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Das Tagesgericht

Sicherheitstest bestanden? Welche Virusmutation ist da am Werk? (swr.de)

(gh) -Leser machen Zeitung: Sie geben eine Menge Geld und spenden damit als Wohltäter der Menschheit gegen Bezahlung sich selbst genauso Zeitungsseiten, wie wenn sie dazu noch Kind oder Hund im Schnee knipsen. Gestern war "Welttag des Schneemanns", heute "Der Landkreis im Schnee". Wenn sonst nichts ist.  Offenbarungseid von Qualitätsjournalismus, nachdem die Heiligung einer virtuellen CDU-Vorsitzenden-Wahl durch einen Chefredakteur zur "Sternstunde der Demokratie" einmal mehr aufblitzen ließ, was in Deutschland  durch den Verzicht auf Journalismus verloren gegangen ist, obwohl der noch nie heilig war. Alles beruht nur auf Meinung, das macht aber solange nichts, wie es verschiedene gibt, denn ohne sie ist keine Demokratie möglich. Ein Prinzip, nämlich sich mit nichts gemein zu machen, weder mit Gutem noch mit Schlechtem,  hängt meist zu hoch,  erst recht,  wenn aktuelle, umfassende und wahrhaftige Information  aus nötiger Distanz ersetzt wird durch Propaganda. "Leser zeigen Herz und spenden 1,46 Millionen Euro".  Wo bleibt die Kommentierung von dem, was sich als stümperhafte Politik gegen ein Virus herausgestellt hat, nachdem seit fast einem Jahr mit Wiederholung von Wiederholung  gegen Grundgesetz und Menschenrechte ohne medizinischen Erfolg angerannt wird, außer dass Menschen im Totalitarismus landen bis hin zu einem alten Bekannten aller Diktaturen, welcher diesmal nicht Schutzhaft heißt, sondern als Einsperren keine Strafmaßnahme sein soll. Sie wissen nicht mehr, was sie tun!  Ist's nicht die Pest, irgendein Virus wird immer zu Diensten sein, wenn's die Politik so will, die sich von Demokratie und Rechtsstaat verabschiedet hat. Hoppela, da ist es schon auf der Schanze: "Nächste Variante womöglich in Garmisch - Derzeit geht die Angst vor den neu entdeckten, mutmaßlich ansteckenderen Coronavirus-Mutanten aus England und Südafrika um. Ärzte und Politiker sind besorgt. Nun könnte in Oberbayern, am Klinikum Garmisch-Partenkirchen eine weitere Variante aufgetaucht sein".  Angst frisst ein Volk auf! "Streit über Verschärfung der Maßnahmen - Ruf nach Homeoffice-Pflicht". Da sich gerade eine Landtagswahl ihrem Tiefpunkt nähert, hier ist er schon:  "Kretschmann für härteren Lockdown, Eisenmann dagegen". Der Wettlauf Hase gegen Igel. Wie kann eine alleingelassene und gescheiterte Kultusministerin ohne CDU eine Chance haben im Grünen gegen Grün?  Unter Kretschmanns Bettdecke des Sozialismus träumt so schön vom großen Nichts, was mal die Baden-Württemberg-Partei war.  Die hat nicht einmal mehr Kompass und Seerohr auf ihrem U-Boot und wird deshalb in Deutschland gar nicht mehr wahrgenommen. Merz wollten sie als Vorsitzenden? Der neue Tunnelbohrer-Praktikant wird ungefragt zur Meldung: "Oettinger plädiert für Laschet -  Der frühere EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich gegen CSU-Chef Markus Söder und für den neuen CDU-Vorsitzenden Armin Laschet als Kanzlerkandidat ausgesprochen. 'Stand heute ist, glaube ich, Laschet der richtige Kanzlerkandidat', sagte Oettinger am Montag". Was hat der schon alles gesagt. Nun glaubt er. Inzwischen scheint  schon vergessen zu sein, dass er der letzte gewählte CDU-Ministerpräsident war, bevor er auf Geheiß der Kanzlerin in die Katakomben von Brüssel abtauchen musste und ab und zu im Europa-Park zu sehen war.  Was gibt es Schöneres als Schnee von gestern, wenn Regierungsbotschaften als Zeitung ankommen: "Die Impfungen 'sind unsere Hoffnung' - Impfbereitschaft bei den Bewohnern der Seniorenheime im Kreis ist höher als bei den Mitarbeitern". Woran könnte das liegen?  Gibt es noch Informationen neben Zeitung? Glaubenssache ist kein Kirchenprivileg mehr. Corona über alles. Vor allem wenn's um Geld geht.  Hier ein Hirtenbrief zur Landtagswahl an die Schafe: "Diakonie Baden fordert vom Land digitalen Zugang für Bedürftige mitzufinanzieren -  Menschen ohne Möglichkeit digitaler Teilhabe in den Blick zu nehmen, fordert die Diakonie Baden die Politik zwei Monate vor den baden-württembergischen Landtagswahlen auf". Notschrei einer Staatskirche? "Viele Bedürftige, die auf Grundsicherung, Wohngeld und Kontakte zum Arbeitsamt angewiesen seien, würden ohne digitalen Zugang ausgegrenzt und hätten keinerlei Möglichkeit, ihre sozialen Rechte einzufordern, sagte Oberkirchenrat Urs Keller am Montag".  Greift jetzt die arme reiche Kirche helfend ein für ihre Nächsten? "Das solle auch im Koalitionsvertrag der künftigen Regierung festgeschrieben werden. Ein Stückweit müsse dabei auch das Land die Finanzierung übernehmen". Wer sagt ihm, was das Land ist? Die Kirche als Wohlfahrtsindustrie will vom Steuerzahler noch mehr Geld.  Zum Schluss noch das Sandmännchen mit den Viren, das schon morgens aus der Zeitung Gute Nacht wünscht: "In einer durch Corona ausgelösten Weltwirtschaftskrise, die die bereits vor der Pandemie bestehenden Probleme von Automobilindustrie und Maschinenbau noch einmal verschärft hat, ist die Forderung der Gewerkschaft nach einer Lohnerhöhung von vier Prozent nicht zu halten". Die Pest ist's nicht, es ist  die Politik, welche den Menschen das selbst verschuldete Leid zurückartikelt.

