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Das Tagesgericht

Lahr - Zwischenstation zum neuen Jerusalem. 

(gh) - Honoré de Balzac kannte seine Papierheimer, er war auch Journalist und nicht nur einer der größten französischen Schriftsteller. Als Kenner jener von Irgendwasmitmedien hat er sieben Jahre vor seinem Tod 1843 den "schrägen Typen der Journaille" sozusagen eine Typenlehre gewidmet: "Von Edelfedern, Phrasendreschern und Schmierfinken". Journalisten? Hohle Schwätzer und vorlaute Kläffer! Zeitungsmacher? Elende Opportunisten! Kritiker? Perfide Ignoranten! Für Balzac waren Presseleute so ziemlich das Letzte. In seinem Bestiarium der Pariser Journaille, von Rudolf von Bitter erstmals ins Deutsche übersetzt, wagt der Autor einen satirischen Rundumschlag – respektlos, böse und herrlich einseitig. Die Herren von der schreibenden Zunft, heute müsste man fast sagen: die Damen, haben in Balzacs Augen samt und sonders etwas maliziös Wankelmütiges, sind offen korrupt oder von eherner Prinzipienlosigkeit. Angelehnt an die zoologische Artenbestimmung knöpft er sich in seiner Typenlehre nun sämtliche Gestalten der Pressewelt vor: den Leitartikler, den Vulgarisator, das Faktotum, den Lobhudler, den Monothematiker, den Sektierer, den Mann fürs Grobe und was sonst alles über die Flure von Zeitungsredaktionen kreucht und fleucht. Die kritische Inventur des modernen Journalismus ist ein origineller Sidekick in der aktuellen Debatte um die Rolle der Medien. Fazit: Der journalistische Mensch ist wie er ist und schon immer war. Es hat sich nichts geändert. Auf der Rangstufe der Beliebtheit ganz unten zusammen mit den Politikern. Es kann ihnen seit Balzac nichts Schlimmeres mehr passieren. Und da sie nicht gestorben sind, dichten und schreiben sie nach Balzacs Zoologie des Journalismus weiter. Mit dem Unterschied, vielleicht, dass einst noch der Meister vom Lehrling zu unterscheiden war, während heute Chefredaktöre es kaum wagen, den Volontär*innnen qualitative Gleichheit streitig zu machen. Damit sind wir in der Rubrik "kleine Journalisten", von Balzac untergeordnet fünf Arten: "der Mann fürs Grobe, der Spötter, der Zeilenangler, der Anonyme, der Guerillero". Heute, da der Lehrling schon genügt zum angeblichen Meisterstück Zeitung, stellt sich die Frage:  Wer soll da noch was von wem lernen? "Fast alle Anfänger, mehr oder minder Dichter, wieseln durch diese Blätter und träumen von leitenden Positionen, angezogen von Paris wie die Motten vom Licht". Paris zutreffenderweise ersetzen durch Hintertupfingen oder LR oder OG oder FR.  Wer im Schwarzwald die ersten Bäume umgelegt hat, wird vom Albaufstieg träumen, bevor der Abtrieb Alltag ist mit Erkenntnissen wie: "Das Verleumden und Diffamieren von Gedanken steht nicht unter Strafe", "Für den Jounalisten ist alles Wahrscheinliche wahr", "Der Prophet sieht die Engel, der Ungläubige macht sie der Leserschaft sichtbar", "Das Herz ist die Beileidskarte des Unpolitischen", "Je weniger ein Staatsmann taugt, desto geeigneter ist er als Hochwürden einer Zeitung", "Erst draufhauen, dann klären", "Jede Zeitung, die ihre Abonnentenzahl nicht steigert, wie hoch diese auch sei, befindet sich im Niedergang". Trotzdem wollen sie alle Balzac noch was hinzufügen. Also. "Unruhe im Zalando-Lager - Früher gab es Mode nur im Geschäft: Hingehen, probieren, kaufen, mitnehmen, so ging das. Heute kaufen sich immer mehr Menschen ihre Mode online". Geschäft ist Geschäft - oder etwa nicht? Zeitung braucht auch kein Papier mehr. "Kreisputzete - Viele Teilnehmer bei Putzaktionen in der Ortenau". Wer hat den Dreck gemacht?  "Zimmer für internationale Studenten gesucht".  Fürs multikulti  bunte vielfältige Offenburg oder Kalkutta an der Kinzig?  "Trauerfall im Storchennest: Jungstorch wird aus Horst geworfen". Hat wohl nix mit dem Witz vom schwulen Storch zu tun, der zu seinem Horst fliegt. "Friesenheim - Bundestagsabgeordneter Peter Weiß hospitiert in Pflegeheim".  Was hat er vor? Die Traubenlese in Kippenheim  hat noch nicht begonnen. Solange "Lokalpresse"  jeden Quark breittritt, wird er sowas machen. Was soll er sonst machen? Etwa Volksvertreten? Wenn Schreibern gar nichts mehr einfällt, geht ja noch dies: "Noch Luft nach oben - So verläuft die Saison bislang für die Lahrer Freibäder".  Da hat aber eine einen gelassen! Wie sonst kann  Luft im Wasser nach oben steigen?  "Ein Gespräch mit Raimund Fiehn, neuer Pfarrer in Lahr - 'Für mich ist Glaube zeitlos'". Aber schon in der Bibel steht: "Ein jegliches hat seine Zeit".  Balzac: "Man richtet die Presse zugrunde, wie man eine Gesellschaft zugrunde richtet: indem man ihr alle Freiheit lässt". Freiheit, die Merkel aus dem Land der Unfreien meint. Die hat der Weltschriftsteller noch nicht gekannt, nur ihre Art: "In manchen Zeitungen, die eine Übrzeugung vertreten, gibt es uneigennützige Leute, die im übertragenen Sinn von einer Weltanschauung leben, der sie ihr Dasein verschrieben haben, Leute mit grüner, gelber oder roter Brille, die dereinst mit dieser ihrer Brille auf der Nase sterben werden". Er konnte nicht wissen, dass es in Redaktionen irgendwann nur noch grüne Brillen gibt.

