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Das Tagesgericht

Was bei den  den meisten Menschen fast wie neu und kaum gebraucht ist,  lässt sich noch nicht verpflanzen.

(gh) - Der grundlegende Satz unseres Programms ist: An die Stelle der materialistischen Weltanschauung muß wieder die christliche treten, an die Stelle der sich aus dem Materialismus ergebenden Grundsätze diejenigen der christlichen Ethik. Sie müssen bestimmend werden für den Wiederaufbau des Staates und die Abgrenzung seiner Macht, für die Rechte und Pflichten der Einzelpersonen, für das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Leben, für das Verhältnis der Völker zueinander. Wir betrachten die hohe Auffassung des Christentums von der Menschenwürde, vom Wert jedes einzelnen Menschen, als Grundlage und Richtschnur unserer Arbeit. Die Demokratie erschöpft sich für uns nicht in der parlamentarischen Regierungsform. Sie ist für uns eine Weltanschauung, die ebenfalls wurzelt in der Auffassung von der Würde, dem Werte und den unveräußerlichen Rechten eines jeden einzelnen Menschen, die das Christentum entwickelt hat. Demokratie muß diese unveräußerlichen Rechte achten im staatlichen, im wirtschaftlichen und kulturellen Leben.  Wir nennen uns Christlich-Demokratische Union, weil diese Grundsätze, die sich auf dem geistigen Boden des abendländischen Christentums entwickelt haben, das Fundament unserer ganzen Arbeit sind, und weil wir Christen aller Bekenntnisse zu gemeinsamer Arbeit zusammenfassen wollen. Es ergeben sich aus unserer Grundeinstellung folgende Sätze für das Verhältnis zwischen Einzelperson und Staat: Der Staat besitzt kein schrankenloses Recht. Seine Macht findet ihre Grenzen an der Würde und den unveräußerlichen Rechten der Person. Die Mehrheit hat kein willkürliches und uneingeschränktes Recht gegenüber der Minderheit. Auch die Minderheit hat Rechte und Pflichten. Gleiches Recht, Rechtssicherheit und Gerechtigkeit für jeden. Recht auf politische und religiöse Freiheit; Anerkennung der grundlegenden Bedeutung der Familie für das Volk; Recht der Frau auf freie Betätigung im beruflichen und öffentlichen Leben. Für das wirtschaftliche und soziale Leben stellen wir folgende Grundsätze auf: Die Wirtschaft hat ein doppeltes Ziel: die Bedarfsdeckung des Volkes und die Entfaltung der schaffenden Kräfte des Menschen und der Gemeinschaft. Ausgangspunkt aller Wirtschaft ist die Anerkennung der Persönlichkeit. Es ergibt sich daraus die Notwendigkeit, ein soziales Recht zu schaffen, das Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichberechtigter Tätigkeit in Führung und Verantwortung verpflichtet. Hierdurch wird eine soziale Neuordnung in Wirtschaft und Gesellschaft und eine gerechte Verteilung des wirtschaftlichen Ertrages erreicht und der Geist des Klassenkampfes überwunden. Freiheit der Person auf wirtschaftlichem und Freiheit auf politischem Gebiet hängen eng zusammen. Die nationalsozialistische Herrschaft hat uns das nur zu klar bewiesen. Deshalb halten wir die Stärkung der wirtschaftlichen Stellung und Freiheit des einzelnen für notwendig. Weil beim Handwerker, beim Bauern, bei Mittel- und Kleinbetrieben die Forderung nach einer größeren Freiheit aus der inneren Struktur heraus leichter zu verwirklichen ist, verlangen wir für sie besondere Förderung. Um der wirtschaftlichen und der politischen Freiheit willen sollen Gewerkschaften und Unternehmerverbände den Schutz der Verfassung genießen. Ich habe schon betont, daß wirtschaftliche und politische Freiheit eng zusammenhängen. Zu ihrem Schutz erheben wir weiter folgende Forderungen: Eine Zusammenballung wirtschaftlicher Kräfte aller Art, die so stark ist, daß sie die wirtschaftliche oder politische Freiheit gefährden könnte, darf nicht stattfinden. Eine solche Gefährdung liegt auch vor, wenn diese Zusammenballung bei öffentlich-rechtlichen Organisationen oder beim Staat erfolgt.  Die Sicherung der wirtschaftlichen und politischen Freiheit des einzelnen wie der Gesamtheit verlangt die Anerkennung des Privateigentums. Das Eigentumsrecht verdient den gleichen Schutz und erleidet die gleiche Einschränkung wie andere Privatrechte. Es hat zu weichen gegenüber einem auch nach ethischen Grundsätzen höheren Recht. Mäßiger Besitz möglichst vieler ist eine wesentliche Sicherung des demokratischen Staates. Der Erwerb mäßigen Besitzes durch ehrlich Schaffende ist daher nach Möglichkeit zu fördern. Das gilt besonders auch für den Erwerb eines Eigenheims. Wir wollen Arbeit für jeden, der arbeiten will. Wir erblicken einen wirklich sozialen Fortschritt in der von uns geforderten Schaffung eines sozialen Rechts, das Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichberechtigter Tätigkeit in Führung und Verantwortung verpflichtet; Vergesellschaftung, Überführung in Staatseigentum, staatsgelenkte Wirtschaft brauchen nicht identisch zu sein mit sozialem Fortschritt. Wir wollen, daß unsere Kultur zurückfindet zu ihrer Grundlage, zur christlich-abendländischen Kultur, deren Kern die hohe Auffassung von der Würde der Person und dem Werte jedes einzelnen Menschen ist. Der Schule und der Erziehung, die während der nationalsozialistischen Zeit so