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Das Tagesgericht

Alles drauf, alles drin. Aber Achtung: "Man kann nicht elektrisches Licht und Radioapparat benutzen, in Krankheitsfällen moderne medizinische und klinische Mittel in Anspruch nehmen und gleichzeitig an die Geister-und Wunderwelt des Neuen Testaments glauben". Rudolf Bultmann, evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament.

(gh) - Beim Orchweierer Bahnhof wird mit einer Infotafel sozusagen einer Heldentat gedacht: 1848 zerstörten Revoluzzer die Bahngleise, um Truppentransport nach Freiburg zu verhindern. Wie die badische Revolte ausgegangen ist, weiß hoffentlich  jeder. Geblieben ist Offenburger Folklore Piffpaff. Ist es nicht auffällig, dass ausgerechnet aus dieser Gegend immer wieder über Bahnstörungen berichtet wird? Feuern falsch verstandene Berichte aus der Vergangenheit wie falsche Ermutigungen Schulschwänzer an, sich ebenfalls falschem Heldentum zu widmen? Neuester Fall: "Hubschrauber verfolgt Jugendliche, die Steine auf die Zuggleise legten - Jugendliche haben am Montagnachmittag bei Orschweier Schottersteine auf die Zuggleise gelegt. Es kam deshalb zu Polizeieinsätzen und Zugverspätungen". Woran sollen sich junge Menschen in diesem Land noch halten, welches jeden Tag den "Unrechtsstaat" vorführt und Anschläge gegen Recht und Ordnung zur Zivilcourage erklärt? Es ist eine Menge faul im Staate Deutschland. Die größte Abozeitung in Baden-Württemberg führt es zum Karfreitag vor. Vorne auf einer Mantelseite gibt in dieser "unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik" ein evangelischer Dekan den EU-Wahlwerber als Sprücheklopfer. Welch ein Kontrast zum Karfreitag. Im Lokalteil setzt die Redaktion noch einen drauf und demonstriert ohne offenes Visier unter Kürzel Unbildung und linksgrüne Mission. Nun wissen Leser, wofür sie Geld bezahlen. Wirklich? "Wer den Frieden sucht und ihm nachjagt, der sollte wählen oder gewählt werden - Gedanken zum Karfreitag" der Dekan, welcher seinen Jesus wohl nicht verstanden hat. Was hat dieser  mit einer undemokratschen EU-Wahl zu tun, ja überhaupt mit dem Kontinent Europa? Wie oft in diesen Tagen ist mit einem Kirchenmann der Gaul durchgegangen. Dabei warnt Jesus vor falschen Propheten, und in der Bibel, Buch Hiob, heißt es: "Wenn einer zu Gott sagt: 'Ich hab's getragen, ich will kein Unrecht mehr tun; was ich nicht sehe, das lehre du mich; hab ich unrecht gehandelt, ich will's nicht mehr tun', soll er dann nach deinem Sinn vergelten, weil du ja widerrufen hast? Denn du hast zu wählen und nicht ich, und was du erkannt, sage an!" Warum sagt der Dekan nicht deutlich, wer gewählt werden soll und wer nicht?  Jeder weiß es doch!  Die Kirchen wussten immer, welcher Obrigkeit sie zu huldigen hatten. Angesichts der Kathedrale Notre-Dame im Feuer, ein Symbol der Christenheit, macht  jemand in Ichform, aber ohne Klarnamen, aus der Redaktion einen Abflug, welcher den Merkel-Vetrauten Polenz ("cdu") mit seinem unsäglichen Vergleich dieser Kirche mit im Mittelmeer "ertrinkenden Flüchtlingen" noch überholt: "Mich lässt die Betroffenheit, mit der das Ereignis bedacht wird, kopfschüttelnd zurück. Es gibt aktuell so viel Elend in der Welt, das mit derartigen Spendenbeträgen gelindert werden könnte, statt ein Bauwerk wieder herzurichten. Beispiele: Der Syrien-Krieg hat bislang 250 000 Menschen das Leben gekostet, zwölf Millionen haben ihr Zuhause verloren. Im Irak tobt der Krieg mit dem Islamischen Staat, Hundertausende sind auf der Flucht. In Nigeria verwüstet die Boko Haram das Land, Hungersnöte herrschen, zwei Millionen Menschen auf der Flucht. Weitere Krisenherde, bei der Menschen sterben und leiden: Ukraine, Afghanistan, Mali, Sudan, Somalia und Libyen. Worum aber wird getrauert? Um ein zerstörtes Bauwerk in Paris. Vielleicht ist das Leid von Millionen Menschen einfach zu groß, um persönliches Mitleid zu entfachen. Frohe Ostern!" Wenn Leser über solche Zeilen als Zeitung nicht den Kopf schütteln, dann ist ihnen, diesem Volk und den Völkern in Europa nicht mehr zu helfen. Nicht nur Rhein- und Donaukähne müssen Trauer tragen. "Frohe Ostern" zu Karfreitag? Geht's noch! Philipper 1,22: "Wenn ich aber weiterleben soll im Fleisch, so dient mir das dazu, mehr Frucht zu schaffen; und so weiß ich nicht, was ich wählen soll". Was wählt die Redaktion dem Leser aus, um ihm die Welt zu erklären?  Ihn, den Kümmerer aus Tuttlingen, welcher wie stets nix mit Nix zu tun hat, vor allem scheint ihn die Ursache der ihn überfordernden Wirkung nicht zu interessieren: "Gewalt in den Gefängnissen im Süden nimmt zu - Zahl der Angriffe auf Wachpersonal steigt - Minister Wolf fordert 400 neue Stellen... Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf weist daraufhin, dass auch unter seinem SPD-Vorgänger Rainer Stickelberger 'über Jahre viel zu wenig passiert' sei. „Keine Polizei, kein privater Sicherheitsdienst würde jemals alleine auf Streife gehen, immer mindestens zu zweit. Ich werde mich auch im kommenden Haushalt für eine weitere Personalverstärkung im Vollzugsdienst einsetzen.“ Es seien mittelfristig rund 400 neue Stellen notwendig". Nein, es war nicht schon immer so! Die Hälfte der Insassen waren nicht schon immer Ausländer! "'Die Zahl der Gefangenen, die wegen ihrer islamistischen Gesinnung auffällig geworden sind, ist in den vergangenen beiden Jahren stark angestiegen', sagt der baden-württembergische Justizminister Guido Wolf (CDU)". Focus de. am 5.Februar 2019. Wenn er den falschen Islamismus noch ersetzt durch den richtigen Islam, dann stimmt's. Nur die Strategie des Ministers und seiner Regierung stimmt nicht.

