Springe zum Inhalt

Lahr unter Dampf.

(gh) - Da reden und schreiben sie von Digitalisierung, und dann liefern sie täglich ein Déjà-vu-Erlebnis, welches sie Zeitung nennen. In Wirklichkeit ähnelt das Ganze archäologischen Ausgrabungen. Es könnte statt als Druckfehler auf Papier auch in Steintafeln gemeißelt sein. Nur passen die halt schlechter in einen Briefkasten. Nichts Neues unter Mond und Sonne. Allenfalls die, welche erst kürzlich hierher gefunden haben, gemeinhin falsch als "Flüchtlinge" bezeichnet, wundern sich, wie rückständig Digitalisierung im Land ihrer Träume ist. Da sind sie in der Dritten Welt Besseres gewöhnt. Überhaupt, was bleibt da noch Zeitung übrig, außer Pressemitteilungen und politische Propagandadiktate, die digitalisiert auch überall woanders gesehen und gehört werden können? Praktisch nichts. Und das kostet nicht einmal ein Abo, sebst wenn dieses als Geschenkpaket gewickelt ist. Die Zeit für Zeitung ist reif als kostenlose Beilage in Wartezimmern. Wer glaubt denn am Montag, dass sowas am Sonntag passiert ist: "Arbeitslosenquote in der Ortenau steigt auf 3,2 Prozent"? Oder gar dies: "Illegale Migration: Mobile Fahndung der Bundespolizei -  Die Bundespolizeiinspektion Offenburg hat am vergangenen Freitag eigenen Angaben zufolge eine mehrstündige mobile Fahndungsaktion an der deutsch-französischen Grenze durchgeführt. Das Ziel: die Bekämpfung der illegalen Migration, der grenzüberschreitenden Betäubungsmittel-, Waffen-. und Eigentumskriminalität". Da Deutschland obergrenzenlos ist, kann es sowas gar nicht geben. Der illegale Migrant ist doch die Regel. Er wird von der Polizei abgeholt und ins nächste Lager gefahren, es sei denn, er hat das "Sesam, öffne dich!“ mit dem Wörtchen "Asyl"  vergessen. Das aber kennt die ganze Welt und lässt sich von Merkelland mit dem Geld deutscher Steuerzahler retten. Stattdessen, wenn Redaktionen nichts einfällt, was immer öfter ist, dürfen Leser erfahren, was sie vorhaben: "Wohin es die Lahrer im Sommer zieht!" Für die Daheimgebliebenen gibt es bunte Vielfalt bei Erfindern der Fasnacht: "Narri! Bunter Fasentumzug der Schärmies Mietersheim". Vergesst aber die Ortsvorsteher nicht, die stehen nämlich nicht einfach nur so rum. Einer, der seit Wochen die Schlagzeilen bemüht, gönnt sich nicht einmal Ruhe im Ruhestand: "Richard Haas erneuert verschwundenen Pfad im Wald Oberweier - Richard Haas schlägt sich durch den Wald. Er will einen alten Pfad wiederbeleben. Das ist sein Geschenk an Oberweier für all das Gute, das er in 30 Jahren als Ortsvorsteher erlebt hat". Wo einem so viel Gutes wird beschert, das ist...Dafür ist später noch immer Zeit. Prost! Nicht aber für den Wahlkampf eines 1. Bürgermeisters in Lahr. Jeder Zeitungstag ohne eigenes Bild ist ein verlorener Tag. Weiß noch immer nicht jeder Lahrer, wie der aussieht in seiner ganzen Länge? Was macht er denn so? Gell, da wird's schon schwieriger!  Er ist auf der Seite jener, die zur Rarität werden, wenn es beispielsweise heißt:  "Union lehnt SPD-Pläne für Grundrente ab - Heil will Geringverdiener-Renten aufstocken - Arbeitgeber bezweifeln Finanzierbarkeit". Was eine Partei von Plänen einer anderen hält, und umgekehrt, ist Politikalltag. Das gehört sich so, dass Opposition was anderes will als eine Regierung. Das Besondere an dieser "Nachricht" ist, dass Bote und Leser offenbar nicht gewahr werden oder nicht merken sollen, dass es sich hier um eine Mitteilung aus der Regierung handelt. Deren Richtlinien bestimmt der Bundeskanzler bzw. seit 2005 eine "cdu"-Bundeskanzlerin. Bevor also von einem Match zwischen "Union" und "spd" berichtet wird, sollte die Frage gestellt und beantwortet werden: Wo ist Merkel? Ist Muttitag in Afrika? "Die Schecks sind ungedeckt", orakelt ein Leidartikler. Umgkehrt: Wann waren ihre Schecks je gedeckt? Wer deckt Merkel auf ihrem Feldzug gegen Deutschland und das Grundgesetz bei ihrem Rettungswerk der Dritten Welt? Ist in Berlin immer Showtanz angesagt, so wie gerade überall, wobei die einen sind im Dunkeln und die andern sind im Licht, und man sieht die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht? Kein Wunder, dass ein Alpenrocker aus Österreich den Opernball in Dresden aufwecken muss, wo E-Promis wie Waldemar Hartmann oder eine Frau Spahn mit Gatten aufmarschieren. Der Rocker konnte sich am Tag danach den Karl-Valentin-Orden in München abholen. Passt scho! "Die Zukunft war früher besser", hat Karl Valentin schon vor Jahrzehnten festgestellt. Recht hat er. Daran ändert auch nicht, dass uraltes Brauchtum es auf die Titelseite von Lokalblättern schafft, wenn es zwei Jahrzehnte überlebt hat. Wer lässt sich nicht an einem Narrenring durch die Manege ziehen? Nun alle: "Hulapalu!"

