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Aus meinemLeben. Dichtung und Wahrheit
von Johann Wolfgang Goethe
Meinigen erzählten gern allerlei Eulenspiegeleien, zu denen mich jene sonst ernsten und einsamen Männer angereizt. Ich führe nur einen von diesen Streichen an.
Es war eben Topfmarkt gewesen, und man hatte nicht allein die Küche für die nächste Zeit mit solchen Waren versorgt, sondern auch uns Kindern dergleichen Geschirr im kleinen zu spielender Beschäftigung eingekauft.
An einem schönen Nachmittag, da alles ruhig im Hause war, trieb ich im Geräms mit meinen Schüsseln und Töpfen mein Wesen, und da weiter nichts dabei herauskommen wollte, warf ich ein Geschirr auf die Straße und freute mich, daß es so lustig zerbrach.
Die von Ochsenstein, welche sahen, wie ich mich daran ergetzte, daß ich so gar fröhlich in die Händchen patschte, riefen: »Noch mehr!« Ich säumte nicht, sogleich einen Topf, und auf immer fortwährendes Rufen: »Noch mehr!« nach und nach sämtliche Schüsselchen, Tiegelchen, Kännchen gegen das Pflaster zu schleudern.
Meine Nachbarn fuhren fort, ihren Beifall zu bezeigen, und ich war höchlich froh, ihnen Vergnügen zu machen. Mein Vorrat aber war aufgezehrt, und sie riefen immer: »Noch mehr!«
Ich eilte daher stracks in die Küche und holte die irdenen Teller, welche nun freilich im Zerbrechen noch ein lustigeres Schauspiel gaben; und so lief ich hin und wider, brachte einen Teller nach dem andern, wie ich sie auf dem Topfbrett der Reihe nach erreichen konnte, und weil sich jene gar nicht zufrieden gaben, so stürzte ich alles, was ich von Geschirr erschleppen konnte, in gleiches Verderben.
Nur später erschien jemand, zu hindern und zu wehren. Das Unglück war geschehen, und man hatte für so viel zerbrochene Töpferware wenigstens eine lustige Geschichte, an der sich besonders die schalkischen Urheber bis an ihr Lebensende ergetzten.

Aus meinemLeben. Dichtung und Wahrheit
von Johann Wolfgang Goethe
Meinigen erzählten gern allerlei Eulenspiegeleien, zu denen mich jene sonst ernsten und einsamen Männer angereizt. Ich führe nur einen von diesen Streichen an.
Es war eben Topfmarkt gewesen, und man hatte nicht allein die Küche für die nächste Zeit mit solchen Waren versorgt, sondern auch uns Kindern dergleichen Geschirr im kleinen zu spielender Beschäftigung eingekauft.
An einem schönen Nachmittag, da alles ruhig im Hause war, trieb ich im Geräms mit meinen Schüsseln und Töpfen mein Wesen, und da weiter nichts dabei herauskommen wollte, warf ich ein Geschirr auf die Straße und freute mich, daß es so lustig zerbrach.
Die von Ochsenstein, welche sahen, wie ich mich daran ergetzte, daß ich so gar fröhlich in die Händchen patschte, riefen: »Noch mehr!« Ich säumte nicht, sogleich einen Topf, und auf immer fortwährendes Rufen: »Noch mehr!« nach und nach sämtliche Schüsselchen, Tiegelchen, Kännchen gegen das Pflaster zu schleudern.
Meine Nachbarn fuhren fort, ihren Beifall zu bezeigen, und ich war höchlich froh, ihnen Vergnügen zu machen. Mein Vorrat aber war aufgezehrt, und sie riefen immer: »Noch mehr!«
Ich eilte daher stracks in die Küche und holte die irdenen Teller, welche nun freilich im Zerbrechen noch ein lustigeres Schauspiel gaben; und so lief ich hin und wider, brachte einen Teller nach dem andern, wie ich sie auf dem Topfbrett der Reihe nach erreichen konnte, und weil sich jene gar nicht zufrieden gaben, so stürzte ich alles, was ich von Geschirr erschleppen konnte, in gleiches Verderben.
Nur später erschien jemand, zu hindern und zu wehren. Das Unglück war geschehen, und man hatte für so viel zerbrochene Töpferware wenigstens eine lustige Geschichte, an der sich besonders die schalkischen Urheber bis an ihr Lebensende ergetzten.


