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Blaue Armee.
Er liebt knackige Kälte, sagt aber Wärme voraus
»Frostige Zeiten« (3): Wetterstation-Betreiber Franz Schmalz ist vom Klimawandel überzeugt
Bleibt er nun mild oder wird er doch noch knackig-kalt, der sehnsüchtig erwartete Winter? Wenn Franz Schmalz auf seine Auswertungen schaut, dann scheint die Antwort eindeutig Seit Ende der 50er-Jahre liegen dem Betreiber einer privaten Wetterstation in Wolfach genaue Temperaturdaten vor – und die Kurve steigt stetig an.
(Offenburger Tageblatt. Warum er das weiß? Die Motorradfahrer in Wolfach nehmen zu. Was macht der denn sonst so, Reiki wie die Redaktionsleiterin? Genügt beim OT Drechseln als Voraussetztung zum Zeitungsmachen?)
Eckpfeiler für den Urteilsplatz
Auf dem Rappen-Areal sind ein Kino mit 700 Plätzen und eine Kindertagesstätte mit fünf Gruppen geplant
Endlich Leben auf dem Urteilsplatz erhofft sich die Stadt durch die jüngsten Planungen für das Rappen-Areal: Zum Platz hin soll ein Kino entstehen, in Richtung Rappentorgasse will die Stadt eine Kindertagesstätte bauen.
(Lahrer Anzeiger. Plan- und kopflose Stadtrückentwicklung.)
Am besten ist »pures Salz«
Winterdienst der Gemeinde ist auf Schnee und Eis vorbereitet / Bereitschaft besteht aus drei Personen
Die Gemeinde Friesenheim ist für mögliche Schneefälle bestens gerüstet. Der Winterdienst, der in der Regel von 4 bis 20 Uhr für die Bevölkerung im Einsatz ist, steht schon längst in den Startlöchern.
(Lahrer Anzeiger. In Wirklichkeit hat man in der Ortenau von Winterdienst keine Ahnung.)
Wintervergnügen auf den Schwarzwaldhöhen
(Badische Zeitung. Nicht ganz auf der Höhe.)
Bei Gefühlen scheitert der Computer noch
Das Kinocenter Lahr und die Badische Zeitung präsentieren heute Abend im Kinocenter in einer Deutschland-Premiere den holländischen Animationsfilm "The Monster of Nix" . Neben dem Produzenten Claudius Gebele ist ein weiterer gebürtiger Lahrer an der Produktion beteiligt: Michael Herm hat als Animator einige der Charaktere mitentwickelt.
(Badische Zeitung. Die BZ macht denen auch niemand nach in Deutschland.)
Edle Zimmer in der Herberge
Grossmann und der "Löwen"
Die "Herberge zum Löwen" steht zu ihrem Namen. Der Kehler Architekt Jürgen Großmann hat der Traditionsgaststätte an der Obertorstraße wie versprochen fünf höchst individuelle Zimmer spendiert, über der Gaststätte und über dem Saal.
(Badische Zeitung. Weinprinz Kohlmeyer belobsudelt auf peinliche Weise einen Schandfleck der Lahrer Altstadt. Warum legt sich sich nicht in dem Bett zur Ruhe, das er als Reklamebildchen dazu vorzeigt? Da wo's interessant wird, hört der Journalistendarsteller natürlich auf: Wieviel kostet's, in einem Klotz an einer Durchgangsstraße zu nächtigen?)
Weihnachten und Patrozinium in Reichenbach
Im Ortsteil eine Einheit
(Badische Zeitung. Reichenbach nur ein Vaterunserloch?)
Besinnliche Melodien
Weihnachtliche Abendmusik des Gesangvereins Sulz in der Kirche St. Peter und Paul
(Badische Zeitung. Meint man halt, so schreiben zu müssen.)
Wenn die Botschaft der Engel nicht mehr ankommt
Krippenspiel des Jugendkreises regt zum Nachdenken an
(Badische Zeitung. Arzttermin!)
Spende hilft bei der Sanierung der Burg
Vor wenigen Tagen hat der in Lahr ansässige Augenarzt Konstantin Gabriel 1500 Euro an Thomas Schäfer, den Vorsitzenden des Vereins zur Erhaltung der Burgruine, überreicht. Aus der Presse hatte Gabriel, der in Seelbach wohnt, von den Sanierungsarbeiten bei der Burgruine Hohengeroldseck erfahren und dass weitere Arbeiten notwendig sind.
