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Wissen die Lahrer, daß Alajuela in Costa Rica, ihre unbekannte Partnerstadt, in den USA eine ebenso unbekannte Partnerstadt haben, die Dothan heißt, in Alabama liegt, 64 000 Einwohner hat, und um die herum die Hälfte aller in den USA wachsenden Erdnüsse produziert werden?

Der Rauch des Todes.

Reportagen über den Ortenaukreis

Auswärtige Journalisten haben recherchiert
Die Wirtschaftsregion Offenburg-Ortenau (WRO) hat einen neuen Ansatz gefunden, die Region Ortenau-Straßburg bundesweit bekannter zu machen Zehn Journalisten der Reutlinger »Zeitenspiegel-Reportageschule Günter Dahl« haben die verschiedenen Aspekte des Landkreises unter die Lupe genommen, etwa aus Arbeit, Freizeit, Wirtschaft, Berufsleben und Alltag. Die Mittelbadische Presse stellt ab heute, jeweils Donnerstag, insgesamt sieben Folgen vor.
(Offenburger Tageblatt. Auf daß der Ortenauer seine Ortenau kennenlernen kann, mangels eigener tauglicher Medien.)

Basis für manche Karriere gelegt
Zahlreiche Absolventen der Städtischen Musikschule haben sich einen Namen gemacht / Meisterkonzert
(Lahrer Anzeiger. Karriere wer, wo, wann und in welcher Fußgängerzone? Lauter Unbekannte!)

Bessere Hilfe möglich

Bund stellt Feuerwehrfahrzeug für Katastrophenschutz bereit.
Der Bund hat der Lahrer Feuerwehr ein Löschgruppenfahrzeug für 250 000 Euro für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt. Das Fahrzeug wurde am Dienstagabend im Beisein von MdB Peter Weiß übergeben...Das Fahrzeug kann neun Wehrleute aufnehmen und trägt einen 1000 Liter fassenden Wassertank mit sich. Nach dem Katastrophen Hilfe- und Zivilschutzgesetz ist die Feuerwehr nicht nur für den Brandschutz zuständig, sondern auch für Einsätze im Rahmen des ABC-Schutzes. Lahr ist im Ortenaukreis das Zentrum für den Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Gefahren.
(Badische Zeitung. Bezahlt hat's der Steuerzahler, nicht der schwarze Peter, auch der wird vom Steuerzahler ausgehalten. Lahr ist nun atombombensicher.)

Rathaus soll eine neue Fassade erhalten
Ortschaftsrat Kippenheimweiler will die Maßnahme noch in diesem Jahr angehen
(Lahrer Anzeiger. Väterchen Frost oder Hammer und Wodka?)

Kinder schnuppern Zirkusluft
Schwanauer Grundschüler üben derzeit mit Profis ein Programm ein / »Projekt ist ein Gewinn«
(Lahrer Anzeiger. Für das Zirkusleben lernen sie.)

Mammutbaum vom Blitz förmlich gesprengt
Ein Blitzschlag zerstörte am Dienstagabend den stattlichsten Baum im Friedrich-Maurer-Park.
(Badische Zeitung. Jetzt ist er unförmlich. Höchste Zeit, daß zwei neue Parks als Landesgartenschau gebaut werden.)

Kampfradler und Krampfadern
Der Prenzlauer Berg kämpft gegen Fahrradrambos
(Badische Zeitung. Heißt so die Freiburger City?)

Land will "Wildwuchs" der Windkraft nicht zulassen
Tourismustagung sorgt sich um Landschaftsbild im Schwarzwald
(Badische Zeitung. Wie soll sonst der Jauchegestank verteilt werden?)

Unwetter ohne schlimme Folgen
(Badische Zeitung. Potzblitz-Zeitung.)

Wirtschaft trifft Verwaltung
(Badische Zeitung. Wohin?)

In der Planung sind Krippenplätze
Reichenbachs Ortschaftsräte haben sich im katholischen Kindergarten St. Josef informiert / Die Kosten liegen bei 85 000 Euro
(Badische Zeitung. Da wird sich aber Papst Alfons I.  freuen.)

Integration durch Medien
Schüler der Otto-Hahn-Realschule und der Friedrichschule zu Medienmentoren ausgebildet
(Badische Zeitung. Sehnlichst von der Wirtschaft erwartet. Können die denn schon lesen?)

