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Gauland kontert nach Merkel-Spitze gegen Weidel

Von BEOBACHTER

Die fast kindische Freude der Kanzlerin-Claqueure nach Merkels Spitze auf Alice Weidel („Das Schöne an freiheitlichen Debatten ist, dass jeder über das spricht, was er für wichtig hält“) währte nicht lange. AfD-Chef Alexander Gauland schenkte Regierung und Altparteien zur Generaldebatte im Bundestag Fakten und Wahrheiten ein, dass ihnen Hören und Sehen verging. Es war eine der bisher stärksten Reden Gaulands im Bundestag, nur unterbrochen von Applaus der eigenen Partei. Tumulte und Zwischenrufe wie üblich blieben weitgehend aus, es schien, als wenn Gaulands Worte Eindruck auch beim politischen Gegner hinterließen.

Hier Gaulands Rede in Kurzfassung:

Zur überzogenen Klima-Hysterie: „Es geht nicht um Stickoxide, sondern um Hochmoral. Die einen predigen sie, die anderen bezahlen sie.“

Zu Massenprotesten in Frankreich: „Ob diese Demonstrationen auch Deutschland bald erreichen? Gründe gäbe es genügend. Den protestierenden französischen Autofahrern gehört unsere ungeteilte Sympathie.“

Gauland zitiert Heinrich Heine: „Der zehnte Teil, was die Menschen in Deutschland erduldet haben, hätte in Frankreich 36 Revolutionen hervorgerufen.“

Zum Dieselfahrverbot A 40 Ruhrgebiet: „Es trifft Pendler noch stärker als Preiserhöhungen. Werden Dieselfahrer auf die Straße gehen? Heine: die deutsche Geduld und die französische unterscheiden sich sehr.“

Zu Macrons Rede im Bundestag: „Jeder von uns wird […] einen wachsenden Teil seines Haushaltes und seiner Steuereinnahmen teilen müssen, sagte der französische Präsident. Das wäre nicht die erste aus finanziellen Gründen arrangierte Ehe, die öffentlich als Liebesheirat verkauft wird. Die AfD bekennt sich aber nur zum Ehevertrag, der in Maastricht geschlossen wurde. Und der nicht eine Teilung der Steuereinnahmen zur Übernahme der Schulden anderer beinhaltet.“

Zur Feinstaubbelastung: „Es gibt keinen Beleg bis heute, dass eine Stickoxidkonzentration über 40 Mikrogramm Gesundheitsschäden auslöst. Der Grenzwert an Arbeitsplätzen in Deutschland und der EU liegt bei 950 Mikrogramm.“

Zu fehlenden Migrations-Obergrenzen: „Für Feinstaub und Stickoxiden gelten penibel überwachte Obergrenzen. Für Migration nicht. Dabei sind die gelegentlich tödlichen Nebenwirkungen von Migration im Gegensatz zu Feinstaub offensichtlich. Eben erst hat ein abgelehnter aber geduldeter Asylbewerber einem Rentner in Wittenburg die Kehle durchgeschnitten.“

Zu den unklaren Migrationskosten: „Migration kostet beachtliche Summen, die von der Bundesregierung diskret beschwiegen werden. Wer die Regierung fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht für alle Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis.“

Zu den Kostenschätzungen zwischen 30 und 55 Milliarden pro Jahr: „Zum Vergleich: Elterngeld 6,4 Mrd. Euro, Autobahnen und Bundesstraßen 6,6 Mrd., Jahresetat des Forschungsministeriums 17 Mrd. Euro.

Zum Kosten/Nutzen-Aspekt: „Ein Großteil der aktuellen Einwanderer gehört in die Kategorie Primär- oder Sekundäranalphabeten. 70 Prozent der Immigranten brechen ihre Lehre ab. 30 Prozent der Häftlinge in deutschen Gefängnissen sind Ausländer.“

Zur Situation von Deutschen: „Aber 40 Prozent der Deutschen müssen sich auf Altersarmut einstellen. Fast jedem zweiten Bürger, der ab 2030 in Rente geht, droht eine Altersversorgung aus der gesetzlichen Rentenversicherung unterhalb der Armutsgrenze. Es fehlt überall an Geld, obwohl wir angeblich so viel haben.“

Zum Sozialstaat ohne Obergrenzen: „Sozialstaat und offene Grenzen kann nicht funktionieren. Das ist so, als wenn man im Winter das Fenster aufreißt und zugleich die Heizung immer höher dreht, um die Temperatur zu halten.“

„Die Bevölkerung Afrikas wächst alle 12 Tage um 1 Mio Menschen. Das heißt, die Zahl der in Deutschland aufgenommenen 1,5 Mio Migranten wird in Afrika in 18 Tagen nachgeboren. Was wir getan haben und tun werden, wird dort nicht einmal bemerkt.“

„Der UN-Migrationspakt nennt die Hauptfluchtursache mit keiner Silbe: Die Bevölkerungsexplosion. Wer Europa als Abflussbecken dafür anbietet, wird Europa schwächen und Afrika kein bisschen helfen.“

Zur Pakt-Kritik von CDU-Leuten: „Der Widerstand in der CDU wächst. Herr Spahn will über ihn abstimmen lassen. Herr Ramsauer ist der Meinung, der Pakt öffnet dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland Tür und Tor. Das ist einer Ihrer Abgeordneten, liebe Kollegen von der CDU.“

Zur „Unverbindlichkeit“ des Paktes: „Er soll Migration ordnen, illegale Einwanderung eindämmen und das Schlepperwesen bekämpfen. Könnten Sie der Öffentlichkeit einmal erklären, wie das funktionieren soll mit einem völlig unverbindlichen Papier?“

Schluss-Zitat mit Abraham Lincoln: „Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die bezahlen.“
(pi-news.net)

Bullshit!

