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Jedem seine kleine Osterinsel. Faule Eier legen andere.

(gh) - Deutschland im psychischen Ausnahmezustand. Oder ist die Zeitung nur ein altes Sprichwort und demnach eine Lügnerin? Dem Leser muss das Sagen vergehen, wenn er das alles liest, meist mit Müll überhäuft der letzten Wochen und Monate, Digitalisierung ist  ein Problem oder Kunst - sogar zum Hören, wenn ein Chefredakteur mit enem anderen plauscht. Wer kommt auf sowas, auch wenn nichts mehr unmöglich scheint mit Deutschland in der Welt? Genügt nicht ein Duo Infernale als Wanderprediger Deutschlands in der Welt mit Apokalypse now auf dem Untergangs-Pilgerpfad von Angela und Frank-Walter? Er: "Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand". Eine Stunde in der Parapsychologischen Beratungsstelle in Freiburg käme auf 60 Euro. Dazu müsste er nicht nach Jerusalem fliegen und würde Klima schützen. Sie: "Merkel fordert radikalen Wandel". Muss das in Davos sein, kann sie das nicht zur allgemeinen Entheiterung auch in Deutschland sagen? Hatte sie schon Probleme wie Macron, der sich in Frankreich kaum noch blicken lassen kann und deshalb in Jerusalem in eine Krche will und es dort mit der Polizei zu tun bekommt?  "Steinmeier bittet um Vergebung". Kann er das den Deutschen nicht direkt sagen? Ein Chefredakteur liefert doch auch den Lesern "Die News aus Ihrer Welt", weil "News aus aller Welt gibt's überall".  Was hat er im Angebot? "Kein Zurück zur Normalität". Der psychische Ausnahmezustand ist überall. "Der Name Auschwitz ist das Synonym für den nationalsozialistischen Völkermord an den Juden, die Vernichtung von Roma und Sinti und den Massenmord anderer Verfolgter wie Kriegsgefangener und Oppositioneller aus ganz Europa. Es gibt nur noch wenige Menschen, die von ihrer Qual, dem Hass und der Mordmaschinerie den jüngeren Generationen erzählen können. Ihre persönlichen Schilderungen halten die Erinnerung an das Martyrium wach. In naher Zukunft wird dies vor allem die Aufgabe von Historikern sein. Und es wird die Aufgabe aller Demokraten sein, jenen entgegenzustehen, die versuchen, die Verbrechen zu relativieren, kleinzureden oder gar zu leugnen". Ob sie mal alle wieder von der Dauerempörungsleiter herunterkommen? Deutschland mag ihr Ende sein in der Selbstanklage, aber es ist nicht der Welt Ende und Untergang. "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht", sagt Stanislaw Jerzy Lec, und führt zurück zur Normalität. Zum Denken und Nachdenken! Auch über die "News aus Ihrer Welt". Womit haben die noch Ähnlichkeit? Nichts Neues unter Brüdern zur Sonne, und gegen Prediger des Wahns ist  keine Hilfe in Aussicht, denn "Mediziner beklagen Überlastung - Jeder fünfte Arzt arbeitet laut einer Umfrage mehr als 60 Stunden pro Woche". Auch Fragen können umwerfen.  Gespensterdivisionen treiben ihr Unwesen in  Deutschland. Ob Japaner aus Kasama, Okasa oder Düsseldorf ins Lahrer Rathaus kommen, ist gehupft wie gesprungen. Wer kennt sich da schon aus als OB.  Da Ibert und Werbegemeinschafts-Schmiederer aber verkünden lassen: "Wollen sich die Hände reichen". dann machen die zwar noch lange keine Butike auf in der City oder ein Geschäft für alle,  sondern  dann ist dies nur ein weiterer Notschrei   Lahrs, welches sich darum kümmern muss, nicht als Westernstadt  in die Geschichte aus- und einzugehen.  "Zeugen gesucht"  hilft weder Polizei noch Stadt weiter.  Mehr Sicherheit muss sein, Herr Oberbürgermeister! Denn sonst ist es Essig mit den Geschäften.   Solche Wallfahrten aber sind wenig hifreich: "Erste Pro-Cannabis-Demonstration in Lahr geplant - Seit Jahren gibt es Stimmen, die Cannabis zur legalen Droge machen wollen. Nun soll eine Demo in Lahr diese Forderung wieder antreiben".  Ob die Kreisstadt helfen kann? "Vortrag an der Hochschule Offenburg - Sind wir dank künstlicher Intelligenz bald unsterblich? -  In Terminator übernehmen die Maschinen die Macht. Es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis es tatsächlich so weit ist. Dennoch hat die künstliche Intelligenz in den vergangenen Jahren gewaltige Fortschritte gemacht..."

Kippenheim
Verkehrsbelastung an der Bundesstraße: Eine Bürgerinitiative soll gegründet werden
Viele sind geplagt von Autos, Lastwagen, Lärm und Abgasen. Das wollen die Mitglieder der Gruppe Ortsbild von Lebensqualität durch Nähe (LQN) nicht länger hinnehmen. Sie werben für eine "BI B3".
(Badische Zeitung. Jahrzehnte verpennt.)

Die Breisgau-S-Bahn ist derzeit die unpünktlichste Regionalbahn im Land
Zahlen zeigen: Auf keiner Regionalstrecke in Baden-Württemberg gibt es derzeit so viele Verspätungen wie bei der Breisgau-S-Bahn. Einst war die Höllentalbahn sogar eine der pünktlichsten im Land.
(Badische Zeitung. Zu grünes Licht.)

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BIMBAM
Offenburg
Stadt streicht "Lustig ist das Zigeunerleben" aus Glockenspiel
Eigentlich wäre im Februar vom Glockenspiel auf dem Dach des Offenburger Rathauses wieder das Lied „Lustig ist das Zigeunerleben“ zu hören gewesen. Die Stadt hat sich aber nun entschieden, den Titel aus dem Repertoire zu streichen. Der Liedtext sei diskriminierend....
(Offenburger Tageblatt. Singen die Glocken? Geht's noch! Schon mal das ewige Urteil des Bundesgerichtshofs gelesen? Das ist ok? Wann werden Bibel und Koran verboten?)
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„Fridays gegen Altersarmut“: Warum vor der Gruppe gewarnt wird
Das Motiv klingt ehrenhaft: eine Initiative gegen Armut im Alter. Doch die Facebook-Gruppe, die Mahnwachen im öffentlichen Raum organisiert, erfährt Unterstützung von rechtsextremen Kadern.
(Schwäbische Zeitung. Nur "Fridays" und CDU mit Antifa sind links und gut? Wer warnt? Linksgrün! "Der Paritätische Wohlfahrtsverband und die Gewerkschaft Ver.di warnen vor der Gruppe".  Sozialindustrie fürchtet Konkurrenz und Aufklärung?)

Bildungspolitik
Kretschmann hält Rechtschreibung für weniger wichtig
Für Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) gehört Rechtschreibung nicht zu den „großen, gravierenden Problemen der Bildungspolitik“. Es gebe „kluge Geräte“, die Fehler korrigierten. Widerspruch kommt von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU)...Zugleich räumte der Grünen-Politiker ein: „Jeder Mensch braucht ein Grundgerüst an Rechtschreibkenntnissen. Aber die Bedeutung, Rechtschreibung zu pauken, nimmt ab, weil wir ja nur noch selten handschriftlich schreiben.“..
(Junge Freiheit. Bildung ist der Ungebildeten Tod. Wer wählt sonst grün? Übernehmen getippte Neusprechschreibung nun Maschinen für falsches Deutsch? Was ist los mit Kretschmann, geistig überfordert? Ist der IQ im Land schon auf 90?)

Sechs Tote bei Familien-Drama in Baden-Württemberg
Der Killer aus Rot am See ist Sportschütze
..Der Tatort: das Gasthaus „Deutscher Kaiser“ an der Bahnhofstraße des 5300-Seelen-Ortes. Zwei Todesopfer lagen in der Gaststätte, vier Tote außerhalb des Gebäudes, als die Polizei eintraf. Der Schütze ist nach BILD-Informationen ein 26-jähriger* Mann, der laut Ermittlern mit einer halb automatischen Kurzwaffe auf seine Opfer feuerte. Er stammt aus Rot am See.Nach BILD-Informationen handelt es sich bei den Todesopfern um Familienangehörige, darunter der Vater und die Mutter des Schützen...Zwei weitere Menschen wurden bei dem Familien-Drama verletzt, eine Person schwebt noch in Lebensgefahr. Der Todesschütze bedrohte außerdem zwei Jugendliche (12, 14), sie werden psychologisch betreut...Nach BILD-Informationen stammen einige der Opfer aus dem Bereich Offenburg,..
(bild.de.In Grünland wird's immer bunter und gefährlicher.)

