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Das Tagesgericht

Was weiß die Stadt Lahr, was Deutschland noch nicht wissen darf? Gibt es einen Deal mit Corona? Glauben die wirklich, dass mitten in der Pest sich Tausende nach Lahr in Bewegung setzen, um Friedhofsblumen zu bewundern? Ob dann noch jemand lebt im Land des täglichen Massensterbens?

(gh) - Oooo! Nein! Doch! Sie hat's wieder getan, eine "Landeskorrespondentin"!  Sorgfaltspflicht beiseite, denn Politik weisse Bescheid. Grüne gewinnen immer. Wenn frau sie lässt und nicht stört mit Qualitätsjournalismus oder gar Journalismus.  Glaubenssache: "Grün-Schwarz will schnellen Klimaschutz - Worauf sich die mutmaßlichen Regierungspartner bereits verständigt haben".  Zwei auf dem Humbugweg. An der größten Wählerschaft der Baden-Württemberger vorbei, den Nichtwählern, gehen sie beim Mensch-ärgere-Dich zurück auf Los und erfinden das Land noch einmal, es muss doch klappen mit der Weltrettung. "Grüne und CDU beschwören Neuanfang -  Die grün-schwarze Koalition in Baden-Württemberg soll weitergehen - allerdings unter anderen Vorzeichen. Das betonten die Führungsteams von Grünen und CDU nach einem letzten Sondierungsgespräch in Stuttgart. 'Das wird keine bloße Fortsetzung der Koalition', sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). 'Das wird ein Neuanfang um das zu bewahren, was uns lieb und teuer ist'.  Kommenden Donnerstag sollen die Koalitionsverhandlungen starten. Grundlage dafür bildet ein Sondierungspapier mit starkem grünen Gewicht". Schreibt sie und denkt sich nichts, denn wie schon beim Kampf gegen Windmühlen ergibt die Wiederholung der Wiederholung keinen Neuanfang, sie leben alle nur einmal, sondern ist nur immer der gleiche Fehler in der Hoffnung auf ein anderes Resultat. Da sie nicht gestorben sind an einer eingebildeten Krankheit, sind sie noch immer da, wenn morgens der Baden-Württemberger aufwacht. Der eine ist nicht einmal in den Landtag gewählt worden, aber er ist nicht mehr jung und braucht das Geld als Anführer einer Rekordverliererpartei: "Wieder ein Regierungsteam: Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen (links) und CDU-Landeschef Thomas Strobl". Nicht rechts. "Was auf die Bürger in Baden-Württemberg nun zukommt". Sage hinterher niemand, er hat's nicht gewusst! Das mit Landunter.  Die Schreiberin: "Abiprüfungen sollen zur Not ausfallen - Gewerkschaftsvorstoß stößt auf Skepsis - Sorge um Schulunterricht nach den Ferien". Das mit dem Notabitur der Unwissenden ist nicht neu, nur ewige Ferien gab es damals nicht  mitten in der letzten Schlacht, und die war auch nicht gegen ein Chamäleon namens Corona. Wie sagte ein Märchendichter den Blinden: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Das stammt aus einem Büchlein, welches als Titel Zeitung schmückt: "Märchenhaft - 'Der kleine Prinz' gilt als literarisches Phänomen. Das Erfolgsbuch des Autors und Piloten Antoine de Saint-Exupéry ist erstmals vor 75 Jahren erschienen und gehört in Frankreich noch immer zu den meist verkauften Büchern". Wo liegt Frankreich und wie ist es erreichbar?  Diese Frage zu beantworten hätte nützlichen Nährwert. Ein Märchenland, wo abends die Menschen eingesperrt werden. Nachdem der begeisterte Flieger  sein Märchen geschrieben hatte, war für ihn auch schon Ende Gelände im Mittelmeer, keine Retter in Sicht. Bei einem Aufklärungsflug mit einer Lockheed F-5 am 31. Juli 1944 von Bastia in Richtung Grenoble unterwegs, wurde er vor der Küste von Marseille abgeschossen, erst 2000 das Wrack gefunden.  Es sollte sowieso sein letzter Flug sein, er galt als schwer depressiv. "Der kleine Prinz" erschien allerdings vor des  Autors Tod, im April 1943, vor 78 Jahren.  So viel zu Zeitung und Wahrheit. Saint-Exupéry hat gesagt: "Wer seine Zukunft bauen will, muss in der Gegenwart leben". Für die Realität und nicht das Virtuelle, welches jeden Tag kreiert wird, hat er auch einen Rat gegeben: "Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung". Ihn sollte auch ein Leidartikler beherzigen, der da schreibt: "Es geht nicht um Privilegien - Wer geimpft ist, darf shoppen, Freunde treffen, in den Urlaub fahren. Und die anderen: Müssen leider draußen bleiben. Eine solche Zweiklassengesellschaft auf Zeit ist nicht gerecht. Also lieber aus Prinzip auf Gerechtigkeit beharren? Bitte nicht. Denn das würde unnötig Existenzen gefährden. ... Um ein verqueres Argument geradezurücken: Es geht hier nicht um das Gewähren von 'Privilegien' für Geimpfte". Um was dann? Das lässt sich auch anders ausdrücken: "Mit diesem Recht geht allerdings eine Pflicht einher: Man muss die Kontaktbeschränkungen noch etwas länger ertragen". Gehupft wie gesprungen. Aber:  Wer weiß denn was über Testen und Impfen? Ein Land von Versuchskaninchen etwa? Zeitung für alle: "Hier gibt es im Landkreis Schnelltests - Eine Übersicht über die Testzentren der einzelnen Städte und Gemeinden".  Brav, da ist auch ein Bonbon vom Steuerzahler, von der AKK, welche mitdem CDU-Vorsitz Schiffbruch erlitten hat. "Da, wenn Deine Heimat dich braucht", blickt eine behelmte Frau aus der Anzeige. "Der freiwillige Wehrdienst im Heimatschutz", Frauen vor? Vielleicht steht dem Land eine Invasion bevor, neue Engel testen sie in der Katholischen Kirche: "Pepper der Pfleger - Die Stiftung Liebenau testet einen Roboter in der Pflege und hofft dadurch auf bessere Arbeitsbedingungen". Das wäre doch eine Lösung, in der Politik und Medien. Einfach und richtig programmiert, dürften Roboter wissen,  was Pandemie und Klima sind. Nun gilt schon "Corona als Berufserkrankung". Für wen noch außer für Politiker und anderen Wirrologen?  Antoine de Saint-Exupéry hat auch an sie gedacht: "Es ist viel schwerer, über sich selbst zu richten, als über andere zu urteilen. Wenn du es schaffst, selbst über dich gerecht zu werden, dann bist du ein wahrer Weiser."

