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Das seltene Schwarzwälder Berg- und Talschaf, das sich durch unterschiedlich lange  Tal- und Bergbeine steilem Gelände anpassen kann.
Winterzauber im Europa-Park
Eröffnung am morgigen Samstag / Verschneite Landschaften, Lichterglanz und Attraktionen
...MORGEN IM BLATT: zwei Sonderseiten
(Offenburger Tageblatt. Mehr Reklame geht nicht. Journalismus abgeschafft? Was ist an diesem Winter echt? Der Zauber?)
„Lichtblicke-Weihnachtsdorf“ ab heute auf dem Lahrer Schlossplatz
Um 18 Uhr wird der Weihnachtsmarkt offiziell von Oberbürgermeister Wolfgang Müller eröffnet. Mit festlich geschmückten Hütten und über 100 Tannenbäume erstrahlt die Altstadt in weihnachtlichem Lichterglanz.

(BADEN online. Nicht von hier? 100 Bäume machen keine Altstadt.)
Debatte um »Blumen weg!« und »Licht an!«
Chrysanthema und Advent: Innenstadt-Schmuck in der Diskussion
Sollen die Blumen erst eine Woche nach der Chrysanthema abgeräumt werden? Und soll die Weihnachtsbeleuchtung schon vor der Adventszeit funkeln? Über den Innenstadt-Schmuck wird trefflich diskutiert.
(Lahrer Anzeiger. Da es sonst ja keine Themen gibt, wer will sich in Lahr schon mit Wirtschaft und Arbeit beschäftigen, die ja alles bezahlen müssen?)
Religionen kennenlernen
Initiiert durch den Interkulturellen Beirat findet am Donnerstag, 01. Dezember 2011, um 19:00 Uhr der zweite Begegnungsabend „Zu Gast bei Kirchen und Glaubensgemeinschaften in Lahr“ statt. In dieser Reihe stellen sich Lahrer Kirchen und Glaubensgemeinschaften vor und laden ein zum offenen Austausch und zur Begegnung über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg.
(Stadt Lahr. Ist es Aufgabe der Stadt, Märchen zu verbreiten? Genügt die Kommunalpolitik nicht?)
Bekenntnis gegen Todesstrafe
Am 30. November demonstriert die Stadt Lahr mit einer Lichterschau ihren Beitritt zu »Cities for Life«
(Lahrer Anzeiger. Blöder Sinn geht dieser Stadt wohl nie aus.)
Zischup:Neues Projekt für Klassen 8 und 9
(Badische Zeitung. Warum nicht Dauerferien? BZ sucht krampfhaft verlorene Leser auszugleichen. Warum probiert sie es nicht mal mit guter Arbeit?)
Sitzius bleibt beim Musikum
Privater Wohnsitz wird verlegt
(Badische Zeitung .Welches Klopapier benützt der Weinprinz? Sind ihm richtige Themen zu heikel?)
Engagierte Blutspender
Dank von OB Müller und DRK
(Badische Zeitung. Farce für Ahnungslose zugunsten eines Konzerns.)
Ein Ausblick in die Zukunft
Podiumsdiskussion im Seelbacher Bürgerhaus zum demografischen Wandel / Einleitendes Referat von Ulrich Bürger
Wie leben wir künftig in Seelbach zusammen? Was müssen wir dafür tun? Diese zentralen Fragen zum demografischen Wandel hat Referent Ulrich Bürger am Mittwochabend im Bürgerhaus erläutert. Die Fakten und Zahlen ließen erkennen, dass diese Entwicklung auch in Seelbach nicht aufzuhalten ist. Welche Bereiche insbesondere betroffen sein werden, fand in der anschließenden Podiumsdiskussion reichlich Gesprächsbedarf.
(Badische Zeitung. Weltrettung ohne Seelbach undenkbar.)
Schöne Aussichten
(Badische Zeitung. Großes Wald- und Wiesenbild, wenn die Texte ausgehen.)
Schutterner Verwaltung auf Sicherheitstour
Seminar in Wien
Die Ortsverwaltung Schuttern besuchte mit Vertretern der Partnergemeinde Herbsheim ein sicherheitspolitisches Seminar in Wien. Veranstalter war die Arbeitsgemeinschaft Staat und Gesellschaft.
