu denken geben, der „den großen Austausch“ immer belächelt hat.
(pi-news.net)

„Rassistisches Profiling“
Die Kölner Polizei sieht sich mit dem Vorwurf des „rassistischen Profilings“ konfrontiert. Der Grund: Ein Vorfall am Hauptbahnhof, bei dem zehn Muslime festgehalten wurden. Der Zentralrat der Muslime ist empört...Die Kölner Polizei hatte am Dienstag mitgeteilt, sie habe zehn junge Männer im Alter von 18 bis 28 Jahren im Kölner Hauptbahnhof festgehalten, nachdem diese Zeugen zufolge kurz zuvor auf dem Bahnhofsvorplatz „Allahu Akbar“ gerufen haben sollten. Die Männer hätten lange Gewänder mit Westen getragen...„Wir verurteilen das Vorgehen der Kölner Polizei und erwarten, dass Polizisten kulturell besser geschult und sensibilisiert werden und nicht in großer Aufgeregtheit auf einen wie auch immer intendierten Hinweis aus der Bevölkerung über ein angeblich 'verdächtiges' Verhalten von Menschen anderen Aussehens reagieren“, betonte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek...
(welt.de. Moslems eine Rasse? Kann dieser Miniverein was anderes, als ständig sich zu empören oder etwas fordern? Islam gehört nicht zu Deutschland. Wenn Moslems dieses Land nicht passt, hindert sie niemand, ein anderes Land aufzusuchen. Es gibt genug islamische, wo Menschenrechte und Demokratie nicht gelten.)

Zweiter Weltkrieg
Griechenland übergibt Bundesregierung Reparationsforderungen
Die griechische Regierung hat der Bundesregierung einen Brief mit der Forderung nach Reparationszahlungen übergeben. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 377 Milliarden Euro. Eine griechische Expertenkommission war vor drei Jahren in ihrer Berechnung noch auf 290 Milliarden Euro gekommen.
(Junge Freiheit. Wäre Kauf der Ruinen nicht billiger?)

*************************
DAS WORT DES TAGES
„Halten Sie sich an die Verkehrsregeln,“ „Behindern Sie nicht den Verkehr“ und „Provozieren Sie keine Staus“.
(Herbert Reul, CDU, NRW-Innenminister, Empfehung an muslimische "Hochzeitskorsos".)
*************************

Neuer Kampfjet: Deutschland will Geld für Rüstungsprojekt mit Frankreich freigeben
Die Entwicklung eines deutsch-französischen Kampfflugzeugs soll mit einer ersten Millionentranche aus Deutschland starten. Viele Punkte sind aber noch strittig - allen voran eine Regelung mit Paris für spätere Exporte.
(spiegel.de. Warum nicht wie gewohnt gleich zum Fenster hinausschmeißen? Mit denen lässt sich in Jahzehnten nicht einmal ein Transporter bauen. Jets sind schon überholt und reif fürs Museum.)

AfD-MdB Martin Hebner im Interview mit PI-NEWS
EU-Kommission: „Migration wie Wind nicht zu stoppen“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner hat als Mitglied des Bundestags-Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union und als stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Einblick in das Innenleben der EU. Bei der AfD-Veranstaltung am 23. Mai in der Starnberger Schlossberghalle zitierte er einige skandalöse Aussagen, die ihm dort zu Ohren kamen, beispielsweise von einer schwedischen Mitarbeiterin aus dem Stab des EU-Kommissars für Migration, Dimitris Avramopoulos. Sie sehe Migration als eine unabänderliche Tatsache an, wie den Wind, den man ja auch nicht stoppen könne. Zudem seien alle Menschen von Natur aus Migranten. Hinter den Kulissen hofften EU-Funktionäre laut Hebner, dass man die nächste Generation der nach Europa eingedrungenen „Flüchtlinge“ besser „managen“ könne. Man glaubt also, sie in die westliche Zivilisation zu integrieren und für den Arbeitsmarkt verfügbar machen zu können. Dies bedeute im Umkehrschluss, dass man die erste Generation der Neuankömmlinge bereits größtenteils abgeschrieben habe, was für Deutschland eine dauerhafte Sozialunterstützung hunderttausender Menschen bedeutet. Im PI-NEWS-Interview beschreibt Martin Hebner auch, dass der Islam sowohl im Bundestag als auch in der EU ein absolutes Tabu-Thema sei. Jedes Mal, wenn AfD-Abgeordnete dieses heiße Eisen anfassten, laufe die Empörungsmaschinerie der Altpolitiker an. Bei der Aussprache zum Migrationspakt sei Hebner wie die „Verkörperung des Leibhaftigen“ behandelt worden. Martin Hebner informierte PI-NEWS in einem Hintergrundgespräch auch von einer Konferenz des „Global Forum on Migration & Development“ Ende Mai in Genf, an der neben EU-Funktionären der „Hohe Flüchtlingskommissar“ der Vereinten Nationen Filippo Grandi sowie Vertreter islamischer Staaten aus Nordafrika und des arabischen Raumes teilgenommen hätten. Dort sei besprochen worden, wie die öffentliche Wahrnehmung von Migration verbessert werden könnte, indem man auch Erfolgsgeschichten darstellen sollte. Die dunklen Seiten der Migration seien hingegen unterzugewichten. Migration sei ein historischer Trend, Humanität das Leitbild. Emotionen sollten gefördert werden. Wenn beispielsweise „Flüchtlinge“ sterben, solle man die Trauer unterstützen, indem man lokale Imame hinzunehme. Außerdem sollten Strategien gegen „Islamophobie“ entwickelt und hierbei Verbindungen zwischen Medien und Regierungen aufgebaut werden. Zudem sei geplant, im Rahmen einer Langfrist-Strategie die nächste Generation von Filmemachern einzubeziehen, um junge Menschen zu erreichen. Moslemische Funktionäre versuchen also ganz offensichtlich durch die Hintertür der „Humanität“ die Islamisierung Europas mit den Migrationsströmen voranzutreiben. Die Linken sind hierbei nützliche Idioten, bei denen man nur die Knöpfe „Menschlichkeit“, „Vielfalt“ und „Toleranz“ drücken muss, um sämtliche Türen geöffnet zu bekommen. UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi ist ein hochrangiger Vertreter dieser Linken, ein entschiedener Gegner von „Rechtspopulisten“ wie Matteo Salvini und ein Befürworter der Migration:
*** Grandi kritisierte zudem rechte Rhetorik, wonach es sich um eine „Invasion“ handle. „Davon zu reden, dass es eine Invasion in Europa gibt, dass wir ein Kontinent sind, der von Menschen belagert wird, die kommen, um uns auszunutzen, ist zutiefst falsch.“ Diese Art von Sprache sei gefährlich, weil sie Flüchtlinge, Migranten und andere stigmatisiere und Rassismus, Hass und Fremdenfeindlichkeit fördere.***
Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos hat die Willkommens-Politik von Merkel immer unterstützt und ist entschieden gegen eine „Festung Europa“:
*** „Wir sollten niemals zulassen, dass Europa eine Festung Europa wird. Denn das würde uns isolieren. Solidarität und Verantwortung sind nicht nur schöne Worte. Es sind Prinzipien, auf denen die EU aufgebaut ist und die diese Gemeinschaft ausmachen.“***
Eine bereits legendäre Idiotie ist die Feststellung des sozialdemokratischen Kandidaten für den Vorsitz der EU-Kommission, Frans Timmermans, der Islam gehöre „seit 2000 Jahren“ zu Europa, also bereits sechshundert Jahre vor seiner Begründung durch Mohammed. Zudem scheint er auch in Zukunft fest auf diese „Religion“ zu setzen, obwohl der in weiten Teilen verfassungsfeindliche Politische Islam ein elementarer Bestandteil davon ist:.. An den Schaltstellen der EU sitzen mit Funktionären wie Timmermans, Grandi, Juncker, Asselborn, Avramopoulos und weiteren beinharte Linksideologen, die ganz Europa ihr utopisches Weltbild aufzwingen wollen. In ihren Augen ist es geradezu ein Segen für den Kontinent, wenn zig hunderttausende Menschen aus der arabisch-afrikanischen Welt hereinfluten. Bedrohliche Fakten, beispielsweise zur Gefährlichkeit des Politischen Islams und der Unvereinbarkeit der westlichen Zivilisation mit jener der anströmenden Massen, werden von diesen Polit-Apparatschiks völlig ausgeblendet. Die links-utopische Ideologie würde, wenn man sie weiter ungehindert schalten und walten lassen würde, der Totengräber der europäischen Zivilisation werden. Es bleibt zu hoffen, dass die durch die EU-Wahl erstarkte Koalition von rechtskonservativ-patriotisch-islamkritischen Parteien dieses geistig erstarrte EU-Parlament nun genauso kräftig durchwirbelt, wie es die AfD seit knapp zwei Jahren nun im Bundestag durchführt.
(pi-news.net)

