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Das Tagesgericht

Heute  großes Vorblühen. 

(gh) - Wer sich da bückt und pflückt, soll auch feiern: "Stadt verschiebt Zeremonie - Erdbeerkönigin wird am 2. Mai in Oberkirch gekürt - In Oberkirch wird in diesem Jahr zum ersten Mal eine baden-württembergische Erdbeerkönigin gekrönt. Die öffentliche Kür, die für den 5. April geplant war, verschiebt sich aber, weil die Bewerbungen nicht wie erhofft eingegangen waren" (auf Deutsch: sind). Für Zwetschgen-Queen  stehen in Bühl mehr Schlange? Gehört ja auch nicht zum Paradies Ortenau. Dagegen wissen "d i e Lahrer" nun, was sie nicht gefagt worden sind, aber zu wollen haben: "121 Fragebögen, die am 15. Dezember ausgefüllt wurden", liefern das Resultat.  Der Rathausplatz muss schöner werden! Ja so geht Statistik, wenn Zeitung nicht hinschaut, was sie verbreitet. Fakes, Fakes, Fakes. Bloß nicht nach den Fakten fragen! Was wird eigentlich aus all den Tüfteleien, mit denen die Offenburger Hochschule immer wieder die Lokalblätter füllt? Nun haben sie wieder was Neues: "Hochschule Offenburg mit umweltfreundlicher Entsalzungsanlage - Forscher der Hochschule Offenburg haben eine Anlage konstruiert, mit der die Entsalzung von Meerwasser umweltfreundlich realisiert werden kann. 'Solaqua' heißt die neuartige Pilotanlage auf dem Offenburger Campus. Innovativ daran ist, dass Energie für die Enzsalzung mit Sonnenkollektoren gewonnen werden kann. Mit Solaqua zeigt das WRO-Mitglied, dass die Lerninhalte die drängenden Probleme der Zukunft im Blick haben".  Fehlt nur noch das Meer an der Kinzig.  Wer nicht in der Gegenwart lebt, hat die Zukunft hinter sich. Oder so. Konkret sieht's aber schlimm aus: "Sanierungsbedarf ist hoch - Schulen im Wahlkreis Offenburg erhalten 671000 Euro vom Land". Meldet ein Abgeordneter, der zufällig Staatsskretär im Kultusministerum ist und damit das Erstbriefträgerrecht hat. Wann folgen die übrigen Wahlkreise? Denn Schulen verlottern in manchen Kommunen. Dass hierfür aber die Steuerzahler im ganzen Land geradestehen sollen, dass muss mal einer dem Volk erklären. Vielleicht auch dem Volker MdL. Kann das Tannenzäpfle aus Rothaus das Land nicht mehr ernähren? Liefert Biergit Kraft zu wenig?  Lernen müssen auch andere, wobei das vor dem Schreiben sein müsste. Oder was soll das: "Mehr Sexualdelikte in der Ortenau angezeigt: Gut so! - Das Polizeipräsidium Offenburg hat die Kriminalitätsstatistik für 2018 vorgestellt und deutlich mehr Sexualdelikte in der Ortenau verzeichnet. Warum das nichts Schlechtes sein muss, kommentiert Volontärin Sandra Biegert". Geht's noch? Ja, nicht nur einer geht immer. Fakes satt Fakten: Sogar der "Bundeswahlleiter" macht Faxen und schließt sich der allgemeinen Fälscherei an. "Wahl zum 9. Europäischen Parlament am 26. Mai 2019" verkündet er linksgrünsozialistisch rot werdend.  Warum einfach, wenn  es auch kompliziert auf Dummdeutsch geht. "Vereine im Süden müssen weiter nicht zahlen - Gericht hält Beteiligung von Fußballclubs an den Kosten von Polizeieinsätzen für rechtens". Mal was Neues: Fußballclubs sind keine Vereine. Wer sagt's den Fans? Das Blatt: "Richtungsweisendes Urteil in Leipzig: Ab sofort können die Profi-Fußballvereine von den Bundesländern für die Kosten bei Hochrisikospielen zur Kasse gebeten werden". Sein Leid artikelt  hierzu ein Schreiber: "Zu kurz gedacht". Hat überhaupt sich jemand was gedacht, als er den Titel raushaute? Und wer hat das autistische Kind aus Schweden an der Spitze des wahnhaften Kinderkreuzzugs zum irren "Klimaschutz" nach vorne durchgereicht? "Jubel um Aktivistin Thunberg in Berlin - Rede am Brandenburger Tor: Greta Thunberg bei der „Fridays for Future“-Demonstration". Nun fehlt nur noch der Satz: "Mr. Putin, tear down this wall!” Beim nächsten Mal?  Wer beseitigt die Mauer in den Köpfen eines Volkes? Wer liefert die Ausgleichs-CO2 für die Reisekader der grünen Fundamentalisten und ihrer Sektenbrüder und -schwestern?  Statt erst einmal für Bildung und Recht und Ordnung an ihren Anstalten zu sorgen, jammern andere auf hohem Niveau, aber nicht über Schulschwänzer: "Schulleiter klagen über zu wenig Zeit und zu wenig Personal". In der Wirtschaft, und dazu gehört auch Zeitung, heißt die Antwort normalerweise: Dann arbeiten sie nicht richtig! Sind Lehrer und Schulleiter zwangsrekrutiert?  Dafür hat der "Bundeswahlleiter" ja ganz "Europa": "Vom 23. bis 26. Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zum neunten Mal das Europäische Parlament. Die Bundesregierung hat am 19. September 2018 als Wahltermin für die Europawahl in Deutschland den 26. Mai 2019 bestimmt (siehe hierzu 'Bekanntmachung des Wahltages für die Europawahl 2019' vom 8. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1646)". Fakes. Wann gibt's wieder Erdkunde und Geschichte in Deutschland? Ein bisschen Heimatkunde täte es auch, geht aber nicht. Denn welche Heimat ist noch geblieben, seit es die in der Mehrzahl gibt? Gute Nacht, Mutti in Berlin. Nicht zu verwechseln mit der: "Neu: Friesenheimer 'Nachtmutter' steht in den Startlöchern - Bettina Moser startet ein neuartiges Betreuungsangebot: Bei der 'Nachtmutter' können Kinder übernachten und Zeit verbringen, ähnlich wie bei einer Tagesmutter. Die Nachfrage ist groß".  Sind das alles Waisenkinder?  In Lahr da steht ein Waisenhaus... Aber das ist ein anderes Lied. Nun muss nur noch der Unterschied erklärt werden: Wenn der Tag 24 Stunden hat, wie viele hat die Nacht in Friesenheim? Auf die Plätze, fertig, los! Raus aus dem Startloch. 

