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Die Krähen schrei’n
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnei’n,
Weh dem, der keine Heimat hat!

(gh) - Theater, Theater, alles ist Theater und Wahn unter der Sonne. Lahr ist Parktheater, speist "für den guten Zweck" aber lieber in der Sulzberghalle. Und da ging es "toll" zu, was nach der oben offenen Schreibskala zwischen "sehr schön" und "schlimm" liegt. "Für die elfte Ausgabe der Benefizveranstaltung 'Spitalmahl' waren einige Überraschungen angekündigt". Es wäre nicht Lahr, wenn sowas nicht übertrieben wirkte, denn hier ist nie mit Überraschungen zu rechnen. Dafür sorgen die üblichen Verdächtigen. Die bleiben unter sich, ziehen wie ein Wanderzirkus von Termin zu Termin. Die Überraschung war, wer hätte es nicht gedacht, der LA verrät's: "Der Titel des vom Vorsitzenden des Fördervereins Spital, Walter Caroli, geschriebenen Theaterstücks '80. Geburtstag im Spital' versprach ein heiteres Erlebnis. Der zweite Teil, betitelt mit 'Die Verwandlung der Gesellschaft', ließ aber einiges mehr vermuten, was sich auch bestätigte. Um es vorweg zu nehmen: Caroli hat diesmal eine bissige Satire auf die Gesellschaft geschrieben, bei der der Humor jedoch nicht zu kurz kam". Und dann passiert's. Nein, der Herr Karl von Lahr entert nicht die Bühne zum Monolog wie einst in Wien. "Die erste Überraschung gab es, bevor sich der Vorhang öffnete, als der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Hermann Burger bekanntgab: 'Wir haben den Termin der Aufführung verschieben müssen und deshalb feiern wir heute nicht nur auf, sondern auch vor der Bühne einen Geburtstag, nämlich den 76. unseres Vorsitzenden Walter Caroli'. Spontan dirigierte Helmut Dold ('de Hämme') mit 'Viel Glück und viel Segen' ein Ständchen für das prominente Geburtstagskind. Dann aber öffnete sich der Vorhang für den Einakter". Hat's zum Zweitakter nicht gelangt? Warum haben sie sich nicht allesamt ein paar Meter höher auf den Walter-Caroli-Weg gemacht und des Lahrer Großdichters gedacht? Durfte wenigstens gelacht werden? Denn die LZ - hat's nicht geschmecket? - schrieb: "Spitalmahl hat längst Kultcharakter". Das aber bedeutet nichts Gutes: Kult ist, wenn eine Minderheit von Eingeweihten etwas ziemlich Dämliches zum absolut Größten erklärt, um einem richtigen Dichter wie Marin Suter zu folgen. Deshalb Lustigkeit mit dem LA: "Zum Schluss erfuhren die Gäste, dass die Spende des Abends für Bänke in dem künftigen kleinen Park zwischen Spital und Storchenturm verwendet werden soll. Eine davon wurde von Hermann Burger, Walter Caroli und OB Wolfgang G. Müller gleich ausprobiert". Und da warten die noch auf den nahen 80.Geburtstag? Nächste Ausfahrt Spital! Und dann? Mal nicht Multikultisuppentopf, sondern "Totensnntag".  Schön zu erfahren,  "Aussiedler bevorzugen noch Erd-Bestattungen". Die wissen was, das anderen entgangen zu sein scheint. Da war ja mal was mit Wiederauferstehung und so. Dann werden die Lahrer schön blöd aus dem Topf gucken: "Mittlerweile wählen etwa 55 bis 60 Prozent in Lahr eine Feuerbestattung". Soweit sind die Parteien noch nicht alle. Für manche gilt: "Wenn Du meinst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Licht daher". Die Hoffnung stirbt mit Lindner zuletzt: "FDP Lahr stellt Vorstand komplett neu auf". Waren sie umgefallen? Politik ist kein Meister aus Lahr. Der Gemeinderat lässt machen. Im Rathaus. Denn Politik isst  Wurstsalat. Im Spital?