Wegen fehlenden Gegenmaßnahmen
EU-Kommission empfiehlt Strafverfahren gegen hoch verschuldetes Italien
(focus.de. Die haben gar nichts zu sagen. Genauso wie ihre Bürokratiemonster. Nicht einmal ein Mandat für irgendetwas hben sie. Wer hat denn Shithole-Countries in die EUdSSR geholt, teilweise mittels Betrug wie beispielweise Griechenland? Welche Parteien auch in Deutschland haben mitgelogen?)

++++++++++++++++++++++
Spätes Eingeständnis
War Chemnitz und die Hetzjagd eine Notlüge?
Von Redaktion
Merkels Regierung hatte zu angeblichen Hetzjagden in Chemnitz keine eigenen Erkenntnisse. Am Freitag wird dazu eine heftige Debatte im Bundestag erwartet. Vielen aufmerksamen Bürgern war es klar: Die Bundesregierung hatte für vermeintliche Hetzjagden auf Migranten am 26. August in Chemnitz keine eigenen Beweise. Jetzt liefert die Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dafür sogar selbst die Bestätigung. Sie muss in einer Antwort auf eine Regierungsanfrage der AfD-Bundestagsfraktion eingestehen: Die „Hetzjagden-Aussage“ zu Chemnitz und die „politischen Einordnungen der Bundesregierung“ beruhen lediglich auf Berichterstattungen von Medien. Aber das können nur Chemnitzferne Medien gewesen sein. Denn die Chemnitzer Polizei, die zuständigen Staatsanwaltschaften sowie Lokalmedien wie die „Freie Presse“, die an diesem Tag in Chemnitz die Geschehnisse beobachtet und darüber berichtet hatten, bestätigten entgegen der Kanzlerbehauptung von Merkel und ihres Sprechers, dass es keine Hetzjagden auf Migranten gab...Merkels Administration stützt sich also weiter auf eine wohl gezielte Falschinformation und ein verfremdetes Video des linksradikalen Portals „Antifa Zeckenbiss“, auf dessen fragwürdige Herkunft schon der entlassene Präsident des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen zu Recht hingewiesen hatte....
(Tichys Einblick.Jodeln aus dem Lügenbeutel.)
++++++++++++++++++++++++

Prinz Charles belehrte Trump 90 Minuten zum Klimaschutz
(welt.de. Sind denn alle deppert und kennen nicht den Unterschied zwischen Klima und Wetter?)

Schrauben-Gigant kritisiert:
"AKK hat von Wirtschaft nicht viel Ahnung"
Schrauben-Gigant Reinhold Würth hat eine klare Meinung zur aktuellen CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Er sei enttäuscht, dass sich Kramp-Karrenbauer auf dem CDU-Parteitag gegen Friedrich Merz durchgesetzt habe, so Würth zur "Bild"-Zeitung. Der Grund: "Sie hat von Wirtschaft nicht viel Ahnung." Zudem hätte Deutschland bereits genug "glatte Parteipolitikreden". Insgesamt lässt Würth an der aktuellen Verfassung der CDU nicht viel Gutes. Er sei "kein großer Verehrer der Frau Merkel", so Würth zur "Bild"...
(focus.de. Experte in Schreckschrauben und lockeren Schrauben.)

