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Wer schlecht schläft, schwächt die körpereigene Abwehr

(lifepr) - Es gibt Menschen, die mit verhältnismäßig wenig Schlaf auskommen und trotzdem fit und leistungsfähig sind. Zu den berühmten Kurzschläfern der Geschichte gehören beispielsweise Winston Churchill und Napoleon. Die große Mehrheit der Menschheit verbringt jedoch bis zu einem Drittel ihres Lebens im Bett, um gesund und vital bleiben zu können. Es zeigt sich immer wieder, dass wer gut schläft, schöner aussieht und gesünder und länger lebt.
Der Schlafforscher Günther W. Amann-Jennson weiss aus seiner langjährigen Expertentätigkeit, dass die täglichen sieben bis acht Stunden, die ein Erwachsener durchschnittlich pro Tag schlafen sollte, keine verlorene Zeit sind. Denn während wir vermeintlich nichts tun, passiert in unserem Körper viel Lebenswichtiges:
Nur wenn wir liegen und schlafen, kann sich unser Organismus von den Anstrengungen des Tages erholen. Dies geschieht insbesondere in den Tiefschlafphasen zwischen 23 und 3 Uhr nachts. Verschiedene chemische Prozesse tragen dazu bei, dass wir nicht nur erholt und frisch am Morgen aufwachen, sondern dass sich auch unser Immunsystem täglich neu auflädt. Gewebeschäden können repariert werden, Heilungsprozesse schreiten besser voran.
Organe und Zellen werden mit neuen Brennstoffen versorgt und alte, verbrauchte oder kranke Zellen werden durch neue, gesunde ersetzt. Deutlich sichtbar wird das für uns an der Haut. Nach einem erholsamen Schlaf, sieht sie nämlich rosig und glatt aus und strahlt eine jugendliche Frische aus.
Im Tiefschlaf werden verschiedene Hormone ausgeschüttet, die dafür sorgen, dass Zellen wachsen, sich aufbauen und repariert werden. Eine neue Studie, welche Wissenschaftler an der Universität Stanford in Kalifornien durchgeführt haben, stellt einmal mehr fest, dass unregelmässiger Schlaf das hormonelle Gleichgewicht deutlich verändert. Dadurch kann der Körper weniger Melatonin und Kortisol produzieren.
Beide Stoffe sind enorm wichtig, weil sie die schädlichen freien Radikale beseitigen und unsere Abwehrzellen unterstützen, um beispielsweise Krebszellen zu vernichten. Wer also schlecht schläft, schwächt damit die körpereigene Abwehr. Mit Beginn der kälteren Jahreszeit, in der Grippeviren wieder vermehrt auftreten, ist es besonders wichtig, seinem Körper genügend Schlaf zu gönnen und sein Immunsystem damit zu stärken.


