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Schloss Bellevue, 25. Dezember 2011
Fröhliche Weihnachten, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

An diesem Weihnachtsfest grüße ich Sie alle: die Gläubigen, die heute der Geburt Jesu Christi gedenken – und all diejenigen, die einen anderen Zugang zu diesem Fest haben.
Mit mir grüßen aus dem Schloss Bellevue Frauen und Männer, die meine Frau und ich in diesem Jahr kennengelernt haben. Sie haben uns alle beeindruckt, weil sie auf ganz unterschiedliche Art und Weise für andere da sind. Einfach so – weit über all das hinaus, was man eigentlich erwarten könnte. Sie helfen ihren Mitmenschen und stiften den Zusammenhalt, der unsere Gesellschaft letztlich trägt. Auf diesen Zusammenhalt wird es auch weiterhin entscheidend ankommen.
Menschen machen sich Sorgen, nicht zuletzt um die Zukunft ihrer Kinder: Bekommen wir die Staatsschuldenkrise in Europa in den Griff? Was wird aus unserem Europa, das wir seit Jahrzehnten als Garant für Frieden und Wohlstand erleben?
Ich bin zuversichtlich: Regierung und Opposition haben in den vergangenen Monaten unter höchstem Druck gemeinsam weitreichende Entscheidungen getroffen. In diesem Geist der Gemeinsamkeit wird es auch mit unseren Freunden in Europa und der Welt gelingen, den Weg aus der Krise zu gehen.
Wichtig ist: Europa ist unsere gemeinsame Heimat und unser kostbares Erbe. Es steht für die großen Werte der Freiheit, der Menschenrechte und der sozialen Sicherheit. All das ist in unserem Europa nur gemeinsam zu erhalten. Wer etwas anderes sagt, findet vielleicht kurzfristig Beifall. Aber er irrt sich. Wir Deutschen haben selber immer wieder europäische Solidarität erfahren, und wir sind auch zukünftig solidarisch gegenüber Europa.
Alle müssen in unserem Land in Sicherheit leben können. Das gilt für jede und für jeden. Umso stärker hat uns alle schockiert, dass rassistisch verblendete Verbrecher über viele Jahre Menschen ausländischer Herkunft geplant ermordet haben. Das haben wir nie für möglich gehalten.
Ich habe dann die Angehörigen getroffen. Die Gespräche mit ihnen haben mich tief bewegt. Viele haben erzählt, dass sie nicht nur einen geliebten Menschen verloren haben, sondern plötzlich selbst verdächtigt wurden. Sogar Freunde und Verwandte zogen sich teilweise zurück.
In unserem Land gibt es aber keinen Platz für Fremdenhass, Gewalt und politischen Extremismus.
Wir schulden den Angehörigen und Freunden der Ermordeten und den Verletzten Mitgefühl und Respekt.
Wir schulden nicht nur den Opfern die lückenlose Aufklärung dieser Verbrechen und die unnachsichtige Verfolgung der Täter und ihrer gewissenlosen Unterstützer.
Wir schulden uns allen Wachsamkeit und die Bereitschaft, für unsere Demokratie und das Leben und die Freiheit aller Menschen in unserem Land einzustehen.
Das fängt schon im Alltag an: Es hängt auch von mir selbst ab, welches geistige Klima in meiner eigenen Familie, in meiner religiösen Gemeinde, in meinem Stadtteil oder in meinem Verein herrscht. Offenheit für Fremde und Fremdes fängt ganz im Kleinen an - und vor allen Dingen bei den Kleinen.
Mein dreieinhalbjähriger Sohn freut sich, wenn ich ihm abends das Buch „Irgendwie anders“ vorlese. Er schläft dann selig ein, weil er weiß, es ist gut, dass wir alle verschieden sind. Wir können gar nicht früh genug begreifen, wie dumm und schädlich Ausgrenzung oder gedankenlose Vorurteile sind.
Lassen Sie uns gemeinsam an einer offenen Gesellschaft arbeiten. Eine offene Gesellschaft stellt sich auch ihrer Verantwortung für das Wohl der Menschen in anderen Teilen der Welt.
