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Warum wird die Ortenau ständig als mediterran versilbert, obwohl es keinerlei Ähnlichkeiten gibt, schon gar nicht, wenn in Lahr offenbar Leute mit Eßstörungen für 36 Euro von  Italiener zu Italiener geschickt werden, bis ihre Mahlzeit komplett ist? Würde irgendein Mittelmeeranlieger auf so etwas kommen, anstatt dies als typisch deutsches Banausentum  abzutun?



Ein schönes Stück europäischer Schildbürgerstreich: Wo der Erlenbach rauscht und die Welt in Oberwolfach Walke zu Ende ist...

Nordschwarzwald erneut als Nationalpark im Gespräch
Die grün-rote Landesregierung will ein Gutachten dazu in Auftrag geben, das die Vor- und Nachteile untersuchen soll. Das kündigte Landwirtschaftsminister Alexander Bonde in Seebach an.Die Ergebnisse sollen im späten Frühjahr 2012 vorliegen. In einem Nationalpark wird die Natur unter einen besonderen Schutz gestellt. Deutschlandweit gibt es 14 solcher Parks, darunter den Bayerischen Wald und die Sächsische Schweiz.
(BADEN online. Wäre es nicht billiger, 00 James Bonde als Model für Trachten im Jodelstil unter Schutz zu stellen? Ein Rummelplatz als Nationalpark! Auf so etwas kann nur kommen, wer wirklich von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Wer Hirn hat, braucht kein Gutachten, um Unsinn zu erkennen.)

Mysteriöses Schaf an der A5 hält Autobahnpolizei auf Trab
In den vergangenen zwei Wochen gab es 14 Einsätze wegen eines Schafs auf der Autobahn. Anrufer meldeten jeweils, dass es bei Ringsheim oder Herbolzheim an der Leitplanke oder am Mittelstreifen stehe bzw. gerade über die Fahrbahn laufe. Nachdem bei den Überprüfungen nie ein Schaf entdeckt wurde, vermuteten die Beamten schon einen üblen Scherz. Allerdings waren es immer unterschiedliche Anrufer. Jetzt endlich entdeckte die Autobahnpolizei bei einer erneuten Überprüfung das Schaf – es suchte beim Anblick des Streifenwagens aber schnell das Weite und ist seither wieder spurlos verschwunden.
(BADEN online. Zu früh dran für den Papstbesuch.)

Michael Schrenk hat Kandidatur für die Schramberger OB-Wahl zurückgezogen
Laut Presseberichten fühlt er sich unfair behandelt und hat seinen Wahlkampf gestoppt. Das Umfeld eines Mitbewerbers verhindere "ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle dieser Stadt mit Macht", so Schrenk in einer Erklärung. Er fühlt sich außerdem unter anderem vom Schramberger Handels- und Gewerbeverein ausgegrenzt. Schrenk ist derzeit Bürgermeister in Herbertingen und bislang einer der aussichtsreichsten Bewerber um den Schramberger OB-Posten gewesen.
(BADEN online. Gibt es Schramberg noch?)

Sommerliche Grüße per Unterwasser-Foto
Gratis-Aktion des Lahrer Anzeigers / Fotografiert wird am Dienstag, 19. Juli, von 14 bis 17 Uhr im Terrassenbad

Tauchen, Lachen, Sommergrüße versenden – so heißt eine Gratis-Aktion des Lahrer Anzeigers am kommenden Dienstag, 19. Juli, von 14 bis 17 Uhr im Terrassenbad.
(Lahrer Anzeiger. Erst auf den Hund gekommnen, jetzt taucht sie ganz unter, die Lahrer Möchtegernzeitung.)

Mit viel Herzblut Amt ausgeübt

Pfarrehepaar Eva und Daniel Ahrnke hat in sechs Jahren deutliche Spuren in Hugsweier hinterlassen
(Lahrer Anzeiger. Blutspender vor dem Herrn gegen gutes Gehalt.)

Stadt Lahr klärt über Änderungen bei den Abwassergebühren auf
(BADEN online. Die hierzu notwendige Reinigungsstufe im Rathaus gibt's noch nicht.)

Neugestaltung der Mietersheimer Hauptstraße
Die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt haben im Bereich der Ortsverwaltung begonnen. Unter anderem werden die Gehwege verbreitert und gepflastert sowie die Fahrbahn so schmal wie möglich gemacht. Zusammen mit dem Platz um das neue Bürgerhaus entstehe im Ortskern ein attraktiver Aufenthaltsbereich für die Mietersheimer, heißt es.
(BADEN online. Warum sollen die draußen herumstehen? Haben die ihre Häuser verloren?)

Meißenheim blüht wieder auf
Blumenwiesen entlang der Straßen erfreuen das Auge / Bauhofleiter rechnet mit 1,17 Millionen Einzelblüten
(Lahrer Anzeiger.Hat er auch schon die Sternlein gezählet?)

Wohnungsbau wichtig für Stadtentwicklung
Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft, zunehmend ein Instrument der Stadtentwicklung, hat 2010 bei einem Umsatzerlös von 7,3 Millionen Euro einen Jahresüberschuss von knapp einer halben Million Euro erzielt. Das Unternehmen wird im nächsten Jahr an der Albrechtstraße und im Bereich Bismarckstraße erheblich investieren.
(Badische Zeitung. Nur wohnen und nicht arbeiten in Lahr? Alle Zahlen nachgeprüft oder Geheimnis des Glaubens?)

