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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen!

Von Vera Lengsfeld

So schnell ändern sich die Zeiten. Es gab sie, die Jahre, da man in der EU problemlos hin- und her reisen konnte. Sobald das Flugzeug gelandet war, spielte nur ein Rolle, wie schnell man beim Aussteigen war und am Gepäckband seinen Koffer bekam. Dann war man schon weg.

In Corona-Zeiten wird dafür gesorgt, dass die Passagiere, die im Flugzeug sitzen, noch möglichst lange eng gedrängt beieinanderbleiben, in einer Schlange, die vom Flugzeuginneren bis zu den Polizeibeamten reicht, die das kürzlich erfundene „Einreiseformular“ kontrollieren. Darin muss man angeben, wohin man sich in Quarantäne genannte Einzelhaft begibt.

Den vorgeschriebenen Abstand kann niemand einhalten. Das ging schon im Flugzeug nicht und jetzt auch nicht, denn eine 1,5m-Abstand-Schlange würde sich durch den halben BER winden, theoretisch jedenfalls. Die Formulare waren im Flugzeug verteilt worden und wurden von allen ausgefüllt, die es nicht, wie ich, schon online gemacht hatten.

Unser Flug von Teneriffa Süd war ruhig verlaufen, sogar heiter, jedenfalls dort, wo die vielen Babys, die an Bord waren, aufeinander zukrabbelten und sich bekannt machten. Eine Stewardess, die wie ihre Kolleginnen nicht mehr viel zu tun hat, denn Bordservice ist gestrichen, übte begeistert mit einem der Krabbler das richtige Laufen.

Nun mussten die Mütter mit ihren Säuglingen im Arm endlos warten, denn wer hinten gesessen hatte, war zuletzt dran. Nur die Crew wurde an den Wartenden vorbeigelotst.

Nach endlosen zwanzig Minuten oder so stand ich vor einem der Bundespoliziebeamten. Nachdem er das Bild auf meinem Handy kontrolliert hatte, musste er sich noch überzeugen, dass ich wirklich ich war. Nach einem Blick in meinen Pass gab er sich zufrieden. Ich hatte überlegt, ob ich das Zauberwort Asyl aussprechen sollte, um das Verfahren zu beschleunigen, aber so braun bin ich auf den Kanaren nicht geworden, als dass ich damit Erfolg gehabt hätte.

Immerhin musste ich nicht auf meinen Koffer warten, das Gepäck kreiste seit geraumer Zeit auf dem Band.

Wir waren um 22.30 pünktlich auf dem BER gelandet. Auf der Hinfahrt war ich beeindruckt vom Tempo des FEX gewesen, der mich in 20 Minuten von Gesundbrunnen zum BER gebracht hatte. Also schlug ich das Taxi-Angebot aus und begab mich hoffnungsfroh zum Tiefbahnhof. Da sollte um 23.15 ein FEX abgehen, leider nur bis Ostkreuz, aber von dort ist man mit der S-Bahn auch schnell in Pankow. Aber dieser FEX kam nicht. Es hätte ein Problem mit einem anderen Zug gegeben, wurde uns mitgeteilt. „Wir bitten für eventuelle Unannehmlichkeiten um Entschuldigung“.

Naja, der nächste FEX war für 22.34 angekündigt. Er sollte schon um 22.27 am Bahnsteig bereitgestellt werden, kam aber nicht. Dafür las ich auf der Anzeige hinter dieser Mitteilung klein (heute 22.47). Ich wollte gerade sauer werden, da verkündete eine angenehme Stimme, der FEX würde jetzt einfahren. Fehlanzeige, da hatte wohl jemand auf den falschen Knopf gedrückt. Dann die Mitteilung, wegen eines Weichenfehlers käme der FEX eine halbe Stunde später.

Wir Wartenden hatten schon angefangen, auf unseren Handys nach Alternativen zu suchen. Um 23.47 sollte eine S-Bahn nach Spandau abfahren. Mit der bis zum Alex und dann in die U-Bahn. Wir bemühten uns, noch rechtzeitig auf den anderen Bahnsteig zu kommen. Nicht einfach, denn die Rolltreppen im neuen BER haben schon den Geist aufgegeben. Glücklicherweise funktionierten die Fahrstühle noch, die wir bedenkenlos, ohne auf Abstandsregeln zu achten, benutzen. Niemand wollte wegen der Corona-Maßnahmen, die jede fünf Minuten verkündet wurden, noch länger auf eine Bahn warten müssen.

In der S-Bahn saßen Partygänger, brav mit FFP2-Maske, die sie ab und zu anhoben, um aus den mitgebrachten Bierflaschen einen Schluck zu nehmen und Angestellte des BER, die nach dem Ausfall des FEX nun herauszufinden versuchten, wie sie irgendwie mit der S-Bahn nach Hause kommen könnten. Eine Frau äußerte mehrmals ihre Dankbarkeit, dass sie mit ihren Kollegen zusammen fahren konnte. Dafür schien sie sogar einen Umweg in Kauf nehmen zu wollen. Nach Mitternacht allein In Berlin unterwegs zu sein, scheint sie als Problem zu empfinden. Die Truppe stieg am Treptower Park aus, wollte in die Ring-Bahn umsteigen und zuckte zurück. Was da schieflief, konnte ich nicht mehr feststellen, denn meine Bahn fuhr los.

Am Alexanderplatz staunte ich über die gähnende Leere. Das soll der kriminelle Hotspot der Hauptstadt sein? Das war wohl in einem anderen Leben. Jetzt liegt der Alex ausgestorben wie zu DDR-Zeiten.

Ich erwischte die U-Bahn gerade so, denn sie verließ den Bahnhof zwei, drei Minuten vor der von der BVG angegebenen Zeit. Die wenigen Passagiere trugen vorschriftsmäßige Masken. Das scheint in Berlin als Einziges noch zuverlässig zu klappen. Am Bahnhof Pankow funktionierte die Rolltreppe, dafür ging der Fahrstuhl nicht. Der Nachtbus war pünktlich, aber ich hatte mich nicht darauf verlassen, also holte er mich auf halber Strecke ein. Ich war aber nicht traurig, denn eigentlich war ich froh, nach dem langen Sitzen, etwas laufen zu können. Heutzutage muss man Koffer nicht mehr schleppen, sondern kann sie neben sich her rollen.

Als ich am Morgen den Laptop aufmachte, hatte ich schon eine E-Mail vom Gesundheitsamt, in der mir die Einzelheiten meiner Quarantäne, die ich anzutreten habe, mitgeteilt wurden. Zwar bin ich gesund und habe einen Negativ-Test, der noch keine 24 Stunden alt ist, wie alle meine Mitflieger. Aber die Gesundheitsbürokratie ist unerbittlich. Teneriffa, das einen sehr viel niedrigeren Inzidenzwert hat, als Deutschland, ist zum Risikogebiet erklärt worden. In fünf Tagen darf ich mich noch einmal testen lassen und kann bei Negativ-Bescheid meine Isolationshaft abkürzen.

