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Das Tagesgericht

Was denn nun?

(gh) - Ein freier Schreiber für alles oder ohne alles und zwei "Zeitungen". Gleicher Inhalt. Pressevielfalt Lahr. Zeitung wäre aktuell, umfassend und wahrhaftig. Was aber verbreiten sie gleichstromig, was das Siegel "Fakes" sich mutmaßlich verdient hat? "Lahrer Anzeiger" (Offenburger Tageblatt): "Das gemeinsame Fastenbrechen in der Lahrer Ulu-Moschee war am Samstagabend eine gute Gelegenheit zu klaren Worten für dieses Gotteshaus an diesem Ort". Und die "Lahrer Zeitung" (Schwarzwälder Bote) gleichlautend: "'Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen'. Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller zitierte bei seiner Begrüßung Johann Wolfgang von Goethe. Der OB erinnerte, dass es in den vergangenen Jahren vor allem vor dem Bau der neuen Moschee in der Nähe der neuen Parks einige Stolpersteine gegeben habe. Die Bilanz am Samstagabend war daher ein klares Bekenntnis. 'Wir haben eine schöne Moschee gebaut'".  So plappern sie denn drauflos, denn selig sind die geistig Armen, ihrer ist das Himmelreich, so steht's in der Bibel: "Die grüne Landtagsabgeordnete Sandra Boser ergänzte das mit der Feststellung, dass diese Moschee fest in die Stadt Lahr integriert sei. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Weiß sprach von 'Respekt', einem Austausch zwischen den Kulturen und dass die neue Moschee auch eine neue Heimat für die Moslems in der Stadt sein wird".  Was weiß sie, von der Sparkassenversicherung, was weiß er, vom  Caritas? Holde Einfalt! In welcher Welt leben die? Wann ist je so ein Stuss in Lahr verbreitet worden? Geht's noch? Politik und sogar Kirche huldigen Erdogans Ditib-Moschee, die alles andere ist als ein "Gotteshaus". Wenn's der Schreiber nicht weiß, muss ein bisschen Wissen im Sinne des Pressegesetzes von Redaktionen zu erwarten sein! Haben sie alle noch nie Koran und Scharia gelesen? "Nevzat Arslan, der türkischer Generalkonsul aus Karlsruhe, bezeichnete die Moschee in Lahr als 'eine Brücke zwischen der Türkei und Deutschland'". Wie es aussieht, herrschen zur Zeit kaum Brücken zwischen der EU und der Türkei. Wer hatte sich nun auf diesem Brückenkopf versammelt? "Hassan Babur, der Vorsitzende des türkisch-islamischen Kulturvereins in Lahr, hatte zuvor neben den Gastrednern auch die Vertreter der SPD und der Grünen aus dem Lahrer Gemeinderat 'an diesem für uns sehr besonderen Abend' begrüßt. Auch Johannes Mette, der katholische Dekan der Kirche an der Schutter, war der Einladung gefolgt". Bekanntlich buhlen Linksgrüne um orientalisches Wählersegment, welches Grüne und Linke nur  als Mittel zum Zweck ansieht. Worum ging es überhaupt? Der LA titelt: "Fastenbrechen in der Lahrer Moschee", die LZ: "Auf eine gute Nachbarschaft". Zum Schluss erklang nicht das altbekannte Lied "Lange schallt's im Walde noch: Salamander lebe hoch!“, sondern da steht dieser Vers: "Kurz nach 21 Uhr, die Sonne war dann gerade untergegangen, ist das Buffet eröffnet worden. Das gemeinsame Fastenbrechen hat so seinen Zweck gut erfüllt. Neben dem gemeinsamen Abendessen nach dem Sonnenuntergang gab es erneut die Gelegenheit, die Moschee bei einer Führung kennenzulernen. Noch wird hier gebaut. Die offizielle Einweihung ist im Herbst vorgesehen". Sollte das Bauwerk nicht zur Landesgartenschau fertig gewesen sein? Dürfen ohne Baufreigabe schon Veranstaltungen dieser Art in der Moschee stattfinden, die nach Definition Ort der "Niederwerfung", türkisch cami ist, ein ritueller Ort des gemeinschaftlichen islamischen Gebets und darüber hinaus der politischen, rechtlichen und lebenspraktischen Wertevermittlung im Sinne des Islams (Unterwerfung) sowie ein sozialer Treffpunkt. Soweit aber scheint das Wissen der nichtislamischen Teilnehmer dieser Veranstaltung und ihrer Beschreiber noch nicht gedrungen zu sein. Kennen sie nicht einmal deren Selbstdarstellung als eingetragener Verein? Ahnungslosigkeit im Schuttertal der Ahnungslosen.

