Springe zum Inhalt


Nachwuchs(be)förderung.
Bernd Bruder ist neuer Bürgermeister
Ohlsbachs Gemeindeoberhaupt Horst Wimmer wird von seinem Stellvertreter beerbt – dank 57,06 Prozent im ersten Wahlgang
72,47 Prozent der 2510 wahlberechtigten Ohlsbacher stimmten gestern über die Nachfolge von Bürgermeister Horst Wimmer ab. Den deutlich größten Zuspruch und die absolute Mehrheit erhielt Bernd Bruder mit 57,06 Prozent. Konrad Gaß, Ortsvorsteher von Waltersweier, erzielte mit 22,75 Prozent das zweitbeste Ergebnis der vier Kandidaten.
(Offenburger Tageblatt.Klare Sache trotz Medienscheintheater.)
»Hackschnitzel gibt’s genug«
Die Hausacher Wärmelieferung produziert bei der Kälte stündlich 2000 Kilowatt Wärme
Rund 2000 Kilowatt in der Stunde produzieren die beiden Hackschnitzelanlagen der Hausacher Wärmelieferung bei der knackigen Kälte. Bei der Lieferung der Hackschnitzel gibt es – anders als beim russischen Gas – auch jetzt keine Engpässe.
(Offenburger Tageblatt. Bis der letzte Baum...)
Friesenheim gestern von der Außenwelt abgeklemmt
Wegen eines defekten Erdkabels funktionierten in hunderten Haushalten weder Kabelfernsehen, Radio, Kabel-Telefonie noch Kabel-Internet. Der zuständige Netz-Betreiber „Kabel BW“ spricht von einem Frostschaden und rückte mit schwerem Gerät an, um die Stelle, an der die Störung aufgetreten war, aufzugraben. Nach mehreren Stunden waren alle Kabel-Haushalte dann wieder versorgt.
(BADEN online. Mal in neun Monaten nachschauen.)
Fasent ist keine Love Parade
Rainer Domfeld stellt sein Buch "Die Seriosität der Maske" vor.
(Badische Zeitung. Wie oft wird dieser Quark in der BZ noch breitgetreten? Jetzt also aus Offenburg. Dieser Selbstdarsteller, Hauptkommissar und Erfinder der Fasnacht hat nichts Neues geschrieben, aber ein Buch, dass er selbst in einem sehr auswärtigen Verlag finanzieren musste, oder? Und dazu hat er sich sogar eine Briefmarke machen lassen. Wieviel haben die Volksbanken gespendet, denn  sie sind es seltsamerweise, die ihn für diesen Kram in ihren Häusern werben lassen?)
Brand gestern Abend in Swinger-Club in Achern
(BADEN online.Heißes Achern.)
VHS erreicht 23 000 Interessenten
Lahrer Anzeiger verlost einen Segenswunsch-Kalender, gestiftet vom Kaufmann-Verlag
(Lahrer Anzeiger. Halleluja Korruption.)
Neue Gebührenbescheide mit Spannung erwartet
Die Post kommt nicht unerwartet, aber vielleicht bringt sie doch Überraschungen. Die Stadt Lahr wird am Mittwoch die Abwassergebührenbescheide nach dem neuen System mit der gesplitteten Abwassergebühr verschicken. Wer viel betonierte oder geteerte Flächen rund ums Haus hat, muss mit höheren Gebühren rechnen. Inbesondere Logistiker.
(Badische Zeitung. Hat das Rathaus gewürfelt?)
Der Kommissar geht um
Oettinger-Nostalgie in der Südwest-CDU: Der frühere Ministerpräsident tritt auffällig oft im Land auf. Und findet ein dankbares Publikum
(Badische Zeitung. Zombiepartei.)
Leichtes Erdbeben unter der Schweiz
Spürbar auch in Freiburg
(Badische Zeitung. Über Freiburg?)
Musiker und Sänger blicken auf Gartenschau
IG Musik aber noch skeptisch
Die Interessengemeinschaft der Lahrer Gesang- und Musikvereine (IG Musik) streckt die Fühler nach der Landesgartenschau 2018 in Lahr aus. In der Hauptversammlung der IG im Sulzer Sängerheim am Freitag war Georg Walter, 2. Vorsitzender des Freundeskreises Landesgartenschau zu Gast, um über den Stand im Verein zu berichten.
(Badische Zeitung.Absurdes Dinglinger Theater.)