Nationalpark im Schwarzwald rückt näher

Land plant Gutachten
(Badische Zeitung. Woher rückt er an? Kriegen BUND oder Nabu  noch mehr Steuermittel?)

Ein Ehrenbürger Schwabens
Die Uni Tübingen tröstet den früheren Bundespräsidenten Köhler mit einer hohen Auszeichnung
Köhler hat in Tübingen Volkswirtschaft studiert und dort auch 1977 seine Doktorarbeit geschrieben.Erwin Teufel ist bekannt dafür, dass er es schafft, Saiten der Seele anzurühren. Das ist ihm in Tübingens größtem Hörsaal gelungen, dem Audimax. Dem ehemaligen Ministerpräsidenten war die Aufgabe zugefallen, eine Laudatio auf Horst Köhler zu halten, den neuen Ehrensenator der Universität. Mehr als eine halbe Stunde lang sprach Teufel über das Leben Köhlers, wobei er intensiv auf dessen Herkunft und Kindheit einging.
(Badische Zeitung. Peinliche Auszeichnung eines Peinlichen. Ehemaligentreffen der Hinschmeißerle. Schwaben ist ehemalig, Teufel ist ehemalig, Köhler ist ehemalig. Wer guckt sich mal Köhlers Doktorarbeit an, vielleicht ist die dann auch ehemalig?)

Die Kostenexplosion im Tunnel
Statt 20 Millionen Euro kostet die Ortsumgehung von Neckargemünd 54 / Hat die Straßenbauverwaltung schlampig gearbeitet?

Nach zwölfjähriger Bauzeit wird Ende nächster Woche die neue Umgehungsstraße samt Tunnel am Rand der Altstadt von Neckargemünd (Rhein-Neckar-Kreis) für den Verkehr freigegeben werden. Pünktlich zum Eröffnungstermin hat der Landesrechnungshof massive Kritik an der Vergabe der Landeszuschüsse für dieses Projekt geübt.
(Badische Zeitung. Und das alles ohne Demonstrationen?)

Mediterraner Stadtrundgang

Zweiter Termin im Angebot
Wegen der großen Nachfrage bietet das Stadtmarketing einen Zusatztermin des neuen mediterranen Stadtrundgangs an. Am Donnerstag, 28. Juli erkundet Stadtführerin Doris Kronawitter mit Gästen die mediterranen Seiten der Stadt. Los geht`s mit einer original italienischen Vorspeise im Restaurant La Piccola Cantina. Die Geschmacksreise führt weiter zum Restaurant Trattoria Da Enza, in dem die Gäste ein Bistecca mediterraner Art mit hausgemachten Nudeln erwartet. Abgerundet wird der kulinarische Rundgang in der Residenz zum Löwen mit einer Panna Cotta mit frischen Früchten und Espresso. Neben kulinarischen Gaumenfreuden erfahren die Besucher spannende Geschichten vom Speisen und Kochen im Laufe der vergangenen Jahrhunderte. Die Veranstaltung kostet mit Speisen 36 Euro...
(Badische Zeitung. Lahr liegt nicht am Mittelmeer und hat auch keine Mittel mehr. Essen und Trinken to go für 36 Euro! So was Blödes gibt's nur in Lahr. Mediterran ist, wenn man sich zum Essen hinsetzt und sich Zeit dabei läßt, und kein geführtes Herumgetrampel in Lahr.)

Mitglied und gleichzeitig Teilhaber

Volksbank sagt ein Dankeschön
"Die Mitgliedschaft ist ein unverwechselbares Markenzeichen unserer Volksbank" , hat Reinhard Krumm bei der Festveranstaltung für langjährige Mitglieder im Europa-Park Dome betont. Mitglied und gleichzeitig Teilhaber einer Bank zu sein, sei eine einmalige Konstellation, die es nur bei den Genossenschaftsbanken gebe, so der Vorstandsvorsitzende.Bei der Veranstaltung wurden insgesamt 860 Mitglieder für ihre 40-, 50-, 60-, 70- und 80-jährige Treue und Verbundenheit zur Volksbank geehrt.

(Badische Zeitung. Zu diesem Altpapierblödsinn gibt's sogar ein Foto!)



Ehrenmedaille für Rudolf Dörfler

VERDIENT gemacht um die Feuerwehr hat sich Rudolf Dörfler; dafür bekam er die Ehrenmedaille des Landesverbands in Silber. Es gratulieren Kommandant Thomas Happersberger und der Verbandsvorsitzende in der Ortenau, Berthold Maier.
(Badische Zeitung. Verdient? War da nicht eine Menge Trouble? Alles schon vergessen? Um eine Alterserscheinung geht's wohl, wird aber nicht genannt.)

Ein Herz für den Sport
Die Stadt hat 80 Personen und zehn Mannschaften für sportliche Erfolge ausgezeichnet
(Badische Zeitung. Sport und Lahr ist wie Fisch mit Fahrrad.)

