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Das Tagesgericht

Freiheit, die sie meinen. Auch eine Staatsaktion vorwiegend auf Steuerzahlerkosten.

(gh) - Die von Irgendwasmitmedien sollte  dies interessieren, denn sonst sind sie schneller weg vom Fenster als ihre Wichtigkeiten glauben. Hadmut Danisch - danisch.de - berichtet über "Katastrophenmeldungen für das Presseprekariat: Den Medien droht die 'größte Entlassungswelle seit Jahren". Wen wundert's? Wie wär's dann mit "Erzieher"? Das proben sie doch schon täglich. Die Zukunft ist keine Ansichtssache: "Der jährliche Digital News Report der Universität Oxford und des Reuters Instituts wagt nun einen Blick in die Glaskugel – und sieht für 2019 eine massive Entlassungswelle im Medienbereich. Grund dafür sind vor allem fehlende Online-Einnahmen. Auch, weil Paywalls und Abomodelle in ihrer bisherigen Form Widerstand auslösen könnten". Danischs Ansicht, die realitätsnah ist für einen Praktiker: "Das Problem ist selbstgemacht. Viel eindeutiger menschgemacht als der Klimawandel, aber wetten: Während sie alle in Klimaaktivismus verfallen, fällt ihnen zur Rettung ihrer eigenen Branche gar nichts ein. Jahrelang hat man die Leser beschimpft, und wundert sich jetzt, sie als Kunden verloren zu haben. Was im wesentlichen daran liegt, dass Journalisten weltfremd und so dumm sind, dass sie nie gemerkt haben, dass sie eigentlich nur die Verkäufer eines Produktes sind. Sie dachten immer, sie wären irgendwie von höherer Stelle beauftragt, uns auch gegen unseren Willen zu belehren und zu erziehen. Sagte ja neulich Anja Reschke vom NDR, die sich einbildet, von Hugh Greene damit beauftragt worden zu sein, die Welt zum Guten zu erziehen. Und eine Kundschaft permanent zu beleidigen und dann trotzdem zu erwarten, dass sie einem für Geld etwas abkauft, was sie erstens nicht will und zweitens auch kostenlos hinterhergeworfen bekommt, ist kein so tragfähiges Geschäftsmodell. Sowas kann man vielleicht mal machen, solange man Bestandskunden hat, die zu faul oder phlegmatisch sind, um zu kündigen. Aber nicht in einer Phase, der sich das alte Modell Papier gerade von selbst erledigt und das neue Modell samt Kunden und Umsatz erst noch gefunden werden muss. In einer solchen Umbruchphase seine Kunden permanent und über Jahre zu beschimpfen und zu vergraulen (weiße Männer…), das muss einfach scheitern, das kann nicht funktionieren. Elementare Weltmechanik". Der jährliche Reuters Digital News Report sei einer der wichtigsten und umfassendsten globalen Bestandsaufnahmen zum Zustand der Medien. Als Ergebnis liefert das Institut eine fast 50 Seiten lange Abhandlung über das, was Medienschaffende in den kommenden Monaten beschäftigen wird, und insbesondere eine grundlegende Erkenntnis: "Im Jahr 2019 werden Verlage die strukturellen Änderungen der Erlösquellen besonders zu spüren bekommen. Abomodelle, die Umsatzverluste durch den marktübergreifenden Verfall der Werbepreise im Internet eigentlich aufhalten sollen, könnten laut den Prognosen des Reports an ihre Grenzen stoßen". Ein Großteil der Internet-Nutzer sei laut Reuters nicht bereit, für ein Abo einer einzigen Nachrichtenseite im Netz mehr auszugeben als für ein Netflix-Abo. Für Medienhäuser bedeute das zunächst, dass fehlende Einnahmen auch 2019 nicht kompensiert werden könnten. Das Problem sei so akut, dass dem Journalismus eine der größten Entlassungswellen seit Jahren drohe. Irgendwas ist schiefgelaufen.  Für Lokalblätter  bedeutet das:  vom 19. Jahrhundert den Sprung ins 21. zu wagen. Nicht nur über Digitalsisierung  schreiben, sondern machen. Wer beispielsweise in Lahr  lokale wie gleichgeschaltet anmutende Berichterstattung auf drei Blätter verzettelt, hat die Stunde verpasst, die Zeitung geschlagen hat. Nichts Neues unter der mit Wein verwöhnten Sonne von Freiburg: "Mann begrapscht 16-Jährige an der Johanneskirche – mitten am Tag.  Mitten am Tag hat ein Mann eine Jugendliche an der Johanneskirche sexuell belästigt. Die junge Frau konnte sich resolut wehren – und mit einer Tram wegfahren. Jetzt sucht die Polizei den Mann". Mannomann! Der Tag hat 24 Stunden.  Zählt Freiburg linksgrün anders? Warum ist für Zeitung das Natürlichste der Welt "überraschend"? Jeder Mensch stirbt. Und wenn er 79 ist, hat er ein langes Leben gehabt.   Die Lahrer schreiben sich Geschichten und halten diese für Geschichte.  "Die Geschichte wird erlebbar - In Hugsweier werden zwölf Tafeln mit historischen Informationen aufgestellt, die Standorte wurden festgelegt". Wer's glaubt, wird selig. Geschichte ist meist das Ergebnis von Geschichtsschreibung.  Unausrottbar für die  Journaille ist ein Ortsrumsteherkult. Das hat mit Untertanengeist vor Obrigkeit zu tun, denn Ortsvorsteher haben Weisungen von Bürgermeistern zu folgen und Ortschaftsräte ebenfalls nichts zu sagen.

