Springe zum Inhalt



Jetzt übertreiben sie aber,  die Badener!

Offenburg verabschiedet sich von der Frauenfußball-WM
Nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft wird heute die LED-Wand auf dem Marktplatz wieder abgebaut. Laut Hugo Haag vom Stadtmarketing ist mit vorbereitenden Arbeiten bereits begonnen worden. Die vier Deutschland-Spiele waren wie auch im Acherner Stadtgarten live übertragen worden. Haag zeigt sich mit der Resonanz zufrieden: von Spiel zu Spiel seien mehr Fans auf dem Marktplatz gewesen, zuletzt am Samstag rund 900.
(BADEN online. Schluß mit Lustig.)
Achern bleibt weiter an der Frauenfußball-WM dran
Auch nach dem Ausscheiden der deutschen Elf gibt es weiterhin das Public Viewing im Stadtgarten. Alle ausstehenden Spiele werden live übertragen. Am Freitag steht außerdem ein Frauentag auf dem Programm. Laut Frank Limberger von Achern Aktiv ist es nun noch das einzige Public Viewing in Baden.
(BADEN online. Neue Strophe im Badner-Lied:
"In Achern guckt man Frauenkick,
 Weil sonst so leer der Augenblick,
 D’rum grüß ich dich mein Badnerland,
 du edle Perl’ im deutschen Land, deutschen Land.
 frisch auf, frisch auf; frisch auf, frisch auf;
 frisch auf, frisch auf mein Badnerland.

Zirkus „LahriFahri“ lädt ein zur Sommeraufführung

(Stadt Lahr. Gemeinderatssitzung?)

Getrennte Abwassergebühr - Stadt informiert
Link öffnet in neuem Fenster: Logo der Stadt Lahr

In diesem Jahr gibt es einige Änderungen bei den Abwassergebühren. Die Kommunen müssen nun eine Schmutzwasser- und eine Niederschlagswassergebühr mit unterschiedlichen Gebührenmaßstäben erheben. Um genauer über das Verfahren zu informieren, hat die Stadt Lahr Bürgerinformationsveranstaltungen geplant, am: Dienstag, 19. Juli, Mittwoch, 20. Juli und Donnerstag, 21. Juli 2011.
(Stadt Lahr. Von der Traufe in die Lahrer Abwasserbescheide. Warum hat die noch niemand für ungültig erklärt, obwohl sie es aufgrund von Formfehlern sind? Ist jetzt ein VHS-Kur für Lesen von Rathauspost nötig?)

Neue Genuss- und Flaniermeile
Zum 24. Mal finden ab Donnerstag, 14 Juli, bis Sonntag, 17. Juli, die baden-württembergischen Meisterschaften in den Disziplinen Springen, Dressur, Pony und Voltigieren in Schutterwald statt. Nicht nur auf den Parcours ist viel geboten, sondern auch im Begleitprogramm.
(Offenburger Tageblatt. Gibt's Pferdeschnitzel im Äpfelmantel?)

Mona Hacker schneidet mit 1,5 am besten ab
90 Schüler haben ihren Abschluss an der Otto-Hahn-Realschule geschafft / Gesamtnotendurchschnitt liegt bei 2,6
(Lahrer Anzeiger. Wie kommt so ein schlechtes Ergebnis zustande? Vielleicht, weil die Noten mal realistisch sind?)

Innenstadt fest in Kinderhand
Buntes Kinderfest belebt die nördliche Altstadt

Kaum ein Durchkommen gab es am Samstag in der oberen Marktstraße. Musik, Malen, Kasperletheater, Modenschau von und für Kids
(Lahrer Anzeiger. Für wieviel haben die "Kids" eingekauft?)

Auf sogenannten Gartenschauen (oben die Preise für die "kleine" in Horb) wird der Steurerzahler zum zweiten Mal zur Kasse gebeten: Erst kostet's ihn Millionen, dann darf er auch noch 11 Euro Eintritt zahlen, um die Bescherung dieser kümmerlichen Bürgermeister- und Landesministerdenkmäler anzuschauen. In Lahr würde dies bedeuten: Erst nimmt man den Menschen die Landschaft, zäunt diese ein, buddelt dort ein Riesenloch, und wer hinein will, zahlt nach Öffnung monatelang hohen Eintrittspreis und danach, wenn das Kasperletheater aus ist, für den Unterhalt eine MengeGeld, welches jetzt schon nicht einmal mehr für den Stadtpark reicht, dem schönsten und einzigen vorzeigbaren Kind der Stadt.

