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(gh) - "Bayern bald wohl auch Geistermeister". Fußball ist ein Ersatzkrieg mit normalerweise wenigen Toten. Inzwischen gilt da  nicht der Spruch:  Stell Dir vor, niemand geht hin. Hingehen würden allerdings wie eh und je Hunderttausende, nur: manfraudiv lässt sie nicht. Denn Deutschland ist entweder eine Geisterbahn oder besteht nur noch aus Geisterfahrern. Dies zu klären, daran arbeiten Experten noch, wie zum Beispiel hier: "Ulmer Forscher auf der Spur des Virus". Es gibt ihn wirklich? Warum sind dann verschwörerische Corona-Leugner Zeitung? Was es nicht gibt oder nicht geben darf, kann nicht Nachricht sein. Nicht aktuell, umfassend, wahrhaftig. Geisterzeitung oder Zeitung ohne Geist. Was sagt die Forschung? Lügenpresse, Zeitungssterben, die Geister scheiden sich. Selig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Himmelreich. Ist nun die Hölle oder der Himmel ein Platz ohne Zeitung? Die Bibel liefert darüber bereits Zeugnis, aber wer liest sie noch? Sie hat ihr  Altes Testament gemacht und meldet darin "nichts Neues unter der Sonne": "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!"  Das Neue ergänzt: "Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: 'Ich bin Christus'. Und sie werden viele irreführen". Als "christliche Kultur und Politik" reine Glaubenssache. "Corona-Lockerungen voerst Ländersache", was sie bisher schon waren, aber Verkündigung brauchte eine Merkel als Gallionsfigur auf dem Geisterschiff, obwohl sie nie was zu sagen hat, wenn sie was sagt. "Reisewarnung fällt für 51 Länder weg". Gilt allerdings nicht für Deutschland. Hier kommt niemand raus oder rein, es sei denn ersiediv schafft das Sesamöffnedich "Asyl!" oder ist als Schweizer  Autorennfahrer auf der A81. Eine Kultusministerin geistert herum, niemand weiß, was sie Kretschmann lehren will, wenn sie mit der weißen CDU-Fahne wedelt. Das Fürchten kann es nicht sein. Von der Geisterbahn stammen müssen solche Nachrichten: "Die Angst vor dem Absturz - Weniger Deutsche fürchten eine Infektion, doch immer mehr sorgen sich vor wirtschaftlichen Einbußen" und "Steuern könnten Coronahilfe der EU finanzieren - EU-Kommissionschefin von der Leyen will Corona-Wiederaufbauplan vorstellen". Im Ernst? Die ist Zeitung? Zeitungsfreie Zone? Damt wäre zumindest die Frage geklärt: Geisterbahn oder Geisterfahrer, Bienchen oder Blümelein? Einfach die Lösung aufschreiben und warten, bis die nächsten 1000 Euro abgeholt werden. Ob von Merkel oder Leyen ist gehupft wie gesprungen. Der Leidartikler hopst mit: "Wettbewerb auch in der Krise". Dabei steht der Verlierer schon fest, auch wenn er sich hinter Masken versteckt und glaubt, nun erkenne ihn niemand. Bayern wird Geistermeister. Einer muss ja den Pfingstochsen machen. Martin Hecht sagt: "Journalisten sind eine Plage. Besonders schlimm sind deutsche Lokaljournalisten. In den allermeisten Fällen richten sie zu 99,9 % einen erheblichen Bockmist an". Der Mann beweist, es gibt auch noch Optimisten in diesem unseren Lande. Oder? "Der Jungvogel auf dem Lahrer Storchenturm wächst und gedeiht",  "Im archäobotanischen Garten werden alte Getreidesorten angebaut, die schon zu Zeiten des Vicus in Lahr-Dinglingen dort angebaut wurden", "Lahrer Haushaltsberatung: Nicht zu viel rote Farbe -  In Corona-Zeiten führt kein Weg daran vorbei, den Rotstift im Haushaltsplan anzusetzen. Dass ein CDU-Stadtrat aber sogar das Landesturnfest in Frage stellte, führt zu weit".

Jawoll! Sonst holt Euch der Hauptmann von Köpenick.

Die Staatskanzleien beben, das Volk stöhnt
Angela Merkel, die erste und letzte: Majestätsbeleidigung
Merkel wolle sich das "erstmal nicht mehr antun", zitiert die Bild-Zeitung das Umfeld der Kanzlerin. Nun solle es erst einmal keine Videoschalten zwischen Merkel und den Länderchefs geben.
VON Fritz Goergen
...Unmissverständlich findet sich bei Bild allerdings später, dass weniger Ihro Majestät eingeschnappt das Feld verließen, sondern von Landesfürsten des Platzes verwiesen wurden: »Baden-Württembergs Ministerpräsident, Winfried Kretschmann (72, Grüne), sprach dienstags aus, was sich seit Tagen abzeichnete: Angela Merkel (65, CDU) ist abgelöst, Corona ist jetzt Ländersache. Kretschmann: „Die Verantwortung liegt jetzt bei den Ministerpräsidenten und Landkreisen.“ …
(Tichys Einblick. Wo sind eigentlich die Landräte und Bürgermeister, können oder wollen sie nicht, wenn sie einmal was müssen?)

AfD-Chef Meuthen schließt Kandidatur für den Bundestag nicht aus
Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen will möglicherweise im kommenden Jahr von Brüssel nach Berlin wechseln. "Ich werde am Ende dieses Sommers entscheiden, ob ich 2021 für den Bundestag kandidieren will oder nicht", sagte der Abgeordnete des Europäischen Parlaments der Deutschen Presse-Agentur.
(swr.de. Es reicht. Der eiert als Apolitiker nur herum. Soll er wieder nach Kehl gehen.)

"Möchte allen abraten":
Niederlande schicken Appell an Deutsche
(focus.de. Danke, gleichfalls!)

Caritas-Direktor: "Wir müssen eine zweite oder dritte Welle verhindern"
BZ-Redakteur Sebastian Kaiser hat mit dem Diözesan-Caritasdirektor des Erzbistums Freiburg, Thomas Herkert, über die aktuelle Lage, die Bezahlung von Pflegekräften und ethische Herausforderungen in der Krise gesprochen.
(Badische Zeitung. Geschwätz. Haben die in der Katholischen Kirche den Glauben verloren und das Beten verlernt, sind sie  jetzt nur noch Wohlfahrtsindustrie mutmaßlich auf Kosten anderer?)

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NACHLESE
Alexander Eisenkopf
Autokauf-Prämie: Das Panikorchester spielt La Paloma
Der Automobilbau ist einer der wenigen industriellen Kerne der deutschen Volkswirtschaft. Er stotterte schon vor Corona wegen dem Einbruch der Automobilkonjunktur in China und der hausgemachten Stigmatisierung des Verbrennungsmotors im allgemeinen und des Diesels im besonderen. Eine Kaufprämie für Pkw ist völlig kontraproduktiv und hilft niemandem, schon gar nicht, wenn die Menschen weiter in Panik versetzt werden.
(achgut.com. Die Welt spielt "Deutschland versenken" und Deutschland macht mit, weil es glaubt, dabei gäbe es einen Teddy zu gewinnen.)
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Klartext von Markus Gärtner
Deutschland sitzt auf einem sozialen Vulkan
Von MARKUS GÄRTNER
In Deutschland hat sich ein Kastensystem herausgebildet, das sich unter Corona noch deutlich schärfer ausformt und enorme Sprengkraft entwickelt.Auf der einen Seite die „Sicheren“, die ein garantiertes Einkommen, einen verlässlichen Arbeitsplatz und ein mehr oder minder sorgenloses Dasein haben: Beamte, Abgeordnete, viele Akademiker, aber auch GEZ-Journalisten, Richter, Manager und Bezieher staatlicher Transfer-Zahlungen. Sie sind diejenigen, die den anderen – den Unsicheren – sagen, sie sollen sich nicht so anstellen, sie sollen mehr Geduld mit den Lockerungen haben, man spüre nicht viel oder kaum etwas von der Einschränkung der Grundrechte.Die Sicheren machen HomeOffice und nehmen an digitalen Konferenzen teil, oder unterrichten online, ermahnen aber die anderen, sie sollten gefälligst ihre Masken auflassen und zuhause bleiben.Und dann gibt es da noch eine wachsende politische Kaste, das sind die Unberührbaren, die Diffamierten, die Ausgegrenzten und Verteufelten, auf die die Medien eindreschen und sie als Verschwörungs-Theoretiker abstempeln, weil sie Kritik an der Kanzlerin und den Corona-Maßnahmen üben und auf die Straße gehen. Diese sozial und politisch Ausgegrenzten haben starken Zulauf, weil ihnen nicht nur die Geduld ausgeht, sondern auch ihre sozialen Sorgen wachsen und ihre finanzielle Substanz aufgezehrt wird.Hier entsteht ein klassisches Pulverfass, das mit sozialen Spannungen gewachsen ist und jetzt durch eine zunehmende ideologische Spaltung zusätzliche Sprengkraft erhält. Auch eine schnellere Lockerung wird daran nichts ändern. Sie wird bestenfalls kurzfristig den Druck im Kessel etwas verringern.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In jedem Machthaber haust ein gewisses Maß an Irrsinn, weil jeder die Kontrolle über sich selbst verliert, der nicht mehr kontrolliert wird. Daran krankt derzeit die Demokratie in Deutschland – ob parlamentarisch, innerparteilich oder medial. Die herrschende Denklähmung macht, dass sich die meisten Bürger Amtsanmaßung als Verantwortungsgefühl, Besserwisserei als rationale Wissenschaftlichkeit, Egomanie als Selbstbewusstsein und Zusammenhalt als Folgsamkeit vormachen lassen.
(Wolfgang Herles,Tichys Einblick)
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Moritz Mücke
Trump und die Kunst, den Himmel zu sehen
Donald Trump befindet sich in keiner einfachen Situation, aber man hat ihn schon einmal unterschätzt. Seine Stunde dürfte kommen, wenn die Aufmerksamkeit der amerikanischen Öffentlichkeit von der Virusbekämpfung zum wirtschaftlichen Wiederaufstieg übergeht. Denn Trump versteht intuitiv den Gehalt des Ludwig Ehrhard zugeschriebenen Diktums: Wirtschaft ist zur Hälfte Psychologie.
(achgut.com. Für Merkel und ihre Hofnarren gehört Wirtschaft ins Irrenhaus.)

Hubertus Heil: Wie ein Ahnungsloser die Zeitarbeit ruiniert
Von Julian Marius Plutz. Mitten in der Wirtschaftskrise beschliesst der Arbeitsminister mit einem Knopfdruck Arbeitslosigkeit. Am 20. Mai beschloss das Kabinett das Verbot von Werkverträgen und Zeitarbeit in der Fleischindustrie. Wegen einiger schwarzen Schafe, die es zweifellos gibt, wird die Zeitarbeit-Branche ruiniert. Ausbaden werden es diejenigen, die ohnehin wenig Chancen am Arbeitsmarkt haben.
(achgut.com. Einer? Alle!)

Hans-Jörg Jacobsen
Biogärtner sein ist schwer
Als wir vor fast 30 Jahren unser Haus in der Region Hannover bezogen, freute ich mich auf meinen ersten eigenen Garten und wollte alles richtig machen, also erstand ich auch Bücher über Bio-Gärten. Was da drin steht ist gut und schön, macht die Rechnung aber irgendwie ohne Blau- und Kohlmeisen, Larven und Insekten, Blattläuse Kirsch- und Pflaumenmaden.
(achgut.com. Wer hat denn noch keine Meise?)