Beispielhafte Orientierung fürs Berufsleben

Siegel für Otto-Hahn-Schule
Insgesamt 18 Schulen der Region Südlicher Oberrhein haben für ihre vorbildliche Arbeit im Bereich der Berufs- und Studienorientierung das "BoriS  Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg" der Landesstiftung Baden-Württemberg erhalten, darunter auch die Otto-Hahn-Realschule in Lahr.
(Badische Zeitung. Früher gab's mal so nutzlose Plaketten für Hotels, heute blüht der Zertifizierungswahn. Kostprobe? Boris bedeutet Irrsinn: BoriS - Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg ist ein Projekt der Baden-Württemberg Stiftung. Es beruht auf der Initiative "Netzwerk Berufswahl-SIEGEL" der Bertelsmann Stiftung.Die Trägerschaft für das Projekt BoriS - Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg hat der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag in Kooperation mit dem Baden-Württembergischen  Handwerkstag übernommen. Das Projektmanagement liegt bei der IHK Hochrhein-Bodensee.Weitere Projektpartner sind: Arbeitskreis Schule-Ausbildung-Beruf, BBQ Gemeinnützige Gesellschaft mit begrenzter Haftung, Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft,Jugendstiftung Baden-Württemberg,Junge Seiten, Mitmachen Ehrensache,   Qualipass,Landesarbeitsgemeinschaft SchuleWirtschaft    Baden-Württemberg,Lernsee e.V.,Ministerium für Kultus-, Jugend- und Sport Baden-Württemberg,MTO Psychologische Forschung und Beratung GmbH, Tübingen, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Bade-Württemberg,  Verband der Metall- und Elektroindustrie    Baden-Württemberg e.V.,Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.)

"Die Kinder werden mir schon fehlen"
Dietrich Berger, seit 35 Jahren Lehrer und seit zehn Jahren Rektor der Realschule Seelbach, wird heute in Ruhestand verabschiedet
(Badische Zeitung. Dafür gibt's ja Schmerzensgeld als Pension.)

Heimischer Praktikant
Der Meißenheimer Sébastien Tricard absolviert derzeit ein Praktikum in der Meißenheimer Verwaltung. Der 33-Jährige absolviert an der Hochschule für Verwaltung in Kehl ein Aufbaustudium für den gehobenen Verwaltungsdienst. Zuvor arbeitete er in der Bundeswehrverwaltung. Das Praktikum endet Mitte August. Der 33-Jährige ist unter Anglern kein Unbekannter. Er ist Jugendwart des Angelvereins Meißenheim.
(Badische Zeitung. Diese sensationelle Information verdanken die Leser der alemannstollen Kuhstall-Lyrikerin, Theologin und BZ-Redakteurin Ulrike Derndinger.)

Pflanzer suchen neue Wege

Jochen Adam aus Altenheim erklärte seinem Gast aus Freiburg die Lage der Tabakpflanzer
Der Tabak auf Neurieder Feldern ist reif. Doch statt sich auf die Ernte zu konzentrieren, sind die Pflanzer gezwungen, weiter zu denken. Ab diesem Jahr fallen 60 Prozent Mengenprämie der Europäischen Union (EU) weg, der Rest wird bis 2013 abgebaut. Vom Freiburger Regierungspräsident Julian Würtenberger erhoffen sich die Pflanzer politische Unterstützung. Am Mittwoch besuchte er die beiden Großbetriebe Jochen Adam und Ralf Anselm in Altenheim.
(Badische Zeitung. Warnhinweis: "Dieser Grüßaugust Würtenberger kann ätzend sein!"  Ist er jetzt auch Drogenpate? Noch ein Gipfel der Naivität von Ulrike Derndinger. Vergessen: 1. die Droge Tabak gilt als tödlich, 2. wurden die Prämien umetikettiert, so daß unterm Strich die EU nicht weniger ausgibt.)

Einweihung der Holzskulptur
Das vom Lahrer Holzkünstler Bertram Bilger fertig gestellte Kunstwerk aus der alten Eiche beim Hexehiesl an der L 118 zwischen Meißenheim und Kürzell erfreut seit Mai die Verkehrsteilnehmer. Die Skulptur, deren Auftraggeber der stellvertretende Bürgermeister Heinz Schlecht ist, wird in einer Feier am Sonntag, 17. Juli, 11.30 Uhr, eingeweiht, umrahmt von den Auwälder Jagdhornbläsern.
(Badische Zeitung. Kettensägenmonster.)

Wohlfühlstadt Freiburg
Bürgerumfrage zeigt: Die Freiburger sind sehr zufrieden mit ihrer Stadt — trotz hoher Wohnkosten

...Diesmal füllten 2580 zufällig ausgewählte Freiburger aus allen Stadtteilen einen 15-seitigen Fragebogen aus; statistisch genügt das, um Rückschlüsse für die gesamte Einwohnerschaft zu ziehen.
(Badische Zeitung. Jeder fälscht Statistik auf seine Weise. Kriminelles Wohlfühlmilieu?)

"Er hat seinen Job gut gemacht"
BZ-Umfrage: Wie sehen die Friesenheimer Schüler den Abschied von Rektor Günter Behre? / Text und Fotos: Miriam Benz
(Badische Zeitung. Schon erstaunlich, was für Selbstdarsteller auf Schulboden wachsen: Behre in Friesenheim und Haberer in Offenburg.)