Frühlingsgrab.

Vorreiterrolle
Kappel-Grafenhausen vermarktet Gewerbegebiet mit Nachhaltigkeitskonzept
..Mit dem Ansatz übernimmt die Gemeinde eine Vorreiterrolle im Land.
(Badische Zeitung. Vergaloppiert. Pflanzen die einen Wald? Wer schreiben will, sollte erst die Sprache beherrschen und dann die Bedeutung von Wörtern kennen. )

Ein Jahr Covid-19: Ein Arzt wagt eine Bestandsaufnahme
Von Dr. med. Manfred Horst. Es wird in Deutschland nur noch darüber gestritten, welche Corona-Einschränkungen nun die richtigen sind und welche Freiheiten den Menschen genommen werden sollen. Ob die wissenschaftlichen Prämissen überhaupt einen Notstand rechtfertigen, wird gar nicht mehr in Frage gestellt. Es ist also mal wieder Zeit für eine nüchterne Bestandsaufnahme. Die Fakten sind unbestritten oder unbestreitbar. Die Analysen stehen zur Diskussion.....Die (zumindest vorgeblich) zum Schutz einer bestimmten „Risikogruppe“ getroffenen Maßnahmen der Regierungen beeinträchtigen andere Gruppen, ja die gesamte Bevölkerung massiv. Eigentlich ist dem modernen Rechtsstaat ein solches Handeln grundsätzlich verwehrt; er darf nicht aktiv unschuldige Menschen schädigen, um andere zu schützen. Selbst wenn wir es hier mit einer wirklich schlimmen Seuche, mit der Pest zu tun hätten – Menschen- und Grundrechte dürfen in ihrem Wesensgehalt nicht zur Disposition stehen, auch dann nicht, wenn demokratische Mehrheiten ihrer Abschaffung zustimmen sollten.Wir befinden uns tatsächlich in einem Kampf, in einem Kampf um die Freiheit und um die Würde des Menschen. Wollen wir hoffen, dass dieser Kampf mit Fakten und rationalen Argumenten noch zu gewinnen ist.
(achgut.com. Die Hoffnung ist schon tot. Eingegangen an Corona und ihren Zeugen. Nun regieren Bürgermeister, Landräte und andere, die nicht wissen, was sie tun.)

