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Das Tagesgericht

Blick vom Balkon 415 in eine fremde Welt.

(gh) - Zur Sache? Solange Fakes die Fakten dominieren, wird das nichts. Schon gar nicht in Freiburg, wo die BZ politisch korrekt linksgrün ruft: "Nach der Gruppenvergewaltigung ist eine sachlich-kritische Aufarbeitung wünschenswert". Wenn Freiburg nicht kapiert, wie verwahrlost es ist, wie Kopfsteher auf die Beine gestellt werden müssen, wo gesunder Menschenverstand Pippi Langstrumpf Platz gemacht hat, ist jeder Baum zu schade, der zu Papier gestampft wird. In Offenburg, in Kriminalität ebenfalls Spitze, ist es nicht anders. "Vergewaltigung auf Brücke: So wird das Urteil begründet". Ein Mord in  Arztpraxis schon vergessen vor lauter Linksrumverkehr in den Köpfen? Erst müssen mal Politik, Polizei und Justiz auch in Offenburg begründen, was in sie gefahren ist, den Rechtsstaats einfach über die Dreisam, Kinzig oder welche Wupper auch immer gehen zu lassen. Diese Frage lässt sich nicht unter eine Straße bügeln, "so entsteht die neue Fahrbahn für die A5",  oder ins Kellerarchiv greifen, wenn's Blatt noch immer nicht voll ist: "Teil 2 der 90er Serie - Fußball der 90er: Ein Jahrzehnt voller Überraschungen". Wer will sowas, wenn er Zeitung abonniert und mit Nachricht rechnet? Wer zur Zeit über Land fährt, es gibt ja nur eins, trifft nur noch auf ein Thema: "Hochzeitsmesse 'Ja, ich will!' beginnt am Wochenende". In Offenburg und Bummelhausen lockt der schöne Schein. Dabei wäre eine Messe "Ja, ich will nicht mehr!" viel wichtiger. Denn Hochzeiter werden ist nicht schwer. Aber jede Hochzeit hat Schonzeit und auch Jagdzeit. Von 1960 mit einer Scheidungsquote von 10,7 Prozent ist diese heute auf 37,7 Prozent gestiegen. 2005 lag sie bei 51,9 Prozent! Da begann die Kanzlerschaft einer gewissen geschiedenen Angela Merkel. Inzwischen ist sie wieder verheiratet. Ihr Erfolg?

Ist das eine Kreuzung aus Zebra und Esel? Mit der Straßenverkehrsordnung hat wohl nicht zu tun, was Lahr  als Straßenschäden den Bürgern anbietet.

Michael Mack von Frankreich zum Honorarkonsul ernannt
Michael Mack, der Geschäftsführer des Europa-Parks in Rust, ist zum Honorarkonsul der Regierungsbezirke Freiburg im Breisgau und Tübingen ernannt worden. In dieser Funktion fördert er Kontakte zwischen Deutschland und Frankreich und unterstützt Mitbürger bei diversen bürokratischen Anliegen.
(Miba-Presse. Das Leben ist eine Seilbahn. Mal der eine oben, dann der andere unten. Wo liegt der Regierungsbezirk Freiburg im Breisgau?)

Weinprämierung 2018: Die Ortenau ist wieder erfolgreichste Weinregion
Der Badische Weinbauverband hat 1968 Weine prämiert. Die Ortenau ist dabei auch in diesem Jahr die erfolgreichste Weinregion.
(Badische Zeitung. Drogenberatung gerettet?)

Das Motto heißt: Heimat geben
Im Rahmen der Interkulturellen Wochen bauen Migrantinnen mit ihren Familien Vogelhäuschen.
(Badische Zeitung. O Heimat! In Offenburg piept's?)

Auf dem Weg zu mehr Klimaschutz
In einer Infoveranstaltung der Stadt Ettenheim konnten Bürgerinnen und Bürger eigene Ideen und Wünsche einbringen.
(Badische Zeitung. Waum retten sie nicht erst den Weihnachtsmann vor dem Osterhasen?)

Ettenheimmünster: Wasser ist wieder sauber
Das Trinkwasser im Ortsteil Ettenheimmünster kann wieder ohne Bedenken verwendet werden. Das teilt die Statdverwaltung mit.
(Badische Zeitung. Heiliges Tröpfchen geheilt?)

