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Die Top 10 zu Weihnachten

(lifepr) - In wenigen Tagen ist es soweit. Weihnachten. Pünktlich zum Dezember beginnt der Stress ums Geschenke kaufen, und die Einkaufspassagen quellen wie jedes Jahr über vor gestressten Eltern, Großeltern, Freunden und anderen Einkäufern. Das Onlineportal www.preisvergleich.de hat einen Blick auf die Wunschzettel der Deutschen geworfen und eine Übersicht der beliebtesten Weihnachtsgeschenke im Jahr 2011 zusammengestellt.
Wer Geschenke kauft, kommt um das Preise vergleichen - ttp://www.preisvergleich.de/ -  nicht herum. Überall gibt es andere Angebote und möglicherweise kleine Extra-Beigaben zum eigentlichen Produkt. In Hinblick auf das Kaufverhalten der Deutschen in den ersten Tagen des Weihnachtsfiebers ist deutlich festzustellen, dass besonders elektronische Accessoires als Geschenke gefragt sind.
Dazu gehören vor allem Handys, welche den ersten Platz der beliebtesten Weihnachtsgeschenke einnehmen. Letztes Jahr waren es noch Bücher, die unter keinem Weihnachtsbaum fehlen durften und die eindeutig die erste Position der Top 10 einnahmen. 2011 befinden sie sich nur noch auf dem zehnten Platz.
Für diese Studie wurden etwa drei Millionen Suchanfragen der letzten drei Wochen berücksichtigt. Die gesuchten Produkte bewegten sich dabei in einem Preisniveau von fünf bis 500 Euro. Das zweitbeliebteste Geschenk nach Handys, wie dem Samsung Galaxy S II, sind Tablet PC, auch die zum Teil sehr hohen Preise schrecken Konsumenten dabei nicht von ihrer Wahl ab.
Trotzdem halten sich auch Geschenkideen mit kulturellem Hintergrund in den Top 10, so erreichten Konzert- und Theaterkarten immerhin Platz vier. Die kreative Kategorie mit Malen & Basteln war vor den Büchern auf Platz neun. Weitere Informationen: http://www.preisvergleich.de/...
Mit Preisvergleich.de können Verbraucher günstig einkaufen. Ein schneller Vergleichsrechner und die Mitglieder der Shopping-Community sorgen für Markttransparenz bei Preis und Leistung. Als eines der reichweitenstärksten Portale seiner Art enthält Preisvergleich.de über sechs Millionen Angebote aus allen Lebensbereichen, so beispielsweise Audio-Hifi, Elektronik, Computer, Telekommunikation, Bücher, Kleidung und Reisen. Zusätzlich bieten übersichtliche Testauswertungen von Fachmagazinen und wertvolle Erfahrungsberichte von Nutzern vielfältigste Informationen für jeden, der auf Preis und Qualität achtet.


Zensierter Lahrer Christbaum.
Einzelhändler hoffen auf schwungvollen Endspurt
Weihnachtsgeschäft könnte noch besser sein - Geschneke-Tipps
(DER GULLER. Die Hoffnung stirbt zuletzt, der GULLER ist schon gegessen.)
Wenn heute das vierte Licht am Adventskranz leuchtet, naht der Zauber der Weihnacht.
(DER GULLER, Bildunterschrift unter Kitschfoto. Fauler Zauber.)
Eine Frage, Frau Laurischk
(DER GULLER. Interview mit einer politisch Toten. Vier Fragen, keine Antwort.)
Beispiellose Karriere: 41 Jahre Leben im Bad
Frank Kook: Vom Verkäufer zum Duravit-Vorstandsvorsitzenden
(DER GULLER. Fehlte der Stöpsel?)
Der große OT-Mensa-Check
Wie es sieben hungrigen OT-Reportern schmeckte / Leseraufruf: Wie finden Sie das Angebot in den Mensen?
(Offenburger Tageblatt. Wie schmeckt den Lesen für den hohen Preis eine solche "Zeitung"?)
