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Großes Filmprojekt im Freilichtmuseum Neuhausen

Der Film "Die Sterntaler" wurde bereits dieses Jahr im Freilichtmuseum produziert.


(gh).
Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck ist zum zweiten Mal in diesem Jahr Drehort für ein großes Filmprojekt. Nach den Dreharbeiten im Februar zum ARD-Märchenfilm „Die Sterntaler“ werden nun im August Teile des Kinofilms „Lore“ unter der Regie der australischen Regisseurin Cate Shortland im Museumsdorf gedreht.

In der Zeit vom 8. bis 17. August wird ein rund 40-köpfiges Team an sechs Tagen rund um und im Schwarzwaldhof des Freilichtmuseums drehen. Das Neuhauser Freilichtmuseum ist einziger größerer Drehort in Baden-Württemberg, lediglich ein Tag wird noch im Donautal beim „Jägerhaus“ gedreht werden. Daneben werden weitere Teile der deutsch-australisch-englischen Koproduktion in Görlitz (Sachsen), an der Nordsee und in Hessen produziert.

Der Film spielt nach dem Roman „Die dunkle Kammer“ von Rachel Seiffert am Kriegsende 1945. Für die Filmaufnahmen werden nun noch Freiwillige gesucht, die gerne als Komparsen in dem Film mitspielen wollen.

Gesucht werden sieben Männer, die als deutscher und drei junge amerikanische Soldaten sowie als zwei Zivilisten und ein Bauer im Hintergrund spielen könnten, sowie zwei Mädchen, zwei Jungen und ein Baby, die als „Kinder-Doubles“ mit dabei sein könnten.

Bewerben kann man sich direkt per Mail mit Porträtfoto und Ganzkörperfoto sowie den Angaben zur Person bei der Produktionsfirma unter komparsen@lorethefilm.de oder am kommenden Samstag, 16. Juli, um 14 Uhr im Schafstall des Freilichtmuseums bei einem Fototermin.

Bewerberinnen und Bewerber sollten sich vorher genauer über die Vorgaben informieren. Die genauen Anforderungen an das Aussehen und die Größe der Komparsen finden sich auf der Internetseite des Freilichtmuseums unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.
Weitere Infos dazu auch beim Info-Service des Freilichtmuseums unter Tel. 07461/926 3205.

Dieser Schwarzwaldhof  im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck steht im Mittelpunkt der Dreharbeiten für den neuen Film.

Neue preiswerte Regelungen nur in der EU



(lifepr) -
Der anhaltende Boom auf dem Handy-Markt zeigt es deutlich: Kaum ein Deutscher mag noch auf die Begleitung eines Mobiltelefons verzichten. Dabei ist das reine Telefonieren schon längst zur Nebensache geworden. Mit den neueren Smartphones kann man das zwar auch; aber erst der Zugang zum Internet mit uneingeschränktem Datentransfer macht diese Endgeräte - ähnlich wie Netbooks und Tablets - interessant.

Dank zahlreicher Flatrate-Angebote sind die mobilen Internetzugänge auch erschwinglich und bieten mehr und mehr Tariftransparenz. Im Inland! Sobald man aber Deutschland verlässt fallen so genannte Roaming-Gebühren an. Diese muss der heimische Netzbetreiber an den Netzbetreiber des Urlaubslandes zahlen, wenn sein Kunde sich in das Auslandsnetz einwählt. Die Kosten gibt der Anbieter natürlich an seine Kunden weiter.

Das führte in der Vergangenheit oft zu unliebsamen Überraschungen in Form von absurd hohen Telefonrechnungen nach Auslandsaufenthalten. Einer Richtlinie der EU aus dem Jahre 2007 zufolge, werden die Roaming-Gebühren für Groß- und Endkunden schrittweise gesenkt. Seit 1. Juli 2011 wurden ein weiteres Mal die Preisobergrenzen für abgehende Anrufe auf nun 0,35 Euro und für ankommende Anrufe 0,11 Euro gesenkt. Außerdem sind die Betreiber verpflichtet, nach den ersten 30 Sekunden Gesprächsdauer eine sekundengenaue Abrechnung vorzunehmen.