Freiburgs Oberbürgermeister
„Natürlich stellen junge geflüchtete Männer eine Risikogruppe dar“
Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer Studentin durch syrische Migranten bringt Freiburgs Oberbürgermeister Abschiebeerleichterungen ins Gespräch. An Rechtsradikale, die ihn bedrohen, hat Martin Horn im Interview eine Botschaft.
(welt.de. Was ist an Barbarei natürlich? Der Mann kann nicht, sollte abtreten, redet dummes Zeug. Schon wieder sieht er "junge geflüchtete Männer".  Frauen, Kinder, Alte "fliehen", aber nicht junge Männer! Nix verstehen? Ist er realitätsblind oder sektiererisch ausgerichtet?)

Offene Fragen im Freiburger Vergewaltigungsfall
Strobl nennt Haftbefehl-Vorwürfe "schlichtweg schäbig"
Innenminister Strobl gerät wegen der Gruppenvergewaltigung in Freiburg zunehmend in Bedrängnis. Am Donnerstag wurde seine Arbeit im Landtag scharf kritisiert.
(swr.de. Der merkt nix. Was sagt der Schwiegervater? Schäbig?)

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NACHLESE
Sexuelle Übergriffe unter Kita-Kindern:
Eltern fordern den Ausschluss kleiner Täter
Die Eltern von Kindern einer Kita im Kölner Westen sind in großer Sorge. In der katholischen Einrichtung ist es zu mehreren Fällen von sexuellen Übergriffen unter Kindern gekommen...Insgesamt vier Fälle sind derzeit bekannt. Ein Junge und ein Mädchen sollen anderen Kindern Gegenstände in deren Intimbereiche gesteckt haben. Kaum zu glauben: Die übergriffigen Kinder sind fünf, die betroffenen drei Jahre alt...
(focus.de. Unter langen Kleidern lässt sich allerlei verstecken.)
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„Sehr viele Vorteile“
UN verteidigen Migrationspakt – Kritik sei „lächerlich“
Er enthalte keine Verpflichtungen und fördere keine Massenzuwanderung nach Europa: Die UN-Sonderbeauftragte für Migration hat den Migrationspakt energisch verteidigt. Nun befasst sich auch der Bundestag mit dem Thema.
(welt.de. Dank AfD befasst sich der Bundestag sehr widerwillig mit Deutschland. Die Erde bleibt eine Scheibe. Und das ist gut so für die Doofen.)

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DAS WORT DES TAGES
Man muss wirklich einmal innehalten und sich vor Augen führen, was aus Deutschland in der Merkel Ära geworden ist. Es ist kaum zu glauben.Vieles geschieht unrechtmässig und fast alles ist verlogen. Bei den Akteuren ist nicht einmal ein Hauch von Scham ist zu erkennen. Kafkaesk. Die Leitmedien sind komplett gleichgeschaltet, genau wie in einer Diktatur.Das macht mir Angst.
(Kommentator auf Forum der Basler Zeitung)
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Rechtsgutachten
Verstößt der Kohleausstieg gegen das Grundgesetz?
Ein neues Rechtsgutachten weckt Zweifel an der Klimastrategie der Bundesregierung: Demnach könnte der Kohleausstieg gleich in mehrfacher Hinsicht gegen das Grundgesetz verstoßen. Das würde den Steuerzahler Milliarden kosten.
(welt.de. Die "Regierung" verstößt täglich gegen das Grundgesetz. Das kostet bald Billionen.)