Sitzen? Aber ja! Doch nicht hier. Das ist Schnee von gestern.

Gravierende Verschärfungen vom Tisch - Merkel rudert und setzt immer absurdere Maßstäbe
Merkel wollte 15 km Radius und Ausgangssperren quasi für alle - das steht jetzt nicht mehr in der Beschlussvorlage. Sie wurde ausgebremst - jetzt dreht sie rhetorisch auf und holt sogar den verstaubten R-Wert wieder aus der Ecke. Ihr Zielwert ist jenseits jeder Realität...
Beschlossene Maßnahmen:
Der Lockdown wird bis zum 14. Februar verlängert.
Kontaktbeschränkungen im privaten Umfeld bleiben bestehen.
Im Öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften gilt die Pflicht des Tragens einer medizinischen Maske.
In den Altenheimen soll konsequenter getestet werden
Der Arbeitgeber soll verpflichtet werden Homeoffice zu ermöglichen
(Tichys Einblick. Es irrt die Merkel solange sie strebt. Leser-Kommentar: "Wie ist es möglich, dass gestandene Männer sich von dieser Frau, die sich aufführt wie alte SED-Kader, über den Tisch ziehen lassen?" Ganz einfach:  Sie stehen nicht, die liegen.)

Merkel sauer über Schul-Diskussion!
(bild. Wo ist der Herr Sauer? Sollte seine Süße nach Hause holen. Die Schulen geht sie einen Scheißdreck an und auch der Rest, denn alles ist Ländersache. Warum rennen ihr die MP hinterher? Niemand hat die Absicht, sie zu halten.)

Offenburg
Die dramatische Konzentration deutscher Geschichte im Salmen soll besser erkennbar sein
Eine Multimediaschau rekonstruiert den Wirtshaussaal von 1847 und den Gebetssaal der Synagoge vor der Zerstörung von 1938.
(Badische Zeitung. Wie lange wollen die Offenburger sich noch was vormachen? Sie sind keine "Freiheitsstadt", ein Hecker wäre dort 1848 standrechtlich erschossen worden, und die "Offenburger Erklärung" spricht heutigen Verhältnissen Hohn.)