Wie ist das, auf der Flucht zu sein?
Flüchtlinge bekommen mit dem Missio-Truck-Projekt ein Gesicht.Unter dem Leitsatz "Fliehen müssen stellt das Leben auf den Kopf und zieht dir den Boden unter den Füßen weg” tourt eine multimediale Ausstellung zum Thema "Menschen auf der Flucht" durch Deutschland und Europa. Noch bis einschließlich Samstagmorgen zeigt die Ausstellung des katholischen Hilfswerks missio auf dem Campus der Heimschule die Situation von Bürgerkriegsflüchtlingen in der Demokratischen Republik Kongo.
Während der gesamten Woche fanden Workshops mit Schulklassen des Gymnasiums und der Realschule statt, erläutert Jakob Katzmann, Lehrkraft an der Heimschule....
(Badische Zeitung. Was soll der Schmarren?`Die Kirche ist groß in der "Flüchtlingsindustrie" im Geschäft. Hier sind keine "Flüchtlinge", sondern illegale meist straffällige Immigranten. Wer die deutsche Geschichte nicht kennt, hat keine Ahnung, was er da tut. Das gilt auch für Medien.)

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NACHLESE
Nach Vergewaltigung:
Fall sorgte für Unruhe in Freiburg
Reaktion auf Vergewaltigung: Hunderte Polizisten bei Großaktion im Einsatz
Sechs Wochen nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen in Freiburg hat die Polizei ihre Präsenz in der Stadt deutlich ausgeweitet. In der Nacht zum Samstag startete sie ihre erste großangelegte Kontroll- und Fahndungsaktion. Im Einsatz waren mehrere hundert Polizisten, sagte ein Polizeisprecher. Sie überprüften die ganze Nacht an zahlreichen Stellen in der Stadt Personen und Fahrzeuge. Den Angaben zufolge gab es mehrere Festnahmen. Beteiligt an der Aktion waren auch Beamte der Bundespolizei und Fahndungsspezialisten des Landeskriminalamtes. Solche Razzien und Kontrollen werde es künftig regelmäßig geben, sagte Freiburgs Polizeipräsident Bernhard Rotzinger. Ziel sei es, Verbrechen zu verhindern und aufzuklären sowie das Sicherheitsgefühl der Menschen in Freiburg zu verbessern.
(focus.de. Blinder Aktionismus. Der Staat kann nicht mehr für Sicherheit der Bevölkerung sorgen und hat seine Existenzberechtigung verloren. Lange Polizeinacht in Freiburg. Wer ist auf diese Schnapsidee gekommen? Wie blöd ist das denn, Herr Strobl? Er ist nicht gescheit, aber gescheitert. Gefühlte Sicherheit mit einerPolizeinacht ist keine Sicherheit. Die Botschaft aber ist: Grüne Großstadt in grün regiertem Bundesland = der Untergang. Siehe auch heutigen Polizeibericht aus Freiburg. )
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CDU-Vize Laschet
„Das Migrationsthema so hochzuhängen, war nicht klug“
(welt.de. Sind die Haken schon besetzt?)

Globale Probleme
Die Europäer sind Zwerge auf der Weltbühne geworden
Der Mensch, ein Winzling. Zu dieser Erkenntnis führt nun allmählich Europas Geschichte und Geistesgeschichte....Drei Milliarden Afrikaner warten vor Europas Toren, und eine Milliarde Chinesen sind uns auf den Fersen – wir sind Zwerge geworden, wehe den Besiegten.
(welt.de. Wie viele Divisionen haben Zwerge? Das ist das Weltmaß aller Dinge, stupid, und nicht Frauenquote.)

Made in France.

