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(gh) - Sie haben nichts zu melden in der Krise von Politik und Medien, die eins sind. So werden Absurditäten aus Absurdistan zu Zeitung.  Grüne Nudeln. Nachrichten vom Spinatbeet.  Schildas Intelligenzblätter melden neue Kapitel von den Schildbürgern, als diese beschlossen, Kommunisten zu sein: "'Das Virus hat keine Staatsangehörigkeit' - Steinmeier ruft zur Solidarität auf – Deutschland nimmt Corona-Patienten aus Italien auf".  Das Nudelland Italien ist die Krise. Ob es daran liegt, dass Chinesen auch die Nudel erfunden haben? So wie das Klopapier? Der Ortenauer Landrat entdeckt jetzt auch die Kommunisten, haben ausgerechnet die ihn an Demokratie erinnert: "Landrat will auch die Linke Liste mitreden lassen  - Auf die scharfe Kritik des Lahrer Linken-Politikers Lukas Oßwald wegen der Vorgehensweise bei Entscheidungen des Kreistags reagiert jetzt Landrat Frank Scherer. Oßwald hatte moniert, das Vorgehen bei der Absage von Kreistagssitzungen sei rechtlich nicht in Ordnung. Es habe, so antwortet Frank Scherer, 'offensichtlich ein Kommunikationsdefizit' gegeben. Er teile Oßwalds Auffassung 'voll und ganz, dass auch in Krisenzeiten keinesfalls demokratische und rechtsstaatliche Grundsätze in Frage gestellt werden dürfen, sondern auch hier die Regeln strikt einzuhalten sind, soweit die Krisenlage dies eben noch möglich macht'".  Nun ja, wenn der Landrat das ernst meint, hätte er viel zu tun. Herrscht hier nicht schon seit Jahren ein "Unrechtsstaat"?  Hat deshalb nicht  die EUdSSR Staaten- und Grenzenlosigkeit aufgegeben, so dass  jedes Land mehr schlecht als recht sich nun wieder um seinen Dreck alleine kümmert?  Klappe zu, Affe tot. Experiment der Welteroberung gescheitert. Sie werden am wenigsten daran ändern:   "Kirchenglocken läuten zum Zeichen der Solidarität". Sie läuten immer, wenn's der Obrigkeit gefällt, um Untertanen in Schach zu halten. Nur Diktaturen kriegen es fertig, ein Volk von Weggeduckten einzusperren. Und dann mit Fakes so zu nudeln, dass hintenraus das Klopapier ausgeht. So passiert, was passieren musste in Regionen, welche einst "christlicher Kultur und Politik" erschlossen waren: "Weingarten sagt den Blutritt ab".  War das immer nur Show von Ungläubigen?  Rettet die Pferde? Warum rettet immer noch niemand die Bäume oder berichtet wengstens aktuell, umfassend und wahrhaftig? Nicht nur "China deutet die Krise um". Oder ist so etwas normal: "Der Drang nach draußen wächst - Die Menschen halten sich an Ausgangsbeschränkungen und vermeiden Sozialkontakte – Die Stimmung könnte aber bald kippen, warnen Fachleute". Braucht ein von Virologen und Wirren angeführtes Volk totale Verwirrung? "SWEG-Chef Müller steigt jetzt aus". Verständlich. Wer fährt denn noch ÖPNV?  Corona  hat das ganze linksgrüne Milieu den Hasen verfüttert. Nur wer sich selbst hlft, dem hilft Gott, aber weder Marx noch Lenin, denn die sind für Murks bekannt. Nein, der Mann steigt aus, weil er aufhört:  "Der Chef über Hunderte Busse und Züge bei der SWEG hat seine beruflich letzte Haltestelle erreicht: Ende März geht Johannes Müller in Ruhestand. Gut 40 Jahre lang hat er die Nahverkehrsgesellschaft des Landes sehr erfolgreich und stark mitgelenkt".  Im Dienst und Sold des Steuerzahlers.  Die Nachricht des Tages ist aber diese:  "Meißenheimer für 50-jährige Tätigkeit als Totengräber geehrt".  Stoff für einen Roman. "Heinz Rosewich wurde von der Gemeinde Meißenheim für seine 50-jährige Tätigkeit als Totengräber geehrt. Der 77-Jährige will so lange weitermachen wie es seine Gesundheit zulässt".  Fragen über Fragen tun sich da auf.

214 bestätigte Covid-19-Fälle im Ortenaukreis
Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten im Ortenaukreis steigt auf 214. Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten 34 neuen Covid-19-Fälle - Freitag, 14 Uhr , stammen aus Kehl (9), Lahr (5), Appenweier (4), Oberkirch (3), Schuttertal, Offenburg und Neuried (je 2) sowie Durbach, Ringsheim, Berghaupten, Renchen, Haslach, Achern, Willstätt (jeweils 1x).Bei keiner der Personen ist etwas über einen Aufenthalt in einem Risikogebiet bekannt. (Landratsamt Ortenaukreis)

So sehr hat es die Tourismusbetriebe in Rust erwischt
Neben dem Europa-Park sind die weiteren Hotels, Beherbergungsbetriebe und Ferienwohnungen betroffen. Die Inhaber treibt die Sorge um das wirtschaftliche Überleben um.Nach Mitteilung des Tourismusbüros gibt es in Rust derzeit 267 Beherbergungsbetriebe, 18 Hotels – davon sechs des Europa-Parks – und 16 Gaststätten...
(Badische Zeitung. In der Natur, der Mensch gehört dazu, gibt es keine Nachhaltigkeit, sondern Evolution. )

Binnen einer Woche droht eine Verdreifachung der Patientenzahl im Raum Freiburg
»Der Flaschenhals sind die Beatmungsplätze«: Freiburgs Regierungspräsidentin rechnet damit, dass sich die Zahl der Covid-19-Patienten in den Kliniken der Region bis Ende nächster Woche massiv erhöhen wird. Mit Stand vom Donnerstag habe es in den Kliniken im Raum Freiburg 180 mit dem Coronavirus Infizierte gegeben, 50 von ihnen würden beatmet, so Bärbel Schäfer im Gespräch mit Joachim Röderer. Die Regierungspräsidentin sieht die Kliniken gut vorbereitet. Sollten sich die Zahlen aber dermaßen drastisch erhöhen, sei man auf landesweite Unterstützung angewiesen...
(Badische Zeitung. Alle Verantwortlichen haben viel Zeit verschlafen.)

So sehr hat es die Tourismusbetriebe in Rust erwischt
Neben dem Europa-Park sind die weiteren Hotels, Beherbergungsbetriebe und Ferienwohnungen betroffen. Die Inhaber treibt die Sorge um das wirtschaftliche Überleben um.Nach Mitteilung des Tourismusbüros gibt es in Rust derzeit 267 Beherbergungsbetriebe, 18 Hotels – davon 6 des Europa-Parks – und 16 Gaststätten...
(Badische Zeitung. In der Natur, der Mensch gehört dazu, gibt es keine Nachhaltigkeit, sondern Evolution. )

Klinik überlastet
Nürtingen fliegt aus
Die Bettenkapazitäten für Corona-Patienten in dem Krankenhaus gehen zur Neige – deshalb wurden am Donnerstag vier Infizierte (36 bis 60) spontan in andere Krankenhäuser verlegt .  Mehrere Rettungswagen und ein speziell aus der Schweiz angeforderter Intensivtransport-Hubschrauber brachten Patienten in die Universitätsklinik Tübingen und ins Krankenhaus nach Esslingen.
(bild.de. Grünland vereist zu Grönland. Manne, Manne!)

In Asylbewerberunterkunft Mitarbeiter des Landratsamts Maske vom Gesicht gerissen, angespuckt, geschlagen und verletzt
NEU-ULM. Am Mittwochvormittag gegen 08.45 Uhr wurde ein Beschäftigter des Landratsamts Neu-Ulm in einer Asylbewerberunterkunft in der Reuttier Straße von einem bislang unbekannten, ca. 25 Jahre alten, ca. 180 cm großen, südländisch aussehenden Mann angegriffen. Laut Aussage des Geschädigten handelt es sich beim Täter vermutlich um keinen Hausbewohner. Der Täter hatte sich dem Geschädigten von hinten genähert, ihm unvermittelt den getragenen Mundschutz heruntergerissen, ihm ins Gesicht gespuckt und im Anschluss mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Geschädigte erlitt hierbei einen Nasenbeinbruch, eine Kieferprellung und mehrere Schürfwunden. Zudem wurde bei dem Angriff die Brille des Mannes beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 100 Euro. Hintergründe der Tat, insbesondere die Motivlage, sind bislang unklar. Die Polizeiinspektion Neu-Ulm nahm die Ermittlungen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung auf. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Neu-Ulm unter Tel.: 0731/8013 0 in Verbindung zu setzen.
(PI Neu-Ulm)

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NACHRICHTEN AUS MOLWANIEN
Gefängnis Deutschland? - Denkste! Reinkommen sie immer.
Donnerstagnacht: 800 im Touristenbomber aus Bangkok in Frankfurt - Kontrolle? Null! Langes hungriges Warten auf Anschlussflug am Freitag nach Paris - Geschäfte im Flughafen zu - Übernachtung in Paris - Samstag Flug nach Marseille
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Schluss mit täglichen corona-infos
Robert-Koch-Institut taucht ab

Bisher trat der Präsident des Robert-Koch-Institutes (RKI), Lothar Wieler, jeden morgen um zehn Uhr vor die Kameras. Per Livestream (u.a. bei BILD und auf Facebook) informierte er Deutschland über die neuesten Entwicklungen zur Corona-Krise.Wichtig für Presse und Demokratie! Denn: Das RKI ist derzeit wichtigster Ratgeber für die Bundesregierung. Aber damit ist nun erstmal Schluss. Pressekonferenz und Live Stream wurden überraschend ausgesetzt. Erst am Dienstag kommender Woche werde sich der RKI-Präsident wieder an die Öffentlichkeit wenden, ...
(bild.de. Da ist einer, studierter Fachtierarzt,  am Ende mit seinem Latein und hat auch versucht, als Politiker das Gruseln zu lehren.)