Palmer: Corona für Unter-60-Jährige so gefährlich wie Autofahren
..„Nur der Gesundheitsnotstand ist als Argument stark genug für die vielen Freiheitsbeschränkungen. Rauchen, Trinken, Autofahren ist erlaubt, aber für Menschen unter 60 in etwa so gefährlich wie Covid-19.“ Folglich sprach sich Palmer für die Wiedereröffnung von Schulen und Kitas aus, „weil von dort so gut wie keine akute Belastung für die Intensivstationen droht“... „Sozialverhalten lernt man nicht in Videokonferenzen.“..
(Schwäbische Zeitung. Deutschland braucht den Impfstoff gegen das Autofahren! An Politikern lässt sich ja erkennen, wie schädlich Videokonferenzen sind.)

„Uns droht ein Mega-Lockdown auf Basis unbrauchbarer Zahlen“
Ein Berliner Forschungsinstitut hat berechnet, dass die täglich veröffentlichten Sterbezahlen im Durchschnitt überdrei Wochen alt sind. Das wirft grundlegende Fragen zum aktuellen Pademie-Management auf - und zu den geplanten Lockdown-Verschärfungen. WELT: Die Corona-Sterbezahlen gelten in der öffentlichen Wahrnehmung auch mit als Grund dafür, dass der Lockdown weiter verschärft werden soll.
Bertram Häussler: Ja, die Zahl der Verstorbenen ist in der politischen Diskussion entscheidend. Sie wird vielfach als Beleg dafür gewertet, dass die bisherigen Lockdowns zu wenig gebracht haben. Dabei sagt die aktuelle Zahl der Verstorbenen lediglich etwas über die Situation aus, die wir zu Beginn der Feiertage im Dezember hatten. Diese Zahlen als Entscheidungsgrundlage zu nehmen, ist unhaltbar..
(welt.de. Ich Obrigkeit - Du Untertan. Noch was? Wer merkt denn, wenn die virtuellen Bundesligaergebnisse von vor drei Wochen gemeldet werden? Das Volk hat so gewählt, nun bekommt es täglich die Übersättigungsbeilage, bis es platzt.)