TE-Podcast Folge 7
Fachkräftemangel nicht nur in der SPD
Von Achim Winter
Nicht nur die SPD ist völlig kopflos. Die Stiefmutter der Nation, Andrea Nahles, hat die Faxen dicke und ist durchgebrannt. Die unartigen Bälger sind jetzt allein Zuhaus‘ und versuchen sich nicht anmerken zu lassen, dass ihnen die Muffe geht. Und zurecht. Denn das Land ertrinkt in ungelösten Problemen. Wahrgenommen wird aber nur noch ein Einziges: Wie rennt man den Grünen-Wählern auf dem Pilgerpfad der Klimarettung am besten hinterher? Wie es mit den anderen Sachen – oder auch nur der SPD – weitergehen soll, diese Frage stellt sich irgendwie längst nicht mehr. Das merkt man auch dem Gespräch zwischen Achim Winter und Stephan Paetow an. Auf der Suche nach einem Ausweg aus diesem Ganzen landen die beiden ganz einfach da, wo man das alles noch einigermaßen ertragen kann: im blühenden Garten der Einfalt. Wenn die beiden so weitermachen, qualifizieren sie sich noch für den Bundestag...
(Tichys Einblick. Der ist für sie wegen Überqualifikation geschlossen.)

Palermo Appel
Evangelische Kirche und Politiker werben für Flüchtlingsaufnahme
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD) und Landesbischof in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, hat am Dienstag in Palermo einen Appell zur Seenotrettung veröffentlich. Dem Aufruf, der sich unter dem Hashtag „PalermoAppell“ in den sozialen Medien verbreitet, haben sich auch prominente Politiker angeschlossen.
(Junge Freiheit. Woher nehmen? Schicke ihnen mal meinen echten Flüchtlingsausweis A zu. Wo waren die solange? )

Lückenpresse bringt mal wieder nur die halbe Wahrheit
Video: Klimajünger stoßen auf mutigen Protest im Bundestag
Von MARKUS WIENER
Wie haben am Dienstag die Gesinnungsjournalisten in Print, Funk und Fernsehen jubiliert: Jugendliche Klima-Retter lesen verknöcherten CO2-Weltenzerstörern direkt im Bundestag todesmutig die Leviten und halten unter der Nase von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble ihr hübsch gemaltes Transparent in die vorbereiteten Kameras von Tagesschau bis Heute-Journal: “Eure Klimapolitik = Katastrophe”. Was die Lückenpresse mal wieder elegant ausließ: Die Aktion war weder spontan noch Ausdruck eines gemeinschaftlichen Willens der geladenen Jugendlichen verschiedener Parteien im Bundestag. Vielmehr inszenierte sich in typischer Manier lediglich der linksgrüne Parteinachwuchs, aber ohne die Rechnung mit den wirklich politisch-alternativen Jugendlichen im Plenarsaal gemacht zu haben. Denn unter dem lautstarken Applaus der JUler, der Julis und sogar der Jusos fasste sich der hessische Jung-AfDler Sascha Lonow zuerst ein Herz und dann das Transparent – und ließ Gretas Klimagarde mit ziemlich bedröppelten Gesichtern zurück. Doch so passte der Vorgang natürlich nicht in die bereits durchgeplante mediale Erzählung von den jungen sexy Klimarettern. Und was macht man nicht nur am Bau, sondern auch in jeder guten medialen Fälscherwerkstatt, wenn die Wahrheit nur stören würde? Was nicht passt, wird dann eben passend gemacht, und was die Öffentlichkeit politisch irritieren könnte, lässt man einfach weg. Nur gut, dass die selbsternannten Volkspädagogen und notorischen Münchhausens in Zeiten von Internet und sozialen Medien immer seltener mit ihren Fakenews durchkommen!
(pi-news.net)

Klimaprotest im Bundestag
Ergebnis der Infantilisierung
Der Klimaprotest im Bundestag offenbart den niedrigen intellektuellen Gehalt einer von altklugen Internet-Kindern bestimmten und immer hysterischer geführten Debatte. Die Jugendlichen sind dabei vor allem eines: nützliche Idioten, manipuliert von ökomarxistischen Meinungsmachern.
(Junge Freiheit. Auf Augenhöhe mit Schäubles Bundestag. Des Präsidenten Ansichten  werden auch immer kindischer. )

Landschaftsfrevel durch grüne Energielobby
Ostsee: Urlaubsparadies wird mit Windrädern zugepflastert
Von Holger Douglas
Wie es Habeck versprochen hat: mit ihm wird die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern.Eine einmalige Landschaft breitet sich zwischen der Halbinsel Darß-Zingst und der Westküste von Rügen aus. Wasser, Wälder, Dünen, lange Strände gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, eine der letzten naturbelassenen Landschaften Deutschlands. Das war einmal. Wer künftig am Strand der Ostsee sitzt, wird einen Wald aus Windrädern im Blick haben. Denn ein Windpark soll vor einer der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands entstehen. Künftig sollen 103 Windradanlagen, doppelt so hoch wie die bisherigen Räder des Offshore-Windparks Baltic 1, vor der Küste von Darß und Zingst aus der Ostsee emporragen. Das Ganze geschieht nur 15 Kilometer vor der Halbinsel Fischland und 24 Kilometer westlich von Hiddensee.Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt in Stralsund hat jetzt die Genehmigung zum Bau des geplanten Windparks »Gennaker« erteilt....Diese gewaltigen Industrieanlagen sollen direkt neben die Windparks Baltic 1 und Baltic 2 gebaut werden. Beide Anlagen sind bereits gut von der Küste aus zu erkennen und gemahnen an den Naturfrevel, der dort begangen wird...
(
Tichys Einblick. Unterm grünen Tarnnetz Natur- und Umweltzerstörung unter dem Beifall von fanatischen Sektenanhängern.)

Das Ende der Volksparteien ist greifbar

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Beide (Noch-)Volksparteien in Deutschland haben bei den letzten Wahlen zum Europaparlament große und schmerzhafte, vielleicht sogar tödliche Verluste eingefahren. Die Union, die 2014 noch über 35 Prozent erreichte, befindet sich im 20-Prozent-plus-Keller, ist also dieses Mal unter die 30-Prozent-Marke gefallen. Die SPD (2014 noch bei 27,3 Prozent) erwischte es noch schlimmer: Bei knapp 16 Prozent war Ende der Fahnenstange. Das kann der CDU kein Trost sein; denn nur etwas weniger Stimmen als von der SPD (1,5 Mio.) gingen von der CDU auf die Grünen über (1,25 Mio.); dazu später mehr.

