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Sag mir, wo die Deutschen sind, wo sind sie geblieben?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Wolfgang Eisenberg *)

deutscher_michel sag wo die Studenten sind,

wo sind sie geblieben?

Sag wo die Proteste sind,

was ist geschehn?

Sag wo die Studenten sind,

Umgepolt – weiß jedes Kind.

Wann wird man je verstehn?

Wann wird man je verstehn?

Sag mir wo die Deutschen sind,

wo sind sie geblieben?

Sag wo ihre Träume sind,

was ist geschehn?

Sag mir wo die Deutschen sind,eingefangen ganz geschwind.

Wann wird man je verstehn?

Wann wird man je verstehn?

Sag mir wo die Jugend ist,

wo ist sie geblieben?

Sag wo ihre „Frechheit“ ist,

was ist geschehn?

Sag mir wo die Jungen sind,

kam da einst ein Schwedenkind.

Wann wird man je verstehn?

Wann wir man je verstehn?

Sag mir wo die Meinung ist,

wo ist sie geblieben?

Sag wo ihre Freiheit ist,

was ist geschehn?

Sag wo Meinungsfreiheit ist,

weggenommen mit viel List.

Wann wird man je verstehn?

Wann wird man je verstehn?

Sag mir wo die Wahrheit ist,

wo ist sie geblieben?

Sag wo Presse ehrlich ist,

was ist geschehn?

Sag mir wo die Grenze ist,

wo man beides nicht vermisst?

Wann wird man je verstehn?

Wann wird man je verstehn?

Sag mir wo die Zukunft ist,

wo ist sie geblieben?

Sag mir wie die Zukunft wird,

was wird geschehn?

Sag mir wie die Chancen sind,

sind wir weiterhin so blind?

Wann wird man je verstehn?

Wann wird man je verstehn?

—–
*) in Anlehnung an Marlene und Pete Seeger)

Das allergrünste Tal brummt.

(gh) - Sind tägliche Bulletins aus Kindergärten und Schulen Zeitung? Wenn schon, aber denn schon: Bildung und Aufklärung tut Not in Redaktionen, die nicht wissen, womit sie Wald als Altpapier in Briefkästen zwingen. "Schüler beschäftigen sich mit Nachhaltigkeit und Klima - Mit den Themen Nachhaltigkeit und Klimawandel haben sich die Schüler des IBG im Unterricht und im Rahmen von Projekten intensiv beschäftigt. Eine Ausstellung im Foyer der Schule zeigt Kunstobjekte zum Thema 'Müll ist nicht gleich Müll' und wird von Plakaten zum Thema 'Nachhaltigkeit – was kann ich tun?' ergänzt. Die Plakate zeigen die Vielfalt des Themas und, dass jeder etwas damit zu tun hat. Ob Müllinseln im Pazifik, Ursprung und Kennzeichnung von Lebensmitteln wie Fisch oder die Reisestationen einer Jeans während Ihres Herstellungsprozesses – alles Bereiche, die eng mit den Handlungen und Entscheidungen jedes Einzelnen verknüpft sind". Der ganze linksgrüne Kram also, immer am Thema vorbei. Wer nicht weiß, was Nachhaltigkeit ist, beispielsweise wäre es das, wenn die Schule für jeden Zeitungsbaum einen neuen pflanzte, und wer Probleme mit Bildung offenbart, wenn Lehrer nicht mitgeteilt wird, dass sie im Internet sich über die Definition von Klima kundig machen könnten, was hilft solch lückenhaftes Wissen Zeitungslesern? Fragen sich Redaktionen sowas nie? Soll das weiter Schule machen, auch Rechtsbruch mit Schuleschwänzen? "Der Bau eines Insektenhotels und das Mitmachen bei Pflanzaktionen sollen praktisch die Theorie ergänzen. 'Demonstrationen lenken den Blick auf die Wichtigkeit des Themas – sich mit den Zusammenhängen zu beschäftigen und einiges davon in den Alltag zu integrieren, muss das Ziel in der Zukunft sein', so die stellvertretenden Schulleiterin Ingrid Isele". Aber hallo! Da fehlt nur noch - nein, fehlt nicht: "Schulleiter ruft zu Toleranz auf". Für und gegen wen?  Eine Seite total am Thema vorbei widmet mit die größte Zeitung im Land kindlichen Sextätern, ohne auf Herkunft und Ethnien mit speziellem fremdartigen kulturellen bzw. zivilisatorischen Hintergrund einzugehen. Es handelt sich im Fall von Mülheim doch um ganz bestimmte Menschen und nicht nur um "'Menschen sind unheimlich verführbar, schreckliche Dinge zu tun' - Der Ulmer Trauma-Experte Jörg Fegert über Vergewaltigungen durch Jugendliche, fehlende Hilfen für missbrauchte Kinder und was Eltern beherzigen sollten". Eine ganze Seite Blabla nicht zur Sache, das ist schon eine Leistung! Zu den Ethnien, um die es hier geht, hat der Bundesgerichtshof ein Urteil gesprochen, das bis heute gilt. Aus der Antike könnte eine Phrase wie diese stammen: "Säbelrasseln am Golf". Wenn dann noch der Aufmacher des Tages heißt "Sarrazin wehrt sich gegen SPD-Ausschluss - Parteigericht für Rauswurf - Umstrittener Autor kündigt Klage durch alle Instanzen an", dann müsste die Frage naheliegend sein, ob Sarrazin nicht die "spd" überleben wird? Irrt ein Chefredaktör, dann aber richtig mit artikelndem Leid: "Merkel sollte für Klarheit sorgen - Ein Blick in die digitalen Medien reicht, um den Umfang der Häme und Niedertracht zu ermessen, der auf die Bundeskanzlerin niederprasselt. Dazu kommen Ärzte verschiedenster Fachrichtungen, die sich der eigenen PR willen erdreisten, per Ferndiagnose den subjektiv ermittelten Krankheitsbefund der Öffentlichkeit kundzutun,...  Natürlich ist es außergewöhnlich, wenn eine Regierungschefin beim Empfang einer Kollegin bei den Nationalhymnen sitzt und nicht steht. Dass die Kanzlerin zuvor drei Zitterattacken bei ähnlichen Ereignissen hat über sich ergehen lassen müssen, sind Umstände, die die Spekulationen anheizen, obgleich der persönliche Gesundheitszustand eines Menschen Privatsache und auch Teil der ärztlichen Schweigepflicht ist".  Warum schenkt er sich nicht solches Geschwätz und kommt zur Sache? Krankheiten einer "cdu"-Kanzlerin" sind nicht ihre Privatsache. Wo bleibt der Bundestag, der sie seit 2005 immer wieder gewählt gewählt hat und für sie verantwortlich ist? Interessiert ihn gar nicht, wer da für Deutschland zittert? "So übergriffig der Wunsch nach Klarheit auch zu scheinen vermag, für die Bevölkerung, die von Merkel regiert wird, ist er legitim". Das ist der Aufmacher mit dickem Fragezeichen und nicht Sarrazin, wenn Zeitung Zeitung sein will. Und schon gar nicht der tägliche Klimakrampf, weil bis zum Verrecken geleugnet wird, was Klima ist. Aus dem täglichen Grün ist längst verschimmeltes Heu geworden wie dieses: "Interview: 'Bekämpfung der Klimakrise ist eine Menschheitsfrage' - Die Grüne Britta Haßelmann will Investitionen in energetische Gebäudesanierung und einen Preis für CO2". Wer? Pippi Langstrumpfs Welt  als "Service für unsere Leser"?

