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Wieder Rekordbesuch  im größten deutschen Freizeitpark

Für 150 Millionen Euro entsteht hier die Wasserwelt „Rulantica“ und das Hotel „Krønasår“.

(gh) - Mit über 5,6 Millionen Besuchern hat Deutschlands größter Freizeitpark 2018 den Besucherrekord des Vorjahres erneut knapp übertroffen. Dies meldet der Europa-Park in einem Pressebericht: Europa-Park Inhaber Roland Mack: „Wir sind sehr glücklich darüber, dass die Gäste uns trotz des Brandes im Mai so treu geblieben sind. Die lange Hitzeperiode im Sommer war zwar nicht förderlich, aber gerade der Oktober mit Halloween und auch die Wintersaison haben alles ausgeglichen.“ 2018 war für den Europa-Park das Jahr der größten Bautätigkeit in der mehr als 230-jährigen Firmengeschichte der Familie Mack. „Der Europa-Park wird immer mehr zum Trendsetter und baut als erster Betreiber in Deutschland mit der neuen Wasserwelt ‚Rulantica‘ und dem Hotel ‚Krønasår‘ einen zweiten Freizeitpark am Standort Rust. Mit künftig zwei Parks, sechs Hotels und dem vielfältig nutzbaren Confertainment Center auf insgesamt 145 Hektar Fläche müssen wir weltweit keinen Vergleich scheuen. Unser gesamtes Resort wird zur kontinentalen Familien-Urlaubsdestination“, so Roland Mack.

Hohes Investitionsvolumen
Die Bauarbeiten rund um die neue Wasserwelt „Rulantica“ und das Hotel „Krønasår“ laufen auf Hochtouren. Der Wiederaufbau des Skandinavischen Themenbereichs und der beliebten Attraktion „Piraten in Batavia“ sind ebenfalls in vollem Gange. Hinter den Kulissen werden neue Mitarbeiterwohnhäuser und Logistikeinrichtungen gebaut. Nach umfangreichen Arbeiten wurde erst im September die Wiedereröffnung des runderneuerten Wahrzeichens im Französischen Themenbereich des Europa-Park – die Dunkel-Achterbahn Eurosat – sowie des 1989 gegründeten französischen Viertels gefeiert. Bei der weithin sichtbaren Bautätigkeit für „Rulantica“ und „Krønasår“ handelt es sich derzeit um eine der größten privaten Baustellen in der gesamten Bundesrepublik (Volumen von rund 150 Millionen). „Das wird alles privat finanziert, ohne einen Cent öffentlicher Zuschüsse“, betont Roland Mack. Das neue Hotel mit 1.300 Betten wird im Frühjahr 2019 und die Wasserwelt Ende 2019 eröffnet. Die Zahl der Hotelübernachtungen wächst kontinuierlich an und der Europa-Park baut sein Resort zu einer eigenständigen europäischen Reisedestination aus. Allein für „Rulantica“ und das Hotel „Krønasår“ werden 550 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Mitglied im Tourismusbeirat der Bundesregierung
Erst kürzlich ist Roland Mack in den Tourismusbeirat der Bundesregierung berufen worden. Mack: „Die Branche befindet sich stark im Aufwind und ist zu einem herausragenden volkswirtschaftlichen Faktor geworden. Der Tourismus in Deutschland trägt im Jahr 2018 mit knapp 110 Milliarden Euro zur Bruttowertschöpfung bei und ist somit längst auf Augenhöhe mit der Automobilindustrie und dem Maschinenbau. Der Europa-Park beschäftigt künftig mehr als 4.000 Menschen direkt und sichert zusätzlich noch mehr als 8.000 indirekte Arbeitsplätze in der Region und im Südwesten.“

MackMedia als Trendsetter
Die Investitionen stehen in engem Zusammenhang mit einem hohen Innovationstempo im Europa-Park. So ist die Virtual Reality-Technologie (VR) beim neuen „Eurosat Coastiality“ mit der Erweiterung des VR-Erlebnisses im Anstehbereich durch das „Roam & Ride“-Konzept eine absolute Weltneuheit. Die von Michael Mack gegründete MackMedia steht für innovatives Entertainment in der Verknüpfung von Medien auf höchstem Niveau. Das Team arbeitet seit 2002 daran, die Unternehmensgruppe in eine neue, digitale Zukunft zu führen. MackMedia gilt inzwischen als digitaler Trendsetter der Branche. In diesem Zug haben sich Ambient Entertainment und MackMedia in diesem Jahr auch dazu entschlossen, Mack Animation zu gründen. Ziel ist es, den Besuchern und Fans von Deutschlands größtem Freizeitpark ein unterhaltsames 360-Grad-Entertainment-Angebot zu liefern, das den Europa-Park überall und jederzeit erlebbar machen soll.

Preise und Ehrungen
Geprägt war die Saison 2018 von zahlreichen Preisen und Ehrungen für Deutschlands größten Freizeitpark. Beim begehrten „Branchen-Oscar“, dem „Golden Ticket Award“, konnte der Europa-Park trotz der starken weltweiten Konkurrenz zum fünften Mal in Folge gewinnen. Der Europa-Park wurde zum „Besten Freizeitpark weltweit“ gewählt. Der geschäftsführende Gesellschafter des Europa-Park Michael Mack wurde von der Republik Frankreich im Oktober zum Honorarkonsul der Regierungsbezirke Freiburg im Breisgau und Tübingen ernannt. Michael Mack: „Über meine Ernennung zum französischen Honorarkonsul freue ich mich sehr. Ich betrachte dies als große Ehre, Vermächtnis und Verantwortung.“

Erfolgsstory Winteröffnung
Für den Erfolg des Europa-Park spielt die Wintersaison eine zunehmend herausragende Rolle und bietet den Besuchern noch bis zum 06. Januar (und zusätzlich am 12. und 13. Januar) 2019 ein einzigartiges Winterwunderland. Tausende von Lichtern, 3.000 verschneite Tannenbäume, 10.000 glitzernde Christbaumkugeln und vorweihnachtliche Highlights verwandeln den Europa-Park in eine romantische Winterlandschaft. Shows mit rund 300 internationalen Künstlern sorgen für beste Unterhaltung. Erstklassige Artisten, Livemusik und Comedy, gepaart mit kulinarischen Gaumenfreuden erleben die Besucher der „Europa-Park Dinner-Show“. Bis zum 09. Februar 2019 entführt sie die Besucher im Europa-Park Teatro über dreieinhalb Stunden in das funkelnde Paris des frühen 20. Jahrhunderts. Thomas Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park: „Es ist schön, zu sehen, dass sich das einzigartige Angebot aus Kulinarik und Show zu einem überregionalen Besuchermagnet entwickelt hat. Außerdem bin ich stolz, dass wir den Gästen ein exquisites 4-Gang-Menü von unserem 2-Sterne Koch Peter Hagen-Wiest aus dem ‚Ammolite – The Lighthouse Restaurant‘ bieten können.“

Wohlfühlwochen in den Europa-Park-Hotels
Während der Europa-Park ab dem 14. Januar 2019 vorrübergehend schließt, gibt es in den parkeigenen Hotels weiterhin zahlreiche attraktive Angebote. Besonders beliebt: die Europa-Park Dinner-Show und die Wohlfühlwochen. Eine Kombination aus Erlebnis, Unterhaltung und Entspannung erwartet die Hotel- wie Tagesgäste. Ob Kochkurse, Brunch, Vorträge zu gesunder Ernährung, Fitness- und Verwöhnprogramme, Bier-Tastings oder Weinverkostungen der Extraklasse, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Nächstes Großereignis ist die exklusive Weltpremiere von DJ BoBos neuer Show „KaleidoLuna“ vom 11.-13. Januar, gefolgt von dem Finale der Miss Germany Wahl am 23. Februar 2019 in der Europa-Park Arena. Die moderne Multifunktions-Arena garantiert weiteren Top-Veranstaltungen wie dem „Radio Regenbogen Award“ am 12. April 2019 optimale Voraussetzungen.

