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In solchen offiziellen Ausstellungen wird zusammengemixt, was nicht zusammengehört: echte deutsche Flüchtlinge und Vertriebene mit illegalen meist straffälligen Immigranten.

(gh) - Geschichtsklitterung und Geschichtsfälschung, alles wird bemüht, um den Deutschen ein X für ein U vorzumachen und massenhaft unkontrolliert illegal ins Land eindringende Immigranten als "Flüchtlinge", "Asylbewerber", immer mehr auch als Migranten zur Rundumbetreuung und -versorgung an Herz und Geldbeutel zu legen. Spätestens angesichts enorm gewachsener Kriminalität im Land durch kulturfremde Menschen aus der Dritten Welt sollten die Deutschen aufwachen und hinterfragen, was hier Leute tun, die nicht im Land sein dürften, wenn Grundgesetz und Strafgesetze beachtet würden. Politik, Polizei und Justiz strafen sich, das Volk und Recht und Ordnung mit Missachtung. Ihre Erklärer wie die auch in den Medien machen nun tagaus und tagein den Deutschen weis, dass die, welche mangels bewachter Grenzen ins Land strömem, die Nachfahren der deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen seien, quasi ihre Brüder und Schwestern. Und so wählen die dümmsten Kälber wieder und wieder ihre Metzger selber. Denn entgegen all den täglichen Fakes sagen die Fakten was völlig anderes. Lügen biegen Balken, bekommen kurze Beine und lange Nasen. Schon seit dem letzten Krieg kann jeder Deutsche wissen, was Sache ist. Nur - wer sagt's ihm? Aus Geschichte sind Märchen geworden. Bereits am 1. November 1949 erklärte die Zeitung "Wir Ostpreußen" ihren Lesern, was Ausgewiesene, was Aus-, Um- und Neusiedler sind, worum es sich bei Neubürgern, Flüchtlingen, Heimatvertriebenen, Verschleppten und Zurückgeführten handelt. Die, welche unter diesen Begriffen heute der einheimischen Bevölkerung vorgeführt werden, haben mit denen von damals nicht das geringste zu tun. Ausweisung ist ein fester Begriff des Rechtslebens, welcher die Massenausweisungen von Deutschen aus den Gebieten jenseits der Oder-Neiße-Linie, aus dem Sudetenland und aus den südosteuropäischen Ländern nicht betrifft. Denn Ausweisung setzt ein Verfahren nach einer bestimmten Rechtsordnung voraus. Davon hat aber kein Heimatvertriebener je etwas gehört oder gelesen. Siedler dem Begriff nach ist auch niemand, der  in Lagern oder Baracken eine notdürftige Unterkunft bekommt. Um- oder Ansiedlungen geschehen unter etwa gleichen Verhältnissen und unter Mitnahme des Eigentums und von notwendiger Ausrüstung. Als Neubürger wurden vor allem in der sowjetischen Besatzungszone Heimatvertriebene bezeichnet, die aber fast allesamt alte deutsche Reichsbürger waren, deren Bürgerrecht niemals erloschen war, und deren Vorfahren seit Jahrhunderten Bürger deutscher Staaten waren. Deutsche aus den südosteuropäischen Ländern waren aber Staatsbürger jener Länder, die von dort ebenso vertrieben wurden wie dort wohnende Reichtsdeutsche. Der Begriff Flüchtling ist auf Heimatvertriebene nicht voll anwendbar. Denn bei ihnen handelt es sich um Massenaustreibungen der Deutschen aus ihrer angestammten Heimat durch Gewalt. Sie sind auch keine Zurückgeführten ins Reich aus Gebieten, in denen sie lebten. Austreibung ist weder Rückführung noch Rücksiedlung. Wer vertrieben wurde, musste nicht fremdes Land verlassen, sondern seine Heimat, ist Heimatvertriebener. Der Norweger Odd Nansen, der nach dem Krieg Deutschland bereiste, unterschied in einer Eingabe an das "World Movement for World Government" zwei Gruppen von Menschen, die in Europa ihre Heimat in den letzten Jahren verlassen mussten: die "Entheimateten Personen" des Krieges und die "Entheimateten Personen" des Friedens, d.h. die sogenannten Displaced Persons einerseits und die deutschen Heimatvertriebenen andererseits. Als dritte Gruppe sind noch die Verschleppten zu nennen, wobei es sich um diejenigen handelt, die aus der sowjetischen Besatzungszone und den "Polnischen Verwaltungsgebieten jenseits der Oder-Neiße-Linie" oder aus dem "Sowjetisch besetzten bzw. verwalteten Teil Ostpreußens" in die Weiten des Ostens verschleppt wurden. Das heutige Durcheinander ist nicht immer bewusst als Geschichtsklitterung und -fälschung angerichtet, geschieht auch aus Unkenntnis, fordert umso dringlicher aber eine Klärung der Begriffe. Grundsätzlich ist zu beachten, dass viele angewandte Begriffe nicht nur ungenau sind, sondern damals wie heute zur propagandistischen Verschleierung oder Beschönigung von Geschehnissen absichtlich geschaffen oder angewendet wurden, welche nach dem Krieg ein amerikanischer Senator "das größte Massenverbrechen der Menschheitsgeschichte" nannte. Der historischen Wahrheit gebührt eine Gasse. Sie darf nicht zugeschüttet werden durch importierte Geschichten fremder Regionen und Kulturen unter Verwendung von Begriffen, die allein für Deutschland und Europa gelten.

Auch sowas hat nix mit Nix zu tun? Das Bild von illegalen meist straffälligen Immigranten in der Öffentlichkeit sieht meist  ganz anders aus. Vergleiche mit echten deutschen Vertriebenen und Flüchtlingen verbieten sich von selbst, werden aber häufig  angewendet. Linksradikale Propagandaveranstaltungen wie die hier angekündigte haben nichts in vom Steuerzahler finanzierten Museen verloren.

Flugbetriebsflächen und Lizenzen stehen nicht zum Verkauf
Flughafen Lahr braucht mittelfristig Investitionen und dauerhaft gesicherten Betrieb
......
„Selbstverständlich kann und will ich auf diesem Wege keine bindenden Zusagen machen oder gar Entscheidungen treffen. Das Investoreninteresse der Vertraulichkeit, das sich meist auch mit dem städtischen Interesse der Wahrung von Verhandlungspositionen deckt, ist unabhängig davon zu schützen.“, so Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller. Über die Gespräche sind sowohl der Lahrer Gemeinderat als auch regionale Partner der Stadt Lahr informiert. Aufgrund der Bedeutung des Vorganges erfolgte die Information des Gemeinderats frühzeitig und formlos, gerichtet an die Fraktionsvorsitzenden, bzw. deren Vertreter, da noch kein Sachstand erreicht war, der eine qualifizierte Beratung ermöglicht hätte.
(Stadt Lahr. Er darf das gar nicht! Oder hat ihn der Gemeinderat dazu beauftragt und wann? Etwa nichtöffentlich? Läuft in Lahr alles schief? Das Hauptorgan der Stadt ist der Gemeinderat. Wer hat den OB wenige Tage vor seinem Ausscheiden aus dem Amt mit dem Wahnwitz beauftragt, in China herumzureisen und mit Chinesen über Geschäfte in Lahr zu reden, sowas ins Sommerloch zu werfen und damit vom OB-Wahlkampf abzulenken und Don Quijote und seinen Kampf gegen Windmühlen in den Blickpunkt zu rücken, wozu embedded "Presse" den Knappen gibt? Wäre es nicht angebracht, erst einmal einen Untersuchungsausschuss einzurichten, der sich damit beschäftigt, ob und was mit einer "Landesgartenschau" mutmaßlich schiefgelaufen ist?)

LAHRER SEE- UND SEHBEBEN
Absage
In Lahr wird es doch keinen großen Weihnachtsmarkt geben
Die Pläne waren ambitioniert: Der Markt sollte von November bis Januar im Seepark stattfinden und bis zu 100.000 Besucher anlocken. Nun fällt er aus – laut Veranstalter gibt es zu wenig zu wenig Aussteller.
(Badische Zeitung. Müller hätte doch frei als Weihnachtsmann. Ist einer zu wenig? Schnapsidee ohne Glühwein.)
Anderer Standort, anderer Tag?
Erste Bilanz: So läuft der Abendmarkt in Lahr
Es ist immer noch Hochsommer und Urlaubszeit. Das merken die Beschicker des Abendmarkts in Lahr. Das Konzept finden jedoch die Standbetreiber gut. Einen Abendmarkt sollte es daher auch im kommenden Jahr geben. Ob es wieder der Donnerstag und der Rathausplatz werden, ist wohl noch offen.
(Badische Zeitung. In Lahr kommt Unfug selten allein.)
Gute Musik, kaum Besucher
Das erste Wochenende von "Seeleben 2019" kann eigentlich nur als Flop abgehakt werden. Die beiden Abendveranstaltungen am Wochenende haben kaum Besucher angelockt. Die Publikumsresonanz stand in keinem Verhältnis zu den Produktionskosten.
(Lahrer Zeitung. Will Lahr weiter beweisen, dass Marketing ein Fremdwort ist und schiefgeht, was nur schiefgehen kann? Wo bleiben die Chinesen?)