vernachlässigt worden ist, gilt unsere besondere Sorge, weil wir trotz aller wirtschaftlichen Not nur in wahrhaft guten Schulen aller Art, die das Wissen und die Erziehung des Charakters in gleicher Weise pflegen, das Heil des deutschen Volkes sehen. Auf allen Gebieten macht sich infolge der geistigen Öde der letzten zwölf Jahre und der Verluste, die der Krieg gebracht hat, ein erschreckender Mangel an wirklich tüchtigen und auf ihren Gebieten führenden Menschen bemerkbar. Trotz der wirtschaftlichen Not wird der Staat den über den Durchschnitt Begabten durch materielle Hilfe den Weg zum Aufstieg ebnen müssen. Die Erziehung ist bei der Volksschule wesentlicher als die Vermittlung von Wissen. Für die Erziehung der Kinder sind aber in erster Linie die Eltern verantwortlich und nicht der Staat. Ihr Wille muß daher entscheidend sein auch hinsichtlich der weltanschaulichen Art der Schule, auf die sie ihre Kinder schicken wollen.  Das vertrauensvolle Zusammenwirken von Staat und Kirchen ist eine Grundforderung unseres Programms. Die staatliche Erziehung soll Achtung vor den Kirchen, die kirchliche Erziehung Achtung vor dem Staat sorgfältig pflegen. Deutschland soll ein demokratischer Bundesstaat mit weitgehender Dezentralisation werden. Wir glauben, daß eine solche staatliche Gestaltung Deutschlands auch die beste ist für die Nachbarländer. Ich hoffe, daß in nicht zu ferner Zukunft die Vereinigten Staaten von Europa, zu denen Deutschland gehören würde, geschaffen werden und daß dann Europa, dieser so oft von Kriegen durchtobte Erdteil, die Segnungen eines dauernden Friedens genießen wird. Die größte Aufmerksamkeit werden wir der Ausmerzung des nationalsozialistischen und militaristischen Geistes in Deutschland widmen müssen. Die aktiven Nationalsozialisten und die aktiven Militaristen, die für den Krieg und seine Verlängerung Verantwortlichen, dazu gehören insbesondere auch gewisse Wirtschaftsführer, müssen aus ihren Stellungen entfernt werden. Sie müssen je nach Lage des Falles von deutschen Gerichten bestraft, ihr Vermögen muß ganz oder teilweise beschlagnahmt werden. Aber wir wollen nur den treffen, der wirklich schuldig ist; die Mitläufer, diejenigen, die nicht andere unterdrückten, die sich nicht bereicherten, die keine strafbaren Handlungen begangen haben, soll man nunmehr in Ruhe lassen; sie selbst sollen Zurückhaltung üben. Sie können in unsere Partei eintreten, wenn sie zunächst auch keine Funktion darin ausüben sollten. Aktiver Militarist ist nicht der Soldat, gleichgültig welchen Ranges, ob Offizier oder nicht, der in anständiger Weise seine Pflicht erfüllt und nichts anderes getan hat; er darf deswegen keine Zurücksetzung erfahren. Wenn man harmlose Mitläufer und Soldaten, die glaubten, ihre Pflicht zu erfüllen, deswegen zurückstößt, so züchtet man geradezu einen verstiegenen und extremen Nationalismus. Unser Land wird im Höchstfalle 40 Millionen Menschen ernähren können, aber unsere Einwohnerzahl wird über 60 Millionen sein. Das Gespenst des Hungertodes für viele Millionen können wir nur bannen, wenn wir unserem Boden auch das letzte abringen und wenn andererseits die Alliierten uns genügend industrielle Produktionsstätten belassen, um durch Export und Import unsere Menschen ernähren und kleiden zu können. Wir wollen Sorge und Hilfe in materieller, sozialer und kultureller Hinsicht für die Millionen von Flüchtlingen, die aus allem herausgerissen sind und vielfach überhaupt nichts mehr besitzen. Die Sorge für sie ist ebenso ein Gebot christlicher Barmherzigkeit wie politischer Klugheit, um das Überhandnehmen asozialer Elemente zu verhindern. Wenn wir an den Wiederaufbau unserer zerstörten Städte und Ortschaften gehen, dann wollen wir lernen aus den Fehlern der Zeit, der Industrialisierung, des Entstehens unserer großen Städte. Die Zusammenballung großer Menschenmassen auf engstem Raum darf sich unter keinen Umständen wiederholen. Ich erblicke seit vielen Jahren in dieser verfehlten Boden- und Siedlungspolitik der früheren Zeit eine der Hauptquellen für die Entwurzelung und innere Haltlosigkeit weiter Kreise unseres Volkes. Beim Wiederaufbau ist eine bodenreformerische Aufgabe größten Ausmaßes zu lösen. Beurteilen Sie uns nach unserem Programm und nach unserer Arbeit, beurteilen Sie uns nicht nach dem, was andere Parteien von uns sagen.
Eine neue Partei ist leicht Mißdeutungen ausgesetzt, darum muß ich Ihnen noch sagen, was wir nicht sind. Wir sind keine Sammelpartei, wir wollen nicht alles sammeln, was rechts von der Sozialdemokratie steht. Wir sind keine Rechtspartei, wir sind auch keine gemäßigte Linkspartei. Wir sind eine weltanschaulich fundierte Partei eigenen Charakters und eigener Prägung.. Das deutsche Volk hat trotz der Untaten des Nationalsozialismus, die es in seiner übergroßen Mehrheit heute erkennt und verabscheut, einen Anspruch darauf, nicht allein nach dieser Epoche seiner Geschichte beurteilt zu werden. (Dr. Konrad Adenauer, 1. Vorsitzender des Zonenausschusses der Christlich-Demokratischen Union in der britischen Zone, Oberbürgermeister a.D., über das Programm der CDU, Auszüge einer Rede gehalten am 6. März 1946 über den Nordwestdeutschen Rundfunk.)

