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Das Tagesgericht

Lahr will das beliebte traditionelle Gehwegparken abschaffen.

(gh) - Wussten die Lahrer, dass in Lahr die Straßenverkehrsordnung nicht gilt? Wenn acht von zehn Autofahrern nicht wissen, wo der Blinkerhebel ist und meinen, dass ein LR-Kennzeichen alles sagt, nämlich Links oder Rechts, dann werden sie diese Neuigkeit mit Erstaunen lesen: "Parken auf nicht markierten Gehwegen soll verboten werden". Bisher parkt der gemeine Lahrer ja noch auf Gehwegen. Da Lahr auch der Nabel des autonomen Autofahrens ist, was war dieses Spielzeugkriechbusle zur Landesgartenschau für eine Sensation, dann wird sich darüber niemand mehr wundern: "Golf nimmt Citroen die Vorfahrt ..Vier Verletzte forderte ein Verkehrsunfall am Montag gegen 16.45 Uhr in Meißenheim-Kürzell. Ein VW wollte auf die L75 abbiegen, übersah dabei jedoch einen Citroen, der Vorfahrt hatte". Seit wann üben VW und Citroen in Kürzell? Wenn das keine Sensation ist. Crash ohne Fahrer! Standen die vier nachher Verletzten im Weg? Aber das hat nix mit Nix zu tun, nicht damit: "AOK-Bericht: Mehr als jeder Zweite war 2018 einmal krank - Der Krankenstand am südlichen Oberrhein lag im vergangenen Jahr bei fünf Prozent. Im Fünf-Jahres-Vergleich ist das der höchste Stand, teilt die AOK Südlicher Oberrhein mit. Mehr als jeder Zweite war demnach 2018 mindestens einmal krankgeschrieben". Ein Volk von Kranken. Statstisch ist nichts unmöglich. Auch keine Krankenkasse, die sich Gesundheitskasse nennt. Warum berichten die dann aber nicht über die Gesunden? Das ist genauso lang wie breit, wie eine aus dem Rahmen fallende Nachricht aus dem in Lokalzeitungsredaktionen so beliebten Biotop von Ortsrumstehern. Eine echte Nullnummer des unnötigen Überflüssigen. Gäbe es "Zeitungen" nicht, würden die nicht auf den Gedanken kommen, Unbedeutigkeit bedeute was. Nur so ist zu erklären, dass dies Nachricht wird: "Unterharmersbachs Ortsvorsteher kandidiert nicht mehr". Natürlich kriegen die auch weiterhin einen Ortsvorsteher zum Spielen, denn gewählt wird so einer vom Gemeinderat, nachdem der Ortschaftsrat jemand vorgeschlagen hat. Der übliche running Gag aus Friesenheim darf auch nicht fehlen: "Steht die Kolpingsfamilie Friesenheim vor dem Aus?" Wie wär's, wenn die schnell ihren Namen richig schreiben, vielleicht klappt's dann auch mit dem Weiterleben. Muss ja nicht in dieser Welt sein. Freiburg lebt längst auch ein Leben der anderen. "Junges-Freiburg-Vorsitzende Kathrin Vogel tritt zurück - Nach einer anonymen Veröffentlichung der Autonomen Antifa Freiburg ist Kathrin Vogel als Vorsitzende von Junges Freiburg zurückgetreten. Im Schreiben wurde sie in die Nähe von Rechten gerückt". Ob sich Freiburg irgendwann wieder aus der linksgrünen Schlagseite aufrichtet? Kaum zu erwarten. Die feiern ihre Gesinnungsgedenkage wie sie fallen. Da erkennen die nichts mehr von Realität und deren Kriminalität. "Riesiges Interesse an Holocaust-Gedenkveranstaltung in Freiburg". Woher wissen die eigentlich immer, wer die Täter sind, obwohl sie die gar nicht haben? "Unbekannte erbeuten Bargeld und Schmuck in den Stadtteilen Stühlinger und Waldsee". Dies harrt ebenfalls noch der Übersetzung: "Fachtagung des Vereins Fluss - 5 Lehren, um gegen Diskriminierung von LSBTIQ-Leuten vorzugehen - Der Verein Fluss engagiert sich seit 23 Jahren gegen Diskriminierung von LSBTIQ-Menschen, indem er aufklärt.." Die gute Nachricht zuletzt: "Schneemannfamilie aus Titisee-Neustadt gewinnt BZ-Abstimmung - Welcher Schneemann ist der schönste? Die Gewinner der BZ-Leser-Aktion zum Tag des Schneemanns stehen fest – Leserinnen und -Leser haben online abgestimmt". Welches Geschlecht haben Schneemänner gendergerecht? Kalt, ganz kalt!