Zwei Schwerverletzte nach Frontalkollision bei Wolfach
Wolfach (ots) - Zwei Schwerverletzte forderte am Mittwoch ein Frontalzusammenstoß  auf der B 294 bei Wolfach. Kurz vor 11 Uhr war der 65-jährige Fahrer eines Mini Cooper auf die Gegenfahrbahn geraten und mit dem Volvo einer 59-Jährigen zusammengestoßen. Die zeitweise Sperrung des Tunnels führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Pöbeleien nach Strafanzeige gegen AfD-Abgeordneten
Der Waldkircher Filmemacher Jürgen Dettling klagt, er werde nach einer Strafanzeige gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz auf Facebook angepöbelt, bedroht und beleidigt.Anfang Februar hatte Filmemacher Jürgen Dettling den AfD-Bundestagsabgeordneten Thomas Seitz aus dem Wahlkreis Emmendingen-Lahr wegen Volksverhetzung bei der Staatsanwaltschaft Offenburg angezeigt... Thomas Seitz indessen weist alle Vorwürfe zurück. Bei dem Filmemacher handle es sich um einen "ideologisch verblendeten Mitbürger, der Wichtigtuerei mit Zivilcourage verwechsle", schreibt Seitz in einer Stellungnahme, die dem SWR vorliegt. Das bundesweite Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus", dessen Offenburger Gruppe Dettling unterstützt, werde im Übrigen im letzten Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg als linksextrem aufgeführt, heißt es in der Stellungnahme des AfD-Politikers weiter...
(swr.de. Hoffmann von Fallersleben: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant".)

Anschlag auf Regionalrat Stephan Schwarz:
Lars Patrick Berg (AfD) fordert, für die Demokratie engagierte Bürger stärker zu schützen
Erneut wurde ein kommunalerMandatsträger der AfD Opfer von linker Gewalt. In der Nacht auf Dienstag diese Woche wurden die Briefkästen des AfD-Regionalrats Stephan Schwarz sowie eines benachbarten Ehepaares zum Teil schwer beschädigt. In den Briefkasten des Kommunalpolitikers wurde Bauschaum geschüttet. Dadurch wurde auch der Briefkasten darunter in Mitleidenschaft gezogen. Über Regionalrat Schwarz wurde ein Hetzplakat an der Haustür des mehrstöckigen Hauses angebracht. Der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Lars Patrick Berg, äußert hierzu:
„Liest man das Bekennerschreiben der sogenannten `antifa-kreativteam schwaikheim´ mag man an eine debile Gruppe denken. Neben dem Fehlen von Rechtschreibung und Grammatik wimmelt es an sachlichen Falschdarstellungen. Zudem ist es verwunderlich, wenn man die Nachbarn eines Hauses über die demokratischen und längst bekannten Aktivitäten eines Menschen mit Diffamierung `aufklären´ will. Der Anschlag, dessen Sachschaden noch ermittelt wird, geschah nachts und zeugt von politischer Unreife und einer demokratiefeindlichen Grundeinstellung der Täter.“ Mittlerweile bekennen sich auf der linksextremistischen und terrorverherrlichenden Internetseite „indymedia“ Linksextremisten aus Schwaikheim zur Tat. Die Sicherheitsbehörden sind eingeschaltet. Für Lars Patrick Berg steht fest: Minister Strobl muss für die Demokratie engagierte Bürger schützen! Wer den demokratischen Diskurs mit Gewalt sabotieren will, stellt sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung!“

