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Was geblieben ist: der Friedhof von Altlangenwinkel.
1220 gegründet,erst ab 1803 badisch
60 Jahre Baden-Württemberg - Wir feiern mit!
Wir fragen, was die Geschichte Lahrs mit der Landesgeschichte verbindet - natürlich auf Badisch. Was einem auf "Badischen Bahnhöfen" alles passieren kann, klären Helmut Dold und seine Reisegefährten am Freitag, 11. Mai 2012, um 19:30 Uhr, mit Wortwitz und Musik. Eine Kooperation von Stadtbücherei und Volkshochschule Lahr.
(Stadt Lahr. Immer die selben Verdächtigen. Was schustert denn die Stadt noch alles diesem selbsternannten "badischen" Komiker Helmut Dold zu, dem Wahltrompeter des OB? Was soll denn das sein: Badisch? Warum ständig diese Lahrer Geschichtsklitterung? Lahr war erst geroldseckerisch, gehörte seit 1522 zu Nassau-Saarbrücken und ab 1629 ganz zu Nassau. Erst 1803 wurde es von Napoleons Gnaden badisch.)
Beste Brenner ausgezeichnet
Franz Wild und Markus Wurth an der Spitze
Die badischen Klein- und Obstbrenner haben in Sasbachwalden die besten Brände Badens ausgezeichnet. Die Produkte von Franz Wild (Gengenbach) und Markus Wurth (Neuried-Altenheim) erreichten den Spitzenplatz unter 336 Betrieben.
(Offenburger Tageblatt. Berauschend.)
Literatursommer Baden-Württemberg startet heute in Hausach
(BADEN online. Da stört er niemand.)
Verein soll Jubiläum vorbereiten
Reichenbach feiert 2014 sein 875-jähriges Bestehen / Ersterwähnung in päpstlicher Urkunde
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. So auch in Reichenbach, wo die 875-Jahr-Feier näher rückt.
(Lahrer Anzeiger. Genau, Schatten.)
Mobilparty bringt Leben in Lahrs Innenstadt
Neue und alte Autos, Musik und Tanz, aber auch Kulinarisches wird geboten
(Lahrer Anzeiger. Gibt es Mobileres als herumstehende Autos und Festlelahrer?)
Menschen folgen den Arbeitsplätzen
Gewinner und Verlierer liegen nahe beieinander: Während die Bevölkerungszahl in Rust seit 2001 um 12,8 Prozent zugenommen hat, ist die Einwohnerzahl in Seelbach um 4,9 Prozent gesunken. Die beiden Gemeinden sind die Extrembeispiele im Altkreis Lahr. Doch die Bevölkerungsentwicklung wird alle beschäftigen.
(Badische Zeitung. Was soll auch ein Arbeitsplatz mit sich alleine anfangen? Seöbst der von Bruno Kohlmeyer? Trifft auf Lahr nicht zu. Mehr Menschen, immer weniger Arbeit.)
Lena und Lukas im Rampenlicht
Erstklässler aus Oberweier nehmen heute, Donnerstag, im Europa-Park besondere Preise entgegen
Erstmals machten beim Europäischen Wettbewerb auch Erstklässler aus Oberweier mit. Zwei von ihnen werden heute, Donnerstag, in Rust sogar mit einem länder­übergreifende Preis und einem Landespreis ausgezeichnet.
(Lahrer Anzeiger. Landesachterbahn.)
Karibik-Feeling, Eleganz, lateinamerikanisches Feuer
Salsa-Fashion-Night des Salsa Clubs Lahr mit feurigen Rhythmen, heißen Tänzen und einer Latino-Modenschau
(Badische Zeitung. Schutter-Chatter.)
Zeus und Hera sind ziemlich genervt
Die Unterstufen-Musical-AG des Scheffel-Gymnasiums präsentiert ein Stück über den göttlichen Stress mit dem Nachwuchs
(Badische Zeitung. Laßt sie doch, warum in der Baz?)
Europa-Park hilft dem Lahrer Arbeitsmarkt
Arbeitslosenquote sinkt
Auf dem Arbeitsmarkt im Raum Lahr ist der Frühling eingezogen und der hat auch einen konkreten Namen: Europa-Park. "Nachdem im Europa-Park die Saison angelaufen ist, haben sich fast 400 arbeitslose Saisonkräfte aus der Arbeitslosigkeit abgemeldet" , konstatiert Bärbel Höltzen-Schoh, die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agenturen für Arbeit in Offenburg und Freiburg, mit Blick auf die Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen bei der Außenstelle Lahr der Agentur für Arbeit.
(Badische Zeitung. Spargelstechen gäb's auch noch.)
Klinik behandelt kostenfrei
Die im Oktober 2010 abgeschobene Florije Tatari ist schwer herzkrank und wird in Lahr behandelt