Tagung und Entertainment auf höchstem Niveau
Der Europa-Park hat sich seit Bestehen des Confertainment-Konzeptes als erstklassige Tagungs- und Veranstaltungslocation weit über die regionalen Grenzen hinaus etabliert. Das vor über 15 Jahren ins Leben gerufene Angebot gilt heute als Synonym für das erfolgreiche Zusammenspiel von professionellem Tagen und außergewöhnlichem Feiern. Jährlich finden mehr Veranstaltungen in faszinierendem Ambiente statt. Die Europa-Park Arena als moderne Event- und Medienhalle bietet Platz für bis zu 5.000 Menschen und ist somit für jeden Anlass die perfekte Location. (Soweit der Pressebericht des Europa-Parks)

Wer den eigenen nicht hört, kann das nicht wissen.

(gh) - Wenn es auf Silvesterfeiern hochhergeht, kann so mancher tief fallen. In Freiburg. Nun haben die schon genug Probleme, die Schwäbische Zeitung widmet der Stadt schon Anteilnahme zur Suche nach den "Ursachen von Kriminalität", da passiert dies, was allerdings nicht mit Tragik zu tun hat, die gerne herbeigeschriebn wird, wenn ein normales Unglück stattfindet. Wer sich zu weit aus dem Fenster lehnt, kann dabei umkommen. Ein 25-Jähriger hat den 16-Meter-Sturz aus einer Silvesterparty nicht überlebt. Da wird das neue Jahr zum echten Trauerfall. Da muss Anteilnahme gewiss sein! Ansonsten sorgen sich die Freiburger lieber um andere. Brasilien, zum Beipiel. Wenn Freiburger, auf einem Auge blind, rechts sehen, dann drehen die manchmal durch. Da kennen die  nichts. Schon wieder ist da ein "Rechtspopulist", den Linkspopulisten an den Pranger stellen: "Was wird aus Brasilien? Das ist in den soeben erschienenen 'Brasilien-Nachrichten', der bundesweit verbreiteten Zeitschrift des Vereins 'Brasilieninitiative', nach der Wahl des neuen rechtspopulistischen Präsidenten Jair Bolsonaro natürlich ein großes Thema. Anja Bochtler sprach darüber mit Günther Schulz (66), einem Mitgründer der Brasilieninitiative vor 40 Jahren. Er verbringt, seit er nicht mehr als Lehrer arbeitet, als Pensionär oft längere Zeit in Brasilien". Warum haben die nicht gleich den Lahrer Brasilianer gefragt, der hat sogar schon zwei Orden von dort - ob er die jetzt zurückgibt? - und ist ganz offiziell ein Linker und Populist. Als Medienstern wird der Lahrer OB nun altershalber ausgeknipst, aber schon lässt der Lahrer Anzeiger einen Korken knallen und schreibt einen normalerweise kalten Lächler zum Nachfolger hoch: "Heißer Kandidat ist der aktuelle Bürgermeister Guido Schöneboom". Ein Journalist würde jetzt erklären, warum er auf sowas kommt. Nun kann zwar niemand daran vorbei, dass Lahr das neuzeitliche Dorf von Asterix und Obelix sein muss, welches ja keinen Namen trägt, außer, wie die Chronik schreibt, manchmal "Das Dorf der Verrückten genannt" wird Das würde selbstverständlich kein Lahrer auf sich sitzen lassen, lieber schraubt er sich  ein "LR" ans Auto. Neuerdings tarnen sich die Lahrer Gallier sogar als Römer und stehen im Hemd da. Was sie mit Asterix und Obelix gemein haben, das ist die Insellage im Grünen Meer. Ein erster Sozi im Rathaus, ein zweiter Sozi im Rathaus. Also muss der zweite dann der erste sein. So will's Lieschen Müllers Zeitung. Da die "cdu" längst ebenfalls grün ist, sie suchen nur den passenden Zweig zum Draufsitzen, greift unter Fürstens die Nachfolgeregelung der Dynastie. Es sei denn, es gibt noch irgndwo überlebende Lohrer, die keine Lust mehr haben, die ihnen servierten Zwiebeln der Einfalt zu schälen. Oder sollen sie gleich ins Ortenau-Klinikum gehen? Das hat jetzt die Lizenz als "überreagionales Traumazentrum". Irgendwo muss doch "Morbus Landesgartenschau" loszuwerden sein! Gleich mitgehen können die von der Badischen Eisebahn mit ihrem "Oberleitungsschaden". In einem Land ohne Obergrenze kann das heiter werden. Vielleicht kommt Hilfe aus den Katholischen Alpen: "In Reichenbach sprechen die Tiere mit dem Christuskind". Mal sehen, was dabei herauskommt.

Chancengleichheit fest im Blick
Bei der Lahrer Stadtverwaltung arbeiten mehr Frauen als Männer. 63 Prozent der städtischen Mitarbeiter sind Frauen. Auf der Führungsebene dominieren aber die Männer....Am 10. Juli 2017 beschloss der Gemeinderat für die Stadtverwaltung einen Chancengleichheitsplan für die Jahre 2017 bis 2022, erklärt die Stadt auf Anfrage. Dieses Werk entstand auf Basis des seit Februar 2016 in Kraft getretenen Chancengleichheitsgesetzes in Baden-Württemberg. Der Chancengleichheitsplan der Stadtverwaltung löste den bisherigen Frauen-Förderplan ab. Darin sollen Ziele und Maßnahmen zur Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern innerhalb der Stadtverwaltung definiert werden...Zum Stichtag am 30. September 2018 arbeiteten bei der Stadtverwaltung und ihren Eigenbetrieben, Bau- und Gartenbetrieb Lahr und Bäderbetrieb, 880 Mitarbeiter. Davon sind mit 551 deutlich mehr als die Hälfte Frauen (knapp 63 Prozent). Auf Führungsebene zeigt sich ein anderes Bild. Dort sind von 73 Stellen lediglich 25 mit Frauen besetzt...
(Lahrer Zeitung. Gleichheit vor dem Gesetz. Punkt. Quantität ist keine Qualität. Drei Bürgermeister führen dieses ganze linksgrünsozialistische Gleichheitsgeschwafel ad absurdum. Wie viele Frauen arbeiten bei der Müllabfuhr? Fehlt da die Chancengleichheit? Und was ist mit dem dritten Geschlecht, den Lohrern? Wie wär's mit Personalabbau angesichts einer aufgeblasenen Verwaltung, weg vom Sozialismus mit Ochs und Esel?)

Arbeit und Ärger mit dem Silvestermüll
Die Mitarbeiter des BGL haben alle Hände voll zu tun, die Hinterlassenschaften der Raketenfreunde zu beseitigen.
(Badische Zeitung. Gibt es da nicht einen Bürgermeister im Rathaus, der für Ordnung zuständig ist? Wann werden die verantwortlichen Anlieger der Müllhaufen zur Kasse gebeten?)

Anerkennung geht zu lange
Personalengpässe sind für Wartezeiten bei Anerkennung der Geflüchteten-Zeugnisse verantwortlich.
(Badische Zeitung. Ist "Geflüchteter" ein Beruf, gibt's dafür Zeugnisse? Vom Schleuser?)