Danke, liebe Bundesregierung! Ich fühle mich so behütet und beschützt, dass ich am liebsten das nächste Flugzeug besteigen und nach Teneriffa zurückkehren würde. Das beste Deutschland, das wir je hatten, ist am besten von außen zu ertragen.
(vera-lengsfeld.de)

Von Heinrich Heine bis Clint Eastwood

Von Vera Lengsfeld

Das Essaybändchen, mit dem Matthias Matussek die Exil-Reihe des Buchhauses Loschwitz bereichert, widmet sich einem Typus, der nach Meinung von Botho Strauß zu Beginn des 21. Jahrhunderts „aus Gesellschaft und Literatur so gut wie verschwunden“ ist, dem Außenseiter.

So richtig die Klage von Strauß über „den Malstrom unserer Konsumgesellschaft mit ihren Konformitäten und Korrektheiten“ ist, so falsch finde ich seine Schlussfolgerung.

Wir befinden uns keineswegs am von Francis Fukuyama phantasierten siegreichen demokratischen Ende der Geschichte, sondern mitten in einem konterrevolutionären Umbruch als Reaktion auf die Friedliche Revolution von 1989/1990, die ein bis an die Zähne atomar bewaffnetes System hinweggefegt hat. Heute läuft das, was früher Klassenkampf genannt wurde, subtiler ab. Es wird viel raffinierter auf die Hirne gezielt, gemäß den Vorgaben von Marx und Engels in der „Deutschen Ideologie“:
„Die unmittelbare Wirklichkeit des Gedankens ist die Sprache. Wie die Philosophen das Denken verselbständigt haben, so mussten sie die Sprache zu einem eignen Reich verselbständigen. Dies ist das Geheimnis der philosophischen Sprache, worin die Gedanken als Worte einen eignen Inhalt haben“.

Also wird der Kampf heute gegen Begriffe mit Neuschöpfungen geführt, was man nicht mehr bezeichnet, kann nicht mehr gedacht werden.Das ist nicht neu, das haben die Kommunisten schon immer getan, aber diese Methode wurde perfektioniert.

Gerade in dieser Situation der versuchten Uniformierung des Denkens und der politisch-korrekten Kontrolle aller öffentlichen Äußerungen kommt den Außenseitern eine wichtige Rolle zu.

Matusseks erstes Beispiel, Heinrich Heine, hat eine ganz aktuelle Bedeutung. Kürzlich wurde ein Zitat von Heine von Facebook gesperrt. Wahrscheinlich von Algorithmen, die natürlich keine Ahnung haben, wer dieser „bedeutendste Journalist unter den deutschen Dichtern“ (Marcel Reich-Ranicki) war. In der Corona-Krise ist Heine offenbar Dynamit:
„Der Deutsche gleicht einem Sklaven, der seinem Herren gehorcht, ohne Fessel, ohne Peitsche, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele, schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“

Wie wahr. den aktuellen Hang der Deutschen, sich der neuen Gesundheitsdiktatur zu unterwerfen, könnte auch als Scheitern der Reeducation nach dem Zweiten Weltkrieg gesehen werden. Wie sehr sich das Land verändert hat, kann man deutlich an Matusseks Text erkennen, der im wunderbaren Fußballsommer 2006 entstanden ist. Damals schrieb er: Heine „hätte seinen Spaß an diesem unverkrampften, friedlichen Land […] in dem jeder alles sagen darf und es auch noch drucken! Tempi passati. Heine steht wieder auf der schwarzen Liste der Gedankenkontrolleure!“

Passt Georg Büchner, die Ikone der linken Weltrevolutionäre, besser in die heutige Zeit? Nicht wirklich. „Ich finde in der Menschennatur eine entsetzliche Gleichheit […] Der Einzelne nur Schaum auf der Welle, die Größe ein bloßer Zufall […] Was ist das, was in uns lügt, mordet und stiehlt?“. Schrieb das ein Revolutionär des Vormärz oder Camus, fragt Matussek. Überhaupt kann man die linke Revolutionsikone nur aufrechterhalten, wenn man unbeachtet lässt, wie viel Religion in Büchners Werk steckt. Matussek zitiert ausführlich den Büchner-Kenner Hermann Kurzke, der staunt, wie sehr die Büchner-Forschung das Gewimmel an christlicher Symbolik: Christusfiguren, Dornenkronen, Kirchenlieder Gebete, ignoriert. Für Kurzke wollte Büchner die Welt verändern, weil er Christ war. Er wurde zwar nicht alt, aber er war ein Mann und weiß. Wenn das den Gedankenjägern auffällt, landet Büchner wie Heine auf der schwarzen Liste.

Einen weitere, genauer die „Kultfigur der deutschen Literatur“ ist Friedrich Hölderlin. Er war ebenso Stichwortgeber für Martin Heideggers Meditationen, für Stefan Georges Kunstpriestertum, aber ebenso für die linke Künstler-Elite in den siebziger Jahren des RAF-Terrors. Margarete Trottas Film „Die bleierne Zeit“ über die RAF-Schwestern bezog seinen Titel aus Hölderlins „Gang aufs Land“.

Hölderlins Deutschland war um 1800 ein Land im Umbruch „…nicht nur ein poetischer Weltwurf, sondern gleichzeitig ein philosophischer Urknall. Beides trifft auf Hölderlin aufeinander“.

Wenn man bedenkt, dass er mit Georg Friedrich Wilhelm Hegel und Friedrich Schelling im Tübinger Stift auf einer Stube war, dann bekommt man eine Vorstellung, wie sehr unser Land abgebaut hat. Heute wäre Richard David Precht allein zuhaus, als Symbol des Verlustes der „intellektuellen und literarischen Neugier zugunsten einer platten Politisierung“. Oder andersherum: Wer könnte heute Hölderlin, Schelling und Hegel, selbst als Jünglinge, in einer Talkshow moderieren? Wer sie verstehen?

Rüdiger Safranski: „Bei Hölderlin ist das Offene das Göttliche, ein anderer, ein gelöster Bewusstseinszustand, bei dem erst ein wirklicher Austausch zwischen den Menschen möglich ist. Ohne das Göttliche wird es eng unter den Menschen […] Und ich befürchte, dass uns Nachgeborenen zu wenig von den Göttern ward, um ihn noch angemessen verstehen zu können.“ Ist dieses Nicht-verstehen-können der tiefere Grund, dass sich Rechte wie Linke auf Hölderlin beziehen?

Wer alle Außenseiter kennenlernen will, muss Matusseks Buch lesen. Einen will ich noch nennen, weil er seit Ewigkeiten mein Lieblingsschauspieler ist: Clint Eastwood. In „Gran Torino“ spielt er zum Niederknien. Aber natürlich nicht nur dort.

