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Nicht Litfaß, sondern Volker Kauder.
»Rasende Nadel«: Frauen stricken für guten Zweck
(Offenburger Tageblatt. Heiligt der Zweck stets die Mittel?)
Lügen wie gedruckt

(Lahrer Anzeiger. Die einen "lügen wie gedruckt", die anderen "drucken wie sie lügen". Nicht nur, daß es die 14. Chrysanthema war, in der Redaktion scheint 2010 die Zeit stehengeblieben zu sein, sondern, daß mit fast 30 000 Besuchern täglich die Lahrer Innenstadt kollabieren würde. In Lahr wird die zweite Strophe des Liedes "Weiß Du, wieviel Sternlein stehen?" gesungen: "Weiß Du wieviel Blümleingucker kommen?"  wo es im Refrain heißt:  "OB, der Herr, hat sie gezählet, daß ihm auch nicht einer fehlet, an der ganzen großen Zahl". Daß der OB mit sich zufrieden ist, muß niemand verwundern, denn außer ihm gibt's ja niemand in Lahr.)
Erfolgreiche Wiederwahl für Elvira Drobinski-Weiß
(BADEN online. Was wäre eine nicht erfolgreiche Wiederwahl?)
Über 300.000 Besucher bei der Lahrer Chrysanthema
Diese Zahl gab gestern Abend OB Wolfgang Müller bekannt. Die Erwartungen seien damit erfüllt und das Ergebnis der Vorjahre erreicht worden. Schon wenige Tage vor dem Ende der Blumenschau hatte sich die Stadtverwaltung sehr zufrieden mit dem Verlauf gezeigt. Die Chrysanthema bleibe ein landesweit bekannter Touristenmagnet. Vom 22. Oktober bis gestern hatten mehr als 10.000 Chrysanthemen in Beeten, auf Blütenwagen und Balkonen Lahr in ein Blumenmeer verwandelt.
(BADEN online. Nach Jacob und Wilhelm nun Wolfgang G.)
Schwere Zeit für heimische Wildtiere
Wenn die Tage kürzer werden und es langsam Winter wird, beginnt für die heimischen Tiere die schwierigste Zeit des Jahres. Gerade im Winter benötigen sie am meisten Energie, finden aber gleichzeitig viel weniger Nahrung als in den übrigen Jahreszeiten, teilt das Naturschutzzentrum Ruhestein mit.
(Offenburger Tageblatt. Am härtesten trifft es aber Förster und Ranger bis es schneit, dann aber bevölkern Tausende von Pistensäuen die heimische Natur.)
»Auch die Bürger gefordert«
Lahrer Energietage am Wochenende zeigten Möglichkeiten zur Einsparung auf / Energieberater befragen
Seit drei Jahren sind die Stadt Lahr und das E-Werk Mittelbaden Mitveranstalter der Energietage des Veranstalters »Business and future« im ehemaligen MdS-Gebäude. Alles drehte sich dort am vergangenen Wochenende um die Energiewende.
(Lahrer Anzeiger. Das bürgerlose Lahr schafft die Wende auch ohne Bürger wie bisher auch alles andere.)
Ameisen unter Wolkenkratzern
Zwei Frauen aus Oberweier haben sich einen Traum erfüllt: Sie liefen beim New-York-Marathon mit
(Lahrer Anzeiger. Wovon Frauen heute so träumen.)
Die Chrysanthema ist Vergangenheit
Wetter gut, alles gut: Diese Weisheit hat sich bei der Chrysanthema 2011 wieder einmal bestätigt. Brummte am Samstag bei Sonnenschein und 15 Grad die Stadt, so machten sich am Sonntag der Temperatursturz an die Fünf-Grad-Grenze und das diesige Herbstwetter bemerkbar. Sichtlich weniger Besucher zeigten sich in der Stadt.
(Badische Zeitung. Altpapier mit dem Wetter vom Vortag.)
Ein unschätzbarer Dienst
Ortsverwaltung und DRK-Ortsverein ehren Blutspender
(Badische Zeitung. Nützliche Idioten des DRK?)
Suppen kommen jeden Tag auf den Tisch
Irina Manivcuka und Guna Lorzberga kochen am internationalen Suppenfest Sauerampfersuppe
(Badische Zeitung. Suppenkasperzeitung.)