Sum, sum, sum -  dumm, dumm, dumm. Eins, zwei, drei - wer hat den Stich?

Frechheit Ditib Villingen:
Tage der offenen Moschee von Karfreitag bis Ostermontag
Region Rottweil / Villingen. Die DITIB Villingen, also die staatliche türkisch-mohammedanische Religionsbehörde Erdogans, veranstaltet ihren „Tag der offenen Moschee“ vom 19. – 22. April 2019. Es sind also TAGE, genau von Karfreitag bis Ostermontag inklusive. Das ist eine absichtlich so terminierte mohammedanisch-türkische Frechheit! Ob das in Villingen überhaupt noch jemand auffällt – unklar?
(Rottweil Blog)

Südbadisches Pokalfinale:
FC Villingen gegen 1. FC Rielasingen-Arlen
Am Mittwoch schaffte der Oberligist FC Villingen mit 2:1 nach Verlängerung gegen den Oberligisten und Pokalverteidiger SV Linx zum wiederholten Mal den Einzug ins südbadische Pokalfinale. Gegner ist am 25. Mai der 1.FC Rielasingen-Arlen, Tabellenführer der Verbandsliga, welcher sich am Donnerstag mit 3:0 in Donaueschingen gegen die heimische DJK, Tabellenführer der Landesliga Staffel III, sicher durchsetzte.

Ein Fünftel der Bundesstraßen im Südwesten ist marode
Im bundesweiten Vergleich ist das überdurchschnittlich viel. In Bayern sieht die Lage allerdings noch schlechter aus.
(Schwäbische Zeitung. Der Rest ist kaputt. Den überflüssigen Luxus "Volksvertreter" sollte sich das Volk sparen.)