„Das Risiko, nicht nur als Außenseiter, sondern gar als Reaktionär zu gelten und sich darin auch zu behaupten, hat sich für Clint Eastwood lebensgeschichtlich und künstlerisch überraschenderweise ausgezahlt. Gegen das linke Hollywood-Establishment hat er sich Achtung und jede Menge Oskars erspielt". Matussek hat zwar auch keinen Interview-Termin bekommen, denn Eastwood lässt sich nicht interviewen, aber es gelang ihm, mit Eastwood in dessen Stammkneipe ins Gespräch zu kommen. Das fand mit Blick auf eine Schafweide statt, die längst mit einem Wohnkomplex bebaut sein sollte, aber Eastwood hat das Land kurzerhand aufgekauft, damit es bleibt, wie es ist. Nach Eastwood ist ein Reaktionär einer, „der reagiert, während andere noch stumm und willfährig bleiben“. In diesem Sinn bin auch ich gern Reaktionärin. Reaktionäre ändern, was sie stört. Eastwood störte, dass er in seinem Heimatort kein Eis auf der Straße essen durfte, also ließ er sich zum Bürgermeister wählen und schaffte diese Verordnung ab.

Matussek: „Es gibt keinen anderen, der seine Karriere immer wieder unter diese Idee gestellt hat: Ordnung, die ständig bedroht ist und die ständig neu wiederhergestellt werden muss.“ So ist es auch mit der Demokratie. Wir sollten uns Eastwood zum Vorbild nehmen.

Mathias Matussek: "Außenseiter"
(vera-lengsfeld.de)

Ist das die neue Lahrer Mobilität? Wer viel Ebene hat, baut die Hänge hoch und kommt ohne Auto dann nicht aus bei 12 Prozent Steigung. Immerhin hält der grüne Fahrradminister seinen Schirm über das südbadische Modellstädtchen - oder kennt er das gar nicht?

(gh) - Ätsch! Reingefallen. So geht's, wenn einer seine eigenen Maßstäbe verlegt. "Unabhängiger und gut recherchierter Journalismus ist ein Pfeiler der Demokratie. Die XYZ* (*Zutreffendes einsetzen)  sortiert in der Zeitung und im Digitalen die Meldungsflut: Sie ordnet dabei Handlungen und Entscheidungen in der Politik wie Wirtschaft für ihre Leserinnen und Leser seriös ein. Bei gezielten Falschinformationen ist professioneller Journalismus das beste Gegenmittel". Behauptet ein Chefredakteur. Was aber schreibt er? "Die Union zerfleischt sich - Fantasie ist in der Politik nicht zwingend gefragt. Aber die wirrsten Träumer hätten die Art und Weise, wie sich der Machtkampf um die Unionskanzlerkandidatur in nur wenigen Tagen entwickelt hat, nicht im Ansatz vorhersagen können. Das Land wird derzeit Zeuge einer Selbstzerfleischung, die als ein Akt der Selbstzerstörung nur unzureichend beschrieben ist".  Corona ist kein Spaß, das ist Politik. Da hat er recht! Das kann nur jemand meinen, der eine kindliche Vorstellung von Politik hat. Deshalb folgt er schreibend naiv dem populistischen Tross auf der Suche nach dem Supppenkanzler. Dabei ist das Ganze ein Ablenkungsmanöver Merkels, so dass sie  weiter ihr Spiel gegen Deutschland und sein Grundgesetz treiben kann.  Denn das braucht ja niemand, wer sich abends wegen Nix wie ein kleines Kind ins Haus sperren lässt unter Medienbeifall. Erst der neugewählte Bundestag bestimmt den Kanzler.Nebenbei: Haben Laschet und Söder etwa vor, für den Reichstag in Berlin zu kandidieren? Wer sagt denn, ob diese Wahl in der Endphase des Untergangs Deutschlands überhaupt stattfindet bzw. nötig wird, und sich Merkel nicht noch einmal bereitfindet, die Welt vor Windmühlen mit Corona an den Flügeln zu retten? Denn beliebt wie keine ist nur eine. Besetzt! sagt sie, wenn keiner sie fragt. Mit ihm aber hat niemand gerechtet,nur Chefredakteur weisse Bescheid: "Es wirkt wie ein verzweifeltes Flehen, wenn der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter über Twitter von Bundeskanzlerin Angela Merkel Klärung oder wenigstens eine Positionierung einfordert". Wer? Oberst a.D., und stellvertrtetender Landesvorsitzender der Schülerunion war er auch. Dahinter steckt also nicht Hape Kerkeling. Auch für Tastateure gilt, was schon in der Bibel steht: "Immer schön die Hände waschen - Kitas sind ein Infektions-Hotspot. Erzieherinnen und Erzieher versuchen dennoch, so viel Normalität wie möglich zu organisieren - und fühlen sich oft vergessen". Wie sie: "Beschäftigte in einigen Impfzentren im Südwesten warten auch Monate nach der Eröffnung noch immer auf ihre Bezahlung. Laut einem Bericht der „Badischen Neuesten Nachrichten“ stecken unklare Zuständigkeiten auch in der Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister dahinter".  Alles auf einmal können Trümmerfrauen in der deutschen Politik nun auch nicht. Sie üben noch. Er aber kann es schon, Lärm mit Glocke bimbimbim und Kerze: "Trauer um 80 000 Corona-Tote - Steinmeier mahnt Mitmenschlichkeit an - Schärfere Regeln für Hotspots im Südwesten". Wo mag er nur die Virusopfer herhaben? Traut er dem Statistischem Bundesamt nicht? War denn was? Nein sagt es: Alles im eher unternormalen Bereich. Normalerweise sterben in Deutschland im Jahr fast 1 Million Menschen. Was weiß der Steinmeier, was das Zahlenzentrum nicht weiß? Sicher aber ist nur eins: Deutschland lernt seit einem Jahr Coronerisch, nun muss nur noch das Land dazu gefunden werden. Auf dem richtungsweisenden Holzweg sind sie schon seit über einem Jahr ohne Ankunft. Weiß sie was? "'Es ist ein schwieriges Feld. Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust', erklärt Gesundheitsamtsleiterin Evelyn Bressau bei einer Videopressekonferenz am Freitagnachmittag zur Sinnhaftigkeit der Maßnahme. Wichtig sei, alle Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung zu nutzen, dazu gehörten eben auch Ausgangssperren". Er steinmeiert auch: "Schuttertals Bürgermeister appelliert an die Eltern: 'Lassen Sie Ihre Kinder testen'. Schuttertals Rathauschef Matthias Litterst hat die Gemeinderatssitzung genutzt, um angesichts der Pandemie den Menschen Mut zu machen, aber auch Punkte kritisch anzusprechen". Wo ist die Pandemie, wo sind die Massengräber? Deutschland steinmeiert. Wann lassen sich Politiker testen?

Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin der Grünen gekürt
Annalena Baerbock wird die Grünen in den Bundestagswahlkampf führen. Die Brandenburger Politikerin ist damit die erste Kanzlerkandidatin der Grünen.
(welt.de. Miss Grün. 8,9-Prozent-Partei im Größenwahn. Trampolinspringerin Chefin der Kobolde und des in der Leitung gespeicherten Stroms.)