Offenburger Stadtgeflüster
...Einen gehörigen Schrecken versetzte einer eigentlich unerschrockenen OT-Mitarbeiterin in dieser Woche eine Begegnung der besonders unangenehmen und überraschenden Art. Kaum war sie in ihren Schuh geschlüpft, spürte sie einen heftigen Stich im Zeh. Mit einigem Erstaunen musste sie feststellen, dass sich in ihrer Fußbekleidung ein gelb-schwarz-geringeltes Tierchen versteckt hatte – eine Wespe! Offenbar war die gute Frau an ein besonders zähes Insekt geraten. Oder zeigen sich auch hier die Folgen des Klimawandels? Es gäbe jedenfalls schönere Aussichten, als auch im Dezember mit Wespenattacken rechnen zu müssen...Getrost vergessen können die Offenburger die Diskussion um die Brezelpreise in den Schulmensen. Die Stadtverwaltung hat den Caterer überzeugen können, das Laugengebäck ab dem kommenden Jahr statt für 70 Cent wieder für 60 Cent zu verkaufen – so wie das außerhalb der Schulen auch der Fall ist. Um es mit Klaus Wowereit zu sagen: »Und das ist auch gut so!«
(Offenburger Tageblatt. War nicht schon immer zu vermuten, daß mancher beim OT einen Stich haben könnte? Oder hat da jemand eine Brezel, eine schwule auch noch? Wie wär's mit Brezeln von Aldi oder Lidl für 29 Cent? Dort kaufen die Eltern der Mensakinder.)
Die Zell-Weierbacher sind für den Neubau
Ortschaftsrat bevorzugt neues Feuerwehrhaus
(Offenburger Tageblatt. Stadtteilwehren sind rausgeschmissenes Geld. Schluß mit den Subventionen!)
Vermutlich keine weiße Weihnacht
»Trocken und definitiv zu mild«: In diesem Jahr laut Wetterfrosch Glink kein Schnee an Heiligabend
(Offenburger Tageblatt. Zu 50 Prozent stimmt's immer. Kommt darauf an, wo.)
»In stabilem Fahrwasser«
Schulmensen: Zahl der täglichen Esser auf 1340 gestiegen
(Offenburger Tageblatt. Gut gegessen, aber nichts gelernt?)
Fast 13 000 Besucher im weihnachtlichen Museum
Sonniger Sonntag entschädigte für Regen am Freitag
Der Weihnachtsmarkt im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof steigerte sich von Tag zu Tag. Trotz des Schmuddelwetters wurden bereits am Freitagabend 900 Besucher gezählt. Am Samstag waren es fast 4000, und der Sonntag sprengte alle Erwartungen Nachmittags standen die Besucher bis zur Unterführung Schlange, die Museumsleitung überlegte gar, ob sie »wegen Überfüllung schließen muss«. Doch der Markt blieb offen – für 8000 begeisterte Besucher, die sich von der heimeligen Atmosphäre des Museums anstecken ließen.
(Offenburger Tageblatt. Gute Nacht stille Nacht. Remmidemmi.)
275 Jahre Sparkassen-Mitarbeit
Jubilare für 40 und 25 Jahre Zugehörigkeit zu dem Geldinstitut geehrt
(Kehler Zeitung.Im Hanauerland rechnet man anders.)
Großer Bahnhof für Walter Selzer
Odelshofener Ortsvorsteher wird 75 Jahre alt
(Kehler Zeitung. Zeigt die Überflüssigkeit solcher Grüßauguste. Ein Bürgermeister muß mit 68 abtreten.)
Mundart-»Verzehleri« trotzt dem »Denglisch«
Geschichten vom Winter und Gedichte bei der Feier des Frauentreffs
(Acher-Rench-Zeitung. Macht's nur schlimmer. Eine Seuche breitet sich aus.)
Christian und Bettina Wulff
Auf den Spuren des Präsidenten-Schlamassels
Mehr Anspruch. Mehr Wünsche. Zu schmales Gehalt. Wer in Hannover auf die Suche nach der Ursache des Baukredit-Fauxpas geht, findet klare Antworten. Auf den Spuren eines Paars.
(WELT online. Ein Spießer will nach oben.)
Guttenberg, Rösler, Wulff
Lachnummer, Führungsversager, Schnäppchenjäger
Warum geht unseren Volksvertretern die Schlauheit ab? Wo Moral als innerer Halt ausfällt, braucht es wenigstens pragmatisches Geschick.
(WELT online. Für was Richtiges taugen sie nicht.)