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NACHLESE
AUSGEHVERBOT
Henryk M. Broder
Warum nicht gleich die Senioren in Lagern konzentrieren?
Wie ich eben gelesen habe, bahnt sich in der Corona-Krise eine „Abweichung vom Prinzip der Gleichbehandlung“ an. Da man eine Gesellschaft nicht auf die Dauer in eine Art künstliches Koma versetzen kann, ohne dass sie irreparable Schäden erleidet, wird derzeit darüber nachgedacht, den Grundsatz „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ ein wenig aufzuweichen beziehungsweise „differenziert“ vorzugehen. Die Idee, Jüngere wieder rauszulassen, alte Menschen und solche mit Vorerkrankungen dagegen zu isolieren, klingt erst einmal plausibel. Freilich: Plausibel wäre es auch, die Preise für Flugtickets vom Gewicht beziehungsweise Übergewicht des Ticketkäufers abhängig zu machen...
(welt.de. Wenn schon alle zusammen im Irrenhaus Deutschland. Wer will denn in Seniorenlagern täglich Schäuble, Merkel, Steinmeier begegen?)
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Abschied vom Recht
Corona-Gesetze: Auch C&A zahlt keine Miete mehr
Auch der C&A-Modekonzern zahlt künftig keine Miete mehr und kann sich auf die neuen Gesetze der Bundesregierung stützen. Damit zeigt sich die Fragwürdigkeit der aktuellen Corona-Gesetze der GroKo.
VON Roland Tichy
„Wenn eine lokale Regierung offiziell die Schließung von Geschäften für mehr als einen Tag vorschreibt, wird dies von C&A als Ereignis höherer Gewalt angesehen, das C&A zur vollständigen Aussetzung seiner Verpflichtung zur Zahlung von Mieten berechtigt“, heißt es in einem Schreiben von Deutschlandchef Eric Brenninkmeijer und Finanzchef Hans Pollet...„Wenn eine lokale Regierung offiziell die Schließung von Geschäften für mehr als einen Tag vorschreibt, wird dies von C&A als Ereignis höherer Gewalt angesehen, das C&A zur vollständigen Aussetzung seiner Verpflichtung zur Zahlung von Mieten berechtigt“, heißt es in einem Schreiben von Deutschlandchef Eric Brenninkmeijer und Finanzchef Hans Pollet.Ein ähnliches Vorgehen war bereits von Adidas für seine Shops bekannt geworden. ..Damit könnte dieses Gesetz einen verhängnisvollen Prozess in Gang setzen: Niemand zahlt mehr an Niemand. ..
(Tichys Einblick. Ende aller Wirtschaft. Das Recht ist schon lange weg: "Unrechtsstaat" nach Drehhofer.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Die erzeugte Schockstarre macht uns gefügig
Von MARKUS GÄRTNER
Im Kielwasser der Corona-Krise strafft der Staat die Zügel, er holt die Daumenschrauben raus. Versammlungsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit. Kaum ein Bürgerrecht, das nicht unter die Räder gerät.Offen fragen die Medien im Mainstream, ob es nicht den autoritären Staat braucht, um der Krise Herr zu werden. Meist wird nur in Auslands-Publikationen gewarnt, welche Folgen das haben kann, wenn nun Notgesetze, Kontaktsperren, Überwachung und staatliche Eingriffe in die Wirtschaft vehement vorangetrieben werden.Die Vorliebe fürs Autoritäre scheint sich beinahe so schnell auszubreiten wie das Virus selbst. Auch Zwangsarbeit wird eingeführt. Man lese den Artikel 6 im Entwurf zum bayerischen Infektionsschutzgesetz.Wo die Grenze ist, fragt kaum jemand. Zu groß ist die Schockstarre, die die allgemeine Hysterie erzeugt hat. Und das kann sich noch bitter rächen…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Gefahr für die Gesundheit der Menschen durch diese neue Atemwegserkrankung aus China bleibt nach unserer Einschätzung weiterhin gering.
(Jens Spahn (CDU), Gesundheitsminister, 28. Januar, noch immer im Amt, Bankberater von Beruf)
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Deutsche Medien: Polen macht alles falsch – immer
Von David Engels. Seit die deutsche Regierungschefin zur Weltkanzlerin und Führerin der freien Welt ernannt wurde, haben auch die deutschen Leitmedien die Lizenz zum globalen Besserwissen erhalten, und selten ist dies klarer geworden als am Beispiel der polnischen Bekämpfung des Coronavirus....Zum Glück sind die deutschen Medien gerne und rasch zur Stelle, um den Polen zu zeigen, wo es langgehen soll. Nämlich auf eben dem Weg, den die deutsche Regierung gerade für richtig erklärt hat – auch, wenn der in etwa so konsequent ist wie die Echternacher Springprozession: zwei Schritte vor, einer zurück...Der Spiegel kritisierte wie viele andere deutsche Zeitungen Polen für die am 15.3. verhängte Grenzschließung und zitierte etwa Kommissionspräsidentin von der Leyen, ... wobei sich die Frage stellt, wieso sie als höchste Instanz in dieser Hinsicht eigentlich keine dieser famosen Lösungen entwickelt hat...Auch, daß bald darauf so ziemlich alle anderen europäischen Staaten außer Deutschland ihre Grenzen hermetisch dichtgemacht haben, und Deutschland sich seine Welt- und Virenoffenheit.. nur noch darum leisten kann, weil es die Kontrollfunktion weitgehend an die Nachbarstaaten delegiert hat (Afrika hat am 17.3. sogar pikanterweise ein Einreiseverbot für Europäer verhängt)...
(achgut.com. "Klein-Europa" für Dummies.)

Polen
Die frühen Radikalen
Mit massiver Abschottung und moderner Überwachungstechnik kommt Polen bisher so heil durch die Corona-Krise kein anderes großes EU-Land. Die Regierung in Warschau hat ganz bewusst vesucht, einen Fehler der Deutschen zu vermeiden.
(welt.de. Der Gscheite lacht zuletzt am besten.)

Max Zimmer
Und diesem China sollen wir trauen?
In der Corona-Krise hat China lange Zeit gelogen, dass sich die Balken bogen und damit verhindert, dass sich der Rest der Welt früher auf die kommende Krankheitswelle einstellen konnte. Jetzt verkündet man die Rückkehr zur Normalität und hofft auf wirtschaftliche Vorteile gegenüber dem darniederliegenden Westen. Doch warum sollten die totalitären Genossen diesmal die Wahrheit sagen?
(achgut.com. Wer gaubt Kommunisten? Wer glaubt überhaupt Politikern und Gleichstrommedien - "die Zeitung ist eine Lügnerin" - Ex-EUdSSR-Präsident Juncker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen".)

Bei Illner: Volle Attacke auf Jens Spahn
Von wegen „Wir sind gut vorbereitet“. Nun bläst auch der Staatsfunk zum ersten Mal frontal zur Attacke auf Merkels Krisenmanagement. Im Zentrum der Kritik: Jens Spahn.
VON Stephan Paetow
...Achim Theiler, Geschäftsführer der Franz Mensch GmbH, deutscher Hersteller und Großhändler für Hygieneartikel, Mundschutz und Atemschutzmasken, ...Theilers Firma ist natürlich auch mit China im Geschäft, schließlich werden 90 % der Schutzartikel ebenda hergestellt, und bemerkte schon Ende Januar, dass der Markt sich veränderte. Also „sperrten wir den Bestand“, hielten vorsorglich Ware zurück und die Firma schrieb am 5. Februar einen Brief an Spahn, in dem auf die Situation in China aufmerksam gemacht wurde und um Weisungen bat. Antwort: Keine, niente, null. Auch ein zweiter Brief erhielt keine Reaktion. „700 Leute arbeiten in den Ministerien“, empörte sich der Unternehmer, „ich verstehe das nicht.“...
(Tichys Einblick.Das stetig umgefragte Volk versteht aber immer nur Merkel. Die hat sich noch nie mit Könnern umgeben, sonst würde ja auffallen, dass sie politische Dilettantin ist.)

Bereitschaftspolizei im Einsatz: Asylbewerber ignorieren Corona-Kontaktverbot
Das sächsische Innenministerium hat die Bereitschaftspolizei zur Durchsetzung des Kontaktverbots nach Schneeberg geschickt. Wiederholt seien zuvor große Gruppen von 20 bis 30 Bewohnern des Asylheims in dem Ort im Erzgebirge unterwegs gewesen.
(Junge Freiheit. Kalkutta bei Mutta. Wer sie rechtswidrig reinlässt, muss zur Verantwortung gezogen werden.)