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Manfred Haferburg
Heute ist Paris auf der Zinne – die Wutrede im Wortlaut
In ganz Frankreich brodelt es. „Gelbe Westen sehen rot“. Seit einer Woche protestieren die Franzosen in gelben Westen gegen die Politik von Macrons „Aufbruch“. Die geplante Teuerung von Benzin und Diesel bringt das Fass für viele Franzosen zum Überlaufen. „Macron, tritt zurück!", rufen sie auf den Straßen. Die Geschichte lehrt sie, dass ihr Protest keineswegs ungehört bleiben muss... Ausgelöst wurden die Proteste durch ein Handy-Video, in dem eine einfache Französin den Etablierten die Leviten liest. Hier exklusiv auf der Achse die Übersetzung dieser Wutrede von Jacline Mouraud, die über sechs Millionen Franzosen gesehen haben und die 300.000-mal geteilt wurde: „Guten Tag, zusammen. Ich mache heute ein kleines Video mit einem Aufschrei. Ich möchte zwei kurze Worte an Herrn Macron und seine Regierung richten...."
(achgut.com. Lesen! Und dann sich schämen, dass Deutschland dem Merkel-Chaos weiter zuguckt und sich abschaffen lässt!)
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Ausschreitungen in Frankreich
Macron nennt gewaltsame Proteste beschämend, 20 Verletzte
Erst demonstrierten sie gegen höhere Spritsteuern, inzwischen richtet sich die Wut gegen mehr. Der Innenminister beschuldigt die äußerste Rechte, die „Gelbwesten“ zu Gewalt zu ermutigen, Präsident Macron ist beschämt.
(welt.de. Dieser unfähige Bubi hat sich zu schämen. Die Deutschen müssten sich anschließen.)

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Neue Islamkonferenz
Illusion deutscher Islam
Die Behauptung der Bundesregierung, der Islam gehöre zu Deutschland, ist auch zwölf Jahre nach der ersten Deutschen Islamkonferenz so weit von der Realität entfernt wie damals. Ende November startet die neue Islamkonferenz. Statt den gesamten Ansatz kritisch zu überdenken, setzt sich die Regierung ein noch absurderes Ziel: einen „deutschen Islam“.
(Junge Freiheit. Wann zieht Europa zur Quarantäne eine Mauer um Verrücktdeutschland? Merkels Gottesstaat erfindet eine neue Religion. Die  lame duck ist lahm. )
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Ihr Win-Win ist Lose-Lose
Merkels Migrationsnationalismus
Von Wolfgang Herles
Angela Merkel kreiert im Amt nicht Win-Win-, sondern Lose-Lose-Situations. Deshalb muss man sie jetzt auch zweimal los werden, einmal reicht nicht. Win. Win....Die Hofpresse kriegt sich nicht mehr ein angesichts der unglaublich souveränen rhetorischen Wucht ihrer jüngsten Bundestagsrede.... „Entweder man gehört zu denen, die glauben, sie können alles alleine lösen und müssen nur an sich denken. Das ist Nationalismus in reinster Form. Das ist kein Patriotismus. Denn Patriotismus ist, wenn man im deutschen Interesse auch andere mit einbezieht und Win-Win-Situationen akzeptiert.“...Von wem spricht die deutsche Kanzlerin? Wer denkt, er könne das Weltklima ganz allein retten, indem er die eigenen Atomkraftwerke abschaltet? Wer hat ohne Rücksicht auf die europäischen Nachbarn und Partner die Grenzen geöffnet? Merkel selbst demonstriert einen Nationalismus, der vieles verrät, bloß keinen Patriotismus... Deutsch sein in der Politik: Dümmer gehts nimmer, das aber aus Prinzip. In Frankreich wären die Bürger angesichts solcher Zustände längst auf der Straße....Öko- und Migrationsnationalismus sind das Gegenteil von Patriotismus. Lose-lose statt win-win.
(Tichys Einblick. Windig, windig das alles, eine Kanzerin mit der Windel der DDR-Geschichte durch den Wind.)

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DAS WORT DES TAGES
"'Wir wollen wieder überall Weltklasse werden', hat Angela Merkel in der Generalaussprache zum Bundeshaushalt als Devise ausgegeben. Doch das Zahlenwerk, das Rekordausgaben von mehr als 350 Milliarden Euro vorsieht, spricht eine völlig andere Sprache. Da wird dem Konsum gefrönt, als fiele das Geld vom Himmel und müsse nicht immer wieder von den Steuerzahlern aufgebracht werden. Statt mit einer klugen Investitionsoffensive die Basis für den Wohlstand von morgen zu legen, baut die große Koalition jede Menge neuer Kostentreibsätze in die verschiedenen Einzeletats ein. Selten war die Zukunftsblindheit einer Bundesregierung derart groß."
(Die Welt)
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Außenminister
Maas bezeichnet umstrittenen Migrationspakt als „Akt der Vernunft“
Führende Vertreter der großen Koalition werben weiter für den umstrittenen UN-Migrationspakt. So auch der Bundesaußenminister Heiko Maas, der in dem Pakt eine vernünftige Basis für die Migration sieht...Außenminister Heiko Maas nannte den Vertrag der Vereinten Nationen einen „großen Fortschritt“. Er diene dem Zweck, eine vernünftige Basis für Migration zu schaffen, die auf der ganzen Welt schlichtweg Realität sei. „Das ist nicht nur gut für Deutschland. Es ist auch gut für alle Menschen“, sagte der SPD-Politiker in der „Rheinischen Post“.
(welt.de. Warum gibt's keine Intelligenztests für Politiker? Wann sagt er mal was Vernünftiges?)

