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Das Tagesgericht

Lasst die Puppen tanzen!

(gh) - Liebesgrüße aus der Zeitung? Fast geschenkt plus Geschenk, plus Gewinnchance. Flehentlich mutet Reklame an, wenn Leser gesucht werden, während andere verlorengehen. Wie es aussieht, an Auflagenzahlen abzulesen, ist das Ende des Zeitungssterbens mit dem Tod berechenbar. Kein Wunder, dass auch schon die AOK Zeitungen für Schulen abonniert. Wozu taugen sonst Krankenkassenbeiträge? Während die einen also Flasche leer haben, gilt dies für andere nicht: "Die Ortenauer Weinerzeuger scheinen nicht unter den knapper werdenden Flaschen zu leiden". Falls dann noch der nötige Inhalt sch dazu gesellt - "Unproblematisch kann der Jahrgang 2018 abgefüllt werden", lebt das Weinparadies auf. Flasche ist aber nicht gleich Flasche, der Sport hat da seine eigenen Regeln. Der Frauen-Kick zählt dazu. Dorf trifft Stadt oder wie es heißt: "Frauenfußball-Bundesliga - SC Sand muss 'dickes Brett bohren' gegen Tabellendritten - Eine Woche nach dem 1:1 im Auswärtsspiel bei Bayer Leverkusen empfängt Frauenfußball-Bundesligist SC Sand (8. Platz/19 Punkte) am Sonntag, um 11 Uhr, den Tabellendritten SGS Essen (30 Punkte) im Orsaystadion. Das Spiel wird auch von Magenta Sport live im Internet übertragen". Zum Frühschoppen Kreisklasse? Dies zu behaupten wäre despektierlich, obwohl, Quote hin oder her, wer auf Gleichheit pocht, muss den Vergleich annehmen. Und da ziehen selbst weibliche Fußballnationalmannschaften gegen männliche B-Jugendliche den kürzeren. So leicht wird Schreinerei mit Bretterbohren nicht zum Kick, wenn's Frauen wagen. 100 Jahre Wahlrecht hin oder her. Andere gehen gleich unter die Haube, was zu der tollkühnen Behauptung verführt: "Renaissance des Brauchtums - 500 Trachten bei Versammlung des Bunds Heimat und Volksleben - Der badische Bund Heimat und Volksleben hat sich in der Friesenheimer Sternenberghalle zur Mitgliederversammlung getroffen. Neben einem Ausblick und zwei angekündigten Abschieden gab es zahlreiche Ehrungen für einzelne Vereine des Verbands". Wie man's dem Bild ansieht, war's wohl ein Seniorennachmittag. Aber auch Alt lebt, und dauert es lang genug, führt's ins Lokalblatt, wenngleich schon Seneca angemerkt hat, dass nur wenig echtes Leben und das meiste Zeit ist. So also lässt Lahr gleich die Puppen tanzen, was können sie besser, und das Lokalblatt mit dem Neuesten von gestern ersetzt den Blick aus dem Fenster: "Mehr als Frühlingswetter: Strahlende Sonne in der Ortenau - Sonnenschein und warme Temperaturen in Sicht: Das Wetter in der Ortenau wird am Wochenende frühlingshaft". Was denn nun? Frühlingssommer. Und mehr Plus vom Feinsten. Eine Naturkatastrophe. Nun stimmt es wieder. Nur beim Schwiegersohn nicht. Die "Kriminalstatistik" vom Dienst. Ähnlichkeiten mit der Realität sind rein zufällig in Zeiten der Wahlen. Stolpersteine vom Strobl: "Kriminalität im Südwesten auf Tiefstand", "Mehr Gewalt in der Öffentlichkeit", "Hoher Anteil ausländischer Verdächtiger".  Ähnlichkeiten mit der Realität sind rein zufällig in Zeiten der Wahlen.  War der "Gedächtnistrainer"schon in der Redaktion? Es gibt Blätter, die machen mit solchen Zauberern Zirkus für ihre Leser. Redaktion braucht sowas nicht, es gibt ja Archive. Was aber nützen die, wenn man nicht weiß, was drin steckt. Gerade Lokalzeitung lebt vom Gedächtnis ihrer Mitarbeiter und deren Vernetzung mit der Bevölkerung. Zwei Jahre, so hieß früher die Regel, braucht ein Lokalredakteur, die waren immer in der Mehrzahl, denn die Interessen der -*innen liegen auf anderen Gebieten wie zum Beispiel Kommunalpolitik, also mehr im Sozialen und betreutem Lesen, zwei Jahre braucht also ein Lokalredakteur, um in einer Gegend angekommen zu sein, falls er sich intensiv bemüht. Das mit dem Ankommen und Bemühen ist längst unterlegen, seit die technische Zeitungsarbeit in die Redaktionen gewandert ist. Am Anfang des Fotosatzes war der Setzer noch der Heizer auf der E-Lok, durfte die Redaktion nicht mit der neuen Zeit gehen. Heute ist sie die Technik, und die "pm" und die "Freien", die heißen so wegen ihrer Abhängigkeit vom kargen Lohn, den ihnen Redaktionen gewähren dürfen, die sind die eigentlichen Blattfüller. Deshalb ist Zeitung immer nur so gut, wie der letzte Wald- und Wiesenschreiber.