Ein großes Herz, viel Humor und stets eine offene Tür
Klosterschulen verabschieden mit Hans Entringer den dienstältesten Schulrektor Offenburgs / "Augustinerchorherr honoris causa"
(Badische Zeitung. Merken die mit ihren Lobsudeleien in den Schulbiotopen nicht, daß sie nicht mehr im 19. Jahrhundert leben?)

Gemütliches Flair und nette Händler
BZ-UMFRAGE: Viele Franzosen schätzen die Atmosphäre im überschaubaren Offenburg — und das nicht nur am 14. Juli
(Badische Zeitung. So peinlich Unkritisches könnte Stadtmarketing nicht besser.)

Radler-Steg gesperrt

Neuer Belag für Passerelle
Weil die "Passerelle des deux Rives" — also die moderne Fußgänger- und radfahrer-Brücke über den Rhein — einen neuen Belag bekommt, muss der Radfahrer-Steg vom Kehler Rheinufer bis zur Plattform von Montag an gesperrt werden. Der Fußgängersteg ist weiterhin durchgehend benutzbar, der Radfahrersteg von der Plattform bis zum französischen Ufer...Die Kosten für die Erneuerung des Belages werden sich voraussichtlich auf 250 000 bis 300 000 Euro belaufen — gemäß der mit Straßburg für die Passerelle geschlossenen Unterhaltungsvereinbarung trägt die Stadt Kehl davon die Hälfte.
(Badische Zeitung. Pfusch am Bau?)

Mit gesunder Ernährung Schulstress begegnen
Beim Thema "Fitness und Ernährung" wollen die Ettenheimer Schulen künftig gemeinsam und an einem Strang ziehen
(Badische Zeitung. Wer ist am anderen Ende des Strangs?)

"Der Bank eine lange Zeit geschenkt"

Monique Isele war bei der Volksbank Lahr eine Institution / Abschied nach 40 Jahren
(Badische Zeitung. Wußten Sie, daß es dort Ehrenamtliche gibt?)

Euro-Krise

Schäuble – Griechenland bedroht den Euro als Ganzes
Der Finanzminister sieht durch Griechenland die gesamte Euro-Zone in Gefahr. Er fordert eine "überzeugende" Lösung. Wie sie aussehen soll, verrät er nicht.
(WELT online. Geschwätz statt Geschäft.)

Senderwechsel

Gottschalk geht zur ARD
Thomas Gottschalk: Demnächst beim Ersten

Seit Wochen buhlt die ARD öffentlich um den ZDF-Mann Thomas Gottschalk. Jetzt ist klar: Der Noch-"Wetten dass..?"-Moderator geht tatsächlich zum Ersten - für ein interaktives Nachrichtenmagazin im Vorabendprogramm.
(SPIEGEL online. Gebühren als Abwrackprämie. Beide Sender lassen sich prima für das eigene Konto gegeneinander hochjagen.)

Energiewende

EnBW klagt gegen Brennelementesteuer
EnBW will keine Brennelementesteuer zahlen: Nach E.on und RWE hat nun auch der dritte betroffene Kraftwerksbetreiber Klage gegen die Abgabe eingereicht. Die Energieversorger rechnen mit jährlichen Belastungen in dreistelliger Millionenhöhe.
(SPIEGEL online. Pervers: Also klagt das Land Baden-Württemberg gegen die Bundesrepublik Deutschland.)

Kindesmissbrauch in Dortmund

Tragisches Ende einer Resozialisierung
Heinrich K. saß wegen Kindesmissbrauch im Gefängnis. Nach seiner Freilassung galt er als Musterbeispiel für gelungene Resozialisierung, die Polizei lockerte die Kontrollen. Wenige Tage später verging sich K. an einem Mädchen. Die Geschichte einer folgenschweren Fehleinschätzung.
(SPIEGEL online.Noch immer halten Leute Psychologie für eine Wissenschaft. Gustave le Bon, Wegbereiter der Massenpsychologie: "Es ist bekannt, wie häufig der Irrsinn bei Psychiatern auftritt...")

Künast im Interview

"Steinbrück müsste sich einfügen"
Chefin der Grünen-Bundestagsfraktion ist sie schon, nun will Renate Künast Berliner Bürgermeisterin werden. Im Interview spricht sie über ihre Chancen gegen Amtsinhaber Wowereit, den möglichen SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück - und verrät, warum sie mit Angela Merkel kein Mitleid hat.
(SPIEGEL online. Schon mal dem dümmlichen Geschwätz einer Künast zugehört?)

Sachsen

Tillichs Sprecher besucht Schulung – für 36.000 Euro
Johann-Adolf Cohausz, Regierungssprecher von Ministerpräsident Tillich (CDU), hat sich eine Medienschulung für 4500 Euro am Tag gegönnt. Dabei geht er bald in Rente. Der Steuerzahlerbund im Freistaat forderte den Sprecher von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) auf, die gesamten Kosten der Weiterbildung oder zumindest einen Teil davon selbst zu zahlen. „4500 Euro pro Tag scheint das übliche Maß zu sprengen“, sagte der geschäftsführende Vorstand Knut Schreiter in Chemnitz. Das Verhalten des Regierungssprechers bezeichnete er als „ungeschickt und unklug“.Cohausz solle der Öffentlichkeit erklären, was er für mehrere Zehntausend Euro bei der Schulung lerne...Cohausz ist 64 Jahre alt und wird sich in absehbarer Zeit in den Ruhestand verabschieden...Cohausz war Ende 2009 nach der Landtagswahl von Tillich nach Dresden geholt worden. Er war zuvor als Generalkonsul in Dubai tätig.
(WELT online. Soli abschaffen.)