Amazon hat alles. So billig gibt's sonst Merkel nie.  Das Original ist für einen Pappenstiel nicht zu haben. 

Fünfte Woche der Epidemie
Wann gibt es endlich Masken, Frau Merkel?
Von WITTICH
Mit fast 45.000 Kranken zählt Merkelland zur Corona-Weltspitze. Doch auch in der fünften Woche der Epidemie gibt es immer noch keine Schutzmasken – die Grundaussstattung in ganz Asien, wo man das Virus weltweit am besten im Griff hat.Und es fehlt nicht nur an Masken, es fehlt selbst in Woche fünf weiterhin an allem sonstigen Grundnotwendigen, um das medizinische Personal und die Bevölkerung zu schützen: Schutzanzüge für Ärzte, Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe. Hätte man sich im Gesundheitsministerium und am Kabinettstisch nicht beizeiten um diese Basisversorgung kümmern können? Verglichen mit den asiatischen High Tech-Ländern wie Japan, Korea oder Singapur ist die mangelnde Vorbereitung und offenkundige Planlosigkeit im angeblichen High Tech-Land Deutschland geradezu peinlich. Und im Unterschied zu Japan und Korea, wo man von diesem Virus förmlich überrumpelt wurde, ist das Virus in Deutschland eine Katastrophe mit drei Monaten Ansage: drei Monate, in denen sich die Schlafmütze Spahn hätte schlau machen können, was im Ernstfall zu tun ist und ob unsere Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern angemessen ausgerüstet und geschützt sind. Drei Monate, in denen auch Merkel höchstpersönlich mal hätte nachfragen müssen, wie es denn um die medizinische Grundausstattung in Deutschland bestellt ist und ob ihr Aktenträger im Gesundheitsministerium tatsächlich seinen Job macht.Fünf Wochen wütet das Virus jetzt schon in Deutschland, und immer noch sind für die Bevölkerung nicht mal Masken erhältlich. Stattdessen wird dieser peinliche Mangel weiterhin schöngeredet, Masken würden gar nichts helfen. Aber seltsamerweise scheinen sie genau das in Ländern wie Japan, Korea, China und Singapur zu tun, wo Schutzmasken seit Monaten von der gesamten Bevölkerung flächendeckend getragen werden und diese Epidemie unübersehbar erfolgreicher gehandhabt wird als in Merkels Gammelland. Merkel und ihre Truppe haben ein Riesenglück, dass das Virus in Deutschland nicht so tödlich ist wie anderswo. 45.000 Kranke hat diese untätige Bande in Berlin bereits auf dem Gewissen, in den nächsten Tagen wird Merkel-Deutschland bei den Krankenzahlen sogar ganz China überholen – unfassbar!Es wäre sehr wünschenswert, wenn die größte Führerin aller Zeiten und ihr Gefolge endlich an die Arbeit gehen würden, um die Bevölkerung zu schützen. 45.000 Kranke bei drei Monaten Vorwarnzeit sind eine Schande für ein angebliches High Tech-Land wie Deutschland!
(pi-news.net)

Ethik? Wer will das wissen?  In der Natur überlebt der Stärkere.

Die Ethik der Corona-Katastrophe in Europa:
"Wer über 75 Jahre alt ist, wird nicht mehr intubiert"
Unsere Ängste sind schneller als das Coronavirus. Noch funktioniert die deutsche Intensivmedizin. Noch sind zahlreiche Intensivbetten frisch bezogen und unbenutzt. Noch herrscht kein Mangel an Beatmungsgeräten und qualifiziertem Klinikpersonal. Doch in Politik und Medizin hat das Nachdenken über jenen düsteren Tag X begonnen, wenn uns das Wörtchen „noch“ abhanden kommt. Von Gastautor Gabor Steingart
(focus.de. Die Würde des Menschen wird jederzeit und überall angetastet.)

Schriftliche Anfrage der bayerischen AfD-Fraktionsvorsitzenden  soll Klarheit schaffen
Einreise von Asylanten trotz Corona – lügt das Bundesinnenministerium?
Von EUGEN PRINZ
Es ist unbestritten, dass es aufgrund der staatlich verordneten Maßnahmen zur Verlangsamung der COVID-19 Pandemie, bereits jetzt zu schwersten wirtschaftlichen Verwerfungen kommt, die große Teile der Bevölkerung in massive, teils Existenz bedrohende finanzielle Schwierigkeiten bringen wird. Selbstverständlich werden dadurch auch die Sozialsysteme an ihre Belastungsgrenze geführt, womöglich sogar darüber hinaus. Damit sind wir bei einer großen Gruppe, die wie keine andere in Deutschland auf die Sozialsysteme angewiesen ist: Die Zuwanderer.
Der Cassandra wird wieder nicht geglaubt
Genauso wie bereits im Jahr 2015 die Kritiker vergeblich vor den Problemen gewarnt hatten, die der Flüchtlings-Tsunami mit sich bringen würde, genauso sicher lässt sich nun voraussagen, dass sich die Corona-Krise und die immer noch latente Flüchtlingskrise zu einem sozialen Sprengstoff von gewaltiger Brisanz verbinden werden.Erste Anzeichen, dass sich manche Zuwanderer sehr schwer mit „Corona“ tun, gab es ja bereits in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Suhl, wo sich eine ganze Reihe von Bewohnern mit der Quarantäne nicht abfinden wollten und gewalttätig wurden.
Nun auch Flüchtlingsrandale in Augsburg wegen „Corona“
Gestern gab es nun einen weiteren Vorfall wegen „Corona“, diesmal in der Asylbewerberunterkunft im Kobelweg in Augsburg.Am Dienstag war ein Flüchtling aus der Türkei in Augsburg angekommen. Da es Verdachtsmomente gab, wurde er einen Tag später auf Corona getestet. Am Donnerstag dann das Ergebnis: positiv! Der Türke wurde in eine Unterkunft in Augsburg-Inningen verlegt. Allerdings hatten sechs Flüchtlinge aus der Türkei, dem Irak, Sierra Leone, Afghanistan, Ukraine und Nigeria, alle untergebracht in der Unterkunft im Kobelweg, mit dem Infizierten Kontakt. Sie wurden im zweiten Stock der Unterkunft separiert und stehen nun dort unter Quarantäne.Das genügte jedoch etwa 30 Flüchtlingen aus Gambia und Nigeria nicht. Sie bestanden darauf, in eine andere Unterkunft verlegt zu werden. Als das abgelehnt wurde, randalierten sie. Eine Hundertschaft der Bereitschaftspolizei, Diensthunde und eine größere Anzahl von Streifenpolizisten waren nötig, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen.
Einreisen von Asylbewerbern trotz Corona
Jeder Politiker mit einem gesunden Menschenverstand müsste zu der Schlussfolgerung kommen, dass es dringend erforderlich ist, das Asylrecht aufgrund der Corona-Krise bis auf weiteres auszusetzen.In dem Artikel „Unbekümmert durch die Pandemie“ auf Tagesschau.de wird behauptet, dass dies bereits der Fall sei: „Auf Anfrage von Panorama teilte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums mit, Asylbewerber seien nicht vom Einreisestopp ausgenommen. Die Asylbewerber würden bei einer Einreise „umfangreichen Gesundheitskontrollen unterzogen und werden im Zweifel abgewiesen“. Bisheriger Kenntnisstand ist allerdings, dass trotz Grenzkontrollen und Einreiseverbote weiterhin Flüchtlinge ins Land gelassen werden, wenn sie das Zauberwort „Asyl“ aussprechen, weil sie unter eine Ausnahmeregelung fallen. Sogar die selbsternannten, regierungstreuen „Faktenchecker“ von correctiv.org räumen das ein.Dem widerspricht die vorher dargestellte Behauptung aus dem Innenministerium, die sich jedoch angesichts des eben geschilderten Vorfalls als äußerst zweifelhaft entpuppt. Zitat BILD-Zeitung: „Dienstagabend kam ein Flüchtling aus der Türkei in Augsburg an“ Wie kann also am Dienstag ein Flüchtling aus der Türkei, der einen Tag später positiv auf „Corona“ getestet wird, ins Land kommen, wenn laut Innenministerium „die Asylbewerber bei einer Einreise umfangreichen Gesundheitskontrollen unterzogen und im Zweifel abgewiesen werden“?
Schriftliche Anfrage der bayerischen AfD-Landtagsfraktion
Offenbar will man die Bevölkerung hinters Licht führen. Da ist es ganz gut, dass die Vorsitzende der AfD-Fraktion im bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner, mit einer schriftlichen Anfrage die Staatsregierung zum Schwur zwingt. Sie will wissen, wie viele Asylbewerber seit 17. März nach Bayern eingereist sind.Die AfD-Landtagsfraktionen der anderen Bundesländer täten gut daran, diese Schriftliche Anfrage zu übernehmen und ebenfalls an ihre jeweiligen Staatsregierungen zu richten. Dann wüssten wir Bescheid, mit wie vielen der angeblich abgewiesenen Neubürger wir trotz der Corona-Krise und den zu erwartenden wirtschaftlichen Verwerfungen in den letzten Wochen bereichert wurden.
(pi-news.net)

Zootiere
Hadmut
Interessanter Aspekt.Ich dachte ja immer, Zootiere wären froh, wenn sie uns Menschen, also die gaffenden und lärmenden Besucher, los wären.Ist aber wohl nicht so. Vorhin kam im Radio, dass die Berliner Zoos berichten, dass die Tiere sich entsetzlich langweilen. Affen, Robben (und noch irgendwelche, kann mich jetzt nicht mehr erinnern) verstünden nicht, warum seit zwei Wochen keiner mehr kommt.Hat wohl gewissen Ähnlichkeit mit irgendwelchen Prominenten, Celebrities, die dann irgendwann abstürzen, weil keiner mehr kommt. Dann kommen Suff und vielleicht noch ein Auftritt im Dschungelcamp.Ja. Traurig. Am Ende landen die Affen im Dschungelcamp.
(danisch.de)

 

Was wünscht man sich – was erwarten wir nach der Krise?