FDP - Der Untergang
Die FDP hat versäumt, sich einer Debatte über Europa zu stellen: Aus Angst vor Machtverlust und aus Scheu vor Populismus. Jetzt zahlt sie den Preis der Feigheit.
(FAZ.NET. Rösler steht für 1,6 Prozent.)
Wulff verbrachte sechs Urlaube als Gast von Freunden
Christian Wulff steht weiterhin zu seinem umstrittenen Privatkredit über 500.000 Euro. Die CDU sichert dem Bundespräsidenten ihre Unterstützung zu.
(WELT online. Was für ein spießiger Schnorrer. Will die CDU Stütze zahlen?)
Koalitionspolitiker stellen sich hinter Wulff
(BILD. de. Damit sie ihm hinten rein treten können.)


Landesgartenschau-Posse in Nagold
(gh). Mitten im Gelände für die Landesgartenschau  2012 in Nagold hatten sich 122 private Quadratmeter einer 30-köpfigen Erbengemeinschaft dem Zugriff der Stadt widersetzt. Nur ein Erbe wollte seinen Anteil veräußern: 4 Quadratmeter. Zu wenig. Als die Zwangsversteigerung angesagt war, bot auch die Stadt mit. Aber mehr als die 9000 Euro Verkehrswert war nicht möglich. Die Quadratmeter schienen der Landesgartenschau zu entgleiten, denn ein anderer Bieter wollte mehr zahlen. Als Retter in der Not sprang ein CDU-Stadt- und Kreisrat ein und langte zugunsten der Stadt zu. Nach der Landesgartenschau wird aus dem geplanten Park Baugelände, und damit steigt natürlich auch der Grundstückswert. Wie der neue Besitzer betont, will er dann das Gelände der Stadt verkaufen - ohne sich zu bereichern.  Für die 9000 Euro jetzigen Verkehrswerts. Stellt sich nur noch die Frage, welchen Sinn eigentlich Landesgartenschauen haben, wo das Land mit 5 Millionen Euro Kommunen anfüttert, die dann das Mehrfache hinterher werfen müssen. Und anschließend heißt's April, Aprirl. Zur Sanierung eventuell vernachlässigter Flächen muß ja nicht der Umweg über eine überflüssige Subventionierung von Beeten und SWR-Fuzzys gewählt werden, wobei die Besucher zweimal zur Kasse gebeten werden: Als Steuerzahler und als Besucher.
Der Pegel der Donau steigt an
Wettertechnisch war am Freitag und Samstag recht viel los in und um Tuttlingen, schreibt unser Wetterexperte Jürgen Hieber. So fegte Orkan „Joachim“ mit bis zu 85 Stundenkilometern über Tuttlingen hinweg, in den Hochlagen der Region gab es mitunter orkanartige Böen. Trotz des Sturms war es ziemlich mild.
(Schwäbische Zeitung. Wohin steigt er, und was macht die Donau?  Dank Experten stimmt der Wetterbericht vom Vortag.)
Zusammen sind die vier geehrten Feuerwehrleute 125 Jahre im Dienst
(Schwäbische Zeitung. Rechnen sollte man können. Zusammen haben sie gleichzeitig Dienst gemacht.)
Junge Union geht mit neuem Vorstand in die Zukunft
Auf Benjamin Bach folgtJochen Becker als Vorsitzender
pm Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Jungen Union Tuttlingen sind die Verdienste von Benjamin Bach gewürdigt worden, der nach acht erfolgreichen Jahren nicht mehr für den Vorsitz kandidiert. Er übergibt einen starken JU-Verband an seinen Nachfolger Jochen Becker.Dem neu gewählten Vorsitzenden wünschte Bach viel Erfolg und hofft, dass dieser über den politisch farblichen Tellerrand hinaussieht. Von Oberbürgermeister Michael Beck lobte die Arbeit der Jungen Union in Tuttlingen. Er wünschte dem neuen Vorsitzenden ein glückliches Händchen und appelierte an die Pflichten der jungen Generation.
(Schwäbische Zeitung. Propaganda-Meldung (pm). Der Leser erfährt  nicht, daß die JU ihre Lobsudelei selbst produziert hat.)
