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Das Tagesgericht

Kalkutta?

(gh) - "Vor Risiken und Nebenwirkungen wird gewarnt". Nein, dieser Satz hat noch immer nicht  das anmaßende Wort "Zeitung" ersetzt, obwohl es höchste Zeit ist. Natürlich muss jeden Tag die lapidare Feststellung von Henryk M. Broder, "Deutschland ist ein Irrenhaus", wiederholt werden, denn Wiederholung macht's, dass größter Blödsinn Wahrheit wird. Fakes zu Fakten. Wenn im Winter die grünen Blätter fallen, drehen sie sich links, linker geht es nicht mehr. Gonzo heißt der Wind, welcher sie als E- und andere Paper durch Briefkästen und  Internet bläst. Soll niemand sagen, er hat nicht gewusst, was er liest, was oft Lehrlinge  ihm aufschreiben.  Der Warnhinweis ist seitengroß und nennt sich "Service für unsere Leser". Nix wie weg vor dem Tsunami grüner Soße. Das ist die Botschaft.  Der Rest ist  Zeitungswelt als großer Jammer. Die Bildung im Eimer mit den vielen Löchern, welche niemand mehr stopft.  Da hilft kein Rettungsring mehr, wenn schon ein Schulleiter oft nichts weiß. Nicht einmal mehr die Frage, ist der Papst katholisch?, scheint  Allesgläubige umzutreiben, denn auch die "Katholische Kirche" probt, ehe sie für alle und dann weg ist. "Katholische Kirche erwägt Frauenquote". Was ist mit den übrigen 68 genderierten und diversen Geschlechtern? Die Protestanten - gegen was? - sind noch beim Eiertanz, denn die Bibel haben sie weggelegt: "Landeskirche ringt weiter um Segnung Homosexueller - Evangelisches Kirchenparlament Württemberg könnte kommende Woche neue Regeln beschließen". Osterhase und Weihnachtsmann eins? Frau Gonzo im Angriff: "Das Wurzelwerk der Grünen wächst - Ökopartei bläst zum Sturm auf Kommunalparlamente - Zuspruch auf dem Land nimmt zu" und legt gleich nach: "Grüne gewinnen durch Kernthema - Die neue Baden-Württemberg-Partei sind die Grünen sicher nicht. Die Basis der CDU ist fünfeinhalb Mal, die der SPD drei Mal so groß. Doch die Ökopartei hat einen aktuellen Vorteil: Klima- und Umweltschutz sind ihr Wesenskern. Und kein anderes Überthema ist seit dem Hitzesommer 2018, den 'Fridays for Future' und dem Bienen-Volksbegehren in Bayern so präsent..." Wo Fakes Redaktionen regieren, es gibt keine Kommunalparlamente,  haben Fakten keine Chance. Nach solchem Titel-Trauma ist Zeitung nur noch Weltuntergang: "Prominente Hilfe für junge Klimaschützer - 12 000 Wissenschaftler stellen sich auf die Seite der demonstrierenden Schüler". Sind Dummheit und Doofheit eine Wissenschaft?  Spaichingen zögert noch trotz Kuhglockengeläut aus allen Redaktionsetagen - "Immer mehr Mitglieder - Die Grünen scheinen für ein Lebensgefühl zu stehen, das viele Menschen anspricht. Seit der Kommunalwahl 2014 ist die Zahl der Grünen-Mitglieder um fast 2000 auf 11 351 gewachsen. 'Insbesondere im letzten halben Jahr hat das Wachstum noch einmal kräftig angezogen', erklärt eine Sprecherin. 'Unsere neuen Mitglieder sagen uns, dass sie sich mit uns für Klimaschutz und eine offene Gesellschaft engagieren wollen'".  Propaganda in Reinkultur. Nur noch peinlich, was einst Zeitung war. Warum nicht raus ins Freie?  Die Straße ist für Schulschwänzer  da!  Selbst in  Pöbelingen.  Der linksgrüngelenkte Veitstanz galoppiert. Zeitung dreht durch. Kein Kinderschutzbund greift ein, obwohl er wissen müsste, dass Märchen aus Hameln Realität sind. Es waren Kinder und Jugendliche, damals, die an die Front geworfen wurden an einem Tag, der sich "Reichskristallnacht" nannte. Am 10./11.November 1938. Die organisierte Jugend hatte "Volkszorn" zu spielen. Und wie sie spielten. Wer wird sich jetzt lange bitten lassen? "Prominente Hilfe für junge Klimaschützer - 12 000 Wissenschaftler stellen sich auf die Seite der demonstrierenden Schüler". Im Unrechtsstaat regieren die Räuber. Sogar wissenschaftlich? "Deutschland ist ein Irrenhaus", da geht der gesunde Menschenverstand aus. Seinen Platz haben andere übernommen. Es ist die Stunde der Clowns, auch des Staatsfunks: "'Ärzte haben die Aufgabe, Leben zu schützen und auf Gesundheitsgefahren hinzuweisen. Die Klimakrise ist die größte Gesundheitsgefahr', warnte Unterstützer Eckart von Hirschhausen, Arzt und Wissenschaftsjournalist, am Dienstag in Berlin, wo er mit Mitstreitern die Vereinigung 'Scientists for Future' (Wissenschaftler für die Zukunft) vorstellte". Na, ist das keine Geschäftsidee aus Schweden mit kleiner Autistin? Dabei ist das Leben doch viel zu kurz für Knäckebrot. Lauter Krümel! Noch Fragen? Keine! "Urteil im Arztmord-Prozess - Deshalb ist sich Offenburg nach der Bluttat treu geblieben". Was hilft da noch eine "Gesundheitsmesse in Offenburg: So bleiben Sie in Balance", wenn alles aus dem Ruder läuft?