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NACHLESE
ADAC lehnt Tempolimit nicht mehr ab: Nun wird Geschwindigkeitsbegrenzung denkbar
Die Debatte um ein generelles Tempolimit auf Autobahnen hat wieder Fahrt aufgenommen. Es geht um Fragen der Sicherheit und des Klimaschutzes. Beim größten Autofahrerclub tut sich was: Der ADAC hat seine jahrzehntelange ablehnende Haltung aufgegeben. ... der einflussreiche ADAC, mit gut 21 Millionen Mitgliedern der größte Automobilclub Deutschlands. Der ADAC sei "nicht mehr grundsätzlich" gegen eine Geschwindigkeitsbegrenzung, sagte der Vizepräsident Verkehr, Gerhard Hillebrand, der Deutschen Presse-Agentur vor dem 58. Verkehrsgerichtstag in Goslar (29. bis 31. Januar). Ein Schwerpunkt dort: Aggressivität im Straßenverkehr...
(focus.de. Warum nicht gleich das Auto abschaffen? Grüne Gehirnwäsche für alle! In Wirklichkeit ist das eine Freie-Fahrt-Kampagne, denn wo ist noch Tempo 130 möglich?)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Wie Journalisten über „Angstmacher“ herziehen
Von MARKUS GÄRTNER
Den Medien im Mainstream sind sie ein großer Dorn im Auge: Die sogenannten „Crash-Propheten“. Buchautoren, die große Politikfehler und Probleme unserer Zeit schonungslos aufdecken und anprangern – und dabei zu dem Schluss kommen, dass die nächste Krise im Anmarsch ist.Max Ottes „Weltsystemcrash„, Daniel Stelters „Das Märchen vom reichen Land“ oder „Der größte Crash aller Zeiten“ von Marc Friedrich und Matthias Weik zählen zu diesen viel beachteten Werken. Wie in der Antike werden die Überbringer der schlimmen Nachrichten exekutiert, diesmal eben „nur“ medial – oder sie werden weitgehend ignoriert.Die schwindsüchtige Mainstream-Presse nennt diese Autoren abwechselnd „Schwarzmaler“, „Profiteure der Angst“ oder „geschäftstüchtige Demagogen“ und warnt ihre Leser, die „Doomsayer“ würden ihre Depots und Altersvorsorge pulverisieren und diese sollten doch lieber „Kochbücher schreiben“.Dabei zeigt sich: die Medien schreiben selbst unentwegt über Krisen, Crashs und Katastrophen und sollten nicht mit dem Finger auf andere zeigen, die das in Büchern tun. Zweitens leben wir in einer Welt, die dank einer riesigen geopolitischen Transformation unruhig und gefährlich geworden ist, die bei negativen Zinsen und aufgeblähten Börsenkursen sowie einer nie dagewesenen Schuldenwelle jederzeit explodieren kann.Die US-Notenbank wirft seit Monaten immer größere Milliardenbeträge in jenen Markt, an dem sich die Banken gegenseitig finanzieren, damit der befürchtete Infarkt verschoben wird. Hinzu kommt eine dezimierte, völlig erschöpfte Mittelschicht mit wachsenden sozialen Spannungen und einem boomenden prekären Arbeitsmarkt.Das sind Entwicklungen, die die Zeitungen zwar beschreiben, meist aber nicht unter Nennung der Namen von politisch Verantwortlichen – und oft mit verwässerten Statistiken. Und warum greifen die Mainstream-Medien die „Crash-Propheten“ dann so an, wenn sie selbst gerne und häufig Katastrophenmeldungen bringen? Weil die beschimpften Autoren in ihrer Analyse viel weiter gehen, auch die Regierung Merkel heftig kritisieren und unter Nennung aller Verantwortlichen das ganze Bild zeichnen und nicht versuchen, die politische Kaste in Berlin in Schutz zu nehmen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.
(Politikwissenschaftlers Yascha Mounk, in den "Tagesthemen" ARD, Februar 2018)
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Krieg in Libyen
Merkels Friedensordnung hielt ganze drei Tage
Von MANFRED ROUHS
Der in Berlin mit viel Tam Tam ausgerufene Frieden in Libyen hielt vier, das daran geknüpfte Waffenembargo drei Tage. Drei Tage: Solange brauchten die Vereinigten Arabischen Emirate, um an ihren Verbündeten, General Chalifa Haftar, über den Flughafen Bengasi Waffen und Munition zu liefern. Bengasi ist das Machtzentrum Haftars, der außer mit den Emiraten auch mit Russland verbündet ist.Kurz darauf, am Tag vier der „Waffenruhe“, schlugen Raketen der Haftar-Truppen auf dem Flughafen Tripolis ein, über den die Stadt bis dahin mit der Außenwelt in Verbindung stand. Die Landverbindungen von und nach Tripolis, das der nominelle Ministerpräsident und Erdogan-Verbündete Fayiz as-Sarradsch derzeit noch beherrscht wie eine Insel, waren da schon abgeschnitten. Nach dem Raketenschlag starteten von dort nur noch wenige Flugzeuge. As-Sarradschs Streitkräfte stehen vor der völligen Isolation und sind vom Nachschub abgeschnitten.Am selben Tag schossen Haftars Truppen eine türkische Drohne über Tripolis ab.Wie reagiert Berlin auf das Scheitern der ambitionierten internationalen Bemühungen der politischen Größen Maas und Merkel? – Bislang überhaupt nicht.Deutschland steht kein politisches, wirtschaftliches oder gar militärisches Druckmittel zur Verfügung, um die vereinbarte Waffenruhe durchzusetzen. General Haftar hat in Berlin höflich gelächelt und geschwiegen – und jetzt schließt er in aller Ruhe den Ring um Tripolis. Die Tage seines Widersachers in der libyschen Hauptstadt sind gezählt.Weite Teile der deutschen Massenmedien schweigen auffallend über das Scheitern der internationalen Diplomatie von Merkel und Maas. Die Berliner Friedenskonferenz vom 19. Januar 2020 war offenbar weniger an die Kriegsparteien im Nahen Osten als vielmehr an die bundesdeutsche Bevölkerung adressiert. Eine Regierung, die sonst nichts in die Reihe bekommt, versuchte sich damit als internationale politische Größe zu inszenieren, die sie nicht ist.Wie gesagt: Fürsten ohne Land. Könige für einen Tag.
(pi-news.net)

Carl Christian Jancke
Bundespräsident in Yad Vashem: Publicity statt Schweigen
Bundespräsident Steinmeier hat in Yad Vashem gestern nicht geschwiegen. Das hat ein anderer Präsident vor ihm. Ich schäme mich für Steinmeier. Wäre nur Roman Herzog seligen Angedenken dort gewesen. Er hätte wohl in Würde geschwiegen – und keinen Publicity-Stunt gegeben. Wirklich unfassbar ist aber, was Tagesschau.de dann anschließend aus dem Steinmeier-Besuch machte...Sabine Müller kommentierte den Besuch unter dem Titel „Leider eine vertane Chance“. Ihr Kommentar wird von Tagesschau.de folgendermaßen eingeleitet: „An Bundespräsident Steinmeier lag es nicht: Der Gedenktag in Yad Vashem wurde von den egoistischen Auftritten Israels und Russlands überschattet. Eine vertane Chance im Kampf gegen Antisemitismus.“ Im Kommentar selbst heißt es dann unter anderem: „... Ja, vieles war würdig und überzeugend, und dazu hat der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beigetragen. ..Unwürdig war dagegen, wie Israel und Russland diesen Gedenktag teilweise kaperten.“.
(achgut.com. Kein Funken mehr in Merkel-Land. Gebrüll und buntes Geschwätz statt Schweigen.)

News-Redaktion
Die Morgenlage: Sanktionen und Steuermillionen
In Libyen hat General Haftar eine Flugverbotszone für Tripolis ausgerufen, die USA verhängen neue Sanktionen gegen den Iran, Mexiko stoppt eine Migranten-Karawane an seiner Südgrenze, China stellt Millionen-Städte quasi unter Quarantäne, immer mehr Medikamente werden in Deutschland zur Mangelware und für die deutschen Steuergeld-Zahlungen an Thomas-Cook-Kunden gibt es eine neue Rechnung.
(achgut.com. Wie viele Bäume müssen im Zeitungsgewerbe für weniger Info sterben?)

In der Sache Tichy ./. Roth
Claudia Roth pöbelt nicht. Sie lässt pöbeln
Von Roland Tichy
In eigener Sache schreibt es sich schlecht. Aber wie ist das, wenn eine leibhaftige Bundestags-Vizepräsidentin auf einen Blogger trifft? Es geht nicht gut aus, aber dient der Wahrheitsfindung. Ich habe es gewagt, gegen die Bundestagsvizepräsidenten Claudia Roth zu klagen. Ich bin ja Beleidigungen gewohnt, wie jeder, der gelegentlich Zweifel an der Weisheit der Bundesregierung nicht nur leise, sondern mit aufgedrehtem Lautstärkeregler zu äußern wagt. .. Claudia Roth hat namentlich mich und auch Henryk Broder als „neurechte Plattformen“ bezeichnet, „deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht“. ..Aber als eine der ranghöchsten Repräsentantinnen der Politik, protokollarisch das zweithöchste Staatsamt vertretend, verleumdet Claudia Roth zwei Journalisten. ...Erstaunlicherweise hat das Landgericht Stuttgart persönliches Erscheinen angeordnet; ..Aber Pustekuchen. Sie kam nicht. Sie muss Bundestagspräsident Schäuble vertreten. Sie denkt, sie ist fein raus. Aber sie macht die Sache nur schlimmer: Sie schadet demonstrativ dem Amt durch ihr Benehmen. Sie ist der Typ, der öffentlich pöbelt, aber den Angepöbelten nicht gerne in die Augen schaut. Und so lässt sie sich von einem Anwalt vertreten, der sonst eher für die taz vor Gericht erscheint...Da dieser Anwalt namens Eisenberg Roth vertritt, muss sie sich auch dessen Auftreten zurechnen lassen:... Ein kühler, höflicher Richter, dem die Öffentlichkeit der Verhandlung wichtig ist – und ein Vertreter des Parlaments, der den Souverän behandelt wie ein Stück Dreck. So geht Demokratie, Frau Roth!... Die Stimmung droht zu kippen; unser Anwalt Joachim Steinhöfel rettet sie:...
(Tichys Einblick. Man muss sich malvorstellen. HerrSchäublewird durch Clauda Roth in Paris auf einerAuschwitz-Ende-Veranstaltzung, besser wohl: Auschwitz ohne Ende, vertreten. Was für ein Niveau!)

Österreich
„Flüchtlings-Rollenspiel“ in Schule sorgt für Aufregung
Das österreichische Bildungsministerium und die Bildungsverwaltung in Wien haben ein Flüchtlings-Rollenspiel für Schüler eines Gymnasiums gestoppt. Die Jugendlichen waren gleich bei Ankunft in der Schule als „Migranten“ behandelt und mit Bändern als „Flüchtlinge“ gekennzeichnet worden..
(Junge Freiheit. Richtig! Es gibt ja hier so gut wie keine Flüchtlinge.)

Ex-SPD-Chef
Sigmar Gabriel wird Aufsichtsrat bei der Deutschen Bank
Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel wird neues Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Er wird laut der Bank zunächst gerichtlich bestellt und sich bei der kommenden Hauptversammlung zur Wahl stellen.
(welt.de. Kein Wunder, die Wirtschaft wird von der Politik unterwandert, weshalb sie in Davos Merkel mit ihrem Geschwätz zur Himmelskönigin krönen. Wenn Erich das noch erleben könnte!)

Konstruktiver Journalismus in Grün:
Ein Selbstversuch mit dem Deutschlandfunk
Deutschlands öffentlichrechtliche Sender stehen in der Kritik. Wer zwei Tage intensiv zuhört, erkennt: Es ist nicht alles schlecht, doch auf Dauer entfaltet das Programm des Deutschlandfunks anästhesierende Wirkung. Den Klimawandel nehmen die Radioleute sehr ernst. Themen wie Kriminalität oder Asylpolitik spielen kaum eine Rolle.
Hansjörg Müller, Berlin
...Nachrichten strahlt der Deutschlandfunk in der Regel jede halbe Stunde aus. Wer sie anhört, versteht auf Anhieb, warum der Sender als staatstragend gilt: Ein Gutteil der Meldungen besteht in der blossen Wiedergabe von Verlautbarungen der Regierenden. ..Und im Gegensatz zu vielen Zeitungen macht sich der Sender erst gar nicht die Mühe, Themen aufzugreifen, die weite Teile der Bevölkerung ganz offensichtlich bewegen. Das ist das eigentliche Problem der öffentlichrechtlichen Anstalten. Je eher sie es erkennen, desto grösser ist ihre Chance, relevant zu bleiben.
(Neue Zürcher Zeitung. Westfernsehen. Noch nicht verboten.)

