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(gh) - Wann wagt das erste Lokalblatt, sich mutig zur Symbol-Zeitung zu erklären? Viele Fotos, der Inhalt passt. Was hindert Redaktionen noch am Bekenntnis zum Gonzo-Journalismus? Dieser wurde von dem US-amerikanischen Schriftsteller und Journalisten Hunter S. Thompson Anfang der 1970er Jahre begründet. Ähnlich wie beim New Journalism ist Objektivität kein Kennzeichen des Gonzo-Journalismus. Stattdessen stellt der Gonzo-Journalist sein eigenes Erleben in den Vordergrund. Er schreibt radikal subjektiv, mit starken Emotionen und absichtlichen Übertreibungen. Die Grenze zwischen realen und fiktiven Erlebnissen kann dabei verschwimmen. Sarkasmus, Schimpfwörter, Polemik, Humor und Zitate werden als Stilelemente verwendet. Nach journalistischen Kriterien handelt es sich beim Gonzo-Journalismus nicht um Journalismus, sondern um Literatur. In Zeiten, da vor allem Frauen schreiben müssen, während das Ausstellen von Aquarellen und anderer Freizeitkunst nachgelassen hat, muss auch Zeitung sein für alles, das auf zwei Buchstaben daherkommt. Meist mit Symbol-Foto von Frauengruppen-Bild, selten verirrt sich ein Mann oder Diverses dazu, und alle halten dann nicht näher zu identifizierbare Drucke oder Druckfehler vor sich hin. Gerade trifft so die Lahrer wieder ein Schlag: "Brückenschlag in die Innenstadt - Eine Ausstellung in der Innenstadt und eine Messe im Seepark sind die ersten Anzeichen, was nach der Landesgartenschau und dadurch in der Stadt möglich ist. Zum Auftakt zeigen Künstler in Lahrer Geschäften ihre Arbeiten. Vertreter des Stadtmarketings, der Werbegemeinschaft und der Messe stellten am gestrigen Donnerstag auf dem – immer noch recht neuen – Museumsplatz vor, was es in der Stadt und rund um den See in den kommenden Wochen geben wird".  Wer kauft sowas? Ist das Geschäftsersatz, sozusagen Lahr vegan ohne was? Atemlos der Bürger in Lahr. Lahrifahri in ReinamtskulturSensationelles meldet dagegen der BZ-Redaktionsleiter, seit Jahrzhntn kennt er ja die Lahrer Pappkameraden aus den eingefallenen Schützengräben der Kommunalpolitik. Da finden jetzt offensichtlich in den Gazetten archäologische Ausgrabungen statt. Der Melder meldet von der politischen Front: "Wie sich die Kräfteverhältnisse im Lahrer Gemeinderat verschoben haben - Im Gemeinderat der Stadt haben sich in den vergangenen 25 Jahren starke Veschiebungen ergeben. Die Übermacht der beiden großen Volksparteien ist vorbei". Einer sieht noch Parteien, da Deutschland gar keine mehr kennt außer Merkels Blockflötenkreis. Wer wil sich in Lahr noch nass machen? Höchstens de Bach na. "Natur und Tiere im 'Sulzbachtal' spielerisch entdecken - Die sechs Interaktivstationen sind installiert, die Wasserexperimentierstation ist aufgebaut, umgefallene Bäume aus dem Weg geräumt und Trittbohlen sind erneuert worden". Aber Vorsicht und Arzt oder Apotheker fragen. Denn auch in einer Pfütze kann man ertrinken. Wenn schon Symbol-Zeitung, dann aber richtig und mit allen Randgruppen in der Mitte. Mit Erfolgserlebnis schafft es auch die Polizei in die Blätter für Tiere, Menschen, Katastrophen: "Polizei rettet verwaistes Entenküken in Hausach - Ein Entenküken ist am Mittwoch verängstigt auf der Hauptstraße in Hausach gewatschelt – von seiner Familie fehlte jede Spur. Die Polizei nahm daraufhin das Jungtier in Obhut und brachte es beim Tierschutzverein in Sicherheit". Siehe, die Welt ist so nahe! Und nicht nur dort: "Energieversorgung geplant - Offenburger Studenten unterstützen Schulprojekt in Marokko - Die Greenlight-Initiative der Hochschule Offenburg baut die Zusammenarbeit mit marokkanischen Projektpartnern weiter aus. Neu dabei sind ein Internat für junge Mädchen und ein Haus für Straßenkinder". Was geschieht mit den alten Mädchen? Halleluja!

In Lahr rollt wieder die Volksküche.

Erneut Demos auf der Europabrücke
Gelbwesten & Tierschützer bremsen am Samstag den Kehler  Verkehr
Auf der Europabrücke werden am Samstag, 27. April, nur drei statt der üblichen vier Fahrspuren befahrbar sein. Eine Spur – in Fahrtrichtung Straßburg-Kehl – wird aufgrund von zwei verschiedenen Demonstrationen von 10 Uhr bis voraussichtlich 17 Uhr gesperrt werden. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen, schreibt die Kehler Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Während in den Vormittagsstunden eine grenzüberschreitende Demonstration von sogenannten Gelbwesten angemeldet ist, werden sich von 13 Uhr an Tierschützer versammeln, sich gegen 13.30 Uhr auf den südlichen Gehweg der Europabrücke begeben und dort gemeinsam mit Mitgliedern der französischen Organisation 269 Life eine Menschenkette bilden, ..
(Miba-Presse. Wieso wird an einer Grenze demonstriert, obwohl es gar keine Grenzen gibt? Können die nicht in einem Stadion oder auf dem Lahrer Flugplatz stundenlang im Kreis herum laufen und demonstrieren für was auch immer, eventuell auch gegen Eintritt für Zuschauer und mit Programm und Gladiatorenspielen?)

88-Jährige Frau tot unterm Rasenmäher
Aldingen (ots) - Zu einem Unglücksfall kam es am Donnerstagnachmittag in Aldingen. Eine 88-jährige Frau führte auf ihrem Privatgrundstück mit ihrem dreirädrigen Spindelaufsitzmäher Mäharbeiten durch. Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr sich die Frau dabei fest. Nachdem sie daraufhin offenbar vom Mäher gestiegen war, diesen vorne leicht anhob, dürfte sich dieser nach vorne bewegt haben und begrub dabei die Rentnerin teilweise unter sich. Die Frau erlitt schwere Verletzungen. Erst in den Abendstunden wurde die 88-Jährige von ihrer Tochter entdeckt. Der hinzugerufene Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Baugebot: Stadt Tübingen verschickt jetzt Briefe - Grundstücksbesitzer sollen bauen oder verkaufen
Wer in Tübingen einen Bauplatz hat und nichts mit ihm vorhat, muss jetzt wohl in die Gänge kommen. Denn OB Palmer fordert die Eigentümer auf, zu bauen oder zu verkaufen...Die Stadt hat am Freitag die ersten 20 Briefe an Eigentümer unbebauter Grundstücke verschickt...In dem Brief heißt es: "Die Landesregierung hat Tübingen im Oktober 2015 offiziell zu einer Stadt mit einem angespannten Wohnungsmarkt erklärt." Das Baugebot soll für mehr Wohnungen sorgen.
(swr.de. Wie viele Einwohner aus der Dritten Welt braucht Deutschland noch nach Meinung der Grünen?)
Ärger um Facebook-Posts des Tübinger OB - Habeck und die Grünen distanzieren sich von Palmer
Die einen hätten ihn gerne los, die anderen wollen nicht. Die Grünen sind sich uneins darüber, ob man den Tübinger OB Palmer aus der Partei werfen soll. Ist er ein Rassist? Grünen-Chef Robert Habeck hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer am Donnerstagabend für dessen Aussagen zu einer aktuellen Werbe-Kampagne der Deutschen Bahn kritisiert. Bei einer Veranstaltung in Berlin sagte Habeck, mit den Posts habe Palmer die Tür zum Rassismus aufgestoßen...
(swr.de. Wer sich für deutsche Interessen einsetzt wie es das Grundgesetz tut, ist ein Rassist? Geht nicht der von Rassen aus, der anderen Rassismus vorwirft?)

AfD-Innenpolitiker Lars Patrick Berg:
Einstellungsoffensive begrüßenswert – Grüne sind „Gegner der Polizei“
„Der neueste Vorstoß von Uli Sckerl, unsere Polizei unter noch stärkere Kontrolle des Landtags zu stellen, offenbart einmal mehr die krude Denkweise der Grünen: Sie sehen die Polizei nicht als Freund und Helfer, sondern als potenziellen Gegner“, kommentiert der AfD-Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg die jüngsten Äußerungen Sckerls gegenüber den „Stuttgarter Nachrichten“. Es sei zu begrüßen, dass die CDU sich bei diesem Thema zur Abwechslung endlich einmal nicht von ihrem Koalitionspartner am Nasenring durch die Manege ziehen lasse.
Baden-württembergische Polizei geht personell auf dem Zahnfleisch
Gleichzeitig bekräftigte Berg seine Unterstützung für die von Innenminister Thomas Strobl (CDU) geplante Einstellungsoffensive bei der Polizei: „Die Polizei in Baden-Württemberg macht eine hervorragende Arbeit, geht aber vielerorts personell auf dem Zahnfleisch, weil Vorgängerregierungen nicht vorausschauend gehandelt haben. Angesichts neuer Herausforderungen insbesondere im Bereich Terrorismusbekämpfung und Cyberkriminalität ist es daher höchste Zeit, das personelle Fundament zu verbreitern. Wir wollen in Baden-Württemberg keine Verhältnisse wie in Bocholt, als dort jüngst anlässlich eines Polizeieinsatzes ein wütender Mob aus 200 bis 300 Personen mit überwiegend libanesischem Migrationshintergrund die anwesenden Beamten massiv beleidigt und bedroht hat und die Lage nur noch unter Hinzuziehung vieler weiterer Beamter unter Kontrolle gebracht werden konnte.“

