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Das Tagesgericht

Neue Apartheid: Linksrechtstrennbank.

(gh) - Dass Fasnacht und Karneval in Wirklichkeit kein Klamauk sind, sondern ein sehr ernster Teil des Lebens und ans Vergängliche erinnern, auch wenn's kaum jemand wahrhaben will in Jubel, Trubel, Heiterkeit, das ruft nun gerade der Tod eines Mitglieds der Stimmungsmacher vom Reichenbacher "Buuerequartett" wie ein Blitz ins Gedächtnis. Friedl (Mirko Sahl) ist nicht mehr, einen Tag nach senem 42. Geburtstag ist er gestorben. Sein Vermächtnis trotz langer schwerer Krankheit liegt auch in den Fasnachtshits dieser Gruppe. Das Leben geht weiter, auch wenn es manchmal sehr traurig ist. "Mir lääbe nur eimol“. Wer den ausufernden Wohlfahrtsstaat überall gescheiterter sozialistisch-kommunistischer Prägung sieht, glaubt sowas nicht, sondern an ewiges Schlaraffenland, in dem jeder Euro unendlich ausgegeben werden kann und nicht erst verdient werden muss, da er ja aus jeder Steckdose kommt. Also der nächste Streich: "Kreistag erhöht Zuschüsse für Ortenauer Pflegefamilien -  Kinder in Pflegefamilien erhalten vom Kreis künftig mehr Unterstützung, etwa für Lernmittel, Bildungsmaßnahmen und andere Ausgaben. Der Jugendhilfeausschuss hat beschlossen, die einmaligen Zuschüsse und Beihilfen ab 1. März zu erhöhen". Der Kreis ist keine Fabrik, er verdient kein Geld, denn das stammt immer vom Steuerzahler, wenn EUdSSR, Bund, Land, Kreis, Kommunen den Geldesel spielen, weil das Volk ja brav IA sagt. Warum aber wird jedes Jahr nur einmal treudoof von Medien die Wahrheit verbreitet - "Narren haben die Macht" - im Rest des Jahres aber verschwiegen? Auch wenn am Schmutzigen Donnerstag passenderweise "Tag der seltenen Erkrankungen" war: Früher war mehr Konfetti. Gedacht, getan. Jetzt lässt sich Zeitung, bunt und vielfaltbar, am Fasnachtfreitag lochen und auf die Straßen des unnützen Umzugbrauchtums werfen. Niemand rettet die Bäume vor Spaßbremsen in Redaktionen. Tusch und weg, wenn sich nicht mehr Fuchs und Has gute Nacht sagen, sondern Landespolitiker: "Biberböser Streit - Lange schon streitet die grün-schwarze Koalition in Stuttgart darüber, Wolf und Biber in das Jagdrecht aufzunehmen". Als Pelz machen die sich ja ganz gut. Das größte Poblem aber ist der Mensch, seit er auch aus der Dritten Welt ungebremst einwandert und Baden-Württemberg nun seine Reste bebaut. Niemand sagt einem aussterbenden degenerierten Volk, warum es immer mehr wird und es überall heißt: "Gemeinden wollen Flächen überdenken - Wohnbau, Gewerbe, Naturschutz..." Wann beginnen sie zu denken? Wenn der Muezzin ruft zum Sonntagsläuten? Dann geht ihnen keine Glocke mehr auf. Dann wird das letzte Auto weggeblitzt. Irgendwann kommt ein Psychiater und erklärt dem Volk, dass es an seinem Untergang selbst schuld ist. Gerade steht ein chronischer Krimineller in Rottweil vor Gericht, weil er eine 95-Jährige in TUT überfallen hat. Was sagt der Gutachter vom Schlechten? "Das System hat versagt". Da habt ihr's! Ein Minister fürs Innere hat mal das Motto vorgegeben, welches Justiz landauf und landab offenbar verinnerlicht: "Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern". So läuft nun überall Psycho auf Hühneraugenhöhe. Wie hat Broder gesagt? "Deutschland ist ein Irrenhaus", nachdem bereits "fdp"-Kubicki die Welt für verrückt erklärt hat. Der muss es wissen, der ist Anwalt. Dazu passt das Neueste aus der Wissenschaftsabteilung der Grünen. Nachdem die Vorsitzende dem Strom den Befehl gegeben hat, sich in den Leitungen zu speichern, hat sie nun fürs Lokalblatt aus Ravensburg festgestellt: "Baerbock hält Kretschmann für nicht kopierbar". Es gibt ja schon genug Klone. Damit ist aber die kleine Schwester der Merkel nicht gemeint, die für Lustbarkeit in Stockach sorgen durfte: "Stockacher Narrengericht verurteilt Kramp-Karrenbauer zu drei Eimern Wein". Haben die den alten Roland Kaiser vergessen? "7 Fässer Wein können uns nicht gefährlicher sein. Das haut uns nicht um, ja, das schaffen wir ganz allein". Hat sie Quote? In der Bezirkshauptstadt dagegen haben sie die Fasnet gleich beerdigt. Als die Freiburger den Narrenbaum aufstellen wollten, war dieser schon zersägt. Wird halt die nächste grüne Zeitung draus.

