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(gh).Kann man sich in Deutschland mal über irgendetwas freuen außer über verlorene Fußballtitel? 50 Jahre Mauergedenken war heute. Anlaß für den Bundespräsidenten, Sprechblasen blubbern zu lassen in einer Wanne voller Phrasen. Feierliches staatstragendes Gefiedel. Das war's. Zu feiern gab es dagegen: Die Mauer, vor 50 Jahren errichtet mit Billigung der Alliierten, Deutschlands Freunden, ist weg. Stattdessen Trauerflor an Amtsgebäuden. Kein Wunder, daß in diesem Land auch niemand am 3.Oktober, der Nationalfeiertag sein soll, etwas anderes einfällt als E-Musik und Fensterreden im Land der Trauerklöße.

Ist "Oechsle-Messe" nicht ein öffentliches Saufgelage?

Lahr (gh). Eineinhalb Tage sperrt die Stadt die Bürger an diesem Wochenende aus ihrem Stadtpark aus. Damit darin ein Geschäftsmann eine sogenannte "Oechsle-Messe" veranstalten kann, die wohl eher ein öffentliches Saufgelage ist. Gegen 7 Euro Eintritt. Von Geschäftemacherei und Alkoholismus-Werbung war nicht die Rede, als Wilhelm Jamm sein Anwesen den Bürgern der Stadt Lahr vererbt hat. In letzter Zeit häuft sich das Remmidemmi in dem Park.

Fragen muß man sich, was aus dem Freundeskreis des Stadtparks geworden ist, der diesem skandalösen Treiben schweigend zuschaut. Ist Tierschutz in Lahr auch kein Thema, wenn in dem Park mit Tiergehegen am laufenden Band lärmende Veranstaltungen stattfinden?

Daß aus dem Gemeinderat kein Pieps zu irgendetwas in Lahr zu vernehmen ist, ist bereits Gewohnheit. Die Fraktionen liegen schon lange im Koma. Die Claqueure von den Witzzeitungen werden am Montag von einem tollen Erfolg dieser Parkvergewaltigung berichten.

(gh). Da hat sich die BZ aber einen alten Hut aufgesetzt. Das am Rande der Schwäbischen Alb beim Kunstmuseum Hohenkarpfen aufgestellte Werk ist in Wirklichkeit schon recht heruntergekommen. Die Ziegen weiden da jetzt auch nicht, sondern an anderer Stelle. Der Ort im Hintergrund heißt Seitingen-Oberflacht. Hausen o. V.  (700 Einwohner und trotzdem nicht eingemeindet, obwohl nahe bei Spaichingen) liegt in der Gegenrichtung. Der Ort gehört übrigens zum Kreis Tuttlingen und damit zum Regierungsbezirk Freiburg, was die Leser ruhig erfahren sollten. Dafür fällt auch die BZ beflissen auf die Reklame des Roche-Verlags herein und greift ein keineswegs lesenswertes Buch einer nicht schreiben könnenden TV-Moderatorin auf (Seiten-Titel).

Gesundheittipps für das Freibad

(lifepr) - In den Ferien haben die Freibäder wieder Hochsaison. Das Freibad stellt sowohl für Kinder, als auch für Erwachse ein tolles Ausflugsziel mit viel Badespaß im kühlen Nass dar. Doch Vorsicht ist geboten vor den kleinen Gefahren die sich dort im Wasser, auf Wegen oder in den Liegewiesen verbergen.

Im Sommer steht in Freibädern der Freizeitspaß im Vordergrund. Trotzdem sollte man im Hinterkopf behalten, dass auch schnell kleinere und größere Gefahren das Badeerlebnis trüben können. Viele Menschen mit nackten Füßen und feuchte Böden in Umkleiden und Duschen, ideale Voraussetzungen beispielsweise für Fußpilz, sich unbemerkt zu verbreiten. Damit es erst gar nicht zu einer Infektion kommt, sollte darauf geachtet werden, die Füße nach dem Baden sorgfältig abzutrocknen und nach Möglichkeit mit einem Desinfektionsmittel zu besprühen.

