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Das Tagesgericht

Für Horror hatte früher die Kirche ein Alleinstellungsmerkmal. Heute entsetzen sich die Kirchenbeamten über sich selbst. 

(gh) - Ruhige Zeiten brechen in der Ortenau an. "Totengräber, Werwölfe, Zombies, Vampire". Sie alle sind jetzt im Europa-Park. "Mehr als 270 Monster bei »Horror Nights – Traumatica«". Über die Zahl lässt sich wohl streiten, allein eine Fahrt durch Lahr oder Offenburg sorgt schon für mehr Begegnungen der horrorigen Art.  Man wird sehen. Was sagt eigentlich der Verband der Totengräber dazu? Laut "Volksstimme", das ist eine Tageszeitung für das nördliche und mittlere Sachsen-Anhalt mit Stammsitz in Magdeburg, welche mit ihrer Auflage mit an der Spitze in BW wäre, ist "Totengräber - Beruf mit Zukunft". Stimmt, der lebt davon, dass andere keine mehr haben. Und sicher nicht nur zur Horrorzeit in einem Freizeitpark. Denn auch auf der "Lahrer Gartenschau" wird für das Nachleben mit und ohne Blumen geworben. Es gibt Wichtigeres. Was würden Leser ohne Prawda von der Kinzig ohne sowas machen? "Sie gibt ihr Amt ab - Ein Jahr Weinprinzessin: Elena Batzler blickt zurück - Nicht von Geburt, sondern aus Leidenschaft wurde Elena Batzler aus Urloffen vor einem Jahr Ortenauer Weinprinzessin. Am Freitag gibt sie turnusgemäß das Amt, das sie sich durch persönliche (Aus-)Bildung erarbeitet hat, weiter – und fürchtet, dass ihre Mama Taschentücher braucht". Wer wird denn da weinen in Urloffen? Durch Meerettich müssen die doch allerlei gewöhnt sein! In Lahr geht durch die chronische Festle-Erregung schnell mal was durcheinander, sogar ohne Lahrer Zwiebel. Die Bürger kriegen eine Waschanlage. Sind die Wannenbäder in der Friedrichschule abgeschafft? "Die Reinigung für 100.000 Einwohner - Mit einer Kläranlage kann eigentlicher jeder etwas anfangen. Was allerdings im Einzelnen dahintersteckt, wissen die Wenigsten". Wer hat noch Platz daheim für eine Kläranlage?  Was meinen die Schlaumeier von der Zeitung damit? Lahr muss wachsen! 100 000 Einwohner! Schließt sich Offenburg an? Dieser Zug ist wie viele andere abgefahren. Helden brauchen die Kleinstädte. Ist Guido Schöneboom der kommende in Lahr? Sozi, schon zu lange da und nicht neu. Helden mit Lastenfahrrädern in Offenburg? Was für eine Zukunft droht da? Die wahren Zeitungshelden müssen erst gemacht werden. Hier ist einer: Vergesst die sieben Schwaben. Jetzt gibt es den Oberschwaben! In Ravensburg. "Oberbürgermeister stoppt Amokläufer - Mann sticht in der Ravensburger Innenstadt wahllos auf Menschen ein - Drei Verletzte". Mannomann! Diese Männer, diese islamischen. Wann wird in Deutschland das Freitagsgebet eingeführt als Schutz vor Messerfachkräften außer Rand und Band? Was der Leser nicht erfährt: Der "Mann" war ein Afghane, "Asylbewerber" von Beruf, der in Deutschland extra eingeführt wurde für illegale und meist straffällige Immigranten. Der Ravensburger OB ist nicht der Held, als den ihn die Medien jetzt feiern und dabei vergessen nachzufragen, ob seinem Beispiel nun nachgeeifert werden kann. Wann darf ein Bürgermeister eingreifen, wenn Fremde, die nicht hier sein dürfen, sich einen Dreck um hiesige Gesetze und Behörden kümmern? Ein Spaichinger Bürgermeister, zum Beispiel, wurde von der "christlichen" Zeitung aus Ravensburg an den Pranger gestellt, weil er eingegriffen hat, nachdem eine seiner Mitarbeiterinnen von einer sognannten Asylbewerberfamilie auf Abschub tätlich angegriffen worden war. Der Ravensburger OB hat einen Schrei gelassen, daraufhin ein Messermann aus Afghanistan das Messer. Es hätte genauso mit einem ehrenvollen Stadtbegräbnis enden können. Andere haben solche unbedachten Auftritte mit dem Leben bezahlt. Und wenn schon Ravensburg, dann wird immer vergessen, dass dort aus dem Gefängnis ein angeblich gut überwachter Krimineller einfach freigelassen worden ist, welcher anschließend in Berlin den Weihnachtsterroranschlag unternehmen konnte. Ist es nicht seltsam, ja Leser ratlos zurücklassend, wenn es eine Zeitung mit Sitz in Ravensburg aus Ravensburg nicht fertig kriegt, mit Information zu dienen, sondern über einen "Mann" schreibt, den zum "Amokläufer" und den "cdu"-OB zum Helden macht, und dabei Journalismus auf der Strecke bleiben lässt? Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum?