Wunsch für Wirklichkeit
Baerbock ist die grüne Kanzlerkandidatin – und sonst keine Überraschungen
Es hat sich abgezeichnet: Jetzt treten die Grünen mit Annalena Baerbock an. Wir erleben einen Epochenumbruch in Deutschland, ausgelöst durch den leisen Zusammenbruch von Union und FDP.
VON Roland Tichy
..Kompetenz ist längst kein Faktor mehr in der neuen Welt, in der Gefühl und wieder Gefühl und dann noch einmal Gefühl entscheiden. Es geht um Identität. Sollte irgendwann Baerbocks Posten auch wieder mal frei werden, so hat dann sicherlich nur eine PoCin die Chance – People of Color, weiblich.Es ist vorbei, ihr Machos vom Schlage eines Jürgen Trittin oder Joschka Fischer; ihr habt die Grüne großgemacht und Euch überflüssig. Es ist auch keine Überraschung, dass die Medien, ARD und ZDF voran, die Jubel-Schleusen geöffnet haben. Es hat sich ja angedeutet. Baerbock passt zu gut in das Schema, mit dem man in den behüteten Werkstätten des gebührenfinanzierten Fernsehens meint, die Zukunft bewältigen zu könen. Viel Schall und Rauch, wenig Inhalt...
(Tichys Einblick. Auf Altweiberfastnacht ist Maskenball, es heulen die Eunuchen.)

Nun backt sie kleine Brötchen.

Wunsch für Wirklichkeit
Baerbock ist die grüne Kanzlerkandidatin – und sonst keine Überraschungen
Es hat sich abgezeichnet: Jetzt treten die Grünen mit Annalena Baerbock an. Wir erleben einen Epochenumbruch in Deutschland, ausgelöst durch den leisen Zusammenbruch von Union und FDP.
VON Roland Tichy
..Kompetenz ist längst kein Faktor mehr in der neuen Welt, in der Gefühl und wieder Gefühl und dann noch einmal Gefühl entscheiden. Es geht um Identität. Sollte irgendwann Baerbocks Posten auch wieder mal frei werden, so hat dann sicherlich nur eine PoCin die Chance – People of Color, weiblich.Es ist vorbei, ihr Machos vom Schlage eines Jürgen Trittin oder Joschka Fischer; ihr habt die Grüne großgemacht und Euch überflüssig. Es ist auch keine Überraschung, dass die Medien, ARD und ZDF voran, die Jubel-Schleusen geöffnet haben. Es hat sich ja angedeutet. Baerbock passt zu gut in das Schema, mit dem man in den behüteten Werkstätten des gebührenfinanzierten Fernsehens meint, die Zukunft bewältigen zu könen. Viel Schall und Rauch, wenig Inhalt...
(Tichys Einblick. Auf Altweiberfastnacht ist Maskenball, es heulen die Eunuchen.)

Baerbock und andere Kanzlerkandidaten
„Was diese Frau (sich) so alles leistet“
Annalena Baerbock: Grüne Frau will etablierte Männer schlagen – das wird vermutlich die Melodie der Wahlkampfberichterstattung sein. Dass sie keine Berufs- und Regierungserfahrung und auch sonst kaum Kompetenz zu bieten hat, stört nicht.
VON Olaf Opitz
...Dass Baerbock mitunter nicht die hellste Kerze auf der Torte ist, wie der Volksmund formulieren würde, wird im medialen wie politischen Geschäft schnell untergepflügt. Immer schön nach dem Mainstream-Gebot: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf..
(Tichys Einblick. Bildung kann eine Kamarilla von Ungebildeten nur stören.)

Reaktionen auf grüne Kandidatin
„Baerbock spricht die weiblichen und jungen Wähler stärker an“
Forsa-Chef Manfred Güllner attestiert den Grünen, mit Annalena Baerbock die richtige Kanzlerkandidatin ausgewählt zu haben. Armin Laschet sowie Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sichern einen fairen Wettbewerb zu, Christian Lindner freut sich auf den Wahlkampf.
(welt.de. Nichts ist unmöglich. Die menschliche Dummheit ist unendlich. Wer Forsa fragt, kann gleich die Kobolde fragen. Aber hier geht es um Deutschland und das Deutsche Volk und nicht um Befindlichkeiten von Leuten, die das Land ruinieren und gleichzeitig von dessen Arbeit leben.)

Kobold-Alarm: Grüne machen (Baer)Bock zum Gärtner!
Von LEIF-ERIK HOLM
Annalena Baerbock soll nun also Kanzlerkandidatin der Grünen werden. Bekannt geworden ist die selbsternannte „Umweltexpertin“ vor allem dadurch, dass sie überzeugt ist, dass (der eine oder andere) „Kobold“ in Elektroautos verbaut wird und Energie „im Netz“ speicherbar ist… Man darf sich allerdings nicht täuschen lassen. Hinter der fröhlich-unbeleckten Fassade lauern bei den Grünen knallharte Ideologen, die nicht weniger wollen als die totale Umformung der Gesellschaft. Mit dem Aufstieg der Grünen hält eine Verbots- und Indoktrinierungsideologie in Deutschland Einzug, die die Gesellschaft spaltet und jeden an den Pranger stellt, der noch normal ist. Wer Fleisch isst, wird zum „Klimakiller“, wer noch Diesel fährt, zum „Umweltzerstörer“, Flugreisen sollen am besten nur noch der gutbetuchten Grünen-Klientel vorbehalten bleiben… Und weil die grüne Verbotspartei ihre Ziele nur mit Druck erreichen kann, versucht sie, mit der großen Keule der politischen Korrektheit all das zu ersticken, wofür wir 1989 auf die Straße gegangen sind. Übrigens: wer ernsthaft glaubt, ausgerechnet die Laschet/Söder-Union sei noch ein Bollwerk gegen die grüne Umerziehung, der täuscht sich. Kaum eine andere Partei hat den Grünen schon in den vergangenen Jahren so viele Zugeständnisse gemacht wie die Union. Zum Dank haben die Grünen als Oppositionspartei praktisch aufgehört zu existieren und machen sich ganz freiwillig zum verlängerten Arm der Merkel-Regierung. Es hilft nur eines: AfD wählen und Schwarz-Grün verhindern!
(Im Original erschienen auf dem Telegram-Kanal von Leif-Erik Holm)
(pi-news.net)

Peter Grimm
Annalena, Angela und die Kobolde
...Kommt jetzt nach der Kanzlerin Merkel die Kanzlerin Baerbock oder kann es in dieser Krise nur eine Kanzlerin geben? Immerhin kann man mal wieder an Baerbocks Kobolde und innovative Speicher-Ideen erinnern....Wenn die Kanzlerkandidaten-Kandidaten Söder und Laschet irgendeine oder auch keine Entscheidung getroffen haben, werden sie oder Parteigremien oder die Fraktion vielleicht die Bundeskanzlerin Merkel bitten, doch zur Rettung von Partei und Staat in dieser schweren Stunde noch einmal anzutreten – es muss ja nicht für die ganze Legislaturperiode sein. Die Grünen – in den letzten fünf bis sechs Jahren treue Unterstützer der Kanzlerin und künftiger Koalitionspartner – könnten gegen eine Kandidatin Merkel allenfalls einen schaumgebremsten Wahlkampf führen. Für Annalena Baerbock bliebe nur Ministeramt. Aber auch da lässt sich ja genügend Unheil anrichten...
(achgut.com. Niemand hat die Absicht, dem Deutschen Volk das Grundgesetz zurückzugeben.)