Von Geistern und Legenden
Stellen im Dorf, die von Mythen und Sagen in der Seelbacher Geschichte erzählen

Schwarzgekleidete Geister, ein spukender Geheimrat oder schaurig heulende Eulen — einfach nur Legende oder tatsächliche Wahrheit? Über die Mythen und Sagen, die um Seelbach kreisen, hat Ruth Langenbach in einer Legendenführung so manche gespenstische Geschichte zu erzählen gewusst. Die spannende Reise traf auf große Besucherresonanz auch bei Feriengästen, und selbst einheimische Teilnehmer erfuhren ihnen bislang Unbekanntes.
(Badische Zeitung. Bringt Spinnerei Seelbach weiter?)

"Uns kann das letztlich egal sein"
Kirchen haben kein Interesse an höherer Kindergartengebühr
(BadischeZeitung.Klar, denn die zahlen an ihren Kindergärten am wenigsten.)

Bekannt als Unternehmer und Mann, der Georg Elser verhaftete

Im Alter von 97 Jahren ist Waldemar Zipperer gestorben / Als er 1979 das Bundesverdienstkreuz erhielt, rückte die Auszeichnung von 1939 wieder in den Fokus
Der Unternehmer Waldemar Zipperer ist im Alter von 97 Jahren gestorben...als Gründer des CDU-Wirtschaftsrats und Förderer der deutsch-französischen Beziehungen erhielt Waldemar Zipperer 1979 das Bundesverdienstkreuz. Am bekanntesten aber wurde er als der Mann, der den Hitler-Attentäter Georg Elser verhaftete...Ein ehemaliger Offenburger, der von der Ehrung für Zipperer erfuhr, erinnerte sich an einen Artikel von 1939 im Nazi-Blatt "Völkischer Beobachter" , in dem über die Belobigung Waldemar Zipperers berichtet wurde. Der Grund: Als Soldat im Konstanzer Grenzgebiet zur Schweiz eingesetzt, hatte er am 8. November 1939 gegen 20.35 Uhr Georg Elser verhaftet, der die grüne Grenze zur Schweiz überschreiten wollte. Noch während der Vernehmung Elsers detonierte im Münchener Bürgerbräu-Keller die Zeitbombe, die dieser dort zuvor deponiert hatte, um Adolf Hitler zu töten. Es starben acht Menschen, 63 wurden verletzt...Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, das nach der Bundesverdienstkreuzverleihung über den Fall berichtete, zitierte Waldemar Zipperer mit den Worten: "Hätte ich Dienst nach Vorschrift gemacht, wäre Elser nicht gesehen und nicht gefasst worden."
(Badische Zeitung. In Offenburg gibt's noch mehr verdiente vorbildliche Zeitgenossen der 30er.)


(Badische Zeitung. Weltklasselobsudelei pur vom Feinsten und noch mehr garantiert!)

Feiern mit Blick ins Rheintal


Zum Hoffest bei Weber’s
Kommen, feiern, genießen — unter diesem Motto lockt Michael Weber vom gleichnamigen Weingut einmal mehr über das dritte Juli-Wochenende (15. bis 17.) die Weinliebhaber und Freunde von Live-Musik zum Hoffest ins Offental.
(Badische Zeitung.Schamloser Verstoß gegen den Pressekodex: Reklame!)

XXL-Party am Tunisee
Das Musik-Festival "Sea of Love" im Norden Freiburgs stößt in seinem zehnten Jahr in ganz neue Dimensionen vor

Neue Dimensionen erreicht das dreitägige "Sea of Love" -Festival am Wochenende am Tunisee und in der Messe Freiburg. Unter den Künstlern sind mit Moby, David Guetta oder Paul Kalkbrenner echte Weltstars. Die Veranstalter rechnen mit 25 000 Besuchern pro Tag. Viele von ihnen werden auf dem Messegelände schlafen und feiern, denn auf der Fläche vor den Hallen wird ein Campingplatz für 8000 Menschen aufgebaut — mit kompletter Infrastruktur. So was hat’s in Freiburg noch nicht gegeben.
(Badische Zeitung. Das ist nix gegen den Papst, der sät nicht, und erntet mehr. Wohin verdrücken sich die grünen Freiburger Umweltengel vor diesem akustischen Müll?)

Schuldenkrise

Chinesische Ratingagentur will USA herabstufen
Nach Moody's will die Ratingagentur Dagong die US-Topbonität abwerten. Begründung: Obama liefere keine bedeutende Politik zum Schuldenabbau.
(WELT online. Der Drachen frißt den Adler.)

Euro-Krise

Rösler appelliert an Deutsche, die Ruhe zu bewahren
Wirtschaftsminister Philipp Rösler schließt ein Überspringen der Euro-Krise auf Italien aus. Es bestehe ingesamt "kein Grund zur Unruhe".
(WELT online. Bis dem Doktor Eisenbart was einfällt künstliches Koma?)

