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"Können nicht verhindern, dass 75% auch kommen"

Von EUGEN PRINZ

Eine sichtlich erschütterte Beatrix von Storch nimmt unmittelbar nach dem Ende der Sitzung des Bundestagsinnenausschusses mit ihrem Handy eine Videobotschaft auf, die sie anschließend über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet.

Alles auf nach Deutschland!
Empört berichtet die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion über das, was Horst Seehofer in seiner Anhörung bezüglich der Zusage an Italien, künftig 25% aller „Bootsflüchtlinge“ aufzunehmen, gerade von sich gegeben hat:

„Ja, wir können nicht verhindern, dass die anderen 75% auf dem Weg der Binnenmigration auch noch kommen. Wie auch? Wir haben ja keine nationalen Grenzkontrollen.“

Was das heißt ist klar: Alles auf nach Deutschland! Mit dieser Aussage des deutschen Innenministers ist die nächste Flüchtlingsflut übers Mittelmeer garantiert.

Und diese Aussage kommt ausgerechnet von demjenigen, der einmal in einem lichten Moment von einer „Herrschaft des Unrechts“ gesprochen hat. Und nun ist er plötzlich zu ihrer Speerspitze mutiert. Was hat man in Berlin mit Seehofer gemacht? Man ist ja in dieser Hinsicht einiges von „Drehhofer“ gewohnt, aber diese Wende schlägt alles, was er sich bisher auf diesem Gebiet geleistet hat.

Und es kommt noch besser:
„Grundlage der Sicherheitsüberprüfung vor Ort sind die Angaben der Bootsflüchtlinge„, erfahren die staunenden Ausschussmitglieder vom Innenminister.

„Die haben ja meistens ihre Pässe verloren“, so Seehofer weiter. „Und dann entscheiden wir, ob sie ein IS-Terrorist sind, oder nicht. Und wenn sie die Frage verneinen, dann kommen sie rein.“

Angesichts dieser Aussagen könnte man zur Überzeugung gelangen, dass es sich die Bundesregierung nun endgültig zum Ziel gesetzt hat, die einheimische Bevölkerung ans Messer zu liefern. Erst kürzlich wurde bekannt, dass unter den Bootsflüchtlingen auch mutmaßliche Mörder, Vergewaltiger und Folterknechte sind. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie viele „faule Eier“ wir uns als Folge solcher „Überprüfungen“, die diese Bezeichnung nicht einmal ansatzweise verdienen, einfangen werden. Den Blutzoll dafür wird wie gewohnt die einheimische Bevölkerung bezahlen.

In Teilen Deutschlands bereits unerträgliche Zustände
Genügen die unerträglichen Zustände, unter denen Teile der Deutschen schon jetzt leben müssen, noch nicht? Die Vorfälle im Düsseldorfer Rheinbad Ende Juni und auch die Verhältnisse in den no-go-areas zeigen, dass Zuwanderer innerhalb kürzester Zeit in der Lage sind, als geschlossene Einheit zu agieren. Was wird erst auf uns zukommen, wenn im Zuge einer Rezession und der damit verbundenen unausweichlichen Leistungskürzungen unter den Zuwanderern Unzufriedenheit und Wut herrschen? Dass angesichts der ungelösten Integrationsproblematik und dem Verhalten vieler Zuwanderer weiterhin ungebremst überwiegend junge Männer aus gewaltaffinen Kulturkreisen ins Land gelassen werden, grenzt schon an Mittäterschaft bei den Straftaten, die der eine oder andere davon später hier begehen wird.

Seehofer teilt sich inzwischen mit Thomas de Maizière den zweifelhaften Ruf des schlechtesten Innenministers, den dieses Land je hatte. Mehr noch, solche Innenminister stellen eine Gefahr für das Land dar und verhöhnen das Wort vom „Verfassungsminister“.
(pi-news.net)

Warum Habeck nicht besser als ein Seeräuber ist

Von Gastautor Frank Hannig

Wenn die „Alten weißen Männer“ abends mit ihren Zigarren und Drinks auf den Terrassen ihrer teuren Hotels oder in ihren dieselbetriebenen Caravans oder in ihren Ferienhäusern am Meer sitzen und dem Rauschen der Brandung lauschen, müssten sie doch in ihrem schlechten Gewissen ersticken. Sie tun es aber nicht. Und die Kids auf den fff- Demos denken natürlich nicht mal darüber nach, wieso nicht. Können sie auch nicht- sie sind zu jung. Die Habecks und Claudia Roths, Seehofer, Macrons und Angela Merkels dieser Welt allerdings- die haben sehr wohl schon auf solchen Terrassen oder Balkons gesessen und dem Rauschen der Brandung gelauscht. Sie kennen das Gefühl und sie verstehen tief im Grunde ihres Herzens zumindest emotional- auch wenn sie es rational gar nicht verstehen wollen-, warum sich das schlechte Gewissen bei den meisten nicht einstellen will: Es ist historisch falsch.

Das Rauschen der Brandung, der Pulsschlag des Meeres, die Wellen, die an den Strand branden, wecken Gefühle in uns, Sehnsüchte, romantisches Fernweh und nostalgische Sehnsucht nach Frieden und Glück.

Die „Alten Weißen Männer“, die zu einem Synonym geworden sind für all das Verachtenswerte, Kapitalistische, Gierige, Rücksichtslose in einer ökologischen Eia- Popeia- Welt der romantischen Verklärtheit, der Sehnsucht nach Gleichheit, nach Brüderlichkeit, nach kollektiver Simplizität jedoch, haben allerdings oft Eines, was sie abhebt vom Mainstream, vom kollektiven Wahn: Bildung.

Und so sitzt man am Strand und lauscht dem Rauschen der Brandung und mag nachdenken darüber, ob es nicht besser wäre, wenn alle gleich wären, wenn jedes Statussymbol abgeschafft wäre, jeder SUV verboten, jede Segelyacht verschrottet (es sei denn, sie wäre aus Papyrus gebaut) und die klimahysterische Gleichmacherei eine einheitliche ökologische und faire Welt erschaffen hätte.

Aber mit der Bildung und dem Intellekt, der erfolgreichen Unternehmern und gestandenen Erwachsenen in einer wettbewerbsbasierten Welt oft eigen ist, ganz im Gegensatz zu einer Kaste verwöhnter, Pseudo-Intellektueller, niemals an einer beruflichen Herausforderung oder an der Wertschöpfung beteiligter Berufspolitiker- erkennt man vielleicht Parallelen zu vergangenen Zeiten (laut Marx und Engels läuft die soziale Entwicklung ja ohnehin spiralförmig ab- das immer gleiche Problem auf einem jeweils höheren Niveau):

Als der Kopf des berühmten Seeräubers Störtebeeker durch das Beil des Henkers seinerzeit auf den Marktplatz der Freien und Hansestadt Hamburg fiel, jubelten die Menschen und der Ostseeraum war von einer Geißel befreit, die jahrelang den Wohlstand und den Frieden des Baltikums bedroht hatte. Der Seeräuber kaperte Handelsschiffe, überfiel Küstendörfer, verdingte sich für Gold jeweils wechselnden Herren in den Kriegen seiner Zeit und war für seine Zeitgenossen eine Last und eine Plage. Ganz zu schweigen davon, dass er nach dem damals geltenden Recht ein Verbrecher war, ein Krimineller, dem die Justiz zu Recht jahrelang nachstellte um unter generalpräventiven Gesichtspunkten ein Exempel zu statuieren und unter spezialpräventiven Gesichtspunkten endlich Rechtsfrieden herzustellen und die Bevölkerung vor weiteren Straftaten zu schützen.

Kein Mensch würde sich an ihn beim romantischen Rauschen der Brandung oder bei Festspielen oder Theater- Aufführungen erinnern, wenn Störtebeeker- der Pirat, Mörder, Vergewaltiger und Plünderer- nicht noch etwas anderes gewesen wäre: Ein „Gutmensch“. Er wurde bereits zu Lebzeiten von einigen Intellektuellen seiner Zeit als Heilsbringer und Visionär gefeiert, weil er ein sogenannter „Gleichteiler“ war. Er war ein „Likedeeler“, wie es im Norden hieß, also einer, der seine Plünderei damit rechtfertigte, dass er all seine Schandtaten nicht nur für sich selbst, sondern für sein Team beging. Die Beute wurde unter seinen Mannschaften aufgeteilt. Jeder- egal ob Offizier oder Schiffsjunge bekam den gleichen Anteil. Die Gleichteiler erfuhren im Laufe der Jahrhunderte eine immer größere Beachtung, könnte man sie doch als Vorläufer einer gesellschaftlichen Vision von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit betrachten. Freilich nur, bis Rosa Luxemburg ihren berühmten Ausspruch tat, dass Freiheit immer auch die Freiheit der anderen ist.

