Springe zum Inhalt


Eine Nacht in Kippenheim für die Ewigkeit.
Schönheiten in den Startlöchern
Vorbereitungen für die Miss-Germany-Wahl am Samstag im Europa-Park sind in vollem Gang
(Offenburger Tageblatt. Junge (dumme) Gänse sind's, die alten Säcken auf den Leim kriechen.)
Willi Stächele wird politischer Berater
Laut Presseberichten habe der Oberkircher Politiker seine Zulassung als Anwalt beantragt, werde aber nicht im allgemeinen Prozessgeschehen, sondern an der Schnittstelle zwischen Politik und Wirtschaft beratend arbeiten. In den letzten Wochen habe er zahlreiche Anfragen von Firmen und Verbänden erhalten.
Stächele will trotzdem sein Landtagsmandat im Wahlkreis Kehl behalten. Im Oktober 2011 war er wenige Monate nach seiner Wahl zum Landtagspräsidenten zurückgetreten.
(BADEN online. Ist er käuflich? Warum hat er sich nicht  beraten? Der ist doch sein schlechtestes Reklameschild selbst.)
Faire Blumengrüße zum Valentinstag!
(Stadt Lahr. Bitte keine Chrysanthemen als Entlausungsmittel!)
Sicherheit geht vor Gestaltung
Neuer Erlass könnte Rückbau der Konstruktionen am Kreisverkehr Schwarzwaldstraße nötig machen
(Lahrer Anzeiger. Es geht nicht nur umHindernisse, sondern auch um Ablenkung. Die Lahrer "Kreiselkunst" kostet nur und ist ansonsten Humbug.)
Man muss sich nur richtig anziehen...
(Badische Zeitung. Für Dummies.)
Die neue Lust der Textilkonzerne
Stärkung der Innenstadt
Man könnte den Eindruck haben, als ob ein Knoten geplatzt ist: Nach vielen Monaten eines sicher nur für die Öffentlichkeit wahrnehmbaren Stillstands gibt es innerhalb weniger Tage eine weitere Nachricht, die den Handelsstandort Lahr nachhaltig stärkt. Dass C & A und New Yorker ins ehemalige KK einziehen und im Spätjahr eröffnen, wird der südlichen Marktstraße mehr Frequenz bringen und das kommunalpolitische Glück wäre vollkommen, wenn man dort auch noch die Fassade etwas ansprechender gestalten würde. Auch die geplante Erweiterung für H & M zwischen Marktstraße und Vogtstorstraße bedeutet eine Aufwertung des innerstädtischen Handels, denn die Einkaufsstadt Lahr wird attraktiver — auch für die Menschen in den Gemeinden um die Stadt herum....
(Badische Zeitung. Prost, Weinprinz Kohlmeyer! Die Karawane der Filialisten hält kurz an und zieht dann weiter.)
Zufrieden mit Erreichtem
Ortsvorsteher Hansjakob Schweickhardt blickt auf das Jahr 2011 zurück / Einwohnerzahl sinkt
(Badische Zeitung. Schnarchstatdt-Teil. Ortsvorsteher und Ortschaftsrat überflüssig wie einKropf.)
Treff für allein Erziehende
Sonntag, 10 bis 12 Uhr
Unter der Leitung von Irina Henning findet am Sonntag, 12. Februar, 10 bis 12 Uhr, erneut der Treffpunkt für allein Erziehende im Begegnungshaus am Urteilsplatz, Friedrichstraße 7, statt. Angesprochen sind Mütter und Väter, die alleinerziehend sind oder sich in der Erziehung ihrer Kinder alleine fühlen.
(Badische Zeitung. Sie wollten's so, und dann soll's die Gesellschaft richten für Alleinerziehende?)
Geschichte soll lebendig sein
Ein Team sammelt Berichte
Die Arbeitsgruppe Geschichtswerkstatt des Seniorenbeirats, der Stadtmühle und der Stadtbücherei will dazu beitragen, Geschichte lebendig zu erhalten. Deshalb sammeln die Mitglieder der Arbeitsgruppe seit gut einem Jahr Lebensberichte von Menschen, die in Lahr geboren worden sind oder nach Lahr gekommen und mit dieser Stadt verbunden sind. Ziel ist es, diese Erinnerungen allen zugänglich zu machen und zu erhalten — sei es in Form einer Ausstellung, eines Buchs oder von Veranstaltungen.
(Badische Zeitung. Geschichte ist Vergangenheit, kümmert Euch mal um Eure und Eurer Zeitgenossen Vergangenheit, da gibt's noch viel zu tun. Fangt mal beim Dichterfürsten Brucker an.)
Hat die Kirche Jesus verfälscht ?
Mathias Kreplin, Oberkirchenrat der evangelischen Landeskirche, hat im CSG referiert
(Badische Zeitung.Jesus wer? Der Mann ist Gläubiger und als solcher Gehaltsempfänger und nicht Historiker.)
Hoffnungen auf neues Kino groß
Jugendgemeinderäte ließen sich von OB Müller informieren
(Badische Zeitung. Gab's auch Popcorn? So etwas nennt man in Lahr Politik.)