Der Union droht das gleiche Schicksal, wie es die SPD schon länger erleidet: Sie verliert den Anschluß an eine ganze Generation

Bei den Wählern unter 60 waren die Grünen stärkste Partei, nur noch 11 Prozent der Erstwähler machten ihr Kreuz bei CDU und CSU. Das ist eine sehr deutliche Absetzbewegung der Jungen gegen die Partei ihrer Eltern. Damit bahnt sich eine Entwicklung an, die gar nicht erst langfristig droht, sondern greifbar nahe ist und für die Union das Ende ihres Status als Volkspartei einläutet. Das Elend ist bei beiden Parteien fast ausschließlich selbstverschuldet und hat viel mit der mangelnden Auseinandersetzung mit den Grünen zu tun.

Beide – Union und SPD – haben es nicht geschafft, der gesellschaftszerstörenden Politik der Grünen eine klare Alternative entgegenzusetzen. Im Gegenteil: Sie haben versucht, die Grünen zu kopieren – und sind krachend gescheitert.

Außer „Machtanspruch“ keine Botschaft, kein Programm

Es ist eigentlich müßig, nach den Gründen dieser Entwicklung zu fragen; denn sie liegen auf der Hand:

Die Parteivorsitzende Merkel hat die Union ihrer Identität beraubt.

Hieß es einstmals, die CDU habe drei starke Wurzeln aus konservativen, liberalen und sozialen Überzeugungen, bietet die Partei heute ein Bild und eine Politik der Beliebigkeit: außer Machtanspruch nichts anderes. Die Union ist bis zur Unkenntlichkeit „modernisiert“ worden – was immer das auch heißt.Jedenfalls „konservativ“ – das ist sie schon lange nicht mehr, festzumachen an Themen und Beschlüssen wie z. B. zum Atomausstieg, zur Abtreibung, zur „Rente mit 63“ und allerlei Segnungen des Sozialstaats. Der Fleißige wird durch hohe Steuern und Abgaben bestraft, der Faule wird belohnt. Das ist die Botschaft der Union heute, einschließlich einer fatalen Anbiederung an fremde Kulturen und Traditionen.

Eine eigene Identität sucht man vergebens.

Mehr noch, durch plötzliche, unvermittelte und unvermittelbare Änderungen wichtiger Grundpositionen der „alten“ CDU hat sie die eigene Klientel verunsichert. Gleichzeitig hat sie (aus Arroganz?) versäumt, die Regeln und Rechte, auf denen die „neue“ Politik fußt, verständlich zu machen. Mitglieder (und Bürger) fühlten und fühlen sich verunsichert, unwohl und von den „Etablierten“ im Stich gelassen.

Hurra, wir fahren ins Grüne
Solange die CDU jedoch in unvorstellbarer Manier hinter den ihr von den Grünen und Linken aufgezwungenen Themen (Klima/Diesel/Ehe/Abtreibung usw.) mit lechzender Zunge hinterherhechelt, ohne sich auf ihre Stärken im christlich-liberal wertorientierten Konservatismus neu zu konzentrieren und auszurichten, um endlich wieder überzeugende Politik betreiben zu können, so lange wird auch die CDU um „Merkel“ und „Mini-Merkel AKK“ weiter schrumpfen und abstürzen – tief hinab ins Tal der Bedeutungslosigkeit.

Hinab ins Tal der Bedeutungslosigkeit
Die CDU hat ihre lange Zeit prägende Führungsposition in Deutschland und Europa verspielt. Sie mutiert zu einem Fossil aus der bundesrepublikanischen Steinzeit. Hilflos schaut sie zu, wie „der Zug der Zeit“ an ihr vorbeifährt, während die Mitfahrer das Lied anstimmen „Hurra, wir fahren ins Grüne!“ Und obendrein vermitteln die Altvorderen unbeirrt, weil blind geworden, stur den Eindruck, alles richtiggemacht zu haben.

Ein Hohn: „Wir haben unser Wahlziel erreicht“ (AKK)
Der Satz der Parteivorsitzenden AKK nach der mit Karacho verlorenen EP-Wahl: „Wir haben unser Wahlziel erreicht“ (nämlich größte Partei geblieben zu sein), schmerzt nicht nur Herz und Ohren der Parteigetreuen, sondern schmerzt auch jeden „normal“ denkenden Bürger.

Wenn AKK nicht in der Lage oder bereit ist, klar zu sagen: „Wir haben krachend verloren“ und ihre holprigen „Analyse-Sätze“ (am Wahlabend) Wort für Wort vom Blatt ablesen muß, dann ist das nicht nur megapeinlich, sondern ein Offenbarungseid einer schon in den Anfängen gescheiterten „Hoffnungsträgerin“. Laß fahren dahin, liebe CDU! Mit dieser Frau geht´s weiter abwärts – aber noch schneller als unter Merkel.

Die schleichende, nein, offene Anpassung an den Zeitgeist könnte sich einmal als größter strategischer Fehler der CDU erweisen. Wobei zu fragen ist, ob sie überhaupt eine Strategie hat. Genau hier zeigt sich, daß die Union ohne ein konservatives Korrektiv nicht mehr auskommt. Erkennt die Partei das nicht, läuft sie Gefahr, ihre Führungsrolle in Deutschland endgültig zu verspielen. Denn eine alte Polit-Regel besagt, daß der Wähler lieber gleich das Original wählt denn eine Kopie. Als eine schwarz angemalte SPD kann die Union auf Dauer nur verlieren – genauso wie als schwarz angemalte Grüne. So gesehen, ist der Wahlerfolg der AfD für den Selbsterhalt der Unionsparteien eine nicht zu unterschätzende Tatsache.