Deklaration der Menschenrechte 1789

Artikel 1
Die Menschen werden frei und gleich an Rechten geboren und bleiben es. Gesellschaftliche Unterschiede dürfen nur im allgemeinen Nutzen begründet sein.

Artikel 2
Der Zweck jeder politischen Vereinigung ist die Erhaltung der natürlichen und unantastbaren Menschenrechte. Diese sind das Recht auf Freiheit, das Recht auf Eigentum, das Recht auf Sicherheit und das Recht auf Widerstand gegen Unterdrückung.


Artikel 3
Der Ursprung jeder Souveränität liegt ihrem Wesen nach beim Volke. Keine Körperschaft und kein Einzelner kann eine Gewalt ausüben, die nicht ausdrücklich von ihm ausgeht.


Artikel 4
Die Freiheit besteht darin, alles tun zu dürfen, was einem anderen nicht schadet: Die Ausübung der natürlichen Rechte eines jeden Menschen hat also nur die Grenzen, die den anderen Mitgliedern der Gesellschaft den Genuß ebendieser Rechte sichern. Diese Grenzen können nur durch das Gesetz bestimmt werden.

Artikel 5
Das Gesetz darf nur solche Handlungen verbieten, die der Gesellschaft schaden. Alles, was durch das Gesetz nicht verboten ist, darf nicht verhindert werden, und niemand kann gezwungen werden zu tun, was es nicht befiehlt.


Artikel 6
Das Gesetz ist der Ausdruck des allgemeinen Willens. Alle Bürger haben das Recht, persönlich oder durch ihre Vertreter an seiner Gestaltung mitzuwirken. Es muß für alle gleich sein, mag es beschützen oder bestrafen. Da alle Bürger vor ihm gleich sind, sind sie alle gleichermaßen, ihren Fähigkeiten entsprechend und ohne einen anderen Unterschied als den ihrer Eigenschaften und Begabungen, zu allen öffentlichen Würden, Ämtern und Stellungen zugelassen.

Artikel 7

Niemand darf angeklagt, verhaftet oder gefangengehalten werden, es sei denn in den durch das Gesetz bestimmten Fällen und nur in den von ihm vorgeschriebenen Formen. Wer willkürliche Anordnungen verlangt, erläßt, ausführt oder ausführen läßt, muß bestraft werden; aber jeder Bürger, der kraft Gesetzes vorgeladen oder festgenommen wird, muß sofort gehorchen; durch Widerstand macht er sich strafbar.


Artikel 8
Das Gesetz soll nur Strafen festsetzen, die unbedingt und offenbar notwendig sind, und niemand darf anders als aufgrund eines Gesetzes bestraft werden, das vor Begehung der Straftat beschlossen, verkündet und rechtmäßig angewandt wurde.


Artikel 9
Da jeder solange als unschuldig anzusehen ist, bis er für schuldig befunden wurde, muß, sollte seine Verhaftung für unumgänglich gehalten werden, jede Härte, die nicht für die Sicherstellung seiner Person notwendig ist, vom Gesetz streng unterbunden werden.


Artikel 10
Niemand soll wegen seiner Anschauungen, selbst religiöser Art, belangt werden, solange deren Äußerung nicht die durch das Gesetz begründete öffentliche Ordnung stört.


Artikel 11
Die freie Äußerung von Meinungen und Gedanken ist eines der kostbarsten Menschenrechte; jeder Bürger kann also frei reden, schreiben und drucken, vorbehaltlich seiner Verantwortlichkeit für den Mißbrauch dieser Freiheit in den durch das Gesetz bestimmten Fällen.


Artikel 12
Die Gewährleistung der Menschen- und Bürgerrechte erfordert eine öffentliche Gewalt; diese Gewalt ist also zum Vorteil aller eingesetzt und nicht zum besonderen Nutzen derer, denen sie anvertraut ist.


Artikel 13
Für die Unterhaltung der öffentlichen Gewalt und für die Verwaltungsausgaben ist eine allgemeine Abgabe unerläßlich; sie muß auf alle Bürger, nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten, gleichmäßig verteilt werden.

Artikel 14
Alle Bürger haben das Recht, selbst oder durch ihre Vertreter die Notwendigkeit der öffentlichen Abgabe festzustellen, diese frei zu bewilligen, ihre Verwendung zu überwachen und ihre Höhe, Veranlagung, Eintreibung und Dauer zu bestimmen.

Artikel 15
Die Gesellschaft hat das Recht, von jedem Staatsbeamten Rechenschaft über seine Amtsführung zu verlangen.


Artikel 16
Eine Gesellschaft, in der die Gewährleistung der Rechte nicht gesichert und die Gewaltenteilung nicht festgelegt ist, hat keine Verfassung.


Artikel 17
Da das Eigentum ein unverletzliches und geheiligtes Recht ist, kann es niemandem genommen werden, es sei denn, daß die gesetzlich festgestellte öffentliche Notwendigkeit dies eindeutig erfordert und vorher eine gerechte Entschädigung festgelegt wird.