20-Jähriger ersticht 17-Jährigen
Ulm (ots) - Wie Staatsanwaltschaft Ravensburg und Polizei mitteilen, waren die beiden jungen Männer am Samstag zu Gast in einem Biberacher Lokal. Kurz vor Mitternacht verließen sie, zusammen mit zwei weiteren jungen Männern, die Gaststätte. Der 17-Jährige und ein 16-Jähriger sollen dabei den 20-Jährigen gestützt haben. Er sei stark betrunken gewesen. Plötzlich habe der 20-Jährige auf den 17-Jährigen eingestochen, so die bisherigen Erkenntnisse der Ermittlungsbehörden. Der 17-Jährige wurde dadurch so schwer verletzt, dass er kurze Zeit später starb. ..Ein erster Alkoholtest beim 20-Jährigen ergab einen Wert von deutlich über 3 Promille.
(Polizeipräsidium Ulm. Schwabe ersticht Schwabe?)

Zeitenwende - Neujahrsempfang der Stadt Lahr
Zahlreiche Gäste sind der Einladung zum Neujahrsempfang der Stadt Lahr am Samstag, 12. Januar 2019, gefolgt und wurden von Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller im Stadttheater herzlich begrüßt. Sie erlebten ein unterhaltsames Abendprogramm, in dessen Mittelpunkt die engagierte Rede des Oberbürgermeisters stand.Thorsten Mietzner führte mit humorvollen Augenzwinkern durch das Abendprogramm..."Wir können also mit Optimismus in das Jahr 2019 und darüber hinaus schauen. Nicht, weil keine Aufgaben auf uns warten, sondern weil wir sie bewältigen können. Für das Jahr der Landesgartenschau wurde unser Bahnhof verbessert, aber im Jahr Eins nach der Landesgartenschau werden – um im Bild zu bleiben – Weichen neu gestellt. Sie werden von Ihnen gestellt. Unterstützen Sie Ihre Mandatsträger, Abgeordneten und Politiker dabei, dass der Zug sein Tempo nicht verliert und seine Ziele erreicht. Freuen Sie sich auf die Bahnhöfe, die auf Sie warten. Auf die Mitreisenden, die zusteigen werden. Auf Fahrpläne, die sich auch mal ändern können. Die Deutsche Bahn mag momentan ein eher etwas kompliziertes Image haben, aber die Zugfahrt namens „Zukunft“, die in diesem Moment beginnt, wird ja von Ihnen gestaltet. Halten Sie es wie der Schriftsteller Joseph Roth, der einmal sagte: „Ich könnte jahrelang zu Hause sitzen und zufrieden sein. Wenn nur nicht die Bahnhöfe wären.“ Auch wir können nicht ruhig sitzen bleiben. Zu viele Bahnhöfe warten auf uns".Zitat von: Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller...
(Stadt Lahr.Oder so. Zwinker, Zwinker. Hören die Lahrer nicht immer Bahnhof? Die üblichen Verdächtigen unter sich mit Bahnsteigkarte. Strafe muss sein.)

Agenda-Kino "Wastecooking" - Kochen was andere verschwenden
Das Agenda-Kino zeigt am Mittwoch, 16. Januar 2019, ab 19:00 Uhr den Roadmovie "Wastecooking" - Kochen was andere verschwenden. David Gross, Lebensmittelaktivist und Koch, reist durch fünf europäische Länder, um all jenes kulinarisch zu recyceln, was sonst an Essbarem vergeudet wird..
(Stadt Lahr. Lahrer Notstand? Genügt nicht, was er hier findet?)

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MEISTER DES WORTS
Das Elsass soll bald viel näher rücken
(Lahrer Zeitung)
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Ausführliches Interview
Polizeipräsident Renter will gegen Sexualstraftaten vorgehen
(Miba-Presse. Ist er die Justiz?)

Angelika Nain aus Kehl rettet 17 Flüchtlingen das Leben
Angelika Nain hat seit Freitag wieder festen Boden unter den Füßen. Die 62-Jährige aus Kehl-Marlen befand sich auf einer dreiwöchigen Odyssee an Bord des Seenotrettungsschiffs »Professor Albrecht Penck«. Am 21. Januar berichtet sie im Salon Voltaire in Kehl von ihrem Einsatz für Flüchtlinge....
(Miba-Presse. Fakes. Soll das Zeitung retten? Das sind keine "Flüchtlinge", und von "Seenot" kann keine Rede sein.)

Rust als gastfreundlichster Ort Deutschlands ausgezeichnet
(Lahrer Anzeiger. Trotz "Straßenschäden", "Erholungsort" und Rummelplatz?)

Erzählen, rappen, schreien, weinen…
Ein Poetry Slam findet im Schlachthof – Jugend und Kultur am Freitag, 25. Januar 2019, ab 20:00 Uhr statt. Nachdem 2018 das Gelände der Landesgartenschau mehrere Male die Bühne für Poetinnen und Poeten bot, ist nun wieder der Schlachthof Veranstaltungsort.
(Stadt Lahr. Noch ein Gedicht.)

Mehr als 600 Menschen demonstrieren in Freiburg friedlich gegen Polizeigesetze
Zwischen 600 und 800 Menschen haben am frühen Samstagabend in der Freiburger Innenstadt gegen eine Verschärfung von Polizeigesetzen und gegen die Sicherheitspartnerschaft protestiert. Die Demonstration verlief friedlich. Mehrere Gruppen, darunter die Linke, die Antifa, die Rote Hilfe und der Chaos Computer Club, folgten dem Aufruf des Autonomen Zentrums KTS und kamen gegen 17 Uhr zum Platz der Alten Synagoge. Auch Monika Stein, Stadträtin der Grünen Alternative Freiburg, sowie Dirk Spöri, Landessprecher der Linkspartei, nahmen teil...
(Badische Zeitung. Das ist ein Volk.  200 mehr oder weniger lassen sich grünmathematisch nicht zählen? Was ist daran friedlich, gegen Rechtsstaatlichkeit zu demonstrieren? )

OB-Wahlen in Baden-Württemberg
Frischer Wind an Rathausspitzen
In jeder zehnten Kommune in Baden-Württemberg stehen 2019 Bürgermeisterwahlen an. Wir stellen eine Auswahl der Amtsinhaber und Kandidaten vor... Insgesamt stehen nach dem Stand der Dinge in 13 Städten Oberbürgermeisterwahlen an sowie in und 97 Gemeinden Bürgermeisterwahlen, ...
(Stuttgarter Zeitung. Während selbst das kleine Feldberg Beachtung findet, schafft es Lahr trotz gigantischem Landesgartenschau-Selfie nicht in die Erwähnungswertigkeit.)

 800 Gäste feiern bei der Hexennacht
Mit 800 Gästen ist die Angerhalle am Samstag bei der 20. Hexennacht der Unterdorfhexen aus Tuttlingen vollständig ausverkauft gewesen.
(Schwäbische Zeitung)
Privatanmelder mobilisiert 250 Bürger
Stuttgart: Großer Andrang bei Demo gegen Diesel-Fahrverbote
...Erstaunlich: Erwartet wurden 50 Teilnehmer für die erste von privater Hand organisierte Demo, tatsächlich gekommen sind aber 250 Bürger! Einige traten, angelehnt an die Proteste in Frankreich, als „Gelbwesten“ auf. Demonstriert wurde am Neckartor. Deutschlands angeblich dreckigster Ort. Was zuvorderst an der Wahl der Messstelle, direkt am Straßenrand, an einer Kreuzung, in Nähe der Großbaustelle S21 und anderen Faktoren liegt.. Unter den Teilnehmern der Demo waren auch Mitglieder der CDU. Objektiv betrachtet eine schizophrene Situation. Sitzt die CDU doch im Bund wie in Europa über die EVP an den Hebeln der Macht und hätte es in der Hand, Gesetze mit auf den Weg zu bringen, die deutschlandweit den Bürgern ihre Fahrzeuge garantieren und dem Abmahnverein Deutsche Umwelthilfe, einen Riegel vorschieben könnte. Mitglieder der patriotischen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ standen ebenfalls mit Bannern gut sichtbar im Demogeschehen. „STOPPT GRÜNE JOBKILLER“, so der unmissverständliche Fingerzeig in Richtung grüner Stadt- und Landesregierung. Viele von der alternativen Gewerkschaft vertretenen Beschäftigten bangen aufgrund der Dieselhetze der Altparteien um ihren Job bei Daimler und den zahlreichen Automobil-Zulieferbetrieben in der Region...
(pi-news.net. 800 Hexen in TUT, 250 Autoretter in S (600 000 Einwohner). Deutschland ist so nicht mehr zu retten.)