Hongkong
Dröhnendes Schweigen von Maas und Regierung
Außenminister Heiko Maas und die Bundesregierung tauchen beim geplanten chinesischen „Sicherheitsgesetz“ für Hongkong ab.
(Tichys Einblick. China, China, China. Mao sagt: "Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen". Die Ohnmacht aus Berlin.)

Zackig im Trend der Zeit
Wetzlar: „Allahu akbar“ auf IKEA-Parkplatz
Von MANFRED ROUHS
So ein IKEA-Parkplatz ist ganz schön groß. Viele hundert Autos finden dort Platz. – Oder aber betende Muslime in der Coronazeit, sehr akkurat mit dem erforderlichen Abstand. Und alle mit Mundschutz, wie es sich gehört. So geschehen bei IKEA in Wetzlar am Ende des Ramadan, frühmorgens um 6 Uhr, bevor die Kundschaft zum Einkauf anfuhr. Mit solchen PR-Aktionen macht sich IKEA beliebt: Bei den Massenmedien, bei der Gemeinschaft der Gut- und Bessermenschen, bei der politischen Klasse und nebenbei auch noch bei den Muslimen. „Otto Normalverbraucher“ dagegen bekam von der Aktion nur regional durch die rosarote Brille der Medien etwas mit. Denn wer treibt sich schon morgens um 6 Uhr am IKEA-Parkplatz herum? Da waren Muslime und IKEA-Mitarbeiter unter sich. Umso bemerkenswerter sind die Kommentare unter dem Youtube-Video der „Initiative gegen Intoleranz“, die das IKEA-Gebet der Muslime für uns nachvollziehbar macht. Da schreibt ein „Stefan May“: „Ich fand IKEA schon immer furchtbar aber nun werden mich da keine zehn Pferde mehr rein bringen!“ Bemerkenswert ist auch das hohe Maß an Disziplin, mit dem die Gläubigen dieses Gebet absolviert haben. Ihr Auftritt war zackig wie eine Parade der Zinnsoldaten. Wer erobern will, braucht eine solche Disziplin. Die rund 700 Muslime von der DITIB und der radikal-Islamischen Milli Görüs, die der Veranstalter waren, haben aus ihrer Sicht an diesem Tag zweifellos alles richtig gemacht. Der „Verfassungsschutz“ schreibt zutreffend über Milli Görüs: *** Die von Erbakan geprägten Schlüsselbegriffe seines politischen Denkens sind „Millî Görü?“ („Nationale Sicht“) und „Adil Düzen“ („Gerechte Ordnung“). „Gerecht“ sind für Erbakan die Ordnungen, die auf „göttlicher Offenbarung“ gegründet, „nichtig“ jene, die von Menschen entworfen wurden. Gegenwärtig dominiere mit der westlichen Zivilisation eine „nichtige“, auf Gewalt, Unrecht und Ausbeutung der Schwachen basierende Ordnung. Dieses „nichtige“ System müsse durch eine „Gerechte Ordnung“ ersetzt werden, die sich ausschließlich an islamischen Grundsätzen ausrichte, anstatt an von Menschen geschaffenen und damit „willkürlichen Regeln“. Alle Muslime sollen an der Verwirklichung der „Gerechten Ordnung“ mitwirken. Hierzu müssen sie eine bestimmte Haltung einnehmen und einen bestimmten Blick („Görü?“) auf die Welt gewinnen, nämlich einen nationalen/religiösen („Millî“) Blick, einen „Millî Görüz“.*** Das sind keine leeren Worte, wie die Haltung der Anhänger Erdogans und Erbakans in diesem Video beweist.
(pi-news.net)

Koalitionspläne
Rot-Grün erklärt Hamburg zur Einwanderungsstadt
Hamburg will seine Ausländerbehörde zu einer Migrationsbehörde umwandeln, um ein Zeichen für eine Willkommenskultur zu setzen. Auch planen SPD und Grüne, künftig mehr Flüchtlinge aufzunehmen, als es die Hansestadt nach der Verteilungsquote der einzelnen Bundesländer eigentlich müßte.
(Junge Freiheit. Das Grundgesetz ist weg. Wohin mit den Deutschen?)

Allensbach-Umfrage zu Corona
Mehrheit der Deutschen zufrieden mit Krisenarbeit der Regierung
Eine Mehrzahl der Deutschen ist einer Umfrage zur Folge mit dem Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung zufrieden. Die größte Zustimmung erhielt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Unter allen Parteien am wenigsten gut abgeschnitten habe die AfD.
(Junge Freiheit. Eine Frage der Meise. An der Schweigespirale hängt immer ein kleines Springteufelchen.)

Wann die Krise zu Ende ist, bestimmt die Politik
Immerwährende Pandemie dank Fehlerquote bei Corona-Tests?
Von EUGEN PRINZ
Als Goldstandard zur Feststellung einer Infektion mit COVID-19 gilt derzeit der PCR-Test. Dass jedoch auch dieser nicht hundertprozentig zuverlässig ist, zeigt das Ergebnis eines im April 2020 durchgeführten so genannten Ringversuches. Bei diesem handelt es sich um eine Methode der externen Qualitätssicherung für Messverfahren sowie Mess- und Prüflaboratorien.Der promovierte Mathematiker Dr. Klaus Pfaffelmoser hat das 50 Seiten lange medizinische Zahlenwerk analysiert und die praktischen Schlussfolgerungen daraus in einem Artikel im multipolar-Magazin veröffentlicht. Die Erkenntnisse von Dr. Pfaffelmoser sollen hier ohne die in seinem Beitrag verwendeten Tabellen und Grafiken zusammengefasst werden.
PCR-Test liefert 1,4% falsch positive Resultate
Wie der Ringversuch ergab, liefert der aktuelle PCR-Test, mit dem COVID-19 nachgewiesen wird, eine Fehlerquote von 1,4% falsch positiven Resultaten. Das bedeutet, dass von tausend Getesteten bei 14 Personen eine COVID-19 Infektion angezeigt wird, die in Wirklichkeit gar nicht vorliegt.Das mag auf den ersten Blick nicht sonderlich dramatisch erscheinen, allerdings sind es bei 100.000 durchgeführten Tests im Durchschnitt dann schon 1.400 Menschen, die fälschlicherweise als „Corona-Infizierte“ ausgewiesen werden. Hinzu kommt, dass in der 20. Kalenderwoche, also im Zeitraum vom 11. bis 17. Mai, nur noch 1,7 % der Untersuchten positiv getestet wurden, also 1.700 von 100.000 Menschen.Das heißt: Je weniger Infizierte es gibt, umso weniger aussagekräftig werden die Zahlen. Stellt man die 1700 „Corona-Fälle“ in der Kalenderwoche 20 der Fehlerquote von durchschnittlich 1400 falsch positiv Getesteten gegenüber, bleibt an gesicherten Neuinfektionen nicht mehr viel übrig.
Die Politik kann die Epidemie fortdauern lassen
Weiterhin ist klar: Je mehr Tests, umso mehr falsch positive Ergebnisse werden generiert. Und wie viel getestet wird, bestimmt die Politik. Der Grenzwert von 35 Infizierten pro 100.000 Einwohner eines Landkreises zur Verhängung von lokalen Shutdown-Maßnahmen, lässt sich – ohne auch nur einen einzigen tatsächlich Infizierten zu haben – dank des PCR-Test Messfehlers erreichen, indem man pro 100.000 Landkreisbewohner 2.500 testet.Die Politik hat zudem die Möglichkeit, über die Anzahl der durchgeführten PCR-Tests die Corona-Epidemie so lange dauern zu lassen, wie es ihr in den Kram passt, inklusive der Aussetzung von Grundrechten.Denn selbst wenn die gesamte Bevölkerung zu 100% wirksam gegen COVID-19 geimpft worden wäre oder auf andere Weise Immunität erlangt hätte, gäbe es immer noch im Schnitt 1400 falsch positiv Getestete pro 100.000 Proben.
(pi-news.net)

Von Verfassungsschutz beobachtet
Bochum: CDU gratuliert Islamistenverein zum Fastenbrechen
Die CDU Bochum hat einem vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachteten Islam-Verein zum Fastenbrechen und zum geplanten Bau einer Großmoschee gratuliert. Laut dem Landesinnenministerium gibt es „personelle und strukturelle Verbindungen“ des Moscheevereins zu extremistischen Moslems.
(Junge Freiheit. Wann klagen Mitglieder der echten CDU gegen eine unechte CDU, welche ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet werden müsste?)