Wochenend grüßt das Lahrer Murmeltier mit einem Feuerwerk von der LGS  (Lahrer Große Sause).  Da kann auch strömender Regen am Samstag kurz vor 23 Uhr sozialistische Spaß-Planwirtschaft nicht aufhalten.  Alles muss raus!  Hält von Nachtruhe und Umweltschutz  ein Recht- und Ordnungsbürgermeister nichts, der OB werden will? 

Neu im Gemeinderat Regina Sittler (FDP):
"Ich glaube an den lieben Herrgott und den freien Markt"
Regina Sittler ist eine eingefleischte Liberale und mit 28 Jahren die zweitjüngste Gemeinderätin im neuen Lahrer Gremium.
(Badische Zeitung. Jämmerliches Wahlergebnis: Eine Frau verdrängt eine andere. Was weiß sie von Liberalismus und Politik ausgerechnet in Lahr, wo die Politik der drei berühmten Affen und Vogel Strauß regiert? Die heutige FDP hat nichts mit Liberalismus am Hut, sie läuft Merkels linksradikalem Einheitsblock hinterher. Ist  für Glaubenssachen nicht die Kirche zuständig? Echte Liberale haben es nicht sonderlich damit.)

Er hat viel erreicht für Hugsweier
Hansjakob Schweickhardt ist seit 1992 Ortsvorsteher von Hugsweier, doch jetzt gibt es eine Zäsur im Stadtteil. Der 76-Jährige ist bei der Kommunalwahl nicht mehr angetreten und beendet seine Arbeit in der Kommunalpolitik.
Schweickhardt ist nicht nur seit 27 Jahren Ortsvorsteher, sondern vertritt sein Heimatdorf auch seit 1994 im Lahrer Gemeinderat. Von beiden Ämtern hat er sich nun aber verabschiedet.
(Lahrer Zeitung. Inhaltsleeres Blabla mit üblicher Lobhudelei.  Wie viel ist von der Infrastruktur geblieben, die Hugsweier vor ihm hatte? Dass Ortsvorsteher in Gemeinderäten sitzen und damit Plätze blockieren, ist ein Gesetzesfehler, denn sie sind weisungsabhängig von den Bürgermeistern. Wie sollen sie Verwaltung kontrollieren, wenn sie selbst Verwaltung sind?)

Menschen folgen uns auf Facebook!
Wir möchten alle Lahrer und Lahrliebhaber bestmöglich informieren, unterhalten und näher zusammen bringen.Auf unserer Homepage lahr.de findet ihr immer alle aktuellen Pressemitteilungen, Ansprechpartner von A bis Z und alles Wissenwerte über und rum um Lahr.Auch auf Twitter und Instagram versorgen wir euch mit interessanten Informationen, spannenden Neuigkeiten und schönen Bildern.
(Stadt Lahr.Ohne blödsinnige Duzerei geht das nicht? Haben alle Lahrer miteinander Säue gehütet?)

2500 Euro für den guten Zweck
Eurodistrikt fördert Band »The Worlderers« aus Lahr
Der Eurodistrikt Straßburg-Ortenau hat das grenzüberschreitende Projekt »Famosik« mit 5000 Euro gefördert. Über die Hälfte des Geldes darf sich die Flüchtlingsband »The Worlderers« aus Lahr freuen.
(Lahrer Anzeiger. Förderung der "Flüchtlingsindustrie" ein guter Zweck?  Zu viel Steuergeld übrig für illegale und meist straffälig relevante Immigranten, die keine "Flüchtlinge" sind?)