Quelle: Lahrer Moschee.

Der Rathauschef erzählt Märchen
GEBANNT LAUSCHTEN Lahrer Schulkinder Rathauschef Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller.
(Badische Zeitung. Womit hat er diese Kritik verdient?)

BZ-Plus Kommunalrechtler
Jürgen Fleckenstein: Es gibt zu viele Gemeinderäte, in denen keine Frauen sitzen
(Badische Zeitung. Kommt es denn auf den Hintern an?)

"Wie schreibe ich in Mundart"
Zu einem Mundartworkshop laden der Förderkreis der Mediathek, die Mediathek und die Volkshochschule Lahr während der Lahrer Literaturtage „Orte für Worte“ am Samstag, 18. Mai 2019, von 10:00 bis 16:00 Uhr, in das „Haus zum Pflug“, ein.
(Stadt Lahr. Dialekt ist keine Schriftsprache!)

Orte für Worte:
Lesung mit Brigitte Glaser  - Zwei Frauen im Fokus politischer Machenschaften
Während der Lahrer Literaturtage „Orte für Worte“ liest Brigitte Glaser aus ihrem neuen Politdrama „Rheinblick“ am Donnerstag, 16. Mai 2019, um 19:30 Uhr, in der Buchhandlung Schwab. Brigitte Glaser lässt mit ihrem neuen Roman „Rheinblick“ ein Stück deutsche Geschichte lebendig werden. Im Mittelpunkt steht die Ära Brandt: Zwei Frauen geraten in den Fokus politischer Machenschaften....Der Eintritt kostet 10 Euro.
(Stadt Lahr. Es ist nicht Aufgabe der Stadt. Geschäftsreklame zu machen. Gilt auch für andere Fälle des Marketings. Für 10 Euro gibt's schon das  halbe Buch.)

Körperkunst am Wochenende
Warum die Tattoo- und Art-Show in die Baden-Arena umziehen muss
Die Messe Tattoo- und Art-Show zieht in die Baden-Arena auf dem Offenburger Messegelände um. Dort stellen am Wochenende, 18./19. Mai, 145 Tätowierer aus 22 Nationen ihre Arbeit vor und Freaks präsentieren sich als Gesamtkunstwerk.
(Offenburger Tageblatt. Jedem sein Arschgeweih!)

Investition von 1,8 Millionen Euro
Erfrierungsschutz für Obdachlose kommt in die Offenburger Haselwanderstraße
(Badische Zeitung.Hilft das gegen den heißen Klimawandel?)

Kreis-CDU der Ortenau für Mitgliederwerbung ausgezeichnet
Der CDU-Kreisverband Ortenau ist nach eigenen Angaben auf dem Landesparteitag in Weingarten für die Zahl der Neumitglieder im ersten Quartal 2019 ausgezeichnet worden. In der Ortenau sind demzufolge in diesem Zeitraum 67 Mitglieder eingetreten. Dies sei der höchste absolute Wert der Verbände im Land. Der Landesvorsitzende Thomas Strobl, Generalsekretär Manuel Hagel und die Mitgliederbeauftragte der CDU Baden-Württemberg, Katrin Heinritz, übergaben den Preis, schreibt die CDU.  ... Bei den Wahlen zum Landesvorstand wurde die Landtagsabgeordnete Marion Gentges aus Zell a.H. als Beisitzerin gewählt. Damit ist der Kreisverband auch in diesem Führungsgremium der Landespartei vertreten, schreibt die Ortenauer CDU.
(Miba-Presse. Saagenhaft! Das war am 3. Mai und schon im Blatt. Wissen die, wo sie reingetreten sind? Wie viele sind ausgetreten? Was war nochmal die "cdu"? Wer ist Gentges?)