Abrechnung
Noch fehlen Rechnungen für die Lahrer Landesgartenschau
Noch immer gibt es keine Endabrechnung der Landesgartenschau in Lahr im vergangenen Jahr. Landesgartenschau-Geschäftsführerin Ulrike Karl hat dafür eine einfache Erklärung.
(Badische Zeitung.Hat sie nix mit Nix zu tun - Probe als "Pressesprecherin"?)

Der Zustand des Waldes im Ortenaukreis ist äußerst kritisch
Die Wälder im Ortenaukreis leiden unter massiven Trocken- und Käferschäden. Forstleute aus der Region sprachen über Gründe und Folgen.
(Badische Zeitung. Gestorbene leben länger.)

"Wir werden weitermachen"
Etwa 70 Personen haben am Freitag im Rahmen der "Fridays-for-Future"-Bewegung demonstriert. Die Gruppe will auch in Zukunft weitermachen – trotz der bald beginnenden Sommerferien.
(Lahrer Zeitung. Ahnungslos im Schuttertal der Ahnungslosen. Wann gehen die Bußgeldbescheide raus?)

Wegen Mordplänen erneut verurteilt
Täter flieht aus Landgericht Hechingen
Das Landgericht Hechingen (Zollernalbkreis) hat zwei Männer wegen Verabredung zum Mord erneut verurteilt. Einer der Männer nutzte eine Verhandlungspause zur Flucht.
(swr.de.Ja, ist denn der Guido Wolf noch immer im Amt?)

Neue Zahlen der Universität Ulm
Ulmer Studie: Missbrauch im Sport weiter verbreitet als in den Kirchen
(swr.de. Kirchensport sicherer?)

Weniger Besucher auf BUGA als 2011 in Koblenz
Bis zur Halbzeit am Freitag haben rund 1,1 Millionen Menschen die Bundesgartenschau (BUGA) in Heilbronn besucht. Die Erwartungen seien bisher erfüllt worden, heißt es... 2,2 Millionen sollen es bis zum Ende der Stadt- und Gartenausstellung werden, damit gehe die Rechnung auf...
(swr.de. Die werden rechnen, bis es stimmt.)

