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(gh) - Zeitung von gestern, heute und morgen? Da muss Kurt Tucholsky vorausgeschickt werden: "Was darf die Satire? Alles". Wie meint er das, hat er schon gelesen? "Übertreibt die Satire? Die Satire muss übertreiben und ist ihrem tiefsten Wesen nach ungerecht. Sie bläst die Wahrheit auf, damit sie deutlicher wird, und sie kann gar nicht anders arbeiten als nach dem Bibelwort: Es leiden die Gerechten mit den Ungerechten. Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an. Satire hat eine Grenze nach oben: Buddha entzieht sich ihr. Satire hat auch eine Grenze nach unten. Eine Satire, die zur Zeichnung einer Kriegsanleihe auffordert, ist keine. Die Satire beißt, lacht, pfeift und trommelt die große, bunte Landsknechtstrommel gegen alles, was stockt und träge ist". Warum bangen sie um Weihnachten, Fastnacht und Karneval?  "Vorarlberg wird Corona-Risikogebiet". Etwa deshalb? Viel schlimmer ist dies: "Hauk sieht Fehler im Kampf gegen die Schweinepest - Südwest-Agrarminister wirft Brandenburg Dilettantismus vor - Bauern empört". Diese Seuche  tut dem Menschen nichts, außer dass er eventuell irgendwann kein Schwein mehr hat. Da wird sowas zur klitzekleinen Randnotiz: "Daimler baut am Stammsitz 4000 Stellen ab". Städte setzen dagegen auf "E-Mobilität" und schaffen sich E-Bikes an mit Aussicht auf "E-Lastenrad", wenn alle Steuerzahler im Land zusammenlegen und der Armut aufs Rad helfen, die Weltrettung ist nah, "ein Beitrag zum Klimaschutz".  "Aber nun sitzt zutiefst im Deutschen die leidige Angewohnheit, nicht in Individuen, sondern in Ständen, in Korporationen zu denken und aufzutreten, und wehe, wenn du einer dieser zu nahe trittst. Warum sind unsere Witzblätter, unsere Lustspiele, unsere Komödien und unsere Filme so mager? Weil keiner wagt, dem dicken Kraken an den Leib zu gehen, der das ganze Land bedrückt und dahockt: fett, faul und lebenstötend", sagt Tucholsky. Sport geht auch ohne alles: "Auf ein Rahmenprogramm und Siegerehrung muss in diesem Jahr verzichtet werden, ein entsprechendes Hygienekonzept wurde ausgearbeitet". Satire ist alles, aber bitte unter Hygienemaske, wenn schon keine Nikolausfastnacht. So sind nun die Hüpfkinder global gegen  Donnerwetter auf dem Fahrrad da, "nach langer Zwangspause wegen Corona werden die Klimaaktivisten von 'Fridays for Future' am Freitag, 25. September, erstmals wieder eine Demo veranstalten..Da die Veranstaltung aber auf Fahrrädern stattfinde, sei der Abstand leicht einzuhalten". .Zudem habe 'Fridays for Future' vorab auf die Maskenpflicht hingewiesen". Narri! Narro! Da sage noch einer, Satire könne nicht alles. "Der deutsche Satiriker tanzt zwischen Berufsständen, Klassen, Konfessionen und Lokaleinrichtungen einen ständigen Eiertanz. Das ist gewiß recht graziös, aber auf die Dauer etwas ermüdend. Die echte Satire ist blutreinigend: und wer gesundes Blut hat, der hat auch einen reinen Teint".  Wozu, wer will noch irgendwohin und sich dort unter Masken verstecken?  Dort warten bereits Kretschmann und Ko. und haben die Pest an Bord, kämpfend  wie Don Quichote  gegen Windmühlen. Satire für alle.  Baden-Württemberg dreht durch: "Maskenpflicht in Restaurants jetzt teilweise auch für Gäste - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat die Landesregierung die Maskenpflicht in Gaststätten verschärft. Wer in Restaurants nicht auf einem Platz sitzt, sondern etwa zu einem Tisch oder zur Toilette geht, muss ab 30. September einen Mund-Nasen-Schutz tragen". Wer stinkt da wem? Noch zu viel Leben im Land, damit muss endgültig Schluss sein. "Die Maskenpflicht gilt dann auch in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in geschlossenen Räumen und in Wartebereichen. 'Es gibt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot bei Verstoß gegen die Maskenpflicht', teilte die Landesregierung am Dienstagabend in Stuttgart mit. Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern bleiben untersagt".  Wann hat dies der Landtag beschlossen? Wo sollen nun die 11 Millionen Baden-Württemberger hin? Denn Nachschub wird gerufen, vergesst die falschen "Flüchtlinge" nicht, die als illegale Migranten kommen. Hierzu ist extra eine Fürsprecherin gefunden worden, eine "Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis (SPD)", die "verschafft sich derzeit auf der griechischen Insel Lesbos einen Überblick über die Lage der dort untergebrachten Flüchtlinge". Jenseits von Lesbos und linksgrüner Propaganda: Diese gelernte Grund- und Hauptschullehrerin wollte SPD-Vorsitzende werden, will aber im nächsten Jahr nicht mehr in den Bundestag. Dafür ist sie linker als die SPD, nämlich Vorsitzende des "Forums Demokratische Linke 21 (DL 21)", einer Organisation des linken Flügels innerhalb der SPD, obwohl linker als Marx und Murks ja eigentlich nicht geht. "Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an". Wo bleibt das Positive? "Vor 100 Jahren sorgten in der Region feindliche Flieger für Aufregung...Neulich streifte ein feindlicher Flieger längere Zeit über dem Schwarzwald. Die württ. Regierung erstattete Meldung an das Auswärte Amt in Berlin, erhielt aber den Bescheid, dass nach Art. 131 des berühmten Friedensvertrags feindliche Flieger nach Belieben sich in Deutschland herumtreiben können. Der Friedensvertrag scheint noch nicht genügend bekannt zu sein“. Tusch! Narrhallamarsch! Kurt Tucholsky ruht seit 1935  in Schweden in Frieden. Dort gäb's für ihn heute auch nichts mehr zu lachen.

Senegalese mit gefälschten italienischen Papieren
Kehl/Albstadt (ots) - Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich haben Beamte der Bundespolizei am 20. September mehrere gefälschte Dokumente sichergestellt. Ein 34-jähriger senegalesischer Staatsangehöriger, der als Insasse eines Fernreisebusses aus Frankreich am Grenzübergang Kehl Europabrücke kontrolliert wurde, wies sich mit einem falschen italienischen Personalausweis aus. Zusätzlich führte er eine italienische Krankenkarte sowie einen italienischen Führerschein mit sich, bei denen es sich ebenfalls um Fälschungen handelte. Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht zudem der Verdacht, dass er sich unter Vorlage der falschen Dokumente als italienischer Staatsangehöriger in Deutschland angemeldet hat und auch einer Erwerbstätigkeit nachgeht.Mit dem Ziel des Auffindens weiterer gefälschter Dokumente, konnte beim zuständigen Amtsgericht ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnadresse des 34-Jährigen erwirkt werden. Im Rahmen der gestrigen Durchsuchung wurde dort ein weiterer gefälschter italienischer Ausweis aufgefunden, der ebenfalls sichergestellt wurde.Ihn erwartet nun eine Strafanzeige und das zuständige Ausländeramt übernimmt die weitere aufenthaltsrechtliche Bearbeitung.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Ermittlungsbericht zur Stuttgarter Krawallnacht
Auch ohne Lockdown kriminell
Nach der Stuttgarter Krawallnacht dauerte es nicht lange, bis die politisch korrekten Narrative in Stellung gebracht waren. Der Ermittlungsbericht zeigt nun: Von wegen schwäbisches Partyvolk, die große Mehrheit der Tatverdächtigen hat Migrationshintergrund.
(Junge Freiheit. Allahs Party. Jeder außer der Polizei wusste das.)

Wirtschaft bricht im ersten Halbjahr ein
Angesichts schlechter Geschäfte ist die Wirtschaft in Baden-Württemberg vor allem für die Industrie im ersten Halbjahr eingebrochen. Das Bruttoinlandsprodukt fiel im Vorjahresvergleich um 7,7 Prozent, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Damit sank die Wirtschaftsleistung in Baden-Württemberg im Zeitraum von Januar bis Juni etwas stärker als in den meisten anderen Bundesländern.
(swr.de. Überraschung! Wann steigt die Wirtschaft vom toten Pferd Politik herunter?)

Öffentlich-Rechtliche
ARD und ZDF legen zehn Millionen Euro für zwei Intendantenpensionen zurück
ARD und ZDF haben für die Altersvorsorge für zwei ihrer Intendanten rund zehn Millionen Euro angehäuft. So liege der Pensionsanspruch von WDR-Intendant Tom Buhrow derzeit bei rund 15.000 Euro im Monat und der von ZDF-Intendant Thomas Bellut bei 20.000 Euro.
(Junge Freiheit. Die Steuerzahler haben's ja.)

Christine Strobl wird neue ARD-Programmdirektorin
Die Geschäftsführerin der ARD-Spielfilmtochter Degeto, Christine Strobl, wird neue Programmdirektorin bei der ARD. Das wurde auf der Intendantensitzung in Berlin beschlossen. Strobl folgt auf Volker Herres, der Ende April 2021 vorzeitig aufhört. Die 49-Jährige ist die Tochter von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), mit dem baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl (CDU) verheiratet und wohnt in Heilbronn. Ihre berufliche Laufplan begann sie 1999 beim SWR. Dort leitete sie unter anderem die Fernsehabteilung Kinder- und Familienprogramm und später die Hauptabteilung Film- und Familienprogramm in Baden-Baden. 2012 wechselte sie zur Degeto nach Frankfurt/ Main.
(swr.de. Noch mehr Schrott? Nix hat mit Nix zu tun. Wer ist und hat, der bekommt.)

Glocke in Herrenberg mit Coronavirus verziert
Die Stiftskirche in Herrenberg bekommt eine neue zusätzliche große Glocke. Das Besondere und weltweit einmalig: Die "Vaterunser-Glocke" wurde auch mit dem Corona-Virus verziert.
(swr.de. Gott ist tot. Es lebe Mutti Corona!)