Überraschungsei?
Eigentlich dachten wir, dass so langsam der Frühling kommt. Stattdessen haben wir Schneegestöber im März
(Stadt Lahr. Gedächtnisausfall? Osterschneehasen sind nicht selten.)

SWEG in der Initiative für Nachhaltigkeit
Werteorientiertes Handeln als Maßstab des Wirtschaftens.
(Badische Zeitung. Allgemeine Begriffsvewirrung.)

Holzstück stoppt Schwarzwaldbahn
Gutach (ots) - Ein Baumstamm auf den Gleisen der Schwarzwaldbahn bei Gutach stoppte am Mittwoch den Zugverkehr. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein ca. 2 Meter langer oberhalb einer abschüssigen Bahnböschung gelagerter Stamm auf die Gleise hinuntergerollt. Ein aus Konstanz kommender Regionalzug überfuhr den Stamm gegen 6.25 Uhr, so dass sich dieser unter dem Zug verkeilte. Die ca. 50 Reisenden mussten den Zug verlassen und ihre Fahrt in Richtung Karlsruhe mit einem Ersatzzug fortsetzen. Verletzt wurde durch den Vorfall nach ersten Erkenntnissen niemand. Durch die Bergungsarbeiten kam es zu Beeinträchtigungen des Zugverkehrs auf der Schwarzwaldbahn. Die Strecke zwischen Hornberg und Haslach war nur eingleisig befahrbar.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Illegale Migration
Landrat fordert Grenzkontrollen zur Schweiz
Seit März bringt die Schweiz abgelehnte Asylbewerber zum Teil direkt an der Grenze unter.  Der Landrat des Landkreises Konstanz, Frank Hämmerle, hat die Bundesregierung aufgefordert, die Kontrollen auf die Grenze zur Schweiz auszudehnen. In einer Pressemitteilung der Behörde wird Hämmerle mit folgenden Worten zitiert: „Von der Politik erwarte ich, dass die Bundespolizei vorübergehend Grenzkontrollen an diesem Grenzabschnitt durchführen darf.“ Nur bei Anwendung dieser Maßnahmen dürften die Beamten „auch Zurückweisungen vornehmen“. Hintergrund der Forderung sind veränderte Asylbestimmungen in der benachbarten Schweiz. Seit dem 1. März sollen in der Ost-Schweiz abgelehnte Asylbewerber in das Zentrum in Kreuzlingen gebracht werden, in unmittelbarer Nähe zu Konstanz. Die Bundespolizei warnt laut „Bild“-Zeitung in einem internen Schreiben, dass im grenznahen Raum wohl „bedeutend mehr abgewiesene Asylbewerber untertauchen als bisher“. Daher sei mit einer Zunahme unerlaubter Einreisen in das Bundesgebiet zu rechnen, zitiert die Zeitung die Bundespolizei...
(welt.de. Hat er ("cdu") erst jetzt gemerkt, dass Deutschland ohne Grenzen abgeschafft ist? Das vom Unrechtsstaat seit September 2015 kennt er auch nicht, den täglichen massenhaften Verstoß von Politik, Polizei und Justiz ebenfalls nicht? Wo hat er seinen Amtseid weggelegt?  Warum wendet er sich nicht an das Kanzlerinnendouble in Berlin? )