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NACHLESE
Egalitaristische Katastrophe
Damit sich keiner bloßgestellt fühlt: Pariser Museen schaffen römische Ziffern ab
Von Gastautor
Pariser Museen wie der Louvre haben die römischen Ziffern zur Kennzeichnung von Jahrhunderten, das Musée Carnavalet hat sie auch bei den Herrschernamen abgeschafft. Dass dies eine „egalitaristische Katastrophe“ und ein kultureller Rückschritt ist, befürchtet eine Literaturwissenschaftlerin im Causeur...Ohne es zu sagen, zielt diese Vereinfachung in Wirklichkeit auf die ‚neuen Publikumsgruppen‘ ab, also auf diejenigen, die man in die Museen locken möchte, nämlich auf die jungen Generationen und das einfache Volk“...
<<Dieser Artikel erschien zuerst in Die Tagespost. Katholische Wochenzeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur.
(Tichys Einblick. Nun ist der Deppenapostroph nicht mehr allein: Zur depperten Klimawelt das Deppenvolk.)
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Sollte die politische Linke nach der Wahl das Ruder in Deutschland übernehmen
Illegale Massenmigration: Das Chaos von 2015 könnte sich wiederholen
Von TORSTEN GROß
Die schwedische Politikerin Ylva Johansson, EU-Kommissarin für Inneres, hat am Montag ein im Bau befindliches "Flüchtlingslager" auf der griechischen Insel Lesbos besucht. Die Einrichtung soll das Lager ersetzen, das im September letzten Jahres bei einem Feuer vollständig zerstört wurde. Es war von Migranten in Brand gesetzt worden, die so ihre Verbringung auf das griechische Festland erzwingen wollten.Zwei der Täter im Alter von jeweils 17 Jahren, beide abgelehnte Asylbewerber aus Afghanistan, sind kürzlich zu einer Haftstrafe von fünf Jahren verurteilt worden. Vier weitere Beschuldigte stehen noch vor Gericht. Derzeit leben etwa 6.500 Migranten auf Lesbos provisorisch in Zelten. Johansson, die in ihrer Heimat Schweden der Arbeiterpartei angehört und dort dem linken Flügel zugerechnet wird, bestätigte gegenüber der Presse, dass auf fünf ägäischen Inseln neue "Flüchtlingszentren" entstehen sollen. Für das Projekt stellt die Europäische Union Finanzmittel in Höhe von 270 Millionen Euro bereit. Gleichzeitig rief Johansson die Mitgliedsstaaten dazu auf, sich in der "Flüchtlingsfrage" solidarisch zu zeigen. »Wir müssen das Migrationsproblem ›europäisieren‹, uns gegenseitig unterstützen und dürfen keinen Mitgliedstaat oder keine Insel alleine lassen. Und ich muss auch sagen, dass ich verstehen kann, dass jede Geduld irgendwo ein Ende hat und ich verstehe, dass dieses Ende nahe ist«, so Johansson. Damit waren allerdings nicht die mitteleuropäischen Staaten und allen voran Deutschland gemeint, das in den letzten Jahren bis zu 60 Prozent der Asylbewerber in EU-Europa aufgenommen hat, sondern die Mittelmeeranrainer, die nach geltendem europäischen Recht die Asylanträge der über ihr Territorium in die EU einreisenden Drittstaatenausländer zu prüfen haben. So steht das zumindest auf dem Papier. Tatsächlich wurden in der Vergangenheit viele asylsuchende Migranten ohne Registrierung durch die Behörden einfach in Richtung Zentraleuropa durchgewunken. Erst nach Schließung der Balkanroute und dem Inkrafttreten des EU-Türkei-Abkommens im Jahre 2016 verebbte der aus dem Südosten Europas kommende "Flüchtlingszustrom", ohne allerdings vollständig abzureißen. Bereits vor einer Woche hatten die Innenminister von fünf EU-Mittelmeerländern in einer gemeinsamen Erklärung gefordert, die Lasten der irregulären Massenmigration nach Europa gerechter zu verteilen. Die Zusammenarbeit mit den wichtigsten Herkunftsländern der vorgeblich Asylsuchenden in Afrika und dem Nahen Osten solle verbessert werden. Gleichzeitig müssten andere EU-Mitgliedsstaaten mehr Bereitschaft zeigen, den Mittelmeerstaaten neu ankommende »Flüchtlinge« abzunehmen. Außerdem sprachen sich die Minister für einen zentralisierten Rückführungsmechanismus auf EU-Ebene aus, um abgelehnte Asylbewerber schneller in ihre Heimat abschieben zu können. Es stellt sich die Frage, wie die von Johansson und den südeuropäischen Regierungen geforderte Europäisierung der Migrationspolitik am Ende aussehen