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Der Weg ist  zu weit für "Journalisten".

(gh) - Lahr ist auf dem schlechten Weg zum Eintopfsonntag und zur Wiedereröffnung der Volksküche. Denn offensichtlich haben sie nichts anderes zu tun, als neben Friedhofsblumenpflege sich mit Suppenkasperei zu beschäftigen. Halten sie dies in Einfalt im Quadrat für multikultes buntes Allerlei zur Besänftigung kleiner grüner Bolschewistendrachen? Die Zeit kommt und geht, aber Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten. Nicht nur das Weihnachtskarussell dreht sich in Lahr links. "Die Diskussion über das neue Format des "Internationalen Suppenfests" ist noch nicht abgeschlossen. Das wurde am Dienstag im Interkulturellen Beirat deutlich. Auf Antrag von Günter Endres wird das Thema in der kommenden Sitzung noch einmal auf der Tagesordnung stehen". Es gibt ja sonst nichts, womit sich Lahr Ehre antun könnte. "Die erstmalige Verknüpfung mit der Vergabe des 'Lahrer Stadtguldens' wird teilweise kritisch gesehen, wie Sprecherin Alyaaqubi Sana Ahmad Hussein in ihrem Rückblick berichtete". Noch Fragen? Klar! "Im April wird das Gremium an einem Samstag in Klausur gehen und über neue Projekte und Vorhaben diskutieren. Eine am Dienstag gebildete Arbeitsgruppe wird eine oder mehrere Veranstaltungen im Rahmen der 'Internationalen Woche gegen Rassismus' vorbereiten". Wer nicht links ist oder links mitmacht, und sei es mit Links und ohne Kopf, der ist rechts. Deshalb gibt es ja die konservative rechte CDU nicht mehr. Niemand vermisst sie, die Mitglieder sterben aus. Die AfD mit CDU-Programm kriegt den Knüppel aus dem roten Sack. Wo ist eigentlich die AfD in Lahr geblieben? 21,55 Prozent für den Landtag, Nr. 2 hinter den Grünen(!), 18,54 für den Bundestag, doppelt so viel wie die Grünen(!), 14,73 Prozent EUdSSR, drei Sitze im Gemeinderat. Seither ist von der AfD weder was zu hören noch zu sehen. Trägt sie Tarnkappe? Dabei fordert das Grundgesetz von den Parteien, sie sollen an der politischen Willensbildung des Volkes mitwirken. Wenn andere Parteien diese Mitwirkung verhindern, wenn in Lahr sogar Suppenkasperei als Veranstaltung gegen "Rechts" und "Rassismus" stattfindet,  warum nicht auch gleich gegen linkssozialistische Nazis in der einstigen Nazihochburg, dann ist das Grundgesetz mit Meinungs- und Pressefreiheit abgeschafft und ersetzt durch eine Diktatur von Einheitsmeinung. Dass Kirchen da mitmachen, ist verständlich, denn die sind nicht demokratisch, dafür waren sie stets Gegner von Aufklärung und Menschenrechten, steht für sie Gottesrecht doch über allem. Wer für sich die Wahrheit gepachtet hat, lässt keine Menschen neben oder über seine Götter. Die Politik dreht heutzutage ein Rad, das gar keins ist, weil die Mitte fehlt und es nur aus Rand besteht. Ein Minister scheint mit fremden Geld besonders schnell zur Hand zu sein, es genügt, wenn eine  Randgruppe auf der Straße ist: "Demonstration beschleunigt Umleitung von Teilhabegesetz - Die Liga der freien Wohlfahrtspflege und Menschen mit Behinderung haben für mehr Geld für ihre Einrichtungen demonstriert – und damit einen Erfolg erzielt. Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) sagte am Mittwoch bei einer Demonstration mit rund 300 Teilnehmern in Stuttgart, die Einrichtungen bekämen die geforderten 15,5 Millionen Euro für die Umstellung auf das neue Bundesteilhabegesetz". Kommen die Kirchen nicht an ihre Milliarden, die sie auf der himmelhohen Kante haben? Mit einem journalistischen Schleiertanz wird dem Leser erklärt, was er längst anders und besser weiß: "'Die Verrohung nimmt zu' - Gewaltkriminalität von Jugendlichen steigt wieder an, sagt der Kriminologe", und geht nicht auf die Klientel ein. Scherz muss auch sein: "Jede dritte Kontrolle bei Lebensmitteln fällt aus". Wie kann ausfallen, was nicht stattfindet? Auf einem Fragezeichen bleibt der Leser immer wieder ohne Antworten sitzen. Ist einst im Mai falsch gewählt worden? Können oder wollen Kreistage und Gemeinderäte nicht? Plötzlich wird überall "Bürgerbeteiligung" geplant. Nun wählen Bürger ihre Vertreter, und trotzdem sollen sie's selber machen? Wann tickt's? Nun muss das Klima um Rang 1 in der oben offenen Hysterie-Skala bangen, denn nun "forschen Forscher" über das Weltproblem des Warenrücksendens. Darüber auf Wolke 7 schwebt aber ein Albtraumpaar, dem der Tagestitel nicht zu nehmen war, geht es um "Journalismus". Zwei auf Augenhöhe, auch bildlich: "Wunsch und Wirklichkeit". Uschi und Greta. Ist die Welt wirklich so verrückt?

