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Das Tagesgericht


Schräges Lahr.
Zahl der "Rabeneltern" im Ortenaukreis gestiegen
In 410 Fällen musste im vergangenen Jahr das Jugendamt aktiv werden, weil das Wohl von Kindern als gefährdet eingestuft wurde. In 70 Fällen musste die Behörde dann im familiären Umfeld sogar Hilfe bei der Erziehung leisten. Dies entspricht einer Steigerung von fast 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
(BADEN online. Wenigstens sind Raben keine Menscheneltern.)
Lahr rührt die Werbetrommel
Stadtmarketing hat sich für das Jahr 2012 einiges einfallen lassen / Chrysanthema als Magnet
Das Lahrer Stadtmarketing hat für 2012 ein dickes Bündel geschnürt. Unter anderem bestimmen Chrysanthema, Stadtfest und die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft mit dem französischen Dole die Agenda.
(Lahrer Anzeiger. Rathauswerbertrommel in der Redaktion angekommen. Kommentarlos und regungslos Diktat angenommen.)
Räte warten auf weitere Infos
Fraktionssprecher zum geplanten Ärztehaus am Doler Platz
(Badische Zeitung. Vielleicht kommt ein Bus vorbei und holt sie ab.)
Wieder Suchtberatung in russischer Sprache
Die Lahrer Außenstelle des AGJ-Fachverbands knüpft an ihr Angebot für Aussiedler an und bietet professionelle Hilfe
(Badische Zeitung. So etwas nennt sich in Lahr Integration. Müssen die Lahrer nun Russisch lernen?)
Gesundheit im Fokus
Am Wochenende sechste Wellness- und Gesundheits-Messe
(Badische Zeitung. Ums Geschäft geht's.)
Probleme in der Pubertät
Seminar im Begegnungshaus
Unter der Leitung von Familientherapeut Thomas Brühl beginnt am Dienstag, 6. März, ein vierteiliges Elternseminar im Begegnungshaus am Urteilsplatz zum Thema Pubertät.
(Badische Zeitung. Fragen Sie vorher Ihren Arzt oder Apotheker.)
Musik und Workshops zum Frauentag
Die Veranstaltungsreihe in Lahr wird am kommenden Sonntag eröffnet / Auch ein Besuch im Landtag bei Sandra Boser geplant
(Badische Zeitung. Freundschaft! War die auch Kommunistin wie viele andere, u.a. ihr Chef?)
10 000. Spender wird erwartet
Blutspendeaktion in Sulz
Das Deutsche Rote Kreuz bittet am Montag, 5. März, von 14.30 bis 19.30 Uhr, in der Sulzberghalle in Sulz um eine Blutspende. Zu dieser Aktion wird auch der 10 000. Blutspender erwartet und geehrt.
(Badische Zeitung. Großkonzern auf Betteltour.)
Der Alltag in der DDR
Freya Klier ist am Montag in der Stadtbücherei zu Gast
(Badische Zeitung.Tingeltangelt die immer noch herum?)
"Alle können mitreden"
Drei Fragen an Lisa-Marie Lüdemann, Praktikantin in evangelischen Kirchengemeinden
Lisa-Marie Lüdemann studiert im dritten Semester Religionspädagogik/Gemeindediakonie an der Evangelischen Hochschule in Freiburg. Das dritte Semester ist ein Praxissemester, das die Studentin seit September in der Melanchthon-, Luther- und Paulusgemeinde bei Gemeindediakonin Andrea Ziegler absolviert. Bald sind die sechs Monate beendet. Karin Kindle vom Dekanat sprach mit ihr über ihre Erfahrungen in der Lahrer Kirchengemeinde.
(Badische Zeitung. Jawohl, macht doch Eure Zeitung gleich alle selber!)
"Eine Diktatur muss nicht unbedingt etwas Schlechtes sein"
Matthias Hofmann, Historiker, Orientalist und ehemaliger Verbindungsoffizier der Bundeswehr sprach in einem VHS-Vortrag über den arabischen Frühling
(Badische Zeitung. Vor allem, wenn sie Autobahnen baut?)
Mulcharbeiten werden vergeben
(Badische Zeitung. Welcher Mulch kriegt die?)
Planer und Gemeinde halten am Solarkraftwerk fest
Bevorstehende Senkung der Solarförderung verwirft nicht die Planungen für das südbadenweit größte Solarkraftwerk in Hofweier
(Badische Zewitung. Unbelehrbar.)
Außenminister auf Baustelle
Herrenknecht bohrt in Panama
(Badische Zeitung. Kennt den jemand?)
Majestätische Zierde
HIER WACHEN WIR. . .In der Winkelstraße in Meißenheim entdeckte unser Fotograf Christoph Breithaupt die steinernen Löwen und drückte furchtlos auf den Auslöser seiner Kamera. Nicht stillen konnte er seine Neugierde, was die kleine Figur auf dem vorderen Sandsteinbogen darstellt.
(Badische Zeitung. Mutig, mutig! Gibt's vor jedem Chinarestaurant und vor Architekt Großmanns Haus. Das ist der mit dem Lahrer "Löwen". Wer stillt den Fotografen?)