"Alter ist keine Krankheit"
Auf Einladung der Volksbank Lahr referiert Professor Manfred Mauser vor älteren Menschen
Nutzen Sie jede Gelegenheit im Alltag sich zu bewegen, denn der "Lift ist Gift" , lautete der Tipp von Professor Manfred Mauser, Chefarzt am Ortenau-Klinikum, für die Kunden der Volksbank, die im Jahr 2011 ihren 60. Geburtstag feiern.
(Badische Zeitung. Professor Binse bei der Binsenbank.)
Außen klein — Innen ganz groß
Wie schaffen wir in den Familien eine nährende, wachstumsfördernde Atmosphäre, die bei den Kindern ein Gefühl von positivem Selbstwert fördert? Bei einem Vortrag morgen, Dienstag, 15. November, im Pfarrzentrum in Dörlinbach, will Ulla Keinzel diese Frage beantworten.
(Badische Zeitung. Volksbeglückerin. Demnächst Eintopfsonntag?)
Kleine Menge, gute Qualität
Herbstbilanz der Offenburger Weinbaubetriebe fällt nach Hagelschäden sehr gemischt aus / Hohe Erwartungen an Klingelberger
(Badische Zeitung. Ohne Alkoholwerbung geht's nicht.)
Eine verborgene Sandstein-Pyramide
Die Wallanlage Heidenkeller, ein Ort für Mythen und Geschichten / Forst-Azubis gestalten Infotafel, Charlotte Götz weihte sie ein
(Badische Zeitung. Zauberlehrlinge.)
Israelische Tänze
Am Mittwoch, 16. November, beginnt in der Gymnastikhalle der Heimschule Ettenheim ein Anfängerkurs (jeweils von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr) für israelische Tänze. An sechs Abenden werden die Grundschritte der israelischen Tänze vermittelt.
(Badische Zeitung. Auch für Palästinenser?)
Vorlesestunde
Am kommenden Mittwoch, 16. November, liest Kippenheims Bürgermeister Matthias Gutbrod, um 15.30 Uhr den Kindern der Grundschule in der schuleigenen Bücherei vor.
(Badische Zeitung. Hat er ein Buch geschrieben über seine Traumhochzeit?)
Der moderne Hund von heute treibt Sport
Von Tanzen bis Frisbee: Die Messe "Partner auf vier Pfoten" zeigt die neuesten Trends — dazu gehören auch Mäntel für die Lieblinge
(Badische Zeitung. Pervers. Kann er auch schon grünen Treppenrückwärtslauf?)
Absolutsheitsanspruch
Je religiöser desto anfälliger für Vorurteile
Homophobie und Sexismus: Mit der Religion kommen die Vorurteile, sagt eine Studie. Schuld daran sei unter anderem der traditionelle Absolutheitsanspruch des Christentums.
(BWELT onliner. Deshalb ist das Christentum eine Kriminalgeschichte.Andere Religionen mit Absolutheitsanspruch stehen dem nicht nach. Werden aber staatlich gefördert.)
CDU-Parteitag in Leipzig
Merkel nennt rechten Terror Schande für Deutschland
Bundeskanzlerin Merkel hat die Mordserie an Ausländern in Deutschland als rechtsextremen Terrorismus verurteilt. Die Taten seien beschämend.
(WELT online. Die DDR war eine Schande für Deutschland, ebenso die FDJ, deren Funktionärin sie mal war. Verbrecher sind keine Schande für Deutschland, sondern für die Menschheit. Und die, die davon nicht Notiz genommen haben wie die DDR-Erben, und die solche Gesellen dort auch noch in Landtage wählen, zuletzt in Meckpom, die sind eine Schande für Deutschland. Links und Rechts gibt's seit dem Mauerfall nicht mehr. Verbrecher haben in Deutschland gemordet, sich dessen aber weder gerühmt noch irgendwie politisch bekannt. Nicht jeder, der im Kopf nicht ganz dicht ist, bringt andere um und wird damit zum Mörder.)
Rechtsextremismus
Merkel will NPD-Verbot prüfen lassen
Kanzlerin Merkel will die NPD bekämpfen. Juristen sollen nun die Erfolgsaussichten für ein Verbot der Partei ausloten. Ein solches Verfahren ist schon einmal gescheitert.
(zeit.de. Jetzt spinnt sie wieder. Polizei,Justiz und Verfassungsschutz haben gegen Verbrecher versagt.)