Das Endkundenentgelt des SMS-Eurotarifs für eine regulierte SMS-Roamingnachricht darf seit dem 1. Juli 2009 nicht höher als 0,11 EUR sein. ARAG Experten weisen aber darauf hin, dass diese verbraucherfreundlichen Regelungen nur innerhalb der EU gelten. Wer seinen Urlaub außerhalb Europas verbringt sollte sich vorab genau informieren und gegebenenfalls Urlaubsgrüße auf der guten alten Ansichtskarte versenden; das freut die Daheimgebliebenen und schont die Urlaubskasse.

Könnte das belgische Beispiel nicht Schule machen, wo es seit einem Jahr keine Regierung gibt und niemand fällt dies auf? Könnten nicht Milliarden gespart werden, wenn probeweise mal Bundestag und Landtage und die angehängten Regierungen pausierten? 



Selig, die da geben, denn es wird ihnen genommen.

Zuschrift
Wenn man bedenkt, dass die Landesgartenschau 2018 höchstwahrscheinlich gar nicht stattfindet,


weil sich die deutsche Wirtschaft nach dem bevorstehenden Zusammenbruch der EU so schnell nicht

erholen wird, ist jeder Euro ein verlorener Euro.
H. Weber,
Bewegung Zorniger Bürger

Rüstungsdeal in Afrika

Merkel versorgt Angola mit Kriegsschiffen
Zuerst der Deal mit Saudi-Arabien, jetzt Angola: Deutschland plant das nächste Rüstungsgeschäft. Kanzlerin Merkel sagte dem afrikanischen Staat die Lieferung von Patrouillenschiffen zu. In Berlin reagiert die Opposition empört.
(SPIEGEL online. Hat der Kittel die Glasperlen vergessen gehabt? Die Habenichtsländer bekommen Rüstungsmaterial. Ist Deutschland noch vor Merkel und Ko. zu retten?

D-day II
Französischer Nationalfeiertag - Parken am Terrassenbad
Am Donnerstag, 14. Juli 2011, ist in Frankreich Nationalfeiertag. Bei schönem Wetter kommen an diesem Tag stets viele französische Gäste ins Lahrer Terrassenbad. In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass die Parkplätze rund um das Bad dann komplett ausgelastet sind. Zahlreiche Parkverstöße und zugeparkte Rettungswege waren die Folge. Damit auch bei großem Besucherandrang eine geordnete Parksituation gewährleistet ist, werden in diesem Jahr von der Stadt Lahr verstärkt Kontrollen durchgeführt. Die Mitarbeiter des Gemeindevollzugsdienstes sind deshalb den ganzen Tag über vor Ort am Terrassenbad. Falsch geparkte Fahrzeuge werden konsequent abgeschleppt, insbesondere wenn Rettungswege blockiert werden. Die Stadtverwaltung weist bereits im Vorfeld alle Gäste des Terrassenbades darauf hin, dass die geltenden Parkregelungen unbedingt beachtet werden müssen und gegebenenfalls auf die Parkplätze an der Stadthalle und im Aktienhof auszuweichen ist.
(Stadt Lahr. Knöllchen frei! Es wäre doch gelacht, wenn der Resttourismus nicht auch auf Null zu bringen wäre.)

Rentner-Schlägerei in Hornberg
Die drei Gäste einer Kaffeefahrt waren sich nach einer Pause in einem Gasthaus um die Sitzplätze im Bus in die Haare geraten. Eine 70-jährige Frau und ein 75-jähriger Mann stritten zunächst verbal, dann biss die Frau den Mann in die Hand. Der schlug zurück, so dass die Brillen beider Kontrahenten zu Bruch gingen. Schließlich mischte sich noch der Ehemann der 70-Jährigen ein und schlug mit seinem Gehstock den 75-Jährigen so heftig ins Gesicht, dass er ins Krankenhaus musste. Die Polizei rückte an und wird nach Klärung des Sachverhaltes Anzeigen wegen Körperverletzung einreichen.
(BADEN online. Kaffeerausch.)

Pflegestützpunkt eingeweiht
Viel Lob für die neue Einrichtung des Ortenaukreises / Stetig steigender Informationsbedarf der Bürger

Der Pflegestützpunkt Ortenaukreis, der bereits Anfang März seine Arbeit aufgenommen hat, wurde in Offenburg offiziell eingeweiht. Landrat Frank Scherer lobte die bisherige Arbeit der Zentrale und der vier Außenstellen und plädierte für einen baldigen Ausbau des Beratungsangebots.
(Offenburger Tageblatt. Pflegefall Ortenaugreis.)

