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Reiseimmobil im Regensommer.

Von Offenburg nach Düren
• Neue Serie: Unsere Leser in der Ferne / • Folge 1: Heide und Alfred Jezewski
Heide Jezewski (70) und ihr Mann Alfred (74) haben ihren Lebensmittelpunkt seit 1978 im rheinländischen Düren. Trotzdem erhalten sie täglich die Offenburger Lokalausgabe der Mittelbadischen Presse. Denn die Wurzeln von Heide Jezewski liegen in Offenburg. Und sie hat viel zu erzählen.
(Offenburger Tageblatt. Zu wenig Papier in Düren?)

Verkehrsminister informiert sich über Rheintalbahnausbau
(BADEN online. Hat er schon wieder alles vergessen über den Ausbau, den es nicht gibt?)

Vorbildliches privates Engagement
Die Freiburger Wohnungsbau GmbH & Co. KG (FREIWAG), ein Unternehmen der Gisinger Gruppe aus Freiburg, hat in der Lahrer Krämergasse zur optischen Aufwertung und auf ihre Kosten zwei Müllboxen aufgestellt.
(Stadt Lahr. Ob Lahr dadurch sauberer wird?)

Mammutbaum ist nicht zu retten
Der Mammutbaum, Wahrzeichen von Zell a.H, in den der Blitz eingeschlagen hat, muss gefällt werden.Gestern glühten die Telefondrähte zwischen Volksbank, der Eigentümerin des Geländes und damit des Baums, und der Stadt Zell Hauptamtsleiter Ludwig Börsig berichtete auf Anfrage über das Ergebnis: »Eine Sichtung durch den einheimischen Betrieb Lehmann Tannengrünversand, der auch Spezialist für Baumarbeiten ist, hat ergeben, dass der Baum erheblich geschädigt und vermutlich auch im Innern gespalten wurde. Die Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet, so dass beim nächsten Sturm Gefahr droht«, so Börsig.Der Baum ist also nicht mehr zu retten, wohl aber möchte die Stadt die Erinnerung an ihn wachhalten: »Es gibt die Idee, den Stamm abzusägen und zu erhalten und daraus ein Erinnerungskunstwerk herzustellen«, so Börsig.
(Offenburger Tageblatt. Darf wieder irgendein Verrückter mit der Kettensäge dran und sich zum Künstler erklären lassen. Drahtloses Telefon gibt's im OT noch nicht? Wer sitzt da mit heißem Hintern auf der Leitung?)

Agrarminister Alexander Bonde wirbt für Nationalpark im Nordschwarzwald
Bei einer Wanderung bei Seebach heute stellte er klar, dass die betroffene Bevölkerung das letzte Wort habe. Vom Land werde kein Konzept übergestülpt. Als Grundlage für die Entscheidung soll ein Gutachten erstellt werden. Bonde rief die Gemeinden, Verbände und Unternehmen auf, in den kommenden Wochen ihre Anforderungen vorzulegen. Sie sollen Ende September auf einer Fachtagung zusammengetragen werden. Bonde schwebt ein sogenannter Entwicklungsnationalpark vor, bei dem die Natur schrittweise sich selbst überlassen werden soll.
(BADEN online. Um das Geld für die Waldpflege zu sparen, soll alles verwildern. Einen Rummelplatz zum Nationalpark zu erklären, auf so etwas kann nur jemand kommen, dessen einzige Kompetenz wohl im Tragen einer Trachtenjacke besteht.)

Eingeklemmter Autofahrer in Lahr-Reichenbach
Ein 31-jähriger Renaultfahrer war am Morgen auf der Reichenbacher Hauptstraße Richtung Schönberg unterwegs und ließ eine brennende Zigarette fallen. Als er danach griff, lenkte er den Wagen versehentlich auf die Gegenspur und musste einem 40-Tonner ausweichen. Das Auto wurde seitlich zwischen einer Gartenmauer und dem Lastwagen eingeklemmt. Der 31-jährige Autofahrer erlitt einen Schock und wurde von der Feuerwehr mit der Rettungsschere befreit. Er kam verletzt ins Lahrer Klinikum. Am Auto entstand Totalschaden. Die Ortsdurchfahrt war während der Bergung gesperrt.
(BADEN online. Was für ein Theater das wieder war. Die SWR-Mädchen waren so überfordert, daß sie die Totalsperrung auf der B 14 zwischen Lahr und BiVorbildliches privates Engagement
Die Freiburger Wohnungsbau GmbH & Co. KG (FREIWAG), ein Unternehmen der Gisinger Gruppe aus Freiburg, hat in der Lahrer Krämergasse zur optischen Aufwertung und auf ihre Kosten zwei Müllboxen aufgestellt.
(Stadt Lahr. Jawoll, toll, endlich eine Aktion gegen den Müll.)