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
UMFRAGE BADEN WÜRTTEMBERG
Linksradikal versifft
Zwei Spitzenverlierer stürzen mit der "cdu" weiter ab
Forsa: Grüne: 33 %, CDU: 23, AfD: 13, SPD: 9, FDP, 9, Linke: 6
Strobl und Wolf führen die "cdu" weiter als Splitterparte ins Abseits seit sie unter der grünen Bettdecke verschwunden und nicht mehr aufgetaucht sind. Unter grüner Flagge geht es mit Ochs und Esel in die DDR 2.0, voran ein Ex-Maoist und seine Hofschranzen vom Einheitsblock.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Rülke: FDP holt SPD ein – gute Oppositionsarbeit zahlt sich aus
Schlechtes CDU-Ergebnis Quittung für Fahrverbotspolitik
Zur heute veröffentlichen Forsa-Umfrage, nach der die FDP die SPD einholt und die CDU mit 23 Prozent auf einem historischen Tiefstwert in Baden-Württemberg landet, sagt der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Dass wir die Sozialdemokraten eingeholt haben, zeigt: Unsere aktive und konstruktive Oppositionsarbeit gegenüber der grün-schwarzen Landesregierung zahlt sich aus, wie in der Umfrage festzustellen ist. Der historische Tiefstand der CDU ist die Quittung für das bereitwillige Mittragen der Fahrverbotspolitik. Dies beschäftigt viele Bürgerinnen und Bürger. Die CDU kann unter ihrem Vorsitzenden Thomas Strobl inhaltlich in keiner Weise mehr überzeugen.“
(FDP. Immer für einen Witz gut, der Lehrer. Da jubelt er über mickrige 9 Prozent. Steht aber wie alle anderen im Stau hinter dem grünen Fahrrad.)

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück kündigt seinen Rücktritt an
Der Gesamtbetriebsratschef des Autobauers Porsche Uwe Hück will in die Politik. Das hat er Montag überraschend auf einer Mitarbeiterversammlung angekündigt. Hück war seit 22 Jahren bei Porsche Betriebsrat. Der 56-jährige Hück legt seine Ämter mit sofortiger Wirkung nieder und sagte am Montag auf einer Mitarbeiterversammlung: "Ich will in die Politik gehen." Bei den Kommunalwahlen noch in diesem Jahr will er sich in Pforzheim in den Gemeinderat wählen lassen. Dabei will das SPD-Mitglied mit einer eigenen Liste ins Rennen gehen und nicht für die Sozialdemokraten. Mit der Partei ging er hart ins Gericht: "Wenn die SPD so weitermacht, werden sie ihr Erbe vernichten." Hück sagte weiter: "Ich will den Politikern sagen, ihr müsst für Deutschland da sein. Wir brauchen Arbeit und wir brauchen vernünftige Arbeit. Und ich hasse es, wenn man gegen den Diesel und alle Automobilfirmen ist."...
(swr.de. Da streift einer über die rote Jacke eine gelbe, während die "spd" noch vaterlandslose Gesellen hätschelt.)

=================
NACHLESE
In allen Bundesländern
Ausländeranteil in deutschen Gefängnissen erreicht Rekordwert
..Der Anteil ausländischer Gefangener in deutschen Justizvollzugsanstalten hat in allen Bundesländern neue Rekordwerte erreicht. Das berichtet die Düsseldorfer „Rheinische Post“ auf Basis einer Umfrage bei den 16 Landesjustizministern...Die am stärksten vertretenen Gruppen sind laut Bericht Gefangene aus Polen, Tunesien, Libyen, Tschechien und Georgien. In den westdeutschen Ländern stieg der Ausländeranteil seit 2016 in Hamburg von 55 Prozent auf 61, in Berlin von 43 auf 51, in Niedersachsen von 29 auf 33, in Rheinland-Pfalz von 26 auf 30, in Baden-Württemberg von 44 auf 48, in Bremen von 35 auf 41, in Schleswig-Holstein von 28 auf 34, im Saarland von 24 auf 27 Prozent deutlich an. Hessen verzeichnete vor drei Jahren bereits einen Anteil von 44,1 Prozent, der geringfügig auf 44,6 Prozent kletterte. Bayern registrierte seit 2012 eine Zunahme von 31 auf 45 Prozent...Ein besonderes Augenmerk haben die Strafvollzugsbehörden auf Gefangene mit islamischem Hintergrund. „Die Zahl der Gefangenen, die wegen ihrer islamistischen Gesinnung auffällig geworden sind, ist in den vergangenen beiden Jahren stark angestiegen“, berichtet der Stuttgarter Justizminister Guido Wolf (CDU). Noch bis 2016 habe es sich nur um eine einstellige Zahl gehandelt, im Verlauf des Jahres 2017 seien es je nach Zeitpunkt zwischen 20 und 30 gewesen, nun 45...
(welt.de. Wenn der Herr Wolf zur Kenntnis nehmen würde, dass es sich um Islam handelt und nicht um Islamismus, denn sowas kennt der Moslem nicht, dann müsste er sich die nächste Frage stellen: Gehört der Islam zu Deutschland? Oder gehört sich das nicht, was seine cdu"-Kanzlerin behauptet? Warum entspricht das Bild in den Gefängnissen inzwischen dem in der Öffentlichkeit, wo die, welche das Geld anschaffen, kaum zu sehen sind im Gegensatz zu jenen, welche hierher kommen, um zu ernten, ohne zu säen? Verwechselt der einstige Spitzenverlierer Wolf  noch immer Meinungsfreiheit mit frei von Meinung zu sein? Weiht er deshalb lieber Wanderwege ein als  die Bürger  mit ungeschminkter Wahrheit?)
=================

Bundeskanzlerin Merkel
„Jetzt ist Guaidó die Person, mit der wir reden“
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Juan Guaidó als legitimen Interimspräsidenten Venezuelas anerkannt. Zuvor hatten das bereits mehrere EU-Staaten getan. Kritik an der Entscheidung kam aus Russland.
(welt.de. Einer, mit dem sie redet. Ist nach ihrer neuen Erdkunde sicher auch ein Nachbarland. Mit Deutschland und den Deutschen redet sie nicht. Geht sie auch nach Paraguay?)