wird. Eine verstärkte Kooperation mit den Herkunftsländern, um die viel zitierten »Fluchtursachen« zu bekämpfen, wird von der EU schon seit Jahren praktiziert. Diese Politik, die vor allem mehr finanzielle Unterstützung zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung in den Empfängerstaaten umfasst, wird allenfalls langfristig Erfolge zeitigen. Durch die Folgen der Corona-Pandemie, die auch und gerade unterentwickelte Länder in Afrika und Vorderasien hart treffen, haben diese Bemühungen überdies einen Rückschlag erlitten. Die großangelegte Rückführung abgelehnter Asylbewerber, zentral koordiniert durch die Europäische Union, wäre sicherlich der vernünftigste Weg, um den Migrationsdruck auf Europa zu mindern. Denn die konsequente Abschiebung von Ausländern, die keinen Asylgrund haben, sondern aus wirtschaftlichen Gründen in die EU gekommen sind, würde viele Zuwanderungswillige abschrecken, sich überhaupt auf die gefährliche Reise zu begeben. Doch es ist unwahrscheinlich, dass es dazu tatsächlich kommen wird, zumal Johansson als zuständige EU-Kommissarin wenig motiviert scheint, illegale Zuwanderer in größerer Zahl wieder nach Hause zu schicken. Zwar tönte Johansson im Oktober letzten Jahres, dass Abschiebungen keine »Raketenwissenschaft« seien und man das Thema in Brüssel lediglich prioritär behandeln müsse. Gleichzeitig unterstrich die linke Politikerin aber auch, dass man auf Herkunftsländer, die sich weigern, ihre aus der EU ausgewiesenen Staatsbürger wieder zurückzunehmen, keinen Druck ausüben wolle, weil man an guten Beziehungen zu diesen Ländern interessiert sei. Ohne politischen Druck bis hin zu Wirtschaftssanktionen und der Streichung von Hilfsgeldern wird es aber nicht gehen. Denn die Heimatstaaten profitieren erheblich von der Emigration ihres Landeskinder in Richtung Europa, vor allem durch Rücküberweisungen ihrer im Ausland lebenden Bürger an zurückgebliebene Familienangehörige, die in Summe deutlich höher sind als die Entwicklungshilfe, die von der EU bezahlt wird. Schon aus diesem Grund haben die Regierungen der Herkunftsländer wenig Interesse an Rückübernahmevereinbarungen mit Brüssel, die zudem in der eigenen Bevölkerung höchst unpopulär sind. Mit einer großzügigeren Visavergabe und mehr Wirtschaftsförderung allein, die Frau Johansson will, wird es deshalb in dieser Frage nicht vorangehen. Das dürfte auch die EU-Kommission wissen. Bleibt also nur der dritte Baustein der geforderten »Europäisierung des Migrationsproblems«: Die »gerechte« Verteilung der illegal in die EU eingereisten Ausländer auf die Mitgliedsländer. Genau diese »Lösung« propagiert Brüssel schon seit Jahren, was aber vor allem in Osteuropa auf Ablehnung stößt. Deshalb, so die letzten »Reformpläne« der Eurokraten, die im Herbst letzten Jahres präsentiert worden sind, sollen die Einzelstaaten nur noch in Ausnahmesituationen wie der "Flüchtlingskrise" von 2015 gegen ihren Willen gezwungen werden, Migranten aufzunehmen. »Verpflichtende Solidarität« heißt das in der EU-Amtssprache. Doch auch dieses Konzept ist auf wenig Gegenliebe gestoßen und deshalb bis auf Weiteres in der Schublade verschwunden. Somit bleibt es erst einmal beim Prinzip der Freiwilligkeit, was bedeutet, dass Musterschüler Deutschland auch künftig die meisten Migranten aufnehmen wird, die nach Europa kommen, egal ob die nun schutzbedürftig sind oder nicht. Und fast alle werden dauerhaft bei uns bleiben, denn Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber finden so gut wie nicht statt, vor allem dann nicht, wenn die Betroffenen aus Afrika oder Ländern des Mittleren Ostens kommen. Im letzten Jahr wurden von den deutschen Behörden gerade einmal 7.847 Personen in ihre Heimatländer zurückgeführt, 63 Prozent weniger als noch in 2016. Ginge es nach dem Willen der linken Parteien und ihrer »zivilgesellschaftlichen« Vorfeldorganisationen, dann würde Deutschland noch sehr viel mehr Migranten aus Griechenland und anderen Mittelmeerländern sowie aus Balkanstaaten übernehmen, wo Tausende illegale Einwanderer auf ihrem Weg nach Zentraleuropa gestrandet sind. Sollten die Grünen bei der Bundestagswahl im Herbst