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NACHLESE
Am Tisch mit der Kanzlerin
Von Arno Luik
..Für mich hat das Streifen durch die Zeitungskioske in den großen deutschen Bahnhöfen immer etwas Deprimierendes. Einerseits sieht man da sehr viele Zeitungen, und das ist schön, aber in dieser farbenfrohen Vielfalt steckt auch eine grau-triste Einfalt... . In meinem Heimatdorf auf der Schwäbischen Alb bekomme ich am Kiosk nur auf Bestellung die SZ oder die FAZ, die taz nicht. Neulich lagen zwei Ausgaben des Spiegel aus – und 15 Magazine "Alblust". Ich bin kein Unterhaltungsmuffel. Als ich Chef der taz war, in den 90ern, haben wir eine Humorspalte eingeführt, wir haben die taz damals auch thematisch geöffnet – ... In meinen eigenen Artikeln und Gesprächen habe ich stets versucht und versuche es noch immer, ein Motto der guten, alten BBC (sie ist, obwohl es sie noch gibt, längst untergegangen, leider) umzusetzen: To inform and to enlighten and to entertain – informieren und aufklären, Wissen vermitteln, und das auf möglichst spannende und kurzweilige Weise. Aber dafür, fürchte ich, steht ein Großteil der Print-Medien nicht.... Schleichend wandelt sich der Charakter von vielen Medien... Alles kürzer, alles leichter, alles bunter, alles unterhaltsamer – das ist die Devise. Und mit ihr einher geht, subkutan, eine Entpolitisierung, die jedoch wiederum sehr politisch ist: Der Leser erfährt weniger über die Wirklichkeit, die ihn umgibt, unter der er vielleicht so gar leidet. .... Ein kurzer historischer Ausflug: Schon ein paar Wochen, nachdem die Nazis im Januar 1933 an die Macht gekommen waren, betonte Joseph Goebbels, wie wichtig ihm Unterhaltung ist. In seiner Rede im Berliner Hotel Kaiserhof im März 1933 erklärte der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, bei dem Ziel, den deutschen Film (statt Film kann man auch Zeitung/Fernsehen denken) "von der Wurzel aus zu reformieren", sei es wichtig, das "Schaffen des kleinsten Amüsements, des Tagesbedarfs für die Langeweile" nicht zu vernachlässigen. Und im Laufe des Zweiten Weltkrieges legte Goebbels immer mehr Wert auf unterhaltende Stoffe...Medienereignisse werden geschaffen – bei S21 etwa die Ankunft der Tunnelbohrmaschine "Suse" im Talkessel, und die Journaille drängt sich, dass die Röhre brummt. Im Grundgesetz, Artikel 5, heißt es: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."...Wie geht die Presse mit diesem Gut um? Versteht sie sich als Vierte Gewalt? Ist sie Vierte Gewalt? Hat sie also tatsächlich Lust, hat sie die Kraft, hat sie überhaupt die Intention, den Mächtigen, den Regierenden auf die Finger zu gucken? Auch mal auf die Finger zu hauen? Sind die Medien gefährlich für die, sagen wir mal ganz altmodisch: die Herrschenden? Jedes Jahr, im Winter, gibt es den Bundespresseball an einem noblen Ort in Berlin, im Adlon.... Wenn man da sieht, wie bollestolz die Chefredakteure oder Herausgeber der wichtigsten Zeitungen oder anderer Medien dann sind, wenn sie da, direkt bei der Macht, Wange an Wange sitzen dürfen – da kann man den Glauben an die Vierte Gewalt verlieren.Die Botschaft, die von diesem Regierungs-Macht-Tisch ausgeht: Wir gehören zu Euch. Wir sind eins.... "So lange es Zeitungen wie die Neue Zürcher Zeitung gibt", sagte Max Frisch in den 1970er Jahren, "braucht man keine Zensur." Das sagte dieser Schriftsteller – wohl wissend, dass die NZZ weltweit (und dies seit Jahrhunderten) als eine der besten Zeitungen gilt. Er war kein Linker wie Max Frisch, das ganz gewiss nicht, Paul Sethe war ein Konservativer, CDU-Mitglied, er war Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, aber was den Journalismus betrifft, war er von einer Klarheit, die man heute als altmodische Klassenkampf-Rhetorik diffamieren würde. Am 5. Mai 1965 schrieb Sethe an den Spiegel einen Leserbrief, ich zitiere: "Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten." In dem Brief hieß es weiter: "Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher." Er wisse, dass es im deutschen Pressewesen Oasen gebe, "in denen noch die Luft der Freiheit weht, [...] aber wie viele von meinen Kollegen können das von sich sagen?" Es gibt eine mediale Autoritätsgläubigkeit gegenüber Politik, auch gegenüber der Wirtschaft, ­ die für die Regierenden sehr praktisch ist. Eine irre Autoritätsgläubigkeit gegenüber PR-Abteilungen, die heute professionell arbeiten, .... Ärgerlich: Bei wichtigen Themen, Themen von nationaler oder systemischer Bedeutung laufen Medien zu oft im Gleichschritt mit.... Was, zum Schluss, nicht verschwiegen werden darf: ein Problem sind auch die Leser und Leserinnen. Warum, warum bloß, greifen sie zu diesen bunten, seichten Produkten?....----Der Text ist eine gekürzte Fassung der Rede, die der langjährige Stern-Autor Arno Luik beim Demokratiekongress der Anstifter gehalten hat. Zum Schluss ermunterte er das Publikum, möglichst viele Kontexte zu schaffen. -
(kontextwochenzeitung. Der zur ersten Ohnmacht verkommenen "Presse" kann nur geraten werden, auf Hanns Joachim Friedrichs zu hören und sich weder mit Links noch mit Rechts gemein zu machen, sondern Journalismus seriös auszuüben wie es sich für jedes Handwerk geziemt. Informieren, kommentieren und sich nichts diktieren zu lassen, dann klappt es vielleicht auch mal wieder mit dem Leser. Jetzt produzieren die Gleichstrommedien fast nur noch linksgrüne Propaganda in einer linksradikalen Diktatur. Auch Goebbels war ein Linksextremist.)
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SPIEGEL liegt falsch, TE richtig
Bestätigt: Fridays for future finanziell fremdgesteuert
Von Ansgar Neuhof
Die scheinbar spontanen Demonstrationen von Schülern am Freitag sind nicht ganz so spontan: Im Hintergrund zieht die "Plant-for-the-Future-Foundation" die Fäden; sie kassiert und verfügt eigenmächtig über die Spendengelder, die die Schüler einwerben. Wer ist Fridays for future? Niemand weiß das so recht. Weder Rechtsform noch Verantwortliche, Initiatoren und dergleichen werden benannt. Zumindest ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen versuchte der gestrige Artikel zu den Verbindungen von Fridays for future und der Stiftung des Club of Rome-Vizepäsidenten Frithjof Finkbeiner, der Plant-for-the-Planet Foundation. Demnach ist diese Foundation Inhaber des Fridays for future-Spendenkontos und verwaltet die Spendengelder. Sie entscheidet, an wen und wofür die Spendengelder für Fridays for future verwendet werden. Es gibt also eine enge finanzielle Bindung an die Foundation – während Fridays for future behauptet, man sei an keine Organisation gebunden. Kaum war der Artikel auf Tichys Einblick erschienen, hat auch schon das Relotius-Sturmgeschütz „Der Spiegel“ einen Fridays for future-Rechtfertigungsartikel veröffentlicht, in dem auch ein Aktivist dieser Bewegung interviewt wurde. Der Spiegel-Artikel ist ein gutes Beispiel für die journalistische Unzulänglichkeit, die sich beim Spiegel breit gemacht hat: Der Redakteur ist nur Stichwortgeber; kritische Nachfragen fehlen. So darf sich der Aktivist wie folgt beklagen: „Und wir hätten das alles dem Autor des Blogbeitrags gerne erklärt. Aber er hat nie bei uns angerufen.“ In der Tat: einen Anruf gab es nicht. So einfach anrufen geht aber auch gar nicht, im Impressum auf der Internetseite von Fridays for future gibt es keine Telefonnummer und auch ein Ansprechpartner ist nicht genannt....Ob Spendenbescheinigungen ausgestellt werden dürfen, ist juristisch unklar. Dennoch wurde deren Ausstellung von Fridays for future den Spendern angeboten. Das ist in allerhöchstem Maße unseriös. Fridays for future und Plant-for-the-Planet Foundation sind dringend aufgerufen, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, wer die Verantwortlichen und Intiatoren von Fridays for future sind und wie die rechtlichen Strukturen und Abhängigkeiten sind. Und DER SPIEGEL hätte früher solche Zusammenhänge recherchiert und kritisiert – heute ist er ein Verlautbarungsorgan einer fragwürdigen
Stiftung.
(Tichys Einblick. Nützliche Idioten.)