LGS-Planung wird aufmerksam begleitet
Die Vorsitzende des Freundeskreises Landesgartenschau 2018, Ulrike Holland, ist mit dem Erkenntnisgewinn aus der Informationsfahrt nach Nagold und Horb zufrieden. Der Freundeskreis werde die Planungen für Lahr aufmerksam begleiten und im Detail darauf achten, dass es auch für Anwohner zu keinen unzumutbaren Belastungen kommt.
(Badische Zeitung. Ulrike Holland wer? Was maßt sich dieser Dinglinger Verein von eigenen und des Rathauses Gnaden an? Horb ist das beste Beispiel, wie man nutzlos Geld hinaus werfen kann.In Nagold findet noch gar nichts statt.)

Das unbekannte Wesen Abwassergebühr
Stadtverwaltung lädt zu drei Informationsabenden ein / Schwerpunkt Niederschlagswasser
(Badische Zeitung. Haut's nieder, das Wesen oder holt die Feuerwehr!)

Treffpunkt für Frauen
Ein Netzwerk der Begegnung
(Badische Zeitung. Frauenhaus oder Rotlicht?)

Parksituation am Bürgerhaus Mietersheim
Diese Woche am Mittwoch, 13. Juli, findet im neuen Bürgerhaus in Mietersheim die Sportlerehrung der Stadt Lahr statt. Die vorgesehen Parkflächen rund um das gerade erst fertig gestellte Bürgerhaus stehen derzeit noch nicht in vollem Umfang zur Verfügung. Die einzige größere Parkmöglichkeit bietet der Parkplatz in der Brunnenstraße gegenüber vom Kindergarten.
(Stadt Lahr. Die Parkplätze reichen nie, es gibt aber genug Anliegerplätze, gell? Müssen jetzt mit aller Gewalt Veranstaltungen in das neue, aber leere Haus gelegt werden, damit möglichst viele Leute mit dem Auto herumfahren?)

Drei Schwerverletzte bei Unfall in Lahr
Gestern Abend kam ein Auto in der Flugplatzstraße von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Die Airbags lösten aus – dennoch wurden der 23-jährige Fahrer und sein 15-jähriger Beifahrer schwer verletzt. Eine 16-Jährige, die auf dem Rücksitz nicht angeschnallt war, wurde nach vorne geschleudert und prallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe. Sie wurde schwerst verletzt..
(BADEN online. Wie schnell war der Baum in der Tempo-30-Zone?)

Verein für Heimatpflege
Gründung am 22. Juli

Am Freitag, 22. Juli, wird im Sportheim der Schutterlindenberghalle der "Verein für Heimatpflege und Ortsgeschichte Hugsweier" gegründet. Dieser Verein soll die Herausgabe der Hugsweirer Chronik unterstützen, die für das Frühjahr 2015 geplant ist. Autor Walter Caroli beschäftigt sich bereits seit längerem mit großem Einsatz mit der Hugsweirer Historie.
(Badische Zeitung. Hugsweier zwischen Ping und Pong.)

Neue Bank am Schlossberg
Wandergruppe stiftet Ruhebank in Erinnerung an Werner Haag

Vor einigen Jahren haben sich ehemalige Mitarbeiter der früheren Firma Berger Lahr, heute Schneider Electric, zusammengefunden, um nach dem Berufsleben Bewegung in frischer Luft mit Geselligkeit zu verbinden. Die Gruppe hat im Laufe der Zeit stets Mitglieder hinzubekommen, sodass die Gruppe heute rund 15 Mitglieder hat. Vergangenes Jahr ist das Gründungsmitglied Werner Haag gestorben, und in Erinnerung an viele gesellige Stunden mit ihm hat der Wanderclub eine Ruhebank gespendet, die beim Schlossberg aufgestellt wurde. Die Bank steht auf dem Grundstück der Familie Haag unweit von deren Wohnhaus. Wie es im Pressebericht der Gemeinde heißt, zeigte sich Bürgermeister Thomas Schäfer begeistert von der Idee, die Erinnerung an einen Freund der Gruppe mit einer Ruhebank wach zu halten, denn gerade im Bereich des steilen Schlossberges würden Ruhebänke mit dem Ausblick in die Rheinebene dankbar angenommen.
(Badische Zeitung. In Deutschland sind mehrere Banken pleite. In Lahr soll ein Abfallkorb gesichtet worden sein.)

"Hammermäßig gelungen"

Open-Air-Konzertabend der Schülerbands überzeugte musikalisch und atmosphärisch
(Badische Zeitung. Zerdeppert?)

Neues Domizil für fast vergessene Dinge
Heimatmuseum Altenheim präsentiert neue Ausstellungsräume
(Badische Zeitung. Anderswo heißt so etwas Fundbüro oder Sperrmüllsammlung.)

Sommer im Seniorenheim
SEHR GUT besucht war das Sommerfest des Seniorenzentrums Neuried. Bürgermeister Gerhard Borchert überbrachte die Grüße der Gemeinde und Ortsverwaltung. Die Senior Sisters präsentierten einen Tanz, ebenso die Linedancer de la Brouche aus Duttlenheim/Elsass, die auch einen russischen Tanz aufführten. Die Oldtimer des MV Ichenheim sorgten für weitere Musik und es gab eine Tombola.
(Badische Zeitung. Und wenn die Senioren noch nicht deppert waren, dann haben sie sogar was mitgekriegt von ihrer Diskriminierung?)

