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Wann werden die Cornkraftwerke abgeschaltet?
Bei Neuried  vergast Badenaova Mais von 500 Hektar, hält sich für Öko, dabei ist es knallharte Ökonomie.

Zwei Leichen in Lahr gefunden
Sie wurden heute Mittag in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses entdeckt. Bei den Toten handelt es sich um ein Ehepaar...Nach ersten Erkenntnissen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft nicht von einer natürlichen Todesursache aus.
(BADEN online. Sehr findig. Die meisten Leichen sind in Lahr in Kellern.)

Badenova lädt wieder zum Energie-Buffet ins BBZ / Koch und Foodstylist Andreas Miessmer dabei
Leckere Speisen und unterhaltsame Kleinkunst: Auch in diesem Jahr steigt im BBZ wieder das Energie-Buffet.
(Lahrer Anzeiger. Wie schmeckt Strom?)

Mehr Sensibilität für Behinderte
Gute Begehbarkeit innerstädtischer Straßen erreichen / Einstimmiger Beschluss im Gemeinderat

Die Belange von Menschen mit Bewegungseinschränkungen rückte der Lahrer Gemeinderat gestern ins Blickfeld. Bei Gastronomie und Einzelhandel soll Sensibilität für dieses Anliegen geweckt werden.
(Lahrer Anzeiger. Gibt's einen neuen Aufkleber oder wenigstens eine Urkunde? Stadt der Behinderten?)

Krönungsmesse zum Geburtstag
Der katholische Kirchenchor Heiligenzell feierte beim Patrozinium auch sein 120-jähriges Bestehen

Immer wieder brandete Beifall im Festgottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche Heiligenzell auf. Der Kirchenchor sang erstmals die Krönungsmesse mit großer Orchesterbesetzung und begeisterte damit die Besucher.
(Lahrer Anzeiger. Ohne Kaffee?)

»Haus der lebendigen Steine«
Viel Lob gab es für die evangelische Kirchengemeinde Ottenheim bei der Visitation / Ziele definiert
(Lahrer Anzeiger. Himmelfahrt?)

Straßen werden noch lange holprig bleiben
Ob Frauen- oder Seniorenbeirat: Klagen über eine eingeschränkte Barrierefreiheit in der Innenstadt gibt es viele. Gestern Abend war dies Thema im Gemeinderat. Aussicht auf eine schnelle Verbesserung besteht nicht, denn neue Beläge kann es erst dann geben, wenn Straßen aufgemacht und darin Leitungen verletzt (?) werden müssen.
(Badische Zeitung. Für neue Plätze mit Holperpflaster ging's aber schnell und auch noch preisgekrönt für Geldverschleuderung.)

Ein Tag, wie vom Herrn gemacht
Gemeindefest der evangelischen Kirchengemeinde mit Gottesdienst und einer Feier im Freien
(Badische Zeitung. Wo war er?)

Volkstänze zu costaricanischer Musik
Schüler präsentieren ihr Land im Max Planck-Gymnasium
(Badische Zeitung. Was es alles gibt.)

Lachen im Gottesdienst erwünscht
Der Auftritt der "Skywalkers" beim Gemeindefest in der Stiftskirche ist witzig, spritzig, kurzweilig und trotzdem sehr tiefsinnig
(Badische Zeitung. Wenn's lustig wäre.)

An der Wiege der Kulturgeschichte
Zum dritten Mal war Burgund das Ziel des katholischen Bildungswerks Seelbach
(Badische Zeitung. Noch nicht weiter gekommen?)

Viele kleine Taten retten die Welt
Umwelt-Aktion thematisiert Verantwortung eines jeden
(Badische Zeitung. Friesenheim ist's und nicht die Merkel!)

Offenburg-Marketing ist am Ende
City-Partner kündigen gemeinsamen Auftritt mit der Stadt zum Jahresende auf / Vorsitzende OB Schreiner sehr enttäuscht
(Badische Zeitung. Was läßt sich an OG vermarkten?)

Ein Begegnung der Kulturen im Tanz
Die Kunstschule Offenburg erhält Fördermittel für ein integratives Sommertanzprojekt
(Badische Zeitung. Immer noch zuviel Geld da?)