SPD-Südwest bringt Schule für Erwachsene ins Gespräch
»Gesteuerte Zuwanderung und gelingende Integration sind wichtige Grundlagen für den sozialen Frieden.« Andreas Stoch ist SPD-Landesvorsitzender und SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag. Der Jurist ist verheiratet und hat vier Kinder. In grün-roten Koalition war er Kultusminister.Die SPD im Bund und in Baden-Württemberg versucht sich ein neues Profil zu geben, um in Wahlen wieder deutlich über die 20-Prozent-Marke zu kommen. Wie das funktionieren könnte, darüber hat sich die Mittelbadische Presse mit dem SPD-Landesvorsitzenden Andreas Stoch unterhalten.
(Miba-Presse. Welche Schule soll's denn sein? Zu spät.  Niemand hat die Absicht, "spd" zu wählen. Warum nicht gleich zur Kinderdemo? )

SC-Stadion wird einzige Fußball-Arena Deutschlands mit eigener Landebahn
Ab der Saison 2020/21 soll am Freiburger Flugplatz Fußball gespielt werden – Gästeteams können künftig fast bis auf den Rasen fliegen. Heute ist Grundsteinlegung für das neue Stadion.
(Badische Zeitung. Das ist nur die halbe Wahrheit. Abflug soll auch möglich sein.)

Das Tierheim
Freuten sich über Katze Silver: Grünen-Abgeordnete Sandra Boser, Stadtrat Claus Vollmer (links) und Vorsitzender Martin Spirgatis...
(Lahrer Zeitzung. Ist  "Berichterstattung" ohne linksgrünsozialistische Reklame nicht mehr möglich? Wo ist die Nachricht?)

