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Alles drauf, alles drin. Aber Achtung: "Man kann nicht elektrisches Licht und Radioapparat benutzen, in Krankheitsfällen moderne medizinische und klinische Mittel in Anspruch nehmen und gleichzeitig an die Geister-und Wunderwelt des Neuen Testaments glauben". Rudolf Bultmann, evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament.

(gh) - Beim Orchweierer Bahnhof wird mit einer Infotafel sozusagen einer Heldentat gedacht: 1848 zerstörten Revoluzzer die Bahngleise, um Truppentransport nach Freiburg zu verhindern. Wie die badische Revolte ausgegangen ist, weiß hoffentlich  jeder. Geblieben ist Offenburger Folklore Piffpaff. Ist es nicht auffällig, dass ausgerechnet aus dieser Gegend immer wieder über Bahnstörungen berichtet wird? Feuern falsch verstandene Berichte aus der Vergangenheit wie falsche Ermutigungen Schulschwänzer an, sich ebenfalls falschem Heldentum zu widmen? Neuester Fall: "Hubschrauber verfolgt Jugendliche, die Steine auf die Zuggleise legten - Jugendliche haben am Montagnachmittag bei Orschweier Schottersteine auf die Zuggleise gelegt. Es kam deshalb zu Polizeieinsätzen und Zugverspätungen". Woran sollen sich junge Menschen in diesem Land noch halten, welches jeden Tag den "Unrechtsstaat" vorführt und Anschläge gegen Recht und Ordnung zur Zivilcourage erklärt? Es ist eine Menge faul im Staate Deutschland. Die größte Abozeitung in Baden-Württemberg führt es zum Karfreitag vor. Vorne auf einer Mantelseite gibt in dieser "unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik" ein evangelischer Dekan den EU-Wahlwerber als Sprücheklopfer. Welch ein Kontrast zum Karfreitag. Im Lokalteil setzt die Redaktion noch einen drauf und demonstriert ohne offenes Visier unter Kürzel Unbildung und linksgrüne Mission. Nun wissen Leser, wofür sie Geld bezahlen. Wirklich? "Wer den Frieden sucht und ihm nachjagt, der sollte wählen oder gewählt werden - Gedanken zum Karfreitag" der Dekan, welcher seinen Jesus wohl nicht verstanden hat. Was hat dieser  mit einer undemokratschen EU-Wahl zu tun, ja überhaupt mit dem Kontinent Europa? Wie oft in diesen Tagen ist mit einem Kirchenmann der Gaul durchgegangen. Dabei warnt Jesus vor falschen Propheten, und in der Bibel, Buch Hiob, heißt es: "Wenn einer zu Gott sagt: 'Ich hab's getragen, ich will kein Unrecht mehr tun; was ich nicht sehe, das lehre du mich; hab ich unrecht gehandelt, ich will's nicht mehr tun', soll er dann nach deinem Sinn vergelten, weil du ja widerrufen hast? Denn du hast zu wählen und nicht ich, und was du erkannt, sage an!" Warum sagt der Dekan nicht deutlich, wer gewählt werden soll und wer nicht?  Jeder weiß es doch!  Die Kirchen wussten immer, welcher Obrigkeit sie zu huldigen hatten. Angesichts der Kathedrale Notre-Dame im Feuer, ein Symbol der Christenheit, macht  jemand in Ichform, aber ohne Klarnamen, aus der Redaktion einen Abflug, welcher den Merkel-Vetrauten Polenz ("cdu") mit seinem unsäglichen Vergleich dieser Kirche mit im Mittelmeer "ertrinkenden Flüchtlingen" noch überholt: "Mich lässt die Betroffenheit, mit der das Ereignis bedacht wird, kopfschüttelnd zurück. Es gibt aktuell so viel Elend in der Welt, das mit derartigen Spendenbeträgen gelindert werden könnte, statt ein Bauwerk wieder herzurichten. Beispiele: Der Syrien-Krieg hat bislang 250 000 Menschen das Leben gekostet, zwölf Millionen haben ihr Zuhause verloren. Im Irak tobt der Krieg mit dem Islamischen Staat, Hundertausende sind auf der Flucht. In Nigeria verwüstet die Boko Haram das Land, Hungersnöte herrschen, zwei Millionen Menschen auf der Flucht. Weitere Krisenherde, bei der Menschen sterben und leiden: Ukraine, Afghanistan, Mali, Sudan, Somalia und Libyen. Worum aber wird getrauert? Um ein zerstörtes Bauwerk in Paris. Vielleicht ist das Leid von Millionen Menschen einfach zu groß, um persönliches Mitleid zu entfachen. Frohe Ostern!" Wenn Leser über solche Zeilen als Zeitung nicht den Kopf schütteln, dann ist ihnen, diesem Volk und den Völkern in Europa nicht mehr zu helfen. Nicht nur Rhein- und Donaukähne müssen Trauer tragen. "Frohe Ostern" zu Karfreitag? Geht's noch! Philipper 1,22: "Wenn ich aber weiterleben soll im Fleisch, so dient mir das dazu, mehr Frucht zu schaffen; und so weiß ich nicht, was ich wählen soll". Was wählt die Redaktion dem Leser aus, um ihm die Welt zu erklären?  Ihn, den Kümmerer aus Tuttlingen, welcher wie stets nix mit Nix zu tun hat, vor allem scheint ihn die Ursache der ihn überfordernden Wirkung nicht zu interessieren: "Gewalt in den Gefängnissen im Süden nimmt zu - Zahl der Angriffe auf Wachpersonal steigt - Minister Wolf fordert 400 neue Stellen... Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf weist daraufhin, dass auch unter seinem SPD-Vorgänger Rainer Stickelberger 'über Jahre viel zu wenig passiert' sei. „Keine Polizei, kein privater Sicherheitsdienst würde jemals alleine auf Streife gehen, immer mindestens zu zweit. Ich werde mich auch im kommenden Haushalt für eine weitere Personalverstärkung im Vollzugsdienst einsetzen.“ Es seien mittelfristig rund 400 neue Stellen notwendig". Nein, es war nicht schon immer so! Die Hälfte der Insassen waren nicht schon immer Ausländer! "'Die Zahl der Gefangenen, die wegen ihrer islamistischen Gesinnung auffällig geworden sind, ist in den vergangenen beiden Jahren stark angestiegen', sagt der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU)". Focus de. am 5.Februar 2019. Wenn er den falschen Islamismus noch ersetzt durch den richtigen Islam, dann stimmt's. Nur die Strategie des Ministers und seiner Regierung stimmt nicht.

Sum, sum, sum -  dumm, dumm, dumm. Eins, zwei, drei - wer hat den Stich?

Frechheit Ditib Villingen:
Tage der offenen Moschee von Karfreitag bis Ostermontag
Region Rottweil / Villingen. Die DITIB Villingen, also die staatliche türkisch-mohammedanische Religionsbehörde Erdogans, veranstaltet ihren „Tag der offenen Moschee“ vom 19. – 22. April 2019. Es sind also TAGE, genau von Karfreitag bis Ostermontag inklusive. Das ist eine absichtlich so terminierte mohammedanisch-türkische Frechheit! Ob das in Villingen überhaupt noch jemand auffällt – unklar?
(Rottweil Blog)

Südbadisches Pokalfinale:
FC Villingen gegen 1. FC Rielasingen-Arlen
Am Mittwoch schaffte der Oberligist FC Villingen mit 2:1 nach Verlängerung gegen den Oberligisten und Pokalverteidiger SV Linx zum wiederholten Mal den Einzug ins südbadische Pokalfinale. Gegner ist am 25. Mai der 1.FC Rielasingen-Arlen, Tabellenführer der Verbandsliga, welcher sich am Donnerstag mit 3:0 in Donaueschingen gegen die heimische DJK, Tabellenführer der Landesliga Staffel III, sicher durchsetzte.

Ein Fünftel der Bundesstraßen im Südwesten ist marode
Im bundesweiten Vergleich ist das überdurchschnittlich viel. In Bayern sieht die Lage allerdings noch schlechter aus.
(Schwäbische Zeitung. Der Rest ist kaputt. Den überflüssigen Luxus "Volksvertreter" sollte sich das Volk sparen.)