Ehemann (40) sticht getrennt lebende Ehefrau (53) nieder
Friesenheim-Oberschopfheim (ots) - Nach einer Auseinandersetzung am Donnerstagabend haben die Beamten der Kriminalpolizei Offenburg die Ermittlungen aufgenommen. Gegen 20 Uhr kam es vor einem Wohnhaus zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 40-jährigen Tatverdächtigen und einer 53-jährigen Frau. In deren Verlauf soll der Mann seine getrennt lebende Ehefrau mit einer Stichwaffe angegriffen und dadurch schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt haben.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Beim Rathaussturm hält OB Müller seine letzte Narrenrede
(Badische Zeitung. Im Ernst, die letzte?)

Ilona Rompel führt Liste für Gemeinderat an
Die Lahrer CDU hat entschieden: Bei einer gut besuchten Mitgliederversammlung hat sie die Kandidaten für die Kommunalwahl nominiert...Kandidaten für den Gemeinderat: 1. Ilona Rompel, 2. Annette Korn,..
(Lahrer Zeitung.  Frage: Wo ist seit 2006 die CDU geblieben? Sind Rompel und die langjährige Vorsitzende und mandatslose Korn etwa die "cdu"?)

Narren stürmen das Landratsamt Ortenaukreis
(Miba-Presse. Landrat befreit?)

17 Verletzte bei Straßenbahnunfall in Karlsruhe
In Karlsruhe hat es am Freitag einen schweren Unfall mit einem Lkw und einer Straßenbahn gegeben. Dabei sind 17 Menschen verletzt worden, zwei davon schwer.
(swr.de. Sicherheit auf der Strecke geblieben?)

Achtjähriges Mädchen von "Hästräger" bedrängt
Sexueller Hintergrund nicht auszuschließen
VS-Villingen (ots) - Am späten Nachmittag des "Schmotzingen" (Donnerstag) ist es kurz nach 16 Uhr in einer öffentlichen Toilette in der Kaufhausgasse durch einen Träger eines "Narrenhäses" zu einer Belästigung eines achtjährigen Mädchens, vermutlich mit sexuellem Hintergrund gekommen. Der unerkannte Täter, Träger eines sogenannten "Weißnarr"-Kostüms, höchstwahrscheinlich eines Villinger "Stachi"-Kostüms mit Maske, konnte unerkannt flüchten. Zu diesem Fall sucht die Kripo Villingen dringend Zeugen. Der männliche und etwa 175 bis 180 Zentimeter große und mit einer Narrenlarve maskierte Täter begab sich gegen 16 Uhr in der Obere(n) Straße zu einer Gruppe von vier Kindern. Dabei benutzte der Weißnarr einen mitgeführten und für diese Narrenart typischen Wedel, mit welchem er die Achtjährige "putzte". Dann hielt der Narr das Mädchen an der Schulter fest und schob beziehungsweise zog es mit sich über die Josefsgasse, die Kronengasse und den Münsterplatz bis zu einer öffentlichen Toilette in der Kaufhausgasse. In einer von ihm abgeschlossenen Toiletten-Kabine fasste der Weißnarr dem Mädchen über dessen Kleidung an den Bauch. Just in diesem Moment betrat die von den anderen Kindern hinzugerufene Mutter der Achtjährigen die öffentliche Toilette und konnte so die weiteren Handlungen des Täters unterbinden. Der konnte im Anschluss unerkannt flüchten. Beamte des Kriminalkommissariats Villingen-Schwenningen haben die Ermittlungen nach dem derzeit noch unbekannten Täter - möglicherweise Angehöriger der Villinger "Stachi" - übernommen und bitten um sachdienliche Hinweise von Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben oder auch sonst Angaben zu dem Vorfall machen können. Diese werden gebeten, sich mit der Kripo Villingen unter der Telefonnummer 07721 601-0 in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Das Elsass - es gibt es noch! Sélestat ist als Schlettstadt länger bekannt, Königspfalz, Karl der Große feierte hier 775 Weihnachten, die Urgroßmutter Barbarossas gründete eine Kapelle, Reichsstadt,  ein Ausgangspunkt der deutschen Bauernkriege, Zentrum des Humanismus.

