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Wissen Sie warum das Volk so ruhig ist angesichts von 2 Billionen Schulden, täglichen Euro-Krachern und ständigen Schäuble-Neuverschuldungen? Wissen Sie nicht, daß  Hirn- und Verhaltensforscher herausgefunden haben, daß der Mensch kaum Summen begreifen kann, die über ein Jahresgehalt oder ein Häuschen hinausgehen?


Macht Bio blind?
Überraschung für Fahrgäste der Schwarzwaldbahn übermorgen
Zum fünften Geburtstag am 15. Dezember werden an Reisende in den Bahnhöfen Baden-Baden, Offenburg und Donaueschingen Heißgetränke und Brezeln verteilt. Brezeln gibt es auch in einigen Nahverkehrszügen zwischen Karlsruhe und Singen. Damit bedankt sich die Schwarzwaldbahn für die Treue ihrer Gäste. Am 10. Dezember 2006 hatte die Schwarzwaldbahn den Betrieb zwischen Karlsruhe und Konstanz aufgenommen.
(BADEN online. Über dieses Jubiläum wird der Erbauer der Schwarzwaldbahn - Gerwig, 1873 - aber staunen.)
Landkreis will bekannter werden
Info-Fahrt für Touristiker durch die Ortenau
Die Ortenau ist ein überaus lohnendes Reiseziel und bietet eine große Vielfalt touristischer Attraktionen Diese Erfahrung machten Vertreter von rund 15 deutschen und schweizerischen Reiseveranstaltern, die am Wochenende an der zweiten vom Ortenaukreis veranstalteten Informationsreise durch die Ortenau teilnahmen.»Mit der direkten Ansprache führender Reiseveranstalter wollen wir den Bekanntheitsgrad der Region weiter stärken. Die Experten der Tourismus-Branche sollen vor Ort den Facettenreichtum der touristischen Angebote in der Ortenau erleben, um dieses zukünftig noch stärker in ihren Reiseangeboten zu berücksichtigen«, so Sandra Bequier, Tourismusbeauftragte des Ortenaukreises.Passend zur Jahreszeit lag der Schwerpunkt der Infofahrt auf dem Besuch verschiedener Weihnachtsmärkte in der Region, aber auch im nahen Elsass. Der Winterzauber im Europa-Park in Rust eröffnete das Programm.Weitere Höhepunkte der Reise waren laut Pressemitteilung des Landratsamts eine romantische Kutschfahrt in Hausach und Umgebung, ein stimmungsvolles Gospelkonzert in Rheinau und die Fensteröffnung am weltgrößten Adventskalenderhaus in Gengenbach.
(Offenburger Tageblatt. Denkfehler: Die Ortenau gibt es nicht. Der Kreis ist zu groß und daher keine Einheit. Weihnachten findet im Elsaß statt, EP ist fauler Zauber. Die Tourismusbeauftragte ist ohne Erfahrung und zu jung, um Ahnung vom Thema haben zu können.)
Super Pistengaudi in Galtür
Hitradio Ohr feiert Saisonauftakt in Tirol mit 1300 Teilnehmern /Badens größte Hörer-Skireise
Annähernd 1300 Ortenauer feierten am Wochenende mit Hitradio Ohr Badens größte Hörer-Skireise. Erstaunlich viel Schnee, tolles Wetter und Partystimmung ließen keine Wünsche offen.
(BADEN online. Lawine in Galtür: Ortenau auf Massenflucht.)
Städtische Wohnungsbau Lahr will investieren
Fünfgeschossiges Ärztehaus am Doler Platz geplant
Die Städtische Wohnbaugesellschaft wird auf dem Doler Platz ein Ärztehaus bauen, dessen Investitionsvolumen zwischen vier und sechs Millionen Euro liegt. Die teilten OB Wolfgang G. Müller und Geschäftsführer Markus Schwamm mit.