Wir denken heute Abend deshalb auch an diejenigen, die sich weit weg von zu Hause für Frieden, Sicherheit und menschenwürdige Lebensbedingungen einsetzen, gerade an unsere Soldatinnen und Soldaten. Sie leisten nämlich einen Beitrag dazu, dass unsere Welt besser wird.
Deutschland hat in der Welt einen guten Ruf. Auch deshalb, weil fast nirgendwo sonst die Bereitschaft anderen zu helfen so groß ist, wie bei uns - bei Katastrophen, Unglücksfällen und bei den regelmäßigen Aufrufen der großen Hilfsorganisationen.
Dafür sagen mir viele im Ausland immer wieder ihren Dank – und diesen Dank will ich heute an Sie alle weitergeben. Denn wir können stolz sein auf unser Land.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste hier im Schloss Bellevue, Weihnachten ist das Fest des Friedens und der Gemeinschaft. Jede Gemeinschaft braucht Zeit. Das gilt für Partnerschaften, für Familien und für Freundschaften. Nehmen wir uns alle diese Zeit füreinander.
Meine Frau und ich wünschen Ihnen frohe, gesegnete Weihnachten und dann ein gutes, erfülltes neues Jahr 2012!
(Quelle: www.bundespraesident.de,  keine Satire!)


Die Weihnachtsansprache
Draußen vom Walde kommen wir nicht her,
sondern bringen Euch aus der Kanzlei neueste Mär.
Unser Mandant ist nicht der Weihnachtsmann,
weshalb er hier auch nicht selber sprechen kann.
Ihre Majestät, der Bundespräses, ist auf Herbergssuche,
nagt er im Berliner Schloß doch nun am Hungertuche.
Kein 1. Klasse-Platz-Flug mehr frei bei Air Berlin,
mit Bettina bleibt deshalb nur ein Staatsbesuch in Wien.
Wenn er mal groß ist, soviel ist sicher,
wird er verstehen Deutschlands lautes Gekicher.
Falls Sie morgen aus BILD noch was Neues erfahren,
lassen Sie's uns wissen, damit wir's offenbaren.
Solange muß Schluß sein mit der Präsidenten-Schelte,
denn der kleine Wulff ist wert unser aller Gelde.
Wir sollen Sie von ihm alle herzlich grüßen,
er mußte schnell fort, Knecht Ruprecht ist ihm auf den Füßen.

Präsidentin des Landesamtes bezieht sich auf die Bibel

(gh). Die Lüge hat zwei Steigerungsformen: Diplomatie und Statistik. Hat Marcel Achard gesagt, französischer Dramatiker und Drehbuchautor, Mitglied der Académie française sowie zweimal Mitglied der internationalen Jury bei den Filmfestspielen von Cannes. Von Winston Churchill stammt der Satz: "Traue einer Statistik nur, wenn du sie selbst gefälscht hast". Woran die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, glaubt, scheint ein Märchen aus der Bibel zu sein. Es ist zu hoffen und anzunehmen, daß die von ihrer Behörde veröffentlichten Daten genauer sind.
Denn in ihren Wünschen zu Weihnachten und zum Neunen Jahr bemüht sie die Bibel, genauer gesagt: das Lukasevangelium. Denn das muß jedes Jahr herhalten, wenn es darum geht, Weihnachten ein christliches Fundament zu geben. Das älteste Evangelium, das von Markus, weiß offenbar nicht, was Nachfolgende zu wissen glauben. Oder einfach nur glauben und nicht wissen.
"Es geschah aber in jenen Tagen, dass eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene Stadt". So beginnt nicht nur Lukas 2, 1-20, sondern auch der Brief der Präsidentin  wobei, sie den zweiten nicht ganz unwichtigen Satz ausgelassen hat: "Die Einschreibung selbst geschah erst, als Kyrenius Landpfleger von Syrien war".