Sexueller Missbrauch:
Staatsanwälte ermitteln gegen 67 Priester und Diakone im Südwesten
Staatsanwälte in Baden-Württemberg ermitteln gegen mindestens 67 Priester, Diakone und Ordenspriester der katholische Kirche wegen sexuellen Missbrauchs. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der FDP hervor, die der „Schwäbischen Zeitung“ vorliegt. Demnach prüfen die Ermittler Vorwürfe gegen 22 Personen, die in der Diözese Rottenburg beschäftigt sind oder waren, sowie gegen 45 in der Erzdiözese Freiburg...
(Schwäbische Zeitung. Überraschung? Wer wird "Priester"? Nehmen die jeden, den sie kriegen können? Wo bleiben die Warnhinweise?)

Razzien in mehreren Bundesländern
Festnahmen bei Polizei-Großeinsatz gegen international agierende Bande
Bei einem Großeinsatz von rund 600 Sicherheitskräften mit Schwerpunkt Ludwigshafen/Mannheim hat die Polizei 70 Geschäfts- und Privaträume durchsucht und drei Verdächtige festgenommen. Den Behörden zufolge galt der Schlag einer international agierenden Bande, die unter anderem mit Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Urkundenfälschung einen hohen siebenstelligen Schaden verursacht habe.Der Razzia war die Festnahme von vier Verdächtigen Ende Februar vorausgegangen, denen Drogenschmuggel vorgeworfen wird, teilte die Polizei in Ludwigshafen am Mittwoch mit...
(focus.de. Tropfen in heißem Räuberland.)