Neue Runde im Kreativ-Wettbewerb
Mit einem Wettbewerb der Stadt Offenburg unter dem Motto "Alle mischen mit – Teilhabe gerecht gestalten" sollen Ortenauer Schüler der Klassen eins bis 13 animiert werden, ihre Ideen zum Thema Kinderrechte, Inklusion und Frauenrechte kreativ zu gestalten. Wer mitmachen will, kann seine Werke noch bis zum 31. März einreichen.
(Badische Zeitung. Wahnsinn! Ist das nicht linksgrünsozialistische Indoktrinierung? Wann wird in Schulen wieder für das Leben gelernt? Wo bleibt die Neutralitätsverpflichtung der Stadt? )

Oberleitungsschaden in Südbaden
Auf der Rheintalbahn zwischen Offenburg (Ortenaukreis) und Herbolzheim (Kreis Emmendingen) fahren nach einer Oberleitungsstörung wieder Züge. Es kommt aber weiter zu Verspätungen. Die Strecke zwischen Offenburg und Herbolzheim war am frühen Morgen voll gesperrt worden. Betroffen waren Reisende im Nah- und Fernverkehr zwischen Offenburg und Basel. Die Bahn schickte Ersatzbusse, die inzwischen aber nicht mehr im Einsatz sind. Die Strecke ist seit 10.30 Uhr mit Einschränkungen wieder befahrbar. ... Untersucht werde, ob möglicherweise eine Lok die Leitung beschädigt hat. Zwischen Friesenheim und Lahr (Ortenaukreis) war am frühen Morgen die Oberleitung heruntergekommen...
(swr.de. Was für ein Naturereignis. Kalkutta ist da! Alles ist heruntergekommen in Merkel-Land.)

Vorfälle in Mannheim und Ehingen
Silvesterfeiern: Angriffe auf Polizeibeamte
Die Polizei war in Baden-Württemberg in der Silvesternacht im Dauereinsatz. Dabei mussten sich die Beamten gegen Angriffe wehren, unter anderem in Mannheim...Mehrere Beamte wurden mit Faustschlägen angegriffen und leicht verletzt, mehrere Angreifer festgenommen. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz, gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte....In Ehingen (Alb-Donau-Kreis) ermittelt die Polizei wegen Körperverletzungen, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des Verdachts auf Landfriedensbruch. Ein 23-Jähriger hatte sich den Beamten auf dem Marktplatz widersetzt. Daraufhin warfen Umstehende Raketen und andere Feuerwerkskörper auf die Polizisten...
(swr.de. Wenn ein Staat sich lächerlich macht und das Recht abschafft, was ist da noch zu retten?)

Ab 2019: Lehrer-Referendariat auch in Teilzeit möglich
Ab 2019 können Lehrer in Baden-Württemberg ihr Referendariat auch in Teilzeit absolvieren. Dafür müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.
(swr.de. Gibt es denn nicht schon seit ewigen Zeiten Teilzeitlehrer? Wer braucht denn noch ganze Lehrer?)

Offener Brief des Arbeitskreises
„Inneres“ der AfD-Landtagsfraktion Stuttgart
zur
Wiedereinreise des abgeschobenen kamerunischen Rädelsführers der Ellwanger Angriffe auf die baden-württembergischen Polizei
Wir, die Abgeordneten Lars Patrick Berg, Daniel Rottmann und Klaus Dürr vom Arbeitskreis Innenpolitik der AfD-Landtagsfraktion sind fassungslos und entsetzt darüber, dass einer der Rädelsführer und Haupttäter der gewalttätigen Übergriffe auf baden-württembergische Polizisten am 30. April 2018 sich wieder in unserem Land aufhält. Damals standen mehrere Polizisten einem 200-köpfigen gewalttätigen Mob von Asylbewerbern in der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen gegenüber und mussten um ihr Leben fürchten. Sie wurden zur Freilassung eines Gefangenen gezwungen. Dieser Straf- und Gewalttäter reiste nun einfach erneut in unser Land ein, wo er einen weiteren Asylantrag stellen durfte und sich nun mit den Steuergeldern der hart arbeitenden Bevölkerung für viele weitere Monate einer Vollversorgung erfreuen kann. Die Verhinderung seiner Einreise war nicht möglich, weil die deutsche Politik den Schutz der Grenzen aufgegeben hat. Damit hat sie den Schutz vor ausländischen Kriminellen aufgegeben. Gleichzeitig kapituliert sie vor einheimischen, deutschen und nichtdeutschen Linksextremisten und sogenannten „Antifaschisten“, die auch hier wieder einmal maßgeblich für das Wohlbefinden des Gewalttäters sorgen und dafür, dass dessen krude Einstellungen in die Öffentlichkeit getragen werden. Diese Politik wurde und wird maßgeblich unterstützt von der baden-württembergischen Landesregierung unter Ministerpräsident Kretschmann und dem Innenminister Thomas Strobl, deren einziges gemeinsames Ziel zu sein scheint, Vorbild für eine grün-schwarze Koalition auf Bundesebene zu sein, aber nicht darin, den Bürger vor Asylmissbrauch und die Polizei vor in – und ausländischen Gewalttätern zu schützen, wie sich im Fall Ellwangen exemplarisch gezeigt hat. Gleichzeitig demotiviert sie massiv die Polizei, die das Gefühl haben muss, dass ihre Arbeitszeit und Arbeitskraft völlig unnütz verschwendet wird.Die AfD prangert als einzige Partei diese Fehlentwicklungen an und wird nicht aufhören damit, sich vor die Polizei und die Bürger zu stellen.

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NACHLESE
"Sie müssen unser Land verlassen":
Seehofer wütend nach Amberg-Attacke
Seehofer erneuert Forderung nach schärferen Abschieberegelungen
Nach den Prügelattacken von Asylsuchenden im oberpfälzischen Amberg hat Bundesinnenminister Horst Seehofer seine Absicht bekräftigt, die Abschieberegeln zu verschärfen. "Wenn Asylbewerber Gewaltdelikte begehen, müssen sie unser Land verlassen. Wenn die vorhandenen Gesetze dafür nicht ausreichen, müssen sie geändert werden", sagte der CSU-Politiker der "Bild"-Zeitung. Dazu werde er der Koalition Vorschläge machen. Einen solchen Vorstoß hatte Seehofer bereits Mitte Dezember für den Jahresanfang angekündigt.Vier Tatverdächtige im Alter von 17 bis 19 Jahren aus Syrien, Afghanistan und dem Iran hatten am Samstagabend unter Alkoholeinfluss Passanten unvermittelt geschlagen. Zwölf Menschen wurden meist leicht verletzt. Die Beschuldigten kamen in Untersuchungshaft."Die Ereignisse in Amberg haben mich sehr aufgewühlt", sagte Seehofer. "Das sind Gewaltexzesse, die wir nicht dulden können!"
(focus.de. Spiegelfechter Seehofer gegen Seehofer. Warum wühlt er nicht weiter und findet die Gesetze, welche solche "Gewaltexzesse" gar nicht möglich machen? Passt scho! Der schlechteste Innenminster beim schlechtesten Kanzler aller Zeiten. Es gab schon mal einen "csu"-Minister, der war von der Post, der sich beschwerte, dass er nicht jeden Tag mit dem Grundgesetz unterm Arm herumlaufen könne. Der Seehofer müsste nur Seehofer lesen und dessen Satz vom "Unrechtsstaat" und dann sein Rückgrätlein ausklappen und gehen.)
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Anschläge von Bottrop und Essen
Der tödliche Cocktail der einsamen Wölfe
Anschläge wie die von Bottrop und Essen werden häufig mit den psychischen Problemen der Täter erklärt. Das greift zu kurz: Es ist die persönliche, individualisierte Kränkungsideologie, die den Einsamen-Wolf-Terrorismus kennzeichnet. In der Silvesternacht hat ein Mann an vier Orten in Bottrop und Essen einen Anschlag mit seinem Auto durchgeführt. Spätestens seit dem Weihnachtsmarktanschlag in Berlin im Dezember 2016 schrillen bei einem solchen Fall die Alarmglocken. Doch der Täter war kein radikaler Islamist, sondern Andreas N., ein 50-Jähriger Deutscher, der offenbar aus fremdenfeindlichen Motiven handelte. Dennoch gibt es Parallelen...
(n-tv.de. Ein Spinner, der sein Auto gegen Fremde einsetzt, ist noch kein ferngelenkter Terrorist. Terror ist jede Gewalt gegen unschuldige Andere, von wem auch immer. Wenn dahinter aber ein Heilsplan, beispielsweise einer Ideologie steckt, welche sich auch noch Religion nennt, dann geht es um Planerfüllung einer Spinnerei, irgendwelchen überirdischen Mächten wohlgetan. Es gibt in Deutschland genug Idioten, so dass sicherlich kein Bedarf auf zusätzliche Importe mutmaßlicher Krimineller besteht, selbst wenn diese sich auf eine Lizenz durch ein heiliges Buch berufen. Apfel und Birne sind nicht eins. Wer schreibt oder sendet, ist noch lange kein Journalist. Terror aber hat in diesem Land viele Gesichter.)