Lahrer Bereitschaftspolizei bei Papstbesuch-Vorbereitungen im Einsatz
Eine Spezialgruppe ist derzeit dafür zuständig, Unterkünfte für die Polizisten zu finden, die Ende September in Freiburg im Einsatz sind. Zudem muss sie deren Verpflegung organisieren. Diese Aufgabe hatten die Lahrer Polizisten bereits beim NATO-Gipfel in Kehl, Straßburg und Baden-Baden im April 2009. Zum Papstbesuch kommen Polizisten aus ganz Deutschland. Für die Zeit des Papstwochenendes sowie für die Tage davor und danach hat die Polizei mehr als 60 Hotels gebucht - mit insgesamt 3.500 Betten. Es handelt sich um normale Drei-Sterne-Hotels in Freiburg selbst und im Umkreis von 30 Autominuten.
(BADEN online. Warum diese künstliche Märchenwelt eines absulutistischen Herrschers nicht im Europa-Park? Rechnung wie gewohnt an den Steuerzahler.)

Ein Papstlied fürs Handy
Zum Besuch von Benedikt XVI. hat die katholische Kirche in Freiburg einen Klingelton komponiert. Er kann im Internet kostenlos heruntergeladen werden. Ein katholischer Kirchenchor singt eine päpstliche Musik, begleitet von einer Jazz-Band. Als Refrain dient das Leitwort des Papstbesuchs: „Wo Gott ist, da ist Zukunft.“ Das vollständige Lied soll bei den Papstgottesdiensten in Freiburg gemeinsam mit den Besuchern gesungen werden.

(BADEN online. Hoch soll er leben! Ratzeflät?)



„Kunst in die Stadt! – Pura Vida Lahr“ - Offizieller Abschluss
Am Samstag, 16. Juli 2011, ist die Bevölkerung eingeladen, an einem festlichen und zugleich informativen Abschluss von „Kunst in die Stadt! - Pura Vida Lahr“ teilzunehmen. Für alle Interessierten gibt es von 18:00 bis 19:00 Uhr zusammen mit den Künstlern einen Rundgang in der Lahrer Innenstadt, wo die Kunstwerke jetzt zu sehen sind.Beginn: 18:00 Uhr, Rathausplatz.
(Stadt Lahr. Und wieder keine Bananen! Wer sagt denn, daß das Kunst ist? Der Obst- und Gemüsehändler, dessen Frau gerne in die Karibik reist?)

Ausflug in die Welt der Bienen
Beim 3. Bienentag des Schwarzwaldvereins Reichenbach gaben Imker Einblicke in ihr naturnahes Hobby
(Lahrer Anzeiger. Stich?)

Biologie mit dem STADTANZEIGER

Schneckenleben
...Die Erkenntnis: Schnecken kommen wieder nach Hause.
(STADTANZEIGER. Stimmt. Sie haben es nämlich dabei.)

Pura Vida ist Leidenschaft
(STADTANZEIGER. Schafft Leiden, ja. Teuerster Murks des Jahrzehnts inLahr.)

Sommerfreuden pur
Im Europa Park wird die heiße Jahreszeit zum Erlebnis
(STADTANZEIGER. Schamlose Reklame und mehr vom Banalsten, wenigstens Europa-Park sollte man schreiben können.)

Ein Kunstwerk lädt ein: "Setz dich zu mir -Sientate conmigo"
Vergangene Woche hatte der Stadtanzeiger zusammen mit der Künslerin Leda Astorga und Marlies Llombart vom Freundeskreis Alajuela die Leser aufgefordert...
(STADTANZEIGER. 61 Leute von 410 000 Ortenauern haben sich tatsächlich für diesen Qatsch gewinnen lassen. Wie wäre es, wenn sich diese Frau Llombart  Obst und Gemüse ihres Mannes widmet, und die Lahrer nicht weiter mit ihrem nervenden Fotogrinsen und teuren Kunstkohl belästigt, der den Bürgern weitgehend am Arm vorbeigeht?)