Es geht doch! Wozu braucht Kuhbach eine neue Mitte?

Engagement "Wir für Lahr!"
Wir für Lahr": Die Sponsoren stehen in einer Reihe nebeneinander und halten die Daumen nach oben lächelnd in die Kamera.
„Wir für Lahr“ ist ein Kreis namhafter Unternehmen aus Lahr und der Region, die im Jahr 2018 zusätzlich zur langjährigen Chrysanthema-Partnerschaft die Stadt Lahr und die Landesgartenschau unterstützen.
„Sie alle tragen gesellschaftliche Verantwortung durch unterschiedliche Beiträge zur Gestaltung des gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhaltes in Lahr und der Region", betont Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller das vielfältige Engagement der Unternehmen.
(Stadt Lahr. Schuster sollten bei ihren Leisten bleiben, und die Stadt ihre Straßenschäden ausbessern und Schulden verringern, anstatt Gedöns mit Blumen zu veranstalten.)

Stadtmuseum Lahr Neuer Museumsplatz wird offiziell eröffnet
Der neu gestaltete Museumsplatz in der Kreuzstraße in Lahr wird am Samstag, 29. September 2018, mit einem Fest eröffnet. Das Programm startet um 11:00 Uhr mit Musik und anschließender Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller und Kirsten Wolf, Geschäftsführerin der Lahrer Zeitung. Es moderiert De Hämme alias Helmut Dold. Ein Informationsstand zum Museums-Pass Musées, ein Gewinnspiel sowie Bastelaktionen im Museum begleiten das Programm auf dem Museumsplatz.
(Stadt Lahr. Ein Witz? Ist die Lahrer Zeitung schon ins Museum umgezogen oder die Auflage noch zu groß? Eine Peinlichkeit jagt die nächste.)

Treffpunkt zum Spielen
Das Spielmobil kommt auf die Landesgartenschau
(Stadt Lahr. Die Großmutter aller Landesgartenschauen geht Kita.)

Der Lahrer Storchenturm
Die Themenführung am Samstag, 06. Oktober 2018, vermittelt Wissen rund um das ortsansässige Geschlecht der Geroldsecker, die Nutzung der Burg, baugeschichtliche Aspekte sowie die Sanierung des Denkmals. Die Führung findet im Rahmen der vom Stadtmarketing organisierten Reihe „Typisch Lahr. Führungen und Kulturgänge“ statt und dauert etwa eineinhalb Stunden.
(Stadt Lahr. Seit wann sind die Geroldsecker ein Lahrer Geschlecht? Ist das nicht der Grusilochzottli? Oder gar der Yeti?)

