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Das Tagesgericht

Lahr ist tot, es lebe Überlingen! Die haben gleich mit Abholzen einer Allee, insgsamt 64 Bäume,  begonnen.

(gh) - Die Polizei im Ortenaukreis hat ein brennendes Problem. Irgendwann muss sie selbst mal liefern und nicht immer nur nach Zeugen fragen! Soll denn jeder Autobesitzer seines Wagens Hüter sein? Jetzt war das Vehikel einer Verwaltungsmitarbeiterin in Mahlberg dran, während sie im Rathaus saß. Dutzende Autos sind in Flammen aufgegangen, vielleicht auch angefeuert durch eine politische Kampagne gegen den Fortschritt deutscher Erfinder- und Ingenieurskunst zur Abschaffung des Landes. Der Rechtsstaat hat inzwischen mehrere Probleme, die mit seiner Eliminierung zu tun haben. Machen, und nicht schwätzen und zugucken, muss die Parole heißen! Auch für die sogenannten "Medien", die bei sich selbst die Lösung eines Problems finden könnten, wenn sie wollten angesichts der Meldung von der Kinzig: "40 Prozent der Offenburger wissen noch nicht, wem sie am Sonntag ihre Stimme geben". Woher sollen sie es denn wissen? Ohne Zeitung? Die, die sich noch so nennen, feiern in erster Linie sich selbst mit Popaganda und scheuen Information und Kommentar, denn dann wären sie ja Presse. Bloß nicht! Der Leserschaft wird ein X für ein U vorgemacht, denn wichtiger als ein Bürgermeister ist der Gemeinderat. Es würde sich mal lohnen zu untersuchen, warum manche Kommune ohne Probleme überlebt hat, obwohl jahrelang ein(e) Bürgermeister*in ausgefallen ist. Damit könnten sich die Kehler  vergnügen, welche sich gerne als Bürgermeisterschmiede bejubeln lassen. Was die Evangelische Kirche so unter "Erwachsenenbildung" versteht, scheint ihr eigenes Problem zu sein. Es sind Fakes, wenn ein "Experte bei Asylrecht 'Wettlauf der Schäbigkeit'" sieht. "Es wurde klargestellt, dass das Menschenrecht auf Würde und Unversehrtheit das Leitthema für das Asylrecht bleiben muss". Hätte er zunächst nicht einmal klarstellen sollen, dass Kirchen mit Menschenrechten und Aufklärung nichts am Hut haben, sondern diese stets bekämpften, ansonsten aber  obrigkeitshörig sind, da Demokratie keine Erfindung des Christentums ist, so wenig wie des Islam, dem die Kirchen sich gerade unterwefen? Auch das Landratsamt, eine Zentrale mitten im Weinparadies mit anschließendem Drogengürtel von Schnaps bis Tabak, macht sich und dem Volk was vor, wenn es Suchthilfe suggeriert und damit Lösungen für Probleme anbietet, die es selbst befördert. Wenn man nicht weiter weiß, bildet man normalerweise doch einen Arbeitskreis. Warum will die Stadt Lahr jetzt die Bürger fragen, was nach der Landesgartenschau kommen soll, wenn sie vorher auch niemand gefragt hat, als es darum ging, Millionen rauszuwerfen?  Selbst 14-Jährige durften sich einen See zum Baden wünschen? Hat schon jemand gebadet?  Wird wohl noch Jahrhunderte dauern, bis der OB weiß, wie viele Besucher auf der Lgs waren. Ausreden zählen nicht: In Öhringen waren es 1,3 Millionen, in Schwäbisch Gmünd 2 Millionen. Marketing der Stadt ist miserabel banal, Werbung war unterirdisch schlecht.  Ein OB ist keine Landesattraktion, es sei denn, er heißt Rommel. Was hat die LGS (Lahr) getan, um Besucher von jenseits des Rheins anzuziehen? So  blieb man halt am Rande liegend unter sich. Stadt der Biedermüllerkultur,  Vereinsmeier und Bibelbastelkreise.  Und dafür 18 Euro Eintritt! Gott sei Dank gibt es immer mehr Stadthistoriker, die eines Tages Geschichten von Millionen Besuchern berichten können.  Vorher aber läutet der heilige bigotte Bimbam: "Am kommenden Sonntag, 14 Oktober, endet die LGS mit einer emotionalen Abschlussfeier. Um 10 Uhr ist ökumenischer Gottesdienst, ab 10.30 Uhr beginnen Überlinger Vereine mit Unterhaltungsprogramm. Ab 14.45 Uhr ist Einmarsch der Überlinger zur Fahnenübergabe, einem Festakt mit Musik. Gegen 16.30 wird die Fahne an Überlingen übergeben und ab 18 Uhr mit einer Musikschul-Lehrerband gefeiert. Das Feuerwerk startet gegen 20 Uhr". Papst und Dalai Lama lassen den OB im Stich, haben abgesagt?