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

Der Untertitel beinhaltet eigentlich eine „contradictio in adjecto“, aber ich lasse ihn mal so stehen.

Vom Ausnahmezustand zum Aufstand?

Diese Ausnahmesituation, wie sie gegenwärtig unser gesamtes wirtschaftliches und soziales Leben niederdrückt, muss – nein – wird bald enden. Da bin ich mir sicher.

Denn es ist notwendig!

Wenn der Chef des Robert-Koch-Instituts hinausblafft, die massiven Einschränkungen im Alltag könnten zwei Jahre dauern, erweist er sich eher als ein halluzinierender Prophet alttestamentarischer Prägung; auch wenn er später von seiner Aussage wieder abrückte. Jeder Simpel weiß doch, dass jede nationale und die Welt-Wirtschaft, unsere Gesellschaft einen solchen Stillstand nicht einmal wenige Wochen verkraften kann. Da ist der Professor für Mikrobiologie und Tierseuchenlehre, oberster Berater der Merkel-Regierung, wohl nicht mehr nahe Menschen und ignoriert, was diese bewegt und was sie vermögen.

Auch die Berichterstattung, das aufgeladenen „Emotiotainment“ in den Zeitungen und Qual-Medien, werden die Menschen bald nicht länger ertragen wollen. Wann wird so ein Flachserfinder und Sensationshascher – z.B. aus der Redaktionsstube der WELT – gar von einem „Corona-Holocaust“ sprechen?

Ich will mich jetzt nicht selber als Prophet gerieren, einfach nur ein paar Gedanken in den Raum stellen.Wenn nicht in spätestens vier Wochen die Restriktionen (und auch die Inferno-Sprachgewalt in den Medien) zurückgefahren werden, wird der Druck im Kessel so angestiegen sein, dass es zu Eruptionen kommt, wie sie sich der Veterinär und seine zu Beratenden sich nicht vorstellen mögen.

Die massiv betroffenen Selbstständigen, die zum Stillstand verurteilten Unternehmen können die Erstarrung nicht länger verkraften. Dass es zur Existenzvernichtung kommt, dem werden sie nicht tatenlos zusehen.

Erinnern wir daran, dass auch im Inferno des Bombenkrieges damals Unternehmen und die Menschen die Produktion und Dienstleistungen fortführten und nach jedem Rückschlag wieder aufnahmen; und nicht nur die Produktion von sogenannten kriegswichtigen Dingen. Mit und nach dem völligen Zusammenbruch Deutschlands setzten die Menschen ihr wirtschaftliches Wirken fort, wenn auch augenscheinlich zunächst nur elementare Dinge wie Nahrungsbeschaffung und Schwarzhandel mit profanen Bedarfsartikeln im Vordergrund standen. Und nicht „Schwerter zu Pflugscharen“ – Stahlhelme wurden zu Kochtöpfen umgeschmiedet.

In vier Wochen – so vermute ich – wird der Druck aus der Bevölkerung, von den Wirtschaftsverbänden und den Unternehmen so ansteigen, dass die Machthabenden zurückrudern werden müssen, gleichgültig wie sich die epidemiologische Lage zeigt. Auch unter anhaltendem „Viren-Bombardement“ werden die Produktion und die notwendigen Vermarktungstaktiken wieder aufgenommen werden.

Die nur noch zum häuslichen Konsum verurteilte Bevölkerung wird sich weiteren Einschränkungen – wenn es sein muss mit List und Tücke oder auch mit Randale – entziehen.

Mit unseren angekränkelten Ordnungskräften werden die Möchtegern-Machthaber nicht lange den Deckel auf einem übersiedenden Topf halten können.

Auch die so regierungstreuen Medien werden dann gleichermaßen nicht mehr mithalten können (oder wollen?), werden von jubel-jaulenden Hofhunden dann zu kläffenden Straßenkötern mutieren.

Wetten, dass?

Vielleicht muss die Lufthansa einen Großteil ihrer Maschinen verschrotten. Vielleicht wird man das Milliardengrab BER zuschütten und dort eine Fabrik für Medizinprodukte installieren. Das ist zugegebenermaßen jetzt etwas weit hergeholt. Aber es wird auf vielen Ebenen eine Besinnung darüber einsetzen, was wir wirklich brauchen und was – auch in Blick auf eine in der Zukunft gewiss wiederkommende Krise – luxuriöser Ballast ist.

Es wird kaum mehr etwas so sein wie vorher! Man gestatte mir diese triviale Aussage.

Was brauche ich?

Die Frage, was brauche ich, klingt ichbezogen.
Kann oder darf ich überhaupt für andere reden im Sinne von „was brauchen wir“?

Ich bleibe mal selbstbezogen, ohne Rücksicht auf die allgemeine Bedürfnis-Pyramide.

.* Billigreisen nach Malle, auf die Malediven oder zum Eisessen in Kalifornien? Natürlich möchte auch ich der Möglichkeit nicht entraten, solcherart Freiheit vielleicht mal wieder nutzen zu können, durchaus mal „ausbrechen“.

Das wird wieder möglich sein. Hoffentlich aber in vernünftigerer Quantität als bisher. Von mir aus kann Ryanair verschwinden und deren Flugzeuge in einer Wüste in Arizona verrotten.

.* Ich brauche nicht alle zwei Jahre das neueste Oberklassen-Modell meiner Lieblingsautomarke, um damit sozial zu protzen. Und dazu brauche ich ganz gewiss kein Leasing-Unternehmen oder eine „Bad-Bank“, die dann mal pleite gehen und vielleicht auch noch meine gebunkerten Ersparnisse mit in den Orkus reißen will.
Warum sollten diese riesigen Flächen, die seit Jahren mit unverkauften Automobilen vollgestellt sind, nicht anderen Zwecken zugeführt werden – fällt mir gerade so ein.

.* Braucht „man“ jedes Jahr ein neues Handy oder das neuste Tablet oder Laptop von Apple oder Samsung?

Der digitalisierten Welt wird man nicht mehr entkommen. Dazu sind wir und unsere Lebensräume schon zu sehr verformt worden.

Wenngleich man sich erinnern sollte, dass man bis vor vierzig Jahre ohne dergleichen auskam und trotzdem gut informiert und „vernetzt“ war.

.* Es muss aber in Teilen auch ohne dem gehen, um vor allem elementare Versorgungsströme sicher zu halten; z.B. eine sichere Wasser- und Energieversorgung, ohne immer vor der „Volatilität“ einer digital basierten Steuerung zittern zu müssen. Gerade im Zusammenhang mit einer von oben verordneten, fast irrationalen „Energiewende“.

.* Ich – wir – brauchen keinen Joghurt, der von der Produktion bis zur Verpackung und bis er in den Laden kommt, 3000 km nach allen Regeln digital gesteuerter Logistik-Kunst durch Europa und angrenzende Gebiete geschippert wurde.

Was wir brauchen, ist eine gesicherte Versorgung mit Nahrungsmitteln – Getreide, Fleisch, Gemüse, Obst; und das aus einheimischer Produktion.

Wird man unsere Bauern und Lebensmittelerzeuger weiter mit von den von Umweltverbänden, Non-Government-Moralisten und der EU aufgebrachten unsinnigen Schikanen zur Kapitulation treiben wollen?

Brauchen wir Erdbeeren im Winter, Trauben aus Südafrika, Spargel aus Chile oder Blumengebinde aus Ekuador, was dann alles als Luftfracht hierher transportiert wird? Hat man sich so daran gewöhnt, dass auch nach der Krise man uns damit wieder „verwöhnen“ will?

.* Ein Friseur ist wichtig, auch wenn man sich schon selber eine Glatze scheren oder eine Dauerwelle drehen könnte.

Mein Friseur ist mir wichtiger als ein Tattoo-Salon, Piercing- oder Nagel-Studio.

Diese Unmengen von Leuten, die sich im Wellness-, Esoterik-, Lifestyle- Metier eingerichtet und getummelt haben und die jetzt wahrscheinlich pleite gegangen sind: brauch ich nicht, weg damit!

Was bin ich nur menschenverachtend!?
Aber braucht es nicht mehr Leute in der Kranken- und Altenpflege?
Das vermittelt mehr Lebenssinn, meine ich, als Menschen irgendwelche Chinoiserien oder Runen in die Haut zu krakeln oder Metallschrott in Mund, Nase und Ohren zu piksen.