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NACHLESE
Gastautor
AKK allein auf hoher See
Von Oliver M. Haynold. Annegret Kramp-Karrenbauers Vorschlag eines europäischen Flugzeugträgers ist so realitätsfremd und irre, daß er glücklicherweise harmlos ist. Und doch markiert er den Übergang von friedlichen Weltrettungs-Fantasien zu militärischen. Der Vorschlag sagt alles darüber, wie sehr andere von AKK zu erwartenden Projekte mit der Realität vereinbar sein werden.
(achgut.com. Seit Broder das Irrenhaus Deutschland zur Besetzung freigegeben hat, hält sich niemand mehr auf der Hatz nach dem Schlüssel zurück. Fast interessanter noch ist der Autor selbst: "Oliver M. Haynold wuchs im Schwarzwald auf und und lebt in Evanston, Illinois. Er studierte Geschichte und Chemie an der University of Pennsylvania, und wurde an der Northwestern University mit einer Dissertation über die Verfassungstradition Württembergs promoviert. Er arbeitet seither als Unternehmensberater, in der Finanzbranche und als freier Erfinder". Wow!)
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Ungarns Ministerpräsident weiter kämpferisch
Viktor Orban: „Kein Platz für Multikulti“
Von CHEVROLET
Wieder eine Erklärung von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán, die die Merkels und Junckers in Europa so gar nicht erfreuen will: „Auch wenn es unseren Gegnern nicht gefällt, in der ungarischen Verfassung steht, dass Ungarn christliche Wurzeln hat, da ist kein Platz für Multikulturalismus, dass ein Kind ein Recht auf Vater und Mutter hat, und dass unsere Nation das Recht hat seine Grenzen selbst zu verteidigen, Grenzen, die auch die Grenzen der EU sind“, erklärte der Ministerpräsident in einem kürzlich veröffentlichten Interview, meldet sein Büro.Ungarn habe eine große Tradition darin, sich Einschränkungen seiner Souveränität zu widersetzen. Das begann beim Heiligen Römischen Reich, es folgten die heranrückenden Mongolen, später widersetze man sich dem Osmanischen Reich und schließlich der Sowjetunion. Auch wenn Berlin und Brüssel nicht müde werden Orbán als Spalter der EU zu verunglimpfen, gibt er sich dennoch als Befürworter der EU: „Wenn es doch zu einer Teilung Europas kommt, wird die Trennung zwischen jenen verlaufen, die islamisiert werden, und jenen die sich dem widersetzen.“ Wer Ungarn zwinge, den UN-Migrationspakt zu akzeptieren, oder Entscheidung der Brüsseler Kommission und die übertriebene Toleranzpolitik der EU, riskiere den Zerfall der Union, so Orbán. Unterdessen zeigt sich der ungarische Staatschef unbeeindruckt von den Drohungen, unter anderem aus Berlin, seine konservative Fidesz-Partei aus der Fraktion der EVP im Europaparlament auszuschließen. „Ich kann mir vorstellen, dass diese ganze Diskussion damit endet, dass unser Platz nicht mehr in der EVP ist. [..] Ich würde es aber begrüßen, wenn die EVP so reformiert wird, dass auch migrations-skeptische Kräfte hier einen Platz finden, aber wenn das nicht gelingt, werden wir eben etwas Neues beginnen müssen, und da müsste man wohl an einer Kooperation mit der polnischen Regierungspartei Pis denken“, so Orbán. Polens Regierung, die von der PiS-Partei getragen wird, wird auch von der EU-Administration immer wieder stark angegangen, weil in Polen wie in Ungarn angeblich die Demokratie in Gefahr sei.
(pi-news.net)

Burkhard Müller-Ullrich
Der Treibhausgas-Feminismus
Statt Kinder für Klimaschutz heißt es jetzt: Klimaschutz gegen Kinder. Eine Buchautorin Verena Brunschweiger hat den Treibhausgas-Feminismus erfunden, und es zeigt sich wieder mal: Politik und Satire sind in unserer Mediengesellschaft zu einer homogenen Materie verbacken, aus der die Alltagswirklichkeit geformt wird.
(achgut.com. Nur Unverdauliches ist heute noch Esskultur.)