Weltmeister Thomas Berthold:
"Ich wünsche mir mein altes Leben zurück"
...Im SWR-Gespräch sagt er, warum er momentan keine Lust auf Fußball hat und warum er sich politisch engagiert...Berthold: Ich habe gar nichts gesehen. Seitdem wir weltweit sogenannte Geisterspiele sehen, die im Fernsehen übertragen werden, ist bei mir die Luft raus. ...Ich denke, dass die Geduld der Menschen zu Ende geht. Sie wollen irgendwann nicht mehr unter einem Hygiene-Diktat leben. Für mich ist es nur eine Frage der Zeit, bis das alles kippt. Aber dann kippt es in die richtige Richtung...Ich bin freigeistig aufgezogen worden. Ich bin genauso wie meine Frau jemand, der alles grundsätzlich hinterfragt. Wir glauben nicht immer alles, was uns täglich serviert wird...Wir werden von den Leitmedien zu einseitig informiert. Bestimmte Experten wie Drosten, Streeck oder Kekulé dürfen in diesen Leitmedien zu Wort kommen, renommierte Wissenschaftler wie Bhakdi oder Ioannidis, die eine abweichende Meinung vertreten, aber nicht. Eine direkte Diskussion zwischen diesen Lagern findet nicht statt und wird auch nicht organisiert. Wir müssen es aber schaffen, dass es einen wissenschaftlichen Diskurs zwischen unabhängigen Wissenschaftlern gibt, um die Bevölkerung aufzuklären...Seit Mitte März wurden Gesetze geändert und Verordnungen erlassen. Diese drastischen Maßnahmen und Freiheitseinschränkungen, die unsere Grundrechte als Bürger tangieren, wurden gemacht, um eine Überlastung unseres Gesundheitssystems zu vermeiden. Wenn ich die Zahlen richtig lese, bestand aber nie die Gefahr, dass dieses System zusammenbricht....Aber wir müssen auch zur Kenntnis nehmen, dass Corona kein Killervirus ist, und dass nicht jeder Infizierte tatsächlich auch erkrankt. Wer sich schützen möchte, sollte sich in Eigenverantwortung impfen lassen und eine Maske tragen. Ich persönlich möchte jedoch ohne Maske und Impfung leben....Ich wünsche mir, dass wir unser altes Leben zurückbekommen. Dass wir unsere sozialen Kontakte wieder pflegen können. Dass wir uns wieder bei Konzerten oder im Stadion treffen und gemeinsam feiern können. Das macht doch das Leben aus. Es wäre traurig, wenn der Fußball durch unsinnige Maßnahmen kaputt gemacht würde.
(swr.de. Wenn Medien Kritik versuchen, greifen sie auf Dritte zurück.)

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NACHLESE
Interview mit FOCUS Online
Hamburger Ärzte-Chef legt gegen "Corona-Strategen" nach: "Wer infiziert ist, ist nicht krank"
In einem Gastbeitrag griff Walter Plassmann, Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, die Virus-Mahner Markus Söder und Christian Drosten an und trat eine Diskussion los. .."Wer die Gesellschaft mit immer neuen Hiobsbotschaften auf immer höhere Bäume treibt, der macht die Gesellschaft krank" - diese Worte schrieb Walter Plassmann in einem Gastbeitrag im "Hamburger Abendblatt", über den FOCUS Online berichtete. Adressaten der Kritik waren die führenden Corona-Mahner in Deutschland, namentlich Markus Söder, Christian Drosten und Karl Lauterbach. Vor allem das permanente Mahnen und die "politisch-mediale Aufgeregtheit", die von den genannten Personen befeuert wird, stören den Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg..."Ich leugne Corona nicht. Ich beobachte aber seit Jahren einen Verfall der Diskussionskultur. Es ist alles schwarz oder weiß, entweder wird der Daumen gehoben oder gesenkt...Natürlich ist das Virus da – es stellt sich nur die Frage, wie gefährlich es tatsächlich ist...Viele Menschen sind verängstigt und leiden unter den massiven Auflagen. Ich glaube, wir hätten den Lockdown nach zwei bis drei Wochen beenden und den schwedischen Weg gehen sollen. Aber das ist vergossene Milch."..."Wir müssen uns von dieser vollkommenen Fixierung auf Infektionszahlen lösen. Wer infiziert ist, ist nicht krank. Wichtig ist aus meiner Sicht, wie viele Menschen krank sind, wie viele wegen Corona auf der Intensivstation liegen und wie viele daran gestorben sind – also an dieser Infektion gestorben sind und nicht mit ihr. Wenn die Infektionszahlen hochgehen, aber es sind nicht mehr Menschen krank oder sterben, dann ist das nicht schlimm...…die Maskenpflicht: "Von den AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) ist die Maskenpflicht die unwichtigste. Ungeschützt anderthalb Meter Abstand halten, bietet mehr Schutz als eine Maske...."Wir sollten mehr Vernunft walten lassen. Haltet Abstand und wenn das nicht geht, setzt eine Maske auf. In Schweden ist es so geregelt worden, und dort hat es funktioniert. Wenn die Schweden das können, warum sollten wir es dann nicht auch hinbekommen? Das könnte man auch hier schrittweise einführen und so wieder ein Stück Normalität zurückgewinnen."
(focus.de. Welcher Politiker gibt gerne Macht ab über andere?)
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Rückzug vom Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung
Keine Reputation für Roland Tichy und andere Abweichler!
Von MANFRED ROUHS
Der bekannte Publizist Roland Tichy ist nicht mehr Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung. Nach dem Austritt der CSU-Staatsministerin Dorothee Bär aus dieser Organisation legte er den Vorsitz nieder, wobei es vordergründig um den Vorwurf des Sexismus ging. Hinter den Kulissen wird in den Unionsparteien schon lange getuschelt, einer wie Tichy sei für die offiziell parteiunabhängige, faktisch aber unionsnahe Stiftung nicht mehr tragbar, nachdem er die Zuwanderungspolitik der Regierung Merkel kritisiert und sogar schlimme Dinge über George Soros verbreitet habe. Tichy wird vorgeworfen, in seinem „Einblick“ die SPD-Karrierefrau Sawsan Chebli, die mit dem amtierenden Berliner Bürgermeister Michael Müller um einen SPD-Wahlkreis für die nächste Bundestagswahl konkurriert, hart rangenommen zu haben: „Was spricht für Sawsan? … Befreundete Journalistinnen haben bislang nur den G-Punkt als Pluspunkt feststellen können in der Spezialdemokratischen Partei der alten Männer.“ Darüber empörte sich Dorothee Bär und kehrte der Ludwig-Erhard-Stiftung den Rücken. Die „Süddeutsche Zeitung“ benennt das eigentliche Problem. Die Stiftung sei Gefahr gelaufen, „zur ‚Reputationsmaschine‘ für ‚Tichys Einblick‘ zu werden“. Mit dem anhaltenden Erfolg dieses zuwanderungskritischen Portals sei seine Position nicht mehr zu halten gewesen. Zudem zitiert das Online-Magazin der „Süddeutschen“ Ferda Ataman: „In TichysEinblick wurde zB George Soros und seine Stiftung regelmäßig mit antisemitischen Erzählungen diffamiert. Von rassistischer Stimmungsmache ganz zu schweigen.“ Stimmung machen gegen Multi-Kulti und George Soros kritisieren, das geht offenbar zu weit. Da ist es vorbei mit der Reputation. So weit geht die Meinungsfreiheit dann doch nicht!
(pi-news.net)

Thilo Schneider
Überraschung: „Die Germanen hat es nie gegeben“
Mega-Brandneues aus der Geschichtsforschung: „Die Germanen hat es nie gegeben“, so frohlockt die WELT am 21. September den neuesten „heißen Scheiß". Das war nämlich lediglich ein römischer Sammelbegriff für die ungewaschenen Horden jenseits des Rheins, die mit ihren Tieren gemeinsam in einem elendigen Bretterverschlag wohnten. Jawohl. Das ist dem Tacitus seine Schuld...„Das ganze Deutschland soll es sein“, galt als Devise erst, als Napoleon seine „heiligen römischen Reichsnachbarn“ als Supermarkt für Königstitel zugunsten seiner Entourage und gut gefülltes Menschenmateriallager für seine Grande Armée betrachtete....Nein, so interessant uninteressant das Thema auch sein mag, man will wohl weniger weiterbilden, als vielmehr belehren und so einem in linken Teilen der Gesellschaft zum Credo gewordenen „Deutschland? Gibt’s nicht!“ unbezahlte Rechnung tragen. Es geht hier weniger um den Inhalt als um die Message.
(achgut.com. Dafür sind überall die Römer auferstanden mit Ruinen und werden als Besatzer gefeiert von Historikern für Dummies.)

Peter Grimm
Herr Vaatz sagt leider nicht Nein
Was für eine Aufführung: Im Sächsischen Landtag wird ein honoriger Festredner zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit auftreten und ein Teil der Regierungskoalition wird allein mit der AfD im Plenum sitzen, während der andere Teil der Koalition draußen zusammen mit den Linken dagegen protestiert. Was für ein Signal von Politikern, die gern vom Zusammenhalt der Mitte reden...Der Landtagspräsident Matthias Rößler (CDU) steht in Sachsen nicht gerade für innovative Ideen oder großen politischen Mut. Als er mit Arnold Vaatz den Vize-Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ersten Staatskanzleichef in Sachsen nach der Wiederentstehung des Freistaats 1990 zur Festrede einlud, hat er bestimmt nicht damit gerechnet, dass das zu einer landespolitischen Affäre werden könnte. Vaatz gilt zwar als zuweilen knurriger Querkopf, der auch kein Hehl daraus macht, dass er kein Anhänger der Bundeskanzlerin ist, aber er war nie illoyal zu seiner Partei und dass er, der im SED-Staat in der Opposition war, aufgrund seiner Geschichte eine gute Besetzung für den Festrednerposten am Einheitstag sein musste, lag doch auf der Hand.Rößler hatte deshalb bestimmt nicht damit gerechnet, dass dieser Rednernominierung Boykottaufrufe folgen würden...
(achgut.com. Das mit dem Mauerfall war doch keine so gute Idee. Schlimmer geht immer. Die Welt ist nicht verrückt, die ist verrückter als jeder denkt, was auch für ein Irrenhaus Deutschland gilt. Tag der größtmöglichen Einfalt. Leser-Kommentar: "Bei diesem skandalösen Vorfall wird wieder mal gezeigt, in welch katastrophale Lage Merkel die CDU gebracht hat. Erst hat sie der AfD, ob willentlich oder unwillentlich, zu Sitzen in allen deutschen Parlamenten verholfen und der CDU in Sachsen nur die Option Schwarz-Grün-Rot ermöglicht. Grüne und SPD bestätigen wieder mal, dass unerwünschte Stimmen im Vorfeld abgewürgt werden sollen, sie bestätigen damit den Vorwurf, dass es im Deutschland des Jahres 2020 eine verdeckte Zensur gibt oder zumindest geben soll. Vorwärts immer, rückwärts nimmer auf dem Weg in die DDR 2.0, da könnte eine Vaatz-Rede stören!")

Drosten bezweifelt Wirksamkeit von Masken auf Krankheitsschwere
Von Vera Lengsfeld
Es ist beachtenswert, dass Christian Drosten in einer Anhörung des
Gesundheitsausschusses vom 9.9.2020 September Wirksamkeit von Alltagsmasken auf die Krankheitsschwere bezweifelt..„Wir wissen nicht, ob nicht die Verwendung von Alltagsmasken in großer
Verbreitungsweite, ob das nicht dazu führt, dass im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und dass im Durchschnitt der Krankheitsverlauf auch weniger schädlich sein könnte, aber das ist eine reine Spekulation. Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Und es gibt umgekehrt eben Länder, in denen man sagen kann, es wurde von Anfang an durchgängig Maske getragen, dazu gehören sehr viele asiatische Länder und trotzdem ist es zu großen Ausbrüchen gekommen.”
(vera-lengsfeld.de)

Kampf gegen Klimawandel
Kalifornien lässt ab 2035 nur noch abgasfreie Neuwagen zu
Kalifornien wird ab dem Jahr 2035 den Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotoren verbieten. Gouverneur Gavin Newsom erließ eine entsprechende Verordnung. Er machte deutlich, dass die Anordnung auch für Lastwagen gelte.
(welt.de.  Wider Natur und Verstand. Jetzt hat Deutschland einen Zwilling, mit dem Unterschied, dass hier noch nicht zum Ausgleich Wälder und Häuser brennen. Die Welt lacht sich deshalb nicht tot. Irrenhäuser werden aber immer größer.)