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NACHLESE
Bedenken gegen Verschärfungen
„Nicht plausibel und konsistent“ – Die drastische Warnung des Corona-Expertenrats
Das Expertengremium aus NRW ermahnt die Bundesregierung, ihre künftigen Corona-Maßnahmen besser zu begründen. Statt eines Komplett-Lockdowns fordern die Forscher von der Politik, erst einmal drei wesentliche Fragen zu beantworten...Es sei „erstaunlich und nicht hinnehmbar“, dass zu den tatsächlichen Ansteckungsorten seit dem Lockdown vor fast einem Jahr noch immer zu wenig bekannt sei...Eingriffe in die Alltagspraktiken der Menschen müssten nicht nur plausibel und konsistent, sondern auch praktisch handhabbar sein....Es sei der Gesellschaft nicht vermittelbar, dass privaten Akteuren wie selbstverständlich Anpassungsleistungen abverlangt würden, die in der Verwaltung dann nicht nachgehalten würden. Der seit Jahren offenbare Rückstand der staatlichen Verwaltung bei der Digitalisierung erweise sich jetzt als zusätzliche Bürde...Der Rückstand zeige sich „bei der Nachverfolgung der Infektionsketten durch die Gesundheitsämter“ und „bei der Umsetzung der Hilfen für vom Lockdown betroffene Branchen“. ..
(welt.de. Kann ein Banker Gesundheitsminister? Dafür ist er neuer Entschuldigungsminister.)
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Zehn Jahre Haft für besonders brutales Sexualdelikt
„Ich wusste nicht, dass man in Deutschland nicht vergewaltigen darf“
Von DER ANALYST
Seit einem knappen Jahr wird die Nachrichtenlage in Deutschland fast ausschließlich von „Corona“ dominiert. Dass unser Land aber weiterhin von einer massiven Migrations- und Flüchtlingskrise heimgesucht wird, ist in der öffentlichen Wahrnehmung kaum mehr präsent.Präsent ist diese Tatsache nur bei jenen, die sich zur falschen Zeit am falschen Ort aufhalten und einer der negativen Begleiterscheinungen der Zuwanderung zum Opfer fallen.
Außergewöhnlich brutaler Fall
„Einen Fall wie diesen hatte das Landgericht Amberg seit vielen Jahren nicht“, erfuhr man aus lokalen Tageszeitungen, die über die Hauptverhandlung gegen Bako C., einem Schwarzafrikaner aus Mali, berichteten. Dieser musste sich vor der Ersten Strafkammer verantworten, weil er im Mai vergangenen Jahres mit dem Fahrrad in der Oberpfalz unterwegs war, um gezielt nach weiblichen Opfern für ein Sexualverbrechen zu suchen.An einem Weiher im Stadtgebiet von Regensburg bot der Angeklagte am 9. Mai 2020 zunächst zwei Schülerinnen Geld für Sex. Als diese ablehnten, zerrte er sie mit Gewalt ins Ufergebüsch. Einem der beiden Mädchen gelang es jedoch, mit ihrem Handy einen Notruf abzusetzen. Daraufhin flüchtete Bako C.Am 13. Mai unternahm er unweit der Autobahn A93 bei Maxhütte-Haidhof einen erneuten Versuch. An diesem Tag war es eine 53-Jährige Hundebesitzerin, die zur falschen Zeit am falschen Ort war. Der Schwarzafrikaner hielt ihr ein Küchenmesser an den Hals und zwang sie, ihn in ein nahes Unterholz zu begleiten. Dort musste sie sich entkleiden, nackt auf dem Boden legen und sich vergewaltigen lassen. Die 53-Jährige durchlitt Todesangst und trug durch die Vergewaltigung schwere seelische Schäden davon.Staatsanwältin Barbara Tutsch sprach in ihrem Plädoyer von „erheblichen Verbrechen“, die sie in solcher Dimension als Strafverfolgerin von Sexualdelikten „bisher nicht zu bearbeiten“ hatte und forderte für den Angeklagten eine Haftstrafe von zehn Jahren.
Ehemaliger Bundesrichter vertritt das Opfer
Der ehemalige Karlsruher Bundesrichter Erwin Hubert, der als Opferanwalt die 53-jährige Nebenklägerin vertrat, berichtete, dass er in seiner 45-jährigen Tätigkeit so etwas noch nie erlebt habe. Er forderte eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren für den Täter und erinnerte an die Möglichkeit des richterlich ausgesprochenen Vorbehalts einer Sicherungsverwahrung.Eine solche zu verhängen, wäre sicherlich keine schlechte Idee gewesen, entspricht jedoch nicht dem Laissez-faire deutscher Gerichte bei der Aburteilung von Menschen mit Asyl-Hintergrund.Der Pflichtverteidiger von Bako C. stellte das Strafmaß in das Ermessen des Gerichts. Dieses folgte dem Antrag der Staatsanwältin und verurteilte den Vergewaltiger zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren.
Das „Beste“ kommt zum Schluss
Bako C. beteuerte vor Gericht, noch nie davon gehört zu haben, dass man in Deutschland mit Frauen nicht so verfahren dürfe. Sollte bei anderen schwarzafrikanischen Asylbewerbern dieses Informationsdefizit ebenfalls bestehen, sieht die Damenwelt in Deutschland keinen rosigen Zeiten entgegen.Auch ansonsten offenbart sich in diesem Fall wieder einmal die katastrophale Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Bei Bako C. handelt es sich um einen abgelehnten Asylbewerber, der eigentlich in Deutschland nichts mehr zu suchen hat, aber geduldet wird. Hätte man ihn abgeschoben, wäre der 53-Jährigen nichts passiert. Insofern sollte Merkels Flüchtlingspolitik gleich mit auf der Anklagebank sitzen.Da spielt es schon fast keine Rolle mehr, dass mangels Unterlagen nicht einmal das Alter des abgelehnten Asylbewerbers bekannt ist. Kurzerhand hat man ihn Pi mal Daumen auf 30 Jahre geschätzt und das Geburtsdatum wie bei so vielen seiner Art auf den 1. Januar festgelegt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist eine zwar clevere, aber völlig abwegige Idee, zu behaupten, allein Frauen verträten weibliche Interessen (darauf beruht ja die Quotenforderung), wo man doch weiß, wie wenig sich Frauen leiden können, wenn sie miteinander arbeiten, konkurrieren, ja sich nur im Büro gegenübersitzen müssen. Wer sagt, dass Männer keine Politik im Fraueninteressen machen, vielleicht sogar besser als Frauen? Bevorzugen die meisten Frauen nicht männliche Chefs, weil sie wissen, dass sie von Chefinnen ziemlich verlässlich gemobbt werden? Wählen nicht gerade Frauen männliche Politiker? Frauenquoten sind nicht erfunden wurden, um den Frauen zu nutzen, sondern den Quotenfrauen.
(Michael Klonovsky, klonovsky.de/acta-diurna)
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Fabian Nicolay
Herren und Diener. Klassenkampf 2021 (Teil 1)
Innerhalb nur eines Jahres haben sich Land und Leute nahezu pathologisch verändert, eine selbstzerstörerische Aggression hat sich tief ins Private eingeschlichen. Das Land stöhnt und leidet unter einer Politik der Aufgeregtheit und Übertreibung, der nicht an Gewissheit gelegen ist, sondern an Gehorsam und Stillstand. Was nun? Versuch einer Annäherung an die deutsche Gesellschaft der kommenden Jahre in drei Teilen. Der Irrsinn vom Ausmaß einer Seuche hat von Deutschland und der Welt Besitz ergriffen. Das Vehikel ist ein Virus, die eigentliche Pandemie ein hysterischer Rückfall in voraufklärerische Zeiten der Geisterbeschwörung. Nie haben wir im Nachkriegs-Deutschland eine so flächendeckende Abkehr von Standards politischer und medialer Errungenschaften erlebt, die einen Bruch mit den Prinzipien der Aufklärung, der Wissenschaftlichkeit und demokratischer Werte darstellen. Wie konnte es dazu kommen, dass die Angst die Vernunft gefressen hat?..
(achgut.com.Wer nicht das Jetzt verändert, braucht sich um die Zukunft keine weiteren Gedanken zu machen.)