Und genau da, liegt „der Hase im Pfeffer“: Sozialromantik verklärt den Piraten zum Helden, weil sie vergisst, dass die Gleichteilerei des Störtebeeker unter seinen Kumpanen teuer erkauft war mit dem Leid derer, die er überfallen hatte, die er ermordet, beraubt und geschändet hatte- wegen seiner Idee, seinen wenigen Getreuen im Angesicht einer vermeintlichen unfairen und ungleichen Welt etwas mehr Fairness zu bieten.

Die Piratenflagge unserer Zeit ist deutlich größer als die des Ostseepiraten, sie weht nicht nur über einigen Hanse- Koggen und Schnellseglern des Baltikums, sie weht über Teilen unserer Gesellschaft. Unter der Flagge der „Gleichteiler“ segelt es sich einfach, weil alle, die mitsegeln, gleichermaßen am Wohlstand und am Erfolg der Plünderei beteiligt werden. Ob CO2- Steuer, Vermögenssteuer, GEZ- Abgabe, Seenotrettung oder Dieselfahrverbot- es tut gut auf dem Schiff des Störtebeeker zu sitzen und sich gegenseitig zu versichern, dass man nur Gutes tue, wenn man andere ausplündert, weil man ja untereinander teilt und „gleich“ ist.

Was die „Plünderer“ unserer Tage, von Habeck, Greta und ihren Jüngern, den Friday for Future- Kids und Nahles bis hin zu Merkel und längst auch Seehofer, Macron und Kretschmar in Sachsen leider nicht mehr merken: das Verteilen des Geraubten mag den Räubern ein gutes Gefühl bescheren- es schafft aber keinerlei Werte. Wenn man den vermeintlich bösen, den unfairen, den Klimasündern und Kapitalisten, den Ausbeutern, SUV- Fahrern und Plastiktüten- Käufern alles abnimmt und verbietet hat man die Welt längst nicht gerettet. Man hat nur geplündert, was bereits da war. Hätte Störtebeeker sich nicht erwischen lassen, hätte er das ganze Baltikum leer räumen können, alle Hansestädte niederbrennen, alle Häfen schleifen und alle Bauernhöfe der Küste zerstören können- er hätte am Ende nichts erschaffen. Kein Brot, keine Kleider, kein Wohlstand, keine Schulen, keine Gerichte, keine Universitäten. Und besonders: Keine Freiheit. Keine Freiheit zumindest der Andersdenkenden.

Die Geschichte hat den Piraten Störtebeeker, den „Roten Teufel“, wie ihn seine Zeitgenossen nannten, zum Helden stilisiert- weil die Geschichte von Siegern geschrieben aber von Romantikern in Sagen, Romanen und Märchen verklärt wird. Die geschriebene Geschichte berichtet, dass der Pirat mitsamt 72 seiner Getreuen nach einem gerichtlichen Verfahren den Tod durch das Henkersbeil gefunden hat. Die Sagen und Märchen erzählen vom Helden, vom „Gleichteiler“, vom Widerstandskämpfer. Das ist es worauf Habeck, Thunberg und Merkel im Inneren hoffen- auf die Verklärung durch die Geschichte, auf den Ruhm, als Vorkämpfer einer gerechten Sache gefeiert zu werden.

Was die Klugen, Gebildeten und Reflektierten, die „alten weißen Männer“, imAngesicht der tosenden Brandung, der rauschenden Wellen und der betörenden Sonnenuntergänge am Meeresstrand sehen, ist aber nicht der verklärte Mythos des romantischen Piraten, sondern die rücksichtslose Plünderung einer wohlhabenden Gesellschaft durch einige wenige „Gleichteiler“, die sich den Nimbus der moralischen Überlegenheit selbst verliehen haben.

„Möge das Urteil des Richters weise sein und das Beil des Henkers scharf.“ soll der schwedische König gesagt haben, als man ihm von der Festnahme Störtebeekers berichtete. Na, wollen wir für Europas Zukunft mal das gleiche hoffen, wenn wir abends am Strand sitzen und dem Rauschen der Wellen lauschen.
(vera-lengsfeld.de)

Schweden: mit Leichen und Abfall gegen Klimawandel

Von ALSTER

Vielleicht war die Rede der schwedischen Heranwachsenden vor der UN-Vollversammlung eigentlich an ihre Eltern gerichtet? Während Gretas Hass-Rede von den Adressaten derselben in der UN beklatscht wurde, gibt es in ihrer Heimat Schweden schon Lösungen zur „Klima-Rettung“.

Schließlich zeigt uns die humanitäre Großmacht Schweden dank nachhaltiger jahrzehntelanger sozialistischer Experimente immer wieder, wo die Reise hingeht: Das Multikultiprojekt Schweden hat inzwischen der organisierten Migranten-Kriminalität nichts mehr entgegenzusetzen, und allein in der Region Stockholm werden an jedem einzelnen Tag fünf Frauen oder Mädchen vergewaltigt.

Klimawahn auf Schwedisch – nicht fleischlos
Der schwedische Fernsehsender TV4 hat anlässlich der Gastro Konferenz „Gastro Summit – über das Essen der Zukunft“ in Stockholm, den Verhaltensforscher Magnus Söderlund interviewt. Er gab dort Seminare über die Möglichkeit des Verzehrs von Menschenfleisch, um „das Klima zu retten“. Wenn jetzt in der Klima- und Nachhaltigkeitsdiskussion jeder Stein umgedreht werde, müsse man auch dieses Thema ansprechen, meinte Söderlund.

Da Nahrung in der Zukunft knapp werden würde, müsse sich die Bevölkerung darauf einstellen, Dinge zu essen, die bisher als widerlich angesehen wurden. Dazu zählt Söderlund auch Menschenfleisch. Er spricht auch von einer „Menschenfleisch-Industrie“ (mannisko-kotts branschen).

Immerhin sollten die Menschen schon tot sein – aber noch nicht so lange. Im Hintergrund des Videos sieht man ein großes Plakat mit auf Gabeln aufgespießten Händen. Über die gesundheitlichen Folgen wurde nicht gesprochen. „Menschen können leicht gelenkt werden, damit sie die richtigen Entscheidungen treffen“, so Söderlund.

Kinder sollen lernen, Insekten, Algen und Abfall zu essen
Da ist es jetzt nicht mehr verwunderlich, dass auch die Kleinsten in Schweden an zukünftiges lukullisches klimasmartes Essen gewöhnt werden sollen. Klimaaktivisten glauben, dass es in Zukunft unmöglich sein wird, Fleisch zu produzieren, da eine solche Produktion die globale Erwärmung antreibt. Um den Planeten zu retten, sollen Kinder sich an das Essen von Insekten und Speiseresten gewöhnen. Die Organisation WIN WIN Award hat jetzt eine Spielzeugkollektion mit dem Titel „Play Food from the Future“ herausgebracht, die aus 3D-gedruckten Spielzeugen besteht So sollen Kinder frühzeitig beispielsweise Insekten und Hausabfall als Lebensmittel kennenlernen.

Die Organisation gibt in einer Pressemitteilung im Zusammenhang mit der Einführung des Spielzeugs zu, dass man eine politische Agenda hat, um die Kinder zu beeinflussen, und nicht, um lustiges Spielzeug zu produzieren. Das Spiel sollte stattdessen als eine Möglichkeit dienen, die Gedankenmuster der Kinder neu zu programmieren, damit sie sich an die Idee gewöhnen, Dinge zu essen, die die heutige Generation von Erwachsenen ablehnen würde. Jedes Spielzeug zeigt eine Kategorie nachhaltiger Lebensmittel, an die Kinder wahrscheinlich nicht gewöhnt sind, die wir jedoch in Zukunft essen müssen, um diesen Planeten zu retten.

Das Menü der Zukunft besteht aus Insekten, Algen, Abfällen, Pulverfutter und anderen nahrhaften und klimafreundlichen Lebensmitteln“, sagt Petter Swanberg, einer der Macher des Projekts. Gleichzeitig wird den Kindern und Eltern nicht der Hintergrund vermittelt, warum von einer solchen Veränderung ausgegangen wird – nämlich die Bevölkerungsexplosion, die etwa in Afrika stattfindet, und die damit verbundene nachhaltige Belastung der Ressourcen der Erde.