CDU zwischen Kramp-Karrenbauer und Merz
„Keine Experimente“ versus „Alles oder nichts“
Von Hugo Müller-Vogg
Will die CDU in erster Linie stärkste Partei bleiben, ganz gleich, auf welch niedrigem Niveau, dann liegt die Fortsetzung der Merkel-Politik durch AKK nahe. In der Wirtschaftstheorie nennt man das Handeln nach der „Minumum-Regret-Regel“.
(Tichys Einblick. Irrtum. Zwischen  einem Ohr und dem anderen ist nichts.)

Bundesregierung
Seehofer verteidigt UN-Migrationspakt
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die deutsche Teilnahme am UN-Migrationspakt verteidigt. „Wenn wir bei diesem Thema dem Druck der AfD nachgeben, gibt es das nächste Mal kein Halten mehr“, sagte Seehofer und stellte klar: „Ich bin ein Verfechter dieses Abkommens.
(Junge Freiheit. Wann kommt der Ritter und erlöst ihn aus der Hecke? Katzenvirus oder Stiefmutti? Seit wie vielen Tagen hat er vom Pakt gehört? Und seither das Volk verarscht?)

"Total peinlich"
Altmaier schämt sich für deutsches Handynetz
Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat mit ungewöhnlich klaren Worten den Zustand des deutschen Handynetzes kritisiert. Es sei ihm "total peinlich" im Auto mit ausländischen Ministerkollegen zu telefonieren.
(spiegel.de. Warum sagt er es nicht seiner politischen Richtantenne? Dass er der verantwortliche Wirschaftsminister ist, weiß er auch nicht?)

F.A.S. exklusiv:
Kramp-Karrenbauer steht zu Merkels Entscheidung von 2015
Die Kandidatin für den CDU-Vorsitz bekennt sich im Interview mit der F.A.S. klar zur Politik der offenen Grenzen. Man müsse auch in einer nationalen Drucksituation die Kraft haben, weiter auf Europa zu setzen, so Kramp-Karrenbauer.
(faz.net. Geschenkt. Was ist an der exklusiv? Die weiß doch gar nicht, wovon sie redet. Merkelklon. Das ist dämlich. Noch eine Deutschlandfeindin. Wann beobachtet der Verfassungsschutz die "cdu"?)

Hilflose Behörden und unwillige Politiker

Von CANTALOOP

Nicht etwa heimlich, still und leise – sondern genau vom Gegenteil geprägt ist das Auftreten zahlreicher „großfamilienorientierter“ Neubürger aus Nahost. Dort, wo sie leben, ist Schluss mit guter Lebensqualität für alle anderen. Die vollbärtigen, kurzgeschorenen und muskelbepackten Männer sind ein längst vertrauter Anblick, nicht nur in den abgehängten Großstadt-Kiezen geworden – und immer öfter auch der örtlichen Kommunalpolitik anzutreffen, wo sie dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit die „Rassismus-Karte“ spielen. Und fehlt der Nachwuchs, so werden für die schmutzige Arbeit auf der Straße „Neumitglieder“ für ihre Organisationen oft direkt noch im Flüchtlingsheim rekrutiert.