Attraktiver Gegner für die erste Pokalrunde
FC 08 Villingen - Fortuna Düsseldorf
Der FC 08 Villingen als südbadischer Pokalsieger hat fürdie erste Pokalrunde ein attraktives Los fürs heimische Stadion gezogen. Mit Fortuna Düsseldorf gastiert ein Bundesligist, der in der abgelaufenen Saison für Furore gesorgt hat als Aufsteiger und auf Platz 10 landete. Der zweite Neuling, Nürnberg, steigt als Schlusslicht wieder ab.

Die anderen Pokalbegegnungen der ersten Runde mit baden-württembergischer Beteiligung:

SSV Ulm 1846 - 1. FC Heidenheim
1. FC Magdeburg - SC Freiburg
FC Hansa Rostock - VFB Stuttgart
Karlsruher SC - Hannover 96
SV Waldhof Mannheim - Eintracht Frankfurt
Würzburg - TSG Hoffenheim
SV Sandhausen - Borussia Mönchengladbach

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NACHLESE
Union und SPD sagen
Funklöchern den Kampf an
Kein Empfang? Damit soll bald Schluss sein!..

(bild.de. Wie meinen? Es gibt Löcher, da funkt und funktioniert nichts mehr. Zum Beispiel Groko. Jeder soll nun   die Große Schwester empfangen!)
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Beispiellose Blamage in Berlin
Rosinenbomber dürfen zu Jubiläum nicht landen
Von KEWIL
Zum 70. Jubiläum der Luftbrücke von 1949 dürfen die alliierten „Rosinenbomber“, die der Stadt das Überleben nach der bolschewistischen Blockade durch Stalin gesichert haben, nicht in Berlin landen. Eine beispiellose Blamage unserer rotgrün verlumpten Hauptstadt. Rauschgift im Görli wird behördlich genehmigt, dieses Jubiläum eines einmaligen historischen Ereignisses wird verboten. BILD kommentiert:
*** Berlin kann es einfach nicht. Und beweist es immer wieder. 277.569-mal wurde die eingeschlossene Stadt seit Juni 1948 angeflogen, um die Bewohner von West-Berlin mit Lebensmitteln zu versorgen. Jeder einzelne Flug während der Berliner Luftbrücke war ein unerschütterliches Signal an die ganze Welt: Wir geben diese Stadt nicht auf! 70 Jahre später muss man festhalten: Diese Stadt ist hoffnungslos verloren. Nach 277.569 Heldenflügen haben es Senat und Organisatoren vergeigt, den Rosinenbombern auch nur einen einzigen Flug über Berlin zu ermöglichen. Von einer Landung ganz zu schweigen. Was wäre das für ein großartiges Bild gewesen, wenn Ur-Berliner mit ihren Enkeln in den Himmel schauen und von einem der größten Momente der Nachkriegsgeschichte erzählen. Stattdessen macht unsere Hauptstadt das, was sie zielsicher und am besten kann: sich in aller Öffentlichkeit blamieren.***
Die Chancen auf ein späteres derartiges Jubiläum stehen übrigens schlecht. In 20 Jahren hat Berlin sicher gar keinen Flugplatz mehr und ist nur noch mit Rad oder Tretroller erreichbar.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Als Beigetretene leben wir nun mit dem Grundgesetz der alten Bundesrepublik, an eine Neufassung ist nicht zu denken. Allenfalls Ergänzungen und Änderungen wird es geben. Und dabei steht es, wie gesagt, nicht zum besten um die freiheitlich demokratische Grundordnung. Von der Diktatur der Staatspartei befreit, haben wir auf einen demokratischen Aufbruch gehofft und sind nun in einen Parteienstaat hineingeraten, in dem, gemäß Verfassungspostulat, alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht, dann aber dorthin nicht mehr zurückkehrt. Wir bemerken nun, wie sich die etablierten Parteien den Staat zur Beute gemacht haben und dass der Staat zum Selbstbedienungsladen für Politiker geworden ist ... Der Parteienstaat der Bundesrepublik, in dem sich die beiden Volksparteien inhaltlich kaum noch unterscheiden, hebt sich eigentlich nur noch durch das Mehrparteiensystem von der Parteidiktatur der DDR ab. In der bequemen Proporzdemokratie wird der Klüngel zum System. Man schanzt sich wechselseitig Vorteile zu.
(Horst Kasner, Pfarrer, Vater von Angela Merkel, in "die kirche", Organ der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg, Nr. 33 (16. August 1992)
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BILDUNG VON ABGEORDNETEN
Studienabbrecher, Professoren, Bummelstudenten -Wer im Bundestag sitzt
Rund 20 Prozent der Deutschen sind Akademiker. WELT hat recherchiert, wie es unter den Bundestogsabgeordneten aussieht. Fehlt der Uniabschluss, versucht das mancher von ihnen zu verheimlichen. Bei den Abbrechern liegen zwei Fraktionen klar vorne.
(welt.de. Sonst müssen die ja arbeiten. Zum Sitzen wird nur ein Hintern benötigt.)