Antifa und Fridays for Future - es wächst zusammen, was zusammen gehört
„FfF“-Landshut: Demobesprechung bei geschändeter Deutschlandfahne
Von EUGEN PRINZ
Neues Jahr, alter Wahnsinn. Die Schulschwänzer der „Fridays for Future“ Bewegung gehen auch in 2020 wieder auf die Straße. In der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut ausnahmsweise einmal nicht an einem Freitag, sondern am vergangenen Samstag, weil sich am 18.1. ihre erste Demonstration für den „Klimaschutz“ jährte.Hätten die Anhänger dieser Bewegung die entsprechende Lesekompetenz und die
Fähigkeit, das Gelesene auch zu verstehen, könnten sie sich unter anderem in diesem Artikel darüber informieren, warum ihre traurigen Aufzüge ungefähr so hilfreich sind wie Proteste gegen die Erdanziehungskraft. So aber werden die Repräsentanten von Deutschlands hoffnungsloser Zukunft weiterhin jeden Freitag dem Klimagott ihr Laufopfer darbringen, in der Erwartung, dass wir dann durch Regierungshandeln kälteres Wetter bekommen. Leider ist jedoch das einzige, was unser erbärmlich infantiler Nachwuchs von der von ihm „herbei demonstrierten“ Zukunft erwarten kann, ein ins bodenlose stürzender Lebensstandard und das Ende der individuellen Mobilität.
Antifa skandiert bei FfF-Demo: „Nie wieder Deutschland!“
„Landshut for Future“, lautete das Motto der Jubiläumsdemonstration und sieht man sich den Habitus der Teilnehmer an, wird deutlich, dass die FfF-Bewegung durch und durch mit linksgrünen Jung-Ideologen, die von unserem Schulsystem inzwischen massenweise ausgespuckt werden, unterwandert ist. Das Schlimmste: Auch die Terrororganisation Antifa läuft Fahne schwenkend bei der Demo mit und skandiert: „Nie wieder Deutschland!“, ohne dass das jemanden zu stören scheint.
„FfF“ und und die Terror-Antifa in trauter Zweisamkeit
Glücklicherweise gibt es – leider nur vereinzelt – auch noch junge Menschen mit Vernunft und konservativer Haltung. Zu diesen gehört der 18-jährige Max (Name von der Redaktion geändert). Er hat es sich zum Ziel gesetzt, das „Innenleben“, die Ziele und die Absichten der örtlichen FfF-Bewegung besser kennen zu lernen, um sich selbst ein Urteil zu bilden. Zu diesem Zweck meldete er sich in diversen WhatsApp-Gruppen der FfF-Bewegung an und beteiligte sich an der Demo.
Das erste, was er lernen musste, war: Man sagt nicht „jemand“. In diesem Wort steckt nämlich zuviel von dem Wort „Mann“, was natürlich eine Diskriminierung des weiblichen und der anderen 61 Geschlechter darstellt.Genderkorrektes Neusprech ist daher „jemensch“ statt „jemand“. Sie lachen? Da gibt es nichts zu lachen. Das ist nur noch traurig. Und glauben Sie nicht, dass es sich hier nur um ein paar Verrückte handelt. Nein, „jemensch“ wird in der FfF-Gruppe „flächendeckend“ verwendet, wie die von Max gesicherten Chatprotokolle zeigen:
Natürlich sagt man (!) auch nicht „man“, sondern „mensch“. Alles klar? Wenn nicht, hier ist ein Beispiel: Während man – Entschuldigung – mensch, diesen Schwachsinn vielleicht noch mit Humor nehmen kann, wird es jetzt im wahrsten Sinne des Wortes kriminell.
Demo-Nachbesprechung unter geschändeter Deutschland Flagge
Nachdem die Schulschwänzer ihre Kilometer herunter gelaufen hatten und die Demo beendet war, gab es für Interessierte noch eine Nachbesprechung in einem öffentlich zugänglichen „Infoladen“ der linken Landshuter Szene in der Alten Bergstraße. Max, der „Undercover-Agent“ der normal Gebliebenen, ging natürlich auch hin. „Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“, sagt der Volksmund, den der Autor immer wieder gerne zitiert, weil sich in ihm die Weisheit der Altvorderen offenbart. Und so war es auch kein Wunder, dass der Tagungsraum der FfF-Bewegung zum Beweisstück dieser alten Weisheit wurde: Was Sie hier sehen, ist ein Ausschnitt der Tischplatte im Tagungsraum der Landshuter FfF-Bewegung. Sie ist über und über beklebt, unter anderem mit dem Logo der „Antifaschistischen Landjugend“. Auch der Stuhlrücken ist beschmiert.Doch halt, was ist das an der dicken Säule in der Mitte des Tagungsraumes ? Da wollen wir doch mal genauer hinsehen: Die Flagge Deutschlands. Der untere Teil wurde weggerissen und das Logo der FfF-Bewegung mittig eingesetzt. Aus den Farben Deutschlands wurden die der Antifa-Terroristen: Man reißt (reißt – nicht schneidet) den unteren Teil der Fahne ab und als Zeichen der Verbundenheit mit der Antifa wird mittig noch das Logo der „Fridays for Future“ Bewegung angebracht. Man möge die Qualität des Fotos entschuldigen, es ist unter konspirativen Bedingungen zustande gekommen. Unser Max war schließlich nicht unter Gleichgesinnten und musste vorsichtig sein. Wozu die Antifa fähig ist, wissen wir ja alle. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die irregeleiteten „Klimakinder“ bei ihren neuen Freunden nicht anstecken.Übrigens wird diese Fahnen-Schändung nicht ohne Konsequenzen bleiben, denn hier hört der Spaß auf und das Strafrecht fängt an:
*** § 90a Strafgesetzbuch
Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole
(…)
(2) Ebenso wird bestraft, wer eine öffentlich gezeigte Flagge der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ein von einer Behörde öffentlich angebrachtes Hoheitszeichen der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder entfernt, zerstört, beschädigt, unbrauchbar oder unkenntlich macht oder beschimpfenden Unfug daran verübt. Der Versuch ist strafbar.***
Da der besagte „Infoladen“ öffentlich zugänglich ist, dürfte hier der Paragraph 90a StGB greifen. Der Autor wird dafür sorgen, dass der Sachverhalt von den zuständigen Ermittlungsbehörden geprüft wird. Max hat sich einverstanden erklärt, in dieser Sache als Zeuge zu fungieren. Eine solch aufrechte Gesinnung und Zivilcourage gegen links ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr.
(pi-news.net)

Türkei-Deal
Bericht der Bundesregierung: Europa droht neue Migrantenwelle
Ein Bericht der Bundesregierung hat vor einer steigenden Migration von der Türkei nach Europa und insbesondere Deutschland gewarnt. Laut dem Dokument erhöht die türkische Regierung den Druck auf illegale Migranten, das Land zu verlassen. Schlepper bereiteten sich auf ein gutes Geschäft vor.
Illegale Einwanderung
Ocean Viking nimmt wieder Migranten auf: Ankünfte verfünffacht
Die Flüchtlingshilforganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen haben in der Nacht zu Freitag erneut fast 100 Migranten vor der Küste Libyens aufgenommen. Die Zahl der Migranten, die über das Mittelmeer nach Italien kamen, ist in den ersten Wochen dieses Jahres stark angestiegen.
(Junge Freiheit. Am 23. September 2015 meldete der "Tagesspiegel": "Gegenwind für Merkel - 'Das Boot ist voll' - Kritik in der Fraktion an Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. In der Unionsfraktion rumort es - die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin stößt auf massive Kritik. Angela Merkel verteidigt sich - und mahnt Einigkeit an. In der Fraktionssitzung am Dienstagabend forderte Fraktionsvize Hans-Peter Friedrich (CSU) mit scharfen Worten eine Begrenzung des Zustroms. 'Das Boot ist voll', zitieren Teilnehmer den früheren Innenminister. In der Bevölkerung herrsche zudem die Sorge, dass die vielen Flüchtlinge unsere „Kultur verwässern“ könnten. Die frühere Vertriebenenchefin Erika Steinbach sagte in Anspielung auf den bekannten Merkel-Satz, es sei nicht ihr Land, wenn in manchen Stadtteilen mehr Ausländer als Deutsche lebten. In der zweieinhalbstündigen Debatte berichteten aber auch zahlreiche andere Abgeordnete von großen Sorgen vor Überforderung in den Wahlkreisen. Starke Kritik gab es erneut an dem Plan, Flüchtlingen pauschal eine Gesundheitskarte zu geben, um so die Kommunen von Bürokratie zu entlasten. Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach rügte das als 'falsches Signal'“. Seither ist die CDU weg und eine linksgrüne Kanzlerin als gelernte Kommunistin allein zu Hause in Kalkutta mit Millionen illegal hereinströmender "Gäste" aus der Dritten Welt.)

 

In Frankreich  ist Selbstzensur in vollem Gange

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: France, The "Budding Islamic Republic", Übersetzung: Daniel Heiniger)

In einem Land, das früher für die Meinungsfreiheit stand, ist Selbstzensur in vollem Gange. "Für die Humoristen in Frankreich ist es immer leicht, sich über den Papst und die Katholiken lustig zu machen, es ist immer leicht, sich über die Juden lustig zu machen, es ist immer leicht, sich über die Protestanten lustig zu machen", gesteht der langjährige Charlie-Hebdo-Kolumnist Patrick Pelloux. Beim Islam ist es jedoch nicht leicht. "Wir finden, dass diese Religion beängstigend ist. Das Wort Islam ist beängstigend, und in der Folge haben die Terroristen gewonnen." Die Unterwerfung gewinnt.

"In den letzten fünf Jahren bin ich jeden Monat oder so zur Polizei gegangen, um Morddrohungen, nicht Beleidigungen, Morddrohungen, anzuzeigen." — Marika Bret, heute Journalistin bei Charlie Hebdo, 8. Januar 2020.

"Niemand traut sich mehr, Karikaturen von Mohammed zu veröffentlichen. Die Selbstzensur setzt sich durch... Der Hass richtet sich eher gegen die, die sich gegen die Verschleierung von Informationen wehren, als gegen die, die sie verschleiern. Ganz zu schweigen von der Psychiatrisierung des Terrorismus, um den Islam besser zu entlasten. Hätte man uns in den frühen 2000er Jahren gesagt, dass im Jahr 2020 etwa 20 französische Karikaturisten und Intellektuelle unter Polizeischutz stehen würden, hätte uns das niemand geglaubt." — Pascal Bruckner, Autor.

Eine Jüdin, Sarah Halimi, wurde in ihrer Pariser Wohnung von ihrem Nachbarn Kobili Traoré, der "Allahu Akbar" schrie, gefoltert und ermordet. Ein Berufungsgericht entschied kürzlich, dass Traoré, weil er Cannabis geraucht hatte, für seine Taten "nicht kriminell verantwortlich" sei. Wie Frankreichs Oberrabbiner Haim Korsia sagte, ist das eine "Lizenz zum Töten von Juden".

"Fünf Jahre nach den Morden im Charlie Hebdo und im Hyper Cacher hat Frankreich gelernt, mit der islamischen Bedrohung zu leben", schrieb Yves Thréard, stellvertretender Redakteur der Tageszeitung Le Figaro.

"Kein Monat vergeht... ohne dass ein mörderischer Angriff mit dem Schrei 'Allahu Akbar' auf unserem Boden stattfindet... Aber was bringt es, die Auswirkungen des Islams zu bekämpfen, wenn wir nicht die Ursprünge dieser Todesideologie bekämpfen? An dieser Front jedoch konkurriert die Verleugnung weiterhin mit der Naivität. In den letzten fünf Jahren hat sich nichts geändert. Ganz im Gegenteil.

"Im Namen der Vielfalt, der Nicht-Diskriminierung und der Menschenrechte hat Frankreich einige Schläge gegen seine Kultur und Geschichte eingesteckt... Die Islamisten sind ein heißes Eisen. Sie setzen den Kampf fort, der auch ohne Waffen den Reiz eines Krieges der Zivilisationen hat. Ist der berühmte 'Charlie-Geist', von dem einige Leute dachten, er weht nach den Anschlägen vom Januar 2015, nur eine Illusion?"

Frankreich feiert den fünften Jahrestag des tödlichen Dschihad-Angriffs auf die satirische Zeitschrift Charlie Hebdo, der am 7. Januar 2015 stattfand. Im vergangenen Monat warnte die französische Senatorin Nathalie Goulet, dass weitere Angriffe wahrscheinlich sind. "In Frankreich haben wir ein ernstes Problem und wir müssen mehr tun, um Extremisten am Handeln zu hindern. So wie es aussieht, wird es weitere Anschläge geben", sagte Goulet.

Es wird vermutet, dass es 12.000 radikale Islamanhänger auf der französischen Terrorbeobachtungsliste gibt, "aber nur ein Dutzend davon sollen rund um die Uhr überwacht werden".

Diese Woche war von einer neuen Serie islamischer Terroranschläge geprägt: Die Polizei verletzte einen Messer schwingenden Mann auf einer Straße in der nordöstlichen Stadt Metz, zwei Tage nachdem ein mutmaßlicher radikaler Moslem im Pariser Vorort Villejuif einen Mann erstochen hatte, eine Tat, die die Staatsanwaltschaft als Terroranschlag behandelt. Bei beiden Vorfällen riefen die Angreifer "Allahu Akbar". Diese Art von Anschlag wurde diese Woche in einem Leitartikel in Le Figaro als "normaler Dschihad" bezeichnet.