Nordrhein-Westfalen
Gericht kippt Verbot: Ditib-Gemeinde darf Muezzin-Ruf wieder über Lautsprecher senden
Die Ditib-Gemeinde in der nordrhein-westfälischen Stadt Oer-Erkenschwick darf wieder mit dem Muezzin-Ruf über Lautsprecher zum Gebet rufen. Das Oberverwaltungsgericht Münster wies die Klage eines Anwohners dagegen ab.
(Junge Freiheit. Höre, Deutschland, einig "Unrechtssataat"?)

Moria und die Folgen
Deutschland als Risiko
Deutschland hat aus dem Desaster seiner Asylpolitik von 2015 nichts gelernt. Wie in einer Drehtür kehren wir immer wieder zu denselben Systemfehlern zurück. Dabei müßte den politisch Verantwortlichen längst klar werden, daß wir mit unserer Asylpolitik nicht zuletzt die Europäische Union aufs Spiel setzen.
(Junge Freiheit.Lernen ist abgeschafft.)
Notwendige Konsequenzen für eine EU-Flüchtlingspolitik
Thilo Sarrazin: Die Lehren aus Moria
Die Vorgänge rund um das Flüchtlingslager Moria senden ein Signal: Wer es nach Europa schafft, braucht keine Angst haben, zurückgeschickt zu werden. Genau hier sollte die EU ansetzen. Sie muß Maßnahmen ergreifen, damit sich in den Herkunftsländern der Migranten herumspricht, daß der Weg nach Europa sehr schwierig ist – oder besser noch: fast unmöglich. Von Thilo Sarrazin.
(Junge Freiheit. Ungelernte unter sich. Die einen haben nichts gelernt, die anderen lernen nichts mehr.)

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DAS WORT DES TAGES
Kein Platz mehr für die bestellten Feuer auf Samos, den abgesagten Straßenkarneval, Olafs neue Schulden, Corona-Strafe für Österreich, Steinbrücks wertlose Wirecard-Aktien. Nicht mal mehr Kubickis Analyse („Söder Maulheld, Röttgen unfähig“) passt mehr hinein. Nur der noch: Armin Laschet ist überzeugt, von Karl dem Großen abzustammen. Und damit von Pippin dem Kurzen. Und Karl dem Kahlen. Nun also in direkter Linie auch noch Armin der Zukurzgekommene.
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Luxushotel „Hessischer Hof“ muss schließen
Corona lässt „Mainhattan“ wackeln
Von WOLFGANG HÜBNER
Viele Jahre ging es in Frankfurt nur aufwärts: Immer mehr Arbeitsplätze, immer höhere Einnahmen aus der Gewerbesteuer, immer steiler aufragende Bürotürme, immer mehr Einwohner, immer größere Internationalität – sogar die Eintracht erlebte einen gewissen Höhenflug. Da konnte selbst ein irrlichternder linker Oberbürgermeister und eine zerstrittene Parteienkoalition im Römer das schöne Bild vom „Boomtown“ mitten in Deutschland und EU-Europa nicht sonderlich trüben. Noch zu Jahresbeginn 2020 sah es danach aus, als sollte sich diese positive Entwicklung am Sitz der Europäischen Zentralbank fortsetzen. Doch es ist unter den Vorzeichen der Viruskrise ganz anders gekommen.Denn gleich zwei ökonomisch wie politisch herausragend wichtige Bereiche für die Frankfurter Prosperität sind infolge der Corona-Maßnahmen faktisch lahmgelegt: Deutschlands größter Flughafen und das für viele städtische Wirtschaftsbereiche sehr profitable Messegeschäft. Dass nun in nächster Nähe zu dem derzeit brachliegenden Messegelände das Luxushotel „Hessischer Hof“, erst in den letzten Jahren mit hohem Millionenaufwand renoviert, mangels Einnahmen und Perspektive schließen wird, lässt die Aussicht auf Frankfurts Zukunft zusätzlich verdüstern. Doch Einschläge hat es zuvor bereits mit der AWO-Affäre, der völligen Verwahrlosung des Bahnhofsviertels, dem skandalösen Sauberkeitsdefizit sowie anwachsenden Gewaltexplosionen unter Teilen der migrantischen Jugend gegeben.Trotz der bundesweit bewunderten riesigen Einnahmen aus der für die Finanzmetropole unverzichtbaren Gewerbesteuer hat Frankfurt alles andere als eine gesunde Sozialstruktur. Deshalb geht ein von Jahr zu Jahr steigender Anteil der städtischen Einnahmen in den Sozialetat, damit das Idealbild der „Sozialen Stadt“ aufrechterhalten werden kann. Zwar bietet Frankfurt bislang viele gutbezahlte Arbeitsplätze an, aber eben auch noch mehr Jobs, mit denen die oft horrenden Mieten nicht bezahlt werden können. Diese Situation hängt auch eng mit dem großen Zustrom von Ausländern aus EU-Staaten und der ganzen Welt nach Frankfurt zusammen, die hier eine Lebensperspektive suchen.
Politischer Realitätsverlust dominiert
Über 50 Prozent der Frankfurter Einwohnerschaft sind nichtdeutscher Herkunft, an den öffentlichen Schulen sind es oft 80 bis 90 Prozent. Über diese „Vielfalt“ freuen sich die Vertreter des deutschen Parteienkartells in Frankfurt sehr, konnten die damit zusammenhängenden sozialen und politischen Probleme doch zumindest finanziell einigermaßen befriedet werden. Doch mit dem diesjährigen steilen Absturz der Steuereinnahmen ändern sich die Rahmenbedingungen grundlegend. Zwar wird die Stadt vom Land Hessen hohe, mit Neuschulden finanzierte Ersatzzahlungen bekommen, doch schon 2021 wird das nicht mehr möglich sein.Das wissen selbstverständlich auch die Verantwortlichen im von CDU, SPD und Grünen dominierten Magistrat. Sechs Monate vor der Kommunalwahl im März 2021 beschäftigen sich diese Parteien jedoch lieber wohlwollend mit Initiativen, zusätzliche Sozialasylanten aus griechischen Lagern aufzunehmen. Das ist nicht nur ein Hohn auf Zehntausende, die nach einer bezahlbaren Wohnung suchen, sondern zeugt auch von einem Realitätsverlust, der sich den wirklichen Problemen Frankfurts nicht stellen will.Zudem lebt ein Gutteil des Frankfurter Besitz- und Bildungsbürgertums längst außerhalb der Stadtgrenzen und verfolgt die negative Entwicklung der Stadt aus vermeintlich sicherer Distanz. Doch wenn der Wirtschaftsmotor der Rhein-Main-Region, der Frankfurt zweifellos ist, ins Stottern und Wackeln gerät, wird das auch Auswirkungen bis in die wohlhabenden Gemeinden an der Peripherie von „Mainhattan“ haben. Frankfurt geht jedenfalls schwierigen Zeiten entgegen, belastet von politischen und gesellschaftlichen Kräften, die davor die Augen verschließen.
(pi-news.net)

„Globaler Klimastreik“
„Fridays for Future“ übernehmen Stern und Taz für einen Tag
Die Berliner Tageszeitung (Taz) und das Magazin Stern haben beschlossen, am Tag des „Globalen Klimastreiks“ ihre redaktionelle Arbeit teilweise Klimaschützern zu überlassen. Bei der Taz sollen „Klimaaktivist:innen“ am Freitag sogar die vollständige digitale und gedruckte Ausgabe übernehmen.
(Junge Freiheit. Linksextremistischer Schub für linksgrüne Radikale?)
Verfassungsschutz : Stoppt die linksextremen Klimaretter!
...Die so jung und unschuldig sympathisch daherkommende Bewegung der Klimaschützer hat einen hässlichen Fleck: Der Berliner Verfassungsschutz stuft die Organisation „Ende Gelände“, die mit radikalem Protest im Hambacher Forst aufgefallen ist, als linksextrem ein, da sie „Gewaltanwendung mindestens billigend in Kauf nimmt“. ...Der Kampf gegen die Erderwärmung ist ein zu wichtiges und zu ernstes Thema, als dass er zum Vorwand für die gewalttätige Randale linksextremer Krawallos verkommen darf, toleriert oder gar getragen von der Sympathie einer Jugendbewegung. Jetzt wäre der Moment für die Anführer von „Fridays for Future“, auf Abstand zu gehen zu Ökoterroristen und Verfassungsfeinden,...Was jedoch passiert, ist das krasse Gegenteil. Die Ökoaktivisten schließen empört die Reihen mit den Radikalinskis, verwahren sich gegen die „Kriminalisierung“. ...die Bewegung lasse sich nicht spalten, heißt es von „Fridays for Future“ bockig, ...Im Bündnis mit Jusos und der grünen Parteijugend wird gar die Abschaffung des Verfassungsschutzes verlangt. Der sei „durchsetzt mit Nazis“,.. sowie die Polizeigewerkschaft als Hort von Faschisten diffamiert wird. Die grüne Parteijugend findet es lustig, im Internet mit der Parole „Wir sind linksextrem“ zu trommeln. Dies wirft ein Schlaglicht auf die unscharfen Grenzen in dieser Szene,...wo „Fridays for Future“-Aktivisten in Einzelfällen gar mit so zweifelhaften Organisationen kooperieren wie der „Roten Hilfe“, berüchtigt wegen ihrer fragwürdigen Haltung zum RAF-Terror....
(faz.net 24.5.20. Wann wacht die Bevölkerung auf gegenüber ihren schulschwänzenden ungebildeten Kinderlein und deren Verführer*innen?)

Corona, Jobverlust und Massen-Einwanderung  Hand in Hand

Von CANTALOOP

Hier ein paar Tausend – dort ein paar Tausend. Fast im gleichen Maße, wie neue Menschen aus Afrika und Arabien hier angesiedelt werden (Video oben: Afrikaner fordern am 20. September in Berlin Familiennachzug), verlieren angestammte Bürger und Arbeitnehmer derzeit im Südwesten und anderswo ihre Arbeitsplätze. Vor allem Konzerne und Zulieferer innerhalb der deutschen Automobilindustrie, dem einstigen wirtschaftlichen Zugpferd schlechthin, bauen im Moment massiv Stellen ab oder gehen gleich insolvent.