An Lahrer Brunnen treffen sich die Toren.
Wo die klugen Deutschen leben - Die Bildungsstudie 2011
Titelgeschichte
Eine aufwendige Studie zeigt die gewaltigen Bildungsunterschiede zwischen dem Norden und dem Süden der Republik
(DER SPIEGEL. Die Grünen werden auch in Baden-Württemberg für Gleichheit sorgen:  Schlechte Bildung für alle! Leistung darf sich nicht lohnen.)
Die stählerne Haut
Landtagsabgeordneter Willi Stächele aus Oberkirch wird heute 60 / Beschäftigung mit Rücktritt
Er hätte Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden können. Die Südwest-CDU entschied sich jedoch für Stefan Mappus und verlor die Landtagswahl. Heute wird der ehemalige Agrar-, Staats- und Finanzminister sowie Landtagspräsident Willi Stächele aus Oberkirch 60 Jahre alt. Ein Porträt der Mittelbadischen Presse.
(Offenburger Tageblatt. Das mit dem Porträt der Mittelbadischen Presse stimmt. Lobsudelzeitung pur vom Feinsten. Ein peinliches Rührstück von einem Autor namens Christoph Rigling. Die Lokalpresse feiert unaufhörlich ihre Riesenstaatsmänner in derProvinz, die lange Schatten werfen, wenn die Sonne tief steht. Die BZ beispielsweise rühmt immer noch Helmut Rau Wer?, der keine Spuren hinterlassen hat. Natürlich ist Mappus schuld an allem, ein Finanzminister hat ja keine Verantwortung für sein Handeln, ist ja nur gut bezahlter Handlangher, gell?  Wie war das noch mit den Kiesgruben, warum mußte nur Stächeles Staatssekretär gehen? Stählerne Haut? Eine Mimose, die weg vom Fenster ist. Als sein Nachfolger gewählt wurde, interessierte sich beim Verlassen des Landtags niemand für ihn.)
Weihnachtsmärkte im Visier der Polizei und Staatsschützer
(DER GULLER. Die echten Weihnachtsmänner?)
Zirkusluft
(DER GULLER. Klar, ohne die tägliche Zirkuschefin geht's nicht, und da das nicht genug ist, kommt jetzt auch noch eine Nervensäge namens Jess Haberer. Zuviel Schule tut wohl nicht gut.)
Das Naturschutzgebiet Taubergießen bei Kappel-Grafenhausen im Herbstkleid.
(DER GULLER. Was andere Knipser wegwerfen, im Guller findet's Platz.)
10-Jährige bei Unfall in Offenburg schwer verletzt
Das Mädchen hatte am Freitagnachmittag einen Radweg in der Wichernstraße in die falsche Richtung befahren und wurde von einer Autofahrerin erfasst, die abbiegen wollte. Die 10-Jährige hatte keinen Schutzhelm getragen und musste ins Krankenhaus.
(BADEN online. Ohne Schutzhelm - selber schuld in der selbsternannten Radlerstadt, wo immer mal wieder Radfahrer unter Autos geraten?)

Könnte auch Kaiser von China heißen oder Weingut Stadt Lahr, was nicht die Stadt ist, sondern der Familie Wöhrle gehört. "Künstlernamen". Was soll dieses Adelsgetue? Der Adel ist abgeschafft, und der Röder ist kein Freiherr mehr. Der heißt nur so. 
Offenburger Stadtgeflüster
Natürlich ist Offenburg keine Tourismushochburg. Aber das heißt noch lange nicht, dass deshalb auswärtige Besucher orientierungslos durch die Stadt irren müssen...Bislang wähnten wir das Jetset in Monte Carlo, St. Tropez und Marbella. Seit dieser Woche wissen wir, dass auch Offenburg zum Jetset gehört. Und zu verdanken haben wir das dem neuen kommunalen Haushaltsrecht. Offenburg ist hier wie immer vorne mit dabei und stellt die städtische Bilanz bereits wie ein Unternehmen dar, während andere Gemeinden noch mit dem antiquierten Vermögens- und Verwaltungshaushalt arbeiten. Dass die Landesregierung erwägt, beides zu erlauben, kommentierte Finanzbürgermeister Christoph Jopen wie folgt: »Steinzeit und Jetset in einem Bundesland, das funktioniert nicht.« Der nette Vergleich hinkt zwar etwas – aber diese Assoziation muss einem erstmal kommen...Das kulturelle Oberzentrum kannibalisiert sich selbst: Am 3. Dezember heißt es Stadtkapelle versus Frida Gold...Jede Wette, dass die Stadtkapelle das Duell gegen Frida Gold haushoch gewinnt!...Gefühlte 200-mal hat ein Teppichgeschäft in einer Gemeinde südlich von Offenburg schon zu- und aufgemacht und jedes Mal wird mit sagenhaften Rabatten geworben. Der schicke Teppich im Prospekt hat nun auch den Zeitgenossen angelockt. Doch im Geschäft gab’s lange Gesichter: Das Schnäppchen war nicht vorrätig, stattdessen empfahl der Verkäufer einen viermal so teuren Teppich: »Ist doch eine viel bessere Qualität.« Wie heißt es doch so schön: Nepper, Schlepper, Bauernfänger...
(Offenburger Tageblatt. Unnatürlich ist OG auch keine Tourismusstadt. Offenburger Oberkultur ist, wenn die Blaskapelle spielt und das OT laut flüstert.)
Kein Bedarf an mehr Bussen
Von Diersburg fahren nur Schulbusse Richtung Lahr / Weitere Verbindungen sind nicht geplant
(Offenburger Tageblatt. Nach Lahr kommen nur Busse von der Schwäbischen Alb. Da kennt man die mittelalterliche Stadt aus dem 19. Jahrhundert noch nicht.)
Gasaustritt
Die Feuerwehr Offenburg wurde am Samstaghnachmittag zu einem Gasaustritt an einem Pkw in der Rammersweierer Straße gerufen...
(DER GULLER. Muß deshalb die deutsche Sprache einen Fußtritt kriegen?)