Michael Shellenberger
Energiewende: Deutschland allein im Wald
Ein ganzes Jahrzehnt lang wurde die deutsche Energiewende von Journalisten als umweltfreundliche Lösung mit Modellcharakter für die ganze Welt gepriesen. Nun sprechen sich Ineffizienz und umweltschädliche Auswirkungen herum. Im Ausland werden diese Tatsachen inzwischen viel deutlicher ausgesprochen als hierzulande. Übersetzung eines Forbes-Beitrages.
(achgut.com. Westpresse lesen, hören und sehen, falls noch erhältlich.)

Henryk M. Broder
Was Sawsan Chebli so macht und wofür sie bezahlt wird
So eine Staatssekretärin hat es schwer. Sie muss sich jeden Tag neu erfinden, weil es für den Job, den sie macht, keine genaue Jobbeschreibung gibt, ähnlich wie bei dem Ministerium für alberne Gänge. Und ehe sie nix macht, macht sie lieber etwas, zum Beispiel Leute anzeigen, die sie beleidigen und bedrohen, obwohl dies genau das ist, wozu Twitter erfunden wurde.
(achgut.com. Keine Kompetenz die beste politische Reverenz.)

Kirche und Geld
Das Versagen der Kirchen
Eine Kirche, die sich nicht mehr vom Mainstream einer fehlgeleiteten Gesellschaft unterscheidet, braucht kein Mensch. Markus Krall über Kirchenbeamte, die im warmen Applaus der Talks-Shows paddeln und ihren Glauben an der Garderobe des Finanzamts abgegeben haben.
VON Markus Krall
... so muss an dieser Stelle doch vorausgeschickt werden, dass die Erlösungslehre des Christentums die Individualität und Freiheit des Menschen wie keine andere Religion anerkennt, schützt und für von Gott gegeben hält. Demgegenüber steht in unversöhnlicher Feindschaft die Uniformität, die Fehlerfreiheit, die immerwährende Funktionalität und Eingliederung in die Staatsmaschinerie der sozialistischen Ideologie....Der neue sozialistische Mensch ist perfekt in seiner Eignung zur Sklaverei. Er steht in Reih und Glied, salutiert, brüllt „Heil“, ist Kanonenfutter und Subjekt des im Namen der Reinheit des Blutes (bei den Nationalsozialisten), der Reinheit der Lehre (bei den Kommunisten) oder der Reinheit der Religion (bei den Islamisten) vollzogenen Genozids...
(Tichys Einblick. Nichts Neues unter der Sonnenblume.)

Keine Kür ohne Pflicht
Der neue deutsche Sport: Kanzlerkandidatenkandidatenkür
Von Wolfgang Herles
Symptomatisch für den Niedergang der Volksparteien ist inzwischen die Schwierigkeit, überhaupt geeignete Kandidaten zu finden. Die Bundestagsfraktion sollte das natürliche Reservoir für Ambition und Talent sein. In Wahrheit sitzen da Parteifunktionäre. Demokratie war noch nie die Staatsform, die garantiert hätte, dass die Besten an die Spitze kommen. Karl Popper hat es auf den Punkt gebracht, als er sinngemäß anmerkte, Demokratie sei nur die Staatsform, mit der die Regierten schlechte Regierungen am problemlosesten wieder los werden könnten. Wenn sie denn wollten. Und wenn es denn so einfach wäre....
(Tichys Einblick. Früher hielten sich Könige Bischöfe als Kanzler für die Drecksarbeit. Heute werden Wahlen als Demokratie verkauft, aber eine Merkel wird niemand los.)