„Viel versprochen, wenig geliefert“:
Lars Patrick Berg (AfD) wirft Innenminister Strobl „Schaumschlägerei“ vor
Der AfD-Abgeordnete Lars Patrick Berg hat Innenminister Strobl „Schaumschlägerei“ vorgeworfen. Strobl habe erneut bewiesen, dass Sicherheit sicherlich „kein Markenkern der CDU mehr“ sei, so Berg. „Wenn das in dem Tempo so weitergeht, müssen wir froh sein, wenn wir nicht bald schon weniger Polizisten als jetzt auf der Straße haben. Rasant muss Minister Strobl seine hehren Ankündigungen immer weiter herunterschrauben. Von der einst angekündigten Einstellungsoffensive bleibt nicht mehr viel übrig. Zu spät und zu wenig, das bleibt als Fazit der Versprechen zu Beginn der Grün-Schwarzen Koalition in Stuttgart übrig!“ Berg hatte schon in der Vergangenheit wiederholt auf den Mangel an Ausbildungskapazitäten hingewiesen. Polizeibeamte seien nicht auf dem freien Markt verfügbar, sondern nur über eine Ausbildung zu gewinnen. Es sei mittlerweile sogar zweifelhaft, ob die Einstellungsoffensive wenigstens bis Mitte der Zwanzigerjahre gelingen könne. Geplant war hier ursprünglich das Jahr 2021. „Die Ausbildungsstandorte sind jetzt schon überlastet und zugleich mehren sich die Aufgaben im Bereich Extremismus und Cyperkriminalität. Hier fehlen dem Minister die Konzepte. Ständige Ankündigungen und Flickschusterei bringen jedenfalls keine Sicherheit auf den Straßen!“, so Berg abschließend.

Umfrage des "Verband Bildung und Erziehung"
Lehrer in Baden-Württemberg fordern mehr Personal für Inklusion
Die Rahmenbedingungen für den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung sind aus Sicht des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) mangelhaft. Der Verband hat rund 500 Lehrer befragt.Der VBE fordert bessere personelle und räumliche Voraussetzungen für die Inklusion an Schulen. Die Hälfte der befragten Lehrkräfte gab in der VBE-Befragung an, den inklusiven Unterricht alleine zu gestalten. Fast alle Lehrkräfte sprachen sich dafür aus, dass es für inklusive Klassen eine Doppelbesetzung aus Lehrkraft und Sonderpädagogen geben sollte.
(swr.de. Was soll der Quatsch? Sollten sich einen anderen Beruf suchen, Inklusion geht in normalen Klassen nicht.)

Monatelanger Streit um Flüchtlingsunterkunft endet
LEA-Vertragsverlängerung in Ellwangen unterzeichnet
Ein monatelanger Streit ist zu Ende: In Ellwangen ist am Montag der Vertrag für die Laufzeitverlängerung der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge, kurz LEA, unterzeichnet worden....Die LEA Ellwangen bleibt bis Ende 2022 in Betrieb, also zwei Jahre länger als ursprünglich geplant. Und nicht bis Ende 2024, wie es das Land wollte.
(swr.de. "Flüchtlingslüge". Das sind keine Flüchtlinge!)

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Achgut.tv
Broders Spiegel: Konstanz Land unter!
Video. Wie gut, dass es die Klimakatastrophe gibt, sonst müsste man sich ja mit belanglosen Themen wie Migration oder Wohnungsnot beschäftigen. So aber kann man sich der Klimagerechtigkeit widmen – allein das Wort ist schon toll. Vielleicht lässt sich so auch erklären, dass die Stadt Konstanz den Klimanotstand ausgerufen hat...Ist es eigentlich gerecht, wenn man in Uppsala mit einem anderen Klima leben muss als die Menschen in Palermo? ...Greta, bitte komm nach Konstanz. Dort herrscht Klimanotstand.
(achgut.com. Wer hätte gedacht, dass die Schweizer mal als Klima in die Geschichte eingehen.)