Bildung in Baden-Württemberg
Ministerin: Land braucht bis 2030 über 10.000 neue Lehrer
Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) sieht in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2030 einen erhöhten Bedarf an zusätzlichen Lehrerstellen. Die Lehrergewerkschaft sieht sich bestätigt.
(swr.de. Zuerst braucht das Land einen tauglichen Kultusminister.)

 

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NACHLESE
Manfred Haferburg
Blackout (1) – Eine Serie aus aktuellem Anlass
Im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick gibt es seit Dienstag, 14 Uhr, einen großflächigen Stromausfall. Bei Bauarbeiten wurde versehentlich ein Hochspannungskabel in der Nähe der Salvador-Allende-Brücke angebohrt. Wie in einem Brennglas lässt sich schon bei diesem vergleichbar kleinen, lokalen Anlass das Versagen der Infrastruktur beobachten. Beginn einer dreiteiligen Serie zum „Blackout“... Im Stromausfallgebiet, an der Tegernseestraße in Berlin-Grünau, brach in der Nacht ein Feuer in einem Einfamilienhaus aus. Der Bewohner blieb glücklicherweise unverletzt. Die Feuerwehr ist mit 200 Mann im Einsatz, plus der freiwilligen Feuerwehren. Da im Stromausfallgebiet weder Mobilfunk noch Festnetz überall funktionieren, richtete die Feuerwehr zwei mobile Anlaufstellen ein. Die Polizei schickte vier Fahrzeuge auf Patrouille. Die Bürger sollen im Notfall „nach hellen Scheinwerfern Ausschau halten“. Der Stromausfall hatte auch Auswirkungen auf das Verkehrsnetz. Die Verkehrsinformationszentrale Berlin teilte auf Twitter mit, dass zahlreiche Ampelanlagen außer Betrieb seien. Mehrere Straßenbahnlinien sind unterbrochen... Dies ist – notabene – KEIN Blackout. Es ist lediglich ein zeitlich eng begrenzter lokaler Stromausfall,.. Jetzt muss sich jeder Leser eigentlich nur noch fragen: Was passiert bei einem landesweiten Stromausfall von mehreren Tagen, einem richtigen Blackout? Leider steigt die G...Das ist der unheilbare Konstruktionsfehler der Energiewende...
(achgut.com. Haben die Berliner denn keine Steckdosen?)
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Schöne neue Familienwelt
Elter 1 und 2, parent 1 und 2 (englisch/französisch), progenitor A und B
VON Josef Kraus
Der Fortschritt ist unvermeidlich! Die neue Gendersprache ist so verwirrend, dass man bald wieder zu klaren Sprachverhältnissen zurückkommen wird. Die Welt teilt sich sprachlich in Vernünftige und Gender-Gagas. Vor knapp einem Jahrzehnt, im Juni 2010, hatte der Europarat eine gigantische Idee. Um die Gleichstellung der Geschlechter in der Sprache voranzubringen, sollten die Begriffe „Vater/Mutter“ bzw. „father/mother“ usw. durch „Elter1/Elter2“ bzw. „parent1/parent2“ usw. ersetzt werden. Soweit man diese sprachliche Hyperventilation des Europarates damals überhaupt registrierte, nahm man sie eher als offenbar unbeabsichtigten Kalauer wahr. Aber es war wirklich eine sehr ernst gemeinte Angelegenheit, die der Europarat mit dem Dokument 12267 beschlossen hatte. Eine Abgeordnete aus der Schweiz (!) stand dahinter. Für sie war bereits der Begriff Mutter diskriminierend, weil er die Vorstellung von Frau als Sexobjekt implizierte...
(Tichys Einblick. Kein Schwachsinn ist manchen Menschen zu niedrig, um nicht daruner durchzuschlüpfen.)