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DAS WORT DES TAGES
Was ist das Buch der Wunder? Wo lesen wir von Wasser, das zu Wein wird? Korrekt! In der Bibel. Bücher, die einem wichtig sind, lässt man signieren. Im Idealfall lässt man das Buch vom Autor selbst signieren, und wenn das nicht möglich ist, dann von jemandem, der dem Autor nahesteht. In Alabama haben Überlebende eines Tornados sich ihre Bibeln letzte Woche von Donald Trump unterzeichnen lassen. Ob einen Tornado zu überleben während andere starben ein »Wunder« ist, das ließe sich diskutieren. Dass aber Trump-Hasser über die Bitte der gläubigen Christen wütend sind – während andere Präsidenten dasselbe taten, wenn sie gebeten wurden – das ist ganz und gar kein Wunder (foxnews.com, 9.3.2019). Vielleicht hoffte Trump ja, etwas Wunderkraft möge aus dem Buch auf ihn übergehen. Trump kämpft an unserer statt gegen die Mächte linken Irrsinns. Ich fürchte, er ist doch ein Mensch wie wir, und könnte an diesem Punkt ein kleines Wunder gebrauchen.
(Dushan Wegner, auf dushanwegner.com.)
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EU-Kommissarin droht: wohl zu Unrecht!
Darf Frau Vestager den deutschen Autobauern drohen?
Von Florian Josef Hoffmann
Schweres Geschütz gegen deutsche Autohersteller im Dieselskandal! Die EU-Wettbewerbsbehörde unter der Dänischen Kommissarin Margret Vestager plant ein Bußgeldverfahren gegen Audi, BMW, Daimler und Volkswagen – nur gegen deutsche Hersteller im übrigen. Da es um Milliarden von Euros gehen wird, ist die grundsätzliche Frage erlaubt: Darf die EU-Behörde das überhaupt?...Der Schaden wäre gigantisch und auch der Rechtsstaat wäre ausgehebelt: Zum einen wären die Zahlungen sofort fällig, denn das EU-Recht kennt beim Einspruch gegen derlei Bescheide keine aufschiebende Wirkung. Zum anderen prüfen EU-Gerichte nur, ob Verfahrensfehler vorliegen, ob die Bescheide auch wirklich begründet sind, ist ihnen sozusagen egal, denn sie haben in Luxemburg keinerlei Befugnis, selbst Beweise zu erheben, geschweige denn zuzulassen. EU-Gerichte sind an dieser Stelle keine Gerichte, sie heißen nur so. Die Automobilindustrie wäre der Brüsseler EU-Kommission hilflos ausgeliefert...Wieso mischt sich eine EU-Behörde ein, wenn eine deutsche Behörde getäuscht wurde,... Wenn in Deutschland eine Behörde getäuscht wird, so ist das eine unerlaubte Handlung, die nach deutschem „Gesetz über Ordnungswidrigkeiten“ geahndet wird....
(Tichys Einblick. Merkel alles scheißgal, selbst wenn illegal? Da hilft nur noch raus aus der EUdSSR. Die Dänin ist übrigens erprobte Linksradikale. Sie war Vorsitzende der dänischen Partei Radikale Venstre (RV oder nur R, dänisch für Radikale Linke). In der Verkennung von Realität wurde sie 2017 von der "fdp" mit der Reinhold-Maier-Medaille ausgezeichnet. Hohoho!)

Bahnhofsklatscher und Teddybärenwerfer werden entlastet
Flüchtlingsbürgen: Mehr als 37 Mio. Euro zahlt nun der Steuerzahler
Vielen Bahnhofsklatschern von 2015 und 2016 war es nicht genug, Teddybären zu werfen und in Unterkünften der Illegalen den Boden zu wischen und die Toiletten zu putzen, sie wollten mehr. Mehr „Schutzsuchende“ und vor allem wollten sie das schnell. Und so ermöglichten sie Menschen, die sie gar nicht kennen, gemäß § 68 Aufenthaltsgesetz, mit einer Bürgschaft, mit der sie sich verpflichteten die Kosten des Lebensunterhalts der Versorgungssuchenden zu übernehmen die problemlose Einreise nach Germoney. Sogar jedem Sonderschüler wird irgendwann im Laufe seiner Schulzeit erklärt, was eine Bürgschaft bedeutet. Nämlich, dass es sein kann, dass man tatsächlich einmal bezahlen muss. Und so gab es ein böses Erwachen, als vor mehr als einem Jahr den sogenannten Flüchtlingsbürgen Kostenbescheide der Arbeitsagenturen ins Haus flatterten. Die Leistungserbringer begründeten ihre Forderungen mit einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG 1 C 10.16) vom 26.1.2017, worin gemäß einer Entscheidung des 1. Berufungssenats in Leipzig festgehalten wird, dass eine Verpflichtungserklärung zur Ermöglichung der Einreise von „Flüchtlingen“ auch nach Anerkennung der Person als Flüchtling weiter besteht. Bis zu fünf Jahre haftet der Bürge für die erbrachten Sozialleistungen.Jetzt könnte man denken, Gutmenschen sind eben nicht ganz gescheit, was naheliegend ist und bei den meisten dieser Bürgen wohl zutreffen dürfte. Einige aber haben wohl schon kalkuliert, dass sie niemals zahlen werden müssen, in einem System, das Millionen Menschen illegal einreisen lässt, um „unschöne Bilder“ zu vermeiden. Denn müssten diese angeblich so guten Menschen tatsächlich zahlen gäbe es eben auch unschöne Artikel in der linken Schrumpfpresse. Schon im Mai 2018 zeichnete sich in Niedersachsen ab, was PI-NEWS im November davor annahm, dass nämlich diese Rechnungen auf den Steuerzahler abgewälzt werden würden. Das signalisierte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) mit dem Satz: „Grundsätzlich teile er die Auffassung, dass die Menschen, die für Flüchtlinge gebürgt haben, nach deren Anerkennung als Asylbewerber nicht weiter persönlich haften sollen“. Und nun steht fest: Bund und Länder werden die Sozialleistungskosten der Invasoren, die nur einreisen durften weil für sie gebürgt wurde, in der Höhe von mehr als 37 Millionen Euro dem Steuerzahler aufhalsen. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hatte im Januar von einem „niedrigen zweistelligen Millionenbetrag“ gesprochen. In Beantwortung einer Anfrage des AfD-Abgeordneten René Springer teilte die Bundesregierung nun mit, dass man bereits ein Erstattungsvolumen von rund 21,2 Millionen Euro festgesetzt habe. Die Bundesagentur für Arbeit geht aber von einem „weiteren möglichen Erstattungsvolumen“ von rund 16,5 Millionen Euro aus. Der Einfachheit halber übernehmen Länder wie Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen die Rechtsauffassung der nicht zahlungswilligen Bürgen, die angeblich davon ausgegangen waren, sie müssten nur bis zur Anerkennung als Schutzsuchende für ihre Schützlinge zahlen, und wollen jeweils die Hälfte der Forderungen übernehmen. In den vergangenen Jahren haben wir gelernt, nicht immer muss in Deutschland der bezahlen, der etwas bestellt hat.Oben drauf will Hubertus Heil auch noch eine Erhöhung der Geldleistung für die Gäste der Kanzlerin von elf Prozent (PI-NEWS berichtete). Alles nach dem Motto: Was kostet die Welt – egal ist ja nicht unser Geld. Wir zahlen das.
(pi-news.net)