Vorher wäre es besser, die Notbremse zu ziehen.

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NACHLESE
Serie: Bayern vor der Wahl
Wie eine bayerische Försterin auf 2500 Meter Höhe um unsere Zukunft kämpft
Massive Gebirgsketten, klare Alpseen und dichte Wälder. Bayerns Natur ist wunderschön - und sehr empfindlich. Parasiten und Klimawandel stellen eine Gefahr für die wichtigste Baumart des Bundeslandes dar und zu viel Wild verhindern entgegenwirkende Maßnahmen. Ein Besuch in Deutschlands höchstem Forstrevier an der Zugspitze.
(focus.de. Und da reden und schreiben alle von Söder, Seehofer ud Merkel und vergessen das Lied von der Försterliesel: "Im grünen Wald, dort wo die Rehlein grasen, Stand einst ein Försterhaus am Waldesrand, Ein junges Mädel in den schönsten Jahren, Die Försterliesel wurde sie genannt. Es war an einem schönen Sonntagmorgen, Die Liesel schaut nach ihrem Liebsten aus, Der Förster kannt ihn nicht im grünen Kleide, Des Wildschütz Lied sang er im Försterhaus.Der Förster sah des Liebsten sein Gebahren,Hat ihn erkannt, es war der wildernde Dieb. Die Liebe aber, sie geht über alles,Der Wilddieb gab sein Wort: ich hab dich lieb.Der Wilddieb sprach: Ich kann das Wildern lassen,Und aus dem Walde wurd' ein Märchenland.Die Förster beide reichten sich die Hände, Und neues Leben blüht am Waldesrand". Förster und Försterinnen für alle!)
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15 Milliarden Euro
Bund will mehr Geld für Flüchtlinge ausgeben - und kontrolliert Länder nicht mehr
Die Bundesregierung will Länder und Gemeinden einem Medienbericht zufolge bei der Integration von Flüchtlingen noch stärker unterstützen als bisher vorgesehen. Länder und Kommunen sollen zwischen 2019 und 2022 mehr als 15 Milliarden Euro für die Kosten der Integration überwiesen bekommen.
(focus.de. Nur das Geld ist echt.)

Der verzweifelte Kampf der Städte gegen Diesel-Fahrverbote
Die Umwelthilfe überzieht Städte mit einer Klagewelle. Berlin wehrt sich mit einem Verbots-Flickenteppich, München setzt auf Konfrontation. Doch bisher hat der Umweltschutzverein vor Gericht noch nie verloren.
(focus.de. Regieren Gerichte, ein Popelverein und irrsinnige Grenzwerte das Land in den Wahnsinn oder gibt es noch gesunden Menschenverstand?)

Berliner Verwaltungsgericht ordnet Diesel-Fahrverbote an
Berlin muss in elf Straßen ein Diesel-Fahrverbot einführen. Dies hat das Verwaltungsgericht in der Hauptstadt am Dienstag entschieden. Weitere Fahrverbots-Zonen könnten folgen. Die Kläger sehen den Diesel-Kompromiss gescheitert.
(welt.de. Lachnummer Deutschland.)