Der WIN WIN Award ist der weltweit führende Nachhaltigkeitspreis und unterstützt „herausragende“ nachhaltige Beiträge auf der ganzen Welt. Der Preis wird seit 2000 in Göteborg verliehen, mit dem Ziel, Kreativität zu fördern und dauerhafte Synergien zwischen ökologischen, ökologischen und sozialen Bedürfnissen zu erzielen. Zu den früheren Gewinnern zählen Al Gore, Gro Harlem Brundtland (sie war dreimal Ministerpräsidentin von Norwegen. Als erste Frau war sie von 1981 bis 1992 Vorsitzende der sozialdemokratischen Arbeiterpartei) und Kofi Annan.
(pi-news.net)

(gh) - Der Nabu hat jetzt einen Cowboy: "Walter Caroli reagiert auf Kritik zum Langenhard - Auf dem Langenhard sollen bald Rinder statt Schafe grasen. In der Sitzung des Umweltausschusses hat Walter Caroli noch einmal auf die Kritik reagiert, der Naturschutzbund würde für die Umstellung das Naherholungsgebiet opfern und massiv in die Umwelt eingreifen". Da ist es doch richtig, dass der Lehrer und Sozi die Dinge richtigstellt. Seit wann haben Verbände wie Nabu, BUND und so etwas mit Natur- und Umweltschutz zu tun? War anlässlich der "Landesgartenschau" in Lahr von ihnen was zu hören? Wenn der Nabu sich hat den Morast aus dem Hohbergsee baggern lassen, sogar mit Landes-, sprich Steuerzahlerhilfe, dann hat er es doch verdient, auch den Langenhard als Spielwiese zu bekommen als OB-Müller-Welt-Kultur-Erbe.  Da sind lauter Experten und Fachleute am Werk. So ein NGO ist auch nur ein Geschäft. Sonst macht das alles doch keinen Sinn. Ob Schafe oder Kühe, sie wählen doch das Gras. Und das ist grün. Eine Lahrer Wahlempfehlung. Nun Volk, höre auf den, der da spricht, denn der hat schon einen eigenen Weg auf dem Langenhard: "'Es sieht an einigen Stellen derzeit sicherlich nicht schön aus auf dem Langenhard', gibt Walter Caroli (SPD) in der Sitzung des Umweltausschusses am Donnerstag offen zu. In ein, spätestens zwei Jahren werde von den derzeit laufenden Maßnahmen, den Rodungen entlang der Wege, aber nichts mehr zu sehen sein. Caroli verteidigte das Konzept der Umstellung von der Schaf- auf die Rinderhaltung als ökologisch sinnvolle Maßnahme, die der Natur langfristig zu Gute kommen wird". Ja, so san's die Sozis, erst der Kommunismus mit Weltuntergang, dann das Paradies. Bauer Walter vom Langenhard? Alle Wege führen zu ihm. Wenn dann der Stadtrat mit dem Zeppelin über den Langehard kreist und die wilden Zahmtiere beobachtet, dann weiß jeder Lahrer und ruft's freudig aus: Endlich daheim. Reich' mir die Zwiebel. Einfalt im Quadrat. "Ökonomische Überlegungen wies Caroli weit von sich. Der Langenhard werde von maximal 40 Hinterwälder-Rindern beweidet, einer im Hochschwarzwald beheimateten, besonders leichten und trittsicheren Rasse, die anders als die Schafe auch den Waldsaum beweide". Lahrer Hinterwäldler? Eine Rasse? Ist Caroli noch nicht auf der Höhe der Wissenschsft, die gerade dabei ist, die Rassen abzuschaffen, weil Rassismus? Wiktionary sagt: "Hinterwäldler, Weibliche Wortformen: Hinterwäldlerin. Oberbegriffe: Mensch. Beispiele: Nicht jeder, der auf dem Lande lebt, ist deshalb gleich ein Hinterwäldler". Das ist wohl eine andere Geschichte. Schlagen wir noch einmal nach: Wikipedia: "Walter Caroli (* 22. November 1942 in Lahr) ist ein deutscher Politiker der SPD und Heimatforscher. Nach dem Abitur in Lahr studierte Walter Caroli in Heidelberg, Freiburg und Konstanz. 1969 wurde er Realschullehrer, 1974 Diplom-Pädagoge und 1977 promovierte er an der Universität Konstanz. 1983 wurde er Realschulkonrektor und von 1998 bis 2006 war er Lehrbeauftragter am Staatlichen Seminar für Realschulen in Ludwigsburg. Anschließend wurde er landespolitischer Naturschutzbeauftragter und war von 2007 bis 2010 zweiter und dann erster stellvertretender Vorsitzender des NABU Baden-Württemberg. 2011 wurde ihm der Landespreis für Heimatforschung, 2. Preis, verliehen. 2012 wurde in Anerkennung des Einsatzes von Walter Caroli für das Nationale Naturerbe Langenhard der Hauptweg im Gebiet nach ihm benannt. Der aktive Tischtennisspieler wurde u. a. mehrfach Südbadischer Meister der Senioren. Caroli ist verheiratet und hat zwei Kinder.1971 trat Caroli der SPD bei. Seit 1975 gehört er dem Gemeinderat von Lahr an, in dem er von 1978 bis 1988 Vorsitzender der SPD-Fraktion war. Von 1979 bis 1993 war er Mitglied des Kreistages des Ortenaukreises. Von 1980 bis 1988 war er Vorsitzender der SPD Ortenau-Süd. 1980 bewarb er sich erfolglos für den Deutschen Bundestag. 1984 verpasste er die Wahl in den Landtag von Baden-Württemberg um 330 Stimmen. Bei der darauffolgenden Wahl 1988 wurde Caroli dann in den Landtag gewählt, dem er bis 2006 angehörte. Er vertrat im Landtag den Wahlkreis 50 (Lahr), war 1992–1996 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, 2000–2001 europapolitischer Sprecher der Fraktion und 2001–2006 Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Verkehr. Seit 2004 ist Caroli ehrenamtlicher, seit 2009 erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters von Lahr. Bei den Kommunalwahlen 2009 wurde Caroli erneut in den Kreistag gewählt, schied aber 2012 aus. Publikationen: (mit Robert Stimpel): Geschichte der Lahrer SPD. Lahr 1979. (Heinrich Caroli): lieb undt leid theilen. Die Carolis in fünf Jahrhunderten. Ein Beitrag zur Lahrer Stadtgeschichte. Lahr 2008. Die Pfarrer der Stiftskirche In: Niklot Krohn (Hg.): Für Seelenheil und Bürgerwohl. 750 Jahre Stiftskirche und Spital Lahr 1259–2009. Lahr 2009, S. 262–285. Dinglingen. Das Dorf am Schutterlindenberg. Eine Ortsgeschichte. Grenzach-Wyhlen/ Weinstadt 2011. ISBN 978-3-86372-000-1 Bürgerschaft und Obrigkeit In: Geroldsecker Land, 54/2012, S. 186–207. Ordnung in der Stadt. In: Geroldsecker Land, 54/2012, S. 207–222. Hugsweier. Dorf an der Silberschutter. Lahr 2013." Weiß Lahr nicht, wen oder was es hat? Nicht zu vergessen Wikipedia" "Lahr/Schwarzwald ...Söhne und Töchter der Stadt...*1942, 22. November, Walter Caroli, Politiker (SPD), Landtagsabgeordneter und Beigeordneter in Lahr". Fehlt da nicht einiges? Egal. Das mit den Hinterwälder-Rindern ist ja noch frisch. Haben die auch Kälber? Oder machen die andere?

Dieser Lahrer OB-Kandidat ist schon ausgeschieden, der von der "spd" ebenfalls,  die setzt nun auf eine Grüne und macht Viehzucht auf dem Langenhard. Wann kommt der Ackerbau dazu, oder ziehen sie wie heimatlose Wüstensöhne als Nomaden übers Land?

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Das ganze Land leidet an Bienenstich. Dabei gab es in der DDR  keinen Honig, außer im Intershop. Ob sich die "cdu" dessen erinnert hat und nun nach dem Vergessen des Deutschen Volkes Völkerball spielt mit jenen, die durchaus wehrhaft sind? "CDU ist gegen das Bienen-Volksbegehren - Unionsspitzenkandidatin Eisenmann: Artenschutz gelingt nur mit der Landwirtschaft".  Wenn Weltuntergang, dann richtig! Mit dem Geiler von Kaysersberg, dem wahnhaften Hexenverfolger, dem verdankt sie immerhin ihren Doktor, wird das ein geiler Wahlkampf.  Ob "cdu"-Mitglieder wissen, wen sie da wählen sollen zwischen Bullshit und Cowshit? Gäbe es nicht den Wochenwitz auf der Müller-Skala der Bundesregierung, Greta und Hänsel hätten gar nichts mehr zu lachen vor der Hex. "Kritik an WM in Katar - Minister Müller fordert Ausgleich für Klimabelastung". Sagt er Bullshit: "Unterdessen hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) Katar aufgefordert, den enormen CO2-Ausstoß durch das Herunterkühlen seiner Sportanlagen auszugleichen. 'Das Mindeste, was sie leisten sollten, ist, ihre Teilnahme klimaneutral zu stellen', forderte Müller".  Warum ist dann Deutschland dorthin, in ein Islamentwicklungshilfezentrum für Europa? Katar hat jede Menge Ausgleichsflächen am Nord- und am Südpol ausgewiesen. Wen oder was weist Deutschland aus in seiner gottvergessenen Klimahysterie? Niemand. Im Gegenteil, es wird gemüllert, der neue Bombige der Merkelnation hat gerufen: "Menschen holen sich bei uns, was ihnen gehört“ .  Kein Wunder, dass die DDR 2.0 nicht einmal das Original schafft: "Fast 40 000 Kita-Plätze fehlen mittlerweile im Südwesten".