China will Vereinigung mit Taiwan erzwingen – notfalls militärisch
Chinas Präsident Xi Jinping hat eine Vereinigung seines Landes mit Taiwan als nicht zu verhindern dargestellt. Er bekräftigte, eine Wiedervereinigung mit Taiwan im äußersten Fall auch mittels militärischer Gewalt zu erzwingen. Die taiwanische Präsidentin Tsai Ing-wen sagte hingegen, die Taiwaner wollten ihre Autonomie von China bewahren.
(welt.de. Was ist mit Ostpreußen, mit Schlesien, mit Elsass-Lothringen? Ist China, der große linksgrüne Bruder mit dabei?)

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Artgerechte Ernährung
So verlieren Sie zwei Kilo pro Woche
Ran an die guten Vorsätze – Wie Sie sich gesund und schlank essen können
(bild.de. Neue Art entdeckt: Bildzeitungsleser.)
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Chinas Überwachungsapparat
Wie Pekings Justiz die totale Vernetzung der Bürger ausnutzt
..Zum ersten Mal wird es an diesem Tag einer kleinen Gruppe ausländischer Journalisten gezeigt. Zum ersten Mal ist es diesen überhaupt erlaubt, einen Blick in das Innerste des chinesischen Justizwesens zu werfen. Und dieser Blick offenbart erschreckendes, berichtet WELT-Korrespondent Johnny Erling.
(welt.de. Modell für Deutschland? Wer sich erschrecken will, kann auch deutsche Geisterbahnen besuchen. Davon gibt es immer mehr.)

Sabine Drewes
30 Jahre 1989. Wider die Geschichtsklitterung
Je länger die Ereignisse des Jahres 1989 zurückliegen, umso mehr scheinen linke Umdeutungen Oberwasser zu bekommen. Die Ostdeutschen hätten sich ihre Freiheit im Grunde nicht erkämpft, heißt es, es sei Ihnen auch nicht darum gegangen „Deutsche zu sein." Das sagt mehr über die Verfechter dieser kruden Thesen aus, als über die Ostdeutschen, denen man ihre Würde und ihren Stolz nehmen will.
(achgut. Deutsche Geschichte wird überall inzwischen so gefälscht, dass Deutschland und Deutsche nicht mehr vorkommen, sondern nur noch eine Hölle voller Nazis.)

Wolfgang Meins
Wenn der Spiegel-Reporter ein Gefühl hat
Der Reporter Juan Moreno beschreibt in einem Beitrag für den „Spiegel“ seine Rolle bei der Aufdeckung der Fakes seines Kollegen Claas Relotius. Der Titel der Geschichte heißt „Es war ein Gefühl“. Unser Autor, ein erfahrener Neuropsychologe und Psychiater, las diesen Beitrag mit kritischem medizinischen Blick. Er hält die Ausführungen für nicht besonders glaubwürdig.
(achgut.com. Warum nicht? Medien beschreiben nur noch ihre Gefühle über eine gefühlte Welt.)

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DAS WORT DES TAGES
Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(Grundgesetz Artikel 8)
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Sieben Straftaten mit sexuellem Hintergrund
Touristin auf Toilette vergewaltigt: Kölner Polizei zieht nach Silvester Bilanz
In der Toilette einer Gaststätte in der Altstadt wurde in der Silvesternacht eine 28-jährige Touristin aus Süddeutschland von einem Unbekannten vergewaltigt. ..Bis 2.30 Uhr sprachen Beamte des Sondereinsatzes 86 Platzverweise gegen aggressive und häufig alkoholisierte Störer aus und nahmen elf unbelehrbare Männer in Gewahrsam. Im Sondereinsatz wurden drei Polizisten durch Widerstandshandlungen leicht verletzt. Insgesamt brachten Polizisten aus Köln und Leverkusen bis 9 Uhr am Neujahrsmorgen 44 Männer und eine Frau - zumeist zur Ausnüchterung - in Polizeigewahrsam.Gegen 1.30 Uhr musste die Polizei Köln unter anderem mit zwei Diensthundeführern und Polizisten der Bereitschaftspolizei zwei streitende Gruppen in Meschenich trennen. ...Gegen 2.45 Uhr stellten Polizisten dank eines aufmerksamen Anwohners vier männliche Jugendliche (16, 17, 17, 17) in der Montanusstraße in Köln-Mülheim. Die Jugendlichen stehen im Verdacht, an 25 geparkten Autos Außenspiegel abgetreten zu haben...Die Bundespolizei verzeichnete bis zum Neujahrsmorgen lediglich 14 Straftaten (Vorjahr: 20). Fünf Körperverletzungen, fünf Diebstähle, eine Sachbeschädigung nach Graffitiart mit einem Sachschaden von 32 000 Euro am Betriebsbahnhof, eine Beleidigung, ein Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und ein Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz. Für den Bereich des Kölner Hauptbahnhofes wurden 26 Platzverweise ausgesprochen und vier Personen in Gewahrsam genommen. Der Einsatzleiter der Kölner Bundespolizei Polizeidirektor Helmut Langenbach zeigte sich zufrieden:...
(focus.de. Von "zufrieden" keine Spur. Der Staat ist nicht mehr in der Lage, für Sicherheit zu sorgen und hat damit seine Existenzberechtigung verloren.)

Ausländergewalt
Stadt Cottbus nach Messerangriff: „Ticket in die Heimat lösen“
Die Stadt Cottbus hat einen Messerangriff eines bislang unbekannten Ausländers auf einen 28jährigen Deutschen mit scharfen Worten verurteilt. „Sollte der oder die Täter hier noch ein Gastrecht genießen und kein unbeschriebenes Blatt sein, werden wir nicht zögern, ihm oder ihnen klarzumachen, daß er oder sie ein Ticket in die Heimat zu lösen haben“, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme der Stadt.
(Junge Freiheit. Ist das nicht Rassismus und Volksverhetzung? Sind solche Merkel-Gäste nicht tabu als deutsches Volk? Gott sei Dank gibt es nur ein Cottbus! Wie sähe es sonst im Land aus, wenn alle es so machen würden. )

Platzprobleme, Personalmangel, Ermittlerfrust
Dramatische Abrechnung: Oberstaatsanwalt legt offen, wie es in der Berliner Justiz wirklich zugeht
Seit Jahren kämpfen die Strafverfolger der Hauptstadt gegen den rigiden Sparkurs der Politik im Justizbereich. FOCUS Online traf zwei Top-Ankläger, die von miserablen Arbeitsbedingungen, chaotischen Abläufen und tief frustrierten Kollegen berichten. Die Ermittler sprechen von einer "Bankrotterklärung für den Rechtsstaat"...
(focus.de. Was machen die noch? Dienst nach Vorschrift in einem "Unrechtsstaat"?)