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NACHLESE
Am Tisch mit der Kanzlerin
Von Arno Luik
..Für mich hat das Streifen durch die Zeitungskioske in den großen deutschen Bahnhöfen immer etwas Deprimierendes. Einerseits sieht man da sehr viele Zeitungen, und das ist schön, aber in dieser farbenfrohen Vielfalt steckt auch eine grau-triste Einfalt... . In meinem Heimatdorf auf der Schwäbischen Alb bekomme ich am Kiosk nur auf Bestellung die SZ oder die FAZ, die taz nicht. Neulich lagen zwei Ausgaben des Spiegel aus – und 15 Magazine "Alblust". Ich bin kein Unterhaltungsmuffel. Als ich Chef der taz war, in den 90ern, haben wir eine Humorspalte eingeführt, wir haben die taz damals auch thematisch geöffnet – ... In meinen eigenen Artikeln und Gesprächen habe ich stets versucht und versuche es noch immer, ein Motto der guten, alten BBC (sie ist, obwohl es sie noch gibt, längst untergegangen, leider) umzusetzen: To inform and to enlighten and to entertain – informieren und aufklären, Wissen vermitteln, und das auf möglichst spannende und kurzweilige Weise. Aber dafür, fürchte ich, steht ein Großteil der Print-Medien nicht.... Schleichend wandelt sich der Charakter von vielen Medien... Alles kürzer, alles leichter, alles bunter, alles unterhaltsamer – das ist die Devise. Und mit ihr einher geht, subkutan, eine Entpolitisierung, die jedoch wiederum sehr politisch ist: Der Leser erfährt weniger über die Wirklichkeit, die ihn umgibt, unter der er vielleicht so gar leidet. .... Ein kurzer historischer Ausflug: Schon ein paar Wochen, nachdem die Nazis im Januar 1933 an die Macht gekommen waren, betonte Joseph Goebbels, wie wichtig ihm Unterhaltung ist. In seiner Rede im Berliner Hotel Kaiserhof im März 1933 erklärte der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, bei dem Ziel, den deutschen Film (statt Film kann man auch Zeitung/Fernsehen denken) "von der Wurzel aus zu reformieren", sei es wichtig, das "Schaffen des kleinsten Amüsements, des Tagesbedarfs für die Langeweile" nicht zu vernachlässigen. Und im Laufe des Zweiten Weltkrieges legte Goebbels immer mehr Wert auf unterhaltende Stoffe...Medienereignisse werden geschaffen – bei S21 etwa die Ankunft der Tunnelbohrmaschine "Suse" im Talkessel, und die Journaille drängt sich, dass die Röhre brummt. Im Grundgesetz, Artikel 5, heißt es: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."...Wie geht die Presse mit diesem Gut um? Versteht sie sich als Vierte Gewalt? Ist sie Vierte Gewalt? Hat sie also tatsächlich Lust, hat sie die Kraft, hat sie überhaupt die Intention, den Mächtigen, den Regierenden auf die Finger zu gucken? Auch mal auf die Finger zu hauen? Sind die Medien gefährlich für die, sagen wir mal ganz altmodisch: die Herrschenden? Jedes Jahr, im Winter, gibt es den Bundespresseball an einem noblen Ort in Berlin, im Adlon.... Wenn man da sieht, wie bollestolz die Chefredakteure oder Herausgeber der wichtigsten Zeitungen oder anderer Medien dann sind, wenn sie da, direkt bei der Macht, Wange an Wange sitzen dürfen – da kann man den Glauben an die Vierte Gewalt verlieren.Die Botschaft, die von diesem Regierungs-Macht-Tisch ausgeht: Wir gehören zu Euch. Wir sind eins.... "So lange es Zeitungen wie die Neue Zürcher Zeitung gibt", sagte Max Frisch in den 1970er Jahren, "braucht man keine Zensur." Das sagte dieser Schriftsteller – wohl wissend, dass die NZZ weltweit (und dies seit Jahrhunderten) als eine der besten Zeitungen gilt. Er war kein Linker wie Max Frisch, das ganz gewiss nicht, Paul Sethe war ein Konservativer, CDU-Mitglied, er war Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, aber was den Journalismus betrifft, war er von einer Klarheit, die man heute als altmodische Klassenkampf-Rhetorik diffamieren würde. Am 5. Mai 1965 schrieb Sethe an den Spiegel einen Leserbrief, ich zitiere: "Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten." In dem Brief hieß es weiter: "Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher." Er wisse, dass es im deutschen Pressewesen Oasen gebe, "in denen noch die Luft der Freiheit weht, [...] aber wie viele von meinen Kollegen können das von sich sagen?" Es gibt eine mediale Autoritätsgläubigkeit gegenüber Politik, auch gegenüber der Wirtschaft, ­ die für die Regierenden sehr praktisch ist. Eine irre Autoritätsgläubigkeit gegenüber PR-Abteilungen, die heute professionell arbeiten, .... Ärgerlich: Bei wichtigen Themen, Themen von nationaler oder systemischer Bedeutung laufen Medien zu oft im Gleichschritt mit.... Was, zum Schluss, nicht verschwiegen werden darf: ein Problem sind auch die Leser und Leserinnen. Warum, warum bloß, greifen sie zu diesen bunten, seichten Produkten?....----Der Text ist eine gekürzte Fassung der Rede, die der langjährige Stern-Autor Arno Luik beim Demokratiekongress der Anstifter gehalten hat. Zum Schluss ermunterte er das Publikum, möglichst viele Kontexte zu schaffen. -
(kontextwochenzeitung. Der zur ersten Ohnmacht verkommenen "Presse" kann nur geraten werden, auf Hanns Joachim Friedrichs zu hören und sich weder mit Links noch mit Rechts gemein zu machen, sondern Journalismus seriös auszuüben wie es sich für jedes Handwerk geziemt. Informieren, kommentieren und sich nichts diktieren zu lassen, dann klappt es vielleicht auch mal wieder mit dem Leser. Jetzt produzieren die Gleichstrommedien fast nur noch linksgrüne Propaganda in einer linksradikalen Diktatur. Auch Goebbels war ein Linksextremist.)
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SPIEGEL liegt falsch, TE richtig
Bestätigt: Fridays for future finanziell fremdgesteuert
Von Ansgar Neuhof
Die scheinbar spontanen Demonstrationen von Schülern am Freitag sind nicht ganz so spontan: Im Hintergrund zieht die "Plant-for-the-Future-Foundation" die Fäden; sie kassiert und verfügt eigenmächtig über die Spendengelder, die die Schüler einwerben. Wer ist Fridays for future? Niemand weiß das so recht. Weder Rechtsform noch Verantwortliche, Initiatoren und dergleichen werden benannt. Zumindest ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen versuchte der gestrige Artikel zu den Verbindungen von Fridays for future und der Stiftung des Club of Rome-Vizepäsidenten Frithjof Finkbeiner, der Plant-for-the-Planet Foundation. Demnach ist diese Foundation Inhaber des Fridays for future-Spendenkontos und verwaltet die Spendengelder. Sie entscheidet, an wen und wofür die Spendengelder für Fridays for future verwendet werden. Es gibt also eine enge finanzielle Bindung an die Foundation – während Fridays for future behauptet, man sei an keine Organisation gebunden. Kaum war der Artikel auf Tichys Einblick erschienen, hat auch schon das Relotius-Sturmgeschütz „Der Spiegel“ einen Fridays for future-Rechtfertigungsartikel veröffentlicht, in dem auch ein Aktivist dieser Bewegung interviewt wurde. Der Spiegel-Artikel ist ein gutes Beispiel für die journalistische Unzulänglichkeit, die sich beim Spiegel breit gemacht hat: Der Redakteur ist nur Stichwortgeber; kritische Nachfragen fehlen. So darf sich der Aktivist wie folgt beklagen: „Und wir hätten das alles dem Autor des Blogbeitrags gerne erklärt. Aber er hat nie bei uns angerufen.“ In der Tat: einen Anruf gab es nicht. So einfach anrufen geht aber auch gar nicht, im Impressum auf der Internetseite von Fridays for future gibt es keine Telefonnummer und auch ein Ansprechpartner ist nicht genannt....Ob Spendenbescheinigungen ausgestellt werden dürfen, ist juristisch unklar. Dennoch wurde deren Ausstellung von Fridays for future den Spendern angeboten. Das ist in allerhöchstem Maße unseriös. Fridays for future und Plant-for-the-Planet Foundation sind dringend aufgerufen, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wer die Verantwortlichen und Intiatoren von Fridays for future sind und wie die rechtlichen Strukturen und Abhängigkeiten sind. Und DER SPIEGEL hätte früher solche Zusammenhänge recherchiert und kritisiert – heute ist er ein Verlautbarungsorgan einer fragwürdigen
Stiftung.
(Tichys Einblick. Nützliche Idioten.)

Röckemann: Handschrift der menschenverachtenden, linksextremistischen Antidemokraten
Drei AfD-Smarts in Essen abgefackelt
In Essen sind in der Nacht zum Donnerstag drei Werbefahrzeuge der AfD komplett ausgebrannt. Zurzeit läuft die Beweisaufnahme der Polizei, die von einer politisch motivierten Tat ausgeht. Der Staatsschutz ermittelt.In einer Pressemitteilung äußerte sich der Landessprecher der nordrhein-westfälischen AfD, Thomas Röckemann, dazu: „Die Zerstörung unserer Fahrzeuge trägt die Handschrift der menschenverachtenden, linksextremistischen Antidemokraten, die im Merkel-Staat ungestraft Terror gegen Andersdenkende verüben dürfen. Polizei und Staatsanwaltschaft sollten sich gut überlegen, den Fall vorschnell und ungelöst zu den Akten zu legen. Denn hier liegt nicht nur ein Delikt besonders schwerer Brandstiftung vor, sondern potentiell auch versuchter Mord. Laut §211 STGB ist Mörder, wer ‚aus niedrigen Beweggründen‘ oder ‚um eine andere Straftat zu ermöglichen‘ einen Menschen tötet. Tatortfotos zeigen, dass die Wand des Geschäftshauses, vor dem die Autos standen, schwer beschädigt ist. Die Fenster sind zerstört. Waren Ausgänge versperrt? Hier wurde die Möglichkeit, dass Menschen zu Schaden kommen, billigend in Kauf genommen.“ „An AfD-Mitglieder und Funktionäre appelliere ich, jede Straftat fortan anzuzeigen. Das Beschmutzen oder Entfernen unserer Wahlplakate, die Einschüchterung von Wirten oder die Beleidigung an Infoständen sollen fortan rigoros gemeldet werden. Dadurch mag nicht jeder Täter gefasst werden. Doch gehen diese Taten dann in die Statistik ein und machen die linksextreme Fratze dieses Landes sichtbarer. Wir werden uns selbstverständlich nicht von unserem demokratischen Kampf für Freiheit und Vaterland abringen lassen. Wir schreiten weiter auf unserem Weg für ein besseres Deutschland.“Nach den Angaben der Polizei hatte ein Zeuge den Notruf gewählt. Die Feuerwehr löschte die Brände. Es wäre bei weitem nicht der erste Anschlag auf die Partei in Essen. Insgesamt sechs mal alleine wurde das Haus des Essener AfD-Politikers Guido Reil von Linksextremisten attackiert und mit Graffiti beschmiert. Auch das Auto seiner Frau wurde bereits demoliert.Reil war gemeinsam mit Martin Schiller, AfD-Ratsherr aus Münster, am Donnerstag am Ort des Geschehens, um sich ein Bild der Lage zu machen. Beide Kandidaten zur Europawahl zeigten sich entsetzt über die Zerstörungswut mutmaßlich Linksextremer, den hohen Sachschaden und vor allem die Tatsache, dass die Gefährdung von Menschenleben offenbar von den Tätern billigend in Kauf genommen wurde.
(pi-news.net)

Der linksextremistische "Führer" bei Bunkerbesichtigung 1940 im elsässischen Marckolsheim.