Flügel haben sie nicht, die Kühe auf dem Lahrer Flughafen.
Umfrageauswertung: Ist die Schwarz-gelbe Pflegereform ein Stückwerk?
Durch die Pflegereform soll der Beitrag von 1,95 auf 2,05 Prozent steigen. Dafür soll es Verbesserungen geben Ist das der große Reformwurf? Die Mittelbadische Presse versucht das im Pro & Kontra zu klären. Außerdem haben wir unsere Online-User gefragt, ob sie glauben, dass Sie im Pflegefall vom Staat gut versorgt werden?
(Offenburger Tageblatt. Glauben Sie, dass in Offenburg ein Fahrrad umgefallen ist?)
Anwohnerprotest trägt Früchte
Weiherstraße erhält bald Zusatzbeschilderung und deutlichere Parkflächenmarkierungen
(Lahrer Anzieger. Striche und Schilder werden aber in Schilda mächtig imponieren.)
Die letzte Fahrt des Lahrer Bähnli
(Badische Zeitung. Das Allerletzte.)
Dauerparker und Co. nerven
Bürgergemeinschaft kritisiert Verkehrssituation, Bürgermeister Guido Schöneboom referiert
In der Hauptversammlung der Bürgergemeinschaft Dinglingen am Mittwoch im Vereinsheim des FV Dinglingen haben Mitglieder in der emotionsgeladenen Aussprache ihr Unbehagen über die Verkehrssituation in Dinglingen ausgedrückt. Ihre Kritikpunkte: die zugeparkte Dinglinger Hauptstraße, das wilde Parken beim Hallenbad und die Dauerparker beim Friedhof. Bürgermeister Guido Schöneboom ging auf die Themen ein.
(Badische Zeitung. Da mußte wiedermal der Salonsozialist Wolfgang Beck ran. Übrigens: Der Bürgermeister ist verantwortlich für all das Unbehagen, das sich in Lahr mehr und mehr Platz schafft.)
Palmen für den Plamsonntag
(Badische Zeitung. Wo? Einmal raten! Im Vaterunserloch Reichenbach natürlich bei Papst Alfons.)
Die große Leserbefragung
Die lokale Mischung stimmt
(Badische Zeitung. Sagt der Leserrest, die anderen sind längst gegangen. Selbstbefriedigung.)
Mehr für Tourismus werben
Gemeinde Schuttertal will Anregungen von Werbeagentur und Impulse von Zimmervermietern
(Badische Zeitung. Wer will dahin?)
Von der Kraft und Notwendigkeit der Freundschaft
Bei ihrem Vortrag bei der katholischen Frauenbewegung Schweighausen bezog die Referentin die Zuhörerinnen ins Thema mit ein
(Badische Zeitung.Blabla,katholisches.)
Im Reich der Fantasie
BZ-Serie (Teil 13): Für Kinder ist die Hohkönigsburg eine richtige Märchenburg, auch wenn sie nicht steinalt ist
(Badische Zeitung. Ist sie aus Pappe oder doch aus Stein?)
Kein Run auf die Realschulen
Trotz des Wegfalls verbindlicher Empfehlungen schicken die Eltern ihre Fünftklässler wie bisher auf weiterführende Schulen
(Badische Zeitung. Obwohl sich die Erde um die Sonne dreht, dreht sich die Sonne um die Erde.)
Tödlicher Unfall auf der B 33
Frau starb an Unfallstelle
...Gegen 16.50 Uhr wurde das Führungs- und Lagezentrum der Polizeidirektion Offenburg über einen schweren Verkehrsunfall auf der B33, auf Höhe des "Strohbacher Kreuzes" , in Kenntnis gesetzt. Wie die Beamten vor Ort feststellen mussten, geriet ein in Richtung Biberach fahrender Pkw aus bislang nicht geklärten Gründen kurz vor der "Strohbacher-Brücke" in den Gegenverkehr. Einem entgegenkommenden Lastwagen mit Anhänger war es nicht mehr möglich, dem Pkw — ebenfalls mit Anhänger — auszuweichen. Es kam zum Frontalzusammenstoß.
(Badische Zeitung. Wer hat diesen Schrott verfaßt?)
Erneut droht ein Aufmarsch der Rechten
Am 14. April voraussichtlich erneut Kundgebung im Rheinauer Stadtteil Memprechtshofen
(Badische Zeitung. Der alljährliche Weltuntergang mit Rechtenwerbung ist gerettet.)
Frühlingsgruß der Kinder
Rund 100 Schüler haben einen musikalischen Abend in der Altenheimer Kirche gestaltet
(Badische Zeitung. Dressierte Indoktrinierung.)
Schnoogeloch
(Badische Zeitung. Ulrike Derndinger und ihr Mutter-Tick. Wer hilft ihr?)
Zahlen haben sich kaum verändert
(Badische Zeitung. Seit Tausenden von Jahren auch in Ettenheim so.)
Schulfest in Ringsheim
(Badische Zeitung. Sensationelle Aktualität nach einer Woche.)
Ein Führerschein für die Bücherei
Die Kindergartenkinder lernen in Kippenheim bei mehreren Terminen die Welt des Lesens und der Bücherei kennen
(Badische Zeitung. Warum müssen Leser für so einen Schrott bezahlen?)
"Was ich bei Julian sehr geschätzt habe"
Wie Politiker aus Basel und dem Elsass den Abschied des Freiburger Regierungspräsidenten kommentieren
(Badische Zeitung. Wieviele Nachrufe kommen noch zu Lebzeiten? Vermißt jemand diesen Grüßaugust?)
Ex-Bundespräsident
Drei Büros und drei Mitarbeiter für Christian Wulff
Es ist nur eine Übergangslösung: Ex-Bundespräsident Christian Wulff erhält in diesem Jahr neben seinem Ehrensold auch Büroräume im Bundestag und Personal. Die Union findet die Ausstattung bescheiden.
(WELT inline. Bescheidenheit ist eine Zier, weiter kommt ein Wulff ohne ihr.)