Verspätungen und Ausfälle
Deutsche Bahn muss Strafen in Milliarden-Höhe zahlen - Folgen sind gravierend
Die Deutsche Bahn muss einem Zeitungsbericht zufolge wegen Verspätungen und Zugausfällen hohe Vertragsstrafen an ihre Auftraggeber im Regionalverkehr zahlen. Diese Gelder summierten sich allein seit 2017 auf fast 500 Millionen Euro.
(focus.de. Volksverblödung.Bahn und Auftraggeben sind identisch: der Steuerzahler.)

Wahlumfrage
SPD und AfD gemeinsam auf Platz eins in Brandenburg
Dietmar Woidke muss vor der Landtagswahl in Brandenburg im September um sein Amt bangen. Nach einer Forsa-Umfrage würden SPD und Linke derzeit klar eine eigene Mehrheit verfehlen. Die Grünen werden stärker, die SPD verliert an Beliebtheit – und landet wie die AfD bei 20 Prozent. Nach dem aktuellen Brandenburg-Barometer dürfte die Regierungsbildung im Herbst schwierig werden. ..CDU mit 19 Prozent.. Linke mit 17 Prozent..Die Grünen 12 Prozent und würden damit ihr Ergebnis von 2014 verdoppeln. Die FDP liegt bei 5 Prozent und muss um den Einzug in den Landtag bangen.
(welt.de. Der AfD fehlt es an Führung, vielleicht gibt es auch noch zu viele Unterwanderer, welche immer wieder mal mit Blödsinn die Medien füttern, Lindner im Hemd macht allein keine FDP, ein bisschen Politik gehörte auch dazu.)

Austriacum (aber auch auf Deutschland übertragbar)
Die Spaltung kommt von links
Von DR. MARCUS FRANZ (Wien)
Fast alle Umfragen belegen es: Etwa zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung sind mit der Regierungspolitik zufrieden. Dieses Ergebnis ist eindrucksvoll, denn je größer eine Mehrheit ist, desto klarer stellt sie in der Demokratie den Willen des Volkes dar. Und dieser Mehrheitswille sollte grundsätzlich akzeptiert werden. Aber Österreich ist anders. Bei uns behaupten die so selbstgerecht wie hypermoralisch daherkommenden linksaffinen Journalisten und deren brave Follower in der parlamentarischen Oppositions-Politik, dass unser Land durch die türkis-blaue Regierung gespalten würde und wir deswegen eine empörend konfrontative, ja geradezu gefährliche politische Situation erleben müssten.
Unwahr und perfid
Diese Behauptung ist natürlich blanker Unsinn und es ist perfide, wenn Opinion-Leader so argumentieren. Das Gegenteil ist nämlich wahr: Unterschiedliche politische Ansichten führen in einer reifen Demokratie keine Spaltung der Gesellschaft herbei, sondern sie sind die Essenz und Grundbedingung dafür, dass Demokratie überhaupt existieren und funktionieren kann. Nur in einer von oben gesteuerten Einheitsgesellschaft wie es z.B. im maoistischen China der Fall war, sind unterschiedliche Weltanschauungen verpönt und daher offiziell nicht vorhanden.
Haltet den Dieb!
Diejenigen Leute, die heute ununterbrochen und heuchlerisch besorgt von der Spaltung reden, tun nichts anderes als in einer unredlichen Art und Weise von ihrer eigenen, gesinnungsethisch motivierten und letztlich totalitären Ideologie abzulenken. Das ständige „Haltet den Dieb!“ in Richtung Regierung soll die eigenen unlauteren Wünsche der Empörten verbergen und das Volk unter Generalverdacht stellen: Wer türkis oder blau gewählt hat, der ist ein „Rechter“ oder gar eine Art Nazi und gehört in jedem Falle zu den bösen Spaltern.
Missbrauch der Medien
Für diese Botschaft und ihre permanente Verbreitung werden die sogenannten Qualitäts-Medien und der öffentlich-rechtliche Rundfunk regelrecht missbraucht, denn dort sitzen nach wie vor die Herolde des Humanitarismus, die Trompeter der linksautoritär definierten sozialen Gerechtigkeit und die Päpste der politischen Deutungshoheit.Dass die wahren Spalter fast ausnahmslos in der arg geschrumpften linken Reichshälfte anzutreffen sind, ist daher auf den ersten Blick nicht gleich erkennbar, weil sie sich einerseits mit dem dicken Mantel der Scheinmoral getarnt haben und andererseits die mediale Vernetzung eine Verzerrung der veröffentlichten Meinung ermöglicht.
Die Trickser und ihre Opfer
Gar nicht so wenige Menschen fallen auf den Spalter-Trick herein. Das ist auch im privaten Bereich zu beobachten. Wir alle kennen Leute, die sich in eigentümlicher Art von einem distanzieren, weil sie der Spalter-Propaganda auf den Leim gehen und meinen, die wahre Moral wäre nur links zu finden und man müsse sich daher von den Rechten distanzieren. Erschwerend kommt hinzu, dass diverse NGOs und kirchliche Organisationen ebenfalls in das Horn der Spaltung stoßen und der demokratischen Mehrheit eine illegitime Haltung unterstellen.
Das Finale kommt erst
Insgesamt wirft dieses Verhalten ein ganz übles Licht auf die genannten wahren Spalter: Die Linken sind mangels überzeugender eigener politischer Positionen nicht mehr in der Lage, Wählermehrheiten zu gewinnen. Sie setzen daher alles daran, den politischen Gegner zu pejorisieren und dessen Wähler schlecht zu machen. Das ist ihre letzte und doch so untaugliche Waffe. Dass sie damit der Linken letztendlich den Garaus machen, scheinen sie nämlich noch nicht kapiert zu haben.
(Dieser Artikel von Marcus Franz erschien im Original auf seinem lesenswerten Blog thedailyfranz.at)
(pi-news.net)

Johann Gottfried Kinkel, evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Journalist, Kirchenlieddichter, Freiheitskämpfer, Rechtspopulist

Zwei Schüsse ins Ofenrohr
EU auf ideologisch-emotionalem Irrweg
Von Florian Josef Hoffmann
Die obersten – selbsternannten – Weltretter EU-Kommission und EU-Parlament profilierten sich in den vergangenen Tagen durch zwei Diktate: neuen Grenzwerten für den CO2-Ausstoß von Kraftfahrzeugen und Verbot von Einwegplastik, also von Strohhalmen, Q-Tips und Einweggeschirr... Klimaziele sind entstanden aus der Vermutung des sogenannten Treibhauseffekts, den das ausgestoßene CO2 erzeugen soll. Die Statistik der letzten Jahrtausende sagt etwas anderes: Es gibt eine eindeutig bewiesene Korrelation von Wärme- und Kälteperioden einerseits und der Anzahl der Sonnenflecken andererseits... Klimaziele sind heute en vogue, aber Humbug..
(Tichys Einblick. Zuhause macht die vierte Klasse Politik, so bleiben der EUdSSR nur noch fünft- und mehrklassige "Politiker". Ein Juncker war  ja selbst Luxemburg nicht mehr zumutbar.)