(Badische Zeitung. Riesenkrankenhaus, Herzklinik und nun drittes Ärztehaus. Ist Lahr die kranke Oma an der Schutter?)
79 Teams wollen Meister werden
OB Müller nahm die Gruppenauslosung für das Jugend-Hallenfußballturnier im Februar vor
(Lahrer Anzeiger. Schwerarbeit.)
Im Januar: Viel Spaß und Sport bei »Mietersheim on Ice«
Vormittage auf der Eisbahn auf dem Sportgelände für Schulen reserviert / Turniere für Eishockey und Eisstockschießen
(Lahrer Anzeiger. Eis = Kunststoff.)
Stadt: Parkplätze sollen bleiben
Gemeinderat befasst sich mit dem Ausbau des verkehrsberuhigten Bereichs in der nördlichen Altstadt
(Lahrer Anzeiger. Klar, auch ein Friedhof braucht Parkplätze.)
Abschied von Conny Rosenthal
Die Leiterin des evangelischen Kindergartens Meißenheim tritt eine neue Stelle in Maichingen an
(Lahrer Anzeiger. Die Störche sind auch weggezogen.)
Happige Bußen für Hobbykampfflieger
Tödlicher Leichtsinn: Zwei Yak-Piloten müssen 200 000 Euro zahlen, weil sie im Tiefflug ein Kleinflugzeug zum Absturz brachtenan
Gegen die beiden Verursacher einer Flugzeugkollision über dem Flugplatz Bremgarten vor zwei Jahren sind empfindliche Geldstrafen verhängt worden. Am 24. August 2009 hatte dort eine Zweierformation alter sowjetischer Yak-Jäger ein Ultraleichtflugzeug vom Himmel geholt. Dessen Pilot starb durch den Absturz, sein Fluglehrer wurde schwer verletzt. Die Untersuchungen kamen erst jüngst zum Abschluss.
(Badische Zeitung. Zwei Jahre. Schläft Justizia?)
Wenn Papa dreckig abrockt
Die Originalbesetzung von Daddy Dirty gibt am 26. Dezember im Schlachthof ein Reunion-Konzert
(Badische Zeitung. Wer liest denn diesen Knüller des Tages?)
Literatur in der Schule
Schülerinnen und Schüler einer sechsten Klasse der Friedrichschule haben sich kreativ und produktiv mit Literatur befasst.
(Badische Zeitung.Mit solchen und ähnlichen Meldungen werden Leser vollgemüllt. Wohl vergessen: In den großen Pausen wurde das Pausenbrot verzehrt.)
Eltern sollen verstärkt einbezogen werden
Interkultureller Beirat diskutiert Thema Berufsorientierung
(Badische Zeitung. Was ganz Neues.)
Kommt der Jugendreferent?
Bürgermeister stellt die Stelle bei der KJG in Aussicht
Dass die Katholische Junge Gemeinde (KJG) im Ort ihren Teil in der Vereinsgemeinschaft leistet, zeigte sich in der Hauptversammlung am Freitag. Teamleiter Johannes Offenburger und seine neun Helfer haben in den letzten zwölf Monaten eine Menge Veranstaltungen verwirklicht. Bürgermeister Carsten Gabbert stellte die Beschäftigung eines Jugendreferenten in Aussicht.
(Badische Zeitung. Klar, daß ein grüner Bürgermeister Sozialarbeiter beschäftigen will, die Haupklientel der Grünen. Nicht jeder kann Minister werden.)
Spende für die Orgel
(Badische Zeitung. Volksbank schmeißt weiter mit Geld um sich.)
Die Sportstadt ehrt ihre Spitzenathleten
Sportehrenbrief als höchste Auszeichnung geht an Fritz Scheuer vom Volleyball-Club / OB Schreiner würdigt die Bedeutung des Sports in Offenburg
(Badische Zeitung. Was verteilt nun die Lebkuchenstadt in der Fahrradstadt?)