Verfassungsschützer in „Döner-Mord“ involviert
F.A.Z.-Informationen zufolge war in einen der Anschläge auf ausländische Kleinunternehmer ein Beamter des hessischen Verfassungsschutzes involviert. Die Anschläge werden der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) zugerechnet...Nach Informationen der Zeitung soll sich der Verfassungsschützer entgegen bisheriger Annahmen zum Zeitpunkt des Mordes an einem Internetcafébetreiber aus Kassel am 6. April 2006 am Tatort aufgehalten haben. Das Opfer des Anschlags war der 21 Jahre alte Halit Yozgat. Der Verfassungsschützer ist inzwischen vom Dienst suspendiert.
(FAZ.NET. Bombiger Schutz.)
Merkel auf dem CDU-Bundestreffen
Die Partei bin ich
Hier geht's lang: Beim CDU-Parteitag wird Angela Merkels Wahlkampfkonzept für 2013 erkennbar. Alles wird auf sie als starke Führungskraft zugeschnitten. Kritikern erteilt sie eine klare Abfuhr. Die CDU wird endgültig zum Kanzlerinnenwahlverein.
(SPIEGEL online. Unterm Kittel nackt.)
Merkel fordert „Durchbruch zu neuem Europa“
(Berliner Zeitung. Neue DDR mit der alten FDJ'lerin?)
Das Zucken der Kompassnadel
Angela Merkel ließ es in ihrer Rede auf dem Parteitag in Leipzig nicht an dramatischen Bildern mangeln. Von Europa als einer „Schicksalsgemeinschaft“ war da die Rede. Der magere Beifall der Delegierten deutet darauf hin, dass sie der historischen Stunden müde sind.
(FAZ.NET. Fehlt noch die Vorsehung. Dabei ist Merkel nur ein Versehen der deutschen Geshichte. So wenig Kanzler war noch nie.)
Angela Merkel schwört auf den CDU-Kompass
(DER TAGESSPIEGEL. Kein Navi?)
Kriminiellen Machenschaften
Banken fürchten Betrug durch eigene Mitarbeiter
An den Banker mit der weißen Weste glauben nicht einmal die Institute selbst. Die Leidtragenden sind aber in den meisten Fällen die Kunden.Trotz strengerer Vorgaben ist nach Auffassung von Banken das Risiko nicht gesunken, durch die eigenen Mitarbeiter geschädigt zu werden.
(WELT online. Wer hat es ihnen beigebracht? Im Ortenaukreis tun die Banken immer noch so, als gehörten sie nicht zu den weltweiten Staatsschmarotzern.)

Budnikowsky und Rossmann folgen auf den Plätzen
(lifepr) - Duschgel, Spülmittel oder Windeln – viele Kunden kaufen diese Produkte in der Drogerie und nicht im Supermarkt. Drogeriemärkte haben in den letzten Jahren ihr Sortiment stets erweitert und verbessert, um neue Kunden zu gewinnen. Doch bei welchem Markt wird Service groß geschrieben? Welcher hat ein gutes Warenangebot und einladende Filialen? Um das zu erfahren führte das Deutsche Institut für Service-Qualität eine repräsentative Befragung durch.
Die Kunden waren mit ihren Drogeriemärkten sehr zufrieden. Nur 17 Prozent der Befragten waren vom Service der Unternehmen nicht überzeugt. „Die Kunden wünschen sich vor allem, dass Mitarbeiter schneller Zeit für sie haben“, kommentiert Markus Hamer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts.
Mit dem Preis-Leistungsverhältnis der Drogeriemärkte waren 80 Prozent der Kunden zufrieden. Die Qualität der Produkte überzeugte die Befragten dabei mehr als der Preis. Die Filialgestaltung der Drogeriemärkte bewerteten 82 Prozent der Kunden positiv.
„Saubere Filialen und eine angenehme Einkaufsatmosphäre sorgten für zufriedene Kunden. Aber den Meisten waren die Gänge insgesamt zu eng, da können Drogerien noch besser werden“, unterstreicht Serviceexperte Hamer.
dm ist der beliebteste Drogeriemarkt und schnitt in allen untersuchten Leistungsbereichen sehr gut ab. Auf Platz zwei folgte Budnikowsky. Das Unternehmen erhielt von den Kunden gute Bewertungen beim Preis-Leistungsverhältnis. Rossmann erreichte insgesamt den dritten Platz und punktete mit guten Bewertungen beim Service.