Angriff die beste Verteidigung!
Findet die AfD zurück zur Offensive?
Von C. JAHN
Die AfD steckt seit Monaten in der Defensive fest und lässt sich von Merkel & Co. die Themen diktieren. Sehr erfolgreich scheint diese Strategie nicht zu sein, wie die Umfragen zeigen. Erfolgreicher war die AfD in der Zeit ihrer Offensive zwischen 2013-2019. Wie könnte die AfD also die Initiative wieder zurückgewinnen? Die jetzige Defensivsituation der AfD geht vor allem auf zwei Initiativen der Gegenseite von 2019 zurück: Zum einen gelang es Merkel & Co., durch die künstliche Wiederbelebung der zuvor schon halbtoten Klimadebatte das jahrelang dominierende Flüchtlingsthema endlich aus den Medien zu verdrängen. Statt damals sofort in die Gegenoffensive zu gehen, hat man das Klima-Thema in der AfD eher lustlos vor sich hinplätschern lassen und dem Gegner so wieder Raum gegeben, sich politisch zu entfalten – ein schwerer taktischer Fehler. Zum zweiten war Merkels direkter Angriff mittels Verfassungsschutz ebenfalls erfolgreich, da man die Reihen nicht sofort geschlossen hat, um den Angriff abzublocken. Stattdessen hat man zugelassen, dass Merkel einen tiefen Keil in die AfD getrieben hat, der den gesamten inneren Zusammenhalt der AfD und die innerparteiliche Moral derzeit massiv gefährdet. Noch ein Hieb – und die AfD wird fallen!Es gibt in den Reihen der AfD bekanntlich nicht nur Kritiker, sondern auch viele Befürworter der jetzigen Defensivstrategie, und grundsätzlich ist eine Defensive nicht immer falsch. Im Gegenteil: es kann eine durchaus erfolgreiche Vorgehensweise sein, sich belagern zu lassen, bis dem Feind die Munition ausgeht und er von selbst abzieht. Das kann klüger sein, als die eigenen Kräfte im direkten Kampf aufzureiben und am Ende eine Niederlage zu kassieren.Aus Sicht des Autors ist die aktuelle Defensivstrategie allerdings aufgrund der massiven Überlegenheit des Feindes für die AfD durchaus gefährlich. Merkel steht inhaltlich auf tönernen Füßen, aber sie ist eine echte Schlange, sie ist eine taktische Meisterin und wird deshalb jede Schwächeposition, die die AfD ihr bietet, brutalst ausnutzen, um der Partei den Todesstoß zu versetzen. Merkel hasst die AfD wie die Pest, sie ist also hoch motiviert und zudem äußerst mächtig. Niemand seit Adolf Hitler war in Deutschland so mächtig wie Merkel: sie kann das Grundgesetz brechen wie sie will, sie kann den Verfassungsschutz einspannen, wie sie will, sie hat die gesamte Presse auf ihrer Seite, und für die „Drecksarbeit“ steht ihr die Antifa zu Gebot, die ihr bei Bedarf den Weg freiknüppelt. Diesem Gegner wird die Munition also nicht so schnell ausgehen. Dieser Gegner kann seine Angriffe sehr, sehr lange fortsetzen. Die Strategie, sich belagern zu lassen und in der Defensive auszuharren, bis dem Gegner die Mittel und die Argumente ausgehen, ist im Fall Merkels also sehr gewagt.Eine Defensivstrategie setzt zudem voraus, dass die Mauern halten. Merkel ist es aber bereits heute gelungen, einen Keil in die AfD zu treiben, und sie wird in den nächsten Wochen und Monaten weiter daran arbeiten, diese Bresche, die sie in die Reihen der AfD geschlagen hat, zu erweitern – bis die Mauern endgültig einstürzen. Aus Sicht des Autors ist die Defensivstrategie der AfD daher bereits heute an einen Punkt gelangt, an dem sich diese Praktik gar nicht mehr aufrecht halten lässt, da sonst erkennbar die Gefahr droht, dass Merkels Keil noch tiefer in die Partei eindringt und sich der innere Zusammenhalt letztlich nie wieder herstellen lässt. Ohne inneren Zusammenhalt aber wird es niemals wieder möglich sein, zur Offensive zurückzufinden.Aus Sicht des Autors bleibt der AfD deshalb nichts anderes übrig, als aus ihrer jetzigen Mauerstellung einen Ausfall zu wagen und möglichst sofort wieder einen Gegenangriff zu starten. Merkels Schwachstellen sind ihre Inhalte, sie ist und bleibt ein inhaltlich sehr schwacher Gegner. Schon ein kurzer Rückblick durch die letzten drei Monate zeigt ihre massiven Schwächen: anti-demokratische Kanzlerdiktatur in Thüringen, das Corona-Virus total verschlafen, nichts vorbereitet, um die Bevölkerung rechtzeitig zu schützen und den Shutdown zu vermeiden, und jetzt 500 Milliarden Euro Schulden, um die französischen Banken mit ihren Italienbonds vor der Pleite zu retten. Alles, was diese Frau tut, ist mit Leichtigkeit angreifbar. Sie kann nichts, sie hat nichts geschaffen, sie wirkt ausschließlich destruktiv: Alles, was sie tut, ist zerstören. Das muss jeden neuen Tag offensiv gesagt werden, in den Parlamenten und dringend auch auf der Straße!Die AfD sollte sich deshalb am Riemen reißen und sich nicht von Merkels taktischen Manövern ablenken lassen. Sie sollte Merkels Verfassungsschutz die lange Nase zeigen und sich wieder auf ihre Hauptaufgabe konzentrieren: diese Frau vom Thron zu stürzen. Der Feind heißt nicht Höcke und nicht Meuthen, sondern einzig und allein Merkel. Der Feind ist die CDU mit ihrer verfluchten Umvolkungspolitik, der Feind sind die Grünen mit ihrem Hass auf unsere Industrie, der Feind ist die SPD mit ihren neokommunistischen Enteignungsfantasien, der Feind ist die FDP, solange deren Parteiführung Merkel und ihrer Truppe weiter so willig in den Allerwertesten kriecht. Diese ganze Bande muss weg!Es ist also völlig klar, wer der Feind ist, und es ist Aufgabe der AfD, wie ein Mann mit aller Kraft gegen diesen Feind aufzustehen und ihn zu bekämpfen! Alles andere sind überflüssige Nebengefechte, die nur Kräfte kosten und allein dem Feind nutzen.
(pi-news.net)

„Symbolpolitik“
Lebensschützer warnen: Staat ersetzt Eltern durch „Kinderrechte“
Lebensschützer haben dem Aufruf von Unicef und anderen Vereinen widersprochen, sogenannte Kinderrechte in das Grundgesetz aufzunehmen. Die Einführung gesonderter Kinderrechte ermögliche es dem Staat, „als primärer Anwalt behaupteter Kindesinteressen“ aufzutreten und staatliche Eingriffe zu erweitern.
(Junge Freiheit. Alles andere als Symbolpolitik,da werden Kinder offenbar nicht als Menschen wahrgenommen, sondern als Extraklasse des Staates.)

Brüssels Billionen-Plan baut auf Phantom-Steuern
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen schmiedet einen billionenschweren Krisenhaushalt. Finanziert werden soll er mit neuen Abgaben auf Plastik, CO2 oder digitale Dienste. Experten bezweifeln aber, dass es diese Steuern jemals geben wird.Den Vorschlag von Merkel und Macron zu übertrumpfen – das ist Ursula von der Leyen, der Präsidentin der Europäischen Kommission, nicht schwergefallen. Nicht 500 Milliarden Euro sollen an die EU-Staaten verteilt werden, die von der Corona-Krise wirtschaftlich besonders getroffen sind, sondern stattdessen 750 Milliarden. Die mächtige Behördenchefin hat einfach mal 50 Prozent draufgelegt...
(welt.de. Nach der Bundeswehr beendet Blondhelm die EUdSSR. Nichts wie raus aus diesem totalitären Verein. Oder haben nur die Briten Verstand?)

 

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Landesmedienanstalten: „Corona-Leugner“ als neues Feindbild

Von DR. VIKTOR HEESE

Unsere Politik inklusive Verfassungsschutz zeigt sich über das Ausmaß der Anti-Corona-Proteste und die Verbreitung der „Corona-Lügen“ beunruhigt. Es ist klar, die Demonstranten holten sich ihre eigene „Pandemiewahrheit“ nicht vom RKI, sondern von Fachleuten aus dem Internet und machen endlich den Mund auf und organisieren sich spontan. Wie lassen sich diese Aktivitäten und der gefährliche Fluss von Fake News stoppen? Wohl zuerst durch Regulierung und mehr Knebelgesetze – wie es in Deutschland üblich ist. Neben der juristischen Einspannung sozialer Netzbetreiber (Facebook), werden hierfür die Landesmedienanstalten und sein Überwachungsapparat aktiviert. Schon heute haben dort die hochdotierten „Fachleute“ – das belegt die untere Berichterstattung – kaum etwas zu tun und basteln an unzulässiger Propaganda.

Zu beobachten: Politisierung der einst sinnvollen Zulassungs- und Kontrollbehörde
Eine staatliche Überwachung und Lizensierung der privaten Rundfunkmedien gibt es nicht erst seit gestern und nicht nur in Deutschland – hier durch die Landesmedienanstalten (LfM). Was einst sinnvoll als Garantie für die Meinungsvielfalt (Wettbewerb) und Jugendschutz vor Glückspielen, Pornographie oder Gewaltverherrlichung gedacht war, wird heute dreist missbraucht.

Die alten Aufgaben werden um begriffsschwammige Bestandteile wie Kampf gegen Hass und Hetze, Förderung der Demokratie, Warnungen vor krimineller Desinformation, mehr Medienkompetenz (Bürgermedien), Abschaffung rechtsfreier Räume im Internet, Erziehung zum Qualitätsjournalismus, Medienforschung, Schulungen, Kontrolle der Telemedien (Webseiten, Facebook-Profile, Instagram-Konten) und einiges Undefiniertes mehr unübersichtlich und „verwässert“. Die LfMs sind keine Papiertiger, sie „arbeiten“ mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen, dürfen selber vor Gerichten klagen und bis 500.000 Euro Bußgelder erheben.

Für die Kontrolle der Presse sind die Hüter nicht zuständig. Auch den großen Medienkonzernen (RTL, Vox, Bertelsmann, Springer) werden sie kaum etwas antun können. Wer bleibt da noch übrig?

Zu bestaunen: Top-Gehälter fürs Däumchen drehen und Propagandaarbeit
69 Planstellen verursachten 2018 für die Landesmedienanstalt NRW 10,2 Millionen Euro Personalkosten oder – inklusive Lohnnebenkosten und Altersversorgung – knapp 148.000 Euro pro Mitarbeiter. Wir errechnen auf eine monatliche Gesamtvergütung von über 12.000 Euro oder – bei einem pauschalen Nebenkostenfaktor von 30 Prozent – einen Bruttolohn von über 8600 Euro. Das ist mehr als das Dreifache des Durchschnitteinkommens, den die Gesetzliche Rentenversicherung 2018 der Rentenformel zugrunde legte. Hart, nicht wahr?

Was die Düsseldorfer Medienexperten dafür leisteten, sollte eigentlich auf der Homepage der Anstalt und in der Berichtserstattung stehen. Dreifache Fehlanzeige.

Erstens: außer knappen Zahlenextrakten gibt es keine testierten Geschäfts- und Tätigkeitsberichte. Der Leser hat in ein bis zwei Stunden alle Webseiten durchstudiert und erfährt nichts über die „operative Leistung“, z.B. die Anzahl erteilter/abgelehnter Rundfunklizenzen oder bearbeiteter Anträge oder „Prüffälle“. Vielleicht würde ihn deren geringe Zahl erschrecken, so wie die Zahl von etwa 300 Beschwerdeprüfungen bei den Telemedien (Facebook, Webseite, Youtube) für 69 Mann im Jahr, Fragen nach deren „Auslastung“ aufwirft. In der Privatwirtschaft wären 80 Prozent von ihnen längst entlassen.

Zweitens: die Inhalte der knapp zehn bis 15 Seiten starken Medienkompetenz-, Medienvielfaltberichte, Prüfreporte und anderer offizieller Dokumente sind inhaltsarm und banal, so banal wie das Selbstlob:
*** Die Arbeit der Landesanstalt für Medien NRW richtet sich immer danach aus, die Menschenwürde, die Jugend, die Nutzerinnen und Nutzer und die Vielfalt in den Medien zu schützen. Dabei sind wir der Meinungsfreiheit verpflichtet.***

In jeder Hausarbeit steht mehr drin, ein Wirtschaftsprüfer würde die Evaluierung eine Zumutung nennen.

Drittens: Die Propagandaarbeit ist überrepräsentiert, was die Vielfalt von Initiativen, Arbeitsgruppen, Info-Broschüren und Aufklärungswebseiten belegt. Oft wird hier die Intelligenz der Leser strapaziert, wenn ihm erklärt wird, was „Medienkompetenz“ sein soll.

Auch für Schnüffler gibt es Aufgaben. Hass und Hetze sollen der Anstalt denunziert werden, die dann rigoros „Verfolgen statt nur löschen“ fordern darf. Die gleiche Frage wie an die Experten, kann an die Existenzberechtigung der 41 Mann starken Medienkommission gestellt werden.

Na ja, dieses Gremium ist eine treue Kopie der ARD-Rundfunkräte.

Zu erwarten: Disziplinierung über Sperrungen und Vergabe von Rundfunklizenzen
Der Otto-Normal-Protestler, sollte er in der „alternativen Medien-Szene“ schon bekannt sein, kommt mit der Anstalt bei der Sperrung seiner Webseite oder bei der Rundfunklizenz für das Live-Streaming in Berührung. Durch die restriktive Lizenzvergabe – erforderlich ab 500 Zuschauern, bei journalistischen Texten und wiederholbaren Programmen – kann die Verbreitung von unliebsamen Informationen über ein Youtube-TV im Keim erstickt werden. Zurzeit handelt es sich hier noch um Ausnahmefälle und wir leben nicht in einem Orwell`schen 1984. Das kann sich in der Corona-Zeit schnell ändern, wenn der Erfolg des Anbieters „systemrelevant“ wird, und die Massen auf ihn und nicht mehr auf die ARD hören.

Tobias Schmid, CDU-Mann und Chef der Medienanstalt NRW, forderte beim Video von Rezo „Die Zerstörung der CDU“ und der Corona-Pandemie wiederholt die Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet. Na also!