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Schweigemarsch in Berlin
Bei Trauermarsch für ermordete Juden: AfD-Politiker trägt altes Nazi-Symbol
Am Donnerstag fand in Berlin ein Schweigemarsch zum Gedenken an die durch die deutschen Nationalsozialisten ermordeten Juden statt. Der Berliner AfD-Abgeordnete Andreas Wild trug während des Marsches eine blaue Kornblume – ein Erkennungssymbol der Nazis.
(focus.de. Wie blöd ist das denn! Mein Gott, und Deutsch spricht der auch! Die Kornblume ist die Blume der preußischen Königin Luise, die "Königin der Herzen", die bei Napoleon sich für die Rettung Preußens eingesetzt hat. Sie war natürlich Nazi. Die Welt schrieb 2010, zum 200. Todestag der Königin: "An ihrem Totenbett knieten, so zeigt es eine Zeichnung, zwei Knaben, zwei künftige Könige, Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I., der von den deutschen Fürsten 1871 nach dem Sieg über Frankreich in Versailles zum deutschen Kaiser ausgerufen wurde. Wilhelm hatte, bevor er sich zu seinen Truppen aufmachte, das Grab seiner Mutter im Schlosspark von Charlottenburg besucht und dort einen Strauß blauer Kornblumen niedergelegt. Im Figurenschmuck der Siegessäule, des Berliner Triumphzeichens für 1870/71, findet sich ein Knabe, dessen Kopf mit Kornblumen bekränzt ist. Das erinnert an eine Szene, die Wilhelm als Kind erlebte, 1806, nach der vernichtenden Niederlage Preußens gegen Napoleon bei Jena und Auerstedt". Noch Fragen, stupids?)
Welche Bedeutung hat die Kornblume?
Bereits die römische Göttin der Ernte, Ceres, trug als Schmuck Kornblumen im Haar. Der botanische Name Centaurea lässt sich vermutlich auf den Zentauren Chiron zurückführen, welcher nach der antiken Mythologie ein Weiser und Heiler war. Zudem wird die Kornblume teilweise als reales Vorbild für das zentrale Symbol der Epoche der Romantik, die blaue Blume, gesehen. In diesem Zusammenhang kann sie als Sinnbild für romantische Motive wie Sehnsucht, Geheimnis, Verbundenheit mit der Natur und das Streben nach Unendlichkeit und Liebe interpretiert werden. Angelehnt an die romantischen Ideen wurde die Kornblume im 19. Jahrhundert allgemein zum Symbol für Natürlichkeit und Mythos. Nach dem Tod der jung verstorbenen Königin Luise erhielt sie dazu gleichzeitig eine weitere Bedeutung als preußische Blume: Ihr Sohn, der spätere Kaiser Wilhelm I., erklärte die Kornblume zu seiner Lieblingsblume, da diese ihn nicht nur an seine Kindheit, sondern auch an die blauen Uniformröcke der preußischen Armee erinnerte. Darauf aufbauend wurde die Blume später u.a. zum Symbol der deutschnationalen „Alldeutschen Bewegung“.
(tchibo.de)
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Nachzählung notwendig
Bei der Hessen-Wahl wurden Stimmen in einigen Bezirken nur geschätzt
Die Grünen könnten ihren 94-Stimmen Vorsprung auf die SPD eventuell einbüßen. In Frankfurt muss wegen Auffälligkeiten in mehreren Bezirken neu ausgezählt werden. In einem erhielt die CDU nur sieben und die AfD nur 0,3 Prozent.
(welt.de. Wer muss nach zählen können im Grünparadies?)

Ein Schweigekartell
UN-Migrationspakt: Politiker und Journalisten behielten ihr Wissen für sich
Von Fritz Goergen
Die Bundesregierung ist ihren Informationspflichten nicht nachgekommen, der Bundestag nicht seinen Kontrollpflichten, die Medien haben ihre journalistischen Aufgaben vernachlässigt....Wenn Deutschland „bereits alle Vorschläge erfüllt, die in dem Pakt aufgeführt sind”, sind die dort Verpflichtungen (commitment) genannten Vorschläge bereits in deutsches Staatshandeln und beim NetzDG in Gesetzgebung eingegangen. Die „Verschärfung” hat also bereits stattgefunden, der UN-Migrationspakt „beinhaltet” diese „Verschärfung der Gesetzgebung in Deutschland” also sehr wohl – wenn auch in Dobrindts Darstellung bereits als vollzogen. Jetzt sind die „Verschärfungen” halt da. Eine öffentliche Debatte aufgrund einer Berichtserstattung von Medien über den Weg zum Ergebnis, das Anastasiadis und Dobrindt identisch konstatieren, hat nach meiner Beobachtung nicht stattgefunden – eine Debatte wie Beschlussfassung im Parlament und Darlegung ihrer führenden Rolle beim UN-Migrationspakt durch die Bundesregierung nach meiner Erinnerung auch nicht....
(Tichys Einblick. Reine zunehmende Volksverblödung. Katzenvirus.)