(gh) - Der amerikanische Philosoph Harry G. Frankfurt hat mit "Bullshit" sozusagen den Klassiker der "Empört-Euch"-Bücher geschrieben. Das Licht der Welt erblickte es als Aufsatz 1986, wurde 2004 in den USA zum Bestseller. Herr Wikipedia erklärt: "Das vulgäre Wort Bullshit (wörtlich: 'Bullenscheiße') bezeichnet in der englischen Umgangssprache eine bestimmte Art von Gerede, das im Gestus oft prätentiös, inhaltlich aber leer ist. Am treffendsten lässt der Ausdruck sich mit dem neudeutschen Wort Hohlsprech übersetzen, eingeschränkt auch mit Salbadern. Verwandten Wörtern wie Humbug, Unsinn, Blödsinn, Schwachsinn und Mumpitz fehlt im Deutschen die Konnotation des Anmaßenden. Auch der Ausdruck Geschwurbel weist in diese Richtung, hat aber eine zusätzliche Konnotation von Unverständlichkeit, die dem Begriff Bullshit nicht zu eigen ist. Am Anfang und erneut am Ende des Textes bemerkt Frankfurt, dass wir in unserer Kultur ständig von Bullshit umgeben seien. Am meisten interessiert ihn dabei derjenige Bullshit, der im öffentlichen Leben sichtbar werde, besonders in der Werbung und in der Öffentlichkeitsarbeit, etwa von Parteien und Politikern, wobei Werbung, PR und Politik heute sehr nahe benachbart seien. Bullshit werde unvermeidlich dann hervorgebracht, wenn Menschen gezwungen seien oder auch nur Gelegenheit erhalten, über Dinge zu sprechen, von denen sie nicht genug verstehen. Im öffentlichen Leben sei dies leider sehr oft der Fall. Als zweite Ursache für eine Flut von Bullshit nennt Frankfurt die verbreitete Überzeugung, dass in einer Demokratie jeder Bürger zu sämtlichen Angelegenheiten, die sein Land betreffen, dezidierte Meinungen haben müsse. Darüber hinaus möchten viele, die sich als bewusst moralisch Handelnde verstehen, sogar Vorkommnisse und Bedingungen in aller Welt bewerten; wenn Faktenkenntnisse fehlen, entstehe auch hier unausweichlich Bullshit. Frankfurts Ziel ist es, eine theoretische Handhabe zu entwickeln, die über die umgangssprachliche Verwendung des Begriffs hinausgeht, die Bullshit genau beschreibt und die es erlaubt, Bullshit zu identifizieren...Als Quintessenz von Bullshit bestimmt Frankfurt die vollständige Gleichgültigkeit des Bullshitters (d. h. der Person, die Bullshit redet) gegenüber der Wahrheit. Den Bullshitter interessiert es nicht, ob seine Aussagen wahr oder falsch sind; er versucht nicht einmal, eine sorgfältige Beschreibung der Realität zu geben".  Nach der Abschweifung nun zu Sache, "was bin ich wieder für ein Schelm", würde Heinz Erhardt sagen. Also noch ein Gedicht. Da steht nicht "Bullshit" drauf, sondern Zeitung. Trotzdem kann dies heißen, dass Bullshit drin ist. Vorausgesetzt, der Zeitungsleser*in ist ein Fakir, dann hat er harte Nagelproben zu absolvieren, selbst wer ein Nagelstudio noch nie von innen gesehen hat. "Wer die SPD beobachtet, mag sich fühlen wie ein Gaffer, der auf einen schweren Unfall blickt. Es ist schwer auszuhalten, aber wegschauen geht auch nicht. Die ehedem so stolze Volkspartei demontiert sich zunehmend selbst - und zwar auf allen Ebenen", leidet eine Schreibern und vergisst, dass Gaffen strafbar ist, da oft Rettungsgassen verhindernd.  Allerdings nicht bei der "spd", denn die ist nur noch Schatten eines Phantoms der politischen Operette, in der Medien selbst auf die Bühne steigen und hinter den Kulissen auf tägliche Einsätze warten. Durch diese hohlen Gassen schreiben sie alle. Scherz, lass nach, würde Harry G. Frankfurt sagen und sich in seiner Definition von Bullshit bestätigt fühlen. Wie das eine, so auch anderes. Inhaltsleer und falsch: "Chance für Asylbewerber - Gesetzentwurf sieht 'Beschäftigungsduldung' vor". Wahn, nichts als Wahn unter der Sonne. "Mit ihrem geplanten Gesetz zur Zuwanderung von Fachkräften will die Koalition neue Möglichkeiten für abgelehnte Asylbewerber schaffen". Es will sie ja sonst niemand, und keiner nimmt sie zurück. Hier noch ein Knaller: "Mehr Frauen werden Opfer häuslicher Gewalt - Familienministerin Giffey nennt Zahlen 'schockierend' und verspricht mehr Hilfe". Was hilft gegen Zahlen? Gegen Häuser? Meist findet Schockierendes ja im Freien statt. Man denke nur mal an Freiburg oder auch an Ex-Karl Marx-Stadt.  Dagegen singen Jubellahrer aus Gemeinderat und embedded Medien das blumige Hohelied auf sich und ihre "Landesgartenschau" und  üben sich in Realitätsverweigerung, wenn  sie durch alle Hinterbänke eine schuldenfreie Schuldenpoitik beschwören. Wann wird dieses Wunder von Lahr kirchenamtlich, welches ein "spd"'ler als  "Sechser im Lotto für die zukünftige Stadtentwicklung" bezeichnet. Weiß er nicht, dass manchmal der Einsatz höher ist als ein scheinbarer Gewinn? Seine Rechenkünste wurden von weiteren Sprechern geteilt, manchmal vielleicht auf die  eine oder andere Weise Teilhaber dieser Blüte.  Kein Wunder, dass Kostensteigerungen wohl als eine Art Naturereignis wie Lahrer Klimawandel gelten.  Der Gemeinderat Hauptorgan der Stadt Lahr? Und das mit den Schulden von Lahr ist so: Die hat man, weshalb also darüber noch im Gemeiderat reden? "Bullshit". Amazon nennt das Büchlein "unverzichtbares Grundlagenwerk der angewandten Dummheitsforschung" und sagt: "Lesen!". Wer kann, der tue es.

Neue Leitung, bewährtes Konzept
Beruf & Co. wird erstmals von der Neuen Arbeit Lahr organisiert / Jugendliche schnuppern in Arbeitsalltag und bereiten Messe vor....allerersten Mal wird es von der Neuen Arbeit Lahr (NAL) organisiert, im Auftrag der Stadt Lahr und der Agentur für Arbeit Offenburg, die das Projekt finanziell unterstützen...
(Badische Zeitung. Nach Kirchenrecht auf Steuerzahlerkosten? NAL ist Caritasverband Lahr e.V. und Evangelische Kirchengemeinde Lahr. Wo bleibt die Neutralitätspflicht von Stadt und Staat? Was für eine Zumutung. Ist in diesem Land inzwischen alles scheißegal?)

Offenburg
So war die Premiere von "Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau"
Vor rund 1200 Gästen haben SWR und Hubert Burda Media in der Oberrheinhalle den Zweiteiler "Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau" präsentiert. Der Film setzt der außergewöhnlichen Offenburger Verlegerin ein würdiges Denkmal.
(Badische Zeitung. Wetten, dass? Und wie war Aenne Burda?)

Gruppenvergewaltigung in Freiburg
Hauptverdächtiger Majd H. kam über Familiennachzug
Wer kommt über den Familiennachzug bei Flüchtlingen eigentlich ins Land? Nach dem Fall des Intensivtäters Majd H. fordert CDU-Generalsekretär Manuel Hagel eine strengere Prüfung bei der Einreise. Über den Hauptverdächtigen im Fall der Freiburger Gruppenvergewaltigung, Majd H. (21), kommen mehr als vier Wochen nach der Tat immer noch neue Details ans Licht. Wie unsere Zeitung aus Behördenkreisen erfuhr, reiste der kurdische Syrer im Oktober 2014 über den Familiennachzug nach Deutschland ein.Von Familienvereinigungen versprechen sich Grüne und Linke eigentlich eine bessere Integration der Flüchtlinge. Doch obwohl seine Eltern, sein Bruder und sein Onkel ebenfalls in Freiburg leben, wurde H. zu einem sogenannten Intensivtäter... Der Generalsekretär der Südwest-CDU, Manuel Hagel, fordert mit Blick auf den Fall, keine Kriminellen über den Familiennachzug nach Deutschland zu lassen. „Wir müssen noch intensiver abklären, wer in unser Land kommt – gerade auch beim Familiennachzug“, sagte er unserer Zeitung. Die Forderung nach einem unbeschränkten Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte, also Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus, sei für ihn nicht nachvollziehbar. Er erwarte, dass Grüne und Linke sich „endlich der Realität stellen“....
(Stuttgarter Nachrichten. Wie wäre es, wenn sich die "cdu" selbst der Realität stellte? Die heißt nämlich Angela Merkel und ist Parteivorsitzende und Bundeskanzlerin. Sie verstößt seit über drei Jahren täglich gegen Grundgesetz und Strafgesetze, hat Deutschland zum offenen Scheunentor für alle Welt erklärt, und die "cdu" watschelt als neue Splitterpartei jeder Ente und Lüge aus Kanzleramt ud Konrad-Adenauer-Haus hinterher selbst bis zum Flohmarkt in Marrakesch.)