Am 7. Januar 2015 fielen die Karikaturisten und Journalisten Cabu, Charb, Honoré, Tignous und Wolinski, die Psychoanalytikerin Elsa Cayat, der Wirtschaftswissenschaftler Bernard Maris und der Polizist Franck Brinsolaro unter den Kugeln der Dschihad-Brüder Chérif und Saïd Kouachi. Charlie Hebdos Jubiläumsausgabe 2020 gedachte des Massakers und prügelte die "neuen Gurus des monolithischen Denkens", die versuchen, eine politisch korrekte Zensur durchzusetzen.

Der Ausbruch der Empörung des französischen Volkes, das sich am 11. Januar 2015 in Paris zu einer Massendemonstration versammelte, reichte nicht aus, um den Widerstandsgeist der französischen Führer und Eliten gegen den Islamismus und seine Kollaborateure zu wecken. "Die Ernsthaftigkeit der islamistischen politischen Tatsache in Frankreich wird stark unterschätzt", sagt der Anwalt Thibault de Montbrial, Präsident von Frankreichs Zentrum für Studien der inneren Sicherheit.

Während die französischen Gefängnisse zu einem Nährboden für Dschihadisten geworden sind, schreitet die Islamisierung der Vorstädte, der Banlieues, mit voller Kraft voran. Die Wochenzeitung Le Point widmete kürzlich eine Titelgeschichte den "von den Islamisten eroberten Gebieten". In vielen dieser Gebiete wütet die Gewalt; 1.500 Autos wurden dort in der Silvesternacht abgefackelt. In dem kürzlich erschienenen Buch "Les territoires conquis de l'islamisme" ("Die vom Islamismus eroberten Gebiete") von Bernard Rougier, Professor an der Universität Sorbonne-Nouvelle und Direktor des Zentrums für Arabische und Orientalische Studien, erklärt er, dass der Islamismus ein "hegemoniales Projekt" sei, das die Arbeiterviertel zersplittert. Diese "Ökosysteme" arbeiteten an einer "Bruchlogik" der französischen Gesellschaft, ihrer Werte und Institutionen und seien auf Moscheen, Buchläden, Sportclubs und Halal-Restaurants aufgebaut.

Hugo Micheron, ein Forscher an der Ecole Normale Supérieure, vermutete, dass sich die Dschihadisten in "territorialer und gemeinschaftlicher Isolation" wohl fühlen. "Heute", so der Präsident des Conseil supérieur des programmes des Bildungsministeriums, Souâd Ayada, "ist die Sichtbarkeit des Islam in Frankreich durch den Schleier und den Dschihad gesättigt".

Während islamische Prediger und Rekrutierer auf der Straße unterwegs sind und die schwachen Geister suchen, die die Frontlinie ihres heiligen Krieges bilden werden, bildet der politische Islam auch Wahllisten in Frankreichs Vorstädten. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich gegen ein Verbot dieser politischen Gruppen ausgesprochen. "Frankreich ist eine aufstrebende islamische Republik", stellte der algerische Schriftsteller Boualem Sansal fest. In diesen "Territorien", sagte er, leben viele der Terroristen, die Frankreich angreifen, von den Kouachi-Brüdern von Charlie Hebdo bis zu den Dschihadisten, die im Bataclan zahlreiche Menschen ermordet haben.

Zwei Bevölkerungsgruppen, die "nebeneinander" leben, würden sich bald "von Angesicht zu Angesicht" wiederfinden, sagte Gérard Collomb, ein ehemaliger Innenminister. Er hatte Recht. Auch Islamisten sind in öffentlichen Einrichtungen untergebracht.

Moslems haben außerdem Dutzende von französischen Soldaten und ehemaligen Dienstemitarbeitern rekrutiert, die zum Islam konvertiert sind. Viele kommen aus Kommandoeinheiten und haben Erfahrung im Umgang mit Waffen und Sprengstoff. Frankreich verwandelt sich in eine "Gesellschaft der Wachsamkeit" in seinem Kampf gegen die "Hydra" der islamistischen Militanz, wie Macron sagte.

In den fünf Jahren seit dem Massaker von Charlie Hebdo, das die Meinungsfreiheit zum Ziel hatte, konnten Anhänger des Islams Gräueltaten an Zielen wie einem Priester in einer katholischen Kirche in Rouen, einem nationalen weltlichen Feiertag (dem Angriff auf die Bastille in Nizza), jüdischen Gemeinden (von Paris bis Toulouse) und einfachen Menschen begehen. Im vergangenen Oktober schlug ein Islamist in einem der sichersten Gebäude Frankreichs zu: dem monumentalen Pariser Polizeipräsidium in der Nähe der Kathedrale Notre Dame, wo er vier seiner Kollegen ermordete. "Dies ist ein wichtiger Wendepunkt im islamistischen Terrorismus", sagte Gilles Kepel, ein Experte für den Nahen Osten und den Dschihadismus.

"Es ist schwer zu glauben, dass die Polizei, auf die wir uns zu unserem Schutz verlassen und die unser letzter Schutzwall gegen den Terrorismus sein soll, selbst Opfer des Terrorismus sein kann, mit aufgeschlitzten Kehlen im Allerheiligsten der Polizeipräfektur".

Nach dem Angriff wurden sieben Polizisten, die "der Radikalisierung verdächtigt wurden", ihre Waffen beschlagnahmt.

"Ich habe den Eindruck, dass unsere Immunabwehr zusammengebrochen ist und der Islamismus gewinnt", sagt der französische Schriftsteller Pascal Bruckner.

Fünf Jahre nach den terroristischen Morden bei Charlie Hebdo ist die Redefreiheit in Frankreich weniger frei. "Niemand würde heute die Karikaturen Mohammeds veröffentlichen", sagte Philippe Val, der ehemalige Herausgeber von Charlie Hebdo, vor kurzem.

In Paris gab es fünf Jahre nach den Morden bei Charlie Hebdo einen großen Marsch, um nicht gegen den Terrorismus, sondern gegen die "Islamophobie" zu protestieren. "Voltaire verblasst vor Mohammed, und die Aufklärung vor der Unterwerfung", schrieb der Autor Éric Zemmour. Und Katar finanziert immer noch problemlos den Bau französischer Moscheen.

Im Jahr 2017, zwei Jahre nach der Ermordung von Juden bei einem Terroranschlag in einem koscheren Supermarkt in Paris, wurde eine Jüdin, Sarah Halimi, in ihrer Pariser Wohnung von ihrem Nachbarn Kobili Traoré, der "Allahu Akbar" schrie, gefoltert und ermordet. Ein Berufungsgericht entschied kürzlich, dass Traoré, weil er Cannabis geraucht hatte, für seine Handlungen "nicht kriminell verantwortlich" sei. Wie Frankreichs Oberrabbiner Haim Korsia sagte, ist das eine "Lizenz zum Töten von Juden".

"Antisemitismus ist heute so eklatant, dass es schwierig wäre, ihn zu verbergen, ohne ins Lächerliche zu fallen", sagte der Historiker Georges Bensoussan. "Was tabu ist, sind die Antisemiten" — das heißt, dass es heute in Frankreich tabu ist zu sagen, dass der Islamismus die wichtigste Quelle des Antisemitismus ist.

Eine Woche nach dem Terroranschlag auf Charlie Hebdo, bei dem neun seiner Mitarbeiter getötet und vier weitere verletzt wurden, veröffentlichte die Zeitschrift ein Cover, auf dem der Prophet des Islam mit einer Träne auf der Wange abgebildet war und auf dem er sagte: "Tout est Pardonné" ("Alles ist vergeben"). Fünf Jahre später scheint tatsächlich alles vergeben worden zu sein. Viele sagten damals stolz: "Ich bin Charlie". Die meisten bewiesen, dass sie es nicht waren.

(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Quelle: Gatestone Institute)

Deutungshoheit und Information nicht  Klima-Hysterikern überlassen

Von Gastautor Olaf Lorke

Der CO2-Ausstoß in Deutschland ist im Jahr 2019 stark gesunken, und zwar überraschend. Überraschend jedenfalls nach der offiziellen Deutung; Insidern war das schon vorher klar. Im Vergleich zum Jahr 1990 konnte der CO2-Ausstoß um 35 % gesenkt werden und im Vergleich zu Vorjahr verzeichnen wir einen Rückgang um mehr als 50 Mio t CO2. Eine der Ursachen: Die Zertifikatpreise für CO2 sind gestiegen (von etwa 10 auf etwa 25 €/t), sodass in der Stromerzeugung eine Verschiebung von Kohle zu Gas stattfand.

Also ein großer Erfolg für alle. Nicht nur für die, die ihren erbitterten Kampf gegen die Treibhausgase belohnt sehen möchten. Wir sollten das zunächst positiv sehen.

Politiker, voran Umweltministerin Schulze, schreiben sich diese Erfolge auf ihre Fahne. Das ist, gelinde gesagt, fast lächerlich. Diese sind ihnen nämlich in den Schoß gefallen.

Hier sind die wichtigsten Erfolgsmeldungen, die die Denkfabrik Agora Energiewende verkündet hat:
die Erneuerbaren haben bei der Stromerzeugung mittlerweile einen Anteil von fast 43 %
die Erneuerbaren erzeugen erstmals mehr Strom als Kohle- und Kernkraftwerke zusammen und schaffen nunmehr fast die Marke von 250 Mrd. kWh
günstiger Strom aus immer mehr erneuerbaren Anlagen führt langfristig zu sinkenden Strompreisen

Gleichzeitig gibt man zu, dass es im Verkehrs- und Gebäudesektor noch große Probleme gibt, was die Emissionen betrifft. Im Verkehrssektor sind die CO2-Emissionen sogar gestiegen. Man schiebt das gerne auf die SUVs. Das ist übrigens ziemlicher Unsinn. Es gibt im Verkehrssektor noch sehr viele andere, weit wirkungsvollere Einspar-Potentiale (z.B. kürzere und weniger Transportwege).

Schaut man sich die Diagramme zur Bruttostromerzeugung an, in denen die erneuerbaren Energien einen stetigen Zuwachs bis heute verzeichnen, dann kann man den Optimismus durchaus teilen. Obwohl ich von Haus aus Optimist bin, muss ich hier leider etwas Wasser in den Jubel-Wein gießen. Es ist Einiges zu hinterfragen.

Zu den euphorischen Meldungen zum Anteil der Erneuerbaren an der Bruttostromversorgung wäre beispielsweise noch Folgendes zu erwähnen:
Es ist problematisch, nur den Stromsektor zu betrachten, der nur 18 % des gesamten Energiesektors ausmacht. Nimmt man alle Sektoren (Strom, Wärme, Verkehr) zusammen, verharren die nicht-fossilen Energieträger auf einem Anteil von 20 %. Windkraft und Photovoltaik gemeinsam schaffen es im Gesamtsystem momentan kaum über 5 %!

Private Haushalte verbrauchen 25 % des gesamten Stromes. Gemeinsam betrachtet mit den oben genannten 18 % haben diese also nur einen Anteil von 6 % des gesamten Energieeinsatzes. Das wird den Bürgern nicht klar gemacht; der private Bereich wird immer überbewertet. Entscheidend ist aber u. a. die Industrie.

Man müsste viel mehr Augenmerk auf Heizung/Kühlung/Warmwasser (32 % des Gesamtenergieverbrauchs), Industrie-Prozesswärme (24 %) und Straßenverkehr (38 %) legen. Hier sind die Erneuerbaren im Moment „außen vor“.

Es werden Blöcke von Kohle-Kraftwerken in Reserve geschickt (Jänschwalde). Das heißt, man weiß, dass man sie noch braucht und hält sie in Bereitschaft. Sie gehen aber natürlich nicht mehr in die Auswertung ein.