Asylbewerber und Hartz-IV
CDU-Wirtschaftsrat geißelt Einwanderung in Sozialsysteme
Der Wirtschaftsrat der CDU hat die hohe Zahl von Hartz-IV-Empfängern unter Asylbewerbern beklagt. „Zur ganzen Wahrheit gehört, daß seit 2015 rund eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV gefallen sind“, sagte dessen Generalsekretär Wolfgang Steiger der Nachrichtenagentur dpa. Die Aussage „Wir schaffen das“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aus dem Herbst 2015 sei „leider pauschal bis heute nicht erfüllt“.
(Junge Freiheit. Das interessiert ihre Kanzlerin nicht, die macht das doch alles. Die holt doch Analphabeten jeder Art hierher.)

Deutsche Bescheidenheit?
Das Positive sehen: Langsamer Mobilfunk
Wir wollen mehr das Positive sehen. Schlechte Nachrichten gibt es zur Genüge,.. Also dann ...
VON Holger Douglas
...Die Bundestagsfraktion der Grünen hat .. ein Beratungsunternehmen in Aachen beauftragt,..Das Ergebnis wundert den normalen Handynutzer eher weniger: Bei deutschen Netzen gibt es sowohl bei der Abdeckung als auch den Datenraten, also der Schnelligkeit, Nachholbedarf.Selbst das beste Netz in Deutschland sei »im internationalen Vergleich weit abgeschlagen«... Merkel betont des Öfteren, man müsse auch einmal abgeben können. Nun, hier wird abgegeben, Deutschland tritt zurück und lässt Ländern wie Polen und Albanien den Vortritt. Das ist doch lobenswert. Ebenfalls verfügen viele afrikanische Länder über schnellere und bessere Mobilfunknetze als Deutschland...
(Tichys Einblick. Da wird jetzt die UN Druck machen, damit Deutschland den Anschluss an Afrika schafft. Sonst kommen die Afrikaner nicht mehr.)

Weiterer Schlag gegen Sicherheitsgefühl der Einheimischen

Von EUGEN PRINZ

Mit der steigenden Anzahl von Flüchtlingen aus den gewaltaffinen Krisenregionen dieser Erde steigt auch die Zahl der Deutschen, die sich bewaffnen. Seit 2014, als dieser bisher ungebrochene Trend begonnen hat, ist eine Zunahme von Anträgen für den Kleinen Waffenschein um 130 Prozent zu verzeichnen. Inzwischen sind bundesweit 599.940 Kleine Waffenscheine registriert. Auch Schützenvereine und Selbstverteidigungskurse haben regen Zulauf.

Jene Stimmen, die dieses Verhalten als Hysterie abgetan haben, sind angesichts der sich mehrenden Gewalttaten durch „Schutzsuchende“ inzwischen verstummt. Der menschliche Instinkt, sich angesichts riesiger Heerscharen von jungen, durchtrainiert und nicht immer vertrauenserweckend aussehenden jungen Männer, die unkontrolliert in unser Land gelassen wurden, bedroht zu fühlen, hat sich einmal mehr als kluge Einrichtung der Natur erwiesen.

„Nun sind sie halt da“, stellte die Hauptverantwortliche trocken fest und dem kann man nur zustimmen. Sie sind da, wir werden sie nicht mehr los und ein Teil von ihnen wird von Tag zu Tag gefährlicher.

Die Ouvertüre für das Ende des heilen Deutschlands war die Silvesternacht 2015 in Köln mit massenhaften sexuellen Übergriffen auf wehrlose Frauen durch so genannte „Schutzsuchende“. Es folgten Messermorde an unschuldigen, jungen Mädchen teils aus Eifersucht, teils aus Mordlust oder verletzter Ehre. Das Messer sitzt auch bei Streitigkeiten oder Raubdelikten locker. Wenn es in der Hosentasche bleibt, dann oft nur deshalb, weil es mehr Spaß macht, zu dritt oder zu viert auf ein am Boden liegendes Opfer einzutreten, auch wenn es sich nicht mehr bewegt.

Ähnlich wie die massenhaften sexuellen Übergriffe der Silvesternacht in Köln ist auch die Gewaltorgie in Amberg ein Fanal, das die künftige Entwicklung in unserem Land aufzeigt. Junge Männer, für die der Steuerzahler teilweise über 5000 Euro monatlich aufwendet, um ihnen in Deutschland ein angenehmes Leben zu bieten, jagen zum Dank nichtsahnende deutsche Bürger mit Schlägen und Tritten durch die Straßen der Innenstadt und befördern sie ins Krankenhaus.

Durch den Amberger Bahnhof haben wir nun eine Doppeldeutigkeit des Wortes „Bahnhofklatscher“. Die damals Beklatschten klatschen nun zurück.
(Fundstück aus dem Internet)

Auf Ursachensuche
Es stellt sich hier natürlich die Frage nach den Gründen für ein solches Verhalten. Zunächst steht fest, dass aus kriminologischer Sicht junge Männer besonders gewaltaffin sind und eine höhere Neigung zu Alkohol und Kriminalität aufweisen, als andere Alterskohorten oder das weibliche Geschlecht. Wenn man sich ansieht, wer als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, dann muss man nüchtern konstatieren, dass wir die gewaltbereiteste Alters- und Geschlechtskohorte ins Land gelassen haben. Was noch erschwerend hinzu kommt ist, dass diese Klientel aus einem gewaltaffinen Kulturkreis kommt, in dem Ehre, Gewalt und Männlichkeit eng miteinander verflochten sind und Schwäche zutiefst verachtet wird.

Über die weiteren Ursachen kann nur spekuliert werden. Vor allem ist Frustration zu vermuten. Nach dem Ende der Eingewöhnungsphase, in der sich die Asylbewerber in einem für sie völlig fremden Land erst einmal zurecht finden müssen, dürfte sich Langeweile und Frustration einstellen. Die hohen Erwartungen, die viele Flüchtlinge an das Zielland hatten, erweisen sich als Fata Morgana. Es gibt kein Haus, kein Auto und die willigen deutschen Frauen stehen auch nicht unbedingt Schlange, um einen Habenichts aus dem Morgenland zu heiraten. Gleichzeitig werden die Flüchtlinge permanent mit kulturellen Gegebenheiten und Verhaltensmustern konfrontiert, die sie zutiefst verachten.

Da wäre die Kleidung westlicher Frauen, das zügellose Leben der Aufnahmegesellschaft, deren Ernährungsgewohnheiten und vor allem: die Schwäche der Männer. Es ist wohl für viele Flüchtlinge unbegreiflich, dass eine derartige Gesellschaft einen solchen Wohlstand hervorbringen konnte und sich somit als überlegen präsentiert. Was noch hinzu kommt, sind die unsicheren Blicke, die den Flüchtlingen aufgrund ihrer kulturellen Besonderheiten zugeworfen werden: Die Morgenländer sind häufig in großen Gruppen unterwegs, sie sind meist laut, dominant im Sozialverhalten und strahlen eine gewisse Aggressivität aus.

Jeden Tag müssen die Flüchtlinge aufs neue erkennen, dass sie weniger wissen, weniger haben und weniger gelten als die degenerierten Weichlinge, deren Kostgänger sie sind. Da dort, wo sie herkommen, das Recht des Stärkeren gilt, liegt es auf der Hand, dass manche auf den Gedanken kommen, diese Überlegenheit zu demonstrieren. Sie sind mittlerweile lange genug in Deutschland um zu wissen, dass ihnen von der deutschen Polizei, den hiesigen Gesetzen und der Rechtsprechung wenig Ungemach droht. Eine Freiheitsstrafe auf Bewährung werden sie nur als sanfte Mahnung mit dem erhobenen Zeigefinger empfinden und ein Polizist, der einen nach einer Festnahme mit Widerstand und massiven Beleidigungen nicht halbtot schlägt, ist kein Mann.