Wissen die Lahrer, daß Alajuela in Costa Rica, ihre unbekannte Partnerstadt, in den USA eine ebenso unbekannte Partnerstadt haben, die Dothan heißt, in Alabama liegt, 64 000 Einwohner hat, und um die herum die Hälfte aller in den USA wachsenden Erdnüsse produziert werden?

Der Rauch des Todes.

Reportagen über den Ortenaukreis

Auswärtige Journalisten haben recherchiert
Die Wirtschaftsregion Offenburg-Ortenau (WRO) hat einen neuen Ansatz gefunden, die Region Ortenau-Straßburg bundesweit bekannter zu machen Zehn Journalisten der Reutlinger »Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl« haben die verschiedenen Aspekte des Landkreises unter die Lupe genommen, etwa aus Arbeit, Freizeit, Wirtschaft, Berufsleben und Alltag. Die Mittelbadische Presse stellt ab heute, jeweils Donnerstag, insgesamt sieben Folgen vor.
(Offenburger Tageblatt. Auf daß der Ortenauer seine Ortenau kennenlernen kann, mangels eigener tauglicher Medien.)

Basis für manche Karriere gelegt
Zahlreiche Absolventen der Städtischen Musikschule haben sich einen Namen gemacht / Meisterkonzert
(Lahrer Anzeiger. Karriere wer, wo, wann und in welcher Fußgängerzone? Lauter Unbekannte!)

Bessere Hilfe möglich

Bund stellt Feuerwehrfahrzeug für Katastrophenschutz bereit.
Der Bund hat der Lahrer Feuerwehr ein Löschgruppenfahrzeug für 250 000 Euro für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. Das Fahrzeug wurde am Dienstagabend im Beisein von MdB Peter Weiß übergeben...Das Fahrzeug kann neun Wehrleute aufnehmen und trägt einen 1000 Liter fassenden Wassertank mit sich. Nach dem Katastrophen Hilfe- und Zivilschutzgesetz ist die Feuerwehr nicht nur für den Brandschutz zuständig, sondern auch für Einsätze im Rahmen des ABC-Schutzes. Lahr ist im Ortenaukreis das Zentrum für den Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Gefahren.
(Badische Zeitung. Bezahlt hat's der Steuerzahler, nicht der schwarze Peter, auch der wird vom Steuerzahler ausgehalten. Lahr ist nun atombombensicher.)

Rathaus soll eine neue Fassade erhalten
Ortschaftsrat Kippenheimweiler will die Maßnahme noch in diesem Jahr angehen
(Lahrer Anzeiger. Väterchen Frost oder Hammer und Wodka?)

Kinder schnuppern Zirkusluft
Schwanauer Grundschüler üben derzeit mit Profis ein Programm ein / »Projekt ist ein Gewinn«
(Lahrer Anzeiger. Für das Zirkusleben lernen sie.)

Mammutbaum vom Blitz förmlich gesprengt
Ein Blitzschlag zerstörte am Dienstagabend den stattlichsten Baum im Friedrich-Maurer-Park.
(Badische Zeitung. Jetzt ist er unförmlich. Höchste Zeit, daß zwei neue Parks als Landesgartenschau gebaut werden.)

Kampfradler und Krampfadern
Der Prenzlauer Berg kämpft gegen Fahrradrambos
(Badische Zeitung. Heißt so die Freiburger City?)

Land will "Wildwuchs" der Windkraft nicht zulassen
Tourismustagung sorgt sich um Landschaftsbild im Schwarzwald
(Badische Zeitung. Wie soll sonst der Jauchegestank verteilt werden?)

Unwetter ohne schlimme Folgen
(Badische Zeitung. Potzblitz-Zeitung.)

Wirtschaft trifft Verwaltung
(Badische Zeitung. Wohin?)

In der Planung sind Krippenplätze
Reichenbachs Ortschaftsräte haben sich im katholischen Kindergarten St. Josef informiert / Die Kosten liegen bei 85 000 Euro
(Badische Zeitung. Da wird sich aber Papst Alfons I.  freuen.)

Integration durch Medien
Schüler der Otto-Hahn-Realschule und der Friedrichschule zu Medienmentoren ausgebildet
(Badische Zeitung. Sehnlichst von der Wirtschaft erwartet. Können die denn schon lesen?)

Von Geistern und Legenden
Stellen im Dorf, die von Mythen und Sagen in der Seelbacher Geschichte erzählen

Schwarzgekleidete Geister, ein spukender Geheimrat oder schaurig heulende Eulen — einfach nur Legende oder tatsächliche Wahrheit? Über die Mythen und Sagen, die um Seelbach kreisen, hat Ruth Langenbach in einer Legendenführung so manche gespenstische Geschichte zu erzählen gewusst. Die spannende Reise traf auf große Besucherresonanz auch bei Feriengästen, und selbst einheimische Teilnehmer erfuhren ihnen bislang Unbekanntes.
(Badische Zeitung. Bringt Spinnerei Seelbach weiter?)

"Uns kann das letztlich egal sein"
Kirchen haben kein Interesse an höherer Kindergartengebühr
(BadischeZeitung.Klar, denn die zahlen an ihren Kindergärten am wenigsten.)