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NACHLESE
Thilo Sarrazin: Mein Schlusswort vor der Schiedskommission
Da der weitere Instanzenzug in Sachen meiner SPD-Mitgliedschaft bis zum Bundesgerichtshof fünf bis sechs Jahre dauert, bleibe ich mindestens so lange Mitglied der SPD. Hier mein Schlusswort vor der Schiedskommission im kompletten Wortlaut....Die Forderung nach künftiger Begrenzung der Zuwanderung von Muslimen begründe ich sorgfältig und differenziert aus demographischen Überlegungen und der ganz unbestreitbaren und von mir gründlich belegten Tatsache, dass alle Länder mit muslimischer Mehrheit weder Religionsfreiheit noch Demokratie im westlichen Sinne kennen und auch in ihrer gesamten 1.400 Jahre währenden Geschichte niemals kannten. Ich erkläre dies aus der islamischen Religion. Man mag diese Begründung für fehlerhaft halten. Fremdenfeindlich, rassistisch oder undemokratisch ist sie nicht. Wir haben das Recht, Zuwanderung nach unseren politisch gesetzten Maßstäben zu steuern. Die bei uns lebenden Muslime können ihre Religion im Rahmen der geltenden Gesetze frei ausüben...
(achgut.com. Hält sich die "spd" zukunftsgerichtet an die Scharia?)
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Ein Lehrbeispiel, wie die AfD tatsächlich zu einer rechten Volkspartei aufsteigen könnte
Bergarbeiter-Solidarität: Volltreffer gegen das politisch-mediale Kartell
Von MARKUS WIENER
Im NRW-Landtag wurde am Mittwoch der Alptraum der Kartellparteien wahr: Eine AfD, die sich nicht mit innerparteilichem Streit selbst lahmlegt, sondern vehement für die Interessen gekündigter Bergarbeitern aus dem heimischen Steinkohlerevier eintrat und von diesen lautstark im Plenum unterstützt wurde. Rund 100 Kumpels waren in Arbeitsmontur im Düsseldorfer Landtag erschienen und machten aus ihrem Herzen keine Mördergrube: Beifall für die AfD, Buhrufe und Unmutsbekundungen für sämtliche Kartellparteien. Ein Gänsehaut-Video der Vorfälle geht seit zwei Tagen im Netz viral und erregt die Gemüter. Wie der AfD-Fraktionsvorsitzende Markus Wagner mit bebender Stimme zuerst die “Schande” der Altparteien geißelt und später die Bergarbeiter zum gemeinsamen “kämpfen, kämpfen, kämpfen” auffordert, wirkt authentisch und mitreißend. AfD und einheimische Arbeiterschaft Hand in Hand, während dem CDU-Landtagspräsidenten André Kuper nichts Besseres einfällt, als den “unbotmäßigen Pöbel” mithilfe von Ordnungsdienst und Polizei aus dem Haus der Volksvertretung werfen zu lassen und laut über Strafanzeigen gegen die Verzweifelten nachzudenken. Und die “vierte Gewalt” steht dem herrschenden Kartell wie gewohnt treu zur Seite: Etablierte Medien und Kommentatoren überschlagen sich ob der “Randale im Landtag”. Gut bezahlte Politiker von CDU, FDP, SPD und den Grünen dürfen in Gefälligkeitsberichten offenherzig ihre Verachtung für den “kleinen Mann” und seine Existenzängste dokumentieren. Statt Empathie und Bürgernähe hagelt es Ermahnungen der Obrigkeit an den demokratischen Souverän, also die Bürger. “Die AfD kann nicht ihr Freund sein” belehrte so z.B. der CDU-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann in völliger Verkennung der Realität die Kumpels auf der Zuschauertribüne. Keine Frage: Die AfD hat mit ihrem Engagement für die NRW-Bergarbeiter einen wunden Punkt des politisch-medialen Kartells getroffen. Seit Jahrzehnten wird die einheimische Bevölkerung – egal ob Arbeiter, Angestellte, Handwerker, Selbstständige oder mittelständische Unternehmer – immer stärker geschröpft und ausgepresst. Gleichzeitig sehen die Menschen, dass ihr mühsames verdientes Steuergeld für alles andere, aber nur nicht für sie selbst verwendet wird. Während die heimische Infrastruktur verfällt und die Bürger sparen und den “Gürtel enger schnallen” sollen, sind für Euro-Rettung, millionenfache Flüchtlingseinwanderung oder sonstige linksideologische Lieblingsprojekte offenbar unbegrenzt Ressourcen verfügbar. Dieser nicht aufzulösende Grundkonflikt nagt kontinuierlich an der Glaubwürdigkeit und den Zustimmungswerten des etablierten Machtkartells und seiner Medien. Sobald die AfD konsequent als energischer, wenn es sein muss auch lauter Sachwalter der belogenen und betrogenen Bevölkerung auftritt, punktet sie garantiert und sofort.Die Bergarbeiter, die ihrer bloßen Zahl nach auch in NRW schon lange keinen großen Faktor mehr darstellen, stehen dabei als starkes Symbol für alle Menschen in Deutschland, die hart arbeitend den Laden am Laufen zu halten versuchen – und am Ende oft doch die Betrogen sind. Immer mehr Menschen sehen sich um die Früchte ihrer Lebensleistung gebracht, haben berechtigte Sorgen vor einem wirtschaftlichen oder sozialen Abstieg oder leiden zumindest unter der enormen Steuer- und Abgabenlast.Dies gilt es für die patriotische Opposition als ein ständiges Kernthema zu erkennen und offensiv zu bearbeiten. Eine wichtige und gerechte Aufgabe, die im Übrigen auch das Potential hat, deutschlandweit noch Millionen Bürger aus dem riesigen Lager der Nichtwähler für eine Stimmabgabe zugunsten der AfD zu mobilisieren. Es ist schließlich kein Geheimnis, wem der US-Präsident Donald Trump seine Wahl zu verdanken hat. Gegen die geballte Macht der linksliberalen Elite in Politik und Medien hat der für deutsche Verhältnisse geradezu gnaden- und rücksichtslose Populist Trump es geschafft, den “kleinen Mann” im amerikanischen Binnenland, abseits der multikulturellen Metropolen, zu gewinnen. “Somewheres” gegen “Anywheres” – dieser Konflikt in allen westlichen Gesellschaften wird auch in Deutschland darüber entscheiden, ob die AfD zu einer rechten Volkspartei aufsteigen kann, die dann tatsächlich die Möglichkeit hätte, die Geschicke des Landes aktiv mitzugestalten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Gesundheitszustand eines Regierungschefs ist keine Privatsache. Die Menschen in Deutschland haben ein Recht zu erfahren, ob der Regierungschef gesundheitlich noch in der Lage ist, sein Amt mit ganzer Kraft auszuüben.
(Hans-Georg Maaßen, Ex-Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, CDU)
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ETH-Studie
In 30 Jahren hat Berlin das Klima von Canberra, sagen Klimaforscher
Der vergangene Monat war der heißeste Juni aller Zeiten weltweit. Demnach lagen die Temperaturen 0,1 Grad Celsius über dem bisherigen Rekord vom Juni 2016. Das geht aus EU-Daten hervor.London so heiß wie Barcelona, Madrid wie Marrakesch. Laut Klimaforschern der Schweizer Elite-Uni ETH werden 80 Prozent aller Städte 2050 ein deutlich verändertes Klima haben. Mit weitreichenden und potenziell dramatischen Folgen.Zu sagen, die Zeichen verdichten sich, wäre eine maßlose Untertreibung. Sie prangen in Versalien an den azurblauen Himmeln unserer immer heißer werdenden Sommer. Zu viel Pathos? Vielleicht. Oder nicht annähernd genug..
(welt.de. Geschwätz. Wie das Wetter in vier Tagen ist, das wissen sie nicht. Wie lange gibt's schon den Juni?)