Allons enfants de la culture!

Die Integrationskurse binden bei der VHS Lahr die Kräfte
Die Volkshochschule Lahr hat viel Arbeit mit Angeboten für Migranten. Das neue Programm umfasst dennoch wieder etwa 800 Angebote.
(Badische Zeitung. Außer, dass es viel Geld kostet, bringt es nichts. Wer ins Land will, hat sich gefälligst selbst zu integrieren! Der ganze Mulitkultimurks ist gscheitert)

Auftrag für Mobilitätskonzept
Lahrer Gemeinderat wünscht sich bessere Busverbindungen
Ein großes Mobilitätskonzept für 230 000 Euro soll bis Mitte 2020 die Verkehrsströme und den Öffentlichen Personennahverkehr in Lahr unter die Lupe nehmen.
(Badische Zeitung. Der Gemeinderat fährt Bus? Kann die Kleinstadt mit 1000 Rathaus-Mitarbeitern nichts mehr selbst? Wozu dann drei Bürgermeister? Typisch rote Socken. )

Das Offenburger Finanzamt hat so viele Steuern eingenommen wie noch nie
Neubau startet im Herbst
Der Neubau des Finanzamtes ist auf den Weg gebracht, die Behörde selbst als eines von fünf "Finanzämtern der Zukunft" im Land auserkoren – und gleichzeitig wird ein Steuerrekord verzeichnet.
(Badische Zeitung. Einnahmen? Was für ein Schmarren! Wo ist die Gegenleistung des Amtes? Beraubt werden die Menschen wie in kaum einem anderen Land!)

Heilen ist keine Kunst.

"Coradia iLint" soll Diesel-Züge verdrängen
Erster Wasserstoff-Zug der Welt rollt durch Ludwigshafen
...Am Mittwoch testet ihn die Verkehrsgesellschaft SWEG auf der Strecke von Offenburg nach Freudenstadt. ..Die Entwicklung hat der Bund mit acht Millionen Euro gefördert. Mit vier Millionen Euro wird auch der Alstom-Konkurrent Bombardier unterstützt, der einen mit Batterien ausgestatteten Talent-3-Zug entwickelt.
(swr.de.Unsinn.Diese Züge fahren im Norden schon eine ganze Weile.)

Diskussion um Messwerte in BW
Grüne verteidigen Stickoxid-Grenzwerte
Die Grünen in Baden-Württemberg sprechen sich gegen die Forderungen der CDU aus, die Stickoxid-Grenzwerte neu festzulegen. "Die Luft wird nicht dadurch sauber", sagten die Grünen-Landeschefs Detzer und Hildenbrand.
(swr.de. Wer? Glauben statt Ahnung. Fakes statt Fakten. So fährt Deutschland an die Wand.)

Polizei nimmt mutmaßlichen Waffenhändler fest
78-Jähriger nach Anschlag in Straßburg festgenommen
Im Zusammenhang mit dem Anschlag in Straßburg im vergangenen Dezember sind fünf Verdächtige festgenommen worden. Darunter ein 78-Jähriger, der die Tatwaffe besorgt haben soll. Laut französischen Medien wurde am Dienstagmorgen in Colmar ein 78-jähriger Mann festgenommen.
(swr.de. Tumbe Senioren?)