(Badische Zeitung. Wieviele Jahre lebt der schon hier? Daß er zusammen mit anderen Naiven einschließlich Steuerzahlern die Nachfahren der ausgestorbenen Geroldsecker sponsert, die sich wohl einen Dreck um den Steinhaufen kümmern, weiß er auch?)
Eine herzerfrischende Leichtigkeit
Theatergruppe und Instrumentalisten der Trachtenkapelle Schuttertal haben mit der Operette "Im weißen Rössl" geglänzt
(Badische Zeitung.Märchentante Ulrike le Bras in ihrem Eelement. Hat die schon mal etwas von dem verstanden, was sie ständig hochjubelt, wohl des mageren Honorars wegen? Überall wird herumtheatert, bis die humorfreien Zunftabende für Ablösung sorgen.)
Abschied und Neubeginn
(Badische Zeitung. Ob in Friesenheim oder anderswo, das Internet braucht keine Schnarchzeitung mehr.)
Ortenauer Kreisel ziemlich sicher
Im Ortenaukreis gibt es keine Kreisverkehre, die aufgrund ihrer Möblierung im Innenraum ein hohes Gefährdungspotenzial tragen
(Badische Zeitung. Blindenzeitung?)
Der Winter kann jetzt kommen
Die Stadt Ettenheim hat nach dem Streusalz-Lieferproblemen vom Vorjahr ihr Salzdepot verdoppelt
(Badische Zeitung. Weiß auch jemand, was damit gemacht wird?)
Immer mehr Parteieintritte bei den Grünen
CDU, SPD und FDP haben 2011 dagegen Mitglieder verloren
(Badische Zeitung. War in Deutschland schon immer so: Hinterherlaufen.)
Keine Atempause
WEIHNACHTEN wird beim Umtausch entschieden. Den Eindruck kann gewinnen, wer zwischen den Jahren die Innenstädte des Landes aufsucht.
(Badische Zeitung. Unsinn macht trotz jährlicher Wiederholung keinen Sinn. Scheinheilig: Das Blatt lebt von Anzeigern.)
Stasi-Tätern geht es heute besser als den Opfern
Die dunkle Seite der Aufarbeitung: Millionen Stasi-Akten sind seit 1991 öffentlich. Aber vielen der eigentlichen verantwortlichen SED-Kader gelangen neue Karrieren.
(WELT online. Nicht zu vergessen die staatstragenden Parteifunktionäre in herausragenden Stellungen, die jetzt mit hohen Renten belohnt werden.)
DIW-Chef Wagner
"Lohnzurückhaltung ist volkswirtschaftlicher Unsinn"
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ist der Meinung, Deutschland lebe unter seinen Verhältnissen – und will die Binnennachfrage stärken.
(WELT online. Autos kaufen keine Autos.)
Geburtskirche in Betlehem
Geistliche prügeln sich mit Besenstielen
In der Geburtskirche in Betlehem ist es zu einem Streit zwischen armenischen und griechischen Orthodoxen gekommen. Die Männer warfen sich gegenseitig vor, ihre Grenzen zwischen den jeweiligen Abschnitten überschritten zu haben - und schlugen mit Besenstielen aufeinander ein.
(SPIEGEL de.  Warum reiten sie nicht lieber auf ihnen? Jesus lacht sich 'nen Ast: Denn der ist, wenn überhaupt, in Nazareth geboren.)
Revolutionäres Gesetz
Über Deutschland sollen schwere Drohnen fliegen
Beinahe unbeachtet revolutioniert die Bundesregierung die zivile Luftfahrt: Unbemannte Flugsysteme sollen zugelassen werden. Das Reizwort "Drohnen" wird bewusst gemieden.
(WELT online. Da war die Stasi ein Weihnachtsmann dagegen.)
Rente mit 67
Hundt hält 66-Jährige für "fit genug" zum Arbeiten
Die Frührente wird in Deutschland zur Regel. Dennoch verteidigen die Arbeitgeber die Rente mit 67. DBA-Chef Dieter Hund hält sie für "unverzichtbar".
(WELT online. Bello alternativlos.)
"Üble Rußschleudern"
Schwere Vorwürfe gegen Aida und Tui Cruises
Der Naturschutzbund Deutschland hat den Kreuzfahrtschiffen von Aida und Tui Cruises den Anti-Preis "Dinosaurier des Jahres" zugesprochen und den Unternehmen.