Verbandsliga Südbaden
1. FC Rielasingen-Arlen : SC Lahr = 4:1
(Weiter dem Abstieg entgegen. In dem Verein stimmt's nicht mehr. )

Wolfgang Schäuble
„Wir Deutschen neigen manchmal zum Belehren und zur moralischen Überhöhung“
(welt.de. Wer? Er macht den Überflieger und redet fortwährend dummes Zug. Er soll Sitzungen leiten, das ist sein Job, und sich um seinen Wahlkreis kümmern, da sieht's mit der Infrastruktur schlimm aus.)

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NACHLESE
Existenz-Angst für Tausende
Briten wird Hartz IV gestrichen:
Wegen Brexit-Chaos greift Berliner Behörde durch
Der Brexit ist noch nicht mal erfolgt und sorgt jetzt schon für Probleme bei deutschen Ämtern. Eine Behörde in Berlin strich britischen Hartz-IV-Empfängern bereits jetzt ihre Bezüge – ab dem ersten April werden die Zahlungen eingefroren. Das teilte das Jobcenter in Pankow einem Briten mit, der sich im „rbb-Inforadio“ zu Wort meldete. Das Problem: Es gibt keine konkreten Regelungen für arbeitslose Briten in Deutschland, solange unklar ist, wie und wann der Brexit eigentlich genau vollzogen wird. In Deutschland leben derzeit 116.000 Briten – rund 3700 davon sind arbeitslos...
(focus.de.Haben die sie noch alle? Während weiterhin die Dritte Welt gerufen wird und Millionen bereits in der deutschen Hängematte liegen, wird nach Deutschland auch Europa abgeschafft. Kalkutta liegt mit Mutter Angela an der Spree! Schmeißen jetzt die Briten auch die Krauts aus dem Land?)
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Freitags-Täter Vlad „Cristian“ Eremia
Horror in Kanada: Priester während TV-Live-Messe niedergestochen
Von JOHANNES DANIELS
Die Migration frisst ihre Väter. Auch im bunten Montreal: Im willkommenstrunkenen Kanada von Premier Justin Trudeau hat ein Anhänger „der Religion des Friedens“ bei einem Gottesdienst bezeichnenderweise am Freitagmorgen einen Priester per Messer angegriffen. Ein Fernsehsender übertrug die Attacke live. Möglicherweise fühlte sich der Messer-Täter durch den katholischen „Gottesdienst“ am halalen Freitag religiös iskriminiert. Christenverfolgung … in Kanada! Neben den sechzig Kirchenbesuchern wurden auch die schockierten Zuschauer im Fernsehen Zeuge des Angriffs. Der Gottesdienst in der Kirche Saint Joseph’s Oratory, der größten Kanadas, war live übertragen worden, wohl ein weiterer Anreiz für den Messer-Migranten. Auf einer Videoaufzeichnung des katholischen TV-Senders, die einige politisch inkorrekte kanadische Medien derzeit noch verbreiten, ist zu sehen, wie Grou gerade zu einem Gesang ansetzen möchte. Ein Mann mit weißer „Rapper“-Schirmmütze geht die Stufen vor den Kirchenbänken hinauf, um den Altar herum und auf den Geistlichen los. Dieser weicht zurück und wird vom Angreifer zu Boden gestoßen. Danach stach er dem Priester mehrfach in die Brust. Der 77 Jahre alte Priester Father Claude Grou wurde mit mehreren Stichwunden ins Krankenhaus gebracht eingeliefert. „Lebensgefahr bestehe nicht“, schreiben die politisch korrekten Medien in Kanada. Erfahrungsgemäß können stichhaltige Organverletzungen bei einem 77-jährigen aber durchaus das Todesurteil bedeuten. Ein couragierter kanadischer Kirchenbesucher eilte dem Priester trotz Lebensgefahr sofort zu Hilfe und wird dafür hoffentlich seinen Lohn im Himmelreich erhalten.
Moslem-Täter polizeibekannt