Mit ihm, dem Hexenjäger, hat die "Spitzenkandidatin" der "cdu" beim Studium von Geschwätzwissenschaften einen Doktorrang   erworben für "Das volkstümliche Element in den deutschen Predigten des Geiler von Kaysersberg“. Der Papst hat dessen Zeugs auf den Index setzen lassen. Mit Geiler von Kaysersberg aus dem Mittelalter  gegen Kretschmann mit  kommunistischen grünen Hexenjagden? Das wird geil! Und  hebt sich auf!  

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DER WITZ DES TAGES
Tesla-Streifenwagen geht bei Verfolgungsjagd der Strom aus
Einen ungünstigeren Moment für eine leere Batterie kann es wohl kaum geben: Mitten in einer Verfolgungsjagd ist Polizisten in der kalifornischen Stadt Fremont der Saft ihres elektrischen Streifenwagens, einem Tesla Model S 85, ausgegangen, meldet welt.de. Kollegen mit nicht elektrischen Fahrzeugen hätten zwar die Verfolgung übernommen, doch der Verdächtige sei entkommen. Die Polizei in Kalifornien testet den Tesla derzeit auf seine Praxistauglichkeit als Streifenwagen.
(achgut.com)
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Wolfgang Meins
Die Kanzlerin zittert nicht mehr – ein Update
Die Zitter-Anfälle von Bundeskanzlerin Angela Merkel sind immer wieder ein Thema in den Medien. Die mittlerweile routinierte Abnahme von Nationalhymnen im Sitzen gibt zu allerlei Spekulationen Anlass. Da der Gesundheitszustand der Bundeskanzlerin für die Bürger natürlich auch von politischer Bedeutung ist, kommt man nicht umhin zu fragen: Was ist da los?
(achgut.com. Da sonst nichts los ist: was soll sein?)

Wenn Fake-News viral gehen
Rosenheim wird doch (noch) nicht „geflutet“
Von EUGEN PRINZ
„Haimh liebe Uschie, guten Morgen, ich mach das jetzt auf diesem Weg. Also… ähhm, ich bin jetzt gerade am Durchinformieren…(sic)“ beginnt eine von einer unbekannten weiblichen Person vorgetragene, über drei Minuten lange Sprachnachricht, die sich seit Tagen durch die sozialen Netzwerke frisst. Mit ihr wird die Kunde verbreitet, dass Rosenheim gerade von „Schwarzen“, die über die Balkanroute kommen, „geflutet“ wird. Es folgen präzise Quellenangaben: „Ich habe von `ner Freundin aus, einer sehr guten Facebook-Freundin, mit der ich sehr guten Kontakt habe und wir haben uns auch schon ein paarmal besucht, haben uns auch schon so getroffen, die sind auch zu uns an… in… an der Ost…, an der Ostsee in den Wohnwagen gekommen und haben uns dort besucht und waren auch schon hier in Bodenwerda, weil die auch aus Detmold stammen, aber da oben leben und in Dänemark arbeiten und die hat den, den Bruder ihres Mannes, also ihren Schwager in Rosenheim leben. (Tiefes Luft holen) DIE hat heute morgen schon eine Sprachnachricht geschickt und hat gewarnt, weil sie gestern Abend eine Nachricht gekriecht hat, von ihrem Schwager, dass dort Rosenheim gerade geflutet wird. (sic)“ Nachdem diese Sprachnachricht viral ging und der gegenwärtigen Bundesregierung leider alles zuzutrauen ist, hat PI-NEWS in Rosenheim eigene Recherchen durchgeführt.
Polizei beschwichtigt: Alles wie immer
Die Auskunft der Pressestelle der Bundespolizei war eindeutig: Weder bei den illegalen Einreisen, noch bei den Asylanträgen ist ein erhöhtes Aufkommen festzustellen. Da das Vertrauen in die Auskünfte der Polizei leider nicht mehr ganz so groß ist, wie es schon mal war, hat PI-NEWS weitere Recherchen durchgeführt. Eine stichprobenartige Umfrage in Geschäften und Lokalen in der Innenstadt und am Bahnhof von Rosenheim führte zum gleichen Ergebnis: In Rosenheim läuft derzeit alles so, wie es immer läuft. Das soll nicht heißen, dass es wenige sind, die kommen, sondern nur, dass es nicht mehr sind, als sonst auch.
Besser PI-NEWS prüft als correctiv.org
Solche „Fake-News“ sind natürlich ein gefundenes Fressen für Plattformen wie correctiv.org, deren Ziel es ist, Zuwanderungskritiker als Lügner bloßzustellen und unglaubwürdig zu machen. Es ist daher der bessere Weg, bei Ereignissen von herausgehobener Bedeutung die Redaktion von PI-NEWS (info@pi-news.net) zu informieren, statt ungesicherte Informationen zu verbreiten. Wir werden dann der Sache nachgehen und gegebenenfalls berichten. Abschließend noch die Prognose, dass diese Richtigstellung im Gegensatz zur Falschmeldung nicht viral gehen wird.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Berlin: Bunt, tolerant, weltoffen und nett zu Antisemiten
Die bewährte Toleranzpolitik des Berliner Senats kommt Juden und Judenhassern gleichermaßen zugute. Das jüdische Leben in der Stadt wird gefördert, das Treiben der Antisemiten nicht behindert. Jedem das Seine. Die üblichen Betroffenen halten still, kurz vor dem Berlin-Marathon will man dem Ruf der Stadt keinen Schaden zufügen. Berlin ist für alle da!
(achgut.com. Nicht ganz dicht, also offen?)

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DAS WORT DES TAGES
"Ich bin Unternehmer und ich gehe mit Kapital um. Ich sag es auch und ich bekenne mich dazu. Und ich sage nicht: Ich mache jetzt ein Geschäft, um die Welt zu einem besseren Planeten zu machen. Nein, nein. Sondern ganz im Gegenteil: (…) Ich will auch damit Gewinn erzielen. Und daher, weil mich das so echauffiert und weil ich euch so unglaubwürdig finde, weil mir diese moralisierende Attitüde so auf den Geist geht, bin ich jetzt schon mal raus (was das Investment für die jungen Männer und ihre Idee angeht).“ „Danke Dir für das Statement“, antwortet der Jungunternehmer, „Wir sind nicht per Du“, belehrt ihn Unternehmer Georg Kofler noch. „Unter Multimillionären ist man eine Weile per Sie.“
(Georg Kofler, Unternehmer, der in der VOX-Sendung Höhle der Löwen "zwei Berliner Traumtänzern die Leviten liest",  auf Tichys Einblick)
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Wie in Niedersachsen Abgeordnete und Bürger hinters Licht geführt werden
Fehlende Akten: Schwere Vorwürfe gegen Boris Pistorius
Von LUPO
Die „Achse des Guten“ hat einen Aktenvertuschungs-Skandal im niedersächsischen Innenministerium aufgedeckt. Jetzt zittern zwei Polizeipräsidenten, der verantwortliche Innenminister Boris Pistorius weiß angeblich von nichts, und die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ) fragt neidisch, warum ausgerechnet der „konservative bis rechtspopulistische Blog“ polizeiinterne Informationen hat. Die HAZ musste nach dem brisanten Achse-Artikel thematisch einsteigen, die FDP-Opposition setzt den Innenminister mit kritischen Nachfragen unter Druck, andere Oppositionsparteien im Landtag fordern volle Aufklärung, im Raum schwebt die Möglichkeit eines Untersuchungsausschuss.Es geht im Kern um einen Doppel-Skandal. In niedersächsischen Polizeibehörden sind hochsensible Verschluss- und Geheimakten in zweistelliger Höhe verschwunden, und dies sollte allem Anschein nach vertuscht werden: das Parlament wurde auf eine Anfrage der FDP hin offensichtlich falsch informiert. Die FDP spricht davon, dass ihre Anfrage „nicht wahrheitsgemäß und damit verfassungswidrig beantwortet wurde.“
Tricksereien unter Behördenchefs
Das Innenministerium hatte in der Beantwortung der Parlamentsanfrage von nur einer mehr oder weniger trivialen verschwundenen Akte gesprochen, obwohl seit Ende Juli bekannt war, dass tatsächlich 22 Akten fehlten. Jedenfalls verfügten Landespolizeipräsident Axel Brockmann und Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe über diese Information.Die beiden Behördenchefs hatten sich die Sache passend zurecht gebogen: sie gingen davon aus, so lautet heute das offizielle Statement, dass die fehlenden Akten „nicht hinreichend dokumentiert“ seien. Sie waren sich einig, dass kein unklarer Verbleib vorliege, sondern nur eine „nachlässige Dokumentation in den Nachweisbüchern“. Also kein Fall im Sinne der FDP-Anfrage vorliege. Da staunt der Laie: so einfach wird der mündige Bürger von der Spitzenbürokratie hinters Licht geführt.
Pistorius: Mein Name ist Hase
Man kann sowas Lüge nennen. Achse-Autor Dirk Maxeiner stellt denn auch süffisant fest: „Innenminister Boris Pistorius steht einem Amtsapparat vor, dessen Führungs-Figuren nach jetzigem Stand glauben, nach Gutdünken entscheiden zu können, welche Wahrheit man dem Parlament zumuten kann und welche nicht.“Und weiter: „Trotz aller Bekundungen, der Minister und sein Staatssekretär hätten von alldem nichts gewusst, so liegt die politische Verantwortung für den Umgang des Innenministeriums mit den Landtagsabgeordneten eindeutig bei Pistorius.“ Touché!
(pi-news.net)