(WELT online. Dafür gebührt dem Nabu Lahr mit dem stellvertretenden Landesvortsitzenden Caroli der "Dreckspatz am Bande" für den versauten Hobergsee, für dessen Ausbaggerung auch der Steuerzahler aufkommen muß.)
Drogenbeauftragte
400.000 deutsche Senioren sind alkoholsüchtig
Immer mehr ältere Menschen in Deutschland sind abhängig von Alkohol und Medikamenten, sagt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung.Schätzungsweise 400.000 Menschen über 60 Jahren sind alkoholsüchtig. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), sagte dies der "Frankfurter Rundschau". Untersuchungen zeigten zudem, dass jeder siebte Pflegebedürftige, der zu Hause oder in einem Heim betreut wird, ein Alkohol- oder Medikamentenproblem habe.
(WELT online. Was redet die Juristin da: Rund 2,5 Millionen Alkoholsüchtige gibt es, daß die auch mal älter werden, dürfte wohl klar sein. Warum läßt die Bundesregierung weiterhin Alkoholwerbung zu, wird Drogenanbau in Deutschand gefördert und Sauferei als schick beworben mit verführerischen Weinköniginnen an jeder Dorfecke und Reklameschildern - Weinland - entlag der Autobahn? Für Medikamentenabhänigkeit  sind Ärzte und Seniorenheime zuständig.)


Obdachlose Familie darf auf Bleibe hoffen
Seit vier Wochen ist sie im Gasthof „Engel“ untergebracht, nun ist eine Lösung in Sicht
(Schwäbische Zeitung. Sonst kein Platz für ein Spaichinger Thema, das die Leser interessiert?)
Ansichtssache
Bürokratie ist unangebracht
Von Julian Glonnegger
Der Fall der vierköpfigen Spaichinger Familie, die seit einem Monat im Gasthof „Engel“ untergebracht ist, mag rechtlich kompliziert sein, menschlich gesehen ist er recht einfach. Jeder Mensch hat das Recht auf ein Dach über dem Kopf, besonders wenn Kinder von einer augenscheinlichen Obdachlosigkeit betroffen sind...
(Schwäbische Zeitung. Keine Ahnung, aber darüber schreiben. Mutig, mutig. Wie geht's denn sonst so bei der Schwäz, würde die Leser vielleicht auch interessieren?)
Essens-Paten helfen Kindern in Kolumbien
Spaichinger Schuhmuckl-Verein startet neue Initiativen zur Unterstützung des südamerikanischen Landes
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem von wem? Von Weltrettern?)
Maria und Josef sind in Geisingen Senioren
Ein Hofnarr ist auf dem Weg zum Jesuskind
(Schwäbische Zeitung. Und ein Analphabet hat's beschrieben?)
Beim Abschied kullern Tränen
Wilfried Kupferschmid, Schulleiter in Neuhausen, geht in den Vorruhestand
(Schwäbische Zeitung. Mitten im Schuljahr geht ein Helfer der Menschheit? Was hätte der sonst denn tun können?)
CDU besucht Altenzentrum
Eine Delegation des CDU-Ortsverbandes Mühlheim und Stetten mit Ortsverbandsvorsitzendem Bernd Mager hat das Altenzentrum St. Antonius in Mühlheim besucht. Mittlerweile hat sich der Besuch in der Adventszeit zu einer kleinen Tradition entwickelt.
(Schwäbische Zeitung. Schon mal umsehen.)
Raiffeisenbank Donau-Heuberg unterstützt Soziales
Einrichtungen in der Region erhalten Spendenschecks in Höhe von 9000 Euro
Für zehn soziale Einrichtungen in der Region Donau-Heuberg, die mit ihrer Arbeit viel Gutes tun, hat die Raiffeisenbank Donau-Heuberg die Bescherung zu Weihnachten vorverlegt. Das Geldinstitut hat bei einem „Tag der Solidarität“, wie es der Vorstandsvorsitzende Rolf Schiele und sein Stellvertreter Harald Traub bezeichneten, die Zweckerträge aus dem VR-Gewinnsparen in Höhe von 9000 Euro als Spendenschecks an die Vertreterinnen und Vertreter der Institutionen übergeben.
(Schwäbische Zeitung. Das ist eine Pflichtzahlung und keine Spende.)
Unbekannter raubt Computer
(Schwäbische Zeitung. Wenn er bekannt wäre...)