In den Ferien wird an städtischen Gebäuden gearbeitet
Schulen, Kindergärten und Hallen in Lahr werden teils umfangreich saniert. Die Stadt investiert etwa 550 000 Euro ins Parktheater.
(Badische Zeitung. Hat der Steuerzahler nicht Anspruch darauf, dass seine Stadt mit seinem Geld und seinem Besitz sorgsam umgeht und nicht in Ferien versucht, Schlampereien zu beseitigen?)

Falschparker haben es in der Schillerstraße schwer
In der Schillerstraß e stehen ab sofort neue Poller entlang des Fußwegs. Sie wurden von der Stadt im Zuge des Gehweg-Parkkonzepts nachgerüstet. Durch die Verlegung der Parkplätze vom Gehweg auf die Fahrbahn sind die Plätze auf der rechten Straßenseite zugunsten der Fußverkehrsförderung entfallen. Das Parken ist an dieser Stelle nur noch einseitig möglich, schreibt die Stadt.
(Lahrer Zeitung. Vielleicht liegt die Stadt falsch und nicht der Parker? Wer keine Besucher wünscht, darf sich nicht wundern, wenn die City stirbt. Will der 1.Hauptamtliche Bürgermeister hierfür zum OB gewählt werden? Nach dem Peterprinzip hat er seine höchste Stufe in der aufsteigenen Hierarchie längst übertreten.)

Ungewiss, was der Tag bringen wird
Chefsekretärinnen sitzen in den Vorzimmern der Mächtigen aus Wirtschaft und Politik an den Schaltzentralen der Macht. Petra Bredemeyer, Chefsekretärin von OB Müller, berichtet von ihrer vielfältigen Arbeit...
(Lahrer Zeitung.Spannender als ein sich pausenlos selbst darstellender OB? Da der abtritt, müsste auch die Sekretärin wechseln. Wen also interessiert noch sowas?Die gleiche Frage betrifft die "Pressesprecherin". Warum wurde eine installiert kurz vor dem Amtsende des OB? Versteht noch jemand das Eigenleben dieser Verwaltung?)

Laichingen
Rund 3.000 Haushalte ohne Strom
In der vergangenen Nacht waren 16 Ortschaften auf der Schwäbischen Alb rund um Laichingen (Alb-Donau-Kreis) ohne Strom. Grund war eine Störung im Netz des Albwerks Geislingen. Um 20:14 Uhr gingen die Lichter aus und der Fernsehabend war in rund 3.000 Haushalten auf der Alb zu Ende. Ein Kurzschluss in einem beschädigten Kabel hatte eine Kettenreaktion ausgelöst, so ein Sprecher des Albwerks. Betroffen waren Teile der Stadt Laichingen, wie Feldstetten und Suppingen, aber auch Heroldstatt-Ennabeuren, Sontheim, Amstetten-Schalkstetten, Lonsee-Reutti, Urspring, Nellingen, Oppingen, Berghülen, Bühlenhausen oder auch Geislingen-Waldhausen. Um 0:40 Uhr war die Stromversorgung wiederhergestellt.
(swr.de. Ist auf der Alb die Dritte Welt noch näher?)

Tiere der Bibel
Tierischer Gottesdienst im Karlsruher Zoo
Im Karlsruher Zoo hat am Sonntag ein besonderer Gottesdienst stattgefunden. Die Fernsehübertragung stand unter dem Motto "Tiere der Bibel" und wollte für den Artenschutz sensibilisieren.
(swr.de. Dabei sind die Kirchen auf grünroten Listen. Auf welche Viecherei hoffen die nun? Ob der Löwe jetzt vor dem Antilopenhappen betet?)

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NACHLESE
Klimadebatte
Der „Klimakiller“ macht die Erde grüner
Kohlendioxid hat einen schlechten Ruf. Das Spurengas wird für die Erderwärmung verantwortlich gemacht. Dabei gäbe es ein Leben ohne CO2 gar nicht. Da Meere und Wälder große Mengen davon aufnehmen, sind die von der Politik geforderten Reduktionsziele übertrieben.
VON Fritz Vahrenholt
...Panik ist also völlig unnötig. Mutter Erde hält das CO2-Problem für uns in Grenzen. Wir sollten ihr dabei helfen. Je mehr Pflanzen und Bäume wachsen, umso mehr kann auch an CO2 aufgenommen werden.Das ergibt jedenfalls sehr viel mehr Sinn als abenteuerliche Konzepte von Elektromobilität bis zum Zupflastern schöner Landschaften mit Windkraftanlagen. Allerdings sollte man darüber diskutieren, wie viel die entwickelten Länder zurückfahren müssen, um den sich entwickelnden Nationen einen Nachholbedarf in Sachen CO2-Emissionen zu ermöglichen. Das hat dann etwas mit Gerechtigkeit zu tun.
(Tichys Einblick. Für das Verkohlen der Menschen haben die Grünen und ihre Nachläufer allein die Lizenz. Zwei Forums-Kommentare auf Tichys Einblick: "Die Panikmache hat doch einen ganz einfachen Grund. Unser fast ausgeplündertes Sozial-, Renten- und Pensionssystem steht kurz vor dem Kollaps. Die Politiker wissen, dass sie nicht einfach an der Steuerschraube drehen können, sonst fliegt ihnen die Wut der Bürger um die Ohren. Folglich ist die allgemeine Klimahysterie wie ein Gottesgeschenk, um mit einer CO2-Steuer über Jahrzehnte die Kassen zu füllen. Mal sehen, wie lange sich der Michel das noch gefallen lässt". - "Für Fakten ist es zu spät. Die Regierungen, NGOs und Parteien wollen Steuererhöhungen. Dafür pushten sie das Thema Klima emotional hoch, malten Horrorszenarien und sorgten damit für Angst & Schrecken und zum Schluss schicken sie Kinder auf die Straße. Was bei Feinstaub und Mikroplastik noch nicht richtig funktionierte, beim Thema Klima klappt es. Zumindest die Kinder haben Angst, dass sie in ein paar Jahren sterben müssen, wenn Oma und Opa, Mama und Papa nicht bezahlen und natürlich noch die Partei wählen, die Greta befiehlt".)
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DER BUPRÄSES LERNT ES WOHL NIE!
Deutsche Kriegsverbrechen:
Verantwortung ohne Schlussstrich
In Fivizzano haben Nationalsozialisten im Jahr 1944 Massaker an der Bevölkerung verübt. Bundespräsident Steinmeier redet über frühere Greuel – und heutige Gefahren.
(faz.net. Gibt es böse und gute Kriegsverbrechen? Das mit der Geschichte wird ein Bundespräses und die mit gleichestromte Medienschaft wohl nie lernen, denn sonst wüßten sie, dass Nazis linke nationale Sozialisten waren, die ein Land regierten, welches fast geschlossen hinter und in ihnen stand. Geiselerschießungen sind während des 2. Weltkriegs leider durch alle kriegsführenden Parteien praktiziert worden. Hierzu eine Ankündigung der französischen Besatzung, wie sie überall praktiziert wurde:)