Vertrauen der Bürger gerechtfertigt
Ortsvorsteher Eberhard Roth bescheinigt der Feuerwehrabteilung, über den eigenen Kirchturm hinauszublicken
(Badische Zeitung. Welchen Kirchturm sehen sie nun?)
Großer Spaß mit Woody-Allen-Komödie
Inhaltlich und darstellerisch stimmte einfach alles: Die Theater-AG des Scheffel-Gymnasium führte "Geliebte Aphrodite" auf
(Badische Zeitung. Weltklasse Schulschrott.)
Die Sonne hat mit den Narren Erbarmen
Gestern Umzug in Seelbach
(Badische Zeitung. Wenigstens Wetter.)
Mehr Geld für das Ehrenamt
Feuerwehrarbeit wird belohnt
(Badische Zeitung. Widerspruch in sich.)
Junge Weine auf dem Prüfstand
Jahrgang 2011 stellt sich vor
Jahr für Jahr sehen Winzer und Weinliebhaber diesem Event mit Spannung entgegen. Die Rede ist von der Jungweinprobe, wie auch das Kaiserbergfest Zeugin eines Miteinanders der Winzer rund um den Kahlenberg. Dabei werden zum ersten Mal die Ergebnisse des zurückliegenden Herbstes für die Öffentlichkeit angestellt.
(Badische Zeitung.Drogenwerbung.)
Attraktivität bereitet Probleme
Die "Zukunftswerkstatt Innenstadt" diskutiert Stärken und Schwächen / Blick in die Zukunft
(Badische Zeitung. Freiburger Astrologie.)
Historische Beispiele
Wie man eine Währungsunion gründet und beendet
Schon früher verfielen Länder auf die Idee, sich zu einer Währungsunion zusammenzuschließen. Bislang kam es am Ende aber stets zum Bruch.
(WELT online. Euro keine Ausnahme.)
Duisburg
Monatlich 11.500 Euro für abgewählten Sauerland
OB Adolf Sauerland muss sich nach seiner Abwahl um die Finanzen nicht sorgen: Er erhält drei Monate lang jeweils 11.500 Euro – und bis 2015 rund 70 Prozent seines Gehalts.
(WELT online. Hohes Faschenpfand, mit dem auch Köhler und Wulff rechnen.)
Ökobilanz
Biokraftstoff klimaschädlicher als normaler Sprit
Die vermeindlichen Umweltschoner kommen bei einer EU-Studie schlecht weg: Denn die Herstellung von Biosprit aus Raps, Soja und Palmöl schadet der Natur mehr als gedacht.
(WELT online. Am schädlichsten sind die Politiker, die ihn zusammengepanscht haben.)

Städte und Gemeinden gründen Verein für biologische Vielfalt

(lifepr) - In Frankfurt/Main ist der Verein " Kommunen für biologische Vielfalt" gegründet worden. 57 Städte, Gemeinden und Landkreise schließen sich in einem Bündnis zur "vorbildhaften Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt" zusammen. Mit dem Verein vernetzen sich die Vorreiter auf dem Gebiet des kommunalen Naturschut-zes in Deutschland. Sie wollen Erfahrungen und Strategien austauschen und gemeinsame Pro-jekte zur Umsetzung der nationalen Strategie initiieren. Mit einem abgestimmten Auftreten der Mitglieder will der Verein dem kommunalen Naturschutz ein stärkeres Gewicht geben und ge-meinsame Wege in der Öffentlichkeitsarbeit gehen.
Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ist sehr erfreut über das Engagement der Kommunen: "Die Vereinsgründung wird von der Bundesregierung außerordentlich begrüßt. Den Städten und Gemein-den kommt bei der Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt eine besondere Rolle zu. Sie sind es, die konkrete Entscheidungen über den Umgang mit der biologischen Viel-falt vor Ort treffen und nah bei den Bürgern sind."
Für die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Professorin Beate Jessel, bedeutet die Gründung des kommunalen Bündnisses für biologische Vielfalt einen Meilenstein bei der Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt. Das BfN initiierte im Jahr 2010 das Dialogforum für die Kommunen, in dessen Ergebnis im Jahr 2010 die Deklaration "Kommunen für biologische Vielfalt" verabschiedet wurde. "Mit der Gründung des Vereins "Kommunen für biologische Vielfalt" nehmen die Kommunen ihre Verantwortung für die biologische Vielfalt an und geben den Bemühungen zu ihrem Erhalt eine langfristige Perspektive.