Das Freiburger Siegesdenkmal bekommt im Mai seine Infotafeln
Die Wiederaufstellung des Siegesdenkmals am neuen Europaplatz sorgte 2017 für Diskussionen. Tafeln mit Erläuterungen sollen dem Betrachter helfen, das Denkmal historisch einzuordnen.
(Badische Zeitung. Der Verlierer ist - Deutschland. Freiburger linksgrüne Lehrstunde für Dummies.)

Zensur-Filter
Uploadfilter: CDU-General vom CDU-Kommissar abgemeiert
Von Alexander Wallasch
CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat versprochen, in Berlin das EU-Gesetz zu Uploadfiltern zu blockieren. Ausgerechnet EU-Kommisssar Oettinger, CDU, pfeift ihn zurück. Bald soll per Filter jetzt direkt zensiert werden. Viel versprochen, wenig gehalten und eigentlich wussten es alle schon vorher – die EU-Urheberrechtsnovelle wird zum Desaster für die CDU, die in Brüssel etwas fordert, das sie in Berlin doch angeblich blockieren will. Es ist ja ein schwieriges Thema und am Ende ganz einfach: „Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen“ – gilt nicht in der deutschen EU-Politik der CDU...EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) hatte noch vor ein paar Tagen den Kritikern kurzerhand gleich die Legitimation abgesprochen, als er gegenüber der BILD befand, die Kritik sei nicht berechtigt. Nun ist Kritik von Regierungs- und Parlamentsentscheidungen in demokratisch pluralistischen Gesellschaften nicht nur gestattet, sondern sogar erste Pflicht des Bürgers. Mit dem Journalismus kommt hier sogar einem ganzen Berufsstand die im Grundgesetz verankerte Aufgabe zu, als Vierte Gewalt scharfe Kritik zu üben. Noch zwingender übrigens, wenn der so angriffslustige Oettinger als EU-Kommissar für die digitale Gesellschaft und Wirtschaft die Reform im Herbst 2016 höchst selbst auf den Weg gebracht. Nein, so einfach soll er sich nicht aus der Affäre ziehen dürfen....
(Tichys Einblick. Mit Sieben kennt er sich aus, der Oettinger, mit Teesieben, und mit Fortschritt durch Kriege.)

Karlsruhe/Pforzheim
In der Region geht zur "Earth Hour" das Licht aus
Für die Aktion "Earth Hour" werden am Samstag um 20:30 Uhr weltweit die Lichter in vielen Firmen, Behörden und an Sehenswürdigkeiten eine Stunde lang abgeschaltet. In der Region beteiligen sich zahlreiche Städte und Betriebe. In Baden-Baden gehen die Lichter zum Beispiel im Kurhaus, im Theater und in der Trinkhalle aus. Ähnlich in Pforzheim: Dort beteiligen sich die Rathäuser, die Stadtbibliothek und das Theater an der Aktion. Außerdem werden Lichtstehlen auf dem Wallberg sowie die Beleuchtung von Brücken und Kirchen für eine Stunde ausgeschaltet. In Karlsruhe wird beispielsweise der Turmberg im Dunkeln stehen, und die Büros von einigen Unternehmen werden das Licht ausknipsen.
(swr.de.Blödsinn. Das passiert durch Merkels "Energiewende" schon automatisch und immer öfter.)