Weihnachtsmärkte in Baden-Württemberg:
So beurteilt die Polizei die Sicherheitslage
Jetzt lockt wieder Glühweindampf die Menschen in viele Innenstädte - die Weihnachtsmarktsaison beginnt. Zwei Jahre nach dem Anschlag in Berlin hat sich an der latenten Bedrohungslage nichts geändert.
(Stuttgarter Nachrichten. Wieso auch. Der Innenminister heißt weiterhin Strobl und der Justizminister Wolf.)

Feinstaubradar für
Stuttgart und die Region
Hier finden Sie aktuelle Werte zur Feinstaubbelastung an ihrem Ort
(Stuttgarter Nachrichten. Einfach im Büro oder zuhause bleiben. Dort kann das Hundertfache und mehr ausgehalten werden.)

Zäsur auf Stuttgarts Einkaufsmeile:
Der Königstraße droht Leerstand
Erstmals seit 40 Jahren hat sich Stuttgart bei Handelsflächen zu einem Mietermarkt entwickelt. Laut des Maklers JLL sind derzeit 22 von 161 Läden in den Toplagen verfügbar.
(Stuttgarter Nachrichten. Filialisten hat jede Kleinstadt auch. Dann eben gleich ins Internet.)

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NACHLESE
Deutsche Politiker wollen weniger Kindergeld ins Ausland zahlen - EU-Parlament stimmt dagegen
Der Beschäftigungs- und Sozialausschuss des Europaparlament will das Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder nicht den Lebensunterhaltungskosten des Wohnsitzes anpassen. Das Parlament stimmte am Dienstag gegen die Kopplung..Der Beschäftigungs- und Sozialausschuss des Europaparlament will das Kindergeld für im EU-Ausland lebende Kinder nicht dem Lebensunterhaltungskosten des Wohnsitzes anpassen. Das Parlament stimmte am Dienstag gegen die Kopplung.Das berichtet das österreichische Nachrichtenportal "Die Presse". Zahlreiche deutsche Politiker hatten sich für eine neue EU-Regelung ausgesprochen und mit österreichischen und dänischen Abgeordneten entsprechende Anträge eingereicht. Österreich hatte zuletzt im nationalen Alleingang eine solche Regelung auf den Weg gebracht.Das Europaparlament sprach sich jedoch nun mit klarer Mehrheit gegen eine Indexierung des Kindergeldes aus. CDU-Politiker Sven Schulze sagte der "Bild"-Zeitung: "Zu 99 Prozent ist das Thema damit tot." Das sei komplett unverständlich...Hintergrund der Debatte in Deutschland sind die Rekordzahlen bei ausländischen Kindergeldempfängern und Hinweise auf Betrugsfälle. Im Juni 2018 wurde für 268.336 Kinder, die außerhalb von Deutschland in der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum leben, Kindergeld gezahlt...
(focus.de. Fakes. Der Steuerzahler will es nicht! Denn es ist sein Geld, aber es sind nicht seine Kinder. Das ist gar kein richtiges Parlament. Aber der Beweis, das die EU nur dazu da ist, um am Wesen zu genesen.Damit ist die EU tot, fürjeden bisher schon verständlich, außer für die, welche davon komplett leben.)
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Demokratie in Gefahr
Der Zerfall der Volksparteien ist nicht aufzuhalten
(welt.de.Blödsinn. Demokratie heißt Volksherschaft und nicht Parteiendiktatur. Trump hat gesagt: "Heute übergeben wir die Macht nicht nur von einer Regierung an die andere oder von einer Partei an die andere, sondern wir nehmen die Macht von Washington DC und geben sie an euch, das Volk, zurück". Deshalb wird er gehasst und gehetzt von deutschen Politikern und Medien wie jeder, der das Gleiche in Deutschland wagen sollte, wie beispielsweise die AfD.)

EuGH stärkt Rechte von Flüchtlingen
Anerkannte Flüchtlinge mit befristetem Aufenthaltsrecht müssen EU-weit genauso viele Sozialleistungen bekommen wie Staatsangehörige oder Flüchtlinge mit unbefristetem Aufenthaltsrecht. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg zu einem Fall aus Österreich entschieden. Wenn nationales Recht dem entgegenstehe, gehe das EU-Recht vor, erklärten die Richter. Das Urteil ist für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bindend.
(swr.de. Absurdistan. Was ist EU-Recht? Bricht es die Verfassung? EUdSSR ist eine Diktatur. "Die sogenannten "Flüchtlinge" sind ein Betrug.)

Zweite Regionalkonferenz
CDU-Trio bemüht, aber ohne große Pläne
(welt.de.Politische Monsterschau. Warum nicht lieber Plastik-Dinos ausstellen?)