Thomas Maul
Kinderwohl statt Corona-Irrsinn: Ein Richter als gelber Engel
Der pensionierte Familienrichter Hans-Christian Prestien, der zu den ersten Familienrichtern in Deutschland überhaupt gehörte, ist der Auffassung, dass die von den Corona-Verordnungen der Länder vorgesehenen Masken, Tests und Abstandsregelungen in Schulen und Kitas die Lehrer, Erzieher und Schulleiter zu strafbaren Handlungen nötigen. Dies brachte ihn auf eine juristisch zündende die Idee. In diesem Beitrag wird erklärt, mit welcher Argumentation sich Betroffene am besten wehren können.
(achgut.com. Wenn weg, sind die Menschenrechte weg. Das war in der DDR auch so.)

Wir schützen uns zu Tode
Von Prof. Dr. Tobias Unruh. Es ist nur eine Allgemeinverfügung. Es ist nur in einer kleinen Stadt. Es ist nur ein Landratsamt. Es ist nur die Zukunft meines Kindes. Und es gab sie mal, die Menschlichkeit. Es gab sie mal, die Menschenwürde. Es gab sie mal, die Lebensfreude....Es ist die Bundesregierung, die für das organisatorische Desaster der Impf- und Test-„Strategie“ verantwortlich ist und nun durch einen unmäßigen zentralistischen Kontrollwahn flächendeckend und pauschal bis in die persönlichsten Details der Privatsphäre hineinregieren will. ...Aber auch die Länder sind nicht besser: Grenzkontrollen, Beherbergungsverbote, Test- und Maskenpflicht, Lockdown, Ausgehverbote, innerdeutsche Einreiseverbote, alles wegen einer gleichbleibend nicht vorhandenen epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Und da darf ein Landratsamt nicht hinten anstehen...
(achgut.com. Operation nicht gelungen, Patient tot.)

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NACHLESE
Sorge vor Existenzverlust
Tausende Händler bereiten Verfassungsklage gegen Bundeslockdown vor
Von Redaktion
Die andauernde Schließung des Einzelhandels stellt immer mehr Unternehmer vor existenzielle Probleme. Gegen den Bundeslockdown, der auch Öffnungsprojekte durch Testung verbieten würde, will man nun vor Gericht ziehen...Die Initiative „Händler helfen Händlern“ will nun gegen den geplanten Bundeslockdown und die damit einhergehende Schließung ihrer Betriebe juristisch vorgehen.Die Initiative hat inzwischen fast rund 3800 angeschlossene Händler. Unter anderem sind daran der Sportfachhandel Intersport, die Modehändler Engelhorn, L+T, Schuster und Tom Tailer, Gastronomen wie L‘Osteria, der Babyartikelfachmarkt BabyOne, Elektromärkte wie Saturn und Media Markt und der Fahrradhändler Rose Bikes beteiligt. Der CEO von Rose Bikes ist auch der Initiator von „Händler helfen Händlern“. Sein Statement zu Merkels Notbremse: „Wenn wir jetzt nichts unternehmen, werden wir noch monatelang von Lockdown zu Lockdown taumeln..."
(Tichys Einblick. Grundgesetz oder Tod.)
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Maskenpflicht: Bystron erinnert Schulleiter an Ermessensspielraum
Von DER ANALYST
Es wird der Tag kommen, an dem niemand mehr leugnen kann, dass der durch die „Corona-Zwangsmaßnahmen“ angerichtete gesundheitliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Schaden in keinem Verhältnis zur Gefährlichkeit des Virus gestanden hat.Neben den Menschen, deren wirtschaftliche Existenz gerade zerstört wird oder schon wurde, gehören vor allem die Kinder zu den Leidtragenden der größtenteils völlig unsinnigen Vorschriften.Dabei sind Kinder und Jugendliche fast gar nicht von Covid19 betroffen, wie in zwei voneinander unabhängig durchgeführte Studien an der Universität Leipzig und am Universitätsklinikum Heidelberg festgestellt wurde.Glücklicherweise gibt es in Deutschland noch unabhängige Richter, die sich nicht dem politischen Diktat unterwerfen und nach sorgfältiger Prüfung aller Fakten sachgerechte Urteile fällen.
Das Weimarer Urteil
Da ist zum einen das Amtsgericht Weimar, das mit Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21, folgendes festlegte: „Den Leitungen und Lehrern der Schulen der Kinder A und B nämlich der Staatlichen Regelschule X, Weimar, und der Staatlichen Grundschule Y, Weimar, sowie den Vorgesetzten der Schulleitungen wird untersagt, für diese und alle weiteren an diesen Schulen unterrichteten Kinder und Schüler folgendes anzuordnen oder vorzuschreiben: im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP-Maske oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen, Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen, an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV-2 teilzunehmen.“ Das Gericht stellte zudem in aller Deutlichkeit fest, dass die Kinder insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt werden.
<<Gerne erfüllen wir die Bitte der Betreiber des alternativen Telegram-Nachrichtenkanals D-NEWS, an dieser Stelle Werbung für sie zu machen. D-NEWS – besuchen und abonnieren lohnt sich! Hier der Link: https://t.me/MeineDNEWS
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Alle medizinischen Erkenntnisse, dass Ansteckung nicht im Freien erfolgt, werden einfach ignoriert. Alle wirksamen Alternativen verworfen zu Gunsten von Einschränkungen. Es soll wirken, weil die Kanzlerin meint, dass es wirkt.Das ist schon seit langem der Stil ihrer Argumentation:... Die SPD meint, Freiheit und Grundgesetz seien schon geregelt, wenn der Ausgang wenigstens Paaren erlaubt wird und nicht nur Einzelnen. Den Grünen gehen die Zwangsmaßnahmen noch längst nicht weit genug, auch der Rest an Wirtschaft soll noch stillgelegt werden...Die FDP hält dagegen, aber mit einer gewundenen Paragraphenreiterei, statt schlicht und ganz entschieden zu sagen: unwirksam, verfassungswidrig, weg damit. Die einzige Fraktion, die sich geschlossen gegen die Verfassungsaushöhlung stellt, ist die der AfD.
(Roland Tichy, Tichys Einblick)
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Hubertus Knabe
Das schmähliche Ende des Mietendeckels
Das Bundesverfassungsgericht hat den Mietendeckel in Berlin für grundgesetzwidrig erklärt. Jetzt fordern Linke, SPD und Grüne, ihn bundesweit einzuführen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass staatlich herabgesetzte Mieten die Probleme auf dem Wohnungsmarkt nur verschlimmern.
(achgut.com. Mit ein Grund des Untergangs der DDR.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Schweigeminute für die Grundrechte
Video. Am Mittwoch wird der Bundestag voraussichtlich die neue Fassung des Infektionsschutzgesetzes beschließen. Der Abbau von Freiheit und Grundrechten geht einen Schritt weiter. Gewöhnen sich die Deutschen langsam daran? Bleiben sie weiter so gehorsam? Wird dieser Prozess vom Verfassungsgericht aufgehalten oder soll es künftig heißen: „Es war einmal ein Rechtsstaat in Deutschland“? Zeit für eine Schweigeminute.
(achgut.com. Deutschland schweigt schon seit über einem Jahr.)