Könnte die Islamdebatte auch in Deutschland neu entfachen
Österreich steht vor dem Verbot des politischen Islam
Von STEFAN SCHUBERT
Nach der Ibiza-Affäre, dessen Hintermänner und Geldgeber größtenteils noch immer im Dunkeln liegen, frohlockte der Mainstream bereits, dass er die Mitte-rechts-Regierung mit FPÖ-Beteiligung erlegt hätte. Doch Österreich ist nicht Deutschland, hier scheint es noch Politiker zu geben, die ihre politischen Taten nach Fakten ausrichten und sich nicht dem Applaus des linken Feuilletons anbiedern. So schließt der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz eine neuerliche Regierungskoalition mit der freiheitlichen FPÖ explizit nicht aus.Ein Schwerpunkt des Wahlprogramms der ÖVP wird auch die Islamdebatte in Deutschland neu entfachen, denn dieser Schwerpunkt wird geradezu sensationell ohne jegliche politische Korrektheit klar benannt, dieser liegt nämlich in der Bekämpfung und dem Verbot des politischen Islam. Die Umfrageergebnisse zur 27. Nationalratswahl am 29. September 2019 geben seit Monaten ein ähnliches Bild ab: Demnach liegt die ÖVP bei 35 Prozent und mehr und die FPÖ bei beständigen 20 Prozent. Es deutet somit alles auf eine neuerliche stabile Mitte-rechts-Regierung in Österreich hin. Die ÖVP hat sich längst in Stellung für diese Regierungskoalition gebracht und wichtige Forderungen der FPÖ bereits im Vorfeld der zu erwartenden Koalitionsgespräche übernommen. Das Wahlprogramm der ÖVP liest sich zudem in Teilen wie ein Auszug aus dem aktuellen Buch des Autors "Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht". Denn die ÖVP tritt in ihrem Wahlprogramm für ein Verbot der Betätigung im Sinne des politischen Islam ein.
Radikale Muslimbruderschaft: In Österreich vor dem Verbot, in Deutschland vom Staat unterstützt
Laut österreichischem Verfassungsschutzbericht, der am 14. August vorgestellt wurde, fallen dort insbesondere salafistische Vereinigungen, Prediger sowie das gesamte Umfeld von terroristischen Organisationen wie des Islamischen Staates und al-Qaida darunter und nun wird es spannend: Auch die Muslimbruderschaft wird in Österreich eindeutig und vollkommen zu Recht dem politischen Islam zugerechnet. Während die Muslimbruderschaft und deren Moscheevereine in Österreich somit vor einem Verbot stehen, kann diese extrem einflussreiche und radikale Islam-Organisation in Deutschland jedoch vollkommen ungehindert agieren.Erinnert sei an die Islamisten-Konferenz in der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld, dem in Beton gegossenen Herrschaftsanspruch des Islam. Die Kosten liegen bei rund 30 Millionen Euro, die Kuppel verfügt über einen Durchmesser von 25 Metern und die zwei Minarette strecken sich 55 Meter in die Höhe. Bis zu 1200 Muslime können dort gleichzeitig zu Allah beten. Diese Ausmaße sprengen jegliche normalen Dimensionen und können nur als ein offensiver Gebietsanspruch des organisierten politischen Islam in Deutschland gedeutet werden. Im Januar 2019 veranstaltete die türkische Regierung (!) in der Kölner DITIB Großmoschee eine Islamkonferenz, an der auch führende Funktionäre der Muslimbrüder (MB) teilnahmen oder aus Organisationen stammten, die den MB zugerechnet werden. Unter Erdogan ist der gesamte türkische Staatsapparat dazu übergegangen die Muslimbruderschaft ganz offen zu unterstützen. Regelmäßig formt Erdogan seine vier Finger zum »R4bia-Symbol« der radikal-islamischen Muslimbruderschaft. Und genau diese Muslimbruderschaft steht im Visier des Verfassungsschutzes, denn der MB wird vorgeworfen einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten zu wollen. Wegen diesen Hintergründen kritisiert ein Sprecher des NRW-Innenministeriums, »dass die in der jüngeren Vergangenheit durch türkisch-nationalistische Aktivitäten in die Kritik geratene DITIB sich gegenüber der islamistischen Muslimbruderschaft nicht abgrenzt, sondern offensichtlich Beziehungen zu Personen aus diesem Spektrum pflegt«. Der Inlandsgeheimdienst, zum Schutz der Verfassung, spricht eindeutig von einer Zusammenarbeit des Erdogan-Moscheenimperiums der DITIB mit der radikal-islamischen Muslimbruderschaft, an deren Ende die Errichtung eines islamischen Gottesstaates in Deutschland stehen könnte. Trotz dieser bekannten alarmierenden Umstände gehen deutsche Politiker dagegen nicht vor, sondern im Gegenteil, sie schenken diesen Islamisten noch Grundstücke zum Bau weiterer »Islam-Kasernen« (laut Erdogan-Zitat über Moscheen).
Die islamisch-motivierte Begehung von Verbrechen wird stärker betraft
Ein weiterer entscheidender Punkt des ÖVP-Wahlprogramms liegt in der Schaffung zusätzlicher Bestimmungen im Strafgesetzbuch. Demnach soll eine »religiös-fundamentalistische« Motivation bei der Verbrechensbegehung als zusätzlicher Erschwerungsgrund bei der Strafzumessung verankert werden. Ein Beispiel: Wenn ein Muslim, bei einem Messermord »Allahu Akbar« brüllt oder in nachfolgenden Verhören seine Tat durch islamistische Ansichten zu begründen versucht, dann wird das in Österreich nach der Änderung zu einer erheblichen Straferhöhung führen. Die gleiche Tat ruft ja im deutschen Mainstream lediglich die reflexartige Bagatellisierung der Mordtat als »Beziehungstat« oder zur Ferndiagnose des Täters als einen psychisch Kranken aus. Die Debatte in Österreich und der Kampf gegen den radikalen, den politischen Islam ist nicht wie in Deutschland vom Wunschdenken linksgrüner Realitätsleugner getragen, sondern orientiert sich ausschließlich an Fakten und den Zuständen auf der Straße. Auch die voraussichtliche Aufnahme ins Regierungsprogramm einer islamisch-motivierten Verbrechensbegehung deckt sich 100 Prozent mit der These in Sicherheitsrisiko Islam. Denn, für diese Muslime stellt der Islam weit mehr dar als eine Religion – wie etwa die evangelische oder die katholische Lehre. Menschen werden eingeteilt in höherwertige Muslime und minderwertigere »Ungläubige«, die es zu bekämpfen gilt, wodurch eine radikale Spaltung der Gesellschaft vollzogen wird. Dieser Hass auf Juden, Christen, »Ungläubige« und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie weit sich eine islamisch motivierte Kriminalität bereits in Deutschland abzeichnet, wird im Buch ausführlich dokumentiert. Der österreichische Wahlkampf und die zu erwartende neuerliche ÖVP-FPÖ-Regierung werden somit auch der Islam-Debatte in Deutschland neuerlichen Auftrieb bescheren. In der Republik stellt sich einzig die AfD einer fundamentalen Islam-Debatte und Kritik. Durch das Regierungshandeln im Nachbarland, welches der Mainstream hierzulande mit der allgegenwärtigen Rassismusdenunziation zu verhindern versucht, wird somit das Islam-Appeasement von CDU/CSU, SPD und Grünen immer größeren Bevölkerungsgruppen deutlich werden. In Deutschland werden somit nicht nur die ostdeutschen Landtagswahlen und deren Ergebnisse für einen polarisierenden Sommer sorgen, sondern diesem wird sich nahtlos ein heißer politischer Herbst anschließen, der durch Österreichs Neuwahlen und den Schwerpunkt des Verbots des politischen Islam geprägt sein werden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es herrscht ein großes Bedürfnis nach Politikern, die sagen, was ist, statt so zu reden, dass sie den Journalisten imponieren, die ihnen in Kommentaren dann Kopfnoten erteilen. Viele Menschen haben den Eindruck, dass es zwei Wirklichkeiten gibt, die sich immer weiter voneinander entfernen.Es gibt ihre Lebenswirklichkeit mit handfesten Problemen, wo man schon dankbar wäre, wenn der Staat für das viele Geld, das er einzieht, seine Aufgaben ordentlich erledigen würde. Und es existiert eine mediale Wirklichkeit, in der es vor allem um das richtige Betragen geht und in der ein falsches Wort genügt, um in Teufels Küche zu kommen. Was einer Partei passiert, wenn sie die beiden Welten verwechselt, hat die SPD vorgeführt. Die CDU ist drauf und dran, der Sozialdemokratie auf ihrem Weg nach unten zu folgen.
(Jan Fleischhauer, auf focus.de)
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Impressionen aus dem Heimaturlaub im ehemaligen Ostpreußen
Polen vor Parlamentswahl: Polexit – Schlechte Noten für Deutschland
Von DR. VIKTOR HEESE
Die Unterstützung Ursula von der Leyens als neue EU-Chefin durch die in Polen regierende PiS hatte viele patriotische Deutsche irritiert. Ist Polen noch ein Partner gegen Brüssel? Für die pragmatischen Osteuropäer war diese „Notlösung“ dennoch konsequent. Sie haben jetzt den linken Frans Timmermans vom Hals und gewinnen Zeit, um sich (wohl?) bald von der EU zu verabschieden. Die Parlamentswahlen am 13. Oktober dürfte das Regierungslager gewinnen.
Im Osten nichts Neues – der Westen infiltriert, Polen bleibt wehrhaft
Ein Polexit käme spätestens in Frage, wenn Warschau wegen seines Wirtschaftsbooms (BIP jährlich regulär über vier Prozent) zum EU-Nettozahler aufsteigt. Da dieser Zeitpunkt unbarmherzig naht, wird die Infiltrierung des Landes durch westliche „Werteaktivisten“ mit Propaganda und Geld im Lande und von außen immer massiver. Die alten Anschuldigungen der Werteverletzung (Migrationsverweigerung, Pressefreiheit, Justizreform, Urwaldrodung in Bialowieza) reichen nicht mehr aus, neue kommen auf die Tagesordnung.
Katholische Kirche wird zur Zielscheibe – der „Kulturkampf“ mit linker Szene beginnt
Die gerade hofierte LGBT-Bewegung  ist der neueste Trend. Er missbraucht die aktuellen Proteste gegen die kirchliche Pädophilie, um die PiS-orientierte katholische Kirche zu schwächen. Während sich die polnische Provinz fest in Händen des Regierungslagers befindet, hat die „europäische“ Opposition ihre wenigen Hochburgen in den Großstädten. Nach den Kommunalwahlsiegen in Danzig und Warschau fiel dort den neuen Bürgermeistern im Schulbereich als erste Maßnahme nur der Ersatz des Religions- durch den Sexualunterricht ein. So etwas reizt und spaltet die Leute massiv. Die konkurrierenden Aufmärsche – wie zuletzt in Bialystok – für Gleichheit (Opposition) einerseits und für Familie (PiS-Anhänger) andererseits – sind ohne Polizeischutz nicht mehr möglich. Der Staat hält sich stark zurück – Vorwürfe über Polizeigewalt gelingt den „Werteaktivisten“ nicht zu kreieren.
Gewaltszenen und Kopftücher beherrschen Gott sei Dank (noch) nicht das Alltagsbild auf Polens Straßen. Märchen von Faschismus, Rassismus und Nationalismus in den „proeuropäischen“ Systemmedien, die meistens Westkonzernen gehören, dagegen schon. Die Meinungsmacher gehen sehr gezielt und konzentriert vor. Gerade läuft eine Großkampagne gegen den Erzbischof von Jedraszewski, der es wagte, die LGBT-Exzesse – in Anlehnung an die „rote Pest“ aus den kommunistischen Zeiten – als „Regenbogen-Pest“ zu bezeichnen. In Polen kann ein solcher Schuss schnell nach hinten los gehen. Andererseits stoßen diese Meinungsdiktatoren mitsamt ihrer TV-Kanäle auf Gegenwehr der öffentlich-rechtlichen TVP und die wenigen Print-Magazine, die mit heimischem Kapital wirtschaftlich gerade so überleben. Jeder Kundige und Willige wird Polen Meinungsvielfalt attestieren.
Impressionen aus dem Heimaturlaub im ehemaligen Ostpreußen
Obige Impressionen ließ der Autor während seines Heimataufenthaltes im ehemaligen Ostpreußen, (in Siemiany bei Ilawa, in Deutsch Schwalgendorf und Deutsch Eylau) auf sich einwirken. Über den besagten Kulturkampf zwischen den „Europäern“ und den „Nationalisten“ hatte selbst der Dorfpfarrer in seinen Predigten berichtet. Dennoch: Im Vergleich zu den über Satellit täglich einströmenden Absurditäten aus der Moralhochburg Deutschland waren selbst diese beunruhigenden Nachrichten nur Peanuts. Habe ich mich dennoch zu sehr geärgert, tat ein Ausflug mit dem Moped zum Besuch einer der alten deutschen Sehenswürdigkeiten im schönen Ostpreußen gut. Die Marienburg sieht noch genauso aus wie in einem alten Film von 1943.
Parlamentswahlen Wahlen in sechs Wochen – noch ist Polen nicht verloren!
Am mitteleuropäischen „Frontverlauf“ zwischen den Populisten und den Demokraten wird sich nach der Wahl in Polen wahrscheinlich nichts ändern. Die Vereinte Rechte (Zjednoczona Prawica) mit der dominierenden PiS dürfte ihre absolute Mehrheit verteidigen. Die kommenden Wahlen in Österreich und – vielleicht auch in Italien und in Spanien – dürften da schon viel unsicherer ausfallen. Die polnische Wirtschaft boomt, die Rezession in Deutschland und Westeuropa wird von der Regierung sicherlich als Warnzeichen für das Versagen der EU und die Multikulti-Politik genutzt. Polen kann somit bis auf weiteres im Osten die „populistische Front“ gegen Brüssel verteidigen.
Beziehung zu den Deutschen leider unverändert distanziert
Die Beziehungen zu den Deutschen – nicht allein zum Berliner Polit-Establishment in Berlin – werden leider weiter abgekühlt bleiben, solange hinter der Oder der aggressive Merkelismus herrscht und die Deutschen mit ihm nicht klar kommen. Deutschen patriotischen Kräften wird vorgeworfen, zu wenig zu unternehmen, um das Selbstbewusstsein der Polen zu würdigen. So glauben die Leute hier, die Mehrheit der Deutschen sitzt tatsächlich auf einem hohen „moralischen Ross“ und betrachte die Nachbarn als leistungsschwache Rebellen, die zwar gegen Brüssel angehen, aber sonst unkooperativ sind und ständig fordern. Das Thema Kriegsreparationen dürfte bald wieder aufgerollt werden. Am 1. September nähert sich der 80. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges.
Deutschland kein Vorbild mehr
In den Augen vieler Polen ist das immer noch hochnäsige Deutschland kein Vorbild mehr, sondern generiert zusehends zum „kranken Mann Europas“. Anmerkung: Der letzte Punkt gibt nicht die Meinung bzw. die Wertung des Autors wider, sondern die öffentliche Meinung hüben wie drüben.
(pi-news.net)