.* Die Krise zeigt, wie unverzichtbar naturwissenschaftlicher, technischer und medizinischer Sachverstand und Erfahrungen sind, wenn es um das Überleben geht. Der ganze sog. geisteswissenschaftliche und soziologische Mist, der sich an den Universitäten ausbreiten durfte, hat noch nie und wird auch nie zur Überwindung von Notlagen oder gar zum Überleben der Menschheit etwas beitragen.

Diese Erkenntnis wünscht man sich bei den verantwortlichen Politikern, damit nicht nur dem ganzen Voodoo von Gender-Forschung etc. die finanziellen und organisatorischen Grundlagen endlich entzogen und in nutzbringende Kanäle geleitet werden.

.* Es wird sich hoffentlich die Erkenntnis durchsetzen, dass wir selbst in der Lage sein müssen, wichtige Grundsubstanzen nicht nur für lebensnotwendige Arzneimittel wieder im Land selbst zu erzeugen und man sich somit nicht auf Lieferungen aus fernen, billigerzeugenden Ländern verlassen muss.

Deutschland mag sich zwar nicht wieder zur „Apotheke der Welt“ zurückverwandeln -was es einst mal war – aber hoffentlich wieder zu einer der bestausgestatteten auf unserem Kontinent.

.* Schon jetzt zeigt sich, dass man zur Bewältigung der Krise keine abgehalfterte Bundeskanzlerin, keinen nicht nur physisch verfetteten Wirtschaftsminister und auch keinen sich immer wieder widersprechenden Gesundheitsminister braucht.

Wenn ein von mir schon mal als „Schluri“ bezeichneter Markus Söder aus Bayern einen Lascho aus NRW in der allgemeinen Wertschätzung jetzt aussticht, dann ist mir das nur recht. Manche mögen weiter meinen, dass „der Hammer“ in Berlin (oder Brüssel?) hängt. Aber die Krise wird einmal mehr gezeigt haben, dass man in der Provinz, in der Peripherie effizienter und effektiver eingestellt ist.

Ich darf nochmal auf meinen Blick in den „fernen Spiegel“ zurückgreifen.

Nach dem schrecklichen 14. Jahrhundert kam die Renaissance, eine der fruchtbarsten Epochen der Menschheit in der geistigen und ökonomischen Realität.

Nach dem totalen Zusammenbruch in Deutschland durch den 2. Weltkrieg stellte sich hierzulande ein Wirtschaftswunder ein, von dem die heutigen „Fridays-For-Future“-Enkel immer noch partizipieren; auch wenn die das gar nicht realisieren wollen oder können.

Wir haben es heute bei den Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft beileibe nicht mehr mit einer durch Gefahren und Entbehrungen gestählten Generation zu tun, wie damals. Ich bin dennoch optimistisch, dass wir trotzdem – nämlich besonders dank der vielen noch vorhandenen „alten weißen Männer“ – besser aus der Krise herausgekommen sein werden, als wir hineingeraten sind.

Und eine besondere Hoffnung treibt mich um: dass man hernach sich wieder auf das besinnt, was wirklich zählt.

Etwas mehr vielleicht – aber auch das, was Udo Jürgens in seinem recht „gefühligen“ Lied von 1968 besingt: Was wirklich zählt auf dieser Welt – bekommst Du nicht für Geld.
Und damit hat er gewiss recht.
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*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie Kolumnist bei conservo

Alltag in einem der wahrscheinlich besten Gesundheitssysteme der Welt (2)

Von Vera Lengsfeld

Nachdem wir im letzten Beitrag lesen konnten, dass ein Leser mit akuten Atembeschwerden nicht ins Krankenhaus aufgenommen wird, weil er kein Corona-Patient ist, werfen wir nun eien Blick hinter die kulissen eines Krankenhauses unweit von Berlin. Die Notaufnahme ist für Corona-Patienten geräumt, aber nur einer liegt drin. Gibt es in dieser Gegend keien Patienten mit akuten Atembeschwerden? Oder werden hier Anordnungen von oben sklavisch befolgt “what ever it takes”?

Liebe Frau Lengsfeld,

Im Krankenhaus herrscht eine Geisteratmosphäre. Alle Eingänge sind verrammelt. Es ist relativ leer, das Personal reduziert und mit Vorbereitungen auf den großen Ansturm beschäftigt. Die Cafeteria geschlossen, der Blumenladen auch. Ein einziger infizierter Patient befindet sich auf einer großen Quarantänestation – wie in einem Science-Fiction-Film. Im Fernsehen laufen Bilder aus Italien, wie Kolonnen von Militär-LKW Leichen aus den Städten schaffen, weil die Bestattungen nicht mehr nachkommen. Nicht mal die Angehörigen dürfen dabei sein, wenn die Seuchenopfer verbuddelt werden. Steht uns das jetzt bevor?

Hier herrscht noch eine seltsam gespannte Ruhe. Ich werde morgen einen Rasenmäher holen, bevor der Baumarkt auch noch schließt. Ab Montag wird es meines Erachtens eine Ausgangssperre geben. Wer weiß, wann es dann wieder Rasenmäher gibt? Und in persönlicher Quarantäne könnte ich ja wenigstens das Nötigste zur Pflege unseres Gartens tun.

Alles ziemlich irre. Grenzen geschlossen, Regale leer – ich hoffe nur, es dauert nicht wieder 28 Jahre! Schlimmer als im Osten damals prügelt man sich heute schon um Toilettenpapier! Ich kann mich nicht erinnern, daß es jemals im Osten knapp gewesen ist. Es gab zwar nur eine Sorte, etwas rauh, vielleicht zu hart für den verweichlichten Wessi-Arsch, aber damals schon umweltgerecht, weil aus Recycling-Masse hergestellt.

Jemand witzelte, der Mangel an Klopapier werde womöglich einen unerwarteten Anstieg der seit langem sinkenden Tageszeitungs-Abonnements bewirken, wobei die Journalisten natürlich glauben werden, es ginge um ihr Geschreibsel – in ihrer Selbstvergottung…

Zum geistigen Selbsterhalt arbeite ich weiter an meiner Novelle. Über ein Kloster an der Neiße. Hänge jetzt allerdings an einer Stelle fest, wo die Nonnen mir ihr Bier verkaufen wollen. Nein, nicht das Wasser des ewigen Lebens oder vielleicht doch … jedenfalls Klosterbräu hell, seit 1357. Mehr dazu später in der Novelle.

Beste Grüße
(vera-lengsfeld.de)

Die Bundesrepublik wird zur Super-DDR gewendet

Willkommen im Heldenland!

(gh) - Deutschland in der Wende zur DDR. Anstatt Verantwortliche in der Politik zur Rechenschaft zu ziehen für das Corona-Schlamassel, das sie angerichtet haben, werden Helden der Arbeit ausgerufen - oder die rufen sich gleich selbst aus. Hilflosigkeit braucht Helfern.

Milliardenkonzerne lösen konkurrenzlos den Einzelhandel auf und dann ab, was jetzt durch politisches Diktat schneller geht als damals nach dem Krieg in der DDR. Dem Untertan bringt die Obrigkeit das Schlangestehen vor Geschäften bei, weil's der Gesetzgeber angeblich wegen Corona so will. Gesetzgeber sind die Parlamente, die aber haben schon seit Jahren ihr Leben ausgehaucht.

Und so hat CDU-Merkel, die aus der kommunistischen Kälte kam, sich von Ministerpräsidenten per politische Telefonseelsorge sich ihr Nichtstun wieder mal abnicken lassen. Ein Volk sitzt nun im Gefängnis. Das haben weder die linken Nazis noch die linken Kommis vorher geschafft.

Da wohl in der Schule schon lange keine Geschichte mehr gelehrt wird außer einer geklitterten und gefälschten von nur  12 Jahren durch  Erinnerungskult  von linksgrünen Bessermenschen, die sich nicht erinnern können, erlebt die DDR in der Bundesrepublik ihre Renaissance. Aber alternativlos ultimativ und radikal, wie es Marx, Engels, Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot und der Fürst von Nordkorea es sich nicht im tiefsten Traum vorstellen können. Selbst zwischen Brudervölkern in der EUdSSR sind keine Begegnugen mehr möglich. Auf welch obergrenzenlosen Schwindel ist das Volk da wieder einmal reingefallen!

Das Paradies auf Erden ist so nahe wie noch nie: Was UdSSR, DDR und ihre Satelliten nicht erreicht haben, Merkel schafft es. Erst die BRD ab und Ersatz durch die Super-DDR. Nur noch HO-Geschäfte, Vereinskulturlosigkeit, Plastikchips statt Bargeld, Mangelwirtschaft statt soziale Marktwirtschaft, Bargeldabschaffung durch Plastikchips  und  schließlich der neue Mensch, wie ihn Thomas Barnett angekündigt hat zur amerikanischen Erschließung Europas mittels als legal erklärte illegale Einwanderung, welche auch weiterhin frei von einheimischer Drangsalierung bleibt. Auf dass eine hellbraune Mischrasse in Europa entstehe, mit einem IQ von 90, genug zum Arbeiten, aber zu blöde, um zu verstehen, was passiert. Ob aus dem IQ schon ein AQ geworden ist? Überraschend wäre es nicht angesichts der Vorgänge in Klein-Europa. Das große Versagen erklärt seine Helfer zu Helden. Was ist daran heldenhaft, menschenrechtswidrig alte Menschen auf dem Götzenaltar irrsinniger unfähiger und wahnsinniger Politik zu opfern?