Zu hoffen: Facebook & Co. verweigern irgendwann die „Schnüffeldienste“
Ob die US-Betreiber von Facebook oder Youtube sich auf Dauer als „Gesinnungspolizisten“ für die Berliner Politik einspannen lassen werden, bleibt unklar. Sicherlich interessiert die Amerikaner in erster Linie das Geld und nicht die Unterstützung von „Dissidenten“. Deswegen wollen sie keinen Ärger mit der kontinentalen Gesetzgebung.

Klar scheint andererseits auch zu sein, dass die Chancen für eine Lageänderung höher einzustufen sind solange Donald Trump US-Präsident bleibt.

Also in dem Sinne: Gott beschütze Trump!
(pi-news.net)

Corona-Relotius Sascha Lobo: manipulativ, propagandistisch

Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

„Sie denken wohl, ich bin nicht blöd? – Ich bin vielleicht blöder, als Sie denken.“ (Harald Nielsen, Komiker)

Für mich galt bisher Folgendes als ausgemacht: „Es ist doch klar, dass die große USA mehr Corona-Fälle haben, als das kleine Luxemburg. Auf die Angabe von absoluten Zahlen unabhängig von der Landesgröße fällt doch niemand herein.“

Wenn Sie auch so denken, irren Sie, denn genau das machen unsere Medien. Sie jonglieren mit ansoluten Zahlen, ohne sie ins Verhältnis zu den Bevölkerungszahlen zu setzen.

Hier nur eine kleine Auswahl: RBB 16. Mai “die USA sind am stärksten von der Pandemie betroffen”; in Wirklichkeit standen (und stehen heute) die USA bei den Infizierten und Toten pro Kopf weltweit auf Rang 12. Spon 17. Mai [1] “Zahl der Corona-Infektionen steigt in Brasilien auf weltweit viert höchsten Stand”. Tatsächlich hat z.B. Luxemburg mehr als 6mal und Deutschland doppelt so viele Infizierte pro Kopf wie Brasilien; oder schließlich 20. April [2]: ein Schweizer Pfarrer bezeichnet „Donald Trump wegen seiner vielen Toten als Tyrann“ und fragt „Wann ist der Moment gekommen, einen faschistischen Diktator umzubringen?“.

Die Daten von damals: USA 125 Tote pro 1 Million Einwohner, Schweiz 165. Also hatte die Schweiz 33% mehr Tote pro Einwohner als die USA. In seiner Logik hätte dieser Gottesmann also Frau Sommaruga und nicht Donald Trump aufs Korn nehmen müssen .

Man fragt sich mit Harald Nielsen, sind die so blöd, oder machen die das mit Absicht? Betrachtet man die Böswilligkeit, mit der in diesen Meldungen Politiker wie Trump oder Bolsonaro attackiert werden, so ist die zweite Alternative die wahrscheinlichere (wobei die erste natürlich nicht auszuschließen ist).

Aber egal, wie die Antwort ausfällt, es kommt auf die Konsumenten an. Wenn die sich – wie das in erheblichem Umfang der Fall ist – durch die Mainstream-Medien wahrheitsgemäß und umfassend informiert fühlen, übernehmen sie die Nachrichten und die Propaganda wirkt.

Corona-Absolutismus
Den Vogel schießt hier, nicht unerwartet, das ehemalige „Sturmgeschütz der Demokratie“ ab, das jetzt offenbar wieder in die Relotius-Spur eingebogen ist. Der SPIEGEL (Motto „Sagen, was ist“) wartet mit einer Liste auf, die scheinbar wissenschaftlich daherkommt und die Infektionen und die Toten von Corona für die Länder aufführt, und zwar in absoluten Zahlen. Und nur in absoluten Zahlen. Man könnte diese Methode „Corona-Absolutismus“ nennen.

Hier rangieren große Länder, wie USA, Brasilien, Russland natürlich auf den vordersten Plätzen, einfach weil sie groß sind.

Auftritt Sascha Lobo
Das ist der linken politischen Propaganda äußerst willkommen, und es gibt einen Kolumnisten des Spiegels, namens Sascha Lobo, der voll auf die Spiegel-Liste mit ihren absoluten Zahlen hereingefallen ist und einen geradezu irrwitzig haarsträubenden Text verfasst hat, der so beginnt:

Dass die USA, Russland, Großbritannien und Brasilien die Länder mit den meisten Corona-Infizierten sind, ist kein Zufall.

Alle werden von Männern regiert, die bereit sind, die Wirklichkeit als optional zu betrachten.

Donald Trump, Wladimir Putin, Jair Bolsonaro, Boris Johnson – eine Männerriege mit vielen Gemeinsamkeiten. Es war zwar die ganze Zeit offensichtlich, aber nun ist messbar, wie wenig Interesse diese Mächtigen am Wohlergehen ihrer Bevölkerungen haben. Diese vier Männer herrschen – Stand Mitte Mai 2020 – über die vier Länder mit den meisten Corona-Infizierten ([4]) weltweit.

Und Lobo macht bei seinem „heiligen Krieg gegen Rechts“ keine Gefangenen
Man darf sich aus linker und liberaler Perspektive die Suche nach dem Grund für die Rechtslastigkeit dieses Rankings nicht zu leicht machen…

Man darf sich die Suche nach dem Grund aber auch nicht zu schwer machen, weil die Parallelen so eindrucksvoll wie naheliegend sind.

Alle haben zumindest zeitweise:
• die Pandemie heruntergespielt oder sogar ignoriert
• das Leben gefährdeter, älterer, kranker Menschen als Verfügungsmasse betrachtet
• nach eigenen politischen, statt nach wissenschaftlichen Maßstäben entschieden
• wirtschaftlichen Maßnahmen den Vorrang vor gesundheitlichen gegeben
• und schließlich die Öffentlichkeit wider besseres Wissen getäuscht

Ich überlasse es dem Leser, diese Punkte einmal „vor der eigenen Haustür“ durchzugehen (nur zwei Stichworte: verschlafener Pandemie-Plan von 2012; Masken erst unnütz, dann Pflicht).

Die SPIEGEL-Liste (vom 20. Mai)
Die Original-Liste [3] enthält nur die Spalten 1, 2, 3 und 8; hier sind zusätzlich noch die Einwohner (9), und die Pro-Kopf-Zahlen für die bisher Infizierten (5) und die bisher Verstorbenen (7) aufgeführt.

Die Pro-Kopf-Rangfolgen ergeben sich für Infizierte (4) und Tote (6) jeweils aus der weltweiten Liste aus worldometer [4]

Die von Lobo scharf ins Visier genommenen vier Länder (USA, Russland, Brasilien, Großbritannien) liegen weltweit auf deutlich anderen Plätzen als Spiegel-Liste und Lobo suggerieren. Die USA rangieren hier nicht mehr auf der Pole-Position, sondern sowohl für Infizierte als auch für Tote weltweit auf Rang 12. Großbritannien liegt zwar mit einer hohen Zahl an Toten auf Platz 6, die anderen drei alle hinter Rang 20.

Die Absurdität von Lobos Behauptungen ist offensichtlich, und es wird noch absurder, wenn man hinzunimmt, dass Länder wie etwa Luxemburg, Spanien, Island, Belgien und Irland, die man wohl kaum dem rechten Spektrum zurechnen würde, alle mehr Infizierte pro Kopf haben als die USA und damit erst recht mehr als Lobos andere „Bösewichter“, Großbritannien, Russland und Brasilien. Den Punkt aufs I setzt schließlich die Tatsache, dass Merkels Deutschland bei den Infizierten auf Rang 40 liegt und damit nur wenig besser als Russland (38) aber deutlich schlechter als Brasilien (Rang 55) dasteht.

Der Blick über den SPIEGEL-Tellerrand
Aber woher bekommt man nun verlässliche Corona-Zahlen und wie geht man mit ihnen um?
Es hat wohl selten eine Zeit gegeben, in der weltweite Messdaten (hier von Infizierten, Toten und Genesenen von Corona) für alle Welt zentral bereit stehen, sei es bei Johns Hopkins, bei worldometer [4] o.a. Eine einheitliche Datenbasis zu haben ist eine große Chance, da man üblicherweise im Streitfall fast immer die Statistik des Gegners anzweifelt.

Man kann die spezifischen Werte dieser Datenbasis natürlich auch anzweifeln, aber hier geht es darum, dass die selben Daten unterschiedlich – genauer: falsch (absolut) oder richtig (relativ) – interpretiert werden.

Bei worldometer findet sich z.B. eine Tabelle, in der für jedes Land neben den absoluten Zahlen auch die wichtigsten pro-Kopf Zahlen angegeben sind, und zwar für die Gesamtzahl der Infizierten, die Gesamtzahl der Toten, aber auch für die Zahl der durchgeführten Tests, und zur Hilfe für den Leser auch die Bevölkerungszahl und weitere nützliche Informationen.

Mit einem Klick in den Tabellenkopf einer Spalte kann man die Daten auf- und absteigend sortiert anzeigen lassen.
Hierbei entdeckt man teilweise überraschende Ergebnisse. Hätten Sie gedacht, dass nach gegenwärtigem Datenstand die Länder mit den meisten kumulierten Infektionen pro Kopf in absteigender Reihenfolge folgende sind: San Marino, Vatikanstadt, Katar, Andorra und Luxemburg, und die Länder mit den meisten Toten pro Kopf San Marino, Belgien, Andorra, Spanien und Italien?

In den Medien findet bis auf Spanien und Italien kaum eines dieser Länder Beachtung. Dass man Kleinstaaten vernachlässigt, kann man vielleicht noch verstehen, warum aber ausgerechnet Belgien mit seinen 11,6 Millionen Einwohnern und seiner bedeutenden Rolle in der EU medial unter den Tisch fällt, bleibt unverständlich, wenn man objektive Maßstäbe anlegt. Man erkennt jedenfalls anhand dieser Daten einen krassen Unterschied zwischen Realität einerseits und Medienecho – und damit dem Bewusstsein der Medienkonsumenten – andererseits.

Doch kehren wir zu Lobo zurück
Patriarchale Selbstgerechtigkeit, empathiearme Arroganz – wer bietet mehr?

Jetzt geht das Schlachten des politischen Gegners erst richtig los:
“Alle vier Machtmänner verbindet patriarchale Selbstgerechtigkeit und empathiearme Arroganz, und auch die Folgen ähneln sich: Eine mehr oder weniger ausgeprägte Beratungsresistenz sowie der Wille zur Manipulation des Publikums. Klar, dass ein gewalttätiger Autokrat wie Putin dabei anders vorgeht als ein demokratisch eingehegter Lügner wie Boris Johnson.”

Ohne die Peinlichkeit seiner eigenen Fallstricke zu bemerken betont er nochmals: “Aber die Infiziertenzahlen sprechen für sich.” Wie wahr!Reicht es Ihnen schon, oder wollen wir noch weiter machen?

Die Kausalität von Rechts: Tote in Kauf nehmen

Lobos Köcher ist noch gut gefüllt: Jetzt fliegen die Pfeile von Kausalität bis Kant
“Es gibt eine direkte Kausalität: Rechts zu sein, bedeutet, bereit zu sein, die Achtung vor anderen abzulegen, damit die prinzipielle Gleichwertigkeit aller Menschen infrage zu stellen und schließlich das Existenzrecht anderer geringer zu schätzen als das eigene. Nur auf diese Weise erscheint plötzlich angemessen, zum Beispiel Risikogruppen Schutz zu verweigern oder eine Vielzahl von Toten in Kauf zu nehmen.”

Weiter redet sich Lobo um Kopf und Kragen:
“Die Rangliste der Länder nach Corona-Infizierten zeugt … von der tödlichen Unzulänglichkeit rechter Macht.”

So, tut sie das? Nochmal gefragt: rechte Macht in Luxemburg, Spanien, Island, Belgien und Irland?