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NACHLESE
Fälscher
Staatlich geförderter Geschichtsrevisionismus
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der „Kampf gegen rechts“, der in Wahrheit ein Kampf gegen die Kritiker der Politik dieser neuen herrschenden Klasse ist, ist finanziell einträglich, denn es stehen ihm nahezu unbegrenzte finanzielle steuerfinanzierte Ressourcen zur Verfügung. ... Der Wirtschaftswissenschaftler Paul Collier spricht in seinem neuen Buch „Sozialer Kapitalismus. Mein Manifest gegen den Zerfall unserer Gesellschaft“ von einer neuen herrschenden Klasse, die ihre Macht auch auf Kosten des Zerfalls unserer Gesellschaft zu festigen versucht. ... Die linksfeministische Politikwissenschaftlerin Nancy Frazer diagnostiziert, dass die Herrschaft des neuen Establishments zu einer Verschlechterung des Lebensstandards „aller Arbeitnehmer, besonders aber der Beschäftigten in der industriellen Produktion“ führt. Dieses neue Establishment setzt „Emanzipation mit dem gesellschaftlichen Aufstieg der „Begabten“ unter den Frauen, Minderheiten und Homosexuellen gleich“ ...Stück für Stück werden die Grundsätze der Demokratie und der Meinungsfreiheit erst verdächtig gemacht und dann abgeräumt....
(Tichys Einblick. Überall im Land schreiben Dilettanten Geschichte neu, statt bei schon bekannten Märchenbüchern ihre Lese- und Schreibversuche zu unternehmen.)
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Eine erfolgreiche Geschäftsidee
Greta Thunberg: Wofür demonstrieren Schulschwänzer eigentlich?
Muss man Unbildung so öffentlich demonstrieren wie Schulschwänzer und ihre Versteher n Schulen und Politik, welche offensichtich auf dem selben Niveu ticken? Wer ist denn diese altkluge nervensägende Schulschwänzerin aus Schweden, einem untergegangenen Land? freiewelt.net. berichtet: "Pappa Svante ist Schauspieler und Drehbuchautor -  Greta Thunberg, die (nicht ganz) freiwillige Umweltaktivistin? Die 16-jährige Greta Thunberg aus Schweden wird in den Mainstreammedien als engagierte Umweltaktivistin gefeiert, die sich ganz selbstlos für den Erhalt der Umwelt einsetzt. Doch bei einem Blick hinter die Kulissen relativiert sich das gesamte Szenario auf einen Schlag....Die Schulschwänzerin (jeden Freitag bleibt sie dem Unterricht fern, um angeblich für den Umweltschutz zu demonstrieren) wird von den Klimawandel-Hysterikern als Vorbild gefeiert. In der Zwischenzeit folgen ihrer unentschuldigten Abwesenheit vom Unterricht Schüler in weiteren Städten und Ländern. Greta, bei der ein leichter Fall des Asperger-Syndroms diagnostiziert ist, mache das alles aus eigenen Stücken, völlig freiwillig und ganz ohne jegliches finanzielles Interesse, heißt es. Bei einem Blick hinter die Kulissen allerdings relativieren sich diese Aussagen sehr schnell. Pappa Svante Thunberg ist sowohl Schauspieler wie auch Drehbuchautor. In Schweden ist er regelmäßig in einer Vorabendserie aufgetreten und hat so einen bestimmten Bekanntheitsgrad erlangt. 'Nebenbei' ist er zudem Manager seiner Ehefrau Malena Ernman, einer in Schweden durchaus bekannten Opernsängerin. Zudem ist Pappa Svante Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB wie auch bei Northern Grace AB, beides aktiennotierte Gesellschaften in Schweden. Beide Unternehmen haben die identische Adresse in einem Nobelviertel der Hauptstadt Stockholm. Die Aktien beider Unternehmen haben seit dem ersten Auftreten Gretas eine immense Steigerung verzeichnet. Die Schlüsselzahlen kennen nur eine Richtung: senkrecht nach oben. Greta wird von der schwedischen Initiative 'Wedonthavetime AB' unterstützt. Sich selbst stellt diese Initiative gerne als rein ideelle Stiftung dar, die keinerlei finanzielle Interessen verfolgt. Interessanterweise aber ist Wedonthavetime ein in Schweden aktiennotiertes Unternehmen. Es ist schon fast überflüssig zu erwähnen, dass auch diese Aktie seit Bekanntwerden des Engagements für Greta steil nach oben geschossen sind. Und final haben die Eheleute Svante Thunberg und Malena Ernman ein Buch über Greta und ihr Engagement geschrieben (im Original 'Scener ur hjärtat'), welches sich eines riesigen Absatzes erfreut. Wie groß wäre wohl der Absatz dieses Buches, stellte Greta ihre Aktivitäten ein? Und wie freiwillig ist, unter diesen Umständen, wohl das fortgesetzte Engagements Gretas wirklich noch?"

Greta Thunberg in Hamburg
Schulsenator droht mit Eintrag ins Zeugnis bei Demo-Teilnahme
(welt.de. Von der Schule schmeißen wäre die richtige Reaktion. Deutschland verblödet immer mehr. Was dabei herauskommt, wenn Kinder und Jugendliche politisch missbraucht werden, zeigte die beim Pogrom gegen Juden von den linken nationalen Sozialisten aufgehetzte Hitlerjugend. Deutsche, wollt Ihr nie was aus Geschichte lernen?)