Der 26 Jahre alte polizeibekannte Angreifer wurde festgenommen. Sein Motiv war nach Polizeiangaben zunächst unklar. Nur in lokalen französischsprachigen Medien in Montreal wird der Täter personifiziert: Er heißt demnach ausgerechnet Vlad „Cristian“ Eremia, steht den Botschaften des „Islamischen Staates“ nahe und hat wohl rumänisch-moldawischen Migrationshintergrund, wie sein blutrünstiger Namensvetter Graf Vlad III. Draculea. Der Terror-Anschlag erinnert stark an den Mord an einem Priester im französischen Saint-Étienne-du-Rouvray, als zwei polizeibekannte Moslems einen 85-jährigen Priester während der Messe vor den Augen der (Un-) Gläubigen qualvoll schächteten.
Willkommens-Justin bedauert – Kanadas Mordrate erreicht 10-Jahres Hoch
„Was für eine schreckliche Attacke“, schrieb Kanadas Premierminister Justin Trudeau scheinheilig per Twitter und wünschte dem Priester rasche Genesung. Der „weiße Obama“ und im Juste-Milieu vergötterte „Jüstain Trüdoo“ plädiert immer wieder für mehr illegale Einwanderung nach Kanada – Linksgrün feiert ihn daher auch als Anti-Trump, insbesondere nach seiner vollkommenen Legalisierung des Drogenhandels in seinem Land. Nach seiner Auffassung habe jeder, der die kanadische Grenze überquert, egal ob legal oder illegal, grundsätzlich Anspruch auf „Asyl“. Trudeau ist das kanadische Merkel. Das Resultat: Die Mordrate in Kanada sprang seit 2017 um 15 Prozent auf ein 10-Jahres Hoch. Erschießungen von gewalttätigen Drogenbanden aus dem Balkan oder Syrien erreichten einen Höchststand der letzten 25 Jahre, so der Bericht der kanadischen Kriminalitäts-Statistik. Viele vormals praktisch kriminalitätslose kanadische Innenstädte sind in nur drei Trudeau-Jahren seit dem Herbst 2015 zu „No-Go-Zones“ ab Einbruch der Dunkelheit verkommen, analog Deutschland. So auch das ehemals bezaubernde Montreal.
Montreals Bürgermeisterin bedauert und will noch mehr islamische Migranten
Auch Bürgermeisterin Valérie Plante äußerte sich über Twitter: „Was für ein schrecklicher und unentschuldbarer Angriff, der in Montreal keinen Platz hat.“ Sie wünschte Grou im Namen aller Montrealer eine rasche Genesung. Während der Bundesstaat Quebec die Migrationsquote um 20 Prozent senken möchte, verabschiedete Mayor Valérie Plante am Tag nach dieser Entscheidung einen 24-Millionen-$-Etat zur Integration von „Geflüchteten“, um den schutzsuchenden Neubürgern „noch mehr Service“ zu bieten. Sie setzte damit ein deutliches Zeichen zur Umvolkung: Über 70 Prozent der Migranten im Staat Quebec wollen demnach direkt nach Montreal. Die Bürgermeisterin betonte: „Sie sind alle willkommen“, egal ob legal oder illegal! “It’s people – human beings who decided to move here with their family because they want to have a better life and they want to participate in society,” she said. Die Tat des IS-Anhängers Vlad „Cristian“ Eremia weckt auch Erinnerungen zum schockierenden Allhau-Akbar-Angriff eines polizeibekannten pakistanischen Friedens-Religions-Mitgliedes, der ausgerechnet während der Trauerfeier für die von einem vorbestraften tunesischen Moslem ermordete Syndia aus Worms am Samstag vor zwei Wochen Angst und Schrecken über die dortige Liebfrauenkirche brachte: „Die Menschen rannten panisch aus der Kirche“ (PI-NEWS berichtete). Die deutschen Mainstream-Medien berichteten hingegen: „Der gesamte Trauermarsch verlief absolut friedlich und sehr ruhig“. Auch über die Terror-Attacke in Montreal liest man herzlich wenig in den deutschen Willkommens-Postillen.
(pi-news.net)

