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Das Tagesgericht

(gh) - Auch wenn heimischer Karneval, Fasnacht oder Fasnet oft alt aussehen, immer älter, je mehr die allerjüngsten Zünfte in die Jubiläumsjahre kommen, liegt das Närrische Altertum näher als viele glauben oder glauben machen. Deshalb kann es nicht verwundern, dass  Brauchtum als Party zelebriert wird und angesichts von gefühlten 99 Prozent Hexenzünften auf dem zum Reisegewerbe gehörenden umzüglichen Treiben sich Aktive und Passive einfach besaufen, um dabei zu sein. Ein zertifiziertes Spektakel nach DIN?  Gäbe es den närrischen Staatsfunk nicht mit Professor Volksaufklärer über südländisches Stammestum, vieles dieses fremdartigen Gebarens zwischen Winter und Frühling, auch als fünfte Jahreszeit bekannt, wäre schon lange vergessen, so jung es auch in seinem Erscheinungsbild ist. Es muss nicht alles geglaubt werden, was Funk und Fernsehen durch ihre Gurus ausschellen, und andere Medien nur noch kopiert weitergeben. Frank Schrader hat mit "Die Wolfacher Fasnet und ihre Gestalten" ein Buch geschrieben, das in Baden-Württemberg seinesgleichen sucht. Der 2. Heimatpreis 2006 des Landes ist  verdiente Anerkennung. Was das sogenannte Brauchtum von Fasnacht und Karneval betrifft, ist noch niemand so tief volkskundlich eingetaucht in die närrische Seite der menschlichen Seele. Überall ist zumindest ein bisschen Wolfach. Der Sache wegen hat der Forscher Schrader keinen Respekt vor Thronen von Fasnachtskönigen. So kratzt er auch einigen Lack ab von dem, was Werner Mezger u.a. seit Jahrzehnten als Fasnachtsevangelium predigen. Wissenschaft ist keine Glaubenssache. Obwohl man es eigentlich weiß, aber gerne unterschlägt, sind die sogenannten Edelfasnächtler optisch gar nicht viel älter als die überall noch immer sozusagn traditionslos aus dem Boden wachsenden meist verächtlich so bezeichneten neumodischen Kraut- und Rübenzünfte. Märchen und Sagen, soweit vorhanden, sind zünftige Brauchtumsquellen. Sonst werden sie halt mehr oder weniger passend erfunden. Nach einem Jahr ist bereits Jubiläum. Gerade oder ungerade, Narren passt es immer. Wie ist das nun wirklich mit den schon Jahrhunderte alten Ruinen, aus denen der Narr wie Phönix aus der Asche steigt? Wenn Spaß sein soll, dann muss er nicht mit Zombies aus dem Grab daherwanken, kaum fähig, sich zu bewegen, da in Ordnungen gepresst, die von Vereinsmeiern stammen, welche sich selbst zum Narren machen. Schwäbisch-alemannische Fasnet - ist? Frank Schrader: "Die heute in fast allen Narrenorten für die als historisch angesehenen Hästräger bis ins kleinste Detail genau festgelegten Kleiderordnungen, auf deren exakte Einhaltung meist peinlich genau geachtet wird, sind eine neu-zeitliche Entwicklung des 20. Jahrhunderts. Diese Historisierung des närrischen Brauchtums begann um 1900 zunächst als Gegenbewegung zu der ab 1823 vom Rheinland ausgehenden Karnevalisierung der Fasnet und verstärkte sich nach dem 1. Weltkrieg, als die Fasnet zunächst generell verboten gewesen war und dann nur in den Orten mit einem traditionellen Fasnetbrauchtum nach und nach wieder gefeiert werden durfte. Um künftig gegen ähnliche Verbote besser protestieren zu können, gründeten einige