Schlangestehen vor und in Supermärkten ist  neuer Volkssport. Abstandsregeln sind ein Witz.

Volle Tonnen, leereRegae.

(gh) - Er hieß Hans Rosenthal, und wenn Gäste in seiner Sendung "Dalli Dalli" bei Wort- und Aktionsspielen was Richtiges gut gesagt oder gemacht hatten, hüpfte der Quizmaster in die Luft und rief: "Das war Spitze!" Ein Chefredakteur und ein ehemaliger "Spitzenkandidat" der CDU versuchen Ähnliches als Quizmaster und Gequizter zugleich und scheitern kläglich. Erst kommt der Scherz: "Dieser Staat funktioniert". Sagt  leidartikelnd der "Qualitätsjournalist" und vergisst zu definieren,  was der Staat ist. Hätte er doch bloß ins Grundgesetz geschaut! Abgelegt wie es Politiker mit dem Eid tun und dann nicht wiedergefunden? Die kurzzeitige "Spitze" gibt auf der zweiten Seite unter "Kurz berichtet" eine Antwort und sagt, was der Staat nicht sein soll, aber nun ist: "Straftäter sollen Haft später absitzen - Dutzende Straftäter in Baden-Württemberg müssen ihre Haft zunächst nicht antreten. Das hat Landesjustizminister Guido Wolf (CDU) jetzt angeordnet. Es geht um Menschen, die zu Strafen von höchstens sechs Monaten verurteilt wurden. Die Staatsanwaltschaften würden die Vollstreckung solcher Haftstrafen zunächst bis Mitte Juni nicht anordnen, sagte ein Sprecher des Ministers am Mittwoch auf Anfrage der 'Schwäbischen Zeitung'. Es handle sich um Verurteilungen zum Beispiel wegen Körperverletzungen oder Diebstählen". Logisch. Dafür wird ein Volk eingesperrt, weil ein Staat krank ist. Ende Gelände. Wozu noch Zeitung? Als Verlautbarungsorgan für Regierte, die nicht reagieren, wenn eine Kanzlerin aus dem Kommunismus mit dem Volk im März Schlitten fährt, und die Volksvertreter  weder Augen, Ohren und Mund öffnen? So also funktioniert ein Staat, den sich das Deutsche Volk 1949 gegeben hat? Nein, damt nicht passiert, was schon seit Jahren stattfindet, und das Volk hüpfen lässt statt eine Kanzlerin, haben die Väter und Mütter des Grundgesetzes eine Reißleine eingebaut. Das Widerstandsrecht. Dalli, dalli! Denn es ist gar nicht Spitze, was ein Justizminister und ein Chefredakteur erzählen aus einer Märchenwelt, mit der kein Staat zu machen ist. "Die eine Seite: auch in der größten Krise seit 1945 und zwar auf allen Ebenen. Die Exekutive zeigt, dass sie in kürzester Zeit tiefgreifende Entscheidungen treffen und umsetzen kann. Auch der Bundestag wird seiner Verantwortung gerecht und beweist Handlungsfähigkeit. Er beschloss wegen der Corona-Pandemie Gesetze in einem Tempo, das die Republik noch nicht gesehen hat. Nachtragshaushalt, Stabilisierungsfonds und eine Aussetzung der Schuldenbremse: Das geschah nicht in Monaten oder Wochen, sondern in wenigen Tagen. Der Bundesrat wird am Freitag folgen". Der "Journalist" als Welterklärer setzt noch eins drauf: "Es besteht hierzulande nicht die Gefahr, dass es plötzlich eine Regierung ohne parlamentarische Kontrolle geben wird". Wo war er eigentlich die letzten Jahre? Etwa in Klein-Europa, dieser EUdSSR, welche von der UdSSR nichts gelernt hat und nun den Planeten rettet mit sowas: "Keine Beatmung für Patienten über 80 in Straßburg". Die Stadt der Judenpogrome und des Veitstanzes und Hauptstadt der EUdSSR und des Euopäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Die WELT titelt: "Im Elsass gibt es für Alte oft nur noch 'Sterbebegleitung mit Opiaten'“. Schämt sich niemand? Nicht einmal ein bisschen? "Spanien in Not". Wer nicht? "Europa"  liest  "Die Pest", versteht das Buch offenbar aber nicht, "Soldaten mit auf Streife - Dramatischer Krankenstand bei der Polizei – Mehr als 2200 Polizisten und Angestellte in Corona-Quarantäne". Wer sonst stoppt Familienfeiern in der Wohnung mit mehr als zwei Personen? Wenn schon, dann auch "1984" lesen!  Der Ortschaftsrat Mietersheim allerdings sollte die Gemeindeordnung  zu Rate ziehen gemeinsam mit "Presse", bevor Paper verbraucht wird für sowas: "Parkplätze im Seepark: Mietersheim kritisiert Lahr -  Die Vorgehensweise der Verwaltung beim Thema Parkplätze im Seepark stößt dem Ortschaftsrat sauer auf. Aus seiner Sicht verletzt es die Ortschaftsverfassung". Mietersheim gibt es gar nicht. Mietersheim ist Lahr. Rennie räumt den Magn auf!  Fällt auch niemand hierbei was auf?  "Chinesische Firma Huawei spendet dem Klinikum 1000 Schutzmasken - Die Spende ist durch Vermittlung der Stadt Lahr und des China Startup Centers Lahr zustandegekommen. Die Masken haben den Standard FFP 2".  Na, da haben sich doch 630  Millionen deutsche Entwicklungshilfe für China gelohnt. Schade ums Papier. Volle Tonnen und leere Regale. Ach so, der Staat. Wenn ein Staat nicht für die Sicherheit seiner Bürger sorgen kann, hat er seine Existenzberechtigung verloren. Das hat Thomas Hobbes ((1588-1679) gesagt. Vielleicht fragen Chefredakteur und Justizminister mal im Fundbüro nach.

Die EUdSSR hat das abgeschafft.

180 bestätigte Covid-19-Fälle im Ortenaukreis
Die Fallzahl der bestätigten Corona-Infizierten im Ortenaukreis erhöht sich am Donnerstag um weitere 16 Personen auf 180. Die vom Landesgesundheitsamt bestätigten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Appenweier (3), Kehl (2), Lahr (2), Sasbach, Kappel-Grafenhausen, Rust, Schuttertal, Bad-Peterstal-Griesbach, Willstätt, Ohlsbach, Seelbach und Haslach (alle jeweils 1).

Bis zu 100.000 Mitarbeiter betroffen Coronakrise:
Daimler führt Kurzarbeit ein
Daimler führt ab 6. April für weite Bereiche der Produktion in Deutschland Kurzarbeit ein, zunächst befristet auf zwei Wochen. Rund 100.000 Menschen arbeiten in den Bereichen. Das Kurzarbeitergeld von normalerweise 60 Prozent des Nettolohns (oder 67 Prozent für Beschäftigte mit Kindern) wird von Daimler auf 80 bis 90 Prozent aufgestockt. Damit reagiert der Stuttgarter Autobauer auf die Auswirkungen der aktuellen Coronakrise. Der Absatz des Unternehmens ist seit Ausbruch der Pandemie deutlich eingebrochen. Daimler-Personalverstand Wilfried Porth erklärte gegenüber dem SWR, dass die Kurzarbeit-Maßnahme zunächst für zwei Wochen gelte, aber aber voraussichtlich verlängert wird. Von der Kurzarbeit sind sowohl Pkw-, Transporter- und Nutzfahrzeug-Werke des Unternehmens in Deutschland betroffen..
(swr.de. Wer fährt schon mit dem Mercedes zur Arbeitslosigkeit.)

Staufen
Schnaps wird zu Desinfektionsmittel
Die Schladerer Hausbrennerei in Staufen verarbeitet für die Uniklinik Freiburg einen Teil ihrer Lagerbestände. Damit soll Desinfektionsmittel hergestellt werden. Insgesamt 12.000 Liter hochprozentiger Alkohol sollen schnellstmöglich durch erneutes Brennen aus den Beständen des Staufener Unternehmens gewonnen werden...Der so neu gewonnene Alkohol wird dann von einem bayrischen Unternehmen zu Desinfektionsmittel verarbeitet. Dieses werde an die Uniklinik Freiburg, Apotheken und andere Kliniken in Südbaden geliefert, heißt es in einer Mitteilung von Schladerer...
(swr.de. Schnaps ist nun das erste Wort.)

Noch ein Test.

