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Lahr? Nix wie weg! Nur 120 Minuten.

Schwarzwaldfilme im Freilichtmuseum
Vogtsbauernhof zeigt Horrorstreifen und Seifenopern
(Offenburger Tageblatt. Offenbarungseid einer mal gut gemeinten Einrichtung. Was werden die Museumsweiber als Nächstes anrichten? Jauche als Afterseif?)

Drei Ortenauer Winzergenossenschaften planen Fusion
(BADEN online. Flasche bleibt Flasche.)

Zweites Treffen des neuen Frauen-Netzwerkes in Lahr
(BADEN online. Denen geht niemand mehr ins Netz.)

Aktionswoche für den Stuttgarter Kopfbahnhof in Lahr
Bis zum 5. August ist die Gruppe Baden 21 statt Stuttgart 21 mit einem Infostand in der Stadt unterwegs. Die Mitglieder fordern einen kunden- und bürgerfreundlichen Ausbau des Eisenbahnnetzes, der ihrer Ansicht nach Vorrang vor allen anderen Projekten wie Stuttgart 21 haben müsse. Heute ist die Aktionsgruppe aus Ortenauer Bürgern auf dem Sonnenplatz, ab morgen bis Freitag am Rosenbrunnen.
(BADEN online. Manche Menschen verstehen nur Bahnhof, vor allem in Lahr und das ohne Kopf.)

Luftholen bald kostenpflichtig?
Shell-Idee beschert Tankstellen-Pächtern gemischte Gefühle / Nur wenige sehen Handlungsbedarf

Die Idee, mit der der Mineralölkonzern Shell kürzlich die Autofahrer aufschreckte, hat in Lahr vorerst kaum Aussichten auf eine Verwirklichung. Das kostenpflichtige Luftaufpumpen an Tankstellen stößt hier weitgehend auf Ablehnung.
(Lahrer Anzeiger. Solange Lahr jede Menge Luftschlösser und Luftlöcher produziert, pumpt es sich selbst auf.)

"Nichts Vergleichbares zum Humorfestival"
Am Sonntag ging der erste Teil des Lahrer Humorfestivals zu Ende, der zweite folgt im September mit dem Auftritt von Gardi Hutter und dem Humorwettbewerb. Initiator Uwe Baumann vom Veranstalter Momo e. V. hat im Gespräch mit Christian Kramberg eine erste sehr positive Bilanz gezogen und verspricht — auch in Zukunft wird in Lahr gelacht.
(Badische Zeitung. Preisverdächtiger Witz. Humor ist das, was man nicht hat, wenn man ein Festival daraus macht. Lahrer, hört Ihr das Lachen der Chrysanthemen auf dem Rosenabend, wenn sie von der Werbegemeinschaft mit Federn der Küken aus der Marketingabteilung des Rathauses gekitzelt werden?)

Sommeraktion der SPD startet am Donnerstag
Die Sommeraktion der SPD beginnt am Donnerstag, 4. August. Thema ist das Verkehrskonzept der Stadt. Treffpunkt ist der Friedrich-Ebert-Platz. Die weiteren Termine: 11. August, Langenhard, künftiges Naturerlebnisgebiet, Treffpunkt Parkplatz Freizeithof; 18. August, Kippenheimweiler, Dorfentwicklung und Jugendarbeit, Treffpunkt Jugendbüro gegenüber Sophie-Scholl-Kindergarten; 25. August, behindertengerechtes Lahr, Rundgang durch die Innenstadt, anschließend Aussprache, Treffpunkt Altes Rathaus; 8. September, Radwegekonzept, Treffpunkt am Rathaus, anschließend Fahrradtour. Treffpunkt ist jeweils um 18 Uhr.
(Badische Zeitung. Noch eine hysterische Stadtführung einer Randgruppe im Sommerloch.)

Die Kraft des Faktischen

Überzeugende Schwellen
(Badische Zeitung. Lokalchef Manfred Dürbeck holt den rasenden Redakteur Klaus Schweizer vom Fahrrad, der die Franzosen wegen ihrer Verkehrsverhindernisse beschimpft hatte und fände auch für Lahr gut, was der lästerte.)

Beachtliche Körperbeherrschung
Gelungene Soiree des Lahrer Turnvereins im Stadtpark
(Badische Zeitung. Sie sind nicht umgefallen.)

Kinder helfen laufend
(Badische Zeitung. Laufend verliert man normalerweise Geld.)

Ein tüchtiger Handwerker
(Badische Zeitung. Er atmet noch, und das mit 80!)

Teen-Street bringt Leben in die Stadt
3500 Menschen aus aller Herrn Ländern treffen sich eine Woche lang in Offenburg, um sich über Gott und die Welt auszutauschen
(Badische Zeitung. Totentanz.  Meiner ist wahrer als Deiner. Halleluja, Schlümpfe!)