"Es ist eine ruhige Aufgabe"
BZ-Interview: Wilfried May ist ehrenamtlich Sterbebegleiter
(Badische Zeitung. Tote reden nicht.)

Bildungspaket ist kein Bestseller
Angebot für Kinder aus sozial schwachen Familien / Auch im Ortenaukreis ist die Resonanz höchst bescheiden
(Badische Zeitung. Kein Drang zum Zweitbuch.)

Lachen unterm Regenschirm
Wassertropfen hin oder her: Das ambitionierte Ettenheimer Straßenkünstlerfestival zog das Publikum in die Innenstadt
(Badische Zeitung. Andere gehen zum Lachen in den Keller.)

Mit einem Feuer erinnert BI Bahn an ihre Interessen
Mitstreiter aus Lahr und Herbolzheim waren ebenfalls vor Ort

Die Ringsheimer Mitglieder der BI Bahn haben ein Mahnfeuer angezündet, um gegen die Pläne der Bahn, die beiden zusätzlichen Gleise durch den Ort laufen zu lassen, zu protestieren.
(Badische Zeitung.Klimaversauung.)

Lebenslanges Lernen, das dazu noch Spaß macht
Beim "Leif" -Aktionstag sorgen nicht nur bunte Perlen bei Groß und Klein für die Motivation, etwas für die eigene Bildung zu tun
(Badische Zeitung. Wann wird angefangen in Freiburg?)

Massentaufe im Platzregen
Die Evangelische Kirche Badens lud zu einem Bekenntnis-Event

Es war buchstäblich ein nasses Erlebnis für die mehr als 100 Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die am Sonntagnachmittag in Karlsruhe im Flüsschen Alb getauft wurden. Gerade als Lukas und Moritz — als erste Täuflinge — gegen 14.30 Uhr mit Pfarrerin, Paten und Eltern in die kniehohe Alb wateten, fing es an zu regnen. Die mehr als tausend Festgäste suchten Schutz unter den Bäumen, die das Ufer säumten, aber den sommerlichen Platzregen kaum abhielten. "Diese Taufe vergisst man nie" , sagte ein Gast und fügte hinzu: "Das ist das schönste Kirchenerlebnis, das ich je hatte!"
(Badische Zeitung. Selig die im Regen stehen, denn sie werden später die Sonne sehen. 100=Masse?)

Angriff auf Budgetpläne

Opposition wirft neuer Landesregierung Verschwendung vor
Die Opposition will die Landtagssitzung am kommenden Mittwoch zu einem Frontalangriff auf die grün-rote Regierung nutzen. Die CDU-Fraktion hat eine Debatte über den vierten Nachtragshaushalt und die Schaffung von 180 neuen Stellen in den Ministerien beantragt. CDU und FDP werfen Grünen und SPD bereits die Verschwendung von Steuergeldern vor.
(Badische Zeitung. Verschwenden tun stets die anderen.)

Frauen im Telekom-Vorstand

Zwei auf einen Schlag
Es sollte ein Coup werden, doch er ist nur halb geglückt. Die Frauenoffensive der Telekom wirft Fragen auf: Will der Konzern so vom tristen Geschäft ablenken? Und wie geeignet sind diese Frauen wirklich?

...Hubertus Douglas von der Personalberatung Korn Ferry ist kritischer. Er spricht von Aktionismus und Effekthascherei, mit einer neutralen Suche habe das nichts zu tun. „Das ist wieder einmal typisch deutsch: Eine an sich vernünftige Sache wird in einer Hauruck-Aktion durchgeboxt.“Im Moment werde so getan, als ob jede Frau mit etwas Berufserfahrung für eine Vorstandsposition geeignet sei, doch so sei es nun mal nicht. „Wenn ein Personalberater die Profile dieser Frauen anonym und ohne Angabe des Geschlechts präsentiert hätte, ich bin mir sicher, sie wären nicht genommen worden“, sagt Douglas mit Blick auf die Telekom.
(FAZ.NET. Claudia Nemat und Marion Schick, Ex-Kultusministerin von BW, sind für den Telekom-Vorstand gesetzt. Quotendusselinen?)

Männer und Frauen

Es ist die Biologie
Männer sind im Sport besser als Frauen, daran lässt sich nichts ändern, findet Tagesspiegel-Kolumnist Harald Martenstein. Auf die Gendertheorie konnten seiner Meinung nach nur Kinderlose mit wenig Kontakt zu Kindern kommen.
(DER TAGESSPIEGEL. In Lahr hat man von Biologie noch nichts gehört, dort gibt's grüne Biofrauen als Beißzangenersatz.)

