Springe zum Inhalt

Ist Schienenschau am Oberrhein durch Politiker und solche, die sich dafür halten, zu einer echten Konkurrenz von Oldtimer- und Traktorentreffen geworden? Könnten die Zeitungen ihr Papier nicht füllen, wenn sie nicht zum 1000. Mal die Wiederholung der Wiederholung drucken würden nach dem Film "Täglich grüßen der  Minister und die Offenburger Nonne"?

Grün, grün sind plötzlich alle Kleider...

Wohlwollen und Protest
Verkehrsminister Hermann wird in Offenburg und Herbolzheim gelobt, in Grafenhausen aber gar nicht
Bei der Stippvisite des neuen Landesverkehrsministers an der Rheintalbahn in Südbaden schlug Winfried Hermann viel Wohlwollen entgegen. Er lernte aber auch den Unmut der Südbadener kennen.
(Offenburger Tageblatt. Weiterhin Schwätzen statt Handeln? Wie oft werden noch Schienen am Oberrhein angeschaut, auch von Hermann? Hat es sich immer noch nicht herumgesprochen, daß der Bund die Bahn ist und nicht das Land?)

Reaktion der Bahn steht aus
Regierungspräsidium wartet
628 Seiten lang war die Stellungnahme, mit der das Regierungspräsidium Freiburg am 18. Januar die von der Bahn geplante A3-Trasse durch Offenburg als "fehlerhaft, unvollständig und nicht genehmigungsfähig" zurückgewiesen hatte. Die Bahn kündigte damals eine schnelle Prüfung an. Inzwischen ist freilich ein gutes halbes Jahr ins Land gezogen, ohne dass es eine Reaktion der Bahn gibt: "Ich warte immer noch auf Antwort" , sagte Regierungspräsident Julian Würtenberger gestern auf BZ-Anfrage. "Ich weiß nur, dass es eine Stellungnahme der Bahn an das Eisenbahnbundesamt gibt." Adressat, um das Verfahren weiter zu führen, müsste allerdings die Anhörungsbehörde sein. "Wir können erst tätig werden, wenn alle unsere Fragen beantwortet und die Planungen, wenn überhaupt möglich, auch überarbeitet sind." Er hoffe aber, so Würtenberger aus Sicht des Projektbeirates, "dass wir uns mit der A3-Trasse gar nicht mehr weiter beschäftigen müssen.
(Badische Zeitung. Auch der Freiburger Grüßaugust müßte die Schienenwege kennen.)

Einmaliger Auftrag für die Franziskanerinnen in Gengenbach
Sie besticken das neue Messgewand, das Papst Benedikt der 16. bei seinen Gottesdiensten Ende September in Freiburg tragen wird. Das grüne Gewand wird mit Motiven zum Thema „Feuer und Flamme“ bestickt. Schwester Roswitha, Leiterin der Paramentenwerkstätten der Franziskanerinnen, hat den Entwurf für das Gewand selbst gemacht.
(BADEN online. Benedikt XVI. heißt der alte kalte Flammenwerfer, ist für die Reiff-Dudelfunker aber wohl zu schwer.)

Erfolg für Ohlsbachs Bürgermeister Horst Wimmer
Das Strafverfahren gegen ihn wegen des Verdachts der Vorteilsnahme ist vom Landgericht Offenburg eingestellt worden. Wimmer hatte sich gegen seine Verurteilung zu einer Geldstrafe gewehrt. Er hatte 2001 eine umstrittene Geldspende des E-Werks Mittelbaden angenommen und dem FC Ohlsbach zukommen lassen. Insgesamt gab es damals gleichlautende Vorwürfe gegen elf Ortenauer Bürgermeister. Die anderen akzeptierten die Strafbefehle und zahlten, Wimmer aber zog vor Gericht. Sein Verfahren zog sich über vier Instanzen und dauerte fünf Jahre.
(BADEN online. Die Zeche zahlt der Steuerzahler, warum nicht der Staatsanwalt, wobei die Kosten den Streitwert um das Mehrfache übersteigen. Ist also keine Korruption, was so aussieht?)

Tempolimit in Oberwolfach geplant
In Kirche und Walke soll eine 40er-Zone her, außerhalb des Orts in Richtung Schapbach eine 70er. Anwohner der Schwarzwaldstraße fühlen sich durch rasende Motorradfahrer gestört, daher fordern sie die 70-km/h-Beschränkung. Laut Offenburger Tageblatt ist für den Herbst aus diesem Grund eine Verkehrsschau geplant.
(BADEN online. Für Motorradfahrer sperren.)