1919 war der spätere National-Sozialist ein kommunistischer Soldatenrat
WELT: Adolf Hitler begann seine politische Karriere als Linksextremist
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die WELT belebt die Frage, ob der National-Sozialismus eine linksextreme Bewegung war, durch einen aktuellen Artikel vom vergangenen Montag weiter. So war Hitler zumindest am Anfang seiner politischen Karriere ein Linksextremist, wie auch andere National-Sozialisten wie Goebbels und Freisler. Zitate einiger führender Nazis zeigen, dass sie auch später so dachten. So schrieb beispielsweise Adolf Eichmann in seinen Memoiren, dass seine „gefühlsmäßigen politischen Empfindungen links“ lagen. Goebbels hielt 1931 im „Angriff“ fest, dass die NSDAP der Idee entsprechend „die deutsche Linke“ ist. Nichts sei den Nazis „verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock“. In seinem Buch „Der Nazi-Sozi“ formulierte er 1932 „Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind“ und sie „den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern“ werden. In seinen Tagebüchern findet sich in Teil 1, Band 1 auf Seite 27 seine Überzeugung aus dem Jahre 1924, dass er „deutscher Kommunist“ sei. Auch Franz Josef Strauß sagte auf dem CSU-Parteitag 1979, dass der Nationalsozialismus eine Variante des Sozialismus war. Seine „Schwungmasse“ habe er von den „Millionen Sozialisten“ bezogen, die der SPD damals „als Wähler davongelaufen“ seien. Bezeichnenderweise meinte Willy Brandt 1932 zu seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei – damals noch unter seinem wirklichen Namen Herbert Frahm – dass „das sozialistische Element“ im Denken der Gefolgsleute des Nationalsozialismus, „das subjektiv Revolutionäre an der Basis“ von ihnen erkannt werden müsse. Der damalige CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete dieser Erkenntnis bei, indem er „die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus“ darstellte. Die Grenzen seien „fließend“, und die Nationalsozialisten seien nun einmal „in erster Linie Sozialisten“ gewesen. Alfred Sauter, damals Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern, schrieb 1979 im Bayernkurier, dass Jusos und sonstige Kommunisten „kriminelle Gestalten“ seien, die „Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933 kopieren“ würden. Nationalsozialisten seien eben „auch und vor allem Sozialisten.“ Der spätere SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher bezeichnete im Jahr 1930 Nazis und Kommunisten als gemeinsame Brüder im Geiste: „Kommunisten sind in Wirklichkeit nur rot lackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten. Beiden gemeinsam ist der Hass gegen die Demokratie und die Vorliebe für die Gewalt.“ Für den SPIEGEL war diese Nähe 1979 ein Titelthema..Völlig zu Recht, denn Adolf Hitler bekannte in seiner Rede zum 1. Mai 1927: „Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.” Der Nazi-Führer bezeichnete es am 24. Februar 1945 bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter als „große Unterlassungssünde“, nie den „Schlag gegen Rechts“ geführt zu haben, was unangenehm an den heutigen „Kampf gegen Rechts“ erinnert. Die WELT zeigt nun erneut die bereits bekannte geschichtliche Tatsache auf, dass Adolf Hitler seine politische Karriere im Linksextremismus begann. Er ließ sich ab Ende 1918 mehrfach zu einem der Vertrauensmänner seines Regiments wählen und war damit eine Art Verbindungsmann zur neuen bayrischen Staatsregierung unter dem sozialistischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner (USPD). Am 15. April 1919 wurde er mit 19 Stimmen zum Ersatzbataillonsrat der 2. Demobilisierungskompanie des 2. Infanterieregiments gewählt. Zwei Tage zuvor hatten Soldaten- und Arbeiterräte eine kommunistische Diktatur ausgerufen, weswegen diese Neuwahl stattfand. Die Münchner Garnison und mit ihr dieses 2. Infanterieregiment hatte die kommunistische Räterepublik unterstützt. Der Leitende Redakteur der Geschichtsredaktion der WELT, Sven Felix Kellerhoff, resumiert: *** Da Hitler sich unter diesen Bedingungen zur Wahl stellte, muss man darin ein Bekenntnis zur Räterepublik und damit zu einer extrem linken Politik sehen. Er hatte schon Ende Februar 1919 am Trauermarsch für den ermordeten sozialistischen (und übrigens aus einer jüdischen Familie stammenden) Ministerpräsidenten Kurt Eisner teilgenommen.
Hitler habe sich damals laut Historiker Ralf Georg Reuth als „Funktionär im Räderwerk der kommunistischen Weltrevolution“ betätigt. Der FOCUS schrieb dazu 2016, dass sich Hitler mit dem linksrevolutionären Regime unter Kurt Eisner und den nachfolgenden Räterepubliken „offensichtlich ganz gut arrangiert“ habe. Die Teilnahme Hitlers am Trauermarsch für Eisner hat die WELT bereits 2009 thematisiert und festgestellt, dass Hitler mindestens zehn Wochen lang zu den Unterstützern der linken Räteregierung gehörte. „Eigentümlich frei“ hat 2013 die Nähe der Sozialdemokratie zum National-Sozialismus und Hitler behandelt: *** Diese besondere Beziehung zwischen deutschem Arbeiter und Führer bereitete oppositionellen Kreisen, etwa der Militäropposition, die bekanntlich „rechts von Hitler“ anzusiedeln ist (so Sebastian Haffner), erhebliche Probleme, zum Widerstand zu schreiten. Denn offensichtlich schien ja das Regime eine feste Verankerung im Volk und insbesondere in der Arbeiterschaft zu haben. Diese Verankerung war deshalb möglich, weil ehemalige Kommunisten und auch radikale SPDler lediglich „proletarisch“ durch „deutsch“ ersetzen mussten, um sich schon als Nationalsozialisten verstehen zu können. Ein Konservativer oder Liberaler, der zum überzeugten Nationalsozialisten wurde, musste da schon einiges mehr an Anschauungselementen ersetzen, denn letztlich war die NSDAP die „pangermanische Sozialdemokratie“, welche Josef Reimer, wohl „der Mann, der Hitler die Ideen gab“, in seinem Werk von 1905 konzipiert hatte. Diese Wandlung vom Sozialdemokraten, zumindest von einer diesem nahestehenden Person, eben zum Nationalsozialisten hatte ja Hitler selbst vollzogen. Dafür steht, neben anderen Bezeugungen (Ernst Toller, Konrad Heiden), die Hitler seinerzeit durchaus wahltaktisch nicht passende Aussage des SPD-Vizepräsidenten des Bayerischen Landtages, Erhard Auer (1874-1945), in der „Münchner Post“ vom 24. März 1923. Danach „galt seiner politischen Überzeugung nach in den Kreisen der Propagandaabteilung“ Hitler „als Mehrheitssozialdemokrat und gab sich auch als solcher aus, wie so viele war er aber nie politisch oder gewerkschaftlich organisiert“. Jedenfalls „wurde er im Februar 1919 zum Vertrauensmann des Demobilisierungsbataillons des 2. Infanterie-Regiments gewählt, der seine Aufträge und auch Schulungen von der Propagandaabteilung der Mehrheitssozialdemokraten erhielt.
Hitlers damalige Annäherung an die regierende SPD ist durch verschiedene Quellen, auch Zeitungsberichte, belegt“ (so der Ausstellungskatalog des Stadtmuseums München, „Hauptstadt der Bewegung“, 1993). Hitler selbst soll sich vor Esser, als dieser wegen seiner SPD-Vergangenheit kritisiert wurde, gestellt haben: „Jeder war einmal Sozialdemokrat.“ Auch Sepp Dietrich, der spätere Kommandant der „Leibstandarte-SS Adolf Hitler“, meinte, dass sie, die Nationalsozialisten, alle einmal Sozialdemokraten gewesen seien.***
Ernst Toller beschreibt in „Eine Jugend in Deutschland“ im Kapitel 17:
*** Ein Gefangener erzählt mir, er sei dem österreichischen Anstreicher Adolf Hitler in den ersten Monaten der Republik in einer Münchener Kaserne begegnet. Damals hätte Hitler erklärt, er sei Sozialdemokrat. Der Mann sei ihm aufgefallen, weil er »so gebildet und geschwollen« dahergeredet hätte, wie einer, der viel Bücher liest und sie nicht verdaut. Doch habe er ihn nicht ernst genommen, weil der Sanitätsunteroffizier verraten hätte, im Krieg sei der Hitler, als er von der Front zurückkam, schwer nervenkrank in einem Lazarett gelegen, blind, plötzlich habe er wieder sehen können.*** So verwundert es auch nicht, dass der SPD-Fraktionschef Erhard Auer im Jahre 1922 die Ausweisung Hitlers verhinderte, die Bayerns Innenminister Franz Xaver Schweyer von der christlich-konservativen und strikt rechtsstaatlichen Bayerischen Volkspartei (BVP), des regionalen Ablegers der katholischen Zentrumspartei, vornehmen wollte. Es ist eine ganz entscheidende politische Frage, ob Hitler und sein National-Sozialismus im linksextremen Spektrum anzusiedeln ist. Denn dann fliegen die gegenüber rechtskonservativen Patrioten idiotischen „Nazis raus“-Rufe den Linksextremisten wie ein Bumerang mit voller Wucht zurück. Sie sind wegen ihrer internationalen Ausrichtung eben „Internationale Sozialisten“, die sehr viele Gemeinsamkeiten mit ihren national gesinnten Brüdern im Geiste haben, was man auch beim Vergleich der SA mit der Antifa bei der Gewaltausübung und der Einschüchterung des politischen Gegners erkennen kann. So darf man ihnen voller Berechtigung „Inter-Nazis raus“ entgegenrufen. Der Ökonom Ludwig von Mises stellte fest, dass es unter den Nazis keine kapitalistische Ordnung, sondern eine sozialistische gegeben habe. So seien die meisten Unternehmen im National-Sozialismus zwar formal in Privathänden verblieben, aber das Privateigentum an den Produktionsmitteln habe tatsächlich beim Staat gelegen.. Der Historiker Götz Aly stellte 2011 fest, dass der nationale Sozialismus „viele Anleihen aus dem linkssozialistischen Ideenvorrat“ zog. In der Endphase der Weimarer Republik hätten nicht wenige der späteren NS-Aktivisten „kommunistisch-sozialistische Erfahrungen gesammelt“. Erika Steinbach löste 2012 mit ihrem Tweet „Die NAZIS waren eine linke Partei“ große Aufregung unter Linken aus. Der Historiker Arnulf Baring betonte ebenfalls, dass die Nazis „eine Linkspartei“ waren, genauso wie Joachim Fest, für den „manche guten Gründe dafür sprechen“, dass der Nationalsozialismus „politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite“ gehöre. Er hätte Zeit seines Bestehens „mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis“. Der Autor Henryk M. Broder griff das Thema 2017 wieder auf und fragte, ob Sozialisten nicht eher Linksextreme seien. Ende Oktober des vergangenen Jahres löste Syed Kamall, der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR), der drittstärksten Fraktion im EU-Parlament, einen Eklat unter den dortigen Sozis aus, als er ebenfalls die National-Sozialisten als „Linksextreme“ bezeichnete. Es wäre auch angesichts der immer radikaler werdenden Straßenterror-Aktivitäten der „Anti“-Faschisten und anderer artverwandter linksextremer Gruppen wünschenswert, dass es wie in den 70er und 80er Jahren eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Verortung des National-Sozialismus gibt. Um damit das Nazi-Erbe klar dem Linksextremismus zu übergeben. Da, wo es hingehört. Anschließend ist der völlig missbrauchte „Kampf gegen Rechts“ aufzulösen und in einen „Kampf gegen Extremismus“ umzuwandeln, bei dem endlich die wahren Gefährder des demokratischen Rechtsstaates in ihre Grenzen verwiesen werden. Nicht zuletzt ist es im Zuge dieser Analyse wichtig festzustellen, dass auch heutige National-Sozialisten wie andere Linksextremisten die Nähe zum Islam suchen, worüber in Kürze ein weiterer Artikel folgt. Der Nazi-Islam-Pakt lässt grüßen.
(pi-news.net)

Prognose des Europaparlaments
Fünf Wochen vor der Europawahl droht den großen Parteien eine Klatsche
Fünf Wochen vor der Europawahl sehen aktuelle Meinungsumfragen die christdemokratische EVP mit dem CSU-Politiker Manfred Weber als Spitzenkandidaten vorne. Und das trotz deutlicher Verluste. ...Die europäische Parteienfamilie von CDU und CSU käme demnach EU-weit auf rund 24 Prozent. Das teilte das Europaparlament am Donnerstag mit. Großer Gewinner in den Umfragen ist die Fraktion Europa der Nationen und der Freiheit. Der Zusammenschluss könnte nach Angaben der Meinungsforscher auf 8,3 Prozent kommen. Die Partei könnte deutlich stärker werden, wenn sie sich nach der Wahl wie geplant umorganisiert und auch die deutsche AfD aufnimmt. Erst mit großem Abstand dahinter kämen dann Grüne (7,6 Prozent) und Linke (6,1 Prozent). Die Zahlen bestätigen vorherige Prognosen, nach denen vor allem die größten Fraktionen empfindliche Einbußen zu befürchten haben.
(focus.de. Welche Wahl? Wer ist Weber? Umfrage bezahlt wie bestellt?)

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DAS WORT DES TAGES
Es folgte ihm aber eine große Volksmenge und viele Frauen, die klagten und beweinten ihn. Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder. Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in der man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht genährt haben! Dann werden sie anfangen zu sagen zu den Bergen: Fallt über uns!, und zu den Hügeln: Bedeckt uns!  Denn wenn man das tut am grünen Holz, was wird am dürren werden? (Lk 23 )
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"Sind doch keine Spaßpartei"
Partyalarm an Karfreitag: SPD-Grande pfeift Juso-Chef Kühnert zurück
Kevin Kühnert hat die Abschaffung des Tanzverbots an Karfreitag gefordert. Er würde keine Party in einer Kirche anmelden, sagte Kühnert dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Doch "wer an dem Tag in die Disko gehen will, sollte das auch tun können". Jetzt kriegt er Gegenwind aus den eigenen Reihen.
(focus.de. Spaß ist das Letzte, was die "spd" macht. Das Land ist völlig von der Rolle. "Christliche" Zeitung fordert Rettung von Muslimen vor Muslimen im Orient statt Geld für Notre-Dame.)

AfD-Anfrage
Afghanistan-Einsatz kostete Deutschland bislang 16 Milliarden Euro
Deutschland hat für seinen Einsatz in Afghanistan seit 2001 rund 16,4 Milliarden Euro ausgegeben. Allein im Jahr 2018 beliefen sich die Ausgaben aus den Etats des Verteidigungsministeriums, des Auswärtigen Amtes sowie des Entwicklungs- und Innenresorts auf 770 Millionen Euro, berichteten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland unter Berufung auf eine Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine AfD-Anfrage.Der Bundeswehr-Einsatz kostete demnach bislang 11,9 Milliarden Euro. Das Auswärtige Amt gab seit 2001 gut zwei Milliarden Euro aus, das Entwicklungsministerium 2,3 Milliarden Euro. Das Bundesinnenministerium investierte 61 Millionen, das Agrarministerium 33 Millionen und das Kulturstaatsministerium 34 Millionen Euro. Keine Angaben machte die Bundesregierung über die Ausgaben der Geheimdienste. „SPD und Grüne glaubten einst, mit einer Hand voll Soldaten Afghanistan demokratisieren zu können. Sie sind mit ihren Plänen krachend gescheitert. 18 lange Jahre hat eine kaputtgesparte Bundeswehr für diese politische Fehlleistung nun bereits den Kopf hinhalten müssen“, teilte der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer dazu am Donnerstag mit...
(Junge Freiheit. In Wirklichkeit hat diese politische Dummheit bisher viel mehr gekostet. Wikipeda: "Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt bei einem „realistischen Szenario“, von einigen weiteren Jahren Engagement, die Kosten der deutschen Beteiligung auf 26–47 Milliarden Euro. Sollte dieses weiter zunehmen, würde das „Kriegsbudget“ jedoch erheblich wachsen müssen. Bei einem Abzug im Jahr 2011 betrachtet das Institut eine Gesamtsumme von 18–33 Mrd. Euro als realistisch. Die große Spanne erklärt sich nach Angaben des DIW aus „Unsicherheitsfaktoren“ in den Annahmen der Studie. Die „Unsicherheitsfaktoren“ sind Folgekosten getöteter oder im Einsatz verletzter Soldaten, ihrer psychologischen Betreuung, Schäden an ihren Feinden in Deutschland, die logistischen Kosten des Abzugs und im Einsatz zerstörtes oder beschädigtes Gerät, sowie Opportunitätskosten durch unterbliebene Erfolge oder Investitionen in anderen Bereichen wie Drogenbekämpfung, Bildung und Forschung.[59] Würde die deutsche Beteiligung länger andauern, könnten die Kosten jährlich um zusätzliche 2,5–3 Mrd. ansteigen". Die Verlierer zahlen alles. Wie hoch werden die von Afghanistan verlangten Reparationen sein? Oder kommen vorher Griechenland und Polen dran? Haben die was gewonnen? )

Streit um Nato-Ausgaben
US-Experte über „Krösus“ Deutschland:
„Militär ist nur noch
ein Schatten seiner selbst“

Im Streit um die Nato-Ausgaben musste Deutschland in den vergangenen Wochen gehörig Kritik einstecken. Vor allem bei den Amerikanern stößt die deutsche Sparsamkeit auf massives Unverständnis. Der ehemalige Pentagon-Chefstratege Elbridge A. Colby hält das deutsche Militär nur noch für einen Schatten seiner selbst – und warnt vor einem Worst-Case-Szenario, in dem sich die USA von Europa abwenden würden.
(focus.de. Für den Schatten muss aber die Sonne scheinen.)