Late Night "Anne Will"
Rüstungsdeals zwischen "Irrsinn" und "Perversion"
Abschied vom Sendeplatz am Sonntagabend: Durch Anne Wills letzten Talk vor der Sommerpause rollten die Argumente für und wider das Panzergeschäft mit Saudi-Arabien.
(WELT online. Die Karawane der 12 oder 13 Talkshowhamperle bleibt in der Studienoase, nur der Wirt wechselt. Denn sonst muß sich der alte Poltergeist Arnulf Baring ja noch 'ne Wohnung suchen.)

Laut Staatsanwaltschaft

Duisburger Loveparade war angeblich rechtswidrig
Fast ein Jahr nach der Tragödie mit 21 Toten zieht die Staatsanwaltschaft ein erstes Fazit. Die Techno-Party hätte so nie genehmigt werden dürfen.
(WELT online. In zehn Jahren erfahren wir: Sie hat gar nicht stattgefunden und einen OB Sauerland hat es auch nie gegeben.)

Stasi-Unterlagengesetz

Wolfgang Thierse will Ex-Stasi-Mitarbeiter verschonen
Die Koalition will bis 2019 im öffentlichen Dienst nach ehemaligen Mitarbeitern des MfS fahnden. Bundestagsvizepräsident Thierse lehnt das ab.
(WELT online.Was wissen die von ihm?)

Bachmann-Preis für Haderlap – eine Fehlentscheidung
Maja Haderlap hat den Hauptpreis des Bachmann-Wettbewerbs gewonnen. Einen wesentlich innovativeren Kandidaten ließ die Jury dagegen leer ausgehen.
(WELT online. Ist doch wurscht, interessiert doch keinen Berg.)

Bananenspinne nach Gift-Einsatz für tot erklärt
Die gefährliche Spinne, die in einem Real-Supermarkt ihr Unwesen trieb, ist nach einem Gift-Einsatz wohl tot. Ihr Kadaver wurde allerdings nicht gefunden.
(WELT online. Vielleicht ist sie bei den Lahrer Bananen? Auch da wird gesponnen.)

Birgit Prinz und Silvia Neid

Wut und Enttäuschung
Endstation Wolfsburg: Der würdelose Abschied von Birgit Prinz passt ins Bild, das die deutsche Auswahl bei dieser WM abgab. Bundestrainerin Neid muss sich ankreiden lassen, ein ideenloses, geistig blockiertes Team ohne Spielmacherin zur WM gebracht zu haben.
(FAZ.NET. Solche Leute braucht der Zwanziger-DFB.)

Reformen nach Mitgliederschwund:

Kirche will Missbrauchsfälle untersuchen lassen
In Mannheim diskutierten Delegierte der Katholischen Kirche mögliche Reformen. Mit einer detaillierten Untersuchung zum sexuellen Missbrauch durch Priester und Ordensleute will die Institution in Deutschland Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.
(stern.de. Noch nichts vom Strafgesetzbuch gehört, von Polizei und Staatsanwaltschaft und Gerichten? Immer noch auf dem Scheiterhaufen?)

Euro-Rettung endet auf jeden Fall im Horrorszenario
Weder die Aufstockung des Rettungsfonds noch eine Verkleinerung der Euro-Zone bedeuten eine glimpfliche Lösung für die EU. Aber die Zeit drängt.

Was die Finanzminister in der Euro-Zone derzeit an Krisenmanagement machen, wirkt so, als hätte man Kindern den Schlüssel zu einem Porsche in die Hand gegeben und kurz gezeigt, wie man kräftig das Gaspedal drückt. Während in Europa die Krise auf einen neuen Höhepunkt zueilt und nun sogar Italien unter Druck steht, streiten sich Wolfgang Schäuble und Co. über die Beteiligung des Privatsektors, die minimal ausfallen wird.Die Diskussion darüber richtet hingegen maximalen Schaden an: Die Finanzminister einschließlich Euro-Gruppe-Chef Jean-Claude Juncker tun auf verantwortungslose Weise alles, um die Märkte zu verunsichern. Es ist leider eine Situation erreicht, in der es nur noch zwei simple Handlungsoptionen gibt – wobei auch dann nicht sicher ist, dass sich die Krise tatsächlich dauerhaft lösen lässt. Option eins ist eine Aufstockung des Rettungsfonds, vermutlich eine Verdoppelung...Option zwei ist nicht minder radikal: Die Bundesregierung müsste umgehend den Stecker ziehen, Griechenland, Irland, Portugal, Spanien und wohl auch Italien sich selbst überlassen.
(WELT online. Zwischen Pest und Cholera.)

Agrarministerin Aigner

"Wir kommen nicht als Lehrmeister nach Afrika"
Agrarministerin Ilse Aigner sieht in der Landwirtschaft eine neue Chance für Afrika. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE sagt sie der Spekulation mit Nahrungsmitteln den Kampf an - und erklärt, was der Kontinent vom Regieren von Schwarz-Gelb lernen kann.
(SPIEGEL online. Was redet die Elektrotechnikerin dumm daher? Natürlich brauchen die Lehrmeister, in der Landwirtschaft hat Afrika keine Chance, die EU überschwemmt den Kontinent mit subventionierter Billigware.)