So mancher fragt sich vielleicht, warum wir 2019 eine höhere Ausbeute aus Windkraft hatten als z. B. im Vorjahr, obwohl es nahezu keinen Zubau an Windrädern gab. Das Jahr 2019 war eben etwas windreicher (im 1. Halbjahr 65,5 TWh, 2018 erstes Halbjahr: 54,9 TWh).

Insgesamt setzt sich aber die Stagnation in der Windenergiebranche fort. Ab 2013 gab es eine hohe jährlich installierte Windkraftleistung (2017 über 5 Gigawatt). Ab 2018 gab es den Einbruch (2,4 GW). In Zukunft könnte es noch wesentlich größere Probleme aufgrund wegfallender Förderung für alte Windkraftanlagen geben. Schadenfreude ist nicht angebracht. Aber man darf auf die weitere Entwicklung sehr gespannt sein.

Mir kommt die jährliche prozentuale Erhöhung des Anteils regenerativer Energie wie ein Rausch vor. Man glaubt, dass ein ständiges „Weiter so“ bei der weiteren Steigerung die Lösung bringen wird. Wenn wir 43 % des aktuellen Stromes aus erneuerbaren Quellen holen können, glauben die Deutschen tatsächlich, dass wir auch in dieser Größe mit regenerativem Strom gesichert versorgt werden können. Das ist ein großer Irrtum! Die Erneuerbaren können nach wie vor keine Systemverantwortung übernehmen. Für die Versorgungssicherheit werden parallel noch immer herkömmliche Kraftwerke gebraucht.

Auch in weiterer Zukunft kann man sich nicht vorstellen, den Energiebedarf ganz aus erneuerbaren Energien zu decken. Wichtig wäre, die Bevölkerung mit ehrlichen Zahlen zu versorgen und nicht die gesamte Deutungshoheit und Informationspolitik den Klima-Hysterikern zu überlassen.

Ich möchte noch darauf eingehen, dass 2019 weniger Strom verbraucht wurde als in den Vorjahren. Das ist erfreulich und zum Teil tatsächlich auf Effizienzsteigerungen und Energieeinsparungen zurückzuführen.

Aber es gibt natürlich noch andere Einflüsse. Der geringere Energieverbrauch resultiert auch aus heruntergefahrenen Kapazitäten aufgrund einer möglichen Konjunkturabschwächung in unserer Wirtschaft. Wichtige Grundstoff- und Schlüsselindustrien wie die Stahl-, Aluminium- und Chemieindustrie sind vorsichtig geworden, investieren nicht mehr und/oder ziehen sich offensichtlich langsam aus Deutschland zurück. Das Schreddern der Automobilindustrie durch unsere Politik ist ohnehin offensichtlich.

Also, wenn wir uns über sinkenden Energiebedarf in der Industrie freuen, sollten wir einmal genau hinschauen. Wenn sich die Industrie langfristig zurückzieht und der Energieverbrauch irgendwann vor allem aus DIESEM Grunde sinkt, dann haben wir vermutlich etwas falsch gemacht. Anzeichen für eine solche Entwicklung gibt es genug.

Alle Länder versuchen, auch aufgrund des Pariser Klimaschutzabkommens, ihren Energie­-Mix breiter aufzustellen und fassen sogar wieder die Kernkraft ins Auge. Nur Deutschland tut das als einziges Land nicht, setzt allein auf regenerative Energieträger, rennt damit ins Ver­derben und macht sich in Zukunft von Stromimporten abhängig. Hätte man die Gesetze der Physik beachtet, wäre das nicht passiert. Warum nur sind deutsche Politiker so blind, wo doch fast jeder Laie erkennt, wohin der Hase läuft? Die Vertreter der Industrie, die es eigentlich besser wissen und Verantwortung übernehmen müssten, verhalten sich leider opportunistisch, denn sie wollen nur an die Fördertöpfe herankommen.
Deutschland als Vorbild für andere, denn nur wir können es. Ja, das wird oft propagiert.

Nein. Deutschland wird ein Vorbild dafür, wie man es NICHT machen sollte.
(vera-lengsfeld.de)

Anmerkungen zur Steinmeier-Rede in Yad Vashem

Von WOLFGANG HÜBNER

Es ist für jeden deutschen Politiker keine leichte Aufgabe, am eindrucksvollsten Ort der Erinnerung an den Holocaust, der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, angemessene Worte zu finden. Bundespräsident Steinmeier fand sie nicht: Denn er hat dort anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz durch sowjetische Truppen, selbst diese international so beachtete Gelegenheit abermals dazu missbraucht, um in einigen Redepassagen innenpolitischen Nutzen zu ziehen und ein schlechteres Bild von Deutschland zu zeichnen, als es der Realität entspricht. Die Rede hatte dazu auch einen grundsätzlichen Makel – der deutsche Bundespräsident hielt sie absichtlich nicht in deutscher Sprache.

Steinmeiers Begründung, warum er die englische Sprache mit einigen hebräischen Sätzen wählte, ist mehr als fragwürdig: Er wollte den vielen Zuhörern, darunter Holocaust-Überlebenden, nicht die Sprache der Täter zumuten. Diese Phrase von der „Sprache der Täter“ ist aber nichts anderes als die bewusste Stigmatisierung einer bedeutenden Kultur- und Literatursprache, die von etwa 100 Millionen Menschen auf der Welt tagtäglich gesprochen oder zumindest verstanden wird. Die Haupttäter und die meisten Mittäter bei den monströsen Verbrechen der Nazis sprachen zweifellos Deutsch. Aber sie waren keine Haupttäter und Mittäter, weil sie Deutsch sprachen, sondern weil sie einem furchtbaren massenmörderischen rassistischen Wahn verfallen waren.

Niemand käme in den USA und England, in Russland, China, Frankreich, Belgien oder Spanien auf die Idee, die englische, russische, chinesische, französische oder spanische Sprache als „Sprache der Täter“ zu bezeichnen, weil Täter mit diesen Sprachen Millionen Menschen, ja ganze Völker und Kulturen vernichtet haben. Nicht die Sprachen, auch die deutsche nicht, haben Schuld an diesen Verbrechen, sondern die Täter. Dass auch Täter sich in irgendeiner Sprache verständigen müssen, sollte auch dem Bundespräsidenten bekannt sein. Doch in der Logik seiner Begründung des Verzichts auf den Gebrauch seiner Muttersprache in der Yad Vashem-Rede müsste eigentlich ganz Deutschland längst nicht mehr Deutsch reden.

Sprachen faktisch zu Schuldigen erklären kann nur, wer die im Kern sehr rassistische Überzeugung vom Existieren einer „Kollektivschuld“ hat. Diese Überzeugung einer speziell deutschen Kollektivschuld war oder ist immer noch besonders in westlichen Staaten oder bei Nachfahren von Naziverbrechern verbreitet. In Russland dagegen war das nie der Fall. Selbst Stalin sagte: „Die Hitler kommen und gehen, das deutsche Volk aber bleibt bestehen“. Und, das sei hinzugefügt, gilt selbstverständlich auch für die deutsche Sprache von Luther, Kant, Hegel, Goethe, Schiller, Marx, Thomas Mann und dem aktuellen Literaturnobelpreisträger Peter Handtke.

Kein Volk auf der ganzen Welt hat sich mit den in seinem Namen begangenen Verbrechen so intensiv und reuevoll auseinandergesetzt wie das deutsche Volk, ja tut das noch immer. Kein Volk hat sich einem solch selbstquälerischen Selbstreinigungsprozess unterzogen wie das deutsche Volk. Deshalb ist die deutsche Sprache selbst denen zumutbar, die unter den schrecklichsten Umständen von Tätern gedemütigt und gequält wurden, die sich in der Tat meist deutsch verständigten. Und für alle anderen in Yad Vashem wäre die deutsche Sprache auch an diesem Ort nur eine Fremdsprache gewesen, die übrigens nicht nur der Russe Putin besonders gut spricht und versteht.

Eine Anmerkung zum Schluss: Steinmeier klagte in seiner Rede über neuen Antisemitismus und Judenfeindlichkeit in Deutschland. Doch war es nicht der heutige Bundespräsident, der als Außenminister der Merkel-Regierung 2015 die Grenzöffnung für das Einströmen von Hunderttausenden mitverantwortete, die als Muslime den Hass auf Juden mit im geistigen Gepäck hatten und haben? Es ist zutiefst widerwärtig, das eigene Volk in Yad Vashem böser Tendenzen zu denunzieren, die seit 2015 tagtäglich ohne jeden Widerstand von den Steinmeiers und Co. importiert werden.
(pi-news.net)

Die neue Schule der Nation, oft im Wettbewerb mit  sogenannten Volkshochschulen.

(gh) - Auch wenn Kindergärten und Schulen mit ihren Eigenberichten zum  Betrieb immer mehr als Zeitungsersatz herhalten müssen, scheint es noch immer Leser zu geben, die nichts merken. Erinnerungskultur hin oder her von Leuten, die Erinnerung predigen, obwohl sie selbst keine haben und diese deshalb durch linksgrüne Propaganda und Geschichtsklitterung bis -fälschung ersetzen, serviert die LZ  ihren Lesern UN-Betrieb aus dem Scheffel-Gymnasium.  Wo ist die Nachricht? "Besseres Verständnis für den Nahost-Konflikt - Wie kann der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern gelöst werden? Um diese Frage geht es bei einem Planspiel der Vereinten Nationen, das am Scheffel Thema war...Im Rahmen des Politik-Leistungskurses beschäftigten sich die Gemeinschaftskundekurse des Scheffel-Gymnasiums in einer UN-Simulation mit dem Konflikt. In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung, mit der das Scheffel-Gymnasium seit vielen Jahren eine Kooperation unterhält, setzten sich die Schüler mehr als fünf Stunden intensiv mit den Ursachen und möglichen Lösungsansätzen für den Streit zwischen den beteiligten Akteuren auseinander, berichtet die Schule"Sind Kriege Streit? Hat die Schüler wenigstens jemand darüber aufgeklärt, dass die sogenannte "Landeszentrale für politische Bildung" eine Einrichtung der grünen Landesregierung ist und entsprechend angehalten, Propaganda zu machen? Dabei gewinnt sie nicht an Glaubwürdigkeit, wenn sie solche Klopse verbreitet wie am 11. März 2019: "Wir gedenken heute der vielen tausend Opfer der Atomkatastrophe von Fukushima am 11. März 2011". Eine Landeszentrale der Bildungskatastrophe, denn Tote gab es durch einen Tsunami, aber nicht durch eine "Atomkatastrophe". Das hat auch eine Bundeskanzlerin bis heute nicht kapiert, welche bis heute  mit einer gescheitertn "Energiewende" Deutschland ruiniert. Bevor Schüler in Lahr sich Weltpolitik anmaßen, sollten sie Fakten kennen. Einmal über eine UN, in der Länder die Mehrheit bilden, die auf Menschenrechte und Demokratie pfeifen, und zum anderen über Tatsachen wie die, dass die Bundesrepublik entgegen Beteuerungen von Politikern in der UN meist auf der Seite der Israelgegner abstimmt. Deshalb hat jüngst das jüdische Simon-Wiesenthal-Zentrum in Los Angeles auf einer Liste mit den zehn schwerwiegendsten Fällen antisemitischen Verhaltens im Jahr 2019 auf Platz 7 den deutschen UN-Botschafter Christoph Heusgen gesetzt. Grund seien das Stimmverhalten des ständigen Vertreters der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen sowie seine Aussage zum Nahost-Konflikt beim UN-Sicherheitsrat. So habe der Vertreter 2018 für 16 antiisraelische Vorlagen votiert, im Jahr darauf für 9. Zudem habe er im März dort in einer Sitzung zum Nahostkonflikt die Terror-Raketenangriffe der Hamas auf Israel mit dem Bau von israelischen Siedlungen verglichen. Das Abstimmungsverhalten Deutschlands an der Seite von traditionell israelfeindlichen Staaten wie Syrien oder Jemen steht schon seit Längerem massiv in der Kritik. Zuletzt hatte der Zentralrat der Juden in Deutschland das Abstimmungsverhalten der Bundesrepublik zu Israel in der UN kritisiert. 'Erneut lässt die Bundesrepublik Israel bei den UN im Regen stehen', erklärte der Zentralrat. 'Während es Raketen auf Israel hagelt, stimmt Deutschland bei acht Resolutionen siebenmal gegen Israel. Hier hat es die Bundesregierung verpasst, Israel im entscheidenden Moment zur Seite zu stehen', so der Zentralrat weiter. Was lernen Schüler eigentlich am Scheffel-Gymnasium in Lahr? Geschichte? Erlangen sie Bildung?  "Es wär' so schön gewesen, es hat nicht sollen sein". Mit diesem Zitat ihres Namensgebers über dem Portal könnte  sich die Schule schmücken!