Bekannt als Unternehmer und Mann, der Georg Elser verhaftete

Im Alter von 97 Jahren ist Waldemar Zipperer gestorben / Als er 1979 das Bundesverdienstkreuz erhielt, rückte die Auszeichnung von 1939 wieder in den Fokus
Der Unternehmer Waldemar Zipperer ist im Alter von 97 Jahren gestorben...als Gründer des CDU-Wirtschaftsrats und Förderer der deutsch-französischen Beziehungen erhielt Waldemar Zipperer 1979 das Bundesverdienstkreuz. Am bekanntesten aber wurde er als der Mann, der den Hitler-Attentäter Georg Elser verhaftete...Ein ehemaliger Offenburger, der von der Ehrung für Zipperer erfuhr, erinnerte sich an einen Artikel von 1939 im Nazi-Blatt "Völkischer Beobachter" , in dem über die Belobigung Waldemar Zipperers berichtet wurde. Der Grund: Als Soldat im Konstanzer Grenzgebiet zur Schweiz eingesetzt, hatte er am 8. November 1939 gegen 20.35 Uhr Georg Elser verhaftet, der die grüne Grenze zur Schweiz überschreiten wollte. Noch während der Vernehmung Elsers detonierte im Münchener Bürgerbräu-Keller die Zeitbombe, die dieser dort zuvor deponiert hatte, um Adolf Hitler zu töten. Es starben acht Menschen, 63 wurden verletzt...Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, das nach der Bundesverdienstkreuzverleihung über den Fall berichtete, zitierte Waldemar Zipperer mit den Worten: "Hätte ich Dienst nach Vorschrift gemacht, wäre Elser nicht gesehen und nicht gefasst worden."
(Badische Zeitung. In Offenburg gibt's noch mehr verdiente vorbildliche Zeitgenossen der 30er.)


(Badische Zeitung. Weltklasselobsudelei pur vom Feinsten und noch mehr garantiert!)

Feiern mit Blick ins Rheintal


Zum Hoffest bei Weber’s
Kommen, feiern, genießen — unter diesem Motto lockt Michael Weber vom gleichnamigen Weingut einmal mehr über das dritte Juli-Wochenende (15. bis 17.) die Weinliebhaber und Freunde von Live-Musik zum Hoffest ins Offental.
(Badische Zeitung.Schamloser Verstoß gegen den Pressekodex: Reklame!)

XXL-Party am Tunisee
Das Musik-Festival "Sea of Love" im Norden Freiburgs stößt in seinem zehnten Jahr in ganz neue Dimensionen vor

Neue Dimensionen erreicht das dreitägige "Sea of Love" -Festival am Wochenende am Tunisee und in der Messe Freiburg. Unter den Künstlern sind mit Moby, David Guetta oder Paul Kalkbrenner echte Weltstars. Die Veranstalter rechnen mit 25 000 Besuchern pro Tag. Viele von ihnen werden auf dem Messegelände schlafen und feiern, denn auf der Fläche vor den Hallen wird ein Campingplatz für 8000 Menschen aufgebaut — mit kompletter Infrastruktur. So was hat’s in Freiburg noch nicht gegeben.
(Badische Zeitung. Das ist nix gegen den Papst, der sät nicht, und erntet mehr. Wohin verdrücken sich die grünen Freiburger Umweltengel vor diesem akustischen Müll?)

Schuldenkrise

Chinesische Ratingagentur will USA herabstufen
Nach Moody's will die Ratingagentur Dagong die US-Topbonität abwerten. Begründung: Obama liefere keine bedeutende Politik zum Schuldenabbau.
(WELT online. Der Drachen frißt den Adler.)

Euro-Krise

Rösler appelliert an Deutsche, die Ruhe zu bewahren
Wirtschaftsminister Philipp Rösler schließt ein Überspringen der Euro-Krise auf Italien aus. Es bestehe ingesamt "kein Grund zur Unruhe".
(WELT online. Bis dem Doktor Eisenbart was einfällt künstliches Koma?)

Geschäftsreise ohne Geschäfte

Merkel erlebt, wie schwierig Deals mit Schurken sind
Geplatzte Deals, Ärger wegen Patrouillenbooten: Schwarz-Gelb will die Afrikapolitik verstärkt auf die Wirtschaft ausrichten. Aber vieles kommt nicht zustande.
(WELT online. Die stammt doch aus einem Schurkenstaat.)

CDU-Mittelstandsvereinigung

"Politik der Bundesregierung ist orientierungslos"
EU-Schuldenkrise und Energiewende: MIT-Chef Schlarmann (CDU) wirft der Regierung Orientierungslosigkeit vor. Er kritisiert auch Merkels Führung der Partei.
(WELT online. Deshalb regiert Merkel ja jetzt auch in Afrika.)

Stadt im Dunkeln

Stromausfall legte Hannover lahm
Ampeln fielen aus, Straßenbahnen standen still, Telefone blieben stumm: In Hannover hat es in der Nacht zum Donnerstag einen kompletten Stromausfall gegeben. Feuerwehr und Polizei waren im Großeinsatz, angespannt war die Lage besonders in Alten- und Pflegeheimen.
(SPIEGEL online. Wulff,  Leyen, Rösler und Schröder auf der Leitung?)