„Wir dürfen nicht wählen. Und die Erwachsenen? Die gehen nicht hin“
Bis zu 10.000 Schüler schwänzten am Freitag den Unterricht und zogen durch die Hamburger City, um gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Und um Greta Thunberg zu bejubeln. Die liefert ihre kurze Botschaft professionell ab.
(welt.de. Und "Presse" plappert jede Dummheit nach. Kommentar im Forum: "Ich bin fassungslos. 10.000 Nachwuchs-Grüne, die zum Glück noch nicht wählen dürfen, rekrutiert von einer schwedischen Pippi Langstrumpf. Ich habe gedacht unsere Jugend hat mehr drauf, als sich ideologisch benutzen zu lassen. Geht wieder Nintendo spielen , himmelt Eure Popstars an und genießt die Jugendzeit , vor allem kümmert Euch um Eure Bildung. Schule schwänzen geht gar nicht. Greta ist nicht die Heilsbringerin und Eure Zukunft ist von vielem bedroht, da ist das Klima Euer geringstes Problem.")

Dushan Wegner
Deutschland, ein Geben (hier 7.000 Euro) und Nehmen (da der Mops)
Dem einen wird wegen Steuerschuld der Mops verpfändet (weil sein Rollstuhl ihm nicht gehört). Dafür wird einem Terrorhelfer vor seiner Abschiebung mal eben 7.000 Euro in Cash ausgezahlt. Beim Steuereinziehen, beim GEZ-Gebühren-Eintreiben und beim Falschparken da ist der Rechtsstaat knallhart.
(achgut.com. Wo ist Deutschland?)

Henryk M. Broder
Glückwunsch, Herr Präsident, auch im Namen meiner Landsleute!
Nicht nur Freunde und Verwandte gratulieren einander zu Geburts- und anderen Feiertagen, auch Regierungen tun es. Das Telegramm, mit dem Präsident Steinmeier dem iranischen Präsidenten Ruhani zum Nationalfeiertag der Islamischen Republik Iran seine „herzlichen Glückwünsche“ übermittelte, war kein Ausrutscher, sondern Tradition. Mit Ausnahme der Jahre von 2007 bis 2013
(achgut.com. Nicht jeder hat so viel Glück wie geistig Arme, auf die das Himmelreich wartet.)

Heinz Horeis
Weiberfastnacht 2: Kopfwäsche
Video. Einfache Lösungen sind ein Vorrecht von Kindern. Sie bekommen Angst, wenn ihnen grüne Politiker, Journalisten oder Lehrer täglich das „Ende der Welt“ ausmalen. Unnötige Angst. Selbst Fragen, die den gültigen Dogmen von der kommenden Klimakatastrophe widersprechen, stören nur. Was zählt, ist Haltung. Und viel Emotion. Hier dennoch der Versuch einer Beruhigung.....Es ist keineswegs sicher, dass eine Senkung der CO2-Emissionen den Klimawandel signifikant beeinflussen kann. Sicher aber ist, dass die Methoden, mit denen diese Senkung erreicht werden soll, größeren Schaden anrichten werden als jede Klimaänderung. Wer leistungsstarke Energiequellen wie Kohle, Erdgas und Erdöl kurzerhand abschafft und durch Sonne, Wind und Biomasse ersetzt, bringt die Welt in eine Situation, wo auch kleine Kaltzeiten wieder zu Katastrophenzeiten werden...
(achgut.com. Dumm bleibt dumm, trotz Schulschwänzens.)

Zu Karneval trifft es Maas
Und wieder muss der Rückflug warten: Flugzeugpanne
Von Redaktion
Merkel, Scholz, Müller und Steinmeier waren schon dran, nun auch Maas. Who next? ...angesichts der Zahl der Regierungsmitglieder ist noch viel Platz für Ausfälle der Flieger des Unternehmens von der Leyen.
(Tichys Einblick. Maas in Mali. Waren die noch nicht überall, wo schon jeder war?)

Regierungsflieger bleibt in Mali liegen
Panne mit teuren Folgen: Rückflug von Maas kostet mehrere hunderttausend Euro
Ausgerechnet Vielflieger Heiko Maas blieb lange Zeit von den Pannen bei den Regierungsfliegern verschont. Aber irgendwann erwischt es offenbar jeden. Wegen eines Hydraulikschadens blieb er in Mali hängen - und verpasste einen wichtigen privaten Termin. Die Panne hat derweil teure Folgen.
(focus.de. Übernimmt nicht Mali die Abschiebekosten?)