Die Rahmenbedingungen für eine funktionale Ökonomie könnten kaum noch schlechter sein. Und die grüne Landespolitik, insbesondere in Baden-Württemberg, trägt zu dieser Misere auch schon vor Corona durch ihre industriefeindlichen Eingriffe einen maßgeblichen Anteil bei. Erschwerend kommt hinzu, dass im Moment viele Städte gemäß Tübinger und Freiburger Vorbild „autofrei“ gestaltet werden, um die Anwohner mit sanftem Nachdruck auf die kommende Generation von sogenannten „Fahrradstädten“ vorzubereiten. Was aufgrund der zukünftig fehlenden Parkplätze den Automobilabsatz ebenfalls nicht gerade fördert.
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Massiver Strukturwandel in den Städten
Im gleichen Maße wie umtriebige grünlinke Städteplaner ganze Industrie- und Handwerkszweige zugrunde richten, stirbt neben der Kultur und Sicherheit auch der innerstädtische Einzelhandel. Solch einen massiven Strukturwandel sollte man als verantwortliche Regierung nicht gewaltsam erzwingen, sondern die Bürger mit einbinden. Im Umkehrschluss wachsen Amazon und die chinesische Volkswirtschaft ins Unermessliche.

Den zahlreichen „#Wir-haben-Platz“ Aktivisten sind solche Petitessen indessen herzlich egal. Sie sind zumeist nicht betroffen und zahlen ohnehin kaum Steuern, da sie entweder Schüler/Studierende oder beim Staat angestellt sind, bzw. vom Staat versorgt werden. In solchen Kreisen zählen bereits Mitbürger als „rechts“, die morgens aufstehen und einer geregelten Tätigkeit nachgehen.

Dort, wo eine synthetische Hochmoral mehr zählt, als alles andere, hat man mit Anstand, Rücksichtnahme und Zurückhaltung gegenüber seinen eigenen Landsleuten bekanntermaßen nichts am Hut. Dermaßen anstrengende Tugenden überlässt man lieber den konservativ-liberalen Wertschöpfern und Leistungsträgern, die den ganzen Laden hier am Laufen halten und denen man in linken Kreisen selbstredend keinen noch so kleinen Fehler in Auftritt oder Etikette verzeiht.

Deutsche Tendenz zur Selbstdestruktion
#Wir-bräuchten-dringend-Platz, müsste es eigentlich heißen. Denn jeder Platz, der im Moment an einströmende Neubürger vergeben wird, muss schließlich zuvor jemandem weggenommen werden. In diesem Falle den Einheimischen, die sich mittlerweile sicher sein können, von keinem deutschen Parlament mehr angemessen vertreten zu werden.

Derweil schaffen in Hessen gutgrüne Fortschrittsmenschen dahingehend Platz und Tatsachen, indem sie besonders hochwertige Kraftfahrzeuge mittels farblicher Kennzeichnung zum Abfackeln freigeben. Sie maßen sich an, darüber zu entscheiden, wer fortan fährt und wer nicht. Diese Öko-Terroristen erkennen das Kraftfahrzeug längst nicht mehr als Job- und Wohlstandsgaranten an, sondern als Feindbild. Darüber hinaus wähnen sie sich aufgrund ihrer „richtigen“ Gesinnung als unantastbar. Zu Recht, denn sie bestimmen zunehmend die Zukunft des Landes.
(pi-news.net)

Berliner Blase: Politik, Verbände und die Medien

Von MANFRED W. BLACK

In früheren Zeiten APO-Zeiten gab es den Sponti-Spruch: „Das Private ist politisch, und das Politische ist privat.“ Christan Lindner, 1979 im Bergischen Land, in Wuppertal geboren, kennt diesen Slogan aus den 68er-Revolten womöglich gar nicht – „aber er lebt ihn“ (Gabor Steingart). So berichtete der Anführer der Liberalen jetzt in der ihm eigenen frisch-dynamisch-forschen Art in einem Podcast des früheren Tagesthemen-Moderators Ulrich Wickert darüber, wie er jeden Tag zu beginnen pflegt: „Der Wecker klingelt. Das allererste ist ein Griff zu meiner Lebenspartnerin.“

In einem Interview mit dem Stern hat der „Liberalen“-Vorsitzende geschildert, wie liebend gern er an freien Samstagen “im T-Shirt“ mit großer Lust händisch seinen Porsche wasche. Einhändig mit nicht sehr viel Druck – und mit einem möglichst weichen Schwamm. Dieser Oldtimer-Porsche sei ein „Fetisch“ für ihn. Nicht genug der erotischen Vergleiche. Lindner wörtlich: „Kennen Sie denn nicht diese Freude, wenn man mit dem Schwamm über das Dekolleté und die Hüften streicht?“

Es kommt noch dicker. Auf dem just zu Ende gegangenen FDP-Parteitag in Berlin verabschiedete kein Geringerer als der Bundesvorsitzende selbst ausgerechnet die – von ihm erst berufene und nun von ihm nach nicht einmal zwei Jahren geschasste – Generalsekretärin Linda Teuteberg mit zwei aufschlussreichen Sätzen: „Ich denke gern daran, dass wir in den vergangenen Monaten ungefähr 300 Mal den Tag zusammen begonnen haben. Ich spreche über unser tägliches morgendliches Telefonat zur politischen Lage, nicht was Ihr jetzt denkt.“

Solche Worte sind aus Lindners Sicht ausgesprochen witzig. In den Medien war tags darauf freilich von einem schalen Altherren-Witz die Rede. Pech für Lindner: Dieser missglückte Spruch wird an ihm kleben bleiben – so „wie Kaugummi an der Schuhsohle“ (Roland Tichy).

Lindner: Ein „Hallodri seiner Zunft“
Die Medien, die einst diesen „Liberalen“ namens Lindner fast überschäumend-wohlwollend auf seinem Weg nach oben begleitet hatten, geben sich entrüstet. Der Stern spricht voller Verachtung von einem „Hallodri seiner Zunft, ausgestattet mit eher limitiertem Verantwortungsbewusstsein für das große Ganze“. In der politischen Vereinigung, die sich Freie Demokratische Partei nennt, runzelt man landauf, landab nur noch die Stirn.

Ratlosigkeit macht sich breit in der FDP, in der früher überzeugende Persönlichkeiten wie Theodor Heuss, Thomas Dehler oder Hans-Dietrich Genscher Furore machten. Jetzt hat man sogar Mitleid mit Lindner. Mitleid – für jeden Führungpolitiker auf die Dauer tödlich.

Der „Männchen-Macher“
Wenn im Fokus der Medien-Berichterstattung über Parteitage vor allem Altherren-Witze stehen, ist klar, dass diese Kongresse zu einer Farce verkommen. Wenn hinter vorgehaltener Hand selbst Journalisten des Medien-Mainstreams sagen, der Parteitag der Liberalen sei nur noch ein schlechter Witz gewesen, könnten sich Freidemokraten auch fragen, ob es nicht längst an der Zeit ist, diese Partei, die einst im bundesrepublikanischen Parteiensystem ein mächtiges „Zünglein an der Waage“ war, entweder endlich gründlich zu reformieren – oder flugs aufzulösen.

Ein charismatischer Reformator wird gesucht. Christian Lindner ist genau das nicht. Er gilt vielen nur noch als rednerisch begabter „Männchen-Macher“ (Boris Reitschuster), der es im Zweifelsfall allen Recht machen will. Lindner hat seit Jahren offensichtlich nahezu alles falsch gemacht, was man als Vorsitzender falsch machen konnte. Den Freidemokraten gelingt es mit Bravour, windelweich und opportunistisch unter Beweis zu stellen, dass sie Eines gar nicht mehr können: ein überzeugendes, politisches Profil zu präsentieren.

Neu im Amt: der grünisierte Generalsekretär gendert gern
Die Partei hechelt dem linken Zeitgeist hinterher. Ob Frauenquoten oder Genderdeutsch: Die FDP will an der Spitze des zeitgeistigen Fortschritts marschieren. Der neue FDP-Generalsekretär Volker Wissing – von Lindners Gnaden –, der 1989 in dem schönen Örtchen Bergzabern Abitur gemacht hat, bringt es auf Twitter tatsächlich fertig, von „Bundesminister*innen“ zu sprechen und weibliche Dienstgrade bei der Bundeswehr zu fordern („Frau Oberstleutnantin“). Die Partei hat die Forderung der Grünen nach Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre opportunistisch übernommen.

Die Freien Demokraten plappern oft nur noch das nach, was linksgrüne Politiker ihnen vorsagen. Die Führung meint, so könne man Wahlen gewinnen. Ein fataler Irrtum. Nicht zuletzt durch das Versagen auch der Freidemokraten ist die AfD im Bundestag zur gegenwärtig stärksten Oppositionsfraktion geworden. Ob die FDP noch wieder in den Bundestag einziehen wird, steht in den Sternen. Gegenwärtig steht sie bei Umfragen bei nur noch fünf Prozent der Wählerstimmen.

Ob Euro- oder EU-Politik – dazu stellen Freidemokraten kaum noch wirklich kritische Fragen. Auf dem Parteitag war die desaströse Flüchtlingspolitik nicht einmal Thema. Energie-, Sicherheits- und Außenpolitik? Die Liberalen zeigen keine Wege auf, die den Wähler überzeugen oder gar begeistern könnten.

Dem linken Zeitgeist entgegentreten? FDP-Funktionäre fahren lieber im Windschatten der herrschenden Parteien und des allerorts dominierenden linken Medien-Mainstreams. Deswegen wird die FDP („Umfallerpartei“) kaum noch wahrgenommen.

Die Angst der FDP vor dem leeren Tor
Lindner gleicht bisweilen einem Fußballer, der einen Elfmeter schießen soll, aber das runde Leder urplötzlich einfach auf dem Rasen liegen lässt, weil er Angst hat – vor der riesigen, schrill pfeifenden Anhängerschaft des Gegners auf den Zuschauerrängen. Und der dann langsam, aber lässig davon läuft, als ginge ihn das Spiel eigentlich gar nichts an.

Ein Führungs-Spieler, der Angst vor seiner eigenen Courage hat, sollte schleunigst ausgewechselt werden. Wird Lindner also vom Platz geschickt? Derzeit wohl kaum. Angeblich ist der FDP-Chef „derzeit ohne Alternative an der Spitze“ (Handelsblatt).

Lindner und die berüchtigte Berliner Blase
In der Hauptstadt gibt es enorm vielfältige Beziehungs- und Abhängigkeits-Netze – bei den Alt-Parteien und den gängigen Medien. Von Berliner Blase ist abschätzig oft die Rede. Diese parteiübergreifenden Verbindungen sorgen dafür, dass grundlegende Änderungen in Personal- und Sachfragen nachhaltig verhindert werden.

Ein Parade-Beispiel für auch privat-politische engmaschige Verknüpfungen ist Christian Lindner. Er hat in der Hauptstadt sogar eine komfortable Dachgeschoss-Wohnung gemietet, die dem christdemokratischen Gesundheitsminister Jens Spahn gehört.

Der Bundesminister und sein Ehemann Daniel Funke – kürzlich zum Cheflobbyisten des riesigen Burda-Verlages berufen – wiederum haben kürzlich eine Riesen-Villa in Berlin-Dahlem gekauft, die mehrere Millionen Euro gekostet haben soll. Dieses Luxus-Domizil ist bis kurzem von dem Ex-Botschafter der USA in Deutschland, Richard Grenell, und dessen Lebensgefährten Matt Lashey bewohnt worden. Man kennt sich in Berlin, besonders dann, wenn man zu privilegierten Minderheiten-Gruppen gehört.