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NACHLESE
Gewaltiges Frustpotential
Corona bringt die Massenarbeitslosigkeit zurück – und mit ihr Konflikte
Von Ferdinand Knauss
Die Rezession - vielleicht sogar Depression - wird Arbeitslosigkeit wieder zu einem politischen Faktor machen. Deren Rückkopplungseffekte dürften schwere Folgen verursachen, auch politische.Wer sich an das vergangene Jahrhundert erinnern kann, kennt noch diese ewige allmonatlichen Hiobsbotschaften aus Nürnberg: Die Massenarbeitslosigkeit war in den 1980er und 90er Jahren das zentrale Problem der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Womöglich werden wir aus Nürnberg nun schon bald wieder solche Botschaften vernehmen. Einen ersten Vorgeschmack darauf gab eine Meldung aus Norwegen. Dort hat sich die Arbeitslosenzahl binnen eines Monats verfünffacht. Die Rate liegt dort nun bei 10,9 Prozent. Das ist der höchste Wert seit den 1930er Jahren. Ende Februar hatte die Quote noch bei 2,3 Prozent gelegen. Die norwegische Arbeits- und Wohlfahrtsverwaltung führt den drastischen Anstieg auf die Corona-Krise zurück, wegen der zahlreiche Unternehmen Mitarbeiter entlassen haben. „Die Entwicklung in den vergangenen zwei Wochen ist beispiellos“, sagte deren Leiterin Sigrun Vaageng...
(Tichys Einblick. Aus der DDR wird Merkel wissen, wie das zu lösen ist: durch Vollbeschäftigung ohne Arbeit.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Die Politik attackiert das Virus und killt die Wirtschaft
Von MARKUS GÄRTNER
Die ersten Erfolgsmeldungen über abflachende Infektionskurven treffen ein. Doch in Italien, Spanien, Deutschland und anderen Ländern Europas bleibt die Lage in der Corona-Krise äußerst angespannt.Während viele Länder erst den Höhepunkt der medizinischen Krise vor sich sehen oder gerade erleben, zeigen sich bereits heftige Schleifspuren in der Weltwirtschaft als Folge des „Lockdowns“, wie Quarantäne, beschränkte Bewegungsfreiheit und Ausgangssperren in englischsprachigen Zeitungen zusammen gefasst werden.Dabei künden zunehmende Horrorzahlen aus der Wirtschaft von einer beginnenden Depression, einem Platzen der immensen Schuldenblase und einem Wiederaufflammen der nie richtig beendeten Finanzkrise.Wir lesen von einer „Pleitewelle unvorstellbaren Ausmaßes“. Die US-Notenbank hat die Bazooka mit unbegrenzten Markteingriffen herausgeholt, nachdem das nur wenige Tage alte Sonderprogramm für 700 Milliarden Dollar schon am Montag zur Hälfte aufgezehrt war.Der Ex-Deutschlandchef von Goldman Sachs, Alexander Dibelius, warnt vor der „größten globalen Rezession seit 100 Jahren“. In den USA wird erwartet, dass die Wirtschaftsleistung des Landes im laufenden 2. Quartal bis zu 50 Prozent einbrechen könnte.Kein Wunder, dass hierzulande schon zwei Tage nach der jüngsten Verschärfung der Ausgangsregeln die ersten Politiker eine baldige Lockerung des Lockdowns verlangen. Dass der Infektionsweg „zwischen Virus und Volkswirtschaft kurz“ ist, wie wir im Morning Briefing von Gabor Steingart lesen können, hätte der politischen Kaste schon viel früher klar sein müssen. Jetzt sterben die betroffenen Firmen schneller, als das Virus sich ausbreitet…
(pi-news.net)

 

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DAS WORT DES TAGES
Der wichtigste Unterschied zwischen den USA und Deutschland besteht möglicherweise darin, dass selbst viele unerschütterte Trump-Anhänger nicht meinen, ihr Land sei von dem Präsidenten und dessen persönlicher Aura abhängig. Sie wissen, dass es außer ihm auch Gouverneure, Bürgermeister und vor allem noch die Bürger selbst gibt. In Deutschland ist das nicht ganz so geläufig.
(Alexander Wendt, Tichys Einblick)
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Wolfgang Röhl
Krisenhilfe: Journalismus als Notstromaggregat für Merkel
Viele Medien waren in den vergangenen Jahren etwas in Verschiss geraten. Generell als Lügenpresse empfanden sie nur wenige, als Lückenpresse zuletzt aber deutlich mehr Menschen. In der Krise erkennt die Branche nun ihre Chance, sich als „systemrelevant“ zu adeln. Tatsächlich ist die Presse schon lange überlebenswichtig – nämlich für das System Merkel.
(achgut.com. Merkel hat nur eine gute Presse, und die ist gar keine.)

Corona-Krise und Medien
Ratlos und opportunistisch
Wie verhalten wir Journalisten uns während der Corona-Krise? Werden wir unserer Aufgabe ausreichend gerecht, die Bürger über die Lage bestmöglich aufzuklären? Fest steht, es ist eine Menge Opportunismus im Spiel. Erst wurde die Gefahr des Corona-Virus verharmlost, dann die Regierung für drakonische Maßnahmen bejubelt.
(Junge Freiheit. Sie sind oft päpstlicher als der Papst, was schon Goebbels rügte.)

Peer Ederer
Mit bedeutungslosen Zahlen im Blindflug durch das Virenmeer
Wahrscheinlich geht es Ihnen wie allen, den Politikern, den Unternehmen, den Alten, wie den Jungen: Wir segeln im Blindflug durch das Virenmeer. Es werden dringend epidemiologische Daten benötigt, damit ein ökonomisches, politisches und soziales Leben in unseren Gesellschaften sobald wie möglich wieder einkehren kann. Angaben aus China geben aber eher Rätsel auf, als dass sie zur Aufklärung beitragen.
(achgut.com. Deshalb gibt es von offizieller Seite gute positive Zahlen: nämlich die der Gesundeten.)

Wer ist von welcher politischen Kultur
Der Stresstest der Politiker kommt nach Corona
Von Fritz Goergen
Die Classe Politique in ganz Europa eint ihre Unfähigkeit, mit den Problemen der Zeit anders umzugehen als mit dem hilflosen Versuch, Zeit zu gewinnen. Wie sich Conte, Macron und Merkel von Johnson und Kurz unterscheiden, wird nach Corona völlig unübersehbar werden. ..Dass Italiens Premier Giovanni Conte vor der Zeit in Italien nach Corona mehr Angst hat als vor dem Andauern der Coronakrise, weiß jeder, der sich über italienische Politik ein wenig informiert. Emmanuel Macron fürchtet die Wiederkehr „seiner“ Gelbwesten nach Corona wie der Teufel das Weihwasser. Angela Merkel pflegt stets erst zu wissen, an wessen Spitze sie schon immer marschierte, wenn genügend davon zusammengekommen waren...
(Tichys Einblick. Wer vor der Krise schon im Krisenmodus war, sollte hinterher die Krise kriegen.)

Wolfgang Meins
Corona und das saisonale Auftreten von Infektionen der Luftwege
Forschungen über einen Zusammenhang zwischen Krankheiten und höheren Temperaturen sind klimapolitisch willkommen und viel gefördert. Erkenntnisse über positive Auswirkungen von Wärme und die Gefährlichkeit niedriger Temperaturen sind hingegen pädagogisch unerwünscht. Dabei könnten sie für die Aufklärung der medizinischen Ursachen für die temperaturabhängige pathologische Wirkung von bestimmten Viren und auch die Entwicklung von vorbeugenden Therapien sehr hilfreich sein.
(achgut.com. Genügt es nicht, was Doktor Merkel sagt im Ernst?)

Einreiseverbot für osteuropäische Saisonarbeiter
„Fridays-for-Future“ in die Landwirtschaft!
Das Einreiseverbot für Saisonarbeiter aus Osteuropa wegen der Coronapandemie trifft die deutsche Landwirtschaft schwer. Dabei gibt es eine naheliegende Möglichkeit, die fehlenden Arbeitskräfte zu ersetzen. Die jugendlichen Anhänger der „Fridays-for-Future“-Bewegung haben derzeit ohnehin schulfrei.
(Junge Freiheit. Da könnten die hysterischen Kinder mal für gutes Klima sorgen.)

RTL/ntv-Trendbarometer
Union mit stärkstem Wert seit Bundestagswahl - SPD knapp hinter Grünen
In der Corona-Krise wächst das Vertrauen zu den Unions-Parteien: Im RTL/ntv-Trendbarometer stieg die CDU/CSU in den ersten drei Tagen dieser Woche gegenüber der Vorwoche um weitere 4 Prozentpunkte auf aktuell 36 Prozent. Das ist der höchste Wert seit der Bundestagswahl 2017.Die Grünen verlieren weitere 3 Prozentpunkte und kommen auf 17 Prozent – einen Wert, den sie zuletzt im September 2018 erreicht haben. Damit liegen die Grünen nur noch 1 Prozentpunkt über der SPD. Die Sozialdemokraten als zweite Berliner Regierungspartei können sich minimal um 1 Prozentpunkt verbessern, auf 16 Prozent. FDP und Linke verlieren jeweils 1 Prozentpunkt und kommen auf 6 bzw. 8 Prozent. Die AfD bleibt unverändert bei 9 Prozent.
(focus.de.Tusch! Narrhallamarsch! Aus Unfähigkeit eine Krise anzetteln und dann sich als Retter ausgeben. Volksverblödung schafft den Rest und lässt die Ursache aller Ungemach abklatschen.)

Corona-Aufpasser
„Uns wurde gemeldet, dass hier ein fremdes Auto steht“
Seit die Bundesregierung die verschärften Ausgangsdbeschränkungen erlassen hat, haben in Deutschland auch private Aufpasser Hochkonjunktur.Bürger melden Bürger, wenn sie vermuten, dass sie sich nicht an die Regeln halten.
(welt.de.Hochkonjunktur für den größten Lump im ganzen Land im Denunziantenstadl.)