Röckemann: Handschrift der menschenverachtenden, linksextremistischen Antidemokraten
Drei AfD-Smarts in Essen abgefackelt
In Essen sind in der Nacht zum Donnerstag drei Werbefahrzeuge der AfD komplett ausgebrannt. Zurzeit läuft die Beweisaufnahme der Polizei, die von einer politisch motivierten Tat ausgeht. Der Staatsschutz ermittelt.In einer Pressemitteilung äußerte sich der Landessprecher der nordrhein-westfälischen AfD, Thomas Röckemann, dazu: „Die Zerstörung unserer Fahrzeuge trägt die Handschrift der menschenverachtenden, linksextremistischen Antidemokraten, die im Merkel-Staat ungestraft Terror gegen Andersdenkende verüben dürfen. Polizei und Staatsanwaltschaft sollten sich gut überlegen, den Fall vorschnell und ungelöst zu den Akten zu legen. Denn hier liegt nicht nur ein Delikt besonders schwerer Brandstiftung vor, sondern potentiell auch versuchter Mord. Laut §211 STGB ist Mörder, wer ‚aus niedrigen Beweggründen‘ oder ‚um eine andere Straftat zu ermöglichen‘ einen Menschen tötet. Tatortfotos zeigen, dass die Wand des Geschäftshauses, vor dem die Autos standen, schwer beschädigt ist. Die Fenster sind zerstört. Waren Ausgänge versperrt? Hier wurde die Möglichkeit, dass Menschen zu Schaden kommen, billigend in Kauf genommen.“ „An AfD-Mitglieder und Funktionäre appelliere ich, jede Straftat fortan anzuzeigen. Das Beschmutzen oder Entfernen unserer Wahlplakate, die Einschüchterung von Wirten oder die Beleidigung an Infoständen sollen fortan rigoros gemeldet werden. Dadurch mag nicht jeder Täter gefasst werden. Doch gehen diese Taten dann in die Statistik ein und machen die linksextreme Fratze dieses Landes sichtbarer. Wir werden uns selbstverständlich nicht von unserem demokratischen Kampf für Freiheit und Vaterland abringen lassen. Wir schreiten weiter auf unserem Weg für ein besseres Deutschland.“Nach den Angaben der Polizei hatte ein Zeuge den Notruf gewählt. Die Feuerwehr löschte die Brände. Es wäre bei weitem nicht der erste Anschlag auf die Partei in Essen. Insgesamt sechs mal alleine wurde das Haus des Essener AfD-Politikers Guido Reil von Linksextremisten attackiert und mit Graffiti beschmiert. Auch das Auto seiner Frau wurde bereits demoliert.Reil war gemeinsam mit Martin Schiller, AfD-Ratsherr aus Münster, am Donnerstag am Ort des Geschehens, um sich ein Bild der Lage zu machen. Beide Kandidaten zur Europawahl zeigten sich entsetzt über die Zerstörungswut mutmaßlich Linksextremer, den hohen Sachschaden und vor allem die Tatsache, dass die Gefährdung von Menschenleben offenbar von den Tätern billigend in Kauf genommen wurde.
(pi-news.net)

Der linksextremistische "Führer" bei Bunkerbesichtigung 1940 im elsässischen Marckolsheim.