Statt unsere Freiheitsrechte als Bürger zu verteidigen, setzten die ehemals den christlich-konservativen Werten verbundenen Parteien den grün-roten Linksideologen nichts entgegen

Im Gegenteil: Die Führungsclique der CDU um Merkel, „Mini-Merkel“ AKK, von der Leyen, Altmaier & Co. kokettiert ganz offen und unterwürfig mit den Freiheitsfeinden und buhlt auf Knien um die Gunst der Grünen, also der Vertreter einer totalitären neuen Ideologie vom restlosen Verzicht auf persönliche Freiheiten der einzelnen Bürger – zum Wohle des „Klimas“…

Versagen konservativer und liberaler Meinungsmacher
Die gesellschaftlichen Institutionen werden längst von Sympathisanten der Grünen dominiert – vor allem die Medien und das Bildungswesen, aber auch die Kirchen. Daß 37 Prozent der Erstwähler inzwischen Grüne wählen (und in dieser Wählergruppe die CDU nur noch zwei Prozentpunkte vor der linken Satire-PARTEI liegt), ist auch eine Folge der Tatsache, daß in den Schulen grüne Glaubensbekenntnisse als Gewißheiten moderner Bildung propagiert werden.

Ein kleiner Seitenhieb auf das, was sich heute Bildung nennt: In unseren von Frauen dominierten Schulen wird eine ganze Generation von Labertaschen herangezüchtet, weil keine Fakten und kein Wissen mehr zählen, sondern ausschließlich die „mündliche Beteiligung“ ausschlaggebend ist. So sind auch die inflationären Abiturnoten insbesondere der Mädchen zu erklären. Das alles ist lediglich ein Sympton einer außer Kontrolle geratenen Bildungspolitik.

Die Linksentwicklung beginnt stets im geistigen Bereich, und wenn man sie umkehren will – wozu es einen langen Atem brauchen wird, dann ist das nur möglich, wenn der grünen Ideologie etwas entgegengesetzt wird. Das Bewußtsein dafür, was Marktwirtschaft bzw. Kapitalismus ist und sein sollte, ist in Deutschland inzwischen fast vollständig verloren gegangen. Sozialist zu sein, ist in diesem unseren Land noch immer „fein“, Kapitalist zu sein, gilt demgegenüber als zutiefst unfein.

Die Grünen sind letztlich – wenn man ihre Ziele analysiert – antikapitalistische Streiter. Sie wollen die Wirtschaft planwirtschaftlich umgestalten

Was hilft da besser, als Weltuntergangspanik anzufachen. Obschon gerade die Deutschen von der Planwirtschaft die Nase voll haben dürften, finden sich immer wieder neue Vertreter dieser Heilslehre. Sie nennen sie nur nicht mehr so, sondern sprechen von „dringenden, politischen Erfordernissen“ – inklusive ständig neuer Vorschriften, vom Fleischverbot bis zum Dieselverbot. Das aber hat mit Marktwirtschaft nichts zu tun.

Überall aber, wo Planwirtschaft herrscht(e), führt(e) dies zu schwersten wirtschaftlichen Verwerfungen – zu Massenarbeitslosigkeit und letztlich ökonomischem Niedergang. Und wenn diese Folgen eintreten, werden uns die Antikapitalisten erklären, all dies sei eine Folge „ungezügelter Märkte“, und jetzt gelte es, den Kapitalismus endgültig zu überwinden, um „soziale Ungerechtigkeit“ und „Klimakatastrophe“ zugleich abzuwenden.

Aber die Propagandamaschine läuft auf Hochtouren: „Alles wird grün“
Schön, aber Unsinn, der schon unter Willy Brandt´s Traum eines „grünen Ruhrgebiets“ nicht funktionierte. Aber über die Wahrheit spricht man nicht. Sie darf nicht offengelegt werden; denn dann würde der grüne Traum platzen. Was passiert z.B., wenn ernsthaft darüber nachgedacht werden muß, wo E-Bikes und E-Scooter ihren Strom hernehmen? Und erst das E-Auto, der Geist aus der Wunderlampe?! Atom-Kraft weg: toll, aber niemand will die Kabel quer durch die Republik. Windkraft: toll, aber niemand will die Windräder vor der eigenen Haustür! Dieselschelte: toll, aber niemand will einen Cent mehr für seinen Flug auf Malle bezahlen.

Wer Grün wählt, schadet Deutschland nachhaltig
Aber das sehen die überwiegend jungen Wähler erst einmal nicht. Wie auch? Sie sind fast alle im Wohlstand und ohne Probleme aufgewachsen. Sie kennen keine Wirtschaftskrisen, keine Inflation, keine Massenarbeitslosigkeit. „Und was die Grünen wollen, hat doch gewiß damit nichts zu tun, gell?“

Bloß keinen Gedanken aufkommen lassen daran, daß uns die Grünen, sollten sie einmal „durchregieren“ können, eine Wirtschaftskrise einfahren werden, die der deutschen Wirtschaft den Garaus bereiten wird. Das Industrieland Deutschland kann und wird nicht alleine das Klima retten können – schon gar nicht, wenn die Wirtschaft wegen der „grünen“ Gängelung und der damit verbundenen Vorschriftswut nicht mehr wird funktionieren können.

„Grüne Welle“
Die Grünen haben ein Thema, das jedermann versteht (oder zu verstehen meint): Sie reiten erfolgreich auf der „Klimawandel-Welle“ – und erreichen damit breite Mehrheiten. Aber was bietet die Partei sonst – außer Kampf gegen Deutschland? Warum verstehen es die etablierten Parteien nicht, den Grünen eine andere politische Botschaft, nämlich der der Vernunft und eines klaren Bekenntnisses für Deutschland, entgegenzusetzen?

Gerade deshalb aber werden die Grünen auf dieser Welle weiterreiten; denn anderes als „Öko“ fällt ihnen nicht ein. Aber das verkaufen sie wie eine neue Heilsbotschaft. Und solche Heilslehren hatten zu allen Zeiten Zulauf (bis die Blase platzt – was aber dauern kann). Es sind nicht nur die „Ökofuzzis“, die ihnen huldigen, sondern vor allem auch die „Internationalisten“.