Thilo Sarrazin
Merkel - ein Fels in der Brandung
Hoffnungen - oder Befürchtungen - dass Angela Merkel als Bundeskanzlerin geschwächt sei, nachdem sie den Parteivorsitz aufgegeben hat, haben sich nicht bestätigt. Sie konzentriert sich auf Außenpolitik und scheint im Inneren mehr und mehr über den Niederungen zu schweben. Das lässt sich ohne weiteres noch die dreißig Monate bis zur nächsten Bundestagswahl durchhalten.
(achgut.com. Reisekader. Und Maas denkt in Talkshows, er sei Politiker.)

Brot und Spiele
Ende der Reform
Von Wolfgang Herles
Früher produzierten Rotfunk und Schwarzfunk in insgesamt ziemlich ausgewogenem Meinungsvielfalt. Heute nur grüne Volkspädagogik vom Bayerischen Rundfunk bis zum durchgemerkelten ZDF. Die Ministerpräsidenten der Länder haben resigniert und kapituliert. Sie wollen – wie es genau gehen soll, lassen sie jetzt prüfen – den Rundfunkanstalten nicht mehr ans Portemonnaie. Jährlich sollen die Gebühren steigen, angepasst an die Inflationsrate. Es ist zugleich das Ende der Debatte um ein besseres Programm. ...Der Verfall der Fernsehkultur. In dieser Woche ein schlagender Beweis: Der bald siebzigjährige Thomas Gottaschalk bekommt „Wetten dass?“ zurück. Die Retroshow als letzte Innovation. Gerade lief auch zum ersten Mal „Gottschalk liest“ im Bayerischen Fernsehen, die leibhaftige Abdankung der Kultur unter der Fahne der Kultur....
(Tichys Einblick. Ein Schalk, der da "O Gott!" ruft.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn wir im Bereich der Automobilindustrie eine Vielzahl von ordnungsrechtlichen Reglungen machen, im Bereich insbesondere des Klimaschutzes. Wenn wir vorgeben, das bis 2030 die PKW-Flotten der einzelnen Hersteller um 37,5 Prozent die CO2 Emissionen mindern müssen gegenüber heute, bzw. gegenüber 2020, wenn wir feststellen, wie die LKWs sich entwickeln dürfen, wenn wir … festgelegt haben im nicht ETS-Bereich, also in dem Nichtversteigerungsbereich von Zertifikaten, wie die C02-Emission jeden nationalen Staates in der Europäischen Union in den nächsten Jahren bis 2030 aussehen, dann kann man doch nicht blind einfach sagen, das machen wir alles ordnungsrechtlich als Leitplanken, aber um die Frage, wie sich die Mobilität in Europa entwickelt, wie dabei Arbeitsplätze erhalten bleiben, machen wir uns keine Gedanken...
(Angela Merkel, Bundeskanzlerin, Klimakanzlerin, Kanzlerin der Massenzuwanderung, Kanzlerin des Endes der deutschen Atomenergie, Kanzlerin der Abwicklung der Automobilindustrie - auf Tichys Einblick)
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Anspruch und Wirklichkeit
Zuwanderungsroutine: Heute aus dem Urlaubsparadies Insel Samos
Von Alexander Wallasch
Welche Probleme aber löst hier eigentlich der so genannte „Türkei-Deal“, also der Flüchtlingspakt, den Angela Merkel bzw. die Europäische Union mit der Türkei schon im März 2016 abgeschlossen hatten?... Giorges Christides berichtet für den Spiegel von der Insel mit etwas mehr als 30.000 Einwohnern, dass an der Vathy-Grundschule statt ansonsten 150 aktuell nur noch ein paar dutzend einheimische Schüler den Unterricht besuchen... Von Friede, Freude, Eierkuchen im Urlaubsparadies kann aber wohl dennoch nicht die Rede sein, wenn auf Samos im Februar dieses Jahres staatliche und kommunale Behörden die Arbeit niedergelegt haben und auch viele Läden geschlossen blieben, um auf die untragbaren Verhältnisse in einem dramatisch überfüllten Flüchtlingslager hinzuweisen.... in einem für etwas mehr als 600 Menschen ausgelegten so genannten Registrierungslager seien mittlerweile fast 4.000 untergebracht. Der Konsul weiß zudem noch von weiteren „Geflüchteten“, die bereits in Häusern auf der Insel verteilt lebten.....Nein, von der Rückführung illegaler Migranten in die Türkei kann längst keine Rede mehr sein. Laut Welt spotten die Zustände in den Lagern der Ägäis „jeder Beschreibung.“...
(Tichys Einblick. Wie einst in der DDR, woher sie kommt, Merkel in ihrer Scheinwelt.)