1919 war der spätere National-Sozialist ein kommunistischer Soldatenrat
WELT: Adolf Hitler begann seine politische Karriere als Linksextremist
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Die WELT belebt die Frage, ob der National-Sozialismus eine linksextreme Bewegung war, durch einen aktuellen Artikel vom vergangenen Montag weiter. So war Hitler zumindest am Anfang seiner politischen Karriere ein Linksextremist, wie auch andere National-Sozialisten wie Goebbels und Freisler. Zitate einiger führender Nazis zeigen, dass sie auch später so dachten. So schrieb beispielsweise Adolf Eichmann in seinen Memoiren, dass seine „gefühlsmäßigen politischen Empfindungen links“ lagen. Goebbels hielt 1931 im „Angriff“ fest, dass die NSDAP der Idee entsprechend „die deutsche Linke“ ist. Nichts sei den Nazis „verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock“. In seinem Buch „Der Nazi-Sozi“ formulierte er 1932 „Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind“ und sie „den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern“ werden. In seinen Tagebüchern findet sich in Teil 1, Band 1 auf Seite 27 seine Überzeugung aus dem Jahre 1924, dass er „deutscher Kommunist“ sei. Auch Franz Josef Strauß sagte auf dem CSU-Parteitag 1979, dass der Nationalsozialismus eine Variante des Sozialismus war. Seine „Schwungmasse“ habe er von den „Millionen Sozialisten“ bezogen, die der SPD damals „als Wähler davongelaufen“ seien. Bezeichnenderweise meinte Willy Brandt 1932 zu seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei – damals noch unter seinem wirklichen Namen Herbert Frahm – dass „das sozialistische Element“ im Denken der Gefolgsleute des Nationalsozialismus, „das subjektiv Revolutionäre an der Basis“ von ihnen erkannt werden müsse. Der damalige CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete dieser Erkenntnis bei, indem er „die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus“ darstellte. Die Grenzen seien „fließend“, und die Nationalsozialisten seien nun einmal „in erster Linie Sozialisten“ gewesen. Alfred Sauter, damals Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern, schrieb 1979 im Bayernkurier, dass Jusos und sonstige Kommunisten „kriminelle Gestalten“ seien, die „Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933 kopieren“ würden. Nationalsozialisten seien eben „auch und vor allem Sozialisten.“ Der spätere SPD-Vorsitzende Kurt Schumacher bezeichnete im Jahr 1930 Nazis und Kommunisten als gemeinsame Brüder im Geiste: „Kommunisten sind in Wirklichkeit nur rot lackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten. Beiden gemeinsam ist der Hass gegen die Demokratie und die Vorliebe für die Gewalt.“ Für den SPIEGEL war diese Nähe 1979 ein Titelthema..Völlig zu Recht, denn Adolf Hitler bekannte in seiner Rede zum 1. Mai 1927: „Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.” Der Nazi-Führer bezeichnete es am 24. Februar 1945 bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter als „große Unterlassungssünde“, nie den „Schlag gegen Rechts“ geführt zu haben, was unangenehm an den heutigen „Kampf gegen Rechts“ erinnert. Die WELT zeigt nun erneut die bereits bekannte geschichtliche Tatsache auf, dass Adolf Hitler seine politische Karriere im Linksextremismus begann. Er ließ sich ab Ende 1918 mehrfach zu einem der Vertrauensmänner seines Regiments wählen und war damit eine Art Verbindungsmann zur neuen bayrischen Staatsregierung unter dem sozialistischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner (USPD). Am 15. April 1919 wurde er mit 19 Stimmen zum Ersatzbataillonsrat der 2. Demobilisierungskompanie des 2. Infanterieregiments gewählt. Zwei Tage zuvor hatten Soldaten- und Arbeiterräte eine kommunistische Diktatur ausgerufen, weswegen diese Neuwahl stattfand. Die Münchner Garnison und mit ihr dieses 2. Infanterieregiment hatte die kommunistische Räterepublik unterstützt. Der Leitende Redakteur der Geschichtsredaktion der WELT, Sven Felix Kellerhoff, resumiert: *** Da Hitler sich unter diesen Bedingungen zur Wahl stellte, muss man darin ein Bekenntnis zur Räterepublik und damit zu einer extrem linken Politik sehen. Er hatte schon Ende Februar 1919 am Trauermarsch für den ermordeten sozialistischen (und übrigens aus einer jüdischen Familie stammenden) Ministerpräsidenten Kurt Eisner teilgenommen.
Hitler habe sich damals laut Historiker Ralf Georg Reuth als „Funktionär im Räderwerk der kommunistischen Weltrevolution“ betätigt. Der FOCUS schrieb dazu 2016, dass sich Hitler mit dem linksrevolutionären Regime unter Kurt Eisner und den nachfolgenden Räterepubliken „offensichtlich ganz gut arrangiert“ habe. Die Teilnahme Hitlers am Trauermarsch für Eisner hat die WELT bereits 2009 thematisiert und festgestellt, dass Hitler mindestens zehn Wochen lang zu den Unterstützern der linken Räteregierung gehörte. „Eigentümlich frei“ hat 2013 die Nähe der Sozialdemokratie zum National-Sozialismus und Hitler behandelt: *** Diese besondere Beziehung zwischen deutschem Arbeiter und Führer bereitete oppositionellen Kreisen, etwa der Militäropposition, die bekanntlich „rechts von Hitler“ anzusiedeln ist (so Sebastian Haffner), erhebliche Probleme, zum Widerstand zu schreiten. Denn offensichtlich schien ja das Regime eine feste Verankerung im Volk und insbesondere in der Arbeiterschaft zu haben. Diese Verankerung war deshalb möglich, weil ehemalige Kommunisten und auch radikale SPDler lediglich „proletarisch“ durch „deutsch“ ersetzen mussten, um sich schon als Nationalsozialisten verstehen zu können. Ein Konservativer oder Liberaler, der zum überzeugten Nationalsozialisten