Lassen wir aber die Präsidentin stattdessen sprechen: "So beginnt die Weihnachtsgeschichte. Ohne den Zensus des Kaisers Augustus würde heute wohl kaum jemand den Ort Bethlehem kennen. Der aktuelle Zensus wird vermutlich keine so dramatischen Auswirkungen haben wie jener vor 2011 Jahren. Dennoch war das Großprojekt Zensus sicher das arbeitsintensivste Vorhaben unseres Amtes der jüngsten Vergangenheit. Auf die Ergebnisse sind wir alle gespannt".
Es ist davon wohl auszugehen, daß die Ergebnisse nicht aus dem Alten Testament stammen. Denn dann könnte die Präsidentin als solche ihr Neues Testament machen. Selbst wenn man wie sie nicht einfach die "Weihnachtsgeschichte" ins Jahr Null versetzt, ändert dies nichts an den bekannten Fakten. Und die sprechen schlicht dagegen, daß Zensus und Bethlehem, wie in der Bibel geschildert, Geschichte sind, zumal Weihnachten als Geburtstag von Jesus erst im Jahr 354 in Rom gefeiert worden ist.
Falls Jesus gelebt hat, ist er nicht in Bethlehem, sondern in Nazareth geboren worden, Bethlehem mußte aufgrund einer Weissagung im Alten Testament  herhalten, wobei übersehen worden ist, daß er ja nicht mit dem Hause David verwandt sein konnte, wenn sein Vater Gott sein sollte. Den Zensus beispielsweise hat es wie beschrieben nicht gegeben. Der erste römische Zensus fand 6-7 nach Christus statt und betraf nicht ganz Palästina,sondern nur ein Teilgebiet, auch nicht Galiläa. Einen in der Bibel ebenfalls genannten Kindermord von Bethlehem durch Herodes dem Großen, im Jahre 4 vor Christus gestorben, hat es natürlich auch nicht gegeben. Deshalb auch keine Flucht nach Ägypten.
Man kann es drehen und wenden wie man will: Die ganze Weihnachtsgeschichte hat kein geschichtliches Fundament. Sie ist eine Legende oder schlicht ein Märchen.


Platz nehmen.
Detlef Altenberend im Ruhestand
(Offenburger Tageblatt. Die Lücke hat einen Namen?)
Ortenau erwartet heute noch mal Ansturm an Weihnachts-Einkäufern
(BADEN online. Am Dienstag sind es Dienstagseinkäufer.)
Triberger Weihnachtszauber in den Startlöchern
Ab dem ersten Weihnachtsfeiertag erstrahlen Deutschlands höchste Wasserfälle erneut in romantischem Glanz.
(BADEN online. Wer zieht die Spülung? Wer 100 Badewannen zusammenzählt hat einen See.)
Pop!
Orakel ohne Durchblick
(SPIEGEL online. Der "Wetterexperte" des Offenburger Tageblatts hat letzte Woche weiße Weihnachten vorhergesagt. Zu 50 Prozent immerhin hatte er recht.)
Entscheidung beim Bahnausbau?
Spitze der Lahrer Stadtverwaltung blickt auf 2011 zurück und hält Ausschau auf kommende Aufgaben
Ein Jahr ohne Höhen und Tiefen liegt hinter der Stadt Lahr – so zumindest beurteilt Wolfgang G. Müller die vergangenen zwölf Monate. Bei seiner Jahrespressekonferenz nannte der Oberbürgermeister dennoch zahlreiche wichtige Eckpunkte.
(Lahrer Anzeigen. Flachlahr.)
Ein neues Kino mit vier Sälen für 700 Besucher
Auf dem ehemaligen Rappen-Areal am Urteilsplatz soll nach Angaben der Stadt ein Kino mit vier Sälen für 700 Besucher gebaut werden. Investorin könnte Gertraud Hurrle sein, die das Offenburger Forum Kino gebaut hat. Sie brächte als Betreiber Jan-Marc Maier mit. In der Nachbarschaft wird eine Kindertagesstätte geschaffen.