Heinz Horeis
Chinas Energiehunger (Teil 2): Ihr wollt nicht? Wir schon!
Was für Deutschland oder die USA galt, gilt auch für China oder Indien: Wenn ein Industrieland einigermaßen wohlhabend geworden ist, gibt es auch genügend Mittel und den Willen, sich um die Umwelt zu kümmern. So auch in China. Kohlendioxid hat allerdings nichts mit Luftverschmutzung zu tun. Deshalb gibt es andere Prioritäten. Zumal man eine Weltmacht nicht auf Windkraft aufbauen kann.
(achgut.com. Deutschland von sieben Winden verweht.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Boris de Pfeffel Johnson, Ritter des Doppeldeckers
Wer wissen will, wie Boris Johnson tickt, der muss nur sein Lieblingsauto anschauen: Als Bürgermeister von London rettete er den Doppeldecker-Bus, eine britische Ikone, in die man ein- und aussteigen kann, wann man will. Vielleicht erklärt das auch ein wenig die Sache mit dem Brexit.
(achgut.com. Wann tut Merkel Busse?)

Deutschland 2019
Alltag: »Kulturelle Unterschiede« in Duisburg
Von Holger Douglas
Nachricht aus Duisburg: »Kulturelle Unterschiede« haben zu einer handfesten Schlägerei geführt, einer ausgekugelten Schulter und leichte Verletzungen. Sechs bis acht Personen waren laut Bericht der WAZ an einem »Streit« im Duisburger Rheinpark beteiligt; dieser wirbt mit dem Slogan »Spannender Park mit viel Abwechslung und sportlichen Highlights«... Wie die Polizei in einer Pressemeldung mitteilte, stieß »der freizügige Kleidungsstil einer 50-Jährigen … auf Unverständnis bei einem 20-Jährigen.«...Die Polizei berichtete weiter, dass die Frau wiederum »ebenfalls nicht einverstanden mit den kulturellen Gepflogenheiten des 20-Jährigen und seiner Bekannten« war: Sie soll sich lautstark darüber mit ihren Freunden gewundert haben, warum Frauen und Männer in der Gruppe getrennt sitzen. Daraufhin entstand eine Schlägerei....Eine Polizeisprecherin resümiert: »Das gegenseitige Unverständnis über die kulturellen Unterschiede der Beteiligten führte zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung und endete in einer Schlägerei.«..
(Tichys Einblick. Das nennt sich Mulitkulti und Festedruff der Kulturen.)

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Tausende Teilnehmer bei #Unteilbar-Demo in Dresden
Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag bei der zweiten #Unteilbar-Demonstration in Dresden für eine „freie und solidarische Zivilgesellschaft“ protestiert. Nach Angaben der Veranstalter folgten bis zu 35.000 Personen aus dem ganzen Bundesgebiet dem Aufruf...Mission-Lifeline Kapitän Claus-Peter Reisch, der eigentlich vor Ort in Dresden sein wollte, wandte sich in einer Videobotschaft von seinem Schiff Eleonore im Mittelmeer an die Teilnehmer...„Die gesamte Welt ist eine Einheit und wir gehören alle zusammen“, betonte er. Deswegen dürfe man auch nicht über die Teilung in verschiedene Regionen oder Kontinente sprechen...Tatsächlich finden sich auf der Internetseite der Kampagne linkextreme und linksradikale Gruppen unter den Beteiligten. So umfaßte der Demonstrationszug mehrere verschiedene Themenblöcke, darunter auch: „#WannWennNichtJetzt – Support your Hinterland!“ An diesem beteiligten sich unter anderem die Interventionistische Linke (IL). Sie zählt zu den einflußreichsten und mobilisierungsstärksten linksextremen Bündnissen in Deutschland und war vor zwei Jahren maßgeblich für die schweren Ausschreitungen währende des G20-Gipfels in Hamburg verantwortlich. Dennoch kam selbst Grünen-Chefin Annalena Baerbock...
(Junge Freiheit. Millionen Fliegen sind mehr. Leserkommentare im Forum: "Diese Veranstaltung erinnert mich (Jahrgang 1954) stark an die Jubelfeiern zum 40jährigen Bestehen der DDR". -- "Ob nun 35.000 oder 20.000 Personen bei der #Unteilbar-Demo in Dresden, ob nun der Lifeline Kapitän Claus-Peter Reisch in seinem Wahn, die gesamte Welt sei eine Einheit und „wir alle gehören zusammen“, ob nun der „Grüne Block“ oder gewisse Kirchenvertreter mit ihrer Mär von der angeblichen „Menschheitsfamilie“, so heißt es dennoch im biblischen Buch Deuteronomium: 'Als der Höchste die Völkersitze verteilte, / als er die Menschenkinder schied, / Legte er den Völkern Grenzen fest …' (Dt 32, 8). Und im biblischen Buch Jesus Sirach heißt es: 'Jedes Lebewesen liebt seinesgleichen, / und jeder Mensch den, der ihm ähnlich ist“ (Sir 13, 15 ff).  „Lebt etwa die Hyäne mit dem Hund in Eintracht? …' Wem das allerdings nicht so recht liegen sollte, könnte sich auch den alten Song von Lolita 'Fahr mich in die Ferne, mein blonder Matrose' zu Gemüte führen: 'Wir gehören zusammen / Wie der Wind und das Meer. / Von dir mich zu trennen, / Ach, das fällt mir so schwer.' Auch wenn Kapitän Claus-Peter Reisch etwas ganz anderes schwerfallen dürfte".)