Geschäftsreise ohne Geschäfte

Merkel erlebt, wie schwierig Deals mit Schurken sind
Geplatzte Deals, Ärger wegen Patrouillenbooten: Schwarz-Gelb will die Afrikapolitik verstärkt auf die Wirtschaft ausrichten. Aber vieles kommt nicht zustande.
(WELT online. Die stammt doch aus einem Schurkenstaat.)

CDU-Mittelstandsvereinigung

"Politik der Bundesregierung ist orientierungslos"
EU-Schuldenkrise und Energiewende: MIT-Chef Schlarmann (CDU) wirft der Regierung Orientierungslosigkeit vor. Er kritisiert auch Merkels Führung der Partei.
(WELT online. Deshalb regiert Merkel ja jetzt auch in Afrika.)

Stadt im Dunkeln

Stromausfall legte Hannover lahm
Ampeln fielen aus, Straßenbahnen standen still, Telefone blieben stumm: In Hannover hat es in der Nacht zum Donnerstag einen kompletten Stromausfall gegeben. Feuerwehr und Polizei waren im Großeinsatz, angespannt war die Lage besonders in Alten- und Pflegeheimen.
(SPIEGEL online. Wulff,  Leyen, Rösler und Schröder auf der Leitung?)

Interview zur Spaßreligion

„Das Nudelsieb ist doch nur ein Symbol“
Der Österreicher Niko Alm, ein Anhänger der Spaßreligion „Kirche des fliegenden Spaghettimonsters“, hat es im katholischen Österreich mit Nudelsieb auf dem Kopf auf sein Führerscheinfoto geschafft.
(FAZ.NET. Da werden die in Stein gehauenen Religionen aber erblassen: Da gibt es eine Spaßrelgion, während sie herumkrampfen, um Spaß anzubieten, nachdem Höllenfeuer und Scheiterhaufen niemand mehr erhitzen.)

Ex-Wirtschaftsweiser Rürup

"Helmut Kohl hatte recht. Der Euro ist ein Erfolg"
Brüsseler Euro-Marathon: Start der Währungsunion besiegelt

Bert Rürup war einst ein großer Kritiker des Euro. Ausgerechnet in der Krise lobt er jetzt die Gemeinschaftswährung und einen ihrer Väter.
(WELT online. Früh weis, wird bald greis. Ex und hopp! Nur Persil wäscht weiser.)

Uno-Report

Klimarat feilscht um Daten zum Meeresspiegel-Anstieg
Viele Milliarden Euro stehen auf dem Spiel: Ein Uno-Gremium entscheidet über die Prognose zum Anstieg der Ozeane - sie bestimmt, wie viel Steuergeld  die Staaten in den Küstenschutz pumpen müssen. Hunderte Studien werden verhandelt, es geht zu wie auf einem Basar.
(SPIEGEL online. Planet der Laffen.)

Zuwanderung

In Deutschland leben EU-weit die meisten Ausländer
7,1 Millionen Ausländer leben in Deutschland – damit liegt die Bundesrepublik in der EU ganz vorne. Prozentual gesehen ist aber ein anderes Land Spitzenreiter...Davon stammen 35 Prozent aus anderen EU-Ländern, der Rest aus außereuropäischen Staaten.Bezogen auf die Bevölkerung liegt Deutschland mit 8,7 Prozent Ausländeranteil immerhin noch auf dem achten Platz in der EU. Das ist über dem Schnitt der 27 EU-Mitgliedsländer von 6,5 Prozent.Auf Platz eins landet laut Statistik Luxemburg mit einem Anteil von 43 Prozent, wobei der größte Teil aus anderen EU-Ländern stammt.
(WELT online. Das ist nur die Spitze des Ausländerbergs.  Viele haben einen deutschen Paß, oder sind illegal, sprechen oft kein Deutsch.)

Nach Sicherungsverwahrung

Entlassener Sextäter missbrauchte Siebenjährige
Der Mann war als Sexualstraftäter vorbestraft, dann musste er wegen eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aus der Sicherungsverwahrung entlassen werden. Bis Dezember überwachte ihn die Polizei - im Januar verging er sich an einem Kind. Nun überführte ihn ein DNA-Test.
(SPIEGEL online. Menschnrechtler in den Knast!)

Großes Filmprojekt im Freilichtmuseum Neuhausen

Der Film "Die Sterntaler" wurde bereits dieses Jahr im Freilichtmuseum produziert.


(gh).
Das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck ist zum zweiten Mal in diesem Jahr Drehort für ein großes Filmprojekt. Nach den Dreharbeiten im Februar zum ARD-Märchenfilm „Die Sterntaler“ werden nun im August Teile des Kinofilms „Lore“ unter der Regie der australischen Regisseurin Cate Shortland im Museumsdorf gedreht.