(Badische Zeitung. Paßt. Eine Ruine folgt der nächsten. Kino ohne Parkplätze? Dieser Stadtteil ist doch der Todesruhe gewidmet. Jetzt soll Verkehr wie nie hereingeholt werden? Wer bringt nach Lahr wieder Kommunalpolitik zurück?)
Wohin sollen Lahrs Schulen steuern?
Stadt will Zukunftswerkstatt
(Badische Zeitung. Ein Fall für die Sozialarbeit: das Rathaus.)
Der Winter ist da
(Badische Zeitung. Der ist so weg wie die Zeitung in der Tonne.)
Musiker helfen Südafrika
In Kippenheimweiler ist eine Spendenaktion für ein Kinderheim angelaufen
(Badische Zeitung. Kein Geld, aber eine milliardenteure Fußball-WM.)
Blinde lesen Kindern vor
"Kiwy" ist mit dabei
Dank der Unterstützung der Aktion Mensch hat der gemeinnützige Verein Lesewelt Ortenau zehn Vorlesestunden "Das mach ich doch blind" für Kindergärten verlost. Mit dabei ist auch der evangelische Kindergarten "Kiwy" in Kippenheimweiler.
(Badische Zeitung. Wer spendet Kippenheimweiler Schule?)
Ein Geschenk für die Eltern
Tafel-Kinder basteln
(Badische Zeitung. Was tun die Tafel-Gemeinderäte?)
Stiftung würdigt Engagement für Bürger
2000 Euro für Bürger Aktiv Lahr, MenschensKind, Freundeskreis Süßes Löchle und Beruf & Co.
Die Stiftung Bürger für Lahr, die durch Spenden bürgerschaftliche Initiativen fördert, hat jetzt vier besonders engagierte Initiativen beziehungsweise Vereine in der Stadt eine Spende mit jeweils 500 Euro übergeben, insgesamt also 2000 Euro.
(Badische Zeitung. Wann geht diese Stiftung stiften? Möglichst ins saure Loch.)
Wohin, wenn’s Christkind schläft?
Vor und während der Weihnachtsfeiertage gibt es in der Region einige Gelegenheiten zum Zuhören, Tanzen und Lachen
(Badische Zeitung. Tips aus dem Papierkorb.)
Die Bildungswerke im Tal arbeiten zusammen
Gemeinsame Wallfahrt nach La Salette / 50 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil ist an zwei Abenden ein Thema
(Badische Zeitung. Unbildungswerke.)
Die Stadtführungen werden künftig vom Museum vermakelt
Bisher waren das Museum, Bürgerbüro und das Stadtmarketing für verschiedene Führungsprogramme Ansprechpartner / Jetzt gibt es eine zentrale Anlaufstelle
(Badische Zeitung. Sensationelles aus Offenburg.)
Wenn Körper und Seil eins werden
LEUTE IN DER STADT: Julia Städler vom Rohan-Varieté
(Badische Zeitung. Magersucht.)
47 haben was bewegt
Integration: Kinder und Jugendliche verschiedener Kulturen haben sich ehrenamtlich eingebracht
(Badische Zeitung. Integration ist, wenn so etwas nicht in der Zeitung steht.)
Ein echt komischer Hitler
Für Max Giermann war die Schauspielerei kein Traumberuf / Heute arbeitet er viel fürs Fernsehen
(Badische Zeitung. Freiburg zum Lachen.)
Kommen und Gehen bei den Liberalen
Teufels Sohn verlässt die Union und tritt der FDP bei / Weiler FDP-Chefin wirft enttäuscht hin
Die krisengeplagten Liberalen können im Südwesten einen namhaften Neuzugang feiern, müssen aber auch einen prominenten Verlust hinnehmen: Heidi Thron (53), die FDP-Stadtverbandsvorsitzende von Weil am Rhein und ehemalige Landtagskandidatin, hat die Partei aus Unzufriedenheit mit dem politischen Kurs verlassen. Nicht minder überraschend ist Thomas Teufel (44), Sohn des früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel, aus der CDU aus- und in die FDP eingetreten.