Klimawandel
Nach uns die Sintflut
Nichts wird die Erderwärmung wunschgemäß stoppen. Also wird der wachsenden menschlichen Population nicht erspart bleiben, sich darauf einzustellen.
VON Wolfgang Herles
Man kann natürlich den Klimawandel für ein Hirngespinst linker Weltverbesserer halten. Man kann auch die Erwärmung für unvermeidbar finden, für ein Geschenk der Natur. Oder man kann hysterisch werden und das Klima zur fanatischen Religion machen, Verzicht predigen und in Sack und Asche gehen, weil weiße, kapitalistische, alte Männer den Weltuntergang verbockt haben. Da wird dann das Klima zum fundamentalistischen Totschlagargument gegen alles, was einem nicht passt...
(Tichys Einblick. Ist Klima schon als psychischer Ausnahmeszustand wie mutmaßlich Messerstecherei anerkannt?)

Klimapaket
Das Auspressen geht weiter
Während in der Autoindustrie Werke geschlossen und Stellen gestrichen werden, wird die Bundesregierung von einer lauten und gehypten Minderheit vor sich hergetrieben. Die Dauerbeschallung nimmt immer närrischere Züge an und die Auseinandersetzungen werden gewalttätiger.
Ein Kommentar von Holger Douglas
...Großverdiener wie Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimaforschung erzählen im Fernsehen denjenigen, die in Fabriken hart arbeiten, daß sie noch mehr Geld fürs Klima abdrücken müssen. Ja, Edenhofer bekannte einst: „Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um (…) Man muß sich von der Illusion freimachen, daß internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.“ Unverfrorener kann man Klatschen nicht verpassen...Die Dauerbeschallung über die angeblichen Gefahren des Klimawandels nimmt immer närrischere Ausmaße an. TV-Programme sind voll mit „Wie gefährlich ist Kohlendioxid?“ oder „Extremwetter: Wie schlimm wird der Klimawandel?“ bis hin zu „Wie ernähre ich mich klimafreundlich?“. Die Klimaheilige Greta Thunberg überkommt in New York PR-technisch perfekt ein hysterischer Anfall; Klima-Kiddies demonstrieren auf den Straßen, Mitarbeiter der Straßenreinigung räumen am nächsten Tag ihren Müll weg...
(Junge Freiheit. Die dümmsten Kälber wählen die Allerdümmsten selber. Wenn jeden Tag Karneval ist, wer braucht da noch Fasnacht?)

Michael Mross (MMnews) im Gespräch mit Patrick Moore
Ex-Greenpeace-Chef packt aus
Der frühere n-tv-Telebörse-Moderator und jetzige erfolgreiche Blogger Michael Mross hat sich in Berlin mit dem kanadischen Gründungsmitglied und Ex-Direktor von Greenpeace, Patrick Moore, zu einem kurzweiligen Gespräch getroffen. Moore berichtet darin, wie der 0,5 Mrd. Dollar Konzern Greenpeace mit Desinformation, Angst und Schuldgefühlen gezielt das Geld der Menschen eintreibt und dabei eine dezidiert linke politische Agenda verfolgt – Wissenschaft spielt dabei keine Rolle!
(pi-news.net)

Von der Wohlstandsverwahrlosung  in Ökosozialismus

Von Gastautorin Annette Heinisch

„The trend is your friend” – die Devise des erfolgreichen Börsenhändlers war für die letzte Dekade auch die politische Verhaltensmaxime. Die Wirtschaft begrüßte dies vielfach, schien sie doch zu blühen wie nie zuvor. Mittlerweile merkt sie aber, dass eine Zeit, die Guido Westerwelle wohl als spätrömische Dekadenz bezeichnet hätte, verheerende Folgen hat. Es fehlt nun nahezu alles, was unser Land zukunftsfähig machen kann, vor allem aber eines: Eine Führung, die diese Bezeichnung verdient. Führung heißt, Trends zu setzen, nicht ihnen zu folgen. Wer selber nur folgen kann, kann nicht führen. So überrascht es nicht, dass die Regierung inzwischen nicht nur als unfähig, sondern sogar als degeneriert angesehen wird, wie Annette Heinisch herausarbeitet.

„Eine Welt–Selbstbedienungsladen"

Das Volk ist gespalten. Ein Teil plädiert lautstark und überproportional sichtbar für die Vision der Erde als „Eine Welt–Selbstbedienungsladen“, in dem Grenzen weder bei Ländern noch beim Verhalten gelten, will aber zugleich mehr Verbote und eine Begrenzung des Kapitalismus, am besten unter staatlicher Kontrolle. Ökosozialismus im Zeichen der Internationalen – es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass der Türöffner dieser neuen Bewegung ausgerechnet die Globalisierung war.

„Respice finem“ war zu allen Zeiten ein guter Ratschlag, wurde aber ebenso zu allen Zeiten für den kurzfristigen Erfolg oder Genuss vorsätzlich missachtet. Askese ist angesagt, das einfache Leben. Dieses scheint „sexy“ zu sein für eine verwöhnte, im Überfluss lebende Gesellschaftsschicht, die alle Zeichen der Wohlstandsverwahrlosung trägt. Ist es ein Zufall, dass der Adel in Frankreich vor der Revolution ebenfalls einen Hang zum einfachen Leben hatte, Marie Antoinette dafür bekannt war, das Leben der Bäuerin oder Schäferin neckisch nachzuahmen – oder das, was sie sich darunter vorstellte?

Askese ist aber nicht jedermanns Sache, aufgedrängte Armut auch nicht. Gerade die großen, global aufgestellten Konzerne haben längst bemerkt, dass Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit sich im steilen und rapide beschleunigenden Sinkflug befindet und eine ungewollte Askese inklusive eines Zusammenbruchs des Sozial – und Gesellschaftssystems droht. Nun versuchen neun große Konzerne, von denen nicht wenige zuvor durch Opportunismus glänzten, die Notbremse zu ziehen. Dafür haben sie sich zu einer „Initiative der Deutschen Wirtschaft“ zusammengeschlossen. Mit ihrem „Deutschland – Pakt“ wollen sie der Politik mit konkreten Vorschlägen unter die Arme greifen. Dazu schreibt die WELT:

»Lösungsvorschläge gebe es zwar viele, heißt es in dem Positionspapier. Doch allzu oft betonten sie Partikularinteressen ihrer Absender. Sie unterstützten das eine oder andere Ziel oder eine bestimmte Technologie und verlören das große Ganze aus den Augen. „Was wir deshalb brauchen, ist die viel zitierte ganzheitliche Perspektive über Chancen und Risiken einzelner Entwicklungen, aber auch ihres Unterlassens“, heißt es in dem Papier… Wir Unternehmen müssen mit konkreten Vorschlägen vorangehen und in Zukunftsfelder wie Mobilität, Biotechnologie oder künstliche Intelligenz investieren.“«

Konformismus, Leistungsfeindlichkeit, Unbildung, Anspruchsdenken und Panikmache

Diese Initiative ist überaus begrüßenswert, immerhin zeigt sie, dass sich Führungskräfte der Wirtschaft ihrer Verantwortung bewusst sind. Ob sie noch rechtzeitig kommt oder ob die politische Degeneration schon zu weit fortgeschritten ist, so dass die Fähigkeit etwas zu ändern – entsprechenden Willen vorausgesetzt – gar nicht mehr vorhanden ist, bleibt abzuwarten. Allerdings ist dies weder die einzige noch die erste derartige Initiative aus der Wirtschaft. Bereits zuvor wurde der schon längere Zeit die Politik kritisch begleitende Deutsche Arbeitgeberverband aktiv. Er hat seinerseits ein 24-seitiges Heft herausgegeben mit dem Titel: ERHARDs ERBEN: Thesen zur Verteidigung der sozialen Marktwirtschaft.