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DAS WORT DES TAGES
Medien sind für die Leser da, nicht für die Redakteure, die genau das vergessen haben. Zeitungsredakteure sind rot-grün und immer ganz vorn. Derzeit allerdings am Abgrund. Denn die Leser fragen: Warum eine Zeitung oder Zeitschrift kaufen, wenn sie mich beschimpft? Nicht über das berichtet, was mich erschreckt, erschüttert, beschäftigt – warum eine Zeitung kaufen, die jeden Mord als „Einzelfall“ abhandelt, wo doch erkennbar ist, dass viele gleichartige Einzelfälle eine Wahrheit jenseits der Einzelfälle ergeben? Warum sich ständig belehren, beschimpfen, beleidigen lassen – und dafür zahlen? Journalisten orientieren sich am öffentlich-rechtlichen System. Endlich mal Journalismus machen dürfen ohne Zuschauer und Leser! Geld kommt von alleine, man muss es nicht verdienen! Das läuft, das ist toll, da fließt das Gehalt, auch wenn niemand guckt. Staat ist immer toll, da gibt´ ein festes Gehalt und immer eine warme Suppe. Also streben alle nach diesem Ideal der Staatspresse, denn der Staatsfunk hat es so besonders bequem. Und die Forderung nach „Zeitungszwangegebühren“ ist ja ständig zu hören. Zwang vom Staat statt Kaufbereitschaft der Leser zu erzeugen – das ist das neue Ideal in den Köpfen. Erbärmlich.
(Roland Tichy, auf Tichys Einblick)
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Wem nutzt das?
Stein attackiert Höcke
Von ROBERT ANDERS
Dieter Stein, hochverdienter Herausgeber und Chefredakteur der Wochenzeitung „Junge Freiheit“, hat nie einen Hehl aus seiner tiefen Abneigung gegenüber dem AfD-Politiker Björn Höcke gemacht. Man mag das richtig oder falsch halten, legitim ist es allemal. Denn auch prominente AfD-Politiker stehen, wie alle anderen Politiker, unter kritischer Beobachtung der Öffentlichkeit. Wenn allerdings die führende Person einer Zeitung, die der AfD politisch näher steht als alle anderen Medien in Deutschland, eine solche Attacke auf den AfD-Spitzenkandidaten und Fraktionsvorsitzenden in Thüringen unternimmt, dann stellen sich unangenehme Fragen.Die ersten Fragen drängen sich förmlich auf: Wem nutzt das? Wem nutzt diese Generalabrechnung Steins mit Höcke nur wenige Monate vor der Landtagswahl in Thüringen, wo die AfD laut bisherigen Umfragen mit einem sehr guten Ergebnis rechnen kann? Warum hat Stein das von ihm heftig zerrissene Interviewbuch mit dem Titel „Nie zweimal in denselben Fluss“ nicht vor der Nominierung Höckes gelesen und das Ergebnis dieser Lektüre öffentlich gemacht? Ein politischer Journalist, wie Stein es zweifellos zu sein beansprucht, muss wissen, dass eine Attacke zum jetzigen Zeitpunkt nur den überaus zahlreichen politischen Feinden Höckes in Thüringen und Deutschland von Nutzen sein kann.Da Stein das wissen muss, kann er nur ganz bewusst so gehandelt haben, wie er es jetzt getan hat. Folglich will der JF-Herausgeber gezielt der Thüringer AfD, dem Politiker Höcke, aber auch der gesamten AfD Schaden zufügen. Denn so lange Höcke nicht nur hervorgehobenes Mitglied in der AfD ist, sondern auch bei vielen Mitgliedern dieser Partei hohe Popularität genießt, in der Politik bekanntlich keine Schande, so lange also trifft jede Attacke gegen Höcke auch die gesamte Partei.Wenn es Steins Kalkulation sein sollte, Höcke in der AfD in finalen Verruf zu bringen und ihn gar zum Abschuss frei zu geben, hat Stein den wirklich allerschlechtesten Zeitpunkt gewählt. Denn welche Partei ist so selbstmörderisch, ihren besonders aussichtsreichen Spitzenkandidaten kurz vor der Wahl bloß zu stellen, weil ein sich in den deutschen Medien immer noch nicht hinreichend anerkannt fühlender Journalist sein liebstes Feindbild auf so hassvolle Weise zur Unzeit pflegt?Dieter Stein hat, was die AfD betrifft, schon in der Vergangenheit oft genug aufs falsche politische Pferd gesetzt, wofür die Namen Lucke und Petry stehen. Doch aus Erfahrung wird mancher nicht immer klüger. Die Attacke gegen Höcke wird schon deshalb verpuffen, weil gerade dieser sich nach dem fälligen Abgang von André Poggenburg ins sektiererische Abseits, vehement gegen jegliche Spaltung der AfD ausgesprochen hat und leidenschaftlich für den Zusammenhalt der verschiedenen Flügel und Tendenzen in der AfD plädiert. Und wenn Dieter Stein tatsächlich glauben sollte, dass seine Denunziation Höckes in der JF ihn endlich im etablierten Politik- und Medienbetrieb gesellschaftsfähig machen könnte, dann jagt er einer Illusion nach: Einmal „Nazi“, immer „Nazi“! Selbstverständlich kann, ja muss sogar manche fragwürdige oder törichte Äußerung von Höcke kritisiert werden. Das ist in der Vergangenheit auch schon oft genug geschehen, übrigens nicht ohne Erfolg und Einsicht bei dem Kritisierten. Aber Kritik in einer AfD-nahen Wochenzeitung muss sich eindeutig unterscheiden von publizistischen Vernichtungsattacken im Stil von FAZ-Bender oder anderen Lohnschreibern des Machtblocks. Dieter Stein hat das nicht beachtet, sondern seinem offensichtlich auch schon irrationalen Hass gegen Björn Höcke freie Bahn gegeben. Das ist nicht nur ein Fehler, sondern übel und schäbig. Deshalb wird der Schaden letztlich für Steins Ansehen größer sein als der für Höckes Zukunft.
(pi-news.net)