Roger Letsch
Grüne Energie-Elche: Schlangestehen statt forschen
Gerade verhandelte der Bundestag einen Antrag der AfD zur Forschung an Kernreaktoren der IV. Generation. Die Grünen wollen stattdessen eine „angebotsorientierte“ Energieversorgung. Das verräterische Wörtchen, welches niemandem aufgefallen zu sein scheint, sagt: Verbraucher, du wirst nehmen müssen, was dir Wetter, Knappheit und Partei zuweisen. Kurzum: An der Steckdose Schlange stehen.
(achgut.com. Es lodern die Lagerfeuer im Grünen vor den Höhlen.)

Freiheit ist unteilbar
Aufforderung zum zivilen Ungehorsam
Mit ihrem Plan für eine automatische Ausgangssperre überschreitet Merkel eine rote Linie. Es ist Zeit für die Notbremse: kommt das Gesetz, müssen freie Bürger es massenhaft brechen – um unsere Freiheit zu schützen.
VON Alexander Wendt
...Der Verfassungsjurist Ernst-Wolfgang Böckenförde stellte bekanntlich fest, dass eine freie Gesellschaft von Voraussetzungen lebt, die sie selbst nicht schaffen kann. Einfacher gesagt: niemand kann Bürger dazu zwingen, frei sein zu wollen. Sie müssen es selbst wollen. Und das auch zeigen, wenn es nötig ist.
(Tichys Einblick. Wer will das schon, kaum jemand braucht's, wenn ein Führer da ist.)

Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2020:
Hoher Anteil von Ausländern bei Schwerkriminalität
Von Alexander Wallasch
Der Bundesinnenminister freut sich über sinkende Fälle von Ladendiebstahl. Was für eine Sensation bei geschlossenen Läden. Die Taten von Zuwanderern werden wieder schöngeredet. Die Medien spielen brav mit...Sprachlich ging dies sogar so weit, dass der ebenfalls neben Seehofer auf der Pressekonferenz anwesende baden-württembergische Innenminster Thomas Strobl (CDU) gegenüber den Demonstranten gegen bestimmte Corona-Maßnahmen (Strobl nennt sie einfach „Corona-Leugner“) vor den versammelten Medien von einer „demokratie- und staatsfeindlichen Agitation“ gesprochen hat. Horst Seehofer setzt bemüht obendrauf, offensichtlich von Strobl noch angespornt, den Begriff des Wehret den Anfängen, um die Maßnahmenkritiker, die sich aus allen Bevölkerungsschichten zusammensetzen, zu diskreditieren...
(Tichys Einblick. Ist der Strobl als Schwiegersohn eine NGO, denn in den Landtag wollten ihn die BaWügler nicht?)

Maßstab Inzidenzwerte: Medizinische und politische Willkür
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn es in dieser Woche, voraussichtlich am Mittwoch, im Deutschen Bundestag zur Abstimmung über weitere einschneidende Beschränkungen von Grundrechten kommt, dann spielt in dem vorgelegten Gesetzestext der sogenannte Inzidenzwert eine entscheidende Rolle. Über dessen medizinische und gesundheitspolitische Fragwürdigkeit und Manipulierbarkeit ist erschöpfend geschrieben und diskutiert worden. Dass auf Grundlage von bestimmten Inzidenzwerten politische Entscheidungen von größter öffentlicher, ökonomischer, gesellschaftlicher und individualexistenzieller Bedeutung getroffen werden, ist weit mehr als nur unsinnig, sondern ein unentschuldbares politisches Vergehen am deutschen Volk. Denn wenn Politiker so weit- und folgenreiche Entscheidungen zu beschließen haben wie in der jetzigen Situation, dann müssen sie dabei sehr viele wichtige Kriterien beachten. Inzidenzwerte, ungeachtet ihrer Fragwürdigkeit, mögen dazu gehören, sind aber bei einer keineswegs massenhaft gefährlichen, geschweige denn massenhaft tödlichen Gesundheitsbedrohung nur ein Faktor. Es ist gerade die Aufgabe verantwortungsvoller Politik, auch in einer krisenhaften Situation die Wahrung des Allgemeinwohls zum Ziel aller Entscheidungen zu haben.In einer so hochkomplexen Gesellschaft wie unserer kann die Bestimmung des Allgemeinwohls nur nach Prüfung vieler, teilweise durchaus widersprüchlicher Faktoren und absehbarer Folgewirkungen erfolgen. Die hervorragende Rede der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel am letzten Freitag im Bundestag hat die wichtigsten derjenigen Problemfelder genannt, die in jede Entscheidungsfindung mit einbezogen werden müssen. Denn auch die Interessen der überwältigenden Mehrheit der nicht an dem Virus erkrankten, der nicht oder nur schwach gefährdeten Menschen dürfen nicht ignoriert werden.
Es gibt nicht die „Wissenschaft“ als letzte Instanz
Wer sich diese anstrengende Mühsal der Gemeinwohlbestimmung ersparen will, ist als Handelnder in der Politik mit nationalen Konsequenzen fehl am Platze. Und wer diese Mühsal scheut, weil er damit ganz andere verheimlichte parteipolitische und/oder gesellschaftspolitische Ziele verfolgt, ist nichts als ein Verbrecher, der Hochverrat am eigenen Volk begeht. Niemals hätte sich deshalb die verantwortliche Politik allein von Virologen und ähnlichen Spezialisten oder gar obskuren Konjunkturrittern wie einem Karl Lauterbach abhängig machen lassen dürfen. Diese Abhängigkeit ist Ergebnis politischer Faulheit, Mutlosigkeit und Verantwortungsscheu.Die jüngsten polemischen Ausfälle von Christian Drosten gegen Kollegen mit anderen Auffassungen zur Virusgefahr haben deutlich gemacht, dass es keineswegs die oft beschworene „Wissenschaft“ als überparteiliche, objektiv richtige Instanz gibt, sondern in der Medizin und auch in der Klimaforschung unterschiedliche Auffassungen konkurrieren, ja oft auch gegeneinander kämpfen. Die faktische Ausgrenzung und Aussperrung fundierter kritischer Stimmen aus dem politischen und medialen Diskurs über die Virusgefahr ist zutiefst wissenschaftsfeindlich. Dahinter steht ein politisches Kalkül, das bestimmte wissenschaftliche Erkenntnisse und Vermutungen instrumentalisiert. Es bedarf keiner „Querdenker“, um deshalb misstrauisch zu sein: Es bedarf nur des eigenen kritischen Verstands.
(pi-news.net)

