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Wer steigt ihr nach?

(gh) - Sagt mal, wo die Männer sind! Wo bleibt da die Quote? Überhaupt, soll das Zeitung sein? Landespressegesetz: "Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt". Und: "Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen". Was war nun am Vortag der Erscheinung, denn Presse ist immer noch von gestern, vor allem wenn sie aus dem Wald als Papier kommt, weil eine permament schrumpfende Leserschar angeblich das entweder als Frühstücksbeilage oder der Todesanzeigen wegen braucht. Nun sollte man denken, es gilt, was als Qualitätsjournalismus angeboten und noch gekauft wird.  "Die News aus Ihrer Welt" sind, "nur bei uns", denn "uns" feiert gerade "Jubiläum", wobei 75 Jahre für eine Zeitung ein jugendliches Alter sind, da sind Teile davon schon mehr als doppelt so alt, und "News aus aller Welt gibt's überall". Bevor etwas ins Blättchen schafft, erfüllen seine Schöpfer*innen  einen "öffentlichen" Dienst am Kunden. "Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin". Drei Autorinnen haben geguckt und schreiben: "Massive Zweifel am Corona-Management - Viele Bürger im Südwesten vertrauen den Parteien im Kampf gegen die Pandemie nicht". Was haben sie gesehen? "Fast jeder vierte Baden-Württemberger glaubt nicht, dass die Politik die Corona-Krise gut managen kann. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für die 'Schwäbische Zeitung' hervor". Ein Glaubensartikel: "An der Online-Befragung beteiligten sich vom 23. November bis zum 3. Dezember insgesamt 4152 Menschen". Waren es baden-württembergische Bürger von den über 11 Millionen hier lebenden? Können inflationäre Umfragen nicht auch Druckfehler sein? Wozu gibt es Lokalredaktionen? Hören, sehen und sagen die lieber nichts? Leidartiklerin malt das Umfragebild, ohne selbst zu fragen, was wohl nicht Qualitätsjournalismus wäre: Was ist das eigentlich, Corona? Ein neues Fegefeuer zwischen Himmel und Hölle? Gehört die Schreiberin zu Coronas Zeugen? "Vertrauen verspielt - Eines wollten nahezu alle Politiker verhindern: einen zweiten Lockdown wie im Frühjahr. Nun herrschen erneut strenge Corona-Auflagen, die Infektionslage lässt derzeit wenig anderes zu". Der Unterschied zwischen positiven Tests und Infektionen interessiert sie nicht? Wo sind die Kranken und die Toten? Stattdessen Volkserziehung:  "Umso wichtiger wäre es für die von Winfried Kretschmann (Grüne) geführte Regierung, mit einem stringenten Krisenmanagement möglichst viele Bürger hinter sich zu bringen. Doch tatsächlich blickt aktuell fast jeder vierte Bürger im Südwesten skeptisch in die Zukunft - und traut keiner Partei zu, die Krise gut zu bewältigen". Warum macht sie nicht ihr Ding, und das heißt Journalismus, Information statt Propaganda. Dies aber verlangt Recherche und nicht Nachplappern oder Qualitätsjournalismus à la Gonzo: "Ähnlich wie beim New Journalism ist Objektivität kein Kennzeichen des Gonzo-Journalismus. Stattdessen stellt der Gonzo-Journalist sein eigenes Erleben in den Vordergrund. Er schreibt radikal subjektiv, mit starken Emotionen und absichtlichen Übertreibungen. Die Grenze zwischen realen und fiktiven Erlebnissen kann dabei verschwimmen. Sarkasmus, Schimpfwörter, Polemik, Humor und Zitate werden als Stilelemente verwendet. Nach journalistischen Kriterien handelt es sich beim Gonzo-Journalismus nicht um Journalismus, sondern um Literatur". (Wikipedia). Ein 75-jähriger Zeitungsjungspund steht wie alle anderen vor der Entscheidung wie zwei Schreiberinnen: "Noch zu viele Verstöße gegen die Maskenpflicht - Polizeipräsident zieht Zwischenbilanz nach zwei Wochen mit verstärkten Corona-Kontrollen - Führt der Einsatz der Landespolizei auch nachhaltig zu mehr Akzeptanz der Corona-Regeln?"  Ein Landrat und ein OB hoffen das! Ist das Journalismus? Vielleicht das: "Schaffe, schaffe, Häusle drucken - In der Nähe von Ulm entsteht ein Mehrfamilienhaus aus dem 3-D-Drucker - Die Innovation ist nicht nur effizient, sie könnte auch den Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft lindern". Oder überflüssig machen? Wie im Journalismus, wo die Fachkräfte die Drucker ersetzten, und nun haben die Medienhäuser den Salat, rufen nach Staatshilfe und betteln für Qualitätsjournalismus. Der geht mit Abstand und Maske. AHA! "Strengere Corona-Vorgaben  - Landesregierung einigt sich auf Regeln für Corona-Hotspots im Südwesten". Sind sie nicht willig - "Diskussionen über die 'Querdenker' - Angesichts der zunehmenden Gewalt im Umfeld der „Querdenken“-Proteste werden die Rufe nach dem Verfassungsschutz lauter". - gibt's ja noch die Spritze: "Vorerst nur eine Art Impfstoff - Virologe Mertens plädiert für schrittweises Vorgehen". Dem was kommt, eilt bereits ein Dementi voraus: "Derweil warnte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) vor einer ungeregelten Corona-Impfpflicht durch die Hintertür, falls Bürgern ohne Impfschutz im täglichen Leben Nachteile drohten". Ohne Stich geht's dann nich': "Ausgangssperren in Hotspots". Politik und ihr Begleiter Qualitätsjournalismus: reine Glaubenssache. Marc Aurel: "Alles beruht nur auf Meinung". Der Mann war nicht Wirrologe,  sondern römischer Kaiser und Philosoph,  trug  Kleider, aber keine   Maske. Sogar schreiben konnte er und wird  heute  noch immer viel gelesen.  "Selbstbetrachtungen" von Zeitungen dagegen sind einen Tag später schon vergessen.

Die nächste Umfrage kommt bestimmt: ein Druckfehler? 

Klare Ansage: Kein Standort ist tabu
Der Technische Ausschuss hat sich grundsätzlich für den Ausbau der Windkraft ausgesprochen. Allerdings wurde bei der Sitzung am Mittwoch deutlich: Bis sich neue Windräder über Lahr drehen, braucht es noch viel Zeit und bisweilen Überzeugungskraft.
(Lahrer Zeitung. Die "Energiewende" ist gescheitert, Abschied aus der Industriewelt durch Bolschewismus, und Lahr macht mit bei der Deutschlandabschaffung. Nix kapiert? Lahr=Leer.)

Aktuelle Corona-Fälle in Lahr
Heute, am Donnerstag, 3. Dezember, haben wir in Lahrer Einrichtungen folgenden Sachstand bezüglich Corona-Infektionen: In der Kita Alleestraße ist eine Erzieherin positiv getestet worden, ihre Kolleginnen und Kollegen und die betreuten Kinder sind aber bereits wegen eines erkrankten Kindes in Quarantäne. In der Schutterlindenbergschule sind zwei Lehrerinnen erkrankt, für 148 Kinder gibt es ab sofort Fernunterricht. Ein weiteres Kind ist an der Grundschule Langenwinkel positiv getestet worden, die Klassenkameraden sind bereits in Quarantäne. Die Kita im Bürgerpark vermeldet eine erkrankte Erzieherin.Auch in der Grundschule Mietersheim wurde eine Infektion eines Kindes bestätigt. 26 Mitschüler und vier Lehrerinnen und Lehrer sind als K1-Personen eingestuft worden. Aufgrund einer Infektion einer Mitarbeiterin in der Kita Arche Noah sind nun 15 Kinder und drei Erzieher in Quarantäne. In der Georg-Wimmer-Schule sind zwei Lehrer erkrankt, so dass nun Quarantäne für 13 Schüler und sechs Mitarbeiter gilt. Aktuelle Informationen zur Corona Situation und zu den geltenden rechtlichen Bestimmungen sind auf der Website der Stadt www.lahr.de zu finden.
(Stadt Lahr. Konfuses Durcheinander: Können oder wollen sie nicht? Ein positiver Test ist keine Infektion! Wo sind die Leichenberge, wo die Kranken, warum wird das Leben abgeschaltet und durch dämliche Lichtspiele ersetzt? Selber denken, Verstand einschalten und aufhören, die Bürger verrückt zu machen seit Frühjahr ohne irgendeinen Erfolg!)