Schwerpunkt Gottesdienst
Gemeindeversammlung der Stiftsgemeinde zieht Bilanz
In der Gemeindeversammlung hat die Vorsitzende des Ältestenkreises der Stiftsgemeinde, Susanne Oser, über die Arbeit des zurückliegenden Jahres berichtet. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Gestaltung von Gottesdiensten. Hier konnte Susanne Oser nahtlos an den zuvor gefeierten Gottesdienst anknüpfen. Die Konfirmandengruppe hatte ihn unter dem Thema "Wovon sollen wir träumen?" gestaltet. Eine ältere Dame beschrieb ihn kurz und bündig mit den Worten: "Cool war’s."
(Badische Zeitung. Keine Heizung? Was meint denn Gott zu dieser Selbstbeschäftigung?)
Kirche soll stark machen für Begegnung mit Menschen
Beim Patrozinium St. Brigitta in Niederschopfheim betont Pfarrer Bernhard Pfaff Bedeutung des kirchlichen Lebens
(Badische Zeitung. VomLeben versteht der sicher besonders viel. Ist die BZ das Konradsblatt? Meistens werden's  in der Katholischen Kirche schwach bei Begegnungen.)
Der Messestadt fehlen Hotelbetten
Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Offenburg auf dem Spiel
(Badische Zeitung. Welche Messe? OG ist doch Sport- und Fahrrad- und Freizeit-, pardon: Freiheitsstadt.)
Die Meinungen sind gespalten
Podiumsdiskussion über die neue Grundschulempfehlung / Verantwortliche vermuten noch mehr Zulauf für die Realschulen
(Badische Zeitung. Gespaltene Zungen oder Holzköpfe?)
Die Gewässer werden immer besser
EU hat ehrgeizige Ziele formuliert / Zahlreiche Projekte auch im Ortenaukreis am Laufen
(Badische Zeitung. Läuft's schon in die Redaktionen? Windeln naß?)
Eine Zusage gab’s von der Ministerin (noch) nicht
Bürgermeister Gorecky und Schulleiter Debacher stellten im Kultusministerium das Konzept für eine Realschule in Rust vor
(Badische Zeitung. Rummelplatzklippschule?)
Europa-Park wird zur XXL-Tanzschule
BZ verlost einmal zwei Karten
(Badische Zeitung. EP-Redakteur Fischer schlägt wieder zu.)
Turmbau sorgt für Reibung
Kosten: rund 135 000 Euro
Der Turmbau zu Babel (Gen. 11,1-9) ist zusammen mit der babylonischen Sprachverwirrung trotz ihres geringen Umfangs von nur neun Versen eine der bekanntesten biblischen Erzählungen des Alten Testaments. Der geplante "Turmbau" in Rust scheint dazu angetan, zumindest in der Region nach dem Ausbau der Rheintalbahn eines der bekanntes öffentlichen Bauprojekte zu werden.
(Badische Zeitung. Wer hat gewußt, daß EP-Redakteur Fischer schon aktiv bei der Sprachverwirrung dabei war und Deutsch verlernt hat?)
Ein ökologisches Museum
Bauabschnitt zwei des Augustinermuseums wird fünf Millionen teurer und kostet nun 15 Millionen
(Badische Zeitung. Alles Bio vom Feinsten pur und mehr? Dummdeutsch. Ökologie ist ein Forschungsbereich der Biologie.)
Stimmen sorgten für Gänsehaut
Ukrainischer Chor »Gregorianika« verzauberte die Zuhörer in der Georgs-Kapelle in Heiligenzell
(Lahrer Anzeiger. Ungeheizt?)
Vorruhestand für Spitzenbeamte?
"Goldener Spazierstock" für Regierungspräsidenten liegt bereit
Die Landesregierung hat Pläne, alle vier amtierenden Regierungspräsidenten auszutauschen. Die grün-rote Koalition hat die Posten schon unter sich aufgeteilt, nur der Zeitpunkt ist offen. Die Grünen drücken aufs Tempo, die SPD fürchtet Kritik, falls die Neubesetzung zu rasch kommt.
(Badische Zeitung. Abschaffung der Präsidien wäre der richtige Schritt, denn das war bei der Verwaltungsreform vor 40 Jahren geplant.)
Die Schönsten der Republik
(Badische Zeitung. Europa-Park-Reklame. Es sind nicht die Schönsten, sondern die Dämm(li)chen, welche sich alten Säcken zur Fleischbeschau gestellt haben.)
"Wir waren dem Erfolg noch nie so nah"
BZ-Interviewmit Landesverkehrsminister Winfried Hermann zum Ja des Bundes zur Bürgertrasse
(Badische Zeitungh. Grünes Regierungsblatt. Bezahlen müssen alles die Steuerzahler.)
Guddo Wolf in der Landesregierung?