Von Lindner und der CDU über Burda und Springer bis zu Bertelsmann
Christian Lindner hat auch eine besondere Antenne für die Medien. Er „scheint Gefallen an einem ganz bestimmten Typ gewonnen zu haben: Journalistinnen“ (Der Westen): Nach der Trennung von der ein paar Jahre älteren Dagmar Rosenfeld, die heute stellvertretende Chefredakteurin der Tageszeitung Welt ist, hat der Freidemokrat „wieder mit einer Reporterin angebandelt“ (Der Westen). Die Neue an Lindners Seite ist die elf Jahre jüngere Journalistin Franca Lehfeldt, die für den Fernsehsender RTL und den TV-Nachrichtenkanal NTV arbeitet. Beide Medien gehören zum Bertelsmann-Konzern, einem der größten Medien-Unternehmen dieser Welt.

Womit sich Lehfeldt vorrangig im Dienst beschäftigt? Mit der Berichterstattung aus Berlin. So schließen sich die Kreise. Von der CDU und der FDP über das Burda-Imperium und den mächtigen Springer-Verlag bis zur medialen Großmacht Bertelsmann: Wer zum Berliner Polit- und Medien-Klüngel gehört, kann tagtäglich ob seiner vielfältigen Beziehungen schier frohlocken; er ist am Puls der Zeit und hat – für sich – ausgesorgt. So gesehen, wird Lindner noch länger fest im Sattel sitzen.
(pi-news.net)

Stuttgarter Antifa macht gleich zwei Mal Randale gegen die AfD

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Was war die Landeshauptstadt Baden-Württembergs früher nicht alles: Bildungshochburg, ein Zentrum des Fortschritts und der Innovation, Speckgürtel und die Heimat der Alles-außer-Hochdeutsch-Könner. 2011 kamen Kretschmann und die Grünen, um ganz gewaltig den Schalter umzulegen. Seitdem ist nichts mehr wie bisher: Baden-Württemberg wurde zu Baden-Türkenberg, Selbsthass und Anti-Kapitalismus sind an jeder Ecke zu finden, und auch im Stuttgarter Kessel brodelt es unaufhörlich.

Erst am vergangenen Wochenende war die kommunale Antifa im schweißtreibenden Dauereinsatz. Das Opfer war beide Male die AfD, am Freitag wie am Samstag. Die verkorksten Stuttgarter Wohlstandskids mussten also auch am Wochenende ran – anstatt faul im Bett zu liegen oder Shisha zu rauchen, na sowas aber auch?! Unter dem fadenscheinigen Heile-Welt-Motto „Rechte Hetze stoppen – bevor es zu spät ist!“, zu dem unter anderem die verfassungsfeindliche Linksgazette „Beobachternews“ aufgerufen hatte, wurde eine AfD-Veranstaltung („Politik in Zeiten von Corona“) am Freitagabend im städtischen Rathaus flankiert, bei der unter anderem Alice Weidel, der Bundestagabgeordnete Markus Frohmaier und OB-Kandidat Dr. Malte Kaufmann anwesend waren.

Rund 200 Teilnehmer, darunter die Antifa und das Bündnis „Stuttgart gegen Rechts“, sorgten dabei für allerhand Chaos und Randale:

So kam es nicht nur zu erneuter Gewalt gegen die Polizei, es gelang auch insgesamt, acht selbsternannten linken „Aktivisten“ unerlaubterweise in das Rathaus einzudringen, um dort für weiteren Aufruhr zu sorgen. Von einer Sitzblockade am Eingang war ebenfalls die Rede. Selbst nach der Krawallnacht von Stuttgart sowie den Brandstiftungen von Moria und Vathy werden die Linken nicht müde, mutmaßliche muslimische Terroristen und möglicherweise Verbrecher weiter zu schützen und ins Land zu holen. Claudia Häußler von Verdi-Stuttgart nannte es im Gegenzug sogar einen Skandal, dass die AfD im Rathaus eine Veranstaltung abhalten durfte.

Überfall Nummer zwei ereignete sich am darauffolgenden Samstag: Zielobjekt war ein Infostand des besagten OB-Kandidaten Dr. Malte Kaufmann, der für die AfD ins Rennen geht. Kaufmann will sich nicht nur für das Auto, sondern auch für Recht und Ordnung in der arg gebeutelten Schwabenmetropole einsetzen. Diese Attribute wurden am Samstag erneut mit den Füßen getreten, als die Antifa auftauchte, die Fußgängerzone blockierte und lautstark ihre immergleichen Parolen skandierte.

Die Kifferkids glauben mit dämlichen Rap-Versen wie diesem tatsächlich, als junge kreative Köpfe durchzugehen:
„…FCK u Kaufmännle..stay at your house, verseuche nicht noch weiter deine Neighberhood …mit deinen dirty toxic words auf Twitter und darüber hinaus, go away, Malte…Und take your fascist party with you…Alerta, alerta Antifscista“.

Und bei sowas kommen sich die Linken gleich unendlich wichtig vor! Kaufmann und seine Leute bewiesen jedenfalls ausgezeichnete Courage vor der Antifa-Übermacht und konterten der ideologischen Verwirrtheit mit coolem Selbstbewusstsein und geistiger Überlegenheit. Hingegen waren die blamablen Auftritte der Antifa der Beweis dafür, dass Stuttgart weder eine sichere Stadt ist, noch die Meinung des Andersdenkenden zählt. Buntheit und Toleranz stellt man sich irgendwie anders vor! Schaffa schaffa, Scheiße baue – die Rote SA zeigt, wie es geht!
Links:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gegendemo-in-stuttgart-demonstranten-blockieren-afd-veranstaltung-im-stuttgarter-rathaus.f362d014-7f79-4301-8334-2b7e89e6ab06.html

Antifa stört Veranstaltung der AfD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus

Malte Kaufmann (AfD) bewirbt sich: „Ich will OB von Stuttgart werden und marschierte mit Rechtsextremisten“ (Glosse)

Wann wird Corona als Modedroge von Irgendwasmitpolitikundmedienschaffenden anerkannt?