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NACHLESE
EU-Wahlkampf der CDU: Geht’s noch frecher, dreister und unverschämter?
Von Alexander Wallasch
Die Werbeagentur eines Ex-Fußballprofis soll jetzt mit großen Werbeplakaten eine CDU im EU-Wahlkampf wählbar machen, die unwählbar geworden ist: Dann, wenn man nicht vergessen hat, wer die Partei der Massenzuwanderung ist....Für den EU-Wahlkampf plakatiert die CDU jetzt den Slogan: „Sicherheit ist nicht selbstverständlich“ und: „Für Deutschlands Zukunft. Unser Europa steht für Recht und Ordnung.“...Aber wie dreist ist das nun eigentlich, wenn ausgerechnet die Partei der Bundeskanzlerin der Massenzuwanderung zum EU-Wahlkampf mehr Sicherheit in Deutschland und Europa anmahnt und verspricht? Wenn die Organisatoren der Aufgabe der Sicherheit und der anhaltenden Verweigerung einer vernünftigen Außengrenzensicherung, wenn ausgerechnet die Partei der Massenzuwanderung nach Deutschland und Europa damit wirbt, jetzt die einzige Partei zu sein, die Sicherheit garantieren könnte?...Ausgerechnet die CDU will sich für den EU-Wahlkampf von einem Ex-Kicker als Partei der inneren und äußeren Sicherheit darstellen lassen, will den Wähler offensichtlich für stupide und vergesslich erklären....
(Tichys Einblck. Ballaballa am Ballermann.)
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Gewalt gegen Betreuer in Asylheimen
In Deutschland verschwiegen: Wenn das Dauer-Opfer Täter ist
Von CHEVROLET
Extrem selten sind sie, aber sie kommen vor: Übergriffe von Wachpersonal auf Asylforderer in Heimen. Keine Frage, das darf nicht sein. Doch werden diese Einzelfälle medial und von den linksgestrickten Politikern nur zu gerne zu „rechtsextremistischen Vorfällen“ aufgebauscht. Was solchen Vorfällen vorausging, interessiert nicht, ob vielleicht der Asylforderer betrunken, mit Drogen zugedröhnt war oder das Heim halb zerstörte – solche „Details“ interessieren nicht. Was ist aber mit Übergriffen in umgekehrter Richtung? Gibt’s nicht in Deutschland. Sie werden zumindest nicht berichtet, denn die armen „Geflüchteten“ könnten in schlechtem Licht da stehen.Schauen wir also mal nach Österreich. Dort nimmt man es mit der Wahrheit deutlich genauer als hierzulande. Rund zwei Dutzend Straftaten sind im Vorjahr gegenüber Betreuern von österreichischen Asyleinrichtungen zur Anzeige gebracht worden. Neben Nötigung soll es in mehreren Fällen auch zu tätlichen Angriffen auf Mitarbeiter gekommen sein, aber auch verbale Drohungen waren offenbar keine Seltenheit – etwa dem Betreuerteam den „Kopf abzuschneiden“, es zu „vergasen“ oder aber auch den „Hals aufzuschlitzen“. Das berichtet aktuell die Kronen-Zeitung aus Wien. Insgesamt 15 mal sollen im Vorjahr gefährliche Drohungen gegen Mitarbeiter von Asyleinrichtungen in ganz Österreich ausgestoßen worden sein, wie aus einer parlamentarischen Anfrage des grünen Bundesrates David Stögmüller an Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) hervorgeht. Großteils sollen die Betreuer dabei mit dem Tode bedroht worden sein, etwa in Maria Enzersdorf in Niederösterreich unter Zuhilfenahme einer Eisenstange, um so die Verlegung in eine andere Betreuungseinrichtung zu erreichen. In einem weiteren Fall in einer Einrichtung in Salzburg drohte ein Asylbewerber laut Anfragebeantwortung mit Gewalt, um Lebensmittel zu erhalten, während in Bergheim ein fehlender Internetzugang zwei Flüchtlinge derart in Rage brachte, dass sie ihrem Betreuer mit dem Umbringen drohten, heißt es.Auch ein Asylbewerber, dem eine Unterbringung in eine Asyleinrichtung in Wien-Alsergrund verwehrt wurde, soll wilde Drohungen gegen einen Mitarbeiter ausgestoßen haben. Die Androhungen gegen die Angestellten reichten dabei von „Vergasen“ über das „Kopfabschneiden“ und das „Halsaufschlitzen“ hin zu Vergewaltigung mit anschließender Tötung, heißt es weiter.In vier Fällen soll es laut Anfragebeantwortung in österreichischen Betreuungseinrichtungen zudem weit über die verbale Grenze hinausgegangen sein – so seien Betreuer oder Securitymitarbeiter etwa mit der Faust gegen die Brust oder ins Gesicht geschlagen, ein weiterer sei im Zuge einer Rauferei mit einem Asylbewerber verletzt worden, heißt es in dem Bericht.In einem weiteren Fall soll Ende des Vorjahres eine Betreuerin einer oberösterreichischen Einrichtung am Wegfahren gehindert worden sein, indem neun Asylbewerber hinter dem Fahrzeug ein Feuer entzündeten, heißt es in dem Bericht. Darin zu finden ist auch der Fall einer Leiterin eines Frauenhauses in der Tiroler Landeshauptstadt, die laut den Angaben ein gleich mehrere Monate lang andauerndes Martyrium durchstehen musste: So soll sie über soziale Netzwerke acht Monate lang von einem „bereits im Jahr 2017 wegen beharrlicher Verfolgung verurteilten Asylbewerber“ „belästigt“ worden sein.Auch Einrichtungen selbst sollen mehrfach Ziele von Angriffen geworden und beschädigt worden sein – vorwiegend gingen dabei Fenster zu Bruch, in einem Fall soll ein Gebäude mit „pyrotechnischen Gegenständen“ beworfen worden sein. Ob die Aktionen für die betreffenden Täter Folgen hatten, wird in dem Bericht nicht erwähnt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Natürlich haben wir das Recht, jeden zu kontrollieren und zu prüfen, ob er ein Einreiserecht hat. Und wenn jemand aus einem sicheren Drittstaat kommt und Asyl begehrt, kann er sofort zurückgeschickt werden. Das ist eindeutige Rechtslage. Andere EU-Staaten machen das so. Die Dänen schicken jeden zurück, der aus Deutschland kommt. Auch die Schweden weisen inzwischen zurück.
(Prof. Dr. Rupert Scholz, CDU, Staatsrechtler, ehemaliger Verteidigungsminister)
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Titus Gebel
Unsere Besten ins All!
Damit die Menschheit überlebt und der Untergang des Planeten nicht nochmals über uns hereinbricht, ist es wichtig, die Besatzung des Rettungs-Raumschiffs sorgfältig auszuwählen. Es gebührt denjenigen der Vortritt, die selbstlos rechtzeitig auf die Gefahr hingewiesen haben. In den wenigen uns hier noch verbleibenden Jahren ist es zu verschmerzen, dass uns praktisch die gesamte politisch-mediale Klasse verlässt...Für unseren Planeten ist es zwar zu spät, doch glücklicherweise haben Astronomen weitere erdähnliche Himmelskörper entdeckt. Einer davon, Ross 128 b, befindet sich in relativer Nähe. Wenn alle zusammenarbeiten und die aktuell verfügbaren Technologien kombinieren, sollte ein riesiges Raumschiff innerhalb von elf Jahren diesen Planeten erreichen können.... Auf dem deutschen Exemplar werden etwa 250.000 unserer Besten mitfliegen. In anderen Ländern des Westens gibt es ähnliche Initiativen reuiger Sünder....Nachtrag: Aufmerksame Leser haben mich darauf hingewiesen, dass die Reisezeit zu Ross 128 b nicht elf Jahre beträgt, sondern elf Lichtjahre. Das war wohl ein Fehler. Aber was soll man machen? Jetzt sind sie halt weg.
(achgut.com. Licht aus.)

Hamed Abdel-Samad
Uni-Frankurt: Das Kopftuch und der Aufstand der Nieten
Linke und muslimische Studenten haben eine Kampagne gegen Susanne Schröter gestartet. Die Snowflakes sind unfähig, Kritik auszuhalten, und bilden sich ein, sie würden unterdrückt, und fordern gar das Berufsverbot für die Expertin für den politischen Islam. Sie sind intellektuelle Nieten, die an Unis nichts verloren haben!
(achgut.com. Früher hatten Nieten Nadelstreifen, nun nur noch braune Bremsspuren unterm grünen Kleid.)

Europawahl 2019
Im Schlafwagen zur Wahl: Warum keiner die EU-Kandidaten kennt
Da darf man sich auch nicht wundern, dass gerade einmal jeder zweite Wähler (55 Prozent) wenigstens einen der Spitzenkandidaten kennt. Die andere Hälfte hat von denen, die auf den Stimmzetteln ganz oben stehen, noch nie etwas gehört....
(focus.de.Fakes: Europawahl! on denen, die man kennt, weiß man, warum sie abgeschoben werden, wo niemand sie mehr kennen muss, da es gar keine Wahl ist. Die Zahl der Sitze von 28 Ländern steht fest, und da wird Deutschland untergebuttert. Das "EU-Parlament" ist eine Farce und unbedeutend, eine Kommission wird diktatorisch von Kommissaren bestimmt, die auch das Volk nicht wählt.)