Narrenzünfte 1924 die VSAN (Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte), die erste Vereinigung ihrer Art, die den vom Gesetzgeber verlangten historischen Anspruch an die Fasnetbräuche für ihre Mitgliedszünfte übernahm. Sie bewirkte damit eine nachhaltige Umgestaltung der Fasnet, denn nun galt es, ihr den Anschein eines möglichst hohen Alters zu verleihen als Schutz gegen weitere Verbote; selbst in den heute allgemein als altehrwürdig angesehenen Narrenhochburgen wie beispielsweise Elzach oder Rottweil gab es zu jener Zeit wesentliche Veränderungen des Brauchtums und der Narrenfiguren. In Wolfach lässt sich nach dem Beitritt der Narrenzunft zur VSAN im Jahre 1933 eine ähnliche Entwicklung beobachten. Als die VSAN bei ihrer Hauptversammlung 1937 eine Erhebung über die geschichtlichen Grundlagen der Mitgliedszünfte erstellte, gehörte Wolfach aber noch nicht zu jenen Zünften, denen eine alte und gesicherte Tradition bescheinigt wurde". An romantische Vorstellungen des 19. Jahrhunderts orientiertes volkskundliches Schrifttum jener Zeit, vor allem die Veröffentlichungen von Hermann Eris Busse, "förderten die Historisierung und Mythologisierung der Fasnet sehr stark, die im 3. Reich auch politisch eine große Unterstützung fanden" (Schrader). Dazu hätten die durch die VSAN organisierten Narrentreffen, die es zuvor nicht gab, den einzelnen Zünften nun erstmals auch eine Plattform geboten, ihre Fasnet außerhalb der eigenen Stadtmauern bekannt zu machen. So habe sich eine Art Konkurrenz unter den Zünften um die schönste Fasnet und das schönste Häs entwicklt. Eine ähnliche Wirkung hätten die 1992 eingeführten Fernsehübertragungen der Narrentreffen, bei denen die Zünfte nun auch auf dem Bildschirm um die Zuschauergunst konkurrieren und das Brauchtum manchmal den Gegebenheiten des fernsehtechnischen Ablaufes angepasst werde, entweder auf Wunsch des übertragenden Fernsehsenders oder zur besseren Eigendarstellung der Zunft. Der Autor, echter Wolfacher Fasnetszünftler: "Dass den Zünften von den jeweiligen Veranstaltern tatsächlich offizielle Verhaltensvorschriften bei den Fernsehnarrentreffen gemacht werden, obwohl dies vom Moderator der Fernsehübertragungen, Prof. Werner Mezger abgestritten wird, beweisen die Benimm-Regeln, die die Narrenzunft Bad Cannstatt vor ihrem großen Narrentreffen 1992 allen teilnehmenden Narrenzünften schriftlich mitgeteilt hat, weil das Fernsehen (SWF 3) live überträgt". Dem Buch vorangestellt hat Schrader ein Zitat von Prof. Rolf Wilhelm Brednich, Volkskundler und Kulturanthropologe: "Eine Woche, die erfüllt ist von Leben, von Maskeraden, von Aufführungen, von Lärm, von allem Möglichen, was die Fastnacht ausmacht, das gibt es woanders so leicht nicht, und das ist dort alles so konzentriert, dass für mich Fastnacht in Wolfach immer der Inbegriff des liminalen Lebens war, der Grenzüberschreitung, wo also die Menschen anders werden und für eine Woche lang aus sich selbst heraustreten und anders werden, und etwas machen, was sie über den Alltag hinaushebt und sie anders werden lässt". Wie gesagt:  Wolfach kann überall sein, wo Fasnet  von Innen heraus gefeiert wir. Schlimm wird's erst, wenn Lokalblätter darüber zu schreiben versuchen.