Ablenkungsmanöver von Links
Der neue Kampfbegriff der Medien: „Alltagsrassismus“
Von ARENT
Angesichts der vielen Anschläge, Morde und sexueller Gewalt haben die Medien ein neues Lieblingswort für sich entdeckt: Den „Alltagsrassismus“. Damit ist jede Form von Vorurteilen und Gewalt gemeint, die unterhalb der Schwelle eines Mordes oder eines Anschlags liegen.Der Begriff ist äußerst wichtig für unsere Medien. Mit „Alltagsrassismus“ sind nicht die Morde von Chemnitz, Köthen, Kandel, Freiburg und Hamburg gemeint, auch nicht Flugzeuge, die in Wolkenkratzer fliegen oder LKWs, die in Weihnachtsmärkte rasen, auch keine Hetzjagden auf Frauen in Köln oder sexuelle Gewalt gegenüber Minderjährigen.Nein, mit „Alltagsrassismus“ ist gemeint, wenn jemand Einwanderung ablehnt, wenn im Kommentarbereich das Wort „IS“ auftaucht, wenn eine Disko jemanden nicht reinlässt, das Freibad geschlossen hat oder der WLAN-Anschluss nicht funktioniert.Man sieht also, wohin die Reise geht.Das Ganze hat einen ernsten Hintergrund: In den letzten Jahren ist es für WELT, SPIEGEL & Co. immer schwieriger geworden, Vorwürfe gegen Franzosen, Engländer oder Deutsche aufrechtzuerhalten. Angesichts von Anschlägen wie dem Breitscheitplatz oder Bataclan muss man bei Europäern, Israelis oder Amis schon mit der Lupe nach etwas Vergleichbaren suchen – und wird dennoch nicht fündig. Selbst die an den Haaren herbeigezogenen Zahlen der ZEIT können in drei Jahrzehnten rechter und fünf Jahrzehnten linker Gewalt nichts herbeischreiben, was auch nur im Entferntesten mit Bataclan vergleichbar wäre. Der Begriff des Rassismus ist für unsere Medien gefährlich geworden. Wer ihn erhebt, muss damit rechnen, dass auf den Antisemitismus der Hamas und die Völkermorde des IS verwiesen wird. Und genau das soll ja eben nicht passieren. Daher das neue Steckenpferd, der „Alltagsrassismus“. Man redet einfach nicht mehr über die großen Anschläge oder Völkermorde, sondern über die kleinen Dinge – Beleidigung, Drohungen, Hassverbrechen. Dort sind illegale Einwanderer dummerweise zwar ebenfalls führend, aber zumindest gibt es Fälle, in denen man Europäern ähnliche Vorwürfe machen kann.Im Falle von „Alltagsrassismus“ ist es für unsere Schreibtischtäter also tatsächlich möglich, wieder die alten Feindbilder zu pflegen. O-Ton: „Ich wurde nicht in die Disko gelassen, weil ich aus Syrien stamme.“ Darauf kann der durchschnittliche Leser kaum mehr erwidern als: „Aber gestern war doch der Anschlag in XY!“ Und dann wird der Kommentar gelöscht, weil er ja „nicht zum Thema passt“. Das Ganze ist natürlich perfide Rhetorik. Indem man von den großen Anschlägen ablenkt, stellt man Waffengleichheit her: Seht her, die Deutschen beleidigen und sind intolerant. Der IS auch. Also sind der IS und die Deutschen quasi gleich schlimm, oder? Kann sein, dass in Chemnitz ein Staatsbürger ermordet wurde – und das ist ja vielleicht auch „alltagsrassistisch“ – aber hat er nicht vorher die Täter „alltagsrassistisch“ geschubst? Und die haben sich quasi nur „gerächt“?
Mag sein, dass in Tübingen ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde – und das irgendwie „alltagsrassistisch“ ist – aber vielleicht hat sie den Täter ja vorher „alltagsrassistisch“ beleidigt?Ist doch alles dasselbe, oder? Die ethischen Abgründe, der Hass und die Vorurteile, die sich hinter einer so unscheinbaren Wortschöpfung wie „Alltagsrassismus“ verbergen, sind unbeschreiblich.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Baden-Württemberger sind im Schnitt 43,4 Jahre alt
(swr.de. Und ohne Schnitt?)
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Junckers Gesetzesvorschlag
In Europa wächst der Widerstand gegen die Zeitumstellungspläne
Viele hatten bereits gejubelt, dass das Umstellen der Uhren abgeschafft werden soll. Doch nun zeigt sich: Es gibt Vorbehalte gegen die Ideen der EU-Kommission. Und Griechenland favorisiert ein Modell, das gar nicht vorgesehen ist.
(welt.de. Nichts kriegen sie hin, denn die EUdSSR ist schon hin.)