Mondsüchtige Geisterfahrer.

Die Regierung lässt demonstrieren
„Unteilbar“ – Mit Populismus gegen Populisten
Von Christopher Walther
Früher demonstrierte das Volk gegen die Regierung, manchmal auch gegen die Politik insgesamt. Heute lässt die Politik bestimmte Bürger gegen andere Bürger demonstrieren. Es gibt viele Wege, ein Land zu spalten – das ist sicher einer der schnellsten. „Es ist wichtig, dass wir eben nicht friedlich sind, sondern diesen Verhältnissen, dieser Gesellschaft den Kampf ansagen
und solche Schweine wie Seehofer und Merkel aus dem Amt jagen.“
(Redner der „Antifa Nordost“ – Berlin, 13. Oktober 2018)
Es ist Wahlkampf. Olaf Scholz und Ralf Stegner (beide SPD) sind persönlich da – es ist parteiinterner Wahlkampf um den Vorsitz. Katja Kipping und Bernd Riexinger (beide „Linke“) sowie Annalena Baerbock (B‘90/Grüne) sind persönlich da – es ist ja auch Landtagswahlkampf in Sachsen und Brandenburg. Sebastian Krumbiegel („Die Prinzen“) ist auch persönlich da – er kämpft zwar nicht um Wähler, aber um Plattenkäufer, und da gibt so ein Auftritt für die vermeintlich gute Sache immer einen PR-Schub...Am 13. Oktober 2018 ging # unteilbar schon einmal in Berlin auf die Straße. Stolze 240.000 Teilnehmer marschierten damals durch die Hauptstadt....Mit eigenen Wagen, Mikros und Bannern nahmen auch linksradikale Organisationen teil, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden....In Dresden geht es jetzt nahtlos so weiter. Die Deutschlandfahne ist weiterhin unerwünscht....Die SPD darf mit eigenem Banner mitmarschieren. ...man sieht ...auf der Demo auch fröhlich die Fahne des Totalitarismus flattern: der MLPD, der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands.Heiko Maas, Bundesaußenminister und berüchtigtes politisches Weichholz der SPD, lobt den Auflauf unverdrossen. ...Politiker organisieren eine Demonstration gegen Kritiker ihrer Politik und diffamieren diese Kritiker als „Mob“, der eine offene Gesellschaft und die Demokratie ablehne. Vorgeblich geht es gegen Ausgrenzung, tatsächlich ist der Protest selbst maximal ausgrenzend.... Die Teilung Deutschlands schreitet voran.
(Tichys Eindruck. Der Gegenpöbel macht mobil. Baltasar Gracián: "Man soll wissen, daß es Pöbel überall gibt, selbst im schönen Korinth, in der auserlesensten Familie: Jeder macht ja die Erfahrung in seinem eigenen Hause. Nun gibt es aber Pöbel und Gegen-Pöbel, der noch schlimmer ist: dieser spezielle teilt mit dem allgemeinen alle Eigenschaften, wie die Stücke des zerbrochenen Spiegels: er ist aber schädlicher: er redet dumm, tadelt verkehrt, ist ein großer Schüler der Unwissenheit, Gönner und Patron der Narrheit und Bundesgenosse der Klatscherei: man beachte nicht was er sagt, noch weniger was er denkt. Es ist wichtig, ihn zu kennen, um sich von ihm zu befreien: denn jede Dummheit ist Pöbelhaftigkeit, und der Pöbel besteht aus den Dummen". Die Dummen sagen, sie sind die Mehrheit.)

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Der US-Präsident will Grönland kaufen
Ist Trump doof?
Hintergrund ist der Handelsstreit mit China
Von Spoeken Kieker
Die Frage, ob der amerikanische Präsident Donald Trump doof, bescheuert, unzurechnungsfähig und so weiter ist, wird in deutschen Medien stets mit einem donnernden „Ja“ beantwortet:...Für deutsche Politiker ist der Fall klar: Dem alten weißen Mann im Weißen Haus ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Dass der „Rückfall in den Kolonialismus“ („taz“) möglicherweise ganz andere Gründe hat, ist in den deutschen Medien natürlich nicht zu lesen. Adressat der Trump-Äußerung war nicht die Regierung in Kopenhagen (und auch nicht die 50.000 Inselbewohner), sondern die Regierung in Peking, mit der sich die Trump-Regierung gerade wegen der Handelspolitik im Streit befindet. China hat massives Interesse an der Arktis und sucht dringend einen Stützpunkt in der Region. Es locken Bodenschätze und Fischgründe (Grönland hat 44.000 Kilometer Küstenlinie). In einem von den Berliner Politik-Darstellern und Journalisten allerdings ignorierten Strategievortrag hatte Kapitänleutnant Laura Ohlendorf von der deutschen Marine die Dinge auf den Punkt gebracht: „Grönland könnte, neben der geostrategischen Alternative Island, eine mögliche Basis für einen chinesischen Arktis-Stützpunkt sein. China macht Island und Grönland, den beiden kleinen arktischen Staaten, die nach finanzieller Untersützung streben, stetig den Hof.“ Wie recht Ohlendorf hat zeigt sich daran, dass China in einer neuen Arktis-Strategie seine Unternehmen aufruft, die „polare Seidenstraße“ zu nutzen. Grönländische Politiker, vor allem die nach völliger staatlicher Unabhängigkeit von Dänemark strebenden, sprechen regelmäßig in Peking vor und werden mit offenen Armen empfangen....Und was macht eigentlich der deutsche Außenminister? Richtig, Heiko Maas (SPD) war auf Grönland, um sich zu informieren – aber nur über die Auswirkungen des Klimawandels. Strategische Themen erwähnte er nicht. Sind ja auch nicht sein Ding und muss man als Außenminister von „Hippie State“ auch nicht kennen.
(eigentümlich frei. In Merkelsitzland des dröhnenden Lachens und Schenkelklopfens ruft Veits zu Klimatanz und Fratzenball.)
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Mann in Berliner Park mit Kopfschuss getötet
War das Opfer Mitglied einer Anti-Terror-Einheit?
Zelimkhan K. (†40) soll 2012 an Militäraktion gegen islamistische Geiselnehmer beteiligt gewesen sein ++ Er lebte mit Schutzidentität in Berlin
In Berlin mit Kopfschuss getötet: War das Opfer Mitglied einer Anti-Terror-Einheit? War die kaltblütige Kopfschuss-Hinrichtung von Berlin-Moabit ein Auftragsmord? Nach den tödlichen Schüssen auf einen mutmaßlich islami(sti)schen Gefährder im Kleinen Tiergarten bekommt der Fall eine politische Dimension.
(bild.de. Wen interessiert denn sowas? Überall ist Molwanien.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 34 – Goethe für Dummys
Von Stephan Paetow
Die Frankfurter Hauptschule liest Goethe, versteht ihn aber nicht. Scholz wird zersägt, Boris Johnson süffelt mit Merkel und Donald langweilt sich in Biarritz.... Zur Ehrenrettung des Dichters wollen wir anführen, dass sich in den letzten Jahrzehnten nie ein Vergewaltiger (oder sein pfiffiger Anwalt) auf das Heideröslein als Tatmotivation bezogen hat. Außerdem kommt in Goethes berühmtestem Buch eine Greta vor!...Unsere Medien mit merkelozentrischem Weltbild mühten sich nach Kräften, den Antrittsbesuch des neuen englischen Premiers Boris Johnson als gescheiterte Bußfahrt zu interpretieren. So als sei der nach Berlin (und Paris) gekrochen gekommen, um um Gnade für seinen Brexit zu flehen. Diese Narren! Dabei hat Boris fröhlich mit Merkel ein paar Gläser Wein geschlotzt, sich sogar fürsorglich neben die ältere Dame gesetzt, als die Kapelle Einkeitnrechtheit und God save the Queen spielte. Und als Boris, der Schalk, auch noch „in gebrochenem Deutsch“ („Welt“) „Wir schaffen das“ zum Besten gab, schlug der britische Humor die deutsche Betroffenheit mit einem klaren 1:0....Eine Woche vor den Wahlen im Osten rechnen die Umfrage-Institute ihre Auftraggeber so hoch es geht. SPD in Brandenburg: rauf. CDU in Sachsen: noch raufer. Man will am Ende ja nicht dumm dastehen. Denn wie sagte der Genosse Stalin mal so treffend: Entscheidend ist, wer auszählt...
(Tichys Einblick. Hinten kommt raus von dem der sitzt.)

In Barcelona sitzt neben dem Krippele ein prominentes Scheißerle (Caganer). Für 19,36 EUR zu haben.