Der Keinohrhase und Sarah Connor brühen im Lichte - Influencer – nach der Umvolkung kommt jetzt die Dummvolkung
Von EUGEN PRINZ
Es gab einmal eine Zeit in Deutschland, in der man zuerst etwas geleistet haben musste, um als Vorbild zu gelten. Inzwischen ist das geistige Niveau der hiesigen Bevölkerung dank des anhaltenden Brain-Drains bereits soweit abgesunken, dass eine Videokamera, ADHS plus großer Klappe und ein YouTube-Kanal genügen um ein „Influencer“ zu werden. Wer auf diese Weise ordentlich Reichweite erwirtschaftet hat, um den kümmert sich dann ein Medienunternehmen, das ihn dann noch zusätzlich „hyped“ und mit Auftragsarbeiten versorgt.Für richtig Kohle, versteht sich. Zielgruppe ist die einem fallenden Bildungsstand unterworfene indigene Bevölkerung, der sich bald nicht mehr von jenem der Zuwanderer unterscheiden wird. Vorauseilende Integration, gewissermaßen. Kinderpsychologen sind sich einig, dass die heranwachsende Jugend zunehmend an Reife verliert. Lehrer sind mit Schülern konfrontiert, die Kleinkinder geblieben sind und ein großer Teil der Erwachsenen verhält sich geradezu infantil. Dass diese natürlich nicht mehr in der Lage sein werden, ihre Kinder zu mündigen Bürgern zu erziehen, versteht sich von selbst. Das führt dazu, dass wir als Gesellschaft in Deutschland langsam aber sicher in die Regression gehen, uns also zurück entwickeln. Zu der Umvolkung kommt so noch die Dummvolkung.All das und noch viel mehr erfahren wir aus dem neuesten YouTube-Video der Straubinger AfD-Bundestagsabgeordneten Corinna Miazga, die mit Rezo, Sarah Connor & Co., also jenen Promi-Influencern, die sich als neue Meinungsmacher gegen die AfD betätigen, gnadenlos abrechnet.A propos Sarah Connor: Was dieses verblasste Sternchen in ihrem hilflosen Rudern um neue Popularität derzeit von sich gibt, ist so erbärmlich und durchschaubar, dass der Begriff „Fremdschämen“ neu definiert wird. Brüh im Lichte, Sarah!
» Miazgas YouTube Kanal sei wärmstens empfohlen
(pi-news.net)

Flüchtlinge:
Berlin und 11 Städte wollen "sichere Häfen" sein
Zwölf deutsche Kommunen haben sich zu einem Bündnis "Städte sicherer Häfen" zusammengeschlossen, um Bootsmigranten Unterkunft zu bieten. Am Freitag trafen sie sich bei einem Kongress der Initiative "Seebrücke" in Berlin... Dem Bündnis "Städte sicherer Häfen" gehören neben Berlin auch Rottenburg, Detmold, Freiburg, Flensburg, Greifswald, Hildesheim, Kiel, Krefeld, Marburg, Potsdam und Rostock an. Sie wollen nicht nur aus Seenot gerettete Asylsuchende aufnehmen, sondern nun auch ihren Forderungen politisch gemeinsam mehr Gewicht verleihen, wie die Stadt Potsdam laut „Merkur“ mitteilte. Dazu unterzeichneten die Kommunen eine „Potsdamer Erklärung“... EU und Bundesregierung sollen demnach im Mittelmeer „die Zusammenarbeit mit den libyschen Milizen und der sogenannten libyschen Küstenwache unverzüglich beenden“ und 53 Geflüchtete aufnehmen, die derzeit auf dem Seenotrettungsschiff „Sea-Watch 3“ festsitzen...Am Freitag kündigte Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher die Aufnahme der 53 Personen an. Der CDU-Politiker sagte, er betrachte es "als humanitäre Pflicht, den 53 Menschen in Rottenburg einen sicheren Hafen zu geben". Wenn der politische Wille da sei, gebe es auch Wege, so Neher.
(focus.de. Klimanotstand in Rathäusern? Zu heiß? Macht jetzt jedes Kaff, was es will? Sowas geht nur in einem Unrechtsstaat, welcher laut Augustinus von großen Räuberbanden regiert wird. Gibt nun die zweite Potsdamer Erklärung Deutschland endgültig den Rest? Wozu noch Merkel und Ko.? Im Kosmos unendlicher Dummheit? Sie sind keine Häfen, und "Flüchtlinge" in "Seenot" gibt es auch nicht. Leben in in diesen Städten nur schlechte Bürger, welche sich um die Angelegenheiten ihrer Kommunen nicht kümmern? Es muss der Katzenvirus sein.)

Inszenierte Seenot
Die Politik der Nadelstiche geht weiter – Salvini bleibt unerbittlich
Von Emil Kohleofen
"Man werde hier Zeuge einer weiteren Inszenierung: die von sich behaupteten, die Guten zu sein, entführten mitten im Meer Frauen und Kinder." Die jüngsten Beiträge in italienischen Medien....Messina Online berichtet vom Interview Salvinis mit dem Radio Cusano Campus. Die Botschaft des Ministers an die Mannschaft der Sea Watch sei klar: „Kein Gedanke daran, ihnen mal eben was durchgehen zu lassen.“ Und: “Es sei klar und offensichtlich, dass es sich um einen politischen Erpressungsversuch handle … einer sinnlosen Provokation mit 53 Menschen an Bord.“..„Man lasse sich nicht von einer deutschen NRO unter Zuhilfenahme eines außerhalb der Gesetze operierenden holländischen Schiffes die Zuwanderungsregeln diktieren. Es sei nun das dritte Mal innerhalb weniger Monate, dass das gleiche Boot dasselbe Benehmen zeige. Es werde Zeit, dass die EU aufwache und die Abfahrten schon an Land vereitle, indem sie einen Libyschen Hafen unter die Kontrolle internationaler Behörden stelle, um Dramen, Tote, Verletzte und Ertrinken zu verhindern.“...
(Tichys Einblick.Wie lange lässt sich das deutsche Volk noch von der "Flüchtlingsindustrie" auf seine Kosten auf dem Kopf herumtanzen?)