Versehen: Tod von 23-Jährigem durch Hantieren mit Schnellfeuerwaffe
VS-Villingen - Pfaffenweiler (ots) - Die Tötung eines 23-Jährigen am Freitagabend in einem Waldstück bei VS-Villingen stellt sich nach ersten Ermittlungen als Unglücksfall beim verbotenen Umgang mit einer Schnellfeuerwaffe dar. Nach derzeitigem Ermittlungsstand trafen sich zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren - beide kennen sich von der Arbeitsstelle - in Begleitung der Freundin des Älteren in den späten Abendstunden auf einem Waldparkplatz an der "Alte(n) Vöhrenbacher Straße" in dem zwischen Villingen und Pfaffenweiler gelegenen Waldstück. Dies in der Absicht, dort mit einer illegal erworbenen beziehungsweise illegal erlangten Schnellfeuerwaffe - ähnlich einer Maschinenpistole - verbotene Schießübungen durchzuführen. Mutmaßlich löste sich, als der Jüngere der beiden Männer dem 23-Jährigen die Waffe übergeben wollte, vermutlich infolge ungeübter Handhabung eine Schussserie aus der Schnellfeuerwaffe und traf den Gegenüberstehenden mehrfach in Bauch und Brust. Der von der Schussserie Getroffene erlag kurz darauf den massiven Verletzungen.
Sollten die weiteren Ermittlungen nicht zu einem anderen Ergebnis führen, muss sich der 22-Jährige nun zumindest wegen des Tatbestandes der fahrlässigen Tötung verantworten. Nach der Durchführung der kriminaltechnischen und sonstigen polizeilichen Maßnahmen wurde der 22-Jährige auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Konstanz auf "freien Fuß" gesetzt, da die strafprozessualen Voraussetzungen (§ 112 StPO) für eine Haft nicht gegeben sind. Der Mann wird entsprechend betreut.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Dachlawine verletzt Achtjährige lebensgefährlich
Schönwald - Am Samstag ist in Schönwald gegen 17.30 Uhr ein achtjähriges Mädchen unter einer Dachlawine vollständig begraben und lebensgefährlich verletzt worden. Sofort befreiten die in unmittelbarer Nähe befindlichen Eltern und hinzugerufene Ersthelfer das verschüttete Kind aus den Schneemassen und führten erste Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Nach weiterer Versorgung durch Rettungskräfte wurde das Kind mit einem Rettungshubschrauber in die Intensivstation des Schwarzwald-Baar Klinikums gebracht. Auch die aus Frankreich stammenden Eltern, die mit ihrem Kind in dem Schwarzwaldort ihren Urlaub verbrachten, wurden mit Rettungsfahrzeugen in die Klinik gefahren.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