Der prächtigste Osterbrunnen der Region


(gh). Sieben Jahre Erfahrung stecken in dem Osterbrunnen in WittenwEier. Dies hat ihn zum prächtigsten in der Region gemacht. Nicht nur der Brunnen in der Dorfmitte ist mit über 4000 bunt bemalten Eiern geschmückt und mit Girlanden und Festmotiven umrandet. Der ganze Ort ist auf Ostern eingestellt. WittenwEier ist das Osterdorf der Ortenau. Seit Samstag, 31. März, noch zwei Wochen lang. Anziehungspunkt für viele Besucher.




'Dancemob' - nachhaltig feiern im Nachtwerk
Unter dem Motto „Nachhaltig Feiern“ wird am Samstag, 31.03.2012 im Nachtwerk in Lahr der erste „Dancemob“ stattfinden – eine Party, bei der Klimaschutz im Mittelpunkt steht. Alle Partylustigen und Interessierten sind dazu eingeladen am letzten Märzsamstag ab 22:00 Uhr mitzufeiern und gleichzeitig gemeinsam einen nachhaltigen Beitrag für die Zukunft zu leisten.
(Stadt Lahr. Sind jetzt alle irre geworden? Der Mob tanzt den Klimaschutz? Allein die Fahrt hin und zurück wird für prima Klima sorgen. Was für eine Perversion. Angekündigt von der Stadt Lahr, für die Zukunft des Nachtwerks?)

Neues Buch zum Untergang der Titanic vor 100 Jahren

(lifepr) - Vor 100 Jahren ging die Titanic unter und riss 1.500 Menschen in den Tod. Sie war das größte und luxuriöseste Schiff ihrer Zeit. Der tragischen und gleichzeitig faszinierenden Aura, die dieses Schiff umgibt, kann man sich nur schwer entziehen. Ihre Jungfernreise dauerte nur vier Tage, als sie am 14. April 1912 mit einem Eisberg kollidierte und sank. In dieser kurzen Zeit wurde sie zum wohl berühmtesten Schiff der Menschheitsgeschichte. Über dieses Schiff ist schon viel geschrieben worden. Nun ist ein Buch über die Titanic erschienen, wie es bislang noch keins gegeben hat: "Titanic - Vier Tage bis zur Unsterblichkeit" von Eigel Wiese.
.
Neben den klassischen Informationen zur Unglücksnacht zeichnet sich dieses Werk durch seinen reportageartigen Dokumentationscharakter aus. Der Autor sucht nach den heute noch sichtbaren Spuren des Schiffes. So besuchte er die Belfaster Werft Harland & Wolff, auf der die Titanic gebaut wurde, und hat die letzten Häfen aufgesucht, die die Titanic vor ihrem Untergang angelaufen ist. Außerdem erörtert der Autor, warum gerade die Titanic zu diesem Mythos geworden ist. Dafür spricht er u.a. mit Philosophen und Historikern.
Anlässlich des hundertsten Jahrestags dieses Ereignisses hat der Autor 100 Fragen um die Titanic beantwortet, die so noch nicht gestellt wurden. Durften die 1. Klasse- Passagiere ihre Hunde mit an Bord bringen und wenn ja, haben diese überlebt? Gab es an Bord eine Tageszeitung? Wie viele Menschen arbeiteten in den Docks an dem Bau der Titanic und wie waren ihre Arbeitszeiten? Auf solche und ähnliche Fragen hat der Autor Antworten gefunden.
Eine weitere Besonderheit: Ein am Buch fixiertes Lesezeichen, welches dem damaligen Original des Matrosen-Mützenbands der R.M.S. Titanic nachempfunden ist. Dieses Buch, welches in Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt erscheint, gibt dem Leser Tipps, wo er die Titanic noch heute spüren kann. Faszinierende Aufnahmen - sowohl historische als auch aktuelle - runden das Werk ab. Ein Titanic-Buch der ganz besonderen Art.
Zum Autor
Eigel Wiese ist gelernter Fotograf und ausgebildeter Redakteur. Als freier Journalist und Buchautor tätig, erhielt er mehrfach Preise für seine Arbeiten. Der Titanic widmete sich Wiese bereits in mehreren Veröffentlichungen. So trug er 1998 Texte zur Hamburger Titanic-Ausstellung bei und veröffentlichte in seinem Buch über die Giganten der Meere, welches ebenfalls bei Koehler erschienen ist, ein Kapitel zur Titanic. Auch die Thematik der Schiffskatastrophen ist für Wiese nicht neu. Bei Koehler erschien bereits ein Buch von ihm über die Pamir.
Eigel Wiese
Titanic
Vier Tage bis zur Unsterblichkeit
184 Seiten · 23,5 x 32 cm
zahlr. Farb-Abb. · Pappband mit Schutzumschlag
EUR (D) 24,95 · EUR (A) 25,60 · Sfr* 34,90
ISBN 978-3-7822-1053-9
Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg
Ein Unternehmen der Tamm Media GmbH
* unverbindliche Preisempfehlung