(Badische Zeitung. Milchmädchen im Landratsamt? Der Steuerzahler begleicht die Rechnung.)
"Geld macht nicht glücklich"
BZ-Interview:Alfred und Anneliese Hiss leben von Spenden
Sie haben sich vor mehr als 30 Jahren dafür entschieden, ihre Jobs aufzugeben und sozialen Projekten nachzugehen. Seitdem leben die Eheleute Alfred (57) und Anneliese (61) Hiss von dem Geld, das Freunde ihnen geben. BZ-Redakteur Jens Klein sprach mit ihnen darüber.
(Badische Zeitung. Witz des Tages. Deshalb helfen sie anderen?)
Hästrägerin, Sängerin und Erzählerin
Land & Leute: Roswitha Eckenfels, vielseitig aktiv und Autorin "Geschichten aus unserem Dorf"
(Badische Zeitung. Durch den Hosenträger geschrieben?)
Eintauchen in das rote Meer
In der Ortenau hat jetzt die Erdbeersaison begonnen
(Badische Zeitung. Planschen im Mantschen?)
Messerstiche in den Oberkörper
Verdacht: Versuchter Totschlag
(Badische Zeitung. Ja, kann verdächtig sein.)
Badhotel-Umbau kommt in die Gänge
Freiburger Projekt-Entwickler Wössner&Lechler will noch in diesem Monat den Bauantrag stellen / 15 bis 18 Monate Bauzeit
Noch in diesem Monat will der Projektentwickler, die Freiburger Firma Wössner&Lechler, den Bauantrag für die Sanierung und Neugestaltung des ehemaligen Gäste- und Badehauses des Klosters Ettenheimmünster einbringen. Im Sommer soll das Projekt dann starten. "Wir sind da voll auf der Zeitschiene. Im Herbst 2013 werden wir das Gebäude wie geplant an den Betreiber Aczepta zur Nutzung übergeben" , erklärte gestern Geschäftsführer Wulf Wössner.
(Badische Zeitung. Gab's da nicht mal hochfliegende Pläne von einem gewissen Jürgen Grossmann, belobsudelt von einem Bürgermeister Metz? War auch alles schön bunt in der Baz. Warum wird das jetzt gar nicht mehr erwähnt? Schrieb die Baz vor über zwei Jahren: "Der Einstieg von Jürgen Grossmann in die Entwicklung des Areals des früheren Badhotels in Ettenheimmünster ist ein Glücksfall für Ettenheim und Ettenheimmünster", sagt Ettenheims Bürgermeister Bruno Metz. Grossmann stehe für anspruchsvolle Architektur ebenso wie für professionelles Projektmanagement. "Dass in seinem Konzept der Erhalt des reizvollen historischen Gebäudes und dessen Entwicklung in Übereinstimmung auch mit der Denkmalbehörde erfolgt, ist positiv für die Bewahrung des historischen Erbes und zur Bereicherung des Ortsbildes.")
Sulzbach-Renaturierung verzögert sich
Lange Kälteperiode machte Arbeiten unmöglich / Aber auch technische Probleme werden verantwortlich gemacht
(Lahrer Anzeiger. Wann verschwindet Sulz, wie am Ortseingang angekündigt?)
Die Landesstiftung bleibt — aber mit neuen Zielen
Aufsichtsrat beschließt mit Stimmen der grün-roten Mehrheit neue Schwerpunkte in der Vergabe der Fördergelder
(Badische Zeitung. Wer regiert, hat's Geld.)
Rathauschef kickt im Nationalteam
BZ-Interview: Kippenheims Bürgermeister Gutbrod
Matthias Gutbrod will Fußball-Europameister werden. Nicht im Team von Joachim Löw, sondern in dem von Joachim Schuster. Der Neuenburger Bürgermeister ist Trainer der Bürgermeisternationalmannschaft, die vom 14. bis 18.Mai in Polen den Titel verteidigen will
(Badische Zeitung. Welcher Hamster will Laufradweltmeister werden?)
Bizarrer Protest von Rechtsradikalen
Der Aufmarsch in der Nacht zum 1. Mai in Donaueschingen wurde möglicherweise von der Gruppe "Die Unsterblichen" organisiert
Es muss ein gespenstischer Anblick gewesen sein: In der Nacht zum 1. Mai marschierten zwischen 50 und 100 Rechtsradikale durch die Donaueschinger Innenstadt. Sie trugen weiße Gesichtsmasken, Fackeln und Transparente. Böller und andere Feuerwerkskörper knallten in den Straßen, während die Vermummten ihre Parolen skandierten. Inzwischen verdichten sich die Hinweise, dass es sich um eine Demonstration der rechtsextremen Aktionsgruppe "Die Unsterblichen" gehandelt haben könnte.
(Badische Zeitung. Wo war die Polizei?)