(Badische Zeitung. Ernst Burgbacher als südbadischem FDP-Vorsitzendem schwimmen alle Felle davon.)
Wulffs Eigenheim
Traumkredite für den Häuslebauer
Beim Abschließen von Krediten hat Christian Wulff offenbar ein glückliches Händchen. Erst gewährte ihm ein Freund einen bequemen Privatkredit, dann zeigte sich auch noch die BW-Bank großzügig. Der Politiker könnte laut Berechnungen von Experten so mehr als 150.000 Euro gespart haben.
(SPIEGEL online. Niedersachsen sind die echten Schwaben.)
De Maizière zum Afghanistan-Einsatz
"Wir haben unsere Opferbereitschaft bewiesen"
Der deutsche Verteidigungsminister rechnet mit zwei heiklen Jahren für die deutschen Soldaten in Afghanistan. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview zieht Thomas de Maizière zehn Jahre nach Beginn der Mission eine ernüchternde Bilanz - und mahnt zu Vorsicht beim Rückzug der Nato.
(SPIEGEL online. Was nach zwei Weltkriegen zu beweisen war?)
Wulffs Kreditaffäre
Unionspolitiker verlangen Ende der Präsidenten-Schelte
(SPIEGEL online. Welchen Präsidenten meinen sie?)
Das war zu wenig, Herr Bundespräsident!
Angesichts der Aufgaben, vor denen wir stehen, ist die Beschädigung des höchsten Amtes das Letzte, was wir brauchen. Ein Jammer – für Wulff, für uns, für den Staat.
(WELT online. Hätte er noch mehr nehmen sollen?)
Schützenhilfe aus der Union
Schäuble und Schavan springen Wulff zur Seite
Finanzminister Schäuble fordert Zurückhaltung in der Diskussion um die Kredit-Affäre von Bundespräsident Christian Wulff. Ähnlich äußerte sich Bildungsministerin Schavan.
(WELT online. Hat die Schavan wohl ein Wunder vollbracht: Schäuble springt aus dem Rollstuhl?)
Waffenlieferung
Finnland beschlagnahmt deutsche Raketen für Korea
69 Flugabwehrraketen wollte Deutschland Südkorea liefern. Doch die finnische Polizei beschlagnahmte sie – auch weil sie als "Feuerwerkskörper" deklariert waren.
(WELT online. Was ist daran falsch?)
Mutmaßlicher Steuerhinterzieher
Polizei entdeckt zwölf Krokodile in Villa
Elf Nilkrokodile und ein Alligator: Ermittler in Belgien haben in der Villa eines mutmaßlichen Steuerhinterziehers aus Deutschland einen unerwarteten Fund gemacht. Die Tiere waren hinter Geheimtüren versteckt.
(SPIEGEL online. Alle von Lacoste?)
Fussball-Bücher 2011
"Lahms Biografie ist langweilig und ohne Substanz"
(WELT online. Authentisch.)
Olaf Glaeseker
Wulffs Sprecher soll über Gratis-Urlaube gestürzt sein
Olaf Glaeseker, überraschend entlassener Vertrauter von Bundespräsident Wulff, hat sich offenbar mehrfach von einem Partymanager in den Urlaub einladen lassen.
(WELT online. Schreiben Journalisten mit Heiligenschein und sacken den nächsten Rabatt ein?)
Journalisten und Greenpeace & Co: Auf der Seite der Guten
NGOs (Non-Government Organization) bieten fertige Beiträge, wissenschaftliche Studien, organisierte Recherche-Reisen – und sie gelten als die Stimme der Zivilgesellschaft. Das macht sie für Journalisten zu einer nützlichen Quelle – aber auch zu einer gefährlichen, denn in Zeiten sparsamer Verlegerentscheidungen scheint Nachrecherche überflüssig und Distanz ein Luxus. Über Rollenkonflikte bei der Recherche.
(evangelisch.de. Siehe S 21, Rheintalbahn, riesiges Medienecho bei jedem kleinen Furz.)