Stuttgart-Degerloch
Kostenschock nach Krankentransport
..Dietmar Becker staunte nicht schlecht, als er vor ein paar Wochen den Briefumschlag öffnete und eine Rechnung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in den Händen hielt. 1309,45 Euro sollte der 68-jährige Degerlocher, der seinen echten Namen nicht öffentlich nennen will, berappen, stand da geschrieben: davon 562,11 Euro für den Transport mit dem Rettungswagen und 747,34 Euro für den Notarzt, der bei der Fahrt anwesend war..Aufgrund eines vermuteten Herzinfarkts musste Dietmar Becker tatsächlich ins Krankenhaus transportiert werden....Kurze Zeit vorher war er schon einmal wegen eines Unfalls ins Marienhospital gebracht worden. Mit einem gewaltigen Unterschied: Damals hatte er nur 102,41 Euro berappen müssen ...Beim Vergleich der Rechnungen fiel Becker auf, dass die Transporte von unterschiedlichen Rettungsdienstbereichen durchgeführt worden waren: der teure Transport vom DRK Esslingen-Nürtingen, der günstigere vom DRK Stuttgart... „Auf Nachfrage beim DRK Stuttgart teilte man mir mit, dass die erheblichen Unterschiede nicht nur auf den Notarzt-Einsatz im zweiten Fall, sondern im Wesentlichen auf unterschiedliche Verträge des jeweiligen DRK-Verbandes mit den Kassen zurückzuführen sind. Allein die Transportkosten unterscheiden sich ja um über 450 Euro.“...
(Stuttgarter Zeitung. Ja, Ehrenamt kostet. Aber machen selbst Bürgermeister nicht immer wieder medienwirksam als Lobbyisten Werbung für einen Konzern, der angeblich ehrenamtlich unterwegs ist? Das Volk glaubt alles.)

Stellenbesetzungen in Ludwigsburg
Wie der Headhunter im Rathaus hilft
Amtsleiter, Kommandant, Bürgermeister: Selbst für attraktive Posten finden Kommunen kaum noch Bewerber. Ludwigsburg engagiert für die Suche inzwischen Profis. Das kostet zwar, ist aber auch für Kandidaten von Vorteil.
(Stuttgarter Zeitung. Ja, kann der Bürgermeister das nicht alles alleine? Was tut er sonst??

Nachhaltigkeitsstrategie des Landes
Umstrittene Nachhilfe für ein gutes Leben
„Nachhaltig“ soll alles in Baden-Württemberg sein, die Strategie dafür kostet das Land Millionen. Aber was nutzt sie? Die FDP würde sie gerne abschaffen, der grüne Umweltminister will sie überprüfen und neu ausrichten.
(Stuttgarter Zeitung. Warum nicht bioökologisch mit Klimanachtwandel?)

Weniger Suizide in Gefängnissen
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Selbsttötungen in Baden-Württembergs Gefängnissen zurückgegangen. Als Grund nennt der Justizminister verschiedene Maßnahmen.
(Stuttgarter Zeitung. Erfolgsminister Guido Wolf?)

Festakt zu 100 Jahren Frauenwahlrecht im Landtag BW
Noch immer deutlich weniger Frauen in der Politik
Mit einem Festakt haben Frauen aus Politik und Gesellschaft 100 Jahre Wahlrecht für Frauen gewürdigt. Dabei wurde erneut eine Änderung des Landeswahlrechts gefordert...
(swr.de.In der Müllabfuhr fehlt auch die Quote. Frauen gegen Grundgesetz? Guckt an, was sie aus Deutschland gerade machen!)

Feldberg
Liftverbund will mehr Kunstschnee einsetzen
Der Liftverbund Feldberg will in den kommenden Jahren weiter in Anlagen für Kunstschnee investieren. "Beschneiung ist kein Teufelszeug. Jedes Sportstadion und jedes Schwimmbad verbraucht mehr Energie", sagte Adrian Probst, der geschäftsführende Vorsitzende des Liftverbunds. Bislang hat der Verbund 30 Schneekanonen und über 80 "Schneilanzen" im Einsatz....Der 1493 Meter hohe Feldberg ist mit 38 Liften das größte und bedeutendste Skigebiet Baden-Württembergs.
(swr.de. Warum ziehen sie nicht dorthin um, wo Schnee ist? Das nächste Dorf kriegt dann Südsee?)

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NACHLESE
Konzerne fühlen sich erpresst
US-Botschafter schreibt Briefe an deutsche Firmen - und droht mit Sanktionen
Zwischen den USA und Deutschland drohen neue diplomatische Verwicklungen. Anlass sind laut "Bild am Sonntag" Briefe des US-Botschafters in Deutschland, Richard Grenell. Darin droht er deutschen Konzernen, die am Bau der umstrittenen russischen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligt sind, unverhohlen mit US-Sanktionen, sollten sie sich dort weiter engagieren.
Die in diplomatischen Kreisen sehr ungewöhnliche Einmischung begründet Grenell in einem "BamS" vorliegenden Brief wie folgt: Wenn mit Nord Stream 2 und der Pipeline TurkStream der bisherige europäische Gas-Import über die Ukraine überflüssig werde, verliere die Ukraine an sicherheitspolitischer Bedeutung, womit die Gefahr russischer Interventionen weiter steige. Dazu mache sich die EU in der Energiesicherheit von Russland abhängig...
(focus.de. Politischer Kindergarten Merkels. Es geht immer um die reale Macht, nicht um Gefühle.  In Deutschland halten sich Zwerge unter Schneewittchen für Riesen. Dabei können sie weder Divisionen noch Souveränität vorweisen, sondern sind ein Spielball der Welt.)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 2 – Deutschland. Kein Wintermärchen
Von Stephan Paetow
Wer erklärt grünen Kindern, dass es im Winter schneit? Annegret versucht zu merkeln, Linke bekennen sich zur Gewalt, und wir begrüßen die bald reichste Frau der Welt. Sollte der Klimaforscher und von Radio wie TV gern gesendete Verkünder von Weltuntergängen aller Art, Mojib Latif, derzeit zufällig in einer Schneewehe in Bayern oder Österreich feststecken, könnten religiöse Naturen womöglich auf den Gedanken kommen, Latif treffe damit eine Strafe des Herrn. Denn der Berufsprediger des Klimawandels hatte sich bereits im Jahre 2000 eindeutig festgelegt: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.“ Die Treffsicherheit solcher Aussagen qualifizierte den klimawandelfrommen Mann nur folgerichtig zum Präsidenten des Club of Rome – einer Art Zeugen Jehovas der Klimakirche mit seit 1972 ständig kurzfristig verlegten Daten für den Welt-Untergang....
(Tichys Einblick. Die Welt ist verrückt, da kann niemand mehr gewählt werden.)