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Ideologische Grabenkämpfe
Die Republik spaltet sich. Es drohen französische Verhältnisse
Von Ulf Poschardt
Chefredakteur
Dürften die Deutschen direkt eine Koalition wählen, wäre Grün-Rot-Rot der klare Favorit. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Demnach wünschen sich 52 Prozent ein Ende der GroKo und Neuwahlen.Die Lager hierzulande sind unverträglich im Umgang miteinander. Durch den Aufbruch der Grünen ändert sich auch der Debattenton: Nicht der mündige Bürger steht im Vordergrund, sondern der zu paternalisierende Betroffene. Freiheit als Ideal interessiert niemanden.
(welt.de. Und die "Welt" kann sagen, sie ist vorne an der grünen Front stets dabei und schreibt mit. Was hat sie mal zurückgeschrieben! Wann platzt der Luftballon?)
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„Linksversiffter Kunstkadaver“
Theaterverband rückt AfD-Chef Meuthen mit erfundenem Zitat in NS-Nähe
von Felix Krautkrämer
Der Deutsche Bühnenverein ist besorgt. Der Aufstieg der AfD treibt den Interessen- und Arbeitgeberverband von 470 Theatern, Opernhäusern und Orchestern in Deutschland um. Seit die Partei in sämtliche Parlamente eingezogen ist, versuche sie, über die Kürzung der Budgets Einfluß auf die Arbeit der Bühnen zu nehmen, beklagte Bühnenvereinspräsident Ulrich Khuon am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Auch werfe die AfD dem Kunstbetrieb vor, politische Positionen der aktuellen Regierung zu vertreten. Ein Vorwurf, der in Zeiten, in denen Theater, Regisseure, Schauspieler und Intendanten Land auf Land ab die Flüchtlingspolitik der Regierung Merkel verbittert verteidigen und sich gegen jeden positionieren, der es wagt, diese zu kritisieren, sicher nicht aus der Luft gegriffen ist.Bühnenvereinspräsident Khuon sieht das erwartungsgemäß anders. Es sei doch gerade die „Neue Rechte“, „der ein unkritisches Gesinnungstheater, ein völkisches, nationalistisches Theater als Ideal“ vorschwebe, verriet er dpa. Und um seine Behauptung zu untermauern, führte er auch gleich noch ein Zitat von AfD-Chef Jörg Meuthen an. Dieser, wußte Khuon zu berichten, habe schon einmal von einem „linksversifften Kunstkadaver“ gesprochen und damit eine Formulierung benutzt, die nicht weit entfernt vom Propagandabegriff der „entarteten Kunst“ der Nationalsozialisten sei.Unter der Überschrift „Deutscher Bühnenverein sorgt sich wegen rechter Einflußnahmen“ verschickte dpa im Anschluß die Geschichte an ihre Kunden, samt dem vermeintlichen Meuthen-Zitat vom „linksversifften Kunstkadaver“. Nur hatte der AfD-Chef diese Formulierung nie gebraucht. Doch da dpa sich nicht die Mühe gemacht hatte, das Zitat zu überprüfen, wurde Meuthen auf zahlreichen Zeitungsseiten mit eben diesen Worten wiedergegeben...Nach einer kurzen Internetrecherche gestand der Bühnenverein, daß sich Verbandspräsident Khuon offenbar geirrt habe und versprach, das gegenüber dpa richtig zu stellen.Auch die Nachrichtenagentur bemerkte ihren Fehler und versicherte, eine neue Fassung samt Korrekturhinweis an ihre Abonnenten zu schicken. Was sie auch tat. In dieser hieß es dann aber lediglich: „(Berichtigung: Satz gestrichen) Deutscher Bühnenverein sorgt sich wegen rechter Einflußnahmen“.Daß es sich bei dem gestrichenen Satz um ein erfundenes Zitat handelte, das der Chef des Deutschen Bühnenvereins Meuthen in den Mund gelegt und diesen damit in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt hatte, verriet dpa seinen Kunden nicht.
(Junge Freiheit. Dpa stellt sich außerhalb der Pressegesetze. Ist das verwunderlich angesichts der linksgrünen Bühne,auf dem sich Mainstream-Medien bewegen? Klar, Künstler haben Angst, sie könnten nicht sein, was sie vorgeben in ihren Kunstkleidern.)

Ist das Kunst oder 15 000 Euro für die Müllabfuhr?