"Älter werden — ist nichts für Weicheier"
Der Christliche Männerarbeitskreis Neuried lädt zum 18. Neurieder Männervesper auf heute, Freitag, in den "Löwen" ein. Das Thema diesmal: "Älter werden — ist nichts für Weicheier" . In das Thema einführen wird eine Talkrunde mit Männern, die sich als Betroffene Gedanken gemacht haben unter anderem als Notarzt und Palliativmediziner, als mitten auf dem beruflichen Höhenflug Erkrankter und als Neuling im Rentnerdasein. Musikalisch und inhaltlich wird das Männervesper von Gregor Schwinde aus Ichenheim begleitet. Für Essen und Trinken sorgt Rüder Helds Team.
(Badische Zeitung. Für weiche Birnen auch nicht.)
Dicke Luft in der Jungen Union
Stadtverband Gengenbach will aus Kreisverband aussteigen
Es kriselt im Kreisverband der Jungen Union Ortenau: Begleitet von schweren Vorwürfen gegen dessen Vorsitzende Madline Gund hat der Stadtverband Gengenbach die Herauslösung aus dem Kreisverband und unmittelbare Angliederung an den Bezirksverband Südbaden beantragt. Gund selbst erfuhr erst durch den Anruf der BZ von dem Vorgang und zeigte sich "etwas verwundert" . Sie will nun den Dialog suchen.
(Badische Zeitung. Die JU war bisher ja nur ein Helmut-Rau-Hilfsverein mit einer Vorsitzenden, die für ihn im Wahlkreis arbeitet.)
Baden macht es spannend
Das Adelshaus feiert seine 900 Jahre groß im Mai / Die Gästeliste ist noch geheim
(Badische Zeitung. Was für ein Adelshaus?)
Erklär mir's
Was ist ein Erbprinz?
Fast 100 Jahre ist es her, dass in Deutschland der Adel entmachtet wurde. Bis dahin durfte das Volk noch nicht entscheiden, wer regiert. In der Regel beherrschten Adelige das Land. Am mächtigsten war der Kaiser, danach kam der König und danach Herzöge, Grafen und Fürsten. Sie vererbten die Macht nach ihrem Tod weiter. Wenn zum Beispiel ein Großherzog starb, wurde sein ältester Sohn zum Herrscher und durfte sich Großherzog nennen. Dieser Ablauf stand von vorneherein fest, weshalb der erste Sohn von Geburt an den Titel Erbprinz trug. Somit war alles klipp und klar geregelt. Probleme gab es nur, wenn in einer Adelsfamilie keine Söhne geboren wurden, sondern nur Töchter. Dann durfte oder musste ein naher männlicher Verwandter den Thron besteigen. Manche benutzen heute immer noch Titel wie Erbprinz oder Graf, weil ihre Vorfahren dem Adel angehörten. Das sind aber trotzdem normale Bürger.
(Badische Zeitung. Geschichte für Dummies von Dummies.)
Sprechstopper
Wortkanone bringt Quasselstrippen zum Schweigen
Japanische Wissenschaftler sorgen für Ruhe: der SpeechJammer stoppt Langredner
Sie reden und reden und reden: Manche Menschen sind in ihren Monologen selbst mit Verbalgrätschen kaum zu stoppen. Jetzt aber haben japanische Forscher ein Gerät entwickelt, das Hoffnung macht: Es nutzt einen psychologischen Effekt, um auf Knopfdruck für Stille zu sorgen...Sprechen wird nahezu unmöglich, wenn man seine eigenen Worte mit kurzer Verzögerung hört. Der Effekt ist aus dem Alltag von schlechten Telefonverbindungen bekannt: Bekommt man die eigene Stimme als Echo zurück, ist das extrem irritierend...Kurihara und Tsukada entwickelten ein handliches Gerät, das die Worte des Gesprächspartners aufzeichnet und mit einem zeitlichen Abstand von 0,2 Sekunden wieder abspielt. Mikrofon und Lautsprecher sind dabei so ausgerichtet, dass der Sprech-Stopper wie eine Waffe auf die Zielperson gerichtet wird.Nach ersten Tests mit dem "SpeechJammer"-Prototyp zeigten sich die Forscher äußerst zufrieden: "Das System kann auch Redner unterbrechen, die weiter entfernt sind. Und dass, ohne ihnen körperlich zu schaden", schwärmen Kurihara und Tsukada in ihrem Beitrag.Es habe sich gezeigt, dass der Sprech-Stopper besonders effektiv ist, wenn der nervende Redner seine Worte ablesen muss.
(SPIEGEL de. Endlich. Das hat wirklich gefehlt!)
Ehrensold
Sofort-Rente ist den Wulffs nicht mehr zu nehmen
Der Haushaltsauschuss des Bundestags sieht keine rechtliche Möglichkeit, die Auszahlung des Ehrensoldes zu stoppen. Selbst wenn der Ex-Bundespräsident verurteilt werden würde.
(WELT online. Das Wort Ausschuß sagt alles.)
Wulffs Privathaus wird durchsucht
Die Staatsanwaltschaft Hannover hat das Haus der Familie Wulff in Großburgwedel durchsucht. Die Aktion sei „auf freiwilliger Basis“ ohne Durchsuchungsbeschluss verlaufen. „Herr Wulff war kooperativ“, sagte ein Sprecher.
(FAZ.NET: Bringen die ihm die 200 000 Euro?)

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