Gemeinsam gegen Fluglärm
Resolution unterzeichnet
Der Fluglärmstreit mit der Schweiz müsse noch in diesem Sommer beendet werden. Ansonsten solle die Bundesregierung einseitig eine Verordnung erlassen und so die Zahl der Landeanflüge auf den Flughafen in Zürich über deutsches Gebiet beschränken und Sperrzeiten festschreiben. Das sind zwei Kernpunkte einer Resolution, die am Montag von den Landräten der betroffenen Kreise Konstanz, Schwarzwald-Baar und Waldshut gemeinsam mit Bürgermeistern und Abgeordneten unterzeichnet wurde.
...Erstunterzeichner waren für die Landesregierung Staatssekretärin Gisela Splett (Grüne) und Landtagspräsident Guido Wolf (CDU).
(Badische Zeitung. Dummköpfe in der BZ-Redaktion?)
Tanja Gönner als Managerin im Gespräch
Die frühere Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) soll neue Vorstandschefin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) werden. Das berichtet die tageszeitung. Sie werde im Sommer Nachfolgerin von Bernd Eisenblätter. Auch die Bundeskanzlerin unterstütze die Bewerbung. Gönner sagte, das sei "sicher eine reizvolle Aufgabe" .
(Badische Zeitung. Landet sie also doch nicht als Hexe bei den Kappeler Rhinschnooge? Was bringt sie denn als Juristin mit außer keine Berufserfahrung? Politisch arbeiten mag sie ja nicht, außer Gosch aufmachen. Die Parteien machen sich den Staat ungeniert zur Beute.)
Auch Gymnasiallehrer wollen kleinere Klassen
Nach den Realschullehrern fordern auch Gymnasiallehrer kleinere Klassen. Es scheine das Kultusministerium nicht zu interessieren, dass durch den Wegfall der Jahrgangsstufe 13 fast 2000 Lehrkräfte an Gymnasien frei würden, kritisierte der Philologenverband. Sie könnten sinnvoll zur Senkung des Klassenteilers eingesetzt werden.
(Badische Zeitung. Schulerfolg hat erwiesenermaßen  nichts mit der Klassengröße zu tun.)
Geht die Klimakatastrophe an der Erde vorbei?
Jahrelang hat er die Thesen des Klimarates verbreitet. Jetzt vollzieht Ex-Umweltsenator und Manager Fritz Vahrenholt einen Sinneswandel. Im Interview erklärt er sich.In seinem Buch „Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“ vertritt Prof. Fritz Vahrenholt, Vorstandsvorsitzender der Firma RWE Innogy, die These, dass die globale Klimaerwärmung deutlich geringer ausfallen wird als bislang gedacht. Bis zum Ende des Jahrhunderts soll es nur einen Anstieg um ein Grad Celsius geben. Der Einfluss der Sonne auf das Klima der Erde sei bislang deutlich unterschätzt worden...
...Welt Online: Wie hoch schätzen Sie aktuell das Risiko für einen Strom-Blackout ein?
Vahrenholt: Einer, der es wissen muss, der scheidende Präsident der Bundesnetzagentur, hat sinngemäß dazu gesagt: Wir tanzen hier auf einer Rasierklinge. Eine Kälteperiode, wie wir sie gerade erleben, bedeutet Alarmstufe 1. Die Tschechen und Franzosen, von denen wir sonst Strom importieren, brauchen ihren Strom jetzt selber – zum Heizen. Derzeit befriedigen wir unsren Importbedarf mit einem Ölkraftwerk in Österreich.Hoffen wir, dass in den kommenden zwei Wochen angesichts der eisigen Kälte nicht noch etwas schiefgeht. Wenn Herr Röttgen sagt, dass Solarenergie die Wahrscheinlichkeit eines Blackouts reduziert, zeigt das, wie wenig Ahnung dieser Mann hat. Die Höchstnachfrage im Netz besteht im Winter am frühen Abend, wenn der Solarstrom auf null gesunken ist.
(WELT online. Erwartunsgemäß findet die erwartete Klimakatastrophe natürlich nicht statt. Jetzt müssen sich die Weltuntergangspropheten etwas Neues ausdenken, um an Forschungsmillionen zu kommen. Die rot-grünen und grün-roten Schuldenländer müßten in Deutschand schnell als das erkannt werden, was sie sind: Ökobioschunkelstaaten.)
Schnee setzt ein – Zahl der Kältetoten steigt
Deutschland und Europa bibbern im Dauerfrost. Europaweit kamen bereits mehr als 300 Menschen bei Minusgraden ums Leben.
(WELT online. Die kommenden Hitzetoten werden das wieder ausgleichen.)
Bundespräsident Wulff
Regierung legte Glaeseker 2100 Euro im Monat drauf
Für seinen Wechsel von Hannover nach Berlin bekam der Vertraute des Bundespräsidenten eine saftige außertarifliche Zulage – auf Kosten der Bundesregierung.
(WELT online. Nicht schlecht für einen fristlos Gefeuerten, der Wulffs Sünden trägt.)