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Politisch Motivierte Kriminalität1
EKD-Zentralstelle: Judenhaß geht vor allem von Moslems aus
Die polizeiliche Statistik zur „Politisch Motivierten Kriminalität“ (PMK) steht hinsichtlich antisemitischer Straftaten in offensichtlichem Widerspruch zur Wirklichkeit. Darauf hat die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) aufmerksam gemacht. Im vergangenen Jahr wurden 94 Prozent der 1.504 erfaßten judenfeindlichen Taten Rechtsextremisten zugeordnet.
(Junge Freiheit. Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten.)
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Spitzenkandidatur für Europa
Alles auf eine Karte. Die große Stunde des Manfred Weber
Der EVP-Chef will EU-Kommissionschef werden. Er muss von Tallinn bis Tarifa die Menschen für Europa begeistern. Doch kann der Deutsche das überhaupt? Eine Agenda hat er jedenfalls noch nicht.
(welt.de. Wer? Höchstens eine Minute. Dumm-Dumm-Journalismus. Eben nicht, Europa ist ein Kontinent und die EU eine Tyrannei. Zitat Manfred Weber: "Im Jahr 2018 ist das zentrale europäische Thema die finale Lösung der Flüchtlingsfrage“,)

Polemik statt Diskussion
Bundestagsstunde zum UN-Migrationspakt
Von Alexander Wallasch
Eine fast sinnlose Debatte, wenn um einen Gegenstand gestritten wird, der dem Zuschauer in Gänze nicht bekannt ist, der also jede Behauptung erlaubt, deren Unwahrheits- oder Wahrheitsgehalt nicht ermittelbar ist, solange der Bürger den Text nicht studiert....Gaulands Kernsatz: Der UN-Migrationspakt wolle unser Land offensichtlich von einem „Nationalstaat in ein Siedlungsgebiet“ verwandeln...„(Der Pakt) dient nicht deutschem Interesse und das haben wir hier zu wahren.“, so der Schlusssatz des AfD-Politikers...Stephan Harbarth (CDU)...Glaubt, dass Anrainerstaaten von Konfliktregionen mit der Unterzeichnung des Paktes plötzlich in die Lage versetzt würden, die Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik zu kopieren,.. eine Bankrotterklärung jeder Integration in den Arbeitsmarkt, wenn nur darauf gesetzt wird, die Standards deutscher Alimentierung auch für andere Staaten verpflichtend zu machen...Es geht der Union nicht um Eindämmung von Migration, sondern um die unbedingte Beschönigung der aktuell in Deutschland und Europa damit einhergehenden Verwerfungen...Joachim Stamp, Migrations- und Integrationsminister aus NRW spricht für die FDP...wirft zuletzt der AfD wörtlich vor, nur „dumm daherzureden“. Politische Debatte auf dem Niveau Düsseldorfs hält Einzug im Deutschen Bundestag....Christoph Matschie (SPD) macht es wie sein Vorredner...Sevim Dagdelen ist dran für die Linke und tutet ins selbe Horn,...hat aber zum Abschluss ihres Redebeitrags auch eine neue Beschimpfung für die AfD parat: „Nützlichkeitsrassismus“... Filiz Polat von den Grünen spricht von Hetze, Menschenfeindlichkeit, Antisemitismus und rechter Propaganda der AfD... Noch eine Zwischenintervention, dieses Mal aus den hinteren Reihen der SPD, wo eine Bundestagsabgeordnete im Ruhrpott-Dialekt fast schreit: „Ich schäme mich fremd, dass wir hier über diesen Lügenantrag unsere Zeit verschwenden. Ich schäme mich sowas von fremd. (…) Am liebsten würde ich jetzt noch was ganz anderes sagen. Ja, beschimpfen Sie mich ruhig, dann können wir jetzt auch gerne gleich unter vier Augen machen, da darf ich nämlich sagen, was ich will.“...Unfassbare Szene....Der Antrag der AfD wird anschließend von allen anderen Parteien abgelehnt... Ach ja, die Bundeskanzlerin hatte keine Zeit für den Bundestag. Sie weilt in Helsinki, um die Ernennung von CSU-Weber zum Spitzenkandidaten für die Wahlen zum EU-Parlament zu unterstützen.
(Tichys Einblick. Deutschland wie ein Tollhaus, wo eine große Räuberbande herrscht. Merkel kneift immer ins Ausland. Könnte ja sonst radebrechend aus dem Rahmen fallen des unterm Meeresspiegel liegenden politischen Niveaus.)