 

Grünes Licht für den nachhaltigen Holzweg

Im Brudertal bei Engen mit dem Petersfels lädt eine Steinzeithöhle zum Rückzug ein. Hier können Klimahüpfer und  -hysteriker auch etwas über Natur und Geschichte lernen, denn dieses Tal war ein ideales Gebiet von Jägern auf Rentier und Schneehase. Die Temperatur lag damals im Mittel bei -3 Grad, heute +7. Sie haben also damals die Temperaturfallzahlen durch die Jagd nach dem Ren gewaltig hochgetrieben. Im Gelände um den Petersfels entstand der Eiszeitpark Engen, wo auch Veranstaltungen zum Thema Steinzeit stattfinden, was sicher erhellend für grüne Politik sein dürfte. 

(gh) - Mit Mao war's die tödliche Kulturrevolution, nun zeigt die politische Ampel Grün und weist den nachhaltigen Holzweg direkt in die Altsteinzeithöhle. Die jungen im Sozialismus Verirrten von damals sind heute die irrenden Senioren. Oder wie es Ignazio Silone sagte: "Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: 'Ich bin der Faschismus'. Nein, er wird sagen: 'Ich bin der Antifaschismus'".

Und siehe da, sie räumen auf mit Gewalt, und das Volk liebt die Gewalt und wählt sie. Am Ende winkt wieder das nächste Paradies. Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung funktioniert. Der Ruf nach dem totalen Shutdown wird lauter. Wenn es keine Menschen mehr gibt, dann haben sie halt Pech gehabt, Hauptsache, Corona gehen die Opfer aus.

Der Erste ist immer des Zweiten Überlegener. Wenn der dann darüber auch noch glücklich ist wie die CDU als auserwähltes Notopfer, denn der Schwächste macht den Schwachen stark. Ein Kretschmann weiß, was er an ihnen hat, nur die wissen nicht, was sie sind, weil sie vergessen haben, dass es allein um die Macht geht in der Politik.  Sagt er: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren". Die geübten C-Häschen ohne Werte klatschen sich dazu auf die Schenkel.

Einer der Propheten, welcher in den 60er Jahren der lernenden Lehrerschaft als Wegweiser in die Zukunft aufgestellt wurde, war Jean Jacques Rousseau. Obwohl in dessen Leben alles schieflief, war er ein Ideal von Pädagogik und Philosophie mit Theorie ("Emile oder über die Erziehung"), denn seine Praxis war ein Scheiterhaufen. Dieser erste Grüne war ein Antiaufklärer, einer ihrer Querdenker: Kultur ist Sittenverfall, alles degeneriert durch den Menschen, wenn es nicht politisch korrekt ist.

Also: "Zurück zur Natur!" Alle sind gleich. Erziehungsaufgabe muss es sein, alle angeblichen Hemmungen naturgemäßer Entwicklung zu beseitigen. Der Mensch ist frei geboren, aber "überall liegt er in Ketten". Also müssen neue Ketten her, und seien es nur Ausgehverbote gegen ein Virus. Verrückter geht immer. Gegen herrschende Ungleichheit hilft nur ein "Gesellschaftsvertrag", der die Menschen ungleichen Willens zu einem Gesamtwillen zwingt, und sei es mit Gewalt, die sich nun als staatliche Gesundheitsfürsorge tarnt. Zurück in die Höhle! Der Steinzeitsozialismus ruft.

Der Todfeind der Impfstrategie von Big Pharma

Von DER ANALYST

Obwohl wir seit einem Jahr von den Systemmedien 24 Stunden am Tag mit dem Thema „Corona“ und den Infektionsschutzmaßnahmen gehirngewaschen werden, hört und liest man kaum etwas über das Thema „präventives Gurgeln“.

Bekanntermaßen verläuft eine Infektion mit Corona-Viren in den weitaus meisten Fällen entweder symptomlos oder mit nur leichten Beschwerden. Zunächst finden sich die Viren nur im Mund- und Rachenraum. Abhängig von der Immunlage kann es dann zur weiteren Ausbreitung kommen.

Aufregung über Beitrag auf „Antenne Thüringen“
Am 12.04.21 veröffentlichte „Antenne Thüringen“ einen Beitrag, in dem der Facharzt für Hygiene- und Umweltmedizin, Professor Dr. Klaus Zastrow, die Behauptung aufstellte, dass wir niemals einen Lockdown gebraucht hätten, wenn die Politik von Anfang an „präventives Gurgeln“ mit einem Schleimhaut desinfizierenden Mittel empfohlen hätte. Die Viren würden im Mund- und Rachenraum abgetötet, deshalb komme es nicht zu einer entsprechenden Viruslast, so Zastrow.

Infrage kommt hier vor allem eine Betaisodona Lösung, dabei handelt es sich um ein synthetisches Jod.

„Wenn wir die Viren jetzt schon im Mundraum abtöten, dann können Sie nichts mehr ausscheiden, dann ist Ende der Epidemie. Wir haben die Viren abgetötet, es geht um die Desinfektion der Mundhöhle. (…) ich kann dem Nächsten ins Gesicht spucken und er wird nicht mehr erkranken.“
(Professor Dr. Klaus Zastrow im Interview mit „Antenne Thüringen“)

Der Facharzt für Hygiene- und Umweltmedizin berichtete in seinem Interview mit „Antenne Thüringen“, dass die Reaktion der Politik auf seinen Vorschlag sehr verhalten war.

„Die Politik schweigt das einfach tot, Ramelow habe ich es auch geschrieben, also die wissen das alle und da fragt man sich, offenbar wollt ihr das, dass die Pandemie noch ein bisschen weitergeht“.
(Professor Dr. Klaus Zastrow im Interview mit „Antenne Thüringen“)

„Kettenbrief“ in den sozialen Netzwerken
Kurz nach der Veröffentlichung des Beitrags war in den sozialen Netzwerken folgendes zu lesen:
„In Antenne Thüringen wurde gestern Morgen ein Beispiel ausgestrahlt, das durch Gurgeln mit Lysterin, Odol, 2% Kochsalzlösung mit Zusätzen, das Coronavirus zu 100 % abgetötet wird. So könnte in kurzer Zeit die Pandemie zu Ende sein. Im Laufe des Tages hat Antenne Thüringen dazu recherchiert und sich eine 2. und 3.Meinung eingeholt. Virologen der Humboldt Uni haben das bestätigt und das auch durch mehrere Studien, die gemacht wurden, nachgewiesen. Die Vereinigung der Niedergelassenen Zahnärzte in Deutschland hat das auch bestätigt, da sie das Gurgeln schon seit Beginn der Pandemie anwenden. Sie können nachweisen, dass sich in Zahnarztpraxen in Deutschland dadurch weder ein Patient noch ein Arzt oder Mitarbeiter infiziert hat. Dieser Beitrag von Antenne Thüringen ist von der Polikik nicht gewollt, und Antenne Thüringen darf Ihn nicht mehr senden. Das alles entspricht der Wahrheit, wurde gestern zwischen 7 Uhr und 8 Uhr gesendet und mit der 2. Und 3. Meinung zwischen 16 Uhr und 17 Uhr. Bitte schnellstmöglich und so viel wie möglich weiterleiten.“