Max Roland
Der Comedian: Ein Nachruf
Wir haben uns hier versammelt, um von einem guten Freund Abschied zu nehmen, der uns durch die Jahre und durch schwere Zeiten immer begleitet hat. Denn spätestens jetzt ist der Comedian endgültig tot. Welche Art von Comedy hat im Tugendterror noch Bestand? Die angepasste. Etwa Oliver Welke von der „Heute-Show“: So sieht politisch korrekte Comedy aus.
(achgut.com. Medienclowns füllen die Zirkusmanege.)

Wolfgang Röhl
Wenn die Moni mit dem Schorsch. Zum Stand der Staatsmediengesellschaft
Die Mär vom staatsfernen Journalismus verbreiten vornehmlich staatsnahe Journos. Zum Beispiel Georg Mascolo, Chef einer Investigationsbrigade aus Staatsfunkern und anderen Bessermenschen. Was da zusammenwächst, zeigt sein Gespräch mit einer Staatsministerin für ein Propagandamagazin der Regierung. Aufbewahren für einige Zeit! Die Verzahnung des halbamtlichen („öffentlich-rechtlichen“) Rundfunksystems mit regierungsaffinen linken Privatmedien macht Fortschritte. Vorreiter des Leuchtturmprojekts ist der 2014 gestartete „Rechercheverbund NDR, WDR und ‚Süddeutsche Zeitung‘“. ... Leiter des Verbunds ist Georg Mascolo, einer aus der mittlerweile schwer überschaubaren Riege geschasster „Spiegel“-Chefs... Spitzeninvestigator Mascolo traf sich kürzlich mit der Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum einvernehmlichen Gespräch für „Schwarzrotgold“, eine vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung herausgegebene Propagandabroschüre. Sie liegt unter anderem der aktuellen Ausgabe des „Stern“ bei. Von Grütters wurde unlängst ihre freimütig geäußerte Ansicht bekannt, das Internet biete „mehr Freiheit als die Demokratie verträgt“, ein kaum kaschiertes Bekenntnis zur Zensur schuftiger Inhalte...
(achgut.com. Wie sagte schon Joseph Goebbels?)

PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner

Von MARTIN E. RENNER

Der kürzlich verstorbene angesehene und von mir sehr geschätzte Zeithistoriker Arnulf Baring hatte im November 2002 in der FAZ einen Aufruf veröffentlicht: „Bürger, auf die Barrikaden!“

Der Aufruf endete mit den Sätzen: „Die Geduld der Deutschen ist, wenn nicht alles täuscht, am Ende. So wie bisher geht es auf keinen Fall weiter. Die Situation ist reif für einen Aufstand gegen das erstarrte Parteiensystem. Ein massenhafter Steuerboykott, passiver und aktiver Widerstand, empörte Revolten liegen in der Luft. Bürger, auf die Barrikaden! Wir dürfen nicht zulassen, dass alles weiter bergab geht, hilflose Politiker das Land verrotten lassen. Alle Deutschen sollten unsere Leipziger Landsleute als Vorbilder entdecken, sich ihre Parole … zu eigen machen: Wir sind das Volk!“

Das war im November 2002, also immerhin fast 17 Jahre sind seit diesem Aufruf vergangen. Darunter die 14 drückenden und bedrückenden Merkel-Jahre. Baring – der seine Vorträge gern mit dem Ausruf beendete: „Es lebe die Republik, es lebe Deutschland!“ – konnte also zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ahnen, was unserem Land, unserem Volk und seinen Bürgern unter der Herrschaft dieser Kanzlerin bevorstehen würde.

Barings Dystopie einer „DDR reloaded“ hat Gestalt angenommen
Damals – es war die recht kurzlebige „Ära“ der rot-grünen Schröder-Regierung – war die Abschaffung der Nation noch eine abstruse Wunschvorstellung randständiger neomarxistischer Radikalinskis und Saufgelage liebender Salonbolschewisten. Es war damals noch kein Elitenprojekt, so wie heutzutage offen betrieben durch die Bundesregierung mit dem Steuergeld der Bürger. Eine aggressive Massenmigration galt damals bestenfalls als Vorlage für eine literarische Horrorvision. Der bewusst und nüchtern kalkulierte Rechts- und Vertragsbruch als politisches Instrument der Herrschaftsausübung war damals noch undenkbar – das kam erst mit der Kanzlerschaft Merkels. Der Euro schockte nur den sparsamen deutschen Konsumenten. Die Energiewende sollte recht kostengünstig realisiert werden – für den Gegenwert einer Kugel Eis im Monat.

Und trotzdem sah Arnulf Baring damals schon den Zeitpunkt für gekommen. Für eine aktive Widerständigkeit der Bürger. Er sah die fundamentalen Weichenstellungen, die Deutschland auf den Weg in eine „DDR reloaded“ bringen würden. Er sah im Bundestag eine „drohnenhafte Herrschaftskaste der Apparatschiks“ am Werk, gänzlich frei von praktischer Lebenserfahrung, ohne jegliche Kenntnisse der Wirtschaftssystematik, aber in unbeirrbarer Gefolgschaftstreue zur ideologischen Führung. Er meinte, dass das Parteiensystem – in welcher „Farbkombination“ auch immer – den realen Herausforderungen in keiner Weise gewachsen sei. Kurz, er sah die Zukunftsfähigkeit Deutschlands auf das höchste gefährdet. Durch ein selbstsüchtiges und unverantwortlich handelndes Parteien- und Bonzenherrentum, das ausschließlich dem vermeintlichen Zeitgeist hinterher zu hecheln vermag.

Und heute?
Barings Dystopie einer „DDR reloaded“ hat in erschreckendem Ausmaß und in alptraumhafter Geschwindigkeit Gestalt angenommen. Ich hätte mir noch vor einigen Jahren nicht träumen lassen, dass in unserem Land von oben herab derartig gegen die Meinungsfreiheit vorgegangen werden würde. Und das nicht nur mit Propaganda, also mit dem verordneten „Neusprech“ der political correctness und der ungehemmten Meinungsagitation der „Haltungsjournalisten“ der öffentlich-rechtlichen Sender. Unter Mitwirkung der mit öffentlichen Geldern finanzierten Agitprop-Agenturen unserer sogenannten „Zivilgesellschaft“, die gerne als NGOs firmieren. Nein, es ist noch drastischer. Wir haben mittlerweile direkte Zensur- und Unterdrückungsmaßnahmen durch die politisch und administrativ Hochmögenden, wie die Beispiele von Löschungen im Netz doch überdeutlich zeigen.

Ziel: Eine „Gesellschaft“ der Diversität und Multikulturalität
Die Empörung über den rohen Ton des Volkes – auf neudeutsch „Hate-Speech“ genannt – liefert ja nur den Vorwand. Anstößig sind den internationalsozialistischen Gesellschaftsingenieuren in Wahrheit die Gesinnungen dahinter und damit die überkommenen fundamentalen Wertepositionierungen, die so mancher für sich und sein Umfeld bewahrt wissen will. In erster Linie: Das Beharren auf der eigenen kulturellen Identität der Nation, die Aufrechterhaltung des Staatsvolks und die Praxis der Sitten und Gebräuche. Einer Trinität – Dreiheit – aus Gemeinschaft, Raum und Traditionen, die durch die UN-Menschenrechtscharta garantiert wird und sogar mit kriegerischen Mitteln im Gefährdungsfalle verteidigt werden soll, kann und darf.

Das Denken in diesen Kategorien soll unmöglich gemacht werden, um die neue „Gesellschaft“ der Diversität, der ach so erstrebenswerten Gesellschaft der Multikulturalität zu etablieren. Das ist das unverhohlene, schon gar nicht mehr camouflierte Ziel – und die staatliche Umerziehung des widerständigen Teils des Volkes ist die Methode. Der Import von Chaos, von Barbarei, von Korruption und der Dysfunktionalität der dritten Welt wird dabei kaltschnäuzig lächelnd in Kauf genommen, nein, zum Brechen des nur noch geringen Widerstands förmlich instrumentalisiert.

Schon mit dem Ziel, erst recht aber mit der angewandten Methodik ist die Grenze zum Totalitarismus überschritten. Totalitarismus ist bekanntlich definiert als eine Herrschaftsform, die die völlige Unterwerfung unter ein vorgegebenes politisches Ziel verlangt. Das bedeutet: Jeder einzelne Bürger muss die dahinter stehende Ideologie verinnerlichen, bejahen und aktiv unterstützen. Opposition oder auch nur passives Abseitsstehen des Einzelnen ist nicht mehr möglich. Derartige asoziale, gesellschaftsfremde, ewiggestrige Haltungen müssen ausgegrenzt und ausgeschaltet werden, damit die angestrebte neue Gesellschaft Gestalt annehmen kann. Einer neuen Gesellschaft, in der die Eliten quasi feudale Herrschaftsrechte genießen und die Bürger nur noch Funktionspflichten abzuleisten haben, gänzlich ihrer Freiheit und ihrer Souveränität entkleidet.

Wo aber bleibt der Widerstand?
An diesem Punkt sind wir nun angekommen. Der regierungsamtliche Hass und die regierungsamtliche Hetze gegen Andersdenkende – die die Auflösung des Staatsvolks nicht hinnehmen wollen – zerstören die Grundvoraussetzungen der Demokratie.

Wo aber bleibt der Widerstand gegen diesen Angriff der selbsternannten Eliten auf unsere freiheitliche Demokratie? Wo sind die entschlossenen Verteidiger der Demokratie? Warum haben wir keine den Gelbwesten vergleichbare Bewegung in Deutschland?

Wir könnten es uns leicht machen und auf die historischen Erfahrungen der Deutschen mit Revolutionen verweisen: Wir Deutschen haben keine besonders ermutigenden Erfahrungen mit ihnen gemacht. Mit den Bauernkriegen, der sogenannten „frühbürgerlichen Revolution“ im Jahre 1525. Dann mit der Mainzer Republik von 1792. Dann mit der bürgerlichen Revolution des Jahres 1848, dann mit der Novemberrevolution von 1918 bis hin zum Volksaufstand vom 17. Juni 1953. Alle diese revolutionären Anläufe verstrickten sich in destruktiver Gewalt, die selten Neues und kaum Wertvolles hervorbringt und auch deshalb tragisch scheiterten.

Nur einmal war es anders: Bei der friedlichen Revolution von 1989. Aber wie schon mit dem 17. Juni 1953 geschehen, wird die Erinnerung an dieses positive Ereignis der deutschen Demokratiegeschichte aus dem öffentlichen Bewusstsein zunehmend verdrängt. War es Zufall oder doch eher verräterisch, dass die Kanzlerin über die Spontandemonstrationen gegen die Ermordung eines Deutschen durch Asylbewerber in Chemnitz von „Zusammenrottungen“ sprach? Und damit genau jenen – nicht mehr existenten – DDR-Straftatbestand adressierte, mit dem sich die damalige SED-Politclique gegen die friedliche Revolution stemmte.

Nein, Deutschland ist noch immer ein zutiefst bürgerliches Land. Die Deutschen fürchten sich vor revolutionären Umwälzungen. Sie fürchten zu verlieren, was sie sich als kleines, familiäres Glück aufgebaut haben – und wenn es noch so bescheiden ist. Schon oft haben sie infolgedessen ihre Freiheit verloren. Ich will darüber gar nicht richten.