Anlass ist die Feststellung, dass Deutschland gerade in Schlüsselbereichen wie der Digitalisierung, der Künstlichen Intelligenz oder der Energiepolitik den Anschluss verliere und aus dem Kreis der führenden Industrienationen der Welt auszuscheiden drohe. Deutschland sei nach jahrelangem, kollektivem Wohlstand „satt“ geworden:

„Kollektivistische, bisweilen unverhohlen sozialistische Denkmuster ersetzen immer öfter die wertschöpfenden, marktwirtschaftlichen Bestände. Ein fatales Quintett lähmender Eigenschaften prägt den Zeitgeist und schwächt unsere Zukunftsfähigkeit: Konformismus, Leistungsfeindlichkeit, Unbildung, Anspruchsdenken und Pnikmache.“

Selbstverantwortung als Kern der Menschenwürde statt einer totalitär geführten Gesellschaft

Ohne einen Minimalkonsens gleicher Werte als gemeinsame Basis der Gesellschaft sei ein Aufbruch aus der Sackgasse der konformistischen Angstgesellschaft nicht möglich. Für diesen Minimalkonsens, der unabhängig von politischer Einstellung sein soll, formuliert er sieben Grundpfeiler:

Ausgangspunkt ist die Selbstverantwortung als Kern der Menschenwürde. Nur ein Leben in eigener Verantwortung und aus eigener Kraft geführt, gebe jedem Menschen seine Würde und seinen Stolz. Das Gegenteil von Selbstverantwortung, sei die Betreuung. Statt aktiv sein Leben selbst zu gestalten würde der Mensch zum passiv Hilfsbedürftigen.

»Diese schleichende Passivierung des Individuums durch eine Betreuer–Elite, die auf der Grundlage eines selbstdefinierten Wertekanons das Individuum und eine ganze Gesellschaft „auszurichten“ beginnt, ist sicheres Zeichen des Übergangs zu einer totalitär geführten Gesellschaftsstruktur.«

Solidarität, Rechtsstaatlichkeit und der Grundsatz des gleichen Rechts für alle

Als subsidiäre Ergänzung der Selbstverantwortung sei für diejenigen, die sich nicht selber helfen könnten, die Solidarität zur Seite gestellt. Weiterer Grundpfeiler der sozialen Marktwirtschaft sei der Rechtsstaat und der Grundsatz des gleichen Rechts für alle. Die Wiederherstellung des Rechtsempfindens und die kompromisslose Durchsetzung der vereinbarten Rechtsgrundlagen seien ein erster Schritt zur Wiederherstellung des Rechtsstaates. Es wird bemängelt, dass schleichend über die Jahrzehnte das Rechtsempfinden auf den Kopf gestellt worden sei:

»Dem subjektiv Gefühlten wird die Ermächtigung gegeben, sich gegen das demokratisch vereinbarte Recht zu stellen, es zu missachten und zu brechen und wie selbstverständlich zu erwarten, dass diese Rechtsverletzungen ohne Sanktionen bleiben.«

Der Staat ginge mit schlechtem Beispiel voran, zum Beispiel bei der Eurorettung und der Grenzöffnung 2015, bei der zudem das Grundprinzip des sozialen Rechtsstaates außer Kraft gesetzt worden sei. Sozialsysteme und internationale Solidarität beruhten zwingend auf kontrollierten Grenzen und einem definierten Staatsvolk. Für den Bürger sei es unerheblich, ob von staatlichen Stellen Recht gebrochen, ignoriert, gebeugt oder nur übermäßig gedehnt werde, der Vertrauensverlust sei in jedem Fall unverkennbar.
Bildungs- und Erziehungsoffensive sowie ergebnisoffene Wissenschaft und Forschung

Weiter wird eine Bildungs – und Erziehungsoffensive gefordert, denn »Wir brauchen eine gebildete Leistungs – und Funktionselite, die zugleich Verantwortungs-, Reflexions – und Werteelite ist.«

Dafür bedürfe es der Differenzierung als notwendige Voraussetzung der individuellen Förderung der Kinder und einer Renaissance des Leistungsgedanken und der Wissensvermittlung. Dabei müsse eine neue Balance gefunden werden zwischen der Vermittlung von Nützlichem und Verwertbarem einerseits und persönlicher und kultureller Identität andererseits. Eine bürgerliche Grundbildung sei ebenso nötig wie das Wissen um die grundlegenden Leitlinien der Sozialen Marktwirtschaft und das Ernstnehmen der elterlichen Pflicht zur Erziehung der Kinder. Mit dem föderativen Bildungspluralismus sei zumindest ein Minimum an Wettbewerb um das leistungsfähigste Bildungssystem garantiert.

Dass Forschung und Wissenschaft ergebnisoffen sein müssen und nicht an ideologische Vorgaben und Dogmen geknüpft sein dürfen, ist eine weitere Forderung. Da ein moderner Industriestaat existentiell auf Erfolge von Wissenschaft und Forschung angewiesen ist, müsse das Bekenntnis zur ergebnisoffenen Forschungstätigkeit wieder Alltag an den Universitäten werden und Deutschland sich wieder in der Spitzengruppe etablieren.
Mit dem Angriff auf die individuelle Mobilität werden Freiheitsrechte schleichend untergraben

Ein Neustart in der Energiepolitik wird dringend gefordert, der derzeit an den milliardenschweren Partikularinteressen derjenigen scheitere, die von der Energiewende wirtschaftlich profitierten und zugleich die Mittel für flächendeckende PR – Arbeit, Sponsoring und Lobbyismus hätten.

Der vorletzte Punkt der Agenda behandelt die Mobilität. Ein gutes Verkehrsnetz auf Straße, Schiene, zu Wasser und in der Luft seien die Voraussetzungen für eine prosperierende Wirtschaft. Eine auskömmliche Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur sei also unabdingbar. Dabei sollte der Staat aufhören, durch politische Vorgaben einzelne Technologien zu fördern oder zu behindern, vielmehr sei eine technologieoffene Forschung nötig. Als besonders kritikwürdig wird angesehen, dass mit dem Angriff auf die individuelle Mobilität demokratische Freiheitsrechte schleichend untergraben würden.

Ist der Zug erst abgefahren, ist er weg – und er fährt schon…

Last but not least wird das Thema Freiheit braucht Schutz behandelt. In einer sich dynamisch veränderten neuen Weltordnung, in der auf vielfältige Weise um Macht und Einfluss gerungen werde, sei unsere liberale, marktwirtschaftliche Ordnung bedroht. Dabei werde die eigene Resilienz zum Immunsystem. Die Arbeitgeber seien in doppelter Funktion, als Bürgerinnen und Bürger wie auch als wirtschaftlich handelnde Akteure aufgerufen, zur Wehrhaftigkeit der demokratischen Ordnung und zum Schutz der drei Stützpfeiler der Marktwirtschaft, nämlich Privateigentum, Haftungsprinzip und freier Wettbewerb, beizutragen.

So sehen wir ein gespaltenes Bild: Die einen sehnen den Verfall herbei, die anderen versuchen fast schon verzweifelt, sich ihm entgegen zu stemmen. Der Ausgang des Kampfes ist ungewiss. Momentan hat die Fraktion derjenigen, die den Selbstmord aus Angst vor dem Tod wählen, eindeutig einen erheblichen Vorsprung. Mag sein, dass sich das ändert, wenn es immer mehr Menschen immer schlechter geht, nur mag es dann zu spät sein. Ist der Zug erst abgefahren, ist er weg. Und er fährt schon…
(vera-lengsfeld.de)

An alle Intelligenten, Mutigen, Wahrheitsliebenden!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Klupp *)

BRIEFE ZUR ZEIT – SAGEN WAS IST – AUFKLÄRUNG DES NEBELSCHLEIERS — wider den einseitigen, parteiischen & desinformativen Nebelschleier des Mainstreams

Der Weltklimarat hat wieder gesprochen. 26.9.19. Genauer gesagt, er hat wieder gelogen, daß sich die Balken biegen. Nichts als Verdrehungen, Auslassungen, Übertreibungen und bla bla bla. Unsere deutschen Medien übernehmen das alles volle Kanne und ungefiltert. Sie haben sich beim Thema Klima selbst degradiert zu einem Transmissionsriemen für die von oben kommende Lügenpropaganda.