Grünenfraktion im Offenburger Gemeinderat kritisiert Neujahrsfilm des OB
Als Ersatz für den abgesagten Neujahrsempfang hat Offenburgs OB Marco Steffens (CDU) einen 45-minütigen Film drehen lassen. Die Grünen halten diesen für zu teuer und fühlen sich übergangen.. ..Zu teuer, zu einseitig und mal wieder ohne den Gemeinderat beschlossen sei der Film mit dem Titel "Offenburg l(i)ebt dich"...
(Badische Zeitung. Hohoho! Das ganze Leben ist  bestimmt nur noch ein Film. Einfalt für Ausfall. Stammt die Idee von Merkel?)

Rust erlässt Böllerverbot für öffentliche Plätze – und das Feuerwerk im Europa-Park fällt aus
Böllern an Silvester – das ist im Corona-Jahr in Rust auf öffentlichen Plätzen verboten – vor der eigenen Haustür allerdings schon. Auch der Europa-Park verzichtet auf sein Feuerwerk.
(Badische Zeitung. Gute Nacht Deutschland, willkommen Nordkorea!)

Grünenfraktion im Offenburger Gemeinderat kritisiert Neujahrsfilm des OB
Als Ersatz für den abgesagten Neujahrsempfang hat Offenburgs OB Marco Steffens einen 45-minütigen Film drehen lassen. Die Grünen halten diesen für zu teuer und fühlen sich übergangen.
(Badische Zeitung. Hohoho! Willkommen in Schilda. Stadtschauspieler. Das ganze Leben ist bestimmt nur noch ein  Film. Bürgermeistereinfälle für Totalausfälle in Einfalt.)

Expertengremium zu Aerosolen in der Luft
"Alltagsmasken helfen wenig": Tübinger Virologe empfiehlt OP-Masken
Der vom Land einberufene "Expertenkreis Aerosole" legt Ergebnisse vor, was gegen Coronaviren in der Luft hilft. In dem Gremium sitzt auch der Tübinger Virologe Thomas Iftner. Er warnt vor ungeprüften Luftfilteranlagen. Die Alltagsmasken aus Stoff, die ja von vielen Menschen getragen werden und oftmals zu Hause genäht werden, helfen wenig, sagt der Direktor des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Tübingen. Für Professor Thomas Iftner sind sie nur als Spuckschutz gedacht.
(swr.de. Ein Volkl trägt Merkels Aluhüte.)

Mappus schließt Rückkehr in die Politik nicht aus
Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) schließt eine Rückkehr in die Politik nicht aus. Auf eine entsprechende Frage der "Stuttgarter Zeitung" (Freitagsausgabe) sagte der 54-Jährige, "schau'n wir mal, was die Zukunft bringt". Man solle nicht immer glauben, alles genau planen zu müssen. "Ich bin entspannt und gelassen, fühle mich jung genug, um noch manche beruflichen Herausforderungen anzunehmen." Mappus war von 2010 bis 2011 Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg. ..
(swr.de. Nun fehlt nur noch eine Partei, denn alle sind weg.)

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NACHLESE
Auf die Plätze, fertig, stopp.
Deutschland deindustrialisiert weiter
Von Frank Hennig
Vorwärts, es geht zurück. Emissionen müssen zwecks Klimarettung gesenkt werden, Geld und Versorgungssicherheit spielen keine Rolle. Das Land wird nicht nur an Emissionen ärmer werden. Kein anderes Land der Welt reduziert mit hohem finanziellem Aufwand seine Industrie und gibt weiteres Geld für die Folgen aus. Selbst moderne Kraftwerksanlagen werden für das Abschalten prämiiert. Parallel entsteht ein subventionierter Bereich, der nicht versorgungsfähig und nicht marktfähig sein wird....Wir zahlen unterdessen weiter Entwicklungshilfe an China und schreiben Quotenregelungen und Gendersprache ganz oben auf die Agenda. Mit unserer nationalen Ächtung von Wachstum und dem Abbau von Industrie verbauen wir uns die Zukunft. „Wer aufhört zu rudern, treibt zurück“, sagt ein altes chinesisches Sprichwort. Wir sind auf dem Weg, ein wirtschaftlich wie politisch unbedeutender Staat am westlichen Ende der chinesischen Seidenstraße zu werden – arm nicht nur an Emissionen...
(Tichys Einblick. Haben die Falschen den Schlüssel im "Irrenhaus Deutschland"?)
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Lob für die AfD - scharfe Kritik am Vorsitzenden
Weltwoche-Chef Roger Köppel: Meuthen zerlegt die AfD
Demokratie heisst Meinungsstreit, Rede und Gegenrede, Mainstream und Opposition. Nur dann kommen halbwegs vernünftige Entscheidungen zustande. Wo alle das Gleiche denken und erzählen, wird es gefährlich. Demokratie ist die Staatsform der institutionalisierten Alternativen. Wo es keine Alternativen mehr gibt, haben wir auch keine richtige Demokratie mehr.Darum war es ein Glück für Deutschland, als vor sieben Jahren plötzlich dieser merkwürdige Verbund von liberalen Professoren, enttäuschten Bürgerlichen und «Wir haben die Schnauze voll»-Deutschen antrat, um das für sie unerträgliche Käseglocken-Polit-Kartell von Berlin aufzuknacken. Vor der Geburt der AfD hatten sich an der Spitze der Republik zwar die Regierungen abgewechselt, aber ohne dass sich an der Politik gross etwas geändert hätte.Es stimmt, dass sich die AfD seither mehrfach häutete. Die Partei schleuderte auf einer Fieberkurve nach oben, aufgepeitscht vor allem durch die von vielen als Zumutung empfundene Flüchtlingspolitik der ewigen Kanzlerin Merkel, die mit stoischer Ungerührtheit und einem zusehends auffällig werdenden Zug ins Autoritäre ihre Politik als «alternativlos» darstellte. Diese Selbstverblendung einer Regierungschefin, die sich wie ein alternder Despot für «alternativlos» hält, hat die AfD erst recht beflügelt.Es passierte, was in Deutschland immer passiert, wenn eine Opposition von rechts und nicht von links angreift. Das Establishment verbündet sich parteiübergreifend gegen den Eindringling, und die Journalisten bilden den schreibenden Abwehrschirm. Man einigte sich darauf, die AfD als eine Art Nazipartei zu verunglimpfen, was verrückt ist angesichts der unbestreitbaren Tatsache, dass die echten Nazis Angriffskriege und Völkermord entfesselten, vorgängig die Demokratie abschafften und alle ins KZ warfen, die mit diesem Zerstörungskurs nicht einverstanden waren.Die AfD ist keine Nazipartei. Nichts an ihrem Programm oder ihrem Wirken in den Parlamenten rechtfertigt diesen Vorwurf, den sich jeder geschichtsbewusste Mensch, der die Nazis und ihre Verbrechen nicht verharmlosen will, ohnehin verbieten sollte. Die AfDler sind oppositionelle Patrioten, keine Faschisten, aber sie sind für die Eliten höchst lästig, weil sie ihrer als «alternativlos» verkauften Politik eine Alternative entgegensetzen. Mit Erfolg. Die AfD kann sich zugutehalten, dass sie gewichtige Missstände auf die Agenda wuchtete: Fehlkonstruktion Euro, Demokratiedefizit der EU, Aushebelung des Rechtsstaats im Asylbereich, steigende Kriminalität durch unkontrollierte Zuwanderung, enger werdende «Meinungskorridore» im Gefolge der Political Correctness. Darum ist die AfD für ihre Gegner ein Ärgernis. Weil sie die brenzligen Themen anders, konservativ anspricht.Wer in die Opposition geht, nimmt immer Nachteile auf sich. Man muss das aushalten können. In Deutschland ist der Druck naturgemäss viel grösser. Es gibt die Last der Geschichte, aber es gibt eben auch den billigen Missbrauch dieser Geschichte durch die Mächtigen in Politik und Medien. Die AfD trifft die geballte Ausgrenzung und Anschwärzung seit Jahren mit voller Wucht. Neuerdings wird die Partei vom Verfassungsschutz bespitzelt. Eine der Regierung unterstellte Behörde überwacht und infiltriert die Opposition. Verdächtig macht sich bereits, wer die «falsche» Gesinnung durch unvorsichtige Wortwahl an den Tag legt. Deutschland ist die weltweit wohl einzige Demokratie, die den Inlandnachrichtendienst gegen Parteien einsetzt, die in Konkurrenz zu den regierenden Parteien stehen.Vor diesem Hintergrund machte der Co-Vorsitzende Jörg Meuthen am letzten Parteitag in Kalkar den wohl grössten Fehler, den ein Oppositionspolitiker machen kann: Anstatt die Anfeindungen der Etablierten kämpferisch zurückzuweisen, machte er sich zu deren Sprachrohr. Es war ein trauriges Spektakel…(Fortsetzung pi-news.net)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ob die DDR ein Unrechtsstaat war oder nicht, haben Manuela Schwesig (SPD) und Bodo Ramelow (SEDff) ja längst abschließend geklärt („Jein“), und es war doch nicht alles schlecht! Zum Beispiel gab es keinen Faschismus, dank Staatssicherheit. Damals kam auf 200 Einwohner ein hauptamtlicher MfS-Mitarbeiter, die meisten anderen waren Inoffizielle Mitarbeiter (ok, zugegeben, böser Spott). Da geht noch was, sagte sich die Bundesregierung nun und beschloss ein „weitreichendes Maßnahmenpaket, um Rassismus und Rechtsextremismus in allen Bereichen zu erkennen, zu benennen und konsequent zu bekämpfen“ (Annette Widmann-Mauz, CDU). Mehr als eine Milliarde Euro werden dafür bereitgestellt. Wir lesen die Sache nüchtern so: 1 Milliarde für Inoffizielle Mitarbeiter und Stiftungen entsprechender Art.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Bitte nicht noch ein Großer Sprung!
Von Karl Walter. Es bringt nichts, sich bei der Auseinandersetzung mit den Umbaufetischisten auf die Umsetzbarkeit von diesem oder jenem Vorschlag einzulassen. Das Konzept ist von Grund auf falsch. ...Aufgewachsen in der DDR, mit innerlichem Abstand zwar, aber nicht völlig unbeeinflusst von Ideologie und Partei, blieb da stets auch ein ebensolcher (notgedrungen) gedanklicher Abstand zur marktwirtschaftlichen Ordnung der Bundesrepublik... Trotz all der schrecklichen Katastrophen, in denen die verschiedensten Versuche, neue Gesellschaften planmäßig aufzubauen, geendet sind, haben Vorstellungen von demokratischem Sozialismus, einer gerechten Weltordnung oder einem ökologischen Systemumbau für viele Menschen nichts von ihrer gefährlichen Anziehungskraft verloren...Selbst wenn es ginge – wir haben keine „grüne Wiese“, auf der wir eine zweite bessere Welt aufbauen könnten. Wir haben nur die eine, die wir durch viele kleine Versuche weiter verbessern – oder durch einen großen Versuch a la Großer Sprung nach vorn oder Great Reset unter gewaltigen Opfern um Jahre oder Jahrzehnte zurückwerfen können.
(achgut.com. Was richtet schon ein hoher IQ gegen einen höheren AQ aus?)