Hündisches Kriechen der Intelligenz
Ich möchte den Blick heute vielmehr auf einen bestimmten Aspekt des typisch bürgerlichen deutschen Unmuts gegenüber der Revolution und seiner restaurativen Potentiale lenken: Auf die Rolle der Intellektuellen in diesem Zusammenhang. Warum finden sich unter den Freigeistern – den Schriftstellern, den Wissenschaftlern, den Künstlern, den Unternehmern, den Freiberuflern, also des kulturellen Oberbaus – so wenige entschiedene und couragierte Verteidiger der geistigen Freiheit und der Selbstbestimmung? Warum machen sich stattdessen so viele zu geistigen Herolden, zu Boten und Verstärkern der political correctness? Warum dienen sich so viele von ihnen der bereits immer totalitärer agierenden Staatsmacht an, unterschreiben die gewünschten Appelle der Kerkermeister des Zeitgeistes, beteiligen sich an der Verketzerung der immer noch standhaften Abweichler, diskriminieren selbst und mit wahrer Inbrunst?

Die Antwort ist: Weil sie sich aufs Beste eingerichtet haben in den Privilegien, die die politisch agierende Macht ihnen gewährt. Das war schon in der DDR so. Und es ist heute nicht anders. Diese willfährigen „Kulturschaffenden“ intonieren den gesellschaftlichen Ton. Sie beanspruchen die Deutungshoheit über die Begriffe. Die anderen, die klarer sehen, werden eingeschüchtert. Viele ducken sich weg und fürchten um ihre bürgerliche Reputation, wenn sie sich kritisch äußern. Sorgen sich aber auch um ihre Apanagen, die ihnen ein luxuriöses „Fressen und Saufen“ gestatten.

Und wie tobte das Plenum im Deutschen Bundestag Ende 2018, als ich genau dieses den Abgeordneten mittels eines Gottfried Benn zugeschriebenen Zitats vorhielt : „Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“

Das ist die traurige Verfasstheit der Deutschen Republik heute, im Jahre 2019. In der sich „links-rot-grün-schwarze Irrationalität“ und „rechte Rationalität“ – mindestens unversöhnlich – gegenüber stehen.

Demokratische Methode „Abwahl des Übels“
Wir Deutschen sind ein zuallererst an Stabilität und Kontinuität interessiertes Volk und merken es gar nicht, dass eben genau diese Stabilität und Kontinuität unwiederbringlich durch die Politik der Beutegemeinschaft – bestehend aus Parteien, Medien, Konzernen, Kirchen, Gewerkschaften, NGOs – zerstört werden soll und wird. Wir sind vertrauensselig. Wir vertrauen unseren Führungen bis gar nichts mehr geht. „Wer aber in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf“.

Um das neofeudalistisch, herrschaftliche Diktat einer „One-World-Multikulti-Barbaren-Gesellschaft“ zu verhindern, gibt es neben der Methode „Revolution“ auch noch die demokratische Methode: „Abwahl des Übels.“ Das aber setzt Wissen und Erkenntnis voraus.

Also: Nicht auf die Barrikaden, Bürger! Sondern: die existierende und parlamentarisch wirkende politische Alternative wählen und stärken. Für Deutschland.

Dann gilt auch hier in Deutschland wieder Gottfried Benns Gedanke:

„Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz, und am Ende wird nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort.“

(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)
(pi-news.net)

Man stirbt doch zweimal …

Von PETER BARTELS

Mit Achtzehn bekam unsereiner für’s Blutspenden alle sechs Wochen 30 Mark. Friends and me too mogelten sich alle vier Wochen an die Nadel – die Marlboro war eben „teuer“, Bölls „Clown“, Dostojewskis „Idiot“ als Paperback (3,80 DM) auch. Da musste Caldwells „Gottes kleiner Acker“, Goethe’s „Faust“ schon mal „versehentlich“ mitgehen .… Sabine spendet heutzutage viermal im Jahr für eine Handvoll Butterkuchen; irgendwann kam die Silberne DRK-Nadel dazu, demnächst vielleicht die Goldene. Der Butterkuchen der Heidjerinnen ist ja auch wirklich lecker …

Aber Geld soll nicht der Grund sein, warum es in Deutschland so wenig Organspender gibt. Der wahre Grund ist Angst. Angst, sie könnten doch ein bisschen leben, wenn der Mann mit dem Messer kommt. Das Herz klopft ja noch. Man stirbt offenbar nicht nur bei James Bond mehr als einmal. Nicht nur Patientienanwälte wie Dr. Georg Meinecke (93), der legendäre Doyen (und ZDF-Serienheld) Zunft, schreibt sich die weisen Finger wund: Vorsicht, Big Spender! Thesen wie Titan: Lebender Leichnam … Vollnarkose am „Toten“ … Schmerzempfinden … Tod auf dem OP-Tisch … Mensch zum Sonderangebot … Gegen das Gesetz! Schließlich die Frage aller Fragen: „Und was ist mit der Seele?“

Götter sind sie selbst
Gut, kein GRÜNER oder ROTER Untoter glaubt heute noch an Gott. Sie sind selber Götter. Und selbst Katholen pfeifen inzwischen auf den alten HERRN mit Bart; ihr fetter Oberkathole Marx (sic) verleugnete „letztes Jahr in Jerusalem“ sogar das Kreuz seines Sohnes. Und damit den christlichen Glauben!! Das fette Kardinals-Gehalt von schlappen aber steuerfreien 15.000 Euro kassiert er natürlich trotzdem … Gesundheitsminister Jens Spahn (39) kassiert mit 15.311 Euro zwar etwas mehr, muss aber auch Steuern zahlen. Etwas jedenfalls …

Spahn war auch mal Kathole, ist aber jetzt Ehemännin eines schwulen BUNTE-Mannes. Tempora mutantur!! Jedenfalls will Frau Jens uns allen künftig an die Nieren (und so). WENN wir VORHER nicht rechtzeitig NEIN sagen: Mein Herz gehört mir!! Der Rest vom Ersatzteillager auch. Da „FÜHLEN“ nur der Kathechismus der Klima- und Energie-Sekte ist – hier die FAKTEN des Gesunden Menschenverstandes von Chesterton („Pater Brown“), den Ex-SPIEGEL-Philosoph Matthias Matussek („White Rabbit“) aus der Gruft holte.

Organspende: Dieser Bericht zerreißt das Netz
Hier berichtet einer, der das Internet seit Tagen erschüttert, zerreißt: Totales Nein. Totales Ja. Der Schreiber scheint öfter bei einer Organspende dabei zu sein. Alles liest sich nach Arzt, Chirurg womöglich. Gemütliches Gruseln:

„Der Spender muß auf den OP-Tisch umgelagert werden. Dies kann Bewegungen auslösen und für Verwirrung beim Personal sorgen. Ausserdem können Kreislaufprobleme bei den Spendern auftreten, die es „Nötig“ machen, den Herztod zu unterdrücken, z.B. durch Wiederbelebung eines „toten“ … Tücher werden auf den Boden ausgelegt, damit der Operateur nicht in dem Wasser-Blut-Gemisch steht, das sich während der OP auf den Boden sammelt. Der „Spender“ wird an armen und Beinen festgebunden, um Bewegungen zu verhindern.

Er bekommt muskelentspannende Medikamente und oft auch Narkosemittel, die Schmerzmittel enthalten. Doch viele Anästhesisten verzichten auf Anraten von Ärtzeorganisationen auf Narkose-und Schmerzmittel. Das Problem der Bundesärztekammer ist, dass mit einer verpflichtenden Erklärung zur Narkose bestätigt würde, es handele sich bei den „Hirntoten“ um noch lebende Menschen. Also nimmt man billigend in Kauf, dass Menschen während der Organentnahme Schmerzen erleiden könnten … Bei einer Multiorganentnahme, die mehrere Stunden dauern kann, werden verschiedene Entnahmeteams mit bis zu 20 Ärzten an den beatmenden Patienten tätig … „Hirntote“ bleiben bis zum herbeigeführten Herzstillstand an die Beatmungsgeräte und Monitore angeschlossen.

Können Tote schwitzen?
Während der Organentnahme müssen die Anästhesisten die lebenswichtigen Funktionen des Spenders aufrecht erhalten, bis das letzte Organ entnommen ist. Je nach Bedarf müssen sie Medikamente, Flüssigkeiten, in seltenen Fällen sogar Blut oder Frischplasma verabreichen, um für eine ausgeglichene Stoffwechsellage zu sorgen … Beim Aufschneiden des Körpers vom Hals bis zur Schambeinfuge kommt es zu Blutdruck-, Herzfrequenz- und Adrenallinanstieg. Auch Rötungen des Gesichts, flächenhafte Hautrötungen und Schwitzen können eintreten. Bei „normalen“ Operationen werden diese Zeichen als Schmerzreaktionen gewertet. Nicht jedoch bei „Hirntoten“.

Mit einer Operationssäge wird der Brustkorb durch das Brustbein geöffnet und die Bauchdeckellappen werden nach außen geklappt und fixiert … Die Organe werden bei schlagendem Herzen freigelegt und für die Entnahme präpariert … Wichtig ist die Konservierung der Organe. Dazu werden Sie mit einer gekühlten Flüssigkeit (Perfusionslösung 4 Grad C) durchspült. Die Ärzte legen dafür Katheter, kleine Röhrchen und dünne Schläuche … Beim Eindringen der kalten Flüssigkeit in den noch „lebenden“ Körper, die das Blut ausschwämmen soll, kann es zu Blutdruck- und Herzfrequenz- Anstieg oder auch Zuckungen kommen.

Mit Kühltaschen aus dem OP
Gleichzeitig halten die Pflegekräfte die beiden entstandenen Hautlappen hoch, damit die Operateure schnell kannenweise Eiswasser zum Kühlen der Organe in den Körper hineinschütten und wieder absaugen können … Auch das Blut muss bei dieser Prozedur möglichst vollständig abgesaugt werden … Die Ärzteteams entnehmen nacheinander die einzelnen Organe, überprüfen deren Qualität an Präperiertischen und verlassen den Operationsaal mit Kühltaschen, in denen sich die Organe befinden.

Erst mit der Entnahme der Organe ist der „Hirntote“ gestorben … Den Pflegekräften bleibt es am Ende oft allein überlassen, den Körper auszustopfen und die riesigen Wunden zu verschließen. Ein friedvolles und behütetes Sterben im Beisein von Angehörigen oder Freunden ist bei einer Organ-Entnahme nicht möglich. Sterbebegleiter sind die Transplantationsmediziener.“

Sachlicher, fachlicher geht’s kaum. Ersatzteillager Mensch. Heute ist eben fast alles möglich. Lohnt das alles für fünf Jahre? Für ein Kind von einem Jahr – 1000 mal JA. Für ein Mädchen von 17, einen jungen Mann von 27, Papi/Mami mit 37 dito Ja! Aber irgendwann wird’s philosophisch:

„80 Jahre oder 800 Jahre – es ist immer zu früh“ (Cicero). „Wir werden geboren um zu sterben“ (Seneca).
(pi-news.net)

Die Feuerschrift des Untergangs Europas

Von Vera Lengsfeld

Was muss noch passieren, damit die Europäer endlich begreifen, was sich unter ihren Augen abspielt? Die symbolträchtigste Kirche Frankreichs steht, mitten in Paris, in hellen Flammen. Das Feuer war so stark, dass der Einsturz der Kirche befürchtet werden musste.

Noch ehe der Brand gelöscht war und eine Untersuchung über die Brandursache gestartet werden konnte, steht eins für die Pariser Polizei schon fest: Es war kein Terroranschlag, sondern ein Unfall. Zur Zeit des Brandausbruchs seien keine Bauarbeiter auf dem Gerüst gewesen. Als ob das irgend etwas aussagte! Fest steht nur, was eine Branduntersuchung keinesfalls herausfinden soll.

Dabei ist der Brand von Notre Dame kein singuläres Ereignis. Immer wieder gab es Nachrichten über Schändungen und Zerstörungen von Kirchen in Italien, Spanien und bei uns. Geben Sie Kirchenbrand in Deutschland bei Google ein und staunen Sie über die Anzahl der Treffer. Im Falle der Ravensburger Sankt Jodok Kirche im letzten Jahr ging die Polizei sogar von einem Serientäter aus. Ein Unbekannter hatte am selben Tag in einer Kirche im nahegelegenen Schlier ein Plakat an einer der Stellwand angezündet.