“Aber weil rechte Ideologien prinzipiell aus der Opferpose vorgetragen werden und stets andere Schuldige gefunden werden, werden die rechten Erzählungen zugleich absurder und machtvoller.”

Soso, „absurde rechte Erzählungen“ also.

“Anlässlich von Corona findet dabei eine Ablösung von jeder Rationalität statt …”

Hier fällt der richtige Begriff „Rationalität“. Da gibt es einen Zusammenhang mit den rationalen Zahlen! Letztere sind Ergebnisse einer Division, zum Beispiel die der Zahl der Infizierten durch die Zahl der Bewohner.

Aber zurück zu Lobos Fieberphantasien, die uns jetzt bis zu Echsenmenschen führen:
„… sodass Obama und China zu den eindeutig Verantwortlichen erklärt werden können für Trumps massives Versagen. Quer durch die westlichen Gesellschaften lässt sich vor allem in rechten, querfrontigen und esoterischen Zirkeln kaum noch eine Groteske erfinden, die nicht nahtlos in die Ideologie eingebaut werden kann. Wer glaubt, dass fast sämtliche Regierungen der Welt auf Geheiß von Echsenmenschen ihre Volkswirtschaften ruinieren, um der Pharmaindustrie einen Gefallen zu tun, der glaubt einfach alles.”

Und Sascha glaubt der SPIEGEL-Liste … und er rettet die Demokratie durch „mediale Entlarvung und investigative Aufdeckung aus der Dunkelheit“:

“Das Motto der “Washington Post” lautet “Demokratie stirbt in der Dunkelheit”. Wir erleben gerade, dass der Umkehrschluss, man könne mit einem Scheinwerfer die Demokratie retten, spätestens mit Corona zerrieben wird. Mediale Entlarvung und investigative Aufdeckung funktionieren nicht mehr als Instrumente gegen die autokratische Gefahr, die zum Beispiel von Trump ausgeht.”

Wer das Wahlergebnis nicht akzeptiert
Aber man kann es noch prinzipieller und zukunftsorientierter aufziehen:
“Die genannte Zeitung mahnt in besorgtem Ton: “Wir müssen uns auf die Möglichkeit vorbereiten, dass Trump das Wahlergebnis nicht akzeptiert”. Dass es so weit kommen könnte, liegt an der atemberaubenden Realitätsverachtung und Skrupellosigkeit der republikanischen Partei und deshalb letztlich daran, dass die Trump-Anhänger so wenig an der messbaren Wirklichkeit interessiert sind wie er selbst.”

Moment mal, war das wirklich Trump, der gesagt hat: „Die Wahl … war ein einzigartiger … und unverzeihlicher Vorgang, und deshalb muss das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden“, oder war das nicht eher Merkel? Die Antwort findet sich in diesem Video [5].

Merkel mit doppelt so vielen Corona-Toten wie Erdogan
A propos. Was sagt Sascha Lobo eigentlich zur Corona-Politik der Kanzlerin? Dunja Hayali hatte gerade begeistert erklärt, „dass wir froh sein können, so nüchtern, sachlich, kompetent und unaufgeregt durch die dunkle Phase geführt zu werden.”

Warum konsultiert er nicht wieder die Zahlen und stellt fest, dass Deutschland mit 98 Toten pro 1 Million auf Rang 25 liegt, also mehr Tote pro Kopf als Russland und Brasilien aufzuweisen hat und – besonders interessant – dass Merkel-Deutschland zurzeit fast genau doppelt so viele Corona-Tote wie Erdogans Türkei hat?
Anstelle einer Antwort das Schlusswort des Spiegel Kolumnisten Sascha Lobo, der uns hier gerade ein Meisterstück an Absurdität, nicht nur für sich, sondern für seine gesamte linke Ideologie präsentiert hat.

“Im 20. Jahrhundert war ein häufiges Schimpfwort für Linke [der] “Traumtänzer”. Gemeint war, die harte Wirklichkeit der Welt auszublenden und an (vermeintlich) unerreichbaren Visionen festzuhalten. Traumtänzerei ist im 21. Jahrhundert eine rechte Spezialität geworden. Aber es ist ein Albtraum und ein Tanz der Toten.”

Hiermit wollen wir den Vorhang fallen lassen über diesen exorbitanten Hassausbruch eines linken Rumpelstilzchens, dessen Intensität etwas Sorge um die mentale Gesundheit aufkommen lässt; und das alles auf der Grundlage von Zahlen, die offensichtlich intellektuell nicht verdaut wurden.

Aber letztlich ist Sascha Lobo im Sinne des Erkenntnisfortschritts zu danken. Denn er hat die linken Propagandamethoden ungeschminkt und offenherzig zur Schau gestellt.

Links
In Klammern die von Lobo verwendeten Links.
[1] 17.05.20 Brasilien überholt Italien und Spanien bei gemeldeten Infektionen
[2] 21.04.20 Abstands Regeln im Freien sollen gelockert werden
[3] 20.05.2020 https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/donald-trump-wladimir-putin-boris-johnson-jair-bolsonaro-die-alptraumtaenzer-kolumne-a-57c9a5c4-34cd-4fcd-ab2f-277c1e033269#
[4] https://www.worldometers.info/coronavirus/#countries
[5] https://www.youtube.com/watch?v=JDFFNMSkBVk
(vera-lengsfeld.de)

Bürgerrechtler- und Dissidentenbewegung der DDR ist untergegangen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Siegmar Faust *)

Wir müssen endlich dem Meinungskorridor adé sagen, hinter dem sich heute noch viele ehemalige DDR-Dissidenten, Bürgerrechtler, Stasiverfolgte seit 1990 verschanzen. Hinter dem Links-Rechts-Theater, das die Deutschen in Kandidaten für den Himmel und die Hölle – in Gute und Böse – trennen soll. Divide et Impera predigten die alten Römer.

Sagen wir es zuerst einmal ganz offen:
Die ostdeutsche Bürgerrechtler- und Dissidentenbewegung ist mit Mann, Frau, Kind und Kegel, Hund und Katze, Mäuserich und Maus untergegangen.

Sie hat an diesem Untergang selber kräftig mitgewirkt.

War die ostdeutsche Dissidenten- und Bürgerbewegung eine Bewegung der CDU?

Mitnichten! War es eine der SPD? (Die SPD war in der DDR verboten, und was sich dann unter „Führung“ von Ibrahim Böhme zusammenfand, war eine völlig neue „Klasse“ von Sozialdemokraten, die mit Kurt Schumacher, Friedrich Ebert, August Bebel, und den großen SPD-Politikern der BRD der „ersten Stunde“ wenig zu schaffen hatte.

War die ostdeutsche Dissidenten- und Bürgerrechtsbewegung eine Bewegung der Grünen?

Mitnichten! Die Grünen waren 1990 eine linksradikale Kaderpartei aus Extrem-Kommunisten – meist maoistischen Zuschnitts, aus der Vereinigung folgender Kommunistischer Parteien: Dem KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschlands); der KPF/ML (Kommunistische Partei Marxisten / Leninisten); dem KB (Kommunistischer Bund) und der Gewaltanarchisten-Sekte Joschka Fischers, der „Sponti-Bewegung aus Frankfurt/ Main). Das war die Grüne Partei, der die ostdeutschen Ökopaxe von Bündnis 90 mit einer beispiellosen Naivität beitraten – und bald darauf, wie vorauszusehen, zermahlen wurden.

Aber die Spaltung der Deutschen – in Gutdenker und Ungutdenker, mit den zugehörigen Gesinnungskorridoren und den unendlichen Hahnenkämpfen – denen last not least in den letzten Jahren unter anderem auch Vera Lengsfeld, Siegmar Faust und jetzt Angelika Barbe zum Opfer fielen, gab es ja auch, mit ihnen Tönen und Farben, schon vor 1990 in der DDR, und auch, wiederum vor 1990, unter den „ausgebürgerten DDR´lern“ :

Die Spülung in „Lechts & Rinks“

Vor 1990 war alles gespalten in die Guten (Biermann-Kommunisten) und in die Bösen (Sozialdemokraten und Konservative, wobei ich zu den Sozialdemokraten gehörte und ein Biermann-Künstler-Verehrer, aber kein Biermann-Anhänger war.)

Diese beiden Fraktionen gingen sich nach Möglichkeit aus dem Wege – und gifteten sich auch an. Sowohl in der DDR – als auch „im Westen“.

Wie viele „dem Kommunismus abtrünnig Gewordenen“ Biermanns Schmähgesänge hinterherliefen, ist nicht einmal genau bekannt.

Als er jedoch selber (im Westen) dem „Kommunismus den Rücken kehrte“, dichtete er auf sich keinen Schmähgesang, und leider tat dies auch niemand aus einem Gefolge und aus den Kulturszenen der anderen westdeutschen Feldpostnummern.

Dagegen hat er sich mit Feuereifer der neuen Linkshysterie verschrieben, und wenn ihn nicht seine Altersgebrechlichkeit hinderte, würden wir ihn wohl heute unter den Schleppenträgern Angela Merkels sehen.

Aber kommen wir zurück zu CDU.

Die ostdeutsche Dissidenten- und Demokratiebewegung war keine Bewegung der CDU, weder der Ost-CDU des Herrn de Maizière, noch der West-CDU des Herrn Helmut Kohl.

Trotzdem fanden sich alsbald nach 1990 viele halb-, viertel- und vollprominente „Bürgerrechtler“ der EX-DDR in der CDU wieder, wo sie mit lukrativen Posten, Preisen, Stipendien und allerlei Ehrungen und Angebinden überhäuft wurden.

Von Erhard Neubert bis Angelika Barbe fand sich alsbald dort alles wieder.

Erhard Neubert durfte die „Geschichte der Opposition der DDR“ schreiben, ein dickleibiges Opus, von der historischen Qualität eines Guido Knoop.

Das „Bürgerbüro“ ist ja wohl auch ein Helmut Kohl-Produkt, und wer CDU-Mitglied ist, kann dort mit Posten und Einkommen rechnen. Die Rosa Luxemburg-orientierte Reformkommunistin Vera Lengsfeld fand sich dort bald ebenso wieder wie auch die SDP-Gründerin Angelika Barbe, ganz zu schweigen von den „frischgebackenen“ Neuen Karriere-CDU-Kadern der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Siegfried Reiprich und Hubertus Knabe.

Ich will hier keine unendliche Aufzählung folgen lassen.

Die gesamte CDU wendete sich auf einmal – auf Knopfdruck (von Übersee???) um 180 Grad mit der Inthronisierung der erfahrenen Stalinistin Angela Merkel aus jenen DDR-Kreisen, in denen sich die Stasi IM-Prominenzen die Klinke in die Hand gab.

Und die Profi-Kommunistin Merkel ging mit Feuereifer an die Dekonstruktion des geeinten Nachwendedeutschlands, als ob der Grüne Slogan „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ Wahrheit wäre, und Europa so schnell wie möglich befreit werden müßte.

Mit der Übernahme ihrer Herrschaft lagen nicht nur alle Linksradikalen der BRD zu ihren Füßen (inklusive der Gewaltterroristen), sondern auch alle Groß-Medienkonzerne , die ARD und das ZDF. Die Großunternehmen. Die Banken. Die globalen Konzerne. ( Alles „links“)

Die Globalistenfraktion US-Amerikas mit ihren Medien („mächtigsten Frau der Welt“).

Die europäische „Sozialistische Internationale“ fühlte sich wohl an ihrem Hof.

Und mit der neuen „Linkswende“ der CDU kam der dazugehörige Gesinnungskorridor, in seltener Einmütigkeit – wie zu DDR-Blockflötenzeiten – von allen Bundestagsparteien unterstützt.

