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Das Tagesgericht

Halloween. Deutschland ein Maskenball. Da brummt der Bär.

(gh) - Rachengold räumt den Magen auf. Bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit ist der Tierarzt nicht weit. Der weiß alles, nur die Lottozahlen nicht. Dafür lässt er Fallzahlen wie platzende Luftballons steigen. Glaubenssache in Deutschland. Nichts ist unmöglich, wenn dass von einem Banker geleitete Gesundheitsministerium den Deutschen amtlich gibt, dass sie hundertprozentig sterblich sind. Und die armen Nachbarn hinter den Grenzen ebenfalls. In Freundschaft! und Solidarität! Dabei ist dort, wo Doktor*innen zusammen sind, immer öfter das Plagiat nicht weit. Als Gespenst geht es um in Europa und in der übrigen Welt, das Gespenst des Kommunismus*in. Die Rettung allein liegt im Heil einer gewesenen kleinen FDJ-Funktionärin, die sitzen muss, damit  Deutschland zittert. Einigkeit und Recht und Freiheit gehen unter in Ruinen. Das ist Halloween in Deutschland, Horror, aber kein Märchen, der Nachtkrabb persönlich von der ersten bis zur hintersten Bank: "Maskenpflicht im Unterricht kommt - Ab Montag gilt im Südwesten die höchste Corona-Alarmstufe - Rekordzahl an Infektionen". Weiß der Tierarzt schon am Samstag aus der Zeitung, welche 45-Minuten-Stunde am Montag in der Schule geschlagen hat? Maskenzwang mit Schulzwang, sie sind nicht mehr zu retten. Wer sich umdreht, wird zum Salzsäule. Oder einem, dass am Dienstag mit Abstand zum Montag ohne Maske durchs Dorf rennt. Ein Chefredakteur, noch immer ohne Maske, hat es schon als Leid artikelt. "Johnson bastelt sich die Wahrheit". Wenigstens einer. Dabei glauben die Leut' doch, welche daheim sterben, weil Krankenhäuser mehr und mehr auf Abstand geben, Wahrheit ist, was in der Zeitung steht, denn auch die kommt aus einem Bastelladen. "Knapp zwei Minuten brauchte der britische Premier Boris Johnson, um die Botschaft des möglichen 'No Deal' an die Europäische Union, seine Landsleute und vor allem an die Brexit-Fans zu bringen. Die Augen flackerten, er wirkte etwas fahrig, letztendlich machte der konservative Hardliner den Eindruck eines getriebenen Pokerspielers. Der harte Bruch mit den Partnern auf dem europäischen Kontinent ist eine Möglichkeit, die seit langer Zeit von Politikern und Wirtschaftsbossen in Betracht gezogen wird. Neu ist das alles nicht. Schaden wird der Brexit allen, gleich auf welcher Seite des Ärmelkanals man sich befindet". Wer wollte das wissen? "Wo Großbritannien und die EU stehen, wird sich in den kommenden Tagen zeigen". Dabei wird das Blatt von Lesern offenbar noch immer für rechtskonservativ gehalten. Kann der Schreiber denn nicht warten? Wohl nicht. Denn bald wird in Deutschland niemand mehr lesen und schreiben können, wenn Schule abgeschafft ist, vor lauter Ferien von Ferien und Urlaub von Urlaub im Nachbarkreis, falls es gelingt, einen registrierten Passierschein ohne Herberge zu bekommen. Eine Krippe imStall tut es ja auch, um daraus einen Konzern mit Milliardenvermögen  zu basteln. Fürchtet Euch! Eine Frage wäre da noch als Nachricht für das RKI "kurz berichtet" oder so: "Wie fänden Sie es, wenn wegen erhöhter Corona-Infektionsgefahr in der kalten Jahreszeit die Winterferien für Schulen verlängert würden?" Ihre Antwort wird gleich mitgeliefert. Nun weiß der Leser "exklusiv" von der Zeitung, was die so treiben, und was er findet, wenn er gar nicht sucht. Wer besucht denn im hohen Leseralter noch die Schule? Haben die etwa den Nachbar gefragt, den Denunzianten? Nun noch das "Sonntagsläuten": Wer macht Bim, wer Bam? Da wäre, notgedrungen, bevor das Licht ausgeht: "Interview: 'Deraktuelle Kurs bedroht Hunderttausende von Arbeitsplätzen' - FDP-Landeschef Michael Theurer über die deutsche Wirtshsftpolitik und die Umfragewerter dereigenenPartei". Der weisse Bescheid, der war mal Schwabo-Redakteur in