160 Linke gegen AfD-Veranstaltung - Keine Ausschreitungen
Burladingen (ots) - Die angekündigte Gegenkundgebung zur Dialogveranstaltung der AfD am Samstag in der Burladinger Stadthalle ist ohne Zwischenfälle verlaufen. Am frühen Nachmittag hatten sich zirka 160 Angehörige der politischen Linken und Schaulustige vor der Stadthalle eingefunden, um gegen die AfD zu demonstrieren. Die mit starken Kräften angerückte Polizei erlebte einen weitgehenst entspannten Nachmittag. Von wiederholten Skandierungen der Demonstranten gegen "Rechts" und einzelnen Geplänkeln mit Besuchern der AfD-Veranstaltung abgesehen, blieb es ruhig.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Vom kleinen Hobbit bis Homer
Das sind Winfried Kretschmanns Lieblingsbücher
(welt.de. Wen interessiert das? Dieses  Buch kennt er sicher, siehe oben!)

Anti-Fahrverbot-Demos: Erstmals Protest von Parteien
Auf zwei Demonstrationen haben am Samstag in Stuttgart mehr als 1.500 Menschen gegen Diesel-Fahrverbote protestiert. Zur ersten Demo hatte ein Bündnis aus FDP, CDU und Freien Wählern aufgerufen.
(swr.de.Volksverarschung! Total von der Rolle? Machen Parteien, die sogar regieren, nun Apo?)

Protest gegen Inhaftierung von Kurdenführer Öcalan
Kurden marschieren von Mannheim nach Straßburg
Mit einem Marsch von Mannheim nach Straßburg demonstrieren Kurden seit Sonntag für die Freilassung von Kurdenführer Abdullah Öcalan. Er ist in der Türkei inhaftiert.
(swr.de. Warum demonstrieren die nicht in der Türkei? Demonstrationsrecht gilt nur für Deutsche. Oder ist das Grundgesetz weiter abgeschafft?)

Sensation! Die Riesenlibelle von der Alb ist ausgestorben und hat sich versteinert.  Ganz ohne die Menschen hat sie dies geschafft.