Thilo Spahl
Klimapolitik (4): Die Selbstgefälligkeit der Klimaschützer
Sind „Klimaschützer“ die besseren Menschen? Wir müssen es bezweifeln. Neben Naivität und Konformismus findet man auch viel Selbstgefälligkeit und mitunter eine neokoloniale Weltsicht. Die Katastrophenerzählung ist die perfekte Ideologie für die Reichen und Mächtigen. Sie können es nicht ertragen, dass Hinz und Kunz in den Urlaub fliegt oder auf Kreuzfahrt geht. Oder dass all die Chinesen und Afrikaner unser Wohlstandsniveau erreichen.
(achgut.com. Nix verstehn.)

Worte wichtiger als die Wirklichkeit
Berliner SPD diskutiert Verbot des Begriffes „Clan-Kriminalität“
Nein, die Berliner Sozialdemokraten wollen nicht die Clan-Kriminalität schärfer bekämpfen. Eine Arbeitsgemeinschaft der Partei des regierenden Bürgermeisters debattiert auf ihrem Landesparteitag darüber, den Begriff abzuschaffen. Das soll dem Schutz des migrantischen Gewerbes vor Schikanen dienen.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Dürfen die einfach "1984" abschreiben, besteht bei George Orwell kein Urheberrecht?)

Migrationsbericht
Deutschland bleibt Hauptziel von Einwandern
Deutschland ist auch im vergangenen Jahr das Hauptzielland von Migranten geblieben. Asylbewerber stammten meist aus Syrien, dem Irak und dem Iran. 2019 hatte mit 26 Prozent mehr als jeder Vierte in Deutschland einen Migrationshintergrund.
(Junge Freiheit. Nirgendwo sonst wird die Dritte Welt zu all inclusive eingeladen.)

Gran Canaria
Vom Urlaubsparadies zum "Flüchtlingshotspot"
Die Kanaren entwickel sich derzeit immer mehr zum neuen Hotspot für Migranten aus Afrika. Allein in diesem Jahr sind bereits knapp 20.000 von ihnen auf den Atlantik-Inseln, hundert Kilometer von der westafrikanischen Küste entfernt, angekommen. Fast zehnmal so viele wie in den Jahren zuvor. Eine Reportage von Hinrich Rohbohm.
(Junge Freiheit. Da kann man auch nicht mehr hin.Reiseverbote und Freigang im Gefängnis Deutschland erledigen sich von selbst. Ist die einstige Seeweltmacht Spanien nur noch Ohnmacht?)

Lebenslange Haft für 44-jährigen Iraker
Dschihadisten greifen die Bahn an
Von MANFRED ROUHS
Ein Wiener Gericht hat einen 44-jährigen Iraker zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er in vier Fällen versuchte, ICE-Züge in Deutschland zum Entgleisen zu bringen. Das berichtet die Tagesschau. Die Taten scheiterten auf der Strecke zwischen München und Nürnberg sowie in Berlin im Jahr 2018: Der Dschihadist hatte Keile auf die Bahngleise gelegt und Stahlseile gespannt. Er beschädigte mehrere Züge, konnte sie aber nicht zum Entgleisen bringen. Sein Verteidiger trug vor, er haben niemanden töten, sondern lediglich Aufmerksamkeit für sein Anliegen eines Abzugs der internationalen Truppen aus dem Irak erzeugen wollen. Dem mochten die Geschworenen nicht folgen, die den Angeklagten des versuchten Mordes als überführt ansahen. Seine Frau wurde freigesprochen. Ihr konnte keine Kenntnis von der Tat nachgewiesen werden. Der Verurteilte stand seit 2012 im Kontakt zu Führern des Islamischen Staates (IS) in Europa. Er war als Asylbewerber in Österreich anerkannt und lebte in Wien. Das Strafurteil ist noch nicht rechtskräftig. Zur Weihnachtszeit ist es wieder soweit: Viele Menschen verreisen, und die Gefahr von Terroranschlägen steigt. Da wird mancher Fahrgast mit einem mulmigen Gefühl in die Bahn einsteigen.
Deutschland ist, ob es uns gefällt oder nicht, Bestandteil des internationalen Konflikts Europas und der USA mit der islamischen Welt. In dieser Situation Leben Millionen Muslime in unser aller Nachbarschaft, von denen mancher einen sicheren Rückzugsraum und ein stabiles Umfeld für Dschihadisten bietet, deren Zahl niemand kennt. Das kann nicht gut gehen. Der nächste Anschlag kommt bestimmt.
(pi-news.net)

7.163 offene Haftbefehle
Sicherheitsbehörden fahnden nach knapp 1.500 Extremisten
Die deutschen Sicherheitsbehörden fahnden derzeit mit 7.163 offenen Haftbefehlen nach 1.456 Extremisten. Davon betreffen rund 5.084 vor allem Personen, die sich an Kampfhandlungen in sogenannten Jihad-Gebieten beteiligt haben sollen.
(Junge Freiheit. Undemokratisches Rechtsstaat-Plagiat. Dieser Staat hat seine Existenzberechtigung verloren.)

Maßnahmenpaket
Neuseeland ruft Klimanotstand aus
Neuseelands Parlament hat den sogenannten Klimanotstand ausgerufen. Premierministerin Jacinda Ardern (Labour Party) will den gesamten öffentlichen Sektor bis 2025 klimaneutral umgestalten. Auch die Bundesregierung bekräftigte die Dringlichkeit des Klimaschutzes.
(Junge Freiheit. Linksgrün und ohne Bildung? Neuseeland eine Toteninsel, denn anders geht klimaneutral nicht.)