"Der Koran liefert Anweisungen zum Hass auf Ungläubige"
Sarrazin in München: „Islam auch eine gewaltorientierte politische Ideologie“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Thilo Sarrazin hatte sich zwei Jahre Zeit für sein neues Buch „Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ genommen. Bei seinem Vortrag am 3. April im Münchner Künstlerhaus beschrieb er diese Gefahren ausführlich. Der frühere Bundesbank-Finanzvorstand und Finanzsenator in Berlin hatte den Koran mit seinem gesundem Menschenverstand von der ersten bis zur letzten Seite durchgelesen und ist dabei zu dem glasklaren Schluss gekommen, dass der Islam keinesfalls als „Religion des Friedens und der Toleranz“ bezeichnet werden könne, sondern vielmehr auch eine „gewaltorientierte politische Ideologie im Gewand einer Religion“ darstelle. Die umfassenden Ausführungen Sarrazins zeigen die immense Bedrohung klar auf, der wir uns vor allem hinsichtlich der demographischen Entwicklung gegenüberstehen. So sei die Einwanderung nach Deutschland und Europa in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich aus islamischen Ländern erfolgt, was hochproblematisch sei, denn Moslems ließen sich in allen relevanten Aspekten durchschnittlich wesentlich schlechter integrieren als andere Zuwanderer.Die Kritik der Mainstream-Presse an seinem Buch sei komplett unsachlich gewesen. Der faktisch informierte deutsche Orientalist und Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel habe hingegen bestätigt, dass Thilo Sarrazin die Religion des Islams in seinem Buch „Feindliche Übernahme“ korrekt erfasst und wiedergegeben sowie die Gefahren für Deutschland und Europa treffend herausgearbeitet habe. Der israelische Schriftsteller Chaim Noll schreibe in seiner Rezension, dass Sarrazins Buch eine der intelligentesten Analysen zum Islam sei, die er seit langer Zeit gelesen habe.Der Koran liefere laut Sarrazin Anweisungen zu Intoleranz, Gewalttätigkeit, Hass auf Ungläubige, Rückständigkeit und Unterdrückung von Frauen. Er enthalte kaum Abstraktionen oder Überlegungen abwägender Vernunft, dafür eindeutige Anweisungen für das Verhalten der Gläubigen und liefere klare Benennungen von richtig und falsch, gut und böse. Der religiöse Gehalt des Textes sei extrem schlicht. Wer Menschenliebe, Barmherzigkeit, Toleranz, Gewaltabneigung oder Gleichberechtigung von Frauen im Koran suche, müsse dessen Aussagen schon sehr verbiegen. Der Koran sei die Offenbarung Allahs aus dem Munde des Propheten und wörtlich zu nehmen, was auch 98% aller moslemischen Religionswissenschaftler und Theologen forderten. Wer aber den Koran wörtlich nehme, werde von dem Geist und der Mentalität des Textes angesteckt. Die eher harmlosen älteren Verse aus der Anfangszeit des „Propheten“ Mohammed, als er noch keinerlei Macht und nur ein paar dutzend Anhänger hatte, würden durch die jüngeren Befehle aus der kriegerischen Medina-Zeit ersetzt, wenn sie sich inhaltlich widersprächen. Die islamischen Texte erzögen in Sarrazins Beobachtung zu einer bestimmten Weltsicht, die dem selbstständigen Denken abhold sei. Sie begünstigten Autoritätshörigkeit und Gewaltbereitschaft, beförderten die Tendenz zum Beleidigtsein und zur Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, behinderten Wissbegier und Veränderungsbereitschaft, belasteten das Verhältnis der Geschlechter und verhinderten die Emanzipation der Frau, führten zu Unbildung, früher Heirat und Kinderreichtum, lösten Rückständigkeit aus und behinderten Meinungsfreiheit sowie Demokratie. Damit sei der Koran eine schwere Hypothek für die Zukunft der islamischen Welt. Durch die frühe Verheiratung praktisch aller Frauen sei die islamische Welt weitaus fruchtbarer als die westliche und führe zu einer demographischen Überlegenheit der Völker der islamischen Welt, aber auch der moslemischen (Noch-) Minderheiten in den Ländern des westlichen Abendlandes.Der Koran vermittele einen Hass auf die Ungläubigen und wecke in den Gläubigen ein Gefühl des Auserwähltseins, alleine weil sie Moslems seien. Dieser Hass auf alle Ungläubigen und das Gefühl der Überlegenheit hätten dem Islam seit 1400 Jahren seine expansive Eroberungskraft verliehen. Islam bedeute Unterwerfung, und zwar absolute Unterwerfung unter den Willen Allahs. Der Unterwerfungsgestus führe zu einer Feindseligkeit gegenüber selbständigem Denken, einer Geringschätzung nicht-religiösen Wissens, minderer Bildungsleistung und geringer geistiger Neugier in der islamischen Welt, was die Erklärung ihres technisch-zivilisatorischen Rückstands sei. Auch überall in der westlichen Welt ließen sich im Durchschnitt ein bildungsmäßiger und intellektueller Rückstand der Moslems feststellen. Die Unterdrückung der Frau führe zu überdurchschnittlicher Fruchtbarkeit und demographischer Expansion. Unterwerfung sei nicht nur ein zentrales Element der islamischen Religion, sondern auch ein politisches Prinzip der islamischen Herrschaft. In keinem islamischen Land würden Nicht-Moslems als gleichberechtigt gelten, überall würden religiöse Minderheiten benachteiligt und unterdrückt. Nirgendwo dürften Andersgläubige für ihren Glauben offen werben oder missionieren. So brächten sich Christen in Gefahr, wenn sie offen für ihren Glauben in einer moslemischen Mehrheits-Umwelt einstehen. Nirgendwo dürften Moslems über ihren Glauben frei entscheiden. Nach islamischem Gesetz sei man als Kind eines moslemischen Vaters ein Moslem. Es gebe keine Möglichkeit, auch nicht zivilrechtlich, diesem Status zu entgehen. Wer als geborener Moslem den Glauben ablege, mache sich des Gottes-Abfalls schuldig und sei damit nach der islamischen Lehre todeswürdig. Die fehlende Trennung von Staat und Religion sowie das Fehlen echter Demokratie und Religionsfreiheit ergäben sich unmittelbar aus dem Islam selber. Daraus erkläre sich auch die wachsende Neigung zu religiösem Fundamentalismus und Terrorismus. In seinem einstündigen Vortrag stellte Sarrazin fest, dass es bei Moslems in allen westlichen Ländern ein relativ identisches Bild für alle Integrations-Kriterien gebe: So hätten sie überall die meisten Kinder, stünden am unteren Ende der Bildungsleistung, hätten die niedrigsten Erwerbsquoten, den höchsten Anteil an einfachen Tätigkeiten, den höchsten Transfer-Bezug, seien deutlich krimineller und isolierten sich in Parallel-Gesellschaften, was zu Fundamentalismus und Radikalisierung führe. Es gebe eine klare Abgrenzung zwischen moslemischen und nicht-moslemischen Einwanderungsgruppen, so dass das Integrationsproblem ausschließlich eines von moslemischen Migranten sei. Die besondere Stellung der Frau im Islam führe zu Abhängigkeit, niedriger Bildung und früher Heirat. Mit der Folge von überdurchschnittlichen Geburtenraten und überproportionalem Wachstum der moslemischen Bevölkerung überall in der Welt. Daher seien Moslems in Deutschland und allen westlichen Ländern deutlich jünger als der Rest der Bevölkerung. In jüngeren Altersgruppen hätten Moslems einen überproportionalen Anteil. Die deutsche Frau habe im Schnitt 1,2 – 1,3 Kinder, die moslemische dagegen auch in der 3. und 4. Generation im Schnitt 2,5 Kinder.Am Beispiel von Wiesbaden zeigte Sarrazin auf, wie sich die demographische Entwicklung bemerkbar mache. So liege der Moslem-Anteil dort bei 5%, an Menschen über 60 Jahren unter 1%, aber bei den um 20 Jahre alten bereits bei 20%, bei Schülern 30%. In Berlin-Neukölln, das mit 300.000 Einwohnern einer mittleren Stadt entspreche, liege der Moslem-Anteil an Schülern bei weit über 50%, in vielen Schulen sogar schon bei 80 bis 90%. Ähnliche Tendenzen gebe es in Berlin-Wedding, Duisburg-Marxloh, verschiedenen Vierteln von Köln, Düsseldorf und weiteren Stadtteilen in Deutschland. Durch die weitere jährliche Einwanderung von etwa 200.000 Moslems werde in eineinhalb bis zwei Generationen, eventuell schon früher, die Mehrheit der unter 40-Jährigen moslemischem Glaubens sein. Die religiösen Moslems seien gegenüber den säkularen in der Mehrheit und hätten die meisten Kinder. Der Anteil der fundamental-religiösen unter den Moslems in Deutschland und Europa liege bei 70%, Tendenz steigend. Eine stabile Mehrheit von 65% der Türken mit türkischem Pass in Deutschland wählten den Fundamentalisten Erdogan, auch in dem wirtschaftlich günstigen Umfeld von München und Stuttgart, wovon auch Moslems dort profitierten. Dies widerlege die Behauptung, dass eine „soziale Benachteiligung“ zu diesem radikalem Wahlverhalten geführt habe. Alle Ausführungen Sarrazins seien in seinem Buch empirisch belegt.......
(pi-news.net)

Schöner Schein mit Schatten
Die Marke „Fridays for Future“ und neue Ungereimtheiten
Von Ansgar Neuhof
Es bleibt noch so einiges aufzuklären in der causa Fridays for future. Dazu gehört auch die rechtliche Ausgestaltung des Verhältnisses von Fridays for future und der Plant-for-the-Planet Foundation, das weiterhin als höchst undurchsichtig zu bezeichnen ist. Die Eigendarstellung von Fridays for future und das medial verbreitete Bild einer spontanen, unabhängigen und nicht an Parteien und andere Organisationen gebundenen Jugendbewegung entsprechen nicht der Realität. Doch der „schöne“ Schein will aufrechterhalten sein, und so verstrickt man sich weiter in Widersprüche... aber nicht einräumen will.
(Tichys Einblick. Selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich.)