Motoren röhren und das Bier fließt
MSC-Motorradtreffen in Kippenheim lockt Hunderte Biker und Schaulustige an / Nils Pederson mit fast 1000 Kilometer Anreiseweg
(Badische Zeitung. Überall ist Prollingen.)

Ein Tauffest für die Tauffamilien
Evangelischer Kirchenbezirk will im Schmieheimer Schlossgarten eine zentrale Tauffeier feiern
(Badische Zeitung. Von der Traufe in die Taufe.)

Lotsen sollen Papstbesuchern den Weg weisen
(BADEN online. Wollen die alle übers Wasser laufen?)

Stuttgart 21

Heiner Geißler – "Der Bahnhof wird sowieso gebaut"
Schlichter Heiner Geißler ist überzeugt, dass sich der Bau des Bahnprojekts nicht mehr verhindern lässt. Trotzdem zeigt er Sympathie für die Protestbewegung.
(WELT online. Zweifelt jemand daran?)

Auf gutes Klima kommt es an

(lifepr) - Ein angenehmes Klima in den eigenen vier Wänden hat nicht nur auf Wohlbefinden und Gesundheit der Bewohner positive Auswirkungen. Mit angemessenen Temperaturen lässt sich auch bares Geld sparen. Was beim Heizen zu beachten ist und wie man Wohnräume am effektivsten lüftet, erklärt das Verbraucherportal energietarife.com.

Egal ob Mietwohnung oder Eigenheim - richtig Lüften und Heizen will gelernt sein. Nicht nur wirkt sich ein gutes Klima daheim positiv auf den Körper aus, es lässt sich so auch viel Geld in Form von Heizkosten sparen. Ebenso schützt effektives Durchlüften vor der Bildung gefährlicher Schimmelpilze, die der Gesundheit erheblichen Schaden zufügen können.

Weniger Heizung - weniger Kosten
Rund 70 Prozent des heimischen Energieverbrauchs resultieren aus dem Heizverhalten. Jedes Grad, um das man die Temperatur in einem Raum absenkt, spart rund 6 Prozent der Heizkosten. Entsprechend gibt es sinnvolle Richtlinien, welcher Raum wie geheizt werden sollte. "20 Grad sind für Wohnräume völlig ausreichend, in der Küche reichen 18 Grad. Beim Schlafzimmer sollte besonders auf eine angemessene Temperatur geachtet werden. 17 Grad ermöglichen einen erholsamen Schlaf " weiß Jörn Wolter, Chefredakteur von www.energietarife.com.

Gesund und gut temperiert
Die Wahrnehmung der Raumtemperatur ist natürlich subjektiv. Oft merkt man nicht, dass es wärmer ist als nötig. Doch zu heiße Räume begünstigen Erkältungen. Zwar ist es im Zimmer mollig warm, wenn die Heizung immer voll aufgedreht ist, doch so kann es im Organismus zu Hitzestau und Schwitzattacken kommen - Viren haben leichtes Spiel.

Richtig Lüften leicht gemacht
Eine optimal eingestellte Heizung ist jedoch nur die halbe Miete. Regelmäßiges Lüften der Wohnräume ist ebenso wichtig. So wird nicht nur ein angenehmes Raumklima geschaffen, sondern auch die Gefahr der Schimmelbildung reduziert. Regelmäßiges kurzes Stoßlüften für etwa 10 Minuten bei weit geöffnetem Fenster bringt erfahrungsgemäß mehr Erfolg als langes Lüften mit gekipptem Fenster.

Weitere Tipps, wie man richtig und vor allem effektiv lüftet, sowie weitere wertvolle Informationen zum Thema Heizen und Heizkosten sparen lesen Sie im Ratgeber auf energietarife.com: http://www.energietarife.com/...

Für wen werden in Kleinstädten Mensen gebaut? Warum hat die Stadt Offenburg hierfür 20 Millionen Euro hinaugeschmissen, ohne Rücksicht auf den Bedarf? Wenn nur 500 Schüler dort essen, wieviele sind es dann, welche die Supermärkte vorziehen? Oder hat sich noch niemand angesehen, wo sich  Schüler vor dem Unterricht und in den Pausen aufhalten?

Die Schlösser in Frankreich sind auch nicht mehr das...