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CDU-Chefin
Kramp-Karrenbauer zieht gegen Deutsche Umwelthilfe ins Feld
Annegret Kramp-Karrenbauer wirft der Deutschen Umwelthilfe vor, sich verrannt zu haben. Die CDU-Chefin will zudem die Einwanderungspolitik besonders in den Blick nehmen: Eine Prüfung des gesamten Migrationskomplexes sei notwendig.....Es gehe nicht darum, den Verein finanziell auszutrocknen, sondern sich politisch mit ihm auseinanderzusetzen....
(welt.de. Können sich Leser nicht selbst verarschen? Was soll der Quatsch? Sie zieht höchstens Leine. Die kann und tut gar nichts! Sie hat kein einziges Mandat. Regiert eine als angestellte Funktionärin bezahlte Parteivorsitzende oder derdie Kanzler*in? Und die ist verantwortlich für das Chaos, dem ihre kleine unbedeutende Schwester vorgibt zu drohen. Der Verein wird von der Regierung finanziell gefördert, und nun ist er auch noch politische Partei? Das ist  Saarbrückener Rathaus!)
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Gescheiterte Abschiebung
Rückholaktion eines kriminellen Afghanen kostet 25.000 Euro
Die gescheiterte Abschiebung eines kriminellen Afghanen hat den deutschen Steuerzahler mindestens 25.000 Euro gekostet. Um den abgelehnetn Asylbewerber nach Deutschland zurückzufliegen, mußte sogar extra ein Businessjet gechartert werden.
(Junge Freiheit. Wo bleiben Ermittlungen wegen mutmaßlicher Veruntreuung?)

Henryk M. Broder
Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Julia Ebner
Nicht einmal die ZEIT würde jemals schreiben, Frauen, die sexuell belästigt würden, wären selber schuld. Sie würde auch Juden und Schwulen nicht raten, sich weniger auffällig zu verhalten, um Angriffe zu vermeiden. Nur wenn es um einen AfD-Mann geht, liegen die Dinge anders.. .„Die Tat kam, so schockierend sie ist, nicht aus dem Nichts“, sagt Julia Ebner, gegenüber ZEIT online, „die AfD ist oft sehr provokant“. Wenn Sie nun fragen, „Who, the fuck, is Julia Ebner?, können wir nur antworten: Sie ist eine „Extremismusforscherin“. Das ist ein Beruf, für den man sich durch nichts qualifiziert haben muss, außer durch ein paar Sprüche wie den, dass sich in die Ecke gedrängte Muslime mit den Argumenten von Salafisten identifizieren, weswegen man es sollte, Muslime in die Ecke zu drängen, zum Beispiel duch Islamkritik. ...
(achgut.com. Muss nicht einer immer den Ersatzjuden machen in diesem Land?)

Archi W. Bechlenberg
Das Antidepressivum: Die Twittervogelkunde
Das Icon für Twitter ist bekanntlich ein Vogel. Setzen Sie sich in einen Park und warten ein wenig, bis Amsel, Fink oder Star Ihnen einen Gruß von oben schickt. Dann haben Sie einen Tweet in seiner Urform, denn twittern ist nichts anderes als kleine Häuflein fallen zu lassen.
(achgut.com. Meist ist es ein ganz schön großer Haufen.)