Sich des Quotenweibchens entledigt…
Hadmut
Anscheinend hat sich soviel Mist angesammelt, dass die Unantastbarkeit langsam endet. Die Bundesagentur für Arbeit hat die einzige Frau im Vorstand rausgeworfen. Gab ja schon länger Streit und – wie manchmal in der Presse am Rande zu lesen – Vorwürfe, dass sie einfach nichts kann, zumindest vieles nicht von dem, was in dem Job gebraucht würde, und sie einfach nicht die erforderliche Leistung bringt. Spiegel schreibt immerhin noch, dass es Zweifel an ihrer Leistungsfähigkeit gibt: *** Die Volljuristin habe zwar viel Energie in die Themen “Gleichberechtigung und gutes Betriebsklima bei der Bundesagentur” gesteckt, hieß es weiter. “Das ist aber zu wenig und nicht das einzige Thema.” ***In einem Arbeitszeugnis wäre so ein Satz wie der erste tödlich. Würde heißen: Macht stunk, lenkt die Mitarbeiter ab, arbeitet nichts. Tagesspiegel erwähnt es auch, auch dass das Opfergehabe nun ein Versuch einer Gescheiterten sei, das Gesicht nicht zu verlieren. Fragt aber auch nach Machtkämpfen. Die Süddeutsche macht gleich ein „geschasst” und Frauenausgrenzung draus, da muss man schon genau lesen, um mitzukriegen, was dahintersteckt: ***Im Arbeitgeberlager war vor der Entscheidung betont worden, die Pläne für die vorzeitige Auflösung von Holsboers mit etwa 250 000 Euro jährlich dotierten Fünf-Jahres-Vertrags hätten rein fachliche Gründe. Sie sei glänzend in der Selbstdarstellung, habe sich aber zu wenig in Personalmanagement und Finanzfragen eingearbeitet....*** Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: „…habe sich aber zu wenig in Personalmanagement und Finanzfragen eingearbeitet.” Als Vorstand für Personal und Finanzen, wohlgemerkt. Früher wurde man Vorstand für einen Bereich, weil man in der Firma der war, der sich damit am besten auskannte. Heute ist das so, und das kennen wir ja auch von den Professuren, dass man Frauen auch und besonders wenn unqualifiziert (um das Schema zu etablieren) als „Quereinsteiger” in die Posten drückt und meint, das Fachliche werde sich dann schon irgendwie finden, weil das ja sowieso alles nur sozial wäre, es gäbe ja keine Sachkunde und Qualität, sondern es ginge ja nur darum, die anderen daran zu gewöhnen, jemanden für sachkundig zu halten. So hat man jede Menge unfähiger Frauen in die Professoren gedrückt. So kommt es beispielsweise, dass eine (Junior-)Professoren in Maschinenbau sich um das Thema kümmert, dass die Feuerwehr zu wenig Frauen hat, offenbar weil sie zum Thema Maschinenbau nichts beizutragen hat...
(danisch.de. Die größten Kritiker der Quote stecken selbst drin in der Falle mit der Pfote.)

Denkfabrik
Diese sieben Steuererhöhungen fordert die OECD von Deutschland
Die Industrieländer-Organisation dringt auf zusätzliche Belastungen für alle, die Auto fahren, fliegen, sparen oder Brot und Butter kaufen. Es geht um viele Milliarden Euro. Und eine Spekulationssteuer für alle Hausverkäufer soll es auch noch geben.
(welt.de. Von Denken keine Spur. Sollen sie es doch erst einmal auf dem Mond versuchen. Was haben die sich in Ländern einzumischen? Ist das auch ein Verein? Art. 20 GG.)

Deutschlands Klimaziele
Merkels Berater werten CO2-Steuer als „historische Chance“
Die Verbrennung fossiler Kraftstoffe hat ihren Preis. Wie man diesen sozial verträglich auf Unternehmen und Verbraucher umrechnen könnte, dazu legten die sogenannten Wirtschaftsweisen nun Ideen vor.Die Wirtschaftsweisen halten eine CO2-Steuer auf Sprit und Heizöl für den schnellsten Weg zu den Klimazielen für 2030.
(welt.de. Hohoho! Blinde und die Farbe. Können die Waisenknaben nicht bis zum 6.Januar warten zur Fasnachtseröffnung? Vorher aber in die Baumschule und lernen, was Klimna ist.)

Tausche guten Job gegen Billig-Job
Konjunktur: Absturz der Wirtschaft und Berlin tanzt den Klima-Tango
Von Roland Tichy
Es könnte ziemlich brutal werden im Herbst: Der Konjunktur-Abriss alleine ist schlimm genug, aber mit einer ignoranten Politik, ignoranter Gewerkschaft und hilfloser Zentralbank droht eine Katastrophe. Aber es ist ja Klima, wer braucht da Jobs? Allein in Bayern sollen also 55.000 Jobs in der Zulieferindustrie und weitere Tausende in den Werken der Automobilindustrie auf der Kippe stehen. Bundesweit sind es ein paar hunderttausend... Die Liste läßt sich verlängern, auf twitter gibt es den Hashtag #Futschi dafür – Arbeitsplätze sind futsch. Dort wird das Elend notiert, wie es sich in den Lokal- und Regionalteilen der Zeitungen mitteilt – Kleinunternehmen schaffen es nicht in die Schlagzeilen. Die Liste der Mittelständler, die sich endlos fortsetzen ließe, ist bedrückender als die der Großkonzerne:... Es verschwinden die gutbezahlten Industriearbeiter-Jobs, diejenigen, die in der Spitze in Chemie und Auto mit 50 oder 60 Euro in der Stunde entlohnt werden. Dafür entstehen Teilzeitjobs, trotz aller Anstrengungen hat sich die Zahl der Frauen in Vollzeitjobs nicht wirklich erhöht; Minijobs sind eine Frauendomäne, meldet die Bundesagentur für Arbeit....Berlin tanzt selbstverliebt den Klima-Tango, die Sonne schickt wohl die Kohle für die Subventionen... Nur eins ist sicher: Am Freitag wird weiter Schule geschwänzt und das Ende der Industriegesellschaft gefordert. Aber die ist vielleicht schon am Donnerstag verendet.
(Tichys Einblick. Noch Zimmer frei im Irrenhaus?)

Desinformation flächendeckend
Klima und Medien: schlimm wie nie
Von Gastautor Dirk Schwarzenberg
„Noch nie war ein Juni in Deutschland und weltweit so heiß“, berichteten Medien reihenweise. Stimmt das? Klima, Wetter und Medienberichte darüber – das ist ein besonderer Stoff. Im Juni herrschte in weiten Teilen Deutschlands Hitze, ein Phänomen, das in diesem Monat nicht ganz überraschend auftritt...„Noch nie war es in Deutschland im Juni so heiß: 38,6 Grad“, textete die Tagesschau. Und stellte das Zitat von Rahmstorf dazu: „Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem.“ Die Mitteilung aus der ARD-Hauptnachrichtensendung enthält eine Falschbehauptung und eine Irreführung. Die Behauptung: „So heiß war es noch nie“ ist falsch. Natürlich war es in Deutschland schon heißer. Beispielsweise in der mittelalterlichen Warmzeit von etwa 950 bis 1250...In noch viel früheren Perioden herrschte im heutigen Deutschland sogar ein subtropisches Klima,... Die Tagesschau meint tatsächlich: Noch nie seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen, also seit etwa 1860... Der Unterschied zum bisherigen Rekord von 1947 beträgt nämlich gerade 0,1 Grad. Das liegt innerhalb der Messfehlertoleranz... Die zusätzliche Irreführung liegt in dem Tagesschau-Zitat von Rahmstorf: „Wir verlieren die Kontrolle über das Klimasystem“. Eine menschliche „Kontrolle“ über „das Klimasystem“ gibt es nicht...
(Tichys Einblick. Bekloppt und bescheuert.)