Merkels Masche
Corona: Hat die Kanzlerin die Krise nur verschlafen?
Von MARTIN
Oder lässt sie die Krankheit in Deutschland bewusst eskalieren, um sich am Ende wieder als große „Krisenmanagerin“ inszenieren zu können? Dass Merkel ganze drei Monate Vorwarnzeit ungenutzt verstreichen ließ, Deutschland deshalb bald so viele Kranke hat wie China, kann natürlich an Faulheit und politischer Dummheit liegen. Man kann dahinter aber auch eine gewollte Vernachlässigung der medizinischen Grundversorgung vermuten, um wieder einmal Retter in der selbst geschaffenen Not zu spielen. Alle Merkel-Krisen folgen bekanntlich dem gleichen Muster: Eine Krise kündigt sich an, Merkel duckt sich weg, die Regierung bleibt auffällig lange passiv, bis das Wasser schon am Hals steht. Dann taucht Merkel aus der Versenkung auf, wie Oskar aus der Mülltonne, verkündet eine radikale, „alternativlose“ Maßnahme, die im Volk notgedrungen hingenommen wird und lässt sich im letzten Akt des Theaters von der Presse als größte Kanzlerin aller Zeiten feiern. Diese Merkel-Masche haben wir bereits im Rahmen der verschiedenen Eurokrisen erlebt: Monatelang hat man die Griechen hingehalten, bis sie endlich pleite waren und Merkel sich dann mit ihrem hysterischen Geschwätz „Scheitert der Euro, scheitert Europa“ jene Billionensummen deutscher Steuergelder verschaffen konnte, die die politische Elite brauchte, um ihr Prestigeprojekt „Euro“ am Leben zu halten. Die Presse jubelte, Merkel sonnte sich im Glanz der „Rettung“, die deutschen Sparer zahlten die Zeche. Man hätte natürlich auch gleich den Anfängen wehren können: Hätte man die Griechen 2010 schnell aus dem Euro entlassen, wären sie längst wieder drin. Aber wo wäre dann Merkels Glanz? Beim Einmarsch jugendlicher Herumtreiber aus aller Welt 2015 (sogenannte „Flüchtlingskrise“) hat sich Merkel wieder genauso verhalten: Diese Invasion kündigte sich bereits Monate zuvor an, man wusste über die Schlepperrouten schon seit Jahren Bescheid. Aber statt sofort auf das Grundgesetz zu verweisen, wonach das deutsche Asylrecht nicht bei Einreisen aus Österreich und anderen EU-Ländern gilt, ging Merkel monatelang auf Tauchstation, bis die Massen in Salzburg an der Grenze standen, und dann „waren sie halt da“. Die Presse jubelte wieder, und Merkel ließ als allmächtige „Flüchtlingskanzlerin“ politisch alles platt machen, was nicht ihrer Meinung entsprach.Man sollte Verschwörungsheorien nicht auf den Leim gehen, aber wo Rauch ist, ist bekanntlich auch Feuer. Die seltsame Passivität der Regierung im Fall des Coronavirus, den die Bundesregierung drei Monate lang ohne nennenswerte Vorkehrungen hat herankommen lassen, zeigt allzu auffällig erneut die typisch Merkelschen Krisenmuster: nichtstun, wegducken, eskalieren und am Ende als Retterin in Erscheinung treten.Von Dezember bis Februar wurde im Bundeskanzleramt rein gar nichts in die Wege geleitet – und im Gesundheitsministerium genauso nichts –, es wurden keine Masken besorgt, keine Schutzanzüge für die Ärzte, keine Desinfektionsmittel, keine Beatmungsgeräte, und auch sonst wurde nichts vorbereitet. Merkel hockte noch Anfang Februar in aller Seelenruhe vor dem Fernseher, guckte sich die Bilder aus Wuhan an, wie die Menschen dort wie Fliegen starben, und freute sich vermutlich schon auf die gleichen Aufnahmen aus Hamburg und Berlin: Auch diese Krise würde sie wieder bis zum letzten ausschlachten. Entsprechend lief in den folgenden Wochen alles nach Merkels üblichem Krisendrehbuch: Anfang März, als sich in Italien schon die Leichen türmten, wurde in Merkelland immer noch nichts getan. Im Kanzleramt drehte sie weiter gemütlich Däumchen, denn nur eine große Krise ist eine gute Krise. Was hätte es Merkel auch persönlich gebracht, wenn man schon Anfang März die Grenzen geschlossen und Ausgangsbeschränkungen verhängt hätte? Es hätte weniger Kranke gegeben und weniger Tote in Deutschland, aber wäre die Not schon groß genug gewesen, damit das Volk in seiner Verzweiflung nach der Gottkanzlerin rief? Mit frühzeitigen, entschlossenen Maßnahmen, um Menschenleben zu retten, wäre für Merkel persönlich nichts zu gewinnen gewesen.Also lieber weiter eskalieren lassen: 10.000 Kranke, 20.000 Kranke, 30.000 Kranke. Merkel tauchte in den ersten Wochen der Krise, wie immer, komplett ab und machte sich rar, ein alter Trick, um den eigenen Wert zu steigern. Dann, als die Krankenhäuser sich endlich füllten, erschien sie dem Volk plötzlich als Lichtgestalt per Video und predigte ein paar pastorale Worte, natürlich ohne konkrete Bedeutung. Alles immer vage, alles möglichst lange schleifen lassen, bis die Not am größten ist – so läuft das Spiel dieser Frau.Wir wissen daher auch jetzt schon, wie das Merkel-Drehbuch in den kommenden Wochen weitergeht, wir kennen sie lange genug. Die Zahl der Kranken in Merkels Reich liegt jetzt bei knapp 40.000, nächste Woche wird das kleine Deutschland die Krankenzahl ganz Chinas locker übertreffen. Aber das wird Merkel immer noch nicht vom Hocker reißen. Aktiv wird die Frau erst werden, wenn auch in deutschen Kliniken Tote und Sterbende wie in Spanien auf den Fluren herumliegen, weil es keine Betten mehr gibt, und auch bei uns die Bundeswehr wie in Italien die Leichen abkarrt.Erst dann wird wundersamerweise über Nacht alles da sein, was wir eigentlich vom ersten Tag an gebraucht hätten: Schutzmasken, Schutzanzüge, Beatmungsgeräte und echtes, ernsthaftes Krisenmanagement auf Behördenebene. Und dann wird auch Merkel nicht mehr nur per Video zu sehen sein, sondern sich den Menschen leibhaftig zeigen, um die Früchte ihrer selbstgemachten Not höchstpersönlich zu ernten: Aufopfernd wird sie zu den Kranken in die Spitäler eilen, mit ernster Miene den Ärzten lauschen, Selfies mit erschöpften Pflegern und Krankenschwestern machen, Todkranken mütterlich über die Stirn streichen. Denn genau dann, wenn endlich wirklich große Not herrscht, wird Merkels Zeit gekommen sein, um von ihrem Olymp herabzusteigen, und das Volk wird seine geliebte Führerin erneut dankbar in den Himmel heben, die größte Krisenmanagerin aller Zeiten. Aber wir sollten uns von diesen Spielchen nicht blenden lassen. Stattdessen sollten wir der Frau auch in dieser Merkel-Krise keinen Meter über den Weg trauen und uns statt dessen fragen: Cui bono? Wem nützt es?
(pi-news.net)

Auf Bundespressekonferenz
"Ist mir unverständlich": RKI-Chef knöpft sich Corona-Ignoranten vor
(focus.de. Für wen hält der sich? Hat er sonst nichts zu tun? Mal in den Spiegel schauen!)

Wegen Corona
Muezzin ruft erstmals in Duisburg-Marxloh zum Gebet
Von MANFRED ROUHS
Es ist schon erstaunlich, wozu Corona alles herhalten muss. In Duisburg-Marxloh ruft nun seit dem vergangenen Freitag der Muezzin vom Minarett der Merkez-Moschee zum Gebet. Die Initiative dazu ging von den Kirchengemeinden nebenan aus, die zeitgleich ihre Glocken läuteten.Hülya Ceylan, der Vorsitzende des Ditib-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, der die Merkez-Moschee unterhält, ist hocherfreut: „Unsere benachbarten Kirchen fragten auch, ob wir uns jeden Abend an diesem Zeichen der Solidarität beteiligen möchten. Wir haben zum Ausdruck gebracht, dass wir die muslimische Gemeinschaft durch den Gebetsruf spirituell unterstützen können.“ Das ist weder zynisch gemeint, noch Satire. Genau so hat der Mann das allen Ernstes gesagt. Was jetzt genau an der Corona-Krise besser wird, weil Glocken läuten und Muezzine rufen, haben die Beteiligten bislang nicht erläutert. Eine Auswirkung auf die Zahl der Infizierten wie auch diejenige der Toten ist bislang leider noch nicht feststellbar. Ceylan lässt uns aber wissen: „Wir sind in einem Ausnahmezustand. Muslime können nicht in die Moschee, wir können nicht gemeinsam beten. Wir möchten hiermit der muslimischen Gesellschaft Moral, Stärke und Trost vermitteln. Viele Muslime haben sich bedankt, dass sie an solchen schweren Zeiten dieses spirituelle Gefühl erleben konnten.“ Eine Belästigung für deutsche Anwohner geht vom Muezzinruf ausdrücklich nicht aus. Denn rund um die Großmoschee der DITIB in der Marxloher Warbruckstraße leben keine Deutschen mehr.
(pi-news.net)