Förderung einer digitalen Lernplattform
Musikschule erhält 100 000 Euro aus Landesmitteln
Lahrs Erster Bürgermeister Guido Schöneboom, Innenminister Thomas Strobel, Marion Gentges (Präsidentin des Landesverbands der Musikschulen Baden-Württemberg) und Musikschuldirektor Tobias Meinen. Die Stadt Lahr ist beim Wettbewerb "Gemeinden, Städte und Landkreise 4.0 - Future Communities 2019" ausgezeichnet worden. Die Idee einer digitalen Lernplattform an der Städtischen Musikschule wird mit 100 000 Euro gefördert. "Das Angebot entspricht dem Qualitätsanspruch öffentlicher Musikschulen und wird die Musikschularbeit für Schüler und Lehrer deutlich verbessern," betonte Musikschuldirektor Tobias Meinen...
(Stadt Lahr. Baden-Württemberg entdeckt das Internet. Da lacht die Dritte Welt! Kann die Stadt das nicht selbst? Warum muss der Steuerzahler für sowas geradestehen, denn es ist sein Geld, das Land hat nur eine Brauerei, die Geld verdient. Nicht einmal den Namen von Strobl können sie richtig schreiben. Der ist doch bekannter Schwiegersohn! Wer ist Gentges? Ist die nicht mehr örtliche "cdu"-MdL?)

Oberweiers Dorfchronist Josef Eisenbeis erhält die Staufermedaille
Oberweiers Wer sich für die Geschichte von Oberweier interessiert, kommt an Josef Eisenbeis (82) nicht vorbei. Der Dorfchronist hat nun die Staufermedaille erhalten, eine Auszeichnung für Verdienste um das Land.
(Badische Zeitung. Die Staufermedaille ist eine persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten. Hatte er für Oberweier keine Zeit? Früher ging das von Lothar Späth kreierte Ding vorwiegend an CDU-Mitglieder.)

Hass in Whatsapp-Chats, Fake-Profile auf Instagram Mehr Gewalt durch soziale Medien an Schulen in Baden-Württemberg
Beleidigungen, Bedrohungen, Verabredungen zu Mobbing - Gewalt durch soziale Medien wird zunehmend zum Problem. Schulleiter und Schulsozialarbeiter im Land schlagen Alarm.
(swr.de. In einem "Unrechtsstaat" gilt das Faustrecht, da hat nix mit Nix zu tun.)

Gemeinderat beschließt entsprechenden Bebauungsplan
Kißlegg bekommt eine Tiny-House-Siedlung
In der Allgäu-Gemeinde Kißlegg soll eine Siedlung mit Tiny Houses, also kleinen Holzhäusern entstehen. Der Gemeinderat sieht darin ein Mittel gegen Wohnungsnot.Geplant sind bis zu 40 kleine Holzhäuser auf Rädern. Sie sollen auf einer gut zwei Hektar großen Wiese stehen. Der Eigentümer der Wiese, die Landsiedlung Baden-Württemberg GmbH, würde die Grundstücke verkaufen oder verpachten.
(swr.de.Ein Platz für Afrika? Oder für Deutsche, für die kein Platz mehr ist? Besteht nicht die Gefahr, dass nun ganze Häuser geklaut werden können oder Deutsche zu einem Volk von Nomaden werden? Nach dem Krieg wurden solche Not-Siedlungen "Negerdorf" genannt, davon gibt es noch einige. )