stärkste Kraft werden, was angesichts der fortdauernden Schwäche der Unionsparteien in den Umfragen keineswegs unwahrscheinlich ist, es vielleicht sogar zu einer grün-rot-dunkelroten Koalition im Bund kommen, dann müsste sich Deutschland auf eine neue "Flüchtlingswelle" einstellen. Dass ein solches Horrorszenario nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigt das Beispiel USA, wo der linke Präsident Joseph Biden sofort nach seinem Amtsantritt die restriktive Asylpolitik seines Amtsvorgängers Trump kippte und so (willentlich?) einen Massenansturm von lateinamerikanischen Armutsmigranten auf Amerikas Südgrenze auslöste.Schon jetzt mehren sich die Anzeichen, dass Europa eine neue "Flüchtlingskrise" bevorstehen könnte. Griechische Gemeinden, die im Grenzgebiet zum benachbarten Nordmazedonien gelegen sind, melden in letzter Zeit verstärkte Aktivitäten von Schleusern und Migranten auf der sogenannten »Balkanroute«. Neben Menschen aus dem Bürgerkriegsland Syrien sind es vor allem Afghanen, Pakistaner, Iraker und Nordafrikaner, die auf diesem Weg versuchen, nach Mitteleuropa zu gelangen. Die meisten haben ökonomische Motive, sie wollen dem wirtschaftlichen Elend in ihren Heimatländern entgehen, das durch die Corona-Pandemie noch verschärfte wurde. Sollte in dieser prekären Gemengelage die politische Linke das politische Ruder in Deutschland übernehmen, könnte sich das "Flüchtlingschaos" von 2015 tatsächlich wiederholen. Weitergehende Informationen dazu erscheinen im zweiten Teil unserer Analyse zum ausländerpolitischen Teil des Bundestagswahlprogramms der Grünen, der in Kürze hier bei Kopp Report  erscheinen wird!  » Mitterer: Bevölkerungsaustausch in Europa, 205 Seiten, 16,99 Euro
» Karsten D. Hoffmann: Gegenmacht, 249 Seiten, 16,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
*In dieser Zeit geht es wirklich um „Freiheit oder Sozialismus“. Das größte Problem unserer Zeit ist, dass auch die reichen westlichen Finanzoligarchen dieses Mal den Sozialismus für die unteren 99 % der Welt durchsetzen wollen und zwar mit autoritären Mitteln. *Wir beobachten eine ungewöhnliche Koalition aus Megareichen in den USA+ der EU, der kommunistischen chinesischen Partei, Parteien von der CDU/CSU bis zu der Linken, NGOs und sogar den christlichen Kirchen. *Nahezu alle Funktionäre in den wesentlichen westlichen Parteien, Institutionen, Medien und den Kirchen streben offensichtlich in Windeseile eine autoritäre globle Elitenherrschaft an, ohne die Bürger an diesem Prozess auch nur beteiligen zu wollen. *Dass eine „globale Elitenherrschaft“ einen demokratischen Willensbildungsprozess überhaupt nicht zuläßt, ist offenkundig und wird von den Eliten nicht einmal mehr thematisiert. Wie selbstverständlich übergehen sie die Frage nach der „Demokratie“ in der von ihnen angestrebten globalen Ordnung. *Noch einmal, es geht um „Freiheit oder Sozialismus“. Und wir haben nicht mehr viel Zeit, um unsere Freiheit zu erhalten.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Henryk M. Broder
Annalena Baerbock – leidenschaftlich, radikal, staatstragend
Definiert man „Arbeit“ im Sinne der BWL als eine „plan- und zweckmäßige Betätigung einer Arbeitsperson in körperlicher und geistiger Form, die dazu dient, Güter oder Dienstleistungen in einem Betrieb zu produzieren“, dann hat Annalena Baerbock nur drei, bestenfalls vier Jahre in ihrem Leben richtig gearbeitet, von 2000 bis 2003 „als Journalistin“ für die Hannoversche Allgemeine....Es ist gut möglich, dass die Grünen die Wahlen gewinnen und Annalena Baerbock die Nachfolgerin von Angela Merkel wird. Der Einzige, der es verhindern könnte, wäre der andere Co-Vorsitzende der Grünen, der Philosoph und Kinderbuchautor Robert Habeck. Er sagte neulich bei Anne Will: „Wenn Annalena Baerbock als Frau sagen würde, ich mache es, weil ich eine Frau bin – und die Frauen haben das erste Zugriffsrecht – dann hat sie es, natürlich. Aber weder Annalena noch ich argumentieren so.“ Als Frau ist Robert Habeck ein Versager. Als Mann aber könnte noch was aus ihm werden. Wenn er sich nur trauen würde.
(achgut.com. Und wo steht die HAZ? Im Grünen,vielleicht?)