Der Erhalt der biologischen Vielfalt in der Stadt sichert aber auch die Lebensräume, die wichtige Beiträge zum stadtklimatischen Ausgleich, zur Sicherung der natürlichen Wasser- und Stoffkreisläufe im Siedlungsbereich leisten und damit einen wichtigen Garanten für die Lebensqualität der Menschen an ihrem Wohn- und Arbeitsort darstellen", sagte Beate Jessel. Die Kommunen seien als Handlungsebene auch deshalb so bedeutend, weil sich die Bürgerschaft hier selbst mit Aktionen und Aktivitäten einbringen könnte, so Jessel.
Die Kommunen werden in der Startphase des Vereins durch den Bund unterstützt. "Wir werden für die Arbeit des Vereins bis zum Jahr 2014 Mittel des Bundes zur Verfügung stellen. Ich bin überzeugt, dass der Verein mit seinen Service-Leistungen für die Kommunen so attraktiv ist, dass er auch langfristig großen Zulauf erhalten wird", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin Heinen-Esser.
Bis 2014 sind neben dem heutigen Fachkongress als Auftaktveranstaltung u. a. konkrete Unter-stützungsleistungen für das Bündnis "Kommunen für biologische Vielfalt" vorgesehen, z. B. jähr-liche Workshops zu den Themenfeldern der Deklaration, die Betreuung und Pflege der Internet-seite www.kommunen-fuer-biologische-vielfalt.de, regelmäßige Newsletter für die Kommunen oder die Sammlung und Darstellung von sehr guten praktischen Beispielen für die Kommunen.
Zum Hintergrund:
Die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt hat die Bundesregierung im Jahr 2007 beschlossen. Insgesamt sind darin 330 Ziele und 430 Maßnahmen zur Umsetzung des UN-Übereinkommens über die biologische Vielfalt für Deutschland festgelegt. Ziele der nationalen Strategie für unsere Städte und Gemein-den sind zum Beispiel, dass bis zum Jahr 2020 die Durchgrünung der Siedlungen einschließlich des wohnumfeldnahen Grüns deutlich erhöht werden soll. Öffentlich zugängliches Grün mit vielfältigen Qualitäten und Funktionen soll fußläufig zur Verfügung stehen. Dabei sollen auch Lebensräume stadttypischer Arten, das sind z.B. die Fledermäuse, erhalten und erweitert werden.
Mit dem Erhalt der biologischen Vielfalt ergeben sich zahlreiche Vorteile und Synergien zur nachhaltigen Entwicklung von Kommunen: So kommt Grün- und Freiräumen in Zeiten des Klimawandels eine zuneh-mende Bedeutung zu, da sie einen wichtigen Beitrag leisten können, um die Auswirkungen des Klimawan-dels abzumildern. Die Umwelt und Natur in den Kommunen, insbesondere ihre Ausprägung, räumliche Lage und Qualität spielen auch für das Ziel der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme eine wichtige Rolle. Die Flächen mit hohen Umweltqualitäten wie urbane Wälder, Schutzgebiete im Siedlungsraum etc. prägen die Landschaft in den Kommunen ebenso wie die Bebauung und spielen eine wichtige Rolle für die Qualität des Wohn- und Arbeitsumfeldes und die Lebensqualität insgesamt. Gleichzeitig bietet die Natur vor Ort vielen Menschen, insbesondere Kindern die einfachste und oft erste Möglichkeit Naturerfahrungen zu machen.
Siehe auch: www.biologischevielfalt.de, www.biologischevielfalt.de/... ,www.kommunen-fuer-biologische-vielfalt.de,www.bfn.de


Zeitungsclowns?