GEFÄHRDER IN DEUTSCHLAND
Denn sie werden ihn nicht los
Ismail Shalabi gehörte zu einer islamistischen Terrorzelle und plante Anschläge. Seit elf Jahren kann er nicht abgeschoben werden. Warum tun sich deutsche Behörden damit so schwer? Der Fall Shalabi zeigt exemplarisch, woran sie scheitern.
(welt.de.Wo ist das Problem? Da gehen die, die nicht abschieben oder mutmaßliche Terroristen kommen in ein Lager zusammen mit denen, sie sie reingelassen haben.)

Abgas-Überraschung
Diese Zahlen bringen die Legende vom bösen Diesel ins Wanken
Vor allem alte Diesel sollen an hohen Stickoxidwerten schuld sein. Notfalls sollen sie mit Fahrverboten verbannt werden. Doch Daten zeigen nun, dass die Luft keineswegs in Städten mit dem größten Anteil alter Selbstzünder am schlechtesten ist.
(welt.de. Dummheit ist keine Überraschung.)

Panikmache nicht gerechtfertigt
NASA: Brände im Amazonas-Becken im 15-Jahresdurchschnitt
Von Holger Douglas
...Ein Blick auf die Ergebnisse der amerikanischen Weltraumbehörde NASA erhellt. Deren Satelliten beobachten die Erde schon seit langem. Die NASA erklärt, dass die gesamte Brandaktivität im Amazonasbecken in diesem Jahr im Vergleich zu den vergangenen 15 Jahren nahe am Durchschnitt liegt, eher leicht unterdurchschnittlich einzustufen ist. Die Brände hätten im Amazonas-Gebiet und Rondonia zugenommen, dagegen in den Staaten Mato Grosso und Pará abgenommen.Kein Wunder: Es herrscht Trockenzeit, Brände auch im Amazonaswald und in der Savannenlandschaft sind in dieser Jahreszeit nicht ungewöhnlich – wie in allen anderen Teilen der Erde auch....Feuer gehören zur Entwicklung der Natur. Brände beeinflussen die Vegetation und die Atmosphäre der Erde seit 350 Millionen Jahren. Ein Video der NASA zeigt eindrucksvoll, in welcher Regelmäßigkeit es rund um den Globus immer wieder brennt...Zur Beruhigung bleibt schließlich die Einsicht: Nicht nur Wälder, sondern auch das Plankton in den Meeren produziert Sauerstoff. Und zwar einen wesentlich größeren Anteil als Wälder. Die sind nicht die einzigen »Lungen des Planeten«. Was, um dies klar hervorzuheben, keinerlei Freibrief für hemmungsloses Abholzen von Regenwäldern bedeuten kann. Auch nicht, um beispielsweise Palmölplantagen anzulegen. Die liefern Palmöl für »Biodiesel« – von Bundesregierung und EU ausdrücklich mit Nachhaltigkeitssiegel versehen.
(Tichys Einblick. Geschrei der ahnungslosen Ungebildeten wie Merkel und Macron. Es gab sogar einen "Spitzenpolitiker der "cdu", der brannte für Baden-Württemberg.)

Gut Holz!

Seit 2014
Kosten für Personal und Verwaltung im Bund steigen um 40 Prozent
In den vergangenen fünf Jahren haben sich die Kosten für Personal und Verwaltung in den Bundesministerien um 40 Prozent erhöht. Die FDP übt scharfe Kritik. Zwei Ministerien fallen bei der Entwicklung besonders auf...Während die Bundesministerien 2014 annähernd 2,5 Milliarden Euro für Personal und Verwaltung ausgegeben hatten, werden es den Angaben zufolge im Haushaltsjahr 2020 schon 3,5 Milliarden Euro sein. Besonders auffällig sind demnach die Kostensteigerungen in dem zuletzt um Bau und Heimat erweiterten Innenministerium sowie im Familienministerium...
(welt.de. Merkels Schlamperladen. Vorne viel rein, hinten nichts raus. System DDR.)

"Rassismus"-Debatte in der Bundesliga
Mein Abschied vom Fußball
Von WOLFGANG HÜBNER
Sich von einer fast lebenslangen Liebe verabschieden zu müssen, ist nie leicht, sondern stets schmerzlich. Aber nun hat mich ein Alexander Nübel, Torwart und neuer Kapitän der Profimannschaft von Schalke 04, endgültig davon überzeugt, diesen Abschied endlich zu vollziehen. Nübel, gerade 22 und damit ein Kind der Generation Merkel, hat sich zu den umstrittenen Äußerungen seines Vereinspräsidenten Tönnies hinsichtlich hoher afrikanischer Reproduktionsfreudigkeit laut einem hoffentlich seriösen Pressebericht so zu Wort gemeldet: „Dass man das, was Herr Tönnies gesagt hat, nicht sagen, und auch nicht einmal denken darf, ist in meinen Augen unstrittig.“ Ich habe es in den letzten Jahren noch zähneknirschend ertragen, wenn Spieler, Trainer und Funktionäre allerlei dummes Zeug zum Beweis ihrer demütigen Unterwerfung unter die Gebote der „politischen Korrektheit“ im deutschen Gesinnungsstaat abgesondert haben. Vor nicht langer Zeit habe ich bereits mit „meinem“ Verein Eintracht Frankfurt innerlich brechen müssen wegen eines geistig und sittlich limitierten Antidemokraten als Präsidenten. Und nach meinem in Moskau, Sotchi und Kasan selbst miterlebten blamablen Ausscheiden einer arroganten DFB-Truppe, die weder National noch eine Mannschaft war, stand meine einstige Fußballbegeisterung ohnehin auf der Kippe.Auf meine späten Tage nun auch noch Kickern vom Schlage „nicht einmal denken“-Nübel bei der Arbeit zuzuschauen – nein, das tue ich mir nicht mehr an. Dann lebe ich lieber mit der wunderbaren Erinnerung an jenen 4. Juli 1954, als ich als knapp achtjähriger Bub mit meinem Vater und vielen Landsleuten in einem Frankfurter Lokal vor einem winzigen Bildschirm den sensationellen 3:2 WM-Sieg über die hochfavorisierte ungarische Elf miterlebte. Und unvergessen bleibt die Erinnerung daran, wie still und doch voll von tiefer, echter Dankbarkeit der Menschen es danach in der noch von Kriegstrümmern gezeichneten Stadt war. Niemand kann mir all die Freuden und Leiden wegnehmen, die mit so vielen Fußballerlebnissen in meinem Leben verbunden sind. 1959 wurde die Eintracht, die „launische Diva“, sogar Deutscher Meister – welch ein Triumphzug danach! Schließlich, es war der Schlussakkord, noch 2014 Götzes Traumtor in der Verlängerung und der vierte Welttitel. Ich sage voraus: Trotz Özil war das 2014 die letzte deutsche Fußballmannschaft bei einer WM, die als solche gewertet werden kann. Was künftig kommt, ist so divers, tätowiert und angepasst, dass die Habecks und Kippings darüber jubeln mögen, aber nicht – falls noch mit Herz und bei Verstand – die Müllers und Maiers. Ich melde mich jedenfalls jetzt ab. Das wird dem Multimilliardengeschäft mit den selbstverliebten Jungmillionären gewiss nicht schaden. Aber mir halt auch nicht – kurze Rückfälle natürlich nicht ausgeschlossen.
(pi-news.net)

Deutsche fühlen sich angeblich immer glücklicher

Von REALSATIRE

Liegts am Klima, am CO2-Überschuss? Oder nur am schönen Wetter? Oder nur, weil im Osten Deutschlands Landtagswahlen anstehen und gute Laune verbreitet werden muss? Jedenfalls häufen sich in immer kürzeren Abständen mediale Glücksbotschaften. Die vorerst letzte ihrer Art könnte vielfach heftige Irritationen auslösen: In keinem anderen Land der Welt sei das Glücksempfinden so stark angestiegen wie hierzulande, hat das global agierende Meinungsforschungsinstitut Ipsos jetzt herausgefunden.

Nicht, dass das Glücksempfinden der PI-NEWS-Leser jetzt schlagartig in den Keller rauscht. Aber wir kommen nun mal nicht darum herum, den realexistierenden Meldungswahnsinn, der epidemienartig in den Qualitätsmedien aus dem Kraut schießt, getreulich wiederzugeben und einzuordnen. Also, der aktuellen Ipsos-Studie zufolge ist in keinem anderen Land das Glücksempfinden der Deutschen zuletzt stärker angestiegen als in der Bundesrepublik. Sagt Ipsos.

Welche Deutschen sind gemeint, könnte bereits an dieser Stelle ein berechtigter Einwurf lauten. Die „neuen Deutschen“, die Pass-Deutschen, die Doppelpass-Deutschen, die Aufenthalts-Deutschen – oder gar die Bio-Deutschen? Denn es wäre durchaus nachvollziehbar, wenn mancher „Deutsche“ sein Glück gar nicht fassen kann, weil ihm das Sozialamt Wohnung, Essen und Smartphone finanziert, ohne dass er einen Handschlag dafür tun müsste. Über solche Verständnis-Kleinigkeiten schweigt allerdings des Sängers Höflichkeit. Wie es in den berichterstattenden Medien lediglich heißt, sind für die Studie zwischen dem 24. Mai und dem 7. Juni 2019 insgesamt 20.327 Menschen aus 28 Ländern online interviewt worden. In Deutschland und elf weiteren Ländern wurden jeweils etwa 1000 Menschen befragt.