 60 Prozent fühlen sich im Internet sicher - haben Daten aber nicht im Griff

(lifepr) - 52,5 Prozent der Männer vergeben überall dieselben Passwörter, 25 Prozent der Frauen vernachlässigen Virenschutz und Firewall. Trügerischerweise fühlen sich dennoch rund 60 Prozent der Befragten im Internet sicher. Dies hat eine Umfrage anlässlich des Europäischen Datenschutztages (28.1.2012) und des Safer Internet Days (7.2.2012) unter den über zwei Millionen Mitgliedern der Partnerbörse http://www.bildkontakte.de ergeben.
18 Prozent der Frauen nutzen ihren Computer nicht allein, rund 20 Prozent haben ihr Handy nicht passwortgeschützt. Immerhin 75 Prozent der Frauen - bei Männern 84 Prozent - halten Virenschutz und Firewall auf dem neuesten Stand. Doch sogar 42 Prozent der Männer geben zu, dass sie den Computer nicht selbst auf den aktuellen Sicherheitsstandards halten oder sich erst um den Rechner kümmern, wenn es hakt.
62 Prozent der befragten Frauen lassen dies von jemandem erledigen, der das besser kann als sie selbst. Besonders alarmierend: Wer sich auf einer neuen Website anmeldet, geht einfach davon aus, dass die Daten dort sicher sind: Auf rund 45 Prozent der Frauen und Männer trifft das zu.
Die Idee zur Umfrage hatte bildkontakte.de, Deutschlands einzige kostenlose Singlebörse, die von der unabhängigen Initiative Saferdating uneingeschränkt empfohlen wird. Christian Kirschey, Gründer und Geschäftsführer von bildkontakte.de, rät zu mehr Achtsamkeit. "Wir bewegen uns heute ganz selbstverständlich im Netz. Genauso selbstverständlich sollte man seine Daten im Griff behalten." Auf bildkontakte.de ist jedes Singleprofil bebildert und wird zum Fake-Schutz vor Freischaltung grundsätzlich manuell geprüft.
Die detaillierte Auswertung steht auf http://www.bildkontakte.de/... bereit. An der Umfrage von bildkontakte.de haben über 3.000 Frauen und Männer teilgenommen.

 60 Prozent fühlen sich im Internet sicher - haben Daten aber nicht im Griff

(lifepr) - 52,5 Prozent der Männer vergeben überall dieselben Passwörter, 25 Prozent der Frauen vernachlässigen Virenschutz und Firewall. Trügerischerweise fühlen sich dennoch rund 60 Prozent der Befragten im Internet sicher. Dies hat eine Umfrage anlässlich des Europäischen Datenschutztages (28.1.2012) und des Safer Internet Days (7.2.2012) unter den über zwei Millionen Mitgliedern der Partnerbörse http://www.bildkontakte.de ergeben.
18 Prozent der Frauen nutzen ihren Computer nicht allein, rund 20 Prozent haben ihr Handy nicht passwortgeschützt. Immerhin 75 Prozent der Frauen - bei Männern 84 Prozent - halten Virenschutz und Firewall auf dem neuesten Stand. Doch sogar 42 Prozent der Männer geben zu, dass sie den Computer nicht selbst auf den aktuellen Sicherheitsstandards halten oder sich erst um den Rechner kümmern, wenn es hakt.
62 Prozent der befragten Frauen lassen dies von jemandem erledigen, der das besser kann als sie selbst. Besonders alarmierend: Wer sich auf einer neuen Website anmeldet, geht einfach davon aus, dass die Daten dort sicher sind: Auf rund 45 Prozent der Frauen und Männer trifft das zu.
Die Idee zur Umfrage hatte bildkontakte.de, Deutschlands einzige kostenlose Singlebörse, die von der unabhängigen Initiative Saferdating uneingeschränkt empfohlen wird. Christian Kirschey, Gründer und Geschäftsführer von bildkontakte.de, rät zu mehr Achtsamkeit. "Wir bewegen uns heute ganz selbstverständlich im Netz. Genauso selbstverständlich sollte man seine Daten im Griff behalten." Auf bildkontakte.de ist jedes Singleprofil bebildert und wird zum Fake-Schutz vor Freischaltung grundsätzlich manuell geprüft.
Die detaillierte Auswertung steht auf http://www.bildkontakte.de/... bereit. An der Umfrage von bildkontakte.de haben über 3.000 Frauen und Männer teilgenommen.

 60 Prozent fühlen sich im Internet sicher - haben Daten aber nicht im Griff

(lifepr) - 52,5 Prozent der Männer vergeben überall dieselben Passwörter, 25 Prozent der Frauen vernachlässigen Virenschutz und Firewall. Trügerischerweise fühlen sich dennoch rund 60 Prozent der Befragten im Internet sicher. Dies hat eine Umfrage anlässlich des Europäischen Datenschutztages (28.1.2012) und des Safer Internet Days (7.2.2012) unter den über zwei Millionen Mitgliedern der Partnerbörse http://www.bildkontakte.de ergeben.