Das Unwetter fegt übers Land
Viele umgestürzte Bäume, Unfälle und ein entgleister Zug im Landkreis Tuttlingen
Das Orkantief Joachim hat seine Spuren mit Orkanböen von bis zu 120 Stundenkilometern in der Region hinterlassen, die Katastrophen sind bisher aber ausgeblieben. „Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen“, sagt Wolfgang Schoch, Sprecher der Polizeidirektion Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitungen. Wieviele Katastrophen hätte man denn gerne?)
Heilige Könige proben ihre Gewänder an
„Wir kommen daher aus dem Morgenland“, schallt es aus über 30 Kehlen im katholischen Gemeindehaus St. Theresia. Die Mädchen und Buben, die sich für das Sternsingen angemeldet haben, sitzen wie auf Kohlen, denn im Anschluss sollten die Kleider für den „Gang“ ausgesucht und probiert werden.
(Schwäbische Zeitung. Eilige Asylbewerber in Trossingen auf Probe.)


Wau Tannenbaum!
Fast alle Bäume bekommen Füße
Christbaumverkauf in Vilsingen läuft nach eigenen Regeln ab – Viele Diskussionen um den richtigen Baum
(Schwäbische Zeitung. Wo laufen sie denn?)
„Ich denke immer erst Rasterisch, bevor ich schreibe“
Schriftsteller Arnold Stadler hält eine Hommage an seinen Heimatort – Zuhörer erleben eine Sternstunde
Sauldorf Was Sprache vermag, was Heimat bedeutet – das hat der Schriftsteller Arnold Stadler in einer brillanten Hommage an seinen Lebensort Rast formuliert.
(Schwäbische Zeitung. Großdichter ein Rastafari?)
Zug entgleist, Frau fährt gegen Baum
(Schwäbische Zeitung. Vorsicht, Bäume von vorne.)
Krematorium-Pläne sorgen in Talheim für Aufruhr
(Schwäbische Zeitung. Brennendes Problem.)

Ausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin

(lifepr) - Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat mit Prof. Dr. Alexander Koch, Präsident des Deutschen Historischen Museums (DHM) Berlin, die Ausstellung "Unter Bäumen. Die Deutschen und der Wald" eröffnet. Mit der Ausstellung endet der deutsche Beitrag zum "Internationalen Jahr der Wälder" 2011. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat die Ausstellung gefördert.
"Der Wald braucht uns, vor allem aber brauchen wir den Wald. Ohne ihn würde uns ein einzigartiger Platz für Erholung, ein unersetzlicher Natur- und Lebensraum, ein wichtiger Klimaschützer und ein bedeutender Wirtschaftsfaktor fehlen. Für Dichtung, Musik und Kunst ist unser Wald eine unvergleichliche Inspirationsquelle - wie diese Ausstellung zeigt. Ich freue mich, dass das Deutsche Historische Museum das Internationale Jahr der Wälder zum Anlass nimmt, unser Waldkulturerbe in einem besonderen Rahmen und in neuem Licht zu präsentieren", sagte Aigner in Berlin.
"Der deutsche Wald ist weitaus mehr als seine rund 7 Milliarden Bäume und mehr als eine vom Menschen geformte Kulturlandschaft. Was ohne ihn fehlen würde, darauf haben im Aktionsjahr der Vereinten Nationen bundesweit rund 6300 Veranstaltungen hingewiesen", so Aigner. Über 1000 Partner haben das Motto des deutschen Beitrags "Entdecken Sie unser Waldkulturerbe" aufgegriffen und überall im Land umgesetzt. Die Ausstellung setzt einen Schlusspunkt, widmet sich dem Waldkulturerbe und seiner Bedeutung für Gesellschaft und Kultur, aber auch über das Internationale Jahr der Wälder hinaus: Bis 4. März 2012 zeigt das DHM Berlin auf über 1000 Quadratmetern mehrere hundert Exponate rund um die Symbolkraft von Wald und Bäumen.
Beleuchtet werden die Entstehungsgeschichte der Forstwirtschaft, die Rolle des Waldes für Kultur und nationale Identität sowie die Debatte um das "Waldsterben" der 1980-er Jahre. Beispiele deutscher Malerei verdeutlichen das sich verändernde Bild vom Wald von 1800 bis heute. Im Mittelpunkt steht eine Galerie der deutschen Waldmalerei.