Sie persönlich waren leider nicht dabei? Schade, aber so ist nun mal das lustige Meinungsforscherleben. Auf das Ergebnis kommt es schließlich an! Und da passt eben nun mal nicht jede Meinung in den Raster.

Nehmen wir mal als Beispiel die aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung, jener Meinungsforschungsanstalt, die regelmäßig das Delphi-Orakel zu befragen scheint. Demnach soll die vierte Regierung Merkel und die dritte Große Koalition angeblich besser sein, als ihr Ruf. Die Bundesregierung arbeite „rekordverdächtig“ schnell und effizient, erfährt das staunende Publikum.

Die Ipsos-Studie kommt zu noch erstaunlicheren Aussagen, dass sich sogar Springers Welt zu einem augenzwinkerndem „Wer hätte das gedacht?“ bemüßigt fühlt. „Nur“ 17 Prozent der Menschen in Deutschland seien nicht besonders glücklich; 4 Prozent bezeichnen sich als überhaupt nicht glücklich. Dagegen sind 17 Prozent sehr und 62 Prozent ziemlich glücklich. Im internationalen Vergleich liege Deutschland damit auf Platz sieben der glücklichsten Länder, gleichauf mit Saudi Arabien. Spitzenreiter sind Australien und Kanada. China folgt auf Platz 3. Hier sind wohl nicht Hongkong-Chinesen gemeint. Und England, wo ja demnächst die Brexit-Sonne untergeht, wie jeder weiß, folgt sogar auf Platz 4. Freuen sich etwa die Briten insgeheim auf ihren Austritt, der sie angeblich ins Unglück stürzt? Erstaunlich ist ebenso, dass im Amerika des bösen Trump die sechstglücklichsten Menschen auf der ganzen Welt leben sollen. Dieser Umstand muss nun wirklich jedem Trump-Hasser zu denken geben und macht die Ipsos-Studie fast schon wieder sympathisch. Frankreich liegt auf Platz 5.

Es gibt auch Verlierer im Glücklichsein. Denn weltweit nimmt das Glücksgefühl ab, hat Ipsos ermittelt. „64 Prozent aller Befragten empfinden sich als glücklich, ein Rückgang um 6 Prozentpunkte verglichen mit der vorherigen Studie im Februar 2018. Seit 2011 ging das Glücksempfinden um 13 Prozentpunkte zurück“, schreibt die Welt. In Argentinien, Chile und Brasilien seien die Glückswerte am stärksten zurückgegangen, überhaupt gehört Lateinamerika laut Studie zu den Loosern im Glücksempfinden. Auf den letzten Plätzen landen allerdings Spanien, Russland und Argentinien.

Nun muss keiner glücklich oder traurig sein angesichts der überraschenden Ipsos-Erkenntnisse. Denn schließlich gibt es noch andere weltweite Glücks-Studien mit anderen Werten. Der „Worldhappinessreport“ 2019 der Vereinten Nationen sieht die Finnen, Dänen und Norweger als Spitzenreiter im Glücklichsein im Ranking von 156 Nationen. Deutschland hat sich danach von Platz 15 auf Platz 17 verschlechtert. Was stimmt nun: Platz 7 (Ipsos) oder Platz 17 (UN)? Take it easy!
(pi-news.net)

Infantiler Feminismus lenkt von der herrschenden Frauenfeindlichkeit ab

Von Vera Lengsfeld

In Weimar ist Kunstfest und offiziell dabei ist der Chef des so genannten Zentrums für Politische Schönheit Philipp Ruch, der mit dem Satz, gegen Nazis hülfen nur Nazimethoden, in eine unheilvolle geistige Nähe derer begeben hat, die er bekämpfen zu wollen behauptet. Ruch hat bis heute nicht verstanden, dass die Lehre aus der Nazidiktatur und jeder anderen Gewaltherrschaft ist, ihre Methoden zu ächten.

Bei seinem Kunstfest-Auftritt, der „Riff der Geschichte“, bei dem er per Anruf im Jenseits den Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel, der sich nicht dagegen wehren kann, befragen will, ist auch die Publizistin Lea Rosh dabei. Der Abend soll eine Reflexion über „die Frage der Wirkmacht der Geschichte und die Ängste des Vergessens sowie als Laboratorium zur Entwicklung zeitgemäßer Strategien der Erinnerung und historischer Aufklärung im widersprüchlichen Zeitalter von Migration, neuem Nationalismus und Rechtspopulismus“ sein.

Da darf man gespannt sein, ob Lea Rosh das wiederholt, was sie im Tagesspiegel publiziert hat:
„Solange sich der Islam nicht klar und eindeutig zu folgenden Grundwerten bekennt: zur Trennung von Staat und Religion, zur Würde und zum Selbstbestimmungsrecht jedes einzelnen Menschen, insbesondere dem der Frauen, zur Glaubensfreiheit in dem Sinne, dass ein Wechsel vom Islam zu anderen Religionen selbstverständlich möglich ist, so lange gehört der Islam nicht zu Deutschland!“ In der mangelnden Auseinandersetzung mit diesem Islam, der schon auf „Schulhöfen und Schulklassen in arabisch-türkischen Wohngebieten von muslimischen Kindern und Jugendlichen praktiziert wird“, sieht Rosh richtig eine Ursache des Aufstiegs der AfD und des Rechtsextremismus. Eine These, die Ruch nicht teilen wird. Die Aktionen seiner „Künstlergruppe“ sind eher geeignet, den Blick auf die wahren Ursachen zu verstellen.

Während Ruch unter Anderem von der Gedenkstätte Buchenwald finanziert wird, hat zu Beginn des Kunstfestes eine andere „Künstlergruppe“, die sich „Frankfurter Hauptschule“ nennt, mit einem infantilen Anschlag auf das Goethe-Gartenhaus von sich reden gemacht. Vermummte feministische „Künstlerinnen“ bewarfen den Garten Goethes, immerhin Weltkulturerbe, mit Klopapierrollen.

Diese wahhaft todesmutige Aktion zur Erlangung von Medienaufmerksamkeit wurde so begründet:
„Aus Protest gegen den unbedarften und beschönigenden Umgang mit Goethe an deutschen Schulen, Universitäten, Theatern und Museen hat die Frankfurter Hauptschule am 20. August Goethes Gartenhaus im Park an der Ilm in Weimar geschändet. Die Künstlergruppe hüllte das UNESCO-Weltkulturerbe in Klopapier – eine gängige Praxis des Protests im Sport.“

In Goethes Werk gäbe es erotische Hierarchien zu Ungunsten seiner Frauenfiguren, die von ihm oft als “naive Dummchen” dargestellt würden. Dafür sei das 14-jährige Gretchen im “Faust” das prominenteste Beispiel. In seinem (von Franz Schubert vertonten) Gedicht “Heidenröslein” verharmlose Goethe außerdem „eine brutale Vergewaltigung in lieblichem Trällerton“.Man fordere deshalb, das Gedicht vom Heidenröslein „aus den Schulen zu verbannen.“ Der Dichter hätte sich außerdem als alter Mann der 19-jährigen Ulrike von Levetzow „aufgedrängt“.

Den Feministinnen, die anscheinend keinen blassen Schimmer von Goethes Werk haben, Sex und Liebe nicht auseinanderhalten können, ist entgangen, dass der Meister mit den „Marienbader Elegien“ die vielleicht schönste Liebeslyrik in deutscher Sprache geschaffen hat. Das ist alles andere als eine Vergewaltigung der Ulrike, die übrigens von der Begegnung mit Goethe so erfüllt gewesen zu sein scheint, dass sie unverheiratet blieb.

Es gibt jede Menge Gründe, sich um die emanzipatorischen Errungenschaften der Frauen in unserem Land Sorgen zu machen. Goethe gehört nicht dazu. Es gibt Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen und Erniedrigungen, Verstümmelung und Ermordung von Frauen, die man dringend thematisieren und bekämpfen muss. In Deutschland werden Mädchen gemäß eines archaischen Brauchs verstümmelt, damit sie keine Lust empfinden können. Es gibt inzwischen mehr als tausend Kinderehen, Zweit- und Drittfrauen von Männern, die in Polygamie leben dürfen, obwohl die bei uns aus guten Gründen verboten ist.

Es gibt Mädchen, die von ihren Vätern und Brüdern gezwungen werden, Kopftuch zu tragen und sich unter sackartigen Kleidern zu verstecken. Es gibt zahllose Frauen, die ohne männliche Begleitung nicht das Haus verlassen dürfen. Es gibt Richter, die Gewalt gegen Frauen, wenn sie von Männern verübt wird, die aus gewaltaffinen, frauenfeindlichen Gesellschaften zu uns kommen, für ihre Brutalitäten äußerst milde verurteilen, weil mit Frauen, dort, wo sie herkommen, eben so umgegangen wird.

Sich mit diesen wirklichen Problemen auseinanderzusetzen, Gesicht gegen diese äußerst bedrohliche Frauenfeindlichkeit zu zeigen, bedürfte es allerdings etwas, das den Feministinnen nicht zur Verfügung steht: Mut und Zivilcourage. Mit der Hätschelung durch die Haltungsmedien ist dann allerdings auch nicht zu rechnen.