Und wie zu Honeckers Zeiten hieß es wieder: Mutti hat immer recht!

Und wer dagegen ist, ist

– hier folgte ein zu DDR Zeiten noch unbekanntes Neusprech für Majestätskritiker –

„Nazi“, Pack, Verschwörer, Rechtspopulist, Rechtsradikaler, Rechter, Rassist, Verfassungsfeind, Fremdenfeind, Klimaleugner, Coronaleugner…

und was der Neu-Wortschöpfungen noch mehr wären.

Diese Entwicklung ist so gar nicht mit jener CDU vereinbar, als welche sich diese im Jahre 1990 und davor präsentierte.

Was mich verwundert, ist, warum diese eigentlich eher erfahrenen Bürgerrechtler/Politikerinnen nicht bereits vorher gewußt haben,

daß die CDU von Angela an ähnlichen Fäden hing wie die SED der DDR ?

An den Fäden der Führungsfraktion im Weißen Haus in den USA!

Die nicht nur Joschka Fischer, sondern auch Angela Merkel ins Amt halfen.

Und bis auf eine kleine Handvoll aufrechte „Enttäuschte“ wärmen sich die meisten ins CDU Lager migrierte „Ex-DDR Bürgerrechtler“ an ihren vielen – von Marktabhängigkeiten unbelasteten – Futterkrippen die Füße und halten den Mund. (Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus zünd andere an.)

Aber – wie bestellt so geliefert!!!

Frau Merkel ist durch Wählermehrheit 12 Jahre an der Macht.

Wer sich einen Hitler wählt, wird eine Nationalsozialistische Diktatur bekommen.
Wer sich einen Honecker wählt, wird die Diktatur eines „Realen Sozialismus“ bekommen.
Wer sich eine Postkommunistin wie Angela Merkel wählt, wird eine postkommunistische Demokratur – mit dem dazugehörigen Gesinnungskorridor – bekommen.

Sie sollten einmal genau hinsehen, ob in der Schachtel, wo CDU drauf steht, auch wirklich CDU drin ist!
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*) Siegmar Faust ist freier Schriftsteller und ehemaliger politischer Häftling in der DDR. Von 1996 bis 1999 war er Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen im Freistaat Sachsen.

Die News für alle, es gibt sie wirklich..

(gh) - Die neue normale Welt ist irreal: Da fliegt Kanzlerin Merkel mit Privatrakete zum Mars,  In einem Satz gesagt: Nur das Abnorme ist normal, denn Zeitungsleser und Zeitungsmacher wissen auch nichts mehr. Oder alles ganz,  ganz anders.  Vor allem in Lahr. »Für uns ist nun die Zeit gekommen, wo wir den Gürtel enger schnallen müssen«, sagt Jörg Uffelmann (FDP). Wer trägt sein Geld schon im Bäuchlein spazieren? Da kann es sich nur um aufgeblasene Luftballons handeln, denn außer Schulden haben die nichts, davon aber eine Riesenmenge. Und es wird immer mehr.Daran sind alle schuld im Gemeinderat und im Rathaus, denn dort belegt Corona kein Zimmer, Schon vor der Landesgartenschau konnte sich Lahr nichts mehr leisten. "Die Hiobsbotschaft über die finanziellen Folgen der Pandemie für Lahr hatte OB Markus Ibert bereits vor zwei Wochen im Gemeinderat überbracht. Bei den Haushaltsberatungen ging es jetzt ans Eingemachte – um die Frage, wo gespart werden kann. Ibert rechnet mit Einnahmeverlusten von sieben Millionen Euro, schließt aber nicht aus, dass der Fehlbetrag noch höher ausfällt". Die Lahrer schwindeln sich seit Jahren in die eigene Tasche, reden von Kernhaushalt und Kämmereischulden und vergessen, dass entscheidend ist, was unten noch übrig bleibt nach einem Kassensturz. Da muss aber alles auf den Tisch! Witzig, allerdings nicht für die Bürger, denn es sind ihre Schulden, was an politischer Inkompetenz sich nun zum Problemlöser macht, nachdem die Schwierigkeiten selbst geschaffen wurden. Einzig ein AfD-Stadtrat sagt in Lahr, was Sache ist und wie es schon seit Jahren nur im Grüselhorn steht, schließlich stammen die Zahlen vom regierungsamtlichen Statistischen Landesamt: "Manfred Himmelsbach von der AfD monierte die aus seiner Sicht mangelhafte Transparenz des Haushaltsentwurfs. Er hätte sich bessere Auskünfte über den Flächenverbrauch gewünscht und prangerte auch das Vorhandensein von 'Schattenhaushalten' an – die Verschuldung der städtischen Eigenbetriebe und der Unternehmen, an denen die Stadt beteiligt ist, würden verschleiert". Wo viel Schatten ist, fehlt der Platz fürs Licht.
Hohes jüngstes Gerücht: "Nun ist höchstrichterlich festgestellt, dass Volkswagen seine Dieselkunden und die Behörden aus ganz eigennützigen Motiven bewusst hinters Licht geführt hat".
"Milliardenhilfe für Lufthansa". Nur Geister kicken da noch durch mit Ballkanonen auf Spatzen unter Ausschluss der Öffentlichkeit: "Unbekümmerter 19-Jähriger gegen abgezockten 31-Jährigen: Im Fußball-Klassiker zwischen Borussia Dortmund und Bayern München treffen erstmals die Tormaschinen Erling Haaland und Robert Lewandowski" als "Premiere im Weltall" zur bewohnten "Internationalen Raumstation ISS" auf. Wenn es nun aber heißt, "Merkel hält an Regeln fest", dann ist "Thüringens neuer Kurs in der Corona-Krise umstritten". Wie er endet, wird die Kanzlerin denen dann schon sagen, obwohl sie das alles wie meist nichts angeht. Was sie betrifft, versteht sie sowieso nicht. Zur Not gibt's ja noch die SED-Verfassungsrichterin aus Merkels Heimstaat, welche die meisten Zeitungen verpasst haben. Was geht noch ab in Absurdistan? "Blutspendedienste bald im Normalbetrieb - Ab 1. Juni wird der übliche Rhythmus wieder aufgenommen – Statt Imbissecke gibt es ein Lunchpaket". Oder so. "Masken erschweren das Zuhören - Hörakustiker erklärt, warum es Hörgeschädigte derzeit noch schwerer haben". Hat er Schreiber*innen und Leser*innen übersehen? Ihre Seite ist aus einer ganz anderen Welt, wo es keine Merkels gibt: "Fit - Gesund - Schön". Einmal wird ein Wunder geschehen: "Nach dem Sport den Akku auftanken - Voller Energie zurück ins Training! Viele ambitionierte Freizeitsportler kennen das Gefühl, wenn nichts mehr geht und der sprichwörtliche 'Mann mit dem Hammer' zuschlägt...  Experten wie Günter Wagner vom Deutschen Institut für Sporternährung empfehlen daher, bis etwa eine Stunde vor der sportlichen Aktivität Kohlenhydrate aufzunehmen und den Flüssigkeitshaushalt aufzufüllen. Trinken ist auch direkt nach der Belastung wichtig. So kann der Körper die Flüssigkeits- und Kohlenhydratspeicher schnell wieder auffüllen. ...Der sprichwörtliche 'Mann mit dem Hammer' tritt dann auf, wenn der Körper die Kohlenhydratdepots aufgebraucht hat und auf überwiegende Fettverbrennung umstellen muss', erläutert Günter Wagner". Das ist der Hammer! Ohne Kohlen und Kohle, aber mit CO2 im Klimaweltuntergang zuhause eingesperrt, isoliert von dem, was mal Deutschland war, vor dem Spiegel stehen und fragen: "Spieglein, Spieglein an der Wad, wer ist der Bekloppteste und Bescheuertste im ganzen Land? Die Auflösung morgen oder übermorgen, wenn es wieder heißt: "Merkel hält an Regeln fest". Eine  Theresa ("In Mainz hat sie Politikwissenschaft studiert") erklärt's dem Landeskind: "Ramelow riskiert, das Erreichte innerhalb weniger Tage wieder zu verspielen. Er sollte sich gut überlegen, ob er diese Verantwortung übernehmen will". Denn in Afrika ist immer Muttitag. Und so singen die "Drei Colonias":
In Afrika ist Muttertag und das am ersten Mai
Und jeder der \'ne Mutter hat der hat drei Tage frei
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Holla ho ho ho ho ho
Holla humba humba humba
Holla humba humba humba
Ja, der hat drei Tage frei...

Baden-Württemberg erlaubt ab 1. Juni Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern
Ministerpräsident Kretschmann hat am Dienstag bestätigt, dass Veranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmern im Land wieder erlaubt werden. Auch Kneipen und Bars dürfen unter strengen Auflagen wieder öffnen.
(swr.de.Was erlauben Kretschmann? Welches geheimes Wissen hat der Ex-Lehrer und Ex-Maoist zum 1. Juni?)

Diversity-Tag 2020
Baden-Württemberg: Frauen in Vollzeit verdienen ein Fünftel weniger
Frauen verdienen weniger als Männer, das ist nach wie vor in Baden-Württemberg ein Fakt. Die Zahlen dazu hat das Statistische Landesamt anlässlich des Diversity-Tags 2020 veröffentlicht.
(swr.de. Langweilig! Jedes Jahr das gleiche falsche Märchen. Dieses Amt gehört auch der linksgrünen Regierung.)

Kirchensteuer-Einbruch wegen Corona
Erzbistum Freiburg und Evangelische Landeskirche erwarten Millionen-Ausfälle
Die Corona-Pandemie reißt dem Erzbistum Freiburg und der Evangelischen Landeskirche in Baden ein gewaltiges Loch in die Kassen. Wegen der Wirtschaftsflaute sinken auch Kirchensteuer-Einnahmen.
(swr.de. Erst wenn sie nichts haben, nähern sie sich dem Christentum.)

Schulen, Kitas und Bäder für alle öffnen
Rathauschefs fordern rasche Lockerungen
Die Oberbürgermeister Boris Palmer, Richard Arnold und Matthias Klopfer machen in einer gemeinsamen Erklärung dem Land Druck. Sie befürworten eine Öffnung der Freibäder, bald wieder Schule für alle und eine Wiederaufnahme des Kulturbetriebs.
(Stuttgarter Zeitung. Sind die übrigen BM Kulturbanausen?)

Weitere finanzielle Corona-Hilfe für Hotels und Gaststätten
Das Wirtschaftsministerium im Land macht weiteres Geld für Hotels und Gaststätten locker. Das neue Hilfspaket bemisst sich an der Zahl der Vollbeschäftigten der Betriebe....Die Gastronomie werde noch länger mit erheblichen Einbußen rechnen müssen, sagte Tourismusminister Guido Wolf (CDU). „Wir brauchen schnelle Hilfen, um das Überleben zahlreicher Betriebe zu sichern“, betonte er.
(Stuttgarter Zeitung. Braucht er keine Gäste mehr?)

Bürgerrechtler kritisieren geplante Neuerungen im Polizeigesetz
Die geplante Reform des baden-württembergischen Polizeigesetzes könnte in Teilen verfassungswidrig sein. Zu diesem Schluss kommen die Juristen der Gesellschaft für Freiheitsrechte.
(Badische Zeitung. Wo ist die einstige Freiheitspartei?)