Wissenschaftlicher Dienst
Bundestagsexperten zweifeln an Bekanntgabe des AfD-Prüffalls
Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat die Rechtmäßigkeit der Bekanntgabe der Prüffall-Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz angezweifelt. Es spreche „viel dagegen“, daß eine „ausrechende gesetzliche Grundlage dafür“ geboten sei, die Öffentlichkeit über Prüffälle zu informieren, kamen die Experten des Bundestags in Gutachten zum Schluß.
(Junge Freiheit. In Diktaturen sind alle Mittel recht.)

Lara Logan
US-Journalistin: Medien sind mehrheitlich links
US-Journalistin Lara Logan hat den Medien linksliberale Voreingenommenheit vorgeworfen. „Wenn man nicht gerade Breitbart auf seinem Computer aufruft, wird man nicht einmal erfahren, was die andere Seite sagt“, kritisierte die 47jährige in einem Interview. Die Medien seien „überall, nicht nur in den USA mehrheitlich links“.
(Junge Freiheit. Wo Zeitung draufsteht, ist oft linksradikaler Bullshit drin.)

Antrag im Bundestag
Grünen-Fraktion fordert „feministische Außenpolitik“
Die Grünen haben von der Bundesregierung eine „feministische Außenpolitik“ gefordert. Nur dadurch könne die Regierung „die Interessen von Frauen, Mädchen und marginalisierten Gruppen weltweit viel stärker in ihrer Außen-, Sicherheits-, Menschenrechts- und Entwicklungspolitik berücksichtigen“, heißt es in einem Antrag.
(Junge Freiheit. Fort mit dem Grundgesetz! Katzenvirus?)
Holocaust-Mahnmal
Lea Rosh erklärt AfD-Mitglieder zu Personae non gratae
Die Initiatorin des Holocaust-Denkmals in Berlin, Lea Rosh, hat AfD-Mitglieder zu unerwünschten Personen erklärt. Anhänger der Partei dürften im Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas nicht Mitglied werden.
(Junge Freiheit. Jude Broder: "Deutschland ist ein Irrenhaus".)

Asyl-Irrsinn immer irrer
Österreich: Asylbewerber gönnt sich Schönheits-OP in der Türkei
Von CHEVROLET
Man könnte ihnen fast glauben, den „Flüchtlingen“, wenn sie herzergreifende Geschichten von ihrer dramatischen Flucht aus Syrien, Afghanistan oder anderswo erzählen. Allerdings können sie nie erklären, warum sie nicht im ersten sicheren Land jenseits heimischer Grenzen bleiben, sondern sich auf den weiteren Weg nach Deutschland machten. Es wird wohl der Lockruf des Geldes sein, die Aussicht auf ein süßes, vollversorgtes Leben ohne Arbeit, bei aber guter Entlohnung. Und weil es in Germoney so gemütlich ist, man tun und lassen kann, was man will, kommt auch der verständliche Wunsch nach Urlaub vom Stress des gut gepolsterten Flüchtlingslebens auf. Wo geht’s hin? Natürlich dahin, von wo man „geflüchtet“ ist. Der Syrer freut sich auf unbeschwerte und sonnige Urlaubstage am Mittelmeer in Tartus oder Latakia, wo bekanntermaßen die „Post abgeht“. Gute Gründe finden sich natürlich immer und das zuständige Amt lässt sie gutwillig mal zu den Ferien nach Afghanistan oder Afrika reisen und zahlt gerne auch die gesamten Flugkosten. Noch dreister und unverschämter verhielt sich ein irakischer Asylbewerber in Österreich: Der in Salzburg lebende Iraker, der sich einen entsprechenden Pass erschlichen hatte und Mindestsicherung (entspricht dem deutschen Hartz IV oder ALG2), gönnte sich eine Schönheits-Operation in Istanbul. Der 34-Jährige hatte ein gefälschtes Dokument vorgelegt, um in Österreich um Asyl nachzusuchen, berichtet die Kronen-Zeitung. Er erhielt in jedem Fall den Konventionsreisepass, mit dem er in viele Länder, nur nicht in seine Heimat, in der er angeblich verfolgt wurde, fliegen darf. Ende 2018 flog er schließlich für knapp einen Monat in die türkische Metropole Istanbul. Dort unterzog sich der Iraker einer Schönheits-OP. Nach der Rückkehr wurde der Mann wegen Sozialleistungsbetrugs angezeigt. Er hätte den Auslandsaufenthalt melden müssen. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro. Wie sich der Iraker eine Schönheits-OP und den Flug leisten konnte, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt. Und wer die Schönheits-OP bezahlt hat, verrät der Zeitungsbericht leider nicht.
(pi-news.net)