18 Prozent der Frauen nutzen ihren Computer nicht allein, rund 20 Prozent haben ihr Handy nicht passwortgeschützt. Immerhin 75 Prozent der Frauen - bei Männern 84 Prozent - halten Virenschutz und Firewall auf dem neuesten Stand. Doch sogar 42 Prozent der Männer geben zu, dass sie den Computer nicht selbst auf den aktuellen Sicherheitsstandards halten oder sich erst um den Rechner kümmern, wenn es hakt.
62 Prozent der befragten Frauen lassen dies von jemandem erledigen, der das besser kann als sie selbst. Besonders alarmierend: Wer sich auf einer neuen Website anmeldet, geht einfach davon aus, dass die Daten dort sicher sind: Auf rund 45 Prozent der Frauen und Männer trifft das zu.
Die Idee zur Umfrage hatte bildkontakte.de, Deutschlands einzige kostenlose Singlebörse, die von der unabhängigen Initiative Saferdating uneingeschränkt empfohlen wird. Christian Kirschey, Gründer und Geschäftsführer von bildkontakte.de, rät zu mehr Achtsamkeit. "Wir bewegen uns heute ganz selbstverständlich im Netz. Genauso selbstverständlich sollte man seine Daten im Griff behalten." Auf bildkontakte.de ist jedes Singleprofil bebildert und wird zum Fake-Schutz vor Freischaltung grundsätzlich manuell geprüft.
Die detaillierte Auswertung steht auf http://www.bildkontakte.de/... bereit. An der Umfrage von bildkontakte.de haben über 3.000 Frauen und Männer teilgenommen.


Alleinerschiebende?
Die Minusgrade in der Ortenau bleiben vorerst. Macht Ihnen die Kälte zu schaffen?
Ja, die Kälte tut regelrecht weh.
    Nein, ich ziehe mich warm an und genieße die gute Luft.
    Ja, ich hatte mich schon auf Frühling eingestellt.
    Nein, es ist schließlich Winter, der muss kalt sein.
    Mir ist das Wetter egal.
(Miba Presse. So etwas lesen zu müssen tut noch weher.)
Halbblinde im Regierungspräsidium?
Ab heute Knöllchen bis abends in Lahr
Fünf städtische Mitarbeiter drehen jetzt im Schichtdienst ihre Runden. Von November bis März sind sie von 6 bis 20 und von April bis Oktober von 6 bis 22 Uhr in der Kernstadt und den Stadtteilen unterwegs. Besonders viele Strafzettel gibt es in der Regel am Urteilsplatz, der seit einiger Zeit eine Spielstraße ist. Dort herrscht somit Parkverbot und es darf nur zum Be- und Entladen kurz gehalten werden.
(BADEN online. Viel Schwachsinn in wenigen Sätzen. Kann das Ordnungsamt nicht mehr als Strafzettel verteilen? Ist ein bißchen mehr Ordnung in der Stadt kein Ziel?  Der Urteilsplatz ist keine Spielstraße, sondern eine verkehrsberuhigte Zone. Straßenverkehrsordnung unbekannt? Außerdem entsprechen von OB Müller eingerichtete Tempo-30-Bereiche nicht den Vorschriften, da sollte mal das Regierungspräsidium hinschauen, aber nicht wegschauen wie in der Turmstraße und bei Verstößen gegen die Altstadtsatzung und den Denkmalschutz. Zu Tempo 30 stellt das Regierungspräsidium fest: "Innerhalb geschlossener Ortschaften gilt nach Paragraf 3 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) grundsätzlich eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer. Gemäß Paragraf 45 Abs. 1c StVO können insbesondere in Wohngebieten und Gebieten mit hoher Fußgänger- und Fahrradverkehrsdichte sowie hohem Querungsbedarf Tempo 30-Zonen angeordnet werden. Diese Zonen dürfen sich nicht auf Straßen des überörtlichen Verkehrs, also Bundes-, Landes- und Kreisstraßen und weitere Vorfahrtstraßen erstrecken. Unabhängig hiervon dürfen Verkehrszeichen und -einrichtungen gemäß Paragraf 45 Abs. 9 StVO nur bei zwingender Notwendigkeit angeordnet werden. Beschränkungen und Verbote des fließenden Verkehrs auf einem bestimmten Streckenabschnitt dürfen nur angeordnet werden, wenn aufgrund besonderer örtlicher Verhältnisse, die individuell zu prüfen sind, eine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko einer Beeinträchtigung bestimmter Rechtsgüter - insbesondere Sicherheit und Ordnung des Verkehrs - erheblich übersteigt. Indizien hierfür sind Unfallzahlen, erhebliche Straßenschäden, sehr hohes Verkehrsaufkommen etc. Die Straßenverkehrsbehörden können die Benutzung von Straßen aus Gründen der Sicherheit oder Ordnung des Verkehrs beschränken oder verbieten und den Verkehr umleiten (§ 45 Abs. 1 StVO),wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Verkehrssicherheit zu verbessern.“ Vielleicht sollte sich das Präsdium selbst mal daran halten und in Lahr hinschauen und nicht ständig wegschauen.)