Agrarminister Alexander Bonde wirbt für Nationalpark im Nordschwarzwald
Bei einer Wanderung bei Seebach heute stellte er klar, dass die betroffene Bevölkerung das letzte Wort habe. Vom Land werde kein Konzept übergestülpt. Als Grundlage für die Entscheidung soll ein Gutachten erstellt werden. Bonde rief die Gemeinden, Verbände und Unternehmen auf, in den kommenden Wochen ihre Anforderungen vorzulegen. Sie sollen Ende September auf einer Fachtagung zusammengetragen werden. Bonde schwebt ein sogenannter Entwicklungsnationalpark vor, bei dem die Natur schrittweise sich selbst überlassen werden soll.
(BADEN online. Einen Rummelplatz zum Nationalpark zu erklären,auf so etwas kann nur jemand kommen, dessen einzige Kompetenz wohl im Tragen einer Trachtenjacke besteht.)

Lichterprozession um die Kirche
Friesenheims Katholiken feierten das Laurentiusfest / Abends wurde das Gotteshaus mit Kerzen beleuchtet
(Badische Zeitung. Die Heiden von Friesenheim.9

Babcock zahlt für den Flugplatz vorerst weiter
Axel Grossmann, Geschäftsführer der Black Forest Airport Lahr (BFAL) GmbH, hat gestern Gerüchten widersprochen, der Eigentümer des Flugplatzes, Babcock, habe seine Zahlungen an die Mitarbeiter eingestellt. Er habe den Mitarbeitern im Rahmen einer Zusammenkunft lediglich gesagt, dass "der Fall in nicht ferner Zukunft eintreten könnte".
(Badische Zeitung. Wer zahlt schon fürs Nichtfliegen. Was ist die Nachricht - heute gibt's keinen Schnee?)

Klimafreundlich heizen im Büro
Grün-Rot will das Erneuerbare-Wärme-Gesetz verschärfen
(Badische Zeitung. Warum nicht Büros abschaffen?)

Städte für das Leben: Lahr macht mit
Aktionstag gegen Todesstrafe
(Badische Zeitung. Wird der Galgen abgebaut?)

Der Sport verbindet Lahr und Pilsen
(Badische Zeitung. Prost?)

Wie soll die Wohnung im Alter aussehen?
(Badische Zeitung. Unrenoviert.)

Ort des Glaubens zieht die Menschen an
Mitglieder der Seelsorgeeinheit Schuttertal brachen zur Wallfahrt auf den Hörnleberg auf
(Badische Zeitung. Aberglauben.)

Balsam für die Seele
Informative Führung von Revierförster Hans-Jörg Fries durch den Seelbacher Wald
(Badische Zeitung. Seit die keine Dackel mehr haben, suchen sie sich täglich neue.)

Wärme aus Biogasanlage verpufft noch weitgehend
Die Gemeinde Schwanau investiert in erneuerbare Energien
(Badische Zeitung. Puff erlaubt in Schwanau?)

Neues Angebot in Planung: Pipi machen im Wald
DJK Oberschopfheim feiert den Abschluss der Ferienfreizeit
(Badische Zeitung. Groß macht ja Gott.)

Kirche ist kein gewöhnlicher Verein
Friesenheims Pfarrer Alexander Hafner nimmt sich in seiner Predigt beim Patrozinium der Probleme der Kirche an
(Badische Zeitung. Ne, ein Verein ist sie nicht, sonst müßte sie sich an Regeln halten.)

"Wir glaubten, es sei ein Donner"
BZ-INTERVIEW mit Tobias Schüle aus Seelbach, der zum Zeitpunkt der Attentate in Norwegen als Student vor Ort war
(Badische Zeitung. Eine Seite, die sich "Aus der Ortenau" nennt. Wer war dabei, als auf Mallorca die Sonne unterging?)

Würtenberger pro Windkraft
Besichtigung bei Hornberg
(Badische Zeitung. Einer der größten Windmacher. Wäre die Regierung dagegen, wäre er es natütlich auch. Die Stimme seiner Herren.)