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NACHLESE
Sanktionen wegen Nord Stream 2
In letzter Sekunde wollen die USA die Putin-Pipeline nun doch noch stoppen
In seltener Einigkeit lehnen sowohl US-Präsident Trump als auch die Demokraten und die Republikaner im Kongress Nord Stream 2 ab. Der Kongress will die Ostsee-Pipeline nun mit Sanktionen stoppen - kurz vor der Fertigstellung des umstrittenen Projekts...Die USA argumentieren, dass sich Deutschland mit der Pipeline in Abhängigkeit von Russland begeben würde. Die deutsche Wirtschaft in Russland verurteilte die geplanten Sanktionen als Schlag gegen die Energiesicherheit in Europa und rief die Bundesregierung zu Gegenmaßnahmen auf.
(focus.de. Allein eine Allianz Deutschland-Russland fürchten die USA seit dem 19. Jahrhundert als Hindernis zur Weltherrschaft. Darum geht's, sonst um nichts. Um Macht, das wichtigste Ziel jeder Politik.)
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Deutschland 2019: Überleben lernen
Neue Verhaltensregeln im Supermarkt: Flüchten! Verstecken! Alarmieren!
Von L.S.GABRIEL
Wer eine gute Kinderstube genossen hat, dem wurde beigebracht, wie er sich in einem Supermarkt zu verhalten hat. Nichts klauen, keine Packungen aufreißen, nicht beliebig in Äpfel oder andere Lebensmittel beißen und dann wieder zurücklegen. Den Einkaufswagen nicht quer in schmale Gänge stellen, selbige nicht anderen Kunden in den Rücken rammen, an der Wursttheke hinten anstellen, usw. Jetzt, wo unser Land von Messer- Macheten- und Prügelmördern, von schwerbewaffneten Clans, „psychisch Kranken“, Raub- und „Was guckst Du“-Aggressoren eingenommen wird, gibt es neue Regeln und Ratschläge. Einige davon hat nun die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) für den Fall eines „Amoklaufes“ in einem Supermarkt für ihre Mitarbeiter herausgegeben. Das dazugehörende Filmchen der BGHW wurde der Staatspropaganda folgend, in für das Lügensystem wichtigen Bereichen politisch korrekt inszeniert. Im Video ist der um sich schießende Täter ein dunkelblonder, weißer Mann – soll also wohl einen autochthonen Deutschen darstellen. Unter den flüchtenden Kunden befindet sich dafür ein großer Schwarzer, der folglich aus Angst um sein Leben vor einem deutschen Killer flüchten muss.
Faustformel
Angenommen wird ein „Amoklauf“ mit Schusswaffe. Die erste und wichtigste neue Regel lautet: Flüchten! Man solle sich so schnell wie möglich, auf kürzestem Weg aus dem Gefahrenbereich begeben. Mitarbeiter werden angewiesen den Kunden Fluchtwege zu zeigen, sich aber dabei keinesfalls selbst in Gefahr zu begeben. Also im Zweifel, einfach Kunden zurücklassen und wegrennen. Wer sich in Bereichen befinde wo eine Flucht nicht möglich sei, solle sich einschließen, verbarrikadieren und auf den Boden legen, also verstecken, so die zweite Regel. Die letzte Anweisung lautet, man solle den Polizeinotruf wählen und die Gefahrenlage beschreiben. So weit, so logisch. Sicher sind diese Regeln für den Ernstfall sinnvoll. Tatsache ist aber auch, dass wir in Deutschland bis vor einigen Jahren beim Einkaufen meist höchstens darum besorgt sein mussten, dass uns jemand das Portemonnaie klaut oder unser Auto am Parkplatz vor dem Einkaufszentrum beschädigt wurde. In Merkeldeutschland 2019 könnte aber mittlerweile jeder Einkauf, Weihnachtsmarktbesuch oder Spaziergang im Park zum Glücksspiel mit dem Leben werden. Vielleicht gibt es ja demnächst Trainingscamps für Kirmes- oder Weihnachtsmarktbesuche und Schulungen, wie man „unauffällig“ spazieren geht. Überleben in Deutschland muss nun gelernt und geübt werden. (Spürnase: Gilda)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Jetzt wird auch die gewachsene vorpolitische Loyalität unter den einheimischen Bürgern zerstört; warum sollten Einheimische sich um etwas kümmern, was Zugewanderte ausbeuten? Dass Fremde in ein Land kommen, das sie verachten, dessen Wohltaten sie aber trotzdem genießen wollen, ist durchaus verständlich. Dass jedoch Intellektuelle und in ihrer Gefolgschaft Politiker und Medien ihr eigenes Land verachten oder gar hassen, verlangt nach einer Begründung. Scruton gibt dafür in seinem 2017 unter dem Eindruck des Brexit-Referendums entstandenen Buch „Where we are“ eine Erklärung: Die Wurzeln des Hasses gegenüber dem eigenen Land liegen tiefer, als dass man ihm mit Argumenten beikommen könnte, schreibt er. Diese Menschen verweigern jedwede anstrengende Loyalität, die ihre vermeintliche Freiheit einschränken könnte. Sie „definieren ihre Ziele und Ideale gegen die von anderen geschätzten Formen der Zugehörigkeit: gegen die Familie, die Nation, gegen alles, was von ihnen Loyalität einfordern könnte (…) Sie unterstützen ferne internationale Organisationen statt ihre Regierungen, verfolgen im Namen universeller Werte politische Visionen, die keinerlei Bezug mehr zu der Zugehörigkeit zu ihren historischen Gemeinwesen haben.“ Sie suchen außerhalb ihrer eigenen Gesellschaft die Dreh- und Angelpunkte, von wo aus sie die Fundamente der ererbten Gemeinschaften aushebeln können – auch deshalb üben kommunistische und radikalislamische Ideologien eine solche Anziehungskraft auf sie aus.
( Krisztina Koenen auf Tichys Einblick über Roger Scruton, "vermutlich der bedeutendste, mit Sicherheit aber einer der bekanntesten konservativen Denker der Gegenwart")
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BERATERAFFÄRE
Geschwärzte Akten
Bei der Aufklärung der Berateraffäre behindert das Verteidigungsministenum den Bundestag nach Kräften. Ein Abgeordneter spricht von vorsätzlicher Täuschung. Es verfestigt sich der Eindruck: In Bundeswehr-Tochtergesellschaften fehlt jede Kontrolle.
(welt.de. Warum darf ein mutmaßliches personelles Milliarden-Missverständns in der EUdSSR weitermachen, statt dass wegen Verdachts möglicher Veruntreuung ermittelt wird?)