Die repräsentative Befragung „Beliebtester Drogeriemarkt 2011“ fand im Zeitraum vom 19.08.2011 bis 28.08.2011 statt. Insgesamt wurden 3.500 Personen zu dem von ihnen in den letzten sechs Monaten am häufigsten besuchten Drogeriemarkt online befragt. Im Mittelpunkt der Befragung standen die Kundenmeinungen zu den Leistungsbereichen Service, Preis-Leistungsverhältnis und Filialgestaltung.

Können Sie erraten, was Sie mit der Frage "Stimmen Sie der Gesetzesvorlage 'Gesetz über die Ausübung von Kündigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S21-Kündigungsgesetz)' zu?" anfangen sollen, und kennen Sie jemand, der eine Regierung gewählt hat, die nun als Grün-Rot in Baden-Württemberg zu solchen Sprachentgleisungen fähig ist, weshalb jeder verstehen wird, daß das bisherige Bildungsniveau im Land für solche Leute ein paar Nummern zu hoch ist, weshalb jetzt ein System Plemplem eingeführt werden soll? 

Können Sie erraten, was Sie mit der Frage "Stimmen Sie der Gesetzesvorlage 'Gesetz über die Ausübung von Kündigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S21-Kündigungsgesetz)' zu?" anfangen sollen, und kennen Sie jemand, der eine Regierung gewählt hat, die nun als Grün-Rot in Baden-Württemberg zu solchen Sprachentgleisungen fähig ist, weshalb jeder verstehen wird, daß das bisherige Bildungsniveau im Land für solche Leute ein paar Nummern zu hoch ist, weshalb jetzt ein System Plemplem eingeführt werden soll? 


War!
"Mit gleicher Intensität über Baden 21 diskutieren"
(DER GULLER. Schaffe, net schwätze, dann klappt's au mit Arbeit und Geld".)
Der Riesling als Gewinner
Offenburger Weinbaubetriebe zogen erste Bilanz / Trotz Hagelschäden überzeugt von der Qualität
(Offenburger Tageblatt. Wie oft hagelt es noch nach, um Saufreklame zu machen?)
Weißer Maserati in Kehl gestohlen
Eine Schweizerin hatte ihren 100.000 Euro teuren Sportwagen am Samstagvormittag auf dem " Läger" Parkplatz abgestellt. Als sie eine Stunde später zurückkam, war das Fahrzeug weg.
(BADEN online. Wolllte sie ihn loswerden?)
Offenburger Stadtgeflüster
...Herumirrende Gäste sollten von nun an ein Bild mit Seltenheit sein in Offenburg: Schließlich weist das neue digitale Informationssystem vor dem Bürgerbüro Ortsfremden den Weg. Es zeigt das passende Nachtlager, die richtige Adresse und hat auch noch einen Ausgehtipp parat. Einen Schönheitsfehler hat der Wegweiser allerdings noch: Die Taste fürs Wetter ist noch nicht belegt, »die gefragteste Taste«, wie der Vertreter des Herstellers erläuterte. Zum Glück gibt es bei all der Technik die menschlichen Sinnesorgane. Denn wer sucht schon draußen an einem Automaten nach Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen, wenn es klirrend kalt ist und in Strömen regnet?
(Offenburger Tageblatt. Wäre Schweigen nicht besser?)
»Einmalige Sache für Ortenberg«
In der alten Schule entsteht ein Fasentmuseum / CDU-Gemeinderäte legen ehrenamtlich Hand an
Ein Fasentmuseum nicht nur für die Fasentzeit: Im alten Schulhaus soll eine Dauerausstellung mit den Fasnachts-Marionetten von Peter Scharte aufgebaut werden. Angesichts knapper Gemeindekasse packen bei den Vorbereitungsarbeiten die Mitglieder der CDU-Fraktion tatkräftig und ehrenamtlich mit an.
(Offenburger Tageblatt. Da ist sie richtig, die CDU.)
„Mindestlöhne sind das Markenzeichen der CDU.“
(Offenburger Tageblatt. Der Gutverdiener MdB Peter Weiß meint wohl "Minilöhne".)
Kirchenportal mit großen Rissen
Pfarrgemeinderatssitzung in Bad Rippoldsau / Kirchenführer vorgestellt / Nepomukstatue wird gereinigt
Für die Beseitigung der Risse zwischen den Granitplatten auf dem unteren Kirchenportal von »Mater dolorosa« soll ein Kostenvorschlag eingeholt werden. Das beschloss der Kirchengemeinderat, dem auch der brandneue Kirchenführer vorgestellt wurde.