UNO startet einen umfassenden Krieg gegen die Redefreiheit

Von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: UN Launches All-out War on Free Speech
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Mit anderen Worten, vergessen Sie alles über den freien Gedankenaustausch: Die UNO fühlt sich in ihren "Werten" bedroht, und diejenigen, die diese Werte kritisieren, müssen daher ausgeschaltet werden.

Natürlich versichert die UNO jedem, dass "die Bekämpfung von Hassrede nicht bedeutet, die Meinungsfreiheit einzuschränken oder zu verbieten. Es bedeutet, zu verhindern, dass Hassrede zu etwas Gefährlicherem eskaliert, insbesondere zu Anstiftung zu Diskriminierung, Feindseligkeit und Gewalt, Dinge, die nach dem Völkerrecht verboten sind."

Ausser dass die UNO definitiv die Meinungsfreiheit zu verbieten sucht, insbesondere die Art, die die Agenden der UNO in Frage stellt. Dies zeigte sich im Hinblick auf den Globalen Pakt zur Migration der UNO, in dem ausdrücklich gesagt wurde, dass die öffentliche Förderung von "Medien, die Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung von Migranten systematisch fördern", eingestellt werden sollte.

Im Gegensatz zum Globalen Pakt zur Migration der UNO enthält der Aktionsplan der UNO gegen Hassrede eine Definition dessen, was die UNO als "Hass" betrachtet, und es handelt sich zufällig um die breiteste und vageste aller möglichen Definitionen: "Jede Art von Kommunikation in Wort, Schrift oder Verhalten, die eine Person oder eine Gruppe in Bezug auf eine Person oder eine Gruppe angreift oder abwertende oder diskriminierende Sprache verwendet, basierend auf ihrer Religion, Ethnie, Nationalität, Rasse, Hautfarbe, Abstammung, Geschlecht oder einem anderen Identitätsfaktor". Mit einer so weit gefassten Definition wie dieser könnte jede beliebige Rede als "Hass" bezeichnet werden.

Im Januar gab UNO-Generalsekretär Antonio Guterres "einen globalen Aktionsplan gegen Hassrede und Hassdelikte auf Schnellbasis" in Auftrag und sagte, dass Regierungen und Institutionen "Lösungen mobilisieren müssen, die auf die Ängste der Menschen mit Antworten reagieren..." Eine dieser Antworten, so schien Guterres zu suggerieren, ist die Abschaffung der Meinungsfreiheit. Abgebildet: Antonio Guterres. (Bildquelle: Fiona Goodall/Getty Images)

Im Januar beauftragte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres seinen Sonderberater für die Verhütung von Völkermord, Adama Dieng, "einen globalen Aktionsplan gegen Hassrede und Hassdelikte im Schnellverfahren vorzulegen". Auf einer Pressekonferenz über die Herausforderungen der Vereinten Nationen für 2019 betonte Guterres: "Die größte Herausforderung, vor der Regierungen und Institutionen heute stehen, besteht darin, zu zeigen, dass wir uns um sie kümmern - und Lösungen zu mobilisieren, die auf die Ängste der Menschen mit Antworten reagieren..."

Eine dieser Antworten, so schien Guterres zu suggerieren, ist die Abschaffung der Meinungsfreiheit.

"Wir müssen jedes Segment der Gesellschaft in den Kampf um die Werte, mit denen unsere Welt heute konfrontiert ist, einbeziehen - und insbesondere gegen das Aufkommen von Hassrede, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz vorgehen. Wir hören beunruhigende, hasserfüllte Echos von längst vergangenen Epochen", sagte Guterres, "giftige Ansichten durchdringen politische Debatten und verschmutzen den Mainstream. Vergessen wir nie die Lehren der 1930er Jahre. Hassrede und Hassverbrechen sind direkte Bedrohungen für die Menschenrechte..."

Guterres fügte hinzu: "Worte sind nicht genug. Wir müssen sowohl bei der Durchsetzung unserer universellen Werte als auch bei der Bekämpfung der Grundursachen von Furcht, Misstrauen, Angst und Wut effektiv sein. Das ist der Schlüssel, um die Menschen zur Verteidigung der Werte, die heute so stark bedroht sind, mitzunehmen".

Mit anderen Worten, vergessen Sie alles über den freien Gedankenaustausch: Die UNO fühlt sich in ihren "Werten" bedroht, und diejenigen, die diese Werte kritisieren, müssen daher ausgeschaltet werden. Nicht nur das, sondern die UNO vergleicht - unaufrichtigerweise - den Dissens mit ihrer Agenda mit dem Aufstieg von Faschismus und Nationalsozialismus in den 1930er Jahren.

Nun ist der Aktionsplan, von dem Guterres im Januar sprach, fertig. Am 18. Juni präsentierte Guterres den Strategie- und Aktionsplan der Vereinten Nationen gegen Hassrede:
"Hassrede ist... ein Angriff auf Toleranz, Inklusion, Vielfalt und das Wesen unserer Menschenrechtsnormen und -prinzipien", sagte Guterres. Er schrieb auch in einem Artikel zu diesem Thema: "Denen, die darauf bestehen, Angst zu nutzen, um Gemeinschaften zu spalten, müssen wir sagen: Vielfalt ist ein Reichtum, nie eine Bedrohung... Wir dürfen nie vergessen, dass jeder von uns ein 'anderer' ist für jemanden, irgendwo."

Laut Aktionsplan "rückt Hass in den Mainstream - in liberalen Demokratien und autoritären Systemen gleichermaßen. Und mit jeder gebrochenen Norm werden die Säulen unserer gemeinsamen Menschlichkeit geschwächt". Die UNO sieht für sich selbst eine entscheidende Rolle: "Grundsätzlich müssen sich die Vereinten Nationen auf Schritt und Tritt der Hassrede stellen. Schweigen kann Gleichgültigkeit gegenüber Bigotterie und Intoleranz signalisieren..."