Biosteine auf dem Lahrer Rathausplatz

Lahr (gh). Endlich erfüllt der Rathausplatz eien guten Zweck, wie man auf  Neudeutsch sagt, wenn etwas getan wird, das eigentlich sinnlos ist, dafür aber zielgerichtet. Steinschnitzer aus Costa Rica schnippeln gerade an großen Steinen herum, sicher umweltgerecht das Klima und die Welt rettend alles bio. Möglicherweise entsteht Kunst aus dem Regenwald. Pures Leben halt, wie ein altes Lahrer Indianersprichwort sagt. Daß die großen Steine dabei viele kleine Steine kriegen und sich auf einem Haufen vor dem Rathaus versammeln, spricht für die üppige Fruchtbarkeit dieses Tuns, das es in Lahr sicher nicht gäbe, wenn ein Unternehmen sich auf das beschränken würde, was es vermutlich gut kann, auf den Import von Obst und Gemüse.

So aber kommt die Stadt selbst zum eher nicht billigen Hobby Costa Rica von ein paar Gutmeinenden. Im Mittelpunkt des momentanen Lahrer Weltbilds steht eine Kugel. Zumindest das Rathaus dreht sich um sie. Dieser Kleinplanet hat sich offenbar vom "Wolkenkratzer" in der Marktstraße losgerissen und spielt  nun Saftladen dort, wo manche Leute schon immer einen großen vermutet haben. Wer vom künstlichen Tun auf dem Platz ergriffen wird, kann sich dort strandend in Körbe setzen.

Gericht: bei fehlendem Unrechtsbewußtsein

(lifepr) - Die Kunden eines Fitnessstudios konnten in einem Parkhaus kostenfrei zwei Stunden parken. Für die dritte angefangene Stunde waren dann 2,50 Euro zu zahlen. Anstatt die Parkgebühr zu entrichten, drückte der Kunde jedoch die Ausfahrtsschranke hoch und fuhr hinaus. Der Parkhausbetreiber forderte von dem Beklagten die angefallenen Parkgebühren sowie 25 Euro Ersatz für fünf Münzen, die zum Zweck der Abrechnung bei der Einfahrt in das Parkhaus ausgehändigt und vom Beklagten mangels Abrechnung einbehalten wurden.

Den fälligen Gesamtbetrag sowie die entstandenen Rechtsanwaltsgebühren machte er gegenüber dem Beklagten geltend. Dieser kam der Forderung nach, weigerte sich allerdings, die Anwaltskosten zu tragen. Der Parkhausbetreiber hätte keinen Anwalt einschalten müssen, da er sofort bereit gewesen sei, den Schaden zu bezahlen.

Dies sah das aufgerufenen Gericht anders, denn die Einschaltung eines Rechtsanwalts war aufgrund der mehrfachen Leistungserschleichungen und des dadurch zum Ausdruck kommenden fehlenden Unrechtsbewusstseins erforderlich und zweckmäßig, erklären ARAG Experten (AG München, Az.: 163 C 5295/11).

Lahr gibt's mit leeren Händen.

Handicap
Wolfgang Schäuble ist der derzeit geschätzteste deutsche Politiker....Die Ortenau kann also richtig stolz sein auf ihren Abgeordneten? Und liegt doch im Schatten des Glanzes. Man kann auch sagen: Der Stimmkreis leidet unterSchäuble. Denn ausgerechnet der Star des Kabinetts Merkel ist beim derzeit einzigen für die Region unmittelbar und überragend wichtigen Thema ein ziemlicher Ausfall - beim Bahnausbau...Aber Schäuble, der Supersparminister  kann sich da nicht mit der ihm eigenen Power aus dem Fenster lehnen. Kirchturmpolitiker statt Staatsmann, da arbeitet er lieber und bestenfalls im Hintergrund und das ist zu wenig.
(DER GULLER: Hier irrt Werner Aschl in seiner wiederholten Schäuble-Seligsprechung. Der Mann ist in erster Linie  Vertreter seiner Wähler in seinem Wahlkreis. Die speziell (Tunnel Offenburg) und die allgemein in der Ortenau (Zoll für den Flughafen Lahr) läßt er im Stich. Der Mann hat leider seinen rechtzeitigen Abschied verpaßt. Alle Lobsudelei - geschenkt! 100 000 Mark verlegt, als Vorsitzender und Kanzlernachfolger abserviert. Er hätte schon längst gehen müssen, zumal er als Abgeordneter seinen Job nicht macht. Mit 104 Stimmen von CDU-Mitgliedern nur nominiert - von rund 2400 - sollte ja wohl auch nachdenklich machen.)

