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Berlin erwartet zahlreiche IS-Rückkehrer

Mittenmang rin in die jute Stube

Von CANTALOOP

Mehr als 1050 radikale Moslems aus Deutschland sind „offiziell“ in den vergangenen Jahren nach Syrien und in die umliegenden Kriegsgebiete ausgereist, um für Terrorvereinigungen wie dem Islamischen Staat (IS) zu morden. 135 davon kommen direkt aus Berlin. So berichtet es zumindest Thomas Akmann, seines Zeichens Innenstaatssekretär der SPD.

Eine veritable Anzahl von hochproblematischen, kampferprobten und absolut gewaltbereiten Islam-Fanatikern befindet sich derzeit also auf dem Rückweg. Nicht wenige davon zieht es ins heimelige Berlin, dorthin, wo sie in ihrer Community ungestört schalten und walten können. Großzügig supplementiert von unserem Steuergeld. Welcome back, Dschihadis. Und bringt bitte auch gleich eure Großfamilien mit. Ganze Kohorten von Seelsorgern, Betreuern und Deradikalisierungs-Experten stehen extra für euch bereit, während deutsche Obdachlose auf den Straßen erfrieren und alte Menschen, die Zeit ihres Lebens in die Rentenkasse eingezahlt haben, im Müll nach Pfandflaschen suchen.
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Claudia Dantschke, Leiterin der Deradikalisierungs-Beratungsstelle Hayat, kritisiert indessen die mangelnden Bemühungen deutscher Ämter, die in kurdischen und syrischen Gefängnissen einsitzenden IS-Schlächter nicht noch schneller zurück in ihre deutsche „Heimat“ zu holen. Dantschke: „Dort sitzen zum Teil Leute, die sich ergeben hatten und komplett ausgestiegen sind aus der Szene und nur nach Hause wollten.“ In den Gefängnissen bestehe die Gefahr, dass sie von Mitgefangenen wieder radikalisiert werden, so Dantschke.

Man kann es gar nicht fassen. So viel Verständnis, Entgegenkommen und milde Nachsicht für die zweifellos schlimmsten Mord-Schergen und Kriegsverbrecher der Neuzeit. Während man in der Spree-Metropole Menschen mit AfD-Hintergrund am liebsten in geschlossene Lager einweisen würde, wirbt man geradezu um die Rückkehr der radikalsten islamischen Folterknechte, die man je gesehen hat. Haben Sie die grausamen Bilder von Enthauptungen, Terror und Plünderungen schon vergessen, werte Frau Dantschke?

Alleine die Ressourcen, die es erfordert, um solche Menschen rund um die Uhr zu überwachen, um sie und ihre islamischen Stammeskulturen angemessen zu versorgen, sind enorm. In Berlin sind solche Tatsachen jedoch nur Fußnoten – reine Makulatur. Wer am Tropf des Länder-Finanzausgleiches hängt, braucht sich um derlei Petitessen keine Gedanken zu machen. Die Milliarden aus Bayern, Hessen und Baden-Württemberg fließen stetig weiter, egal, wie sinnlos diese auch vom Senat verwendet werden.

Enormes Risiko für die Bevölkerung
Gar ein „strukturiertes Rückkehrmanagementwesen“ für die müden Krieger hat man eingerichtet. Was diese Terror-Knechte in den Kriegsgebieten konkret angerichtet haben, bleibt dennoch meist unbekannt. Über das gemeinsame Terrorismus-Abwehrzentrum bekommt die Senatsinnenverwaltung beziehungsweise das Innenministerium des jeweiligen Bundeslandes die Information über einen zu erwartenden Rückkehrer. Dann findet zu dieser Person eine Fallkonferenz zwecks Aufgabenverteilung statt, an der Verfassungsschutz, Polizei und andere Behörden, wie Jugendämter etc. beteiligt sind.

Hier wird ein riesiger Aufwand betrieben, der mit gesundem Menschenverstand nicht mehr fassbar ist und der Steuermittel in einem Umfange erfordert, dass es einem schwindelig wird.

Zudem glaubt man seitens der Behörden allen Ernstes, die schlimmsten Berserker, Brandschatzer und Halsabschneider seit Attila dem Hunnenkönig, mit gutmenschlicher Betüddelung und gutem Willen wieder in die Gesellschaft, der sie sich längst entsagt haben, einzubinden. Auf die Idee, sie einfach nicht einreisen zu lassen, kommt offenbar niemand.

Abgesehen davon kommen jetzt, auch nach Ansicht von Thomas Mücke, dem Geschäftsführer eines natürlich steuergeldsubventionierten „Gewalt-Präventionswerks“, die heikelsten aller Rückkehrer. Mücke: „Bei den ersten beiden Rückkehrer-Wellen konnte man gut bei Selbstzweifeln ansetzen. Wir haben nicht einen Rückfall erlebt.“ Aber bei letzten Gruppe, die gut an Waffen ausgebildet und wahrscheinlich an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen ist, wird es problematischer. „Wir gehen davon aus, dass dieser Personenkreis vorwiegend im Justizollzugsbereich anzutreffen sein wird“, so Mücke.

Nachtigall, ick hör dir trapsen…
(pi-news.net)

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