Grüner Filz in Berlin
Rechnungshof weist Stadtrat Verschwendung nach – Ermittlungen trotzdem eingestellt
Einem grünen Stadtrat wird vom Rechnungshof bescheinigt, den Steuerzahler durch rechtswidrige Amtsführung eine mindestens sechsstellige Summe zu kosten. Die Staatsanwaltschaft des grünen Justizsenators weigert sich trotzdem, weiter zu ermitteln. Ein Lehrstück über die politisierte Justiz der Hauptstadt.
VON Alexander Fritsch
(Tichys Einblick. Polizei und Justitz sind überall politisiert. Das ist so im Sozialismus.)

Klage wegen Fahrtkarte
Frankfurter Landgericht: „Herr“- oder „Frau“-Anrede ist diskriminierend
Das Frankfurter Landgericht hat Bahnfahrkarten beanstandet, bei denen die Kunden nur zwischen der Anrede Herr oder Frau wählen können, weil es Personen diskriminiere, die sich keinem der beiden Geschlechter zugehörig fühlten. Die gefühlte Geschlechtsidentität gehöre aber zum Persönlichkeitsrecht...Das Gericht empfehle dem Unternehmen, gänzlich auf die geschlechtsspezifische Anrede zu verzichten oder eine neutrale Grußformel wie „Guten Tag“ zu nutzen...
(Junge Freiheit. Welche Geschlechter hätte Justiz so im Angebot neben "Guten Tag"? "Irrenhaus Deutschland"? Hallo, ich bin die "Gute Nacht"!)

Ja ja oder nein nein
Sachsen-Anhalt: CDU-Ministerpräsident entlässt seinen Landesvorsitzenden als Innenminister
Man kann Reiner Haseloff nur empfehlen, die Koalition mit der SPD und den Grünen platzen und sich nicht erpressen zu lassen.
VON Klaus-Rüdiger Mai
Seit dem Frühjahr schwelt in Sachsen-Anhalts Koalition aus CDU, Grünen und SPD der Streit um die Erhöhung des Rundfunkbeitrages. Während die SPD, die Grünen und die Linken der Erhöhung des Rundfunkbeitrages zustimmen wollen, lehnen die Abgeordneten der CDU und der AfD die Erhöhung ab. Zwar hat Ministerpräsident Reiner Haseloff dem Rundfunkstaatsvertrag zugestimmt, doch er muss vom Landtag ratifiziert werden. Die Mehrheit der Abgeordneten, die CDU und AfD stellen, lehnt die Erhöhung ab, so dass sie nicht durch den Landtag kommen wird...
(Tichys Einblick. Dann kann ja der Landesvorsitzende den MP aus der Partrei werfen, im Frühaufsteherland, dessen Bürger auswärts arbeiten müssen. Wahrscheinlich wird's wie immer, wenn Merkel eingreift.)

Vorsicht Maskierte!
Überfall auf Geschäft - Zwei maskierte Räuber flüchtig!
Wattenscheid (ots) - In den gestrigen Abendstunden ist es in Wattenscheid zu einem versuchten Raubüberfall auf ein Geschäft gekommen.Nach bisherigem Ermittlungsstand betraten kurz vor Ladenschluss, gegen 19.55 Uhr, zwei maskierte Männer den am Alten Markt 1 gelegenen Laden. Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderten die Räuber die Herausgabe von Bargeld. Die beiden Mitarbeiterinnen, die sich zu diesem Zeitpunkt hinter dem Kassenbereich befanden, konnten die Kassenlade nicht öffnen. Die Räuber verließen letztlich ohne Beute das Geschäft und flüchteten in Richtung Weststraße.
(Polizei Bochum)

 

Die AfD und die Querdenken-Bewegung

Von WOLFGANG HÜBNER

Auf dem jüngsten Parteitag der AfD hat ein nicht unbedeutender Politiker dieser Partei sich scharf von der Bewegung der sogenannten „Querdenker“ abgegrenzt. Ob das begründet oder ungerecht, ob das nützlich oder schädlich aus Sicht der AfD war, ist im folgenden Text nicht das Thema. Es geht vielmehr wieder einmal um das Verhältnis zwischen parlamentarischer und außerparlamentarischer Politik. Die AfD ist, zumindest einstweilen, parlamentarisch fest im deutschen Parteienstaat verankert. Außerparlamentarisch tut sie sich aus verschiedenen Gründen, auf die gleich zu sprechen sein wird, nicht nur schwer, sondern ist sie – mit Ausnahme einiger östlicher Bundesländer – so gut wie unsichtbar.

Die „Querdenker“ hingegen, eine sehr heterogene Sammelbewegung um das Großthema Corona-Maßnahmen, existiert bislang nur außerparlamentarisch. Offensichtlich gibt es aber Bestrebungen, bei der Bundestagswahl im Herbst 2021 zu kandidieren. Welche Erfolgsaussichten das haben wird, ist fraglich, aber hier ebenfalls nicht das Thema. Festzustellen ist: Die AfD ist parlamentarisch relativ stark, außerparlamentarisch hingegen schwach und kaum mobilisierungsfähig oder -willig; die „Querdenker“ sind eine lebendige, mobilisierungsbegeisterte außerparlamentarische Bewegung mit ungewissen parlamentarischen Ambitionen. Für beide Seiten wäre es eigentlich verlockend, die eigenen Defizite mit der jeweiligen anderen Seite auszugleichen.

Doch das wird nicht nur wegen der scharfen Abgrenzung auf dem AfD-Parteitag kaum geschehen. Denn diese parlamentarisch orientierte Partei hat sich mehrheitlich längst entschieden, Aktivitäten außerparlamentarischer Art zu scheuen oder auch zu blockieren. Dafür gibt es Gründe: Alle öffentlichen Auftritte der AfD finden unter Gefahr für Leib und Leben ihrer Mitglieder und Anhänger statt. Das schreckt selbstverständlich ab. Und obwohl die Partei von Millionen Deutschen gewählt wird, ist sie sozusagen eine „Dame ohne Unterleib“: Sie wird gewählt, doch ihre Wähler stehen in der Regel nicht offen zu dieser Wahl und wollen sich schon gar nicht in außerparlamentarischen Aktionen zur AfD bekennen. Das hat den großen Nachteil zur Folge, dass die parlamentarischen Vertretungen der Partei nicht oder kaum mit außerparlamentarischem Druck Wirkung erzielen können.

Die „Querdenker“ hingegen vermögen mangels parlamentarischer Vertretungen solchen zwar keine Unterstützung sein, können aber Druck auf die etablierten Parteien mittels ihrer Aktivitäten im außerparlamentarischen Raum ausüben. In der anhaltenden Viruskrise ist dieser Druck zweifellos wirkungsvoller als parlamentarische Initiativen zu diesem Thema seitens der AfD. Gleichwohl profitiert diese Partei von den „Querdenker“-Aktivitäten durchaus auch parlamentarisch, weil ohne diesen Druck von den Straßen ihre Stimme dort noch weniger gehört würde.

Politik ist, zumal in Zeiten des Niedergangs der Demokratien, mehr als Parlamentarismus. Dieser bleibt allerdings eine wichtige Tribüne der Politik. Wie im Fußball fällt jedoch die Entscheidung über den Spielausgang nicht auf der Tribüne, sondern auf dem Feld. Und wer dort fehlt, kann auch nichts gewinnen.
(pi-news.net)

Die Offenbarung des Klaus Schwab: Covid 19: The great reset

Von Vera Lengsfeld

Mit jedem Tag werden die Corona-Nachrichten schriller. Zwar steigt die Anzahl der positiv Getesteten nicht exponentiell an, sondern tritt seit Wochen auf der Stelle, aber die Panik-Nachrichten verbreiten weiterhin Angst und Schrecken. Heute warnte der RKI-Chef Wieler, der zu Beginn der Pandemie schon mal mit über 1 Million oder mehr Toten rechnete, davor, dass es „viele weitere Tote“ geben würde. Dabei hat es bislang in Deutschland keine Übersterblichkeit gegeben, und die Anzahl der „an und mit Corona“ Gestorbenen liegt immer noch unter der jährlich an Krankenhauskeimen verschiedenen.

Wer darauf hinweist und auch thematisiert, dass der PCR-Test nicht zwischen aktiven Viren und Virentrümmern unterscheidet, die positiv Getesteten also keineswegs alles „Neuinfektionen“ sind, und wer fragt, wie viele der „an und mit Corona“ Verstorbenen den nun tatsächlich Covid 19 und nicht einer schweren Vorerkrankung erlegen sind, wird als „Corona-Leugner“ gebrandmarkt.