(Badische Zeitung. Das machen die auch noch bekannt.Waren in der Karibik keine Plätze mehr frei?)
Fast alles ist auch eine Begegnung
Dritte Ausstellung in Altenheim des Arbeitskreises Kultur in der Kirche
(Badische Zeitung. Kein Widerspruch?)
CDU sammelt sich
Am Mittwoch, 30. November, 19.30 Uhr, hat die CDU im Gasthaus Linde in Kürzell Hauptversammlung. Von 20 Uhr an ist eine öffentliche Versammlung mit MdL Helmut Rau. Unter anderem wird über Ergebnis und Folgen der Volksbefragung zu S 21 eine Diskussion erwartet.
(Badische Zeitung. Kompanie Rau versprengter Haufen?)
Pionierarbeit für die E-Modellstadt
Bei der Förderung der Elektro-Mobilität will Offenburg mit gutem Beispiel vorangehen / 100 000 Euro Zuschuss für Hybridbusse
Mit 100 000 Euro will die Stadt das Vorhaben der SWEG unterstützen, im kommenden Jahr zwei Hybrid-Busse für den Schlüsselbusverkehr anzuschaffen. Verkehrsplaner Mathias Kassel stellte im Umweltausschuss zudem alle Projekte vor, die auf dem Weg zur Modellstadt Elektromobilität derzeit umgesetzt werden.
(Badische Zeitung.Weg von der Fahrradstadt, weg von der Sportstadt. Was kommt demnächst aus der Schreinerei?)
Das weltgrößte Adventskalenderhaus
Räuber Hotzenplotz zu Gast in Gengenbach / Am Mittwoch wird das erste Fensterchen geöffnet
(Badische Zeitung.Stimmt nicht mal mehr für Deutschland.Dauernd das Gleiche.)
Die Nummer zwei im Landratsamt
Die Macher: Menschen, die in der Kreisbehörde eine besondere Rolle spielen / Heute: der Erste Landesbeamte Nikolas Stoermer
(Badische Zeitung. Ortenauer Raritäten,die niemand kennen muß.)
BZ hat keine Ahnung: Falschmeldung
FDP bleibt in den Schlagzeilen
Kreis-Vize tritt zurück
Die FDP kommt nicht zur Ruhe: Nach nur zweijähriger Amtszeit hat Ulrich Schramm (Sasbachwalden) sein Amt als Vorsitzender des Ortsverbands Achern-Achertal niedergelegt, ebenso seinen Posten als stellvertretender Kreisvorsitzender. Zur Begründung verwies er auf eine "berufliche Überlastung" . Schramm führt ein Unternehmen für Umwelttechnik mit Sitz in Frankfurt. Einen Zusammenhang mit den Querelen innerhalb der Kreis-FDP bestehe nicht, so Schramm. Er wolle lediglich seine Tätigkeit im Landes-Fachausschuss Umwelt und Energie weiter führen. Keine Frage sei, so Schramm, dass er den Ortsverband Achern-Achertal ebenso wie den von Johannes Huber geführten Kreisverband weiterhin unterstützen wolle.
(Badische Zeitung. Bedenkliche BZ-"Schlagseite" bei einem ganz normalen Vorgang. 1. Kreis-Vize ist der Lahrer Matthias Kappis. Schramm gehört dem Vorstand gar nicht an.)
DJ Bobo bringt Böckli zum Sprechen
Michael Mack produziert 4-D-Animationsfilm "Das Geheimnis von Schloss Balthasar" / Auftakt zur Wintersaison im Europa-Park
(Badische Zeitung. Parkreklamist Klaus Fischer in seinem Element. Kriegen die Leser eigentlich Geld raus für eine solche unsägliche Schreiberei mit der Maus?)