Die Achse des Guten
Liebe Freunde, liebe vermeintlich Diskriminierte, liebe Dumme…
Dem Smoothie-Hersteller true fruits ist wegen Rassismus-Vorwürfen der Kragen geplatzt: „Grundsätzlich möchten wir Euch darauf hinweisen, dass wir auch zukünftig Werbung betreiben werden, die ein gewisses Maß an Intelligenz und Humor voraussetzen wird. Wir leben doch in einer freien, fröhlichen Konsumwelt, niemand zwingt Euch unserem Kram zu kaufen oder unseren Unterhaltungskanälen zu folgen." Der Smoothie-Hersteller true fruits ist mit dem politischen Reinheitsgebot schon öfter kollidiert. Eine Glasflasche in schwarzer Farbe. Daneben der Spruch: „Schafft es selten über die Grenze“. Damit hatte der Hersteller für eine Geschmackssorte aus seinem Sortiment geworben. Ein anderer Werbespruch zu dem Produkt lautete „Unser Quotenschwarzer“. Dass es sich bei dieser Werbung um Rassismus handle, werfen humorfreie Aufpasser dem Hersteller vor, .... Vor wenigen Tagen verkündete das Unternehmen auf seiner Facebook-Seite nun, dass es den schwarzen Smoothie aus dem Sortiment nehmen würde. Seitdem ist ein erneut Schnappatmung ausgebrochen. ... „Uns dünkt, der tatsächliche Aufschrei gilt nicht unserer eigensinnigen Art der Kommunikation, sondern der Tatsache, dass wir Euch, den Zwangsempörten nicht den Hintern küssen wollen“.....
(achgut.com. Deutschland ist wirklich ein Irrenhaus, mit Dach eine geschlossene Anstalt.)

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DAS WORT DES TAGES
Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung. Die Forschung spricht schon von einer Spät- oder Untergangsphase der Demokratie.
(Psychologe Prof. Dr. Thomas Kliche)
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Ansgar Neuhof
Neues von der Medienmacht der SPD
Die SPD und die ihr zu 100 Prozent gehörende Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) ist kein normales Unternehmen, sondern auch eine politische Partei in Regierungsverantwortung..... Das „Herz“ des Madsack-Konzerns ist die Verlagsgesellschaft Madsack. Rund 155 Unternehmen gehören laut Konzernabschluss 2017 dazu. Besondere Bedeutung kommt dem Umstand zu, dass Madsack das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) betreibt. Das ist eine Zentralredaktion in Hannover und Berlin, die deutschlandweit etwa 50 Zeitungen mit gemeinsamen überregionalen und internationalen Inhalten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur beliefert. Darunter befinden sich die nicht nur die Madsack-Zeitungen, sondern auch Zeitungen, an denen die SPD/DDVG anderweitig beteiligt ist. Der größte Eigentümer der Verlagsgesellschaft Madsack ist die SPD/DDVG mit einer Kommanditbeteiligung von 23,1 Prozent...Die Stimmrechte der SPD/DDVG belaufen sich auf 40 Prozent....
(achgut.com. Jeder hat die Absicht, die Meinungsmache zu beherrschen.)

„Sexuelle Vielfalt“
Schule: Islam-Verbände wollen nicht über Homosexualität reden
In Niedersachsen streiten das SPD-geführte Kultusministerium und Islam-Verbände über die Inhalte des Religionsunterrichts. Die Moslem-Organisationen wollen das Thema Homosexualität nicht behandeln. Die Landesregierung kündigte an, die Vorgaben auch gegen Widerstände durchsetzen zu wollen.
(Junge Freiheit. Kreuzzug gegen Muselmannen? Wer nicht Koran und Scharia kennt, den bestraft Allah.)

IS-Kämpfer
Strobel will Terroristen Staatsbürgerschaft entziehen
Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, IS-Kämpfern aus Deutschland die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Wer in fremden Streitkräften diene, verliere seine Staatsbürgerschaft. Das müsse erst recht für eine Terrormiliz gelten.
(Junge Freiheit. Er will, kann aber nicht. Seehofers Schwatzbude. Wo ist Merkel?)