Fahred Saal will "heim" nach Deutschland
Dschihadist im Kurden-Gefängnis pocht auf Menschenrechte
Von EUGEN PRINZ
Es bereitet dem Autor erhebliche Bauchschmerzen, Fahred Saal als Deutschen zu bezeichnen. Aber Fakt ist nun mal, dass der 29-jährige IS-Terrorist mit algerischen Wurzeln in Bonn geboren wurde und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Dass eine Einbürgerungsurkunde aus jemandem noch lange keinen wirklichen Deutschen macht, zeigt sich darin, dass Saal im Jahr 2013 zusammen mit seiner Frau und seinem einjährigen Sohn Deutschland verließ, um sich im Nahen Osten als Milizionär dem Islamischen Staat anzuschließen. Traurige Berühmtheit erlangte der er, als am 16. Juli 2014 IS-Terroristen das von syrischen Regierungstruppen bewachte Al-Shaer-Gasfeld in der Provinz Homs angriffen, alles niedermetzelten und anschließend ein Video mit den Greueltaten ins Internet stellten. Darin sind unzählige blutüberströmte Leichen von syrischen Soldaten und Mitarbeitern der Gas-Förderanlagen zu sehen. Und inmitten der verstümmelten Toten posiert Sahred Saal und tönt: „Wie ihr sehen könnt, haben wir diese Tiere geschlachtet. Wir haben gekämpft. Und Allah hat uns den Sieg gewährt!“ Danach wurde den Leichen noch demonstrativ mit den Sandalen ins Gesicht geschlagen. Eine Geste besonderer Verachtung. Die Bundesanwaltschaft ermittelt seither gegen Sahrid Saal, der als hochrangiges Mitglied des Islamischen Staates gilt, wegen Kriegsverbrechen. Als die Russen in die Kampfhandlungen in Syrien eingriffen, wendete sich das Kriegsglück für den IS. Zahlreiche Dschihadisten wurden getötet oder gefangen genommen. Reporter von NDR und SWR haben Sahrid Saal jetzt in einem kurdischen Gefängnis in Nordsyrien, wo er seit einem Jahr inhaftiert ist, aufgespürt und erhielten die Erlaubnis für ein Interview.
Der feine Unterschied zwischen Gefängnis und Gefängnis
An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Haftbedingungen in jedem Land der Mentalität und Haftempfindlichkeit der jeweiligen Bevölkerung angepasst sind. Für die deutschen Weicheier gibt es den deutschen Kuschelstrafvollzug. In den USA ist das Gefängnisleben schon deutlich härter, aber immer noch ein Ponyhof gegenüber einem Kurdenknast im Norden Syriens. In so einer Einrichtung befindet sich auch die Ehefrau unseres IS-Dschihadisten. Sie ging den Kurden ebenfalls ins Netz und ist nun ihr „Gast“. Ihre Augenringe sprechen eine beredte Sprache über die Zustände im Kurden-Gefängnis. Allerdings erfüllen solche Haftbedingungen jene Aufgabe, an der das deutsche Gefängnis bei Menschen dieses Schlages regelmäßig scheitert: Sie läutern.
Leichenschänder präsentiert sich als treuherziger Konfirmant
Gegenüber den Reportern präsentierte sich der sichtlich abgemagerte Dschihadist im Trainingsanzug, mit frisch geschnittenen Haaren und gestutztem Bart höflich und zurückhaltend wie ein Konfirmant. „Heute bereue ich das, was ich getan habe und dass ich ausgewandert bin“, meint er treuherzig, verneint jedoch wie aus der Pistole geschossen die Frage, ob er an den Tötungen beteiligt gewesen sei. Nun will er nach Deutschland ausgeliefert werden, auch wenn ihm dort das Gefängnis droht. Der geneigte Hörer mochte seinen Ohren nicht trauen, was der IS-Terrorist in dem Interview dazu von sich gab. Liebe Leser, schnallen Sie sich bitte an: „Wenn es nun Gefängnis sein muss, dann bevorzuge ich ein Gefängnis, wo man dann gewisse Rechte hat. Menschenrechte et cetera.“  Der „geläuterte“ IS-Terrorist Fahred Saal. Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen: Der IS-Terrorist will heim nach Deutschland zu den Menschenrechten, die er selbst mit Füßen getreten hat. Unglaublich! Derzeit sind mehr als 800 IS-Dschihadisten aus 49 Ländern in kurdischer Haft. Obwohl in deren Heimatländern Haftbefehle gegen sie vorlägen, übernehme derzeit kaum ein Staat für sie die juristische Verantwortung, beklagen die Kurden. Das Auswärtige Amt teilte auf ARD-Anfrage mit, eine konsularische Betreuung sei derzeit faktisch unmöglich. Man prüfe aber in Einzelfällen, insbesondere in humanitären Fällen, mögliche Optionen, um deutschen Staatsangehörigen eine Ausreise aus Syrien zu ermöglichen. PI-NEWS meint: Lasst sie genau da, wo sie sind – die sind dort bestens aufgehoben!
(pi-news.net)

