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Zwei Wochen im Dunkeln munkeln?
Die Heimkinder warten
Freundeskreis baute wieder eine kleine Weihnachtsbrücke nach Russland
Die klassische Weihnachtsbrücke nach Kaliningrad gehört der Vergangenheit an. Aber die Schwächsten in der russischen Exklave, die Heimkinder, können weiter auf den Besuch der Freunde aus der Ortenau zählen. Die Delegation blickte wieder in strahlende Kinderaugen.
(Offenburger Tageblatt. Betroffenheitsgutmenschen helfen dem reichen Rußland. Die Stadt heißt übrigens Königsberg und war die Hauptstadt Ostpreußens. Das scheint in Offenburg bei den Geschichtsbanausen  so wenig bekannt zu sein wie das ehemalige Allenstein, das in OG nur noch mit dem heutigen polnischen Namen erwähnt wird.)
Sanierung des Lahrer Storchenturms beginnt wohl im Frühjahr
Die Stadt versucht laut Mittelbadischer Presse, einen Zuschuss von der Denkmalbehörde in Freiburg zu bekommen. Der erforderliche Antrag kann aber erst ab April gestellt werden. Weil die Risse in den Mauern des Storchenturms immer größer wurden, ist er seit dem Frühsommer 2011 aus Sicherheitsgründen geschlossen. Baufachleute gehen derzeit davon aus, dass die wahrscheinlichste Ursache für die Risse das extrem niedrige Grundwasser zu Beginn des vergangenen Jahres ist.
(BADEN online. Die Denkmalbehörde ist mitschuldig an dem Fiasko durch ständiges Weggucken in Lahr.)
Alles eine Frage des Geldes
Stadt hat Geschwindigkeitskontrollen um 50 Prozent erhöht / Messfahrzeuge kosteten 2011 rund 50 000 Euro
In den verkehrsberuhigten Bereichen, in Tempo-30-Zonen oder in den normalen innerörtlichen 50er-Zonen – überall überwacht die Stadt Lahr die Einhaltung der vorgegebenen Geschwindigkeit.
(Lahrer Anzeiger. Größtenteils Abzockerei und Wegelagerei, die gesetzlich nicht gestützt ist.)
Sechs Violoncelli und ein Dieter Hildebrandt
Am Samstag, 25. Februar, heißt es in der Lahrer Stadthalle »Vorsicht, Klassik!«
»Vorsicht, Klassik!« heißt es am Samstag, 25. Februar, in Lahr. Das besondere dabei: Mit dabei sind Dieter Hildebrandt und die Philharmonischen Cellisten Köln. Heraus kommt ein klassisches Konzert gemischt mit produktivem Unfug.
(Lahrer Anzeiger.Muß er jetzt über die Dörfer tingeln?)

Wie am Schmutzigen, waren sie auch beim Kinderumzug am Dienstag wieder zu sehen. Die Lahrer Feuerteufel leben noch. Vor allem haben sie beherzigt, worauf viele sogenannte Zünfte nicht mehr achten: Die Maske bleibt auf!
Eine neue Kirche für 1000 Menschen
Imposant wie das Gebäude selbst, sind auch die Zahlen, mit denen es beschrieben werden kann: 50 Meter lang, 22 Meter breit, 18 Meter hoch wird die neue Kirche der Freien Evangeliums-Christengemeinde, die in Langenwinkel entsteht. Allein im Kirchensaal sollen einmal 1000 Menschen Platz finden. Der Wert wird auf 3,5 Millionen Euro geschätzt.
(Badische Zeitung. Turmbauten zu Babel gibt es immer wieder. Gottesmausoleen.)
Langenwinkel ist gewachsen
Zuzug in den Stadtteil hält an
Trotz einer rückläufigen Geburtenrate hat sich im Stadtteil Langenwinkel die Zahl der Einwohner im vergangenen Jahr von 2021 auf 2044 erhöht. Dies berichtete Ortsvorsteherin Annerose Deusch dem Ratskollegium am Dienstagabend in ihrem Rechenschaftsbericht.