„Framing-Manual“
Wer das „Gemeinwohlmedium“ kritisiert, ist „Demokratiegefährder“
Darf ein öffentlich-rechtlicher Sender für sich werben und die dafür passenden Worte suchen? Ja, aber nicht mit einem Vokabular, wie es die ARD gerade mit ihrem „Framing-Manual“ macht. Das Propaganda-Handbuch grenzt teilweise an marxistische Dialektik und stellt selbst im politischen Meinungskampf eine Grenzüberschreitung dar.
(Junge Freiheit. Die Verfasserin hatte sich auf Drittes Reich spezialisiert. Dort lesen!)

Protagonistin erfunden
Neuer Betrugsfall: „SZ Magazin“ trennt sich von preisgekröntem Autor
Ein freier Journalist schrieb für das „SZ Magazin“ der „Süddeutschen Zeitung“ einen Artikel über Beziehungen. Doch kurz vor der Veröffentlichung fällt der Redaktion auf: Die Haupt-Protagonistin des Textes existiert gar nicht. Der Verlag beendet die Zusammenarbeit mit dem Autoren sofort. Der Mann, dessen Name noch nicht bekannt ist, habe in der Vergangenheit mehrere Journalistenpreise bekommen.
(focus.de. Mannomann! Immer diese Männer, zu blöde, um nicht aufzufliegen. Wäre es nicht einfacher, jeden Tag auf einer DIN A4-Seite zu veröffentlichen, was nicht preisgekrönter Bullshit in den Medien ist?)

Flüchtlingshilfsorganisation
Salvini droht deutscher NGO: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“
Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) hat der deutschen Flüchtlingshilfsorganisation Sea-Eye gedroht. „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Heute morgen hat man mich darauf aufmerksam gemacht, daß ein Schiff einer deutschen NGO kurz vor Libyen ist: Diese Leute sollten wissen, daß sie mit ihrer Ladung illegaler Einwanderer nie ankommen werden.“
(Junge Freiheit. Wann wird Deutschland ein Rechtsstaat?)

Intensivtäter bereiten Polizei Probleme
BKA-Chef warnt vor Entstehung nordafrikanischer Clans
Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, will, dass die Polizei ihr Hauptaugenmerk im Kampf gegen kriminelle Zuwanderer auf sogenannte Mehrfach-Intensivtäter aus Nordafrika richtet.
(focus.de.Unfug. Er sollte sich auf die Wiederherstellung des Rechtsstaats konzentrieren.)