*********************
DAS WORT DES TAGES
Die Politikerin hat ihre Fähigkeit, eine Maske zu tragen, perfektioniert.
(Jacqueline Boysen, Merkel-Biografin)
Angela Merkel hat die Kunst, allen Fragen auszuweichen, sich nicht festzulegen, nichts zu sagen, zu einem Grad perfektioniert, der nicht einmal im Neuen Deutschland der alten SED erreicht wurde.
(Matthias Krauß, Merkel-Biograf)
Keiner soll hinter ihren selbst gewählten Schutzschirm schauen können.
(Gerd Langguth, Merkel-Biograf)
***********************

Tesla on the Rocks
Kälte in den USA lässt Tesla-Autos stillstehen
Von Holger Douglas
Die Eiseskälte, die ein arktischer Kaltlufteinfall mit sich brachte, legt hunderte Teslas lahm, berichtet die Lippische Landes-Zeitung lz.de und beruft sich dabei auf das Techportal Mashable.Kalt, kälter, am kältesten. Alles friert wie nie, auch die Batterie. Das merken viele Autofahrer, deren Wagen morgens nicht anspringen, wenn in der Kälte die Batterie schlapp gemacht hat. Kälte wirkt allerdings auch negativ bei modernen Lithium-Ionen Akkus, die neben Smartphones unter anderem Elektroautos antreiben. Bei minus fünf Grad verfügt die Batterie nur noch über die Hälfte ihrer Kapazität, haben beispielsweise Tests der DEKRA ergeben. Bittere Folge für Elektrofahrzeuge: Die Reichweite bricht dramatisch ein...
(Tichys Einblick. Als Erstwagen gibt's ja den Diesel-SUV.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Rette sich wer kann!
Video. Deutschland weiß jetzt schon, dass es im Jahr 2038 keine Kohle mehr brauchen wird. Zwar waren Deutschlands-Chefplaner weder in der Lage die Krisen um den Euro, die Migration oder den Zustand der Deutschen Bahn vorauszusehen, aber mit der Rettung der Welt vor dem Klimawandel wird es klappen.
(achgut.com. Beklopptes und Bescheuertes stimmt als Vorhersage immer.)

Peter Heller
Plädoyer für einen modernen Wehrdienst
Der jüngst veröffentlichte Wehrbericht 2018 schildert eine dramatische Situation der Bundeswehr nicht nur im Ausrüstungssektor, sondern auch im personellen Bereich. Eine allgemeine Dienstpflicht, wie sie von der CDU-Vorsitzenden Kramp-Karrenbauer propagiert wird, ist nicht geeignet diese Probleme zu lösen. Eine neugestalteter und moderner Wehrdienst hingegen schon.
(achgut.com. Das ist nicht der Frauen Ding. Oder wo hat sie bisher gedient am Saarbrücker Wurstring?)

+++++++++++++++++++++++++
Bund braucht 25 Milliarden Euro
Scholz meldet Riesenlücke im Haushalt
Jahrelang verzeichnet der Bund Steuereinnahmen in Rekordhöhe. Diese Zeiten scheinen vorbei: Die Bundesregierung geht mit einer klaffenden Lücke in die neuen Haushaltsverhandlungen. Auch eine Milliardenrücklage hilft nicht. Die Bundesregierung steht nach "Bild"-Informationen vor einer Finanzlücke von fast 25 Milliarden Euro bis zum Jahr 2023. Das gehe aus einer Mitteilung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz an seine Ministerkollegen zum Auftakt der Gespräche über seine Finanzplanung hervor. Hintergrund sind steigende Ausgaben durch Mütterrente und Baukindergeld bei gleichzeitig sinkenden Steuereinnahmen. Konkret soll die Haushaltslücke 24,7 Milliarden Euro betragen. In dieser Rechnung sei bereits die komplette Flüchtlingsrücklage verrechnet, die der damalige Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zu Beginn der Flüchtlingskrise ins Leben gerufen hatte, heißt es. Aktuell betragen die Rücklagen 35,2 Milliarden Euro. Die niedrigeren Steuereinnahmen sollen pro Jahr allerdings ein Loch von rund 5 Milliarden Euro reißen...
(n-tv.de. Ist die Regierung verrückt? 70 Milliarden im Jahr rauswerfen für Kalkutta, das ist mutmaßliche Veruntreuung. Dazu die Flüchtlingslüge. Wo bleiben entsprechend Ermittlungen des Generalbundesanwalts? Linksgrünsozialisten können nicht rechnen, sondern nur Pleite. Das Volk schafft wie die Ameisen, seine Vertreter machen die  Grillen. )
++++++++++++++++++++++++++++

Macron mit Vichy verglichen
Gelbwesten, Akt 12: Streit um verschärftes Demonstrationsrecht
Von Kai Horstmeier
“Gegen Polizeigewalt“ - unter diesem Motto stand der zwölfte Akt der “Gilets Jaunes“, der “Gelbwesten“ an diesem Samstag. Nach Angaben des Innenministeriums gingen 58.600 Menschen auf die Straße, um der schwerverletzten Opfer von Schockgranaten und den sogenannten “Flashballs“ zu gedenken, mehr als 73.300 waren es nach Angaben der Veranstalter...Selbst das Innenministerium spricht inzwischen von vier Gelbwesten, die ein Auge verloren haben, weil sie mit den sogenannten LBD beschossen wurden. Der Investigationsjournalist David Dufresne dokumentiert die Zahl der Verletzten seit Beginn der Bewegung im November vergangenen Jahres; er spricht von mindestens 17 Demonstranten, die seither ein solches Schicksal erlitten haben. Erst am vergangenen Wochenende wurde einer der Anführer der Gelbwesten, Jérôme Rodrigues, auf der „Place de la Bastille“ in Paris schwer am Auge verletzt. Nach Angaben der Behörden explodierte eine Schockgranate vor seinen Füßen, Rodrigues berichtet von einem Flashball, der danach gezielt auf ihn abgefeuert wurde. Er erstattete wegen vorsätzlicher Gewaltanwendung Anzeige gegen Unbekannt. Im Internet veröffentlichte Videos geben seiner Version Recht, selbst ein Polizist bestätigte inzwischen, dass kurz vor der schweren Verletzung Rodrigues‘ ein Flashball abgefeuert wurde...
(Tichys Einblick. Auge um Auge. Müsste Macron aus Frankreichs Vergangenheit kennen.)