Das sagt Oberbürgermeister Rapp am Tag nach dem Messerangriff
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Rechnen Sie in der Folge des Übergriffs mit Demonstrationen oder so genannten Mahnwachen aus dem rechten Spektrum?
Ich glaube und hoffe nicht, dass so etwas geplant ist. Man muss doch eins verstehen: Eine Tat wird von einem Individuum begangen. Zu sagen: Das war ein Flüchtling und daraus ist zu schließen, dass alle Flüchtlinge Verbrecher sind, ist so als würde ich behaupten, dass alle blauen Autos immer im Halteverbot stehen, weil ein blaues Auto im Parkverbot steht. Die Polizei ermittelt hochgradig professionell und schnell, und nach meinem Kenntnisstand war das die Tat eines psychisch erkrankten Menschen.
(Schwäbische Zeitung. Die haben Sorgen! Schöne heile Welt in Ravensburg mit einem psychisch kranken Individuum. Wie krank ist eigentlich dieses Land voller Parallelwelten?)
Versuchter Mord und gefährliche Körperverletzung: Täter in Psychiatrie
...Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hat zu der Tat beigetragen, dass der Beschuldigte schon seit längerem Streit mit einem Arbeitskollegen hatte. Er beabsichtigte, diesen Konflikt mit seinem Kontrahenten auf dem Marienplatz auszutragen. Dazu hatte er sich ein größeres Messer besorgt. Als jedoch sein Arbeitskollege der Aufforderung, zum Marienplatz zu kommen, keine Folge leistete, stach er unvermittelt und im Rahmen eines psychotischen Erlebens mit dem Messer zunächst....Nach dem vorläufigen Gutachten des psychiatrischen Sachverständigen war aufgrund dieser Erkrankung die Schuldfähigkeit bei Begehung der Tat ausgeschlossen oder zumindest erheblich vermindert....Die umfangreichen Ermittlungen, die mit Hochdruck weiterbetrieben werden, haben bislang keine Erkenntnisse ergeben, dass der Tat ein religiöses oder politisches Motiv zu Grund liegt.
(Schwäbische Zeitung. Keine Macht den Doofen! Gutmenschen ud ihre Erklärer kapieren nichts von Kalkutta. Zur Erinnerung, wie die eingewanderten mittelalterlichen Kulturen ticken: "Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten. Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ Das ist die Erklärung, warum ein "17-jähriger" Syrer eine Frau mit dem Messer fast umgebracht hat und in Hannover vor Gericht steht. Weiß bald jeder, warum das zu Deutschland gehört? Um dies zu verstehen, braucht höchstens Deutschland psychiatrische Sachverständige für seine Verantwortlichen. Wer hier mit dem Messer herumläuft, ist nicht ballaballa, das ist Kultur von Barbaren!)

Manne Lucha
Integrationsminister nach Bluttat in Ravensburg: "Lasst uns zusammenstehen"
Der baden-württembergische Integrationsminister Manne Lucha (Grüne) hat die Bürger nach der Messerattacke in der Innenstadt von Ravensburg zum Zusammenhalt aufgerufen..."Wir lassen uns nicht von Menschen auseinander dividieren, die diese furchtbare Tat nun für politische Zwecke missbrauchen und Hass und Häme über all jene ausschütten, die für Zusammenhalt in dieser Stadt standen und stehen", sagte Lucha, der in Ravensburg lebt, am Samstagvormittag. Er appellierte an die Bürger: "Lasst uns jetzt zusammenstehen".
(focus.de. Die einen machen Schlamassel, die anderen sollen es ausbaden! So ticken linksgrünsozialistisch Versiffte.  Jetzt geht's wieder los! Betroffenes Gebell. Was nicht sein darf, aber ist, darf nicht sein. Sieht der Bundesgrüßaugust schon Hakenfreuzfahnen auch in Ravensburg? Aufstehen, nicht zusammenstehen! Ist viel zu gefährlich. Nicht Mord und Totschlag sind schlimm, sondern die Menschen, die das nicht wollen! Geht's noch? Es reicht! Grün ist anti. Ein Forumskommentar bei der Welt: "Kerzchen anzünden, Schweigeminute und Kuscheltiere hinlegen. Damit ein Stück weit klare Kante zeigen. Dann noch ein Konzert gegen Rechtsextremismus . ...ist doch gar nicht so schwer. Kommt langsam Routine in den Laden".)