Was genau Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus oder Diskriminierung ausmacht, wurde natürlich undefiniert gelassen, so dass die Bestimmung ein praktischer Einstieg für Regierungen ist, die Medien, die von der derzeitigen politischen Orthodoxie zur Migration abweichen, von Geldern abschneiden wollen. [1]

Im Gegensatz zum Globalen Pakt zur Migration der UNO enthält der Aktionsplan der UNO gegen Hassrede eine Definition dessen, was die UNO als "Hass" betrachtet, und es handelt sich zufällig um die breiteste und vageste aller möglichen Definitionen:

"Jede Art von Kommunikation in Wort, Schrift oder Verhalten, die eine Person oder eine Gruppe in Bezug auf eine Person oder eine Gruppe angreift oder abwertende oder diskriminierende Sprache verwendet, basierend auf ihrer Religion, Ethnie, Nationalität, Rasse, Hautfarbe, Abstammung, Geschlecht oder einem anderen Identitätsfaktor". Mit einer so weit gefassten Definition wie dieser könnte jede beliebige Rede als "Hass" bezeichnet werden.

Der Aktionsplan "zielt darauf ab, den Vereinten Nationen den Raum und die Ressourcen zu geben, um sich mit Hassrede zu befassen, die eine Bedrohung für die Prinzipien, Werte und Programme der Vereinten Nationen darstellt. Die getroffenen Maßnahmen stehen im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen und -standards, insbesondere dem Recht auf Meinungs- und Redefreiheit. Die Ziele sind zweigeteilt: Verstärkte Bemühungen der Vereinten Nationen, die Ursachen und Treiber von Hassrede anzugehen [und] wirksame Reaktionen der Vereinten Nationen auf die Auswirkungen von Hassrede auf die Gesellschaften zu ermöglichen".

Die UNO macht in ihrem Plan deutlich, dass sie "Maßnahmen auf globaler und nationaler Ebene durchführen und die interne Zusammenarbeit zwischen den relevanten UNO-Einheiten verstärken wird", um gegen Hassrede vorzugehen. Sie ist der Ansicht, dass "die Bekämpfung der Hassrede in der Verantwortung aller liegt - Regierungen, Gesellschaften, Privatsektor", und sie sieht "eine neue Generation von digitalen Bürgern vor, die befähigt sind, Hassrede zu erkennen, abzulehnen und sich ihr zu widersetzen". Was für eine schöne neue Welt.

In dem Plan legt die UNO eine Reihe von Schwerpunktbereichen fest. Zunächst wird die UNO "mehr wissen müssen, um effektiv zu handeln" und deshalb "relevante UNO-Einheiten... erkennen, überwachen, Daten sammeln und Hassredetrends analysieren" lassen. Sie wird sich auch bemühen, "ein gemeinsames Verständnis der Grundursachen und Treiber von Hassrede zu übernehmen, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Auswirkungen bestmöglich anzugehen und/oder abzumildern". Darüber hinaus wird die UNO "Akteure identifizieren und unterstützen, die Hassrede hinterfragen".

Die UNO-Einrichtungen werden auch "menschenrechtsorientierte Maßnahmen durchführen, die darauf abzielen, Vergeltungsmaßnahmen gegen Hasstiraden und Gewalteskalationen zu begegnen" und "Maßnahmen zu fördern, um sicherzustellen, dass die Rechte der Opfer gewahrt bleiben und ihre Bedürfnisse befriedigt werden, auch durch Anwaltschaft auf Rechtsbehelfe, Zugang zur Justiz und psychologische Beratung".

Beunruhigend ist, dass die UNO plant, direkt Druck auf die Medien auszuüben und Kinder durch Bildung zu beeinflussen:
"Das UNO-System sollte Partnerschaften mit neuen und traditionellen Medien aufbauen und stärken, um Hassrede zu thematisieren und die Werte von Toleranz, Nichtdiskriminierung, Pluralismus, Meinungs- und Redefreiheit zu fördern" und "Maßnahmen in der formellen und informellen Bildung zu ergreifen, um die Werte und Fähigkeiten der Bildung für die globale Bürgerschaft zu fördern und die Medien- und Informationskompetenz zu verbessern".

Die UNO ist sich sehr wohl bewusst, dass sie strategische Partnerschaften mit einer Reihe von globalen und lokalen, staatlichen und privaten Akteuren nutzen muss, um ihr Ziel zu erreichen. "Die Vereinten Nationen sollten Partnerschaften mit relevanten Interessengruppen, einschließlich derjenigen, die in der Technologiebranche tätig sind, aufbauen/stärken. Die meisten sinnvollen Maßnahmen gegen Hassrede werden nicht nur von den Vereinten Nationen, sondern auch von Regierungen, regionalen und multilateralen Organisationen, Privatunternehmen, Medien, religiösen und anderen Akteuren der Zivilgesellschaft ergriffen", heißt es im Aktionsplan. "UNO-Einheiten", so fügt sie hinzu, "sollten auch Akteure des Privatsektors, einschließlich Social Media-Unternehmen, in die Maßnahmen einbeziehen, die sie ergreifen können, um die Grundsätze und Maßnahmen der Vereinten Nationen zur Bekämpfung von Hasstiraden zu unterstützen und Partnerschaften zwischen Regierung, Industrie und Zivilgesellschaft zu fördern". Die UNO erklärt auch, dass sie "auf Anfrage" die Mitgliedstaaten im Bereich des Kapazitätsaufbaus und der Politikentwicklung unterstützen wird, um Hassrede anzugehen".

Der Aktionsplan zeigt auch, dass die erste konkrete Initiative bereits geplant ist. Es handelt sich um eine "internationale Konferenz über Bildung zur Prävention mit dem Schwerpunkt auf der Behandlung und Bekämpfung von Hassrede, an denen die Bildungsminister beteiligt wären".

Der neue Aktionsplan knüpft direkt an die jahrzehntelangen Versuche der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) an, die Kritik am Islam zu verbieten. Im Anschluss an die Einführung des Aktionsplans von Guterres hat Pakistan bereits einen Sechs-Punkte-Plan vorgelegt, "um die neuen Erscheinungsformen von Rassismus und religiösem Hass, insbesondere Islamophobie, anzugehen". Die Präsentation wurde von Pakistan zusammen mit der Türkei, dem Heiligen Stuhl und den Vereinten Nationen organisiert.

Nachrichtenberichten zufolge wurde der Plan von der Ständigen Vertreterin Pakistans bei den Vereinten Nationen, Botschafterin Maleeha Lodhi, auf einer Sitzung mit dem Titel "Bekämpfung von Terrorismus und anderen Gewalttaten aus Gründen der Religion oder des Glaubens" vorgeschlagen.