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NACHLESE
Anti-Terror-Einsatz in mehreren Städten
Bericht: SEK nimmt mehrere Verdächtige fest...
In mehreren Städten in NRW und in Baden-Württemberg ist es am Montag offenbar zu einem Anti-Terror-Einsatz gekommen. Darüber hatte zuerst die "Bild"-Zeitung berichtet.Oberstaatsanwalt Daniel Vollmert von der Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft bestätigte gegenüber FOCUS Online, dass es in der Landeshauptstadt einen Einsatz wegen des Verdachts der Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat gegeben habe. Dieser habe sich bis in die Nacht hinein gezogen. Laut "Bild" steht eine achtköpfige Gruppe im Fokus der Ermittler, bei der es sich hauptsächlich um Tadschiken handeln soll. Neue Erkenntnisse hätten einen schnellen Zugriff erforderlich gemacht. Auch in Essen sei es zu einem Einsatz gekommen.Wie die "Rheinische Post" berichtet, soll es sich konkret um einen geplanten Anschlag in Düsseldorf handeln. Bei dem Einsatz in der Altstadt in der Nähe der Kunstakademie seien mehrere Männer vom SEK überwältigt und festgenommen worden...
(focus.de. Shithole-Countries in Greenland Germany? Hat nix mit Nix, pardon: Islam, zu tun? Gehört zu Deutschland! Siehe auch Artikel "Psychisch verwirrter Opel-Fahrer".)
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Afrikaner gegen indisches Paar
Donauwörther an den Folgen der Messerattacke verstorben
Nach Auskunft des Universitätsklinikums Augsburg ist der 49-jährige Donauwörther bereits gestern Nachmittag seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Gesundheitszustand der Ehefrau habe sich dagegen stabilisiert. Der Tatverdächtige sitzt in U-Haft.Wie die Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem mutmaßlichen Angreifer um einen 33 Jahre alten Mann aus Guinea. Die attackierten Nachbarn, ein Ehepaar, ist demnach indischer Herkunft. Der Mann soll mehrmals auf seine Opfer eingestochen haben. Opfer und Täter leben laut Polizei seit mehreren Jahren in einem Haus....
(br.de. Kulturbereicherung?)

Auf die großen Fragen unserer Zeit hat die FDP keine Antworten
Wo ist das liberale Konzept für die Bekämpfung des Klimawandels? Wo sind die Vorstellungen zum mündigen Konsumenten? Wo ist die Vision, eine nachhaltigere Form des Lebens mit Genuss und liberalen Kernanliegen wie Entbürokratisierung, Bürgerrechten und auch Steuersenkungen zu verbinden? Wie sähe eine Steuerstrategie aus, die sich der großen ökologischen Transformation ernsthaft widmet? Die FDP gibt da gerade wenig Antworten. Und sie werden vermisst.
(welt.de. Keine Fragen, keine Antworten, auch ein Chefredaktör sollte mal Schule besuchen statt mit Don Quijote gegen "Klimawandel" zu kämpfen! Herr, wirf Hirn ra! Wer liest noch sowas?)

Orit Arfa
„Deutschland hat den Antisemitismus von links nicht beachtet“
Video. Orit Arfa traf Rabbi Abraham Cooper, den stellvertretenden Direktor des Simon Wiesenthal Center in Los Angeles zum Interview. Sie sprachen über den aktuellen jüdischen Blick auf Deutschland, Judenfeindlichkeit von rechter, linker und muslimischer Seite, das Verhalten von Heiko Maas und warum sich Germany einem Antisemitismus-Lackmustest stellen sollte.
(achgut.com. Alte und neue Nazis sind links. Christen sind links, dabei ist Rechtsverkehr Vorschrift.)

Klaus-Dieter Humpich
Atommüll: Die Mythen und die Praxis
„Atommüll“ gehört zu den größten Ängsten des modernen Menschen. Dabei kommt es lediglich darauf an, wie verantwortungsbewusst und vorschriftsmäßig die Entsorgung radioaktiver Stoffe, je nach Strahlung und Halbwertszeit, erfolgt. Nichts hingegen ist schlimmer als destruktive Panikmache und die Mythen der Anti-Atom-Lobby.
(achgut.com. Mit DDR-Physik aus dem marxistisch-leninistischen Lehrbuch geht's nur zu Ochs und Esel und der "cdu".)

Mensch, Kinder
Nein! Doch! Oh! – die Überschrift, die heute über fast jede Nachricht passt
Herr Habeck kommt dauernd im TV – und plötzlich ist er superbeliebt! Rechtsextreme werden hinter ICE-Anschlag vermutet, und dann war es wohl doch ein ISIS-Fan! Man könnte heute fast jede Nachricht kommentieren mit: Nein! Doch! Oh!
VON Dushan Wegner
(Tichys Einblick."Ei jei jei jei!" füllt jeden Leidartikel.)