Frisch gemessert…
Hadmut
Die Spannungen untereinander scheinen sich zu verstärken.
In Ravensburg hat ein afghanischer Asylbewerber auf zwei syrische eingestochen, außerdem auf einen Deutschen, der ihn aufhalten wollte.
Terror sei’s nicht, meinen sie.
Die hatten vermutlich einfach Streit.
(danisch.de. Die fühlen sich nur wie zuhause.)

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NACHLESE
Dobrindt über AfD
„Wer eine Zusammenarbeit nicht ausschließt, hat nicht alle Latten am Zaun“
Für CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt ist die AfD „unser erklärter politischer Gegner“. Wer Bündnisse nicht ausschließe, habe „nicht alle Latten am Zaun“. Damit stellt er sich an die Seite von Kanzlerin Merkel.
(welt.de. Grenzen mit Lattenzaun hat die obergrenzenlose Große Vorsitzende abgeschafft, da nicht möglich. Weiß er das nicht? Gegner der "Union" ist das deutsche Volk, das sich mal ein Grundgesetz gegeben hat. Nun sind sie abgeschafft. Hat der Mann schon mal was Kluges von sich gegeben? Mehr Schilder "Straßenschäden" gehen auf sein Konto.)
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Ministerin von der Leyen
Kontrollverlust im Bendlerblock
Der Rechnungshof kritisiert den Umgang des Wehrressorts mit Steuergeldern, Beamte schreiben gar von „Schmiermitteln“. Auch bei den Auslandseinsätzen gibt es Ärger mit dem Parlament. Und Ministerin von der Leyen? Die lobt sich selbst.
(welt.de. Abschafferin.)

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DAS WORT DES TAGES
Guido Wolf
Die EM kommt nach Deutschland! Und damit wird auch Baden-Württemberg Gastgeber für die Sportlerinnen und Sportler und deren Fans aus ganz Europa sein! Eine tolle Gelegenheit, um zu zeigen, wie schön es in unserem Ländle ist!
(facebook.com/GuidoWolfinfo. Findet dann Fußball für alle statt?)
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Heiko Maas vor der UN
116 Millionen Euro Hilfe für syrische Flüchtlinge
In seiner Rede vor den Vereinten Nationen hat Bundesaußenminister Heiko Maas 116 Millionen Euro zusätzliche Hilfe für syrische Flüchtlinge in Jordanien und im Libanon zugesagt. Außerdem reagierte er auf die Rede von Donald Trump...Indirekt ging er auch auf die Rede von US-Präsident Donald Trump ein, der sich am Dienstag zum Auftakt der Generalversammlung gegen eine „Ideologie des Globalismus“ und für eine „Doktrin des Patriotismus“ ausgesprochen hatte. „Wir werden Amerikas Souveränität nie aufgeben“, sagte er. Maas antwortete darauf: „Es gibt keinen Widerspruch zwischen Multilateralismus und Souveränität. Im Gegenteil: In einer Welt, die vor immensen globalen Problemen steht, kann Souveränität überhaupt nur durch Zusammenarbeit gewahrt werden.“ ..
(welt.de. Wer? Größenwahnsinnig? Wo gibt es "Flüchtlinge"? Gehören die nicht dem Islam? Deutschland war seit 1945 nicht mehr souverän. Was machen denn die Amis hier?)

Nach Treffen mit Merkel
"Warme Begegnung", "neue Ära": Türkische Medien feiern Erdogan-Besuch in Deutschland
Viele türkische Medien feiern den ersten Tag von Präsident Recep Tayyip Erdogans Besuch in Deutschland als Erfolg. Die Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier waren am Samstag Thema auf fast allen Titelseiten.
(focus.de. Da lacht sich der Turban einen Säbel krumm.)