„Vaterlandslose Gesellen“
Anti-Deutschland-Kaffeebecher: Shitstorm gegen Jusos
Die Jusos haben mit einer Anti-Patriotismus-Kampagne einen Sturm der Empörung entfacht. Politiker von CDU und CSU bezeichneten den SPD-Nachwuchs als „vaterlandslose Gesellen“. Anlaß ist ein Kaffeebecher der Jusos mit dem Aufdruck: „Mein Vaterland interessiert mich nicht die Bohne“.
(Junge Freiheit. Warum nicht gleich nach Kalkutta? Schämt sich niemand in der "spd" dieser Zombies?)

In Berlin
Angehörige von Verletztem schlagen zu - Sanitäter retten sich in Fahrzeug
Zwei Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr sind am Sonntagnachmittag während eines Einsatzes in der Reichenberger Straße in Kreuzberg angegriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, behandelten die beiden Sanitäter in einer Wohnung den erkrankten Sohn eines 44-Jährigen. Weil er offensichtlich nicht mit den Behandlungsmethoden der Rettungskräfte einverstanden war, begann der Vater sie zu bedrängen und zu beschimpfen.
(focus.de. Lasst denen doch ihre Schamanen und Medizinmänner und syrischen Ärzte, die massenhaft gekommen sind.)

Und  wenn's die Dritte ist!

Wahrheit nicht gewollt
Arbeit mit Migranten: Initiative an der Basis schlägt Alarm
Von Alexander Wallasch
Rebecca Sommer polarisiert. Seit die Menschenrechtlerin gegenüber einer polnischen Zeitung ungeschminkt die Probleme der "Flüchtlingshilfe" benannt hatte, steht sie zwischen den Stühlen und fragt sich seitdem, warum es ein Tabu sein soll, auch die negativen Seiten ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu benennen.
(Tichys Einblick. Das Volk will doch belogen und betrogen werden. Nach Abschaffung des Journalismus kann dieser doch nicht plötzich eingeführt werden ohne Journalisten.)

Frank Steffel
Berliner Uni entzieht CDU-Politiker den Doktortitel
Die Freie Universität (FU) Berlin hat dem Berliner CDU-Politiker Frank Steffel wegen Plagiaten seinen Doktortitel entzogen. Das FU-Präsidium habe einstimmig entschieden und sei damit der Wertung des Prüfungsausschusses gefolgt, teilte die Hochschule am Montag mit. Der Bundestagsabgeordnete habe in seiner Dissertation aus dem Jahr 1999 die Texte anderer Autoren wörtlich oder nahezu wörtlich übernommen, ohne dies entsprechend kenntlich gemacht zu haben...Steffel ist einer der prominentesten Christdemokraten Berlins und seit 2009 Mitglied des Bundestags. Als Spitzenkandidat der CDU unterlag er bei der Abgeordnetenhauswahl von 2001 dem damaligen Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Als Wirtschaftswissenschaftler hatte er zu dem Thema „Bedeutung und Entwicklung der Unternehmer in den neuen Bundesländern nach der Deutschen Einheit 1990“ promoviert.
(welt.de. Wer mit oder ohne? Wie lange ist noch Merkels Werk Geheimsache?)

Schule bekommt Geld  für gelebte Umwelthysterie

Von L.S.GABRIEL

Nach der unter großem Medienhype für die Klimalüge instrumentalisierten jungen Autistin Greta Thunberg aus Schweden, sollen nun auch deutsche Grundschulkinder gefälligst durch persönliches und körperliches Engagement die linksgrüne Klimahysterie unterstützen. Die Düsseldorfer Martin-Luther-Grundschule initialisiert deshalb unter dem Motto „Warmer-Pulli-Tag“ das gesunde Frieren fürs Klima. In einem aktuellen Elternbrief wird darüber informiert, dass am 8. Februar die Heizung ausgeschaltet werde. Konkret heißt es darin:

*** Liebe Eltern der Martin-Luther-Schule, unsere Schule nimmt am Energie-Sparprogramm der Stadt Düsseldorf teil. Je mehr Energie wir sparen (Strom, Wasser Müll), desto mehr Geld erhalten wir von der Stadt für Dinge, die den Kindern zu Gute kommt. Zudem möchten wir durch die Teilnahme den Kindern mehr Energiebewusstsein und die Wichtigkeit einer nachhaltigen sowie umweltbewussten Lebensweise vermitteln. In diesem Rahmen wird am 8. Februar (Freitag) der Warme-Pulli-Tag eingeführt. An diesem Tag bleibt die Heizung ausgeschaltet, in der Schulzeit und im Nachmittagsbereich. Daher ist es wichtig, dass Ihr Kind sich warm anzieht, damit es auch in den Klassenräumen nicht friert. Es ist alles erlaubt (z.B. Schal, Mütze, lange Unterhose, Tee in Thermosflaschen..), was warm hält. Wir erhoffen uns an diesem Tag besonders im Bereich Heizen große Einsparungen zu erreichen.*** [Anm. PI-NEWS: Fehler wurden übernommen.]