Zerstörungswut
Wie schon Mitte Juli drangen Einbrecher in der Nacht zum Montag in die Grund- und Hauptschule Weier ein. Sie richteten Schaden von mehreren tausend Euro an. Die Täter schlugen laut Polizei unsinnigerweise gleich mehrere Außenscheiben ein, brachen in den Räumen Schränke und Schreibtische auf und traten Türen ein. Erbeutet wurden lediglich Münzen aus einem Sparschwein.
(Badische Zeitung. Mit den Ferien kommt regelmäßig die Schulrandale, Alarmanlagen unbekannt?)

Bronzener Stern für Sportgruppe

Ehrung durch die Volksbank
In der vergangenen Woche erhielt die Integrative Sportgruppe Ettenheim als Untergruppe der Elterngruppe behinderter Kinder den zweiten Platz bei einem Wettbewerb, der von den Volksbanken und Raiffeisenbanken und dem Deutschen Olympischen Sportbund ausgeschrieben war. Von der Volksbank Lahr wurde der "Kleine Stern des Sports in Bronze" verliehen, der mit 500 Euro dotiert ist.
(Badische Zeitung. Billige Reklame. Warum nicht Sterntaler?)

Im Juli herrscht meistens Aprilwetter
Kältester Sommermonat in den 23 Jahren seit dem Beginn der Wetteraufzeichnung in Ettenheim
(Badische Zeitung. Was hat Ettenheim bloß gemacht ohne Wetter?)

Polizei räumt Straßenblockade des Kommandos Rhino

Unter dem Schutz von 100 Polizisten entfernen Mitarbeiter der ASF Unrat von der Vaubanallee / Keine Festnahmen

Rund 100 Polizisten haben gestern eine Straßenblockade der linken Aktivisten des Kommandos Rhino im Freiburger Stadtteil Vauban entfernt. Diese war in der Nacht auf Montag an drei Stellen der Vaubanallee von den Wagenburglern mit Unrat und Gittern errichtet worden. Die Straße war teilweise unpassierbar, die Bushaltestelle Paula-Modersohn-Platz konnte nicht angefahren werden.
(Badische Zeitung. Grüne Chaoten-Hauptstadt.)

Gefahr: Immendinger prallen auf Serben

Soldaten aus dem Kreis Tuttlingen geraten in Bedrängnis - Artilleristen gesund im Lager

Für die im Kosovo an der Grenze zu Serbien eingesetzten Soldaten des Immendinger Artilleriebataillons 295, die der internationalen Nato-Schutztruppe Kfor unterstellt sind, hat sich die Lage am Montag wieder entspannt. Sie kehrten nach Informationen unserer Zeitung wohlbehalten in ihr Lager Novo Selo in der Nähe von Mitrovica zurück. Mitte vergangener Woche hatten zwei Züge, also 60 Mann, gemeinsam mit weiteren Soldaten anderer Nationen zwei Grenzstationen im Norden des Landes übernommen.
(Schwäbische Zeitung. In Serbien kann man sterbien. Aus Immendingen wird wohl niemand stammen.)

Wanderung über den Lotharpfad
Eine Wanderung auf Spuren der Verwüstung: Vor zehn Jahren fegte der Orkan »Lothar« über den Schwarzwald hinweg. Fast genauso alt ist der Lotharpfad im Naturschutzzentrum Ruhestein, der mit seinen umgestürzten Bäumen an dieses Naturereignis erinnert. Der Wald ist dabei, sich wieder zu erholen Die Wanderung ist am Sonntag, 7. August, von 10.15 bis 11.45 Uhr. Treffpunkt ist der Lotharpfad.
(Offenburger Tageblatt. Warum kommt niemand auf die Idee, daß der Natur am meisten gedient ist, wenn sie endlich mal in Ruhe gelassen und auch die grundgesetzlich verankerte Sonntagsruhe respektiert wird?)

Geißlers Goebbels-Zitat
Eine Entschuldigung - und zwar schnell!
Er wollte die Parteien im S-21-Streit zur Besinnung bringen - und fragte: "Wollt ihr den totalen Krieg?" Ein Goebbels-Zitat, jeder weiß das. Doch Heiner Geißler rechtfertigt die grauenhaften Worte sogar. Jetzt bleibt dem Schlichter nur eines: eine doppelte Entschuldigung.
(SPIEGEL online. Der totale Geißler.)

Wettbewerbsrecht

Rösler schreckt vor Monopol-Zerschlagung zurück
Ex-Wirtschaftsminister Brüderle hat zu mächtigen Konzernen mit einer Entflechtung gedroht. Seinem Nachfolger geht das jedoch zu weit.
(WELT online. Und Deutschland schreckt vor 3-Prozent-Rösler zurück.)