Eröffnung ohne Grundschulchor
Wenn der Nikolaus heute Abend gegen 17.30 Uhr die kleinen Besucher des Ettenheim Weihnachtsmarktes vor dem Rathaus beschenken wird (gegen 17.30 Uhr), dann wird er dabei doch nicht vom Grundschulchor unterstützt werden können Der Chor hat sein Mitwirken aus Termingründen absagen müssen, teilte gestern die Werbegemeinschaft "Unternehmen Ettenheim" in einer Pressemitteilung mit. Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt wie geplant  um 17 Uhr von Bürgermeister Metz.
(Badische Zeitung. Hat der Osterhase auch keine Zeit?)
Spende für neue Sprossenwand
Firma Würth engagiert sich
Der katholische Kindergarten Ettenheim kann sich einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Dank einer Spende kann eine Multifunktions-Sprossenwand im Turnraum gebaut werden.
(Badische Zeitung. Die arme Kirche wieder auf Betteltour. Die kann es sich sogar leisten, den Weltbild-Verlag mit 6000 Mitarbeitern und 1 Milliarde Umsatz aufzugeben, nachdem die Bischöfe beim Pornoverkauf erwischt worden sind.)
Altdorf macht den Anfang
Zum siebten Mal wird zum Weihnachtszauber eingeladen
(Badische Zeitung. Noch irgendein Ort im Land ohne faulen Zauber?)
"Wir machen nur Angebote"
Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer zu Reformplänen und Unterrichtsausfall
(Badische Zeitung. Kultusministerin aus Sonderangebot?)
Kaum Lehrer für Islamunterricht
Runder Tisch unzufrieden
(Badische Zeitung. Was sagt der eckige dazu, zu wenige Märchenvorleser?)
Windräder auch in Schutzgebieten
Minister: stets eine Abwägung
Die grün-rote Landesregierung schließt den Bau von Windkraftanlagen selbst in Schutzgebieten nicht aus. Das bestätigte Umweltminister Franz Untersteller am Mittwoch abend bei einer Regionalkonferenz zur Energiewende in Bad Krozingen. Auch in Landschaftsschutz- oder Flora-Fauna-Habitat-Gebieten (FFH) müsse es "stets eine Abwägung" geben, verlangte der Grünen Politiker: Wenn es in dem Gebiet etwa nur um den Schutz bestimmter Pflanzenarten gehe, schadeten Windräder dem Schutzziel nicht. Im Sommer konnten Regierungsvertreter noch so verstanden werden, dass Schutzgebiete und Windräder prinzipiell einander ausschlössen.
(Badische zeitung. Wer schützt das Land vor der grünen Religion?)
"Wir sind an der Kostengrenze"
BZ-Interview— mit Winfried Hermann, Landesverkehrsminister
(Badische Zeitung. Noch einmal kräftig ins grüne Horn geblasen. Von Journalistendarstellern.)
Extraterrestrisches Leben
Hält der Bundestag Ufo-Akten unter Verschluss?
Die Regierung forscht über Ufos – das soll ein bislang geheimes Bundestagspapier belegen. Die Verwaltung des Parlaments will eine Veröffentlichung gerichtlich verhindern.
(WELT online. Merkel Marsmensch?)
Die Grünen haben ihre Ausstrahlung verloren
Derzeit erreichen die Grünen gerade noch ihre Stammklientel – darüber hinaus senden sie kaum noch inspirierende und unkonventionelle Ideen.
(WELT online. Ein Kretschmann ist auch kein Weihnachtsmann,  werden die BW'ler noch merken.)
Bundesrat
Peter Müller zum Verfassungsrichter gewählt
Peter Müller ist neuer Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Der Bundesrat wählte den früheren saarländischen Ministerpräsidenten einstimmig zum Nachfolger des scheidenden Richters Udo Di Fabio.
(FAZ.NET. Vom Saarbrücker Armen-Landrat zum Hohen Gericht. Wer will schon kompetente unabhängige Justiz?)