Ein Bürger folgt auf den nächsten
Zehn Minuten im Oberschopfheimer Rathaus / »Manch einer würde sich wundern, was bei uns los ist«
Was passiert an einer bestimmten Stelle in Friesenheim innerhalb von zehn Minuten – darum geht es bei der Serie« Zehn Minuten vor Ort« des Lahrer Anzeigers.
(Lahrer Anzeiger. Wieviele Stunden wurde an diesem Stuß geschrieben?)

Die CDU liebäugelt mit einer Wanne
(Badische Zeitung. Schneewittchen und die sieben Zwerge sind doch schon längst baden gegangen.)

Phantasie zu Papier gebracht
Kreatives Malen im Rahmen des Meißenheimer Ferienprogramms kommt bei Kindern gut an
(Lahrer Anzeiger. Warum muß das gedruckt werden?)

B 415 rund fünf Meter tiefer?
CDU-Fraktion präsentierte gestern ihre Vorstellungen zum Umbau des Friedrich-Ebert-Platzes
Zwei Kreisverkehre und die B 415 fünf Meter tiefer legen – das sind die Planungen der CDU-Fraktion im Bereich des Friedrich-Ebert-Platzes.
(Lahrer Anzeiger. Nach der SPD legt sich auch die CDU tiefer. Reichen 2 Meter nicht mehr für Gräber?)

Soll die B 415 in eine Wanne gelegt werden?
Nach der SPD hat auch die CDU klargemacht, dass sie den Frie drich-Ebert-Platz nicht mehr so ausbauen will, wie es 2002 beschlossen wurde. Die CDU schlägt jetzt vor, die B 415 im Bereich Friedrich-Ebert-Platz tiefer zu legen und darüber einen ovalen Kreisverkehr zu legen. Eine solche Anregung hatte auch Roland Hirsch (SPD) gegeben.
(Badische Zeitung. 2050 wieder auf die Tagesordnung setzen, falls es die CDU dann noch gibt.)

Friedrich-Ebert-Platz
Die Wanne überprüfen
Wenn es um die Neugestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes geht, muss man froh sein, dass dort bislang noch nicht gebaut worden ist...Die jetzt überschlägig genannten Kosten von 10 bis 20 Millionen sollten wenigstens sachlich unterfüttert werden.
(Badische Zeitung. Ist Bruno Kohlmeyers Wanne voll? Warum eine Wanne, wenn Lahr mit der Landesgartenschau baden geht?)

Naturerbe Langenhard
Heute mit der SPD vor Ort
(Badische Zeitung. Schlammloch Hohbergsee als Empfehlung.)

Vielfältiges Engagement für sozial Schwache
Gönna Labusga feiert heute ihren 75. Geburtstag
(Badische Zeitung. Deshalb wohl in der CDU.)

Die alte Orschweirer Uhr soll ins Dorf zurückkehren

Ortschaftsräte haben Entscheidung über den Standort vertagt
(Badische Zeitung. Sonst verpassen die den nächsten Zug.)

Kretschmann: S21 stoppt nur noch ein Wunder
SPD erteilt Kombibahnhof-Kompromiss endgültig eine Absage
(Badische Zeitung. Ist der grüne Schwarze deshalb demnächst beim Papst in Freiburg?)

Kartoffel-Skandal immer schlimmer
Ekel-Betrieb belieferte auch Porsche und Klinikum
Der Kartoffel-Skandal um den Gammel-Betrieb aus Böblingen weitet sich aus!Jetzt kommt raus: Der widerliche Kartoffelsalat von Ekel-Chef Markus B. (46) aus Böblingen wurde in der ganzen Region verkauft.Wie BILD erfuhr, sollen neben dem Krankenhaus Böblingen auch namhafte Firmen in und um Stuttgart beliefert worden sein. Darunter die Kantinen von Porsche und des Klinikums Stuttgart! Mit 1,99 Euro pro Kilo Kartoffelsalat war das Angebot unschlagbar billig.So günstig konnte Markus B. (46) liefern, weil er in Grafenau Osteuropäer für einen Hungerlohn (25 Euro pro Woche) Kartoffeln schälen ließ. In menschenunwürdigen Verhältnissen...Ein Sprecher von Porsche-Chef Matthias Müller (58) zu BILD: „Unsere hauseigene Gastronomie kauft tagesaktuell am regionalen Markt ein. Die besagte Firma gehörte auch zu unseren Lieferanten, die Geschäftsbeziehungen wurden bereits eingestellt...“ Das Klinikum erklärte gegenüber BILD, dass bis Ende März Maultaschen, Spätzle und Kartoffelsalat vom Böblinger Betrieb bezogen wurden. Inzwischen habe man sich für einen anderen Lieferanten entschieden...Seine Ware lieferte der gemeine Chef oft höchstpersönlich aus. Im Porsche Cayenne...
(BILD de. Prima, prima aus Baden-Württemberg?)