Das Comeback der Linken
Fleisch vom Fleische
Die Linke lebt ihren Antikapitalismus heute meist nur noch verbal aus. Stattdessen setzt sie auf die Gesellschaftspolitik, um ihren Traum von der unterschiedslosen Gesellschaft zu verfolgen. Für Nationalstaaten ist in diesem Konzept kein Platz mehr.
(Junge Freiheit. Vor Marx und Engels war der Vormärz. Der wäre mal wieder dran.)

Europawahl
Katholikenpräsident warnt vor Votum für AfD
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, hat vor einer Stimmabgabe für die AfD bei der Europawahl Ende Mai gewarnt. Rechtspopulistische Parteien bedrohten massiv den europäischen Gedanken, sagte er. „Deshalb warnen wir ganz offen davor, eine rechtspopulistische Partei wie die AfD zu wählen.“
(Junge Freiheit. Ahnunglos und nicht von dieser Welt. Der jüdische Patriot Jesus ist als Revoluzzer von Rom hingerichtet worden. )

Zielvereinbarung
FDP-Bundesvorstand beschließt interne Frauenquote light
Der Bundesvorstand der FDP hat eine Zielvereinbarung für mehr Frauen in parteiinternen Führungspositionen beschlossen. „Dort, wo schon viele Frauen sind, kann die Zielvereinbarung besonders ehrgeizig sein“, sagte die designierte Generalsekretärin der Partei, Linda Teuteberg.
(Junge Freiheit. Wissen die noch, wer sie mal waren?)

 

Klimademagogie statt Klimaanpassung

Von WOLFGANG HÜBNER

Wetterforscher sehen Anzeichen für einen weiteren regenarmen und heißen Sommer. Im April jedenfalls hat es in manchen Regionen Deutschlands bislang viel zu wenig oder sogar überhaupt nicht geregnet. Das sind für Natur, Mensch und Landwirtschaft keine guten Nachrichten. Aber weder das Wetter noch das Klima lassen sich mit menschlichen Mitteln nach Belieben gestalten. Was aber zumindest in hochorganisierten und hochtechnisierten Staaten wie Deutschland möglich ist: Maximale Vorsorge für Wetterextreme und Anpassung an veränderte bzw. sich verändernde klimatische Bedingungen.

Doch davon kann zwischen Flensburg und Konstanz, zwischen Aachen und Görlitz nicht die Rede sein. Vielmehr dominiert dümmliche Demagogie mit Parolen wie „Klimaschutz“ oder „Klimarettung“ die öffentliche Diskussion. Größte politische Profiteure sind die Grünen, deren Personal und Wählerschaft bekanntlich besonders gerne in Langstreckenflugzeuge steigt. Und wer die Plakate der Parteien für den Wahlkampf um die Sitze im EU-Parlament betrachtet, wird im doppelten Sinne von heftigem Klimaschwindel erfasst.

Doch so wenig es in der Macht der Deutschen liegt, das gewünschte Wetter herbeizuzaubern, so wenig und noch viel weniger können die bezogen auf die gesamte Weltbevölkerung wenigen Deutschen das Klima schützen oder gar retten. Was sie aber könnten, wäre eine umfassende Strategie für die notwendige Klimaanpassung in Deutschland zu konzipieren und mit den dafür notwendigen finanziellen und technischen Mitteln zu realisieren. Doch davon kann derzeit überhaupt keine Rede sein. Denn es ist ja viel einfacher, über den – ob nun natürlich bedingten oder menschlich beeinflussten – Klimawandel zu quasseln als sich für dessen Folgen zu wappnen.

Deutschland ist bekanntlich kein wasserarmes Land. Nur ist das Wasser nicht immer dort, wo es bei Dürreperioden gebraucht wird. Das lässt sich ändern, wird aber viel Geld kosten. Statt diese Investitionen zu tätigen, werden immer mehr Menschen aus aller Welt verköstigt, die zumeist aus Staaten kommen, in denen der Wasser- und Energieverbrauch viel geringer ist als hierzulande. Und diese Einwanderer brauchen auch Wohnraum, der nun mit irrwitzigen Verdichtungen in den Städten sowie breiträumiger Versiegelung selbst fruchtbarster Böden geschaffen wird.

In Deutschland findet deshalb nicht nur keine Klimaanpassung statt, vielmehr wird diese Aufgabe faktisch bekämpft, garniert mit Phrasen und belohnt mit Umfragerekorden für die Grünen. In Frankfurt, dem Wohnort des Verfassers dieses Textes, reagierte im letzten heißen Sommer niemand hilfloser auf total verbrannte öffentliche Parkanlagen als die grüne Umweltdezernentin. Dabei startet ihr Amt eine teure „Klimaschutz“-Kampagne nach der anderen. Aber Großstadt-Grüne wollen selbstverständlich viel lieber ihre zahlreichen Minderheiten-Klientels bedienen als sich für vorsorgliche Klimaanpassung einzusetzen.

Auch die derzeit noch grünenfreie Bundesregierung versagt bei diesem Thema ebenso wie beim alltäglichen Desaster, das Deutsche Bahn heißt, oder angesichts der Entleerung weiter Landstriche zugunsten der Überfüllung städtischer Zentren. Zwar hat die Bundesregierung im Dezember 2008 eine „Anpassungsstrategie für den Klimawandel“ beschlossen. Doch wer die damaligen Verlautbarungen liest, bekommt schnell den Eindruck: Viel heiße Luft, nichts Konkretes. Der Bundesumweltminister war damals übrigens Sigmar Gabriel. Aber der gescheiterte SPD-Vorsitzende ist nicht allein daran schuld, dass die hochtrabende „Anpassungsstrategie“ ohne die notwendigen Folgen blieb und längst in Vergessenheit geraten ist.

Lieber vertraute und vertraut die verantwortliche Politik im Bund, den Ländern und den Kommunen ebenso treuherzig wie geizig darauf, dass es Petrus schon lange genug regnen lässt, um alles ins Lot zu bringen. Begleitend werden lautstarke Arien angeblicher Klimabesorgnis geschmettert. Und die meinungskonformen „Qualitätsmedien“ lassen das alles den politischen Versagern von CDU bis Linkspartei fast kritiklos durchgehen. Um es in aller Klarheit zu sagen: Deutschland wird allem Anschein zum Trotz nicht von „Klimarettern“ beherrscht, sondern von einer ganz großen Koalition der Verweigerer von Klimaanpassungsmaßnahmen. Als Protest gegen dieses Umweltverbrechen wäre sogar das kollektive Schulschwänzen an den Freitagen zu rechtfertigen.
(pi-news.net)

Wie man ein “rechtes Netzwerk” erfindet

Von Vera Lengsfeld

Der „Kampf gegen Rechts“ ist inzwischen ein hunderte Millionen schweres Unternehmen, das unzählige Initiativen nährt und fördert. Damit die Staatsknete zuverlässig weiter fließt, müssen immer neue „Rechte“ erfunden werden. Der Phantasie scheinen dabei keine Grenzen gesetzt zu sein, am wenigsten von journalistischen Skrupeln. Der vorläufige Höhepunkt dieser Bemühungen wurde von zwei Relotius-Jüngern der Zeit, Christian Fuchs und Paul Middelhoff produziert. Ihr „Das Netzwerk der Neuen Rechten“ hat den noch auszulobenden Relotius-Preis für Haltungsjournalismus hoch verdient. Beide sind so genannte „Investigativ-Reporter“ und arbeiten für das gleichnamige Ressort der Zeit. Es verwundert nicht, dass sie sich mit dem Titel „Journalisten des Jahres“ bzw. „30 unter 30-Journalisten“ schmücken dürfen. Gegen „rechts“ zu recherchieren scheint geradezu eine Anwartschaft auf Auszeichnungen zu sein, egal wie das Rechercheprodukt aussieht.

Auch ein renommierter Verlag findet sich dann leicht. Der müsste seine Lektoren allerdings fern gehalten haben, damit der Veröffentlichung nichts im Wege stand. Weil die beiden Investigativ-Genies auch mich in ihr hexenhammermäßiges Opus Magnum integriert haben, muss ich mich leider mit ihrem Machwerk beschäftigen. Das Ergebnis ist: Wenn alle „Recherchen“ zu den im Buch genannten Personen von der Qualität sind, wie die über mich, stimmt an den fast 300 Seiten so gut wie nichts.

Middelhoff und Fuchs behaupten im Klappentext, dass sie durch Deutschland und Europa gereist seien und die „wichtigsten Protagonisten der Szene“ getroffen hätten. Wer hat das bezahlt? Die Zeit, der Verlag, das Familienministerium direkt oder indirekt aus dem Topf für den Kampf gegen rechts? Wer immer es war, warum wurde für diesen Aufwand ein so stümperhaftes Ergebnis nicht nur akzeptiert, sondern mit viel Eifer der Öffentlichkeit präsentiert?