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DAS WORT DES TAGES
Gerade wenn wir über Heimat sprechen, will man auch das Gute in seiner Heimat sehen. Man kann im Hinblick auf Chemnitz aber auch nicht sagen, „unsere Stadt ist zu 90 Prozent in Ordnung und von den anderen zehn Prozent berichten wir gar nicht. Sie, die hier vorne stehen, müssen sich diesen Schuh aber doch auch nicht anziehen.
(Angela Merkel, in Chemnitz)
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Von Tichy, Douglas und Hariolf Reitmaier!
Merkels Zecken-Video: Und hier der Rest der ganzen Wahrheit …
Von PETER BARTELS
Was ist das Schlimmste für einen Reporter? Dass man ihm die Story klaut. Wie die Zecken-Story von Chemnitz. Gefeiert wurde/wird ein Holger Douglas. Recherchiert und geschrieben hat sie Hariolf Reitmaier. “Tichys” wollte ihn hinterher mit einem Tausender abspeisen …Es ist eine “Jahrhundert-Story”, wie Journalisten selten prahlen dürfen. Und wie so oft, lag die Story für jeden Volontär erkennbar auf der Straße – der Chefredakteur hätte ihn nur noch in Marsch setzen müssen: Suche, finde, schreibe! Der Schwabe Hariolf Reitmaier hat sich selbst in Marsch gesetzt. Er ist auf eigene Faust zu den Sachsen nach Chemnitz gefahren. Er hat eine Woche recherchiert, sich von Haus zu Haus gefragt, von Kneipe zu Kneipe, von Kaff zu Kaff. Fakten! Fakten! Fakten! Bis er SIE hatte, die Frau, die das Video gemacht hat, das einen Staat in seinen Grundfesten erschütterte – das „Menschenjagd-Video“! Und dann hat Hariolf Reitmaier die Story gemacht. Und dann ging alles schief. Der Reihe nach …Für jene, die gerade vom „Mond-Urlaub“ zurück kommen: In Chemnitz wurde ein netter, deutscher Tischler (kubanische Wurzeln) von Merkels Migranten zu Tode gemessert. Weils wieder nur einer von vielen “Einzelfällen” war, schwurbelten die Halbamtlichen von Presse bis Glotze den Fall aufs Dürftigste runter. Die Freunde des Ermordeten, die Bürger von Chemnitz, nicht. Sie “rotteten” sich am nächsten Tag spontan zum stillen Trauerzug zusammen. Mittenrein wackelte aus heiterem Himmel das Video eines Blogs namens “Antifa Zeckenbiß”. Fälschender Text: Menschenjagd in Chemnitz!Von da an war nichts mehr in Deutschland, wie es vorher war: Ein Regierungssprecher und seine Kanzlerin keuchten das Video zur Staatskrise hoch … Presse, Politiker und Glotze riefen tagelang den Notstand aus: Rechte Zusammenrottungen, Nazi-Hetze, Menschenjagd! Polizeichef, Generalstaatsanwalt, Ministerpräsident, Verfassungsschutzpräsident, Bundesinnenminister ermittelten fieberhaft, Ergebnis: Null! Keine Menschenjagd! Fatales Fazit des Verfassungsschützers: Das Zecken-Video soll vom Migranten-Mord in Sachsen ablenken. So weit, so bitter? Nein: Hans-Georg Maaßen, der oberste Hüter der Verfassung wurde des Amtes enthoben, in die Rente enthauptet. Weil er die Wahrheit gesagt hatte, was seine Pflicht war, was zu seinem „Fehler“ gelogen wurde. Politiker, Presse kreischten auf, wie die Pharisäer bei Jesus: Kreuziget ihn …Denn alle fühlten sich erwischt. Also durfte nichts sein, wie es wirklich war: Der Regierungsschwätzer darf keine Lügen verbreiten? Er hatte aber. Die Kanzlerin darf seine Lüge nicht zur Staatsräson machen? Sie hatte aber. Der Bundespräsident darf nicht mal lügeln? Er schwurbelte trotzdem fröhlich mit. Alles Feine Sahne Fischfilet. Bis zu Millionären wie Herbert Grönemeyer und anderen Heuchlern, die sich die Welt rot-grün grölen: Weil sie ja schon qua Geburt die Mehrheit sind. Am wildesten aber wüteten jene, die eigentlich auf die drei Gewalten der Demokratie – Legislative, Exekutive, Judikative – aufpassen sollen, die vierte Gewalt, die Mediakative: Presse, Radio und Glotze hechelten das Zecken-Video rund um die Uhr rauf und runter: Nazis! Sachsen! Der ganze Osten! Pegida! AfD! Es wurde wahr, was wir, die Guten, immer wussten: Die Nazis sind unter uns! Überall …Alles gelogen. Und alle ahnten es ziemlich bald. Aber keiner wollte wirklich wissen, woher das VIDEO kam, wer es gemacht hatte: ES WAR NUN HALT MAL DA, IHNEN DOCH EGAL. Hauptsache, die Richtung stimmte! HARIOLF REITMAIER war es nicht egal. Er hatte einst bei der “Heilbronner Stimme” als Volontär Journalismus gelernt, bei der “Stuttgarter Zeitung” als Redakteur geschrieben, wurde dann “Leitender” beim ZDF, hernach beim SDR/SWF-Regionales. REITMAIER „ritt“ nach Sachsen, mitten rein in das Nazi-Nest, das Jakob Augstein prompt an die Polen verschenken wollte … Direkt ins “Nazi-Zentrum” Chemnitz. HARIOLF REITMAYER meldete sich nach ein paar Tagen beim PI-NEWS-Freund: Habe die Quelle, sie heißt “Hase” … Eine Frau … Die „Antifa-Zecke“ hat ihr das Video von WhatsApp geklaut … Mit erfundenem Text zur Hetzjagd verfälscht, ins Internet gehechelt …Die wahre Wahrheit war schlicht: Zwei Merkel-Migranten waren auf den Mann der Video-Filmerin losgegangen, kippten ihm ein Bier über‘s Hemd. Er prustete zurück … Die Migranten-Bengel flüchteten … Der Mann rannte ein paar Schritt hinterher … Der Ruf seiner Frau stoppte ihn: Hase, du bleibst hier!…Weil HARIOLF REITMAIER ein rechtschaffender Reporter ist, bat er den PI-NEWS-Kollegen, nichts zu veröffentlichen, weil er die Story (wenn er sie denn knackt!) TICHYS exklusiv versprochen habe. Natürlich hielt PI-NEWS Wort … Das Reporter-Drama nahm seinen Lauf: Bei TICHYS, einem der Blogs mit noch Gesundem Menschenverstand, landete HARIOLFS Story irgendwie bei einem Herrn Holger Douglas, Wiesbaden, Wissenschaftsjournalist, früher Öffentlich-Rechtlich, heute Autor für Huffpost, Al Jazeera (sic), TICHYS. Douglas, der Mann mit dem offenen Scheitel, hatte schon öfter Geschichten von Hariolf Reitmaier redigiert, “umgeschrieben”. So weit, so erstaunlich, schließlich weiß selbst der PI-NEWS-Penner himself, dass “Harry” durchaus einen Satz “geradeaus” schreiben kann.Und warum der eine ÖR-Mann besser sein soll als der andere ÖR-Mann, weiß wahrscheinlich nur Roland Tichy (CAPITAL, HANDELSBLATT, sieben Jahre Chef der WIRTSCHAFTSWOCHE). Inzwischen ist Tichy Vorsitzender der Ludwig Erhard-Stiftung und Chef von “Tichys Einblick” (15.000 User)… Seine Redaktionsleiterin setzte angeblich “völlig arglos” Holger Douglas als Autorenzeile über die Jahrhundert-Story von HARIOLF REITMAIER. So weit, so rätselhaft, so peinlich.Wie man HARIOLF REITMAIER die Autorenzeile, das Brot aller Reporter, klaute, ist die eine Seite der falschen Medaille. Wie Tichy aber zuließ/zulässt, dass sich bis zur Stunde dieser „Holger Douglas“ als Reporter und Autor feiern lässt, ist die andere: Natürlich stürzten sich alle auf die Super-Story: PI-NEWS, JouWatch, KOPP aktuell, Jürgen Fritz-Blog, Broders ACHGUT … Und alle feierten Holger Douglas und den tollen TICHY mit Standing Ovations. Was in Journalisten-Kreisen selten vorkommt. Sehr selten …Schaltete sich Holger Douglas irgendwie ein? Korrigierte er rechtzeitig seine Krönung zum Starreporter? Nix! Der Al Jazeera-Schreiber ließ einfach geschehen, dass man ihn mit Hariolfs Federn schmückte. Nur Tichy selbst „enthüllte“ in seinem neuen Video-Blog mit seinem netten ZDF-Stichwortgeber verlegen den wahren „Aufreißer“ der Story aus: Es war HARIOLF REITMAIER …Trotzdem schäbig? Immerhin: Tichy hat Hariolf mit tiefstem Bedauern nachträglich das Honorar erhöht. Oder doch nur schlau? Tichy möchte, das HARIOLF REITMAIER ein Buch für ihn schreibt. Denn der hat noch ein paar Kugeln GEGEN Merkel und ihre Meute im Lauf. Und eine FÜR Maaßen …Der nette Hariolf hat tatsächlich erstmal „Ja“ gesagt. Erstmal …
(pi-news.net)

Bundeswehr
280.700 Euro für den McKinsey-Vertrauten der Staatssekretärin
Die Berater-Affäre rückt näher an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen heran. Ihre Top-Beamten haben fragwürdige Aufträge vergeben – in bislang unbekanntem Ausmaß. Die Begründungen sind fantasievoll.Im Herbst 2015 verpflichtete das Bundesverteidigungsministerium den Moderator Oliver T. Am 17. November sollte T. gemeinsam mit der Staatssekretärin Katrin Suder durch zwei Informationsveranstaltungen führen. T. sollte gemeinsam mit Suder auf der Bühne stehen, bei der Erstellung eines „sekundengenauen Ablaufplans“ helfen, bei der Auswahl der „zur Dramaturgie passenden Musikstücke“ beraten und Sprechkarten formulieren. Der Kostenrahmen für die dafür veranschlagten fünf Beratertage lag bei netto 11.750 Euro, blieb mit brutto 14.000 Euro also so gerade eben unter der Grenze der Vergabeordnung. Doch die Experten des Bundesrechnungshofs kennen die Tricks von Behörden und Beraterbranche - und entdeckten bei einer Überprüfung der Vergaben des Verteidigungsministeriums weitere Aufträge mit einem sehr viel höheren Volumen...Katrin Suder hat das Verteidigungsministerium im März verlassen. Was wusste sie von den Auftragsvergaben an Oliver T.?
(welt.de. War die Ministerin bisher nicht für das Ministerium verantwortlich?)