Nachdem diese Verständigung für die Eltern auf Facebook öffentlich gemacht worden war und die Entrüstung über den Unfug sich aufzuschaukeln drohte, erklärte Schulleiterin Linda Hennemann plötzlich, die Heizung werde doch nicht ganz abgeschaltet, sondern man habe auch extra für jeden Klassenraum Thermometer besorgt. Sie sei aber der Meinung, dass es in den Räumen nicht warm sein müsse, um sich wohl zu fühlen. 18 Grad hält Hennemann für ausreichend. Diese 18 Grad werden auch auf der Schulhomepage angegeben.

Dem Klima wird’s egal sein, wenn Sechsjährige frieren, sich eine Schnupfennase holen oder nach dieser Idiotie eine Woche lang Husten. Egal ist das auch den Verantwortlichen, wichtig sei der Lerneffekt.

Es gibt also kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung. Einen halben Tag lang bei 18 Grad still zu sitzen, eingepackt in Anorak, Mütze und Handschuhe, mit denen auch das Schreiben gleich viel besser geht, ist bestimmt ein großer Spaß. Und für die, die Handschuhe und Schal vergessen haben, weil sie morgens von Mama mit dem Auto gebracht und Mittags so wieder abgeholt werden, für die ist frieren sicher eine gerechte Strafe, haben sie doch dann gleich zweimal an einem Tag eine große Umweltsünde begangen, die es zu büßen gilt – wegen des Lerneffekts und so.

Zum Trost für Kinder und Eltern, bekommen die dann vielleicht erkälteten Kleinen vom Energiespargeld der Stadt Düsseldorf ein paar neue Bälle für den Sportunterricht – Bewegung wärmt schließlich auch.
(pi-news.net)

"Ungläubige und Aggressoren bekämpfen"

Von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: Belgium Welcomes Multiculturalism, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Der Bericht stellt fest, dass die verwendeten Texte dazu aufrufen, Schwule zu steinigen oder von Gebäuden zu werfen, und beschreibt Juden als "korrupte, böse und tückische Menschen"... Die Schriften, so der Bericht weiter ... forderten "Krieg" gegen alle Menschen, die dem sunnitischen Islam nicht folgen - aus einem kürzlich erschienenen Bericht des belgischen Staatssicherheitsdienstes.

Ein weiterer Bereich, in dem die Radikalisierung zugenommen hat, laut einem separaten Geheimdienstbericht über vertrauliche Informationen, der im Mai an die Medien durchgesickert ist, stammt anscheinend aus Moscheen, in denen der Dschihad gepredigt wird. Eine Reihe von ihnen, darunter die von Saudi-Arabien finanzierte Große Moschee in Brüssel, scheinen Imame ausgebildet zu haben, um bewaffneten Dschihad-, Judenhass und Verfolgung von Mitgliedern der LGBT-Gemeinschaft zu fördern. Der Bericht stellt fest, dass die verwendeten Texte dazu aufrufen, Schwule zu steinigen oder von Gebäuden zu werfen, und Juden als "korrupte, böse und tückische Menschen" beschreiben. Die Schriften, so der Bericht weiter, seien "hauptsächlich vom klassischen islamischen Recht des Mittelalters inspiriert" und forderten "Krieg" gegen alle Menschen, die dem sunnitischen Islam nicht folgen. "Das wichtigste Prinzip des Dschihad", sagte ein Lehrbuch, "ist es, Ungläubige und Aggressoren zu bekämpfen. ... Bewaffneter Dschihad wird zu einer persönlichen Pflicht für jeden Muslim."

Solche Handbücher, so der Bericht, sind "dank der unbegrenzten finanziellen und technologischen Mittel des Missionierungsapparates Saudi-Arabiens und anderer Golfstaaten" weit verbreitet. Die Handbücher, so der Bericht weiter, wurden nicht nur in Belgien, sondern auch in den Nachbarländern gefunden.

Belgien, mit seiner gut gemeinten Willkommenskultur für Neuankömmlinge aus dem Nahen Osten, sieht sich nun einer anhaltenden terroristischen Bedrohung und einer "Welle des Dschihadismus" gegenüber, so ein neuer Bericht des belgischen Staatssicherheitsdienstes (VSSE) vom 30. November. Der Hauptgrund für diese jüngsten Akquisitionen ist, wie der Bericht feststellt, die anhaltende islamische Radikalisierung von Häftlingen in belgischen Gefängnissen und das Risiko, dass terroristische Häftlinge terroristische Handlungen begehen, sobald sie ihre Strafe verbüßt haben und wieder auf freiem Fuß sind.

"In den kommenden Jahren", so heißt es im Bericht, "wird der VSSE besonderes Augenmerk richten auf die Überwachung von Häftlingen, die wegen Terroranschlägen verurteilt wurden, [nach ihrer Entlassung] in die Freiheit". Die Verfasser des Berichts geben nicht preis, wie viele radikalisierte Gefangene es in Belgien gibt; nur dass im September 2018 130 Häftlinge wegen Terrorismus oder "in Schutzhaft im Rahmen eines terroristischen Aktes" verurteilt wurden.

"In Anbetracht der anhaltenden Rückfalltendenz unter ehemaligen Terroristen, geschweige denn radikalisierten gewöhnlichen Kriminellen, wird Belgien noch einige Zeit mit einer latenten Terrorgefahr konfrontiert sein", lässt der Bericht fallen.

Die belgischen Geheimdienste scheinen den Islam nicht als Faktor für die Entstehung des islamischen Terrorismus zu betrachten. Stattdessen bietet der Bericht andere Erklärungen, warum sich der islamische Terrorismus international engagiert: "....echte oder wahrgenommene Diskriminierung, politische Instabilität, schlechte wirtschaftliche Bedingungen, Arbeitslosigkeit, Entwicklungsstand."