Herrin über Geld und Immobilien
Die Macher: Menschen, die im Landratsamt eine besondere Rolle spielen / Heute: Jutta Gnädig, Leiterin des Dezernates 1
(Badische Zeitung. Auch so kriegt die BZ Altpapier voll.)
Qualität und Individualität entscheiden
Chancen des Bäckerhandwerks
(Badische Zeitung. Der Preis macht's.)
Ein heißes Pflaster
Neues Klimagutachten für den Platz der Alten Synagoge
(Badische Zeitung. Probleme machen die sich.)
Der verflixte siebte Tag
Schon wieder wird um einen verkaufsoffenen Sonntag in Freiburg gerungen / Gemeinderat soll Ende Januar entscheiden
(Badische Zeitung. Was haben die Freiburger Heiden gegen das Grundgesetz?)
Wulff und die Moral
Kredit verspielt
Christian Wulff hat das Parlament nicht belogen - aber die ganze Wahrheit hat er auch nicht gesagt, als er nach seinen Finanzbeziehungen zu dem Geschäftsmann Geerkens gefragt wurde. Solche juristischen Tricks mögen vor Gericht schützen, eines Bundespräsidenten sind sie unwürdig.
(SPIEGE online. Er ist fünfte Wahl - gewesen. Jetzt muß er gehen.)
Lafontaine sieht Ende des Euro kommen
Das Krisenmanagement der Kanzlerin? Voller gravierender Fehler! Die Zukunft des Euro? Wacklig! Oskar Lafontaine übt im Interview scharfe Kritik an den Ergebnissen des Brüsseler Euro-Gipfels - und erklärt die Kanzlerin und Frankreichs Präsidenten Sarkozy zu unverantwortlichen Schuldenmachern.
(SPIEGEL online. Er hat schon einmal recht gehabt, als die große Schuldenmachrei losging.)
Klimaschutzabkommen
Kanadas Kyoto-Wende erzürnt China
Kanadas Abschied aus dem Kyoto-Protokoll sorgt für Entrüstung: Die Opposition beschimpft den Umweltminister als kindisch. China, der größte CO2-Verursacher, fordert ein Umdenken. Deutschland ist von dem Schritt nicht überrascht. Ziehen sich nun weitere Staaten aus dem Vertrag zurück?
(SPIEGEL online. Ist nur ehrlich gegenüber der bisherigen Augenwischerei.)
Razzia in Pakistan
Polizei befreit angekettete Koranschüler
In Pakistan wurden Koranschüler aus der Gewalt von Geistlichen befreit, Drogenabhängige sollen darunter gewesen sein und psychisch Kranke. Sie waren angekettet und sollten nach Aussage eines Betroffenen auf den Heiligen Krieg vorbereitet werden.
(SPIEGEL online. Warum wollen die Religionsverführer nicht als Märtyrer ins Paradies eingehen?)
"Newsweek"
US-Magazin warnt die EU vor Bundeskanzlerin Merkel
Misstrauisch, eigennützig und kühl, mit einem Faible für jüngere blonde Männer: Das US-Magazin "Newsweek" sieht Angela Merkel als Gefahr für die europäische Einheit.
(WELT online. Warum warnt niemand Deutschland?)
RTL2-Kriminalsendung
Stephanie zu Guttenbergs zweifelhaftes TV-Comeback
Für die Pädophilen-Jagd in "Tatort Internet" bekam Stephanie zu Guttenberg viel Schelte von Jugendschützern. Jetzt legt sie nach. Besser ist die Neuauflage aber nicht.
(WELT online. Die Gs gibt's nur im Doppelpack. Einer allein schafft so etwas nicht. Sind die aus den USA ausgewiesen worden, wo sie ein neues Leben beginnen wollten?)
K.o.-Tropfen
Berlin zittert vor dem nächsten Schnaps-Anschlag
Ein Unbekannter vergiftet Pärchen und junge Frauen auf den Weihnachtsmärkten der Hauptstadt. Der Täter wechselt die Tatorte und verkleidet sich auch.