Bürgerdialog
Merkel warnt vor Haß gegen Flüchtlinge
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor Haß und Neid auf Flüchtlinge gewarnt. „Menschen, die zu uns kommen, werden nicht bessergestellt als die, die schon hier leben“, erläuterte sie bei einem Bürgerdialog im pfälzischen Trier.
(Junge Freiheit. Wer hört sich diese Fakes in deren Monologen noch an? Die weiß doch nicht einmal, was ein Bürger ist.)

Bei BILD zu LTW Bayern
Katharina Schulze (Grüne): Wenn eine Politikerin an eine Schülersprecherin erinnert…
Von Gastautor Giovanni Deriu
Die Grünen in Bayern und auch sonst schwimmen auf einer Euphoriewelle, nicht zuletzt auch durch die freundliche Unterstützung der öffentlich-rechtlichen Medien. In München legte bei "Die richtigen Fragen" von BILD die Spitzenkandidatin Schulze einen Auftritt hin, bei dem sie weniger gut weggekommen ist....Moderatorin Anna von Bayern musste Schulze öfter dezent unterbrechen. Verbal wäre die gebürtige Freiburgerin Schulze ansonsten noch aus dem Brauhaus gedribbelt, kaum einzufangen mit ihren Plattitüden, und gegen wen und was sie nicht alles sei. Und wofür eventuell doch und vielleicht auch nicht...„Damit wir uns richtig verstehen“, so die Landtagsabgeordnete weiter, wir wollen „pure grüne Politik“, warten die Wahl ab, und halten uns alles offen für mögliche Koalitionsgespräche mit demokratischen Parteien, außer der AfD „natürlich“...
(Tichys Einblick. Die Grünen senden auf einer eigenen Frequenz eine Platte mit Sprung.)

Roms Haushaltsplan reißt Dax nach unten
Italien attackiert Junckers EU-Kommission:
Ihr ruiniert uns - und Europa
Durch die Marktturbulenzen nach dem Haushaltsbeschluss sind die Zinsen für langfristige italienische Staatsanleihen stark angestiegen, Aktienkurse brechen ein. Mittlerweile ist fraglich, ob die Verschuldungspläne überhaupt durchführbar sind. Matteo Salvini geht derweil zum Angriff über und attackierte am Montag die EU-Kommission scharf: Diese sei für den „Ruin Europas“ verantwortlich.
(focus.de. Diktatur der Luxemburger Zwerge.)

„Seenotrettung“
Kardinal Marx spendet 50.000 Euro an „Mission Lifeline“
Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx, hat der Flüchtlingshilfeorganisation „Mission Lifeline“ 50.000 Euro gespendet. Das hat das Erzbistum auf Twitter bestätigt und dort auch zu weiteren Spenden für die Organisation aufgerufen....Das Geld stammt laut einer Sprecherin des Bistums aus privaten Mitteln des Kardinals, berichtete der Bayerische Rundfunk....
(Junge Freiheit. Auf Kosten anderer mit vollen Hosen stinken für falsche "Flüchtlinge" und gegen Deutschland, unterhalten vom Steuerzahler. Von Jesus scheint er nichts zu halten: "Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib ihn den Armen; und du wirst einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!")

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