Offenburger Stadtgeflüster
Die Stadt nimmt es sehr wohl ernst mit dem Klimawandel. Das betonte Oberbürgermeisterin Edith Schreiner mit Nachdruck bei der eigens einberufenen Klima-Pressekonferenz am Dienstag im Nachklapp zu der nichtöffentlichen Klausurtagung des Gemeinderates Und richtig ist sicher: Offenburg stellt als Fahrradstadt viele andere Gemeinden im Land in den Schatten. Um die Zweifel an der Ehrlichkeit der Bemühungen in Sachen Klimaschutz auszuräumen, griff die Stadt allerdings offenbar zu recht drastischen Mitteln, wie zu hören war. Bei der Klausurtagung im Salmen am vergangenen Freitag war nämlich gleich mal die Heizung abgeschaltet. Einige Stadträte sollen daraufhin bibbernd ihre Jacken angezogen haben. Und was ist die Moral von der Geschichte? Man sollte nicht nur über Dinge reden, sondern auch danach handeln!...Schockiert verfolgen wir seit Wochen die Enthüllungen zu dem schrecklichen Blutbad, das die sogenannte Zwickauer Zelle im ganzen Land hinterlassen hat. Ungeheuerlich sind die Taten, nicht nachvollziehbar, dass ihnen keiner früher auf die Schliche kam...Die Fasent steht vor der Tür und damit auch die alljährliche Frage: Was soll man nur am Schmutzigen Donnerstag oder beim Kappeobend anziehen?...Das Offenburger Goldkehlchen Ornella de Santis rührt ganz schön die Werbetrommel für Offenburg...Deshalb heißt es: Am Montag für Ornella stimmen, eine bessere Werbung für unsere Stadt gibt es zurzeit schließlich nicht!
(Offenburger Tageblatt. Wenn sie auch wandern im finsteren Klimatal und nicht merken, daß die Fasent schon das Offenburger Stadtgeflüster singend auf dem Fahrrad sitzend geschrieben hat, so ist es doch schrecklich, zu erfahren, daß Mordtaten gegen Ausländer jetzt erst das OT aufhorchen lassen. Darauf eine dreifache Papiernase!)
Probebohrungen laufen im Frühjahr
Bahn prüft Tunnel-Alternativen
(Offenburger Tageblatt. Wer braucht OG, wer braucht die Bahn?)
Der Tagespapi ist immer da
Hartmut Büttner bleibt zu Hause bei seinen Kindern / Ausbildung beim Tagesmütterverein Offenburg
(Offenburger Tageblatt. Ehrenmutter im Papigenesungsverein.)
Väterchen Frost hat so manche Gefahr im Gepäck
Auswirkungen der eisigen Temperaturen in der Ortenau
(DER GULLER. Kommt Stalins Väterchen Frost mit der Roten Armee?)
"Seltsames Politikverständnis" des Präsidenten Sarkozy
Sübadische Politiker fordern Abschaltung des AKW Fessenheim
(DER GULLER. Wird Frankreich von südbadischen Provinzlern regiert? Eine Merkel macht sogar Werbung für AKW-Förderer Sarkozy. Und die Südbadener wählen sie. Ist wohl alles zu hoch für sie.)
Lebensmittel sicher wie nie
(DER GULLER. Interview mit dem ungelernten und unstudierten grünen Grüßaugust 007 James Bonde.)
In uns liegt der Schlüssel
(Der GULLER. Meint eine evangelische Nonne.)
Gepackte Koffer
Am 22 . Feburar bricht das Ehepaar Schnurr aus Nonnenweier wieder auf, um in Nicaragua Hilfe für die Bedürftigen zu leisten.
(DER GULLER. Die Betroffenheitsgutmenschen sterben nicht aus.)
Noch läuft nicht alles rund
Erster Bürgerarbeiter schon seit fünf Monaten tätig / Kritik am Verwaltungsaufwand fürs neue Modell
Im September des vergangenen Jahres hat der erste Bürgerarbeiter in Offenburg seinen Dienst aufgenommen. Die ersten Spuren seiner Arbeit hat er bereits hinterlassen. Die Zwischenbilanz der zuständigen Funktionäre von Stadt und Landratsamt fällt indes durchwachsen aus.
(Offenburger Tageblatt.Bürgerarbeiter, weil kein Bürger sie braucht. Dafür dürfen diese sie bezahlen. Unsinn hoch 2.)
Kaffeetanten feiern eher zurückhaltend
Zum Jubiläum wollen die Traditionsfiguren der Schapbacher Fasnet nur eine Kutschfahrt beim Hamperle-Umzug unternehmen
Damen verschweigen ihr Alter gern. Nicht so die Schapbacher Kaffeetanten, die in diesem Jahr 50 Jahre alt werden. Das ist für sie indes kein Anlass für eine große Fete. Nur eine Kutschfahrt ist geplant.
(Offenburger Tageblatt. Welcher Esel zieht? Oder ist's ein Bär?)