Roger Letsch
Angela im Bunker. Tom into the Great Wide Open
Zum Lockdown-Fieber kommt bei uns jetzt auch noch der Tunnelblick. Wie wäre es, mal kurz nach USA zu schauen, da haben etliche Bundesstaaten schlicht wieder das normale Leben ausgerufen. Etwa in Texas. Auch die Maskenpflicht ist gefallen. Seit nun vier Wochen. Und was ist passiert? Nix. Die Infektionszahlen gehen weiter zurück. Irgendwann wird sich das auch hier herumsprechen. Außer vielleicht im Kanzlerinnen-Bunker.
(achgut.com. Seit Trump weg ist, gibt es die USA nicht mehr.)

Dirk Maxeiner
Deniz Yücel und Boris Reitschuster
Es sollte genauso eine Selbstverständlichkeit sein, dem zensierten Journalisten Boris Reitschuster beizuspringen, wie man sich vor ein paar Jahren für dessen Kollegen Deniz Yücel eingesetzt hat. Denn Zensur und Unterdrückung schrecken sehr bald auch vor jenen nicht zurück, die glauben, sich durch Wohlverhalten schützen zu können. Erstaunlicherweise scheinen viele Journalisten das vergessen zu haben. Inzwischen ist Reitschusters Youtube-Kanal nach einem Proteststurm wieder frei – auch ohne Unterstützung großer Medien.
(achgut.com. Sag mir wo Journalisten sind, wo sind sie geblieben?)