Wenn die Lage ernst ist, sollte eine Regierung alles dafür tun, um die Bevölkerung zu beruhigen, um Panik zu vermeiden. Es geschieht aber das Gegenteil. Politik und Haltungsmedien schüren ununterbrochen Panik. Wer nach einer Antwort sucht, warum das so ist, dem empfehle ich dringend das Buch von Klaus Schwab „Covid19: The great reset“ zu lesen, das es inzwischen auch auf Deutsch gibt.

Auf Seite 247 der englischen Ausgabe steht etwas ganz Erstaunliches: „…if viewed in terms of the percentage of the global population effected, the corona crisis is (so far) one of the least daedly pandemics the world has experice over the last 2000 years.“
Also: die Coroan-Pandemie ist nicht etwa eine der schlimmsten, sondern eine der am wenigsten tödlichen Pandemien, die in den letzten 2000 Jahren vorkamen.

Trotzdem wird seit bald einem Jahr praktisch die ganze Welt von der Politik in den Lockdown gezwungen. Schwab liefert dafür eine Erklärung: „Covid-19 crisis cannot go to waste…now is the time to enact sustainable enviromental politics.“(143)
Die Covid-19-Krise soll benutzt werden, um endlich Umweltpolitik umzusetzen.

Das sagt der Chef des Weltwirtschaftsforums, das die mächtigsten Konzernchefs mit den Politikern zusammenbringt. Seit wenigen Jahren sind auch die mächtigsten so genannten NGO dabei. „Aktivisten“, die früher zum Teil gewaltsame Proteste gegen die Treffen des WEF in Davos und anderswo inszeniert haben, sitzen jetzt lammfromm mit am Tisch und lassen sich willig in die Umsturzpläne der Konzernchefs einbinden. Mehr noch. Sie machen aktiv Propaganda, um von den wahren Vorhaben der Macher des Great Reset abzulenken.

So erklärt „Belltower“, das Desinformationsorgan des „Netzes für Digitale Zivilgesellschaft“ munter Bezüge auf das Buch von Schwab für „Verschwörungserzählungen“. Hat der Belltower-Schreiber das Buch von Schwab gelesen? Eigentlich kaum, denn dann müsste er zumindest einen Gedanken daran verschwenden, wie man die darin getroffenen klaren Aussagen werten soll. Ist Schwab ein heimlicher Verschwörungstheoretiker? Bestimmt nicht. Er meint das, was er aufgeschrieben hat, sehr ernst. Und deshalb müssen wird das auch ernst nehmen.

Ich habe das Buch gelesen, und mir ist nicht nur bei den oben zitierten Stellen die Kinnlade heruntergefallen. Wie einst im Kommunistischen Manifest oder noch besser in Lenins „Was tun“ und „Wie soll man den Wettbewerb organisieren“ steht hier genau, was mit wem geplant ist und wer die Verlierer sein werden.

Das Buch ist im stalinistischen Geist des „Wo gehobelt wird, fallen Späne“ geschrieben. Nur die Sprache hat sich verändert. Sie ist nicht mehr klassenkämpferisch und aggressiv, sondern sanft. Das macht sie nicht weniger gefährlich. Die neue Sucht nach Weltherrschaft heißt nicht mehr so, sondern kommt schmeichelnd als „Global Governance“ daher, als „Führung“ in eine neue Welt „less divisive, less pollutig, less destrucitve, more inclusive, more equitable and fairer“, also weniger gespalten, weniger verschmutzend, weniger zerstörerisch, mehr einbeziehend, gerechter und fairer. ( S. 244)

Wer kann sich solch edlen Zielen verschließen? Wenn so viel Gutes verheißen wird, kann, ja darf es kein Zurück in die „alte Normalität“ geben. Warum alle Regierungen mitmachen? Ganz einfach. Laut Schwab sollen die Regierungen künftig über das Schicksal bestimmen, ohne von lästigen freien Bürgern gestört zu werden. Der Trend der letzten Jahrzehnte hin zum mündigen Bürger, der für sich selbst zu sorgen in der Lage ist und sein Schicksal in die eigenen Hände genommen hat, soll abgelöst werden vom staatsabhängigen Individuum, das brav den Anweisungen von oben folgt und vollkommen abhängig ist von den Wohltaten des Überstaates der Zukunft.

Ich werde in den folgenden Artikeln mit genauer Quellenangabe offenlegen, dass Schwab und Genossen tatsächlich einen neuen Kommunismus anstreben, in dem ein allmächtiger Staat über das Wohl und Wehe aller Menschen auf der Erde entscheiden soll. Schwab und Genossen sind sich selbst noch nicht sicher, ob sie es schaffen werden, sie sind also noch zu stoppen. Wenn das nicht gelingen sollte, finden wir uns in einer Welt wieder, wie sie von Orwell, Huxley und anderen beschrieben und befürchtet wurde.
(vera-lengsfeld.de)

Unerwünschte Wahrheiten über den Klimawandel - Buch von Fritz Varenholt und Sebastian Lüning

Corona macht die Wirtschaft platt. Die Gastronomie. Die Hotels. Die Automobilindustrie. Und gerade die ist so wichtig für unseren Wohlstand. Doch sie ist seit Jahren in der Krise, nicht erst seit Corona. Unser Problem ist ihr Problem und umgekehrt: Fridays For Future, die Klima-Gretas und Neubauers, der grünrote Polit-Mainstream.

Diese drei Akteursgruppen dürften sich freuen über Corona. Denn der Virus und die teils absurden Gegenmaßnahmen besorgen ihr Geschäft: Die Erledigung des Automobilverkehrs und seiner Industrie. Zwei Wissenschaftler stehen nun auf gegen den Klima- und Coronawahn zugleich. Der promovierte Chemiker Fritz Varenholt und der Geowissenschaftler Sebastian Lüning bemühen sich in „Unerwünschte Wahrheiten“, das an die linksgrüne Front verlorene Gelände in Gesellschaft und Politik zurückzuerobern!

Das Buch klärt darüber auf, „was Sie über den Klimawandel wissen sollten“. Und tatsächlich: Es ist DER Meilenstein der Gegenaufklärung auf diesem Gebiet! Der Aufbau dieses Handbuches gegen die Klimaideologen ist so stringent wie leserfreundlich: 50 Fragen zum Klimawandel werden gestellt und fundiert beantwortet.

Ob moderne Erwärmung oder die Wassertemperatur in den Ozeanen, ob Golfstrom oder CO2-Gehalt der Atmosphäre, ob Eis in der Antarktis oder Schneeschmelze, ob Hitzewellen oder Überschwemmungskatastrophen, ob Anstieg des Meeresspiegels oder Korallensterben … all diese Themenkomplexe werden vorgestellt und in ihrer Bedeutung eingeordnet.

Man kann das Buch daher vollständig lesen, Kapitel für Kapitel, oder eben je nach Vorliebe und Interessen die einzelnen Aspekte herauspicken. Hervorzuheben ist sicherlich auch das abschließende Kapitel über die Energiewende und die Bedeutung politischer „Green Deals“.

Denn Windkraft, Methan oder Kernfusion sind ebenso Themen der Zukunft wie das Ende der Autoindustrie wie wir sie kennen. Keines dieser Probleme sollte man den Linksgrünen überlassen. Keines dieser Probleme löst sich von selbst.

Vernunft gegen Ideologie, Verstand gegen Hysterie, Fakten gegen Propaganda. Dieses Buch bietet fürwahr genug Materialien, um Teilen der jungen Generation Paroli zu bieten. Wir benötigen keine Panik, sondern Zeit und Wissen, um nach technologischen Lösungen zu suchen, die Wohlstandsverlust und Massenarbeitslosigkeit vermeiden können.

Vahrenholt und Lüning bieten konstruktive Ansätze dazu. Hoffentlich wird noch viel von diesen tatsächlichen Experten zu hören sein.

» Fritz Vahrenholt und Sebastian Lüning: „Unerwünschte Wahrheiten“.  25,00 €
(pi-news.net)

Lahrer Illusionen: Iberts Lichtspiele.