(WELT online. Haben die nicht gelernt, von Fremden nichts anzunehmen?)


 



Weihnachtsgans, Ade!
Fadime Sentürk lehrt an der VHS die türkische Küche – Dieses Mal Festtagsküche
(Schwäbische Zeitung. Acht Betroffene. Weihnachten getürkt. Mit Gehirnwindel. Randgruppenzeitung?)
Aldingen sucht Plätze für Windräder
Im Flächennutzungsplan sollen entsprechende Flächen ausgewiesen werden
(Schwäbische Zeitung. Wer bläst?)
Narrenverein lädt Nikolaus ein
(Schwäbische Zeitung. Was sagt der Osterhase dazu?)
Familien feiern Weihnacht im Wald
(Schwäbische Zeitung. Obdachlos?)
Leute
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Neuhausen freuen sich mit ihrem stellvertretenden Gesamtkommandanten Hartmut Storz über die Geburt eines Mädchens.
(Schwäbische Zeitung. Wer war's?)
Durchhausen baut 2012 Generationen-Spielplatz
(Schwäbische Zeitung. Unbegrenzte Haltbarkeit?)
100 Senioren lassen sich von Schülern verwöhnen
(Schwäbische Zeitung. Was sagt da der Kindschutzbund?)
Pfarrer kritisiert Werbekampagne
Der Werbeslogan von „Media Markt“, „Weihnachten wird unterm Christbaum entschieden“, stößt auch bei Pfarrern in Villingen-Schwenningen auf Kritik. „Eine öffentliche Entschuldigung der Konzernleitung, gerichtet an alle Christen des Landes, wäre das mindeste, was geschehen müsste“, erklärt Pfarrer Andreas Borchardt von der evangelischen Kirchengemeinde Schwenningen in einem Rundschreiben. Die Kampagne wird als geschmacklos empfunden, da der Slogan vom Sinn des Weihnachtsfests ablenke.
(Schwäbische Zeitung. Sinnlos. Ist doch ein heidnisches Fest.)
Notfalls wird in Stuttgart protestiert
Gemeinsame Aktion für den Erhalt des Projektes „Singen-Bewegen-Sprechen“
Das Projekt „Singen-Bewegen-Sprechen“ (SBS) soll erhalten werden. Dies fordern Eltern, Lehrer, Erzieher und Kinder aus den Kindergärten St. Paul und Kinderburg Denkingen, aus dem Leintal-Kinderhaus Frittlingen sowie aus der Grundschule und der Musikschule zusammen mit Vertretern der Träger der Einrichtungen. Zum Protest haben sich die Teilnehmer im katholischen Kindergarten St. Paul getroffen.
(Schwäbische Zeitung. Wird irgendjemand am Sprechen, Singen und Bewegen gehindert? Seit Wochen sind die Zeitungen voll damit.)
„Das Damokles-Schwert kann alle treffen“
Über der Sprachförderung mit Musik, genannt SBS (Singen, Bewegen, Sprechen), schwebt ein Damoklesschwert (wir berichteten). Das drohende Aus für das bei allen Beteiligten hoch geschätzte Angebot betrifft sämtliche Einrichtungen der Kinderbetreuung, die SBS anbieten, auch den katholischen Kindergarten St. Marien in Aldingen. Wir haben uns mit Kindergartenleiterin Bernadette Nischt über die Entwicklungen unterhalten.
(Schwäbische Zeitung. Immer diese Griechen.)
Ernst Burgbacher weist Vorwürfe weit von sich
Entscheidung über Waffenexport nach Mexiko sei vor Spendenzahlungen von Heckler & Koch erfolgt
„Das ist abstrus, was da derzeit konstruiert wird.“ Ernst Burgbacher, parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium aus Trossingen, reagiert zerknirscht ob der Vorwürfe gegen seine Person im Zusammenhang mit Spenden des Oberndorfer Waffenherstellers Heckler & Koch an unter anderem den FDP-Kreisverband Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Abstrus hat auch Guttenberg gesagt, bevor er gehen mußte. Wer zahlt denn vorher?)