(Badische Zeitung. Welcher Qualität ist dieser Zuzug? Eine russische Sekten-Kathedrale im Gewerbegebiet für 1000 Menschen ist auch ein Signal.)
Der Klang eines 19-Jährigen
Der Jazzprofessor Frank Haunschild tritt mit seinem neuen Electric Trio im Blue Notes auf
(Badische Zeitung.Reklame, Reklame.)
Der Mammutbaum muss endgültig gefällt werden
Am kommenden Freitag rückt ein Spezialunternehmen an
(Badische Zeitung. In Lahr bleibt nichts stehen.)
Gelebte Ökumene unter den Sängern
Der Kirchenchor Sancta Maria begeht sein Jahresfest und blickt auf 2011 zurück
(Badische Zeitung. Hallelujaschlümpfe. Für die Katholische Kirche gibt es keine Ökumene.)
Letzter Aufstand vor dem Ausstand
(Badische Zeitung. Kümmerliches Gruppenbild mit "Narren" vor der BZ als Beweismittel, daß es in Lahr Fasent geben soll.)
Kein Scheibenschlagen
Wegen des Todes von Heiligenzells Ortsvorsteher Gustel Schrempp ist das traditionelle Scheibenschlagen auf dem Kappelberg in diesem Jahr abgesagt. Das gab gestern die Feuerwehrabteilung Heiligenzell bekannt.
(Badische Zeitung.Totes Brauchtum.)
Die Nashorn-Mafia schlägt wieder zu
Vier Täter erbeuten im Ritterhaus-Museum auch noch die letzten verbliebenen Nashörner aus der Sammlung Cron / Hoher Schaden
Die Nashorn-Mafia war zum zweiten Mal nach 2008 im Offenburger Ritterhaus-Museum am Werk: Seit dem vergangenen Samstag fehlen auch die beiden Nashörner der letzten noch verbliebene Nashorn-Trophäe aus der Sammlung Cron. Geschätzter Wert: rund 50 000 Euro. Der hornlose Schädel blieb zurück. Offiziell unbestätigten BZ-Informationen von gestern Abend zufolge waren vier Täter am Werk. Auch soll das Terrain im Vorfeld ausgekundschaftet worden sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Einbruch in die Bußgeldstelle
Täter verwüsten Büro
Einbrecher haben Am Freitagmorgen vergangene Woche kamen die Mitarbeiter der städtischen Bußgeldstelle im Technischen Rathaus morgens in verwüstete Büroräume: Es wurde eingebrochen. Der Sachschaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt. Auch etwas Bargeld fehlte.
(Badische Zeitung. Alarmanlagen noch nicht bekannt in Besoffenburg?)
Wilde Ehe
CSU-Familienpolitiker rät Gauck zur Hochzeit
Ein Bundespräsident in wilder Ehe? Das ist für CSU-Familienpolitiker Norbert Geis unvorstellbar. Er drängt Joachim Gauck mit Nachdruck zum Schritt vor den Altar.
(WELT online. Den Schein wahren wie in der christlichen Seitenspringer-Union?)
Zweites Hilfspaket beschlossen
Euro-Finanzminister geben 130 Milliarden für Griechenland frei
Einigung in letzter Minute: Griechenland erhält ein zweites Hilfspaket und entgeht damit dem Staatsbankrott. Private und öffentliche Gläubiger müssen auf noch mehr Geld verzichten als zunächst geplant.
(FAZ.NET.Noch kein Boden in Sicht im Faß.)
 

Badoo Studie:  Alteingesessene nutzen Internet hierfür eher als Zugroaste

(lifepr) - Wer neu in einer Stadt ist, greift gerne auf das Internet zurück, um erste Bekanntschaften zu knüpfen und Anschluss zu finden. Doch auch immer mehr Menschen, die schon lange in der gleichen Stadt leben, gehen online, um neue Leute kennen zu lernen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Umfrage von Badoo, dem größten Sozialen Netzwerk, um neue Leute kennen zu lernen, die im Januar 2012 unter 2.484 Badoo-Mitgliedern in Deutschland durchgeführt wurde.