"Eine besonders alarmierende Entwicklung ist der Aufstieg der Islamophobie, die die jüngste Manifestation des uralten Hasses darstellt, der Antisemitismus, Rassismus, Apartheid und viele andere Formen der Diskriminierung hervorgebracht hat", sagte die Botschafterin in ihrer Rede. Sie fügte hinzu: "Mein Premierminister Imran Khan hat kürzlich erneut dringende Maßnahmen zur Bekämpfung der Islamfeindlichkeit gefordert, die heute der häufigste Ausdruck von Rassismus und Hass gegen den 'anderen' ist".

"Wir sind fest entschlossen, die Strategie der UNO gegen Hassrede zu unterstützen", sagte die pakistanische Botschafterin, "dies ist ein Moment, wo wir zusammenkommen, um die Flut von Hass und Fanatismus umzukehren, die die soziale Solidarität und das friedliche Zusammenleben zu untergraben droht."

Im Jahr 2017 soll Facebook-Vizepräsident für öffentliche Ordnung, Joel Kaplan, auf Bitten des pakistanischen Innenministers Nisar Ali Khan zugestimmt haben, "gefälschte Konten und explizites, hasserfülltes und provokatives Material, das zu Gewalt und Terrorismus aufhetzt, zu entfernen", weil "die gesamte muslimische Umma stark gestört wurde und ernsthafte Bedenken betreffs des Missbrauchs von Social Media-Plattformen zur Verbreitung blasphemischer Inhalte hat".

Bei den Vereinten Nationen forderte Pakistans Botschafterin Lodhi staatliche Interventionen zur Bekämpfung von Hassrede, einschließlich nationaler Gesetzgebung, und forderte "die Ausarbeitung einer gezielteren Strategie zum Umgang mit den verschiedenen Ausdrucksformen von Islamophobie". Es bedürfe eines Ansatzes der "Gesamtheit der Regierung" und der "Gesamtheit der Gesellschaft". In diesem Zusammenhang forderte die pakistanische Gesandte den Generalsekretär auf, mit einem breiten Spektrum von Akteuren zusammenzuarbeiten, darunter Regierungen, der Zivilgesellschaft und Social-Media-Unternehmen, um Maßnahmen zu ergreifen und zu verhindern, dass Social-Media-Nutzer in Online-Quellen der Radikalisierung eingeschleust werden".

Der totale Krieg der UNO gegen die Redefreiheit geht weiter.

(Judith Bergman, eine Kolumnistin, Juristin und Politologin, ist eine angesehene Senior Fellow am Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)

[1] Gemäß Ziel 17 des Globalen Paktes zur Migration der UNO verpflichten sich die Mitgliedstaaten: "Förderung einer unabhängigen, objektiven und qualitativ hochwertigen Berichterstattung der Medien, einschließlich internetbasierter Informationen, auch durch Sensibilisierung und Aufklärung der Medienfachkräfte über migrationsbedingte Fragen und Begriffe, Investitionen in ethische Berichtsnormen und Werbung und Einstellung der Zuweisung öffentlicher Mittel oder materieller Unterstützung für Medien, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung von Migranten unter uneingeschränkter Wahrung der Medienfreiheit fördern". [Hervorhebung hinzugefügt.]

Gesinnung unter dem Vorwand des Gemeinwohls

Von Gastautor Josef Hueber

Freiheit, einer der großen Leitbegriffe deutscher Literatur in den Epochen des Sturm-und-Drang und der Deutschen Klassik, ist in der gegenwärtigen Phase der Anti-Aufklärung im Archiv politischer Ideale abgelegt worden. Die Krake Öffentliche Meinung umschlingt zunehmend das Recht auf Dissens .Dies betrifft sowohl die Ebene der Politik als auch die individuelle, freie Lebensgestaltung der Bürger.

DAS SCHERBENGERICHT DES 21. JAHRHUNDERTS
Ganz so weit sind wir noch nicht. In der griechischen Antike war es Brauch, im sog. Scherbengericht politisch inkorrekte Bürger im öffentlichen Leben zu deaktivieren und sie in die Verbannung zu schicken. Die Namen von Störenfrieden ritzte man auf Tontafeln. Die am häufigsten genannte Un-Person wurden daraufhin zehn Jahre verbannt. Erläuternd auf Wikipedia: “Im heutigen Sprachgebrauch hat sich Scherbengericht zu einem geflügelten Wort entwickelt, mit dem meist politisch motivierte Aktionen und Methoden bezeichnet werden, mit denen unliebsame oder unbequeme Personen ausgeschaltet werden sollen.”

Die Verbannung von unliebsamen Bürgern hat heute eine andere, gleichwohl nicht harmlosere Form angenommen. Nicht erzwungener physischer Ortswechsel ist die Sanktion für den Widerstand gegen die Diktatur des Mainstreams. Schlimmer noch, die Strafe für mangelnde Konformität besteht dieser Tage im Entzug der Freiheit mittels psychologischer Isolationshaft. Das Ziel dahinter ist die Zermürbung der Persönlichkeit aufgrund zunehmender Zweifel an sich selbst.

ZERMÜRBUNG – DIE TAKTIK ZUR GLEICHSCHALTUNG IN DIKTATUREN
Wie funktioniert das? Die ständige Konfrontation des Abweichlers mit allseits applaudierten Meinungen, die öffentlich – vor allen Dingen in den Medien – perpetuiert werden, die ständige Konfrontation mit deren Statthaltern, ob unbekannt oder in freundschaftlicher Beziehung, die im Bekenntnisfall stets die abweichende Position nicht auf Augenhöhe gelten lassen, sondern mit sozialer Verachtung strafen – diese Dauerkonfrontation bedeutet einen zunehmend überfordernden psychischen Kraftakt, der unschwer zu Resignation oder Einknicken vor der Übermacht der Massendenke führt.

DIE DEUTUNGSHOHEIT DER GESINNUNG ÜBER DIE VERNUNFT
In Anlehnung an Max Webers Unterscheidung von Gesinnungsethik und Verantwortungsethik lässt sich feststellen, dass die „richtige“ Gesinnung in nahezu allen Bereichen des Lebens, ob im Privaten oder im Öffentlichen, gerade auch in den entscheidenden nationalen Zukunftsfragen die Deutungsmacht an sich gerissen hat, Aspekte der Verantwortung ignorierend oder umdeutend. Der damit verletzte, aber legitime Freiheitsanspruch sowohl der Gemeinschaft als auch des Einzelnen und die damit verbundene Verantwortung werden erkenntnisverachtend außer Kraft gesetzt. Im Zuge dieses Prozesses fand und findet immer noch statt die fortschreitende Entmachtung rationaler und verantwortbarer und damit ethisch vertretbarer Kriterien für weichenstellende politische, soziale und wirtschaftliche Entscheidungen.