(gh) - Was die alten Ägypter konnten, wäre doch gelacht, wenn Kannitverstan dies nicht auch schaffte. Ohne Pillen, aber mit Impfen. Die Welt geht unter, die Zeitung von gestern hat es noch auf dem Blatt. "Bleiben Sie zuhause!" Wer weiß, ob noch alle da sind? Das kann nämlich dauern, dies herauszufinden. Vielleicht werden es Archäologen sein, die unter grünen Hügeln wieder ein Pompeji entdecken. Falls sie sich bis dorthin durchschlagen können. Es grünt so grün in Ruinen und Redaktionen, und nun kommt die Wahrheit ans Licht. Eine "Landeskorrespondentin", einst mit einem CDU-Spitzenkandidaten China bestaunend, enthüllt nun die Wahrheit der Binse: Baden-Württemberg geht in die Binsen. Dabei ist das nichts Neues unter der Sonne, auch Blinde müssen seit Jahren über Schilder stolpern, welche wie einst Meilensteine bei den Römern entlang den pulsierenden Adern ihres Reiches heute das Gegenteil von Fortschritt verkünden: "Straßenschäden". Nun aktuell, umfassend und wahrhaftig aus grünschwarzem Lande: "Südwesten kann aufs Auto nicht verzichten - Schlechte Verkehrsanbindung ist laut Umfrage das größte Ärgernis vieler Dorfbewohner - Zum eigenen Auto gibt es keine Alternative. Davon sind zwei von drei Baden-Württembergern laut einer aktuellen Umfrage der Tageszeitungen im Südwesten überzeugt". Das Lastenfahrrad muss warten. Und "Landeskorrespondentin" beackert das Grün: "Es fehlen flexible Alternativen - Der Verkehrssektor ist das  Sorgenkind beim Kampf gegen den Klimawandel". Ist das alles, was sie damals mit Guido Wolf aus China mitgebracht hat? China, China, Klima? Da lacht der Chinese, wenn Mercedes ihm jetzt die Lkw baut, während Deutschland den Laden schließt. Es bleibt zuhause, das Häusle wird zur Heimpyramide, zum Mausoleum. Dabei wussten die Ägypter auch ohne Corona, dass irgendwann der Ofen aus ist,  bei ihren Gelagen stand ein Skelett daneben, und dem römischen Triumphator flüsterte beim Siegesumzug ein Sklave ins Ohr: "Bedenke, dass die sterblich bist!" Nun aber ungefragt die Enthüllung von Lokalblättern, welche auf einmal ihre kleine Welt daheim entdecken,obwohl das jeder schon lange weiß: "Schlechte Straßen und mieser Nahverkehr nerven - Baden-Württemberg: ein Land im verkehrspolitischen Investitionsstau: Dieses Fazit lässt sich aus den Antworten der gemeinsamen Umfrage der Tageszeitungen, dem BaWüCheck, ziehen. Demnach herrscht ein breiter Konsens, dass in den letzten Jahren zu wenig in die Verkehrsinfrastruktur des Landes investiert worden ist. Davon sind 64 Prozent der Bürger überzeugt". Die Auferstehung kommt wie der Klimawandel ganz unten auf der Seite schnell um die Ecke: "Die Elektromobilität birgt große Potenziale - Vor allem jüngere Leute und die mittlere Generation sind aufgeschlossen". Wann rückt die Binse endgültig mit der Wahrheit heraus? Ein Loch ist im Eimer! Wer liefert den Strom, ohne den nicht einmal das Lastenfahrrad um die Ecke kommt? Die Lösung heißt Perpetuum mobile. Gäbe es keine "Landeskorrespondentinnen", dann wäre es noch immer nicht erfunden. Nun ist es da: als Gelddruckmaschine, früher auch als Goldesel im Stall bekannt, das Baden-Württemberg-Bescheißerle: "Um die Mobilitätswende tatsächlich zu erreichen, braucht es weiter große finanzielle Anstrengungen. Den Bürgern ist dabei egal, ob das Geld vom grünen Verkehrsminister aus Stuttgart oder von CSU-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer aus Berlin kommt. Klar ist: Für eine Sanierung der Landstraße muss ebenso Geld da sein wie für günstigere ÖPNV-Tickets. Und wer Landbewohner vom Auto weglocken will, sollte stets bedenken: Für einen Umstieg braucht es echte, flexible Alternativen". Wer erklärt ihr, dass es immer das Geld des Steuerzahlers ist? Wenn der nun aber wegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit zuhause oder in der Klapsmühle eingesperrt ist, bleibt ja nur der Chinese, welcher den ganzen grünen Flohmarkt als Schnäppchen einpackt und auf seinem Mercedes-Lkw verstaut, frisch importiert aus dem Land des Lächelns. Daheim aber sterben die Leut, trotz "Kreissporthalle wird Impfzentrum", trotz Gottmisstrauens - "Gefährdete Gruppen sollen zuerst geimpft werden - Die Stiftung St. Franziskus mahnt prioritäre Covid-19 Impfungen für Pflege- und Sozialbranche an", trotz "Gästezahl weiter reduziert - Bürgermeister legen gemeinsame Corona-Regelungen fest". Endzeitstimmung: "Gemeinderat tagt auf dem Friedhof". Und Baden-Württemberg geht stiften: "Interview: „Durch Corona gibt es eine Delle“. Die Baden-Württemberg Stiftung muss laut Geschäftsführer Christoph Dahl acht Millionen Euro sparen". Wer der Herr der Delle ist, hätte die Bechreiberin der Schlaglöcher grüner Politik wenigstens enthüllen können: der Ehemann der CDU-Spitzenfrau im Dienst eines grünen Ministerpräsidenten. Bleibt zuhause! Maske auf und Abstand! Lieb Vaterland, musst ruhig bleiben. Kretschmann und seine Landräte und Bürgermeister wachen am Rhein.

Das Geld druckt jetzt ein Perpetuum mobile? Nennt sich Land, Kreis und Stadt.  Finanziert der Steuerzahler nun etwa auch noch den Kakao, durch den er möglicherweise mutmaßlich gezogen wird? (Anzeige in der Schwäbischen Zeitung).

Poller sichern Gehweg – Keine Einschränkungen mehr für Fußgänger
Kein illegales Gehwegparken in der Schillerstraße mehr
(Stadt Lahr. Nun wird zurückgepollert. Wer will denn überhaupt noch nach Klein-Kalkutta, wenn er nicht unbedingt muss?)

Frisch gepflanzt.

Die Stadt Mahlberg prüft eine Sperrung öffentlicher Plätze in der Silvesternacht
Städte und Gemeinden legen dieses Jahr selbst fest, ob sie wegen der Pandemie ein Silvesterfeuerwerk verbieten. Die Stadt Mahlberg prüft nun, ob sie öffentliche Plätze in der Silvesternacht sperrt.
(Badische Zeitung. Zwergenaufstand. Drehen Diktatur und Medien jetzt ganz durch? Die Stadt sind die Bürger und nicht irgendwelche Hoheitsträger im Rathaus. Es ist wohl ein Fehler, dass Bürgermeister keinerlei Qualifikation vorweisen müssen, um gewählt zu werden. Mal alle überlegen: Hätte dieses Volk nicht auch prima im Dritten Reich und in der DDR funktioniert wie es sich jetzt dümmsten Kälbern gleich in sein Schicksal begibt, und wenn dies noch so vernunft- und verstandesfrei ist?)

Der Lahrer Adventstreff ist abgesagt
Die Stadtverwaltung hat der Werbegemeinschaft Lahr keine Genehmigung für den Adventstreff erteilt. Auch die lebendige Krippe wird es nicht geben – dafür Musik und den Wünsch-dir-was-Baum.
(Badische Zeitung. Hat das der Gemeinderat beschlossen oder hat der sich auch schon verboten?)

Nachwuchsmangel
Familiengruppe Seelbach im Schwarzwaldverein vor der Auflösung
Der Familiengruppe des Schwarzwaldvereins Seelbach droht nach 19 aktiven Jahren die Auflösung. Es kommen zu wenige neue junge Familien nach.
(Badische Zeitung. Es wimmelt doch nur so von jungen Familien. Sind's die falschen?)