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DAS WORT DES TAGES
Die 15 Phrasen, die von Kissler in diesem Buch auseinandergenommen werden, lauten so:
- Heimat gibt es auch im Plural
- Vielfalt ist unsere Stärke
- Wir schaffen das
- Jeder verdient Respekt
- Religion ist Privatsache
- Europas Werte ertrinken im Mittelmeer
- Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terror
- Solidarität ist keine Einbahnstraße
- Unser Reichtum ist die Armut der Anderen
- Menschlichkeit kennt keine Obergrenze
- Angst hat man vor dem, was man nicht kennt
- Gewalt ist keine Lösung
- Haltung zeigen
- Das ist alternativlos
- Wir müssen zur Sacharbeit zurückkehren.
(Alexander Kissler, "Widerworte: Warum mit Phrasen Schluss sein muss", Sezierung von 15 Begriffen hinter den Worten. Jan Fleischhauer: "Wen beim freihändigen Gebrauch politischer Phrasen eine leichte Übelkeit erfasst, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt. Nach der Lektüre ist einem, wie bei einem guten Tonikum, bedeutend wohler". Eine Buchempfehlung.)
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Alles Pusteblume!

Moral und Größenwahn
Wie die Deutschen Europa nerven
Von Wolfgang Herles
Die Regierungs-Deutschen halten im Zweifel das, was sie für moralisch halten, für wichtiger als die Vernunft. Nur verdrängen sie dabei die Konsequenzen. Sie glauben, sie könnten trotzdem alles kriegen. Alles zugleich. Es gibt kein Leben ohne Widersprüche. Und deshalb muss man sich manchmal entscheiden, nicht zwischen gut und schlecht, so einfach ist es nicht. Mit dieser schlichten Erkenntnis hatten die Regierungen Merkels schon öfter Schwierigkeiten. ... Sie halten es zum Beispiel für eine gute Idee, aus der Kernkraft und der Kohle zugleich auszusteigen, dennoch ihre hochentwickelte Industriegesellschaft sicher und halbwegs günstig mit Strom versorgen zu können, einschließlich vieler Millionen Autos, und nebenbei auch noch das Weltklima zu retten. Größenwahn und Moral: in Deutschland gehören sie untrennbar zusammen. Nächstes Beispiel: Allein die Deutschen haben sich eingebildet, sie könnten ihre grenzenlose Willkommenskultur mit dem Ansinnen verbinden, den Flüchtlingsstrom gerecht auf die ganze EU zu verteilen. ...Drittes Beispiel: Große Reden schwingen, aber den Schwanz einziehen, wenn es brenzlig wird. Wir haben den IS besiegt, tönt es aus dem pazifistischen Berlin. Auch noch mit dieser Bundeswehr?....Eine Regierung hat nicht zuerst die Moral zu vertreten, sondern die Interessen ihres Landes. Dieser Satz aber ist bei den gegenwärtigen Verhältnissen in den Wind gesprochen.
(Tichys Einblck. Stammt Merkels Lebensunsinn aus einem Spruch- und Windbeutel?)

Tausende Zugezogene seit 2014
Halbes rumänisches Dorf zieht nach Hagen: So hilft die Stadt bei der Integration
Alles begann 2014, erzählt Margarita Kaufmann, die Sozialdezernentin der Stadt Hagen. Damals wurde die europäische Arbeitnehmerfreizügigkeit nach Staaten wie Polen, Lettland und Tschechien auch auf Rumänien und Bulgarien ausgeweitet. Seitdem strömen Rumänen in die nordrhein-westfälische Stadt mit ihren 190.000 Einwohnern. Etwa 4500 leben derzeit in Hagen, sagt Kaufmann im Gespräch mit FOCUS Online. Hier seien die Mieten niedrig, es gebe viel Wohnraum. Daher seien nach und nach immer mehr Menschen hierhergekommen. „Darunter sind auch tausende Roma“, erzählt die Sozialdezernentin.
(focus.de. Wie blöd ist das denn? Was in Rumänien nicht geht, soll hier funktionieren, weil der deutsche Steuerzahler dafür arbeitet?)