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NACHLESE
Henryk M. Broder
Paritätischer Deutscher Bundestag
Alle Jahre wieder kommt ein Politiker daher und fordert eine Änderung des Wahlrechts. Mal geht es um Wahlgerechtigkeit, mal um Inklusion und immer darum, mehr Wähler und Stimmen zu mobilisieren. Eine überparteiliche Initiative von Grünen, Sozial- und Christdemokraten machte vor Jahren den Anfang: Jedes Kind sollte von Geburt an ein Wahlrecht haben, das von den Eltern treuhänderisch ausgeübt würde, bis das „Kind“ 18 wird... Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Burkhard Lischka, fand, es sei „höchste Zeit, dass auch Menschen mit geistiger Behinderung wählen können“. Denn: „Wählen ist ein Grundrecht“, das auch Menschen, die eine „Vollbetreuung“ brauchen, nicht vorenthalten werden dürfe. Zuletzt hat, anlässlich der 100. Jahrestages der Einführung des Frauenwahlrechts, der Volljurist und stellvertretende Präsident des Bundestages, Thomas Oppermann, SPD, gefordert, die Zahl der Wahlkreise sollte verkleinert und in jedem Wahlkreis ein Mann und eine Frau direkt gewählt werden....Es würde die Debattenkultur enorm beleben. Nur müsste das Hohe Haus umbenannt werden: in Deutscher Paritätischer Bundestag.---Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche--
(achgut.com. Noch einfacher: Gar nicht wählen. Denn unter dieser Nummer ist schon lange kein Anschluss mehr. Die Leitung zwischen Volk und Volksvertretern ist tot.)
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Wahlrechtsänderung
Grüne wollen per Quote mehr Frauen in Parlamente bringen
Die Hamburger Grünen wollen den Frauenanteil in den Parlamenten per Gesetz erhöhen. Vorbild für eine Steigerung der Frauenquote im Parlament könnte Frankreich sein. Dort gibt es seit 2001 ein Gesetz, das eine abwechselnde Besetzung der Kandidatenlisten mit Männern und Frauen vorsieht.
(Junge Freiheit. Ergebnis von 100 Jahre Frauenwahlrecht: Abschaffung des Wahlrechts. Und wo ist Frankreich stehengeblieben? Diktatur schafft Rechtsstaat ab. Ist ja wurscht, wer sinnlos in Parlamenten auf Steurzahlerkosten herumsitzt. Erarbeiten ja alles die Frauen!)

Diesel, Benziner - und auch die Bahn?
Experten wollen Grenzwert-Halbierung: 335 Städten drohen Fahrverbote
Ein Projekt der WHO empfiehlt, die Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) auf 20 µg/m3 herabzusetzen. FOCUS ONLINE zeigt Ihnen, in welchen Städten unter diesen Voraussetzungen ein Fahrverbot kommen müsste.
(focus.de. Ist Lesen nicht gefährlicher? Katzenvirus auch bei der WHO.)
In Debatte um Feinstaub-Grenzwerte
Grünen-Politiker zieht Holocaust-Vergleich - und rudert sofort zurück
Im „Deutschlandfunk“ äußerte sich auch Grünen-Politiker Michael Cramer zu der Debatte. Er kritisierte die 112 Lungenärzte, die die geltenden Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide in Zweifel gezogen hatten. „Die Richtwerte orientieren sich an der Weltgesundheitsorganisation, wo seit 30 Jahren mehr als 70.000 wissenschaftliche Arbeiten das belegen und immer überprüfen, hier, für die Gegenposition, gibt es noch keine Studie.“ Nach mehrmaligem Nachhaken lässt sich Cramer zu folgendem Vergleich hinreißen: „Es gibt Leute, die leugnen den Klimawandel. Es gibt Leute, die leugnen den Holocaust. Es gibt Leute, die leugnen, dass Feinstaub und Feinstaubpartikel und CO2 und Stickoxide gesundheitsschädlich sind, das gehört dazu.“ Angesprochen auf den Holocaust-Vergleich ruderte Cramer gegenüber der „Bild“ zurück. Selbstverständlich könne man das Leugnen des Holocausts nicht in einen Zusammenhang stellen mit dem Leugnen des Klimawandels. „Es war dumm und falsch von mir“, so der Grünen-Politiker...
(focus.de. Wieso war? Himmel und Hölle und Fegefeuer gibt's doch auch!)