Diese „Geschäftsleute“ fahren in ihren vergoldeten Luxuswägen über den Ku´damm und beziehen gleichsam „Grundsicherung“. Ehrbare und stolze Männer eben. Frauen haben in diesen Kreisen nichts zu sagen. Komplette Hochhäuser, ja ganze Stadtviertel sind mittlerweile fest in der Hand der Omeirats, Chakers, Miris und wie sie alle heißen mögen. Und sollte einer der ihren einmal ins Gefängnis kommen, so ist er wohl mit der Hälfte der Insassen verwandt.

Insbesondere in Berlin und anderen zumeist grün-rot-links regierten Bundesländern gedeihen sie naturgemäß bestens. Zunehmend fühlen sich die geschätzten „Gäste“ jedoch auch in der Provinz ganz wohl und melden dort gleichwohl ihren „Führungsanspruch“ an, wie es auch die „Welt-online“ unlängst feststellen konnte. Zitat:

Die Clans benehmen sich immer auffälliger. Die Polizei habe es „zunehmend mit Gruppen zu tun, die das subjektive Sicherheitsgefühl in ganzen Vierteln großer Städte nicht nur beeinflussen, sondern dominieren“, sagt Schniedermeier. Sie träten auch den Sicherheitsbeamten gegenüber aggressiv auf, „offenbar in der Absicht, ihre eigenen Gesetze zu etablieren“. Neben Libanesen, Türken und Russen bilden sich seit 2015 auch ähnliche Gruppierungen von Syrern und Irakern, sagt LKA-Chef Hoever.

Immerhin wird hier einmal von organisierter Kriminalität und Schwerverbrechern geredet – und von soziologisch aufbereiteten Diminutiv-Formen, die unsere „Leitmedien“ normalerweise präferieren, um ihre Leser nicht unnötig zu „verunsichern“, Abstand gehalten.

Dennoch gilt festzustellen: Wenn, wie hier im Welt – Artikel angeführt, letztes Jahr lediglich 80 Ermittlungsverfahren neu eröffnet wurden , genau so viele, wie im Schnitt der letzten zehn Jahre, dann ist bei zunehmender Kriminalität dieser Gruppe nun wirklich kein zunehmendes Interesse der Politik an diesem Thema augenscheinlich. Ämter und Behörden sind im Umgang mit den hochaggressiven Arabern, Türken und Balkanbewohnern ohnehin komplett überfordert. Und Polizeikräfte direkt an der „Front“ haben nicht selten sogar Todesangst.

Die Shisha-Bar als „Hauptquartier“ der Clan-„CEO´s“
Ähnlich wie der italienischen Mafia in den 1960er-Jahren in New York wurde inzwischen auch den arabischen Clans in Neukölln ein filmisches Denkmal gesetzt: Die Serie „4 Blocks“ über die Geschäfte und blutigen Machtkämpfe einer Großfamilie lief im Fernsehen und gewann zahlreiche Preise.

Eingedenk dieser Tatsache möchte sich nicht einmal ansatzweise vorstellen, was mit der inneren Sicherheit passieren könnte, wen unserem Land ein plötzlicher wirtschaftlicher Abschwung widerführe. Und die monatlichen Hartz IV-Zahlungen, gewissermaßen unser „Schutzgeld“ an die „ehrwürdigen“ Clans in den Problem-Stadtvierteln ausblieben.

„Clan“-destine
Das bedeutet im Englischen „verborgen“ oder „versteckt“. Doch diese demütigen Attitüden haben die einst als „Schutzbedürftige“ eingereisten Schwerverbrecher, Zuhälter und Drogenhändler nun wahrhaftig nicht mehr nötig. Wie auch andere Raubtiere haben sie in ihrem neuen „Habitat“ keine natürlichen Feinde mehr. Wer soll es denn noch mit ihnen aufnehmen?

Gegen diese zum Teil vollkommen verrohten Menschen wären auch die seinerzeit kultisch verehrten Kiezgrößen aus St. Pauli, die damals sicherlich nicht gerade als zimperlich galten, jämmerliche Waschlappen. Und auch die berüchtigten „Hells-Angels“ sind heute mehrheitlich türkisch. Gegen solch eine Brutalität, Abgebrühtheit und kriminelle Energie – die man ansonsten eigentlich nur aus Kriegszeiten kennt, sind unsere einheimischen Kriminellen sinnbildlich „Seminaristen“.