65 Prozent Befragten leben seit mehr als zehn Jahren in der gleichen Stadt. Knapp 40 Prozent wohnen sogar noch in ihrer Geburtsstadt. Um neben dem Beruf und dem bestehenden Freundeskreis- und Bekanntenkreis neue Leute kennen zu lernen, sind für sie soziale Netzwerke wie Badoo die ideale Lösung. So verabredet sich rund die Hälfte der Befragten Badoo-Mitglieder, um gemeinsam auszugehen und das Nachtleben zu erkunden.
Über ein Viertel der Badoo-User ist zudem an Musik und gemeinsamen Konzertbesuchen interessiert. Knapp ein Fünftel der Befragten sucht über das Netz Sportpartner in der Region. Und rund 15 Prozent sind auf der Suche nach Hobbyköchen und Kochbegeisterten, um sich mit ihnen auszutauschen.
Jessica Powell, Chief Marketing Officer von Badoo erklärt: "Wenn der bestehende Freundeskreis auseinander driftet, weil der Großteil eine Beziehung oder eine Familie gründet, bleiben die Singles auf der Strecke. Für sie ist es viel schwerer in der Stadt, die sie schon ihr Leben lang kennen, neue Kontakte für Freizeitaktivitäten zu knüpfen. Genau da setzen wir mit Badoo an. Wir bieten ihnen die Gelegenheit, neue Leute in ihrer Umgebung zu finden."
Kein Jugendphänomen
Die Suche nach einem neuen Partner oder nach Freundschaften ist aber beileibe kein Jugendphänomen. In der Altersgruppe der über 41-Järhrigen geht knapp ein Viertel online, um einen neuen Partner zu finden. Der Großteil der Badoo-Nutzer (43,3 Prozent) ist zwischen 26 und 40 Jahren alt. Lediglich ein Drittel der Umfrageteilnehmer ist zwischen 18 und 25 Jahren alt. Hinsichtlich des Erwerbsstatus zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Knapp 80 Prozent der Befragten stehen im Berufsleben. Nur 21 Prozent befinden sich noch in der Ausbildung (Schule, betriebliche Ausbildung oder Studium).

Badoo Studie:  Alteingesessene nutzen Internet hierfür eher als Zugroaste

(lifepr) - Wer neu in einer Stadt ist, greift gerne auf das Internet zurück, um erste Bekanntschaften zu knüpfen und Anschluss zu finden. Doch auch immer mehr Menschen, die schon lange in der gleichen Stadt leben, gehen online, um neue Leute kennen zu lernen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Umfrage von Badoo, dem größten Sozialen Netzwerk, um neue Leute kennen zu lernen, die im Januar 2012 unter 2.484 Badoo-Mitgliedern in Deutschland durchgeführt wurde.
65 Prozent Befragten leben seit mehr als zehn Jahren in der gleichen Stadt. Knapp 40 Prozent wohnen sogar noch in ihrer Geburtsstadt. Um neben dem Beruf und dem bestehenden Freundeskreis- und Bekanntenkreis neue Leute kennen zu lernen, sind für sie soziale Netzwerke wie Badoo die ideale Lösung. So verabredet sich rund die Hälfte der Befragten Badoo-Mitglieder, um gemeinsam auszugehen und das Nachtleben zu erkunden.
Über ein Viertel der Badoo-User ist zudem an Musik und gemeinsamen Konzertbesuchen interessiert. Knapp ein Fünftel der Befragten sucht über das Netz Sportpartner in der Region. Und rund 15 Prozent sind auf der Suche nach Hobbyköchen und Kochbegeisterten, um sich mit ihnen auszutauschen.
Jessica Powell, Chief Marketing Officer von Badoo erklärt: "Wenn der bestehende Freundeskreis auseinander driftet, weil der Großteil eine Beziehung oder eine Familie gründet, bleiben die Singles auf der Strecke. Für sie ist es viel schwerer in der Stadt, die sie schon ihr Leben lang kennen, neue Kontakte für Freizeitaktivitäten zu knüpfen. Genau da setzen wir mit Badoo an. Wir bieten ihnen die Gelegenheit, neue Leute in ihrer Umgebung zu finden."