Dass es während der Silvester-Ausschreitungen 2015 und 2016 zahlreiche Angriffe auf Kirchen gab, wurde in unseren Medien, wenn überhaupt, nur am Rande abgehandelt. Unsere „Eliten“ scheinen die Symbolik dieser Angriffe nicht mehr zu verstehen. Entlarvend dafür ist die Wortwahl von Ministerpräsident Armin Laschet, der bei der CNN-Übertragung des Brandes von Notre Dame „mitfieberte“, als wäre es ein Sportwettbewerb.

Auch in Frankreich stehen immer wieder Kirchen in Flammen. Am Sonntag, dem 25. März, brannte auch die zweitgrößte Kirche von Paris Saint Sulpice. Wie es zu dem Feuer an der Tür des Südquerhauses kam, ist noch unklar. Da der Brand nach einer Viertelstunde gelöscht werden konnte, hat es keine größere Aufmerksamkeit für dieses Ereignis gegeben. Dabei sind Fresken des bedeutenden französischen Malers Eugène Delacroix durch Asche, Ruß und Staub in Mitleidenschaft gezogen worden.

In Frankreich häufen sich die Kirchenschändungen. Wie kath.net berichtet, wurden in den letzten Wochen mindestens 9 Kirchen entweiht oder Ziel von Vandalismus. Die Französische Bischofskonferenz will sich bislang zu diesen Vorfällen aber nicht äußern.

Die Zahlen des Innenministeriums sind eindeutig. Wie „Le Figaro“ berichtete, entfielen 2017 von insgesamt 978 Vorfällen von Vandalismus an religiösen Stätten 878 auf christliche Kirchen.

Ein besorgniserregendes Detail ist die auf change.org. gestartete Petition, Notre Dame zu erhalten, indem man die Kirche in eine Moschee umwandelt. Mit der Hagia Sophia hat Präsident Erdogan genau das vor. Kein Kulturkampf, nirgends?

Europa entstand, als es sich um 1000 ein weißes Kleid an Kathedralen zulegte, es wird untergehen, wenn es seine Kathedralen, die symbolisch für sein christliches Erbe stehen, nicht schützt.
(vera-lengsfeld.de)

Sprach muss infachr werden.

(gh) - Damit auch jeder merkt, dass den Sozialismus in seinem Lauf, kein Ochs und Esel hält auf, dürfen über Ostern Bahnreisende von Offenburg bis Lahr und umgekehrt mit dem Bus fahren. "Die Eisenbahnbrücke über die Platanenallee in Offenburg wird erneuert – sie ist in die Jahre gekommen. Ab Karfreitag, 19. April, 6 Uhr, bis Ostermontag, 22. April, 22 Uhr, ist die Bahnstrecke Offenburg-Basel zwischen Offenburg und Lahr für Regionalzüge komplett gesperrt". Wenn schon sonst wenig klappt mit guten Zügen der Bahn, ein Osterei hat sie damit ihren potentiellen Kunden immerhin gelegt. Einfach mal zuhause im Schwarzwald bleiben, der übrigens mit einem Schwarzen Kontinent nichts zu tun hat, auch wenn es mangels tiefgreifenden Schulunterrichts für manchen Zeitgenossen mit Tarzanschrei den Anschein haben könnte. "Über allen Gipfeln ist Ruh?" Kein Schweigen im Wald. "Region hat großes Potenzial - Tourismus im Schwarzwald: nicht selbstgefällig zurücklehnen - Hochkarätige Teilnehmer einer vom Landtagsabgeordneten Willi Stächele (CDU) organisierten Konferenz haben über die Zukunft des Tourismus im Schwarzwald diskutiert. Minister Guido Wolf (CDU) stellte dabei das neue Tourismuskonzept des Landes vor". Zwei Juristen als Förster im schwarzen Wald. Was ist bei ihrem lautem Pfeifkonzert herausgekommen? Hochkarätiges Katzengold? Blabla. Der Liegestuhl bleibt zuhause. Denn der Schwarzwald ist schon besetzt. Um jeden Baum eine Volkswanderung. Das heißt, noch nicht um jeden. Es bleiben noch einzelne potenzielle. Der Tourisminister wird sich kümmern, und sei es als Justizminister oder Europaminister. Nach der letzten Wahl war er freie Auswahl. Der Plüschwolf war leider schon weg. Es gibt aber noch mehr Langweiler in fallenden Blättern. Kalender gefällig? "Das sind die Ostertermine 2019 in der Ortenau - Das Osterwochenende steht vor der Tür: Eine Zeit, die viele für Erholung und Aktivitäten mit der Familie nutzen. Um die Planung der Feiertage zu erleichtern, hat die Mittelbadische Presse einige Ostertermine zusammengestellt. Von Fischessen am Freitag bis zu Osterkonzerten: In der Region ist schwer was los". So leicht wird es nie wieder. Um die Ecke droht es schon: "Serie zur Kommunalwahl - Wahlprüfstein: Wie steht es um den Lahrer Einzelhandel?" Na, wenn es Lokalblätter nicht wissen, wer dann? Der Einzelhandel bestimmt nicht und ein Gemeinderat schon gar nicht. Nur wer die Heimat kennt, Vergangenheit und in der Gegenwart lebt, der hat Zukunft. Wo aber siedelt der Lahrer Gemeinderat? In antiker Ruine auf einer "Landesgartenschau" und schaut dem OB beim Baden zu? Den Römern hätte es gegraust bei so viel alemannischem Barbarentum. Und jetzt kann sich der Vater nicht einmal mehr aufs Fahrrad mit Hilfsmotor schwingen, Neusprech: Pedelec". Denn: "Die Betreiberfirma Nextbike hat den Betrieb eingestellt, weil bei mehreren neuen Rädern technische Mängel an Pedalen aufgetreten sind. Wann das System weitergeht, steht noch nicht fest", meldet die LZ. So ein Pech aber auch. Schilda ist eben Schilda. "Das Problem: 'Bei einem letzten Qualitätscheck vor Ausbringung der neuen Räder wurde ein technischer Mangel an mehreren Pedalen festgestellt', so die Firma, die in Leipzig ihren Sitz hat... Wann die Pedelecs wieder zur Verfügung stehen, darüber gab es keine Angaben". Leipzig? Ach ja, da stammen die Weihnachtslerchen her, die ein Lahrer Bürgermeister jedes Jahr hierher lockt. Teurer Spaß, die Pedelecs: "Die Stadt kostet das System rund 435 200 Euro bis Ende 2021". Da freut sich der Steuerzahler. Wenigstens kann er nicht vom Rad fallen, das nicht da ist. Murphys Gesetz: "Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“.  Er muss Lahrer gewesen sein. Wäre es nicht verdammte Pflicht und Schuldigkeit der Stadt, diese Pleite zu melden? Oder sind es schon zu viele? Dafür wird schon der nächste depperte Schmarren auf Steuerzahlerkosten gemeldet: "Lahr Gründungsmitglied eines Netzwerks für Mobilität der Zukunft". Halleluja, grüne neue Parallelwelt.)

Pedelecfreies Lahr.

Bundesweites Pilotprojekt
Zehn Ortenauer Gemeinden gründen erstes Netzwerk für Klimaschutz
Carsharing und Verkehrsprojekte über die Gemeindegrenzen hinweg: Zehn Ortenauer Kommunen wollen im Nahverkehr enger kooperieren, um die Mobilität in der Region klimafreundlicher zu gestalten.
(Badische Zeitung. Wo fliegen sie denn hin? Gibt's Regenschirme statt Bildung?)

Die Osternacht wird froh gefeiert
Lieder, Lesungen, Gebete, Chorgesang und Abendmahl am Karsamstag um 23 Uhr in der Stiftskirche.
(Badische Zeitung. Was gibt's in Lahr dauernd zu feiern ohne Geld?)

Abschied von der BZ
Wolfram Köhli: Ein Anwalt des Regionalsports
Wolfram Köhli (wok) hat am 31. März seinen Schreibtisch bei der BZ geräumt. Er ging in Rente. Im Sport würde man sagen: Ein Abgang, der schwer wiegt.
(Badische Zeitung. Friedhöfe sind voll unersetzlicher Leute. Ein echter Journalist ist nie Anwalt einer Sache, mit der er sich gemein macht.)

Oster-Aktion: Es brummt bei Kinderspielen im Park
Endrik Baublies
(Lahrer Zeitung. Wann brummt's bei dem nicht? HNO-Probleme?)

Europäisches Forum am Rhein nimmt Gestalt an
Es soll ein touristisches und kulturelles Zentrum mit Gastronomie, Amphitheater und Marktpassage werden: Das Europäische Forum am Rhein bei Neuried.
(Miba-Presse. Als was?  Noch ein Rummelplatz.)

Bundesbürger trinken 131 Liter Alkohol im Jahr
Nach den jüngsten Berechnungen für 2017 tranken die Bundesbürger pro Kopf der Bevölkerung rund 131 Liter Alkoholika, teilte die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in Berlin mit.
(Miba.Presse. Vor 100 Jahren haben sie noch mehr getrunken und sind deshalb auch alle tot.)

Neue Toilettenanlage mit Schwarzwaldfeeling
Titisee-Neustadt hat eine neue Anlaufstelle für kleine und große Geschäfte - die Hochschwarzwald Tourismus GmbH hat auf dem Busparkplatz in Titisee eine Toilettenanlage mit Schwarzwaldfeeling offiziell eröffnet. In der neuen Toilettenanlage zwitschern Vögelchen, die Blätter im Wald rauschen, zwischendurch ruft der Kuckuck. Sollte diese klangliche Untermalung nicht ausreichen, um diverse Gasgemische akustisch zu übertönen, dann gibt’s ja noch die geräuschdämpfenden Moospaneelen...Waldmotive hinter Plexiglas machen dann das besondere Schwarzwälder Flair...auf dem nicht mehr ganz so stillen Örtchen perfekt.
(swr.de. Hornberger Scheißen hat Größeres zu bieten, mit Balkon.)

Jugendkammer
Freiburger Landgericht verurteilt 20-Jährigen wegen sexueller Nötigung
Das Freiburger Landgericht hat einen 20-jährigen Gambier zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Er soll Frauen in Freiburg verfolgt und sich vor ihnen entblößt haben.
(Badische Zeitung. 16-Jährige KIndergeldempfänger wählen wie Volljährige und ein 20-jähriger Sittenstrolch aus Afrika, der nicht hier sein dürfte, ist Jugendlicher?)

Freiburg
Rund 30 Klima-Aktivisten blockieren Basler Straße am Pressehaus
Die Klima-Bewegung Extinction Rebellion hat eine "Rebellionswoche" angekündigt. Am Montag drangen Aktivisten in das Neue Rathaus in Freiburg ein und blockierten die Basler Straße.
(Badische Zeitung. Ist das nicht kriminell?)

Gegen den Herdentrieb
Von Josef-Otto Freudenreich
Demokratie und Medien – ein scheinbar dröges Thema. Doch das Stuttgarter Literaturhaus ist voll, der Württembergische Kunstverein rappelvoll. Kontext hat nach Gründen gesucht und manche gefunden. Zum Beispiel eine Sendung mit der Maus für Klein und Groß. Die Schorndorfer Studiendirektorin Dagmar Keller hat keine guten Nachrichten. Nicht, weil sie Vizevorsitzende der örtlichen SPD ist. Sie habe, erzählt sie im Literaturhaus, ihren Schülerinnen und Schülern ein Auto angeboten, wenn sie dafür ihre Wahl-Stimme bekomme. Einfach, um mal zu checken, was ihnen wichtig ist. "Und, was denken Sie, wie viel ich gekriegt hätte?", fragt sie in die Runde, um mit erhobenem Zeigefinger zu antworten: Drei Viertel wollten das Auto. Die Veranstaltung hört auf den Titel "Republik in der Krise? Stuttgarter Demokratiekongress" und wird getragen von den Anstiftern, in Kooperation mit Kontext....
(kontextwochenzeitung. Mein Haus, meine Famile, mein Job, mein Fernseher, mein Auto: Da würden über 90 Prozent auf Meinungs- und Pressefreiheit verzichten, wetten dass?)