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NACHLESE
"Verweile doch, du bist so schön!"
Ohne ein Umdenken sind die Schmetterlinge nicht mehr zu retten
Politik und Landwirtschaft haben die Honigbiene zum Wappentier ihres Umweltbewusstseins erkoren. Das Insektensterben auf unseren Äckern und Wiesen geht dennoch weiter: Viele Schmetterlinge sind bereits verschwunden. Eine neue Agrarpolitik könnte sie zurückbringen.
(focus.de. Da die Insekten bereits tot sind, müssen es die Schmetterlinge auch sein, es sei denn, die sind keine Insekten mehr.  Jeden Tag flattert eine Katastrophe durch den Medienwald. Wer gewöhnt er Natur ab, dass natürlicherweise einer den anderen frisst? Mittelfristig sind alle tot.)
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Verteidigungsministerium
Neue Vorwürfe gegen Accenture in Bundeswehr-Berateraffäre
In der Berateraffäre bei der Bundeswehr gibt es neue Vorwürfe gegen die Firma für IT-Strategieberatung. Laut Medienbericht muss sich Accenture nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft auch wegen möglichen Betrugs rechtfertigen. Das Verteidigungsministerium teilte nach internen Prüfungen mit, dass „Auffälligkeiten“ festgestellt wurden.
(welt.de. Wann werden Auffälligkeiten an der Spitze des Ministeriums entdeckt?)

Peine: Kohlenmonoxid-Alarm in Shisha-Bar!
Zwei Frauen sind in einer Shisha-Bar in Niedersachsen bewusstlos geworden! Acht weitere Gäste mussten behandelt werden.
(bild.de. Fallen orientalische Räucherhöhlen wegen Religionsfreiheit nicht unter das Rauchverbot?)

Bundesjustizministerin Katarina Barley lebte das Wechselmodell
"So lief das mit meinen Kindern nach der Scheidung"
Die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl möchte das Sorgerecht verändern
(bild.de. Die ist Spitze? Armselige "spd".)

Video-Statement des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest: Die SPD ist tot
Gunter Weißgerber, Urgestein der ostdeutschen SPD, kehrt seiner Partei nach 30 Jahren den Rücken. Die Gründe für seinen sofortigen Austritt erläutert er im Netz. Sollten Sie lesen, finden Sie auf meiner Facebook-Seite. Weißgerber sagt: Die SPD sei zu einer linksgrünen Schickeria-Partei verkommen beherrscht – wörtlich – Wahnvorstellungen. Ihre Politik sei gegen die Arbeiterklasse gerichtet, gegen Europa, gegen Israel, gegen die Meinungsfreiheit. Er habe keine Lust mehr, sich weiterhin für die SPD zu schämen. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net)