Nach Mord an den Kindern kündigte der „Vater“ seinen Suizid vorsichtshalber an
Bielefeld: Türke sticht Sohn (1) und Tochter (2) ab
Bereits am Sonntag löste ein Türke seine Familienprobleme auf kultureigene Art mit einem Messer. Der 41-Jährige tötete seine beiden Kleinkinder im Alter von einem und zwei Jahren. Nun liegt der Obduktionsbericht vor, demnach die Kinder laut sensibler Mitteilung der Polizei an „Schnittverletzungen“ starben. Der Täter habe selbst am Sonntag gegen 13.15 Uhr den Notruf gewählt und einen Selbstmord angekündigt. Da aufgrund des Gesprächs davon ausgegangen werden musste, dass er auch Familienmitgliedern etwas antun könnte rückten drei Notarztwagen, ein Rettungshubschrauber und die Polizei an. Der Bereich um das Wohnhaus in der Ziegelstraße in Bielefeld wurde großzügig abgesperrt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte habe die Wohnungstür offen gestanden. Man fand zuerst den Täter, der sich offenbar selbst verletzt hatte, am Boden liegend aber lebendig und später den einjährigen Jungen und seine zweijährige Schwester nur noch tot vor... Die Mutter war zum Zeitpunkt der Tat nicht daheim und steht unter Schock.
(pi-news.net)