Reisender, fährst Du nach Lahr, wirbt dort die Chrysanthema immerdar.
Mit einem Knopfdruck ist die Stadt beleuchtet
(Offenburger Tageblatt. Erleuchtung dauert ein wenig länger.)
Im Messmersgrund aktiv
Förderverein Grenzenlos will Spielplatz zu einen Wasserspiel- und Erholungsplatz umwandeln.
(Badische Zeitung. Wovon müssen sich die Lahrer dauernd erholen bei so wenig Arbeit und Natur im Überfluß?
Große Politik beim Kreisparteitag der CDU
(DER GULLRER. Mit Volker Schebesta Wer und Wolfgang Schäuble Immer Noch.)
Sängerhäuflein gibt nicht auf
Schapbacher Männerchor »Freundschaft« zählt im 60. Jahr seines Bestehens nur noch 14 aktive Sänger
(Offenburger Tageblatt. Das einzige Dorf der DDR im Westen? Ist deshalb ein Schapbacher Lehrer Kreisvorsitzender der Linken?)
Weiter mit dabei sein
Wie haben Sie ihren 60. Geburtstag verbracht?
(DER GULLER. Willi Stächele War Mal Interessiert Nicht Mehr.)
Füttern Sie keine Wildtiere!
Es ist verboten, wild lebende Tiere zu versorgen / Neue Schilder im Sundheimer Grund und am Pionierhafen
(Kehler Zeitung. Dürfen nur die Jäger!)
Hoffnung im November-Grau
Während ich diese Zeilen schreibe...
(DER GULLER. So fangen alle diese überflüssigen Traktätchen an, die kein Mensch lesen will, auch nicht von Pfarrerin Britta Hannemann aus Schutterwald, die vom Fest der Auferstehung faselt.)
Die »Lebenshilfe« zur Lebens-Hilfe gemacht
(Kehler Zeitung. Trotzdem tot.)
Ein Plüschschschwein erweist sich als Glücksbringer
Drei Leserinnen erzählen über ihre Gewinne bei der Weihnachtstombola
(DER GULLER. Nächstes Mal: Als die Redaktion mal keine Windeln hatte.)
Backen als Integrationsförderung
Projekte der Heilpädagogischen Förderung erfolgreich / Anfängliche Scheu hat sich schnell gelegt
Vorfreude ist die schönste Freude, vor allem in der Adventszeit. In der Backstube des Willstätter Bäckermeisters Rüdiger Benz trafen sich Bewohner des Seniorenzentrums, Beschäftigte der Heilpädagogischen Förderung Uhlandstraße und ehrenamtliche Helfer zum gemeinsamen Plätzchenbacken.
(Kehler Zeitung. Geplätzt!)
»Auf unterster Ebene abholen«
Junge Menschen sollen ans Arbeitsleben herangeführt werden / Anlaufstelle für Obdachlose geplan
(Acher-Rench-Zeitung. Und auch so schreiben?)
Der Chef muss den Vorreiter machen
Maria Bayer lebt den Mitarbeitern ihre Philosophie vor
..."Mann bekommt einen breiten Rücken"...
(DER GuLLER. Mannomann! Ist Sie ein Mann? Und der Guller ein Huhn? Warum werden die "Mitarbeiter" im ganzen Bericht nicht erwähnt? Wieviele sind es denn?)
Der Finanzexperte
Rundum gut versichert mit mh-Finance Marco-Hätti in Appenweier
(DER GULLER. Schon mal daran gedacht, eine Anzeige als solche zu kennzeichnen?)
Zahlen der Amadeu-Antonio-Stiftung
182 Todesopfer durch rechte Gewalt in Deutschland
Zahlreiche Mord- und Totschlagsfälle seit 1990 müssen neu bewertet werden. Die Bundesjustiziministerin will Familien der Nazi-Mordopfer entschädigen.
(WELT online. Alle Millionen? Besser wäre, sie ginge endlich! Stiftung wer?)
Rafatis Selbstmordversuch in der Hotelbadewanne
Seine Schiedrichter-Assistenten warteten vor der Partie Köln gegen Mainz vergeblich in der Hotel-Lobby. Babak Rafati hatte sich im Zimmer die Pulsadern aufgeschnitten.
(WELT online. Muß ein DFB-Präsident die Klatschbase machen und private Dinge herumerzählen? Welchen Wert hat ein Zwanziger?)
Riester-Rente
Millionen Deutsche vertrauen der Riester-Rente. Doch zehn Jahre nach Einführung der staatlichen Altersvorsorge fällt eine Bilanz der Friedrich-Ebert-Stiftung und des DIW nach SPIEGEL-Informationen ernüchternd aus: Die Renditen vieler Produkte sind eher dürftig.
(SPIEGEL online. Dafür verdient Riester eine Menge Geld damit.)