Kein Jugendphänomen
Die Suche nach einem neuen Partner oder nach Freundschaften ist aber beileibe kein Jugendphänomen. In der Altersgruppe der über 41-Järhrigen geht knapp ein Viertel online, um einen neuen Partner zu finden. Der Großteil der Badoo-Nutzer (43,3 Prozent) ist zwischen 26 und 40 Jahren alt. Lediglich ein Drittel der Umfrageteilnehmer ist zwischen 18 und 25 Jahren alt. Hinsichtlich des Erwerbsstatus zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Knapp 80 Prozent der Befragten stehen im Berufsleben. Nur 21 Prozent befinden sich noch in der Ausbildung (Schule, betriebliche Ausbildung oder Studium).

Merkel über Gauck:
"Ein wahrer Demokratie-Lehrer"
(SPIEGEL de. Die Deutsche Demokratische Republik lebt. Wohl ein total verwirrtes Pfarrertöchterlein und ein Pfarrer, beide aus dem Osten, lehren den Westen Demokratie. So tief ist dieses Land gefallen. In welcher Kirche gibt es Demokratie? Die FDP hat ihren Fehler von der Wulff-Wahl korrigiert, Merkel wollte ihren wiederholen, hatte aber keine Mehrheit mehr. Und prompt machte sie Salto mortale, wie stets in der Vergangenheit.)

Merkel über Gauck:
"Ein wahrer Demokratie-Lehrer"
(SPIEGEL de. Die Deutsche Demokratische Republik lebt. Wohl ein total verwirrtes Pfarrertöchterlein und ein Pfarrer, beide aus dem Osten, lehren den Westen Demokratie. So tief ist dieses Land gefallen. In welcher Kirche gibt es Demokratie? Die FDP hat ihren Fehler von der Wulff-Wahl korrigiert, Merkel wollte ihren wiederholen, hatte aber keine Mehrheit mehr. Und prompt machte sie Salto mortale, wie stets in der Vergangenheit.)


Dummdeutsch aus dem VOLKS  DUDEN?
Endspurt bei der Fasent
In der Ortenau steigt heute Abend unter anderem der Zunftball der Althistorischen Narrenzunft Offenburg, tagsüber gibt es zum Beispiel die Umzüge in Oppenau und Offenburg-Weier. Zwei traditionelle Höhepunkte der schwäbisch-alemannischen Fasent gibt es im Schwarzwald: in Rottweil steigt der Narrensprung. Die "Kleidlesträger" tanzen durch die Stadt und vollführen mit Hilfe ihrer Stangen wilde Sprünge. In Schramberg erwartet die Besucher die kurioseste "Da-Bach-na-Fahrt" seit Jahrzehnten. Weil die Schiltach zugefroren ist, fahren die Narren mit ihren bunt geschmückten Holzzubern nun über die trockene Hauptstraße.
(BADEN online. So oder so geht's überall mit der Fasent da Bach na.)
Rathaus-Dreigestirn ganz in Rot
Wer wird Lahrionär: Lahrer Anzeiger verlost einen Roman, gestiftet von der Lahrer Buchhandlung Schwab
...In diesem Jahr trat die Rathausspitze einheitlich ganz in Rot gewandet auf Was hatte ihre Kleidung zu bedeuten?...A: Rotkäppchen,B: Rotmäntele,C: Kardinäle,
D: Füchse...Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir den Roman »Ketzer« (Stephanie Parris), gestiftet von der Lahrer Buchhandlung Schwab.
(Lahrer An zeiger. Korruptions-Serie. "Ketzer" als Kardinäle.)
Schergassemarkt ein Muss
Gestern und heute regieren in der Ortsmitte von Reichenbach die Narren aller Schattierungen
(Lahrer Anzeiger. Schatten im Mus.)