Eintrag ins Goldene Buch
Link öffnet in neuem Fenster: Gruppenbild mit Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller nach dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Lahr: Dr. Roberto Artavia Loría (Präsident der Stiftung Latinoamérica Posible Alajuela 2015, Comité director), Wilhelm Steinvorth (Inhaber Punto Rojo, Alajuela Alajuela 2015, Comité director), Rafael Solís (Arquitecto, Zoom Arquitectos Alajuela 2015, Comité director), Óscar Castillo (Regisseur, San José), Rocío Carranza (Schauspielerin, Costa Rica), Javier Noguès Civit (Professor Universidad Veritas, San José), Edgar Sánchez (Sub-Director, Union Europea PROCOMER)

Anlässlich des Costa Rica Wirtschaftstages im Rahmen von Pura Vida Lahr 2011 der zusammen mit der IHK Südlicher Oberrhein, Lahr stattgefunden hat, haben sich Gäste aus Costa Rica ins Goldene Buch der Stadt eingetragen.
(Stadt Lahr. Bananität. Ist nichts Gold in Lahr, wo nur Abrazo glänzt.)

EU-Politiker hören Milchbauern zu
Diskussion um die Preise / Ausstellung eröffnet

Niedrige Preise machen den Milchbauern zu schaffen. Bei einer Podiumsdiskussion mit EU-Politikern machten sie ihrem Ärger Luft.»Milch – Macht –Moneten« hatte die Arbeitsgemeinschaft der Weltläden zu einer Podiumsdiskussion ins Stadtteil- und Familienzentrum am Mühlbach in Offenburg eingeladen. Rund 40 Interessierte waren gekommen, um sich die Diskussion über Milchpreise, europäische und weltweite Agrarpolitik anzuhören.
(Offenburger Tageblatt. Wenn es das OT nicht gäbe, würde niemand über diese unterirdischen Veranstaltungen in Offenburg etwas erfahren.)

Unsere Abiturienten
Alexandra Sester über...
(Offenburger Tageblatt. Fortsetzung: Unsere Kinderschüler...über..)

Offenburger Stadtgeflüster
Laut sagt es keiner: Aber dass sich die City Partner diese Woche von der Stadt abgenabelt haben, kann man durchaus als Protestnote verstehen...Das Stadtmarketing prescht hier mit einer Mega-Aktion gleich vorneweg: Am 3. August sollen in der Offenburger Fußgängerzone 6000 bis 7000 Menschen an der »längsten Kaffeetafel Deutschlands« Platz nehmen. Ursprünglich wollte man laut Stadtmarketingchef Hugo Haag mit der Aktion sogar ins »Guinnessbuch der Weltrekorde«. Aber in Indien konnten bei einem ähnlichen Event 30 000 Leute mobilisiert werden. Dumm gelaufen, das ist natürlich nicht zu toppen. Trotzdem ist die »längste Kaffeetafel Deutschlands« ein pfiffiger Einfall vom Stadtmarketing. Mal gucken, wie die City Partner kontern...Nein, um einen großen Auftritt ist Jess Haberer nicht verlegen: Der Rektor auf großer Abschiedstournee ließ eine Stretchlimo auf dem Schulhof vorfahren und seine überraschten Mitarbeiter damit zum Abschiedsessen nach Waldulm kutschieren. Nächsten Freitag zur offiziellen Verabschiedung lässt er sich vermutlich mit dem Helikopter einfliegen und dann vom »Magic Man« in die Aula zaubern...Unglaublich, welch Barbarentum dem stadtbekannten Cafébesitzer Mauro Zampolli im Urlaub widerfahren ist: Am Hotelbuffet fiel sein Auge auf das köstlich duftende Kartoffelgratin, und was macht sein Vordermann? Kratzt mal eben mit einem Schwenk die ganze Kruste vom Gratin und lässt eine verwüstete Pampe zurück!
(Offenburger Tageblatt. Wetten, daß es in Indien mehr Deppen gibt als in Offenburg? Über 1 Milliarde Menschen! Dort gibt es sicher auch mehr Jess Haberer als in OG. Was machen eigentlich Hinz und Kunz aus der Redaktion im Urlaub? Vielleicht das nächste Mal, wenn es wieder heißt: Statt Geflüster...)

Bloß nicht falsch fahren!
• A5-Ausfahrt Offenburg verwirrend • Baken unterschiedlich angeordnet • Baufirma wiegelt ab

Wer auf der A 5 aus südlicher Richtung nach Offenburg will, muss die Autobahn über eine Behelfsausfahrt verlassen. Besonders im Dunkeln ist die Stelle extrem unübersichtlich: Wer Pech hat, landet schnell mitten in der Baustelle.
(Offenburger Tageblatt. Paßt zum Provinznest. Selber schuld, wer dort hin will.)