Experte für alles und nichts?
»Wir brauchen jedes Kind"

Vortrag über die alternde Gesellschaft

Teilweise beklemmende Erkenntnisse über die Folgen des demografischen Wandels hat auf Einladung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Winfried Kösters aufgezeigt. Doch Lösungswege gibt es, die allerdings erfordern ein Umdenken aller, erklärte der Politikwissenschaftler

»Alte Strategien helfen nicht«, hatte zu Beginn des Vortrages »Schaukelstuhl statt Schaukelpferd?« Astrid Müller, Geschäftsführerin der Paritätischen Berufsfachschule, festgestellt. Eine Lösung habe auch sie nicht parat, doch über den Tellerrand zu schauen könne nützlich sein. Und dazu sei der Publizist, Politikwissenschaftler und Berater Winfried Kösters der kompetente Referent. Er sprach im Offenburger Stadtteil- und Familienzentrum im Bürgerpark.

Kösters hatte vor rund 40 Gästen, die meist die Lebensmitte überschritten hatten, mit erschreckenden Nachrichten begonnen: »Die Rente mit 67 ist nicht das Ende der Fahnenstange.« Schließlich seien 20 Prozent der Bevölkerung über 65 Jahre alt, 19 Prozent unter 20, und selbst rasant steigende Geburtenzahlen könnten den demografischen Wandel aus eigener Kraft nicht bremsen.Also sei Deutschland auf Zuwanderung angewiesen.
(Offenburger Tageblatt. Was für ein hanebüchener Unsinn. Vor 50 Jahren hatte Baden-Württemberg 5,7 Millionen Einwohner. Jetzt sind es 11,7 Millionen. Deutschland ist übervoll, BW liegt noch über dem Durchschnitt. Ein anderes Rentensystem braucht das Land und nicht das Kettenbriefsystem, welches im normalen Leben strafbar ist. Wieviele Kinder hat denn dieser Kösters schon gemacht, für dessen Auftritt sich praktisch niemand intereressiert hat, außer dem OT? Als was verkauft sich der Mann, das OT verschweigt dies: "Freier Journalist und Publizist Dr. Winfried Kösters, Autor diverser Fachbücher, Mitglied im "Deutschen Journalisten-Verband (DJV), Moderator, Workshop-, Tagungs- und Diskussionsrundenmoderation, Zukunftswerkstätten und -konferenzen, Wissensmanager, Lehr- und Vortragstätigkeiten zu den Themenbereichen Demographie, Integration, Kinder/Jugend, Familie, Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Freiwilliges Engagement sowie Bildung, Demographie-Trainer (Umsetzung von Demographieworkshops), Integrations-Trainer, (Umsetzung von Integrationsworkshops),   Bildungs-Trainer (Entwicklung und Erprobung von Bildungsworkshops zum lebenslangen Lernen im Auftrag der Bertelsmann Stiftung), Unternehmens-, Verbands- und Politikberater,Beratung und Projektmanagement, Kindernetzwerk e. V., Aschaffenburg, Beratung von Kommunen in der Gestaltung des demographischen Wandlungsprozesses, Beratung der Bertelsmann Stiftung in Fragen der Demographie, Integration und Bildung,      Prozessbegleitung von "Modellkommunen" in Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt zu den Themen Demographie und Integration, Mitglied des Beirats "Jungenpolitik" der Bundesregierung, Freiwillig engagiert Mitglied in zahlreichen Vereinen und Initiativen zu den oben genannten Themen, teilweise auch in Vorstandsfunktionen, 20 Jahre aktive kommunalpolitische Erfahrungen, so zum Beispiel in Rat und Kreistag sowie als Ortsvorsteher". Experte wohl für alles und nichts.Kann das nicht jeder? Von Frau oder Kindern ist in seinem Lebenslauf keine Rede. Soll erstmal selber was tun!)