Schramberg und in allen Parlamenten und im Horber Rathaus, und im Horber Gemeinderat und im Freudenstädter Kreistag zuhause. Und die andere, Pfarrerin, sucht noch den Lichtschalter: "Never give up!" Engel sprechen Englisch, weiß doch jeder. "Vor fünf Jahren wollte ich von Garmisch-Partenkirchen aus auf die Zugspitze an einem Tag, das sind 21 km und 2200 hm - zu viel für meinen Begleiter und den zeitlich gesteckten Rahmen: Die letzte Gondel nach unten geht um 16.30 Uhr. Ich weiß noch gut, wie wir um 10 Uhr an einem Schild vorbeikamen, auf dem stand: Zugspitze 10h. Erst viele Höhenmeter und innere Diskussionen später hatte ich geschafft, mir den Gipfel für diesen Tag abzuschminken". Immerhin mit Abstand zum Gipfel, aber ohne Maske. Was wollte sie sagen? Das: "Übrigens: Von Ehrwald aus auf die Zugspitze an einem Tag ist ein Kinderspiel". Und dies: "Dem Apostel Paulus kann man nicht nachsagen, dass er sich nicht mit voller Kraft für seine Ziele eingesetzt hätte". Was hat der denn gesagt? 1. Kor 14,33-34): "Wie in allen Gemeinden der Heiligen sollen die Frauen schweigen in der Gemeinde- versammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt". 1. Tim 2,11-12): "Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still". Nur ein kleiner Ausschnitt. Heiliger Bimbam. Ganz woanders läuten die Alarmglocken des Schwabo, denn das mit Drehhofers Sirenen klappt ja nicht: "Schwarzwald-Baar-Kreis überschreitet Inzidenz-Grenze - (sbo) - Die Grenze der Sieben-Tage-Quote von 50 Infektionen auf 100 000 Einwohner (Inzidenz) ist im Schwarzald-Baar-Kreis (VS) am Donnerstag überschritten worden. Darauf wurde im Landratsamt mit einer Allgemeinverfügung reagiert". Das kommt aber nicht von den Siebenten-Tags-Adventisten. Pech, wer neben OG eine Herberge sucht. Albauftrieb mit CDU-Superspatz in der Hand: "Heimspiel auf dem Heuberg - Friedrich Merz und sein umjubelter Auftritt bei der CDU in Gosheim - 'Ein ,Weiter so' ist keine Option'“. Wenn früher der Nachtkrabb als Drohbotschaft bei den Kleinen nicht mehr zog, half die Aussicht einer Kinderlandverschickung auf den Heuberg ins Bett.  Nun Ohne Abstand und Maske als Gruppenbild. Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt. "Sowohl die Kreisvorsitzende", die will den Volker Kauder beerben, "als auch der regionale Landtagsabgeordnete und Minister Guido Wolf bekannten sich deutlich zu Merz als Vorsitzenden - und gaben damit deutlich die Stimmung in der unter Corona-Maßstäben vollen Halle wider. Sie verziehen Merz kleine Fehler und folgten, man möchte beinahe sagen: atemlos, dem Politiker, der die ganz großen Bögen schlug". Vergeigt. Hatten sie für ihn denn keine Trommel? "Am Schluss: rhythmisches Klatschen, stehende Ovation, Jubel. Als Gastgeschenk überreicht der lokale CDU-Vorsitzende eine Hermle-Uhr für Merz' Schreibtisch, eingewickelt in schwarz-rot-goldenes Papier...Friedrich Merz kann, so sieht es wohl aus, auf Baden-Württemberg bauen". Welche Stunde ihm schon geschlagen hat, wird er noch immer nicht wissen. Selbst AKK aus dem Land der Wurstringe, Schwenkbraten und Erichs, Oskars und Peters zog an ihm vorbei.  Deutlicher die Deutung:  Noch immer gibt's Batterien für Klatschhäschen. Wer wird schon auferstehen aus einer Ruine, über die das Grüne wuchert? Nun hat sich Merz als Coronas Zeuge geoutet  und an der Kanzlerin Rockzipfel gehängt, die ihn einst von sich wies: "Es wäre aus meiner Sicht gerade jetzt wünschenswert, dass sich die Ministerpräsidenten unseres Landes – trotz der berechtigten Kritik zum Beispiel am Beherbergungsverbot – einmal ohne Wenn und Aber hinter die Bundeskanzlerin stellen und ihre Bemühungen unterstützen würden, das Land vor einem zweiten Lockdown zu bewahren“, sagte Merz der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Wenn alle Mauern brechen, muss dummes Zeug geschwätzt werden. Wer braucht einen Kanzler aus Merkels Kitteltasche?