Lahrer Frauenwelten - Internationaler Frauentag 2012
Die Veranstaltungsreihe zum Internationen Frauentag 2012 beginnt am Sonntag, 04. März 2012, mit einer Auftaktveranstaltung im Gemeindehaus der Martin Luther Kirche und endet im April mit einem Angebot für Mädchen im Schlachthof.
(Stadt Lahr. Mit 100 Lahrer Internationen? Nur die dümmsten Kühe wählen ihre Schlachter selber.)
Kein FFH-Gebiet wegen Goldhaarmoos
Stadt Wolfach zieht Pflegekonzept beim Liefersberger Hof weiter durch und sucht nach seltener Pflanze
(Offenburger Tageblatt.Vielleicht finden sie einen seltenen Käfer auf dem Motorrad.)
Eine trügerische Eisschicht
Stadtverwaltung warnt mit großen Verbotsschildern vor dem Betreten von Wald- und Silbersee
(Offenburger Tageblatt. Wer sich da drauf traut, kann sicher nicht lesen.)
Breite Zustimmung für Konzept
Rektoren von Hofstetten und Mühlenbach stellen Unternehmern ihre Ideen für ein zehntes Schuljahr vor
(Offenburger Tageblatt. Breit statt spitz.)
Experten raten von öffentlicher Nutzung rundweg ab
Oberwolfacher Rat wird entscheiden müssen, ob Spielplatz hinter einem Zaun verschwindet / Ausgleichsfläche bereits im Visier
(Offenburger Tageblatt. Ausgleichstoren? Auf dem Mond ist noch Platz.)
Auflösung ist abgewendet
Fördergemeinschaft Kur- und Fremdenverkehr präsentiert neuen Vorstand / Sauer wegen Verlegung
Die Auflösung der Fördergemeinschaft Kur- und Fremdenverkehr Bad Rippoldsau-Schapbach ist abgewendet. Im »Kranz« ist jetzt ein neuer Vorstand gewählt worden.
(Offenburger Tageblatt. Selig sind die, die sich selbst fördern, denn sie wähnen sich im Himmelreich.)
Ein Ultraschallgerät wie ein iPad
Klinikum dank Fördervereinsspende im diagnostischen Bereich überdurchschnittlich ausgestattet
Das Wolfacher Ortenau- Klinikum hat eine neuerliche Großspende in Form eines Diagnosegerätes erhalten. Rund 50 000 Euro hat ein Ultraschallgerät samt zweier Liegen gekostet. Gestern war offizieller Übergabetermin, das Gerät ist längst im Einsatz.
(Offenburger Tageblatt. Jetzt fehlt noch das Personal für dieses Armenhaus, oder?)
Um fünf klingelt der Wecker
Willstätter Bauhof ist für Winter-Einsatz gerüstet / 60 Tonnen Streusalz und 100 Tonnen Splitt auf Lager
(Kehler Zeitung. Wohin damit? Auf den Wecker?)
Kehraus-Kosten werden geteilt
Ortsverwaltung Goldscheuer übernimmt 1300 Euro von der Reinigung nach dem Nachtumzug 2011
(Kehler Zeitung. Dabei ist noch gar nicht Schmutziger Donnerstag.)
Für ein starkes Krankenhaus
Franziska Müller initiierte den Förderverein Ortenau Klinikum Achern / Gründung am 24. Februar
(Acher-Rench-Zeitung. Auf das Personal kommt's an!)
Lauf lockt Gäste an
Gemeinde verzeichnet eine positive Entwicklung des Fremdenverkehrs
(Acher-Rench-Zeitung. Kaffstadt?)
Illenau hat eine große Zukunft
Einigkeit bei der ARZ-Lokalrunde: Der Stellenwert der Anlage wächst spürbar von Monat zu Monat
...Fast drei Stunden dauerte die von Redakteur Andreas Cibis moderierte ARZ-Lokalrunde am Mittwoch im Hotel Sonne-Eintracht. Am Tisch saßen zehn Gäste, die hautnah mit der Illenau zu tun haben.
(Acher-Rench-Zeitung. Nächstes Mal: Die ARZ schmeißt eine Lokusrunde.)
Nationalpark Harz wird vorgestellt
Zwei Vorträge im Naturschutzzentrum Ruhestein
(Acher-Rench-Zeitung. Mit Probefahrten auf Harzer Roller.)