Letzte Mission der "Alan Kurdi" endet als Schlag ins Wasser
„Seenotrettung“: Kirchensteuer versank im Mittelmeer
50.000 Euro Kirchensteuergeld, das der Münchener Kardinal Reinhard Marx Ende Januar schnell und unbürokratisch der Regensburger NGO Sea-Eye für die „Rettung Schiffbrüchiger“ vor der afrikanischen Küste gespendet hatte, waren vergebens. Denn die letzte Mission endete sprichwörtlich als Schlag ins Wasser. Bereits vor einer Woche (6. März) beendete die „Alan Kurdi“ still, leise und ergebnislos ihren dreiwöchigen Einsatz im Hafen von Palma de Mallorca, von wo sie am 16. Februar abgelegt hatte. „Die Mission wäre ohne die großzügige Spende von Kardinal Marx von der Diözese München-Freising nicht realisierbar gewesen“, hatte Sea-Eye gejubelt, nachdem die Gelder knapp geworden waren und es unverhofft Kirchensteuer wie Manna vom Himmel regnete. Ihr Schiff, die umgetaufte "Alan Kurdi" (ehemals „Professor Penck“), war bis 6. März das einzig verbliebene Schiff einer „Seenotrettungs“-Organisation, das im Mittelmeer noch unterwegs war. Die anderen Schiffe liegen aus unterschiedlichen Gründen fest auf Malta (Mission Lifeline, beschlagnahmt), Marseille (Sea-Watch, Nachrüstung) und Barcelona (Open Arms). Die "Alan Kurdi" fährt unter deutscher Flagge und war im Februar vor der libyschen Küste in Lauerstellung gegangen. Dort patrouillierte sie mehrere Tage in 30 bis 50 Kilometer Entfernung nordwestlich von Tripolis, bis sie in der letzten Februarwoche vor schlechtem Wetter im Windschatten der tunesischen Küste, wenige Kilometer vor Sfax, in Deckung ging.Anschließend operierte sie erneut für einige Tage vor der tunesisch-libyschen Küste und drehte dann unverrichteter Dinge Richtung Balearen ab. Italiens Innenminister Salvini hatte zwischenzeitlich unmissverständlich deutlich gemacht: „Diese Leute sollten wissen, dass sie mit ihrer Ladung illegaler Einwanderer nie ankommen werden.“ Gleichzeitig lobte er einen erfolgreichen „Push-Back“ der Libyschen Navy Coast Guard mit 120 Menschen. Auf ihren Webseiten erklärte Sea-Eye zunächst nur sprachlich dürr den Einsatz für beendet und legte inzwischen nach. Sie habe unterwegs zweimal von mutmaßlichen Seenotfällen gehört, ohne eingreifen zu können. Trotzdem behauptet Einsatzleiter Dominik Reising nun: „Es war eine erfolgreiche Mission. Wir waren vor Ort. Wir waren bestmöglich vorbereitet. Wäre es zu einem Einsatz gekommen, wären wir da gewesen und hätten den Leuten helfen können. Glücklicherweise war es nicht notwendig. So waren wir das Auge Europas im Mittelmeer und haben beobachtet.“
Kritiker dürften sich bestätigt sehen, dass es keinen Bedarf an privater „Seenotrettung“ gibt, nachdem die libysche Küstenwache offenbar in der Lage ist, Seenotfälle in ihre Häfen zurückzuführen. Tatsächlich ging die Zahl der Ertrunkenen im Mittelmeer in 2018 stark zurück, nachdem Italien und Malta Schiffe der NGO an die Kette gelegt und so den Pull-Faktor unterbrochen hatten. Nach zehn Tagen im schönen Palma will Sea-Eye demnächst zur nächsten Mission aufbrechen. Unklar ist, wie viel von der Kirchensteuer-Spende noch übrig ist oder ob der Münchener Kardinal erneut den Klingelbeutel bemühen muss. Allerdings treiben ihn mit dem massenhaften Kindesmissbrauch durch pädophile Priester momentan andere Sorgen um. (RB)
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Der Denunziant ist ein Meister aus Deutschland
Zwei Investigativ-Reporter der ZEIT veröffentlichen ein Handbuch über „Das Netzwerk der Neuen Rechten“. Drei Jahre haben die beiden recherchiert, wurden dabei „bedroht, angelogen und gerieten in den Shitstorm einer rechten Trollarmee“. Das Ergebnis ist eine Anleitung zur Denunziation. So wird eine alte deutsche Tradition, die sich schon im Dritten Reich und der DDR bewährt hat, wiederbelebt.
(achgut.com. Schon Hoffmann von Fallersleben sagte: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant". Willkommen im neuen Diktatorenstadl.)

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