Corona reißt ein 77-Millionen-Euro-Loch in den Freiburger Haushalt
Innerhalb einer Woche hat sich das Loch im städtischen Haushalt verdoppelt. Grund: Das Finanzdezernat weiß nun, wie hoch die Steuerausfälle sind. Das Rathaus ruft nach Rettungsschirmen.
(Badische Zeitung. Seit wann heißen Angela und Winfried Corona?)

Gericht kippt Maskenpflicht in Straßburg
Vor einer Woche ordnete der Straßburger Oberbürgermeister Roland Ries eine Maskenpflicht an. Jetzt hat das Verwaltungsgericht diese wieder gekippt – der OB hofft auf die Vernunft der Bürger.
(Badische Zeitung. Maskerade als Strafaktion eines sozialistischen OB.)

300 Mitarbeiter verlieren Jobs
Eberspächer: Aus für Esslinger Werk
Der Autozulieferer Eberspächer aus Esslingen verlagert die Fertigung von Standheizungen nach Polen. 300 Mitarbeiter am Firmensitz verlieren ihre Beschäftigung. Grund für die Entscheidung seien strukturelle Probleme. Das Coronavirus habe das Aus lediglich beschleunigt.
(Stuttgarter Zeitung. Deutschland ist schon verloren, Polen noch nicht.)

Mittelmeer statt Ostsee
Regierung will Sommerurlaub in Europa ermöglichen
Die Regierung will trotz Corona-Krise den Sommerurlaub in 31 europäischen Staaten ermöglichen. Abhängig vom Infektionsgeschehen müssen Reisende aber mit Einschränkungen rechnen.
(Stuttgarter Zeitung. Das geht Kretschmann einen Scheißdreck an! Genug Kirchenschiffe?)

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NACHLESE
Im Sozialismus keine Umweltverschmutzung? – Bittere Grüße aus Bitterfeld
Von Christoph Rothenberg. Gerade unter jungen Menschen und vor dem Hintergrund der Klimakrise scheint der Sozialismus sich einer wachsenden Beliebtheit zu erfreuen: Auf den „Fridays for Future“-Demonstrationen tragen Schüler Plakate mit Slogans wie „Capitalism kills“ und dem Wunsch nach „System Change statt Climate Change“. Wir sollten daher an den einst real existierenden Sozialismus erinnern.
(achgut.com. Schaue sich doch jeder das angeblich so reiche grüne Baden-Württemberg an.Natur und Landschaft werden in Windmühlen geschreddert, auf dem elektrischen Stuhl verbrannt, während die Fläche zubetoniert und auch durch Ansiedlung zugesiedelt wird.)
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Tiefschlag für Greta, Habeck & Co.
»Global Cooling«: Steht die Menschheit vor einer neuen Eiszeit?
Von TORSTEN GROß
Schon seit Monaten beherrscht die Corona-Pandemie weltweit die Schlagzeilen in den Medien, was die hysterische Klimadebatte sehr zum Leidwesen der links-grünen Untergangspropheten abgewürgt hat. Vor wenigen Tagen nun folgte der nächste Tiefschlag für Greta, Habeck & Co.: Beobachtungssatelliten haben festgestellt, dass sich die Aktivität der Sonne als der eigentlich entscheidende Faktor für die Erderwärmung seit 2019 stark abschwächt und auf ein neues »solares Minimum« zusteuert.Seriöse Wissenschaftler befürchten deshalb, dass die Erde am Beginn einer neuen, möglicherweise Jahrzehnte währenden neuen Kaltzeit steht, was katastrophale Folgen für die Menschheit nach sich ziehen würde.Die Aktivität der Sonne bemisst sich an der Zahl und Größe der sogenannten Sonnenflecken. Dabei handelt es sich um dunkle Stellen auf der sichtbaren Sonnenseite (Photosphäre), die kühler sind und daher weniger sichtbares Licht abstrahlen als der Rest der Oberfläche.Je weniger Flecken vorhanden sind, desto geringer ist die energetische Strahlung, die von der Sonne kommend die Erde erreicht und sie wärmt, was eine der Grundvoraussetzungen für die Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten ist. Im laufenden Jahr wurde bereits an 100 Tagen kein einziger dieser Flecken auf der Oberfläche des Zentralgestirns beobachtet. Das entspricht 76 Prozent der Zeit bis Mitte Mai. 2019 lag dieser Wert sogar bei 77 Prozent. Im historischen Vergleich markieren diese Zahlen ein extrem hohes Niveau. Experten befürchten, dass die verminderte Sonnenaktivität mit einer neuen »kleinen Eiszeit« auf der Erde einhergehen könnte, wie sie zuletzt zwischen 1790 und 1830 auftrat.Diese Periode wird als das »Dalton-Minimum« bezeichnet, benannt nach dem englischen Naturforscher John Dalton. Die weltweiten Durchschnittstemperaturen sanken damals innerhalb von nur 20 Jahren um 2 Grad ab. Diese Kaltphase erfuhr durch die gewaltige Eruption des Vulkans Tambora auf Sumbawa in Indonesien im April 1815 einen weiteren Schub. Als Folge dieses Naturereignisses blieb der Sommer im darauffolgenden Jahr in weiten Teilen Nordamerikas und Europas aus. Im Juni 1816 kam es sogar zu Schneefällen. 71.000 Menschen starben damals im »vulkanischen Winter«. Noch schwerwiegender war das Maunder-Minimum zwischen 1645 und 1715 mit extrem kalten Wintern und massiven Ernteausfällen in Europa und anderen Regionen der Welt. Weitere Perioden mit geringer solarer Intensität waren das Wolf-Minimum um das Jahr 1300 und das Spörer-Minimum im 15. Jahrhundert.Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass die Ära des Modernen Maximums, die von 1950 bis 2009 andauerte, nun in ein neues solares Minimum übergeht. Das könnte eine neue Kaltphase auf der Erde einläuten, was die Ernteerträge infolge sinkender Temperaturen reduzieren und so die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung gefährde. Sollten wir tatsächlich am Beginn einer neuen Eiszeit stehen, würde sie die Menschheit in einer überaus ungünstigen Phase ihrer Entwicklung treffen. Denn im Zuge der weltweiten Corona-Pandemie, deren Ende nicht absehbar ist und die uns nach Meinung von Wissenschaftlern noch viele Jahre begleiten könnte, ist es zu einer drastischen Beeinträchtigung der internationalen Lieferketten gekommen. Das wirkt sich auch negativ auf den globalen Handel mit Grundnahrungsmitteln aus.Darüber hinaus sehen sich Teile des afrikanischen Kontinents mit einer massiven Heuschreckenplage sowie Überschwemmungen und Dürren konfrontiert. Die Vereinten Nationen haben deshalb bereits vor Hungersnöten »biblischen Ausmaßes« in den betroffenen Regionen gewarnt.Die Lage würde sich dramatisch verschärfen, sollte es auch noch zu einem weltweiten Temperatursturz kommen, was Missernten und viele Millionen Tote vor allem in den unterentwickelten Staaten der südlichen Hemisphäre zur Folge hätte.Nicht »Global Warming«, wie uns die links-grünen Verfechter der Theorie vom menschengemachten Klimawandel weismachen wollen, sondern »Global Cooling« ist die zentrale Bedrohung für das Leben auf unserem Planeten.Obwohl diese Gefahr immer deutlicher wird, halten die politischen Eliten auch in der Corona-Rezession an ihrem irrwitzigen Vorhaben fest, den CO2-Ausstoß zu senken, weil man glaubt, so die Erderwärmung stoppen zu können.Allein in der EU wollen die Verantwortlichen dafür Steuermittel in Billionenhöhe aufwenden.Dieses Geld sollte besser investiert werden, um die gravierenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen der verfehlten Geld- und Zinspolitik der letzten 15 Jahre, die durch den Brandbeschleuniger Corona jetzt geballt sichtbar wie spürbar werden, massiv einzudämmen, besonders weil aktuell unzählige Existenzen in Europa akut bedroht sind!
»Luc Bürgin: Neues aus Absurdistan, 151 Seiten, 12,99 Euro
<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen<
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
„Steinmeier - „Verschwörungstheoretiker greifen unsere Demokratie an“.“ Schon klar Herr Steinmeier, die paar Verschwörungstheoretiker greifen die Theorie an. Gott wie dumm. Sie Herr Steinmeier greifen die Demokratie an. Mir wird es schlecht, wenn ich daran denke an ihrer Auftritte in einer Moschee, an ihre widerliche Anbiederung an den Islam, an ihre fürchterliche Zustimmung zur Linksradikalen. Sie gehören aus den Amt gejagt. Ohne fürstliche Versorgung.. Widerlich. Einfach nur antideutsch. Antieuropäisch. Und gegen die Freiheit und Selbstbestimmung. Unfassbar was für Politiker sich Deutschland mittlerweile leistet.
(Leser-Kommentar auf welt.de)
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Organisierte Kriminalität in der deutschen Hauptstadt
LKA Berlin: Jedes fünfte Verfahren betrifft arabische Clans
Von MANFRED W. BLACK
Drogenhandel, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, illegaler Zigarettenhandel sowie Raub- und Diebstahl sind nach offiziellen Angaben des LKA die „Haupteinnahmequellen“ der Organisierten Kriminalität (OK) in Berlin. Bei rund 20 Prozent aller in der Hauptstadt geführten Verfahren im Bereich der OK stehen Angehörige arabischer Clans im Zentrum der Ermittlungen. Das besagt die Jahresbilanz 2019 zur Bekämpfung der Clan-Kriminalität, über die rbb24 zunächst exklusiv berichtet hat.Die arabischstämmigen Großfamilien kommen offenbar hauptsächlich durch Drogenverkauf an Geld. Aber „auch der Handel mit unversteuertem Shisha-Tabak, Diebstähle und illegales Glücksspiel gehören zum Geschäftsmodell der Clans“ (Junge Freiheit).Während des vergangenen Jahres wurden bei Einsätzen der Polizei und der gemeinsamen „Ermittlungsgruppe Zigaretten (GR Zig)“ rund „1,6 Tonnen Wasserpfeifentabak beschlagnahmt“. Das LKA erklärte, die Gewinnmargen pro Kilo Wasserpfeifentabak – das in der Regel für drei bis fünf Euro hergestellt wird – liege bei mehr als 50 Euro.
Insgesamt 382 Einsätze gegen Clan-Kriminalität
Der LKA-Statistik zufolge kontrollierte die Landespolizei im vergangenen Jahr insgesamt 702 Shisha-Bars, Wettbüros, Spätsupermärkte, Juweliere, Bordelle, Friseur-Läden und andere Einrichtungen. Von diesen „Geschäften“ mussten auf behördliche Anweisung 86 daraufhin schließen. Allein 35.000 Euro beschlagnahmte die Polizei, die offensichtlich aus dem Rauschgifthandel stammten. Außerdem stellten die Behörden mehr als 550 Kilogramm Wasserpfeifentabak, über 100 Autos und noch einmal so viele Waffen verschiedenen Kalibers sicher.Im Jahr 2019 hat die Berliner Polizei nach offiziellen Angaben insgesamt 382 Einsätze zur Bekämpfung der Clankriminalität durchgeführt. 104 davon erfolgten in Kooperation mit anderen Behörden, vor allem mit dem Zoll, mit Ordnungsämtern und Ämtern für Arbeits- und Gesundheitsschutz.Schönfärberisch heißt es im LKA-Bericht zu den behördlichen Aktionen: „Es ist eine Verunsicherung der kriminellen Szene feststellbar.“ Jetzt gehe es darum, „den hohen Kontrolldruck aufrecht zu erhalten und auf alle Berliner Bezirke auszuweiten“.Viele Clan-Mitglieder gelten offiziell als „Deutsche“ – sie gehören ethnisch jedoch zu geschlossenen Migranten-Banden. Was die Behörden in Bund und Ländern zumeist gern verschweigen: Die Dunkelziffer ist sehr hoch. Manche Beobachter sind der Ansicht, dass hier nur die Spitze des Eisberges sichtbar werde. Beliebt ist es auch, in den Statistik-Veröffentlichungen des LKA und des BKA (Bundeskriminalamt) davon zu sprechen, dass sehr viele Clan-Mitglieder „Deutsche“ seien.Was nur die halbe Wahrheit ist. Alle Experten wissen, dass diese „deutschen Staatsbürger“ in aller Regel mehrere Staatsbürgerschaften haben. Praktisch alle diese „Deutschen“ gehören ethnisch zu ausländischen Einwanderern, die orientalische Herkunft dominiert dabei.
5000 Verstöße allein gegen die Verkehrsordnung
Clan-Mitglieder fielen freilich auch mit vielen Verbrechen und Vergehen auf, die nicht als OK definiert werden. So schrieb die Polizei 2019 – außerhalb von typischer Clan-Schwerkriminalität – insgesamt 972 Strafanzeigen gegen Personen, die aus auffällig gewordenen Großfamilien kommen. Dieser Personenkreis war verantwortlich zum Beispiel für mehr als 5000 Verstöße gegen das Verkehrsrecht.Im Verlauf des Jahres verhaftete nur der Staatsschutz – diese Abteilung im LKA ist vornehmlich zuständig für politisch motivierte Straftaten und Sprengstoffdelikte – 60 Personen aus Clan-Kreisen. Wie lange die Verhafteten im Schnitt festgesetzt waren, wird allerdings verschwiegen. Bekannt wurde ebenfalls nicht, wie viele der Festgenommenen später tatsächlich zu gerichtlichen Haftstrafen – ob mit oder ohne Bewährung – verurteilt wurden.
(pi-news.net)