Sonntägliches Gelaber
(gh). Wissen Sie was ein Weltgericht ist? Da stellen wir uns mal ganz dumm und sind dann richtig beim katholisch-evangelischen Staatsrundfunk swr1, wo am Sonntagmorgen eine Pastoralreferentin mit Dr. (Promotion in Katholischer Theologie im Fach Moraltheologie "Zur Bedeutung des Faktors Zeit im Rahmen einer theologischen Ethik") von der Frauenunterdrückerkirche erzählt, was uns beim Weltgericht erwartet.
Was jeder schon lange vermutet hat als Fahrkarte in den Himmel, wird hier von ihr bestätigt: ..."Und dann kommt die verblüffende Antwort Jesu: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt oder nicht getan habt, das habt ihr mir getan oder nicht getan. Das ist also Gottes Maßstab, sagt die Bibel hier: nicht Glaube, nicht Opfer, nicht tolle Leistungen, sondern: was habe ich für andere Menschen getan? Ganz elementar. Es geht hier überhaupt nicht darum, wie Himmel und Hölle aussehen. Die Geschichten der Bibel wollen ja nicht Ereignisse beschreiben, sondern vor allem immer wieder Dinge einschärfen. Hier ist es die Botschaft: Nimm dein Leben ernst. Es ist nicht egal, was du tust. Und vor allem: es kommt darauf an, die Not der andern zu sehen und das in meinen Kräften Stehende zu tun".
Warum also all das Glaubensgetue und Papst- und Heiligengewäsch, warum wird in der Kirche noch der Klingelbeutel herumgereicht, warum kriegt der Priester ein schönes Gehalt, der Bischof ein noch schöneres sogar vom Staat, wenn all die Wohlfahrt, welche die Kirche anderen zukommen und größtenteils natürlich vom Staat bezahlen läßt, rein egoistische Ziele hat als Schlüssel zum Himmel?  Um das Gleichnis des sonntäglichen Weltenkinds im Dienst der Kirche richtig zu deuten: Die besten Chancen, in den Himmel zu kommen, hat also der gemeine Steuerzahler! Und das auch noch unfreiwillig.
Warum eigentlich haben Katholiken und Protestanten trotz Trennung von Kirche und Staat Sonderrechte in staatlichen Gebührensendern und dürfen täglich Dürftiges herunterlabern, während all die Geistesgrößen aus der Geschichte den meisten Menschen vorenthalten werden zugunsten orientalischer Märchen und Legenden aus Landen von herumziehenden Ziegenhirten und Kameltreibern, die oft an Banalität nicht zu übertreffen sind, allerdings auch nicht an Mordlust, Menschenverachtung und Dummheit?