Frankreich wählt: Plakate mit Symbolwert

(gh). Deutlicher läßt es sich nicht sagen: Sarkozy und Hollande treten am Sonntag in Frankreich zur politischen Entscheidungsschlacht mit Plakaten an, die sehr vielsagend sind. Der eine, den Betrachter direkt ansehend, verspricht den Wechsel jetzt. Der andere, auf den öffentlichen offiziellen Anschlagtafeln schon die Nummer 2, weicht dem Blick aus, dreht sich weg nach links. Sein starkes Frankreich, wo mag es liegen?  Im oder am Meer?  Will der jetzige Amtsinhaber andeuten, daß er baden geht? Das Wasser, in diesem Fall die Horizontlinie des Meeres, steht ihm genau bis zum Hals. Wer mag sich bloß dieses Plakat ausgedacht haben? Das Symbol ist tödlich. Hollande, immerhin, scheint Boden, Land, unter den Füßen zu haben. Steht mittendrin.

Auf den Spuren von Karl Carstens?

(lifepr) - Bundespräsident Joachim Gauck hat die Schirmherrschaft über den Deutschen Wanderverband (DWV) übernommen. Er schätze das Wirken des Deutschen Wanderverbandes für das Gemeinwohl sehr und sei deswegen gerne bereit, die Schirmherrschaft über den Verband zu übernehmen, heißt es in einem Brief an DWV-Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß.
Rauchfuß dankte Bundespräsident Gauck für die mit der Schirmherrschaft verbundene Würdigung der Arbeit des Deutschen Wanderverbandes sowie des ehrenamtlichen Engagements der rund 600.000 in den Wandervereinen aktiven Menschen.
Mit der Schirmherrschaft knüpft Bundespräsident Gauck an eine Tradition seiner Vorgänger an, die sich dem Thema Wandern und dem Deutschen Wanderverband zum Teil eng verbunden fühlten. Professor Dr. Karl Carstens etwa stiftete 1983 die Eichendorff-Plakette, die Wandervereinen verliehen wird, die mindestens 100 Jahre alt sind und sich besondere Verdienste um die Pflege und Förderung des Wanderns, des Heimatgedankens und des Umweltbewusstseins erworben haben.
Wegen seiner Vorliebe für das Wandern wurde Carstens sogar Wanderpräsident genannt. Auch Horst Köhler nahm während seiner Amtszeit gerne an Wanderungen teil, etwa in der Eifel, der Rhön oder in die Nationalparks Sächsische Schweiz und Hainich.

Auf den Spuren von Karl Carstens?

(lifepr) - Bundespräsident Joachim Gauck hat die Schirmherrschaft über den Deutschen Wanderverband (DWV) übernommen. Er schätze das Wirken des Deutschen Wanderverbandes für das Gemeinwohl sehr und sei deswegen gerne bereit, die Schirmherrschaft über den Verband zu übernehmen, heißt es in einem Brief an DWV-Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß.
Rauchfuß dankte Bundespräsident Gauck für die mit der Schirmherrschaft verbundene Würdigung der Arbeit des Deutschen Wanderverbandes sowie des ehrenamtlichen Engagements der rund 600.000 in den Wandervereinen aktiven Menschen.
Mit der Schirmherrschaft knüpft Bundespräsident Gauck an eine Tradition seiner Vorgänger an, die sich dem Thema Wandern und dem Deutschen Wanderverband zum Teil eng verbunden fühlten. Professor Dr. Karl Carstens etwa stiftete 1983 die Eichendorff-Plakette, die Wandervereinen verliehen wird, die mindestens 100 Jahre alt sind und sich besondere Verdienste um die Pflege und Förderung des Wanderns, des Heimatgedankens und des Umweltbewusstseins erworben haben.
Wegen seiner Vorliebe für das Wandern wurde Carstens sogar Wanderpräsident genannt. Auch Horst Köhler nahm während seiner Amtszeit gerne an Wanderungen teil, etwa in der Eifel, der Rhön oder in die Nationalparks Sächsische Schweiz und Hainich.