Mord an Georgier in Berlin
Russland weist deutsche Diplomaten aus – nun reagiert das Auswärtige Amt
Das russische Außenministerium hat im Streit über die Ermittlungen nach dem Mord an einem Georgier in Berlin den deutschen Botschafter einbestellt und zwei deutsche Diplomaten ausgewiesen. Der diplomatische Streit zwischen Deutschland und Russland erreicht eine neue Stufe. Moskau weist zwei deutsche Diplomaten aus. Hintergrund ist der Mord an einem Georgier in Berlin. Die Bundesregierung kritisiert das russische Vorgehen scharf.
(welt.de. Kindisch das Übliche. Zuerst hat Deutschland zwei Russen ausgewiesen. Wie viele Divisionen hat Mutter Angela?)

Jerusalem Post: UN-Botschafter Christoph Heusgen auf Negativliste
Das Simon Wiesenthal Center misst die deutsche Regierung an ihren Taten.
VON Redaktion
Christoph Heusgen, Deutschlands Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, früherer außenpolitischer Chefberater von Kanzlerin Angela Merkel, ist der erste deutsche Diplomat, den das Simon Wiesenthal Center auf seine Negativliste gesetzt hat. Er wie Außenminister Maas und Merkel selbst konterkarieren durch ihre tatsächliche Politik die Beteuerung Merkels 2008 in der Knesset: „The security of Israel is never negotiable for me as German Chancellor.” – „Die Sicherheit Israels ist für mich als deutscher Kanzler niemals verhandelbar.”...
(Tichys Einblick. Die Kanzlerin hat es so in der Kälte des Ostens gelernt. An langen Nasen und kurzen Beinen sind sie zu erkennen.)

VVN-BdA
Antrag abgelehnt: Linksradikaler Verein wird weiter beobachtet
Der bayerische Landtag hat am Mittwoch einen Antrag abgelehnt, die Beobachtung eines linksradikalen Vereins durch den Verfassungsschutz einzustellen. Grüne und SPD hatten gefordert, die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA) nicht mehr als linksextrem einzustufen.
(Junge Freiheit. Recht oder rechts?)

City-Maut, Verbote und Bußgelder
Berliner Grüne: Das Auto muss weg
Von Redaktion
Umwidmung von Parkplätzen in Grünflächen, Verbote, Zwangsmaßnahmen, erhöhte Bußgelder für Falschparker, Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung, autofreie Stadtteile – die Grüne Liste zur Abschreckung für Berliner Autofahrer ist lang.
(Tichys Einblick. Grüne Insel im Roten Meer. Bonn muss wieder Hauptstadt werden.)

(Mit-)Arbeiterwohlfahrt
Skandal um AWO: Mitarbeiter in Luxushotel untergebracht
Von Redaktion
Nicht nur manches Gehalt in der Zentrale der Frankfurter AWO war luxuriös. Auf einer Dienstreise nach Berlin stiegen Mitarbeiter im Luxus-Hotel Adlon ab. Das kam erst jetzt nach Recherchen des Hessischen Rundfunks heraus.
(Tichys Einblick. Sollen es Arbeiter denn nicht wohl haben?)

Carl Christian Jancke
„Green New Deal“: Der Euro-Ökopranger
In einer White- and Blacklist werden nach dem Willen der EU-Komission klimafreundliche und -schädliche Unternehmen unterteilt. Wer nicht spurt, dem soll der Zugang zum Kapitalmarkt verwehrt werden. Dafür sorgt auch die Europäische Zentralbank, die mit Greenwashing hofft, ihre desaströse Geldpolitik zu kaschieren. Ab sofort druckt sie das Scheingeld zur Rettung des Weltklimas und nicht nur des Euros.
(achgut.com. Ist der Blocksberg nach Berlin verlegt worden?)