Ausriss BILD, Screenshot.

BILD-Schlagzeilen von heute
Wozu noch einen Migrationspakt bei diesen Zuständen in Deutschland?
Wir wissen ja nicht, wie es unseren Lesern geht: Aber alleine schon die beiden Aufmacherartikel „Nur eins von 103 Kindern spricht zu Hause deutsch" und „In Ihrer Kultur hat die Frau einen geringeren Stellenwert. Das ist bescheuert“ in der heutigen Online-Ausgabe der BILD-Zeitung (das böse I-Wort kommt in beiden Beiträgen übrigens exakt 0 mal vor) sollte doch allen Politikern mit halbwegs gesundem Menschenverstand klipp und klar sagen – es ist schon längst fünf nach 12 in Deutschland!!! Wie kann man bei diesen Zuständen überhaupt noch in Erwägung ziehen, einem UN-Migrationspakt zuzustimmen, der diese Katastrophe noch um ein Vielfaches potenzieren wird?
(pi-news.net)

Merkel wirbt für UN-Migrationspakt – im „nationalen Interesse“
Der Migrationspakt ist innerhalb der CDU höchst umstritten. Nun bezieht die scheidende Parteivorsitzende Stellung und wirbt für den Pakt. Für Deutschland sei es eine „Win-Win-Situation“ – und am Ende rechtlich nicht bindend.
(welt.de. Nicht allen hat der Herr Verstand gegeben. Wie dumm ist das? Sie will ihre Illegalität legalisieren. Die übertrifft sich jeden Tag noch selbst vor ihren Klatschhasen. Nationalstaat aufgeben ist von "nationalem Interesse"? Dann handeln alle Länder, die in Merkels Sandkasten nicht mitspielen in internationalem Interesse?)

2000 Menschen befragt
Studie zeigt: Migranten sind besser integriert als noch vor zehn Jahren
Die meisten Menschen mit ausländischen Wurzeln sind nach einer Studie heute in Deutschland besser integriert als vor zehn Jahren. Bestimmte Gruppen resignieren jedoch zunehmend und koppeln sich ab.
(focus.de. Wer dumm fragt, kriegt dumme Antworten. Muss sowas aber veröffentlicht werden?)

Kommt noch 2018
Einwanderungsgesetz als weiterer Zuwanderungsbeschleuniger
Von Alexander Wallasch
Jetzt also ratzfatz: Migrations- und Flüchtlingspakt auf der internationalen und auf der nationalen Ebene ein Einwanderungsgesetz zur laufenden unkontrollierten Einwanderung dazu...Neben dem Migrations- und Flüchtlingspakt auf der internationalen, soll nun auf der nationalen Ebene ein Einwanderungsgesetz folgen. Was sich da ankündigt, liest sich wie eine zusätzliche Ohrfeige für die Bürger, wenn mutmaßlich nur durch einen Whistleblower im Innenministerium bekannt wurde, was hier in wenigen Tagen am Volk vorbei, jenseits einer vernünftigen Debatte in den gesellschaftsrelevanten Kreisen beschlossen werden soll.Die Süddeutsche Zeitung ist nun also Empfängerin eines internen Papiers, heimlich zugeleitet aus dem Bundesinnenministerium....Was der Artikel allerdings über die Rahmenpunkte dieses Fachkräfteeinwanderungsgesetzes erzählt, reicht, Anlass zu neuerlicher großer Besorgnis zu sein und hat nichts mehr mit irgendeiner sinnvollen Idee eines in ruhigerem Fahrwasser diskutierten Einwanderungsgesetzes zu tun....
(Tichys Einblick. Übernimmt der Generalbundesanwalt nicht?)

Kriminelle Flüchtlinge
Eine Stadt ruft um Hilfe
Die Prozessakten führen ihn als Moutaz Z. Nach eigenen Angaben stammt er aus Libyen. Laut Aktenlage ist er 23 Jahre alt. Die Angaben lassen sich nur schwer überprüfen. Fest steht: Z. kam im Januar 2018 nach Deutschland, wurde im Thüringer Erstaufnahmelager Suhl als Asylbewerber registriert und kurze Zeit später dem Kreis Weimarer Land zugewiesen.Schon kurz nach seiner Ankunft in Suhl fiel er der Polizei wegen Drogendelikten, Schlägereien und Diebstahl auf. In der zwischen Weimar und Jena gelegenen thüringischen Kreisstadt Apolda, wo er in einer Flüchtlingsunterkunft lebte, war dann die kriminelle Energie von Z. gar nicht mehr zu bremsen.
(welt.de. Kriminelle"Flüchtlinge, sowas gibt's?)