Carl Christian Jancke
Corona-Runde: Fakten ohne Fakten schaffen!
Heute (Dienstag) gehen die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten in eine neue Verschärfungsrunde. Sie sind ganz versessen darauf und wollen Fakten schaffen, die auf keinen Fakten basieren. Die tatsächliche Lage wird konsequent ignoriert, denn sonst wäre schnell die Luft raus aus dem Corona-Kränzchen. Hier die derzeitige Gesamtbilanz mit den wichtigsten Zahlen und Argumenten. Empfehlung: Herrschaften geht nach Hause und richtet nicht noch weiteren Schaden an...
(achgut.com. Allein schon die Runde mit jeweiligem dicken Ende ist ein Verfassungsbruch.)

Corona-Update 18.01.2021
Die Realität schreit nach dem sofortigen Ende des Lockdowns
Die Zahlen sinken, es kommen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Lockdowns auf. Die Regierung zaubert mit der angeblich so gefährlichen Corona Mutante ein Luftschloss - und steht zusehends alleine da.
VON Air Türkis
(Tichys Einblick. Politiker genießen ihr Spiel "Die Welle".)

ZDF-Moderatorin
Petra Gerster verteidigt Gendersprech im Fernsehen
Die ZDF-Moderatorin Petra Gerster hat das Gendern in Nachrichtensendungen gerechtfertigt. Die meisten Zuschauer gewöhnten sich mittlerweile an geschlechtergerechte Formulierungen. Kritik käme hingegen vor allem von älteren Männern. Diese reagierten mitunter geradezu haßerfüllt, weil sie Angst hätten, Macht abgeben zu müssen.
(Junge Freiheit. Stimme ihrer Herren. Warum sollte sie gescheiter sein? Hat's nötig, wenn sie kein Deutsch kann. Kannitverstan*in, deren Mann 70  nach Jahrgang und sie 66 ist.)

Stau im Terminal, Massen im Bus – am BER werden die Abstandsregeln zur Farce
Die Szenen sind ähnlich. Ob im vergangenen Sommer bei Abflügen in den Urlaub oder aktuell bei Einreisen aus Corona-Risikogebieten – immer wieder kommt es an deutschen Flughäfen zu dichtem Gedränge und Menschenansammlungen, die allen Abstandsregeln widersprechen.
(welt.de. Die Toren der Welt. Hauptsache, die Bevölkerung pariert und bleibt eingesperrt.)

Nur echt mit den drei Affen?