Mich haben die Autoren nicht getroffen, sie haben mich nicht mal anständig gegoogelt. So behaupten sie in meiner Kurzvita auf Seite 81, ich arbeitete als Publizistin für die Freie Welt, Journalistenwatch und eigentümlich frei. Tatsächlich bin ich Autorin der Achse des Guten und habe seit drei Jahren einen eigenen Blog. Ich veröffentliche lediglich auf meinem Blog und auf der Achse. Meine Beiträge werden häufig von anderen Blogs und Online-Zeitungen übernommen. Es handelt sich dann klar um Zweitverwertungen. So lange mir die entsprechenden Medien offen standen, habe ich auch Artikel in der Jungen Welt, dem Neuen Deutschland

Noch mehr Öl ins Feuer wird mit der gänzlich unbelegten Behauptung auf der selben Seite gegossen, ich gehöre „zu einem kleinen Zirkel der Frauen innerhalb der Neuen Rechten“. Was für ein Zirkel, wird nicht verraten. Geht auch schlecht, denn er ist ein reines Phantasieprodukt der beiden kreativen Netzwerkerfinder.

Auf Seite 83 bin ich schon wieder Thema. Diesmal mit der Erfindung, ich hätte an „einem der Märsche“, die von der kurdischstämmigen Menschenrechtsaktivistin (so wird sie tatsächlich von Fuchs/Middelhoff genannt) Leyla Bilge teilgenommen. Hier recyceln sie Fake-News aus der Presse, auf die ich zwar mit einer Gegendarstellung geantwortet habe, aber so viel Recherche wollten die beiden Investigativen lieber nicht betreiben. Es hätte ihr Konzept stören können.

Warum sich die beiden Nachwuchs-Relotiusse mit mir beschäftigten, scheint an der von mir mitinitiierten „Gemeinsamen Erklärung“ von 2018 zu liegen, die 160 000 Menschen online unterstützt haben. Zwar haben wir uns in dieser „Gemeinsamen Erklärung“ nur für die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit an der deutschen Grenze eingesetzt, aber den Rechtsstaat zu verteidigen ist heute verdächtig. Die Schreiber behaupten kühn, die Erklärung sei der Versuch, die „öffentliche Debatte um Geflüchtete mit der neurechten Argumentation aufzuladen, die Bundesrepublik würde sich nicht an die eigenen Gesetze halten“. Tatsächlich war es Ministerpräsident Seehofer, der nach dem Start der unkontrollierten Einwanderung von der „Herrschaft des Unrechts“ sprach. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages geht von einer „ungeklärten Rechtsgrundlage“ aus. Die Kanzlerin sprach selbst am 10.06.2018 bei Anne Will davon, dass europäisches Recht immer Vorrang vor deutschem Recht hätte. Sind die etwa alle neurechts?

Damit ihr imaginiertes „rechtes Netzwerk“ irgendeine Wahrscheinlichkeit bekommen soll, erklärten Fuchs und Middelhoff die „Gemeinsame Erklärung“ kurzerhand zum „öffentlichen Brückenschlag“ zwischen Konservativen und Neuen Rechten, indem sie willkürlich ein paar Unterstützer der einen oder anderen Gruppe zuordneten, ohne zu erläutern, was die angebliche Brückenschlag-Funktion ausmacht. Das Schema zieht sich durch das ganze Buch: Unbewiesene Behauptung reiht sich an unbewiesene Behauptung. Angeblich wollten die Unterzeichner der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ eine „starke autoritäre Führung“, obwohl im gesamten Text nichts davon zu finden ist.

Geradezu überschäumend phantasieren die Neu-Relotiusse, wenn sie sich als Textinterpreten betätigen. Da wird schon einmal aus der Rezension einer Bayreuther Opern-Aufführung ein Beispiel „neurechter Strategie“. So ging es meinem Text über die Lohengrin-Inszenierung von 2018. Neurechts ist schon, dass ich bemerkte, wie schön festlich das Bayreuther Publikum im Gegensatz zu den Berliner Theatergängern gekleidet war. Freude an Eleganz ist in Deutschland heute verdächtig. Ein ordentlicher Mensch darf sich so etwas keinesfalls hingeben. An welche finstere Zeit unserer Geschichte das erinnert, muss jeder für sich selbst einordnen.

Indem ich aber Wagner als „bürgerlichen Revolutionär“ bezeichnete, der gegen „Fürstenwillkür“ 1848 auf den Barrikaden stand, habe ich in den unbedarften Augen der Vigilanten gegen rechts endgültig eine „neurechte politische Botschaft“ untergebracht.

Die frühbürgerliche Revolution von 1848, die u.a. auch für die Pressefreiheit kämpfte ist wegen ihrer freiheitlichen Ziele äußerst verdächtig. Machthaber scheinen im Weltbild von Fuchs/Middelhoff per se eine untertänigst zu bewundernde Spezies zu sein. Anders kann ich mir ihre Abneigung gegen Kritiker der Fürstenwillkür nicht erklären. Oder es ist einfach abgrundtiefe Unkenntnis der Geschichte.

Dann schieben sie mir eine weitere angebliche Botschaft unter, für die sich in keinem meiner Texte irgend ein Beleg findet: „Deutschland ist eine Kulturnation, ist eine reiche Kulturnation mit einer reichen Tradition, die weiter zurückreicht, als bis zu den zwölf Jahren der Barbarei im dritten Reich. Alles, was nicht in dieses verklärte Bild passt, wird ausgeblendet.“ Als „Beleg“ wird geliefert, ich hätte in meiner Rezension, als ich Thomas Mann zitierte, nicht darauf hingewiesen, dass er wegen der Nazis ins Exil gegangen sei. Ich hätte auch nicht Richard Wagner als Antisemiten gebrandmarkt.

Was sagen die Autoren eigentlich zur Kanzlerin, die seit Jahrzehnten nach Bayreuth pilgert und in ihrem Gefolge Leute wie Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter hatte, die sich alle auf dem Roten Teppich im Blitzlichtgewitter wichtig taten, ohne sich von Wagner als Antisemiten zu distanzieren?

Ist die Argumentation auch absurd, so hat es doch Methode. Mit solchen Unterstellungen soll ich in eine Nähe zur Vogelschiss-Theorie von Alexander Gauland gerückt werden, in der Hoffnung, dass schon etwas hängen bleibt. Das ist schon nicht mehr nur Relotius, das ist reinste Demagogie.

Ein letztes Wort dazu, für wie einfältig die Autoren ihre Leser halten. Es gibt ein paar Schaubilder im Buch, die stark an die Kritzeleien erinnern, mit denen wir uns in der sechsten Klasse langweilige Stunden verkürzt haben. Da wurden eine paar Kreise mit Namen gezeichnet und mögliche Verbindungslinien gezogen, um die Wahrscheinlichkeit abzuschätzen, wer mit wem geht. Nur sind es im Buch martialische Überschriften wie „Die digitalen Infokrieger“ oder „Die Vordenker“. Letzteres könnte ich, wollte ich mich auf das Niveau von Fuchs/Middelhoff begeben, durchaus als Beweis ihrer Frauenfeindlichkeit anprangern. Denn die „Vordenker“ sind alles Männer und mir als Frau wird damit unterstellt, ich könnte nicht selbst denken.

Ich kann jedem im Buch Erwähnten nur raten, zu prüfen, ob die „Recherche“ der beiden Investigativ-Genies von der Qualität sind, wie die Fakes, die sie über mich publiziert haben und es ihnen nicht durchgehen zu lassen.
(vera-lengsfeld.de)

...und Merkels Kondolenztränen für Sri Lanka

(www.conservo.wordpress.com)

Klartext von Michael Kornowski, „ohne.Umschweife“

Eigentlich sollten wir an Ostern Frieden finden und eine Auszeit haben vom permanenten Wahnsinn, seitdem es Angela Merkel gibt. Eine Frau, über deren Geisteszustand diskutiert werden kann, fördert die Islamisierung unseres Landes und kondoliert gleichzeitig Sri Lanka, das heute von einer islamistischen Anschlagsserie heimgesucht wurde. Über 200 Menschen fanden den Tod bei Anschlägen in Kirchen und Hotels. Ca. 500 Menschen wurden verletzt.

Diese scheinheilige Beileidsbekundung sollte sich die geistig Verwirrte im Kanzleramt sparen. Denn wenn man genau weiß, welche Gefahr für die eigenen Landsleute man sich ins Land holt, und dennoch weiter die Grenzen offen lässt, dann ist man nur falsch und hinterhältig und geistig nicht mehr zurechnungsfähig.

Auch in München hat ein „geistig verwirrter“ Somalier anscheinend mit „Allahu Akbar“-Rufen den Gottesdienst in der St. Paulskirche am Samstagabend gestört. Man konnte ihn überwältigen, bevor es zu Schlimmerem kam.Notre-Dame in Flammen, ein versuchter Brandanschlag auf die St. Patrick’s Cathedral in New York – all das in der Osterwoche! Das müsste jedem geistig normalen Menschen die Augen öffnen, dass es sich um einen Kampf von Muslimen gegen Christen handelt – weltweit. Die Möglichkeiten der westlichen Welt, ihren Gegner zu besiegen, wären gegeben. Aber seltsamerweise duckt man sich und will vor lauter Toleranzwettbewerb lieber in Kauf nehmen, dass der Gegner erstarkt.

Und genau das läuft hier ab! Es ist ein Kampf oder sogar ein Krieg – gegen unser westliches Leben. Mit Nächstenliebe werden wir sicher nicht siegen.