wurde, musste da schon einiges mehr an Anschauungselementen ersetzen, denn letztlich war die NSDAP die „pangermanische Sozialdemokratie“, welche Josef Reimer, wohl „der Mann, der Hitler die Ideen gab“, in seinem Werk von 1905 konzipiert hatte. Diese Wandlung vom Sozialdemokraten, zumindest von einer diesem nahestehenden Person, eben zum Nationalsozialisten hatte ja Hitler selbst vollzogen. Dafür steht, neben anderen Bezeugungen (Ernst Toller, Konrad Heiden), die Hitler seinerzeit durchaus wahltaktisch nicht passende Aussage des SPD-Vizepräsidenten des Bayerischen Landtages, Erhard Auer (1874-1945), in der „Münchner Post“ vom 24. März 1923. Danach „galt seiner politischen Überzeugung nach in den Kreisen der Propagandaabteilung“ Hitler „als Mehrheitssozialdemokrat und gab sich auch als solcher aus, wie so viele war er aber nie politisch oder gewerkschaftlich organisiert“. Jedenfalls „wurde er im Februar 1919 zum Vertrauensmann des Demobilisierungsbataillons des 2. Infanterie-Regiments gewählt, der seine Aufträge und auch Schulungen von der Propagandaabteilung der Mehrheitssozialdemokraten erhielt.
Hitlers damalige Annäherung an die regierende SPD ist durch verschiedene Quellen, auch Zeitungsberichte, belegt“ (so der Ausstellungskatalog des Stadtmuseums München, „Hauptstadt der Bewegung“, 1993). Hitler selbst soll sich vor Esser, als dieser wegen seiner SPD-Vergangenheit kritisiert wurde, gestellt haben: „Jeder war einmal Sozialdemokrat.“ Auch Sepp Dietrich, der spätere Kommandant der „Leibstandarte-SS Adolf Hitler“, meinte, dass sie, die Nationalsozialisten, alle einmal Sozialdemokraten gewesen seien.***
Ernst Toller beschreibt in „Eine Jugend in Deutschland“ im Kapitel 17:
*** Ein Gefangener erzählt mir, er sei dem österreichischen Anstreicher Adolf Hitler in den ersten Monaten der Republik in einer Münchener Kaserne begegnet. Damals hätte Hitler erklärt, er sei Sozialdemokrat. Der Mann sei ihm aufgefallen, weil er »so gebildet und geschwollen« dahergeredet hätte, wie einer, der viel Bücher liest und sie nicht verdaut. Doch habe er ihn nicht ernst genommen, weil der Sanitätsunteroffizier verraten hätte, im Krieg sei der Hitler, als er von der Front zurückkam, schwer nervenkrank in einem Lazarett gelegen, blind, plötzlich habe er wieder sehen können.*** So verwundert es auch nicht, dass der SPD-Fraktionschef Erhard Auer im Jahre 1922 die Ausweisung Hitlers verhinderte, die Bayerns Innenminister Franz Xaver Schweyer von der christlich-konservativen und strikt rechtsstaatlichen Bayerischen Volkspartei (BVP), des regionalen Ablegers der katholischen Zentrumspartei, vornehmen wollte. Es ist eine ganz entscheidende politische Frage, ob Hitler und sein National-Sozialismus im linksextremen Spektrum anzusiedeln ist. Denn dann fliegen die gegenüber rechtskonservativen Patrioten idiotischen „Nazis raus“-Rufe den Linksextremisten wie ein Bumerang mit voller Wucht zurück. Sie sind wegen ihrer internationalen Ausrichtung eben „Internationale Sozialisten“, die sehr viele Gemeinsamkeiten mit ihren national gesinnten Brüdern im Geiste haben, was man auch beim Vergleich der SA mit der Antifa bei der Gewaltausübung und der Einschüchterung des politischen Gegners erkennen kann. So darf man ihnen voller Berechtigung „Inter-Nazis raus“ entgegenrufen. Der Ökonom Ludwig von Mises stellte fest, dass es unter den Nazis keine kapitalistische Ordnung, sondern eine sozialistische gegeben habe. So seien die meisten Unternehmen im National-Sozialismus zwar formal in Privathänden verblieben, aber das Privateigentum an den Produktionsmitteln habe tatsächlich beim Staat gelegen.. Der Historiker Götz Aly stellte 2011 fest, dass der nationale Sozialismus „viele Anleihen aus dem linkssozialistischen Ideenvorrat“ zog. In der Endphase der Weimarer Republik hätten nicht wenige der späteren NS-Aktivisten „kommunistisch-sozialistische Erfahrungen gesammelt“. Erika Steinbach löste 2012 mit ihrem Tweet „Die NAZIS waren eine linke Partei“ große Aufregung unter Linken aus. Der Historiker Arnulf Baring betonte ebenfalls, dass die Nazis „eine Linkspartei“ waren, genauso wie Joachim Fest, für den „manche guten Gründe dafür sprechen“, dass der Nationalsozialismus „politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite“ gehöre. Er hätte Zeit seines Bestehens „mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis“. Der Autor Henryk M. Broder griff das Thema 2017 wieder auf und fragte, ob Sozialisten nicht eher Linksextreme seien. Ende Oktober des vergangenen Jahres löste Syed Kamall, der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR), der drittstärksten Fraktion im EU-Parlament, einen Eklat unter den dortigen Sozis aus, als er ebenfalls die National-Sozialisten als „Linksextreme“ bezeichnete. Es wäre auch angesichts der immer radikaler werdenden Straßenterror-Aktivitäten der „Anti“-Faschisten und anderer artverwandter linksextremer Gruppen wünschenswert, dass es wie in den 70er und 80er Jahren eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Verortung des National-Sozialismus gibt. Um damit das Nazi-Erbe klar dem Linksextremismus zu übergeben. Da, wo es hingehört. Anschließend ist der völlig missbrauchte „Kampf gegen Rechts“ aufzulösen und in einen „Kampf gegen Extremismus“ umzuwandeln, bei dem endlich die wahren Gefährder des demokratischen Rechtsstaates in ihre Grenzen verwiesen werden. Nicht zuletzt ist es im Zuge dieser Analyse wichtig festzustellen, dass auch heutige National-Sozialisten wie andere Linksextremisten die Nähe zum Islam suchen, worüber in Kürze ein weiterer Artikel folgt. Der Nazi-Islam-Pakt lässt grüßen.
(pi-news.net)