Warum nicht 8001 Besucher?
Tausende kleine Lichter im Park

Stimmungsvolles Ambiente unter alten Bäumen

Zu ihrem 60-jährigen Bestehen wollte die Stadtkapelle Lahr ein ganz besonders stimmungsvolles Lichterfest im Stadtpark bieten. Das Konzept mit zahlreichen Neuheiten ist aufgegangen.Das Lichterfest war ein voller Erfolg. Rainer Michel, Vorsitzender der Stadtkapelle, saß gestern Vormittag mit 35 Mitstreitern beim Frühstück, nachdem sie vorher vier Stunden den gesamten Stadtpark geputzt und auf Vordermann gebracht sowie um 10.30 Uhr wieder seiner Bestimmung übergeben hatten Das diesjährige Lichterfest war vor allem ein nie da gewesener Publikumserfolg. Mit rund 8000 Personen inklusive vieler Kinder und rund 1500 Jugendlichen war das Konzept der Stadtkapelle, ein Fest für die ganze Familie anbieten zu wollen, voll aufgegangen.
(Lahrer Anzeiger. 8000 Leute im Stadtpark? Hat man den 8001.nicht mehr hineingelassen?  Wer da hingeht, muß verrückt sein. Wahrscheinlich aber waren es nur 300 000, gell? Warum Hildegard Braun die Stadtkapelle 60 Jahre alt macht, obwohl sie 1871 gegründet worden ist? Da hat sie einiges wie oft nicht richtig verstanden und schreibt dummes Zeug.)

Die Stimmung beim Straßenfest war super
Zur 20. Veranstaltung fanden viele Besucher den Weg nach Allmannsweier
(Lahrer Anzeiger. Die üblichen montäglichen Lobsudeleien.)

Bezirks-CDU legt sich mit Merkel an
Jung beerbt Stächele / Oettinger: Lasst den Kretschmann in Ruhe
(Badische Zeitung. MdB Jung gegen Merkel? Jung wer? Oettinger ist Merkels Lieblingswatschenmann.)

"Thank you for

coming, Joackim Low"
In ihrem Fach gehören sie zu den besten der Welt: Pop-Superstar Elton John und der deutsche Erfolgstrainer Joachim Löw. Beim großen Open Air an der Freiburger Messe trafen die beiden am Freitagabend aufeinander.
(Badische Zeitung. Was hat Löw bisher gewonnen?)

Plädoyer für FamTische
Das Projekt für Eltern ist auch Thema im Sozialausschuss
(Badische Zeitung. Gibt's auch FangFische?)

Costa Rica als Abnehmermarkt
Wirtschaftsrat bei der IHK
(Badische Zeitung. Auf zum Bananenzwerg! Es singt Costa Cordalis.)

Ein Fest, das alle Sinne anspricht
Mehr als 8000 Menschen haben sich den Samstagabend im Stadtpark nicht entgehen lassen und sind auf ihre Kosten gekommen
(Badische Zeitung. Märchentante Ulrike le Bras von Sinnen. Wie kommen alle bloß immer auf diese 8000? Die waren sicher vorher abgezählt.)

Scherer will auf die Politik einwirken
(Badische Zeitung. Hat die das dem Landrat erlaubt?)

Plagiatsvorwurf gegen FDP-Politiker
Chatzimarkakis – Oxford-Methode oder Wissensklau?

FDP-Politiker Jorgo Chatzimarkakis steht unter Plagiatsverdacht. Bei Anne Will beklagte er mediale Vorverurteilung und sah sich als Opfer einer virtuellen Menschenjagd.Bei Anne Wills Sendung zum Thema „Die Blender-Republik – Wie weit kommt frech?“ durfte sich Chatzimarkakis nun verteidigen –und zeigte in seiner Argumentation, dass auch er die Guttenberg-Strategie beherrscht: „Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt“, beteuerte der FDP-Politiker.Bei ihm gebe es „keine Stelle ohne Quelle“. Nur die ihm bereits nachgewiesenen Fehler gestand Chatzimarkakis ein. So gibt es in seiner Dissertation keine direkten Zitate, für eine akademische Abschlussarbeit schon auf den ersten Blick außergewöhnlich. Teile der Einleitung der Arbeit enthalten etwa wortwörtliche Passagen aus zwei Artikeln der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – Chatzimarkakis weist nur in einer neutralen Fußnote am Ende des Absatzes auf die Fundstellen hin.
(WELT online. Ein mutmaßlicher Betrüger darf sich im öffentlich-rechtlichen Fernsehen das Unschuldslamm spielen. Anne Willaberkannnicht redet von Titeln, wenn sie Namensbestandteile ehemaliger Adeliger nennt. Geht's noch dümmer auf  Kosten der Gebührenzahler?)