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NACHLESE
Niederösterreich
Asylbewerber sollen sich an „zehn Gebote der Zuwanderung“ halten
Ein FPÖ-Landesminister fordert, dass Asylbewerber in Niederösterreich künftig Verhaltensregeln unterzeichnen. Dazu gehört unter anderem das Erlernen der deutschen Sprache und österreichische Werte bei Kindererziehung....Offiziell wird dieses Dokument als die „Zehn Geboten der Zuwanderung“ bezeichnet. Die Betroffenen sollen zudem verpflichtet werden, die Gebote zu unterschreiben. Der in Niederösterreich für Asylfragen zuständige Landesminister – in Österreich Landesrat genannt – Gottfried Waldhäusl (FPÖ) sagte dieser Zeitung: „Sobald jemand zu uns kommt, erhält jeder Asylbewerber neben den üblichen Verwaltungsunterlagen auch die ‚Zehn Gebote der Zuwanderung‘ von Niederösterreich. Die Gebote werden dann in allen Wertekursen und Integrationsprojekten in insgesamt 15 verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen.“ Man werde in Kürze damit beginnen. Die Gebote orientieren sich nach Angaben der Verantwortlichen an den Gesetzen Österreichs. Sie umfassen die Aufforderung, Gesetze zu befolgen, die deutsche Sprache zu lernen, das eigene Verhalten und die Erziehung der Kinder an „österreichischen Werten“ zu orientieren, die „hier geltende Religionsfreiheit (zu) achten“, „Tiere vor unnötigem Leid (zu) schützen“, neben Rechten auch Pflichten wahrzunehmen und Konflikte gewaltfrei zu lösen. Das zehnte Gebot lautet: „Du sollst Österreich gegenüber Dankbarkeit leben.“...Der 53-jährige FPÖ-Politiker ist für einen harten Kurs in der Migrationspolitik bekannt. Im November 2018 ließ er in Drasenhofen nahe der tschechischen Grenze ein Flüchtlingsquartier für minderjährige „notorische Unruhestifter“ errichten. Das Quartier war von einem Zaun umgeben und von Sicherheitskräften bewacht. Die Jugendlichen durften das Heim nur in Begleitung eines Sicherheitsmanns verlassen. Ziel war nach Angaben Waldhäusls, die Öffentlichkeit zu schützen. Mikl-Leitner ließ die Einrichtung nach Kritik der Kinder- und Jugendanwaltschaft wieder schließen.
(welt.de. Allerhand sowas Selbstverständliches, gell? Sollen die also gleich alle nach Deutschland kommen, wo sich das Volk Fremden unterintegrieren muss?)
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„Ehe für alle“, Polygamie und so weiter
Wer die Axt an die Familie legt, legt die Axt an den Staat
Von Josef Kraus
Auch das Gegenstück des Marxismus, nämlich der Kapitalismus, schätzt Familie gering, ja wirkt sogar an deren Auflösung mit. Es gibt seit Jahrzehnten einen mehr oder weniger offen ausgetragenen Kampf zur Schwächung der klassischen Familie als Keimzelle des Staates – übrigens auch der Keimzelle von Erziehung und Bildung. Dem Staat traut man offensichtlich alles zu, den Familien und den Eltern nichts...Seit 2017 gibt es die „Ehe für alle“ – für Gleichgeschlechtliche und „Diverse“. Nicht-Eheliche dürfen Kinder adoptieren, gleichgeschlechtliche, auch divers geschlechtliche Paare ebenfalls, wenn ein einzelner Partner ein Kind adoptiert und im Anschluss die Adoption durch den anderen Partner erfolgt. Nach dem Willen von (Noch-)Justizministerin Katarina Barley (SPD) sollte die Ein-Ehe ausgehebelt, es sollen muslimische Männer mit drei Frauen und ggf. 18 Kindern eingebürgert werden dürfen. Die Scharia rangierte damit vor dem gerade eben 70 Jahre alt werdenden Grundgesetz. ...Woher kommt dieser destruktive Kampf gegen die Jahrtausende alte Institution der Vater-Mutter-Kind(er)-Familie? Sie kommt vor allem aus der Ideologie eines Kollektivismus, dem alles Individuelle und Nicht-Staatliche suspekt ist...Die größeren Gefahren drohen der Familie von links, denn die kollektivistische Umerziehung hat angefangen zu wirken. Wer aber die klassische Familie aufs Spiel setzt, der sollte wissen: Ohne Familie ist kein Staat zu machen.
(Tichys Einblick. Und wo bleiben Ordnung, Recht und Gesetz?)

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Die Schulpflicht ist eins, aber es gibt auch noch andere Erwägungsgründe.
(Angela Merkel, Unrechtsstaatlerin)
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Anabel Schunke
Der Kevin, der Kapitalismus – und die Gerechtigkeit
Stellen wir die Frage, wie wir künftig leben wollen, nicht unbedingt auf die sozialistischen Träume Kevin Kühnerts und vieler deutscher Journalisten ab, sondern fragen einmal ganz grundsätzlich. Eine erweiterte Fragestellung, die beispielsweise die Migration miteinbezieht, ist sehr hilfreich, wird aber von den Gerechten nicht so gerne gesehen.
(achgut.com. W. C. Fields: "Gib nie einem Dummkopf eine faire Chance.)