Die Ex-Moslemin und Buchautorin: "Der Islam ist durch und durch politisch"
Laila Mirzo: „Christen sind im Islam noch schlechter gestellt als Juden“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Laila Mirzo wuchs als Moslemin in Syrien auf und wurde dort durch den schulischen Koranunterricht streng islamisch erzogen. Der Judenhass saß ihr in allen Knochen, was ihr nach der Auswanderung nach Deutschland noch lange schwer zu schaffen gemacht habe. Aber das Christentum komme ihrer Einschätzung nach im Islam noch schlechter weg, denn Christen hätten nicht nur den „falschen“ Gott, sondern seine Dreifaltigkeit werde auch noch als verachtenswerter Polytheismus angesehen, wie sie im PI-NEWS-Interview beschreibt. Außerdem betont sie, dass der Islam durch und durch politisch sei, der Staat sei der Islam und der Islam sei der Staat. Wenn alle Moslems dies konsequent leben würden, dann hätten wir schon längst Bürgerkrieg. Aber es gebe derzeit viele unpolitische Moslems, die für sich entscheiden, wie viel Islam sie ausleben, und in ihnen könne eine Chance liegen. Die Initiative der FPÖ zum Verbot des Politischen Islams unterstützt sie, denn man müsse „der Schlange den Kopf abschlagen“. Wenn es gelänge, den Islam von seinen gefährlichen Bestandteilen zu befreien, bliebe allerdings nicht viel übrig. Dann hätte man ein Grundgerüst aus Juden- und Christentum, das letztlich überflüssig wäre. Aufgeklärte moslemische Reformer würden früher oder später auch den Islam verlassen, da sie in ihm keine Heimat mehr sähen. Bei der Podiumsdiskussion trug sie neben Heinz-Christian Strache, Michael Ley und Henryk M. Broder wichtige Aspekte zur Islamdebatte bei. Sie rief in Erinnerung, dass der Nahe Osten und Afrika in früheren Jahrhunderten christliche Kerngebiete gewesen waren, die allesamt vom Islam durch das Schwert erobert wurden. Sie beschrieb, wie sie in Syrien als Siebenjährige von Schule, Medien und Staat zum Judenhass erzogen worden sei. „Juden trinken Kinderblut“ und andere Gräuelgeschichten seien unter der moslemischen Bevölkerung präsent, da auch der Koran dies durch Verse wie „schlimmer als die Tiere sind die Ungläubigen“ unterfüttere. Die Gründe für den Hass auf Juden seien im Islam selbst zu verorten und es sei entscheidend, dass man bei der Aufklärung nicht erst bei Hitler, sondern schon bei Mohammed anfange. Juden, Homosexuelle und Frauen wären die ersten Opfer des Islams, da sie die schwächsten Glieder der Gesellschaft seien. Bei der öffentlichen Diskussion um den Islam werde der Fehler gemacht, liberale Moslems nicht ausreichend zu Wort kommen zu lassen. Die Politik würde viel zu sehr die Orthodoxen hofieren, die vom Koran indoktriniert seien. Zudem beschrieb Laila Mirzo Stadtviertel, die geradezu ghettoartig von Moslems besiedelt seien, so dass sie in manchen Schulen 85% bis 90% der Schüler stellten. Dort würden liberale Eltern, die ihren Töchtern erlauben wollten, in den Schwimmunterricht zu gehen und kein Kopftuch zu tragen, dermaßen von Orthodoxen unter Druck gesetzt, bis sie sich den strengen islamischen Regeln unterwerfen würden. Ein weiteres großes Problem sei, dass Saudi-Arabien mit seinen Öldollars den Wahabismus exportiere, so dass auch viele arabische Länder rückständiger als vor 30 Jahren seien.
(pi-news.net)