Siehe https://www.abendblatt.de…/Sri-Lanka-Hunderte-Tote-und-Ver… sowie https://www.tz.de/…/muenchen-massenpanik-bei-oster-gottesdi…

(gh) - Wie heißt es so schön oder dramatisch? Die Einschläge kommen immer näher. Wer hätte gedacht, und sowas muss heute gedacht werden, wenn nicht alles schläft, dass selbst Unterentersbach zum Einzel der messerscharfen Fälle wird. Hat eine "cdu"-MdL von dort schon was gesagt? Sagt die überhaupt mal was? Wer? Richtig! Also zum deutschen Alltag. Die Polizei hat das Wort: "Zell-Unterentersbach - Streit am Kinzigdamm - NaCHTRAGSMELDUNG - Zell-Unterentersbach (ots) - Nach dem mutmaßlichen Messerangriff auf einen Rentner am Dienstagnachmittag hat die Staatsanwaltschaft Offenburg ein Verfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet. Die Beamten der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen übernommen. Die bisherigen Erkenntnisse lassen den Schluss zu, dass sich die Tat nahe des Rückhaltebeckens bei einem landwirtschaftlichen Weg zwischen Zell-Unterentersbach und der K 5356 ereignet haben dürfte. Hier soll ein Unbekannter einen 72 Jahre alten Mann mit einem Messer attackiert und hierdurch schwer verletzt haben. Nach aktuellem Sachstand soll der Senior den schätzungsweisen Anfang Zwanzigjährigen zuvor auf eine am Tatort unberechtigt entfachte Feuerstelle angesprochen haben. Im Verlauf des Mittwochs haben mehrere Beamte des Polizeipräsidiums Offenburg mit Unterstützung ihrer Kollegen des Polizeipräsidiums Einsatz den Tatortbereich nach Spuren abgesucht. Der als schlank beschriebene Angreifer soll mit einer dunklen Jacke bekleidet gewesen sein und eine schwarze Tasche oder Rucksack mit sich geführt haben. Der kurz- und dunkelhaarige Mann von dunklem Teint sei nach der Tat mit einem grauen Herrenrad geflüchtet. Die Beamten der Kripo nehmen unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 Hinweise entgegen. Wer hat den Vorfall gegen 16.25 Uhr im Bereich des Lagerfeuers beobachtet oder kann Informationen über den Unbekannten geben? - Ursprungsmeldung vom 23.04.2019, 19:54 Uhr - Steinach - Streit am Kinzigdamm - Die genauen Hintergründe einer Auseinandersetzung im Verlauf des Dienstagnachmittags sind noch nicht abschließend geklärt. Fest steht bislang, dass ein 72-jähriger Radfahrer gegen 16.25 Uhr im Bereich des östlichen Kinzigdamms zwischen Steinach und Biberach mit einem noch unbekannten Mann in Streit geriet. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Unbekannte seinen Kontrahenten mit einem Messer verletzt und anschließend mit einem dunklen Fahrrad in Richtung Steinach geflüchtet sein. Der 72-Jährige musste später in einem örtlichen Krankenhaus versorgt werden. Zur Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter war zeitweise ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Derzeit ist über den unbekannten Angreifer bekannt, dass er etwa 175 Zentimeter groß und athletisch sein soll. Er hätte zudem einen dunklen Teint gehabt..." Nach Merkels Definition kann es nur ein Mann des Volkes gewesen sein. Sonst noch, was nicht erwähnenswert wäre, gäbe es nicht Zeitung? "Aktion 'Dein Dach kann mehr' - Photovoltaikanlagen können sich immer noch lohnen". Allerdings nicht für den Verbraucher, denn der zahlt nun Weltspitzenprese für Strom. In Oberharmersbach hat sich sogar ein Dach vom Haus gemacht, vom Winde verweht. Auch wenn es da heißt: "Allein unter Schafen: Warum Wanderschäferei vor dem Aus steht", gibt s noch immer für jedes Schaf einen Hirten. Man muss ja nur die Plakate lesen zu einer falschen "Europawahl". Dabei stehen Hirten gar nicht in gutem Ruf, ohne dass gleich an die Kirchen gedacht werden muss. Entgegen Postkartenidyllen mit Schäferstündchen und so standen Hirten gar nicht in einem so guten Ruf. Sie wurden für Hehler, Diebe und Tiervertauscher gehalten. Das Töten ranker oder altersschwacher Tiere war nach Volksmeinung ein Eingriff in das unreine Gewerbe des Abdeckers. Fragt da gerade jemand, warum es am Mittwoch in Lahr gehagelt hat? An der "Hagelabwehr Ortenau" kann es nicht gelegen haben. "'Hagelfliegerei ist Betrug'" – sagte Jörg Kachelmann im BZ-Interview. Jetzt schießen die Ortenauer Hagelflieger zurück: Die Wirksamkeit sei wissenschaftlich erwiesen". Übrigens: In Lahr soll ein Hotel gebaut werden. Seit Jahren. Noch immer. Fortsetzung folgt. Wohl in der LZ.

Geschmückter Brunnen in Kuhbach
Bunte Ostereier sorgen für etwas Zoff im Dorf
Jungmusiker des Musikvereins haben den Brunnen im Ort mit bunten Eiern geschmückt und ein geschmücktes Wappen aufgestellt. Dann kam ein Brief von der Ortsverwaltung: Der Schmuck am Brunnen sollte entfernt werden...
(Badische Zeitung. Nicht jeder lässt sich gerne Überraschungseier ins Nest legen. Können in Redaktionen auch alle machen, was ihnen gerade einfällt? Dann wär's ja Zeitung.  Anarchie ist Sache der Herrschenden. Wenn jeder kommt, es sind bereits genug, die sich um nichts kümmern, dann ist überall Lahrer Rathausplatz oder Kuhbach oder Gehwegparken in Mietersheim. Übrigens: Kuhbach ist kein Dorf, sondern Stadtteil von Lahr. )

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NACHLESE
Studie zu Rechtspopulismus
Jeder zweite Deutsche negativ gegen Asylsuchende eingestellt
Jeder zweite Befragte einer aktuellen Studie hegt negative Einstellungen gegenüber Asylsuchenden, annähernd jeder Zweite glaubt an Verschwörungen. Mit Blick auf die politischen Orientierungen zeigt sich dabei eine Tendenz....Wer die Kommentarspalte nutzt, um gegen Asylsuchende zu hetzen, wird gesperrt. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln: https://www.welt.de/debatte/article13346147/Nutzungsregeln.html..
(welt.de. Wann sperren die sich selbst? Warten sie, bis der letzte Leser das Licht ausmacht? Lange Nasen und kurze Beine. Was haben Fakes von linksradikalen Populisten mit als Rechtspopulismus verunglimpften Fakten zu tun, wenn es hier gar keine "Asylsuchenden" geben kann? Sind falsche "Asylsuchende" das neue Volk, das, falls kritisiert, durch Justiz geschützt wird unter dem Mantel von "Volksverhetzung"? Fakten, Fakten, wo bleiben die Fakten? Schreibt ein Kommentator im Forum: "Rechts sein bedeutet nach Noelle-Neumann, nach traditionellen Werten wie Selbstverantwortung, Fleiß, Ordnung, Disziplin, Respekt zu leben, für individuelle Freiheit zu stehen, produktive Arbeit zu leisten und staatliche Reglementierungen auf ein Minimum zu beschränken. Links sein bedeutet die Anstrebung sozialer Gleichheit, dem Staat alles zu überlassen, alles von ihm zu fordern. Dabei steht die Freiheit der Allgemeinheit über der individuellen. Produktive Arbeit: Fehlanzeige. Jeder sollte meines Erachtens eine rechte Orientierung haben. Nur so kann ein Gemeinwesen auf lange Sicht funktionieren!" Siehe Bericht unten:) =========================