Benjamin Herman zum Beispiel war ein Krimineller, der im Gefängnis zum Islam konvertierte; dann - obwohl er als verdächtiger Radikaler auf einer Liste der Staatssicherheit stand - ermordete er im vergangenen Mai drei Menschen, darunter zwei Polizisten, während er im belgischen Lüttich 48 Stunden Hafturlaub hatte. Er hat eine Frau verschont, anscheinend weil sie Muslimin war. Herman erschoss und verwundete dann vier weitere Polizisten, während er "Allahu Akbar" schrie. Innenminister Jan Jambon sagte damals über Hermans mögliche Motive:
"Es gibt Anzeichen dafür, dass wir von Radikalisierung im Gefängnis sprechen können. Aber es kann auch daran liegen, dass er in unserer Gesellschaft keine Perspektive mehr hatte, da er am Vorabend auch einen Mord begangen hatte."

Im Jahr 2017 bemerkte ein durchgesickerter vertraulicher Bericht, dass es 51 Organisationen in Molenbeek gab - einem Gebiet in Brüssel, das als "Dschihadi-Hauptstadt Europas" bezeichnet wird und das verschiedene Dschihadisten gefördert oder beherbergt hat, darunter mehrere, die hinter den Pariser Anschlägen von 2015 standen.

Brüssel selbst war Schauplatz eines Anschlags im März 2016, als muslimische Terroristen bei den Bombenanschlägen auf den Brüsseler Flughafen und die Metrostation Maalbeek 31 Menschen töteten und rund 300 Menschen verwundeten.

Ausserdem scheint derzeit auch in Belgien ein Prozess der Islamisierung im Gange zu sein.

Solche Handbücher, so der Bericht, sind "dank der unbegrenzten finanziellen und technologischen Mittel des Missionierungsapparates Saudi-Arabiens und anderer Golfstaaten" weit verbreitet. Die Handbücher, so der Bericht weiter, wurden nicht nur in Belgien, sondern auch in den Nachbarländern gefunden, sowohl in Papierform als auch online.

Eine weitere Art, wie sich die Islamisierung in Belgien ausbreitet, ist die Beseitigung christlicher Traditionen, aus Angst, "Anstoß zu erregen". In Brügge änderten die Organisatoren des Weihnachtsmarktes seinen Namen in "Wintermarkt", um "nicht andere Glaubensrichtungen zu beleidigen", teilte die belgische Nachrichtenagentur HLN mit.

Weihnachtsbeleuchtung wird nun durch "Winterbeleuchtung" ersetzt. Laut Pieter Vanderyse, dem Organisator des Brügger Wintermarktes, "Wenn wir das Wort Weihnachten verwenden, wird es mit einer Religion in Verbindung gebracht, aber wir wollen neutraler sein. Wir verstehen nicht, woher die Aufregung kommt, dies ist das zweite Jahr, seit der Name geändert wurde".

Auch andere belgische Städte wie Brüssel, Antwerpen, Gent und Hasselt haben laut HLN ihre Weihnachtsmärkte ebenfalls auf "Wintermärkte", "Winterland" oder "Winterspaß" umgestellt.

Man könnte jedoch vermuten, dass die Organisatoren neben der Angst, "Anstoß zu erregen" auch Angst vor Dschihad hatten. Weihnachtsmärkte in Europa sind immer wieder zum Ziel des Dschihad geworden. Im Jahr 2016 tötete der Terrorist Anis Amri auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin 12 Menschen, nachdem er ISIS die Treue geschworen hatte. In jüngster Zeit, am 2. Dezember 2018, besuchte ein Axt schwingender und "Allahu Akbar" brüllender Mann einen Weihnachtsmarkt im deutschen Witzenhausen, wo er mehrere Weihnachtseinkäufer bedrohte.

Der wachsende Wunsch, Neuankömmlinge aus dem Nahen Osten zu beschwichtigen, beschränkt sich nicht nur auf kommerzielle Einrichtungen wie Weihnachtsmärkte. Auch die katholische Kirche hat mitgewirkt. Bei der Trauerfeier in Lüttich für die beiden Polizisten, die Benjamin Herman ermordet hat, sagte der Bischof von Lüttich, Jean-Pierre Delville, der scheinbar unschuldig ist in seinem Wissen über die Grundsätze des Islam:

"Wir wissen, dass, wenn der Islam als Grund zum Töten herangezogen wurde, dies daran liegt, dass er von Terroristen und gewalttätigen Menschen manipuliert und als Geisel genommen wurde. Also müssen wir dem Islam helfen, solche manipulativen und perversen Interpretationen loszuwerden, indem wir ständigen Dialog und Freundschaft fördern."

Belgien hat eine eigene islamische Partei namens ISLAM ("Integrité, Solidarité, Liberté, Authenticité, Moralité"), deren Ziel die Schaffung eines islamischen Staates ist, einschließlich der Trennung von Männern und Frauen in Bussen. Bei den Kommunalwahlen 2012 gewann die Partei zwei Sitze, einen davon in Molenbeek. Bei den Kommunalwahlen 2018 verlor die Partei ihren Sitz in Molenbeek und gewann weniger als 2% der Stimmen, so dass ihre Attraktivität vielleicht am zurückgehen ist.