 Zeitungssterben
Schwarzes Jahr für Medien – aber nicht für alle
Von Roland Tichy
Das Jahr 2019 wird ein schwarzes Jahr für Zeitungsverlage und Medienunternehmen. Ihre innere Schwäche lässt sich nicht mehr überdecken; weitere Zusammenbrüche sind unvermeidlich... Die Zeitungen werden nicht verschenkt. Wer sie nimmt, erhält Cash. Es ist eben wie bei einer richtigen Beerdigung; da verdient auch der Bestatter. Aber es geht nicht nur um Köln, nicht um Zeitungen; es geht um Zeitschriften, eine ganze Branche, auch Online. Es muss gestorben werden. Und es wird gestorben; wie einst in Flandern reitet der Tod; das hohläugige Grinsen mit einer bunten Narrenkappe verschönt...Aber auch im Internet ist nicht alles schlau, was sendet. ...Nichts langweilt in Medien so sehr wie Wiederholung und Missachtung der Intelligenz der Leser....Die deutschen Tageszeitungen haben in den vergangenen Jahren ihre Leser aus den Augen verloren... „Fakten, Fakten, Fakten, und immer an den Leser denken!“ Erinnern Sie sich?... Wenn Sie sich umschauen – die Zeitungen und die Zeitschriften sind voller Fake-News...Die Zukunft gehört kleinen, beweglichen Internetbuden und Verlagen, die bei den Lesern beliebt sind, die moderne Technik einsetzen, statt ihre Museen zu bewirtschaften. Gedruckte Fake-News braucht kein Mensch....
(Tichys Einblick. Viele Leser haben das mit den Fakes statt Fakten noch nicht kapiert. Sie glauben noch immer, das Zeitungsgeschäft verkaufe Wahrheit.)

Wer 2015 Kritik übte, war schon ein "Nazi"
ASB-Betrugs-Skandal: Nur Blaupause für Flüchtlingschaos?
In Hannover hat sich ASB-Chef Mohamed Abou-Taam (46) mutmaßlich drei Millionen Euro Flüchtlingsgelder mit einem Kumpanen aus der Sicherheitsbranche unter den Nagel gerissen und sitzt wegen Fluchtgefahr in U-Haft. Aufmerksame PI-NEWS-Leser haben uns auf weitere Fakten im Vor- und Umfeld des Arbeiter-Samariter-Skandals aufmerksam gemacht. Drei Jahre nach Merkels „humanitärer Leistung“ ordnen sich so die Puzzleteile der Willkommens-Orgie nach und nach zu einem monströsen Gesamtbild: der Flüchtlings-Hype als Tummelplatz für Scharlatane, mediengeile Politiker, unkontrollierte Geldverschwendung, Raffgier, Goldgräberstimmung und nach wie vor mediale Berichterstattung an der Grenze zur Verlogenheit. Ist der niedersächsische ASB-Skandal nur eine Blaupause für das Flüchtlings-Chaos der Kanzlerin?
Fakt 1: Weil und Konsorten
Im Glanz der „ehrenamtlichen“ Hilfe sonnten sich im Oktober 2015 viele Politiker mit Rang und Namen. Regierungschef Stephan Weil (SPD) lobte die Hildesheimer Helfer vom ASB bei einem Besuch im Oktober 2015 vor Ort in einer Hildesheimer Notunterkunft: Das Hildesheimer Beispiel sei ein Mutmacher. „Wir tun, was wir können. Davon kann man sich hier überzeugen.“
Der inzwischen inhaftierte Abou-Taam unterhielt sich angeregt mit dem Ministerpräsidenten und lobte den Sicherheitsdienst, mit dessen Chef er sich später laut Staatsanwaltschaft Hannover drei Millionen Euro geteilt haben soll. Vor die Kameralinsen drängten sich bei dieser Gelegenheit Hildesheims fremdenfreundlicher Oberbürgermeister Ingo Meyer, die ehemalige Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer (Grüne) und der Landtagsabgeordnete Bernd Lynack (SPD).
Fakt 2: Lügen durch Auslassen
Neuerdings erscheint Abou-Taam in derselben örtlichen Zeitung, die noch vor drei Jahren seine Tatkraft per Bild und Aussage gerühmt hatte, plötzlich verpixelt und ohne Namen. Ist er aussätzig? Noch merkwürdiger: Auf dem Aufmacherbild in der aktuellen Ausgabe über den ASB-Skandal, der starke Hildesheimer Bezüge trägt, ist nur noch ein einsamer niedersächsischer Ministerpräsident zu sehen. Wohin ist Hildesheims OB bildmäßig verschwunden? Soll er geschont werden? Der Leser selbst mag sich seine Meinung zu dieser Art von Gefälligkeits-Journalismus bilden.
Fakt 3: Geld satt. Keiner blickt durch
Fakt ist nach den Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft, dass sich Abou-Taam zwei Monate nach dem Treffen mit Stephan Weil daran gemacht haben soll, selbst ans große Geld zu kommen. Von Januar 2016 bis März 2017 soll er sich mit Scheinrechnungen über Leistungen der Sicherheitsfirma, die nie erbracht wurden, ein gewaltiges Stück aus dem großen Kuchen abgeschnitten haben. Schwer wurde es dabei dem wohnhaften Hildesheimer behördlicherseits wohl nicht gemacht. Mehr als 100 Mio Euro flossen bis Oktober 2016 an die niedersächsischen Hilfsorganisationen. Diese „ersoffen“ geradezu im Steuergeld. Die Johanniter „erwirtschafteten“ im Flüchtlingsfieber einen „Gewinn“ von 8,5 Millionen Euro, das DRK 2,3 Millionen, die Malteser 3,5 Millionen. Nur der ASB-„Überschuss“ blieb mit 700.000 Euro vergleichsweise bescheiden. Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt. Der Rechnungshof merkte später ziemlich milde an, dass ein geordnetes Verwaltungshandeln nur begrenzt möglich gewesen sei. So werden Fehlentwicklungen kleingeredet. Wer sich damals darüber empörte, wurde zum Nazi gestempelt.
Fakt 4: Hochmut kommt vor den Fall
Noch gut in Erinnerung ist die Weigerung des Arbeiter-Samariter-Bundes im Oktober 2018, für die AfD-Bundestagsfraktion einen Erste-Hilfe-Kurs durchzuführen. ASB-Bundesgeschäftsführer Ulrich Bauch erklärte per Pressemitteilung, dass der ASB eine Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation mit über 1,3 Millionen Mitgliedern sei, „die sich für Menschlichkeit, eine offene Gesellschaft und ein solidarisches Miteinander einsetzt und auch 130 Jahre nach ihrer Gründung eine klare Haltung gegen rechtspopulistische und rechtsextreme Politik vertritt.“
„Menschlich, offen und solidarisch“ geht anders. Auch für den ASB gilt: Hochmut kommt vor den Fall. Und es bleiben Fragen offen: Was kommt da noch ans Tageslicht? Wann zahlt der ASB dem Steuerzahler die drei Millionen Euro zurück, sollte der Tatverdacht zutreffen?
(pi-news.net)