Konstantes Polit-Desaster
Rücktritte in Merkel-Deutschland ausgeschlossen
Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen daraus zu ziehen, scheint heute in der Berliner Politik nicht mehr notwendig: Rücktritte erfolgen mehr oder weniger aus parteipolitischem Kalkül oder werden von der Kanzlerin betrieben. Welche und wie viele Fehler dürfen Politiker heute machen?
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Eine Bessere findet sie nicht.)

Corona-Update 5. April
Merkels neuer Super-Lockdown ist nur noch eine Machtdemonstration
Von Air Türkis
Wie wärmeempfindlich Corona ist, ist noch nicht restlos geklärt – Es gibt schon lange nichts mehr, was plausibel für einen Lockdown spricht. Das Corona-"Armageddon" ist ein ewigwährendes Szenario. Merkel dürfte trotzdem gewinnen - denn längst geht es nicht mehr um Corona oder Gesundheit, es ist eine politische Pokerrunde geworden. Am Ende aber gewinnt immer die Bank.
(Tichys Einblick. Wie krank alles ist, weiß der Banker, denn der ist Gesundheitsminister.)

EU-Behörde: Gibt Verbindung zwischen Astrazeneca-Impfung und Thrombosen
(focus.de. Immer weiter so mit den Dilettanten-Coronaden deutscher Politik? Irgendwie muss sich doch Deutschland mit den Deutschen abschaffen lassen. Die Richtlinien bestimmt nur eine. Wo bleiben die Menschenrechtsorganisation? Die Würde des Menschen wird jederzeit angetastet.)