Ermordung August von Kotzebues
Attentat mit weitreichenden Folgen
Der Attentäter schrie: „Hier, du Verräter des Vaterlands!“ und stieß seinem Opfer den Dolch in die linke Seite. Was sich am Nachmittag des 23. März 1819 in Mannheim ereignete, sollte für Deutschland, ja für ganz Europa üble Folgen haben...  Der Stoß erfolgte mit ungeheurer Wucht, er durchdrang fünf Kleidungsstücke, durchtrennte eine Rippe und bohrte sich ins Herz. Kotzebue war fast auf der Stelle tot. Sand versuchte danach, sich selbst zu erdolchen, ging dabei jedoch weniger konsequent zu Werke und wurde nur leicht verletzt... ..Er verzichtete auf ein Gnadengesuch an den Großherzog von Baden und wurde am 20. Mai 1820 vor dem Heidelberger Tor enthauptet. Das Volk nannte die Richtstätte „Sands Himmelfahrts-Wiese.“...Bezeichnend ist, daß Sand sich ein weitgehend ungeeignetes Haßsubjekt wählte... Bald galt er in gewissen Kreisen als politischer Heiliger. Doch tatsächlich hatte er nur Unheil angerichtet. Wie die meisten Attentäter in der Geschichte erreichte Sand das genaue Gegenteil seiner Bestrebungen. Statt der Freiheit eine Gasse zu bahnen, nutzten viele europäische Regierungen die Mordtat als Vorwand zum Generalangriff auf die national-liberale Opposition. Das Ganze gipfelte dann in den berüchtigten Karlsbader Beschlüssen vom August 1819.
(Junge Freiheit. Jeder Reichstagsbrand schafft ein Stück Deutschlands ab.)

„Gleichschaltungs“-Aussage
Sein eigener Landesverband stellt sich gegen den Junge-Union-Chef
Der neue Vorsitzende der Jungen Union, Tilman Kuban, greift gleich nach Amtsantritt an. In einem WELT-Interview geht er mit Angela Merkel hart ins Gericht. Scharf kritisiert Kuban die Flüchtlingspolitik, Merkel hätte „viel früher ein Stoppsignal“ setzen müssen.
(welt.de. Das Politbüro der Fakes gegen Fakten.)

Bundeshaushalt
Mehr als ein Drittel der Steuermehreinnahmen gibt die große Koalition seit 2013 für Arbeit und Soziales aus. Auf Bildung, Forschung, Verkehr und Infrastruktur entfallen laut FDP-Bundestagsfraktion bis 2021 acht Prozent. Der Haushalt der Groko sei "inziwischen komplett sozialdemokratisiert", kommentiert FDP-Fraktionsvize Christian Dürr.
(welt.de. Der sozialistische Ochse in seinem Lauf frisst Deutschland auf.)