Interview zur Spaßreligion

„Das Nudelsieb ist doch nur ein Symbol“
Der Österreicher Niko Alm, ein Anhänger der Spaßreligion „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“, hat es im katholischen Österreich mit Nudelsieb auf dem Kopf auf sein Führerscheinfoto geschafft.
(FAZ.NET. Da werden die in Stein gehauenen Religionen aber erblassen: Da gibt es eine Spaßrelgion, während sie herumkrampfen, um Spaß anzubieten, nachdem Höllenfeuer und Scheiterhaufen niemand mehr erhitzen.)

Ex-Wirtschaftsweiser Rürup

"Helmut Kohl hatte recht. Der Euro ist ein Erfolg"
Brüsseler Euro-Marathon: Start der Währungsunion besiegelt

Bert Rürup war einst ein großer Kritiker des Euro. Ausgerechnet in der Krise lobt er jetzt die Gemeinschaftswährung und einen ihrer Väter.
(WELT online. Früh weis, wird bald greis. Ex und hopp! Nur Persil wäscht weiser.)

Uno-Report

Klimarat feilscht um Daten zum Meeresspiegel-Anstieg
Viele Milliarden Euro stehen auf dem Spiel: Ein Uno-Gremium entscheidet über die Prognose zum Anstieg der Ozeane - sie bestimmt, wie viel Steuergeld  die Staaten in den Küstenschutz pumpen müssen. Hunderte Studien werden verhandelt, es geht zu wie auf einem Basar.
(SPIEGEL online. Planet der Laffen.)

Zuwanderung

In Deutschland leben EU-weit die meisten Ausländer
7,1 Millionen Ausländer leben in Deutschland – damit liegt die Bundesrepublik in der EU ganz vorne. Prozentual gesehen ist aber ein anderes Land Spitzenreiter...Davon stammen 35 Prozent aus anderen EU-Ländern, der Rest aus außereuropäischen Staaten.Bezogen auf die Bevölkerung liegt Deutschland mit 8,7 Prozent Ausländeranteil immerhin noch auf dem achten Platz in der EU. Das ist über dem Schnitt der 27 EU-Mitgliedsländer von 6,5 Prozent.Auf Platz eins landet laut Statistik Luxemburg mit einem Anteil von 43 Prozent, wobei der größte Teil aus anderen EU-Ländern stammt.
(WELT online. Das ist nur die Spitze des Ausländerbergs.  Viele haben einen deutschen Paß, oder sind illegal, sprechen oft kein Deutsch.)

Nach Sicherungsverwahrung

Entlassener Sextäter missbrauchte Siebenjährige
Der Mann war als Sexualstraftäter vorbestraft, dann musste er wegen eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden. Bis Dezember überwachte ihn die Polizei - im Januar verging er sich an einem Kind. Nun überführte ihn ein DNA-Test.
(SPIEGEL online. Menschnrechtler in den Knast!)

Großes Filmprojekt im Freilichtmuseum Neuhausen

Der Film "Die Sterntaler" wurde bereits dieses Jahr im Freilichtmuseum produziert.


(gh).
Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck ist zum zweiten Mal in diesem Jahr Drehort für ein großes Filmprojekt. Nach den Dreharbeiten im Februar zum ARD-Märchenfilm „Die Sterntaler“ werden nun im August Teile des Kinofilms „Lore“ unter der Regie der australischen Regisseurin Cate Shortland im Museumsdorf gedreht.

In der Zeit vom 8. bis 17. August wird ein rund 40-köpfiges Team an sechs Tagen rund um und im Schwarzwaldhof des Freilichtmuseums drehen. Das Neuhauser Freilichtmuseum ist einziger größerer Drehort in Baden-Württemberg, lediglich ein Tag wird noch im Donautal beim „Jägerhaus“ gedreht werden. Daneben werden weitere Teile der deutsch-australisch-englischen Koproduktion in Görlitz (Sachsen), an der Nordsee und in Hessen produziert.

Der Film spielt nach dem Roman „Die dunkle Kammer“ von Rachel Seiffert am Kriegsende 1945. Für die Filmaufnahmen werden nun noch Freiwillige gesucht, die gerne als Komparsen in dem Film mitspielen wollen.

Gesucht werden sieben Männer, die als deutscher und drei junge amerikanische Soldaten sowie als zwei Zivilisten und ein Bauer im Hintergrund spielen könnten, sowie zwei Mädchen, zwei Jungen und ein Baby, die als „Kinder-Doubles“ mit dabei sein könnten.

Bewerben kann man sich direkt per Mail mit Porträtfoto und Ganzkörperfoto sowie den Angaben zur Person bei der Produktionsfirma unter komparsen@lorethefilm.de oder am kommenden Samstag, 16. Juli, um 14 Uhr im Schafstall des Freilichtmuseums bei einem Fototermin.

Bewerberinnen und Bewerber sollten sich vorher genauer über die Vorgaben informieren. Die genauen Anforderungen an das Aussehen und die Größe der Komparsen finden sich auf der Internetseite des Freilichtmuseums unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.
Weitere Infos dazu auch beim Info-Service des Freilichtmuseums unter Tel. 07461/926 3205.

Dieser Schwarzwaldhof  im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck steht im Mittelpunkt der Dreharbeiten für den neuen Film.