Corona-Pandemie
Auch im Ortenaukreis sollen die Corona-Regeln verschärft werden
Die 7-Tage-Inzidenz im Ortenaukreis beträgt 43,14. Jetzt sollen auch hier die Maskenpflicht verschärft und neue Grenzen für private Feiern gesetzt werden.
(Badische Zeitung. Muss man nicht verstehen. Papier errötet nicht.)

Die Verwirrung um unterschiedliche Corona-Zahlen findet bald ein Ende
Das Landratsamt Ortenaukreis und das Landesgesundheitsamt veröffentlichen stark abweichende Werte zu Corona-Neuinfektionen. Bald soll nachgebessert werden.
(Badische Zeitung. Bis es ins Unheil passt?)

Kretschmann sagt seinen Besuch in der Ortenau ab
Aufgrund der Corona-Entwicklung wurde der für 22. Oktober angekündigte Besuch von Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Ortenaukreis abgesagt.
(Badische Zeitung. Warum sollte er? Kommt doch auch so dramatisch ins Tratschwerk.)

Badenova fördert Projekt des Naturparks mit 123.000 Euro
Das Projekt „Naturpark Detektive“ erhält 123.000 Euro von der Badenova. Es soll Kindern die Natur nahe bringen.
(Miba-Presse. Was hat das mit Natur zu tun?)

24-Stunden-Regelung beschlossen
Unruhe in der Grenzregion zu Frankreich - doch Übergänge sollen offen bleiben - Im Ortenaukreis kam es dennoch zu Hamsterkäufen
Die Einstufung der französischen Grenzregion als Corona-Risikogebiet alarmiert die Elsässer. Die Angst vor Grenzschließungen hat in der badischen Kleinstadt Kehl (Ortenaukreis) zu einem Ansturm von Einkäufern aus dem Elsass geführt. Doch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und seine Kollegen aus Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), und aus dem Saarland, Tobias Hans (CDU), beruhigen. Es dürfe keine Einschränkungen im Grenzverkehr nach Frankreich, Belgien und Luxemburg geben, schreiben sie in einer gemeinsamen Erklärung. "Wir sind uns einig, dass an keiner dieser Außengrenzen das tägliche Leben, Arbeiten und Studieren durch einen kompletten Lockdown lahmgelegt werden kann." Deswegen hätten die drei Landesregierungen eine 24-Stunden-Regelung für den Grenzverkehr beschlossen. Demnach dürfen Menschen aus dem französischen, schweizerischen und österreichischen Grenzgebiet nach Deutschland einreisen, ohne sich testen zu lassen - wenn sie nicht länger als 24 Stunden bleiben...Der Handel im Grenzgebiet fürchtet trotz der 24-Stunden-Regel Umsatzeinbußen. Auch Hotels und Gaststätten müssen mit weiteren Einbrüchen rechnen. Wer in Baden-Württemberg lebt und in die ausländischen Nachbarregionen fährt, muss sich erst nach einem Aufenthalt von mindestens 48 Stunden verpflichtend testen lassen oder in Quarantäne. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland gilt das ab 72 Stunden...
(swr.de. Das gemeinsame Europa zeigt sich erneut als theoretische Spinnerei von Sonntagsreden. Politiker und Zeitungen sind Lügner, weit erkennbar an langen Nasen und kurzen Beinen.)

Polizei gibt Schuss ab
Kriegsszenarien im Wald nachgestellt: Großrazzia in ganz Süddeutschland
Großrazzia der Ulmer Polizei in ganz Süddeutschland: Bei dem Einsatz gegen eine Gruppe, die sich mit Waffen und Wehrmachtskleidung getroffen haben soll, ist auch ein Schuss gefallen...Rund 400 Beamte unter Leitung des Polizeipräsidiums Ulm hatten im süddeutschen Raum insgesamt 17 Wohnungen durchsucht. Einige der 19 Beschuldigten sollen sich im Kreis Biberach in Wehrmachtsuniformen getroffen haben..
(swr.de. Da haben die Franzosen aber Glück gehabt. Im Elsass wimmelt es nur so von Bunkern, Hallen und Museen voll mit Waffen und Kleidung der Wehrmacht und öffentlch nachgestellten Szenarien nicht nur des Krieges.)

Wehrmachtsausrüstung - im Elsass.