»Nachfrage nicht nachhaltig«
Ortenauer Geflügelzüchter profitieren nur kurzfristig von Lebensmittelskandalen
Immer häufiger schrecken Meldungen über Lebensmittelskandale die Verbraucher auf. Doch allzu oft eilt diesen Schreckensmeldungen der Ruf der Verbraucher nach »größer, mehr und billiger« voraus. Und die Masse setzt noch immer nicht auf regionale Produkte.
(Offenburger Tageblatt. Das Nachhaltigste auf der Welt ist unendliche Dummheit. Tonnenweise ist Gammelfleisch in einem Bio-Musterbetrieb der Region entdeckt worden.)
Ortenauer Narren trotzten der Kälte
(BADEN online. Sonst wären es ja keine Narren: Trotzen dem Regen, trotzen der Sonne, trotzen dem Schnee, trotzen jeglichem Verstand, und Redaktionen trotzen Journalismus.)
Auf Rollen im Abenteuerland
Rollschuhclub Solidarität präsentierte in der Großmarkthalle eine rasante und farbenprächtige Show
(Lahrer Anzeiger. Weltklasse, wie Hildegard Braun ihre Zeilen zusammenlobsudelt.)
Neue Nutzungsidee für alte Fabrik
Lahrer Anzeiger verlost einen Segenswunsch-Kalender, gestiftet vom Kaufmann-Verlag
(Lahrer Anzeiger. Das Korruptions-Spielchen geht weiter.)
600 frönen dem Frohsinn
Beste Stimmung beim 51. Schergässler-Zunftabend in ausverkaufter Halle
Viel Beifall von den rund 600 Besuchern in der ausverkauften Gerolds-eckerhalle gab es am Samstagabend beim 51. Reichenbacher Schergässler-Zunftabend für viereinhalb Stunden Frohsinn. Das Bemerkenswerte: Alle Programmpunkte wurden von heimischen Fasnächtlern bestritten.
(Lahrer Anzeiger. Richtig: eine Fron.)
Guggefescht lockte die Massen
Driewili-Stampfer Friesenheim hatten sich zum Auftakt wieder etwas Besonderes einfallen lassen
(Lahrer Anzeiger. Das Besondere ist stets das Nichtbesondere, was es so an jeder Ecke gibt.)
Hoch schwangen die Beine
Zunftabend der Kürzeller Ridd'l Schdägge war ein Erfolg / Buntes Programm kam bei Besuchern an
(Lahrer Anzeiger. Hoch das Bein...)
Wie ist es eigentlich
...eine Queen als Staatsoberhaupt zu haben ?
"Sie sorgt für Stabilität"
Trisha Cornforth (61) ist in einem Vorort von London aufgewachsen, war lange Jahre als Journalistin für die Wochenzeitung Der Kanadier in Lahr tätig, danach als VHS-Dozentin. Für sie ist das heutige 60. Thronjubiläum der britischen Queen Elizabeth II. ein besonderer Tag.
(Badische Zeitung. Drum braucht der alte OB eine Chrysanthema-Königin als Stütze.)
Brauchtum, Spaß und Heiterkeit
Auch im 55. Jahr der Schergässler hat es beim Zunftabend Hochkarätiges in der Bütt und auf der Bühne gegeben
Ein Feuerwerk närrischen Frohsinns haben die Reichenbacher Schergässler beim 51. Zunftabend am Samstag in der Geroldseckerhalle entfacht. Hochkarätiges in der Bütt und auf der Bühne riss 600 begeisterte Besucher von den Stühlen. Brauchtum, Spaß und Heiterkeit bestimmten das Programm im 55. Jahr der Fasentzunft.
(Badische Zeitung. Alle Jahre wieder Einheitslobsudelei von Salonsozialist Wolfgang Beck.)
Die Zusammenarbeit funktioniert
Wehren aus Reichenbach und Kuhbach ziehen Bilanz / Neue Fahrzeuge erfordern mehr Übungen
(Badische Zeitung. Niemand braucht die.)
Väterchen Frost zu Gast
Neujahrsfest der Deutschen aus Russland / Verein "Bürger Aktiv Lahr" steuert das Programm bei
(Badische Zeitung. Stalin lebt.)
Ein gemeinsamer Tag zum Kennenlernen
Zwei siebte Klassen von MPG und Gymnasium kooperieren
Zwei Schulen — ein Tag" . Unter diesem Motto organisiert der Lahrer Jugendgemeinderat in Kooperation mit der Friedrichschule und dem Max-Planck-Gymnasium am Mittwoch, 7. März, einen gemeinsamen Tag zum Kennenlernen. Damit sollen, so Nahom Mesmer in der jüngsten Sitzung, "gegenseitige Vorurteile abgebaut werden".
(Badische Zeitung. Schulschrott. Wer löst endlich diesen untauglichen Jugendgemeinderat auf? Noch schlimmer als der Seniorengemeinderat.)