Prognose des Europaparlaments
Fünf Wochen vor der Europawahl droht den großen Parteien eine Klatsche
Fünf Wochen vor der Europawahl sehen aktuelle Meinungsumfragen die christdemokratische EVP mit dem CSU-Politiker Manfred Weber als Spitzenkandidaten vorne. Und das trotz deutlicher Verluste. ...Die europäische Parteienfamilie von CDU und CSU käme demnach EU-weit auf rund 24 Prozent. Das teilte das Europaparlament am Donnerstag mit. Großer Gewinner in den Umfragen ist die Fraktion Europa der Nationen und der Freiheit. Der Zusammenschluss könnte nach Angaben der Meinungsforscher auf 8,3 Prozent kommen. Die Partei könnte deutlich stärker werden, wenn sie sich nach der Wahl wie geplant umorganisiert und auch die deutsche AfD aufnimmt. Erst mit großem Abstand dahinter kämen dann Grüne (7,6 Prozent) und Linke (6,1 Prozent). Die Zahlen bestätigen vorherige Prognosen, nach denen vor allem die größten Fraktionen empfindliche Einbußen zu befürchten haben.
(focus.de. Welche Wahl? Wer ist Weber? Umfrage bezahlt wie bestellt?)

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DAS WORT DES TAGES
Es folgte ihm aber eine große Volksmenge und viele Frauen, die klagten und beweinten ihn. Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder. Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in der man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht genährt haben! Dann werden sie anfangen zu sagen zu den Bergen: Fallt über uns!, und zu den Hügeln: Bedeckt uns!  Denn wenn man das tut am grünen Holz, was wird am dürren werden? (Lk 23 )
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"Sind doch keine Spaßpartei"
Partyalarm an Karfreitag: SPD-Grande pfeift Juso-Chef Kühnert zurück
Kevin Kühnert hat die Abschaffung des Tanzverbots an Karfreitag gefordert. Er würde keine Party in einer Kirche anmelden, sagte Kühnert dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Doch "wer an dem Tag in die Disko gehen will, sollte das auch tun können". Jetzt kriegt er Gegenwind aus den eigenen Reihen.
(focus.de. Spaß ist das Letzte, was die "spd" macht. Das Land ist völlig von der Rolle. "Christliche" Zeitung fordert Rettung von Muslimen vor Muslimen im Orient statt Geld für Notre-Dame.)