Naseweis und wunderfitzig
Friesenheimer R9-Klasse erringt im Mundart-Wettbewerb Sonderpreis mit »Hauptsach-Egal-Blues«

Schüler einer Musikklasse an der Haupt- und Realschule Friesenheim gewannen beim 2. Mundartwettbewerb »naseweis & wunderfitzig« einen Sonderpreis. Die Preisübergabe hat am Samstag in Villingen-Schwenningen stattgefunden.Im Jahr 2008 hatten die beiden Mundartvereine »Muettersproch-Gesellschaft« und »schwäbische mund.art« zusammen mit dem »Arbeitskreis Mundart in der Schule« erstmals einen Mundartwettbewerb für Schulen ausgeschrieben Bei der zweiten Auflage für das Schuljahr 2010/2011 nahmen auch Schüler der Haupt- und Realschule (HRS) Friesenheim teil.
(Lahrer Anzeiger. Jenseits von Diesseits.)

Jetzt nur noch 40 Stellen für die Bürgerarbeiter
Vom Oktober an sollen in Lahr 40 Stellen für Langzeitarbeitslose als sogenannten Bürgerarbeiter geschaffen werden. Sie arbeiten bei der Stadt, bei Diakonie, Caritas, Ringersportverein oder auch bei der russland-deutschen Landsmannschaft. Träger ist die gemeinnützige Neue Arbeit Lahr. Bürgermeister Schöneboom ist froh, dass es jetzt losgeht.
(Badische Zeitung. Rechnung für den überflüssigen Mumpitz zahlt der Steuerzahler.)

Wunschjob bei der Stadt entdecken
Sommerfeldschule und Stadtverwaltung sind BildungspartnerAuch die Stadt Offenburg ist jetzt eine Bildungspartnerschaft eingegangen: Am Freitag hat Oberbürgermeisterin Edith Schreiner den Kooperationsvertrag mit der Sommerfeldschule in Windschläg unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist eine praxisnahe Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf ihr späteres Berufsleben.Die künftige Grund- und Werkrealschule Offenburg-Nord ist damit die 58. von 65 Haupt-, Werkreal- und Realschulen im Ortenaukreis, die ein entsprechendes Bündnis geschlossen hat.
(Badische Zeitung. Die Stadt - Schulträger - kooperiert mit der Stadt.Was kommt als nächster Blödsinn?)

Grunderwerb soll teurer  werden
Die Landesregierung will durch Steuererhöhung 350 Millionen Euro mehr einnehmen
(Badische Zeitung. Neue sozialistische Einheitsschröpfungskoalition.)

Ein TÜV für Ehrenamtliche

Ziel der katholischen Kirche
Die katholische Kirche in Lahr will die Qualität ihrer Arbeit mit Ehrenamtlichen mit einem eigens erstellen TÜV-Zertifikat sicherstellen. Dazu hat Pfarrer Markus Erhart eine Steuerungsgruppe im Caritasverband und für die Seelsorgeeinheit Lahr eingerichtet, die nach der Sommerpause ein halbes Jahr lang die erarbeiteten Kriterien des Ehrenamts-TÜVs in ausgewählten Einrichtungen umsetzt und überprüft.
(Badische Zeitung. Jesus's TÜV schon längst abgelaufen.)

Mittelalterliche Tänze und Turniere
Zum zehnjährigen Bestehen der Geroldseckerschule hat es ein zünftiges Ritterfest gegeben
(Badische Zeitung. Tuten und Blasen, aber keine Ahnung.)

"Inter Heiland" nur auf Platz zwei
Beim Fußballturnier der Ministranten im Dekanat sind 21 Mannschaften angetreten
(Badische Zeitung. Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.)

Haschzüchter säen, die Polizei erntet
21 Marihuana-Töpfe im Wald bei der Hohengeroldseck
(Badische Zeitung. Ja so sans's, die Rittersleut.)

"Ich mache mir keine Sorgen"
Land und Leute: Steffen Jelic, neuer Pfarrer von Friesenheim

Friesenheim wird seine erste Chefsache. Der katholische Priester Steffen Jelic (36), der im September auf Pfarrer Hafner folgt, trägt dann zum ersten Mal die alleinige Verantwortung für eine Seelsorgeeinheit. Dem stattlichen Mann, der derzeit als Kaplan in Markdorf am Bodensee wirkt, jagt das keine Angst ein. "Ich freue mich sehr, dass ich die Stelle in Friesenheim bekommen habe," sagte er der BZ.
(Badische Zeitung. Spezialistin für Unterirdisches Theologin Ulrike Derndinger in ihrem Metier: Warum soll er sich als Gehaltsempfänger Sorgen machen?)