BILD Dir Meine Meinung!
„Muhammad Messer“ heißt jetzt Michael
Von PETER BARTELS
Mein kluger Kollege Matthias Matussek wird wieder schimpfen: „Bitte nicht immer BILD hauen …“. Und ein trübsinniger AfD-Mann in Hannover wird wieder knirschen: „Wir sind doch auf einem guten Wege mit BILD …“ Okay, Matussek ist nur ein fairer Kollege, der AfD-Mann eben ein Parteisoldat. Dazwischen liegen Welten: Wer wie unsereiner gestern BILD ONLINE gelesen hat, kann gar nicht anders, m u s s mal wieder über die Eiche berichten, an der sich einst fünf Millionen Deutsche schupperten; heute kratzt sie weniger als eine Million … BILD gestern, 29.03.2019 – 16:17 Uhr, Saarbrücken: „Die Regierung im Saarland veröffentlichte ihre Sonderstatistik „Stichwaffen- und Messervorfälle.“ Es wurde sogar untersucht, wie die Täter mit Vornamen heißen. Ergebnis: Männer mit dem Namen Michael stachen am häufigsten zu! Schluck. Wer hätte das gedacht? Haben wir Nazi-Blindscheichen den braven Moslems drei Jahre bitter Unrecht getan? Sind die täglichen Messer-Macker in Wahrheit so gut wie alle, in Haut und Haaren gefärbte weiße, blonde Deutsche? Oder tarnen sich neuerdings alle Mahirs, Musas, Mustafas, Mohammads als Michael, Daniel, Andreas, sogar Christian? BILD klärt auf: „Hintergrund: Der AfD-Abgeordnete Rudolf Müller hat die Landesregierung im Februar schriftlich gefragt, ob es bei den aufgeführten Tätern Häufungen bei Vornamen gebe. Die Zahlen werden beim Landespolizeipräsidium erhoben und umfassen den Zeitraum Januar 2016 bis April 2018. In diesen Monaten gab es laut Polizeistatistik 1490 Vorfälle.“
Achsooo, nur „Vorfälle“…
Also keine Bluttaten mit Klapp- oder Rambo-Messer. Nicht mal mit Döner-Machete. Keine blutenden Opfer an der Ecke, in Bahn oder Shisha Bar. Und wenn: Nur Kratzer, Trockenrasur ohne Nass. „Vorfälle“ halt. BILD: „In 842 der Fälle (56,5 Prozent) war der Tatverdächtige bzw. Täter ein deutscher Staatsangehöriger. 122 Täter waren Syrer, 94 EU-Ausländer und 36 Afghanen. In 289 Fällen konnte kein Täter ermittelt werden.“ Dann wirft sich BILD in die Brust: „Das Ergebnis lässt der AfD keine Ruhe: Die Fraktion glaubt, dass unter den 842 Deutschen auch Migranten sein müssen.“ Und dann sprach BILD endlich mal wieder, wie ganz, ganz früher, zuerst mit der Leiche: „Eine Auswertung der deutschen Täter nach Vornamen ergab: Die meisten Täter hießen Michael (24 Fälle). Dahinter: Daniel mit 22 Fällen, Andreas mit 20 Fällen, Sascha mit 15 Fällen, Thomas mit 14 Fällen, Christian, Manuel, Kevin und Patrick mit 13 Fällen und David und Jens mit jeweils zwölf Fällen.“ Und fuhr ganz bescheiden, beflissen, wie beiläufig in Versalien fort: „AUCH INTERESSANT: 14 der deutschen Täter haben eine doppelte Staatsangehörigkeit. Und: Den Antrag begründete die AfD-Fraktion so: „Von den ermittelten Tätern waren 289 unbekannter Nationalität.“ Um dann zu Fanfaren: „Falsch! Denn die 289 Täter konnten gar nicht ermittelt werden. So wie die Täter sind auch deren Nationalitäten unbekannt.“ Schließlich die 10.000 Watt-Schalmei, Christina Baltes (56, SPD): „Die AfD verdreht die Zahlen zugunsten ihrer Ideologie.“
BILD Dir MEINE Meinung…
War/ist Chefredakteur Julian Reichelt (39) wieder mal im Krieg? Wieder Pölen in Syrien mit süßen, künftigen Mannschafts-Kids für Deutschland? Man muß Jogi ja helfen, wo man kann … Oder war/ist er beim Entschärfen der Giftgasbomben von „Schlächter“ Assad? Sitzt er wenigstens unter den Arkaden von Damaskus beim Tässchen Tee, plaudert darüber mit einem „Freiheitskämpfer“? Oder hatte „Tünnes“ Augsteins „Schäl“, Nikolaus Blome mal wieder dem CR gesagt, wo’s links lang geht?? Jedenfalls hat irgendein Idiot bei BILD ausgerechnet in diese im doppelten Sinne „Michael-Enthüllungsstory“ eine andere Story eingeblockt (der Computer wollte gerade partout „eingebrockt“ drucken, scheiß iPad!):  19.02.2019 – 02:59 Uhr / Es war das bisher sonnigste Wochenende des Jahres. Doch brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihre dunklen Schatten auf die letzten drei Tage. Wie es um die Opfer steht, wie viele Täter gefasst wurden und wie viele Messerstecher noch auf der Flucht sind, lesen Sie HIER: zehn Attacken, ein Opfer tot. Und dann listet BILD ellenlang auf (Auszüge): Frau (32) stirbt in Frankfurt/Main
„Es ist 22 Uhr, plötzlich hören die Nachbarn laute Schreie, sie alarmieren die Polizei. Doch die alarmierten Rettungskräfte können nichts mehr für das Opfer tun … Als die Beamten am Sonntagabend an der Franz-Rücker-Allee in Frankfurt-Bockenheim eintreffen, liegt die Frau stark blutend in einer Hofeinfahrt. Sie wurde mit einem Messer erstochen. Gegen 23.50 Uhr konnte die Polizei ihren Ex-Freund (35) festnehmen.