Hegel: „Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit“
Der richtige Philosoph für den Impfzwang
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Diskussion um das Impfen gegen das Virus hat allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz nur ein Ziel: die Impfpflicht. Oder drastischer ausgedrückt: den Impfzwang. Wer das bezweifelt, hört einfach nicht gut zu oder hat ein wirklich bewundernswertes Gottvertrauen ins gegenwärtige politische Führungspersonal. Ich lese beim Frühstück im Leitartikel der von mir zum Zwecke der Feindbeobachtung abonnierten Zeitung: „Wenn sich viele selbst in die Pflicht nehmen, ist kein Impfzwang gegen das Coronavirus nötig.“ Mit anderen Worten: Entweder das Volk lässt sich freiwillig impfen, dann kann auf Impfzwang verzichtet werden. Oder es gibt zu viel Widerstand, dann ist halt der Impfzwang notwendig. Ich bin zwar ein philosophisch nur halbgebildeter Mensch, aber da fiel mir doch gleich der berühmte Satz des deutschen Philosophen Georg Wilhelm Friedrich Hegel ein: „Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit“. Ohne jetzt näher auf die komplexe Philosophie des schwäbischen Meisterdenkers eingehen zu können, ist dieses Zitat stets besonders beliebt bei autoritären Regimen und vor allem dem Kommunismus. Denn was „Notwendigkeit“ betrifft, so wird diese stets vom Diktator oder der Partei bestimmt. Und wer genügend „Einsicht“ in diese Notwendigkeit hat, der ist dann auch „frei“ – was auch immer das für eine „Freiheit“ sein mag. Im besagten FAZ-Leitartikel mit dem bezeichnenden Titel: „Pflicht zur Freiheit“ ist von Hegel zwar nicht die Rede. Doch der Autor ist studierter Jurist und wird mit Hegels Philosophie in Berührung gekommen sein. Er füllt seinen Text mit allerlei Betrachtungen zum Thema, um im vorletzten Absatz dann zu der Lösung des Impfproblems zu kommen, mit der Publizisten und Politiker, die sich nicht allzu deutlich als Impfzwang-Befürworter outen wollen, bestens leben können: „Aber ein Impfnachweis für bestimmte Gelegenheiten ist kein Teufelszeug, sondern ein Schritt zurück zur Normalität.“ Die Freiheit, die Impfung zu verweigern, wird eben ihren Preis haben. Menschen, die in Unfreiheit gelebt haben oder leben, kennen diesen Preis nur zu gut. Wir alle bald auch.
(pi-news.net)

Nur echt mit der Fahne!

Mehr Vielfalt wagen!
Mit dieser CDU wird das nichts mehr
Von Cora Stephan
Laschet? Die CDU bräuchte nicht ihn, sondern einen Aufmischer, der sich für das Land mehr interessiert als für seine Parteikarriere. Eine Laschet-CDU braucht niemand jenseits der Parteifunktionäre. In jedem anderen Land wäre die naheliegende Konsequenz: eine neue Partei..Noch immer ist die CDU die stärkste der Partei’n. Aber brauchen wir sie als Steigbügelhalter für die Grünen? Als Merkel-ist-alternativlos-Partei? Als zeitgeistgetriebene „Wir schaffen das“-Lobby? Als Club von Frauenverstehern?..Ich bitte um ein Ende des Schreckens. Ich bin mir sicher, dass es den vielen Normalen im Lande nicht anders geht.
(Tichys Einblick. Woher das Personal nehmen? Die Blockflöten und die AfD finden auch niemand.)

Illegale Einwanderung
Razzia: Schlag gegen Balkanrouten-Schleuser
Die Bundespolizei ist am Dienstag mit einer großangelegten Razzia gegen eine internationale Schleuserbande vorgangengen. Die mutmaßlichen Täter aus Syrien, Libyen und dem Libanon sollen für hohe Geldbeträge mindestens 140 Ausländer über die Balkanroute nach Deutschland eingeschleust haben.
(Junge Freiheit. Laut Regierungspresse sind das doch "Flüchtlinge".)

Corona-Einschränkungen
Traditionshändler Arko, Hussel und Eilles stellen Insolvenzantrag
Die Schokoladenhersteller Arko und Hussel sowie der Tee- und Kaffespezialist Eilles haben einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Norderstedt in Schleswig-Holstein gestellt. Grund dafür sei vor allem der zweite „Lockdown“ ab Anfang November, der die Erlöse in der sonst umsatzstarken Adventszeit hatte einbrechen lassen.
(Junge Freiheit. DDR braucht sowas nicht.)

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