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Geliebte Katastrophen
Vorgestern bat meine Mutter aus der Eifel um dringenden Rückruf. Ich dachte schon, es sei etwas passiert. Dabei hatte sie nur die Tagesschau angeschaut. Schneechaos in Bayern! Ohne meine Mutter hätte ich gar nicht gemerkt, dass ich mich in einer Notstandssituation befand.
(achgut.com. Merkel hat gegen dieses Land nicht nur den Notstand ausgerufen, sie ist es sogar selbst.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn die Bundeskanzlerin, kurz nachdem vier junge Asylbewerber prügelnd durch die Straßen einer Kleinstadt gezogen sind, die Deutschen zu Toleranz aufruft, weil „Offenheit und Toleranz“ dieses Land erfolgreich gemacht hätten, dann kann man nicht nur von einem unglücklichen Timing sprechen. Nein, dann ist das so, als wolle sie den geduldig toleranten, sich ruhig verhaltenen Deutschen verhöhnen. Davon abgesehen, dass nicht „Toleranz und Offenheit“ – oder was Frau Merkel darunter versteht – dieses Land groß gemacht haben, sondern Fleiß, Bescheidenheit und Bildung. Also alles, was mittlerweile im Verdacht steht, „Nazi-Tugend“ zu sein und in Schulklassen mit mittlerweile bis zu 90 Prozent Migrantenanteil im Namen der „offenen toleranten“ Gesellschaft eingestampft wurde.
(Anabel Schunke,  auf achgut.com)
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Unfassbare Bluttat im Krankenhaus Bad Kreuznach
Afghanischer Asylbewerber sticht in Klinik auf Schwangere ein – Baby tot
Von JOHANNES DANIELS
Wieder ein Afghane, wieder Rheinland-Pfalz, wieder eine „Beziehungstat“, wieder ein Mord: Ein Jahr nach dem „Einzelfall von Kandel“ sticht ein afghanischer „Asylbewerber“ in einer Bad Kreuznacher Klinik auf eine schwangere Frau mit äußerster Brutalität ein. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Mainz erst am späten Samstag Nachmittag mitteilten, wurde die Schwangere bereits am Freitag gegen 18 Uhr durch die Messerstiche lebensbedrohlich verletzt, ihr ungeborenes Kind starb kurz nach dem Messerangriff. Die 25 Jahre alte Frau polnischer Staatsangehörigkeit musste notoperiert werden. Mittlerweile sei ihr Zustand den „Umständen“ entsprechend stabil. Der Täter, ein 25 Jahre alter „Asylbewerber“ aus Afghanistan, habe sich nach kurzer Flucht und Fahndung der Bundespolizei am Bahnhof von Bad Kreuznach gestellt. Er sitzt derzeit noch in Untersuchungshaft.
Abtreibung nach Stammessitte
Die Frau soll mit dem „mutmaßlichen“ Täter zunächst einen Streit gehabt haben, er kam als Besucher in die Klinik. Dann habe der Mann plötzlich mehrmals zugestochen. Weitere Angaben zur Tat machten Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst nicht. Das Motiv des Mannes sei bis jetzt noch unbekannt, so die Behörden. Möglicherweise stand er der Schwangerschaft der werdenden Mutter „kritisch“ gegenüber. Nach Vorführung des 25-jährigen „Schutzsuchenden“ bei einem Haftrichter ordnet dieser am Samstagmittag Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und in Tateinheit mit vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefährlicher Körperverletzung an. Die pfälzische 50.000-Einwohner-Stadt Bad Kreuznach hat seit 2016 erhebliche Probleme mit „Asylbewerbern“ aus Afghanistan. Die „Allgemeine Zeitung“ berichtet von drastischen Vorfällen bei einem Stadtfest, bei denen betrunkene afghanische Männer „halbnackt herumgelaufen“ seien und Passanten attackierten. Frauen bestätigten, dass sie sexuell erheblich belästigt worden seien. Stadtfest-Besucher beschwerten sich, dass ihnen die Handys gestohlen worden seien.
Von „Bundeskanzlerin nach Bad Kreuznach eingeladen“
Beim Bad Kreuznacher Frühlingsfest gab es wiederum Übergriffe. Afghanen gaben bei der Polizei zu Protokoll, dass sie von der „Bundeskanzlerin nach Bad Kreuznach eingeladen“ worden seien und außerdem „hier in Deutschland machen dürfen, was sie wollten“. Sicherheitsleute berichteten, dass sie sich auf dem Kornmarkt von den „Schutzbedürftigen“ eingekreist fühlten, „wie von einem Rudel Wölfe“. Christian Kirchner, der Polizeichef, und der Leitende Oberstaatsanwalt Michael Brandt beteuerten, man werde in Bad Kreuznach keine „No-Go-Areas“ dulden. Annette Bauer, die städtische Vorsitzende vom Migrationsbeirat bestätigte dies und fügte sarkastisch hinzu, dass die jungen Afghanen schon am Anfang der Sprachförderung seien, sie könnten schon „Ich ficke dich, Polizei“ sagen. Ein Bad Kreuznacher Gastronom ergänzte: „Die haben doch alle ein Messer. Das ist doch in ihrem Land ganz normal. Jeder hat da ein Messer einstecken.“ Das Merkelregime hat hunderttausende junger Männer aus archaischen Kulturen nach Deutschland importiert. Neben dem „Fucken“ kommt auch das standesgemäße Töten der ungewollten Ungeborenen „im Handumdrehen“ hinzu. Wie wird das Strafmaß bei dem Traumatisierten – wohl noch nach Jugendstrafrecht wie in Kandel – ausfallen? Die Jugendorganisation der in Rheinland-Pfalz regierenden SPD, die „Jusos“, plädierte erst im Dezember für die völlige Straffreiheit eines „Schwangerschaftsabbruchs / Baby-Mord“ bis zum neunten Monat, um „Abtreibungen nicht zu kriminalisieren“! Auch die Vize-Fraktionschefin der SPD im Bundestag, Dr. Eva Högl, schrieb hinsichtlich der gewünschten Straffreiheit von Baby-Morden von „widerlichen Lebensschützern“. Sind Sozialisten und Afghanen aus dem selben Holz „geschnitzt“, gleich und gleich gesellt sich eben gerne?
(pi-news.net)

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An die Freiheit
O Freiheit, Freiheit! Gottes Schooß entstiegen,
Du aller Wesen seligstes Vergnügen,
An tausendfachen Wonnen reich,
Machst du die Menschen Göttern gleich.

Wo find' ich dich, wo hast du deine Halle?
Damit auch ich anbetend niederfalle;
Dann ewig glücklich – ewig frei
Ein Priester deines Tempels sey.

Einst walltest du so gern in Deutschlands Hainen,
Und ließest dich vom Mondenlicht bescheinen,
Und unter Wodanseichen war
Dein unentweihtester Altar.

Es sonnte Hermann sich in deinem Glanze,
An deine Eiche lehnt` er seine Lanze,
Und ach, mit mütterlicher Lust
Nahmst du den Deutschen an die Brust.

Bald aber scheuchten Fürsten deinen Frieden,
Und Pfaffen, die so gerne Fesseln schmieden;
Da wandtest du dein Angesicht
Wo Fesseln rasseln – bist du nicht.

Dann flogst du zu den Schweizern, zu den Britten;
Warst seltner in Pallästen, als in Hütten;
Auch bautest du ein leichtes Zelt
Dir in Kolumbus neuer Welt.

Und endlich, allen Völkern zum Erstaunen,
Als hätt' auch eine Göttin ihre Launen,
Hast du dein Angesicht verklärt
Zu leichten Galliern gekehrt.

Christian Friedrich Daniel Schubart, zehn Jahre auf dem Asperg eingekerkert, Dichter, Organist, Komponist, Journalist und Rechtspopulist

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Noch höhere Steuern
Sozialverträglich in die Irre
Von Roland Tichy
Deutschland wird umgebaut zum Billiglohnland - sozialverträglich. Jedenfalls für die, die noch die Verträge von gestern haben. Ungelernte Zuwanderer ersetzen Fachkräfte, viele hochgezahlte Arbeitsplätze wandern aus. Eigentlich sollte es anders herum gehen. Langsam beginnt der Boom der letzten Jahre abzuflauen: Die Industrieunternehmen haben auch im vergangenen November die Produktion erneut um 1,9 Prozent gedrosselt; die Schwäche seit Sommer war kein Ausrutscher wegen der weggedieselten Autoindustrie, sondern offensichtlich der Anfang der Flaute. Die Wirtschaftsforschungsinstitute reduzieren die erwarteten Wachstumsraten. Die EZB reagiert nervös, wir haben ja schon Negativ-Zinsen: Ihre Geldpolitik ist am Ende, was positive Effekte betrifft. Bundesfinanzminister Olaf Scholz verkündet das Ende der sprudelnder Immer-noch-mehr-Steuereinnahmen: „Die fetten Jahre sind vorbei“....Dieses Schlaraffenland ist abgebrannt....Rezepte? Keine. Wir haben ja die GroKo, die nicht regiert, sondern sich nur ständig auf die Schultern klopft, gegenseitig, wenn sie nicht gerade zankt...
(Tichys Einblick. Wer Afrika einlädt, bekommt afrikanische Verhältnisse.)