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Werkstattgespräch
CDU diskutiert über neues Asylsystem
(welt.de. Volksverblödung. Wer Grundgesetz und Strafgesetze mit Füßen tritt, sollte Ermittlungen gegen sich selbst einleiten und bei der "cdu"-Kanzlerin anfangen, welche Deutschland abschafft.)
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Anwalt: Ohne Bart sieht er aus wie ein Teenager
Wr. Neustadt: Syrischer Mädchenmörder wird als „Jugendlicher“ angeklagt
Von L.S.GABRIEL
Yazan Älmãlt ermordete am 13. Januar die erst 16-jährige Manuela Kreutzer aus Wiener Neustadt, in Niederösterreich und entsorgte ihre Leiche in einem Park. Manuela soll schon Monate vor der Tat Anzeige wegen sexueller Übergriffe gegen ihren syrischen Exfreund erstattet haben. Er habe sie gestalkt, bedrängt und offenbar auch verletzt, es wurde ein Ermittlungsverfahren und infolge sogar ein Asylaberkennungsverfahren gegen den per Familiennachzug 2014 nach Österreich geholten Syrer eingeleitet. Da es sich bei den Delikten laut österreichischer Rechtslage lediglich um Vergehen und nicht um Verbrechen, die eine Abschiebung rechtfertigen würden, handelt und Syrer zu diesem Zeitpunkt generell aufgrund der Lage in ihrem Land nicht abgeschoben wurden, verlief dieser Ansatz im Sand.
Auch am 13. Januar soll Älmãlt Manuela gestalkt haben. Es erinnert an den Fall Mia Valentin, deren afghanischer Exfreund und Mörder, Abdul Dawodzai sich auch nicht zufällig in ihrer Nähe aufgehalten hatte am Mordtag. Bis in die frühen Morgenstunden soll der abgewiesene Syrer auf die 16-Jährige eingeredet und sie danach auf ihrem Heimweg verfolgt haben. In der Nähe ihres Wohnortes habe er sie dann nochmal abgepasst und getötet.Älmãlt war kein unbeschriebenes Blatt, er war bereits wegen zwei Körperverletzungsdelikten amtsbekannt gewesen, kam aber beide Male mit Geldstrafen davon. Zu ein paar anderen polizeilichen Anzeigen habe es erst gar keine Gerichtsverfahren gegeben. Der syrische „Schutzbedürftige“ lernte also peu à peu, dass er in Österreich ohnehin Narrenfreiheit hat und ohne ernste Konsequenzen befürchten zu müssen mehr oder weniger machen kann wonach ihm der Sinn steht oder was der Islam so verlangt. Diese staatliche Laissez faire kostete Manuela am Ende das Leben. Sie wurde brutal erwürgt. Die Mutter selbst fand ihr totes Kind am Tag nach der Tat, versteckt unter Laub und Ästen im Anton-Wodica-Park in Wiener Neustadt. Nachdem Manuela nicht nach Hause gekommen und auch nicht erreichbar gewesen war, hatte sich die besorgte Frau auf die Suche gemacht. Diesmal soll Yazan Älmãlt vor Gericht gestellt werden – allerdings nur vor ein Jugendgericht. Ein Gutachter bescheinigte dem Syrer, dass er wohl nicht älter als 21 Jahre sei. Anwalt Andreas Reichenbach sagt, so „ganz genau“ könne man das zwar nicht feststellen, aber er habe auch den „den Eindruck“, dass Yazan jünger sei. Wenn er sich den Bart abrasiere sehe er aus wie ein Teenager, so Reichenbach, gegenüber dem „Kurier“. Die Geheimratsecken, die denkt man sich dann der Einfachheit halber weg und schon sind Yazan, Abdul und Hussein Kinder, die ja nur spielen wollen. Zu deren Spiel gehört nur leider auch Vergewaltigung- Mord- und Totschlag, aber das ist eben deren Kultur. Letzteres Argument floss sogar schon in Gerichtsurteile ein. Es scheint, als würde alles Erdenkliche und auch Unbegreifliche ins Feld geführt, um die Täter zu schützen und nur nicht hart bestrafen zu müssen. Und die Opfer? ..Manuela wurde am 1. Februar beerdigt, ihre Mutter ist eine gebrochene Frau.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Regierungsübliche verbale Bekundungen des Nie-Wieder und des stets anlassgezündeten, zerknirschten Schuldbekenntnisses stehen nämlich in zweifachem Widerspruch zu dem nur würdig klingenden Bekenntnis. Juden, die in wachsender Zahl überlegen, aus Deutschland zu emigrieren, weil die Lebenswirklichkeit immer bedrohlicher für sie wird, sind nicht Opfer von „Einzelfällen“ irregeleiteten antisemitischen Hasses, sondern Opfer einer bewusst nicht vorgenommenen Grenzschließung für illegale Zuwanderer, deren Kultur mehrheitlich von fanatischem Antisemitismus geprägt ist. Zudem betreibt Deutschland schon sehr lange eine Israelpolitik, deren gönnerhaft-allwissende Attitüde in Fragen der Friedenslösung in Nahost auch im Widerspruch zu einer moralisch gebotenen, gleichwohl nicht vorhandenen, deutschen Solidarisierung mit Israel steht. Es gibt keine oder kaum in aller Welt wahrnehmbare Zeichen deutscher Solidarität gegen hochaggressiv antizionistische und antisemitische Vernichtungsabsichten umliegender Staaten und anti- israelischer Propaganda, wie sie am deutlichsten von palästinensischer Seite an der Tagesordnung ist.
(Josef Hueber, auf vera-lengsfeld.de)
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Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 6 – Am Freitag bleibt die Schule kalt
Von Stephan Paetow
George Soros erklärt Merkels Flüchtlingspolitik, Scholz zählt das Staatsdefizit, Dr. Giffey muss nachsitzen. Und Frank-Walter, der Fehlsichtige, hat ein Farbenproblem. Am Anfang war das Wort, steht irgendwo zu lesen, und heute picken wir uns einmal das Wort „Werkstatt“ heraus... Was aber will uns die CDU damit sagen, wenn sie .. Merkels verhängnisvolle „Flüchtlingspolitik“ in einem Werkstattgespräch diskutiert? Die Teilnehmerliste verzeichnet neben dem einen oder anderen Kritiker des Laissez-Faire auch den Österreicher Gerald Knaus aus dem Dunstkreis des George Soros. Damit macht sogar die Definition von Wikipedia Sinn, derzufolge Werkstattgespräche „vergleichbar mit einer Poetikvorlesung“ sind.... Frank-Walter, der Farblose, rief in Weimar empathisch aus: „Schwarz-Rot-Gold, das sind unsere Farben!“, was uns jetzt ein wenig verwirrt. Werden schwarz-rot-goldene Fahnen nicht von Jungsozialisten, Linksjugend, Grüner Jugend und Antifa bei jeder Weltmeisterschaft von Autos abgerissen und zerstört? Hat Frank-Walter vergessen, Rücksprache mit seinen Jungextremisten zu nehmen?...
(Tichys Einblick. Wer die Schule schwänzt, hat von dieser sofort zu fliegen und als Dummkopf Lernwilligen Platz zu machen. Karrierechancen in der Politik obergrenzenlos.)