Peter Grimm
Der nicht mit dem AStA tanzt
Adolf Hitler war bekennender Nichtraucher, möglicherweise sogar immer noch Deutschlands bekanntester bekennender Nichtraucher. Sind Nichtraucher deshalb Nazis? Nicht einmal völlig durchgeknallte Ideologie-Irre würden eine solche Schlussfolgerung öffentlich formulieren. ....Ist nun ein Nazi-Sympathisant oder Rechtsextremer, wer das Hitler-Zitat „Der Nationalsozialismus hätte niemals in Deutschland siegen können, hätte ich nicht das Rauchen aufgegeben“ in einen Schaukasten hängt? Zumal dann, wenn er darauf verweist, dass Churchill, Roosevelt und Stalin Raucher waren und zur Vermeidung von Missverständnissen auch noch „Rauchen gegen rechts“ darüber schreibt? Für den AStA der TU Dortmund gehört dies zumindest in die Reihe der „menschenverachtenden Aushänge von Professor Krämer“, deren „sofortige Beendigung“ der akademische Nachwuchs fordert, denn es darf „keinen Platz für rechten Populismus“ geben. ...„Der Dortmunder Statistik-Professor Walter Krämer fällt seit einiger Zeit durch verstörende Aushänge in seinem Schaukasten an der TU Dortmund auf. Aktuell finden sich dort u.a. ein Zitat von Adolf Hitler zum Rauchen, eine antimuslimisch-rassistische Äußerung Hans-Olaf Henkels sowie eine geschmacklose Karikatur Greta Thunbergs.“ ...
(achgut.com. Deutschlands Nachwuchs, ist der nicht toll? Haben sie übersehen, dass der insksozialistische Nichtraucher Hitler im Untergang mehr rauchende nationale Trümmer  hinterlassen hat als sonst jemand?)

Großbritannien-Wahl
Jetzt meldet sich auch Greta Thunberg zu Wort
(welt.de.Ja, die Welt ist verrückt. Görenpresse. Warum wird so ein Quatsch gemeldet? Ist "Journalismus" Karneval?)

Der buntistische Staat lügt
Fake-News des Jahres 2019: „Seenotrettung“
von GEORG S.
Der buntistische Staat lügt, um uns Sand in die Augen zu streuen und uns gefügig zu machen. Die Staatslüge des Jahres 2019 ist ganz klar das Wort „Seenotrettung“. In Wahrheit sind diese Leute da im Mittelmeer bekanntlich weder in Seenot, noch werden sie gerettet. Die Wahrheit ist in diesem Fall ganz einfach: Diese Leute im Mittelmeer zahlen professionellen Firmen viel Geld dafür, dass sie in hochseetüchtige Spezialschlauchboote gesetzt werden und dann mit diesen Schlauchbooten bis außerhalb der Hoheitsgewässer Libyens schippern. Dort angekommen, stellen sie den Außenbordmotor ab, funken einen Notruf und spielen „Seenot“, damit eines der vielen Schlepperschiffe aus Europa sie aufnimmt und kostenlos weiter nach Italien fährt. Sobald sie in Italien angekommen sind, beantragen sie mit irgendeiner ebenfalls gelogenen Geschichte Asyl, reisen anschließend nach Deutschland und erhalten so Zugang zum großzügigsten, lebenslang zahlenden Sozialsystem der Welt.Die Leute sind in ihrem Schlauchboot also nicht in „Seenot“, und sie werden auch nicht „gerettet“, sondern alles ist ein abgekartetes, von A bis Z verlogenes Spiel. Warum der deutsche Staat, der vor 30 oder 40 Jahren noch halbwegs ehrlich mit seinen Bürgern umging, uns heute ständig dieses alberne Märchen von „Seenot“ und „Seenotrettung“ erzählt, ist leicht zu erraten. Es geht darum, die Hilfsbereitschaft der Deutschen auszunutzen und ihre Portemonnaies zu öffnen, indem man ihnen eine rührselige Story auftischt. Würde der Staat die Wahrheit sagen, dass sich hier geschäftstüchtige arabische Unternehmer in einem hochprofessionell organisierten Menschenhandelssystem eine goldene Nase verdienen und all die sogenannten „Geretteten“ nichts als dreiste Lügner sind, die eiskalt die Großherzigkeit der Menschen in Europa missbrauchen, würde vermutlich kein Deutscher mehr Steuern zahlen oder sein hart verdientes Geld der Kirche – einer der finanziellen Hauptprofiteure dieser ganzen Lügerei – spenden.Würde der Staat die Wahrheit sagen, würden sich die Menschen vermutlich erheben und dagegen protestieren, dass dieser Staat jedes Jahr fast 100 Milliarden Euro Steuern dafür verprasst, um diese verlogenen Typen aus Afrika bei uns zu bezahlen, zu füttern und ihnen Wohnungen zu bauen. Würde man den Menschen in Deutschland diese einfache Wahrheit sagen, würden selbst die Deutschen trotz ihrer sprichwörtlich knechtischen Charaktereigenschaften vermutlich anfangen, Rathäuser zu stürmen und die Bürgermeister durch die Straßen zu treiben. Es gibt also durchaus verständliche, sehr handfeste Gründe dafür, dass der Staat lügt.Und tatsächlich funktioniert das Spiel ja. Der Staat erzählt seine Märchen, und die Menschen glauben diese Märchen, weil sie sie glauben wollen. Denn dieser Glauben an die staatliche Märchen macht ihnen das Leben leicht – protestieren und Rathäuser stürmen ist ja anstrengend.So ziehen also beide Seiten ihren Nutzen aus der Lügerei: Der Staat, weil er mit seiner radikalen Umvolkungspolitik weitermachen kann wie bisher, und die Menschen, weil sie die ihnen aufgetischte Saga von der angeblichen „Seenotrettung“ gern als Entschuldigung auch für ihre eigene Schlaffheit und Bequemlichkeit dankbar annehmen. So bleibt alles beim alten: Der Staat lügt, der Bürger zahlt, der Bürgermeister kassiert weiter sein üppiges Gehalt, und die eingeschleppten Asylanten aus Afrika genießen das Leben im teuersten Sozialsystem der Welt und lachen sich einen in die Faust.Keine staatliche Lüge wurde uns 2019 häufiger aufgetischt als das Wort „Seenotrettung“ – die Fake-News des Jahres 2019!
(pi-news.net)