Ein Blick in die Zukunft
Und so wird zur Streichelung des eigenen Egos und zum Frustabbau wahllos und grundlos auf jene eingeschlagen, die als Repräsentanten einer verachteten Gesellschaft zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Und mit einer steigenden Zahl von Flüchtlingen und deren zunehmenden Verweildauer werden wir eine Häufung solcher Delikte erleben. Einzelfälle mit massiven Aggressionsausbrüchen sind ohnehin schon an der Tagesordnung.

Man mag gar nicht daran denken, was passiert, wenn der Staat aufgrund einer massiven Rezession nicht mehr in der Lage sein wird, die Rundumalimentierung der Flüchtlinge aufrecht zu erhalten. Wenn jetzt schon Frust herrscht und das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden, wie werden viele Flüchtlinge dann erst reagieren?

Fest steht, Deutschlands Straßen werden immer unsicherer und irgendwann in der Zukunft wird das auch für die Wohngebiete zutreffen, wenn es zu Verteilungskämpfen kommt. Mit Mauern und Stacheldraht umgebene Siedlungen der Reichen, geschützt von Security und Überwachungskameras wie in der Republik Südafrika dürften dann auch bei uns zur Normalität werden.

Haben wir bald überall Bürgerwehren?
Sollte sich die Sicherheitslage auf den Straßen, was zu erwarten ist, in den nächsten Jahren immer schlimmer werden, kann es zu einer weiteren Begleiterscheinung kommen, die der Staat hasst, wie die Pest: Es werden sich wohl Bürgerwehren bilden. Viele Einheimische fühlen sich hilflos, vom Staat nicht ernst genommen und allein gelassen. Da ist der Weg zu solchen Überlegungen nicht weit. Allerdings ist es gegenwärtig auch die schnellste und sicherste Möglichkeit, sich eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz einzuhandeln. Obwohl es mittlerweile eine gefühlte Ewigkeit dauert, bis in einer Bedrohungslage die Polizei eintrifft, wird die Politik nicht müde zu versichern, dass die Sicherheitsbehörden alles im Griff haben. Auch die Medien bemühen sich, durch ausgewählte Interviewpartner das Bild zu erzeugen, Passanten würden sich durch eine Bürgerwehr eher bedroht als beschützt fühlen.

Sollte die Entwicklung aber weiter so fortschreiten, wird die Gründung von Bürgerwehren nicht mehr aufzuhalten sein. Der Autor ist auch kein Freund selbst ernannter Hilfssheriffs, aber es besteht kaum ein Zweifel, dass in so einem Fall die Anwesenheit einer Gruppe martialisch auftretender deutscher junger Männer eher beruhigend wirkt, als zu verängstigen, insbesondere wenn sich eine Horde von aggressiven und angeheiterten jungen Flüchtlingen aus dem Morgenland ebenfalls in der Nähe befindet.

Der Staat ist jetzt dringend gefordert, alles in seiner Macht stehende zu tun, damit sich Gewaltorgien wie die in Amberg nicht wiederholen. Die Täter sind nach Verbüßung einer Freiheitsstrafe allesamt abzuschieben und wenn dies nicht möglich ist, müssen sie eben weiterhin eingesperrt werden, um die Öffentlichkeit vor ihnen zu schützen.

Damit der Staat sein Gewaltmonopol behält, muss er es auch ausreichend ausüben. Und nicht nur gegen die indigenen Deutschen, weil das am bequemsten ist.
(pi-news.net)

Ein reiches Land ist eines der ärmsten der Welt

Von Volker Seitz

Der frühere madagassische Staatschef Andry Rajoelina hat die Stichwahl am 19. Dezember 2018 mit 55,66 Prozent gegen Marc Ravalomanana, ebenfalls ein früherer Präsident, gewonnen. 2009 stürzte Rajoelina mithilfe der Militärs Ravalomanana und trat selbst an die Staatsspitze. Die Rivalität zwischen beiden Politikern prägt seit Jahren Madagaskars Politik. Wegen des Putsches bekam die Regierung keine Hilfsgelder mehr. Bei der nächsten Wahl 2013 durften beide auf internationalen Druck nicht mehr antreten. Beide waren erfolgreiche Unternehmer und hatten im Wahlkampf versprochen, die Insel aus der Armut zu führen. Rajoelina pflegt enge Kontakte nach Frankreich, wo er die letzten Jahre verbrachte.

Die Insel ist seit 1960 von Frankreich unabhängig. Die Entwicklung wurde seit seiner Unabhängigkeit von zahlreichen politischen Krisen gekennzeichnet. Nach einer Periode des Sozialismus ist Madagaskar seit dem 19. August 1992 eine Republik (offiziell: République de Madagascar). Staatsoberhaupt und oberster Inhaber der Exekutivgewalt ist der direkt für fünf Jahre gewählte Staatspräsident.

Madagaskar mit der Hauptstadt Antananarivo liegt vor der Ostküste von Mosambik im Indischen Ozean. „La Grande Île“, „die große Insel“, nennen die Madagassen ihre Heimat. Die Bevölkerung soll von Indonesiern und Afrikanern abstammen. Die indonesische Komponente der madagassischen Kultur kommt sehr deutlich in der Sprache zum Ausdruck, die eng verwandt ist mit einem Dialekt in Borneo. Die Amtssprachen von Madagaskar sind Malagasy und Französisch. Madagaskar ist eine der größten Inseln der Welt und mehr als anderthalb Mal größer als Deutschland. Politische Krisen haben das Land in seiner Entwicklung immer wieder zurückgeworfen. Nur knapp fünf Prozent der ländlichen Bevölkerung hat Zugang zu Elektrizität.

Seit Jahren gibt es nicht genug Nahrung auf der Insel, Madagaskar muss vieles importieren, auch das Hauptnahrungsmittel Reis. Madagaskar ist hauptsächlich ein Agrarland: Export von Kaffee, Vanille, Gewürznelken, Pfeffer, Sisal, Kakao, Holz und Graphit. Die Struktur ist von der französischen Kolonialzeit geprägt. Über 80 Prozent der Bevölkerung arbeiten in der Landwirtschaft in bäuerlichen Klein- und Kleinstbetrieben und leben überwiegend von Subsistenzwirtschaft. Der Anteil der Landwirtschaft am Brutto-Inlands-Produkt liegt bei 30 Prozent.
Die biologische Vielfalt ist eine der höchsten der Erde

Das Land ist reich an Bodenschätzen: Chrom, Glimmer, Graphit, Edelmetalle und Edelsteine. Deren wirtschaftliche Bedeutung und ihr Anteil am Export sind bislang noch gering. Rio Tinto hat investiert und betreibt eine Ilmenit-Mine bei Fort Dauphin und verschifft Titansand nach Kanada, und Sheritt baute die größte Nickel- und Kobaltmine der Welt bei Moramanga. Die wirtschaftliche Entwicklung Madagaskars leidet unter der schlechten Verkehrsinfrastruktur, es gibt nur wenige gute Straßenverbindungen, die ganzjährig befahrbar sind, aber auch unter Rechtsunsicherheit und Strukturschwächen der öffentlichen Verwaltung. „Staatliche Institutionen in Madagaskar dienen oft den Interessen der Eliten statt denen der breiten Bevölkerung“, stellte die Weltbank fest.