Stadt plant Konzeption für Vergnügungsstätten
Der Bau- und Umweltausschuss der Großen Kreisstadt Oberkirch beschäftigt sich in seiner Sitzung am Montag, 13. Februar, um 18 Uhr, im Sitzungszimmer des Rathauses, unter anderem mit der Ausarbeitung einer Vergnügungsstättenkonzeption..
(Acher-Rench-Zeitung. Vergnügen in der Großstadt zum Schreien?)
Neuer FDP-Bezirkschef in Köln
Christian Lindner steht vor politischem Comeback
Knapp zwei Monate nach seinem überraschenden Rücktritt will es Christian Linder anscheinend wieder wissen. Nachdem er kürzlich technologiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion wurde, liebäugelt er jetzt mit dem Amt des Kölner Bezirksverbandschefs.
(stern.de. Hat er gelernt, daß wer nach oben kommen will, erst einmal unten anfangen muß?)
"Demografie-Rücklage"
Junge Abgeordnete wollen Kinderlose zur Kasse bitten
Zur Entlastung der Kranken- und Plegeversicherung fordert eine Gruppe jüngerer Unionsabgeordneter eine Sonderabgabe für Kinderlose. Der Bundeskanzlerin soll die Idee gefallen.
(WELT online. Wieviel will sie zahlen?)
Bundespräsident
Wulff ließ Niedersachsen für Briefkastenfirma bürgen
Die niedersächsische Landesregierung bürgte für eine Firma des Wulff-Freundes David Groenewold. Doch Groenewold unterhielt weder Büros, noch stellte er Mitarbeiter ein.Die Firma Waterfalls Productions GmbH von Filmproduzent David Groenewold, der die Landesregierung des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU) eine Bürgschaft über vier Millionen Euro zugesagt hatte, war nur eine Briefkastenfirma. „Waterfall Productions hat nicht einen einzigen Film produziert. Es gab keine Mitarbeiter und keine eingerichteten Büros. An der Adresse auf dem Expo-Gelände ist nie etwas passiert“, sagte der ehemalige Geschäftsführer Stephan Hansch der Zeitung „Bild am Sonntag“.
(WELT online. Geht es jetzt noch nach Afrika zu schwarzen korrupten Brüdern ?)
Sarkozy will Akw-Laufzeiten verlängern
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy will die Laufzeiten der 58 Atomreaktoren im Lande über die vorgesehenen 40 Jahre hinaus verlängern. „Die Entscheidung ist gefallen“, sagte Industrieminister Eric Besson am Sonntag. Allerdings muss die Atomaufsicht zustimmen. Frankreich bezieht drei Viertel seines Stroms aus Akw und Sarkozy ist ein harter Verfechter der Kernkraft. Sein Herausforderer bei der Präsidentenwahl im Mai, der Sozialist François Hollande, will den Anteil der Kernkraft dagegen bis 2025 auf 50 Prozent drücken.
(BILD de. Dabei wird ihn die Merkel ja wohl kräftig im Wahlkampf unterstützen. Die ist sich ja wohl für nichts zu blöde.)
Filmkünstler sagen Wulff-Empfang zur Berlinale ab
Traditionsgemäß hat Bundespräsident Christian Wulff zum Empfang für die Filmschaffenden ins Schloss Bellevue geladen. 250 Gäste standen auf der Liste, doch viele von ihnen kündigten am Sonntag an, der Einladung nicht folgen zu wollen, berichten der Berliner „Tagesspiegel“ und die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“...Ein Regisseur hat gegenüber der Zeitung kein Blatt vor den Mund genommen und begründet seine Absage mit den Worten: „Es wäre mir peinlich, wenn Herr Wulff mich nach Freikarten für meinen neuen Film fragt“, sagte Hans Weingartner.
(BILD de. Wer will schon mit einem Wulff gesehen werden?)
Sarkozys Rechtskurve im Präsidenten-Wahlkampf
Frankreichs Präsident wildert ideologisch bei der Front National: Mit Rechtspopulismus und Aktionismus will er Wähler zurückgewinnen, die sich von ihm abgewandt haben.
(WELT online. Statt Le Pen ein Penner. Mit Merkel an seiner Seite. )
Duisburgs OB Sauerland ist abgewählt
Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) ist abgewählt worden. Mehr als 92.000 Duisburger votierten gegen ihn. Sauerland steht seit der Love-Parade-Katastrophe in der Kritik.
(FAZ. NET. Eine jämmerliche Gestalt. So was müßte es auch für Wulff geben.)