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NACHLESE
Ein schiefes W statt ein V
Corona-Wirtschaft: Merkel verwirrt, Vermögen bleiben – und die Kleinen verlieren
Von Ferdinand Knauss
...Die Politik ist - nicht nur in Deutschland - in ihren selbstgestrickten Zwängen gefangen. Angela Merkel tat wieder, was sie am besten kann: Verwirren. Nach der Konferenz mit den Regierungschefs der Länder sagte sie: „Wir können uns auch ökonomisch eine zweite Welle nicht leisten“. Offensichtlich will sie damit die störrischen Länderregierungschefs und die deutsche Öffentlichkeit unter Druck setzen, strengere Corona-Maßnahmen durchzusetzen. Aber was heißt das eigentlich, was sie da sagt? Die immensen ökonomischen Einbußen der deutschen Volkswirtschaft (so wie in allen anderen Ländern auch) sind schließlich Folgen der politischen Maßnahmen....Strengere Maßnahmen nun also ausgerechnet ökonomisch zu begründen – das ist schon ein außergewöhnliches kommunikatives Manöver...
(Tichys Einblick. Seit Till Eulenspielgel hat es wohl keinen Schalk mehr gegeben wie eine Kanzlerin, deren politische Ahnungslosigkeit und Unfähigkeit als herausragender Intellekt gedeutet wird wie bei dem tumben Toren in dem Film "Willkommen Mr.Chance".)
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18-jähriger Täter rief "Allahu Akbar"
Deutsche Medien vernebeln Enthauptung von Lehrer in Paris
Von MANFRED W. BLACK
Nordwestlich von Paris ist einem Geschichtslehrer auf offener Straße der Kopf abgeschlagen worden. Der Mord ereignete sich am späten Freitagnachmittag in Conflans-Sainte-Honorine. Die Gemeinde gehört zum Département Yvelines, sie liegt 27 Kilometer von Paris entfernt und zählt zu den Vororten der Hauptstadt, den Banlieues. Fast alle deutschen Medien haben lange Zeit keinerlei Angaben darüber gemacht, dass es sich bei dem grausamen Mord um eine islamische Rachetat handelt.
Deutsche Medien sprechen von einem „Vorfall“
Grundsätzlich berichteten deutschsprachige Zeitungen und Sender am Freitagabend – wie es in solchen Fällen zumeist beschwichtigend heißt –, die Hintergründe des „Vorfalls“ würden geprüft (Sächsische Zeitung: „Ein Mann ist ersten Erkenntnissen zufolge in der Nähe von Paris von einem Angreifer enthauptet worden“).Die ARD (Tagesschau.de) schrieb in ihrer ersten Meldung über einen mutmaßlichen „Mord mit Terrorhintergrund“. Das ZDF textete: „Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt den Angaben zufolge wegen ‚Mordes in Verbindung mit einem terroristischen Unternehmen‘ und wegen einer ‚kriminellen terroristischen Vereinigung‘“. Beide Sender verschwiegen lange Zeit beharrlich – wie so oft auch schon in anderen Fällen –, dass die Behörden in Frankreich von einem islamischen Anschlag ausgehen.Anfänglich waren es vor allem die Bild-Zeitung und die österreichische Tageszeitung Der Standard, die sehr bald eine – wenn auch nur knappe – Information ebenfalls darüber veröffentlicht haben, dass Augenzeugen zufolge der Angreifer „Allahu Akbar“ („Allah ist größer“) gerufen haben soll. Selbst die Bild-Zeitung formulierte am frühen Abend allerdings auch parallel dazu verharmlosend, der „Vorfall“ habe „sich in der Nähe einer Schule ereignet“.
Warum wurde der Lehrer enthauptet?
Einige französische Medien waren bereits frühzeitig sehr viel ehrlicher in ihren Meldungen. So berichtete der Nachrichtensender Franceinfo schnell, dass der Gewaltverbrecher – bevor er ebenfalls Polizisten angriff und deswegen von der Polizei erschossen wurde – ein Foto seines Mordes auf Twitter gepostet und behauptet hat, die Tat sei im Namen Allahs geschehen.Der Angreifer sei ein junger Mann im Alter von 18 Jahren, sendete Franceinfo. In wessen Auftrag der Mörder gehandelt hat, ist nicht bekannt. Offiziell wurde die Meldung des Rundfunk- und Fernsehsenders nicht bestätigt.Bei dem Opfer handelt es sich nach Informationen der Zeitung Le Parisien und der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) um einen Mittelschul-Geschichtslehrer aus der Pariser Metropolregion, der seinen Schülern Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed präsentiert hat – mit dem unterrichtlichen Ziel, dass diese satirischen Zeichnungen diskutiert werden. Die grauenvolle Enthauptung könnte die Rache dafür sein, dass der Lehrer sich mit seinen Schülern kritisch mit dem Islam auseinandergesetzt hat.
Frankreich: Mehr als 250 Menschen wurden Opfer islamischer Anschläge
Frankreich wird seit Jahren von islamischen Anschlägen erschüttert – dabei starben bisher mehr als 250 Menschen. Erst vor wenigen Wochen hatte es vor dem ehemaligen Redaktionsgebäude des Satiremagazins Charlie Hebdo eine Messerattacke gegeben, die islamisch begründet war. In Paris läuft seit Anfang September – unter hohen Sicherheitsvorkehrungen – der Prozess nach dem mörderischen Angriff auf die Redaktion von Charlie Hebdo im Januar 2015. Damals wurden 17 Menschen getötet. Kurz zuvor hatte das Magazin Mohammed-Karikaturen veröffentlicht.Mittlerweile hat Innenminister Gérard Darmanin einen Krisenstab gebildet. Diesem Stab gehören auch Präsident Emmanuel Macron und Premierminister Jean Castex an. Macron hatte erst vor wenigen Wochen in einer Rede mit drastischen Worten (Deutsche Welle: „Macron will gegen Islamismus vorgehen“) gefordert, der Staat müsse entschieden die politischen Aktivitäten des Islam in Frankreich bekämpfen. Viele Franzosen fragen sich freilich, wann den tönenden Worten endlich Taten folgen werden.
Wieder große Worte französischer Politiker
Nach dem jüngsten Terroranschlag sprach Macron am Freitag kurz vor Mitternacht von einer „eindeutig islamistischen Tat“. Der Staatspräsident wirkte unübersehbar angeschlagen – aus welchen Gründen auch immer –, als er einer ZDF-Meldung zufolge reichlich verwirrt wörtlich sagte: „Einer unserer Mitbürger wurde heute ermordet, weil er lehrte, weil er Schülern die Freiheit der Meinungsäußerung, die Freiheit zu glauben und nicht zu glauben lehrte.“ Macron nannte keine Details zum Tatablauf, er verwies auf die Staatsanwaltschaft, die sich bald äußern werde.Bildungsminister Jean-Michel Blanquer schrieb – schon wesentlich klarer – im Netz von einem Angriff auf die Republik: “Unsere Einheit und Entschlossenheit sind die einzige Antwort auf die Ungeheuerlichkeit des islamistischen Terrorismus.” Richard Ferrand, Präsident der Nationalversammlung, erklärte auf Twitter, einen Lehrer anzugreifen, bedeute, alle französischen Bürger und die Freiheit anzugreifen. Auch Marine Le Pen reagierte bei Twitter: “Der Islamismus führt einen Krieg gegen uns: Wir müssen ihn mit Gewalt aus unserem Land vertreiben.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wen wundern die Zahlen? Sie unterstreichen, dass sämtliche bislang eingeleiteten Massnahmen nicht funktionieren. Weder im In- noch im Ausland. Auch die verschärften Massnahmen werden das Problem nicht lösen, da sie entweder nicht funktionieren - habe selbst 8 Tage auf ein Testergebnis Warten müssen - noch werden sie kontrolliert. Und das heillose Durcheinander der eingeleiteten Aktionen untergräbt das Vertrauen der Bevölkerung weiter. Also auf ein planloses weiter so und vor allem: die Zügel weiter anziehen. Wo das noch endet?
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Rainer Bonhorst
Byebye EU, hello Canzuk?
„Byebye Britannien“. Und dann? Was sagen die Briten dann? Vielleicht sagen sie „byebye Europe, hello Canzuk“! Canzuk? Na klar: Canada, Australia, New Zealand, United Kingdom. Die Anglosphäre, eine ganz alte inoffizielle Beziehung. Auch in der Politik ist Blut auf Dauer dicker als Wasser. Boris Johnson steht der EU nicht ganz so verloren oder gar alternativlos gegenüber wie mancher Berufseuropäer das gerne hätte.
(achgut.com. Wenn die zweitstärkste Wirtschaftsmacht die EUdSSR verlässt, hat das wohl eine Bedeutung, oder?)