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Migrationspolitik
Flüchtlingsbürgen schulden Arbeitsagentur Millionen
Die Forderungen der Arbeitsagenturen gegenüber Flüchtlingsbürgen belaufen sich auf mindestens 21 Millionen Euro. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage des AfD-Abgeordneten René Springer hervor, die WELT vorliegt.Mit besonderen Aufnahmeprogrammen haben in den vergangenen Jahren Tausende sogenannte Flüchtlingsbürgen Migranten nach Deutschland holen dürfen. Dazu unterschrieben sie Verpflichtungserklärungen – doch unterschätzten viele die Folgekosten und staunten, als sie von den Arbeitsagenturen hohe Rechnungen erhielten. Inzwischen belaufen sich die Forderungen der Arbeitsagenturen gegenüber den Flüchtlingsbürgen auf mindestens 21 Millionen Euro. Diese Summe ist aber nur ein Teil der tatsächlich ausstehenden Beträge: Darin nicht enthalten sind die Beträge der 105 kommunalen Träger, die sich in Eigenverantwortung um die Leistungen der Grundsicherung kümmern. „Der Bundesregierung liegen keine abschließenden Erkenntnisse über den Umfang der Erstattungsforderungen vor“, heißt es in der Antwort.
(
welt.de. Die 70 Milliarden-Jahresrechnung an die "Flüchtlingsindustrie" weiterreichen, zusätzlich die Folgekosten durch Kriminalität für Täter und Opfer. Auf Kosten anderer wie Merkel gut leben, das kann jeder.)
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Darüber schwieg der grüne Anton Hofreiter im Bundestag
UN-Klimachef jettete ohne Rücksicht auf die Ozonschicht um die Welt
Was die Grünen scheinbar gar nicht kümmert: Erik Solheim, Chef des UN-Umweltprogramms jettet wenig umweltfreundlich in 22 Monaten um rund 500.000 Euro um die Welt. Nun macht er den Abflug von seinem Chefposten.
Von BEOBACHTER
Die Vereinten Nationen (UN), Zusammenschluss von 193 Staaten, sind zurzeit in aller Munde: insbesondere mit der Doppelbombe UN-Migrationspakt und UN-Flüchtlingspakt sowie dem UN-Klimaschutz. Die UN sind vor allem Weltmeister im hemmungslosen Geldausgeben, so scheint es. Erik Solheim, Chef des UN-Umweltprogramms mit Sitz in Nairobi/Kenia, verausgabte mal eben in 22 Monaten rund eine halbe Million Euro – allein fürs Jetten durch die Welt! Durchschnittlich rund 20.000 Euro pro Monat rechnete der 63-jährige Ex-Diplomat für Flugtickets und Hotelübernachtungen ab. Was Wunder, dass der reisefreudige Norweger selten im Hauptquartier des UN-Umweltprogramms unweit des Kilimandscharo anzutreffen war. 529 von 668 Arbeitstagen düste er nämlich durch die Welt. Für eine Organisation, die sich als Gralshüter des weltweiten Klimaschutzes wähnt, keine wirklich gute Reputation. Über die sagenhafte Verschwendung von Mitgliedsbeiträgen bei gleichzeitiger massiver Schädigung der Ozonschicht durch Flugzeugabgase war vom grünen Fraktionschef im Bundestag, Anton Hofreiter, bei der Debatte am Mittwoch in Berlin natürlich nichts zu hören. Er phrasierte stattdessen in grüner Manier über die Wichtigkeit des Weltklimaschutzes und vergaß auch nicht, auf den heißen Sommer 2018 mahnend hinzuweisen. Den Namen Solheim suchte man in seiner Rede vergeblich. Dafür fiel den UN-Rechnungsprüfern das exaltierte Reiseverhalten des UN-Klimachefs auf. Neben den Auswirkungen auf das Klima und den Kosten kamen die UN-Rechnungsprüfer zum Schluss, dass Solheim nicht ausreichend dokumentiert habe, dass alle Reisen tatsächlich dienstlich gewesen seien. Schweden und Dänemark verweigerten deshalb wichtige finanzielle Beiträge. Kritisiert wurde in dem Prüfbericht vor allem, dass es keinerlei Kontrollinstanz oder Aufsichtsorgan gäbe. Die Dienstreisen seien Solheim von einem Mitarbeiter des eigenen Büros genehmigt worden. Solheim habe zahlreiche Flugreisen durch alle Kontinente mit vielfachen Zwischenstopps in Paris und in Norwegen unternommen. Bei einer Gelegenheit habe er eine 8-stündige Flugreise von Washington, D.C. für ein Wochenende in Paris unternommen, und anschließend sei er wieder nach New York City zurückgeflogen. Laut Wikipedia betrug das UN-Klima-Budget für den Doppelhaushalt 2006/2007 rund 260 Mio. US-Dollar. Das UN-Umweltprogramm beschäftigt fast 900 Mitarbeiter. Solheim selbst kündigte seinen Rücktritt für Donnerstag an, nachdem die Kritik öffentlich geworden war. Nun wird Ersatz gesucht. Die stellvertretende UNEP-Exekutivdirektorin Joyce Msuya aus Tansania soll den Chefposten kommissarisch übernehmen.
(pi-news.net)

Von Franzosen lernen
Diesel: Fahrverbote in Essen, auch Berliner Stadtautobahn betroffen
Von Holger Douglas
Franzosen und Belgier rebellieren. Deutsche Untertanen lassen sich im Zweifel das Auto wegnehmen und tragen mehr oder weniger klaglos die massiven Wertverluste. Eine der wichtigsten Autobahnen Deutschlands soll gesperrt werden....Solch ein Nadelöhr sperren zu lassen hebt schon das Gemüt eines größenwahnsinnigen Chefs des privaten Vereins »Deutsche Umwelthilfe e.V.«. ... Einige Messstationen registrieren für Essens Jahresmittelwerte leichte Erhöhungen. In der Krayer Straße beispielsweise sind es 45 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Die EU sieht hier 40 µg/m3 Luft vor, die USA übrigens 100 µg/m3; in Büros sind 60 µg/m3, am Arbeitsplatz 950 µg/m3 erlaubt...Im Nachbarland gehen hunderttausende von Bürgern auf die Straßen, besetzen Straßen und Autobahnen, den Champs-Elysée und den Mont Blanc Tunnel. Der Aufstand geht quer durch Frankreich. Erkennungszeichen: die gelben Warnwesten, wie sie in den Autos liegen. »Gilets Jaunes« ist zu einer regelrechten Bewegung geworden...Die täglichen Kosten sind im Vergleich zum Verdienst zu hoch geworden.... Interessant ist dabei, dass es sich um freie Bewegungen handelt....Die »Gelbe Westen«-Bewegung erreicht jetzt auch Belgien... Sind solche Bilder auch in Deutschland möglich? Für mich schwer vorstellbar, zu durchgegrünt.
(Tichys Einblick. Warum nicht gleich von der Französischen Revolution über den Umgang mit Despoten lernen?)

Wann zeigt Deutschland die gelbe Weste gegen den Merkel-Gilb?

Wie Tagesschau uns „Flüchtlinge“ schmackhaft machen will

Von ALPHACENTAURI

Am 19. November veröffentlichte Tagesschau.de den Artikel „Flüchtlinge in der Sahelzone – Nach Europa“. Bereits die Aufmachung des Titels soll an die Emotionen des Lesers appellieren. Unschuldige schwarze Kinder, die in die Kamera blicken.

Und so wie der Artikel beginnt, so endet er auch. Es geht um das Leid der Menschen in Tschad. Etwa 15 Millionen Menschen leben dort. Die Säuglingssterblichkeit liegt bei 11,7 Prozent, die Kindersterblichkeit bei 20 Prozent.

2015 war ein Drittel der Bevölkerung unterernährt. Auf jeweils etwa 50.000 Menschen kommt ein Arzt. Seuchen wie Malaria, Meningitis-, Cholera- und Masern-Epidemien fordern jährlich tausende Todesopfer.

Hinzu kommt ein Merkmal, das fast alle failed states gemein haben: Warlords und Diktatoren. Also eine durch und durch korrupte Regierung, wenn man denn überhaupt von einer Regierung sprechen kann. Noch brisanter ist die Tatsache, dass die Bevölkerung religiös in zwei Gruppen unterteilt ist: Christen und Moslems.

„Hier will niemand bleiben“
Die Sahelzone ist, wie es US-Amerikaner sagen würden, ein „wasteland“. Eine verlorene Region, in der Gesetzlosigkeit, Seuchen und Krieg Alltag sind.

Nun wird es konkret. Es geht um (wie konnte es auch anders sein?) „Flüchtlinge“. 44.541 registrierte Flüchtlinge aus dem Sudan leben in einem Flüchtlingscamp in Breidjing. Finanziert werden die Flüchtlinge jedoch nicht durch den an Erdöl reichen Tschad, sondern durch Gelder von der UN und den Europäern. Sprich: durch das Geld der westlichen Steuerzahler.

*** „Alles, was wir hier an Hilfe rein pumpen, kommt von außen“, sagt UN-Mitarbeiter Ante Galic. „Das ganze Budget wird von den Europäern und den UN getragen. Es gibt innerhalb des Landes keinen operationellen Partner, mit dem wir zusammenarbeiten könnten. Die Präsenz des Staates geht gegen Null. Nein, sie ist Null. Hier will niemand bleiben.“***

Alte Floskeln für alte Probleme – „Fluchtursachen bekämpfen, Bleibeperspektiven schaffen“

Das alte Lied, das immer wieder gespielt wird, das eigentlich nur aus einem Refrain besteht.