Hilfe für Menschen aus der Region
Am vergangenen Sonntag bewirteten Mitarbeiter des Caritasverbands Kinzigtal die Kreuzsattelhütte in Oberwolfach. Neben einer herzhaften Erbsensuppe servierten Ulrike Egenmaier (links) und Bianka Mellert und ihre Kollegen den zahlreichen Besuchern fair gehandelten Kaffee und selbstgebackenen Kuchen Der Erlös in Höhe von XXXXX Euro kommt dem „Caritas-Hilfsfonds Kinzigtal“ zu Gute, mit dem Menschen in akuten Notsituationen unbürokratisch und kurzfristig eine Unterstützung gewährt werden kann.
(Offenburger Tageblatt. Köstlich, wie die Caritas mal wieder ein X  für ein U vorgemacht hat! Als einer der größten Konzerne in Deutschland gehen die auf Betteltour!)

Lektionen in Sachen »Höflichkeit«
Schüler des Heinrich-Hansjakob-Schulzentrums erlernten eine Woche ein wichtiges Stück sozialer Kompetenz
(Offenburger Tageblatt. Wo bleibt die journalistische Kompetenz? Wer liest solche Schmarren?)

Musik, Mercedes und Moscheen
Gymnasiasten aus Hausach in der türkischen Metropole Istanbul und der Partnerschule »Erkek Lisesi«

Sie waren von ihrem Aufenthalt begeistert: Gymnasiasten aus dem Kinzigtal besuchten die türkische Metropole Istanbul und das dortige Partnergymnasium.
(Offenburg.Lustig, so eine Gehirnwindel, gell? Früh übt, was ein mittelalterlicher Moslem werden will.)

Renchens Sozialdemokraten erneut spendenfreudig
500 Euro vom Frühlingsfest des SPD-Ortsvereins kommt dem Kinder-Projekt von Pfarrer Lehmann zugute
(Acher-Rench-Zeitung. Werden die jetzt CDU?)

Gespannt wie ein Flitzebogen«
In der World of Living haben die Sommerkinonächte der Mittelbadischen Presse Premiere

Großes Kino bieten die Sommerkinonächte unserer Zeitung in Zusammenarbeit mit dem Kinocenter Kehl in Rheinau-Linx. Ab kommenden Mittwoch bis einschließlich Sonntag, 17. Juli, verwandelt sich die World of Living in einen Freiluft-Kinosaal.
(Acher-Rench-Zeitung. Reklame, Reklame: Journalistischer Flitzer.)

"Homo-Ehen" steht die Tür zum Standesamt bald offen
(DER GULLER. Und wieder fehlt groß der Hinweis im Blatt zur nächsten Papiertonne!)

Erbguttest
Dr. Andreas Brandt, Chefarzt der Frauenklinik am Ortenau-Klinikum , erklärt, warum er die Präimplantationsdiagnostik asbölehnt.
(DER GULLER. Weil er in den katholischen Himmel kommen will?)

Weinprinzessin
...Die Liebe zum Wein entdeckte soe schon in jungen Jahren.
(DER GULLER. Prävention versagt?)

Grundversorgung asn Wasser ist wieder hergestellt.Blätter können die Vorrattsspeicherung wiedereinstelle.
(DER Guller. Unterirdischer Bildtext. Dem GULLER gelingt es, sein Niveau rasant weiter zu senken.)

DFB-Spielerinnen überlegen, abernicht zwingend genug
Deutschland-Japan 0:0 - Nach 90 Minuten muss die Neid-Elf in die verlängerung
(DER GULLER. Und der GULLER kann ergebnislos einpacken. Gewonnen haben bekanntlich die schnellereren und besseren Japanerinnen.)

Heimschule St.Landolin ist jetzt fast ein Paradies
(DER GULLER. Wer glaubt da noch an den Himmel?)

Entlastungen
Mehrheit wünscht sich Abschaffung des Soli-Zuschlags

Bei einem Scheitern von Steuersenkungen will die FDP den Zuschlag für die Förderung Ostdeutschlands abschaffen. Mehr als 60 Prozent der Deutschen wäre das recht.
(WELT online. Handeln statt schwätzen.)

Trotz Umfrage-Tief
Merkel will 2013 erneut für Kanzleramt kandidieren
(WELT online. Hält sie die Deutschen für blöd? Verlust des Realitätssinns.)

FDP-Europapolitiker
Chatzimarkakis greift Doktorvater wegen Plagiaten an

Jetzt soll der Doktorvater schuld sein: Jorgo Chatzimarkakis (FDP) behauptet, seine Dissertation sei trotz fehlerhafter Zitierweise "durchgewunken" worden.
(WELT onlöine. Doktorinzucht in der FDP? Koch-Mehrin beschuldigte ja auch die Doktorschmiede.)