Guido Westerwelle
Deutschlands einsamster Minister
Anfang Dezember ist Guido Westerwelle Gastgeber der Afghanistan-Konferenz in Bonn. Es wird einer jener wenigen Augenblicke sein, in denen sich der FDP-Politiker der ungeteilten Aufmerksamkeit sicher sein kann. Zuletzt war er zu einer Kurzvisite in Kabul, es war ein Besuch, der kaum von der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde. Dabei besuchte Westerwelle, auf Wunsch des afghanischen Präsidenten, sogar die große Ratsversammlung der Stammesoberhäupter. Was von der Reise in Erinnerung blieb, waren aber keine politischen Botschaften, sondern Bilder: Westerwelle saß, etwas verloren, zwischen alten Männern mit langen grauen Bärten.
(SPIEGEL online. Der überflüssigste! Westerwelles langen Bart übersehen?)

FDP-Fraktion beklagt Ignorieren und Marginalisieren der Opposition bei S 21
(gh). Mit deutlichen Worten kritisiert der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Dr. Hans-Ulrich Rülke die jüngere Berichterstattung des SWR und die Behandlung der Opposition durch den Sender. Insbesondere äußert Rülke sein Unverständnis darüber, dass bei der Diskussionsrunde zur Volksabstimmung zu Stuttgart 21 am Donnerstagabend die FDP als einzige Landtagspartei ausgeschlossen wurde. „Bislang gilt in der parlamentarischen Demokratie immer noch die 5%-Hürde und nicht eine freihändig vom SWR zu vergebene Beteiligungsschranke", heißt es in einer Pressemitteiloung der FDP.
Es sei nicht nachvollziehbar, dass bei vier Parteienvertretern zwei Grüne, ein Sozialdemokrat und ein CDU-Vertreter eingeladen werden, während man die FDP ausschließe.  „Angesichts der Parteizugehörigkeit von Frau Dahlbender steht es dann vier zu eins für die Regierung", so Rülke. Niemand könne erklären, dass bei sechs Diskutanten kein Platz für einen FDP-Vertreter gewesen sein soll, während die Grünen doppelt vertreten sein mussten.
Es sei auch kein Sonderfall, sondern ein schon länger zu beobachtender Trend, dass die Fernsehredaktion des SWR, offenbar aus weltanschaulichen Gründen, alles daran setze insbesondere die FDP zu ignorieren und zu marginalisieren. So sei schon zu  beobachten gewesen, dass bei der SWR-Berichterstattung in Plenarwochen, die FDP die einzige Partei sei, die in den Fernsehberichten nicht zu Wort komme. Rülke selbst sei schon vom SWR zu Themen interviewt worden und im Bericht dann als einziger Parteienvertreter wieder herausgefallen.
Es stelle sich die Frage, ob es das Ziel des SWR sei, über eine gezielte Ausblendung der Opposition die grün-rote Regierungsmehrheit dauerhaft zu etablieren. Immerhin sei zu bedenken, so Rülke, dass die Redakteure des SWR von den Gebührenzahlern ihre Gehälter erhielten und nicht aus bestimmten Parteikassen. „Und die Gebührenzahler wählen nicht nur grün oder rot."

Kunden ärgern sich am meisten über Wartezeiten

(lifepr) - Der Markt für Elektroartikel boomt und das Bedürfnis der Kunden nach innovativen Produkten ist groß. Erklärungsbedürftige Elektronik, wie Android Handys oder LCD-Monitore, machen die Kaufberatung wichtiger denn je. Bei welchem Elektromarkt Verbraucher in Bezug auf Service, Preis und Leistung am zufriedensten sind, zeigt nun eine repräsentative Befragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv.
Ergebnis der Studie: Fast jeder zweite Kunde hat sich schon einmal beim Einkauf im Elektromarkt geärgert. Häufigster Grund war neben schlechtem Kundenservice eine zu lange Wartezeit. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, unzufrieden mit der Dauer zu sein, bis ein Ansprechpartner für eine Beratung zur Verfügung steht. "Problem in vielen Elektromärkten ist, dass entweder kein zuständiger Mitarbeiter auffindbar ist, oder dieser gerade keine Zeit hat", kommentiert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts. "Hier sollte die Branche gerade zu Stoßzeiten die Kapazitäten besser planen." Weiteres Verbesserungspotenzial: Das Engagement und die Beratungskompetenz des Personals überzeugten nur rund 60 Prozent der Kunden.