IG Bürger erstattet Strafanzeige


(lifepr) - Der Betreiber des K21-Pavillions *Unser Pavillon* im Stuttgarter Schlossgarten, Prof. Andreas Mayer-Brennenstuhl und andere Parkschützer sowie die Autoren der Internetseite "Bei Abriss Aufstand" verletzen nach Meinung der IG Bürger für Baden-Württemberg e.V. Urheberechte, fälschen und manipulieren Wahlkampfmaterialien.
Neuster kriminell-kreativer Schachzug der S21-Gegner sei die Manipulation und Fälschung von Wahlkampfunterlagen der Bahnhofsbefürworter. In diversen Internetforen würden die S21-Gegner mit diesem Motiv (http://www.facebook.com/...) werben und versuchten so bewusst, Wähler in die Irre zu führen und zu manipulieren. Auch auf der S21-Gegner-Website "Bei Abriss Aufstand" (http://www.bei-abriss-aufstand.de/...) würden Motive der S21-Befürworter verfälscht dargestellt und veröffentlicht. Ganz abgesehen von diversen Youtubefilmen, die suggerierten, Ja zu S21 bedeute Ja bei der Volksabstimmung (http://www.youtube.com/...)
Die iG Bürger weist darauf hin, dass es sich bei diesen Aufkleber/Logo/Plakat/Internetpräsenzen und Filmen um eine bewusste und vorsätzliche sowie strafbare Fälschung und Täuschung handele. Die IG Bürger für Baden-Württemberg e.V. und die Unternehmer für Stuttgart 21 sowie der Verein ProStuttgart21 e.V. haben am späten Mittwochabend diesbezüglich Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gestellt. ProStuttgart21 erstattete zusätzlich Anzeige wegen dem "Ja zum Ausstieg"-Werbespot mit Walter Sittler, da hier ebenfalls klare Urheberrechtsverletzungen vorlägen.
Die S21-Gegner nutzten hier ganz bewusst die Unsicherheit einiger Wähler ob der sowieso schwierigen und verwirrenden Fragestellung rund um das S21-Kündigungsgesetz. Die IG Bürger werte diese Art des Wahlkampfes als verzweifelten letzten Versuch der Gegner, als Trittbrettfahrer einer landesweit erfolgreichen Kampagne doch noch die Stimmenmehrheit bei der Volksabstimmung zu erlangen. "Wer keine Argumente hat, greift zu kriminellen Mitteln", sagt Sebastian Heinel, Vorsitzender der IG Bürger.
Diese Art des Wahlkampfes habe in einer Demokratie nichts zu suchen. Man  verurteile dieses Vorgehen auf das schärfste und fordere die Sprecher der S21-Gegnerschaft und des Aktionsbündnisses dazu auf, sich umgehend zu distanzieren. Ganz klar sei: Wer Ja zu Stuttgart 21 sage, müsse am 27.11. mit Nein zum Kündigungsgesetz stimmen.