Die komplette Unfähigkeit der Staatsorgane bei maximaler Selbstüberschätzung
Und was unternimmt in diesem Falle die verantwortliche Judikative? Die sich ansonsten so unfehlbar wähnenden Grünrotlinken? An dieser Stelle sei der sanftmütige Berliner Justizsenator Dirk Behrendt als typischer Vertreter dieser „Gattung“ genannt, der mit seinem ebenfalls grünen Lebenspartner in einer Kreuzberger WG lebt – und die harten Jungs bei deren „Vergehen“ vermutlich lieber in den Arm nehmen als inhaftieren würde. Im Übrigen eine schöne Analogie zum amtierenden französischen Präsidenten, dem ähnliche Neigungen nachgesagt werden. Kurzum, ohne rigorose „law-and-order“ Verfechter, die es in den uns derzeit dominierenden grünen und linken Parteien ganz einfach nicht gibt, wird das nichts!

Unser Toleranzverhalten wird von diesen hochkriminellen Subjekten ausgenutzt, bis über alle Schmerzgrenzen hinaus. Somit gereicht diese spezielle Art von deutscher Identitätsstörung und moralischem Extremismus dem aus der halben Welt eingewanderten gesellschaftlichen Bodensatz erheblich zum Vorteil. Und der designierte Migrationspakt ist noch nicht einmal in Kraft getreten. Dieser wird all unsere Alpträume noch um ein Vielfaches potenzieren.
(pi-news.net)

Von Hans Penner

Frau Bundeskanzlerin,

Ihre Politik ist deutschfeindlich, weil Sie Deutschland als Nationalstaat abschaffen wollen. Den exquisiten Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz haben Sie abgesetzt, weil er Ihre Falschinformation bezüglich des Chemnitzer Mordes aufgedeckt hat. Den Vizepräsidenten haben Sie durch einen "Türken" ersetzt. Hier eine Auswahl Ihrer Aktivitäten:

– Sie unterstützen die massenhafte Tötung ungeborener Deutscher.
– Sie untergraben die Familienstruktur des deutschen Volkes.
– Sie bürden den Deutschen die Schulden anderer Staaten auf.
– Sie vernichten die deutsche Kerntechnik.
– Sie bekämpfen die deutsche Automobilindustrie.
– Sie ruinieren die deutsche Stromversorgung.
– Sie rauben den Deutschen zwei Billionen Euro zur Finanzierung der sinnlosen Energiewende.– Sie fördern den menschenrechtsfeindlichen Islam.
– Sie fördern die Masseneinwanderung von Moslems.
– Sie bekämpfen Politiker, die den demokratischen Rechtsstaat gegen den Machtanspruch des Islams verteidigen.
– Sie unterdrücken die Freiheit der Meinungsäußerung.
– Sie unterstützen die Judenfeindlichkeit.

Belege siehe www.fachinfo.eu/fi210.pdf

Deutschfeindliche Folgen des Migrationspaktes von Peter Ramsauer:
https://www.patriotpetition.org/2018/07/26/globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen-nationale-souveraenitaet-erhalten/

Petition gegen den Migrationspakt, der die Einwanderung von Moslems drastisch fördern würde:
https://www.patriotpetition.org/2018/07/26/globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen-nationale-souveraenitaet-erhalten/

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner

POL-FR: Freiburg Stadtgebiet: Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen im Freiburger Stadtgebiet im Rahmen der Partnerschaft "Sicherer Alltag"
24.11.2018 – 05:04

Freiburg (ots) - Wie bereits bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Herrn Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl sowie Oberbürgermeister Martin Horn angekündigt, werden die Partnerschaft "Sicherer Alltag" fortgeschrieben und gemeinsame und gezielte Schwerpunktaktionen unter Mitwirkung des Polizeipräsidiums Einsatz, des Landeskriminalamtes und des Polizeipräsidiums folgen. Ziel ist es, mit starker Unterstützung der Beteiligten alle verfügbaren Kräfte im Zuge von Fahndungstagen zu bündeln und damit auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken.