Deutsche „Kulturdiplomatie" außer Kontrolle
Bystron kritisiert konzertierte GroKo-Lügenkampagne – Maas stammelt
Von JOHANNES DANIELS
Kanzlerin Merkel schadet durch ihre breit konzertierten Lügenkampagnen und Fake-News ausgerechnet gegen Ostdeutsche dem Ansehen der Bundesrepublik im Ausland erheblich. Die Bürger in Sachsen und ganz Deutschland wurden dadurch in internationaler Sicht mutwillig diffamiert, denn weltweit übernahmen Medien die verzerrte Darstellung der deutschen Relotius-Medien. Der Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Petr Bystron (AfD), legte am 16. Januar zur Fragestunde im Bundestag den Finger in die Wunde. Maas selbst räumt ein, dass er „zu den Ereignissen weltweit angesprochen“ worden sei.
Maas reagiert anmaßend und stottert
Nach dem Vortrag des Außenministers wollte Bystron wissen, wie es mit der Aufgabe der Auswärtigen Kulturdiplomatie vereinbar sei, solche Lügen in die ganze Welt zu setzen und damit dem Image der viertgrößten Wirtschaftsnation international schweren Schaden zuzufügen. In seiner Replik stammelte und stotterte Maas, der als amtierender Außenminister selbst die wahrheitswidrige Hetz-Mär verbreitete: „Solange radikale Hetzjagden veranstaltet werden, haben wir noch viel zu tun!“ Die imaginären „Hetzjagden von Chemnitz“ waren politisch und medial gewollt und wurden zur Entlassung von VS-Chef Hans-Georg Maaßen auch dringend benötigt. Die Bundeskanzlerin höchstselbst initiierte die Mär von „Hetzjagden“ in Chemnitz und kolportierte sie wissentlich weiter, ohne sich zu entschuldigen, obwohl die gefälschten AntiFa-Fakten und – Quellen evident waren. Damit widersprachen Merkel und Maas auch der fundierten Einschätzung des damaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der nach seinem öffentlichen Widerspruch aus dem Amt gejagt wurde – auch um dem radikalen „AfD-Jäger“ Thomas Haldenwang Raum für die angeordneten dubiosen verfassungsdienstlichen „Prüfverfahren“ zu verschaffen. Wer überwacht den „Verfassungsschutz“? Ein Skandal, der in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik zumindest seinesgleichen sucht.
SPD-Fraktionsvorsitzender vergleicht AfD-Wähler mit Ratten
Mittlerweile wird die Hilflosigkeit der internationalsozialistischen SPD immer größer, der Ton ihrer wenig verbliebenen Protagonisten Maas, Barley, Stegner, Högl und Konsorten immer radikaler: Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, Raed Saleh, bezeichnete die AfD in einem Vortrag als „falsche Rattenfänger“, die man wieder in ihre „Rattenlöcher“ treiben muss:
„Die AfD ist keine Volkspartei. Sie gehören wieder dorthin, wo sie herkommen. Und zwar in ihren Rattenlöchern, Genoss-Genossen …“ (Zitat inkl. Grammatikfehler)
(pi-news.net)

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Auszeichnung mit Fulbright-Preis
Merkel wirbt für multilaterale Weltordnung
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor wachsendem Nationalismus in Deutschland, Europa und der Welt gewarnt. Angesichts dieser Gefahr rief sie zu einer verstärkten internationalen Zusammenarbeit auf. Klimawandel, Kriege und Krisen seien von Menschen verursacht und könnten nur gemeinsam angegangen werden.
(Junge Freiheit. Die Erde ist eine Honigsscheibe in der eine  "cdu"-Kanzlerin klebt und Nägel kaut. Wer rettet Deutschland vor einer größenwahnsinnigen DDR-Physikerin? Ist sie noch zurechnungsfähig, denn von ihr stammt der Satz: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert".)
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Bitte mal piano, Klima-Apokalyptiker!
„Früher hat man Winter dazu gesagt“
Von Josef Kraus
Das Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg stellt fest: „Einen Golfstrom wird es immer geben, solange der Atlantik von Kontinenten umgeben ist, sich die Erde dreht und die Passat- und Westwinde wehen. Der Golfstrom kann also nicht abreißen. Ebensowenig kann die menschen-gemachte globale Erwärmung eine globale Abkühlung, vergleichbar mit der letzten Eiszeit, nach sich ziehen.“ Eigentlich ist es total normal, wenn es im Januar kalt ist, wenn es Frost gibt, und wenn es schneit. Klima-Apokalyptiker in ihrem Alarmismus sehen es anders. Vor allem die von der „grünen“ Sorte, bisweilen freilich auch amtliche Wetterdienste....Getoppt freilich werden die Wetterdienste von „grünen“ Kassandras. Bärbel Höhn, vormalige NRW-Umweltministerin (1995 bis 2005) und seit 2005 „grüne“ Bundestagsabgeordnete, ist so eine. Folgendes gab sie am 20. Januar 2019 per Twitter zum Besten: „Die Klimakrise zeigt Wirkung; die nächsten Wochen soll kalte Polarluft unser Wetter bestimmen. Ein Zeichen, dass die Golfstromwirkung nicht mehr funktioniert …“ .. Wetter-Papst Jörg Kachelmann hat darauf geantwortet...“Frau Höhn phantasiert frei von jeglicher Verbindung zur Wissenschaft...." Da ist er aber wieder, der typisch „grüne“ Schuld- und Machbarkeits-Wahn:...
(Tichys Einblick. Noch immer sind nicht alle grün Angestrichenen von den Ziegen gefressen.)