Achgut.tv
Die neuen Corona-Ideen
Video. Deutschland kannte in der letzten Woche scheinbar nur ein Thema: den Corona-Gipfel. Neben den bekannten Ergebnissen ist vor allem interessant, auf welche weiteren Maßnahmen das Publikum eingestimmt wird. Das hat zuweilen Züge eines absurden Theaters, aber es ist wahrscheinlich alles ernst gemeint.
(achgut.com. Bolschewisten in Politik und Medien haben keinen Humor.)

Felix Perrefort
Coronifizierte Gesellschaft (2): Blinde Naturbeherrschung
Statt Menschen rücken Viren in den Mittelpunkt, denen ein kontrollwütiger Hygienestaat mit Hilfe einer Testpraxis auf die Spur zu kommen meint, die ungeeignet dazu ist, die „Epidemie“ abzubilden. Dabei gründet die Annahme, man könne das Virengeschehen staatlich kontrollieren, schon in einer Allmachtsfantasie, die sich in Herrschaft übersetzt.
(achgut.com. Wer guckt sie sich ab, wer will Merkel sein? Ist das das Gesicht Deutschlands?)

Sie ist nicht zufrieden, wir auch nicht
Merkel malt schwarz. Anmerkungen über das Unheil
Von Wolfgang Herles
Merkels religiöser Begriff „Unheil“ verrät viel über ihr Amtsverständnis. In Psalm 23 heißt es: „Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab, sie trösten mich.“ Der Psalm Königin Merkels würde lauten: „Fürchtet euch, denn ich bin bei uns.“ Also sprach die Kanzlerin: „Ich bin nicht zufrieden; die Ergebnisse sind nicht hart genug, dass wir Unheil abwehren.“ Klingt seltsam schroff, weil das „dass“ hier die falsche Konjunktion ist. „Um Unheil abzuwehren“, hätte es heißen müssen. Karl Kraus hätte eine halbe Fackel-Ausgabe mit diesem Lapsus gefüllt, weil er davon überzeugt war, dass Sprache nie Zufall ist...
(Tichys Einblick. Deutsch war nie ihr Ding. Ob sie bei sich ist, ist die wichtigere Frage. Heißt der nächste Gruß: "Unheil!"?)