DIE ZUWANDERUNG IST DIE “MUTTER ALLER PROBLEME” (SEEHOFER)
Geradezu modellhaft steht hierfür die für Europa, aber auch für die darin (in Zukunft weiterhin) existierenden, einzelnen Nationen drängende Schicksalsfrage der Zuwanderung. Die für jede Regierung vorrangig wahrzunehmende Verantwortung für das Wohl des eigenen Volkes wird brachial umgedeutet und enthoben in eine gesamteuropäische Zuständigkeit, was eine höhere ethische Ebene suggeriert: das Ziel des europäischen Friedens, höchstes Gemeinwohl, dem sich nationales Wohlergehen unterzuordnen hat.

NATIONALE VERANTWORTUNG IN ABREDE GESTELLT
In Wahrheit bedeutet dies in Konsequenz jedoch die Entmündigung nationaler Verantwortungsträger. Diskreditierung, Diffamierung und Stigmatisierung als braungefärbte Chauvinisten erwartet Repräsentanten von Nationen, die sich diesem Prozess der Entmündigung nicht unterordnen wollen. Orbán kennt dieses Lied. Es ist kein Zufall, dass ihn Juncker einst als „Diktator“ begrüßte.

DAS PRIVATE WIRD POLITISCH GEREGELT
Mangelnde Akzeptanz von Verantwortung in Freiheit hat sich längst auch in den Bereich privater Lebensgestaltung eingenistet. Präziser: Das Private ist im Aussterben begriffen. Was wir essen und trinken, ob wir rauchen, ob wir in Urlaub fliegen, welches Auto wir fahren (und ob), unser Bild von Familie und Erziehung, das wir leben und unseren Kindern vermitteln möchten, ja selbst, ob wir politisch korrekt, d.h. genderkorrekt sprechen – die Beispiele können endlos fortgesetzt werden – nahezu alles wird zunehmend öffentlich oder staatlich angemaßter Fürsorge zugeteilt und von dort aus bestimmt. Stets mahnt für Dissidenten der erhobene Zeigefinger des Gemeinwohls als Legitimation für die Entmündigung des Individuums durch den Staat bzw. die windschnittige öffentliche Meinung.

DIE UNTERWERFUNG ALS AUSDRUCK VON FREIHEIT
Warum lassen wir uns das alles gefallen?
Das Gefühl von Freiheit hat der Untertan offensichtlich nur, wenn man ihm die Last der freien Entscheidung und Verantwortung abnimmt. Dostojewski gibt uns dieses Psychogramm in seiner Erzählung Der Großinquisitor aus dem Roman Die Brüder Karamasow. Der Großinquisitor zieht ein deprimierendes Resümee menschlicher Befindlichkeit: „Fünfzehn Jahrhunderte haben wir uns mit dieser Freiheit abgequält – jetzt ist es mit ihr zu Ende, gründlich zu Ende. Du glaubst das nicht? Doch wisse, dass diese Menschen gerade heutzutage mehr als je überzeugt sind, vollkommen frei zu sein; und dabei haben sie selbst uns ihre Freiheit gebracht und sie uns gehorsam zu Füßen gelegt.“
(vera-lengsfeld.de)

Von Fresströgen, Klatschhasen, Faktendreck und Flintenuschi

(www.conservo.wordpress.com)

Von Henry Kornowski *)

Flinten-Uschi buhlt um grüne und dunkelrote Stimmen in Brüssel, macht ihnen Angebote, kriecht in ihren A..nus und ist froh, dass sie ihren Skandalen um Korruption entschwinden kann. Und Merkel klatscht zitternd dazu, kann es kaum erwarten, die grünen Teletubbies in der Koalition zu sehen.

Der Rest der altbekannten Parteien kämpft mit allen Mitteln um die Fresströge der Macht!

Die Kirchen und Gewerkschaften? Verlogene Schw…bande. Pädophile Ketzer. Hauptsache der FIAT-Euro rollt. Und der dumme Michel pennt entweder, kratzt sich die Kerfte oder holt den Klatschhasen raus, kreischt nach Atemsteuer, nach illegaler Schlepperei, nach noch mehr Propaganda und Verboten.

Holt sie ab, die Andersdenkenden, sperrt sie ein, foltert sie, nehmt ihnen die Jobs.

Hauptsache, er kann sagen, dass er guuuut ist. Sonntags geht er in die Kirche und wählt grün, Montag haut er seiner Frau in die Fresse. Die Zukunft geht ihm am Arsch vorbei. Seine Kinder jucken ihn nicht, denn er kann sagen, er gehört zu Muttis 87%-Mitte, er kämpft gegen rechts. Schließlich schaut er jeden Tag die kleinen Schmierlappen im öffentlichen Fernsehen, schaut den Faktendreck. Kreischt für Brüssel, kreischt für dumme Blagen mit diffuser Angst vor dem Wetter.

Er hat so viel Gratismut gesoffen, dass er den echten Gefahren trotzt. Durch Blindheit.

Wüsste er, was los ist, würde er längst in seiner eigenen Kacke waten.

Ja, Ihr seid mehr. Hieß es doch früher schon einmal. Jubelt, Ihr feige Bande, jubelt dem falschen Messias zu! Haltet sie an der Macht, sie waren schon mal da. Huldigt dem Sozialismus, huldigt den Mauermördern, den Killern, Vergewaltigern und kranken Religioten! Ihr seid mehr, Ihr seid bunt… Ihr seid so divers, dass ihr nur noch unter Diverses zu zählen seid…

Und eine große Masse jener, die nicht einverstanden ist, ist still, will zu den Guties gehören, ja nicht auffällig werden, um keinen Preis. Fast so wie früher…

Heute heißt es: Wer nicht springt, ist ein Nazi… Viel dazugelernt…

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*) Henry Kornowski ist Herausgeber des lesenswerten Blogs „Ohne Umschweife“: https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/