Anerkennungsquote
Asylanträge: Jeder zweite Türke darf bleiben
Jeder zweite türkische Antragssteller erhält in Deutschland Asyl. Im September 2018 durften 40 Prozent aller Bewerber aus dem Land in Deutschland bleiben, wie aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht. In den beiden Folgemonaten war es dann jeder Zweite.
(Junge Freiheit. Grundgesetz, Internationale Flüchtlingskonvention und Merkel-Erdogan-Freundschaft scheißegal?)

Rede von Karlheinz Weißmann beim Neujahrsempfang der AfD-NRW-Fraktion
Düsseldorf: Historiker geißelt Dekadenz in unserer Gesellschaft
Von FELIZITAS KÜBLE*
Die AfD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen hat am 11. Januar 2019 ihren Neujahrsempfang im Düsseldorfer Landtag veranstaltet. Die Hauptrede auf der gut besuchten Veranstaltung hielt der evangelische Theologe, Philosoph und Historiker Dr. Karlheinz Weißmann. Der konservative Buchautor sprach bereits vorigen April bei der AfD in Münster über das Thema 68er-Bewegung und ihre Folgen. Weißmann begann seinen Vortrag mit dem Hinweis auf Janus, jene doppeldeutige Gestalt aus dem antiken römischen „Götterhimmel“ mit zwei Köpfen, die sowohl Vergangenheit wie Gegenwart symbolisiert, Krieg ebenso wie Frieden anzeigt und als der „Gott des Ursprungs“ angesehen wurde. Weil dies zum ersten Monat im Jahr passt, in dem die Menschen sowohl „rückwärts wie vorwärts“ blicken, von Hoffnungen ebenso wie von Ängsten geprägt sind, nannten sie ihn „Januar“.
Der Untergang Roms und unsere Zeit
Der Geschichtsphilosoph übertrug dieses Sinnbild in unsere Zeit und erinnerte daran, dass es nach dem Mauerfall so schien, als sei unser Land nun gleichsam „von Freunden umzingelt“, alles in Butter und die Zukunft ebenso friedlich wie verheißungsvoll. Diese Phase sei inzwischen – auch durch massive Fehlleistungen seitens der Politik – einer viel größeren Besorgnis gewichen, erläuterte Weißmann. Nicht wenige Zeitgenossen würden unsere Zeit inzwischen mit dem Niedergang Roms vergleichen, denn manche Kennzeichen der Dekadenz träfen auch auf die heutige Lage zu. Damals hätten die „Barbaren vor den Toren Roms“ gestanden – und derzeit könne man sich fragen, ob sie die Tore nicht schon durchschritten hätten. Sodann befaßte sich der Historiker mit dem – wie er es nannte – „geradezu kometenhaften Aufstieg“ der AfD, wodurch die Parteienlandschaft in nur zwei Jahren wesentlich verändert worden sei. Der schnelle Erfolg der Grünen Anfang der 80er-Jahre sei zum Teil auch der Tatsache zu verdanken gewesen, dass die Medien diese neue Partei „hochgeschrieben“ hätten, während hinsichtlich der AfD das genaue Gegenteil der Fall sei. Alle anderen Partei-Versuche „rechts von der Mitte“ seien daran gescheitert, teils auch an internen Querelen. Zudem habe es teils „Generäle ohne Soldaten“ (Elitepartei) oder „Soldaten ohne Generäle“ (fehlende kompetente Führung) gegeben. Die AfD verfüge über beides – zudem habe sie ihre Krisen, Abspaltungen und Personalstreitigkeiten überstanden und sei nicht daran zerbrochen.Das Thema Masseneinwanderung sei nicht neu, sondern seit 30 Jahren intensiv auf der Tagesordnung, ebenso die wachsende Bedrohung durch den politischen Islam. Allerdings seien diese drängenden Fragen zuvor von keiner konservativen Partei kraftvoll gebündelt worden.
Politische Wende durch die Grenzöffnung 2015
Der AfD seien die Probleme der Grenzöffnung 2015 zugute gekommen, und sie habe die Gelegenheit genutzt, um den wachsenden Unmut im Volke aufzufangen und ihm eine deutlich vernehmbare Stimme zu geben. Viele Menschen seien fassungslos gewesen und hätten sich angesichts der unkontrollierten Massenmigration wie ohnmächtig gefühlt, zumal Kanzlerin Merkel einfach lakonisch erklärte: „Nun sind sie halt da.“ Doch die anderen Parteien wollen sich, so Weißmann, nicht von den „Futterkrippen der Macht“ verdrängen lassen, daher die scharfen Attacken gegen die AfD. Er habe mit einem solch wirksamen Aufstieg einer konservativen Partei nicht gerechnet, auch eingedenk der Erfahrung, wonach die Bürgerlichen „im Zweifel feige“ seien. Gleichwohl habe er sich jahrzehntelang publizistisch für eine seriöse konservative Partei rechts der Mitte eingesetzt. Die AfD sei für ihn gleichsam „eine Antwort auf meine Gebete“ (starker Beifall der Anwesenden).
Die AfD sei aber kein Selbstläufer, sondern müsse fundierte Leistungen vorweisen; sie dürfen nicht resignieren gegen einen übermächtig erscheinenden Gegner in Politik und Medien.
„Es läuft grundsätzlich etwas schief“
In diesem Land laufe „grundsätzlich etwas schief“, betonte Weißmann. Als Beispiel erwähnte er, dass die Töpfe der EU gefüllt würden, aber zugleich die deutsche Infrastruktur vernachlässigt werde. Zudem habe man bei der vielgepriesenen „kulturellen Bereicherung“ durch Migration übersehen, dass damit auch „religiöser Extremismus“ importiert worden sei. Das Verhältnis zur eigenen Nation sei gestört; man lasse den „elementaren Zusammenhalt verkommen“, beklagte der Redner. Seit 1968 werde der Patriotismus diffamiert und eine volksverbundene Haltung als „Populismus“ abgetan, dabei gehöre ein recht verstandener Populismus wesentlich zur Demokratie als einer Volksherrschaft. Europaweit gäbe es immer mehr „populistische“ Kräfte, die eine festgefahrene Parteienlandschaft in Bewegung bringen. Der Historiker schilderte seine Begegnungen in Dänemark mit Vertretern patriotischer Bewegungen und konservativen lutherischen Pastor/innen, die ein positives Verhältnis zu ihrem Land pflegen – aber auch mit Wertschätzung auf Deutschland schauen, die deutsche Kultur und Literatur wertschätzen. Viele junge Dänen studieren in Deutschland. Man hoffe auf eine patriotische Veränderung in Europa, zugleich höre er immer wieder die Aufforderung: „Deutschland muss vorangehen!“ Allerdings sei der Populismus – das Aufgreifen von Volksstimmungen – nur ein erster Schritt. Es sei eine bleibende Herausforderung für die AfD, so der Historiker, sich gründlich zu fundieren und zugleich ein breites Meinungsspektrum abzubilden. Der Partei müsse es gelingen, weiterhin die verschiedenen Flügel zu integrieren. Außerdem sei es wichtig, weder die parlamentarische Sacharbeit noch den Aktionismus an der Basis zu vernachlässigen.
Klugheit ist die „vornehmste politische Tugend“
Klugheit, so mahnte er die Versammelten, sei die „vornehmste politische Tugend“. Daher sollten interne Streitigkeiten und Personalquerelen nicht an die große Glocke gehängt werden. Nur so sei es möglich, die AfD „in der Mitte der Gesellschaft zu verankern“. Angesichts des massiven Gegenwinds solle niemand vorschnell resignieren. Manchmal drehe sich der Wind des Zeitgeistes ganz überraschend. Er erinnerte an das alte Wort, wonach die „Dämonen von gestern die Götter von morgen“ sein könnten. Als nüchterner Konservativer beschränke er sich auf einen „vorsichtigen Optimismus“. Ein dauerhafter Sieg sei keineswegs unausweichlich, sondern müsse hart erarbeitet werden. Weißmann erinnerte an den deutsch-jüdischen Politiker Walter Rathenau, der nach dem Versailler Vertrag einen „flammenden Appell“ für den Zusammenhalt der Deutschen veröffentlicht habe. Seinem Schlußwort wolle er sich anschließen: „Sursum corda – Hoch die Herzen!“ Abschließend scherzte der Redner: „Das Büffet ist eröffnet – trinken Sie mindestens ein Glas auf das Wohl unseres Vaterlandes!“
(*Die Autorin leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster.)
(pi-news.net)