Ifo-Chef warnt

Griechen-Rettung gefährdet deutsche Renten
Immer neue Euro-Rettungspakete bringen nach Ansicht von Ifo-Chef Sinn die finanzielle Stabilität Deutschlands in Gefahr. Rentner werden als erste leiden.
(WELT online.Immer dieser Sinn. Der will doch auch nur Privatversicherungen fördern!)

Privatbesuch beim Steuerexperten
Kirchhof will nicht mehr mit dem Kopf durch die Wand
(WELT online. Springers Liebling aus der Gruft. Hat er jetzt die Tür entdeckt? Für den Mann interessiert sich doch niemand.)

Grafenhausen vor 900 Jahren erwähnt

(gh). Urkundenkundig wurde Grafenhausen vor 900 Jahre. Nimmt man an, wenn man eine klösterliche Erwähnung mal nicht für eine  Fälschung hält.

Besonders rund ist der Termin nicht, aber wer feiern will, so daß die CO2-Schwaden gen Himmel wabern, der kann natürlich nicht 100 weitere Jahre bis zum echten Jubiläum warten.

Die Einwohnerschaft schlüpfte in ihre besten Proletarierlumpen, um mal so richtig alt auszusehen und machte das, was in solchen Fällen immer gemacht wird: Alles Gelumpe wurde ins Licht gestellt, und schon war das Heimatfest fertig.

Originell wie immer das Ganze, einschließlich Dorf von Oben, wo Aliens und grüne Männchen sehen, was Wirtschaft mit  Land so macht. Die Lokalpresse wird heute Purzelbäume fällen und dann über dieselben stolpern.

Das Wichtigste, damit der Euro auch rollt,sind selbstverständlich Essen und Trinken. Auf Alt die Speisekarten getrimmt, eher griechisch inflationär dafür die Preise. Oder haben Sie mal in den 70er-Jahren ein Restaurationsbrot für nur 7,50 Euro gegessen?

Für 15 Mark hätte Ihre ganze Familie in einer Wirtschaft tafeln können! Um nicht selbst das ganze Jubiläum über herumzumumien, spielten zwei  Puppen Ersatzgrafenhausener für jene, die Besseres zu tun hatten. Still und vertrocknet saßen sie auf dem Bänkle.

Die tun es auch noch einmal in 100 Jahren, wenn Grafenhausen glaubt, vor 1000 Jahren ans Licht der Welt geschrieben worden zu sein.

Bei Saverne ist ein Eisenbahntunnel geplant

(gh). In Allmannsweier steht er zur Demontage bereit. Noch in diesem Jahr soll der Tunnelbohrer beginnen, bei Saverne, westlich von Straßburg, einen über 4 Kilometer langen und 185 Millionen Euro teuren zweiröhrigen Eisenbahntunnel durch die Vogesen zu bohren. Wieder ist die Herrenknecht AG Produzent dieses technischen Giganten mit einem Durchmesser von 10,5 Metern. .

Durch den Tunnel soll die Schnellfahrstrecke LGV Est européenne die Vogesen unterqueren. Bisher verbinden seit vier Jahren Hochgeschwindigkeitszüge Paris mit Straßburg, allerdings endet die schnelle Trasse in Baudrecourt in Lothringen. Danach geht es auf der alten weiter kurvenreich über die Vogesen. Eine Neubaustrecke auf einer Länge von über 100 Kilometern soll bis Straßburg führen. Der Tunnel soll mit bis zu 320 km/h befahrbar sein.

Während also die Franzosen ihr Schnellbahnnetz im wahrsten Wortsinn zügig ausbauen bis an die deutsche Grenze heran, macht sich auf deutscher Seite überall nur Weltuntergangsstimmung Bahn, will jedes Dorf seine eigene Eisenbahnlineinführung, jedes Nest einen Intercity-Halt. Deutschland soll nun unter Führung der Grünen vom Weltindustrieland zurück in die Höhle geschickt werden, unter dem Beifall all jener, deren Arbeitskraft dann überflüssig wird.