Straftaten von schizophrenen Flüchtlingen und Migranten häufen sich - Landshut: Psychisch gestörter Senegalese vergeht sich an Kind
Von EUGEN PRINZ
Mittlerweile kommen nicht einmal mehr die Mainstream-Medien daran vorbei, täglich über schwere oder Aufsehen erregende Straftaten zu berichten, die von Asylbewerbern oder Migranten aus gewaltaffinen Kulturkreisen begangen werden. Was weiterhin auffällt ist, dass bei dieser Berichterstattung sehr häufig von „psychischen Erkrankungen“ der Täter die Rede ist. Allein in den letzten Tagen sind zu nennen: Der „Audi-Zentrum-Syrer„, der Messerstecher von Ravensburg oder der Senegalese, der Gegenstand dieses Artikels ist. Landshut, Schirmgasse, am 21. Dezember letzten Jahres gegen 16.30 Uhr: Während ihre Mutter ein Brot für das Abendessen kaufen wollte, wartete die 13-jährige Tochter vor dem Laden. Als die Frau die Bäckerei wieder verließ, fand sie ihre Tochter kalkweiß und am ganzen Körper zitternd vor.In der Zeit, als das Mädchen alleine vor der Bäckerei stand, war plötzlich der 30-jährige Senegalese Jassey A. aufgetaucht, hatte in Richtung ihrer Brüste gegriffen und gefragt: „Do you wonna fuck me?“ Die 13-Jährige konnte gerade noch ausweichen, so dass der Schwarzafrikaner ihre Brüste nicht mehr zu fassen bekam. Glücklicherweise kam eine Passantin, die den Vorfall beobachtet hatte, dem Mädchen zu Hilfe.
Alptraum für 13-jähriges Mädchen
Das allerdings wollte sich Jassey A. nicht bieten lassen. „Go away. I´m not talking to you“, brüllte er die Frau an und warf eine Flasche nach ihr. Diese verfehlte jedoch ihr Ziel. Als die Passantin zu ihrem Mobiltelefon griff und die Polizei verständigte, machte sich der Senegalese schnell aus dem Staub. Die Retterin in der Not folgte jedoch dem Angreifer in gebührendem Abstand und gab laufend dessen Standort an die Beamten durch. Deshalb gelang es relativ zügig, den Schwarzafrikaner zu stellen und festzunehmen. Das Kind wurde durch den sexuellen Übergriff schwer traumatisiert. Das äußerte sich auch darin, dass es inständig darum bat, nicht vor Gericht erscheinen zu müssen, weil es große Angst vor dem Angeklagten habe. Die Verfahrensbeteiligten hatten glücklicherweise Verständnis und gaben sich mit der Verlesung der polizeilichen Aussage zufrieden, so dass der 13-jährigen eine Konfrontation mit Jassey A. erspart blieb.
Nicht der einzige Vorfall
Dieser hatte noch mehr auf dem Kerbholz. Am 3. November faßte er in Bamberg einem 16-jährigen Mädchen an die Brüste. Das Opfer berichtete, dass der Angeklagte am Bahnhof auf sie zugetreten sei und ihr mitgeteilt habe, dass sie nun seine Freundin ist. Dabei packte er sie an der Hand und wollte sie mit sich ziehen. Dem Opfer gelang es sich loszureißen und davon zu laufen. Jassay A. rannte dem Mädchen noch hinterher und fasste ihr an die Brüste. Im Brustton vollster Überzeugung leugnet der Angeklagte alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe ab: „Ich kenne dieses Mädchen nicht.“ Beim Anblick der Helferin: „Ich kenne diese Frau nicht.“ Eine Verurteilung des Amtsgerichts Bamberg vom September 2017 wegen sexueller Belästigung, weil er in einer Bar ein junges Mädchen begrapscht hatte? Mich nix! Er habe noch nie sexuelle Übergriffe begangen, ließ der Angeklagte das Gericht wissen.
Wieder ein Schizophrener für 100.000 Euro pro Jahr?
Der psychiatrische Sachverständige Dr. Johannes Schwerdtner diagnostizierte bei Jassey A. eine paranoide Schizophrenie, die sich bei den Taten im November und Dezember noch in einem Vorstadium befunden hätte. In der Haft habe sich dann das paranoide Syndrom vollständig entwickelt, so der Gutachter. Unter dem Einfluss von Wahnvorstellungen verletzte der Angeklagte damals auch Mithäftlinge, weshalb er nun medikamentös behandelt wird. Ohne diese Mittel sei mit weiteren Straftaten zu rechnen, so Dr. Schwerdtner. Jassey A. sieht das allerdings etwas anders. „Ich habe kein Problem“, erklärte er mehrmals bei der Verhandlung. Deshalb will er auch keine Spritzen mehr. Richter Kolb tat das in so einem Fall einzig richtige: Er verwies den Fall an das Landgericht, wo die Voraussetzung für eine längerfristige Zwangsunterbringung des Angeklagten in einem Bezirkskrankenhaus geprüft werden. Aller Voraussicht nach wird das auch so kommen. Kosten für den Steuerzahler: 100.000 Euro pro Jahr.
Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wieviele psychisch Kranke lassen wir da ins Land? Es ist höchste Zeit, der offenbar überproportional hohen Anzahl von psychisch gestörten und daher gefährlichen Personen unter den Flüchtlingen und Migranten erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Sollte sich dieser Eindruck verifizieren lassen, müssen politische Konsequenzen gezogen werden. Es kann nicht angehen, dass die angestammte Bevölkerung durch die Zuwanderung von paranoid Schizophrenen mit Hang zur Gewalttägigkeit gefährdet wird und unsere Sozialsysteme unter den exorbitant hohen Behandlungs- und Unterbringungskosten für diese Gefährder zu leiden haben. Wer jetzt noch nicht sieht, wohin die Reise in Deutschland geht, der ist taub und blind und wird wohl erst aufwachen, wenn er selbst einmal unverhofft ein Messer zwischen den Rippen hat. Früher hieß die Redensart „Gruß aus Solingen„. Inzwischen „Gruß aus Syrien“ (oder Afghanistan) zutreffender.
(pi-news.net)