Tichys Einblick Magazin 02-2019
Medienforscher Kepplinger: Nicht nur der Spiegel, auch das TV verdreht Tatsachen
Von Redaktion
Nicht nur der Spiegel hat seit Jahren verfälschte Nachrichten veröffentlicht. Diesen Trend sieht der renommierte Medienforscher Matthias Kepplinger in der gesamten Medienbranche, inklusive der führenden Talksendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. „Der Einfluss von Vorurteilen auf die aktuelle Berichterstattung ist weder auf den Spiegel beschränkt noch auf Reportagen. Es handelt sich um einen verbreiteten Mangel deutscher Medien, der die Anmoderation von Nachrichten und Berichten prägt, die Auswahl und Beschriftung von Bildern lenkt sowie Interviews zu Verhören macht – mit Anschuldigungen in Frageform“, stellt Kepplinger in einem Gastbeitrag für das Monatsmagazin Tichys Einblick des früheren WirtschaftsWoche-Chefredakteurs Roland Tichy fest.Kepplinger sieht einen „Mangel an kritischer Distanz zu medientypischen Meinungen und der Einfluss solcher Vorurteile auf die wertende Präsentation von Problemen“. ...Dabei beobachtet Kepplinger eine „reflexartige Flucht in eine Opferrolle, auch bei sachlicher Kritik verbunden mit der Verdächtigung von Medienkritik als Angriff auf „die“ Medien oder „die“ Pressefreiheit....
Den gesamten Beitrag von Matthias Kepplinger lesen Sie in der neuen Ausgabe von Tichys Einblick 02-2019
(Tichys Einblick. Nicht übersehen werden darf, dass sich Stümper und Dilettanten in einem Beruf tummeln, dem inzwischen alle Kriterien für Seriosität fehlen.)

Wasser marsch
Dramatisches Diversitätsdefizit bei der Feuerwehr
Von Roland Tichy
Wenn es Schrauben mit linksdrehendem und rechtsdrehendem Gewinde gibt - gibt es dann auch nicht männliche und weibliche Schrauben, die aus Diversitätsgründen mit Trans-Schrauben quotiert werden? Immer wenn du denkst, dümmer geht nicht mehr, kommt ein Gender-Professor daher. In diesem Fall Ilona Horwath, Inhaberin der Professur Technik und Diversität an der Universität Paderborn. Technik und Diversität! Bisher dachte man ja immer, Technik wäre seelen- und geschlechtslos... Sie leitet das gerade gestartete und vom Wissenschaftsministerium geförderte Projekt Fortesy, das neue Ansätze zur Effizienz und Sicherheit im Feuerwehrwesen untersuchen will...was ausgemerzt werden soll im deutschen Feuerwehrwesen, ist die Quelle allen Übels der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft: „Weiße, heterosexuelle Männer aus der Arbeiterschicht stellen dort die Mehrheit dar und prägen das Bild des typischen Feuerwehrmannes“, ermittelt Horwath in der staatlich geförderten Arbeit..behauptet in der Pressemeldung, dass „Frauen und Migranten“ bei der Feuerwehr nicht nur unterrepräsentiert, sondern häufig sogar „unerwünscht“ seien,..die Dominanz der Arbeiterschicht in der Feuerwehr wird von Horwath zugleich als Integrations- und Effizienzhindernis betrachtet...
(Tichys Einblick. Ob links- oder rechtsdrehend, das Problem sind wohl Schreckschrauben.)

Beziehungsprobleme
Deutschland und Frankreich auf Kollisionskurs
Die viel gepriesene deutsch-französische Freundschaft wird brüchiger. Es gibt eine wachsende Uneinigkeit bei Finanzen, Energie und Militär. Ein aufmerksamer Beobachter dabei: Russlands Präsident Wladimir Putin.Wenn Deutschland und Frankreich eine Lage identisch beurteilen, muss die Welt aufpassen. Am 28. Dezember gaben Angela Merkel und Emmanuel Macron als Reaktion auf die russische Kaperung ukrainischer Kriegsschiffe in internationalen Gewässern eine gemeinsame Erklärung ab. In ihr fordern beide „die sofortige und bedingungslose Freilassung aller illegal inhaftierten ukrainischen Seeleute“.Das hat aber gesessen, Wladimir! Außer dass die Seeleute weiter festgehalten werden. Nach ihrem ersten Auftrumpfen gehen Franzosen und Deutsche auf Zehenspitzen, um ja nicht sagen zu müssen, Russland werde einen Preis zahlen, falls die Matrosen nicht umgehend freikommen.
(
welt.de. Ahnungslos. Freundschaft zwischen Nationen gibt es nicht, nur gemeinsame Interessen. Das ist noch nie gut gelaufen, jetzt merken es offenbar ein paar mehr.)

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