Frankfurt gleich nochmal: Nach einer Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren, kam ein Mann (22) ins Krankenhaus. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.
Berlin, Freitagabend, Columbiadamm (Tempelhof): Mann überfallen, mit einem Messer verletzt. Der 26-Jährige verließ gerade sein Auto, als zwei Männer ihn attackierten. Einer der Angreifer schlug ihm von hinten auf den Kopf, der zweite Täter verletzte sein Opfer mit einem Messer an Bauch und Oberschenkel. Die Messerstecher griffen sich die Tasche des Autofahrers und flüchten. Sie blieben unerkannt.
Kölner (31) kurzzeitig in Lebensgefahr: Blutige Eskalation in Köln: Am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr wurde ein Mann (31) mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Tatort: die Shishabar „Incavall Lounge“. Zur Tatzeit feierten laut Polizei noch rund zwei Dutzend Besucher in der Shishabar. Es kam zum Streit. Ein „Beteiligter“ griff das Opfer mit einem „spitzen Gegenstand“ an, stach in dessen Oberkörper. Das Opfer soll sich daraufhin noch auf den Bürgersteig geschleppt haben. Er kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik, wurde notoperiert. Der Angreifer (26), vorläufig festgenommen, und sein Opfer waren zur Tatzeit schwer alkoholisiert, teilte die Polizei später mit.
Frau vom Rad gezerrt
Emsland: Radfahrerin (44) aus Lingen schwer verletzt. Sie wurde in Lingen von zwei Männern „brutal“ von ihrem Fahrrad gezerrt und mit einem Messer verletzt. Die Täter „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“ … Als die 44-Jährige um Hilfe rief, flohen die Männer. Klinik…noch in der Nacht operiert. Die Angreifer sollen sehr jung gewirkt haben, eventuell handele es sich um Jugendliche, hieß es. Einer der Täter war maskiert.
Nürnberg: Eine Frau ist in den frühen Morgenstunden des Sonntags Opfer eines Messerüberfalls geworden. Die 21-Jährige lief mit einer Bekannten (18) gegen 5 Uhr die Fürther Straße entlang, als sie in Höhe des Amtsgerichts ohne erkennbaren Anlass von einem Mann mit einem Messer angegriffen und verletzt wurde. Dem Täter gelang nach einer „Rangelei“ unerkannt die Flucht. Die junge Frau konnte aber eine Täterbeschreibung abgeben, der am Tatort einen grauen Turnschuh verlor. Die Polizei, die per Hubschrauber und mit Polizeihunden auf die Jagd nach dem Mann ging, nahm am Sonntagnachmittag einen Iraker (25) als mutmaßlichen Täter fest.Der 25 räumte der Polizei zufolge in einer „Spontanäußerung“ die Tat ein. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte Antrag auf Erlass eines „Unterbringungsbefehls“.
Mühlheim/Ruhr: Samstag, 22.15 Uhr, Einkaufszentrum, Innenstadt: Ein Ehepaar trifft auf einen blutenden jungen Mann (20), alarmiert die Polizei. Krankenhaus. Er beschrieb den Tathergang so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn an und flohen später. Die Polizei sucht nun nach fünf Männern, die auf einem Spielplatz mit Messern auf das Opfer einstachen.
Passau: 21-Jähriger bei Streit mit Messer verletzt. Gleich mehrere Male soll ein 19-Jähriger mit dem Messer auf einen anderen jungen Mann (21) in Passau eingestochen haben. Der Schwerverletzte wurde in eine Klinik gebracht. Der mutmaßliche Messerstecher, ein Asylbewerber, konnte festgenommen werden.
Heideheim/Brenz: Am Montag ging der Messer-Horror weiter.In Heidenheim (Baden-Württemberg) hat ein Mann (52) am Montag auf eine ihm völlig fremde Frau (61) eingestochen! Die Attacke ereignete sich gegen 16.30 Uhr an der Römerstraße. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten, dann aber dank einer präzisen Zeugenaussage in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Das Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Ein Polizeisprecher zu BILD: „Ein terroristisches Motiv kann ausgeschlossen werden.“ Die Beamten ermitteln nun, ob der Mann, ein Deutscher, zum Tatzeitpunkt psychisch verwirrt oder alkoholisiert war.
BILD hilft: Wie sich Mörder retten können …
Das war die „Blutige Bilanz“ eines sonnigen BILD-Wochendes. Der PI-NEWS-Autor hat nur hier und da das unterwürfige Klippschul-Deutsch der BILD-Schreiber etwas auf „verständlich“ redigiert … Hat jemand einen Michael, Thomas, Christian oder Manuel unter den Messer-Machos herausgelesen? Die Scheuklappen-AfD wahrscheinlich auch nicht. Wieder nicht.“ Die AfD verdreht die Zahlen schon noch zugunsten ihrer Ideologie“, wird Christina Baltes von der SPD trösten. Und BILD wird dankbar hecheln … Ebenfalls eingeblockt in die Blutige Bilanz: „Wie sich Mörder vor der Höchststrafe retten: RÜCKTRITT VON EINER TAT. Ein Strafrechtler erklärt, was es mit dem Paragrafen 24 auf sich hat und wann er Tätern zu milderen Urteilen verhelfen kann.“ … BILD half halt schon immer. Schade, dass die meisten Messer-Moslems nur „Facharbeiter“ sind und nicht lesen können …
(pi-news.net)