(gh) - Volontär*in, Chefredakteur, Schreiber'in schreiben nicht mehr. Das wäre eine Nachricht! Aber: "Gerhard Richter malt nicht mehr - Er ist mittlerweile 88 Jahre alt, er ist Deutschlands aktuell bekanntester Künstler - und seine Werke erzielen weltweit die höchsten Preise". Was sagt das den Letzten, die sowas bald nicht mehr lesen wollen? Erst mal die tägliche Auffrischungsspritze. Es tut gar nicht weh. Aber es muss sein, sonst vergisst Mensch noch, dass er hinfällig wird. Bedenke, gottverlassenes Wesen, dass du sterblich bist. Wer will schon den Weg aller Dinos gehen? Ein kleiner Pieks als Gruß von Kretschmann und Merkel mit Corona, frage Arzt, Apotheker oder gleich die Drogenberatung, denn Macht über Ohnmächtige ist  ein Dauerrausch:  die Anhänglichkeit eines politischen und medialen Virus macht abhängig. "Warnungen vor Leichtsinn auf Partys - Immer mehr Corona-Infektionen auf privaten Feiern - Steinmeier und Söder mahnen".Ist zwar nur ein Fake, denn positive Tests sind weder Infektion noch Krankheit, aber Quarantäne ist nun mal ein Irrenhaus. Oder wer kennt einen, der einen kannte, der weiß, der einen Bekannten hatte und nicht mehr hat, weil er tot ist? Wer will das auch sein? Rund 230 von 83 Millionen sind im Krankenhaus, die Hälfte muss sich beatmen lassen.Und dies seit langer Zeit. Als die Maske Pflicht wurde, mit langem Abstand nach Coronas Höhepunkt, weil das Land erst liefern konnte, was es vor fast einem Jahrzehnt für den Fall des Falles geübt hatte, da merkte Politik erst, dass sie als Knecht Ruprecht mit der Rute und die Hexe mit dem Besen selbst neues deutsches Brauchtum statt Weihnachten und Fastnacht übernehmen konnte, da die Kirchen mit Kaperfahrten auf dem Mittelmeer für ihre Sozialindustrie voll ausgelastet sind. "Die Corona-Zahlen in Baden-Württemberg und Bayern steigen kontinuierlich an. Einer der Hauptgründe waren bislang die Reiserückkehrer. Jetzt zeigt sich aber ein neues Phänomen: Viele Menschen haben sich auf privaten Feiern oder bei öffentlichen Partys angesteckt. Hunderte Menschen sind betroffen, die Behörden alarmiert. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) verschärft im Freistaat bereits wieder die Maßnahmen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnte die Bürger, das Erreichte im Kampf gegen Corona nicht zu gefährden". Wenn der Steinmeier seine verdienten Helden kreuzt, Söder Bayern zum fränkischen Maskenball zwingt und Kretschmann mit Mao und Pol Pot Flagge zeigt gegen das glorreiche Deutsche Reich in den Kampf zieht, dann hat das letzte Klingeln für Deutschlands Radfahrer geschlagen. Mit Winfried Hermann auf der Fahrradautobahn an die Wand? Wer "Kurz berichtet" nicht überliest, darf darüber lange nachdenken, es sei denn, er packt seine Familie ins Lastenfahrrad und wandert aus, bevor der Nachtkrabb auf dem Drahtesel geritten kommt: "Mehr Fahrradunfälle und Verletzte im ersten Halbjahr im Südwesten. Zusammenstöße und Stürze haben laut einer Mitteilung im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um elf Prozent zugenommen. Die Zahl der Unfälle mit Elektrorädern stieg dabei sogar um 47 Prozent. Insgesamt gab es im ersten Halbjahr rund 4900 Fahrradunfälle. Dabei starben 25 Radfahrer - 5 weniger als in den ersten sechs Monaten 2019. Dagegen stieg die Zahl der Leichtverletzten um 323 und die der Schwerverletzten um 177". Was sagt solch sinnlose Statistik nun Baden-Württemberg, das gleichzeitig immer voller wird? Das ist genauso lang wie breit. Oder so dumm wie das: "Schuldenmachen gegen die Krise - Land investiert in Mobilität und Klimaschutz". Es merkt ja niemand. Außer denen von hinter Busch und Hecke vielleicht: "'Querdenken'-Organisatoren aus Zürich werfen das Handtuch - Das 'Querdenken'-Projekt, bis zu 250 000 Menschen am 3. Oktober um den Bodensee zu versammeln, hat einen Rückschlag erlitten. Die bisherigen Organisatoren aus der Schweiz ziehen sich zurück - und teilen kräftig in Richtung Konstanz aus. Aufgrund chaotischer Zustände in der Planung und leerer Versprechungen, was Werbematerial und Logos angehe, habe man sich entschieden, 'aus der Organisation auszusteigen und uns gleichzeitig in aller Form davon zu distanzieren', heißt es in einer auf Facebook veröffentlichten Erklärung". Wer nicht gerade denken kann, denkt quer, ist auf dem Sprung zum Nachruf als Urgestein, denn das heißt, er denkt gespenstisch  korrekt  wie der Zeitgeist.  Warum also nicht gleich betreuter Denker*in? Da kann der Leser auch gleich sowas glauben: "Dialog mit Distanz - Beim Bodensee Business Forum 2020 debattieren Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Ex-Greenpeace-Chef Gerd Leipold über Zukunftsfragen - Ministerpräsident legt eine Punktlandung hin - obwohl er noch mal zurück muss zum Dienstwagen, um seine Mund-Nasen-Maske zu holen. Um 19 Uhr sitzt Winfried Kretschmann (Grüne) am Montagabend im Studio von Regio TV Stuttgart. Neben ihm Gerd Leipold, ehemaliger Chef von Greenpeace International. Zwei Oberschwaben treffen sich im Stuttgarter Römerkastell, um auf Einladung der 'Schwäbischen Zeitung' zu diskutieren - über Corona, die Provinz, die Politik und ihre Heimat". "Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten", der hält Autor Helmut Kohl vielleicht für eine Sättigungsbeilage und betet für Merkel, während der in Spaichingen geborene Nichtoberschwabe Kretschmann die Flagge verbieten will, die daran erinnert, dass Deutschland einst mal groß in der Welt war. Von seiner Vergangenheit als Oberministrant sollte das Volk aber wissen: Für den Studentenkonvent kandidierte er 1972 für die „Kommunistische Studentengruppe / Marxisten-Leninisten“ und 1973 auf der Plattform des "Sozialistischen Zentrums“ und der "Kommunistischen Hochschulgruppe“ (KHG). Sag mit, wo du dich sozialisiert hast, und ich sage dir, wer du bist. Wer von der Gegenwart nichts weiß und mit schulschwänzenden Kindern die Welt retten will - "Demonstranten ziehen am Freitag durch Innenstadt", wobei die Nähe zum Linksextremismus dieser Gruppe geflissentlich übersehen wird, der braucht sich um die Zukunft nicht zu sorgen. Sie findet ohne ihn statt.  Was Redaktionen halt so ausschwitzen, wenn sie sich lokal isolieren, sind dann Geschichten wie diese:  Es ist umstritten, was hier und dort mit Stolpersteinen in den Boden getrieben und in Lahr als "Gedenken an Verfolgte und Ermordete" betitelt wird, unbedacht, denn der Friedhof ist noch voller von ihnen. Auch Oberbürgermeister sollten erst denken, bevor sie reden und solche Sätze von sich geben: "Stolpersteine sind Denkmale, die uns daran erinnern, worauf es ankommt".  Deshalb die Stolpersteine vor dem Ausgang des Bürgerbüros neben dem Denker-Kopf ohne Gehirn? Totenreich Deutschland. Ein Lahrer OB muss auf dem Bahnhof nicht grinsend Brötchen verteilen, aber er sollte sich jeden Tag fragen, was er für diese Stadt tun kann, auf die er den Amtseid geleistet hat, und die mehr ist als ein "interkultureller Garten" der UN. München, zum Beispiel, verweigert diese angebliche Kunstaktion auf öffentlichem Grund und schloss sich der Meinung der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern (IKG), von 2006 bis 2010 zusätzlich Vorsitzende des Zentralrates der Juden, an, denn die fand es „unerträglich“, die Namen ermordeter Juden auf Tafeln zu lesen, die in den Boden eingelassen sind und auf denen mit Füßen „herumgetreten“ werde. Wenn nun in Lahr ein Vertreter der Johannes-Anstalten Mosbach zitiert wird: "'Gedenken kann man nur der Menschen, die namentlich bekannt sind'.  Hans-Werner Scheuing von den Johannes-Anstalten in Mosbach erzählte den rund 30 Teilnehmern im Industriehof, was man über die Geschwister Kunz aus Lahr wisse. Die waren 1940 in Grafeneck Opfer der vielfachen und systematischen Ermordung von behinderten Menschen". Hätte er nicht besser geschwiegen?Aus den Johannes-Anstalten Mosbach mit Standort auch in Lahr sind laut Wikipedia "im September 1940 und im Juli 1944 insgesamt 262 Heimbewohner im Rahmen der 'Euthanasie'-Morde aus Mosbach und Schwarzach abgeholt und unter anderem in der Tötungsanstalt Grafeneck ermordet worden". Wer über Nazis und Nazizeit spricht, vor allem seitens der Kirchen, sollte nicht vergessen, wie sehr das Dritte Reich gerade auch den Kirchen sein Regime verdankt. Adolf Hitler nach seiner Entlassung als verurteilter Hochverräter aus Landsberg: "Mein Versuch, illegal zur Macht zu kommen, ist gescheitert. Ich muss legal zu Macht kommen, und das kann ich nich ohne Roms sehr gründliche Hilfe". Entscheidend ist immer, was hinten rauskommt. Da kann Lahr noch so viele Schulen gründen und dann gegen das Klima schwänzen lassen oder wegen Krankheit von Politik und Medien Unterricht Monate ganz ausfallen lassen,  denn Bildung im Land muss vom Gipfel in den Keller. Was also soll sowas? "Aus zwei Schulen wird eine - Marco Baumelt leitet die neue Verbundschule, in der rund 850 Schüler unterrichtet werden... Bis vor Kurzem hießen sie noch Otto-Hahn-Realschule (OHR) und Theodor-Heuss-Werkrealschule (THW). Das ist nun Vergangenheit. Aus zwei Schulen ist eine geworden. Die neue Verbundschule soll das Lernen für die Schüler erleichtern". Dabei weiß eigentlich auch der Nichtfachmann, dass Schulen mit über 500 Schülern ein Übel sind. Schon vor 12 Jahren schrieb die WELT: "So wie die riesigen Bettenburgen, die uns in den 60er- und 70er-Jahren als das Krankenhaus der Zukunft verkauft wurden, entstanden auch wuchtige Bildungszentren und Massenuniversitäten. Damit bekam man die meisten Lernenden für sein Geld.  Es gibt Bildungsforscher, die genau darauf einen Großteil der Verantwortung für das schlechte Image vieler Schulen und die schlechten Leistungen deutscher Schüler bei internationalen Vergleichstests schieben. 'Eine Schule ist dann zu groß, wenn nicht mehr jeder Lehrer jeden Schüler mit Namen kennt', sagt Detlef Rost, Psychologie-Professor an der Universität Marburg". Da das unbekannteste Wesen für Politik und Medien aber das Klima ist, treibt dieses seinen Schabernak, mal als Weltuntergang, mal als Sterbehilfe für den Wald, je nachdem, zu welchem Dorf dieser gerade gehört. "Buchen leiden, Tannen verschwinden - Der Klimawandel setzt dem Friesenheimer Gemeindewald zu".  Natur ist halt Natur, und Klima wandelt seit es die Erde gibt. Aber wer lernt sowas noch in der Schule, wenn die zum Riesen aufgeblasen  wird oder nach einer Krimifilmdarstellerin?

Auch Elche tragen welche!

Autobauer unter Druck
Daimler will 4.000 Stellen in Untertürkheim abbauen
Der Stuttgarter Autobauer Daimler will einem internen Schreiben zufolge im Stammwerk in Untertürkheim tausende Stellen streichen. Der Standort sei zu teuer, heißt es.
(swr.de. Merkel sitzt drauf und erfindet das autolose Auto.)

Grünes Licht für Landes-Pavillon auf Expo in Dubai
(swr.de. Da freut sich der Prophet.)

Teures Kaffeekränzchen im Kanzleramt
800.000.000 Euro für „Dienstlaptops“ von 800.000 Lehrern?
Warum soll der Steuerzahler Pädagogen, die keine Geringverdiener sind, Dienstlaptops zahlen? Damit die politische Klasse wieder einmal vortäuschen kann, sie täte was für Bildung.
VON Tomas Spahn
..Da treffen sich auf Einladung der Frau Bundeskanzler im Kanzleramt die für die Schule zuständigen Minister des Bundes und der Länder. Außerdem mit dabei: Eine Dame namens Saskia Esken, die weder irgendeine exekutive noch eine legislative Funktion innehat und wegen deren Teilnahme sich der kritische Beobachter nun fragen darf, um was für ein Kaffeekränzchen es sich denn gehandelt hat. Denn staatliche Beschlussorgane benötigen ein geregeltes Protokoll, um ernstgenommen zu werden. Die Teilnahme von Unqualifizierten und Unbefugten zumindest ist bei solchen Treffen, wenn es sich dabei um entscheidungsbefugte Gremien handeln soll, auszuschließen.Wie auch immer – das Kaffeekränzchen im Kanzleramt „verabredete“, die rund 800.000 Lehrkräfte der Republik mit „Dienstlaptops“ zu versehen. Gut – oder auch nicht. Zumindest steht nun erst einmal die Frage im Raum, wer diese „Dienstlaptops“ bezahlt...
(Tichys Einblick. Wem der Kopf leer, dem hilft keine volle Tasche. Intelligenz gibt es nicht im Geschäft. Die Lösung ist einfach: Die Anschaffung lässt sich von den hohen Gehältern der Lehrer abziehen.Hatten die denn dieses Jahr schon vorlauter Klima und Corona was zu tun? Im normalen Leben nennt sich das Kurzarbeit.)

Studentin in Minirock in Straßburger Innenstadt von drei Männern geschlagen
Drei Männer sollen in Straßburg eine Frau erst beschimpft und dann geschlagen haben – weil sie sich an der Kleiderwahl der Frau gestört haben. Ein mutmaßlich sexistisch motivierter Angriff auf eine Studentin sorgt in Frankreich für Empörung.Die Regierung verurteile den Vorfall im elsässischen Straßburg scharf, sagte Sprecher Gabriel Attal am Mittwoch.
(Badische Zeitung. Minirock gehört nicht zum Islam, dieser aber zur EUdSSR.)