(Offenburger Tageblatt. Verirrt sich da jemand?)
»Beschneidung ist wie Krieg«
Überlebensexperte und Menschenrechtler Rüdiger Nehberg kommt am 30. November nach Hausach
(Offenburger Tageblatt. Entdeckt er den Stamm der Kinzigtäler?)
»Glai Baan – Fern von zu Hause«
Thai-Deutsche Lesung zum Jubiläum »150 Jahre diplomatische Beziehungen« im Hausacher Rathaus
(Offenburger Tageblatt. Ei der Thai.)
»Gemeinsames Europa festigen«
Hausacher Delegation zu Gast in der Partnerstadt Arbois / Ausstellungseröffnung zum Ersten Weltkrieg
(Offenburger Tageblatt. Ist noch viel aufzuholen bis heute.)
Noch finden Schafe einige Wiesen, auf denen das Gras sie nährt.
(DER Guller. Hat dieses Heu ein Schaf geschrieben?)
Umtriebige Autorin
Christine Störr aus Hofstetten ist Mutter von vier Kindern, betätigt sich in mehreren Ehrenämtern, ist freie Journalistin und Buchautorin.
(DER GULLER. Bis auf die Kinder ist dies doch Jede. Wen interessiert das? Wovon sie lebt, wovon zweimal im Jahr Urlaube bezahlt werden, dafür scheint es einen Mann zu geben, der unerwähnt bleibt bis auf die Tatsache, daß es einen gibt.)
»So einfach kann das Leben sein«
Lucas Bächle und Steffen Obert lassen die OT-Leser an ihrem großen Australien-Abenteuer teilhaben
(Offenburger Tageblatt. Noch einfacher wäre es, wenn die Öffentlichkeit nicht mit dem Geschwätz anderer belästigt würde.)
Bekommt Offenburg endlich eine würdige Touristinfo?
Stadt will Alternative zu Bürgerbüro prüfen / Erster Fortschritt: Seit gestern gibt es digitales Info-System
(Offenburger Tageblatt. Jetzt fehlen nur noch die Touristen und etwas Vorzeigbares.)
Politische Kontinuität
Im Amt der Kreisvorsitzenden haben die Delegierten der SPD gestern Elvira Drobinski-Weiß für zwei weitere Jahre bestätigt.
(DER GULLER.Rien ne va plus.)
Zum Vorlesen braucht man nicht unbedingt Augen
(DER GULLER. Um so etwas zu schreiben nicht mal Hirn.)
Sonnenenergie mit dem Segen der Kirche
(DER GULLER. Verschandelung des schnöden Mammons wegen, für den die Stromkunden aufkommen müssen. Teufelswerk.)
Zentrales Wohnen mit Blick auf die neue Schutter
(DER GULLER. Da Bach na.)
FDP-Parteitag Rösler ruft zum Kämpfen auf
Auf dem Parteitag in Frankfurt versuchte FDP-Chef Rösler Mut zu verbreiten: „Schluss mit den Tränen, meine Damen und Herren, es ist Zeit, die Taschentücher wegzustecken“, rief er an die Delegierten zu.
(FAZ.NET. Das große Gähnen. Was hat er gegen Tempo?)
Dönermorde
Komplize von Neonazi-Trio festgenommen
In der Nähe von Hannover hat die Bundesanwaltschaft einen mutmaßlichen Komplizen der terroristischen Vereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" festgenommen.
(WELT online. Jahrelange möderische Pennerrepublik. Wann werden Leute in Politik, Polizei und Justiz zur Verantwortung gezogen?)
Berlusconi hofft auf Rückkehr an die Regierung
So schnell kann es gehen: Nur einen Tag nach seinem Rücktritt deutet der italienische Premier in einem Schreiben an: Er möchte an die Regierung zurückkehren.
WELT online. Mafialand. Jedes Jahr grüßen die Italiener das Murmeltier.)
Sicherheit auf dem Fahrrad
Grüner Verkehrsminister fordert Helmpflicht für alle
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann will Helme für Fahrradfahrer zur Pflicht machen – unabhängig vom Alter.
(WELT onbline. Schon mal auf den Kopf gefallen? Was soll da geschützt werden?)