In der Nacht von Freitag, 23.11.2018, auf Samstag, 24.11.2018, wurde im Freiburger Stadtgebiet eine solche Fahndungsaktion durchgeführt. Neben Kräften des PP Einsatz und des Polizeipräsidiums Freiburg, waren beispielsweise auch Dokumentenprüfer des LKA Baden-Württemberg und Kräfte der Bundespolizei bei den Kontrollen im Einsatz. Über das vorbildliche Zusammenwirken der starken operativen Kräfte in den Kontrollstellen, verschaffte sich Herr Staatssekretär Würtenberger vor Ort ein Bild über die Kontrollmaßnahmen in Freiburg.

"Die bisherigen Maßnahmen der Sicherheitspartnerschaft haben in Freiburg durchaus Erfolge gezeigt - mit einer deutlich verstärkten Polizeipräsenz hat die Polizei in Freiburg das Sicherheitsgefühl positiv beeinflusst. Leider ist das Kriminalitätsaufkommen in Freiburg trotz dieser Maßnahmen nach wie vor hoch und klar ist auch: Dramatische Einzeltaten können das Sicherheitsempfinden schwer belasten. Darum haben wir uns mit der Stadt vereinbart, dass die Polizei weiter deutlich präsent ist und auch mit gezielten Schwerpunktaktionen Flagge zeigt. Durch verstärkte Polizeipräsenz fühlen sich viele einfach besser, weil sie Polizisten in ihrer Nähe wissen. Mit dem heutigen Fahndungstag und einer starken Bündelung der Kräfte des Polizeipräsidiums Freiburg, unterstützt durch das Polizeipräsidium Einsatz und Landeskriminalamt, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kommunalen Ordnungsdienstes städtischen Vollzugsdienstes, setzen wir einen wichtigen Teil dessen um, was Minister Thomas Strobl und Oberbürgermeister Horn am 15. November 2018 gemeinsam zwischen Land und Stadt vereinbart haben. Davon habe ich mich heute vor Ort persönlich überzeugt."

Ein Blick auf die Zahlen im Zusammenhang mit der Fahndungsaktion unterstreicht dabei, dass das polizeiliche Maßnahmenpaket seine intendierte Wirkung nicht verfehlt hat. So konnten bei über 600 durchgeführten Personenkontrollen insgesamt 32 Straftaten und zwei Ordnungswidrigkeiten festgestellt werden. Den Schwerpunkt bildeten hierbei Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (27 Straftaten). Durch tatkräftige Mithilfe der Experten des LKA Baden-Württemberg gelang es zudem, drei gefälschte Dokumente zu erkennen und aus dem Verkehr zu ziehen. Infolge der begangenen Verfehlungen wurden zehn Personen vorläufig festgenommen. Aufgrund eines gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln gelangte ein 26-jähriger Somalier in Untersuchungshaft.

"Es war uns besonders wichtig den Worten schnell Taten folgen zu lassen. Ziel unseres Einsatzes war und ist auch in Zukunft die Bekämpfung der Kriminalität im öffentlichen Raum, die Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität, die Bekämpfung des Identitätsbetrugs sowie die Feststellung und Ahndung von Verstößen gegen jugendrechtliche Vorschriften. Die in der heutigen Nacht durchgeführten Aktionen sind ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um das Sicherheitsgefühl der Freiburger Bürgerinnen und Bürger sowie den Gästen der Stadt zu stärken", sagte der Leiter des heutigen Einsatzes, Leitender Polizeidirektor Berthold Fingerlin.

Auch zukünftig sind Kontrollaktionen im und um das Freiburger Stadtgebiet geplant.
(Polizeipräsidium Freiburg)

Der Hecht

Von Christian Morgenstern

Ein Hecht, vom heiligen Antōn
bekehrt, beschloss, samt Frau und Sohn,
am vegetarischen Gedanken
moralisch sich emporzuranken.

Er aß seit jenem nur noch dies:
Seegras, Seerose und Seegrieß.
Doch Grieß, Gras, Rose floss, o Graus,
entsetzlich wieder hinten aus.

Der ganze Teich ward angesteckt.
Fünfhundert Fische sind verreckt.
Doch Sankt Antōn, gerufen eilig,
sprach nichts als "Heilig! heilig! heilig!"

Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt.
(John F. Kennedy, 27. April 1961)