Rainer Bonhorst
England ist schon auf und davon
Das Warten auf den Brexit ist wie das Warten auf Godot: absurd und ein bisschen zum Gähnen. Aber kein Mensch muss so lange warten. Denn England hat Europa längst verlassen, genauer: hinter sich gelassen. Dafür genügt ein Blick auf den Fußball. Am Ende gewinnen nämlich immer die Engländer.
(achgut.com. Mit deutschen Ausgewanderten.)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben zum Beispiel mit Niger, da kommt morgen der Präsident zu mir, eine Migrationspartnerschaft. Die sind kein Herkunftsland, aber da gehen alle durch… Da haben wir jetzt gemeinsame Schlepperbekämpfung gemacht, Fahrzeuge geliefert, viele andere Sachen. Das findet in der Stadt Agadez statt. Und es war ganz klar, in dem Moment wo wir nur denen Technik geben, damit sie die Schlepper bekämpfen können, funktioniert das nicht. Weil dann plötzlich die Leute in der Stadt kein Geld mehr kriegen, weil die Schlepper denen Geld gegeben haben, weil sie die Schlepper gedeckt haben. Jetzt haben wir 15.000 Menschen in Beschäftigung gebracht, indem sie sich eigene Wohnungen dort bauen, Entwicklungshilfe und so weiter, und schwupps! klappt es besser, weil sie sagen ok, wenn wir anderweitig eine Lebensperspektive haben, dann … können wir das machen.
(Angela Merkel)
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Nach Vorbild der Kirche
Um Erdogans Einfluss zu kappen: Bundesregierung erwägt Moscheesteuer
In der Debatte um die Einführung einer Moscheesteuer haben mehrere Bundesländer Gesprächsbereitschaft signalisiert. Die Bundesregierung betrachtet die Moscheesteuer als „möglichen Weg“, um eine vom Ausland unabhängige Finanzierung von Moscheegemeinden zu gewährleisten. Im Fokus stehen vor allem die Gemeinden des türkisch-sunnitischen Islamverbands Ditib.
(focus.de. Vom Regen in die Traufe. Ein Irrsinn nach dem anderen. Anstatt die KirchenstEuer abzuschaffen wie die meisten länder auch. Den "Islam" gibt es nicht und auch keine Zentralen. Dr Islam müsste verboten werden, wenn er mutmaßlich als verfassungswidrig erkannt wäre.)

Verstecktes Problem
Arzt droht: Ausländer ohne Deutschkenntnisse werden nicht mehr behandelt
Wer ist eigentlich zuständig dafür, dass Zuwanderer, die kein Deutsch sprechen, sich beim Arzt verständigen können? Eine Praxis in Sachsen-Anhalt hatte die Nase voll, mit Händen und Füßen zu beraten, weil die Dolmetscher fehlten bzw. diese Kosten nicht mehr übernommen wurden.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Ein sachdienlicher Aushang löst das übliche Geschrei aus. Wieso kommen massenhaft und illegal Leute ins Land, welche die deutsche Sprache nicht kennen. Wo also liegt des Pudels Kern begraben?)

Geplantes Messerverbot
Der Bürger soll entwaffnet werden
Ein von mehreren Bundesländern geplantes Messerverbot würde keine Übergriffe verhindern, sondern lediglich die eigenen Bürger noch ein Stück wehrloser machen. Es wird Zeit, endlich den Zusammenhang zwischen Messerattacken und ausländischen Tätern nicht mehr länger zu verschweigen.
(Junge Freiheit. Unter den Hereinkommenden sind die Messerfachräfte.)

Gauland, Kramp-Karrenbauer, Strauß und Hitler
Die Jusos im fränkischen Ansbach haben sich von einer Aktion distanziert, bei der sie Politiker von CDU, CSU und AfD mit Adolf Hitler auf eine Stufe gestellt hatten. „Wir bekennen uns klar zur Demokratie und respektieren alle demokratischen Parteien sowie ihre gewählten Vertreter. Verbrechen der NS-Zeit und anderer Diktaturen verurteilen wir aufs schärfste – hier gibt es nichts zu verharmlosen!“, schrieb der SPD-Nachwuchs auf Facebook. Die Jusos hatten am Sonnabend einen Infostand aufgebaut, an dem auch Büchsenwerfen angeboten wurde. Auf den Dosen hatten sie unter anderem Fotos der AfD-Politiker Alice Weidel, Jörg Meuthen und Alexander Gauland, des CSU-Europapolitikers Manfred Weber, der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sowie des früheren bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß befestigt. Zwei weitere Dosen trugen zudem die Köpfe von Adolf Hitler und Benito Mussolini.Nachdem die SPD-Europaabgeordnete Maria Noichl ein Bild von den Dosen auf Facebook verbreitete und dazu „super Infostand“ schrieb, kam Kritik an der Aktion auf.
(Junge Freiheit. Früh verblödet, wer Abgordneter werden will? Ist die Frau schon zurückgetreten?)