Kuscheln mit Freigetränk
Von Moritz Osswald
In Stuttgart veranstalten die Grünen eine Diskussion zu Europa und Umweltschutz. Dazu werden Wahlwerbung und ein Freigetränk serviert. Die jungen Wilden der Fridays-for-Future-Bewegung sollen bezirzt werden. Parteipolitik und der Aktivismus der Straße prallen aufeinander...Aktivistische Prominenz holte sich die Partei mit Luisa Neubauer. Die 22-jährige Studentin ist die deutsche Greta, das Gesicht der Fridays-for-Future-Bewegung hierzulande, Sprachrohr einer verärgerten Jugend....Aus Berlin angereist, verschwindet sie so flugs, wie sie gekommen war. Im Netz wird sie oft als "Langstrecken-Luisa" bezeichnet – aufgrund privater Flugreisen, die beispielhaft für die Inkonsequenz der jungen Protestler sei. Folgen des Klimawandels werden aufgezählt, Beispiele auch innerhalb Europas genannt. Es gehe "nicht nur um ein paar Pazifikinseln, die absaufen", so die Fridays-Vertreterin....Ein gut gefüllter Saal, knapp 80 Gäste waren an einer Debatte interessiert – bekamen aber nur lauwarmes Gerede, Wahlwerbe-Material und eine Runde Freigetränke. Es wirkte, als wolle man junge Wählerinnen und Noch-Nicht-Wähler durch Konsensherstellung und Betonen der Gemeinsamkeiten vom grünen Urnengang überzeugen – die Europa- und Kommunalwahl dabei im Hinterkopf...
(kontextwochenzeitung. Linksgrün ist nicht die Hoffnung, sondern Hoffnungslosigkeit durch Unbildung.)

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NACHLESE
SEK stürmte Hamburger Wohnung
Festnahme in Hamburg: Mutmaßliches IS-Mitglied soll "einige" Mitglieder rekrutiert haben
Gleich mehrere Spezialkräfte, vom Bund und aus Hamburg, haben am Mittwochmorgen um 6 Uhr eine Wohnung an der Lyserstraße gestürmt und Volkan L. (28) festgenommen. Der Verdacht: Er soll Mitglied des „Islamischen Staates" sein. Gleich mehrere Spezialkräfte, vom Bund und aus Hamburg, haben am Mittwochmorgen um sechs Uhr eine Wohnung an der Lyserstraße gestürmt und Volkan L. (28) festgenommen. Der Verdacht: Er soll Mitglied des „Islamischen Staates" sein. Federführend in dem Fall ist die Generalbundesanwaltschaft, die den Mann bereits seit geraumer Zeit Blick hatte und ein Ermittlungsverfahren führt. Vom Bundesgerichtshof gab es das grüne Licht für die Vollstreckung des Haftbefehls am Mittwochmorgen. Hintergrund der Ermittlungen: der Paragraf 129a. In dem geht es im Wesentlichen um die Bildung einer terroristischen Vereinigung, aber auch um die Mitgliedschaft in einer solchen...Volkan L. soll im November 2013 Deutschland verlassen haben, um sich in Syrien dem IS anzuschließen. Schnell nach seiner Ankunft gliederte er sich in die „Entscheidungs- und Befehlsstruktur dieser terroristischen Vereinigung ein", ist sich der Generalbundesanwalt sicher. „In einem der Stützpunkte absolvierte er eine militärische Ausbildung", so eine Sprecherin zur MOPO. 2014 soll er wieder nach Hamburg gereist sein und von hier aus offensiv nach potenziellen Neu-Mitgliedern Ausschau gehalten haben...Erst kürzlich wurde bekannt, dass die ehemalige IS-Anhängerin Omaima A. – offenbar völlig unbehelligt – in Neugraben-Fischbek lebt. Sie war mit dem im IS-Krieg gefallenen Rapper Denis Cuspert alias „Deso Dog" verheiratet.
(focus.de. Den "Islamischen Staat" gibt es jetzt in Deutschland, nachdem er im Orient ausgerottet worden sein soll? Er darf hier herein und dann wird Jahre zugeschaut? Geht's noch? Ach so, "Unrechtsstaat". Islam gehört dazu.)
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Professor für elektrische Energietechnik
Kein Strom mehr für Deutschland
Von Holger Douglas
Professor Dr.-Ing. Harald Schwarz im Interview mit dem Lausitz-Magazin. In wenigen Jahren sollen die letzten Kohle- und Kernkraftwerke vom Netz gehen und stillgelegt werden. Woher dann der Strom kommen soll, weiß niemand. Sicher ist nur: Wind und Sonne schaffen es nicht. Das Wallstreet Journal bezeichnet den Ausstieg auf Kohle- und Kernkraft schlicht als »Die dümmste Energiepolitik der Welt«... Woher dann der Strom kommen soll, weiß niemand. Sicher ist nur: Wind und Sonne schaffen es nicht. Mit diesen Voraussagen meldet sich jetzt Professor Harald Schwarz zu Wort, Lehrstuhlinhaber Energieverteilung und Hochspannungstechnik an der BTU Cottbus-Senftenberg... Sein Urteil: »Wir werden in drei Jahren die Abschaltung von Kohle und Atom nicht verkraften und können nur darauf hoffen, dass im angrenzenden Ausland noch genügend Reserven im Bereich Kohle und Atom vorhanden sind, um Deutschland mit zu versorgen, wenn wir es selbst nicht mehr können.« .. Schwarz stellt nüchtern fest, dass in den vergangenen 15 Jahren um die 120 Gigawatt an Photovoltaik- und Windstromanlagen aufgebaut wurden...»Die gesicherte Leistung von PV ist aber 0%, bei Wind onshore ist es 1%, bei Wind offshore 2%. Im Klartext liefern die 120 GW, die wir in den letzten 15 Jahren aufgebaut haben, nahezu null Beitrag zur gesicherten Leistung...»Das Thema ist zu komplex für die heutige Medienlandschaft, es fehlt in unserem Land der Resonanzboden. Große Teile der Gesellschaft sind darauf eingeschworen, die Welt zu retten, auch wenn unser Anteil an den globalen Emissionen nur 2,7 Prozent beträgt.«
(Tichys Einblick. Dummdeutschland.)

Wolfgang Meins
Windenergie, Infraschall und das Schweigen im Umweltbundesamt
Kürzlich erschien im Deutschen Ärzteblatt eine Übersicht zum Thema Windenergie und Infraschall. Festgestellt wurde, daß jene Länder besonders wenig nach Gesundheitsrisiken forschen, die am meisten Windräder haben. So seien in Deutschland, der drittgrößten Windrad-Nation der Welt, lediglich zwei (medizinische) Studien durchgeführt worden. Besonders desintereesiert ist das Umweltbundesamt.
(achgut.com. Regieren die drei berühmten Affen?)

Thilo Sarrazin
Det is Ballin! Eine linke Utopie der Versager
Berlin ist die einzige europäische Hauptstadt, die das Bruttoinlandsprodukt des ganzen Landes in die Tiefe zieht. Verantwortlich dafür ist eine rot-rot-grüne Koalition unter der Führung der SPD, die gegenwärtig bei 15 Prozent liegt. Der Verlauf des jüngsten Landesparteitags zeigte, dass da noch Potenzial nach unten ist. Die Bürger bekommen, was sie gewählt haben: Ohnmacht im Übermaß.
(achgut.com. Zombie-Kommunismus lebt von Wiederholungstätern.)

Rüdiger Stobbe
Woher kommt der Strom? Die Kohle-Stadt Hamburg. 14. Woche
Ist Windstrom aus dem hohen Norden ideal für Hamburg? Offenbar nicht: 94 Prozent des in Hamburg verbrauchten Stroms ist Strom aus fossilen Energieträgern. Genauer gesagt vor allem aus Steinkohle. Strom erzeugt aus Steinkohle, die aus aller Welt mit Schweröl betriebenen Schiffen nach Hamburg geschippert wird. SPD und Grüne verantworten diesen anachronistischen Zustand.
(achgut.com. Wenn es ernst wird, muss man lügen. Verblödet Volk glaubt alles.)

Steuergelder machen Politiker sinnlich
Leuchtende Augen im Umweltausschuss des Bundestages: Neue Steuern für CO2 winken
Von Holger Douglas
Keine Frage mehr, ob überhaupt eine CO2-Steuer. Ziemlich einhellige Auffassung im Ausschuss: »Selbstverständlich, dass wir Bepreisung brauchen für fairen Energiemarkt!«  »Die Zeit ist reif für eine CO2-Abgabe!« Das lag schon lange »in der Luft«, dass der Staat auch für CO2 künftig Geld verlangen möchte...Nicht verwunderlich, dass Finanzminister aus aller Welt bei der jüngsten Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank am vergangenen Samstag glänzende Augen angesichts des Geschäftsmodells bekommen haben und mehr Geld für CO2 möchten. ...Die dpa legt ihnen hehre Ziele in den Mund: »Die Finanzwelt kümmert sich um die Umwelt.« schreibt sie und fügt gleich an: »Die USA sind nicht dabei.« Ein wichtiges Spurengas in der Luft muß nicht nur für Klimapanik herhalten. Einfach zu gut ist das Geschäftsmodell, für ein Nichts abzukassieren. Knapp 0,04 Prozent oder 400 ppm (Teile auf eine Million Teile Luft) sind in der Luft vorhanden, den größten Anteil an der Luft beansprucht übrigens mit 78 Prozent der Stickstoff und gäbe eigentlich viel mehr her, 21 Prozent sind Sauerstoff. CO2 ist – nebenbei bemerkt – der wichtigste Rohstoff für Pflanzen,..Als Abfallprodukt fällt für uns der lebensnotwendige Sauerstoff ab. Von einer CO2-Klimawirkung als Treibhausgas kann keine Rede sein....
(Tichys Einblick. Wann kommt die Lebenssteuer, auch fürs Jenseits? Till Eulenspiegel ist ein Linksradikaler.)

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DAS WORT DES TAGES
GANZ NORMALE, GESETZESTREUE BÜRGER WERDEN KRIMINALISIERT, nur weil sie einfordern, dass sich die Machthaber an die Gesetze halten. Ich bin noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Dennoch wähle ich keine der etablierten Parteien mehr. Gründe:
-das mühsam erarbeitete Volksvermögen, dass den politisch Verantwortlichen nur treuhänderisch überlassen wurde, wird von diesen im rahmen der Asyl- und €-Krise verschleudert. Das ist de facto Veruntreuung im Großmaßstab. Die Steuergelder sind dem Staat nur anvertraut (er besitzt sie nicht!), damit sie dem Bürger, der sie erarbeitet hat, wieder zugute kommen. Dieses Treuhänderprinzip funktioniert nicht mehr, unsere Infrastruktur und öffentlichen Einrichtungen, die damit finanziert werden sollten, verkommen immer mehr.
-das Vertrauen in den Rechtsstaat ist fundamental erschüttert. Das Grundgesetz ist nicht verhandelbar. Dass politisch Verantwortliche Grundgesetzartikel brechen ist INAKZEPTABEL. Kein noch so vermeintlich hehrer, humanitärer Grund (der bei näherer Betrachtung auch gar nicht vorliegt) rechtfertigt es, einen Grundgesetzartikel wie 16a zu brechen. Das Grundgesetz kann im Rahmen eines geordneten, rechtsstaatlichen Verfahrens mit parlamentarischer 2/3-Mehrheit geändert werden. Politische Parteien dürfen es nicht nach Gutdünken auslegen, z.B. um ihre Partei an den Zeitgeist anzubiedern und „modern“ erscheinen zu lassen, um neue Wählerschichten anzuziehen. Unser Staat ist beim Bürger extrem kleinlich, wenn es um Einhaltung z.B. der oft sehr kleinlichen Regeln im Rahmen der StVO geht-dann darf, nein muss, der Bürger erwarten, dass sich die politisch Verantwortlichen ebenfalls an die Gesetze halten.
-Ein Staat, der seinen steuerzahlenden Bürgern immer mehr Belastungen auferlegt, sie geradezu ausbeutet, ist unmenschlich.
-Es ist Aufgabe der politisch Verantwortlichen, diesen Staat zu schützen, nicht ihn zu zerstören. Unser Land darf nicht zum Spielball der Machtinteressen einzelner Parteien werden, wie es seit 2015 der Fall ist-immer noch.
-Wenn man schon die Bildung von Parteien erlaubt, so sollte es Gesetze geben, die eine GroKo verhindern. Sonst implodieren die oppositionellen Strukturen und die Demokratie funktioniert nicht mehr.
-Politisch Verantwortliche haben geschworen, „den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.“
Beim geringsten Verstoß gegen diesen Amtseid müssen sie zur Verantwortung gezogen werden.
(Forums-Kommentar auf Tichys Einblick)
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Vor Audienz bei Papst
Katholische Bischöfe
outen sich als Greta-Fans
Mehrere katholische Bischöfe haben sich hinter die Klimaproteste „Fridays For Future“ und deren Anführerin Greta Thunberg gestellt. „Ich bin der Ansicht, die Kirche muß Anwalt der ‘Fridays for Future’-Bewegung sein“, sagte der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer der Nachrichtenagentur dpa...Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, zeigte sich ebenfalls entzückt von Thunberg: „Ich bewundere Greta Thunberg, und ich finde es gut, daß der Papst sie trifft.“ Auch Franz-Josef Overbeck, Bischof von Essen, unterstützt die „Fridays for Future“-Bewegung. „Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement die Schülerinnen und Schüler das Thema Klimaschutz in die Öffentlichkeit tragen...Ähnlich äußerte sich auch Dresdens Bischof Heinrich Timmerevers:...Thunberg will sich am Karfreitag in Rom an einer Demonstration für den Klimaschutz beteiligen.
(Junge Freiheit. Die alten Männer und das Mädchen. Mit dem 1. Gebot haben sie gleich alle neun folenden ans Kreuz genagelt. Wie hat schon Seneca erkannt: Religion ist fürs gemeine Volk, Weise halten sie für falsch, aber Herrschende für nützlich. Egal was und wie, je blöder, desto glaubhafter.)