"Wir brauchen eine neue Esskultur"
Die Gruppe Mensch — Tier — Umwelt des Lahrer Naturschutzbunds (Nabu) veranstaltet morgen, 7. Februar, 19 Uhr, in der Dammenmühle ein Forum zum Thema "Geschmacks-Reich — Die Welt des Essens in Bewegung in Richtung Gesundheit, Umweltschutz und Tierschutz" . Fastfood und Massentierhaltung seien nicht voneinander zu trennen, so der Nabu.
(Badische Zeitung. Kochen mit Pingpong Caroli? Sollen erstmal den Hohbergsee sauber machen!)
Geisen feiern Geburtstag
Vor 35 Jahren gründeten sich die Geisberger Geisenmeckerer in Schweighausen
(Badische Zeitung. Jedes Jahr ist Geburtstag, gell?)
Der Herzkrankheit keine Chance geben
Seit 25 Jahren machen Herzkranke in Seelbach ärztlich betreuten Sport
(Badische Zeitung. Am Schluß ist's stets das Herz, das aufhört zu schlagen.)
Fasent- und Sagenfiguren, kindgerecht vermittelt
Eine ungewöhnliche Reise im Ort können Kinder ab acht Jahren mit Ruth Langenbach und Gisela Griesbaum unternehmen.
(Badische Zeitung. Können die nicht mal Ruhe geben? Und dann hat der liebe furchtbare Riese den Däumling fein säuberlich im Mixer zerkleinert, damit er ins Fläschchen passte...)
"Wir wollten leben und normal sein"
Eine jüdische Zeitzeugin hat in Schuttern von ihrem Leidensweg unter der nationalsozialistischen Diktatur erzählt
(Badische Zeitung. Schlimm diese Nazis, kamen alle vom fremden Stern.)
Zwei gute Gründe zu feiern
Der TTC Friesenheim hat in der Jugendarbeit Erfolg und besteht sein 60-jähriges Bestehen
(Badische Zeitung. Pong!)
Jugend in der Familie
Seit einigen Monaten gibt es in der Kolpingsfamilie eine Jugendgruppe für Mädchen und Jungen im Alter von sieben bis zehn Jahren.
(Badische Zeitung. Kolpingfamilie heißt das Ding!)
Erstaunlich fit mit 95 Jahren
(Badische Zeitung. Jung und ballaballa in der Redaktion?)
Sarah alleine unter Männern
Die charmante Niederschopfheimerin ist neue Marketenderin bei der Ranzengarde
(Badische Zeitung. Wieviele sind denn auf ihr?)
Fußwaschung für zwei Schulleiter
Erster Brauchtumsabend der Narrenzunft Sendewelle in Altdorf
(Badische Zeitung. Wann werden sie gekreuzigt?)
Bauhof fällt alte und pflanzt neue Bäume
(Badische Zeitung. Abends geht's ins Bett und morgens wieder raus.)
Den Narren wird die Messe gelesen
Mit einer Narrenmesse, einem Nacht- und einem Jubiläumsumzug feiert die Narrenzunft aus Ettenheimweiler ihren 33. Geburtstag
(Badische Zeitung. Wer ist der Narr, der die Messe liest?)
Hansjakobs Gedenkstätte ist bald Geschichte
Auch die Räume in der Kartaus, die an den Pfarrer und Schriftsteller erinnern, müssen für den Umbau zum College geräumt werden
(Badische Zeitung. Freiburgs grüner Kulturbanause OB Salomon.  Was ausgelöscht wird, ist keine Geschichte.)
"Ein Fluss verbindet" — Heimat am Quell der Donau
Die Städte Donaueschingen, Bräunlingen und Hüfingen präsentieren das Programm für die Heimattage 2012
Das Programm für die Heimattage Baden-Württemberg steht. Ausgerichtet werden die Heimattage von den Städten Donaueschingen, Hüfingen und Bräunlingen. Unter dem Motto "Donau 2012 — ein Fluss verbindet" finden dort dieses Jahr etwa 200 Veranstaltungen statt.
(Badische Zeitung. Heimatdümmelei an den Haaren herbeigezogen.  Der kleine Bruder von Landesgartenschauen und Narrentreffen.)
Durchblick erwünscht
Die Landtagssanierung für 40 Millionen Euro könnte Ärger geben / Doch Präsident Wolf hält ein Glasdach für Gebot der Transparenz
"In der Legislatur soll die Sanierung des Landtagsgebäudes gestartet, nach Möglichkeit vollzogen werden" , sagte Wolf in Stuttgart. Der CDU-Mann hofft, dass der Umbau bereits 2014 abgeschlossen ist.
(Badische Zeitung. Wer will da so genau hinschauen?)
Parteiinterne Wende und ihre Grenzen
CDU Südbaden zur Windkraft
Die südbadische CDU will sich in einem Mitgliederparteitag am 24. März in Freiamt mit der Energiepolitik befassen. Dabei wird die Nutzung der Windkraft eine große Rolle spielen. Ihr hatte die frühere CDU-geführte Landesregierung ablehnend gegenübergestanden, wie der Vorsitzende der CDU Südbaden, der Konstanzer Bundestagsabgeordnete Andreas Jung, zugibt — allerdings habe die damalige Umweltministerin Tanja Gönner bereits erste Schritte zu einer Wende in dieser Frage eingeleitet.