Abstand und Maske sind in unseren Köpfen angekommen
„Abstand halten und Maske aufsetzen" - Aus dieser Vorgabe ist auch im übertragenen Sinn eine Haltung geworden. Wir sollen uns fern halten von allem, was das von oben Verordnete ins Wanken bringen könnte. Sehnen wir uns so sehr nach einem Vormund, dass wir alles hinnehmen?
VON Firuze B.
...Aber wie gefährlich ist es nun überhaupt? Die Maßnahmen und die Lockerungen sind derart paradox, dass jeder normal denkende Mensch ins Grübeln kommt. Noch bevor man es überhaupt wirklich wusste und beweisen konnte, hatte man uns bereits unsere Grundrechte entzogen. Es gab keine Erklärungen, sodass wirklich jeder Mensch in der Lage gewesen wäre zu verstehen, weshalb er nicht bei der Geburt seines Kindes dabei sein darf, oder weshalb er nicht zur Beerdigung seines Vaters, seiner Mutter oder seines Kindes gehen darf. ...Vieles, was man für unvorstellbar hielt, weil wir uns im Besitz von Grundrechten glaubten, ist passiert. Wir haben einfach keine mehr. Von heute auf morgen. Und die Frage „Wie konnte das nur passieren?“ erübrigt sich. Es war einfach die Angst, die uns alle ansteckte und lähmte. Allein die Tatsache, dass das so einfach gehen kann und die Regierung dabei freie Hand hat, ist zutiefst erschütternd. Ganz gleich, welche Gründe dafür sprechen...
(Tichys Einblick. Es ist so einfach, Kälber in die Metzgerei zu führen.)

Bundeswehr
KSK-Kommandeur droht rechten Soldaten:
„Werden Sie finden und entfernen“
Der Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr hat rechte Soldaten dazu aufgefordert, ihren Abschied aus der Armee zu nehmen. Andernfalls werde man sie ausfindig machen und aus der Truppe entfernen, schrieb Brigadegeneral Markus Kreitmayr in einem Brandbrief.
(Junge Freiheit. Nur noch eine Rote Armee?)

Erinnerungspolitik
Vorwürfe gegen Wilhelm II.: Universität Münster diskutiert Umbenennung
Der Senat der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, benannt nach Kaiser Wilhelm II. (1859-1941), berät über einen Namenswechsel. Hintergrund ist der Abschlußbericht einer Arbeitsgruppe, der dem Monarchen unter anderem Nationalismus und Antisemitismus vorwirft.
(Junge Freiheit. Karl-Murks-Universität! Deutschland muss ausgelöscht werden.  Kulturtaliban?)

Kosten der Einwanderung
"Flüchtlingsausgaben" erreichen erneut Rekordniveau
Die Flüchtlingsausgaben des Bundes haben im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau von rund 23,1 Milliarden Euro erreicht. Derweil will das Bundesland Thüringen darüber entscheiden, ob es 1.000 Migranten von den griechischen Inseln aufnimmt.
(Junge Freiheit. Der Sozialismus siegt, der Kapitalismus bezahlt's.)

Studie zu EU-Wiederaufbauprogramm
500-Milliarden-Plan: „Der langfristige Nutzen des Fonds ist nicht erkennbar“
Wirtschaftswissenschaftler haben dem deutsch-französischen Vorschlag für das europäische Wirtschaftshilfsprogramm in Höhe von 500 Milliarden Euro eine geringe Wirkung bescheinigt. Deutschland wäre in jedem Szenario Nettogeber und müßte bis zu 38 Milliarden Euro zahlen.
(Junge Freiheit. Arbeiten und Geldverdienen für andere ist sinnlos. Stimmt.)

Wähler wenden sich ab
Einstelliges Ergebnis: AfD verliert erneut in Umfrage
Die AfD ist laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der Bild-Zeitung auf den niedrigsten Wert seit knapp drei Jahren gefallen. Seit Anfang März verlor die AfD in Meinungsumfragen insgesamt 4,5 Prozent. Zudem könnten sich Dreiviertel der Wähler grundsätzlich nicht vorstellen, ihr Kreuz bei der AfD zu machen.
(Junge Freiheit. Würden denn AfD'ler noch AfD wählen und diesen Professor aus Kehl?)

Motorradfahrer als neues Feindbild
Kraftrad-Fahrverbote nehmen Gestalt an – aber auch der Protest wächst
Von CANTALOOP
Die Zeiten des unbeschwerten Umherfahrens für Zweiradliebhaber aller Art sind im Umbruch. Offiziell, um genervte Anwohner vor Krach zu schützen, wird jetzt großes Geschütz aufgefahren (PI-NEWS berichtete bereits). Flächendeckende Fahrverbote an Sonn – und Feiertagen sind angedacht, darüber hinaus sollen ständige Kontrollen erfolgen. Jeder Kradfahrer ist fortan potentiell verdächtig, ein Lärmsünder zu sein. Das Freiheitssymbol „Motorrad mit Verbrennungsmotor“ soll um jeden Preis geschleift werden, so viel ist sicher. Doch wer steckt hinter dieser zutiefst undemokratischen Absicht? Frau Merkel und ihr restriktiver Staatsapparat? Umweltschützer? Oder gar die Partei „die Grünen“?Nun, von allem etwas. Als treibende Kraft und Initiator hat sich (einmal mehr) der baden-württembergische Umweltminister Winfried Hermann (GRÜNE) erwiesen. Dieser versuchte schon vor vielen Jahren, dem fröhlichen Zweiradbetrieb gewaltsam ein Ende zu setzen. Als ausgemachter Technikfeind und bekannt-gefürchteter Linksaußen seiner Partei steht der Umwelt-Hardliner im Rufe, das ganze Schwabenland in eine einzige Fahrradzone verwandeln zu wollen. Des Weiteren ist die Umwelt-NGO „BUND“ zu erwähnen. Selbige unterstützt die klagenden Anwohner nach Kräften und ist dafür, wie auch die DUH, mit einem Verbandsklagerecht ausgestattet. Und natürlich der Bundesrat, auf dessen Initiative hin das ganze Projekt „Motorradbekämpfung und dergleichen“ erst richtig Fahrt aufnahm.
Die Grüne Verbots-Partei und ihr totalitäres Umfeld
Bekanntlich ist der Bundesrat die Abbildung der Ländervertretungen, gewissermaßen deren Parlament. Da die Grünen an insgesamt elf der sechzehn Länderregierungen beteiligt sind, ist deren Gewicht im Bundesrat enorm. Schon oft haben sie dies ausgenutzt, um sinnvolle Gesetzesvorlagen zu blockieren. Und wie man sieht, können sie aufgrund der dortigen Mehrheitsverhältnisse auch Gesetzesvorlagen direkt auf den Weg bringen.Wir fassen zusammen: Es ist ganz offensichtlich erkennbar, dass es hier mitnichten um ein paar genervte Anwohner oder um Lärm geht. Diesen könnte man mit gezielten Polizeikontrollen sichtbar und nachhaltig vermindern. Es geht vielmehr um eine Kollektivbestrafung mit Signalwirkung. Hier spielt Macht und Dominanzgebahren eine große Rolle – und die totalitär-autoritäre Absicht, den motorisierten Zweiradverkehr auf brutalste Art und Weise auszubremsen. Offiziell natürlich nur zum Nutzen und Vorteil von Bürgern und Umwelt, versteht sich. Wie immer.Doch wo Gefahr ist wächst das Rettende bekanntlich auch. Schon vor wenigen Tagen hat sich Thomas Ehrhorn von der AfD in einer ebenso kurzen wie treffenden Rede zum Thema Verkehrsrestriktionen im Bundestag geäußert. Die ganze Sache ist dem technisch versierten Mitglied im BT-Verkehrsausschuss eine Herzensangelegenheit. PI-NEWS hat ihm in seiner Eigenschaft als Abgeordneter, Pilot und begeisterter Motorradfahrer ein paar Fragen gestellt. Dieses Interview wird noch im Laufe der Woche veröffentlicht.
Betroffene Biker leisten zunehmend Widerstand
Zudem organisieren sich im Netz zahlreiche Zusammenschlüsse von Betroffenen nebst deren Unterstützern, von denen die größten bereits viele Zehntausend Mitglieder verzeichnen. Die Motorrad-Branche setzt deutschlandweit insgesamt etwa 12 Milliarden Euro im Jahr um. Online-Petitionen sind ebenfalls am Start. Es sind Protestaktionen und sogar eine Sternfahrt nach Berlin geplant. Die Wut und die Hilflosigkeit der großteils zu Unrecht kriminalisierten Biker ist deutlich spürbar und von den Verbotsaposteln ganz offensichtlich wieder einmal unterschätzt worden, wie auch schon zuvor bei den Landwirten. Auch Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), selbst bekennender Oldtimer-Fahrer, hält nichts von zusätzlichen Verboten und Verschärfungen. Der ADAC pflichtet ihm bei. Nur – wie lange er dem enormen grün-linken Druck noch Stand halten kann, ist fraglich.Die Heiligsprechung der Fahrradfahrer als Sinn und Zweck des GanzenEs bleibt also spannend, in dieser größten Säuberungsaktion der jüngeren deutschen Geschichte. Wir bleiben weiterhin dran – auch in Anbetracht der Tatsache, dass der Autor selbst seit vielen Jahrzehnten dem Zweiradhobby frönt. Toleranz und Zusammenhalt ist also gefordert: Auch wenn man als „Nichtbetroffener“ mit dem ganzen Biker-Lifestyle nichts anfangen kann, so sollte man doch erkennen, dass die nächste grüne Verbotswelle sicherlich schon angedacht ist und einen selbst treffen kann. Dementsprechend gilt es, seine Solidarität mit den Motorradlern bekunden. Es geht sinnbildlich um unser aller Freiheit!
(pi-news.net)