Übertroffen wird die Impertinenz der vermummten Kulturschänderinnen nur noch von der Unbedarftheit der Haltungsjournalisten von der Thüringer Allgemeinen und der TLZ, die das dämliche Gequatsche der Damen auch noch unkommentiert wiedergeben und mit Fotos garnieren. Warum wundern sich diese Leute eigentlich über ihre sinkenden Auflagen?

Was die tapferen Feministinnen betrifft, müssen die sich sagen lassen, dass sie mit ihren infantilen Aktionen von den wahren Problemen ablenken und die frauenfeindlichen Täter begünstigen.
https://www.kunstfest-weimar.de/index.php?id=157&full=0&tx_jokunstfest_pi5[
https://causa.tagesspiegel.de/migration%20und%20integration/empoert-euch-nehmen-muslime-in-deutschland-zu-viel-hin/voellige-verdrehung-der-tatsachen.html
https://www.tlz.de/regionen/weimar/kuenstlergruppe-bewirft-goethes-gartenhaus-mit-klopapier-id226842587.html?fbclid=IwAR2PK4xRttowgQvvlDCXSxOFQGbEBidYuSlPAC54dqgnQ0mRJ2_EZmWaL-E
(vera-lengsfeld.de)

Afrika: Der segensreiche Einfluss der Libanesen

Von Volker Seitz

Während in Ostafrika, namentlich Kenia, Tansania und Uganda, aus Asien überwiegend Inder (nach der Vertreibung durch Idi Amin wächst die indische Minderheit in Uganda seit der Jahrtausendwende wieder) als Nachfahren der Vertragsarbeiter für den Eisenbahnbau (ab 1896) und Händlerfamilien aus der britischen Kolonialzeit leben, spielen im frankophonen Westen Libanesen eine ähnliche Rolle in den früheren französischen Kolonien. (Die relativ junge Entwicklung einer wachsenden Präsenz von chinesischen Unternehmen lasse ich in diesem Text außer Acht.) Inder sind wirtschaftlich weitgehend unabhängig. Sie haben sich bis heute kaum in afrikanische Gesellschaften integriert.

Zwischen 200.000 und 500.000 Libanesen leben in West- und Zentralafrika. Genaue Zahlen kennt niemand. Oft werden sie aus politischen Gründen übertrieben oder heruntergespielt. Viele Familien sind vor oder nach dem Ersten Weltkrieg nach Afrika emigriert. „Libanesisch“ ist allerdings eine weitreichende Bezeichnung. Aus der früheren osmanischen Provinz Syrien wanderten viele Syrer aus, die dann als Libanesen bezeichnet wurden.

Frankreich ermunterte Libanesen, nach Französisch-Westafrika auszuwandern, um die Kolonialwirtschaft in Gang zu bringen. Sie begannen oft als Händler mit Import/Export. Sie kamen in der Fremde rasch zurecht und waren oft erfolgreich. Weil sie für ihren Fleiß, ihre Zuverlässigkeit und ihre Geschäftstüchtigkeit bekannt waren, gewährten ihnen europäische Firmen langfristige Kredite. Heute arbeiten sie in vielen Bereichen. Im kollektiven Bewusstsein der Afrikaner sind alle Libanesen reich. Tatsächlich aber gilt das nur für schätzungsweise zehn Prozent. Die Libanesen mit ihren Großfamilien sind die einflussreichsten Wirtschaftsakteure mit ausländischen Wurzeln im frankophonen Afrika. Daneben gibt es noch zwischen 70 und 80 Prozent Familien, die man als gewerbliche Mittelklasse bezeichnen könnte. Diese Mittelklasse hat sehr viel höhere Einkommen als die „afrikanische Mittelklasse“.

Beispiel Côte d’Ivoire: 100.000 Libanesen steuern etwa 40 Prozent der ivorischen Wirtschaft (Vertrieb von Nahrungsmitteln, Automobilen, Möbeln, Baumaterialien, Immobilien, Hotels, Restaurants, Kakao, Gebrauchsgüter, Güterkraftverkehr und kleinere Fabriken). Sie beschäftigen 300.000 Angestellte. Sie tragen 8 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) und 15 Prozent zum Steuerertrag des Landes bei. Die Mehrzahl lebt in der Hauptstadt Abidjan. Etwa 90 Prozent sind ivorische Staatsbürger. Die Ivorer nennen sie scherzhaft „die 63. Ethnie“. Es ist die größte Diaspora von Libanesen in Afrika. Nachdem 2004 während des Bürgerkriegs in der Côte d’Ivoire französische Geschäftsleute das Land verlassen hatten, übernahmen vorwiegend die libanesischen Unternehmer ihre Geschäfte. Sie haben seit 2010 ihre eigene Handelskammer. 273 Unternehmen sind Mitglied. Von Abidjan aus sind die Firmen in zahlreichen Nachbarländern tätig.

Libanesen engagieren sich kaum in politischen Parteien
Die Zahl der Libanesen (Christen und Moslems) variiert erheblich von einem Land zum anderen. In Mali oder Burkina Faso leben höchstens 1.000 Libanesen, eingebürgert oder nicht. In Guinea leben 3.000 und im Senegal etwa 30.000. Zuallererst kamen Libanesen in den Senegal und sind später wegen der besseren Perspektiven nach der Côte d’Ivoire weitergezogen. Während des Bürgerkriegs im Libanon (1975–90) gab es eine neue Einwanderungswelle.

Libanesen engagieren sich kaum in politischen Parteien, haben aber meist gute Beziehungen zu den Regierungen oder den Familien der Regierenden. Ausnahmen gab es in Liberia, wo Monie Captan von 1996 bis 2003 Außenminister der Regierung von Charles Taylor war. Im Senegal war Haidar El Ali Minister für Umwelt und anschließend für Fischerei (2012–2014). Für die meisten gilt, was Max Weber gesagt hat: „Eine Bourgeoisie ist wirtschaftlich mächtig, aber politisch verwundbar.“

Libanesen sind meist diskret. Streitigkeiten werden in der Regel außerhalb der Gerichte geregelt. Allerdings beispielsweise die Familie Tajeddine in der Demokratischen Republik Kongo sucht die Öffentlichkeit und konstruiert ihren Futur Tower im Zentrum von Kinshasa.

Wie in der Côte d’Ivoire haben sich die meisten Libanesen auch in den anderen Ländern einbürgern lassen. Anders als die Inder in Ostafrika, die sich meist in ihrem Familienclan oder auch in religiösen Gemeinschaften abschotten, haben die Libanesen durch ihre Bereitschaft zur Integration und Gleichbehandlung der Einheimischen zu einem spannungsfreien Verhältnis in den Staaten beigetragen. Sie genießen in der Regel Respekt und Anerkennung für ihren geschäftlichen Erfolg.

Zur Sicherheit auch noch einen französischen Pass
Im Senegal mussten sie nach der Unabhängigkeit (1960) ihre Staatsangehörigkeit wählen. Es war untersagt, neben der senegalesischen noch die libanesische Staatsangehörigkeit zu behalten. Einige Jahre später wurde die doppelte Staatsangehörigkeit erlaubt. Alle Libanesen, die ich bei meinen Aufenthalten in West- und Zentralafrika kennenlernte, haben (wie sie sagen, zur Sicherheit) auch noch einen französischen Pass. Um das zu rechtfertigen, gab es auch noch ein Handelshaus in Marseille.

Der Libanon hat heute etwa 4 Millionen Einwohner (verlässliche Zahlen gibt es nicht, denn seit 1932 wurde aus konfessionellen Gründen keine Volkszählung mehr durchgeführt; das libanesische Staatswesen beruht auf einem Gleichgewicht zwischen den Glaubensgemeinschaften der Christen und Muslime), aber mehr als 12 Millionen leben im Ausland, vorwiegend in Lateinamerika, USA und Australien. Zahlreiche Libanesen sind, nachdem mehrere Generationen in Afrika tätig waren, nach dem Libanon zurückgekehrt, auch weil die Erben nach dem Studium in den USA, Kanada oder Frankreich das „family business“ nicht fortführen wollen. Emigration und Rückwanderung haben im Libanon Tradition. Die meisten Libanesen haben schon im Ausland gelebt. Libanesen sind sich ihrer Wurzeln bewusst und betonen, dass ihre Vorfahren, die Phönizier, schon vor 3.000 Jahren ihre Schiffe und Kaufleute bis nach Afrika schickten, um Handel zu treiben.

Mehr und mehr reiche libanesische Familien investieren in Immobilien und – auch aus Imagegründen – in Schulen und Krankenhäuser in ihrem Heimatland. Auslandslibanesen tragen durch ihre Geldüberweisungen zur Entwicklung ihrer Heimat bei. Die Byblos Bank in Beirut hat errechnet, dass Auslandslibanesen 2017 etwa 7,1 Milliarden Dollar (13 Prozent des BIP) nach dem Libanon transferiert haben. Etwa ein Viertel der Summe soll von Libanesen aus Afrika gekommen sein.

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Bestsellers „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Zwei Nachauflagen folgten 2019. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)