Wild Wings erhalten drei Millionen Euro Staatshilfe
Mit dem Geld sollen die Vereine ihre Saison zu Ende spielen können und Insolvenzen vermieden werden. Für Schwenningen geht es am Sonntag erst einmal um das Weiterkommen in einem Vorbereitungsturnier. Die Politik hat weitere finanzielle Unterstützung für die Profiligen im Basketball, Eishockey und Handball zugesagt. Vom 1. Januar bis 30. Juni sollen 200 Millionen Euro an Corona-Soforthilfe hinzukommen. Auch die von den Profiligen kritisierte Deckelung des Höchstbetrages soll von 800 000 Euro auf drei Millionen Euro pro Verein erhöht werden. Das sagte der CDU-Sportpolitiker Frank Steffel der Deutschen Presse-Agentur (DPA). „Damit wird sichergestellt, dass alle Ligen die Saison zu Ende spielen können und Insolvenzen bis zum Juni 2021 abgewendet werden“, meinte Steffel. ..
(Schwäbische Zeitung. Willkommen auf der Titanic! Wie bitte? Andere müssen hart arbeiten, damit Profisportler spielen können? Scheinland pervers. Geht's noch? Sozialistischer Staatssport ohne Volk wie einst bei Walter bis Erich. Sie spinnen. Gibt's auch Geld für Casino- und Lottospieler? )

Österreich macht Skiurlaub für Deutsche praktisch unmöglich
(Schwäbische Zeitung. Winterkrieg in der EUdSSR gegen die Bolschewiki. Überall intelligenzfreie Zonen. )

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NACHLESE
Merkel weiht neues Konfuzius-Institut
Chinas Einfluß an deutschen Hochschulen
„Eigentlich müßte man es Mao-Institut nennen“
Hinrich Rohbohm
Konfuzius-Institute an deutschen Universitäten: Sie kommen als harmlose Sprach- und Kulturvermittler daher. Doch Exil-Chinesen und Geheimdienste warnen, die Einrichtungen seien der Kommunistischen Partei Chinas unterstellt und förderten deren Ideologie. Eine Reportage von Hinrich Rohbohm
(Junge Freiheit. Ist doch alles richtig. Die Ochsen und Esel haben ihren Lauf. Merkel-Konfus-Institut genügt auch. Das Konfuzius-Institut an der Universität Freiburg, eins von 19, ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der im Jahr 2009 in Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gegründet wurde. Welcher Gemeinheit mag das nützen? Konfuzius bestimmt nicht, denn der hat gesagt:"Dummheit ist nicht 'wenig wissen', auch nicht 'wenig wissen wollen', Dummheit ist 'glauben, genug zu wissen'". Merkel liest ja nichts, denn sonst wüsste sie aus Wikipedia: "Bereits 2016 beschloss die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorfm den bis April 2020 laufenden fünfjährigen Kooperationsvertrag wegen Propagandaverdachts nicht mehr zu verlängern.Im Juli 2020 wurde von der Uni Hamburg wegen der geänderten chinesischen Wissenschaftspolitik entschieden, die Zusammenarbeit mit dem Konfuzius-Institut mit Wirkung zum 31. Dezember 2020 einzustellen".)
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Das steckt hinter den Horror-Warnungen
Polit-Schlacht um unsere Intensiv-Betten
Es ist ein brisanter Verdacht: Wird in der Corona-Krise mit der Angst der Menschen knallharte Interessenpolitik gemacht? Tatsächlich stieg die Corona-Belastung auf vielen Intensivstationen stark an – doch die Horror-Szenarien blieben aus.
(bild.de. Dummies glauben alles. Auch was Politik in Lügnerin Zeitung schreiben lässt.)

Bräunlicher Mini-Verein verboten
Seehofer und die „entschlossene Reaktion unseres Rechtsstaates“
Von MANFRED ROUHS
Wie zu DDR-Zeiten lohnt es sich wieder, in den Gazetten zwischen den Zeilen zu lesen. Bundesinnenminister Horst Seehofer meldet einen großen Schlag gegen den Rechtsextremismus in Deutschland. „Wer die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft bekämpft, bekommt die entschlossene Reaktion unseres Rechtsstaates zu spüren“, frohlockt der Minister. Und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sekundiert: „Das bereits vierte Verbot einer rechtsextremistischen Vereinigung in diesem Jahr zeigt, mit welcher Konsequenz und Härte der Rechtsstaat gegen seine Feinde vorgeht.“Was tatsächlich geschehen ist, berichtet der „Spiegel“: „Die rechtsextreme »Sturmbrigade 44« soll aufgelöst werden. Bundesinnenminister Horst Seehofer habe am Dienstag die Gruppierung verboten, teilte dessen Sprecher am Morgen auf Twitter mit. (…) Am frühen Dienstagmorgen hatten Polizisten in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen mit der Durchsuchung von Wohnungen von insgesamt 13 Vereinsmitgliedern begonnen. Ziel der Razzien war nach Angaben des Innenministeriums unter anderem die Beschlagnahmung von Vereinsvermögen sowie möglicher rechtsextremistischer Propagandamittel.“ Es geht also um einen Verein, dem sage und schreibe 13 Mitglieder angehört haben, die über drei Bundesländer verteilt waren. Sie verfügten über ein Vereinsvermögen und über Propagandamittel. Da der Laden aufflog und drei Bundesländer involviert waren, dürfte jedes beteiligte Landesamt für „Verfassungsschutz“ mindestens einen V-Mann in dem Häuflein geführt haben – und wahrscheinlich noch einen zweiten, um den ersten zu überwachen. Drei Mal zwei macht sechs. Mindestens zwei weitere V-Leute des Bundesamtes der Behörde sind hinzuzurechnen. Macht acht. Wie viele echte Neonazis bleiben dann noch übrig? Das ist schwer zu sagen, denn schließlich sind neben dem „Verfassungsschutz“ in Deutschland auch noch andere Geheimdienste aktiv, die es sich zum Ziel gesetzt haben, „die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft“ zu erschüttern. Es soll im 20. Jahrhundert in Westeuropa Kleinstgruppierungen gegeben haben, in denen kein einziges authentisches Mitglied identifizierbar war, sondern Stasi, „Verfassungsschutz“, CIA und andere Bäumchen wechsel dich gespielt und pseudopolitische Terrorvorbereitung simuliert haben. Horst Seehofer ist und bleibt eine politische Lachnummer. Sein jüngstes Verbot ist eine leicht durchschaubare Scheinaktivität. Er und der „Verfassungsschutz“ bekämpfen den Rechtsextremismus nicht, sie hegen, pflegen und fördern ihn, weil sie ihn brauchen, um die Öffentlichkeit über Angstmechanismen in Schach zu halten. Während sie den einen Operettenverein auflösen, gründen ihre V-Leute mutmaßlich anderswo drei neue.
(pi-news-net)

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DAS WORT DES TAGES
>Bewohner dürfen ihre Wohnung dann nur aus triftigem Grund verlassen.<  Was für ein Unfug. Arbeiten darf man gehen und dabei den ÖPNV benutzen, wo die Abstände kaum einzuhalten sind, aber ansonsten soll man Zuhause bleiben. Fährt das Virus etwa nicht im ÖPNV mit? Kann man sich das Virus nicht auf Arbeit einfangen? Alles nur blinder Aktionismus ohne Sinn, Verstand und vor allem Nutzen. Alles nur blinder Aktionismus ohne Sinn, Verstand und vor allem Nutzen. Ich denke das die Zeit langsam reif ist für zivilen Ungehorsam.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Bis zu 600 Euro
Bundestag zahlt Tausenden Abgeordnetenmitarbeitern Corona-Bonus
Viele konnten problemlos im Homeoffice arbeiten. Dennoch bekommen nun offenbar Tausende Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten einen Corona-Bonus. Einige reagierten darauf laut einem Medienbericht „eher befremdet als erfreut“.
(welt.de. Wird das wenigstens Volksvertretern für mutmaßliche Arbeitsverweigerung abgezogen? Leser-Kommentare: "Als Unternehmer, dessen Betrieb nun den 7. Monat zwangsgeschlossen ist, empfinde ich das als den blanken Hohn. In meiner Branche, dem Sport, gibt es fast Null Hilfsgelder, große Sportvereine stehen vor der Pleite und hier wird die Gieskanne zur Mitarbeitermotivation der eigenen Angestellten von Menschen verwendet, die das Geld des Volkes verwalten und nicht verprassen sollen!" "Millionen in Kurzarbeit, Gastronomie dicht und Leute, die in der gesamten Zeit 100% des Gehaltes erhielten und teilweise bezahlt zu Hause frei hatten, bekommen noch eine steuerfreie Prämie. Diese Regierung gehört abgewählt und verklagt".)