Mit verschämter Korrektur
Fake-Nuss der Woche: Nein, die Viktoriafälle trocknen nicht aus. Und ihr Wasserstand beweist keine „Klimakatastrophe“
Von Alexander Wendt
Es ist völlig absurd, Fotos eines Wasserfalls aus der Regen- und der Trockenperiode gegenüberzustellen und zu suggerieren, die einen Bilder würden den Normalzustand zeigen, die anderen ein klimawandelbedingtes Versiegen. Aber für die Klimakatastrophe ist jede Fake-Nuss recht....Als eine der wenigen deutschsprachigen Medien zeigten die „Salzburger Nachrichten“ aktuelle Fotos, die belegen, dass die Viktoriafälle sich in der Trockenzeit befinden, aber weit davon entfernt sind, auszutrocknen:...
(Tichys Einblick. Sind in deutschen gleichstromigen Medien nur noch Dilettanten beschäftigt?)

Eine unfassbare Geschichte
Islamophobie-Report: EU finanziert Diffamierung von Islamkritikern
Von Alexander Wallasch
Ein mit EU-Geld finanzierter denunziatorischer Bericht will offenbar die Kritiker eines expansiven Islam in Europa in eine Reihe mit Rassisten stellen - unter Mithilfe einer Erdogan-nahen Stiftung...Der Gründer und langjährige Direktor der besagten Stiftung aus Ankara ist im Übrigen „der heutige Sprecher und Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.“ Das Titelbild des Reports zeigt dann Bundesinnenminister Horst Seehofer beim Handschlag mit seinen früheren Kollegen Matteo Salvini (Lega) und Herbert Kickl (FPÖ). Also Islamphobiker unter sich? Gefördert wird der Bericht auch durch das EU-Programm „Zivilgesellschaftlicher Dialog zwischen der EU und der Türkei mit 126.951 Euro.“ Empfänger des Geldes ist die SETA-Stiftung, die als Erdogan-nahe gilt....
(Tichys Einblick. Die EUdSSR ist eine undemokratische diktatorische Einrichtung, die schnellstmöglich verlassen werden müsste.)

Lager in Griechenland
Mehrere Bundesländer wollen Lesbos-Migranten aufnehmen
Mehrere deutsche Bundesländer haben Unterstützung für Einwanderer auf der griechischen Insel Lesbos in Aussicht gestellt. Berlin, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Thüringen wollen unbegleitete, minderjährige Migranten nach Deutschland holen.
(Junge Freiheit. Wie viel Kalkutta braucht noch das Land, um selbst Kalkutta zu sein?)

 

Wie lange lässt sich das Volk noch für dumm verkaufen?

Von Vera Lengsfeld

Die offenbar grassierende journalistische Sucht, die Gewalttaten von jungen Männern mit Migrationshintergrund zu verharmlosen, treibt immer neue, unerträgliche Stilblüten. So schreibt ein gewisser Ronen Steinke unter der bezeichnenden Überschrift „Augsburg lässt sich nicht verhetzen“ in der Süddeutschen: „Dass Menschen zusammengeschlagen werden, geschieht in diesem Land an jedem Abend; was den Vorfall auf dem Augsburger Königsplatz am Freitagabend so tragisch heraushebt, ist die unerwartete, vom Täter allem Anschein nach auch nicht intendierte Todesfolge schon nach dem ersten Faustschlag.“