Max-Planck-Gymnasiasten haben diesen Stein in Lahr gesetzt. Sie vestehen wohl mehr als UN-Scheffel-Gymnasiasten von Geschichte.

AUCH WENN ES NICHT ZUM LACHEN IST:
LAHR WIRD ZUR LACHNUMMER
Wieder ein Casino überfallen
Lahr (ots) - Ein Überfall auf ein Spielcasino in der Kaiserstraße hat am späten Mittwochabend eine Großfahndung der Polizei ausgelöst. Ein mit einem schwarzen Helm und Unterziehhaube maskierter Mann betrat gegen 23:20 Uhr das Casino und forderte von einer Angestellten Bargeld. Eine Hand hielt der Unbekannte unter seiner getragenen Jacke, um den Eindruck zu vermitteln, eine Schusswaffe mitzuführen. Aufgrund der Bedrohungssituation händigte die Mitarbeiter Bargeld aus. Der als circa 170 Zentimeter groß beschriebene Mann, bekleidet mit einer schwarzen Jacke, einer grauen Jogginghose mit weißen Streifen, weißen Sneakern und schwarzen Lederhandschuhen habe möglicherweise russische Ausdrücke verwendet. Nachdem er seine Beute eingesteckt hatte, flüchtete der Räuber aus der Spielothek und bestieg als Sozius einen Motorroller. Der Fahrer soll eine dunkle Jogginghose mit weißen Streifen getragen haben. Zusammen flüchtete das Duo in unbekannte Richtung. Trotz einer umgehenden Großfahndung mit starken Kräften konnten die Ermittler der Kriminalpolizei den Räubern bislang nicht habhaft werden. Wer Hinweise zu verdächtigen Personen oder zum Fluchtfahrzeug geben kann, wendet sich bitte unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 an die Beamten des Kriminaldauerdienstes.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Paukenschlag bei den Grünen
Untersteller und Sitzmann: Zwei wichtige Minister ziehen sich zurück
Zwei baden-württembergische Grünen-Minister mit wichtigen Ämtern verabschieden sich aus der Landespolitik. Umweltminister Franz Untersteller und Finanzministerin Edith Sitzmann wollen sich zum Ende der Wahlperiode aus der Politik zurückziehen. Das haben sie am Donnerstagvormittag angekündigt...
(swr.de. Ist was? Auch schon Unterschlupf in der Wirtschaft gefunden? In Bundesländern ist außer den Kultusministerien nichts wichtig, die aber werden meist schlecht besetzt.)

Hochschule Karlsruhe bekommt Stiftungsprofessur
Radverkehr wird künftig in Karlsruhe erforscht
(swr.de. Müssen bald auch Fische aufs Fahrrad?)

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NACHLESE
Wahl am 23. Februar
Plan von SPD-Politiker: Hamburgs Türken sollen AfD aus dem Parlament kicken
Hamburgs Türken haben eine Mission, zumindest wenn es nach Kazim Abaci (SPD) geht. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister von Istanbul fordert er die türkischstämmigen Mitbürger in der Stadt auf, am 23. Februar zur Wahl zu gehen – um die AfD aus dem Parlament zu drängen!...„Wenn wir die Wahlbeteiligung auf 75 Prozent erhöhen könnten, könnte Hamburg das erste Bundesland werden, das die AfD wieder aus dem Parlament schmeißt“, so Abaci. Dafür dürften die türkischstämmigen Hamburger allein nicht ausreichen. Aber auch andere Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund könnten dem Aufruf ja folgen...
(focus.de. Macht die SPD den Punkt hinter die Abschaffung Deutschlands als Kriegserklärung gegen das deutsche Volk? "Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!“ hieß es schon einmal, 1918. Geschichte wiederholt sich dauernd, denn der Mensch ist, wie er ist, es gibt keine anderen, sagte schon Konrad Adnauer. Was Karl Martell, Prinz Eugen und der Türkenlouis geschafft haben, alles für die Katz?)
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Türkische Regierung
Cavusoglu: Erdogan-Wähler in Deutschland Opfer von Rassismus
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat eine rassistische Diskriminierung von Wählern des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland beklagt. „Unsere türkische Gemeinde hier“ stehe unter enormem Druck, „vor allem diejenigen, die AK Partei wählen“. Sie seien alle „betroffen von Rassismus und Islamfeindlichkeit“.
(Junge Freiheit. Warum sind sie hier bei der "Köterrasse"?  Warum zwingt die Türkei Deutschland nicht, Verträge einzuhalten, nach denen türkische Gastarbeiter das Land wieder zu verlassen haben? Die Aufenthaltserlaubnis ab 1961 für die türkischen Gastarbeiter war zunächst auf 2 Jahre beschränkt. Danach sollten sie wieder zwingend in die Heimat zurückkehren und durch neue Arbeiter ersetzt werden. Ein Familiennachzug war, im Gegensatz zu den anderen Anwerbeabkommen, nicht vorgesehen. In der Praxis war das Rotationsprinzip auf Dauer allerdings nicht zu realisieren. Deutsche Unternehmen sprachen sich dagegen aus, einmal angelernte Arbeitskräfte nach zwei Jahren wieder gehen zu lassen. In einer Neufassung des Abkommens am 19. Mai 1964 wurde das Rotationsprinzip außer Kraft gesetzt; auch das Verbot des Familiennachzugs wurde aufgehoben. Kurz nach dem Beginn der Ölkrise 1973 beschloss die damalige Bundesregierung einen Anwerbestopp, der sämtliche Anwerbeländer betraf. Damals befanden sich – nach 12 Jahren Anwerbeabkommen – ca. 600.000 Türken in Deutschland. Vor die Wahl gestellt, entweder dauerhaft in die Türkei zurückzukehren oder aber in Deutschland zu bleiben, entschieden sich die meisten von ihnen für letzteres. )

Fake-Nuss der Woche:
Nein, der UN-Menschenrechtsausschuss hat nicht entschieden, dass Klimaflüchtlinge nicht abgeschoben werden dürfen
Von Alexander Wendt
Mit seiner Überschrift, einem unpassenden Foto und einer ungenauen und sehr selektiven Wiedergabe der UN-Entscheidung liefert der Deutschlandfunk seinem Publikum ein hochgradig verzerrtes Bild. Die Überschrift hätte stattdessen heißen müssen: „UN-Menschenrechtskomitee weist Beschwerde eines Einwohners von Kiribati ab – und sieht ihn nicht als Klimaflüchtling“. Unter der Überschrift „Klimaflüchtlinge dürfen nicht abgeschoben werden“ meldete der Deutschlandfunk am 20. Januar 2020: „Der UNO-Menschenrechtsausschuss hat entschieden, dass Regierungen keine Flüchtlinge in ihre Heimatländer abschieben sollten, wenn diese aufgrund des Klimawandels lebensbedrohlichen Risiken ausgesetzt sind.“... An dem Beitrag des Deutschlandfunks ist vieles falsch und irreführend. Das beginnt mit seiner Illustration auf der DF-Webseite, die das Foto von afrikanischen Migranten auf einem Schlauchbot im Mittelmeer zeigt. Zusammen mit dem Wort „floh“ suggeriert der Sender, Teitiota sei unter höchster Gefahr für Leben und Gesundheit von der kiribatischen Insel Tarawa nach Neuseeland gekommen. Tatsächlich reiste Teitiota 2013 nach Neuseeland ein und beantragte dort Asyl mit der Begründung, der steigende Meeresspiegel – und damit verbunden Süßwassermangel und Landknappheit – machten ihm das Leben in seiner Heimat unmöglich. Das Gericht in Neuseeland lehnte allerdings seinen Asylantrag ab – weil es nach gründlicher Prüfung keine konkrete Bedrohung für Teitiota ausmachen könne.... Der Menschenrechtsausschuss hatte nicht grundsätzlich zu entscheiden, was mit denjenigen geschehen soll, die sich selbst als Klimaflüchtlinge bezeichnen. Zu entscheiden war die konkrete Frage, ob das Gericht in Neuseeland, das Teitiota zurückgewiesen hatte, damit dessen Menschenrechte verletzte. Der UN-Menschenrechtsausschuss kam zu dem Schluss, das sei nicht der Fall gewesen. Das Urteil in Neuseeland sei aus guten Gründen so ergangen....Zu der Flächenentwicklung von Kiribati gibt es interessante Untersuchungen, die allerdings in dem Bericht des Deutschlandfunks nicht vorkommen. Die Wissenschaftler Naomi Biribo und Colin Woodroffe von der Universität Wollongong in Australien kamen 2013 durch die Auswertung von Luftbildern zu dem Ergebnis, dass vor allem die Fläche der Hauptinsel zugenommen habe:...An anderen Stellen gebe es Erosionen der Küstenlinie – allerdings nicht durch den Klimawandel, sondern vorwiegend durch menschliche Aktivitäten vor Ort...
(Tichys Einblick. Wer lügt nicht in Politik und Medien in diesem Land? Wer kontrolliert sie? Es ist Zeit, dass die Uno eingreift, auch mit Truppen, um Sicherheit im Land wiederherzustellen.)

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Steinmeier in Yad Vashem
„Es sind nicht dieselben Täter. Aber es ist dasselbe Böse“
Regierungsoberhäupter aus fast 50 Ländern erinnern in der Gedenkstätte Yad Vashem an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz vor 75 Jahren. Als erster Bundespräsident betont Steinmeier in Yad Vashem die deutsche Verantwortung für den Holocaust. Seine Rede endet mit einer Warnung, die er wohl an das Publikum in Deutschland richtet. Überlagert wird das Gedenken von einem pompösen Empfang für Putin..„75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz stehe ich als deutscher Präsident vor Ihnen allen, beladen mit großer historischer Schuld“, sagte Steinmeier in Gegenwart von rund 30 Holocaust-Überlebenden, Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu und den Vertretern der Siegermächte, die den Zweiten Weltkrieg beendet hatten: der russische Präsident Wladimir Putin, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Thronfolger Prinz Charles. Das deutsche Staatsoberhaupt warnte eindringlich vor der Rückkehr der „bösen Geister“, die sich in neuem Gewand zeigten. „Sie präsentieren ihr antisemitisches, ihr völkisches, ihr autoritäres Denken als Antwort für die Zukunft, als neue Lösung für die Probleme unserer Zeit.“ Es dürfte relativ klar sein, wen Steinmeier dabei vor Augen hat. ..
(welt.de. Ein Skandal! Eine Schande! Er hat die Rede auf Deutsch zu halten. Schlägt sich ein Bundespräsident selbst ans Kreuz für Deutschland? Er stellt das eigene Land im Ausland bloß als Sünder stellvetretend für die ganze Welt. Wie ungebildet darf ein Politiker als Bundespräsident sein? Es waren die linken nationalen Sozialisten, welche die Juden verfolgt haben, und es sind wieder linke Sozialisten , denen auch er angehört, welche die Macht in Deutschand ergreifen. Es ist dummes Zeug, was er daherredet. Zum Schämen. Das wird böse enden! Wer holt denn millionenfach ausgeschriebene Juden- und Christenfeinde nach Deutschland? Konrad Adenauer, 1946: "Das deutsche Volk hat trotz der Untaten des Nationalsozialismus, die es in seiner übergroßen Mehrheit heute erkennt und verabscheut, einen Anspruch darauf, nicht allein nach dieser Epoche seiner Geschichte beurteilt zu werden".)