Kindersponsoren laufen für Afrika
Rund 130 Schüler der Grundschule Niederschopfheim auf der Strecke für einen guten Zweck
(Badische Zeitung. Damit die Negerle nicht auch anfangen zu laufen, gell?)

Große Schar an Pilgern auf dem Weg
Heiligenzeller im Brudertal
(Badische Zeitung. Was haben sie angestellt?)

Ein hoch geschätzter Vermittler zwischen den Welten

Bernhard Schneider, Fachbereichsleiter Bürgerservice & Soziales, nimmt an seinem 60. Geburtstag Abschied von der Stadtverwaltung
(Badische Zeitung. Werden Offenburger Aliens mit 60 pesnsioniert?)

Tempo 40 soll ausgebaut werden
Freiwillige Aktion in Zunsweier hat sich bestens bewährt
(Badische Zeitung. Auf 50?)

Freude auf Papst-Besuch wächst noch langsam

Anmeldungen für die Papst-Messe in Freiburg auch im Südbezirk noch zurückhaltend / "Außergewöhnliches, historisches Ereignis"
(Badische Zeitung. Wieder ein Kardinalsfehler für Ettenheim? Wenn er wenigstens kicken könnte.)

Ein Passivbau brennt anders

Es entsteht größere Hitze als bei konventioneller Bauweise: Die Feuerwehr steht vor neuen Herausforderungen
(Badische Zeitung. Doch aktiv!)

Euro-Krise

Kanzlerin Merkel auf dem falschen Krisenkontinent
Die Euro-Krise holt Angela Merkel auf einer Reise zwischen Kenia und Angola ein – ob sie am Freitag zum Sondergipfel nach Brüssel fliegt, ist noch unklar.
(WELT online. Die wollte mal wieder unter Schwarzen sein.)

Wahltrend

Union und FDP verlieren an Beliebtheit
Die Regierungsparteien büßen an Wählergunst ein und verlieren zusammen drei Prozentpunkte. Ein möglicher Grund: Das Gerangel um Steuersenkungen...Nach dem Forsa-Wahltrend des Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders RTL sank die Union im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 31 Prozent. Die FDP gab einen Punkt ab und liegt mit vier Prozent wieder unter der Fünf-Prozent-Marke...Die SPD dagegen gewann einen Punkt hinzu. Mit 24 Prozent liegt sie erstmals seit Anfang April wieder vor den Grünen, die bei 23 Prozent verharren. Auch die Linke konnte sich trotz ihrer internen Ost-West-Spannungen verbessern.Sie kletterte um einen Punkt auf 10 Prozent und ist damit erstmals seit Mitte März wieder zweistellig. Für „sonstige Parteien“ würden sich 8 Prozent der Wähler entscheiden. Mit zusammen 47 Prozent haben SPD und Grüne einen Vorsprung von 12 Prozentpunkten vor Union und FDP, die gemeinsam auf 35 Prozent kommen.Für den Wahltrend wurden 2504 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 4. bis 8. Juli befragt.
(WELT online. Von welcher Beliebtheit?)

Griechen-Hilfe

Euro-Retter planen Tabubruch
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende: Die Euro-Staaten schwenken in der Schuldenkrise offenbar um. Laut "Financial Times Deutschland" könnte Griechenland nun doch Anleihen zu Niedrigpreisen zurückkaufen - mit EU-Geld. Banken plädieren für einen harten Schnitt.
(SPIEGEL online. Auf einen Tabubruch mehr kommt es in diesem Chaos nicht mehr an.)

Plagiatsaffäre
Uni Bonn entzieht Chatzimarkakis den Doktortitel
Jorgo Chatzimarkakis verliert seine Doktortitel. Der FDP-Politiker kündigte bereits an, eine neue Doktorarbeit schreiben zu wollen.
(WELT online. Hat der sie noch alle? Kündigt da nicht ein Betrüger den nächsten Betrug an? Wann schmeißt die FDP ihre gehirnfreien Pseudointellektuellen raus?)