"Wir nehmen deins weg"
Rundfunkgebühren: Söder, Dreyer fordern Kontrollverlust
Von Christopher Walther
ARD und ZDF sollen auf ewig mehr Geld bekommen: Mit der Index-Idee wollen die Sender, Politiker und ein Journalistenverband den Bürgern dauerhaft die Finanzhoheit über das teuerste Rundfunksystem der Welt aus der Hand nehmen.
(Tichys Einblick. Der Staat bedient seinen Funk. Fehlt nur die Dauereinblendung: Merkelwerbung.)

Der Umgang mit den Campingplatz-Rentnern ist ein Armutszeugnis für unser reiches Land
Das Jobcenter Westerburg in Nordrhein-Westfalen riet Rentnern und Hartz-IV-Empfängern, sich auf einem nahen Campingplatz einzuquartieren. Eine echte Wohnung konnte ihnen die Gemeinde nicht bieten.
(Tichys Einblick. Kalkutta braucht die Wohnungen.)

"Asylerstanträge in der Größenordnung einer Großstadt“
Ach Gottchen, der BAMF-Präsident ist endlich aufgewacht!
Von LUPO
Hans-Eckhard Sommer, der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), ist auch endlich drauf gekommen, dass jährlich Asylsuchende „in der Größenordnung einer Großstadt“ zu uns kommen. Zuviele ohne Asylgrund, ohne Papiere, aber bequem per Luftshuttle. Das hatte PI-NEWS schon im Oktober 2017 prophezeit. Was der Präsident in der Welt am Sonntag einräumt, sind „olle Kamellen“, jetzt aber amtliche:
„Wir haben im vergangenen Jahr 162.000 Asylerstanträge registriert. Das ist vergleichbar mit einer Großstadt, die jährlich zu uns kommt.“
Lediglich 35 Prozent erhielten laut BAMF-Chef einen Schutzstatus. „Wir sehen also ganz deutlich, dass viele Menschen hierher kommen, ohne einen Asylgrund zu haben“. 54 Prozent Asylsuchende legten bei Antragstellung keine Ausweisdokumente vor. Obwohl sie vorher mit Papieren eingereist sein müssen. Das Tollste wie immer am Schluss: Ein Drittel der „Goldstücke“ reiste bequem per Flugzeug nach Deutschland ein. Einige mit echten Dokumenten aus EU-Staaten, die aber zum Teil gestohlen, weitergereicht worden seien und nicht zur einreisenden Person gehörten. Natürlich werden auch gefälschte Ausweise vorgezeigt. Und welche Konsequenzen zieht Präsident Sommer aus den „Grenzen der Belastbarkeit eines Staates“, sprich : aus dem Merkel’schen DESASTER? Natürlich keine wirklichen, weiterhin keine „Zielmarke“: „Wenn jemand mit einem berechtigten Asylgrund herkommt, dann müssen wir diesen auch anerkennen und können nicht statistisch vorgehen.“ Heißt: es geht alles hübsch weiter wie gehabt…
(pi-news.net)

Truppen gegen Bürger?
Worte machen Politik: Die EU ist nicht Europa – sondern viel kleiner
Von Fritz Goergen
Wer zu Klarheit und Wahrheit im Themenfeld EU und Europa beitragen will, darf der Wortwahl der Vorherrschenden nicht folgen. Die Vorherrschenden in Paris und Berlin sowie ihre Beamten in Brüssel sprechen von der Europäischen Union (EU), als wäre sie identisch mit Europa...Dass die EU-Eliten von Europa sprechen, wenn sie nur die EU meinen können, hat einen Grund. Sind EU und Europa ein und das selbe, ist „proeuropäisch“, wer für die EU und ihre Pläne ist, und „antieuropäisch“, wer die EU verändern will, zum Beispiel, wer für die Wiederherstellung der EWG plädiert. Damit trägt jeder das Kainsmal „antieuropäisch“ an der Stirn, der für eine Veränderung der EU in eine andere Richtung eintritt als die von der EU-Elite gewollte ever closer union, die zu den Vereinigten Staaten von Europa nach dem Vorbild der USA führen soll....Aus demselben Grund gibt es keine Europa-Wahlen, sondern Wahlen zum EU-Parlament, in dem vermutlich keine Briten mehr, aber auch wie bisher keine Norweger, Schweizer und Ukrainer sitzen, auch keine Serben und Albaner...
(Tichys Einblick. Falschmünzerei.)

 

 

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