IG Bürger erstattet Strafanzeige


(lifepr) - Der Betreiber des K21-Pavillions *Unser Pavillon* im Stuttgarter Schlossgarten, Prof. Andreas Mayer-Brennenstuhl und andere Parkschützer sowie die Autoren der Internetseite "Bei Abriss Aufstand" verletzen nach Meinung der IG Bürger für Baden-Württemberg e.V. Urheberechte, fälschen und manipulieren Wahlkampfmaterialien.
Neuster kriminell-kreativer Schachzug der S21-Gegner sei die Manipulation und Fälschung von Wahlkampfunterlagen der Bahnhofsbefürworter. In diversen Internetforen würden die S21-Gegner mit diesem Motiv (http://www.facebook.com/...) werben und versuchten so bewusst, Wähler in die Irre zu führen und zu manipulieren. Auch auf der S21-Gegner-Website "Bei Abriss Aufstand" (http://www.bei-abriss-aufstand.de/...) würden Motive der S21-Befürworter verfälscht dargestellt und veröffentlicht. Ganz abgesehen von diversen Youtubefilmen, die suggerierten, Ja zu S21 bedeute Ja bei der Volksabstimmung (http://www.youtube.com/...)
Die iG Bürger weist darauf hin, dass es sich bei diesen Aufkleber/Logo/Plakat/Internetpräsenzen und Filmen um eine bewusste und vorsätzliche sowie strafbare Fälschung und Täuschung handele. Die IG Bürger für Baden-Württemberg e.V. und die Unternehmer für Stuttgart 21 sowie der Verein ProStuttgart21 e.V. haben am späten Mittwochabend diesbezüglich Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gestellt. ProStuttgart21 erstattete zusätzlich Anzeige wegen dem "Ja zum Ausstieg"-Werbespot mit Walter Sittler, da hier ebenfalls klare Urheberrechtsverletzungen vorlägen.
Die S21-Gegner nutzten hier ganz bewusst die Unsicherheit einiger Wähler ob der sowieso schwierigen und verwirrenden Fragestellung rund um das S21-Kündigungsgesetz. Die IG Bürger werte diese Art des Wahlkampfes als verzweifelten letzten Versuch der Gegner, als Trittbrettfahrer einer landesweit erfolgreichen Kampagne doch noch die Stimmenmehrheit bei der Volksabstimmung zu erlangen. "Wer keine Argumente hat, greift zu kriminellen Mitteln", sagt Sebastian Heinel, Vorsitzender der IG Bürger.
Diese Art des Wahlkampfes habe in einer Demokratie nichts zu suchen. Man  verurteile dieses Vorgehen auf das schärfste und fordere die Sprecher der S21-Gegnerschaft und des Aktionsbündnisses dazu auf, sich umgehend zu distanzieren. Ganz klar sei: Wer Ja zu Stuttgart 21 sage, müsse am 27.11. mit Nein zum Kündigungsgesetz stimmen.

Der materielle Verlust ist oft der geringste Schaden


(lifepr) - Aktuelle Smartphones mit Funktionen wie Digital-Kamera und Internet-Anbindung erweisen sich im täglichen Einsatz als echte Alleskönner. Die kompakten Alltagshilfen sind dabei jedoch nicht nur nützlich, sondern speichern auch zahlreiche persönliche Daten. Wird das Handy gestohlen, gilt es deshalb zügig zu handeln.
Denn von Konto-Daten über E-Mail-Passwörter bis hin zu privaten Kurznachrichten wird die Liste der persönlichen Daten auf mobilen Endgeräten stetig länger. Im Falle eines Diebstahls ärgert also längst nicht mehr einzig der Verlust des Gerätes, sondern vor allem auch die möglicherweise unkontrollierte Weitergabe der eigenen Daten.
Weniger wäre besser
"Nutzer sollten Passwörter, zum Beispiel für den E-Mail-Zugang, am besten nicht auf Ihrem Smartphone speichern, sondern besser immer manuell eintippen", rät Jörn Wolter, Chefredakteur beim Verbraucherportal www.handytarife.de. "Automatisches Speichern von hochsensiblen Daten ist zwar komfortabel, öffnet im Verlustfall Dieben aber Tür und Tor", ergänzt der Experte und rät dazu, sensible Daten besser nicht oder nur begrenzt auf dem Handy abzulegen.
Niemals PIN-Abfrage deaktivieren
"Außerdem sollte jedes Smartphone mit einer Geheimzahl-Abfrage geschützt werden", empfiehlt Wolter. Wer zusätzlich auf Nummer sicher gehen will, dem raten die Experten, eine Sicherheits-Software auf dem Smartphone zu installieren. "Diese oft kostenpflichtigen Programme lassen unter anderem auch das Löschen von Daten via SMS aus der Ferne zu, so dass Diebe nichts mehr auslesen könnten", erklärt Wolter.
Im Verlustfall ist es auf jeden Fall wichtig, schnell entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um den Schaden so gering wie möglich zu halten. Eine detaillierter Übersicht, wie man sich im Falle eines Handy-Diebstahls verhalten kann, finden Sie unter http://www.handytarife.de/...