Westerwelle besucht Krisenherd Kosovo
Außenminister Guido Westerwelle (FDP) ist zu einem Kurzbesuch im Kosovo eingetroffen. Er ist der erste hochrangige EU-Politiker, der sich seit der Eskalation des Grenzkonflikts des Balkanlandes mit Serbien ein Bild von der Lage vor Ort macht.
(Berliner Zeitung. Auf den Spuren von Genscher? Mit dem hat das ganze Balkantheater begonnen, als er Kroatien als selbständig anerkannte.)

Drohnenangriffe in Pakistan
Lautlose Killer töten Hunderte Zivilisten
Eine britische Studie enthüllt die wahre Dimension des US-Drohnenkriegs im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan: Bei Angriffen sind seit 2004 mehr Menschen getötet worden, als Washington bislang einräumt. Unter den Opfern sind demnach Hunderte Zivilisten - und mehr als 160 Kinder.
(SPIEGEL online. Interessieren diese Verbrechen keinen Gerichtshof?)

Krawalle in England: Die Gier der Straße
Das Video von den Krawallen in London entsetzt die Web-Gemeinde: Ein verletzter Student wird von Jugendlichen ausgeraubt. Asyraf Haziq liegt mittlerweile mit gebrochenem Kiefer in einer Klinik.
(stern.de. Krimineller Pöbel und nicht hoffnungslose Jugend!)

Börsen-Beben +++ Euro-Drama
Warum schweigt die Kanzlerin?

Börsencrash, Eurokrise: Kanzlerin Angela Merkel bleibt ruhig
Seit zwei Wochen beben die Börsen, die Schuldenkrisen in Europa und USA lassen die Märkte abstürzen!Wichtige Regierungschefs reagieren alarmiert: In kurzen Abständen tritt US-Präsident Barack Obama vor die TV-Kameras, versucht zu beruhigen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy bricht die Ferien ab, trommelt seine Minister für eine Sondersitzung zusammen.Und ganz viele in Deutschland fragen sich: Was macht die Kanzlerin? Warum schweigt sie so eisern?
(BILD de. Was soll sie denn sagen, bevor es ihr Friede Springer nicht geflüstert hat?)

Für und Wider des Energiepaketes

(lifepr) - Erneuerbare Energieträger stehen spätestens seit der Katastrophe von Fukushima im Fokus der Weltöffentlichkeit. Zu den wichtigsten regenerativen Energien zählen Solarenergie, Wind- und Wasserkraft, Biogas sowie Biotreibstoffe beziehungsweise Ethanol. Hinzu kommen Geothermie, Gezeitenkraftwerke und Fusionstechnologie. Da sich die Entwicklung auch an der Börse bemerkbar macht, gibt das Börsenportal boersennews.de nun regelmäßig eine Rohstoffpublikation heraus.

Die Juli-Ausgabe der neuen Rohstoffpublikation beschäftigt sich unter anderem mit dem Einfluss der Rohstoffe ( http://www.boersennews.de/... ) auf die Politik und vice versa. In Deutschland ist die Energiewende nach dem Atomunfall von Fukushima in greifbare Nähe gerückt. An der Umsetzung der Pläne scheiden sich jedoch die Geister.

Die Interessenverbände der Anbieter erneuerbarer Energieträger wollen ihre Vorstellungen rasch durchgesetzt wissen. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) ist allerdings der Auffassung, dass das von Bundeskanzlerin Angela Merkel initiierte Energiepaket den Ausbau der regenerativen Energien bremsen wird, anstatt ihn zu beschleunigen.

Es heißt, im Jahr 2020 könnte bereits die Hälfte des deutschen Strombedarfs durch regenerative Energiequellen gedeckt werden. BEE-Präsident Dietmar Schütz sieht nun die Regierung in Zugzwang, denn sie müsse für den raschen Ausbau der erneuerbaren Energien Sorge tragen und Änderungen an dem Energiepaket vornehmen.

Nach Ansicht der Kritiker stellt ein erhöhtes Maß an Subventionen und Steuerentlastungen keine langfristige Lösung dar. Zwar sollte die Nachfrage nach regenerativen Energien angeregt werden, jedoch müsse dies in einem angemessenen Rahmen geschehen. Das heißt: Nach einer Phase von Anschubsubventionen sollte die Entwicklung auf dem Markt nicht weiter beeinflusst werden, ansonsten bestehe das Risiko einer erheblichen Fehlallokation von Kapital.

Weitere Informationen: http://www.boersennews.de/...