Studie über „rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2018/2019
Friedrich Ebert-Stiftung hetzt gegen patriotische Kräfte
Von CHEVROLET
Die Welt von allen, die sich als politisch in der „Mitte“ bezeichnen, in Wirklichkeit aber schon lange mit Merkel an den linken Rand gedriftet sind, kennt nur noch gut und böse. Wer dem Mainstream nicht folgt, ist ein Rechter, Rechtspopulist, Rechtsextremer und was es sonst noch an bösen Schimpfwörtern gibt. Nur links(-extrem) ist gut. Und das lässt sich natürlich auch belegen. Da beauftragt man eine Untersuchung zu „rechtsextremen Einstellungen in Deutschland 2018/2019“ und die bringt – oh Wunder – das gewünschte Ergebnis. Aber kein Wunder, Auftraggeber ist die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) der SPD (das ist die einstige Volkspartei in Deutschland). Die FES liefert dann die Studie, die man zusammen mit dem Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld erstellt hat. Und das Ergebnis? Natürlich kommt es so, wie man es will. FOCUS Online schwafelt gleich begeistert (weil es ja die eigene Position stützt) von einer beunruhigenden Studie, dass die Vorurteile gegenüber Flüchtlingen gestiegen seien. Jeder Zweite Deutsche habe Vorurteile gegenüber Flüchtlingen. Schon klar, die ganzen braunen und schwarzen jungen Herren sind alle geflüchtet, weil es daheim ja so übel ist. Und sie brauchen unser Mitleid, vor allem aber unser Geld. Dass die „Flüchtlinge“ vielleicht vor allem selbst daran schuldig sind, dass sie nicht heiß geliebt werden (außer von manchen weißen Frauen natürlich), kommt FOCUS und der Studie nicht in den Sinn. Warum auch, es gilt ja eigene Meinungen zu bestätigen. Neu in der Studie ist, dass diejenigen, die die Landnehmer nicht bejubeln, als Menschenfeinde tituliert werden, folglich sind im Umkehrschluss also nur „Flüchtlinge“ Menschen. Das muss ich nachher mal meinen ausländischen Schwiegereltern erzählen und sie fragen, was sie sind. Aliens vom Planeten Melmac? Die Studie setzt gleich noch vielfach einen drauf. Ein Drittel der Befragten äußere nicht-liberale Einstellungen zur Demokratie und stelle gleiche Rechte für alle in Frage. Alle, nicht vergessen, sind auch die „Geflüchteten“, wie der Terminus politisch korrekt gewählt wird. Rechtsextremismus werde von 97 Prozent der Deutschen abgelehnt. Flachen Sprüchen wie „Das oberste Ziel der deutschen Politik sollte es sein, Deutschland die Macht und Geltung zu verschaffen, die ihm zusteht“ oder „Eigentlich sind die Deutschen anderen Völkern überlegen“. Aha, das ist Rechtsextremismus. Gut zu wissen, FES. Rechtspopulistische Einstellungen dagegen seien in der Mitte der Bevölkerung normaler geworden. Natürlich sind 75,1 Prozent der AfD-Anhänger Rechtspopulisten. Wer hatte wohl anderes erwartet bei einer solchen Studie? Deutlich mehr Zustimmung fänden neurechte Einstellungen. Das sind nach Definition der Studie rechtextremistische Einstellungen, die sich in zunächst harmlos erscheinenden Meldungen widerspiegelten. So sei ein Drittel der Befragten der Ansicht, „die Regierung verschweigt der Bevölkerung die Wahrheit“. Auch fordert ein Drittel „Widerstand“ gegen die aktuelle Politik. 25 Prozent seien der Meinung, Deutschland werde vom Islam unterwandert. In die ganz böse Schublade kommen Menschen, die „menschenfeindlich“ seien. Jeder zweite Deutsche neige zu menschenverachtenden Abwertungen gegenüber „Geflüchteten“, und das, obwohl doch immer weniger von den Rundumversorgung Suchenden aus aller Welt kämen, wird flugs behauptet. Genauso fürchterlich: 19 Prozent der Befragten seien „muslimfeindlich“ (man beachte den Terminus, es wird von Muslim, also einer Einzelperson, gesprochen – nicht von Islamfeindlichkeit, was korrekter wäre), 26 Prozent der Deutschen liebten Sinti und Roma nicht und 24 Prozent stimmten antisemitischen Einstellungen in Bezug auf Israel zu. Und immer wieder zeigt sich, dass man beim lesen und verstehen solcher Studien genau darauf achten muss, wer die Studie in Auftrag gegeben hat und wer sie durchgeführt hat. Das sagt immer etwas über die Qualität solcher Machwerke aus. Wer die Studie einmal lesen möchte, kann sie hier downloaden aus dem Giftschrank der FES.
(pi-news.net)

Gastautor
Opfer-Liga: Meisterschaft, Abstieg, Tabelle
Von Gerd Behrens. Die Schüler einer New Yorker Schule füllen eine „Privilege Reflection Form“ aus und bekommen je nach Rasse, Geschlecht, Religion, Herkunftsland und so weiter Plus- beziehungsweise Minuspunkte. Am Anfang sah es gar nicht gut für mich aus mit weiß und Mann und Christ (naja) und so. Da habe ich mir 105 Privilegierten-Punkte eingehandelt. Dann kam jedoch mein Herkunftsort. Afrika....Minus 400. Macht insgesamt satte minus 295. Damit lasse ich jede schwarze Muslima aus Schweden hinter mir.
(achgut.com. Rassisten sagen, sie sind Antirassisten.)

Peter Grimm
Bitte vermeiden Sie das I-Wort!
Inzwischen haben sich alle erdenklichen Variationen des Satzes „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ bis zur bitteren Lächerlichkeit abgenutzt. Wer Islamideologen nicht reizen will kann nur schweigen, wenn es um das Tatmotiv islamistischer Anschläge geht. Dieses Schweigegelübde der Wohlmeinenden führt unfreiwillig zu manch kuriosem Ergebnis....Ein leitender Politik-Redakteur der NWZ hat beispielsweise am Dienstag in seiner Zeitung einen guten Kommentar geschrieben.....Nur eines macht der wackere Redakteur nicht: Er nennt diese Ideologie, die er „am Wirken“ sieht und der man entgegentreten soll, nicht beim Namen. Im ganzen Kommentar nicht. Hat er es vergessen oder ist es ein mittlerweile routinierter Reflex im Umgang mit dem I-Wort? Wenn solche Reflexe schon die kritischen Stimmen erfasst haben, dann haben die Relativierer leider ein leichtes Spiel.
(achgut.com. Nix hat mit Nix zu tun. Auch Merkel und ihre Blockflöten nix mit Deutschland.)

Es geht um Persönliches bei Weber und Merkel  - Weber wirbt um Stimmen, nicht gegen Nord Stream 2
Von Fritz Goergen
Merkel kann das ihrem Willen zuwiderlaufende Votum Webers auch deshalb ignorieren, weil es in ihrem ganz persönlichen Kalkül am Ende wahrscheinlich besser ist, wenn kein Deutscher den Stuhl Junckers einnimmt.»Webers ablehnende Haltung zu „Nord Stream 2“ weicht von der Bundesregierung ab, die das Projekt unterstützt. „Ich bin nicht der deutsche Kandidat für die EU-Kommission, sondern der Kandidat der EVP. Europa – das sind 28 Länder“, sagte Weber....Wer Präsident der Kommission wird, entscheidet der Rat der EU, also die Regierungen der Mitgliedsländer. Dabei ist der Rat an das Votum des dann neu zusammen gesetzten Parlaments nicht gebunden...
(Tichys Einblick. Juncker hatte das verstanden, denn der hatte sich bei der letzten Wahl gar nicht die Mühe einer solchen Scheinwahl gemacht.)

Terroranschläge in Sri Lanka
Christen als Zielscheibe
Das Schicksal der Christen im Nahen und Mittleren Osten ist es, für „den Westen“ in Haft genommen zu werden. Sie müssen in doppeltem Sinne erleben, im Stich gelassen zu werden: Einerseits sind sie Adressaten des Hasses für häufig desaströse westliche Interventionen, andererseits werden sie ausgerechnet von ihren „Glaubensbrüdern“ weitgehend vergessen.
(Junge Freiheit. 1. Mose 4,9: "Soll ich meines Bruders Hüter sein?")

Zehn Pflichten  eines mittelalterlichen Ritters: Du sollst deiner Kirche glauben und ihren Befehlen folgen. Du sollst die Kirche verteidigen. Du sollst die Schwachen schützen. Du sollst dein Vaterland lieben. Du sollst vor keinem Feinde weichen. Du sollst die Ungläubigen verfolgen ohne Unterlass und ohne Gnade. Du sollst deinem Lehnsherrn folgen. Du sollst nicht lügen. Du sollst großzügig und mildtätig sein gegen jedermann. Du sollst immer sein der Meister des Guten und der Feind des Bösen. Wo gibt es noch Ritter? 

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DAS WORT DES TAGES
Das, was 1986 im Parteiprogramm der Grünen gefordert wurde, die Abschaffung der Atomindustrie, Automobilindustrie sowie Teilen der Chemieindustrie, ist längst in der Mitte der Gesellschaft zum Konsens geworden. Wie konnte das gelingen? Mit apokalyptischen Schreckensszenarien wird die Spaltung des Atoms, ebenso wie die geringfügige Erhöhung des lebensnotwendigen Moleküls CO2 in der Atmosphäre, zu Chiffren des Unheils. Eine durch überwiegend natürliche Prozesse festzustellende Erwärmung wird missbraucht zur Großen Transformation der Gesellschaft. Können wir diese selbstzerstörerische Entwicklung wieder in vernünftige Bahnen lenken?
(Prof. Dr.Fritz Vahrenholt, aus Vortrag 31. Mai 2018 auf dem Symposium „Energie und Rohstoffe – Zukunft mit Chancen und Risiken” an der Technischen Universität Clausthal)
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Nur eine Heimatwehr?