DIE OFFENBARUNG ANGELAS
Merkel in Davos
„Unsere gesamte Art des Lebens werden wir in den nächsten 30 Jahren verlassen“
Bei ihrer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Angela Merkel von „gigantischen Transformationen“ in den nächsten Jahrzehnten gesprochen. Ältere Bürger müssten die Ungeduld der Jugend verstehen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos „Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß“ angekündigt. „Die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns angewöhnt haben, werden wir in den nächsten 30 Jahren verlassen“, sagte Merkel mit Blick auf Klimaschutz und Digitalisierung... „Wir müssen handeln“, betonte Merkel... „Wir müssen handeln“, betonte Merkel. Die Einhaltung des Pariser Abkommens „könnte eine Frage des Überlebens für den ganzen Kontinent sein“, deswegen sei Handlungsdruck da. Das Ziel, die Erderwärmung unter 1,5 Grad halten, müsse von der Welt gemeinsam erreicht werden. „Leider sind nicht alle mehr dabei“, stellte sie fest – und meinte damit vor allem die USA... Mit Blick auf Deutschland sagte Merkel bezüglich der Energiewende, dass „in den Städten alles etwas leichter als auf dem Land“ gehe, „wo man vielleicht eine Windkraftanlage vor der Haustür oder einen weiten Arbeitsweg hat“. Die Stromversorgung in Deutschland müsse mittelfristig klimaneutral werden – doch diese mache nur 22 Prozent des nationalen Energieverbrauchs aus. Der Rest betreffe das Heizen, Mobilität oder die Industrie.Grüner Wasserstoff werde dabei eine „riesige Rolle spielen“, sei aber außerhalb Europas deutlich leichter zu produzieren. Prozesse der Stahlproduktion und des Maschinenbaus müsse man „vollkommen umstellen“...Merkel hob hervor, dass Deutschlands Bürger über die EEG-Umlage „mit den höchsten Strompreis in Europa“ tragen und pro Jahr 30 Milliarden Euro ausgeben. Dadurch seien Technologien gefördert worden, die nun in andere Staaten verkauft werden...
(welt.de. Echt? Ist das nicht ein bisschen irre? Ist sie größenwahnsinnig oder hält sie sich für Gott? Wie kann eine Regerungschefin von Deutschland auf einmal soviel dummes Zeug reden? Wer verkauft "Technologien" ihrer gescheiterten "Energiewende" irgendwohin? Meint sie etwa AKW und Kohlekraftwerke, welche weltweit boomen, aber in Deutschland Lagerfeuern und Kienspänen Platz machen?)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Gremien des WDR so weiß wie die deutschen Handballer
Von MARKUS GÄRTNER
Der WDR hat wieder zugeschlagen. Diesmal kritisierte der skandalträchtige Sender den Verband der deutschen Handballer, der Sport sei in Deutschland zu weiß und erreiche die Migranten nicht.Dreht man die Behauptung um 180 Grad um, sieht man erst, wie rassistisch sie klingt. Und verlogen ist sie auch. Denn ein Blick auf Gremien des WDR-Rundfunkrats, Verwaltungsrats und der Personalvertretung zeigt: Der WDR ist mindestens so weiß wie die Handballer, deren Verband hier ein schwerer Vorwurf gemacht wird.Doch warum werden jetzt mit einem Beitrag so kurz nach dem Mega-Skandal um das Oma-Video und die Umweltsau erneut solche Wellen geschlagen? Ist es Dämlichkeit? Nachlässigkeit? Ein völlig verunglückter Versuch, Punkte im linken Mainstream zu sammeln? Oder ist es gar ein Ablenkungsmanöver, eine Blendgranate, die die Aufmerksamkeit auf einen anderen, kleiner konfektionierten Skandal lenkt?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Theorien von Marx und Lenin sind nicht etwa überholt: im Gegenteil, sie sind heute lebendiger denn je. Die Weltrevolution, der Untergang des Kapitalismus und des Imperialismus lassen sich nicht mehr aufhalten.
(Enver Hoxha, 1968)
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Anabel Schunke
Warum wir keinen Partner finden
Am Ende wird man uns Egoismus, Karrieregeilheit und abermals zu hohe Ansprüche unterstellen, weil wir keine Kinder mit dem Analphabeten bekommen haben, den „Schwiegertochter gesucht“ noch übrig gelassen hat. Aber auch das wird die Welt und Deutschland verkraften. Sie sollte sich nur nicht mehr fragen, weshalb gut ausgebildete, attraktive westliche Frauen keine Kinder bekommen..Es ist knapp drei Jahre her, als Dr. Eckart von Hirschhausen in der WDR-Sendung „Kölner Treff“ erklärte, weshalb bei der Partnersuche am Ende immer zwei Gruppen übrig bleiben würden: Schlaue Frauen und dumme Männer...
(achgut.com. Und welche Art Frauen regiert nun die dummen Männer? Ist das Land noch gescheit!)

"Molekülstau im Netz"
Claudia Kemfert, Chefideologin der Energiewende
Von Frank Hennig
Sie ist die „Miss Energiewende“, ihre Chefideologin, das Gesicht des Mainstreams und die Wanderpredigerin zur Vermittlung unerschütterlichen Glaubens an das Ökoparadies aus Wind und Sonne: Claudia Kemfert, eine politische Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt Marketing und Politikbeeinflussung.Immer wenn unsere Tendenzmedien ein seriös erscheinendes Statement zur unaufhaltsam voranschreitenden erfolgreichen Energiewende brauchen, findet der Mikrofon haltende investigative Journalist Frau Professor Kemfert vom DIW. Hier kann er sicher sein vor Überraschungen, denn sie erzählt mediengerecht zuverlässig stets dasselbe mit der Kernbotschaft: Wir müssen aus der Kohle raus. Mit der Zuverlässigkeit der immer gleichen eingelegten CD und fast unabhängig davon, wie die Frage lautete. Variiert wird das Ganze dann bezüglich des aktuellen Themas, etwa Atomausstieg oder Nordstream 2...Man darf gespannt sein, was Frau Kemfert zum absehbaren Scheitern des Energiewende-Experiments sagen wird. Mit einiger Sicherheit wird das fossile Imperium schuld sein. Weitere Gründe wird sie flexibel finden.
(Tichys Einblck. Die Ungläubigen sind selber schuld. Der Gläubige glaubt jeden Scheiß auch von Götzen-Priesterinnen.)

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DER WITZ DES JAHRES
Die Europäer können nur gewinnen, wenn sie sich mehr mit Afrika befassen, der Kreativität dort und der Freude am Leben.
(Angela Merkel. Darum sind es nach jeweils zehn Tagen 1 Million mehr und wollen alle nach Deutschland.)
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Thilo Sarrazin
Reiches Deutschland, armes Deutschland
Es gibt viele gute Gründe, beim Blick auf deutsche Zustände schlechte Laune zu bekommen. Das gilt insbesondere für die politischen Fehler und die mangelhafte Vorausschau in der Klimapolitik und der Migrationspolitik, wie immer man sie im Einzelnen bewertet. Dagegen bereitet der Blick auf den Arbeitsmarkt und die öffentlichen Finanzen fast uneingeschränkte Freude.
(achgut.com. Gilt der veröffentlichte Blick oder der reale? Beide sind getrübt.)

#Dorfkinder
Hohn aus den Glaspalästen der urbanen Deutungshoheit
Es begann als Werbekampagne des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Doch unter dem Hashtag #Dorfkinder kübelte schon bald die mediale Großstadtelite ihren Haß auf Menschen vom Land aus. Genau wie bei den Reaktionen auf die Bauernproteste zeigt sich darin die Ignoranz der ewigen Stadtjugendlichen gegenüber dem Leben auf dem Land.
(Junge Freiheit. Krieg. Hetze gegen Deutsche durch eigene Regierung. Wenn sie nichts mehr zu beißen haben, hamstern sie wieder auf dem Land. Der Trottel lacht nicht am längsten.)

"Die Verantwortlichen aller Couleur haben versagt"
Gauland kritisiert Anbiederung der Eliten an Klima-Zeitgeist
Zum Weltwirtschaftsforum in Davos kommentiert der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland abschließend: „In zur Schau gestellter Klimafrömmigkeit beklatschen die anwesenden Eliten in Davos eifrig auch noch die aberwitzigsten Forderungen einer minderjährigen Schwedin. Die Frage dabei muss nicht lauten, ob diese Jugendliche sich die durch irgendwelche Ausfälle bei ihren Auftritten disqualifiziert hat. Die Frage muss vielmehr lauten, was diese Person ohne Amt oder gar demokratisches Mandat überhaupt qualifiziert, vor Parlamenten, der UNO und dem Weltwirtschaftsforum aufzutreten. Hier haben tatsächlich die Verantwortlichen aller Couleur versagt. Aber anders als es die von findigen PR-Strategen gemanagte Klimaaktivistin meint. Die Anbiederung von Politikern und Wirtschaftsbossen an den linksgrünen Klima-Zeitgeist und dessen inszenierte jugendliche Ikone zeugt von völliger Rückgratlosigkeit dieser vermeintlichen Eliten. Besonders die deutschen Wirtschaftslenker sind schon lange für opportunistische Trittbrettfahrerei beim jeweils aktuellen ideologischen Mainstream bekannt. Wie desaströs die jeweilige Ideologie auch sein mochte.
Jüngstes Beispiel war die Posse um den Siemensboss Kaeser, der einer Klimaaktivistin einen Aufsichtsratsposten beim Konzern verschachern wollte. Dieses peinliche Manöver entwickelte sich gerechterweise zum Fiasko für Kaeser. Hinter der medial sorgfältig aufgebauten, kindlichen Fassade steckt eine Ideologie, die den freien Markt abschaffen und die Demokratie ‚weiterentwickeln‘ will. Eine Ideologie, die unmündige Kinder als moralisches Druckmittel zur Erreichung ihrer autoritären Ziele instrumentalisiert.Appeasement und Anbiederung sind demgegenüber die falschen Reaktionen.“
(pi-news.net)

Scheitert die Integration am Islam?
»Beim Thema Zuwanderung hat unsere Gesellschaft ihre Dialogfähigkeit in weiten Teilen verloren«
Von Matthias Nikolaidis
Joachim Wagners »Die Macht der Moschee. Scheitert die Integration am Islam?« erntete schon 2018 Lob. Der langjährige ARD-Korrespondent Joachim Wagner fragte, wie integrationsfähig Deutschland ist – und fand beunruhigende Antworten. Nun legt er eine Neufassung vor..In der Erstausgabe wies er auf die alltagsprägende Macht des Islams ebenso hin wie auf die zunehmende Re-Islamisierung der hier lebenden Türken und Araber. Vor allem die »kulturelle Integration« der Muslime hält er für ein übersehenes und unterschätztes Thema und weist auf Themen wie Antisemitismus, Homophobie, die islamische Kleiderordnung und Paralleljustiz sowie aus dem Boden sprießende Moscheevereine hin...Eine der Kernthesen Wagners ist, dass Deutschland schon vor 2015 mit den Ergebnissen einer jahrelang eintröpfelnden Migration überfordert war...im großen und ganzen konstatiert Wagner ein »repressives Meinungsklima«, in dem die Diskussion eines der drängendsten politischen Probleme der Gegenwart offenbar gar nicht erwünscht sei:... weil es so schön war, noch ein kurzes Zitat aus Steinbrücks Rezension in der ZEIT von letztem Jahr: »In der öffentlichen Debatte hat die Politik dem verbreiteten Irrtum entgegenzuwirken, dass das Grundgesetz und die Genfer Flüchtlingskonvention eine Pflicht zur dauerhaften Aufnahme und Integration von Asylsuchenden und Flüchtlingen vorgeben. Sie gewähren tatsächlich einen vorübergehenden Schutz bei politischer Verfolgung und einer Gefahr für Gesundheit und Leben. Insofern liegt der Akzent eindeutig auf der Rückführung... Eine zweite Flüchtlingswelle wie 2015/16 wird sie angesichts der gegebenen Probleme nicht zulassen können.« Und doch erlebt Deutschland in nur je fünf Jahren immer wieder von neuem eine solche Welle von einer Million Einwanderern.
(Tichys Einblick. Wer alles beherrschen will,lässt sich nicht integrieren. Dummheit, sowas zu erwarten.)