Für und Wider des Energiepaketes

(lifepr) - Erneuerbare Energieträger stehen spätestens seit der Katastrophe von Fukushima im Fokus der Weltöffentlichkeit. Zu den wichtigsten regenerativen Energien zählen Solarenergie, Wind- und Wasserkraft, Biogas sowie Biotreibstoffe beziehungsweise Ethanol. Hinzu kommen Geothermie, Gezeitenkraftwerke und Fusionstechnologie. Da sich die Entwicklung auch an der Börse bemerkbar macht, gibt das Börsenportal boersennews.de nun regelmäßig eine Rohstoffpublikation heraus.

Die Juli-Ausgabe der neuen Rohstoffpublikation beschäftigt sich unter anderem mit dem Einfluss der Rohstoffe ( http://www.boersennews.de/... ) auf die Politik und vice versa. In Deutschland ist die Energiewende nach dem Atomunfall von Fukushima in greifbare Nähe gerückt. An der Umsetzung der Pläne scheiden sich jedoch die Geister.

Die Interessenverbände der Anbieter erneuerbarer Energieträger wollen ihre Vorstellungen rasch durchgesetzt wissen. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) ist allerdings der Auffassung, dass das von Bundeskanzlerin Angela Merkel initiierte Energiepaket den Ausbau der regenerativen Energien bremsen wird, anstatt ihn zu beschleunigen.

Es heißt, im Jahr 2020 könnte bereits die Hälfte des deutschen Strombedarfs durch regenerative Energiequellen gedeckt werden. BEE-Präsident Dietmar Schütz sieht nun die Regierung in Zugzwang, denn sie müsse für den raschen Ausbau der erneuerbaren Energien Sorge tragen und Änderungen an dem Energiepaket vornehmen.

Nach Ansicht der Kritiker stellt ein erhöhtes Maß an Subventionen und Steuerentlastungen keine langfristige Lösung dar. Zwar sollte die Nachfrage nach regenerativen Energien angeregt werden, jedoch müsse dies in einem angemessenen Rahmen geschehen. Das heißt: Nach einer Phase von Anschubsubventionen sollte die Entwicklung auf dem Markt nicht weiter beeinflusst werden, ansonsten bestehe das Risiko einer erheblichen Fehlallokation von Kapital.

Weitere Informationen: http://www.boersennews.de/...

Am Sonntag auch viele Mitmachaktionen



(gh)
.  Drei Wochen war das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck im Winter Drehort für den Märchenfilm „Die Sterntaler“. Für viele Besucher ist das Museumdorf ein märchenhafter Ort. Am Sonntag, 14. August, bietet das Freilichtmuseum ab 13 Uhr deshalb für alle kleinen und großen Besucher im Rahmen des Ferienprogramms einen Märchentag im Museum.

Natürlich darf dabei die beliebte Hexe des Museumsdorfes, die „Hexe Raija“ (Bild) nicht fehlen, die, fast schon wie aus einem Märchen als gute Hexe entsprungen, bisher schon so vielen Kindern im Freilichtmuseum mit ihren originellen Vorführungen auf der Wiese am Dorfplatz Freude bereitet hat. Auch dieses Mal hat sie sich wieder was Neues einfallen lassen, mit denen sie die Kinder „verzaubern“ kann.

Dazu gibt es weitere Mitmachaktionen, Vorführungen und besondere Kinderführungen durch „märchenhafte Häuser und Räume“ aus einer anderen Zeit im Museum. Daneben gibt es Märchenlesungen von Museumsmitarbeiterin Renate Zöpfgen um allerlei bekannte und weniger bekannte Märchen. Vor allem wird natürlich auch das „Sterntaler“-Märchen im Mittelpunkt stehen.

Museumsmitarbeiterin Silvia Speichunger, sonst eine der „Mägde“ im Museumsdorf, wird die Kinder auf eine spannenden Reise in die Märchenwelt der „Sterntaler“ nehmen, mit einer kleinen Waldbegehung, mit Bastelaktionen und kleinen Rollenspiele. Dabei erfahren die Kinder auch alles über die Dreharbeiten zum Märchenfilm, denn Silvia Speichinger war selbst als „Komparsin“ bei den Aufnahmen mittendrin dabei.
 
Mehr Infos auch beim Info-Service des Freilichtmuseum unter Tel. 07461/926 3205 und im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.

Wundert sich jemand über Krawalle in Europa und Warnungen deutscher Polizei vor ähnlichen Verhältnissen hier? Muß man sich wundern, wenn Gewaltnähe sogar plötzlich präsidiabel wird? Warum werden beispielsweise Drohungen angeblich harmloser Bürgerinitiaven  auch in der Rheinebene überhört?