Die biologische Vielfalt Madagaskars ist eine der höchsten der Erde. Rund 200.000 bekannte Arten gibt es auf Madagaskar, davon kommen 150.000 ausschließlich dort vor. So zum Beipiel 60 Arten von Lemuren, die nur auf der Insel existieren. Die Primatenart Cleese-Wollmaki wurde 1990 entdeckt. Der Name ehrt den britischen Schauspieler John Cleese („Monty Phyton“), der sich für den Erhalt der Lemuren auf Madagaskar einsetzt. Obwohl das Land seit den 1990er Jahren mehr als 700 Millionen US-Dollar für den Naturschutz erhielt, hat die Insel trotz immer neuer nationaler Umwelt-Aktionspläne zum Regenwaldschutz seit dem Jahr 2000 mehr als 2,3 Milliarden Hektar Waldfläche verloren. Kaum ein Fünftel Madagaskars ist noch bewaldet. Bis 2020 sollen weitere 6,4 Milliarden US-Dollar an Entwicklungs- und Umwelthilfe fließen. Die Bevölkerung ist weniger an dem Regenwaldschutz interessiert, die Menschen gewinnen durch das Roden und Niederbrennen der Wälder Platz für ihre Reisplantagen.

2017 und 2018 war auf der Insel erneut die Pest ausgebrochen. Betroffen sind vor allem Hafenstädte und die Hauptstadt Antananarivo. Die WHO zählte 2.300 Krankheitsfälle. Etwa 10 Prozent starben an der Infektionskrankheit. Grund für den Ausbruch sind die schlechten Hygiene-Bedingungen: Ratten, Mücken und Flöhe übertragen die Beulenpest-Bakterien auf den Menschen. Diese vergiften das Blut und können zu Nieren- und Leberversagen führen. Die Lungenpest wird über die Atemluft von Mensch zu Mensch übertragen.

Der neue Präsident hat versprochen, nach den Wahlen die Armut zu bekämpfen. In seiner früheren Amtszeit war ihm dies aber nicht gelungen. Jeder Fortschritt beim Kampf gegen Armut und Unterentwicklung wird auch in Madagaskar durch die wachsende Bevölkerung wettgemacht. Madagaskar ist eines der ärmsten Länder der Welt. Jeder Dritte kann nicht lesen und schreiben; die Geburtenrate zählt zu den höchsten der Welt. Die korrupten Regierungen seit der Unabhängigkeit haben dazu geführt, dass jeder dritte Madagasse unter der Armutsgrenze lebt. Gut ausgebildete junge Leute verlassen die Insel. Über 60.000 qualifizierte Madagassen leben allein in Frankreich.

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe ist am 21. September 2018 erschienen. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)

...beim Rausschmiss unangenehmer Gäste: 1000 Euro

Die libertäre Zeitschrift eigentümlich frei verspricht Gastwirten und Restaurantchefs 1.000 Euro Belohnung, wenn sie Politiker der etablierten Parteien (CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP) einmal nicht bedienen und ihrer Räume verweisen. Die ersten drei Lokaleigentümer, die dies im neuen Jahr nachweisen (so dass wir darüber berichten können), erhalten die ausgelobte Geldsumme und eine Urkunde für Zivilcourage.

Zum Hintergrund: Die bayrische AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner wollte im November 2018 in der „Goldenen Bar“ im Münchner Haus der Kunst essen gehen. Sie wurde vom Lokalbesitzer aufgrund ihrer ihm nicht genehmen politischen Gesinnung herauskomplimentiert. Zahlreiche Mainstreammedien – unter anderem die „FAZ“ – unterstützten den Rausschmiss publizistisch. Bereits im Jahr 2016 warb das Berliner Nobelrestaurant „Nobelhart & Schmutzig“ damit, keine AfD-Politiker zu bedienen. Auch diese Aktion erntete Beifall in etablierten Medien.

Im Fall der bayrischen AfD-Politikerin zitierte die „tz“ die Rechtsanwältin Sandra Warden, die auch Geschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes in Berlin ist: „Jeder Unternehmer darf im Rahmen seines Hausrechts und der Vertragsfreiheit entscheiden, wen er beherbergt und bewirtet – oder wen nicht.“ Nun wird die allgemeine Vertragsfreiheit von Wirten und anderen Unternehmern durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) eingeschränkt. Nach diesem darf kein Kunde etwa wegen seines Geschlechts, seiner Religion, der ethnischen Herkunft, einer Behinderung oder sexueller Identität diskriminiert werden. „Die politische Haltung eines Menschen ist hingegen kein verbotenes Diskriminierungsmerkmal im Sinne des AGG“, betont Warden. Deshalb, so fügt sie hinzu, „ist die Entscheidung eines Gastronomen oder Hoteliers, mit bestimmten Parteien oder Angehörigen von Parteien keine Verträge abzuschließen, seine eigene, freie Entscheidung“.

Die libertäre Zeitschrift eigentümlich frei verteidigt seit mehr als 20 Jahren vehement das Recht von Privatleuten und Unternehmern, Geschäftspartner und Kunden auszuwählen und auch ausschließen zu dürfen. Insofern lehnt sie auch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz als Zumutung und permanenten Angriff auf die Eigentumsrechte und die Vertragsfreiheit ab. Eine entschieden freiheitliche Haltung, die vor wenigen Jahrzehnten übrigens noch jeder Liberale und Konservative und die gesamte bürgerliche Presse in diesem Land teilten.

Diskriminiert wird schließlich immer. Wer Brötchen eines Bäckers kauft, diskriminiert den anderen. Wer eine Blonde heiratet, diskriminiert die Brünetten. Und das kann gar nicht anders sein, sobald Menschen handeln. Problematisch an Auswahl und Diskriminierung ist auch nicht irgendeine Begründung; wer danach juristisch fahndet, beschwört Gedankenkontrolle und am Ende einen wuchernden Gesinnungs- und Überwachungsstaat herauf. Nein, wirklich bedenklich wird Diskriminierung erst dann, wenn der Rauswurf immer nur eine bestimmte Gruppe trifft, andere aber nicht. Wenn man eine solche Entwicklung zu Ende denkt, droht ein Land ins Totalitäre abzugleiten. Deshalb ruft eigentümlich frei nun eine Aktion ins Leben, die für soziale Gerechtigkeit beim Rausschmiss von unangenehmen Politikern sorgen soll.

Politiker sind mit ihren ständigen Eingriffen ins private Leben, in die Eigentumsrechte und in die Vertragsfreiheit, mit ihrem Steuerraub und Regulierungswahn ohnehin so etwas wie die Geißel der Menschheit. Gegenüber der AfD wurde ein Anfang gemacht, ihnen das gelegentlich auch klarzumachen. eigentümlich frei meint: Höchste Zeit, es auch Vertretern der anderen Parteien zu zeigen, schon um eine ins Totalitäre wuchernde politische Diskriminierung auszuschließen!

Die Zeitschrift eigentümlich frei bittet ihre Leser und Freunde um breite Unterstützung der Aktion: Bitte teilt diese Auslobung in den sozialen Netzwerken, auf Blogs und Infoseiten der alternativen Medien und wo immer sonst dies möglich ist – macht insbesondere Gastwirte auf diese Aktion aufmerksam! Und bitte helft uns auch finanziell durch Spenden „Stichwort: Belohnung für Zivilcourage“, so dass eigentümlich frei mit entsprechenden Geldern auch nach den ersten drei Gewinnern die Aktion verlängern kann. Helft alle mit bei der eigentümlich freien Gleichstellungsbeauftragung zum Jahresstart: Kein Bier für Politiker!

Frohes neues Jahr!

Hier noch für Unterstützer der Aktion die Bankverbindung

Lichtschlag Medien / eigentümlich frei

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