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SINKENDE WACHSTUMSPROGNOSE
In Deutschland wächst nur noch der Staat
Die Bundesregierung senkt ihre Konjunkturprognose deutlich. Eine genaue Analyse zeigt: Einziger Wachstumstreiber ist inzwischen der Staat selbst. Das birgt eine große Gefahr - doch es gibt einen möglichen Retter: China.
(welt.de. Noch mehr Diktatur durch  den Putsch einer gelernten Kommunistin rettet die Konjunktur? Die Welt ist verrückt und Deutschland ihr Irrenhaus. Alles vergessen, was BRD war und mit DDR 2.0 in den Untergang.)
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Frankreichs Juden helfen
Wo bleiben die muslimischen Spenden für Notre-Dame?
Manchmal sind es nur kleine Bemerkungen oder Nebensätze, die einen zum Nachdenken oder zum Nachhaken bringen. So eine Bemerkung fiel am Dienstag, als die ZDF-Reporterin Christel Haas (auf Druck der Zwangsgebührenzahler) vor Notre-Dame ihrer Arbeit nachging und über das Unglück informierte. Unter anderem berichtete die Reporterin von der überwältigenden Hilfsbereitschaft, von Spenden, die bereits jetzt für den Wiederaufbau eingehen würden. Haas wörtlich: „Die Bürgermeisterin von Paris träumt schon davon, dass Notre-Dame schon zu den Olympischen Spielen 2024 im neuen Glanz erstrahlen wird. Aber vermutlich wird es deutlich, deutlich länger dauern und es wird viel Geld verschlingen. Aber die Solidarität hier ist riesengroß, die reichsten Familien Frankreichs haben Großspenden angekündigt, viele Unternehmen, Firmen, die französische Bundesliga und jüdische Gemeinden, Privatpersonen. Sie alle wollen helfen.“ Alle? Fehlt da nicht wer? Hat Christel Haas die Muslime vergessen, von denen es in Frankreich große Communities gibt? Oder wollen sie nicht spenden? Christel wird uns die Frage nicht beantworten wollen, Moderatorin Petra Gerster auch nicht und auch nicht Claus Kleber oder wer sonst im ZDF Nachrichten „macht“. Denn, das darf wohl vermutet werden, die Muslime in Frankreich oder von sonstwo auf der Welt werden keinen Cent spenden, nichts zum Wiederaufbau von Notre-Dame beitragen, weil es der eigenen Anhängerschaft schwer zu vermitteln wäre, wie man den „Ungläubigen“ plötzlich zur Seite steht und ihre Kirche wieder mit aufbaut. Sollten wir uns hier irren, so werden wir gerne jede Spende von Muslimen für Notre-Dame, die uns glaubwürdig nachgewiesen werden kann, auf PI-NEWS exklusiv in einem eigenen Strang veröffentlichen.
(pi-news.net)

Kompliziertes Unterfangen
Beim Wiederaufbau von Notre-Dame geht jetzt der Blick nach Deutschland.
(focus.de. Hitler war's nicht!)

Ifo-Studie zu Klima-Folgen
Kölner Physiker und Hans-Werner Sinn behaupten: E-Autos sind schlimmer als Diesel
Elektroautos entlasten die deutsche Klimabilanz nach einer Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal nur auf dem Papier - in Wirklichkeit erhöhten sie den CO2-Ausstoß sogar. Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde, belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto, heißt es in der am Mittwoch vom Ifo-Institut in München veröffentlichten Studie. Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien würden mit hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Eine Batterie für einen Tesla Model 3 belaste das Klima mit 11 bis 15 Tonnen CO2. Bei einer Haltbarkeit des Akkus von zehn Jahren und einer Fahrleistung von 15.000 Kilometern im Jahr bedeute allein das schon 73 bis 98 Gramm CO2 je Kilometer, rechneten die die Studienautoren Buchal, Hans-Dieter Karl und Hans-Werner Sinn vor. Dazu kommen noch die CO2-Emissionen des Stroms. In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181 Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als ein vergleichbarer Diesel-Mercedes.
Elektroautos mit null Emission? Dass die europäische Politik Elektroautos als Null-Emission-Autos einstufe, sei eine Täuschung, kritisierten die Forscher. Der ab 2030 vorgeschriebene CO2-Grenzwert von 59 Gramm pro Kilometer entspreche einem Verbrauch von 2,2 Liter Diesel oder 2,6 Liter Benzin je 100 Kilometer und sei "ingenieurtechnisch unrealistisch"...
(focus.de. Viele Rumpelstilzchen spinnen Gold zu Stroh. Daraus entstehen der Kanzlerin neue Kleider. )

Historiker über Konservativismus
„Der fatale Satz, Deutschlands Grenzen seien nicht mehr zu sichern“
Für den Historiker Rödder ist klar: Die Flüchtlingspolitik 2015 widersprach „konservativen Vorstellungen von Erfahrung und Realismus“. Unter Angela Merkel habe die CDU ihre Identität verloren. Bei der AfD gehe der Trend „Richtung Radikalisierung“.
(welt.de. Blödsinn: Wer Normalität will, ist radikalisiert? Linksradikale ruinieren das Land.)

Debatte um Europas Zukunft
Und dann warnt Schäuble vor einem entscheidenden Fehler
(welt.de. EUdSSR! Überschwätzt. Er ist nicht gefragt. Wo sind die 100 000 Mark?)

Rundfunkbeitrag
ARD-Intendanten fordern mehr Geld
Derzeit liegen die Rundfunkgebühren bei 17,50 Euro pro Haushalt und Monat. Nun fordert der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm einen Teuerungsausgleich. Der sei notwendig, "wenn die Qualität der Angebote nicht massiv leiden soll.“
(welt.de. Das Programm ist Schrott. Sollen die aus ihrer eigenen Tasche bezahlen den Murks.)

Genau hingeschaut
Ohne Renten- und Pensionsansprüche ist jede Vermögensstatistik schief
Von Hugo Müller-Vogg
Arbeitnehmer und Freiberufler müssen in die staatliche Rentenkasse oder in eine Privatversicherung einzahlen. Politiker und Beamte hingegen werden ohne Eigenleistung im Alter bestens versorgt....Besonders interessant ist, dass Politiker aus dem links-grünen Lager sich bei jeder neuen Vermögensbilanz über die „ungerechten“ Verhältnisse echauffieren. Aber all die Abgeordneten und Minister unterschlagen gerne, dass sie – würde man den „Barwert“ ihrer hohen Ruhestandsbezüge miteinbeziehen – sicherlich zu den oberen zehn Prozent zählten. Ein Freiberufler, der – aus versteuertem Einkommen – zwei Millionen Euro angespart hat, kann sich davon zwanzig Jahre lang eine monatliche Rente von etwa 8.000 Euro „auszahlen“. Mit diesen zwei Millionen zählt er zu den „Reichen“. Ein Ex-Minister mit einer Altersversorgung in gleicher Höhe gilt in der Verteilungsrechnung dagegen als mittellos....Dass Politiker für ihre Altersversorgung keine Euro aufbringen müssen, ist für die rot-grünen Gerechtigkeitsapostel freilich kein Thema. Auch bei Untersuchungen über das Vermögen der Privathaushalte gilt eben die alte Regel: Eine Statistik ist wie ein Bikini – sie zeigt viel und verhüllt doch Wesentliches.
(Tichys Einblick. Unter Linksgrünsozialisten sind immer einige gleicher als andere.)

Kompromiß-Entwurf im Kabinett
Verärgerung in Union wegen Seehofers geplantem Abschiebegesetz
Das von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geplante Gesetz zur schnelleren Rückführung ausreisepflichtiger Asylbewerber hat für Kritik in den eigenen Reihen gesorgt. „Seehofer ist nicht mehr in der Lage, das fachlich-sachliche Minimum durchzusetzen“, kritisiert etwa ein Innenpolitiker. Die Regierung berät am heutigen Mittwoch im Kabinett über den Gesetzesentwurf.
(Junge Freiheit. Statt dieses weiteren Seehoferungeheuers müsste zuerst einmal er in den Ruhestand abgeschoben werden.)

Linda Teuteberg
Klare Haltung in Asylpolitik: Das ist die Frau, die neue FDP-Generalin werden soll
Mit Linda Teuteberg will FDP-Chef Lindner das liberale Spitzenpersonal breiter aufstellen: Frau aus dem Osten, Innenpolitikerin. Das dürfte auch den Wahlen im Osten geschuldet sein...Teuteberg ist für eine klar geregelte Zuwanderung und die konsequente Durchsetzung der Ausreisepflicht, ohne das Recht auf Asyl aushöhlen zu wollen. An die Adresse der Grünen sagte sie, es gehe in der Migrationspolitik nicht nur um ein Signal des Willkommens, sondern "konsequent rechtsstaatlich die Ausreisepflicht durchzusetzen, wenn jemand keinen Anspruch auf Asyl oder vorübergehenden Flüchtlingsschutz" habe.
(focus.de. Null Erfahrung und Ahnung. Das Land steht unter seinen Politfrauen an der Spitze aller Parteien vor dem Untergang. Noch eine aus dem Osten? Als Juristin sollte sie sich an Grundgesetz und Gesetze halten, und da ist keine Abschiebung notwendig von Leuten, die gar nicht hier sein dürften. Totale Fehlbesetzung der 1-Mann-Partei.)

Videokommentar von Markus Gärtner
Wir werden auch an Ostern
gründlich veräppelt
Von MARKUS GÄRTNER
Die Brandermittler in Paris gehen von einem Unfall aus, bevor sie ihre Untersuchung begonnen haben. Das EU-Parlament konstatiert für seine Klimapolitik ein 16jähriges Mädchen. Die Kanzlerin wirbt in einer senilen Show für den Windpark „Arkona“ in der Ostsee, indem sie bunte Windrädchen dreht. Der Chefredakteur der ARD hält nachrichtenhungrige Zuschauer für „Gaffer.“ Und in Wismar veröffentlicht die Polizei einen Fahndungsaufruf ohne Täterbeschreibung, weil sie politisch korrekt sein will. Willkommen in der offenen Anstalt Deutschland. Die Karwoche vor Ostern 2019 wächst sich nachrichtlich zu einer großen, Vertrauen bildenden Maßnahme aus, würde ein Zyniker sagen. Und er hätte Recht damit. Wir werden auch vor den Feiertagen nach Strich und Faden veräppelt. Bis hin zur BILD, die uns alarmiert, dass „die Chinesen“ unser Grillfleisch „wegkaufen“ würden. So geht unser Vertrauen in Politik, Medien und Institutionen weiter ungebremst in den Keller, wo es streng genommen schon längst mit einem laut vernehmbaren Rums hätte aufschlagen müssen. Doch die Skala der Nachrichten, mit denen man uns für blöd verkaufen will, ist nach oben hin offen. Die nächsten Verrücktheiten lauern bereits um die Ecke, direkt hinter dem Osterhasen. Wir können sie nicht aufhalten. Und ja: wir werden zum x-ten Mal denken, wir seien naiv gewesen zu glauben, dass wir schon das Schlimmste gesehen haben.
(pi-news.net)