Schlachtenbummler
Köln: Schwein auf Parkplatz geschlachtet und abgeflämmt
Von JOHANNES DANIELS
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“ (Prof. Dr. Maria Böhmer, CDU, ehemalige Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration). In Köln-Mülheim ist die Integration – allerdings in diverse Parallelgesellschaften – schon bestens vorangeschritten. Die Lebensfreude ist gerade jetzt bei wärmeren Temperaturen allenthalben auf den Straßen zu spüren, sofern man „etwas Schwein hat“ – und selbst keines ist. Auch in der Stadtteilen Finkenberg und Chorweiler hat der NRW-Migrationsanteil bereits über 75 Prozent überschritten. Ähnlich in Köln-Holweide, das aus der Zusammenlegung der Orte Wichheim und „Schweinheim“ (sic!) entstand.
Schweinheim – der Name ist Programm
Als Rüdiger Bürkner, 60, diese Woche in Holweide an der Bergisch Gladbacher Straße in seine Küche kam, hatte er einen komischen Geruch in der Nase, wie der Kölner Express berichtet: „Ich war in der Küche und habe durch das Fenster geschaut, da sah ich meine Nachbarn. Es hat fürchterlich gestunken, ich dachte zuerst die flämmen da einen Teppich oder etwas ähnliches ab.“ Als er dann das Fenster öffnete, lag unter ihm tatsächlich ein totes Schwein. Die Frau flämmte mit einem übergroßen Bunsenbrenner die Borsten ab, der Mann machte sich mit einem Messer an den Hinterbeinen des Borstenviehs zu schaffen, hatte ihm vorher schon die Kehle durchgeschnitten und es dann auf den kleinen Hinterhof gebracht.
Schweinerei am helllichten Tag
Für Bürkner war dieser Anblick zu viel: „Ich wollte mir das Schauspiel nicht weiter anschauen und habe das Fenster zu gemacht. Ich habe mich wahnsinnig geekelt, drei Stunden später war das Schwein dann weg.“ Der 60-Jährige rief bei der Polizei an, die Beamten konnten ihm aber nicht weiterhelfen, „weil das Ganze auf einem Privatgrundstück“ stattfand.
Veterinäramt: Schlachtung durch Illegale illegal
Nach einer Anfrage beim Veterinäramt, ob so etwas überhaupt rechtens ist und was man bei einer Schlachtung und Zerlegung beachten muss, kam folgende Antwort: „Eine Schlachtung ist grundsätzlich nur in genehmigten, leicht zu reinigenden Räumen gestattet. Es muss eine Lebendbeschauung des zu schlachtenden Tieres vor der Schlachtung durch einen Veterinär auf Krankheitserscheinungen stattfinden. Die Schlachtung und Betäubung findet dann in der Regel durch einen Metzger statt.“ Zudem solle man nach der Schlachtung eine Behörde eine Fleischbeschau durchführen und den Tierkörper abstempeln lassen. Das war hier wohl nicht der Fall. Das Veterinäramt war einen Tag später sogar vor Ort, konnte aber nichts mehr von dem Schwein vorfinden, auch nicht in den Mülltonnen. „Manchmal glaubt man ja, man hat schon alles gesehen. Egal ob verrückt, eklig oder lustig, so wirklich überraschen kann einen heutzutage eigentlich nicht mehr wirklich viel“, berichtet der Kölner. „Aber wenn direkt vor dem eigenen Küchenfenster ein Schwein abgeflämmt und zerlegt wird, traut man seinen Augen kaum!“ Für Rüdiger Bürkner wird der Anblick wohl noch einige Zeit in Erinnerung bleiben. Er wird in nächster Zeit zumindest kein Schweinesteak mehr anrühren.
(pi-news.net.  Polizei?)

Rainer Wendt
„CDU droht ähnliches Schicksal wie der SPD“
Die Union – besser gesagt: Teile von ihr – hätten sich von der Lebensrealität entfernt, meint der Polizeigewerkschaftschefs Wendt. Er fordert einen Kurswechsel, der verhindert, dass die AfD immer stärker wird.
(welt.de. Wenn Merkel ihren Auftrag in der kommunistischen FDJ ernst genommen hat, hat sie doch ihr Ziel erreicht: Der Sozialismus siegt.)