Alemannisches Gräberfeld.

„Forum Alemannikum“ findet nicht statt
Vergrößerung des Bildes, öffnet in einem neuen Fenster: Das Logo der Sternschnuppen - Lahrer Kultursommer ist blau und wurde aus den Logo der Stadt Lahr entwickelt. Es zeigt ein Quadrat, das durch vier Balken in den Ecken begrenzt wird. Hier geht die Ecke rechts unten in eine stilisierte Kirche über. Neben dem Quadrat ist der Schriftzug Sternschnuppen Kultursommer Lahr zu lesen.

Die im diesjährigen „Sternschnuppen – Kultursommer Lahr 2011“ Programm angekündigte Veranstaltung „Forum Alemannikum“ am Samstag, 23. Juli 2011, in Lahr kann leider aus organisatorischen Gründen und durch Absagen einzelner teilnehmender Künstler nicht stattfinden. Der Veranstalter, die AlemannischeKulturWerkstatt e.V., bittet dies zu entschuldigen.
(Stadt Lahr. Gell, die gibt's doch gar nicht? Warum hat man statt der ausgestorbenen Alemannen nicht die Vandalen eingeladen? Davon gibt's doch in Lahr viele, vor allem auf geistigen Pfaden.)

Hamburgs Uni-Präsident

"Betrüger sind auffallend oft Politiker"
Für Hamburgs Uni-Präsident Dieter Lenzen beschädigen Plagiatoren das Ansehen der Wissenschaft. Auffällig sei der Zusammenhang zum Politiker-Beruf.
...Welt Online: Sollte ein Politiker sein Mandat zurückgeben, wenn ihm sein Doktortitel entzogen wird?

Lenzen: Ja, eindeutig....
(WELT online. Weitersagen, FDP!)

Silvia Neid bleibt trotz WM-Debakel Bundestrainerin
Nach einem Gespräch mit DFB-Präsident Zwanziger und Generalsekretär Niersbach hat sich Neid entschieden, ihren bis 2016 laufenden Vertrag zu erfüllen.
(WELT online. Erfolglosigkeit vergoldet. Die Männer gewinnen unter Löw ja auch nichts mehr.)

 

Nur in Ausnahmefällen möglich



(lifepr) -
In der Regel können Reisende den Reisepreis gegenüber dem Reiseveranstalter nicht aufgrund der Tatsache mindern, dass am Urlaubsort schlechtes Wetter geherrscht hat (LG Hannover, Az.: 1 O 209/07). Es besteht ein natürliches Risiko, dass das Wetter schlecht ist. Dies muss vom Reisenden grundsätzlich hingenommen werden. Diese Faustregel gilt aber nicht immer und unter allen Umständen, erläutern jetzt ARAG Experten und nennen ein Gegenbeispiel.

Hierbei sollte ein Gipfelanstieg auf den mit 5.896 Metern höchsten Berg Afrikas den absoluten Höhepunkt einer Keniareise darstellen. Doch Dauerregen, Nebel und Kälte vermiesten den Urlaubern das teure Abenteuer, das schließlich gegen ihren Willen abgebrochen wurde: Die Träger - laut Werbung 'nur ausgesuchte Leute mit Kratererfahrung' - waren teilweise höhenkrank und durch das extrem schlechte Wetter überfordert.

Auch aus den zwei geplanten Übernachtungen im Krater wurde nichts. Als die Urlauber deshalb Nachlass auf den Reisepreis forderten, winkte der Veranstalter ab: Für das ungünstige Wetter, müsse er nicht einstehen. Das Oberlandesgericht Frankfurt war dagegen der Auffassung, der Reiseveranstalter sei bei der Vorbereitung und Durchführung der Expedition nicht sorgfältig genug vorgegangen.

Umstände wie Regen und Nebel müssten für einen Veranstalter mit langjähriger Expeditionserfahrung eigentlich beherrschbar sein. Zumindest hätte er die Reiseteilnehmer vor dem Urlaub darüber informieren müssen, dass er bei extrem schlechtem Wetter für die Gipfelbesteigung nicht garantiere. Der Veranstalter müsse daher den Afrika-Reisenden die Hälfte des Reisepreises zurückzahlen(OLG Frankfurt, Az.:16 U 66/99).