Grundsatzprogramm: Grüne Sprüche
Die Grünen haben sich einen irreführenden Slogan ausgedacht. Für ihre vermeintlich „sozial gerechten“ grünen Ideen müssen die Bürger aufkommen. Im Irreführen sind die Grünen Meister. Wer kennt nicht ihren Slogan, dass die Sonne keine Rechnung schicke? Tatsächlich laufen die Kosten der Energiewende auf eine Billion Euro zu, die deutschen Strompreise sind schon Spitze in Europa.Sprüche von ähnlicher Qualität finden sich leider auch im Zwischenbericht zum neuen Grundsatzprogramm der Partei. Eine Kostprobe: „Wir verteuern die Vergangenheit und machen die Zukunft günstiger.“ Der Satz bezieht sich auf die Einführung eines Preises für Kohlendioxid (CO2). Die erwarteten Einnahmen aus einer solchen Steuer wollen die Grünen an „alle“ Verbraucher ausschütten, um die Energiewende „sozial gerecht“ zu machen. Dumm nur, dass die Vergangenheit keine Steuern zahlt....
(faz.net. Dumme Politik von Dummen für Dumme? Mit 8,9 Prozent regieren, weil sich ein Volk verblöden lässt, obwohl gegen es Politik gemacht wird. Die Grünen sind Feind Deutschlands.)

Seidenstraßen-Projekt
Blanke Naivität macht Deutschland für China zur leichten Beute
Während die Welt den chinesischen Expansionsdrang fürchtet, pflegen deutsche Unternehmer noch immer einen naiven Kuschelkurs. Politiker und Ökonomen warnen. Ein europäisches Land ist dem Ruf des chinesischen Geldes bereits erlegen.
(welt.de.Wenn ein noch in der Entwicklung befindlicher Minister den Afrikanern erlaubt, zu holen, was ihnen gehört, warum dann die Chinesen nicht? Die waren auch mal deutsche Kolonie.)

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