Liest sich, als wollte der Täter nur spielen, wie es in Deutschland eben üblich ist, und der Feuerwehrmann war der Spielverderber, weil er entgegen den behaupteten Intentionen des Täters dummerweise „schon nach dem ersten Faustschlag“ gestorben ist. Überhaupt findet der Schreiberling dann schnell zum eigentlichen Anliegen: Nicht die Tatsache, dass Jugendliche, die grölend und Blechbüchsen kickend durch die Straßen ziehen und dafür zurechtgewiesen werden mit äußerster Aggression reagieren, ist „schockierend und ekelerregend“, sondern dass die Gewalttätigkeit von jungen Männern mit Migrationshintergrund, die Steinke & Co so gern unter den Teppich gekehrt hätten, thematisiert wird. Zwar muss Steinke einräumen, dass „junge Männer mit ausländischer Herkunft beim Thema Kriminalität” auffallen, man dürfe auch darüber reden, aber offensichtlich nicht, wenn man Alice Weidel heißt. Sowieso entscheide „ob Jugendliche kriminell werden oder nicht, …nicht der genetische, sondern der soziale Hintergrund“, wie die „Augsburger Allgemeine“ zustimmend zitiert wird.

Damit liegt der Ball wieder bei der deutschen Mehrheitsgesellschaft, die zulässt, dass Migranten in schwierigen sozialen Verhältnissen leben. Dabei übersteigen die Leistungen für Migrantenfamilien mittlerweile die Einkommen vieler deutscher Rentner, die ein Leben lang gearbeitet haben und an, oder unter, der Armutsgrenze zu leben gezwungen sind.

Der Focus lieferte am 10. Dezember den vorläufigen Tiefpunkt der offenbar nach unten offenen Täter-Verharmlosungsskala. Schon in der Überschrift des Artikels wird mitgeteilt, der Haupttäter von Augsburg sei „konfliktscheu“. Das jedenfalls hatte ein Freund des Täters in einem Interview mit RTL geäußert. Dieser Freund beschreibt den Totmacher Halid S. als hilfsbereite Person, er sei stets für andere da gewesen. “Halid ist ein netter, ein herzlicher Mensch”, sagte der Freund dem Kölner Sender.

Ein Mensch, für den Halid S. da war, ist von der Herzlichkeit leider zu Tode befördert worden. Offenbar wegen seiner Konfliktscheue hat der nette Halid etwas zu fest zugeschlagen. Das Ganze sei ein Unfall gewesen, ist sich der Freund sicher. Unfälle kommen in Deutschland schließlich jeden Abend vor. Man kann nur hoffen, dass die Familie und die Freunde des Getöteten diese herz- und geschmacklosen Hervorbringungen nicht lesen. Wie fanatisiert muss man sein, um auf die Idee zu kommen, derartige Täter-Huldigungen zu publizieren?

Es ist erstaunlich, sagt ein mir bekannter junger Mann, wie sich Menschen lieber die Wahrheit zurechtbiegen, als sich ihre ideologischen Überzeugungen ankratzen zu lassen. Medien, die sich so verhalten, sollten sich über rapide sinkende Quoten oder Abozahlen nicht wundern. Die Frage ist, wie lange sie glauben, uns für dumm verkaufen zu müssen. Es geht aber nicht nur um die Verdummung der Öffentlichkeit. Von Journalisten und Politikern direkt oder indirekt ermutigt, schreitet die Antifa immer öfter zur „Handarbeit“.

Bei einer Gedenkveranstaltung für den totgeschlagenen Feuerwehrmann, maßte sich die Antifa in gewohnter Manier an, zu bestimmen, wer trauern darf und wer nicht. Es gab allen Ernstes eine „Gegendemonstration“ zur Trauerfeier. Mit von der Partie waren auch Landtagsabgeordnete von SPD, Grünen und Freien Wählern, wie die Augsburger Allgemeine berichtete. Unter den Augen dieser Politiker wurde der AfD-Bundestagsabgeordnete Bystron angegriffen und sein Kranz demoliert.

Das sind die Nazimethoden, die der Chef vom Zentrum für politische Schandtaten Philipp Ruch für hilfreich im Kampf gegen „Nazis“ erklärt hat. Das ist ein neuer Beweis dafür, dass schlimmer, als die Gewaltakte der jungen Männer mit Migrationshintergrund, die selbsternannten politischen und journalistischen Eliten sind, die der Gesellschaft ihre ideologische Verblendung mit allen Mitteln aufoktroyieren wollen.
(vera-lengsfeld.de)

Schengen funktioniert nicht: Visa für alle

Von MANFRED ROUHS

Immer mehr Asylbewerber reisen mit einem Touristenvisum legal nach Deutschland ein. Sie betreten in ihrem Land, oft organisiert von Schleusern, die Vertretung eines EU-Landes und beantragen dort ein Visum für einen zeitlich befristeten Aufenthalt im Schengen-Raum. Mit diesem Touristenvisum, das für alle 24 Länder des Schengenraums gilt, reisen sie dann nach Deutschland und beantragen Asyl.