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DAS WORT DES TAGES
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
(Hoffmann von Fallersleben)
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So will Berlin die AfD bei den ostdeutschen Landtagswahlen klein halten
Merkels Bananen für die Ossis
Bei der Europawahl am 26. Mai und den Landtagswahlen im Herbst in Brandenburg, Sachsen (beide 1.9.) und Thüringen (27.10.) werden die Karten in 2019 neu gemischt. Das politische System-Kartell will die AfD klein halten, weswegen die Regierungsparteien jetzt ein fettes Paket aufgelegt haben: Merkels Bananen für die Ossis.
Die WELT hat die Morgengaben, mit denen die politische Nomenklatura von Union und SPD die Wähler im Osten Deutschlands bezirzen wollen, aufgelistet. Zur Ost-Offensive gegen die AfD sollen gehören:
Verlegung von Bundesbehörden in den Osten
Neue Forschungseinrichtungen
Ausbau des Nah- und Bahnverkehrs
Ausbau des Mobilfunkstandards
Verbessertes Arzt- und Pflegeangebot
Angleichung der Ostrenten.
Allerdings müssen Merkel & Co. neben den Wählern auch erst noch ostdeutsche Wirtschaftswissenschaftler davon überzeugen, dass die geplante Gießkanne den Osten voranbringt. Zu den Kritikern gehören zum Beispiel Karl-Heinz Paqué, Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Magdeburg, und Oliver Holtemöller, Leiter der Abteilung Makroökonomik am Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Die Experten fordern mehr Power für Spitzenstandorte statt für die Fläche, und – ausgerechnet – sich stärker auf das rasant wachsende Berlin auszurichten. Und mehr Zuwanderung von außereuropäischen Kräften, wie es Joachim Ragnitz, der stellvertretende Geschäftsführer der Niederlassung Dresden des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, vorschlägt. Das passt alles nicht so recht mit Merkels warmem Regen zusammen, der die ostdeutschen Wähler gnädig stimmen soll. Die Ökonomen zweifeln denn auch daran, dass die Strategie der Ost-Offensive aufgehen wird. FDP-Politiker Paqué etwa glaubt laut WELT nicht, dass die Ideen verfangen werden. „Die Vorschläge sind eine Angst-Reaktion auf den Erfolg der AfD und werden die Menschen deshalb nicht überzeugen. Wer als Reaktion auf die AfD höhere Löhne und mehr Geld verspricht, ist unseriös.“ Und Joachim Ragnitz: „Die Vorhaben von CDU und SPD sind purer Wahlkampf. Populistische Vorschläge wie die Rentenangleichung vorzuziehen oder eine Grundrente für Geringverdiener richten sich unverhohlen an die große Gruppe der Wähler im Rentenalter. Das ist alles sehr durchsichtig, und das werden die Wähler auch durchschauen.“ (RB)
(pi-news.net)

Wehrbeauftragter
„Bürokratiemonster Bundeswehr“ mit „mangelhaftem Material“
Der Jahresbericht des Wehrbeauftragten zeichnet ein düsteres Bild: zu wenig Personal, marode Waffen, eine lähmende Verwaltung. Es geht zudem um brutale Rituale, Extremismus – sogar Oralsexwünsche an eine Minderjährige werden bekannt.
(welt.de. Seit Jahren bekannt, gehört zur Abschaffung Deutschlands mittels Dlettantinnen.)