Fernsehen, Radio und Mainstreamzeitungen bringen nichts anderes als den IPCC-Standpunkt. Gegenmeinungen werden nicht veröffentlicht. Gierig greifen sie alle diese Lügen und nichtsnutzigen Aussagen auf, um noch eins draufzusetzen. Es eignet sich doch nur zu gut, die Hysterie weiter anzuschüren.

Ich nehme mir jetzt meine heutige Tageszeitung vor. Ein Produkt der vrm-Gruppe. Bei mir heißt sie „Mainspitze“, weiter südlich „Echo“, aber sie ist auch monopolartig in ganz Rheinhessen und darüber hinaus mit über einem Dutzend weiterer Ausgaben verbreitet. Bekanntestes Produkt ist die „AZ“ (Mainz)

In allen diesen Zeitungen (und auf allen ÖR-Kanälen sowieso) dominiert die Panikmache durch die total unkritische Übernahme der von oben verordneten IPCC-Meldungen, also Propaganda. Und nirgends lassen sie Gegenstimmen oder Kritik an dem ausgemachten Blödsinn zu, der uns von der UNO aufoktroyiert werden soll.

Zur Sache:
Anstatt jetzt hundert Seiten lang alles genau zu begründen und detailliert auszuführen, versuche ich, mich auf die schlimmsten Propagandabehauptungen und die größten medialen Lücken (Lügen) in den (27.9.19) groß aufgemachten „Lückenberichten“ zu beschränken.

DAS EIS SCHMILZT DRAMATISCH -> Sie „vergessen“ dazuzusagen, daß alles Eis seit 20.000 Jahren am Schmelzen ist, und daß ganz einfach dieser Prozeß immer weitergeht.

DAS EIS SCHMILZT SCHNELLER DENN JE -> totaler Blödsinn! In den letzten 20.000 Jahren ist das Eis nie „gleichmäßig“ geschmolzen, sondern mal beschleunigt, mal verlangsamt. Heute eben wieder mal – etwas – beschleunigt.

DAS MEER KANN BIS ZU EINEM METER HÖHER STEIGEN -> eine faustdicke Lüge besteht hier in dem Verschweigen, daß vor 20.000 Jahren der Meeresspiegel 120 Meter tiefer war als heute (deshalb findet man bspw. Dörfer unten in der Ostsee). Der Fakt mit den 120 Metern ist sicher. Er wird nur ständig unterdrückt und medial verschwiegen. Umgerechnet waren es also durchschnittlich 60 Zentimeter, um die der Meeresspiegel von Jahrhundert zu Jahrhundert angestiegen ist.

DAS MEER KANN BIS ZU EINEM METER HÖHER STEIGEN (II) -> sie verschweigen uns also, daß ein Anstieg von 60 cm in diesem 21.ten Jahrhundert völlig normal wäre. Das hat rein gar nichts mit unserem CO2 zu tun (oder es bringt vielleicht einen Millimeter zusätzlichen Anstieg in 100 Jahren – vergessen Sie es einfach!)

NUR EINE STARKE REDUZIERUNG DER CO2-PRODUKTION KANN DIE DRAMATISCHE ENTWICKLUNG NOCH AUFHALTEN -> wie bereits gezeigt, handelt es sich um eine völlig natürliche Entwicklung, die niemand (!) aufhalten kann. Auch wenn alle Menschen noch dieses Jahr getötet würden, das Eis würde global weiterschmelzen und der Meeresspiegel würde global weitersteigen in den nächsten Jahrhunderten.

DAS SIND DIE FOLGEN DER ERDERHITZUNG – > was für ein Lügenpropagandawort! Es geht nach den Daten des Weltklimarates selbst, über die letzten 150 Jahre, pro Jahrzehnt um 0,1 Grad, maximal 0,2 Grad „Erwärmung“. Da ist unterhalb unserer Wahrnehmungsgrenze! Wer hier von einer globalen „Erhitzung“ oder gar „Überhitzung“ spricht, lügt kriminell.

DER REPORT WURDE VON 100 WISSENSCHAFTLERN ERARBEITET -> ich gehe davon aus, daß sie alle am Tropf des IPCC oder nachgeschalteter Institute hängen, und daß sie reine Gefälligkeitsgutachten produzieren. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing! Manchmal kann man sich eben kein Gewissen leisten. Auffällig die immer größer werdende Schar von Physikern und Meteorologen, die, NACHDEM sie pensioniert sind, auf einmal ganz laut und deutlich all die Propaganda widerlegen, Stück für Stück. Man findet deren Videos in wachsender Anzahl im Internet.

GANZE KÜSTENSTREIFEN KÖNNTEN UNBEWOHNBAR WERDEN -> ein totaler Blödsinn bei Licht betrachtet! Sie verschweigen uns, daß schätzungsweise über 99 Prozent aller Küsten nach wenigen hundert Metern bereits drei oder fünf (oder noch viel mehr) Meter über dem Meeresspiegel liegen. Sie verschweigen, daß das „gefährdete“ Bangladesh – eine früher sehr beliebte Propagandamasche – überhaupt keine Probleme bekommen kann, weil es derzeit von tektonischen Bewegungen nach oben (!) gedrückt wird. Laut NASA-Aufnahmen gab es dadurch für Bangladesh eine deutliche Zunahme (!) der Landfläche in den letzten Jahren. Und das wird so weitergehen, denn diese Prozesse sind Langzeitprozesse. Dasselbe gilt für viele Inseln im Pazifik. Andere werden – leider – nach unten gedrückt. DAS ist ein Problem, ja, aber es hat Nullkommanull mit unserem CO2 zu tun.

GANZE KÜSTENSTREIFEN KÖNNTEN UNBEWOHNBAR WERDEN (II) -> der eine Meter Anstieg des Meeresspiegels (gestern in einer hohenpriesterlichen Show des IPCC prognostiziert) ist wahrscheinlich unverantwortlich nach oben gerechnet worden. Es dürften eher 30 oder 60 Zentimeter sein bis zum Jahre 2100. Aber selbst wenn es einen Anstieg um einen Meter gäbe – der Holländer lacht laut schallend darüber. Er hat seit Jahrhunderten Land kultiviert, welches viele (!) Meter unter dem Meerespiegel liegt.

GANZE KÜSTENSTREIFEN KÖNNTEN UNBEWOHNBAR WERDEN (III) -> was für eine Verdrehung! Das eigentliche Problem sind Tsunamis, Riesenwellen und Sturmfluten. Da kommen meterhohe Wellen auf das Land zu: 4 Meter, 5 Meter, 6 Meter und mehr. In hundert Jahren könnte es dann eben noch ein Meter mehr sein pro Tsunami. Na und ! Der Schaden ist derselbe. Oder – was jeder von uns hofft – die Menschheit wird immer besser lernen, solche Katastrophen abzufangen. Wieder hat das mit unserem CO2 Nullkommanichts zu tun.

DIE ARKTIS SCHMILZT WIE NIE ZUVOR UND WIRD BALD IM SOMMER EISFREI SEIN -> hallo, der Physikunterricht der 7. Klasse hat uns damals schon bewiesen, daß ein im Wasser schwimmendes Eis – und sei es noch so groß, und sei es die ganze Artkis – beim Schmelzprozeß den Wasserspiegel um 0,0 Millimeter „ansteigen“ läßt. Solche Berichtslücken systematisch zu pflegen, ist am Ende nur Teil des schrecklichen Lügensystems, welches der beim Klimathema vereinigte Mainstream in unseren Köpfen verankern möchte. Wer es nicht glaubt, werfe drei Eiswürfel in ein geräumiges Glas, halbvoll mit Wasser – und nach dem Schmelzen wird klar: der Wasserstand ist exakt derselbe wie vorher. NOCH DAZU: welches „Problem“ haben wir, wenn irgendwann in der Zukunft Schiffe im Sommer frei durch alle Nordmeere fahren können?

DURCH DEN MEERESSPIEGELANSTIEG KÖNNTEN EXTREMEREIGNISSE DES WETTERS ZUNEHMEN UND EXTREMER WERDEN -> dieser Blödsinn ist so blöde, daß es kracht! Wenn die Weltmeere – völlig gleichmäßig – pro Jahr um 3,6 Millimeter ( so die Messungen der NASA für die letzten Jahre ) steigen, dann ist das eine globale, völlig gleichmäßige, ausgeglichene und milde Veränderung, die LOKAL überhaupt nichts bewirken kann. Schon gar kein Extremwetter irgendwo auf einem kleinen Bereich eines Kontinents.