Manfred Haferburg
Paris. Samstag. 14 Uhr. Frankreich kocht
Samstag gingen die Gelbwesten wieder auf die Straße, die Lage beruhigt sich nicht. Zum dreizehnten Male hatten die CRS-Gendarmen keinen freien Samstag. Frankreich schlittert immer mehr ins Chaos und Emmanuel Macron wird vom Hoffnungsträger zum Feindbild. Als Vertreter einer abgehobenen Klasse, deren Angehörige keinerlei finanzielle Sorgen haben und auf Kosten derer leben, die am Ende des Monats kein Geld haben.
(achgut.com. Wo liegt Frankreich?)

Statt Sehenswürdigkeiten Bilder von "Geflüchteten"
Hamburg: Flüchtlingspropaganda via Postkarten versenden
Von CHEVROLET
Da sind sie, die Akademiker, Wissenschaftler, Ingenieure, Journalisten und Rechtsanwälte, die als angebliche Flüchtlinge seit 2015 in Scharen nach Deutschland kommen. Und natürlich die ersehnten Fachkräfte, auf die die deutsche Wirtschaft so lange gewartet hat, weil sie lieber auf billige Praktikanten setze statt auszubilden. Dass da nicht viel dran war, dass vor allem ungebildete Tagelöhner und ultrakonservative Steinzeit-Religions-Angehörige kamen, am besten mit zwei Frauen und einem Bus voll Kinder im Gepäck, die die Gelegenheit nutzten sich lebenslange Vollversorgung mit Verwöhnpaket zu sichern, wie Merkel ihnen offerierte, hat sich inzwischen herumgesprochen. Kein Wunder also, dass man das Negativ-Bild von den „Flüchtlingen“ mal wieder aufpolieren muss. Die Medien, allen voran natürlich die „öffentlich-rechtlichen“ Sender, also faktisch Staatssender, und die linientreuen Mainstream Medien. Und dann gibt es ja auch noch die Landeszentralen für politische Bildung, zusammen mit der Bundeszentrale für politische Bildung weitere Propagandakanäle der Bundes- und Landesregierungen, die diese Einrichtungen aus Steuermitteln finanzieren. Die Hamburger Landeszentrale für politische Bildung hat sich nun eine Postkartenserie einfallen lassen. Für das Projekt „Geflüchtete im Porträt“ hat sie Menschen befragt, die in Hamburg ein neues, sicheres Zuhause gefunden haben, und sie fotografisch auf Postkarten verewigt. Sie erzählen ihre herzergreifenden Fluchtgeschichten und sprechen über ihre Ängste und Träume. Und natürlich sind es die absoluten „Edel-Flüchtlinge“, die man dafür eigens ausgewählt hat, wie eine kopftuchfreie 32-jährige Journalistin, einen Schauspieler aus Afghanistan, einen Professor und Buchautor aus dem Irak und schließlich trieb man auch noch einen „gläubigen Christen“ im Alter von 70 Jahren aus Eritrea auf. Kurzum also die edelsten Flüchtlinge, die Hamburg wohl zu bieten hat, nicht die allgegenwärtigen unzähligen Nichtstuer und Analphabeten, die in ihren Heimatländern nichts auf die Reihe gebracht haben und es sich hier gut gehen lassen. Einmal wäre da also eine Ragad Al Bunni aus Damaskus, die als Journalistin bei „oppositionellen Zeitungen“ gearbeitet haben soll. Sie setzte sich in die Türkei ab und arbeitete da bei anderen Medien, die – natürlich – wieder regierungsfeindlich sein sollen. Bequem per Zug gelangte sie nach Griechenland, kaufte sich dort mal eben einen gefälschten Pass und ein Flugticket nach Hamburg. Dass man nach Deutschland als Asylbewerber im Zweifelsfall auch durch das Hochhalten einer Zigarettenschachtel statt eines Passes einreisen kann, wusste sie offenbar. Ein besseres Leben wollte auch Hashmatullah Tajzai (38) aus Kabul. Angeblich hatte man ihn und die damals zweijährige Tochter im Iran beschossen. Seine Familie ließ er zurück, und „flüchtete“ ein paar Länder weiter – bis nach Hamburg. Taliban und IS, Bombenanschläge, Kontrollpunkte, Entführungen und Tötungen gibt er als Fluchtgrund an. Was ihn belastet, schadet seiner Frau und der Tochter wohl nicht. Die sind wieder in Kabul. Asyl bekam er in Deutschland nicht. Aber er ist halt trotzdem da. Die „Machtübernahme durch die Amerikaner“ im Jahr 2003 war der Fluchtgrund für Hani Alyas (64) aus Bagdad, der als Universitätsprofessor – wofür wird nicht erklärt – und Buchautor präsentiert wird. Auf Forschung und Lehre hätten die bösen Amerikaner Einfluss genommen. Ohne jegliche Schwierigkeiten kam er nach Deutschland. Er ließ sich ein Besuchervisum ausstellen. Ganz abenteuerlich die Geschichte von G. Melake aus Eritrea. Der 70-jährige sollte angeblich im hohen Alter zum Militär eingezogen werden, in einem Land mit einer überwiegend sehr jungen Bevölkerung. Also machte er sich auf den Weg nach Germoney. Und weil er wohl so erstaunlich fit für 70 Jahre Afrika war, geriet er an Menschenhändler in Libyen. Er ließ sich von seinen Angehörigen 5500 Dollar schicken und flüchtete weiter nach Hamburg. Kurzum, die Mär von den genialen „Flüchtlingen“ wird um eine Facette bereichert. Die Wirklichkeit dagegen erlebt man nicht nur in Hamburg auf Schritt und Tritt. Wenn also ein Hamburg-Besucher eine Postkarte verschicken will, braucht er sich keine zu kaufen, sondern nur in den Laden der Landeszentrale für politische Bildung, Dammtorwall 1, zu gehen. Dort gibt es die Postkarten kostenlos, während normale Postkarten von den Hamburger Sehenswürdigkeiten ja Geld kosten. Briefmarke mit 45 Cent drauf, und man kann schnell beweisen, dass man ein Gutmensch ist. Moin Moin!
(pi-news.net)

Gendern ohne Grenzen
Neue Toiletten und Pflichten für Handwerksbetriebe
Von Holger Douglas
Nicht nur Schulen, sondern auch Schreiner, Metzger, Bäcker usw. müssen ihre Toilettenplanung ändern: Arbeitgeber müssen allen Mitarbeitern geschlechtergetrennte Wasch- und Toilettenräume zur Verfügung stellen.Dabei dürfen diejenigen nicht diskriminiert werden, die dem dritten Geschlecht zugeneigt sind. Sie bekommen eigene Toiletten. »Sie sollten daher so bald wie möglich die entsprechenden Einrichtungen schaffen«, empfiehlt das Handwerksblatt in einer Information seinen Mitgliedern. »Dem Diskriminierungsrecht würde es schon genügen«, so das Blatt weiter, »gäbe es in Betrieben für jeden Mitarbeiter eine gut zugängliche Möglichkeit, sich vor der Toilettentür weder für das männliche noch weibliche Geschlecht entscheiden zu müssen, sondern eine „offene” also geschlechtsneutrale Toilette wählen zu können.«...
(Tichys Einblck. Nicht nur ein Furz. Dummheit ist unendlich.)

Hier passen alle rein.

 

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