Süddeutsche Zeitung
"Wir sind doch kein Fastfood-Laden"
Von Josef-Otto Freudenreich|
Lange hat sich die SWMH nicht an die "Süddeutsche Zeitung" gewagt. Jetzt wird geholzt. Zehn Prozent der RedakteurInnen sollen gehen. Für die schwäbischen Sparfüchse war das Blatt schon immer zu üppig ausgestattet. Spötter sagen gerne, die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) gebe es gar nicht. Niemand kenne den größten deutschen Tageszeitungskonzern, weil er selbst schweige, und seine Regionalblätter ("Stuttgarter Zeitung", "Lausitzer Rundschau", "Schwarzwälder Bote") im Medienzirkus eine eher untergeordnete Rolle spielten. Mit dem Kauf der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) anno 2008, für stolze 700 Millionen Euro, hat sich das geändert. Fortan war das Stuttgarter Firmengeflecht ein Objekt auf dem Radar, das sich einerseits immer noch unsichtbar machen wollte, andererseits aber so stolz war auf sein Flaggschiff aus München, dass die Existenz nicht mehr zu verheimlichen war. ..Das hat die SWMH jetzt allerdings nicht daran gehindert, auch bei ihrem Weltblatt das zu tun, was sie bei ihren 15 Tageszeitungen, die von Offenburg im Westen bis nach Suhl im Osten Deutschlands reichen, schon immer getan hat: sparen, sparen, sparen. Bis zu 50 Stellen sollen in der Redaktion wegfallen, das sind zehn Prozent der Belegschaft, so viel wie nie in der Geschichte der "Süddeutschen"... Die Begründung ist branchenüblich: Die Anzeigenerlöse seien weiter eingebrochen, die Verluste im Printbereich weiter gestiegen, Druckaufträge großteils storniert. Genaue Umsatzzahlen nennt SZ-Geschäftsführer Stefan Hilscher nicht, er lässt bei der Verkündung am 15. September nur durchblicken, dass die JournalistInnen froh sein könnten, nicht mit Schlimmeren konfrontiert zu werden. Wütende Wirtschaftsredakteure fragen nach, erfolglos. "Wir sind doch kein Fastfood-Laden", schimpft ein renommierter Autor, es fällt das Wort vom "Isarkiesel", zu dem die SWMH den "Diamanten" SZ mache, es ist die Rede von einer "beschissenen Stimmung", in der die Redaktion den großen Sprung in die Transformation schaffen soll...
(kontextwochenzeitung.  Doch, Fastfood und  linksgrüne Konfettikanone ist die Alpenprawda. Zeitungen machen ist ein Geschäft, das Produkt heißt Zeitung und muss an Kunden verkauft werden. Mit hehren Ansprüchen mancher Redakteure*innen, im Grunde nicht überflüssig, sondern aus Einbildung was Besonderes zu sein oder gar Presse und Welterklärer*in, hat das nichts zu tun. Auch Chefredakteure wären zu vernachlässigen, denn Buchhalter sind gefragt und Grüßauguste und keine Denker und Dichter.)

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NACHLESE
Bitte um Klartext in der Migrationsdebatte
Wer alle Menschen in Not aufnehmen will, muss erklären, wie das gehen soll
Journalisten und Vertreter von Wohltätigkeitsorganisationen stellen laut radikale Forderungen für die Migrationspolitik und schweigen konsequent zu den konkreten Folgen. Wer nach realistischen Lösungen sucht, wird dagegen als "rechts" diffamiert.
Von Chris Veber
...Klaus Schwertner von der Caritas twittert den Artikel 1 der EU-Grundrechtscharta, “Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.” Auf die Frage, ob die Würde des Menschen nur in Europa zu schützen ist oder ob eventuell auch eine Unterstützung bei der Heimreise und Neustarthilfe möglich wären, schweigt er. Ebenso verschweigt er die Bestimmungen der Europäischen Menschenrechtskonvention, die sogar die In-Haft-Name illegaler Migranten ausdrücklich vorsehen... Ich persönlich unterstütze seit Jahren Kinder in Honduras (dagegen ist Afghanistan ein Urlaubsland). Aber ich würde nicht auf die Idee kommen, ganz Honduras aufnehmen zu wollen. Weil es nicht möglich ist.Ich möchte deshalb bitte – endlich – um Ehrlichkeit in der Migrationsdebatte ersuchen...
(Tichys Einblick. Bei den falschen Gutmenschen und Menschenfreunden geht es immer um Wohltaten auf Kosten anderer. Nichts Neues unter der Sonnenblume, die die Spatzen fressen.)
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Migrationspolitik
„Wer keine Flüchtlinge aufnehmen will, muss die Folgen spüren“
Es ist blamabel, dass sich nur wenige EU-Staaten der deutschen Aufnahme-Initiative anschließen, schreibt unser Gastautor, der Innenminister Niedersachsens. Er plädiert für mehr Solidarität – und einen stärkeren Schutz der europäischen Außengrenzen. ..
(welt.de. Blamabel wäre es,wenn das Volk sich von solchen Politikern und ihrenPropagandamedien für blöd halten lässt mit ihren falschen "Flüchtlingen". Der Mann hängst selbst am Tropf der süddeutschen Länder. Leser-Kommentar: "Es ist überhaupt nicht blamabeles dabei, sich dem deutschen Migrationswahn zu wiedersetzen. Niemand ist verpflichtet einem geistekranken Rattenfänger hinterherzulaufen. Und hören Sie doch bitte auf mit den 'Schwächsten und Verwundbarsten'. Die Menschen, die es nach Lesbos schaffen, sind junge, starke Männer die in ihren Herkunfsländern zur Oberschicht gehören, nur desshalb können sie sich diese Reise leisten. Und wenn wir schon dabei sind: Hören Sie auf, über Flüchtlinge zu reden. Die paar Flüchtlinge die da ankommen, sind belanglos, die Millionen Armutsmigranten sind das Problem, und das wissen Sie ganz genau".)
Migrationspolitik
Kurz erklärt Pläne zur Flüchtlingsverteilung in der EU für gescheitert
Die Verwendung von Begriffen wie Solidarität in der Migrationsdebatte lehnt Österreichs Kanzler Kurz ab. Er fordert einen bessern Schutz der EU-Außengrenzen und einen effektiveren Kampf gegen Schlepper.Aus Sicht des österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz wird eine europaweite "Flüchtlingsverteilung" nicht funktionieren.
(welt.de. Gleichstromige Propagandamedien flüchten mit Fakes vor den Fakten. Leser-Kommentar: "Herr Orban hat die ganze Sache auf den Punkt gebracht: 'Its a German Problem'. Losgetreten und seit 5 Jahren angetrieben von der größten Kanzlerin aller Zeiten und gewollt von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Also: wat geit dat nu die klügeren EU Länder an? Wer zur Party eingeladen hat, soll auch dafür bezahlen!")

Horst Seehofer
„Über die Äußerung des österreichischen Bundeskanzlers war ich traurig“
...Göring-Eckardt bemängelte, dass Erstankunftsländer wie Griechenland, Italien, Spanien und Malta auch nach den neuen Plänen weitgehend alleine handeln müssten. „Damit wird sich nichts an den chaotischen und unwürdigen Zuständen in Lagern an den EU-Außengrenzen ändern. Es fehlt das klare Bekenntnis, dass die EU die Menschenrechte und Menschenwürde von Schutzsuchenden schützt und achtet“...
(welt.de. GE Ex-FDJ ist die Richtige, ohne irgendeinen Abschluss große Klappe. Ist Drehhofer Kannitverstan oder Don Quichote? Auf jeden Fall die traurigste Gestalt, welche die deutsche Politik je herausbrachte. Leser-Kommentar: "Mein Gott Frau Göring-Eckart, für wie blöd halten Sie uns denn eigentlich??? Das sind zu 99% keine Schutzsuchenden, die vor Folter und Todesstrafe fliehen, sondern Migranten, die hier von unserem relativen Wohlstand partizipieren möchten..... und das wissen Sie selbst sehr genau. Verdummen Sie also bitte nicht die deutsche Bevökerung, nur um ihre Ideologie der bunten Vielfalt durchzusetzen!")

Wolfgang Meins
Die Feminisierung der Unis und ihre Folgen
Obwohl aus wissenschaftlicher Sicht eigentlich Schnee von vorgestern, dominiert in Medien, Politik und weiten Teilen der Öffentlichkeit immer noch die Erzählung von den zahlreichen Karriere-Hemmnissen, denen Frauen an Universitäten ausgesetzt seien. Als härtester Beleg dafür gilt die weiterhin vorhandene Männerdominanz bei den Professoren. Doch bei näherem Hinsehen bleibt vom Mythos der Benachteiligung nicht viel übrig – es ist eher das Gegenteil der Fall...Das alte und bewährte Leistungsprinzip, unabhängig von Geschlecht, Rasse und politischer Überzeugung die besten und fähigsten Bewerber zu fördern, hat an den Universitäten also ganz offensichtlich erheblich an Bedeutung verloren. Wobei heutzutage die beiden Themen Frauen und politische Überzeugung kaum mehr zu trennen sind – aber das nur am Rande...
(achgut.com. Seit wann hat eine 4-Kilo-Kugel das Gewicht von 7,26 Kilo? Seit es Geschwätzwissenschaften beweisen.)

Wegen “Transformation in eine linksliberale Partei”
Lüdenscheid: CDU-Beigeordneter Ruschin will zur AfD wechseln
Von MARKUS WIENER
...Am Montagabend ließ der örtliche Rechtsdezernent und langjährige stellvertretende CDU-Stadtverbandsvorsitzende Thomas Ruschin die Bombe auf seiner Facebookseite platzen: Er sei aus der CDU ausgetreten und wolle sich stattdessen der AfD anschließen, so der hochrangige Wahlbeamte. Eine Nachricht, die umgehend für überregionale Schlagzeilen sorgte. Als Gründe nannte Ruschin die immer schneller ablaufende “Transformation der CDU” hin zu einer Partei mit “linksliberaler Agenda”. Er fühle sich wegen Entscheidungen wie der Wiederwahl des linken Ministerpräsidenten Bodo Ramelow in Thüringen oder der neuerlichen falschen Flüchtlingspolitik am Beispiel Moria inzwischen völlig entfremdet von seiner alten politischen Heimat.
“Noch nie habe ich in kürzester Zeit so viele Situationen erlebt, in denen ich grundlegend mit den Akteuren von CDU und CSU nicht mehr übereinstimmte (…) Da ich aber weiterhin politisch aktiv sein möchte und die Parteien eine wichtige Rolle in unserer Verfassung einnehmen, habe ich nunmehr meinen Eintritt in die Partei Alternative für Deutschland (AfD) erklärt. Wie in allen anderen Parteien ist auch dort die Welt nicht perfekt – aber unsere Gesellschaft braucht eine wirkliche liberal-konservative, patriotische Kraft. Und unser Parteiensystem infolgedessen die AfD.” Eine mutige Entscheidung des städtischen Beigeordneten, die umgehend die linke Jagdgesellschaft auf den Plan rief: Der Volljurist Ruschin, dessen Amtszeit noch bis zum Jahr 2022 läuft, könne wegen seines angekündigten AfD-Beitritts nicht mehr Rechtsdezernent bleiben, so der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Fabian Ferber: „Ein AfD-Mitglied im Verwaltungsvorstand ist nicht tragbar.“Eine Aussage, die vor allem die etablierten Parteien in Lüdenscheid (und anderswo) entlarvt. Hört man doch sonst bei jeder Besetzung kommunaler Wahlbeamter mantraartig, dass natürlich nicht das Parteibuch eines Bewerbers, sondern die persönliche Qualifikation ausschlaggebend sei. Eigentlich müsste man Ferber deshalb sogar dankbar sein für so viel Offenheit. Besser könnte das weit verbreitete System von Parteibuchwirtschaft im öffentlichen Bereich nicht von einem “Insider” bestätigt werden....
(pi-news.net)

Thilo Spahl
Die Chronik der Ausgestoßenen
Das Freiblickinstitut hat das Projekt „CancelCulture.de“ gestartet, um an konkreten Beispielen zu dokumentieren, wie Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit eher zurückgedrängt als gefördert werden. Es sollen konkrete Fällen dokumentiert werden, in denen jemand wegen seiner Meinung Probleme bekommt, er eingeschüchtert, persönlich angegriffen, angezeigt, ausgeschlossen, gekündigt wird, einen Auftrag verliert und ähnliches.
(achgut.com. Ganz einfach: Staatsfunk und die ihm angeschlossenen Propaganda-Medien auflisten.)