AfD-Anfrage
Afghanistan-Einsatz kostete Deutschland bislang 16 Milliarden Euro
Deutschland hat für seinen Einsatz in Afghanistan seit 2001 rund 16,4 Milliarden Euro ausgegeben. Allein im Jahr 2018 beliefen sich die Ausgaben aus den Etats des Verteidigungsministeriums, des Auswärtigen Amtes sowie des Entwicklungs- und Innenresorts auf 770 Millionen Euro, berichteten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland unter Berufung auf eine Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine AfD-Anfrage.Der Bundeswehr-Einsatz kostete demnach bislang 11,9 Milliarden Euro. Das Auswärtige Amt gab seit 2001 gut zwei Milliarden Euro aus, das Entwicklungsministerium 2,3 Milliarden Euro. Das Bundesinnenministerium investierte 61 Millionen, das Agrarministerium 33 Millionen und das Kulturstaatsministerium 34 Millionen Euro. Keine Angaben machte die Bundesregierung über die Ausgaben der Geheimdienste. „SPD und Grüne glaubten einst, mit einer Hand voll Soldaten Afghanistan demokratisieren zu können. Sie sind mit ihren Plänen krachend gescheitert. 18 lange Jahre hat eine kaputtgesparte Bundeswehr für diese politische Fehlleistung nun bereits den Kopf hinhalten müssen“, teilte der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer dazu am Donnerstag mit...
(Junge Freiheit. In Wirklichkeit hat diese politische Dummheit bisher viel mehr gekostet. Wikipeda: "Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt bei einem „realistischen Szenario“, von einigen weiteren Jahren Engagement, die Kosten der deutschen Beteiligung auf 26–47 Milliarden Euro. Sollte dieses weiter zunehmen, würde das „Kriegsbudget“ jedoch erheblich wachsen müssen. Bei einem Abzug im Jahr 2011 betrachtet das Institut eine Gesamtsumme von 18–33 Mrd. Euro als realistisch. Die große Spanne erklärt sich nach Angaben des DIW aus „Unsicherheitsfaktoren“ in den Annahmen der Studie. Die „Unsicherheitsfaktoren“ sind Folgekosten getöteter oder im Einsatz verletzter Soldaten, ihrer psychologischen Betreuung, Schäden an ihren Feinden in Deutschland, die logistischen Kosten des Abzugs und im Einsatz zerstörtes oder beschädigtes Gerät, sowie Opportunitätskosten durch unterbliebene Erfolge oder Investitionen in anderen Bereichen wie Drogenbekämpfung, Bildung und Forschung.[59] Würde die deutsche Beteiligung länger andauern, könnten die Kosten jährlich um zusätzliche 2,5–3 Mrd. ansteigen". Die Verlierer zahlen alles. Wie hoch werden die von Afghanistan verlangten Reparationen sein? Oder kommen vorher Griechenland und Polen dran? Haben die was gewonnen? )

Streit um Nato-Ausgaben
US-Experte über „Krösus“ Deutschland:
„Militär ist nur noch
ein Schatten seiner selbst“

Im Streit um die Nato-Ausgaben musste Deutschland in den vergangenen Wochen gehörig Kritik einstecken. Vor allem bei den Amerikanern stößt die deutsche Sparsamkeit auf massives Unverständnis. Der ehemalige Pentagon-Chefstratege Elbridge A. Colby hält das deutsche Militär nur noch für einen Schatten seiner selbst – und warnt vor einem Worst-Case-Szenario, in dem sich die USA von Europa abwenden würden.
(focus.de. Für den Schatten muss aber die Sonne scheinen.)

Max Roland
Der Comedian: Ein Nachruf
Wir haben uns hier versammelt, um von einem guten Freund Abschied zu nehmen, der uns durch die Jahre und durch schwere Zeiten immer begleitet hat. Denn spätestens jetzt ist der Comedian endgültig tot. Welche Art von Comedy hat im Tugendterror noch Bestand? Die angepasste. Etwa Oliver Welke von der „Heute-Show“: So sieht politisch korrekte Comedy aus.
(achgut.com. Medienclowns füllen die Zirkusmanege.)

Wolfgang Röhl
Wenn die Moni mit dem Schorsch. Zum Stand der Staatsmediengesellschaft
Die Mär vom staatsfernen Journalismus verbreiten vornehmlich staatsnahe Journos. Zum Beispiel Georg Mascolo, Chef einer Investigationsbrigade aus Staatsfunkern und anderen Bessermenschen. Was da zusammenwächst, zeigt sein Gespräch mit einer Staatsministerin für ein Propagandamagazin der Regierung. Aufbewahren für einige Zeit! Die Verzahnung des halbamtlichen („öffentlich-rechtlichen“) Rundfunksystems mit regierungsaffinen linken Privatmedien macht Fortschritte. Vorreiter des Leuchtturmprojekts ist der 2014 gestartete „Rechercheverbund NDR, WDR und ‚Süddeutsche Zeitung‘“. ... Leiter des Verbunds ist Georg Mascolo, einer aus der mittlerweile schwer überschaubaren Riege geschasster „Spiegel“-Chefs... Spitzeninvestigator Mascolo traf sich kürzlich mit der Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum einvernehmlichen Gespräch für „Schwarzrotgold“, eine vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung herausgegebene Propagandabroschüre. Sie liegt unter anderem der aktuellen Ausgabe des „Stern“ bei. Von Grütters wurde unlängst ihre freimütig geäußerte Ansicht bekannt, das Internet biete „mehr Freiheit als die Demokratie verträgt“, ein kaum kaschiertes Bekenntnis zur Zensur schuftiger Inhalte...
(achgut.com. Wie sagte schon Joseph Goebbels?)

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