Karneval vorverlegt?
Kohlekommission: Deutschland steigt aus der Vernunft aus
Von Holger Douglas
Die Kohlekommsssion wird für den Ausstieg aus der Kohle gefeiert. Doch der lebensnotwendige Braunkohlstrom kommt zukünftig aus Polen und die stillgelegten Kraftwerke sollen abgebaut und in Afrika oder Asien erneut ans Netz gehen. Strom wird zum teuren Luxusgut. Die Kohlekommission hat getagt und in einem Abschlußbericht die Ziele formuliert, wie Deutschlands Stromversorgung künftig aussehen soll. Alle Kohlekraftwerke weg – Kernkraftwerke sowieso. Also kurz: Einen gigantischen Park an teuren Industrieanlagen, der in Jahrzehnten aufgebaut wurde, einfach – zack – abschalten. Die Kraftwerke standen bisher nahe an den Zentren, in denen der Strom gebraucht wurde. Er musste nicht verlustreich quer durchs Land transportiert werden. Überlandleitungen dienten als Ringversorgung, um Ausfälle auszugleichen. Das funktionierte hervorragend und zuverlässig, Strom war preiswert. Das soll nicht mehr sein.......Umweltministerin Schulze fügte bei Twitter hinzu: »Der Kohleausstieg ist übrigens nur EIN Teil dessen, was insgesamt beim Klimaschutz passieren muss. Auch in anderen Bereichen wie Verkehr oder Landwirtschaft brauchen wir Kompromissfähigkeit und Lösungswillen.« Und drohend: »Das werden wir mit einem Klimaschutz-Gesetz sicherstellen.«...
(Tichys Einblick. Seit über drei Jahren herrscht Dauerfasnacht in Deutschland. Es regiert eine Königin die Clowns. Und niemand sagt seinem Volksvertreter, dass er was ganz anderes ist, als draufsteht.)

Sea-Watch will Migranten per Richterspruch nach Europa bringen
Die deutsche Flüchtlingsorganisation Sea-Watch hat den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingeschaltet, um Zugang zu einem Hafen in Europa zu bekommen. Unterdessen wehrt sich die Organisation Mission Lifeline gegen den Vorwurf, sie habe zu Scheinehen mit Asylbewerbern aufgerufen.
(Junge Freiheit. Und täglich grüßt die "Flüchtlingslüge".)