Politik ohne Maß
Der Staat gibt das Geld mit vollen Händen aus, das die Steuerzahler erst verdienen müssen
Mitten in der größten Wirtschaftskrise fordert der öffentliche Dienst mehr Geld und droht mit Streiks. Die Staatsverschuldung kennt wie die Einwanderung nach Deutschland keine Grenzen mehr. Bund und Länder rufen die große Kassenleerung aus.
VON Olaf Opitz
(Tichys Einblick. Das ist im Sozialismus immer so bis zu seinem Untergang.)

92 Jahre alte Rentnerin totgeschlagen: Polizei nimmt Iraker fest
Nach dem gewaltsamen Tod einer 92 Jahre alten Rentnerin im oberfränkischen Marktredwitz hat die Polizei einen Iraker verhaftet. Der 17jährige steht im dringenden Verdacht, die Seniorin im Drogenrausch in ihrem Wohnhaus erschlagen zu haben.
(Junge Freiheit. Doktor Psycho wird das schon erklären.)

Rassismusvorwürfe gegen Sicherheitsbehörden
Bremer Polizei bekommt Referentin für Antidiskriminierung
Die Bremer Polizei hat eine Referentin für Vielfalt und Antidiskriminierung eingestellt. Die Maßnahme stehe demnach unter dem Eindruck der aktuellen Rassismusvorwürfe gegenüber den Sicherheitsbehörden in Deutschland.
(Junge Freiheit. Wieso hatten die noch keine Anstandsdame für die Polizei? Warum wollen eigentlich Rassisten aus der ganzen Dritten Welt ausgerechnet nach Deutschland? Wird das "ab Oktober die Juristin Ikram Errahmouni-Rimi" erklären, wenn sie "mit der Polizei ein ganzheitliches und praktisch anwendbares Konzept entwickelt"? Hätte das nicht der Mann im Mond machen können - oder hat der mutmaßlich das falsche Geschlecht? Geht's noch! Mehr Polit-Kommissare braucht der Bolschewismus.)

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DAS WORT DES TAGES
Nachdem wir in den Deutschen Bundestag eingezogen sind, gab es Stimmen außenstehender Kritiker, die vorhersagten, dass der Parlamentsbetrieb unsere Oppositionspartei „domestizieren“ würde. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sprachen diese Stimmen vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen. Dennoch scheint dieser „domestizierende Effekt“ auch bei uns nicht gänzlich von der Hand zu weisen sein. Das heutige Parteiensystem und sein Berufspolitikertum ist eher Teil des Problems als Teil der Lösung. Nach nunmehr drei Jahren Erfahrung als Bundestagsabgeordneter halte ich auch den Parlamentsbetrieb für dringendst reformbedürftig. Aber wir waren uns dieses Umstandes von Anfang an bewusst.
(Martin E. Renner, AfD-MdB, pi-news-Interview)
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Klartext von Markus Gärtner
Eingesperrt sind wir die besseren Untertanen
Von MARKUS GÄRTNER
Die Medien preisen das Home Office. Aus gutem Grund. Da sie in der Mehrzahl von reichen Leuten, Hedgefonds und politisch beeinflussten Holdings gelenkt werden, puschen sie eine Entwicklung, die Firmen hohe Bürokosten spart und zuhause, bei den Menschen, den Flächenverbrauch steigert, was die Häuser- und Mietpreise weiter ansteigen lässt. Ohnehin verbringen wir immer mehr Zeit unseres Lebens in unseren Wohnungen, wegen Onlinekäufen, Streaming-Angeboten, reduzierter Mobilität und neuerdings sogar Internet-Arztbesuchen oder gar dem Online-Studium. Wir werden zu Käfig-Menschen, die kaum noch aus dem Haus kommen. Lediglich zehn Prozent unserer Zeit verbringen wir noch draußen, wie eine Velux-Studie nahelegt.Eine solche Gesellschaft von „Couch Potatoes“, die kollektiv am Sofa oder Bildschirm klebt, produziert hervorragende Untertanen. Man kann sie pausenlos überwachen und kontrollieren und sie in Ruhe ausplündern.Die fragmentierte Gesellschaft verabredet sich nicht zu Widerstand, sie ist der digitalen Kontrolle wehrlos und pausenlos ausgeliefert. Der Homo Home Office ist für die Regierenden der perfekte neue Mensch, dem das Soziale ausgetrieben wird und den man nach Belieben konditionieren und ausbeuten kann…
(pi-news.net)

Kommentar
«Der andere Blick»:
Deutschland, das Disneyland für kriminelle Clans
Von Benedict Neff, Berlin
Die deutschen Behörden haben das Problem mit der Clan-Kriminalität allmählich erkannt. Ihre Erfolge sind aber bescheiden. Im Kampf gegen kriminelle arabische Familien ist wohl noch eine ganz andere Härte und Robustheit gefragt...Insgesamt zeigt sich, dass in Berlin ein Milieu, dessen Umrisse nicht ganz klar sind, immer mehr in den Vordergrund rückt. Wer glaubt, die Aktivitäten krimineller Clans beschränkten sich auf ein paar Strassen in Neukölln oder im Wedding, der täuscht sich. Kriminelle arabische Clans haben in den vergangenen Jahren mit spektakulären Raubüberfällen für Aufsehen gesorgt... Die Präsenz der Clans hat aber auch auf anderen Ebenen zugenommen. Reichtum und Erfolg werden deutlicher zur Schau gestellt, etwa in Form teurer und getunter Autos. Ermittler stellen fest, dass jüngere Clan-Mitglieder weniger bescheiden auftreten. Shisha-Bars schiessen in der Stadt regelrecht aus dem Boden. Manche sind tatsächlich gut besucht. Viele stehen aber hauptsächlich leer. Bei einigen von ihnen hat sich wohl einfach kein unternehmerischer Erfolg eingestellt. Bei anderen spielt dieser gar keine Rolle, weil die Shisha-Bar ohnehin nur dazu dient, Geld reinzuwaschen, das mittels Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Prostitution und Raubüberfällen angehäuft wird. Die Erfolge der Behörden im Kampf gegen die Clan-Kriminalität sind eher bescheiden...
Die jetzigen Probleme mit den Clans sollten vor allem auch ein Weckruf in der Asyldebatte sein. Viele Clan-Mitglieder sind sogenannte Mhallamiye-Kurden. Ursprünglich stammen sie aus der Türkei, zogen dann aber nach Libanon. Als dort in den 1970er Jahren der Bürgerkrieg ausbrach, kamen einige von ihnen nach Deutschland.
(Neue Zürcher Zeitung. Sind die nicht Merkels Volk wie alle, die hierher ihrem Lockruf des deutschen Geldes mit Vollversorgung gefolgt sind?)

Financial Times über Anders Tegnell
Warum sinken die Neuansteckungszahlen in Schweden?
Richard Milne ist Korrespondent der Financial Times für Skandinavien und das Baltikum. Aus seinem Gespräch mit Schwedens Staats-Epidemiologen Anders Tegnell sollen wichtige Aspekte festgehalten werden.
VON Fritz Goergen
...Für weitere Beiträge setze ich die Behauptung in die Landschaft, die meiner Beobachtung entspringt: Bei den Politikern steht die ängstliche Konkurrenz im Vordergrund, sich in der Corona-Politik anderen Politikern gegenüber bloß keine Blöße zu geben – und daher im Zweifel stets für die härteren Restriktionen zu sein. Ob Politiker bei Corona (und anderen ernsten Fragen) die Bürger überhaupt noch im Blick haben, muss ich leider in aller Regel nicht nur bezweifeln, sondern verneinen...
(Tichys Einblick. Mit Abstand und Maske haben die Deutschen nun auch Abstand zu Deutschland, denn Merkel und Konsorten haben es abgeschafft.)

Scoop bei Wahlkampfauftritt in Ohio
Wie Trump die Feindmedien vorführt
Von WOLFGANG HÜBNER
Im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf gibt es Szenen und Entwicklungen, von denen Konsumenten der im Hass auf Donald Trump gleichgeschalteten deutschen Hauptstrommedien keine Kenntnis bekommen, weil sie auch keine bekommen sollen. Allerdings wird dann auch der Schock beim Publikum im Reich der Merkelatur nach dem 3. November umso größer werden, wenn die blonde Bestie mit deutschen Vorfahren weitere vier Jahre im Weißen Haus sitzen wird. Die Aussichten auf eine Wiederwahl Trumps haben sich jedenfalls stark verbessert. Deshalb werden nun auch die Stimmen, die hierzulande schon sehr voreilig seine Niederlage vorausgesagt haben, deutlich kleinlauter. Da wissen wohl einige mehr als sie berichten wollen (und dürfen). Ein Beispiel: Bei seinem kürzlich stattgefundenen Besuch im Bundesstaat Ohio, wo Trump wie bei allen anderen Wahlkampfauftritten in den USA von vielen tausend Amerikanern begeistert gefeiert wurde, hat der Präsident die dort lauernden Feindmedien mit einem genialen Einfall bis auf die Knochen blamiert: Er sprach auf dem Flughafen von Toledo zu seinen Anhängern auf den überfüllten Tribünen, dann dreht er sich um und sah, welche Massen von Menschen hinter ihm standen, die keinen Platz mehr in Front vor dem Rednerpult gefunden hatten. Trump forderte nun die Kamerateams der Feindmedien auf, endlich einmal zu dokumentieren, wie groß seine Anziehungskraft tatsächlich ist trotz aller Angriffe und Verleumdungen gegen ihn. Filmaufnahmen zeigen, wie verdutzt und verlegen die Vertreter der Feindmedien auf diese Aufforderung reagierten. Immerhin wurde eine Kamera in die andere Richtung gedreht, was von der Menge mit Beifall und Johlen registriert wurde. Die ganze Szene hat hohen Symbolgehalt. Denn Trump konnte mit seiner im besten Sinne populistischen Spontanität in einer einzigen Geste die von den Eliten so verachteten „Unsichtbaren“, die „Somewheres“, sichtbar machen. Es sind aber diese sogenannten einfachen Menschen, also das Volk, das politische Macht vergibt und legitimiert. Der Hass, die Verachtung gegenüber Trump ist ja nichts anderes als der Hass, die Verachtung gegenüber vielen Millionen in den USA und in der Welt, die in dem amerikanischen Präsidenten einen unverzichtbaren Verbündeten gegen die globalistische Feudalklasse erkennen. Deren Arroganz ist jedoch so groß, dass sie Trump mit einem Gegenkandidaten glauben besiegen zu können, dessen Zustand besorgniserregend ist: Der demokratische Kandidat Joe Bilden hat vor einigen Tagen eine Rede abgelesen, in der er von 200 Millionen Virusopfern fantasierte. Das war keine spontane Fehlleistung, sondern die Aussage eines sichtlich geistig erschöpften und wohl auch schon verwirrten Mannes, der jeden Verdacht rechtfertigt, nur eine Marionette derer zu sein, die wieder freie Bahn in den USA und anderswo haben wollen.Über beide Szenen gab es in den deutschen Massenmedien keine Berichte.
(pi-news.net)