Tschad ist ein Land wie nahezu jeder andere afrikanische Staat. Hilfsgelder aus dem Westen verschwinden in einem Sumpf von Korruption. Die Menschen sind der „Elite“ völlig gleichgültig. Macht und Moneten sind die Devise der afrikanischen Regierungen. Gestorben wird immer. Etwas daran ändern? Bitte nicht. Das würde Geld kosten, das man bereits großzügig aus den Hilfsgeldern abgezweigt hat. Jahrzehnte alter „way of life“ auf dem afrikanischen Kontinent.

Der europäische Steuerzahler zahlt gut und gerne
Um „Fluchtursachen zu bekämpfen und Bleibeperspektiven zu schaffen“, hat die Europäische Union von 2017 bis 2021 allein für den Tschad eine Milliarde Euro bereitgestellt. 1.000.000.000 € verbrannt mit dem Wissen, dass die afrikanischen Probleme hausgemacht sind. Überbevölkerung, Gesetzlosigkeit, Korruption, Unterentwicklung.

*** Natürlich sind sich Angela Merkel, Emanuel Macron und all die anderen europäischen Geldgeber darüber im Klaren, mit wem sie es in den Sahelstaaten zu tun haben: Mit korrupten, skrupellosen, machtbesessenen Autokraten. Idriss Déby im Tschad. Omar Hassan al Bashir im Sudan. Aber sie wissen auch, was es hieße, wenn deren Länder vollends ins Chaos stürzten: Noch mehr Flüchtlinge, noch mehr Migranten, die nach Europa wollen.***

Chaos? Noch mehr „Flüchtlinge“ und „Migranten“, die nach Europa wollen? Wollen? Können? Aber natürlich!

Halb Afrika sitzt auf gepackten Koffern, um nach Europa zu „flüchten“. Diese Flucht könnte im Keime erstickt werden, wenn Europa sichere Grenzen hätte und diese auch verteidigen würde. Das wäre effektive Fluchtursachenbekämpfung und eine sichere Bleibeperspektive für traumatisierte Pseudo-Kriegs-Flüchtlinge.

„Nach Europa“
Dahin will Imad Hamd Adam. Ein Schicksal wie jedes andere in Afrika. Sicher. Frauen und Kinder sind immer die Leidtragenden in Kriegs- und Krisengebieten. Aber die Erfahrung insbesondere der letzten vier bis fünf Jahre zeigt, dass es eben nicht Frauen und Kinder sind, die sich nach Europa aufmachen. Es sind zu 99 Prozent junge, kräftige Männer, von denen niemand weiß, wer oder was sie tatsächlich sind.

Der Islam – das Kernproblem eines jeden Staates

***Schwer bewaffnete Reitermilizen, die Dschandschawid, brandschatzen seit 2003 im Auftrag des sudanesischen Islamisten-Regimes die Region, um den afrikanisch geprägten Westsudan zu arabisieren.***

15 Jahre Terror im Namen des Totengottes Allah. 15 Jahre Unterdrückung, Versklavung, Mord, Greueltaten. 15 Jahre Mission „Koran, Mohammed, Allah“. 15 Jahre blanke Zerstörungswut – ungewollt finanziert durch westliche und europäische Steuerzahler. Hauptakteure der Steuermittelveruntreuung wie immer „unsere“ „Eliten“ und „Hilfsorganisationen“:

***Mehr als 200 Millionen Euro überwies die EU seit 2015 für sogenannte „Migrationsbewältigung“ an den Sudan, um Transitrouten zu blockieren und Grenzen zu kontrollieren.***

Kleine Politikwende – große Wirkung
Die Lösung des Problems wäre sehr einfach und Menschen wie Imad Hamd Adam müssten nicht um sich und ihre Kinder Angst haben. Ein sofortiger Stopp von „Hilfsgeldern“ und Einstellung jeglicher wirtschaftlicher und politischer „Kooperation“ mit Despoten wie Idriss Déby im Tschad und Omar Hassan al Bashir im Sudan würden diese Länder binnen kürzester Zeit befrieden. Eine harte, aber effektive Methode, die den leidtragenden Menschen tatsächlich und nachhaltig helfen würde. Stattdessen pumpen „unsere Politiker“ über Jahrzehnte Abermilliarden an „Finanzhilfen“ in „shitholes“, die eben durch diese Gelder am Leben erhalten werden.

Fluchtursachenbekämpfung Methode Merkel, Macron & Co.
Wie es in Tschad und dem Sudan weitergeht, ist einfach zu sagen. Korruption, Mord und Todschlag gehen wie gehabt weiter. Westliche und europäische Steuergelder fließen ungebremst. Und „unsere“ Gutmenschen und „guten“ Politiker in Europa freuen sich auf zig tausend weitere „Flüchtlinge“, die sie („selbst“) rundum versorgen können.
(pi-news.net)

Beleg für Intoleranz, Feigheit und List

(www.conservo.wordpress.com

Von Klaus Hildebrandt

(Brief an Jens Spahn per email von heute, 20.11.2018)

Sehr geehrter Herr Bundesminister Spahn,

die Nachrichten überschlagen sich mal wieder und wer sich informiert, der weiß bekanntlich auch mehr:

Wie ich den diversen Informationsquellen entnehme, stoßen Sie bei Ihren CDU-„Genossen“ bzgl.  Ihrer Forderung nach einer offenen Diskussion zum geplanten Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zum „Globalen VN-Migrationspakt“ auf heftigen Widerstand.

Ich bemühe mich bei aller Kritik immer um eine offene, sachliche, ehrliche und respektvolle Sprache, auch wenn der eine oder andere das spontan als gegen sich persönlich gerichtet wahrnehmen mag. Darum möchte ich einleitend und im Zusammenhang mit Ihrer Kandidatur zum CDU-Parteivorsitz Ihre Homosexualität ansprechen, was vielen aufmerksamen Bürgern nicht ins Bild passt: Da Sie jedoch einer der wenigen bekennenden homosexuellen Politiker sind, die ihre sexuelle Neigung nicht in die Politik und Öffentlichkeit hineintragen und als rein privat betrachten – und auch entsprechend behandeln -, habe ich für meine Person auch kein Problem damit. Also widmen wir uns dem Thema „Migrationspakt und CDU“.

Die gegen Sie gerichteten gegenwärtigen Attacken Ihrer Kollegen aufgrund Ihrer Forderung, diesen skandalösen „VN-Migrationspakt“ nun endlich offen und demokratisch zu diskutieren, sind ein klarer Beleg für die Intoleranz, Feigheit und List der heutigen, ich möchte sagen – linken – CDU unter Kanzlerin Angela Merkel, die für das ganze Chaos im Lande ja ursächlich und damit verantwortlich ist. Wer die Wahrheit und Transparenz auf diese Weise unterdrückt, hat in der Politik und schon gar nicht in Regierungsverantwortung etwas zu suchen. Schon die Tatsache, dass – meiner Kenntnis nach – inzwischen mindestens 19 Petitionen in Sachen Migrationspakt im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags anhängig und doch nicht behandelt und vor der deutschen Öffentlichkeit gezielt unterdrückt werden, spricht gegen das gesamte Berliner Parlament und damit auch gegen die Bundesregierung. Der Vorgang weist m.E. direkte Parallelen zur Kündigung der privaten Konten des bekannten AfD-Mitglieds Nicolaus Fest durch die Deutsche Bank https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/deutsche-bank-kuendigt-afd-politiker-fest-saemtliche-konten/ auf, da sich die Zensoren in beiden Fällen vor einer stichhaltigen und einklagbaren Begründung drücken. Das Vorgehen der Deutschen Bank erinnert mich an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, wo man das Gleiche mit Juden und Homosexuellen machte, nur diesmal unter anderer Farbe (rot). Was zeigt uns das? Die Politik der Kanzlerin hat unser Land gespalten und der Führungskader duldet keinen Widerspruch, schon gar nicht aus den eigenen Reihen. Verantwortungsvolle Abgeordnete, Bürger und sonstige Stimmen werden diskriminiert und die Wahrheit unterdrückt. Vielleicht wäre es das beste, Ihre Kandidatur für den Parteivorsitz einfach zurückzuziehen oder öffentlich mit dem Austritt aus der CDU zu drohen, denn Sie, lieber Herr Spahn, könnten schon das nächste Opfer sein. Schauen Sie mal, wie man heute mit so genannten „Konservativen“ https://conservo.wordpress.com/2018/11/17/zensur-gegen-helmes-buch-ueber-die-finanzaffairen-von-spd-dgb-und-pds/ verfährt, die sich und ihr Land doch nur aus dem  „linken Sumpf“ retten wollen. Diese links-grüne Politik setzt inzwischen selbst Leute, die einst „Deutschland ist Scheiße“ skandierten, auf den hoch dotierten Stuhl des Bundestagsvizpräsidenten. Ich wundere mich inzwischen über nichts mehr.