Auftragsarbeit
Der Gerichtshof der EU stellt sich selbst in Frage
Von Klaus-Rüdiger Mai
Das Gericht der EU urteilt zum zweiten Mal gegen die Pressefreiheit....Auffällig jedoch ist, dass das Gericht der EU in der Tendenz, wie es euphemistisch heißt, eher „europafreundlich“ entscheidet, zugunsten der EU-Institutionen, ob EU-Parlament oder EZB. So wies das Gericht der EU die Klage einer Journalistin der Nachrichtenagentur Bloomberg ab, die sich im Sommer 2010 an das Gericht gewandt hatte, um zwei Studien, die im Zusammenhang mit dem Schuldenstand Griechenlands standen, einsehen zu können. Die Einsicht wurde ihr von der EZB verweigert... Nun hat das Gericht der EU eine andere Klage abgewiesen, wo es wieder um die Schaffung von Transparenz geht. Jedem der 751 Mitglieder des EU-Parlaments stehen zusätzlich zu den ca. 6.700 Euro netto an Diäten und einem Tagegeld für jeden Sitzungstag von 304 Euro als allgemeine Kostenvergütung monatlich 4.416 Euro zu...Als sich das EU-Parlament weigerte, die allgemeine Kostenvergütung offenzulegen, klagten Journalisten 2015 vor dem Gericht der EU. Wen wundert es, dass die EU-Richter die Klage abwiesen und den Journalisten den Zugang zu den Dokumenten verweigerte?....
(Tichys Einblick. EUdSSR.  Wie die Herr so das Gescherr. Man muss aus diesem Verein raus oder das "Gericht" zumachen.)

 

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