Sternsinger pochen auf Kinderrechte
Vom 2. bis 4. Januar 2012 sind sie als Könige gekleidet mit ihrem leuchtenden Stern in Trossingen unterwegs. Mit dem Leitwort „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ wollen die Sternsinger deutlich machen, dass die Rechte von Kindern überall auf der Welt respektiert und unterstützt werden müssen. Auch in Nicaragua, dem diesjährigen Beispielland der Aktion Dreikönigssingen, werden die Kinderrechte von vielen mit Füßen getreten. Missbrauch, Misshandlung und häusliche Gewalt gegen Kinder sind dort an der Tagesordnung.
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem - von wem? Langt's Betteln für die reiche Kirche nicht? Ausgerechnet die Katholische Kirche hat's auf einmal mit Kinderrechten!)
Schiffe aus Nelken erfordern unendlich viel Geduld
Ein bisschen kann man sie heute noch riechen, die Gewürznelken, aus denen richtige Kunstwerke entstanden sind. Die Exponate stammen aus Indonesien und wurden im Jahr 1960 hergestellt.
(Schwäbische Zeitung. Wann werden die Eierschalen vom Heiligen Geist gezeigt? Hat mal ein Bischof gesammelt.)
Eltern besichtigen Kreißsaal
(Schwäbische Zeitung. An den Tatort zurück?)
Schüler spenden 3800 Euro an Projekt im Sudan
Die Fritz-Erler-Schule in Tuttlingen unterstützt Straßenkinder
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht gleich zum Fenster hinaus?)
FED erhält 3000 Euro vom OHG
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem mit LMA?)
Polizeihund spürt
Einbrecher auf und beißt ihn
(Schwäbische Zeitung. Umgekehrt wär's eine Nachricht.)
Ambrosius wird zum reißenden Tiger
Der Liederkranz unterhält seine Gäste mit viel Gesang und lustigem Theater
(Schwäbische Zeitung. Ist denn schon Fasnet? Eine von vielen solcher Lobsudeleien.)
Beim Deilinger Konzert tritt sogar Elvis auf
Die Jugendkapelle und das Hauptorchester bieten dem Publikum ein fulminantes Programm
(Schwäbische Zeitung. Tandaradei. War's so jenseitig?)
Interview
„Es gibt keine Zeichen von Krisenangst“
IHK-Präsident Dieter Teufel wird heute 60 und erwägt, noch einmal zu kandidieren
Dieter Teufel wirkt ausgesprochen entspannt beim Interview mit unseren Redakteuren Yvonne Havenstein und Lothar Häring kurz vor seinem runden Geburtstag. Es scheint, als sei da einer mit sich und der Welt im Reinen. Der Tuttlinger Steuerberater sieht aber auch die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich: „In der Realwirtschaft gibt es keine Krise“, sagt er. Und: „Es gibt keine Anzeichen von Krisenangst. Aber ich sehe schon auch ein gewisses Gefährdungspotenzial.“
SZ: Herr Teufel, wie geht es einem, wenn man 60 wird?
(Schwäbische Zeitung. Die erste Frage zu fast einer ganzen Zeitungsseite muß genügen. Dazu noch ein großes Foto von der Familie. Da haben Journalistendarsteller aber Sensationelles aus ihm herausgekitzelt. Geht's ihnen noch gut? Ging's der Schwäz nicht auch mal besser? Warum auch Krisenangst, wenn 'ne Krise genügt?)

Terpene können unter Umständen Allergien auslösen


(lifepr) -  Echte Weihnachtsbäume geben in der Regel keine außergewöhnlich kritischen Substanzen in die Wohnraumluft ab. Eine an einer Blaufichte stichprobenhaft vom eco-INSTITUT in Köln durchgeführte Emissionsprüfung ergab, dass vor allem die natürlichen holzeigenen Terpene freigesetzt werden - die den zumeist als angenehm empfundenen Geruch des Weihnachtsbaumes ausmachen. Bei längerer Exposition können Terpene jedoch störend wirken und unter Umständen Allergien auslösen.
Die in der Untersuchung des eco-INSTITUTs gefundene Gruppe der Terpene setzt sich vor allem aus den Substanzen Alpha- und Beta-Pinen, Delta-3-Caren, Limonen, Myrcen und Camphen zusammen. Diese werden zum Teil als Rohstoffe für Düfte in Reinigungsmitteln, sog. Raumluftverbesserern oder Duftlämpchen genutzt. Wo manche Personen von weihnachtlichen Gerüchen nicht genug bekommen, können diese bei sensiblen Personen gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen.