Bundestag
Migrationspakt: Ausschuß blockiert kritische Petitionen
Mehrere Petitionen gegen den UN-Migrationspakt werden auch weiterhin nicht auf der Internetseite des Bundestags veröffentlicht. Insgesamt soll es sich um 19 Petitionen zu dem Vertrag handeln, die alle nicht auf der Webseite des Bundestags zu finden sind. Die Bundestagsverwaltung wollte sich auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT nicht dazu äußern, verwies aber auf ein Pressegespräch am Freitag.
(Junge Freiheit. In Diktaturen ist das halt so.)

Bei Bundesrats-Abstimmung
Grüne lehnen Einstufung von Maghreb-Staaten als sichere Länder abDer parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stefan Mayer (CSU), zeigte sich am Donnerstag im Bundestag überzeugt, dass dadurch die Zahl der Asylbewerber aus Nordafrika und Georgien zurückgehen würden.
(welt.de.Gegen verrückte Ideologien gibt's doch Grundgesetz und Strafgesetze, aber keine "Asylbewerber". Abgeschafft? Dann kann nur ein Diktator auf Zeit die Demokratie gegen Merkel-Putsch retten. )

Trudeau entschuldigt sich bei Juden für Abweisung von Schiff
Der kanadische Premierminister Justin Trudeau hat sich für die Abweisung eines Schiffes im Jahr 1939 mit gut 900, vor den Nationalsozialisten aus Deutschland geflohenen Juden entschuldigt.
(Miba-Presse. Ist das eine neue Masche? Wann entschuldigen sich die Franzosen für Napoleon? Die Römer bei den Germanen? Gott bei den Menschen?)

Brief aus Istanbul:
Mit der linken Hand essen die Teufel
Die Inflation bricht Rekorde, aber etwas ist doch stabil in der Türkei: das übliche Statement von Erdogans Schwiegersohn. Unterdessen bitten Willkommens-Imame Reisende zum Islam-Unterricht..Zu den Gebieten, auf dem das Erdogan-Regime besonders erfolgreich ist, gehört es, die Realität zu manipulieren und die Wahrnehmung der Öffentlichkeit von irgendeiner Sache zugunsten der Regierung zu wenden. Nicht umsonst sind die Machthaber seit ihrem Regierungsantritt bestrebt, die Medien in die Hand zu bekommen. Das ist ihnen gelungen. Entweder zogen sie Medieneinrichtungen an sich oder wechselten die Eigentümer aus. Unliebsame Journalisten ließen sie feuern oder hinter Gitter bringen. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Instrumenten, von Gerichten bis zu den Medien, wird jede Form von Opposition verteufelt. Alle Manöver, Fehler und Misserfolge der Regierung werden durch Eingriffe in die Wahrnehmung legitimiert. Manchmal sogar als Erfolge verkauft...
(faz.net. Geht das in Deuschland nicht wie stets freiwillig?)