ZIEHT DIE NOTBREMSE – WIR MÜSSEN ETWAS TUN -> die Hysterie und Propaganda ist stark, weil all das uns unisono (!) übergestülpt wird. Die linksgrünen angeblichen „Antworten“ auf das angebliche „Problem“ ist, unsere Lebensgrundlagen zu zerstören. Stopp der Diesel- und Ottomotorenproduktion bereits in 10 (!) Jahren! Das ist praktisch beschlossen durch die von der EU vorgegebenen Knebelwerte beim CO2-Ausstoß. Abschaltung aller Kohlekraftwerke 8 Jahre später. Auch das ist beschlossen worden, diesmal in Berlin. Wie wäre es eigentlich damit, uns Deutschen das Heizen im Winter zu verbieten? Das wäre doch eine grandiose Einsparung von CO2! Mit jedem Windkraftwerk wird unser Strom teurer (der mittlere Strompreis hat gerade die 30-Cent-Marke geknackt) – aber dafür wird er auch flattriger, und die Gefahr eines Mega-Blackout wächst. Vielen Dank an die linksgrüne Politik! Danke auch, daß sie endlich, am letzten Freitag, beschlossen haben, unsere Atemluft zu besteuern!

CO2 IST EIN KLIMAGIFT UND EIN SCHADSTOFF – das Gegenteil davon ist wahr. CO2 ist ungiftig und grundgut für alle Pflanzen, für alles Grün, und daher auch für Tier und Mensch. Der Einfluß auf das globale Klima ist extrem gering – maximal 0,2 Grad mehr alle zehn (!) Jahre wegen CO2 (oder aber viel weniger, wie viele seriöse Wissenschaftler vermuten, weil die Treibhauswirkung heute bereits maximal ist, und so durch weiteres CO2 garnicht erhöht werden könnte.

KLIMASCHUTZ -> in sich ein propagandistischer Lügenbegriff. Wir Mensch können das Wetter, und damit das Klima nicht beeinflussen, also auch nicht schützen. Wovor sollte das Klima auch „geschützt“ werden müssen ? Wir Menschen müssen uns schützen! Vor was müssen wir Menschen uns schützen ? Vor 0,2 Grad Celsius mehr alle zehn (!) Jahre? Was für ein ausgekochter Blödsinn! Was wir haben, und was uns wehtun kann, sind LOKALE und REGIONALE (starke) Klimaschwankungen. Die letzten fünf Jahre hat Deutschland ein Maximum an Durchschnittstemperaturen erlebt. Das kann einem zu schaffen machen. Aber es berechtigt nicht zu dieser Lügenpropaganda, wonach „genauso“ der Globus ins Schwitzen gekommen sei. Die Lückenmedien unterschlagen dem Zuschauer, dem Zuhörer und dem Leser, daß die Durchschnittstemperaturen – laut den IPCC-eigenen Daten (!) – bspw. in Nordamerika und in Afrika im gleichen Maße sanken, wie sie in Europa gestiegen sind. Global und im Durchschnitt tut sich (fast) NICHTS!

Vieles mehr könnte – müßte (!) – im Detail aufgezeigt werden, wie wir systematisch belogen werden. Dies geschieht – wie gleichgeschaltet erscheinend – in einem Maße, wie es das in Demokratien noch nie gegeben hat.

Lassen Sie sich nicht täuschen! Steigen Sie aus aus dem Lemmingsstrom allzuvieler, welche die „Berichte“ nicht durchschauen (können). Lassen Sie sich auch nicht aufputschen! Werden Sie nicht derart hysterisch, daß Sie denken oder fordern: „Es muß aber etwas passieren“. Das ist dann Wasser auf die Mühlen der großen Lügerei, welches dann, mithilfe weiterer „Berichts“-Manipulationen, in die gewünschte linksgrüne politische Richtung kanalisiert werden wird. In Sachen CO2 muß GAR NICHTS passieren, außer daß unsere Wirtschaft und wir alle endlich wieder befreit werden von der linksgrünen menschenfeindlichen bevormundenden Politik mit all ihren Versuchen, Zwang auf uns (dazu in eine total irre Richtung !) auszuüben. Mehr CO2 ist grundgut für alles Leben auf dem Planeten Erde – und eben NICHT verantwortlich für lokale oder regionale Katastrophen!

BITTE GLAUBEN SIE ES MIR: ES IST ALLES NUR PROPAGANDA! BITTE NEHMEN SIE SICH DIE ZEIT, UM – JE NACH IHREM EIGENEM AKTUELLEN WISSENSTAND – ALLE VON MIR OBEN BERICHTETEN FAKTEN ZU ÜBERPRÜFEN!

Auf seriösen Internetseiten finden Sie die Bestätigung für all das Gesagte: vom 120 Meter tiefer gelegenen Meeresspiegel zum Höhepunkt der letzten Eiszeit (vor 20.000 Jahren) – und bspw. dem aktuellen (wahren) Anstieg der Ozeane von nur ca. 3,6 Millimeter jährlich, bis hin zum Anheben vieler Pazifikinseln und des Staates Bangladesh durch tektonische Veränderungen in den untermeerischen Kontinentalplatten.

WIDERSTEHEN SIE DER HYSTERISCHEN PROPAGANDA UND ALL DEN LÜGEN! RUFEN SIE DIE HÖRERTELEFONE DER SENDER NACH JEDEM LÜGENBEITRAG AN UND WEISEN SIE AUF DIE WAHRHEIT HIN! FRAGEN SIE WARUM IMMER UND IMMER UNTERDRÜCKT WIRD, DASS CO2 EIN GUTER UNGIFTIGER WERTVOLLER STOFF DES LEBENS IST!

Und wenn Sie dazu keine Kraft oder Gelegenheit haben: behalten Sie es im Hinterkopf, wann immer im heute-journal, in ihrer Tageszeitung, oder im Radio, die Worte „Klimaschutz“, „Klimawandel“ oder „klimaschädliches CO2“ auftauchen, daß sie in demselben Moment schamlos belogen und hinters Licht geführt werden. Das klingt übertrieben – ist es aber nicht. Ich könnte anhand jedes Medienbeitrages zum Thema „Klima“, auf welchem Mainstream-Kanal auch immer, die Tatsache der systematischen Verdrehungen, Lücken und Lügen ausführlich beweisen. So weit so gut (bzw. schlecht) Aber in die Öffentlichkeit komme ich damit nicht. Da sind die vereinigten Mainstream-Medien vor!

(Aber danke, daß es email-Systeme mit großem Verteiler gibt!)

Ich habe als Kreistagsabgeordneter vieles von dem oben ausgeführten am 24.6.19 in einer Rede vor dem Kreistag Groß-Gerau vorgetragen. Die vrm-Medien bringen zwei Tage später einen großen Artikel einzig zu meiner Rede. Von den von mir referierten Tatsachen, Fakten und Zusammenhängen kein Sterbenswörtchen! Stattdessen weisen sie auf meinen angeblichen „Nazi-Jargon“ hin.

Einschub: Wenn Sie bis hierher gelesen haben, werden Sie es beurteilen können, ob das wirklich meiner Sprache entspricht! Oder verleumdet man die in einer Demokratie dringend benötigten oppositionellen Stimmen heutzutage grundsätzlich als „nazi“? Wohin sind wir nur gekommen? (Einschub Ende)

WEITER: stattdessen zitieren sie genüßlich und wörtlich die Gegenrede eines Grünen: „Doch die langfristige Temperaturkurve ist in den vergangenen Jahren steiler gestiegen als jemals zuvor in der Weltgeschichte“. Linksgrüne Propaganda wird zur Zeitungspropaganda. Medienpropaganda dringt in die Köpfe der Erzieher und Lehrer ein. Eine ganze Generation (und eigentlich wir alle) wird somit – bezüglich des Klimathemas – in einem Lügensystem gefangengehalten. Und dann kommen die Reporter und fragen Dreijährige, „was das CO2 mit der Erde macht“ (vor ca. 10 Tagen im swr-TV) – und der Dreijährige denkt kurz nach und sagt dann „gekonnt“: dann sterben die Eisbären*. Indoktrination im Kindergarten. Ein böses Ergebnis des politisch und medial wie gleichgeschaltet und völlig einseitig gepolten Mainstreams!

ZEIT ZUR UMKEHR !

a luta continua! (der Kampf geht weiter)
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* die Eisbärenpopulation war einmal gefährdet, aber das ist 40 Jahre her. Heute, bei einem wesentlich angestiegenen CO2-Gehalt, gibt es eher eine „Eisbärenplage“!