Deutschen werden hohen Preis zahlen müssen
Habecks Trump-Hetze ist Merkels Verantwortung
Von WOLFGANG HÜBNER
In der heutigen „Zeitung für Deutschland“ kein Wort, kein Kommentar zu Robert Habecks hetzerischen Ausfälligkeiten gegen US-Präsident Donald Trump. Das auf den journalistischen Hund gekommene Zentralorgan des Merkelismus-Maasismus verschweigt seinen Lesern schlichtweg ein Geschehen, das sogar den amerikanischen Botschafter zu kritischen Äußerungen bewegt hat. Wahrscheinlich ist der FAZ-Redaktion jedoch nur allzu klar, dass der grüne Schaumschläger in etwas grober Form nur das ausgesprochen hat, was Merkel wie Maas nicht nur denken, sondern ohne Rücksicht auf elementare deutsche Interessen auch handeln lässt. Nun ist Maas eine zu schwächliche politische Figur, um sich mit seiner unrühmlichen Rolle weiter beschäftigen zu müssen. Das kann von Angela Merkel leider nicht gesagt werden. Seit 2005 steht sie an der Spitze der deutschen Politik und ist damit hauptverantwortlich für die schwersten Fehlentwicklungen wie Energiewende oder Grenzöffnung.
Merkelhörige Medien hetzen tagtäglich gegen Trump
Für diese Fehlentwicklungen zahlt das deutsche Volk, mit dem bekanntlich weder Merkel noch Habeck etwas Positives im Sinn haben, einen hohen Preis, der in Zukunft noch viel schmerzhafter werden wird. So lange jedoch eine Mehrheit der Wähler das so will, wird sich nichts ändern, sondern nur verschlechtern. Zu verschlechtern gibt es im Verhältnis zu den USA, auf dessen militärischen Schutz das faktisch selbstentwaffnete Deutschland auf Gedeih und Verderb angewiesen ist, allerdings seit Donald Trumps Präsidentschaft kaum noch etwas. Die merkelhörigen Medien hetzen tagtäglich gegen ihn – mit Erfolg: Für erschreckend viele Deutsche gilt Trump als schlimmer als iranische Mullahs, die auf die eigene Jugend schießen lassen. Nun muss niemand hierzulande Trump gegenüber unkritisch oder sogar begeistert sein. Aber sein demokratisch erworbenes Amt und damit auch die derzeit in diesem Amt befindliche Person zu respektieren – das empfiehlt sich selbst für den Anführer der nach aktuellen Umfragen zweitstärksten Partei in Deutschland, erst recht selbstverständlich für Mitglieder der Bundesregierung.
Merkels klammheimliche Genüsslichkeit und Eiseskälte
Es ist jedoch unverkennbar, dass Bundeskanzlerin Merkel nicht nur Trump verachtet, sondern auch in einer Mischung von klammheimlicher Genüsslichkeit und Eiseskälte beifällig zuschaut, wie von hochbezahlten Bütteln wie Kleber, Restle und der gesamten grünlinken Meute in den linientreuen Massenmedien Trump in hassvoller, unverhohlen hetzerischer Weise verteufelt wird.Würde Merkel sich ihrem Amtseid verpflichtet fühlen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, dann hätte sie schon längst diesem kalkulierten Wahnsinn der selbsternannten „Volkserzieher“ in geeigneter Weise entgegentreten müssen. Doch das Gegenteil ist der Fall.Die Rechnung werden gerade die einfachen Deutschen spätestens nach Trumps durchaus möglicher Wiederwahl bezahlen müssen. Denn dann wird dieser Präsident keine Rücksicht mehr auf das Land seiner Vorväter nehmen müssen und wahrscheinlich auch nicht wollen.
Milliardenteurer Canossagang nach Washington
Und wer auch immer Merkel im Amt nachfolgt, wird 2021 einen milliardenteuren Canossagang nach Washington zu einem Mann machen müssen, der dafür bekannt ist, keine Demütigung und Beleidigung zu vergessen. Die USA haben genug Möglichkeiten, dem Exportriesen Deutschland zu schaden.Merkel, die manchen als extrem kapitalhörig gilt, tut jedenfalls sehr viel dafür, einen der wichtigsten deutschen Handelspartner zu provozieren. Denn sie findet es offenbar ganz und gar nicht skandalös, wenn ihr grüner Wunschpartner gegen den US-Präsidenten pöbelt. Die Amerikaner wissen inzwischen sehr genau, dass Habeck nur jenen Hass ausspuckt, den niemand so sehr zu verantworten hat wie Angela Merkel. Und hoffentlich immer mehr Deutsche wissen es auch.
(pi-news.net)

LGBT-Unterstützer und Linksextreme
Zahl antichristlicher Attacken in Frankreich explodiert
Die Zahl der Attacken auf Kirchen in Frankreich explodiert förmlich. Doch die Angreifer sind meist nicht Moslems, sondern entwurzelte einheimische Jugendliche und Linksextremisten. Gleichzeitig formieren sich aber katholische Laien gegen ein Gesetz zur vaterlosen künstlichen Befruchtung. Die Amtskirche reagiert zurückhaltend.
(Junge Freiheit. Armes Krankreich.)

AfD findet wieder keine Räume für Parteitag
Es ist etwas faul im Staate Berlin
Die Berliner AfD hat zum wiederholten Mal keine Herberge für ihren Landesparteitag gefunden. Wer sich nun klammheimlich oder gar öffentlich darüber freut, ist kein „Bollwerk gegen den Faschismus“, sondern ein Sargnagel der freiheitlichen demokratischen Grundordnung
(Junge Freiheit. Sie liegen drin und tragen ihn, den Sarg.)

Die NGO-gelenkte Zivilgesellschaft
EU-Zukunftskonferenz: Wie man Bürger beteiligen will, ohne sie zu beteiligen
Die Europäische Union probt die partizipative Demokratie in einem zweijährigen Großprojekt. Formal sollen dabei auch unabhängige, unorganisierte Bürger mitspielen – tatsächlich vor allem organisierte Interessenträger und umtriebige NGOs.
VON Elke Halefeldt
(Tichys Einblck. Die EUdSSR wählt sich ihr Volk.)

Steuerzahlerbund fordert Verkleinerung
Bundestag kostet erstmals mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr
Die Kosten für den Bundestag belaufen sich einer Berechnung des Steuerzahlerbundes zufolge 2020 erstmals auf mehr als eine Milliarde Euro. Derzeit werden mehrere Vorschläge für eine Reduzierung der Abgeordnetenzahl diskutiert.
(Junge Freiheit. Gold und Katzengold, wer kennt den Unterschied?)

Kein Zug nach Nirgendwo.

Landesschiedsgericht: SPD schließt Sarrazin aus
Das Landesschiedsgericht der Berliner SPD hat den früheren Finanzsenator Thilo Sarrazin aus der Partei ausgeschlossen. Ralf Stegner sagte, die Entscheidung sei überfällig gewesen. Auch Sarrazins Anwalt äußerte sich zu dem Urteil des Parteigremiums.
(Junge Freiheit. Die SPD frisst ihre Mitglieder.)

Parteiausschlussverfahren gegen Ex-Bundesbanker rechtens
SPD vs. Sarrazin: Der Streit geht in die nächste Runde
Von CANTALOOP
Er könnte bundespolitisch so viel erreichen und bewegen, der verdiente, gebildete und hochanständige Sozialdemokrat Thilo Sarrazin. Nur eben nicht dort, wo er sich gerade befindet.Nämlich tief im Keller der „alten Tante SPD“, die derzeit unter neuer Führung lieber sichtlich angeschlagen zum Sozialismus torkelt, als sich wieder der erfolgreichen Sozialdemokratie Brandt´scher Prägung zu öffnen. Und die ihn trotz sichtbarer Agonie längst nicht mehr in ihren Reihen duldet. Er ist dort zutiefst unerwünscht, ja geradezu verhasst. Merkt er das denn selbst nicht mehr – oder geht es ihm nur ums Prinzip? Stattdessen lässt er sich nach Belieben vorführen, beleidigen und maßregeln. Von seinen eigenen Parteigenossen, wohlgemerkt. Dass ihm diese nicht noch direkt ins Gesicht spucken, ist wohl nur noch dem Umstand geschuldet, dass er ansonsten eine Art von Opferhaltung einnehmen könnte. Seit Jahren sind bekanntlich verschiedene Ausschlussverfahren gegen ihn anhängig.Wegen angeblicher Fremdenfeindlichkeit, die unvereinbar mit SPD-Statuten sei. Bislang sind diese allesamt gescheitert, ein belegbarer Rassismus ließ sich bis dato faktisch nicht nachweisen. Nur ein „gefühlter“. Auch bei der jetzigen Anhörung wird ihm nur unterstellt, unlauter gehandelt zu haben – eine klare, juristisch haltbare Evidenz gibt sein umfangreiches literarisches Werk nicht her. Die ZEIT weiß es genau:
*** Im Parteiausschlussverfahren der SPD gegen den früheren Berliner Finanzsenator und umstrittenen Autor Thilo Sarrazin hat nun auch das Landesschiedsgericht der SPD Berlin entschieden. Sarrazins Anwalt Andreas Köhler bestätigte ZEIT ONLINE, dass die Kammer Sarrazins Ausschluss für rechtmäßig erklärt hat.***
Hauptsache genug Dreck geworfen, ist demzufolge auch das Credo von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, dessen gesamte Anstrengung im Moment darauf beruht, den unbequemen Querdenker Sarrazin endgültig loszuwerden. Wobei noch nicht ganz sicher ist, ob ihm dies auch gelingt. Allem Anschein nach wird sich der ehemalige Berliner Finanzsenator auch gegen diesen angedachten Rausschmiss nach Kräften wehren und die nächsthöhere juristische Instanz bemühen. Es bleibt also weiterhin spannend in dieser Causa, die zwischenzeitlich eher einer unendlichen Geschichte als einem seriösen und dezidierten Vorgang gleicht.Schade um diesen wackeren Mann, der in einer anderen Partei sinnbildlich Berge versetzen könnte. Leider nimmt er das selbst offensichtlich nicht so wahr, bei allem gesunden Menschenverstand, der ihm ansonsten zu attestieren ist. Man kann nur hoffen, dass hinter diesem stoischen Ertragen von Demütigungen ein taktisches Kalkül steckt. Denn ansonsten müsste man Dr. Sarrazin ein gehöriges Maß an Masochismus attestieren.
(pi-news.net)