Inzwischen zeigen sich die Widersprüche der grünen Energiepolitik besonders stark. Die „grünen“ Windmühlen bringen nicht nur Vögel, Insekten und Fledermäuse um, sondern erfordern auch zusätzliche Stromtrassen durch Deutschland, was die Anwohner auf die Barrikaden treibt. Und daß Raps fast nur zur Herstellung von Treibstoff dienen soll, ist nicht nur ein Frevel, sondern vernichtet zugleich die Mär von der „Naturfreude“ der Grünen. Und viele, viele Beispiele mehr…

Bisher sind die Grünen viele Antworten schuldig geblieben. In vielen Landesregierungen hätten sie Zeichen setzen können. Robert Habeck ist zum Beispiel krachend gescheitert als Energiewendeminister in Schleswig-Holstein, weil er es nicht fertiggebracht hat, die Energie, die reichlich in SH erzeugt wird, in den Süden zu den Verbrauchern zu transportieren. Seine Parteifreunde und Wähler auf dem Transportweg waren nämlich strikt dagegen, wie sie immer nur dagegen sind!

Mehr als kluge Reden gibt es nicht. Aber die Realität sieht ganz anders aus: Daß die Jugend den Grünen hinterherläuft, ist zwar verständlich, weil „hipp“. Aber ernsthaft auf den Prüfstand gestellt: Wer läßt sich denn von Mama im geräumigen SUV morgens zur Schule bringen oder zum Sportverein oder zur Musikschule? Wer sorgt sich denn um den Müll an Schulen? usw., usw.

Nur mal so nebenbei: Ich stelle mir vor, was das „grüne Panorama“ uns so alles bereiten könnte: Die Deutschen treten schweißtriefend in die Pedale ihre Fahrrades, um ihren Arbeitsplatz pünktlich zu erreichen, während die Amerikaner, Chinesen u.a. genußvoll mit ihren 300 PS starken SUV mit Klimaanlage zu ihrem Büro und in den Urlaub fahren und dabei herzlich über die umweltbewußten, schwitzenden (dummen?) Deutschen lachen, sie gönnerhaft im Sommer schwitzen und im Winter frieren lassen.

Über den Unwillen der Grünen, Migrations- und Überfremdungsprobleme auch nur zu sehen, geschweige denn zu lösen, ist schon genug geschrieben worden. Und trotzdem: Die Partei der Traumtänzer und Märchenerzähler hat es geschafft, genügend Angst vor der irrealen menschengemachten Klimakatastrophe zu verbreiten, unterstützt von den teils aus Hysterie, teils aus Spaß angezettelten Friday-for-Future-Demos. Damit kann man Wahlen gewinnen, aber kein Problem lösen.

Scharia als Blaupause
Mit Parolen wie „weg mit den Grenzen“, „offenes Land“ und der dazu passenden Willkommenskultur ziehen die Grünen auch Wähler an, die einem Bekenntnis zur Nation nichts abgewinnen können. Dazu gehören natürlich auch die vielen „Gäste“, die nun als Neudeutsche ein offenes Land haben wollen, damit ihre Familien und Freunde nachziehen können. Ein ideales Wähler-Reservoir für die Grünen. Politische Fachleute schätzen, daß derzeit bereits rund zwei Millionen Menschen islamischen Glaubens zur Wählerklientel der Grünen zählen.

Deren eigentliche politischen Ziele sind zwar ganz anders, aber sie nutzen „die Gunst der grünen Stunde“, mithilfe der Grünen ihren Einfluß (und ihre Zahl) in Deutschland ausbauen zu können. Wenn ihre Zahl groß genug ist, werden sie uns die Forderungen einer „moslemischen Partei“ präsentieren, wobei die Scharia wohl die Blaupause liefern wird. Die Türkisierung und Islamisierung Deutschlands hat schon längst begonnen. Und je mehr die Grünen eine „bunte Republik“ fordern, desto „bunter“ wird es bei uns dann auch zugehen. Die ehemals „deutsche Nation“ wird ausgedient haben.

An diesem Punkt treffen sich die (ehem.)„Ausländer“ – also die Willkommensgäste – mit dem antideutschen Ressentiment, das in Schulen, Eltern- und Pfarrhäusern, in zeitgeistigen Medien und Bildungsstätten den Ton gegen Deutschland bestimmt:

„Nie wieder Deutschland!“ – „Deutschland verrecke!“ – „Scheiß Deutschland!“

Das ist die „Grünen-Leitkultur“ und eben nicht nur bei den Linksextremisten, sondern auch und besonders stark vertreten unter den angeblich „bürgerlichen“ Grünen. Die “Deutschland-muß-sterben”-Politik ist ein zentrales Anliegen der Grünen. Wer grün wählt, wählt den Untergang Deutschlands.

Sagen wir es deutlich: Es ist eine extremistische Ideologie, die den Haß auf alles Deutsche verinnerlicht. „Deutsch“ – das ist der Feind, der bekämpft, der liquidiert werden muß. Das glauben dann nicht nur Verirrte und Verwirrte, sondern es wird Teil einer staatszerstörenden Kultur. Wenn verbal so operiert wird, dann fühlen sich Leute ermuntert, das auch in die Tat umzusetzen.

Dabei verwundert es nicht einmal, daß die neue „Zensurbehörde der politischen Korrektheit“ – der Maas-Kahane-Betrieb – nichts, aber auch gar nichts gegen die zersetzenden und verhetzenden Sprüche unternimmt. Im Gegenteil: Grüne laufen häufig in der ersten Reihe mit, wenn es „gegen Deutschland“ geht. Dazu paßt dann auch der Satz des neuen Grünen Gottvaters Habeck:

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wußte mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Auf solchem Boden gedeiht der Haß gegen unser Vaterland!

Zum Schluß:
Worum es wirklich geht, kann man nicht unter „grün“ oder „schwarz“ oder „rot“ verstecken. In Wirklichkeit geht es um die Systemfrage: Welches Land wollen wir?

* Wollen wir echte Demokratie, also Freiheit – Freiheit der Meinungen, Freiheit des Einzelnen, freie, nicht gegängelte Bürger?