Dietmar Friedhoff: "Und wieder einmal hatte die AfD Recht"
Niedersachsen: Lehrer erklären Inklusion für gescheitert
Von PLUTO
Sein Name ist Programm, vermuten nicht wenige: Grant Tonne, niedersächsischer SPD-Bildungsminister. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen gehört der Kampf gegen die AfD. Dabei hätte er sich besser um die drängenden bildungspolitischen Aufgaben im Lande kümmern sollen. „Haben Sie die Inklusion an die Wand gefahren, Herr Tonne?“, fragt jetzt sogar die SPD-nahe Hannoversche Allgemeine (HAZ). Inklusion – das ist die kühne Idee, lernschwächeren Kindern einen gleichberechtigten Zugang ins öffentliche Schulsystem zu ermöglichen. Klingt gut, klappt eher selten. Deutschland hat sich gemäß UN-Behindertenrechtskonvention dazu verpflichtet. In Niedersachsen stößt die seit 2013 unter der SPD eingeführte inklusive Schule an Grenzen, insbesondere in Problembezirken. Eltern von Schülerinnen und Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung haben hier seitdem das Wahlrecht, ob ihr Kind die allgemeine Schule oder eine Förderschule besuchen soll. Manche überschätzen dabei sich und ihre Kinder. Das sich abzeichnende System-Versagen unter Verantwortung des 42-jährigen SPD-Politikers und früheren Juso-Vorsitzenden Tonne nahm am Wochenanfang richtig Fahrt auf, nachdem hannoversche Gesamtschulleiter in einem Brandbrief angekündigt hatten, künftig weniger Schüler mit Förderbedarf aufzunehmen. Der Stich ging auch gegen die Gymnasien. Die Gesamtschulen trügen die Hauptlast in der Betreuung lernschwacher Kinder, während sich Hannovers Gymnasien einen schlanken Fuß machten. Niedersächsische Lehrerverbände gaben Flankenschutz und dem Kultusminister Saures: „Die Inklusion in ihrer bisherigen Form ist gescheitert“, sagte der Landesvorsitzende der Direktorenvereinigung, Wolfgang Schimpf. Gemeinsamer Unterricht von beeinträchtigten Kindern und Schülern ohne Handycap finde in der Regel gar nicht statt. Die Förderschüler würden gesondert betreut.Die HAZ vermittelt Einblicke: Störende Drittklässler, die von ihren Eltern aus der Grundschule abgeholt werden müssen, lernschwache Schüler, die in der 6. Klasse mit einfachsten Aufgaben nicht zurechtkommen, während Mitschüler schon Prozent rechnen. Gerade Schulen in Problemvierteln, unter anderem mit Migranten und Flüchtlingen, seien am Limit. Dort brodelt es. Elternvertreter von rund 20 Grundschulen in der Region Hannover bereiten zurzeit eine Petition an den Landtag vor. Kinder mit Lernproblemen an Gymnasien, deren Ziel das Abitur ist: Wie soll das funktionieren, fragen Fachleute. Man muss kein studierter Lehrer sein, um zu erahnen, durch welche Versagenstäler Kinder gehen müssen, wenn sie ständig begabteren Klassenkameraden hinterher hinken.
Dabei hat Niedersachsen vor der Inklusion mit Förderschulen gute Erfahrungen gemacht. Man sollte sie wieder wiedereinführen, anstatt sie bis 2028 auslaufen zu lassen, fordern niedersächsische CDU- und FDP-Vertreter.
Dietmar Friedhoff (AfD): „Wenn Ideologien am klaren Menschenverstand scheitern“
Der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff spricht vielen Eltern aus dem Herzen: „Und wieder einmal hatte die AfD Recht. Aber was bringt es im Nachhinein, wenn Ideologien am klaren Menschenverstand scheitern! Wieder einmal wurde Funktionierendes zerstört und durch Fragwürdiges ersetzt. Alles nach dem Grundsatz links grüner Ideologie, alle Menschen müssen gleich sein. Das universelle Menschenrecht! Dass nun Schüler wie Lehrer überfordert sind, war vorher zu sehen. Wem hat es nun etwas gebracht? Der Gewissensberuhigung Gesunder? Den Menschen mit Handycap und deren Familien auf jeden Fall nicht.“ So wird unter der Verantwortung von Tonne in Niedersachsen auf dem Rücken von Eltern und Kindern weiterhin das große inklusive Schulexperiment durchgeführt, das laut Schulexperten in der bisherigen Form gescheitert ist: überforderte Lehrer, genervte Eltern, frustrierte Kinder. Die vernichtende Kritik ficht Tonne offenbar nicht an. Inklusion sei „nicht verhandelbar“, beharrt er gegenüber NDR-Info. Er will stattdessen noch mehr Geld und Personal in das umstrittene Inklusions-Modell stecken. Das erinnert fatal an das Integrations-Mantra der Kanzlerin: „Wir schaffen das“.
(pi-news.net)

Claudia Roth erfindet Tote
Fake und Frame zugleich
Von Gastautor Alexander Wendt
Die grüne Vize-Bundestagspräsidentin Claudia Roth hält Abschiebungen nach Afghanistan nicht nur für rechtswidrig. Sie begründete ihren Standpunkt mit einer falschen Zahl... In einem aktuellen Eintrag auf Facebook schrieb Roth: „.. In Afghanistan wütet einer der gewaltsamsten Konflikte der Welt, mit über 40000 Toten allein im letzten Jahr.“ Für die Zahl der 40.000 Toten nennt sie keine Quelle. Es gibt auch keine. Die Angabe ist frei erfunden. Halbwegs verlässliche Angaben über Gewaltopfer in Afghanistan sammelt seit Jahren die UNAMA (United Nations Assistance Mission in Afghanistan). Nach ihren Angaben kamen in dem mittelasiatischen Land vom 1. Januar bis 30. September 2018 insgesamt 2.798 Menschen gewaltsam ums Leben,.. Tausende Tote erfindet Claudia Roth nicht zum ersten Mal. Zum zweiten Jahrestag des Reaktorunfalls von Fukushima dichtete sie 2013 auf Facebook mit politischem Kalkül:...  indem sie rund 16.000 Tote des Tsunamis einfach zu Fukushima-Toten umschrieb,...Bis heute liegt die Zahl der Strahlentoten durch Fukushima bei Null...
(Tichys Einblick. Weder Beruf noch Studium, aber mutmaßliche Lügengeschichten genügen, um Bundestagsvizepräsidentin zu werden zu - ungelogen - hohen Kosten des Steuerzahlers. Dann macht sich der Bundestag damit gemein. Schande!)

 

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