Sommermärchen 2006 Anfang vom Ende
Wann endete die Perestroika der Bunten Republik?
Von C. JAHN
Im aktuellen PI-NEWS-Interview erinnert Matthias Matussek an die patriotische Stimmung im Sommer 2006, als sich indigene Deutsche in Deutschland ganz offen zu Schwarz, Rot, Gold bekennen konnten, ohne von der herrschenden Elite sofort als „Nazis“ gebrandmarkt und verfolgt zu werden. Das Jahr 2006 fiel allerdings in eine für das Deutschland der Bunten Republik insgesamt erstaunliche Zeit einzigartiger geistiger Freiheitlichkeit: Die islamischen Anschläge vom 11. September 2001 hatten auch in Deutschland eine verhältnismäßig offene Debatte über die Risiken und Schattenseiten der staatlichen Immigrationspolitik möglich gemacht. Heute völlig unvorstellbar, sendete in der Zeit nach 2001 sogar das staatliche Fernsehen Berichte, die sich kritisch mit der islamischen Radikalisierung der von Kanzler Gerhard Schröder ab 1998 massenhaft eingebürgerten Gastarbeiter und Asylanten befassten. Selbst im stramm linken „Spiegel“ erschienen verhältnismäßig ausgewogene Reportagen über die erheblichen Schwierigkeiten bei der Eingliederung („Integration“) der Gastarbeiter in die deutsche Gesellschaft. Ein derart ehrlicher Umgang mit den oftmals bitteren Wahrheiten des real existierenden Buntismus war in Deutschland völlig neu. Jahrzehntelang war in Westdeutschland die Ansiedlung von Gastarbeitern – einschließlich nicht-arbeitender „Gastarbeiter“ – ein ähnlich heiliger Gral wie in Ostdeutschland die Planwirtschaft gewesen: über jegliche Kritik erhaben, von der Aura endgültiger Weisheit und politischer Unfehlbarkeit getragen. Kein deutscher Journalist und kaum ein Politiker hatte es vor 2001 jemals gewagt, die als sakrosankt geltende Gastarbeiterpolitik und später unter Schröder die Masseneinbürgerung der Gastarbeiter ernsthaft kritisch zu hinterfragen. 2001 begann also eine für das buntistische Deutschland völlig neuartige Phase politischer Ehrlichkeit, eine buntistische Perestroika sozusagen. Natürlich war diese Phase keine Zeit tatsächlicher geistiger Freiheitlichkeit: es gab auch damals keine wirklich offene Debatte über den Sinn und Unsinn der Umvolkung, und auch damals hätte jeder Journalist, der die Politik der Masseneinbürgerung von Türken allzu kritisch erörtert hätte, umgehend seine Stelle verloren. Aber so manch mutiger Kommentator wagte sich bei den bislang verschwiegenen Tabuthemen zumindest aus der Deckung, sogar im Staatsfernsehen. Diese Perestroika ist heute fraglos vorbei, wir leben längst wieder im geistigen Mief der totalen Bunten Republik. Aber warum eigentlich endete die damalige kurze Phase einer Perestroika, auf die auch Matussek in seiner Erinnerung anspielt, und wann genau war das? Blicken wir zurück in das Deutschland nach 2001, erkennen wir einen ganz deutlichen Trend in Richtung einer konservativen, patriotischen, auch immigrationskritischen Wende. Unmittelbar nach den islamischen Anschlägen vom 11. September erzielte die Schill-Partei einen grandiosen Wahlsieg in Hamburg. Als Kanzlerkandidat der CDU setzte sich der klar konservative Edmund Stoiber gegen die schon damals etwas anrüchig linkslastige Angela Merkel durch. Die Wahl von 2002 gewann Schröder gegen Stoiber nur äußerst knapp. In der zweiten Amtszeit Schröders kippte die Stimmung angesichts der vor sich hin torkelnden rotgrünen Regierung immer weiter in Richtung einer konservativen Gegenrevolution – selbst in der Pressewelt, so dass der damals noch freiheitliche „Cicero“ sogar die Frage in den Raum stellte, ob der „Spiegel“ überhaupt noch eine linke Zeitschrift sei. 2005 errang die CDU einen beeindruckenden Wahlsieg in NRW, anschließend siegte eine betont konservativ und patriotisch auftretende Merkel („Ich will Deutschland dienen“, „Multikulti ist gescheitert“) über das zwielichtige politische Gespann Schröder/Fischer. Das Sommermärchen von 2006, als sich die indigenen Deutschen erstmals seit 1945 wieder mit deutschen Fahnen auf die Straße wagten und eine Form nationaler Freude zeigten, die erkennbar mehr war als nur Freude über die Erfolge der Fußballmannschaft, war also gesellschaftlich und politisch nur eine weitere Etappe eines schon länger anhaltenden Trends zu mehr Konservativismus und Patriotismus in Deutschland. Sehr wahrscheinlich war dieses Sommermärchen von 2006 aber auch der