Fatma Aydemir
Prinzessin Haß
von Michael Paulwitz
Haß und Hetze können ein sehr einträgliches Geschäftsmodell sein. Vorausgesetzt, man hat das richtige Haßobjekt. So wie Fatma Aydemir, die mit ihren Holzhammer-Tiraden gegen „die Deutschen“ gerade groß rauskommt. Natürlich mit tätiger Unterstützung der Feuilletons, deren nationalem Selbstekel sie so richtig Zucker gibt. Denn die Ex-taz-Redakteurin weiß das Abziehbild „zornige junge Migrantin“ routiniert zu bedienen und hat es damit zur herumgereichten Kolumnistin gebracht...Nun hat Prinzessin Haß ihre Ressentiments im eben erschienenen Sammelband „(Eure) Heimat ist (unser) Albtraum“ noch einmal gebündelt, zusammen mit einem guten Dutzend anderer, meist „Mihigru“-Autoren – Vorabdruck im Spiegel und Vorschußlorbeeren von den Richtigmeinenden natürlich inbegriffen. In ihrer übersichtlich eingerichteten Gedankenwelt ist alles schwarzweiß: Deutsche sind faul, vertun den Tag mit Minigolf, statt zu arbeiten und beuten Gastarbeiter aus. Migranten schuften sich dagegen den Buckel krumm, während wehleidige Deutsche an Burnout leiden. Und Messermorde haben nichts mit orientalischem Frauenhaß zu tun, sondern mit der Grundbosheit aller Männer.Überhaupt hat Deutschland – gut aufgepaßt – von Migration immer nur „profitiert“, und wenn Einwanderer sich fremd fühlen oder nicht ihren Traumjob kriegen, ist das „rassistische“ Schulsystem schuld, die „Gesellschaft“ und natürlich Horst Seehofer, der bitterböse „Heimatminister“. Pauschalabwertungen sind nämlich dann in Ordnung, wenn es gegen die „Kartoffeln“ geht, die „Almans“, wie man neuerdings, haha, lieber sagt. Die sollen sich nicht so anstellen, die sind ja nicht „strukturell benachteiligt“...
(Junge Freiheit. Schwachsinn. Dummheit ist unendlich. Ist das nicht mutmaßliche Volksverhetzung gegen Deutsche? Warum sucht sie sich nicht ein Land, von wo all die Millionen hierher kommen?)