Über diesen Trick genehmigt beispielsweise ein portugiesischer oder ein maltesischer Beamter die Einreise in die Bundesrepublik. Denn zum Schengenraum gehören Deutschland, Belgien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn.

Auch bei Kriminellen und Terroristen ist diese Vorgehensweise beliebt, denn wer nicht schon von Interpol zur Fahndung ausgeschrieben worden ist, erhält ohne weiteres gegen eine geringe Gebühr ein Schengenvisum. Er kann dann beliebig in allen 26 Schengen-Ländern Straftaten begehen und Anschläge vorbereiten.

Dass diese Situation nicht optimal ist, hat nun auch Stephan Thomae bemerkt, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag. Die „Welt“ zitiert ihn mit der Feststellung: „Die unterschiedliche Handhabung bei der Vergabe von Schengen-Visa stellt eine ernst zu nehmende Bedrohung für die Sicherheit in unserem Land dar.“ Die Bundesregierung solle doch bitte „dringend auf eine verbesserte Kontrolle der Außengrenzen und eine international abgestimmte Strategie zur Eindämmung unrechtmäßig genutzter Schengen-Visa hinwirken“, sagt Thomae.

Schengen-Staaten, die leichtfertig Visa an jedermann vergeben würden, müssten mit einem Vertragsverletzungsverfahren zum Einlenken gebracht werden, meint der FDP-Politiker. „Denn hier steht nicht weniger als die Schengen-Freizügigkeit und deren Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung auf dem Spiel.“

Wie aber soll ein Beamter einen Touristen oder einen Geschäftsmann von einem Kriminellen unterscheiden, der noch nicht in einer EU-Datenbank erfasst worden ist? Und wie sollen alle Kriminellen der Welt von EU-Beamten erkannt und erfasst werden? „Bei der Pflege der EU-Datenbank gibt es ein Wirrwarr an Zuständigkeiten“, bemerkt Heiko Teggatz von der Deutschen Polizeigewerkschaft. Wer beispielsweise aus Deutschland abgeschoben worden ist, steht nicht unbedingt und sofort in der EU-Datenbank. Er kann ohne weiteres erfolgreich ein Schengen-Visum beantragen und damit erneut einreisen.
(pi-news.net)

Gemeinde Vilshofen: Grüne Hausnummern für Öko-Streber

Von CANTALOOP

Wer zukünftig sein häusliches und öffentliches Leben gemäß grünlinker Öko-Grundsätze ausrichtet, das heißt sein Eigenheim entsprechend umrüstet und auch ansonsten beweisbar „nachhaltig“ lebt, der soll als leuchtendes Vorbild für alle anderen Mitbürger gelten. Sichtbar schon von weitem.

Die Gemeinde Vilshofen in Bayern will deshalb die Vorreiterrolle übernehmen und vergibt ab dem 1. Januar deutlich erkennbare, grüne Hausnummern an besonders beispielgebende Anwohner. Genauer gesagt an solche, die den grünen Zeitgeist vollends verinnerlicht haben. Als höchste Stufe der Erlösung, gewissermaßen.

Ein Punktekatalog, dessen Sparte vom eigenen Obstanbau, über Außendämmung, bis hin zur Mitgliedschaft bei Amnesty International reichen soll, ist ebenso durchsichtig, wie auch die Absicht dahinter, nämlich, dass lobende öffentliche Kennzeichnung von besonders anständigen und staatstreuen Mitbürgern alle anderen zur Höchstleistung in sämtlichen umweltrelevanten Bereichen „anspornen“ soll. Man möge sich zukünftig an den „bio-dynamischen Leuchttürmen“ jeder Gemeinde orientieren.

Wer sich hier an längst vergangene Zeiten erinnert fühlt, liegt sicher nicht ganz falsch. Das Markieren bestimmter Häuser war seit jeher Teil der eher dunklen Kapitel unserer Geschichte. Sowohl in West als auch auch Ost. Dass dies nun mit umgekehrten Vorzeichen geschieht, macht die Sache – und vor allem die Intention dahinter – nicht besser. Die Hochwertigen grenzen sich eben gerne von den Minderwertigen ab. Wie ehedem.

In Zukunft weiß somit jeder: Wer keine grüne Hausnummer hat, ist eben kein guter Öko-Bürger und womöglich auch noch „rechts“ gesinnt. Es braucht also nicht viel Phantasie, um sich angesichts dieser Radikalität der grünen Ideologie die weiteren Folgen vorzustellen. Vorwärts im grünen Gleichschritt, titelt somit auch BILD-Online folgerichtig.
(pi-news.net)