Und auch in der Liegewiese lauern Gefahren. Oft lässt es sich nicht vermeiden, dass man beim Laufen im Gras auf ein stechendes Insekt, wie eine Biene oder eine Wespe, tritt. Um die Schwellung schnell zu bekämpfen und den Schmerz zu lindern eignet sich am besten Eis, oder eine aufgeschnittene rohe Zwiebel, die man nach dem Entfernen des Stachels auf den Stich legt.

Zu unangenehmen Schnittverletzungen können Scherben auf dem Boden führen. Bei einer Schnittverletzung sollte am besten sofort der Bademeister aufgesucht werden. Er wird die Wunde säubern, um festzustellen, ob die Wunde tief ist und ob ein Arztbesuch erforderlich ist. Meist reichen jedoch die Desinfektion der Verletzung und ein Pflaster aus.

Weitere aktuelle Gesundheitsthemen und den ausführlichen Artikel zum Thema „Badespaß mit Risiken“ erhalten Sie im Ratgeber Gesundheit unter www.arzneimittel.de

Gesundheittipps für das Freibad

(lifepr) - In den Ferien haben die Freibäder wieder Hochsaison. Das Freibad stellt sowohl für Kinder, als auch für Erwachse ein tolles Ausflugsziel mit viel Badespaß im kühlen Nass dar. Doch Vorsicht ist geboten vor den kleinen Gefahren die sich dort im Wasser, auf Wegen oder in den Liegewiesen verbergen.

Im Sommer steht in Freibädern der Freizeitspaß im Vordergrund. Trotzdem sollte man im Hinterkopf behalten, dass auch schnell kleinere und größere Gefahren das Badeerlebnis trüben können. Viele Menschen mit nackten Füßen und feuchte Böden in Umkleiden und Duschen, ideale Voraussetzungen beispielsweise für Fußpilz, sich unbemerkt zu verbreiten. Damit es erst gar nicht zu einer Infektion kommt, sollte darauf geachtet werden, die Füße nach dem Baden sorgfältig abzutrocknen und nach Möglichkeit mit einem Desinfektionsmittel zu besprühen.

Und auch in der Liegewiese lauern Gefahren. Oft lässt es sich nicht vermeiden, dass man beim Laufen im Gras auf ein stechendes Insekt, wie eine Biene oder eine Wespe, tritt. Um die Schwellung schnell zu bekämpfen und den Schmerz zu lindern eignet sich am besten Eis, oder eine aufgeschnittene rohe Zwiebel, die man nach dem Entfernen des Stachels auf den Stich legt.

Zu unangenehmen Schnittverletzungen können Scherben auf dem Boden führen. Bei einer Schnittverletzung sollte am besten sofort der Bademeister aufgesucht werden. Er wird die Wunde säubern, um festzustellen, ob die Wunde tief ist und ob ein Arztbesuch erforderlich ist. Meist reichen jedoch die Desinfektion der Verletzung und ein Pflaster aus.

Weitere aktuelle Gesundheitsthemen und den ausführlichen Artikel zum Thema „Badespaß mit Risiken“ erhalten Sie im Ratgeber Gesundheit unter www.arzneimittel.de

Warum muß der Steuerzahler demOhlsbacher Bürgermeister seine jahrelange Prozessiererei bezahlen? Hat es denn kein Geschmäckle, wenn ein E-Werk die Spendierhosen anzieht in bestimmten Orten, nachdem es dort Geschäfte gemacht hat? Gibt es blauäugige Richter?

Warum muß der Steuerzahler demOhlsbacher Bürgermeister seine jahrelange Prozessiererei bezahlen? Hat es denn kein Geschmäckle, wenn ein E-Werk die Spendierhosen anzieht in bestimmten Orten, nachdem es dort Geschäfte gemacht hat? Gibt es blauäugige Richter?