Weihnachtsbäume stehen nur für absehbare und zumeist kurze Zeit in Wohnräumen und sollen auch gerade durch Ihren Geruch die richtige Weihnachtsstimmung erzeugen. Vor allem in Rücksicht auf Kinder und sensible Personen sollten die Wohnräume gerade in der Weihnachtszeit regelmäßig gelüftet werden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. beispielsweise gibt unabhängig von der Jahreszeit die Faustregel vor: mindestens zwei - bis viermal täglich Fenster auf!
Viele Produkte und Materialien in Innenräumen emittieren flüchtige Substanzen, die zum Teil nicht mit der menschlichen Nase wahrgenommen werden, aber dennoch gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Schleimhautreizungen, Atembeschwerden oder ähnliches hervorrufen können. Aus diesem Grunde werden vermehrt Bauprodukte, Inneneinrichtungen, Matratzen oder viele Bedarfsgegenstände, die in Wohn- und Aufenthaltsräumen langfristig genutzt werden, auf gesundheitsschädliche Emissionen untersucht.
Das eco-INSTITUT in Köln ist eines der führenden Labore für derartige Emissionsprüfungen in Europa. "Energiesparende und luftdichte Bauweisen verschärfen das Problem der Innenraumluftverunreinigungen, gerade im Winter, wenn erfahrungsgemäß weniger gelüftet wird", sagt Dipl.-Holzwirt Daniel Tigges, Vertriebsleiter beim eco-INSTITUT, "Qualitätslabel, wie das eco-INSTITUT-Label, natureplus oder der Blaue Engel weisen auf unabhängig geprüfte, emissionsarme Einrichtungsprodukte hin."

Terpene können unter Umständen Allergien auslösen


(lifepr) -  Echte Weihnachtsbäume geben in der Regel keine außergewöhnlich kritischen Substanzen in die Wohnraumluft ab. Eine an einer Blaufichte stichprobenhaft vom eco-INSTITUT in Köln durchgeführte Emissionsprüfung ergab, dass vor allem die natürlichen holzeigenen Terpene freigesetzt werden - die den zumeist als angenehm empfundenen Geruch des Weihnachtsbaumes ausmachen. Bei längerer Exposition können Terpene jedoch störend wirken und unter Umständen Allergien auslösen.
Die in der Untersuchung des eco-INSTITUTs gefundene Gruppe der Terpene setzt sich vor allem aus den Substanzen Alpha- und Beta-Pinen, Delta-3-Caren, Limonen, Myrcen und Camphen zusammen. Diese werden zum Teil als Rohstoffe für Düfte in Reinigungsmitteln, sog. Raumluftverbesserern oder Duftlämpchen genutzt. Wo manche Personen von weihnachtlichen Gerüchen nicht genug bekommen, können diese bei sensiblen Personen gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen.
Weihnachtsbäume stehen nur für absehbare und zumeist kurze Zeit in Wohnräumen und sollen auch gerade durch Ihren Geruch die richtige Weihnachtsstimmung erzeugen. Vor allem in Rücksicht auf Kinder und sensible Personen sollten die Wohnräume gerade in der Weihnachtszeit regelmäßig gelüftet werden. Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. beispielsweise gibt unabhängig von der Jahreszeit die Faustregel vor: mindestens zwei - bis viermal täglich Fenster auf!
Viele Produkte und Materialien in Innenräumen emittieren flüchtige Substanzen, die zum Teil nicht mit der menschlichen Nase wahrgenommen werden, aber dennoch gesundheitliche Beeinträchtigungen wie Schleimhautreizungen, Atembeschwerden oder ähnliches hervorrufen können. Aus diesem Grunde werden vermehrt Bauprodukte, Inneneinrichtungen, Matratzen oder viele Bedarfsgegenstände, die in Wohn- und Aufenthaltsräumen langfristig genutzt werden, auf gesundheitsschädliche Emissionen untersucht.
Das eco-INSTITUT in Köln ist eines der führenden Labore für derartige Emissionsprüfungen in Europa. "Energiesparende und luftdichte Bauweisen verschärfen das Problem der Innenraumluftverunreinigungen, gerade im Winter, wenn erfahrungsgemäß weniger gelüftet wird", sagt Dipl.-Holzwirt Daniel Tigges, Vertriebsleiter beim eco-INSTITUT, "Qualitätslabel, wie das eco-INSTITUT-Label, natureplus oder der Blaue Engel weisen auf unabhängig geprüfte, emissionsarme Einrichtungsprodukte hin."