Vom „Lebens-Abschnitts-Partner“ vor Kind ermordet
Dortmund: Iraker metzelt Ex-Freundin und stellt Mordfotos ins Internet
Von JOHANNES DANIELS
Grausamer Täterstolz! Zunächst schlachtete der Iraker Nibras Hussein Jindi (31), vor den Augen ihres gemeinsamen Sohnes seine Lebensgefährtin regelrecht mit einem Küchenmesser ab, dann lud er die Fotos seiner Bluttat noch stolz ins World-Wide-Web hoch. Wie erst am Mittwoch bekannt wurde, eskalierte am Dienstag vergangener Woche ein Streit zwischen dem polizeibekannten Nibras Hussain und der Mutter seiner beiden Söhne, Tschiman Fattah, in ihrer Wohnung des Opfers in Dortmund-Scharnhorst. Nach einem kurzen Disput stach der Mörder unvermittelt auf die 31-Jährige ein. Der jüngste Sohn (3) schlief zu diesem Zeitpunkt, sein Bruder (6) musste die Tat jedoch mit ansehen, wie so häufig in diesen Fällen. Das schwer traumatisierte Kind zeigte den Polizeibeamten später, wie sein Vater auf die Mutter einstach.
Lebensgefährlicher Lebensgefährte
Der bestialische Mord wäre zu verhindern gewesen. Bereits im Oktober ging die Jesidin Tschiman Fattah zur Polizei und erwirkte ein Annäherungsverbot gegen den lebensgefährlichen Lebensgefährten. Der „Schutzsuchende“ durfte sich ihr – rein theoretisch – nicht mehr nähern und musste bei der Polizei alle Schlüssel abgeben. Einen behielt er jedoch. Ersten Ermittlungen der Mordkommission nach schloss Nibras Hussain damit am letzten Dienstagabend die Wohnungstür auf. Das Tatmesser hatte er bereits dabei – die Voraussetzungen für einen lupenreinen „Mord“ sind daher erfüllt. Nach dem Abschlachten wählte Nibras Hussain sodann den Notruf: „Ich habe gerade Frau erstochen.“ Der Bruder des Opfers kann noch immer nicht glauben, was sein Schwager getan hat: „Ich sah das Blut im Flur, das Siegel der Kripo. Ich wusste, was geschehen war. Dennoch habe ich nach meiner Schwester gerufen. Bis dann Nachbarn kamen und sagten: ‚Es tut uns leid, aber da macht niemand mehr auf…‘“ Der Dortmunder Staatsanwalt Henner Kruse: „Wir haben Haftbefehl wegen heimtückischen Mordes aus niederen Beweggründen beantragt“. Ein Richter erließ daraufhin vorläufige Untersuchungshaft. Die jesidische Eltern stammen ursprünglich aus dem Irak, suchten „Schutz“ in Deutschland und hatten sich vor zehn Jahren in Deutschland kennen gelernt. Tschiman Fattah schenkte ihrem Mörder zwei Jungen, sie fuhren „ein schickes Auto, unternahmen gemeinsame Reisen“ (BILD). Vielleicht zu viele Reisen, denn Nibras ging mit einer „Security-Firma“ pleite und jobbte als Kellner und Reinigungskraft. Der Bruder des Opfers: „Er stellte ihr ständig nach, bedrohte sie. Meine Schwester wollte nicht nur putzen und kochen. Sie träumte von einem eigenen Friseursalon.“
„Klagelieder“ – im Irak tötete der IS die Frauen – in Deutschland archaische Mörder
Rund 200 Familienangehörige und Freunde kamen am Mittwoch zur Beerdigung auf das jesidische Friedhofsfeld auf dem Friedhof Lehmbacher Weg in Köln. Nachdem der Sarg von Fattah mit Blumen geschmückt ins Grab hinabgelassen wurde, stimmten jesidische Frauen lange Klagelieder an. Die Mutter der Getöteten sagte: „Es sollen keine weiteren Frauen sterben, keine weiteren Frauen sollen ermordet werden. Ich werde diesen Prozess bis zum Ende verfolgen.“ Jesidinnen riefen immer wieder „Jin-Jiyan-Azadî“ – „Frauen-Leben-Freiheit.“ Die Mahnung und Angst der Frauen ist nicht unberechtigt: Allein in der vergangenen Woche wurden drei jesidische Frauen in Deutschland von „ihren Männern“ getötet. Allein in Nordrhein-Westfalen starben vergangene Woche zwei Jesidinnen durch die Hand ihrer ehemaligen Partner.
Köln: Das Schlachten hört nicht auf
Neben dem brutalen Mord an Tschiman Fattah in Dortmund wurde am Tag darauf die 24-jährige Zozan Ilyas in Köln-Pulheim von ihrem „Lebensabschnitts-Partner“ getötet, von dem sie sich zwei Wochen zuvor getrennt hatte. Nachbarn im Pulheimer Ortsteil Geyen hatten am Vormittag mehrere Schüsse gehört und die Polizei alarmiert. In einer Wohnung fanden die Beamten die lebensgefährlich verletzte Frau, die kurz danach starb. Der 27-jährige Tatverdächtige wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Dabei wurde die Tatwaffe sichergestellt. Hesen Ilyas, der Vater der ermordeten Zozan, erklärte nach der Tat: „In Schengal sind wir vom IS ermordet worden, in Europa durch die Hand eines jesidischen Mannes.“....
(pi-news.net)

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