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Peinliche Assoziationen
Merkel hilf!
Von Krisztina Koenen
Der Altkommunist Ferenc Gyurcsány bittet Angela Merkel um Hilfe wie seine Väter die Sowjetunion. Am 27. Februar 2019, wurde ein Hilferuf aus Ungarn verschickt – vom ehemaligen ungarischen Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der linken Splitterpartei „Demokratische Koalition“, Ferenc Gyurcsány. Er richtet sich an niemand anderes, als an die „Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin“, Angela Merkel, die, wie er schreibt, die „einzige Hoffnung“ von mindestens der Hälfte der ungarischen Wähler sei. Dabei sind in Osteuropa seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion Hilferufe an fremde Mächte definitiv aus der Mode gekommen... Seine kommunistischen Wurzeln erklären vielleicht die Instinktlosigkeit des Hilferufs an Merkel. Aber dass er sich damit an eine international isolierte, in der EU geradezu verhasste und in Deutschland selbst am Ende ihrer Macht befindliche Person wendet, zeigt, dass er den Kontakt zur Realität immer noch mehr verliert.
(Tichys Einblick. Ein Kommunist ruft eine (ehemalige?) Kommunistin an. Passt scho!)
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„Familienstreit“ mit deutscher Qualitäsware beendet
Messergrüße aus Solingen: Polizist erschießt Angreifer
Von DAVID DEIMER
Solingen ist weltweit bekannt für schneidige Werkzeuge und Klingen aller Art – etwa 90 Prozent aller deutschen „Schneidwaren-Hersteller“ sind in Solingen ansässig. Was liegt da näher, als bei einen „Familienstreit“ mittels heimischer Qualitätsware bestechend zu argumentieren. Doch im Falle eines „Original Solinger Messerakrobaten“ ging der Schuss nach hinten los:
Bei einem Einsatz unter dem „Stichwort“ Häusliche Gewalt (der närrische Kölner Express sowie der focus schrieben tatsächlich „Stichwort“…) wurde am Donnerstagabend in der prekären Solinger Nordstadt ein 46-jähriger Messerangreifer durch einen Polizisten erschossen. Gegen 20.40 Uhr hatte es in einem Mehrfamilienhaus in der Blumenstraße in Solingen einen Einsatz wegen eines Familienstreits gegeben, konstatierte ein Pressesprecher der Solinger Polizei am Freitag. Die Beamten waren zu einem lautstarken tätlichen Familienstreit gerufen worden. In der Wohnung habe sich neben der Ehefrau des Mannes noch ein Kind befunden. Nach Angaben der Polizei hätten die Beamten versucht, die Situation zunächst zu beruhigen. Doch der Routineeinsatz eskalierte.Kaum waren die Beamten einer Streifenwagenbesatzung in der Wohnung des Ehepaares eingetroffen, ging der 46-Jährige „Familienvater“ mit einem Messer auf die Polizisten los. „Nach dem augenblicklichen Ermittlungsstand sind die Beamten zuerst zurückgewichen“, erklärte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Wuppertal. Aber kurz darauf hatte der Mann die Polizisten dann offenbar derart in die Enge in einer Ecke der Wohnung gedrängt, dass sich der 24 Jahre alte Beamte nicht mehr anders zu wehren vermochte und schoss. Es sei nur ein Schuss abgefeuert worden, sagte der Staatsanwalt. Die Kugel habe den Aggressor in den Bauchbereich getroffen. Der Solinger Messerkünstler sei daraufhin schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort starb er noch in der Nacht an seinen schweren Verletzungen – Instant Karma! Die Kriminalpolizei in Hagen übernahm die Ermittlungen aus Neutralitätsgründen. Die betroffenen Polizisten sowie selbstverständlich die Ehefrau des Getöteten werden derzeit psychologisch betreut. Beamte der Polizei Hagen trafen noch am Donnerstagabend in Solingen ein, wo sie umgehend begannen, Spuren zu sichern.
Nach stichhaltigen Informationen gehen die mit dem Fall befassten Beamten zurzeit von einer Notwehrsituation für die beteiligten Polizisten aus. Der Messer-Täter hinterlässt auch noch ein minderjähriges Kind. Schussabgaben durch Polizisten sind in Deutschland sehr selten, allerdings werden die Beamten beim Schießtraining hinsichtlich der effektiven Eigensicherung ausgebildet. „Der genaue Grund, warum ein Schuss des Polizisten nötig war, ist noch nicht bekannt und soll nun untersucht werden“, rätselt die Redaktion von ruhr24 – auch Renate KünAXT hat sich noch nicht zu Wort gemeldet – Fragen!!? Ach ja, zur Täterherkunft konnte/wollte Herbert Reuls NRW-Polizei allerdings noch keine Angaben machen.
Seit 2015 stiegen die Kapitalverbrechen in Solingen drastisch an – in ihrer Statistik 2017 verzeichnete die Polizei zwar weniger geringfügige Straftaten in Solingen, aber Zahl der Raubüberfälle stieg um 17 Prozent, – die Zahl der vollendeten und versuchten Vergewaltigungen stieg um 30 Prozent. 428 Gewaltdelikte wurden 2017 registriert, 12,3 Prozent oder 47 Fälle mehr als noch im Jahr davor. 2018 gab es vier Straftaten gegen das Leben in Solingen, darunter den Mord an einem zweijährigen Mädchen – es wurde verbrüht. Von insgesamt 3.829 Strafverderdächtigen waren 158 Kinder, 364?„Jugendliche“ und 331 Heranwachsende. Im Bereich des Polizeipräsidiums Solingen lag der Anteil „Nicht- deutscher Tatverdächtiger“ bei 34,3 Prozent, davon messerscharfe 17 Prozent Asylbewerber.
(pi-news.net)

 

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