Belgien hat ebenfalls einen Anstieg eines möglicherweise weitgehend importierten Antisemitismus gesehen. Der Oberrabbiner von Brüssel trägt seit 2001, als er von einer Gruppe junger arabischer Männer angegriffen wurde, keine Kopfbedeckung mehr in der Öffentlichkeit. Als ein belgischer öffentlich-rechtlicher Sender darum bat, den Oberrabbiner und andere Mitglieder der jüdischen Gemeinde filmen zu dürfen beim Tragen ihrer Kopfbedeckungen auf der Straße, lehnten diese ab und sagten, dass sie um ihre Sicherheit fürchteten. Im Jahr 2014 tötete ein muslimischer Terrorist vier Menschen im Jüdischen Museum in Brüssel.

Laut einer Studie, die 2013 für die flämische Regierung unter fast 4.000 Gymnasiasten in Antwerpen und Gent durchgeführt wurde, vertritt die Hälfte aller muslimischen Jugendlichen in Belgien antisemitische Ansichten. Unter den Muslimen stimmten 50,9% der Befragten der Aussage "Juden schüren Krieg und geben anderen die Schuld dafür" zu, gegenüber 7,1% unter den Nicht-Muslimen. Die Aussage "Juden versuchen, alles zu kontrollieren" erhielt unter Muslimen eine Zustimmung von 45,1%, gegenüber einer Zustimmung von 10,8% unter Nicht-Muslimen. Etwa 35% der Muslime stimmten der Aussage zu, dass "Juden in Belgien zu viel Einfluss haben", verglichen mit 11,8% der Nicht-Muslime.

Laut dem wichtigsten belgischen Antisemitismus-Beobachter, der Belgischen Liga gegen Antisemitismus, leben belgische Juden "in einem ständigen Zustand der Belagerung".

"Die Präsenz von Militärs auf der Straße vor jüdischen Stätten ist etwas beruhigend", sagte der Präsident der belgischen Liga gegen Antisemitismus, Joël Rubinfeld, im vergangenen Mai. In den "letzten zwei oder drei Jahren", sagte er, habe sich seine Organisation mit einem Dutzend Fällen von jüdischen Schülern beschäftigt, die antisemitischem Mobbing ausgesetzt waren, sowie mit einem breiteren Trend von jüdischen Eltern, die nicht bereit sind, das Risiko einzugehen, ihre Kinder an öffentliche Schulen zu schicken.

"Das nennt man eine doppelte Strafe: Einerseits sind sie Opfer dieser antisemitischen Handlungen, von Mobbing oder sogar manchmal von körperlicher Gewalt, und andererseits sind es sie und nicht die Aggressoren, die ihre Schule verlassen müssen."

Rubinfeld sagte auch, dass es schwierig sei, belgische Politiker davon zu überzeugen, dass das Land ein ernsthaftes Problem mit Antisemitismus hat. "Bereits 2008-2009 habe ich es ihnen gesagt: "Wenn ihr es nicht für meine Kinder tut, dann tut es für eure Kinder." Er fügte hinzu, dass es schwierig sei, belgische Politiker davon zu überzeugen, dass das Land ein ernsthaftes Problem habe.

Ist es möglich, dass Belgien einige davon hat?

(Judith Bergman, eine Kolumnistin, Juristin und Politologin, ist eine angesehene Senior Fellow am Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)

Ihr radikalen Schwulen und Lesben, ihr ödet mich nur noch an!

www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Wer sich nur noch über seine Sexualität definiert, nur noch kämpft für mehr Geilheit und extrovertiertes Verhalten, der schadet dem gesamten Thema.

Was vordergründig immer mit Freiheit und Gleichheit der Geschlechter verkauft wird, ist in Wirklichkeit purer Narzissmus, gepaart mit Minderwertigkeitskomplexen. Es ist die übersteigerte Forderung nach Produzieren und sich in den Mittelpunkt stellen zu wollen.

Wen interessiert es denn, mit wem, wann und wie einer mit Jemandem geschlafen hat?

Wer will denn wirklich wissen, in welchem Tuntenclub man gestern den Abend verbrachte?

Warum also die ständigen Klagen und Forderungen, die uns ja auch von islamischer Seite aus „aus dem Hals heraus“ hängen! Wer kein Selbstbewusstsein hat, erhält es auch nicht über ständige Bestätigung der Gesellschaft, und ich persönlich finde es obszön, dass wir uns damit immer neu beschäftigen müssen und sollen.

Wer den Arsch nicht in der Hose hat, am Arbeitsplatz zu sagen, ok, ich bin schwul/lesbisch und sich dann auf sein Können und seine Leistung konzentriert, dem hilft es auch nicht, wenn er mit dem Tigerhöschen ankommt und mit seinen Kolleginnen über die Männer/Frauen tratschen kann.

Wenn diese radikalen Schwulen/Lesben begreifen würden, in Verbindung mit Grün/Linken, dass sie damit mehr an Toleranz zerstören, als sie jemals aufbauen können, würden sie es einfach lassen.

Ich möchte nicht wissen, was mein Gegenüber gestern Nacht im „Swinger-Club“ veranstaltet hat, nicht hören, wie Luise von ihrem Stier viermal genommen wurde und auch sonst nicht damit konfrontiert werden, wie deren Sexualität aussieht.

Wieso also klagen das jetzt die Schwul/Lesben ein? Wegen einer Profil-Neurose? Wegen vermeintlich mangelnder Wichtigkeit? Ich finde keine Antwort, nur eines weiß ich sicher, ihr macht euch mit dem ganzen Getue jede Toleranz zunichte.

Leben und leben lassen sagen die Kölner, aber wenn man denen auf den Geist geht, kommt auch der Spruch, „isch well vun dingem Driss nix wesse! („Ich will von Deinem Mist nichts wissen.“)

Toleranz kann man nie erzwingen, sonst wird sie zur Duldung.

Toleranz erhält man nur, wenn das Miteinander stimmt.
**********
*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.