Auslöser jener antinationalen, antibürgerlichen und antifreiheitlichen Gegenreaktion des linksgrünen, neokommunistischen und ökokommunistischen Establishments, die bis heute anhält. Die damals überall wehenden deutschen Fahnen waren einer politischen Führungsschicht unheimlich, die seit 1968 in Westdeutschland und seit 1990 in Gesamtdeutschland konsequent eine Politik der Entnationalisierung, Umvolkung und Entstaatlichung vorangetrieben hatte. Wir dürfen nicht vergessen: Diese linkslastige Führungsschicht war ja nach 2001 nicht verschwunden, die reale Macht in Deutschland lag auch in der Zeit zwischen 2001 und 2006 weiter in der Hand der straff organisierten, jederzeit protestbereiten linken Verbände sowie der linkslastigen Medienlandschaft. An dieser Gesamtlage, dass der Straßenprotest, die Presse und auch große Teile der staatlichen Institutionen – besonders Schulen und Hochschulen – fest in linker Hand waren, hatte sich auch durch den Wahlsieg der CDU von 2005 nichts geändert. Merkel stand somit schon beim Amtsantritt 2005 vor einer Richtungsentscheidung, die 2006 im Sommermärchen noch dringlicher wurde: Sie hätte einerseits weiterhin die konservative Karte spielen können, über die sie an die Macht gelangt war, und den damaligen Trend zu einem modernen, positiven deutschen Patriotismus mitgestalten können. Unter diesen politischen Vorzeichen hätte sie auch die Perestroika weiter vorantreiben und die aufkeimende Debatte zur Umvolkung mit einer weniger radikalen Einbürgerungs- und Ansiedlungspolitik begleiten können. Mit einem solchen klar bürgerlichen Programm allerdings hätte sie sich das mächtige linke Establishment offen zum Feind gemacht. Im Ergebnis wäre Merkels Leben dann genauso verlaufen wie das Leben Helmut Kohls: Tag und Nacht dem Trommelfeuer der linken Medien ausgesetzt, bei jedem öffentlichen Auftritt niedergebrüllt vom schwarzen Block, ein Leben in einer politischen Psychohölle. Alternativ hierzu konnte sie sich aber auch für ein Bündnis mit genau dieser mächtigen linken Elite entscheiden und die Unterstützung der linken Machtträger zur Absicherung ihrer eigenen Herrschaft nutzen. Bekanntlich wählte sie die zweite Möglichkeit und regiert seit 2005 de facto in einer breiten Koalition mit dem linkslastigen Establishment, einschließlich der Scheinopposition der „Grünen“, gegen den konservativen Teil ihrer eigenen Partei. Diese strategische Grundentscheidung Angela Merkels zum quasi bedingungslosen Bündnis mit den linken Machtträgern im Interesse eigenen Machterhalts erklärt somit auch den systematischen Rückbau patriotischer Freiheiten in Merkels Reich nach 2006. Mit der offenen Zurschaustellung nationaler Freude während des Sommermärchens von 2006 hatten die indigenen Deutschen aus Sicht des linken Establishments eine rote Linie überschritten: diesen patriotischen Geist galt es umgehend in die Flasche zurück zu holen und diese Flasche anschließend auf ewig zu verkorken. Genau diese Aufgabe, die Flasche zu verkorken und den indigenen Deutschen jeden patriotischen Geist auszutreiben, wurde Merkels Job für die kommenden Jahre. Endete die Perestroika also im Jahr 2006? Zumindest markiert dieses Jahr einen politischen Wendepunkt. Merkel und ihre Clique zogen seither die Zügel immer straffer an, Entnationalisierung und Entstaatlichung wurden zum roten Faden in der Geschichte der Merkel-Zeit: 2009 Bruch der Euro-Verträge („Kein Staat haftet für die Schulden eines anderen“), 2010 Proklamation der „Bunten Republik“, 2013 Merkels verächtlicher Wegwurf der deutschen Fahne, 2015 Beginn der totalen Umvolkung, 2020 Verpfändung der deutschen Spareinlagen an die französische und italienische Regierung.Von Perestroika ist heute nichts mehr zu spüren: Ausgrenzung der konservativen Opposition, Einheitspresse, Totschlagsargumente, Netzwerkdurchsuchungsgesetz, strafrechtliche Kriminalisierung und dunkle Gestalten mit Knüppeln in den Händen sind die typisch stalinistischen Antworten der Merkel-Bande auf abweichende Meinungen in der totalen Bunten Republik der Gegenwart. Statt freier Rede hält man lieber wieder den Mund in Deutschland. Und natürlich wurde auch die einst so stolze Nationalmannschaft, die Ursache des ganzen patriotischen Taumels von 2006, mit größtem Eifer umvolkt. Nichts darf mehr bleiben in Merkels Reich von Schwarz, Rot, Gold…
(pi-news.net)