„Partner“ von Sommermagazin bevorzugt bedient
Seit drei Jahren fährt die Ostsee-Zeitung im Sommer eine Doppelstrategie. Die „Seiten für Urlauber und Einheimische“ werden als Journalismus verkauft, doch unabhängige Berichterstattung sieht anders aus. Ins Blatt kommt, wer als „Partner“ ins Boot steigt. Das Eintrittsticket ist die Abnahme einer Mindestzahl von Zeitungen.Bei süßen Früchten sind Ostsee-Zeitung (OZ) und Lübecker Nachrichten (LN) unisono hin und weg: „Ein bärig guter Erdbeerhof“ jubelt das Rostocker Blatt am 9. Juli 2011 in einem ganzseitigen Bericht über „Karls Erlebnisdorf“ im mecklenburgischen Rövershagen und setzt gegenüber dem Lübecker Schwestertitel noch einen drauf. Das hatte am 24. Juni nicht minder euphorisch über einen „beerenstarken Erdbeerhof“ berichtet, gleichfalls ein Haus der Marke „Karls“, nur in Schleswig-Holstein...So viel PR-Schlagseite ist in den fast identisch aufgemachten Sommermagazinen beider Blätter zwar die Ausnahme, es überwiegen gefällige, durchaus informative Berichte über Touristenattraktionen wie das Stralsunder Ozeanum, den Rostocker Zoo oder die Zingster Fotomeile. Gleichwohl kann von unabhängiger Berichterstattung kaum die Rede sein.Die in Lübeck bereits länger erprobten und bei der Ostsee-Zeitung vor drei Jahren eingeführten „Seiten für Urlauber und Einheimische“ haben auch die Aufgabe, mit einem Geschäft auf Gegenseitigkeit die Auflage in den Sommermonaten nach oben zu treiben. „Partner“, die jeden Tag eine gewisse Zahl von Zeitungen abkaufen, werden bevorzugt behandelt...2011 kam für die Redakteure der Ostsee-Zeitung eine gegenüber den Vorjahren noch klarere Ansage: Bis zum 10. September würden im täglichen Veranstaltungskalender nur noch Termine so genannter Partner veröffentlicht. Die Liste der Bevorzugten – vom Erdbeerhof über die Reederei TT-Line bis zu zahlreichen Kurverwaltungen – wurde gleich mit zur Kenntnis gegeben.
(qualitaet-und-vielfalt-sichern.de. Läuft es in der hiesigen "Presse" viel anders?)

Verdacht auf Sozialbetrug

Athen zahlt offenbar sehenden Menschen Blindengeld
Auf einer griechischen Insel beziehen etwa 600 Bewohner Blindengeld – viele schon seit ihrer Kindheit. Athen vermutet dahinter einen Massen-Betrug.
(WELT online. Wieviele Blinde beziehen bei der EU zuviel Geld?)

Vor der Reise Informationen bei Banken einholen



(lifepr)
- Endlich Ferien. Ins Ausland möchten die meisten Urlauber nicht zuviel Bargeld mitnehmen, denn das kann schnell abhanden kommen. Eine Kreditkarte besitzt dagegen nicht jeder. Der Super-Tipp: Geldabheben mit der EC-Karte - funktioniert nur leider immer seltener. Wer Urlaub außerhalb von Europa macht, der kann auf einmal ohne Geld dastehen, weil mit vielen EC-Karten nichts mehr geht. Aber auch in Europa gibt es Schwierigkeiten. Und das betrifft auch Kunden von großen Banken und Sparkassen. ARAG Experten kennen das Problem.

Warum Probleme mit EC-Karte?
Die Geldinstitute mussten handeln, um sich und ihre Kunden vor immer raffinierteren Betrugsmethoden zu schützen. Die Postbank zum Beispiel hat alle EC-Karten gegen die neuen V-Pay-Karten ausgetauscht. Diese V-Pay-Karten funktionieren über den eingebauten Chip und nicht mehr über Magnetstreifen und sind somit sicherer. Andere Banken folgen dem Beispiel. Das heißt aber auch, dass die Automaten umgestellt werden müssen. Laut Postbank funktionieren die Karten in Europa weitgehend.

Trotzdem gibt es auch in Europa noch viele Automaten, an denen V-Pay-Karten kein Bargeld rausrücken. Betroffen sind aber auch Kunden der Deutschen Bank, die das Abhebelimit für EC-Karten außerhalb Europas grundsätzlich auf Null gesetzt hat, so dass die betroffenen Kunden im Urlaub mit der EC-Karte kein Geld mehr bekommen.

Was tun?
Kunden können sich zum Beisipel auf der Homepage der Postbank informieren, in welchen Ländern die neuen Karten funktionieren und in welchen nicht. Außerdem können sie ein etwaiges Abhebelimit für die Urlaubszeit hochsetzen.

Das geht bei der Deutschen Bank zum Beispiel telefonisch. Darüber hinaus sollten Urlauber immer eine zweite Karte zum Geldabheben dabei haben, am besten eine Kreditkarte. Bei manchen Direktbanken gibt es Kreditkarten, mit denen Kunden auf der ganzen Welt kostenlos Bargeld abheben können.

Praxistipp:
Grundsätzliche Besserung ist in absehbarer Zeit nicht in Sicht. Darum lautet der dringende Rat der ARAG Experten an alle Urlauber: Vor der Abreise Informationen über die Konditionen der eigenen Bank einholen. Und für den Fall der Fälle sollte man immer genug Bargeld für zwei Tage sicher dabei haben.