Wie dumm kann eine Bevölkerung sein?
Dank Testgeilheit der Bürger von „Lockdown“ zu „Lockdown“
Von DER ANALYST
Die berüchtigte „7-Tage-Inzidenz“ ist der Schlüssel für die „Lockdown-Folterkammer“ der Regierenden. Je höher dieser Wert, umso schärfer die Einschränkungen unserer Grundrechte. Die „7-Tage-Inzidenz“ wird aus der Anzahl der positiven PCR-Testergebnisse der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner gebildet. Wohlgemerkt: Positive Testergebnisse, nicht „Neuinfektionen“, wie von offizieller Seite immer behauptet wird. Das ist ein Riesenunterschied, denn wie hinlänglich bekannt ist, weisen die PCR-Tests eine gewisse Fehlerquote auf, die umso höher ausfällt, je niedriger der „Corona-Durchseuchungsgrad“ der untersuchten Bevölkerungsgruppe ist.Ein weiteres Problem der 7-Tage-Inzidenz lässt sich am besten an einem Beispiel veranschaulichen:In einem Weiher befinden sich 1000 Forellen. Wenn 50 Angler nach ihnen fischen, ist das Fangergebnis sicherlich geringer, als wenn 100 Angler ihre Ruten dort auswerfen. Das selbe gilt für die PCR-Tests.Doch während man, um beim Beispiel mit dem Weiher zu bleiben, mit mehr Leuten mehr Forellen fängt, fallen bei der doppelten Anzahl von PCR-Tests auch noch jede Menge zusätzlicher falsch-positiver Ergebnisse, also „Fake-Infektionen“, an.
Mit der Anzahl der Tests werden die „Lockdowns“ gesteuert
Was das Ganze zur Katastrophe macht, ist die Tatsache, dass diese falsch positiven Ergebnisse dazu beitragen, tausende unnötiger Fälle von zweiwöchiger „häuslicher Quarantäne“ zu produzieren, die Bevölkerung ganzer Bundesländer einzusperren und den Handel in den Ruin zu treiben, von der Gastronomie ganz zu schweigen. Wie wir alle wissen, richtet sich Schärfe der „Corona-Maßnahmen“ nach der Höhe der „7-Tage-Inzidenz“. Was vielleicht nicht alle in der Bevölkerung wissen, beziehungsweise realisieren, ist die Tatsache, dass diese „7-Tage-Inzidenz“ umso höher ausfällt, je mehr Leute zum Testen rennen, wie das „Weiher-Beispiel“ verdeutlicht.Die Regierung weiß das genau und ist deshalb bemüht, die Anzahl der Tests mit der Brechstange nach oben zu treiben. Ab einer gewissen Anzahl von PCR-Tests pro Woche ist es schon aufgrund der „natürlichen“ Fehlerquote der PCR-Tests nicht mehr möglich, unter eine bestimmte „7-Tage-Inzidenz“ zu kommen. Auch das weiß die Regierung, im Gegensatz zu den Zeugen Coronas.
Die Anzahl der PCR-Tests wird systematisch in die Höhe getrieben
Anhand der folgenden Tabelle, die von der Internetseite des Robert Koch-Instituts heruntergeladen wurde, können Sie sehen, wie die Anzahl der PCR-Tests systematisch nach oben getrieben wird, um auf möglichst hohe Inzidenz-Werte zu kommen.
Kalenderwoche Anzahl Testungen
Bis einschließlich KW2/2021 38.503.699
3/2021 1.113.690
4/2021 1.151.633
5/2021 1.101.499
6/2021 1.060.602
7/2021 1.101.687
8/2021 1.170.335
9/2021 1.151.639
10/2021 1.278.442
11/2021 1.364.375
12/2021 1.401.576
Summe 50.399.177
Wie kommt es zu so vielen Tests?
Das hat zwei Gründe:
Die Leute werden mit allen Mitteln genötigt oder sogar gezwungen, sich testen zu lassen
Es gibt genügend Zeugen Coronas, die geradezu danach gieren, sich grundlos testen zu lassen und jede Möglichkeit dazu wahrnehmen. Und das sind nicht wenige. Insbesondere die letzte Gruppe ist es, die uns mit ihrer Testgeilheit einen „Lockdown“ nach dem anderen und eine Verschärfung nach der anderen beschert. Wenn sich nur noch jene testen lassen würden, die Krankheitssymptome verspüren oder einen Besuch bei alten Menschen planen, wäre der Spuk im Nu vorbei.
Deshalb der Appell:
Wann immer Sie einen „Corona-Test“ verweigern können, tun Sie es! Lassen Sie sich nicht freiwillig testen, wenn Sie keinerlei Symptome an sich wahrnehmen, sich topfit fühlen und keinen Kontakt zu Risikogruppen haben. Sie gehen ja auch nicht einmal pro Woche auf dem Friedhof, um vorsichtshalber mal nachzusehen, ob Sie nicht schon gestorben sind. Klären Sie test-affine Mitmenschen in ihrem Bekanntenkreis darüber auf, dass sie es sind, die der Corona-Diktatur das Werkzeug in die Hand geben, uns von einem „Lockdown“ in den nächsten zu befördern und unsere Grundrechte mit Füßen zu treten.
(pi-news.net)

Der Exodus beginnt von Neuem
Immer mehr NGO-Schiffe zum Transport von Migranten im Mittelmeer unterwegs
Hunderttausende afrikanische Migranten haben sich auf den Weg gemacht. Aber sie wandern nicht ins unsichere Libyen, um dort ihr Heil zu suchen, sie wollen zu den libyschen Schleppern, die sie wiederum in ihren maroden Schlauchbooten zu den Schiffen der NGOs bringen, die sie in die EU befördern.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Noch ist Deutschland nicht ganz Kalkutta. Sind noch zu viele Eingeborene da.)

„Europa von Kriminellen überrannt“
Hertha BSC entläßt Torwarttrainer nach Einwanderungskritik
Der Berliner Fußballbundesligist Hertha BSC hat seinen Torwarttrainer Zsolt Petry nach dessen migrationskritischen Aussagen entlassen. Der Ungar hatte zuvor die Masseneinwanderung nach Europa angeprangert und mangelnde Toleranz gegenüber konservativen Meinungen beklagt.
(Tichys Einblick. Es lebt der Unrechtsstaat.)

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