Schutz vor Nationalismus
Kultusminister: Europa soll im Unterricht größere Rolle spielen
Die Kultusminister der Länder haben sich dafür ausgesprochen, Europa stärker im Schulunterricht zu behandeln. Dadurch würden Kinder zu mündigen EU-Bürgern erzogen. Zudem nehme man „Populisten und Nationalisten, ihren Vorurteilen und Ressentiments“ damit den Raum.
(Junge Freiheit. Erdkunde statt Geschichte? Auf die Baumschule! Kein anderes Land in der EUdSSR komt auf eine solche Selbstverleugnung.Warum holen sie dann Kalkutta ins Land?)

„Engagement und Zivilcourage“
Carola Rackete erhält Kölner Karnevalspreis
Die Flüchtlingskapitänin Carola Rackete ist mit dem Karl-Küppers-Preis des Festkomitees des Kölner Karnevals ausgezeichnet worden. Der Präsident des Festkomitees, Christoph Kuckelkorn, begründete die Entscheidung der Jury mit dem Einsatz von Rackete für Flüchtlinge.
(Junge Freiheit. Tusch! Narrhallamarsch! Illegale Ahoi! Wer redet da noch von Ausfall der Fasnet und des Karneval, bei diesem Einfall, der ein Reinfall ist auf dem an die Seebrücke geschleusten Narrenschiff mit Frau am Steuer?)

Dramatischer Merkel-Appell
„Bitte bleiben Sie, wenn immer möglich, zu Hause“
(bild.de. Mit Verlaub, das geht eine ahnungslose Frau Merkel und ihre Medien einen Scheißdreck an! Wenn sie nicht sofort zurücktritt, muss sie zurückgetreten werden. Jeden Tag das Grundgesetz zu brechen bringt Unheil über dieses Land.)

Neuausgabe 2021.

Selbst erzeugter Schrecken
Der leise Corona-Lockdown: So schlimm wie der totale Absturz
Von Roland Tichy
Deutschland wird wieder eingesperrt: Die Politik nutzt ihre neu erworbene Allmacht. Mit ihrer Politik überleben wir vielleicht das Virus, aber sterben an den wirtschaftlichen Folgen.Angst zu verbreiten gehört zum politischen Ritual, verbunden mit der Entmündigung und offenen Verachtung der Bürger. ...Der Staat maßt sich mit Berufung auf selbst erzeugte Schreckensnachrichten eine Allmacht an, die nur von wenigen mutigen Gerichten begrenzt, vom Bundestag aber nicht einmal hinterfragt wird. Die Verheerungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind durch jede Form von Lockdown programmiert...Auf kommunaler Ebene setzt sich das Desaster fort: Ohnehin schwache Kommunen geraten unter Druck. Einem Gutachten des renommierten Experten für Kommunalfinanzen Professor Martin Junkernheinrich zufolge müssen die Städte und Gemeinden allein in NRW allein für das Jahr 2020 mit finanziellen Folgen der Corona-Krise von bis zu 7,2 Milliarden Euro rechnen.Die Krise frisst sich durch – und die Schulden explodieren...
(Tichys Einblick. Wo Kompetenz gefragt ist, kann Politik nicht dienen, sie tanzt mit sich selbst im Dilettantenstadl. Leser-Kommentar: "Ich habe '1984' in meinem Leben mehrfach gelesen. Das letzte Mal komischerweise kurz vor Corona Anfang des Jahres. Jedesmal habe ich ein erschreckend beklemmendes Gefühl dabei, das mich bisweilen sogar den Schluss nicht mehr fertig lesen ließ. Dieses beklemmende Gefühl habe ich seit Monaten ständig. Es sind nicht nur die Politik und die Propaganda, die dem Großen Bruder ähneln. Ich sehe, dass eine Gesellschaft freiwillig Grund- und Bürgerrechte aufgibt und Abweichler mundtot gemacht, bzw. gesellschaftlich und wirtschaftlich vernichtet werden. Die Wirklichkeit ist viel subtiler als '1984' und daher noch erschreckender".)

 

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