Die einzig logische Erklärung für diese Zeilen ist, dass der Beitrag kurz nach seiner Veröffentlichung aus irgendwelchen Gründen nicht mehr erreichbar war. Falls das so gewesen ist, hat die Redaktion das, nachdem der Kettenbrief viral ging, wieder rückgängig gemacht und in einer „Stellungnahme in eigener Sache“ festgestellt: „Niemand hat uns einen Maulkorb verpasst“. Eine weitere Erklärung für die Gründe des Verwirrspiels wurde nicht geliefert.

Studie über Mundspülungen aus der Drogerie
Im Interview mit „Antenne Thüringen“ berichtet die Biomedizinerin Toni Luise Meister von der Ruhr-Universität Bochum im Rahmen des umstrittenen Beitrags zudem über eine Studie, die Mundspülungen aus der Drogerie auf ihre Fähigkeit getestet hat, Corona-Viren zu inaktivieren.

Die wichtigsten Resultate:
*Die Gurgellösungen töten Virusmaterial, welches sich im Rachen frei außerhalb der Zellen befindet
*So kann das Anstecken anderer durch Husten oder Niesen weitgehend verhindert werden
*Empfohlen wird das Gurgeln 2 bis 3 Mal pro Woche
*Entweder mit Produkten auf Basis ätherischer Öle (z.B. Listerine) oder Jodbasis (z.B. Betaisodona)
*Auch möglich ist das Gurgeln mit einer Kochsalzlösung, allerdings ist dies weniger effektiv

Warum ignorieren Politik und Medien größtenteils das Gurgeln?
Das, was über diese Maßnahme im Internet zu finden war, deutet auf eine Wirksamkeit des „präventiven Gurgelns“ hin. Deshalb ist es höchst erstaunlich, dass angesichts unserer „epidemischen Notlage von nationaler Tragweite“ nicht intensive Studien zu diesem Thema betrieben werden.

Nach dem, was wir bisher wissen, dürfte ein allgemeines „präventives Gurgeln“ mit einem geeigneten Mittel eine Schneise der Verwüstung in die Infektionskette schlagen. Wenn das so ist, würde das eine drastische Reduzierung der 7-Tage-Inzidenz, der stationären Behandlungen von COVID-Patienten und eine Entlastung der Intensivstationen und damit das mögliche Ende der Pandemie bedeuten.

Gleichzeitig wäre allerdings auch die Notwendigkeit der flächendeckenden Impfungen in Frage gestellt. Und hier liegt wohl der „Hase im Pfeffer“, warum dem Thema nicht mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Big Pharma will sich sicherlich nicht die Milliardengewinne aus dem weltweiten Impfgeschäft von einer vergleichsweise spottbilligen Jodlösung kaputt machen lassen.

Wenn Sie diese Methode der Prävention anwenden möchten, konsultieren Sie am besten einen Arzt oder Apotheker und fragen nach dem richtigen Mittel und der richtigen Verdünnung.
(pi-news.net)

Deutschland 2021 – Buttersäure gegen Bücher!

Von Vera Lengsfeld

Im besten Deutschland, das wir je hatten, werden Bücher (noch) nicht verbrannt, sondern zensiert, umgeschrieben, auf schwarze Listen gesetzt, weil politisch nicht korrekt. Autoren wie Heinrich Heine werden auf Facebook gelöscht, weil sie der „Netiquette“ nicht entsprechen, oder als „rechts“ und damit unberührbar abgestempelt.

Auch Buchhändler, die es wagen, die von links unerwünschten Titel zu führen, bekommen Besuch, der sie nachdrücklich ermahnt, so etwas zu unterlassen.
Der jüngste Vorfall von Montagnacht ist einer der gemeinsten.

Das Buchhaus Loschwitz hat sich den Ruf als Hort der Freiheit für Andersdenkende redlich verdient. Susanne Dagen, eine mit Preisen bedachte Buchhändlerin, vor wenigen Jahren noch das gesuchte It-Girl der Branche, bei der jeder, der in der Dresdener Szene etwas auf sich hielt, seine Lektüre kaufte, zog sich den Unmut der Weltoffenen und Toleranten zu, weil sie daran festhielt, dass diese Tugenden gegen jedermann geübt werden sollten, auch gegenüber Andersdenkenden.

Dagegen wurde dafür erst aus dem Kreis der Bessermenschen verbannt, dann verbal angegriffen, gegeißelt und in die rechte Ecke gestellt. Die Hetze verstärkte sich, je unbeeindruckter sich Dagen zeigte. Ihre mangelnde Bereitschaft zum Schuldbekenntnis ließ ihre Gegner zu Hochform auflaufen. Als Dagen es auch noch wagte, eine Buchreihe „Exil“ zu gründen, in der Autoren erscheinen, die anderswo nur noch schwer zu Wort kommen, brach ein regelrechter Sturm der Empörung los. Der Streit um Monika Marons Veröffentlichung von Essays, die ihr langjähriger Stammverlag nicht publizieren mochte, machte Dagen, das Buchhaus Loschwitz und die Exil-Reihe im ganzen Land bekannt.

Das hat mutmaßlich die Antifa zur Handarbeit animiert. Der Angriff von Montagnacht trägt möglicherweise deren Handschrift. Buttersäure wird von der Antifa gegen Gastronomen und Hausbesitzer eingesetzt, um gegen „Gentrifizierung“ zu „protestieren“. Scheiben werden auch gern eingeschlagen, ungeachtet des unseligen Vorbilds in der dunkelsten Zeit Deutschlands.

Dagens schöner Buchladen wurde so demoliert. Das Perfide ist, dass sich die Wohnung der Familie im selben Gebäude befindet. Die Tochter wachte nachts von Lärm der eingeschlagenen Scheiben auf und sah noch eine Stichflamme. Die Kripo war bald darauf vor Ort. Ob sie die Täter fasst, ist mehr als ungewiss.

Ich habe auf diesem Blog schon mehrere Bücher der Exil-Reihe rezensiert. Es ist ein guter Zeitpunkt, Solidarität zu zeigen und diese oder andere Bücher bei Susanne Dagen zu kaufen.
Hier sind die Links:
https://www.kulturhaus-loschwitz.de/
Mathias Matussek: Außenseiter
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Jörg Bernig: Niemandszeit
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Monika Maron: Krumme Gestalten, von Wind gebissen:
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(vera-lengsfeld.de)