Ein Placebowahlkampf
für eine Placebowahl
Würde ein echtes Europaparlament gewählt, müsste es auch die Möglichkeit geben, für einen polnischen oder holländischen Kandidaten zu stimmen. Das geht aber nicht. Die fröhliche Gleichsetzung von Europa und EU ist ein Marketinggag.--Henryk M. Broder
(welt. Das ist Volksverarschung und Betrug.)

Video-Kommentar des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest zu Merkels Blendgranaten & Schwergewichten
Was macht eigentlich Kanzlerin Merkel? Wissen Sie nicht? Kein Wunder, weiß keiner. Mal ist sie in Afrika, mal in Rumänien. Aber außer netten Bildern: Nichts. Keine Stellungnahme zum Handelskrieg zwischen China und den USA, zu den Attacken auf Israel, zum Iran-Abkommen, zur EU. Merkel schweigt. Auch im Inneren hat Merkel das Regieren eingestellt. Das Verteidigungsministerium implodiert gerade. Zum ungeheuerlichen Skandal um den Zustand von Hubschraubern, Fregatten, Jägern oder Panzern kommt ein weiterer: Der des von Ministerin von der Leyen neukonstruierten Beschaffungswesens (Fortsetzung im Video von Dr. Nicolaus Fest).
(pi-news.net. Müsste gegen Merkel und ihren Hof nicht ermittelt werden wegen mutmaßlichen Verdachts von Landesverrat? Wo ist der Generalbundesanwalt?)

Flughafen Dortmund
Fahrzeug beschädigt Merkel-Maschine - nun muss Ersatz-Flugzeug her
Ein Bodenfahrzeug hat auf dem Flughafen Dortmund die parkende Regierungsmaschine von Bundeskanzlerin Angela Merkel beschädigt. Sie werde nun nach einem Termin in Wuppertal von der Flugbereitschaft der Bundeswehr mit einer anderen Maschine zurück nach Berlin geholt.
(focus.de. Sie funktioniert ja auch nicht wie sie sollte. Was für ein Laden!)

Vom Großen Sprung zur Großen Transformation
Klima – der neue Klassenkampf?
Von Roland Tichy
Unerbittlichkeit, unbedingter Wahrheitsanspruch, Welterlösungs-Phantasien - und der Versuch, die totale Kontrolle über das Leben der Anderen zu erlangen: Der Klimakampf ähnelt immer mehr dem Freund-Feind-Denken des Klassenkampfes.Was Moderatoren im halbstaatlichen deutschen Fernsehen so reden, ist eine Art Echokammer der gewollten Welt nach Berliner Bauplan. Und Maybrit Illner stellte in einer Ihrer Sendungen die Frage: „Also Klimaschädlinge bestrafen“ und „Klimaunterstützer“ zu belohnen.Die Welt zerfällt in Schwarz und Weiß – die dunkle Welt ist bevölkert von Ungeziefer, das bekämpft gehört, und in eine helle Welt der Guten, die zu belohnen sind. Dazwischen gibt es nichts. Nicht auf Tatsachen kommt es, auch nicht auf widerstreitende Meinung – auf die Haltung. Die richtige Klima-Haltung. In der DDR nannte man das den „Klassenstandpunkt“; er wurde durchgesetzt, auch wenn er blödsinnig, zerstörerisch, inhuman war...Die große Transformation scheitert an sich selbst, wie der Große Sprung über die eigenen Füße stolperte und die sozialistischen Systeme von Innen her kollabierten: Planwirtschaft und Diktatur sind nicht innovativ, nicht anpassungsfähig, nicht menschengerecht. Die schlechte Nachritt dabei ist: Ehe der Klassenkampf sich auf einige wenige Refugien in Nordkorea, Kuba und Venezuela reduziert, hat er mehrere hundert Millionen Menschen getötet.
(Tichys Einblick. Mörderisch.)

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