Agrarpolitik
EU will Bauern vor Verdienstausfällen schützen
Die EU-Kommission plant, EU-Bauern künftig automatisiert vor größeren Verdienstausfällen zu schützen. Warum die Einkommen sinken, soll für die Gewährung der Ausgleichszahlungen nach dem Papier keine Rolle spielen.
(FAZ.NET. Leibeigenschaft gab's schon mal.Wieder Blut und Boden? EULPG. Gegen andere Beschäftigte nicht auch Risiken ein, sollen sie auch EU-Angestellte werden? Haben die EU-Länder noch nicht genug Schulden? Wer schickt mal diesen Versager aus Portugal dorthin zurück, wo ihn irgendwelche Deppen geholt haben?)

Entfernung der Auflage einer Sonnenliege jedoch nicht

(lifepr) - Wird in einem Urlaub auf der Bühne bei einer Parodie über Deutsche der Hitlergruss gezeigt, stellt dies mehr als eine Unannehmlichkeit dar, sondern einen Reisemangel und berechtigt zu Minderung. Das Entfernen einer Sonnenliegenauflage führt dagegen zu keiner Minderung, da kein Mangel vorliegt, wenn der Kläger die Auflage selbst gerade nicht nutzt. Dies hat das Amtsgericht München in einem Urteil vom 10. Juni 2010 (AZ: 218 C 28813/09) entschieden, wie die Deutsche Anwaltauskunft mitteilt.

Der Kläger buchte 2009 eine siebentägige Pauschalreise nach Sharm-el-Sheikh in Ägypten zum Reisepreis von 689 Euro. Während seines Aufenthaltes wurde von einer Sonnenliege, die er normalerweise benutzte, die Auflage weggenommen und einem anderen Urlauber gegeben. Zu dem Zeitpunkt lag er nicht auf der Liege. Die Auflage gehörte dem Hotel. Erst nach einer dreißigminütigen Diskussion bekam er die Auflage zurück.

Zwei Tage vor der Rückreise wurden am Abend auf der Bühne Sketche aufgeführt. Bei einem Sketch sollten die unterschiedlichen Arten des Grüßens durch die verschiedenen Völker imitiert werden. Als der Gruß der Deutschen demonstriert werden sollte, gingen zwei Animateure im Stechschritt aufeinander zu. Beim Vorbeigehen erhoben sie den linken Arm und brüllten laut "heil".

Als der Reisende wieder zu Hause war, verlangte er vom Reiseunternehmen Minderung des Reisepreises, und zwar zehn Prozent des Gesamtreisepreises für das Entfernen der Auflage und 25 Prozent Nachlass vom Gesamtreisepreis für die Unannehmlichkeiten durch den Sketch. Da das Reiseunternehmen nicht zahlte, klagte er.

Die Klage hatte nur teilweise Erfolg. Im Hinblick auf den Sketch liege ein Reisemangel vor. Dieser Vorfall gehe auch über eine bloße Unannehmlichkeit hinaus. Der Urlauber und seine Begleiterin hätten sich unwohl gefühlt. Wesentliches Element eines Urlaubes sei, dass man sich als Gast wohl fühle und gastfreundlich behandelt werde. Hier sei der Eindruck entstanden, als Deutscher nicht willkommen zu sein. Dies beeinträchtige die Reise. Allerdings sei zu berücksichtigen, dass diese nur zeitweilig beeinträchtigt gewesen sei. Der Sketch habe am vorletzten Tag stattgefunden. Der Kläger sei damit für zwei Tage, und zwar in Höhe von 20 Prozent pro Tag, zu entschädigen. Er bekomme daher 34,45 Euro Reisepreisminderung.

Kein Mangel liegt bei dem Vorfall mit der Sonnenliegenauflage vor. Solange der Kläger die Auflage nicht aktiv nutze, indem er darauf liege, könne er nicht erwarten, dass diese nicht von Hotelangestellten weggenommen werde, um sie anderen Urlaubern zu geben. Die Auflage gehöre schließlich auch dem Hotel. Soweit der Kläger einen Mangel darin sehe, dass die Wegnahme der Auflage zu einer dreißigminütigen Diskussion geführt habe, sei zu berücksichtigen, dass eine Diskussion mindestens zwei Personen erfordert.
Information: www.anwaltauskunft.de