Umstrittene Tweets
Malaysia liefert Mohammed-Zweifler an Saudi-Arabien aus
Mit drei Tweets über seine Zweifel am Propheten Mohammed löste er einen Sturm der Entrüstung aus und musste ins Ausland fliehen. Jetzt ist der 23-Jährige Journalist Hamsa Kaschgari von Malaysia an Saudi-Arabien ausgeliefert worden - dort droht ihm die Todesstrafe wegen Blasphemie.
(SPIEGEL de. Jetzt können Frauen an ihrem seltsamen Weltgebetstag ja mal für diesen Mann beten statt wie geplant wegen des islamischen Malaysias Selbstbefriedigung zu betreiben.)

Mit den meisten Anrufern gewonnen
(gh). Dieses Jahr haben sie es geschafft: Das s' Buurequartett aus Lahr-Reichenbach hat den SWR-Ohrwurm 2012 gewonnen und damit auch 5000 Euro. Sie konnten die meisten Anrufe auf sich vereinigen. Von den über ein Dutzend vorgetragenen Stücken hat sicher die eine oder vielleicht noch andere Komposition das Zeug zum echten Fasent-Ohrwurm. Das Reichenbacher Stück dürfte hierfür weniger geeinget sein. Echte Knüller bringen solche SWR-Veranstaltungen auf dem Hansy-Vogt- und Sonja-Schrecklein-Niveau sowieso nicht auf den Markt.
 

Mit den meisten Anrufern gewonnen
(gh). Dieses Jahr haben sie es geschafft: Das s' Buurequartett aus Lahr-Reichenbach hat den SWR-Ohrwurm 2012 gewonnen und damit auch 5000 Euro. Sie konnten die meisten Anrufe auf sich vereinigen. Von den über ein Dutzend vorgetragenen Stücken hat sicher die eine oder vielleicht noch andere Komposition das Zeug zum echten Fasent-Ohrwurm. Das Reichenbacher Stück dürfte hierfür weniger geeinget sein. Echte Knüller bringen solche SWR-Veranstaltungen auf dem Hansy-Vogt- und Sonja-Schrecklein-Niveau sowieso nicht auf den Markt.
 


Foto: Europa-Park.
Miss Germany 2012
Die Schönste kommt aus dem Norden
Sie ist 21, angehende Versicherungskauffrau und seit Samstagnacht "Miss Germany 2012": Isabel Gülck aus Horst in Schleswig-Holstein hat sich bei der Wahl im baden-württembergischen Rust gegen 22 Konkurrentinnen durchgesetzt...Sie wurde am Samstag 21 Jahre alt. Sie erhielt für ihren Sieg neben der Krone unter anderem einen Kleinwagen sowie Reisen in die USA, auf die spanische Ferieninsel Fuerteventura und auf die Nordsee-Insel Borkum...Gewählt wurden die Schönheitsköniginnen von einer Prominenten-Jury.
(SPIEGEL de. C-Promis wählen neue Z-Promi. Laut Veranstalter gehörten der "VIP-Jury " an: "Arthur Abraham, ehem. Boxweltmeister im Mittelgewicht, Ross Antony - Sänger & Allround-Talent,    Bernd Bechtel, Condor-Direktor Group Fleet Management,    Reiner Calmund, Fußballfunktionär, Moderator & Buchautor, Regina Halmich, ehem. Box-Weltmeisterin, Monica Ivancan, internationales Model, Jennifer Knäble, Moderatorin RTL & N-TV, Heiner Lauterbach, deutscher Schauspieler, Ingo Lenßen, Schauspieler & Rechtsanwalt,Sat.1 'Lenßen & Partner', Jürgen Mack, Geschäftsführender Gesellschafter vom Europa-Park, Prof. Dr. Dr. Werner Mang, Schönheitschirurg, Bodenseeklinik,Yasemin Mansoor, Miss Germany 1996 & Queen of the World 1997, Tessy Pavelková, Chefredakteurin Zeitschrift Neue Woche, Francèk Prsà, Friseurmeister Francek Friseure, Marcus Schenkenberg, das bekannteste Männermodel der Welt".  Ermittelt gegen Mang nicht gerade die Staatsanwaltschaft?)
Isabel Gülck ist „Miss Germany 2012“
„Ich will Deutschland verkörpern – mit Köpfchen“
(BILD de. Deutschland schon im Arsch?)