Schultes im Dschungelcamp
Gelungener Brauchtumsabend der Fasentgemeinschaft Meißenheim am Freitag in der Festhalle
(Lahrer Anzeiger. Brauchdumm.)
Zwerge, Feen und Hexen tollen über die Bühne
Märchenhafter »Närrischer Dorfowe« begeisterte am Fasnachtssamstag in der Auberghalle in Oberschopfheim
(Lahrer Anzieger. Wie das ganze Jahr über.)
Schärmies laden auf die Baustelle
Das neue Bürgerhaus ist nicht nur Schauplatz des Dorffasent-Abends, sondern in einigen Beiträgen auch das Thema
(Badische Zeitung. Breitgetretener Quark einer Randgruppe.)
Narrenmesse Seelbach
(Badische Zeitung. Obernarr am Altar?)
Schlägereien und Übergriffe
Polizei derzeit im Dauereinsatz
Die Fasnachtszeit hat am Wochenende einmal mehr quer durch die Ortenau für Schlägereien, Körperverletzungen und Angriffe auf Polizisten gesorgt.
(Badische Zeitung.Traditionelles Brauchtum.)
Oberkirch sagt Glücksspiel den Kampf an
Wie in Offenburg, so wird mit externer Hilfe eine Vergnügungsstättenkonzeption erstellt
(Badische Zeitung. Lotto, Toto und Weihnachtstombola ade?)
Altdorf fest in Narrenhand
Farbenprächtiger Umzug in den Straßen von Baisrol
(Badische Zeitung. Narrenhände beschmieren ganze Bände.)
Gerda Stuchlik will nicht
Nachfolge für Würtenberger soll diese Woche stehen
Bei der Suche nach einem Chef oder einer Chefin für den Basler Hof ist es wie bei der Bundespräsidentenfrage: Es gibt mögliche Kandidaten und Absagen aus Freiburg. Die grüne Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik ist nach BZ-Informationen gefragt worden, ob sie sich den Posten der Regierungspräsidentin vorstellen könne. Sie hat dankend abgelehnt.In der Tat gilt Stuchlik als fleißige und akribische Arbeiterin, aber nicht als volksnah.
(Badische Zeitung. Oder liegen? Arbeit wird nicht verlangt, Grüßen und dummes Zeug reden kann sie nicht?)
Junglehrer gehen in diesem Jahr leer aus
Gymnasien ohne freie Stellen
In diesem Jahr haben Junglehrer so gut wie keine Chance, an den Gymnasien des Landes eine Stelle zu finden. Dies hängt mit dem Auslaufen des neunjährigen Gymnasiums zusammen: Indem vom neuen Schuljahr an eine Klassenstufe entfällt, werden an den rund 380 staatlichen Gymnasien mehr als 2000 Lehrdeputate frei, die aber an den Schulen verbleiben. Der Philologenverband hofft darauf, dass sie vor allem zum Abbau der Überstunden eingesetzt werden. Dadurch aber verfügen die Gymnasien über so gut wie keine neu zu besetzenden Stellen.
(Badische Zeitung. Ausbildung am Bedarf vorbei, wie bei den Förstern.)
Weiter Protest gegen S 21
Demonstranten kritisieren Landesregierung / Sachschaden bei zwei Brandanschlägen
Wenige Tage nach Räumung des Schlossgartens in Stuttgart haben am Samstag nach Polizeiangaben rund 2500 Menschen gegen das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 protestiert. Zugleich ermittelt die Polizei wegen zweier Brandanschläge.
(Badische Zeitung. Beweis für den Unsinn der Volksbefragung.)
Parteitag soll über Alkoholverbot entscheiden
Die Koalitionspläne stoßen nach den Grünen nun auch bei der SPD auf Widerstand / Nachwuchs rebelliert
(Badische Zeitung. Schnaps ihr letztes Wort?)
Kreise suchen Platz für Flüchtlinge
Asylbewerberzahlen steigen wieder, die Landkreise sind unterschiedlich gut darauf vorbereitet / Land soll mehr zahlen
(Badische Zeitung. Wie kommen die ins Land? Grenzen kontrollieren!)