In der Zeit vom 8. bis 17. August wird ein rund 40-köpfiges Team an sechs Tagen rund um und im Schwarzwaldhof des Freilichtmuseums drehen. Das Neuhauser Freilichtmuseum ist einziger größerer Drehort in Baden-Württemberg, lediglich ein Tag wird noch im Donautal beim „Jägerhaus“ gedreht werden. Daneben werden weitere Teile der deutsch-australisch-englischen Koproduktion in Görlitz (Sachsen), an der Nordsee und in Hessen produziert.

Der Film spielt nach dem Roman „Die dunkle Kammer“ von Rachel Seiffert am Kriegsende 1945. Für die Filmaufnahmen werden nun noch Freiwillige gesucht, die gerne als Komparsen in dem Film mitspielen wollen.

Gesucht werden sieben Männer, die als deutscher und drei junge amerikanische Soldaten sowie als zwei Zivilisten und ein Bauer im Hintergrund spielen könnten, sowie zwei Mädchen, zwei Jungen und ein Baby, die als „Kinder-Doubles“ mit dabei sein könnten.

Bewerben kann man sich direkt per Mail mit Porträtfoto und Ganzkörperfoto sowie den Angaben zur Person bei der Produktionsfirma unter komparsen@lorethefilm.de oder am kommenden Samstag, 16. Juli, um 14 Uhr im Schafstall des Freilichtmuseums bei einem Fototermin.

Bewerberinnen und Bewerber sollten sich vorher genauer über die Vorgaben informieren. Die genauen Anforderungen an das Aussehen und die Größe der Komparsen finden sich auf der Internetseite des Freilichtmuseums unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.
Weitere Infos dazu auch beim Info-Service des Freilichtmuseums unter Tel. 07461/926 3205.

Dieser Schwarzwaldhof  im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck steht im Mittelpunkt der Dreharbeiten für den neuen Film.

Neue preiswerte Regelungen nur in der EU



(lifepr) -
Der anhaltende Boom auf dem Handy-Markt zeigt es deutlich: Kaum ein Deutscher mag noch auf die Begleitung eines Mobiltelefons verzichten. Dabei ist das reine Telefonieren schon längst zur Nebensache geworden. Mit den neueren Smartphones kann man das zwar auch; aber erst der Zugang zum Internet mit uneingeschränktem Datentransfer macht diese Endgeräte - ähnlich wie Netbooks und Tablets - interessant.

Dank zahlreicher Flatrate-Angebote sind die mobilen Internetzugänge auch erschwinglich und bieten mehr und mehr Tariftransparenz. Im Inland! Sobald man aber Deutschland verlässt fallen so genannte Roaming-Gebühren an. Diese muss der heimische Netzbetreiber an den Netzbetreiber des Urlaubslandes zahlen, wenn sein Kunde sich in das Auslandsnetz einwählt. Die Kosten gibt der Anbieter natürlich an seine Kunden weiter.

Das führte in der Vergangenheit oft zu unliebsamen Überraschungen in Form von absurd hohen Telefonrechnungen nach Auslandsaufenthalten. Einer Richtlinie der EU aus dem Jahre 2007 zufolge, werden die Roaming-Gebühren für Groß- und Endkunden schrittweise gesenkt. Seit 1. Juli 2011 wurden ein weiteres Mal die Preisobergrenzen für abgehende Anrufe auf nun 0,35 Euro und für ankommende Anrufe 0,11 Euro gesenkt. Außerdem sind die Betreiber verpflichtet, nach den ersten 30 Sekunden Gesprächsdauer eine sekundengenaue Abrechnung vorzunehmen.

Das Endkundenentgelt des SMS-Eurotarifs für eine regulierte SMS-Roamingnachricht darf seit dem 1. Juli 2009 nicht höher als 0,11 EUR sein. ARAG Experten weisen aber darauf hin, dass diese verbraucherfreundlichen Regelungen nur innerhalb der EU gelten. Wer seinen Urlaub außerhalb Europas verbringt sollte sich vorab genau informieren und gegebenenfalls Urlaubsgrüße auf der guten alten Ansichtskarte versenden; das freut die Daheimgebliebenen und schont die Urlaubskasse.

Könnte das belgische Beispiel nicht Schule machen, wo es seit einem Jahr keine Regierung gibt und niemand fällt dies auf? Könnten nicht Milliarden gespart werden, wenn probeweise mal Bundestag und Landtage und die angehängten Regierungen pausierten?