(Badische Zeitung. Wer macht den Wind?)
Riester, Hartz IV, Frauenquote
Die eigentlichen Skandale
Vielleicht regt man sich über die falschen Skandale auf, findet Harald Martenstein. Hier drei Skandale, drei Ungerechtigkeiten, die in den Medien ein bisschen unterbewertet wurden...Die Riesterrente wurde erfunden und als „private Vorsorge“ gegen Altersarmut angepriesen.
Tatsächlich ist es so: Wer eine Minirente erhält und deswegen vom Staat einen Zuschuss, damit er oder sie nicht verhungert, und wer sich zusätzlich ein paar Euro Riester-Rente erspart hat, dem wird seine Riester- Rente vom staatlichen Zuschuss abgezogen. Verstehen Sie? Der Kleinverdiener kommt, trotz Riester...Wer Geld oder Wertsachen findet und sie ehrlich zum Fundbüro bringt, hat einen Rechtsanspruch auf Finderlohn. Es sind, je nach Summe, drei bis fünf Prozent. Ausnahme: Hartz-IV-Empfänger. Bei denen wird der Finderlohn vom Hartz IV abgezogen. Die kriegen nichts...Die dritte Ungerechtigkeit betrifft Männer. Zu Recht heißt es, dass mehr Frauen in Führungspositionen gelangen sollen. Statt drei Prozent, wie jetzt, sollen bald 30 Prozent der sehr gut dotierten Posten in den Aufsichtsräten von Frauen besetzt werden. Auf der anderen Seite werden aber nur acht Prozent der deutschen Bauernhöfe von einer Frau geführt...warum sind die Chefs von Bombenentschärfungskommandos, von Müllverbrennungsanlagen oder von Antiterroreinheiten fast immer männlich?
(Der Tagesspiegel. Verrücktheiten des Alltags.)
Kanzlerin im französischen Wahlkampf
Merkels gefährliches Spiel
Angela Merkel unterstützt Frankreichs Präsident Sarkozy mit einem gemeinsamen TV-Auftritt. Den sozialistischen Herausforderer Hollande will sie dagegen nicht empfangen. Ein riskantes Manöver der Kanzlerin - so deutlich hat sich die Bundesrepublik noch nie in die Innenpolitik Frankreichs eingemischt.
(SPIEGEL de. Vichy-Waschi-Merkel! Von Geschichte hat diese ehemalige freiwillige DDR'lerin und Ex-FDJ-Funktionärin wohl keine Ahnung. Jetzt hat Deutschland nicht nur einen Präsident zum Schämen, sondern als Dreingabe eine Pfarrerstöchterlein-Kanzlerin. Sirach 3,24: "Mit dem, was dich nichts angeht, gib dich nicht ab".)

Anzeichen für Bulimie und Magersucht
(lifepr) - Diäten, Ernährungsumstellungen und den berüchtigten Jo-Jo-Effekt kennen wohl die meisten Frauen. Doch manchmal nimmt der Wunsch nach einem perfekten Körper krankhafte Züge an. Dann ist von einer Essstörung auszugehen. Oft sind junge Mädchen, die sich dem gesellschaftlichen Druck nicht gewachsen fühlen, betroffen. Woran Magersucht oder Bulimie erkannt werden können, erklärt das Internetportal www.news.de.
Entgegen der landläufigen Vorstellung lassen sich Erkrankungen wie Bulimie und Magersucht lange geheim halten. Oft bemerken die Angehörigen den Ernst der Lage erst, wenn die Situation akut ist. In den Gesundheit News ( http://www.news.de/... ) sind die wichtigsten Anzeichen für eine Essstörung nachzulesen.
Zunächst ändert sich nur das Essverhalten. Ausreden wie "Ich habe vorhin schon gegessen", "Ich war mit Freuden essen" oder "Es geht mir nicht so gut" gehören zum Standardrepertoire Betroffener. Auch eine Laktoseintoleranz oder ein Übergang zum Vegetarismus werden gerne vorgeschoben, um auf kalorienreiche Lebensmittel verzichten zu können.
Infolge der Mangelernährung stellt sich häufig ein auffälliger Gewichtsverlust ein, bei einer Bulimie-Erkrankung können größere Gewichtsschwankungen auftreten. Blaue Hände und Lippen, stumpfe Haare, Hamsterbacken oder verhüllende Kleidung selbst im Sommer können mit der Essstörung einhergehen. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung können Zahnschmelzschäden und Zahnfleischerkrankungen die Folge sein. Bei der Ess-Brech-Sucht kommt es in Extremfällen zu irreversiblen Schädigungen der Verdauungsorgane und blutigem Erbrechen.
Nicht selten lassen sich auch Veränderungen im Wesen und Verhalten erkennen. Wenn die schulischen oder beruflichen Leistungen nicht darunter leiden, liegt es meist daran, dass Betroffene in der Regel sehr hohe Ansprüche an sich selbst stellen.
Weitere Informationen: http://www.news.de/...