Säkularreligion mit totalitären Zügen
Stoppt den Klimawahn!
Von Michael Paulwitz
Eine von Grünen und Lobbyisten beförderte Hysterie treibt vor allem in Deutschland immer absurdere Blüten. Wer dem nicht weiter tatenlos zuschauen will, der muß den Mut finden, sich seines Verstandes zu bedienen...atsächlich weist der grassierende Klimawahn bereits alle wesentlichen Grundelemente einer totalitären Ideologie auf: ein geschlossenes Weltanschauungssystem, das für sich in Anspruch nimmt, die „Wissenschaftlichkeit“ gepachtet zu haben und jeden Gedanken, jede Erkenntnis und jedes Argument, das diesem Ideologiesystem widerspricht, als unwissenschaftlich, gefährlich oder schlicht verrückt abtut...Und auch der Wille zur Gleichschaltung der öffentlichen Meinung und zur Uniformierung jeglicher Debatte ist unverkennbar: Zweiflern und Kritikern soll keine politische, mediale oder wissenschaftliche Plattform mehr gegeben werden. Wie jedem pseudoreligiösen oder totalitären Ideologiesystem geht es auch den Einpeitschern der „Klimaschutz“-Bewegung längst nicht so sehr um die „Sache“, in deren Namen sie zu agieren vorgeben, sondern um Macht. Nicht nur um die politische Macht, die nach Gramsci der gesellschaftlichen Hegemonie folgt: Ohne Klimawahn, dem sich fast alle anderen politischen Kräfte unterwerfen, kein Grünen-Höhenflug...
(Junge Freiheit. Was hilft gegen den Katzenvirus?)

Bevorzugte Behandlung von LSBTIQ-Flüchtlingen
Der Irrsinn ist ein Meister aus Deutschland
Besonders schutzbedürftige Schutzsuchende
Vom Michael Klein
Die Stereotypisierung ist ein altes Konzept der Sozialpsychologie. Die Bundestagsfraktion der Linken, aber nicht nur sie, ist besonders gut darin, Menschengruppen zu stereotypisieren. Nehmen wir die Gruppe der LSBTIQ-Flüchtlinge. Sie gelten als besonders „vulnerable“ Gruppe. Vulnerabilität ist eigentlich ein Konzept aus der Kriminologie, unter dessen Dach Merkmale gesammelt werden, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, Opfer einer Straftat zu werden....So hat die Lobby der LSBTIQ durchgesetzt, dass Flüchtlinge, die LSBTIQ sind, sein wollen oder sein könnten, bevorzugt behandelt werden. Es gibt ein „Konzept zur Identifizierung“ von „schutzbedürftigen Personen im Asylverfahren“, das die Bundesanstalt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seit 2015 implementiert hat. Es gibt besonders geschulte Sonderbeauftragte, die für die besondere Situation und vor allem die besonderen Vulnerabilitäten, die LSBTIQ-Flüchtlinge allen anderen Flüchtlingen voraushaben, besonders sensibilisiert worden sind. Es gibt zugeschriebene Vulnerabilitäten, die LSBTIQ einen Vorteil im Asylverfahren verschaffen sollen, wie der schon „im Rahmen des allgemeinen Gruppengespräches“ erfolgende Hinweis deutlich macht, dass die „Zugehörigkeit zu einer lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Gruppe eine verfahrens- beziehungsweise entscheidungsrelevante Vulnerabilität darstellen kann“ (Bundestags-Drucksache 19/10733, Seite 2). Mit anderen Worten: Flüchtlinge, die sich einen Buchstaben aus dem LSBTIQ-Bet auswählen und sich entsprechend bezeichnen, haben gegenüber anderen Flüchtlingen im Asylverfahren einen Vorteil. Das Verteilen von Privilegien, der Todfeind aller Gleichheit oder Gleichstellung, es ist des Linken Lust....Niemand weiß, ob und wenn ja, wie viele LSBTIQ-Flüchtlinge es überhaupt gibt. Die Bundesregierung führt keine Statistik dazu. Das BAMF erfasst sexuelle Orientierung nicht. Die Länder als diejenigen, die für die Unterbringung der Flüchtlinge zuständig sind, tun es auch nicht...Menschen, die Schutzräume im eigenen Garten graben, weil sie eine Invasion von Aliens in drei Wochen erwarten, die Nahrungsmittel horten, sich mit Waffen und Munition versorgen und damit beginnen, alle Kontakte zur Außenwelt langsam zu kappen, werden gemeinhin in die Reihe von psychopathischen Personen gestellt und einer ärztlichen Verantwortung übergeben. Wenn Lobbyisten und Verwaltungen Analoges auf Kosten von Steuerzahlern tun, dann scheint dies eine akzeptierte Störung darzustellen.
<<<<<<<<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf „Sciencefiles“.
(eigentümlich frei. Grundgesetzfreier "Unrechtsstaat". LSBTIQ  gleicher als gleich?)

Elektroautos werden die Welt nicht retten
Analyse von Peter Morf
Sie werden als klimapolitisches Allheilmittel gefeiert – Studien zeigen allerdings, dass Elektroautos nicht besser sind als herkömmliche Fahrzeuge.
(Basler Zeitung. Merkel und ihrem grünen Block sowas nicht verraten, sonst führen die den Gottesstaat ganz ein.)

 

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