Leise rieseln die Milliarden…
„Datteln 4“: Jetzt verdaddeln sie den Rest von Deutschland
Was wird aus dem Kraftwerk Datteln 4 im Ruhrgebiet?
Von PETER BARTELS
Wenn man denkt, es geht nichts mehr, holen sie irgendwo ein Lichtlein her: „DATTELN 4“, das modernste, sauberste Kohlekraftwerk der Welt, soll gar nicht erst ans Netz gelassen werden. Preis des Kohleausstiegs gesamt? Die einen sagen 20, die anderen 40, wieder andere 80 Milliarden Euro. Natürlich schaffen Merkel und Meute auch das … Nicht mal NRW-Ministerpräsident Armin Laschet traut sich, es laut zu sagen. Der WDR bringt wenigstens sein Raunen. Im Gegensatz zu BILD-Totengräber II. Nikolaus Blome (55). Der lässt Laschet zwar heute auf Seite 2 wieder mal lasch in die Wolken labern: „Klimaschutz … wir dürfen den Bogen nicht überspannen“. Aber den Kohlehammer aus Datteln rührt er nicht an. Was „Schäl“ Blomes PHOENIX-Partner, „Tünnes“ Jakob Augstein freuen wird: Verschweigen ist Gold für Merkels ROT-GRÜN-LINKEN feudalen Fresssäcke … Dabei kostet der Ausstieg aus der allersaubersten, umweltfreundlichsten, billigsten Energie der Welt, der KERNKRAFT, bis jetzt schon unbezahlbare MILLIARDEN. Nicht Alu-Ostmark … 108 Milliarden Westmark! Heute 54 Milliarden EURO! Die SED-„Physikerin“ Merkel hatte bekanntlich über Nacht gegen jede Physik die Wendehälsin gegeben, weil ein Tsunami am anderen Ende der Welt (Japan) einem AKW die Füße nass machte. Keine Atom-Toten, „nur“ 20.000 Wasserleichen… Ein paar Tage vorher hatte die CDU-Watschelente noch eine „Laufzeitverlängerung“ unterschrieben und durch die maulenden Medien gequakt. Je nun, was kümmert eine gelernte SED-Sozialistin und ihrem fetten Mann im Ohr (Altmaier) der aktuelle „Fünfjahresplan“, wenn GRÜNE, SED-ROTE und SPD-TOTE als Ausstiegshelfer im Chor schnattern: Ängst, Ängst, Ängst … Raus! Raus! Raus! Vor allem, wenn die „Relotiusse“ der Spiegelbarone im Norden, die Scharfrichter der Alpenprawda im Süden das Kakophonie-Ausstiegs-Konzert dirigieren … Die Matrone der Mächtigen hat überhaupt viel geschafft: Grenzen weg – Millionen arbeitsscheue aber gassen-geile Migranten her … Rentner aus dem Häuschen raus – Migranten rein. Migrationspakt her – Deutschland endgültig weg … Verfassungsschützer wegen Wahrheit weg – CDU-Nickesel wegen versprochener AfD-Lüge her … Höchster CDU-Richter her – Grundgesetz schwurbel …. Diesel weg – E-Auto-Mafia her. Und die hochbezahlten „Statistik“-Vereinsmeier reiben sich die Hände … Die Mittelmeer-Mafia parshippt aus Nichtschwimmern Ehefrauen via Dänemark für Deutschland … Jetzt also der Rest vom Schützenfest: Die letzte Energie, die Deutschland am Leben hält, muß weg – die Kohle! Ob braun, ob schwarz, ob dreckig, ob sauber: Dreck ist Dreck, weg!! Ein GRÜNER Hagestolz namens Trittin („Sozialwirt“) log wie alle Waldschrate: Wind kostet nur eine Eiskugel im Monat! Dass sie inzwischen runde 300 Euro kostet, so what. An Merkels grün-rotem Wesen muss die Welt verwesen. Während überall auf dem Globus 1400 neue Kohlekraftwerke im Bau sind, schaltet Deutschland die letzten 150 ab! Wie schon bei der Kernkraft: Deutschland legt diesseits am Rhein lärmend alles „still“, Frankreich baut jenseits am Rhein leise alles neu. GRÜNER Geschäftsmann-Geist: Wenn der Wind schläft, können wir ja überall Energie kaufen. Wenn er dann mal pustet, verschenken wir seine Energie … Der Staat zahlt. Also ihr … Jetzt also verdaddeln sie den Rest: „DATTELN 4“, das modernste, nach der Kernkraft sauberste Kraftwerk der Erde, sollte nächstes Jahr zwar endlich ans Netz. Aber die „Kohlekommission“ befiehlt („empfiehlt“) „Ausstiegsverhandlungen“. Natürlich will der Betreiber UNIPER endlich „Klarheit über die Zukunft“, knirscht der WDR durch die schwarz-rot-grünen Zähne: „Für das Steinkohlekraftwerk Datteln 4 könnte Schluss sein, NOCH BEVOR der mehr als 1,5 Milliarden teure Bau überhaupt in Betrieb gegangen ist. Nachdem die Kommission den Kohleausstieg bis 2038 beschlossen hat … fordert der Vorstand der Uniper-Kraftwerke, Eckhardt Rümmler, substantielle Gespräche“. Dann hähmt die größte Zwangsgebühren-Zecke in Köln: „Datteln 4 ist das einzige noch im Bau befindliche große Steinkohlekraftwerk in Deutschland. Eigentlich sollte das Kraftwerk bereits 2011 in Betrieb genommen werden. Aber durch einen zwischenzeitlichen Baustopp und Schäden an der Kesselanlage verzögerte sich der Start immer wieder. Jetzt soll Datteln 4 2020 ans Netz gehen. Aber genau das ist wegen des geplanten Kohleausstiegs 2038 fraglich“. Und barmt und schwurbelt: Die Kohlekommission empfiehlt jedenfalls für bereits gebaute, aber noch nicht in Betrieb gegangene Kraftwerke, „eine Verhandlungslösung zu suchen, um diese Kraftwerke nicht in Betrieb zu nehmen“. Der Kraftwerksbetreiber Uniper begrüßte, dass die Kommission ihre Arbeit konstruktiv zum Ziel gebracht habe. Je nun, was tun? Der Betreiber freut sich, dass er nicht ans Netz muss? Hauptsache die „Kohle“ beim „Goldenen Handschlag“ stimmt? Ein bisschen maulen darf „Uniper“-Rümmler dann aber doch: Es sei energie- und klimapolitisch nicht sinnvoll, „das modernste Kraftwerk nicht ans Netz zu bringen und dafür alte deutlich stärker CO2-ausstoßende Kraftwerke weiter zu betreiben“.
Als wenn Logik für Matrone Merkel, ihre GRÜNEN, SED-ROTEN, SPD-Toten (Bayern: 6 Prozent) je eine Option gewesen wäre: Sie und ihr Volkssturm sind in 20 Jahren längst in Rente. Oder unter der Erde. Oben ist Eiszeit in der Steckdose. Unten in der Hölle ist hitzefrei. „Mir doch egal …“
(pi-news.net)

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