Wer etwas zu verbergen versucht, gehört grundsätzlich nicht an die Macht. Ich schäme mich für mein Land und insbesondere für diese „unchristliche“ und „undemokratische“ Union, die inzwischen „über Leichen geht“ und und sogar das eigene Volk verrät. Deutschland darf diesen Pakt nicht unterzeichnen, denn er ist verfassungswidrig und schadet dem Volk.

Für Ihren Vorstoß danke ich Ihnen aufrichtig.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

Vor 100 Jahren und bis heute – Kriegsschuld und Versailles

„Die dreiste Fälschung. Das französische Gelbbuch und die Kriegsursachen von 1914“ ist jetzt endlich auch auf deutsch verfügbar!

Der Erste Weltkrieg war das entscheidende Ereignis des 20. Jahrhunderts. Ohne Krieg keine bolschewistische Terror-Revolution. Ohne Krieg kein brisanter Flickenteppich auf dem Balkan. Ohne Krieg kein Diktat von Versailles. Ohne Krieg kein Hitler.

Seit wir die 100. Jubiläen von Kriegsbeginn, Flandernschlacht, Tannenberg, Stellungskrieg, Brest-Litowsk und – soeben – Kriegsende, Aufstand der Matrosen, Kriegsschulddiskussion und Versailles begehen, kommt Bewegung in die historische Diskussion.

Ganz neu auf dem Buchmarkt ist Georges Demartials bahnbrechende Studie zum Thema Kriegsschuld. Sie ist 1923 in Frankreich veröffentlicht worden und stieß dort überhaupt nicht auf begeisterte Leser. Kein Wunder: Demartial ist nämlich ein französischer Historiker, der seine Regierung der Fälschung und Lüge überführte. „Die dreiste Fälschung. Das französische Gelbbuch und die Kriegsursachen von 1914“ ist jetzt endlich auch auf deutsch verfügbar!

Dr. Stefan Scheil, der populäre Historiker aus Rheinland-Pfalz, hat Demartials Arbeit klug kommentiert, sorgfältig bearbeitet und neu herausgebracht. Deutlich wird: Es gab in Frankreich eine Gruppe von Verantwortlichen, die die französische Nation in einen Krieg führte, von dem die gesamte Bevölkerung, ja, die gesamte Welt, glauben sollte, es wäre ein Verteidigungskrieg!

Doch das war es nicht. Bei Lichte betrachtet, handelte es sich um einen lange vorbereiten, vielfach abgesprochenen und kühl inszenierten russisch-französischen Angriffskrieg gegen Deutschland, Österreich-Ungarn und die Osmanen.

Das wusste man als aufmerksamer Leser von Christopher Clark („Schlafwandler“) oder Sean McMeekin („Die russischen Ursprünge des Ersten Weltkriegs“) vielleicht schon vage. Doch mit Georges Demartial wird diese Gewissheit auf eine völlig neue Dimension gehoben. Demartial denkt sich in die französischen Absichten hinein, als Beobachter und Zeitzeuge, als Kenner der Archive und Quellen.

Die Wahrheit liegt nun in Schriftform vor. Nach Kenntnis dieser Fakten müsste auch die bundesrepublikanische Geschichtsschreibung fundamental geändert werden. Doch wie Stefan Scheil in seinem Nachwort – leider! – zu Recht schreibt:
„Wahrheit ist kein Selbstläufer, aber sie hat in der Debatte den unbestreitbaren Vorteil, tatsächlich die Wahrheit zu sein. So ist der letzte Abschnitt bei Demartial denn auch treffend überschrieben: 'An die Öffentlichkeit!'“

An eine breitere Öffentlichkeit wendet sich auch das neue Heft von COMPACT-Geschichte. „Versailler Vertrag – Der Pakt, der Hitler an die Macht brachte“ enthält wirklich alles, was man für das Verständnis des „Diktats“ benötigt: Reichlich Bildmaterial, Original-Texte, Reden, Betrachtungen, Zitate zum Thema und dann auch noch Analysen der Folgen von Versailles.

Aufschlussreich ist u.a., dass Versailles nicht nur von „rechten“ Kräften als „Schandfrieden“ wahrgenommen wurde, sondern auch von Kommunisten und gemäßigten Akteuren. Selbst Philipp Scheidemann, SPD-Reichsministerpräsident, forderte: „Weg mit diesem Mordplan!“ Dieser Text ist erhellend. Und abgedruckt im COMPACT-Geschichte.

Ein weiterer Knaller-Text stammt aus der Feder des berühmten britischen Ökonomen John Maynard Keynes, der für die Londoner Regierung in Versailles war. Im Verhalten der Siegermächte sah Keynes eine Mischung aus Brutalität und Verrat.

Man zwang die deutsche Seite mit Drohungen zur Unterschrift. Und man lockte sie zugleich mit Versprechen, die nie eingehalten wurden. Die Empörung über die Erbarmungslosigkeit der Alliierten war eine entscheidende Triebkraft für Hitlers Aufstieg zur Macht. Die Nazis wären ohne Versailles unmöglich gewesen. Das zeigt nicht zuletzt ein Aufsatz von Karel Meissner in vorliegendem Heft.

Wer also kurz vor dem Jubiläumsjahr von Versailles anständig in Diskussionen treten möchte, sollte Demartials Studie und COMPACT-Geschichte lesen. Man hat dann ausreichend Material und Kenntnisse, um jeden Einfaltspinsel der Gegenseite mit Wissen zu übertrumpfen!

» Georges Demartial/Stefan Scheil – „Die dreiste Fälschung. Das französische Gelbbuch und die Kriegsursachen von 1914“ (17 €)
» COMPACT-Geschichte – „Versailler Vertrag: Der Pakt, der Hitler an die Macht brachte“ (8,80 €)
(pi-news.net)

Viele Familien in Deutschland haben Angehörige in Kriegen verloren. Wollen die am Volkstrauertag einen Scheiß hören über Behinderte, falsche Flüchtlinge, die nichts im Land verloren haben, über Kampf von guten Linken gegen böse Rechte? Ist dieses Land total von der Rolle? Braucht es Trollberaterinnen und Trauerbegleiterinnen, um auf politisch korrekten Wegen den Untergang nicht zu verfehlen?