Neues Buch zum Untergang der Titanic vor 100 Jahren

(lifepr) - Vor 100 Jahren ging die Titanic unter und riss 1.500 Menschen in den Tod. Sie war das größte und luxuriöseste Schiff ihrer Zeit. Der tragischen und gleichzeitig faszinierenden Aura, die dieses Schiff umgibt, kann man sich nur schwer entziehen. Ihre Jungfernreise dauerte nur vier Tage, als sie am 14. April 1912 mit einem Eisberg kollidierte und sank. In dieser kurzen Zeit wurde sie zum wohl berühmtesten Schiff der Menschheitsgeschichte. Über dieses Schiff ist schon viel geschrieben worden. Nun ist ein Buch über die Titanic erschienen, wie es bislang noch keins gegeben hat: "Titanic - Vier Tage bis zur Unsterblichkeit" von Eigel Wiese.
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Neben den klassischen Informationen zur Unglücksnacht zeichnet sich dieses Werk durch seinen reportageartigen Dokumentationscharakter aus. Der Autor sucht nach den heute noch sichtbaren Spuren des Schiffes. So besuchte er die Belfaster Werft Harland & Wolff, auf der die Titanic gebaut wurde, und hat die letzten Häfen aufgesucht, die die Titanic vor ihrem Untergang angelaufen ist. Außerdem erörtert der Autor, warum gerade die Titanic zu diesem Mythos geworden ist. Dafür spricht er u.a. mit Philosophen und Historikern.
Anlässlich des hundertsten Jahrestags dieses Ereignisses hat der Autor 100 Fragen um die Titanic beantwortet, die so noch nicht gestellt wurden. Durften die 1. Klasse- Passagiere ihre Hunde mit an Bord bringen und wenn ja, haben diese überlebt? Gab es an Bord eine Tageszeitung? Wie viele Menschen arbeiteten in den Docks an dem Bau der Titanic und wie waren ihre Arbeitszeiten? Auf solche und ähnliche Fragen hat der Autor Antworten gefunden.
Eine weitere Besonderheit: Ein am Buch fixiertes Lesezeichen, welches dem damaligen Original des Matrosen-Mützenbands der R.M.S. Titanic nachempfunden ist. Dieses Buch, welches in Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt erscheint, gibt dem Leser Tipps, wo er die Titanic noch heute spüren kann. Faszinierende Aufnahmen - sowohl historische als auch aktuelle - runden das Werk ab. Ein Titanic-Buch der ganz besonderen Art.
Zum Autor
Eigel Wiese ist gelernter Fotograf und ausgebildeter Redakteur. Als freier Journalist und Buchautor tätig, erhielt er mehrfach Preise für seine Arbeiten. Der Titanic widmete sich Wiese bereits in mehreren Veröffentlichungen. So trug er 1998 Texte zur Hamburger Titanic-Ausstellung bei und veröffentlichte in seinem Buch über die Giganten der Meere, welches ebenfalls bei Koehler erschienen ist, ein Kapitel zur Titanic. Auch die Thematik der Schiffskatastrophen ist für Wiese nicht neu. Bei Koehler erschien bereits ein Buch von ihm über die Pamir.
Eigel Wiese
Titanic
Vier Tage bis zur Unsterblichkeit
184 Seiten · 23,5 x 32 cm
zahlr. Farb-Abb. · Pappband mit Schutzumschlag
EUR (D) 24,95 · EUR (A) 25,60 · Sfr* 34,90
ISBN 978-3-7822-1053-9
Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg
Ein Unternehmen der Tamm Media GmbH
* unverbindliche Preisempfehlung