RKI-Chef Wieler erwartet „viele weitere Tote“
Die Corona-Lage in Deutschland bleibt weiterhin sehr angespannt, wie RKI-Chef Lothar Wieler am Donnerstag betonte. Er warnte vor „vielen weiteren Toten“ – und davor, dass es immer seltener gelinge, Alten- und Pflegeheime zu schützen.
(welt.de. Fakes. Wie blöd ist das denn? Was meint der Tierarzt damit? Rund 1 Million Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland. Viel fährt der Bauer mit dem Wagen. Ist "viel" wissenschaftlich, was meint der Banker als Chef des RKI dazu? Leser-Kommentar: "Ich gehöre selbst der Altersgruppe der 70+ jährigen an. Was für mich langsam unerträglich wird, ist das 'Artenschutzprogramm', das Frau Merkel mit Herrn Braun, dem RKI und dem ganzen Beraterstab veranstaltet. Wenn man sich in dieser Altersgruppe einmal befindet, hat man mehr als 3/4 des statistisch erwartbaren Lebens zurückgelegt, wie lange das letzte 1/4 dauert, darüber gibt es keine Prognose, nur einen statischen Mittelwert. Es gibt kein Recht auf ewiges Leben, sondern wie im Grundgesetz geschrieben, nur die Würde des Menschen, die unantastbar ist, und dazu gehört letztendlich auch in Würde zu sterben, der Zeitpunkt des Sterbens kann selbstgewählt werden, wie der Verfassungsgerichtshof in seinem aktuellen Urteil zu diesem Thema explizit entschieden hat, und man hat sogar ein Anrecht auf Hilfe zum Sterben, oder der Zeitpunkt kann auf natürliche Weise eintreten, und dazu gehört auch Sterben an oder mit Corona. An oder mit Corona zu sterben ist genauso natürlich wie an jeder anderen Krankheit zu sterben oder wenn man Pech hat, bei einem Unfall ums Leben zu kommen. Meine Schwester ist 84 Jahre und dement und lebt in einem Pflegeheim, lag nun 6 Wochen im Krankenhaus erkrankt an Corona, konnte nicht sterben, sondern musste wieder in das Pflegeheim zurück um auf den erlösenden Tod zu warten. Sie kann ja auch nicht mehr selbst über ihr Leben entscheiden, da sie ja aufgrund ihrer Demenz zwangsverwaltet wird. Ich persönlich habe den Eindruck, dass wir in den letzten Jahrzehnten aufgrund des medizinischen Fortschritts die natürliche Einstellung zum Tod verloren haben, wie ich persönlich diese noch in meiner Kindheit erlebt habe. Die Kollateralschäden dieser Pandemie - ob wirtschaftlich oder auch psychisch - werden über viele Jahrzehnte unsere Kinder und Enkelkinder Generation begleiten, und die getroffenen politischen Entscheidungen haben Millionen tragische Einzelschicksale verursacht".)

Das Lied zum Spiel. Denn nur der Enzian blüht blau.

Achgut.tv
Kaputtgespart und auf Corona geschoben: Der Intensiv-Notstand
Video. Nahezu alles was Spaß macht, ist verboten. Das Kulturleben ist stillgelegt worden und der Alltag wird von immer mehr Verboten, Gängeleien und Strafandrohungen bestimmt. Sonst würden die Intensivstationen durch Covid-Kranke überlastet, heißt es. Tatsächlich sind etliche Intensivstationen am Limit. Doch das liegt nicht am Corona-Virus und es ist nicht neu. Die Ursache ist eine vollkommen verfehlte Gesundheitspolitik.
(achgut.com. Volksverarschung im Namen des Volkes.)

Robert von Loewenstern
Liest Frau Doktor Achgut? Falls ja, versteht sie nichts
Zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen durfte eine vermeintliche Corona-Expertin auf die große TV-Bühne. Die Lockdown-Fanatikerin ist ebenso glaubensstark wie erkenntnisschwach – und das, obwohl sie wahrscheinlich sogar Achgut gelesen hat.
(achgut.com. Auslach- und Wegschließgesellschaft.)

Ansgar Neuhof
Corona-Politik: Grundlegende PCR-Test-Studie auf Treibsand gebaut?
Fast zwei Dutzend renommierte, internationale Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen präsentieren eine vernichtende Kritik an einer Studie, die für die Etablierung des SARS-CoV-2-PCR-Tests grundlegend war. Zu den Autoren der nun verrissenen Arbeit zählt auch Christian Drosten. Es geht um gravierende methodische Fehler, ein zweifelhaftes Peer-Review-Verfahren und zahlreiche Interessenkonflikte. Es wird eng für den wissenschaftlichen Ruf einiger Kronzeugen der deutschen Corona-Politik.
(achgut.com. Macht nichts, nach Alexander dem Großen zerschlägt jetzt Angela die Kleine ihren selbstgeknüpften Knoten.)

Bern, Prag und Wien gegen Berlin und Brüssel
Söder gegen Schisaison, Kurz verhängt Quarantäne für Einreisende
»Wir sperren die Lifte später auf, aber die dazugehörigen Touristen schon jetzt aus.«
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Krieg der Knöpfe gegen Köpfe.)

Deutschland schaltet ab – die Welt an
Kernreaktoren überall – und Deutschland will Holz aus Namibia verfeuern
Von Holger Douglas
Die Rechnung für die Stilllegung des Kohlekraftwerks Moorburg in Hamburg kommt: Um Wärme zu erzeugen soll Buschholz aus Namibia verfeuert werden. Andere Länder gehen andere Wege: China bringt Kernreaktoren in Serie ans Netz; selbst die Niederlande planen an der Grenze zu Deutschland neue AKWs...Zu Anfang dieses Jahres liefen weltweit 442 Kernreaktoren in 31 Ländern. Die liefern insgesamt 392 000 MW an Nettoleistung. In den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) wurde im August dieses Jahres der erste von vier geplanten Kernkraftsblöcken des Komplexes Barakah in Abu Dhabi hochgefahren. Reaktion deutscher »Netzfrauen« »Sonne satt, könnte man meinen, und doch wollen die VAE vier Atomkraftwerke betreiben.« Doch die 1,5 Millionen Menschen und deren Industrieanlagen hätten jedoch auch nachts gern Strom...
(Tichys Einblick. Sind Akademiker und Facharbeiter für Lagerfeuer schon hier? Afrika versteppt, Deutschland verdeppt.)

„Kampf gegen Rechts“
Die Asymmetrie zementieren
Dieter Stein
Deutschland leidet an einer asymmetrischen Verteilung der politischen Gewichte. Dies zeigt nicht nur der Blick auf die Parteienlandschaft. Auch die veröffentlichte Meinung transportiert immer unverhohlener eine links-grüne Agenda. Und selbst der Staat greift mit einer irrwitzigen Geldflut für linke Projekte in den demokratischen Meinungskampf ein.
(Junge Freiheit. Dahinter steckt immer ein kluger Virus.)

Thüringer Verfassungsschutz: Querdenken könnte zum Verdachtsfall werden
Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer hat sich dafür ausgesprochen, die sogenannte Querdenken-Bewegung als Verdachtsfall einzustufen. Es lägen inzwischen „hinreichende Anhaltspunkte dafür vor“, daß eine solche Entscheidung getroffen werden könne.
(Junge Freiheit. Hier gilt die zu Bett gegangene Ruinen-SED.)

Hilfseinsätze
Grüne fordern mehr Frauen in Uno-Missionen
Die Grünen haben sich für einen höheren Frauenanteil bei Hilfseinsätzen der Vereinten Nationen ausgesprochen. Eine weibliche Beteiligung führe dazu, daß Konflikte schneller gelöst würden, zeigte sich die stellvertretende Grünen-Fraktionschefin Agnieszka Brugger überzeugt.
(Junge Freiheit. Das ist die gebürtige Polin aus Ravensburg ohne Ausbildungs- und Studiumsabschluß. Seit Oktober 2004 studiert sie den Magisterstudiengang der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Philosophie und Öffentliches Recht an der Uni Tübingen. Frauen regieren, und Deutschland hatte noch nie so viele Konflikte.)

Für Afghanen
Gerichte heben Tausende ablehnende Asylentscheidungen auf
Die Verwaltungsgerichte haben einem Medienbericht zufolge in den ersten neun Monaten des Jahres 5644 ablehnende Asylentscheidungen für afghanische Flüchtlinge aufgehoben. Afghanische Asylbewerber hatten wegen Entscheidungen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 9557 Mal die Gerichte angerufen, in 59,1 Prozent der Fälle mit Erfolg, wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Donnerstag berichteten. Das gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken im Bundestag hervor, die den Zeitungen vorliegt..
(welt.de. Blind-Dates? Die Leute sind keine "Flüchtlinge" und dürften gar nicht im Land sein. Kennen Gerichte die Gesetze nicht?)