Energiewende stockt
Umweltgruppen lassen Stromnetzausbau platzen
Der Ausbau der Stromnetze für das Vorantreiben der Energiewende ist vorerst gescheitert. Denn die Umweltgruppen wehren sich gegen die Baupläne.Das Jahr der Energiewende endet für die Bundesregierung mit einem Rückschlag. Die geplante Informations- und Akzeptanzoffensive für den Bau von dringend notwendigen Stromleitungen unter Einbindung von Umweltgruppen ist zunächst gescheitert.
(WELT online. Es gibt ja genügend Steckdosen.)
 


Schüler suchen Weihnacht
19 Schüler der Klassen vier bis neun der Schlossbergschule Wehingen und der Werkrealschule Heuberg haben sich mit zwei Lehrern auf den Weg gemacht, um Weihnachten zu suchen.
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem. Wenn sie nicht gestorben sind, dann haben sie die Weihnachtsferien gefunden. Hätten ja auch was lernen können.)
Kultcafé Passé macht zum Jahresende zu
(Schwäbische Zeitung. Nomen est omen.)
Leute
(Schwäbische Zeitung. pm-plemplem. Platz für Murks.)
Rat kritisiert Änderungen bei Singen - Bewegen - Sprechen
Staatssekretär Frank Mentrup will Sprachförderung ausbauen – Denkingen verfasst eine Resolution
(Schwäbische Zeitung. Grün-Rot zittert.)
Frittlingen will im Ort Spielhallen verhindern
In einem weiteren Punkt beschloss der Rat, dass für die Friedhofskapelle ein elektrisches Geläut gekauft wird
(Schwäbische Zeitung. Stattdessen Glockenspiel? Auch Landes-Toto-und -Lotto kann süchtig machen. Spielgeld landet dann auswärts.)
Haushaltszahlen für 2012 sehen gut aus
(Schwäbische Zeitung. Gemalt?)
Henri Porini ist überraschend gestorben
(Schwäbische Zeitung. Hätte ja vorher was sagen können.)
Drei Autos krachen ineinander
(Schwäbische Zeitung. Dabei ist nur eines gefahren.)
Gemeinde sucht Plätze für Windräder
(Schwäbische Zeitung. Die grüne Seuche breitet sich aus.)
Fasnet startet am 7. Januar 2012
(Schwäbische Zeitung. Deiligen einen Tag verspätet.)
Xavier Naidoo erhält Preis aus Trossingen
Ernst Burgbacher überreicht dem Künstler in Mannheim die Hans-Lenz-Medaille
(Schwäbische Zeitung. Das liegt aber nicht in Südbaden.)
Unbekannte brechen in Bäckerei ein
(Schwäbische Zeitung. Hungersnot in Trossingen.)
Brandschutz verbannt Schüler-Kunst von Wänden
Keine Bilder mehr in den Fluren, kein Weihnachtsschmuck – Tuttlinger Lehrer denken unterschiedlich darüber
(Schwäbische Zeitung. Kunststück.)
Ansichtssache
Das muss nicht sein
(Schwäbische Zeitung. Warum schreibt Stefanie Rebhan trotzdem?)
Wolf informiert sich über Belange in der Polizeiarbeit
Auch in seiner neuen Funktion als Landtagspräsident hält er seine Kontakte aufrecht
(Schwäbische Zeitung. Der rennt als MdL Wolf imWahlkreis herum, nicht als Landtagspräsident, denn Vorlesungen von Tagesordnungen hat er nicht gehalten. Was hat er denn gemacht, als die CDU regiert hat? Genickt? Rotkäppchen und Geislein angemacht?)
Bei Wind und Wetter wacht der Schäfer
Gesehen auf dem Witthoh: Bei Wind und Wetter draußen bei den Tieren, keine Spur von Idylle, ganz weit weg vom Stall in Bethlehem: Schäfer wie Leszek Markarski gehen einem harten Beruf nach.
(Schwäbische Zeitung. Keine Ahnung, aber darüber schreiben und fotografieren. Ein noch viel härterer Beruf für einen Ex-Priester, der Oberredaktionsleiter der Westausgaben der SZ ist.)


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