Ex-Bundespräsident Köhler kommt
Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler wird am Donnerstag, 26. April 2012, die Abschlussvorlesung der derzeit laufenden Vorlesungsreihe zur Weltwährungsordnung auf dem Tuttlinger Hochschulcampus halten.
(Schwäbische Zeitung. Der hat dereinst aös Finanzstaatssekretär an der teuren deutschen Einheit gebastelt.)

Wo fängt die Belästigung an?


(lifepr) - An manchen Hausfassaden und Balkonen und in so manchem Vorgarten blinkt, funkelt und strahlt es derzeit fast wie in Las Vegas. Nicht jeder kann sich über den fassadenkletternden Nikolaus und weihnachtliche Blinklichtattacken freuen. Wann die geschmacklichen Fragwürdigkeiten endgültig zur Belästigung ausufern und nicht mehr hingenommen werden müssen, wissen ARAG Experten.
Weihnachtsbaum erlaubt
Die eigenen vier Wände kann grundsätzlich jeder einrichten, schmücken und dekorieren, wie es ihm behagt. Mieter dürfen selbstverständlich auch einen Weihnachtsbaum aufstellen; Klauseln im Mietvertrag, die das untersagen sind nach Auskunft der ARAG Experten unzulässig und somit nichtig. Der Vermieter kann allerdings verlangen, dass der Mieter ausreichend gegen einen Zimmerbrand vorsorgt.
Balkon-Dekoration
Auch einen Balkon darf ein Mieter nach seinem Geschmack gestalten. Gegen eine ortsübliche Weihnachtsbeleuchtung kann also niemand etwas einwenden; die Dekoration sollte die Nachbarn aber nicht stören. Wer an seinem Balkon also eine Flutlichtanlage anbringt, die die nachbarlichen Schlafzimmer auch um Mitternacht noch in grellem Tageslicht erstrahlen lässt, muss mit Widerspruch rechnen. Andere Mieter müssen sich nämlich nicht den Schlaf rauben lassen und können zum Beispiel verlangen, dass die Beleuchtung um 22 Uhr abgeschaltet wird, so die ARAG Experten.
Deko in Flur und Treppenhaus
Mieter dürfen auch Gemeinschaftsflächen im Haus, zum Beispiel den Flur oder das Treppenhaus nutzen, entschied sogar der Bundesgerichtshof. Voraussetzung dafür ist laut ARAG Experten allerdings, dass die Nutzung nicht zur Belästigung, Gefährdung oder Vermüllung führt (BGH, Az.: V ZR 46/06). Einen Adventskranz an der Außenseite der Haustür muss demnach jeder Weihnachtsmuffel tolerieren, zumal dieser nach Einschätzung des Landgerichts Düsseldorf Ausdruck einer alten Tradition ist (LG Düsseldorf, Az.: 25 T 500/89). Ein Gesteck mit unbeaufsichtigt brennenden Kerzen im Hausflur verbietet sich allerdings von selbst.
Außendeko sturmsicher!
Am ausgestopften Nikolaus, der den Balkon erklimmt, scheiden sich nun restlos die Geister. Was dem einen als liebenswürdige Weihnachtsdeko das Herz wärmt, lässt den anderen nur fassungslos den Kopf schütteln. Schlechter Geschmack ist allerdings nicht strafbar und so ist auch der kraxelnde Nikolaus durchaus erlaubt.
Selbstverständlich muss jede Art von Außendekoration so angebracht werden, dass auch bei einem Sturm nichts herunterfällt. Soll der mannshohe Weihnachtsbote sogar an der Hausfassade hochklettern, sollte erst der Vermieter gefragt werden, so die ARAG Experten. Muss für die Montage die Fassade angebohrt werden, kann der Vermieter die Zustimmung verweigern.