* Oder wollen wir eine staatliche Bevormundung, einen Staat, der besser weiß, was der Bürger braucht und was ihm guttut?

Da prallen zwei völlig verschiedene „Systeme“ aufeinander. Oder noch deutlicher:

Der „Krieg“ der beiden „Systeme“ geht weiter – in Deutschland und in der EU:

– Nationalgesinnte versus Internationalisten

– Sozialisten versus Bürgerliche

Hinzu kommt ein Problem, das die politisch Korrekten nicht einmal mit der Kneifzange anpacken: Hinter allem droht auch noch die Islamisierung.

Wir müssen uns bekennen! Denn sonst treffen die Grünen die Entscheidung – über unsere Köpfe und Herzen hinweg!

Deutschlands Politik und der Elefant im Raum

Von Ramin Peymani auf Liberale Warte

Am Samstag sind sie wieder aufmarschiert. 1.200 muslimische Faschisten haben in Berlin ihren „al-Quds-Tag“ abgehalten. Bei dem 1979 vom Iran initiierten „Tag des Judenhasses“ wird alljährlich am Ende des Ramadans in der gesamten schiitischen Welt zur Vernichtung Israels aufgerufen. Außerhalb des muslimischen Kulturkreises finden größere Demonstrationen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Kanada, Großbritannien und Schweden statt – allesamt Länder, die sich dem Islam gegenüber besonders offen zeigen. Ebenso gibt es Aufmärsche in den USA, dem engsten Verbündeten Israels.

Nach Jahren rückläufiger Teilnehmerzahlen liegen diese hierzulande seit 2015 wieder deutlich höher: Zählte man damals etwas mehr als 600 Demonstranten, so sind es aufgrund der Zuwanderungswelle aus dem Nahen und Mittleren Osten inzwischen bereits doppelt so viele. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Debatte über die Folgen der Zuwanderung stößt der radikal-islamische Aufmarsch in diesem Jahr auf besonderes Interesse. Dies bringt Politik und Medien in die Bredouille: Es scheint, als suchten Journalisten und Berufspolitiker verzweifelt nach Formulierungen, die die Geschehnisse einerseits verurteilen, andererseits aber das dahinterstehende Problem nicht genau benennen. Doch diese Taktik ist nicht nur verlogen, sondern auch gefährlich: Deutschlands Bürger durchschauen das Unterfangen und verlieren zusehends das Vertrauen in die politisch Verantwortlichen. Noch schwerer wiegt, dass viele der Kommentatoren den neuen alltäglichen Antisemitismus einer angeblich rasant wachsenden Gruppe von Neo-Nazis in die Schuhe schieben, um von den wahren Tätern abzulenken.

Die Politik muss Muslimen unmissverständlich klar machen, dass es für sie in Europa keinen Platz gibt, wenn sie ihre Judenfeindlichkeit nicht ablegen

Man müsse Antisemitismus „in all seinen Formen“ begegnen, heißt es nebulös und unverfänglich. Wer aber den Sonntagsreden Taten folgen lassen will, muss nicht nur rechte Wirrköpfe bekämpfen, sondern auch Muslimen unmissverständlich klar machen, dass es für sie in Europa keinen Platz gibt, wenn sie ihre Judenfeindlichkeit nicht ablegen.

Doch die Politik belässt es lieber bei vagen Appellen, denn sie fürchtet den Aufschrei muslimischer Interessenverbände und womöglich auch den Zorn islamistischer Gruppen. Kein Gesetz gilt, kein Wert wird verteidigt, keine Errungenschaft überlebt – wenn es dem radikalen Islam nicht gefällt. Die Attentate der vergangenen Jahre haben Westeuropa gefügig gemacht, denn die Botschaft ist deutlich: Wenn Ihr Euch unseren Vorstellungen nicht beugt, töten wir Euch. Weitere Anschläge braucht es da gar nicht mehr, weil schon die allgegenwärtige Gefahr genügt, um die verantwortlichen Politiker an der kurzen Leine zu halten und ein „Stockholm-Syndrom“ bei weiten Teilen der Bevölkerung auszulösen, die hofft, verschont zu bleiben, wenn sie sich mit ihren Peinigern solidarisiert. Besorgniserregend ist diese Entwicklung für die knapp 200.000 in Deutschland lebenden Juden. Nun hat der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung vor dem öffentlichen Tragen der Kippa gewarnt – welch fürchterliche Bankrotterklärung! Zwar ruderte er nach einem Sturm der Entrüstung zurück, doch war der Schaden längst angerichtet. Selten hat ein politisch Verantwortlicher die weithin spürbare Kapitulation westlicher Regierungen vor dem radikalen Islam offensichtlicher dokumentiert.

Der Anstieg antisemitischer Straftaten wird gerne als Beleg für einen neuen deutschen Rechtsextremismus angeführt – eine bewusste Verschleierung

Da die polit-mediale Kaste erbarmungslos ist, wenn jemand den riesigen Elefanten benennt, der seit 2015 mitten im Raum steht, trauen sich immer weniger Bürger, öffentlich ihre Meinung zu sagen. Nur noch 18% halten es inzwischen für eine gute Idee, sich frei zu artikulieren, ein Wert, den man aus Diktaturen kennt. Zu sehr müssen sie gesellschaftliche Ächtung und berufliche Nachteile befürchten. Dazu kommt, dass die Kriminalitätsstatistiken die Realität bewusst verschleiern. Der enorme Anstieg antisemitischer Straftaten wird gerne als Beleg für einen neuerlichen deutschen Rechtsextremismus angeführt. In Wahrheit sorgt die Erfassung für ein schiefes Bild. Gerade unter radikalen Muslimen ist die Verehrung der Nationalsozialisten besonders ausgeprägt. Rechtfertigt dies, den muslimischen Rechtsextremismus, der sich auf gänzlich andere ideologische Grundlagen stützt, mit den Straftaten wirrer Alt-Nazis und ihrer Nachfolger in eine Gesamtzahl einfließen zu lassen? Wer dem Problem des importierten und seither anwachsenden Antisemitismus wirksam begegnen will, kommt nicht umhin, eine Statistik der von Muslimen begangenen rechtsextremen Straftaten zu führen.