Jusos, Grüne und Linke geben sich offen als Demokratiefeinde zu erkennen
Straubing: „Jugendbündnis“ schickt wegen AfD Drohbrief an Gastwirtin
Von EUGEN PRINZ
Es entspricht der demokratischen Kultur, unterschiedliche Standpunkte auszudiskutieren und als politische Partei in der Bevölkerung für sein Programm zu werben. Wenn man jedoch ein Weltbild vertritt, das der politische Gegner – die AfD – mit ein paar Zahlen und Fakten mühelos wie ein Kartenhaus zum Einsturz bringen kann, muss man die Diskussion meiden wie der Teufel das Weihwasser. In dieser Lage befinden sich gegenwärtig die dem linksgrünen Spektrum angehörigen Parteien in Deutschland. Argumentativ auf verlorenem Posten, stellt man sich auf den Standpunkt, mit „Rechten“ dürfe man nicht diskutieren. Da diese Haltung dem politischen Gegner aber auch keinen großen Schaden zufügt, geht man noch einen Schritt weiter: Man verlässt den Boden der Demokratie, begibt sich in den Graubereich oder gar in die Illegalität und kämpft mit verwerflichen Mitteln gegen Argumente, die man anders nicht widerlegen kann.
Die Allzweckwaffe gegen die AfD: Wirte werden bedroht
Das beliebteste und erfolgreichste Vorgehen ist die Bedrohung der Besitzer von Hotels, Gaststätten und anderen Örtlichkeiten, in denen die AfD Veranstaltungen abhalten will. Das Muster ist immer das selbe:
Stufe 1: Zunächst wird der Inhaber des Betriebs in einem Brief oder einem Telefonat darüber aufgeklärt, dass er seine Räumlichkeiten „den Rechten“ zur Verfügung stellt. Dann folgt der Hinweis, dass solche Veranstaltungen künftig von Protesten begleitet werden und dass möglicherweise seine Einrichtung Schaden nehmen könnte. Bleibt der Betreiber stur und stellt der AfD weiterhin seine Räumlichkeiten zur Verfügung, dann folgt Stufe 2: Sachbeschädigungen am Gebäude wie Schmierereien und eingeschlagene Fensterscheiben. Meist ist anschließend der Betreiber kuriert und bittet die „AfDler“ dann händeringend um Verständnis, dass er sie künftig nicht mehr bei sich haben will. Bei „schwierigen Fällen“ kommt Stufe 3 zum Einsatz: Es werden die Autos der Gäste ins Visier genommen, so dass sie in Zukunft die Gaststätte oder das Hotel aus Angst vor den Beschädigungen nicht mehr frequentieren und der Betreiber massive Umsatzeinbußen erleidet.
Mal was Neues: Die Urheber bekennen sich zu ihrer Tat
In aller Regel verstecken sich die Drahtzieher solcher Aktionen feige im Schutz der Anonymität. Deshalb ist der jüngste Fall in Straubing ein Novum. Erstmals bekennen sich die örtlichen Jugendorganisationen des linksgrünen Parteienspektrums offen zu so einem Vorgehen. Folgendes hat sich abgespielt:
Einer Straubinger Wirtin, nennen wir sie Maria Leitner, wurde am Dienstag, dem 23. April gegen 20 Uhr in ihrer Gaststube von einer jungen Dame ein braunes Briefkuvert in die Hand gedrückt. Bevor die Wirtin einen Ton sagen konnte, war die Botin schon wieder verschwunden. In dem Kuvert fand sich folgendes Pamphlet...Verklausulierte Drohung an die Wirtin. Die Urheber haben offenbar keinerlei Unrechtsbewusstsein und treten offen auf.
„Stufe 1“ wurde also initiiert und die Urheber sind bekannt.
Wie Maria Leitner gegenüber PI-NEWS erklärte, ist sie ein vollkommen unpolitischer Mensch, der keinerlei Nähe zu irgendeiner Partei hat. Für sie ist es selbstverständlich, jeden zu bewirten, der sich ordentlich beträgt und seine Zeche zahlt. Der Gedanke, sich von jemanden vorschreiben zu lassen, wen sie in ihr Lokal lassen darf und wen nicht, macht sie sehr wütend. Sie will auf keinen Fall nachgeben: „Egal was mir passiert, ich lasse mir nicht vorschreiben, wen ich hereinlasse!“
Bei der Straubinger Polizei hat man in dieser Angelegenheit keine Anzeige entgegengenommen, da das Schreibens so formuliert ist, dass es keine strafrechtliche Relevanz aufweist. Dieser Meinung schließt sich der Autor, dessen Beruf eine juristische Ausbildung beinhaltete, an. Fakt ist allerdings, dass es sich zwar nicht um eine strafrechtlich relevante Nötigung handelt, aber dennoch um eine kaum verhohlene Drohung, die moralisch verwerflich und zutiefst undemokratisch ist.
Sind die Unterzeichner auch tatsächlich die Urheber?
Nun stellt sich als nächstes die Frage, ob die genannten Urheber auch wirklich die Autoren des Schreibens sind. Das muss im Falle der Linken und der Jusos bejaht werden, wie deren Facebook-Seiten zeigen...Nachdem sich Jusos und die Linke korrekterweise zu dem Schreiben bekennen, ist es nicht weit hergeholt zu vermuten, dass auch die grüne Jugend Straubing zu den Verantwortlichen gezählt werden muss. Auf deren Facebook-Seite war nichts zu finden, da diese ein Schattendasein ohne aktuelle Einträge führt.
Jetzt kommt der Gegenwind!
Weder die Wirtin noch die AfD werden die Aktion hinnehmen. Corinna Miazga, AfD-Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Straubing, hat sich der Sache persönlich angenommen und wird eine Presseerklärung herausgeben. Die Besitzerin der Gaststätte hat angekündigt, sich „nicht erpressen zu lassen“. Wenn ihr oder dem Lokal etwas zustoßen sollte, weiß man nun genau, wo die Verantwortlichen zu suchen sind. Es wird zudem interessant werden zu beobachten, wie die jeweiligen Parteiführungen auf das undemokratische Vorgehen ihrer Jugendorganisationen reagieren. Schwer vorstellbar, dass so ein dreistes Vorgehen vorher abgesprochen war. Eines ist allerdings jetzt schon sicher: Die Straubinger Bürger werden diese Aktion scharf verurteilen, auch jene, die keine AfD-Anhänger sind. In Ostbayern herrscht die Devise: Leben und leben lassen. Daran sollten die jungen Hitzköpfe, deren Schuss jetzt nach hinten losgeht, künftig denken.
(pi-news.net)

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Gerald Hüther im Gespräch
Star-Hirnforscher: 2 Instinkte entscheiden über das Glück in unserem Leben
Gerald Hüther ist pensionierter Hirnforscher und Buchautor. Im Gespräch mit FOCUS Online erklärt er, welche zwei Werte allen Menschen gemein sind - und wie Konzerne sie ausnutzen könnten, um uns zu "verführen" - uns also unbewusst fernzusteuern.
Hierarchische Strukturen bestimmen seit Jahrhunderten das Leben in vielen Gesellschaften. Wenige Mächtige haben darin die Befehlskraft über die Schwächeren. Dass diese Form des Zusammenlebens nicht mehr zeitgemäß ist, meint Hirnforscher Gerald Hüther. Er beobachtet sogar ein Auflösen dieser Strukturen. Das rühre daher, dass die Welt immer komplexer werde und daher mit der alteingesessenen Hierarchie nicht mehr steuerbar sei. Ein gutes Beispiel dafür sind laut dem Wissenschaftler die sozialen Medien. Facebook, Twitter und Konsorten: Dort begegnen sich alle Menschen auf Augenhöhe. Das „Du“ ist ganz normal, Höflichkeitsregeln finden kaum noch Anwendung. Die Amerikaner schrecken nicht einmal davor zurück, ihren eigenen Präsidenten in seinem Twitter-Profil zu beleidigen. Ein Akt, der vor wenigen Jahren noch mit dem Tod bestraft worden wäre – und es in manchen Ländern auch heute noch würde. „Heute übt Macht nicht mehr ein Einzelner aus, sondern Viele. Großkonzerne wie Facebook, das könnte die moderne Art der Machtausübung sein“, erklärt Hüther im Gespräch mit FOCUS Online. Die sozialen Medien könnten ihm zufolge extreme Macht über uns ausüben, ohne, dass wir es überhaupt merken. Ihr Trick sei „Verführung“ - das sei dem Forscher zufolge das moderne Pendant zur Unterdrückung...In jedem Menschen schlummern laut ihm zwei Grundbedürfnisse: Das Bedürfnis nach Verbundenheit und das Bedürfnis nach Autonomie, also Freiheit. Und diese Instinkte, so Hüther, seien jedem Menschen auf der Welt gleich...
(focus.de. Unfug. Der Mensch ist auch nur ein Affe und Säugetier und folgt seinen Instinkten als Rudelwesen. Müssen allerdings selbst Ämter die Bürger duzen, als hätten sie alle zusammen Schweine gehütet? Seit "Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon hat sich in Verhaltens- und Beeinflussungsweisen nichts geändert. Ob viele oder wenige herumpöbeln kommt sich gleich. Wie Baltasar Gracián schon im 17. Jahrhundert schrieb: "Man soll wissen, dass es Pöbel überall gibt, selbst im schönen Korinth, in der auserlesensten Familie: Jeder macht ja die Erfahrung in seinem eigenen Hause. Nun gibt es aber Pöbel und Gegen-Pöbel, der noch schlimmer ist: Dieser spezielle teilt mit dem allgemeinen alle Eigenschaften, wie die Stücke des zerbrochenen Spiegels: Er ist aber schädlicher: Er redet dumm, tadelt verkehrt, ist ein großer Schüler der Unwissenheit, Gönner und Patron der Narrheit und Bundesgenosse der Klatscherei: Man beachte nicht was er sagt, noch weniger was er denkt. Es ist wichtig, ihn zu kennen, um sich von ihm zu befreien: denn jede Dummheit ist Pöbelhaftigkeit, und der Pöbel besteht aus den Dummen".)
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WAHLKAMPF
„Hallo, wir sind auch noch da! Und wir sind genauso doof wie die anderen!'
Die Belanglosigkeit der Wahlplakate ist eine Belästigung des Bürgers: „Europa ist die Antwort", „Gemeinsam erfolgreich in Europa" oder „Wir bauen das neue Europa!" Unser Autor fragt sich, warum sich niemand um die ökologischen Kosten der Plakataktion schert.
Von Henry M. Broder
(welt.de. Wer als Steuerzahler den Parteien so viel Geld gibt, muss sich nicht wundern, wenn die ihn hierfür verhöhnen.)

Julia Klöckner hat Ja gesagt - in Südafrika
Die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende und Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (46) hat ihren Lebensgefährten Ralph Grieser geheiratet. Wie der CDU-Landesverband in Mainz mitteilte, gab sich das Paar am vorigen Samstag in Südafrika das Ja-Wort. Klöckner trug Weiß, Grieser (Jahrgang 1970) einen hellblauen Anzug.
(focus.de. Hat sie jahrelang immer nur Nein gesagt? Und jetzt wollte sie mal große Tiere statt der Reblaus sehen? Wen interessiert das?)

News-Redaktion
Auch Griechenland will zum Mond
Israel sammelt Spenden für eine Wiederholung der gescheiterten „Beresheet“-Mission. Doch auch ein weiteres kleines Mittelmeerland hat ambitionierte Pläne für die Raumforschung.
(achgut.com. Dahinter sind sie doch schon. Wann besucht Kretschmann die kleinen grünen Männchen?)