Insgesamt waren jedoch fast drei Viertel der Verbraucher mit ihrem Elektromarkt zufrieden. Höchste Zufriedenheitswerte erreichte die Branche durch die Vielfalt der Marken sowie die Qualität der Produkte. Zudem bewerteten die Kunden die Kulanz beim Umtausch von Artikeln besonders positiv.
Testsieger und damit beliebtester Elektromarkt wurde Medimax mit über 80 Prozent zufriedener Kunden. Service und Preis-Leistungs-Verhältnis des Anbieters erhielten jeweils die beste Bewertung. ProMarkt erreichte insgesamt den zweiten Platz. Besonders zufrieden waren die Konsumenten mit der Filialgestaltung sowie der Lieferung und Montage der Produkte. Auf Platz drei folgte Expert. Die Kunden des Marktes bewerteten Beratung und Freundlichkeit der Mitarbeiter überdurchschnittlich positiv.
Die repräsentative Befragung "Beliebtester Elektromarkt 2011" fand im Zeitraum vom 09.09.2011 bis 25.09.2011 statt. Insgesamt 2.430 Personen wurden im Rahmen eines Online-Panels zu dem Elektromarkt befragt, den sie in den letzten sechs Monaten am häufigsten besucht haben. Im Mittelpunkt der Befragung standen die Kundenmeinungen zu den Leistungsbereichen Service, Preis-Leistungs-Verhältnis und Filialgestaltung.

Kunden ärgern sich am meisten über Wartezeiten

(lifepr) - Der Markt für Elektroartikel boomt und das Bedürfnis der Kunden nach innovativen Produkten ist groß. Erklärungsbedürftige Elektronik, wie Android Handys oder LCD-Monitore, machen die Kaufberatung wichtiger denn je. Bei welchem Elektromarkt Verbraucher in Bezug auf Service, Preis und Leistung am zufriedensten sind, zeigt nun eine repräsentative Befragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv.
Ergebnis der Studie: Fast jeder zweite Kunde hat sich schon einmal beim Einkauf im Elektromarkt geärgert. Häufigster Grund war neben schlechtem Kundenservice eine zu lange Wartezeit. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, unzufrieden mit der Dauer zu sein, bis ein Ansprechpartner für eine Beratung zur Verfügung steht. "Problem in vielen Elektromärkten ist, dass entweder kein zuständiger Mitarbeiter auffindbar ist, oder dieser gerade keine Zeit hat", kommentiert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts. "Hier sollte die Branche gerade zu Stoßzeiten die Kapazitäten besser planen." Weiteres Verbesserungspotenzial: Das Engagement und die Beratungskompetenz des Personals überzeugten nur rund 60 Prozent der Kunden.
Insgesamt waren jedoch fast drei Viertel der Verbraucher mit ihrem Elektromarkt zufrieden. Höchste Zufriedenheitswerte erreichte die Branche durch die Vielfalt der Marken sowie die Qualität der Produkte. Zudem bewerteten die Kunden die Kulanz beim Umtausch von Artikeln besonders positiv.
Testsieger und damit beliebtester Elektromarkt wurde Medimax mit über 80 Prozent zufriedener Kunden. Service und Preis-Leistungs-Verhältnis des Anbieters erhielten jeweils die beste Bewertung. ProMarkt erreichte insgesamt den zweiten Platz. Besonders zufrieden waren die Konsumenten mit der Filialgestaltung sowie der Lieferung und Montage der Produkte. Auf Platz drei folgte Expert. Die Kunden des Marktes bewerteten Beratung und Freundlichkeit der Mitarbeiter überdurchschnittlich positiv.
Die repräsentative Befragung "Beliebtester Elektromarkt 2011" fand im Zeitraum vom 09.09.2011 bis 25.09.2011 statt. Insgesamt 2.430 Personen wurden im Rahmen eines Online-Panels zu dem Elektromarkt befragt, den sie in den letzten sechs Monaten am häufigsten besucht haben. Im Mittelpunkt der Befragung standen die Kundenmeinungen zu den Leistungsbereichen Service, Preis-Leistungs-Verhältnis und Filialgestaltung.