FDP

Parteichef Rösler: Mit der SPD verbindet uns nicht viel
Rösler reagiert auf den Vorstoß von Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger, die FDP solle sich nicht einseitig auf die Union ausrichten.Wirtschaftsminister Philipp Rösler hält nichts vom Vorstoß von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (beide FDP), über eine Koalition mit der SPD nachzudenken. „Es gibt heute wirklich nicht viel, was uns mit der SPD verbindet“, sagte er den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“. In dieser Woche habe die Koalition gezeigt, dass sie handlungsfähig sei und es viele Gemeinsamkeiten gebe. „Wir entlasten die mittleren und unteren Einkommen, und die SPD lehnt das ausdrücklich ab. Man sieht: Die Gemeinsamkeiten mit der SPD und den Grünen fehlen – und nicht nur an dieser Stelle“, sagte der FDP-Chef.
(Abendblatt.de- Mitder FDP aber auch nicht. Welche Entlastung? Die Diätenerhöhung?)

Wer nicht gewinnt, ist Verlierer und nicht Herz-Schmerz-Reklame-Weltmeister! Davon hat Schland schon zuviele. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Vergessen?

(AudioVideoFotoBILD, aktuelle Anzeige. Stolz auf was? Unzustellbar. Absender und Adressat in aller Stille verreist.)

Glaubwürdigkeit

Partei-Urgestein Erwin Teufel liest CDU die Leviten
Baden-Württembergs ehemaliger Landesvater vermisst eine glaubwürde Wirtschaftspolitik und fordert die Union dazu auf, die christlich orientierten Stammwähler zurückzugewinnen.

Sechs Jahre nach seinem Rückzug aus der aktiven Politik hat der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) seiner Partei die Leviten gelesen.

"Es kommt mehr denn je auf glaubwürdige Persönlichkeiten in Partei und Parlament an", sagte Teufel bei einer Konferenz der Senioren-Union in Berlin. Vor allem brauche die CDU "dringend neues wirtschaftspolitisches Profil und ein wirtschaftspolitisches Gesicht".
(WELT online. Was macht der bei den diskriminierten Senioren? Noch zwei Jahre und er könnte wie Adenauer als Kanzler anfangen, stattdessen ist er rausgemobbt worden.)

Kretschmann predigt in der Friedenskirche
Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat am Sonntag in der Friedenskirche gepredigt. Der katholische Grünen-Politiker folgte einer Einladung der evangelischen Gemeinde. Als Grundlage für seine Laienpredigt diente ihm der Bibelspruch "Suchet der Stadt Bestes".
(SWR. Wenn Zitat, dann richtig aus Jeremia 29, 7, Altes Testament, also jüdisch und nicht christlich:  „Suchet der Stadt Bestes, dahin ich ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn's ihr wohlgeht, so gxht's auch euch wohl . Denn so spricht der Herr Zebaoth, der Gott Israels: Laßt euch durch die Propheten, die bei euch sind, und durch die Wahrsager nicht betrügen, und hört nicht  auf die Träume, die sie träumen! Denn sie weissagen euch Lüge in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt, spricht der Herr". Altes Testament, es geht nur um Israel. Ist aber auch eine treffende Kritik an Umfragen und an der neuen Regierung. Der neue Landespater ruft also seine Wähler auf, zu beten, was angesichts der grün-roten Truppe verständlich ist. Alles das übliche Gelaber. Schön war's, sagen dann die alten Frauen, die für so was in die Kirche rennen. Der Herr ist nicht Kretschmann, Schmid, oder der Teufel, sondern wohl der Alde Gott.)

Seltsame PR-Strategie

Rüffel für SPD-Star Schwesig
Aus Sicht von Manuela Schwesig war es eine tolle Idee: Zeitungen sollten nach SPIEGEL-Informationen fertige Texte aus ihrem Sozialministerium abdrucken. Doch die verantwortlichen Chefredakteure wollten diese unverhohlene PR nicht  - und gaben der SPD-Politikerin einen Korb.
(SPIEGEL online. Nach diesem Schema werden doch die Zeitungen bis hinunter zu den Rathäusern schon lange gefüllt, was ist daran seltsam?)

Euro-Krise

Rettungsschirm muss für Italien aufgestockt werden
Der Euro-Rettungsschirm wird laut EZB nicht ausreichen, um Italien zu schützen. Diskutiert wird sogar eine Verdopplung auf 1,5 Billionen Euro.
(WELT online. Wann ist endlich Schluß mit dieser Anti-Europa-Politik?)

Zumutung Westerwelle
Aussenminister im BILD-Interview

Westerwelle: „Saudi-Arabien einflussreicher Faktor“

Streit über Lieferungen nach Saudi-Arabien, neuer Vorsitz im UN-Sicherheistrat
(BILD de. Was für einen Stümper leistet sich Deutschland noch immer mit Westerwelle als Zumutung? In seinem Saudi-Arabien blühen ihm als Homo Gefängnis, Körperstrafen bis hin zur Todesstrafe!)