Es schadet dem Ansehen Deutschlands in der Welt enorm, dass der Politik hierfür der Mut fehlt und sie stattdessen das Zerrbild der drohenden Rückkehr des Nationalsozialismus zeichnet. Ein großer Teil der Straftäter könnte am „al-Quds-Tag“ direkt an Ort und Stelle überführt werden, wo Hitlergruß-ähnliche Gesten zu sehen sind und Juden der Tod gewünscht wird. Allerdings bietet ihnen die Statistik ein willkommenes Schlupfloch. Der radikale Islam wird es uns jedoch nicht danken, dass wir die Schuld auf uns nehmen.
<<<< Aktuell von Ramin Peymani: "Chronik des Untergangs – Ist es für uns wirklich erst 5 vor 12?"
(vera-lengsfeld.de)

Aufschlussreiches Bekenntnis eines CDU-Politikers

Von WOLFGANG HÜBNER

Mit vollem Recht feiern die Staaten, die mit ihren Soldaten an der erfolgreichen Invasion in der Normandie beteiligt waren, den 75. Jahrestag dieser opferreichen militärischen Aktion. Wer dieses Recht als Deutscher in Frage stellt, ist unbelehrbar und tatsächlich ein trostloser Revanchist. Doch wer außer einigen Sonderlingen tut das schon im heutigen Deutschland?

Gleichwohl ist es absurd und eine plumpe Geschichtsfälschung, wenn es ausgerechnet in dem Land, dessen damalige Wehrmacht im Juni 1944 die alliierte Invasion unter hohen Opfern abzuwehren versuchten, nun als Staatsräson gelten soll, den alliierten Sieg mitzufeiern. Schon die Achtung vor den vielen deutschen toten und verwundeten Soldaten in den Kämpfen an der französischen Kanalküste sollte das verbieten.

Doch Norbert Röttgen, CDU-Politiker und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, erklärt am Mittwoch gegenüber t-online.de: „Für Europa und Deutschland ist der D-Day ein Wendepunkt in der Geschichte, der uns für immer dankbar auf den mutigen und selbstlosen Einsatz von amerikanischen, britischen und vielen weiteren Soldaten unterschiedlicher Nationalitäten blicken lässt.“ Das ist die Sprache eines Politikers, der sein eigenes Volk und dessen millionenfache Opfer nicht nur ignoriert, sondern geradezu verachtet.

Es sollte für aufgeklärte Patrioten klar sein, dass die deutsche Niederlage im Zweiten Weltkrieg für die Welt, aber auch für Deutschland selbst besser war als ein Sieg von Nazi-Deutschland. Darin unterscheidet sich die Betrachtung des Kriegsergebnisses vollständig von der des Ersten Weltkriegs, bei dem ein deutscher Erfolg oder zumindest ein erträglicher Friedensschluss unsägliches künftiges Unheil verhindert hätte.

Aber aufgeklärte Patrioten feiern deshalb noch lange keinen Sieg der ehemaligen Kriegsgegner mit. Sie gedenken gerade an diesem 75. Jahrestag der Väter, Großväter und Urgroßväter, die damals Leben und Gesundheit in der Normandie verloren. Sie sind auch nicht bereit, sich von einem CDU-Außenpolitiker weismachen zu lassen, dass die alliierten Soldaten mit „mutigem und selbstlosem Einsatz“ in die Schlacht gingen. Wer damals in den Landungsbooten saß, hatte ebenso verständliche Todesangst wie diejenigen, die an der Küste die Invasion verhindern sollten.

Es ist geradezu widerwärtig, was ein t-online-Schreiberling im Zusammenhang mit den Röttgen-Äußerungen von sich gibt:
„Umso mehr müssen wir denen Respekt zollen, die vor 75 Jahren sehenden Auges in das Gemetzel an den Stränden der Normandie marschiert sind. Die den Horror ertrugen, um dem Naziterror in Europa ein Ende zu bereiten. Es ist paradox, dass unsere eigenen Vorfahren, unsere Groß- und Urgroßväter, auf der anderen Seite standen – auf der falschen. Aber auch das zeichnet uns aus: Wir sind keine Herde. Wir gehören nicht zu einem Rudel, wo nur die Blutsbande zählen. Deshalb ehren wir diejenigen, die der Gerechtigkeit gedient und für sie ihr Leben riskiert haben. Für die auf der anderen Seite, unsere Verwandten, darf Trauer genügen. Diese Haltung ist in Deutschland längst Teil der Staatsraison geworden. Sie hat den primitiveren Impulsen des Patriotismus abgeschworen und schätzt die Werte unserer Nation, nicht bloß die Gene.“

Es würde jeden Rahmen sprengen, all die Dummheiten und Verfälschungen zu analysieren, die in diesem Text reichlich enthalten sind. Der Schreiberling ist ein Nachgeborener, der als erfolgreich Gehirngewaschener betrachtet werden muss. Das mag zu seiner Entschuldigung gelten. Aber für diesen einen arroganten, vor eisiger Verachtung des Eigenen und der Eigenen strotzenden Satzes gibt es keine Entschuldigung: „Für die auf der anderen Seite, unsere Verwandten, darf Trauer genügen.“

Wer so formuliert, hat Deutschland in sich bereits abgeschafft und arbeitet jeden Tag daran, dieses Werk auch zu vollenden. Selbstverständlich gehört neben natürlicher Trauer ebenso Ehre und Erinnerung auch denjenigen Deutschen, die in Erfüllung ihrer Soldatenpflicht das größte Opfer, nämlich den Verlust ihres jungen Lebens, erleiden mussten. Die allerwenigsten davon waren 1944 überzeugte Nazis, das ist längst bekannt.

Gerade an diesem 75. Jahrestag sei an ein Wort des französischen Generals und Präsidenten Charles de Gaulle erinnert: „Der Charakter eines Volkes zeigt sich daran, wie es mit den Gefallenen eines verlorenen Krieges umgeht“. Röttgen und der Schreiberling sind demnach erbärmlich charakterlos. Und leider gibt es hierzulande nicht wenige, die so etwas lesen oder hören, ohne Brechreiz zu bekommen.
(pi-news.net)