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Das Tagesgericht

Rasenmäher gesucht im grünen Land. Von alleine wird das nichts. 

(gh) - Immer Feste druff. Nichts Vergleichbares gibt es unter der Sonnenblume. Wenn Lahr nicht gerade seinen Kraftlos-durch-Freude-Sozialismus feiert, dann macht es ein Fest, geht in die Römerhütte oder zum Kindergeburtstag ins Museum. "Tages Arbeit! Abends Gäste! Saure Wochen! Frohe Feste!". Diese Binse wächst nicht am Lahrer Goethebrunnen. Wer einen OB als Festlekönig hat, der braucht für weitere Arbeit nicht zu sorgen. Die Lahrer haben Feiern zur Arbeit gemacht. Sie sind sich selbst Anlass genug. Wenn mal die Rechnung kommt, wird das Aufwachen fürchterlich sein. Die Offenburger haben wenigstens schon mal Zukunft, um sich nicht mit der Gegenwart plagen zu müssen. Denn die sieht in Kleinstädten überall gleich aus: Großstadtstau. Stadt- und Verkehrsplanung  ist nicht ihr Ding. Aber sowas von Urmel aus dem Eis: Planungen für die grüne Höhle: "Campus Spezial
Autonom und elektrisch: So sehen die Autos von morgen aus. Sie forschen an den Autos von morgen: Christian Klöffer und Klaus Dorer, Professoren an der Hochschule Offenburg, beschäftigen sich mit Elektroautos und autonomem Fahren. Erstere werden unsere Straßen bald stark bevölkern, zweiteres braucht noch Zeit und Forschung, bis es sich durchsetzt, so ihre Expertenmeinung". Autos werden das neue Volk? Klops schreibt der Redaktionsmops. Geschenkt!  Oder braucht noch jemand einen Experten? Wissen die etwa, wie morgen das Wetter in Offenburg wird? Eben! Von Lahr ganz zu schweigen. Ab zu den Förstern im Nationalparkwald. "Schutzgebiet der Artenvielfalt: Wie es dem Nationalpark geht". Der übrige Schwarzwald ist leer - von "Rangern", die jeden Tag ihre grüne Daseinsberechtigung ins Holz schnitzen müssen. Nun werden die Natinalparkplätze eng für die von ihnen Gerufenen. Rettung winkt:  "Alternative Bestattungen verwandeln Friedhöfe in Parks". Ab geht's mit der Rakete ins Jenseits. BILD schreibt:  "'Schwierigste Mission aller Zeiten' - Asche im All! Musk schießt 152 Tote in den Weltraum".  Wie's Wetter wird? Wie das Kinderklima. "Rekordsommer: Am Mittwoch schwitzt die Ortenau besonders". Feiern ist anstrengend. Sie laufen und radeln wie die Verrückten. Wie wird zurückgenommen. "Der Lahrer Anzeiger hat viele verschiedene Bedeutungen gehabt". Vergangenheit. In Lahr nennt sich das "museumspädgogische Angebote" und ist Gegenwart. Die soll nun besser "vermarktet" werden. Wann werden die Lahrer Marketing entdecken? Zur "Landesgartenschau" hätten sie sowas brauchen können. Nun gehen Kinder baden im Wolfgangsee, damit sie nächstes Jahr dort das Trockenschwimmen beherrschen. Dann aber kann der Vizeweltbürgermeister sich nicht mehr um die Festle kümmern. "Die Tiroler sind lustig, die Tiroler sind froh, sie verkaufen ihre Bettchen und schlafen auf Stroh". Allerdings geht es um Stroh in den Köpfen, wenn ein Leidartikler sich zu solchen Sätzen hochschreibt: "Aber dass potenzielle Stau-Flüchtlinge auf der Autobahn und abseits der Ortsdurchfahrten gehalten werden sollen, ist legitim. Das Transitland Tirol hat wegen seiner engen Täler ein spezielles Verkehrsproblem, das wird niemand ernsthaft bestreiten". Alles vergessen? War da nicht jüngst eine "Europawahl"? Ohne Europa Weltende, wobei nur die EUdSSR gemeint war. Erst sollte Europa neu geschaffen und dann der Planet gerettet werden. Mit angespitzten  Kandidaten*innen, die nun ungespitzt im Boden sitzen als Vollpfosten, weil sie niemand  kennen muss. Denn die 28 Kommissare werden nicht gewählt, sondern von 28 europäischen Ländern ausgekungelt. Wer wäre sonst je auf Oettinger gekommen? Wer aber lustig drauflos über Tiroler und Österreicher schreibt, hat Transitdeutschland vergessen, das in Europa gar nicht mehr vorkommt. Kein Wunder, denn wo Deutschland abgeschafft wurde, tummelt sich nicht nur die EUdSSR, sondern ganz Europa mit seinen 47 Ländern. Vorwiegend auf deutschen Autobahnen, zum Parken, laut Verkehrsnachrichten Stau genannt. Überall Steh, vor allem in Bau und Sanierung der Verkehrsinfrastruktur. Die Deutschen sind lustig, sie verschenken ihr Ländle und schlafen auswärts. Wenn man sie lässt. Gar nicht lustig diese Selbstaufgabe. Wer redet da von Tirolern!

....in Tirol ist aber Schluss mit lustig.

Mischung aus Abendmarkt und Party
Lahr bekommt eine neue Veranstaltungsreihe: Auf dem Rathausplatz findet in den Sommermonaten jeweils donnerstags von 16 bis 22 Uhr ein "Abendmarkt" statt. Die Premiere geht am 4. Juli über die Bühne.
(Lahrer Zeitung. Einfalt im Quadrat der Phantasielosigkeit. Dass Lahr die niedrigste Einkaufskraft in der Ortenau hat - schon vergessen?)

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MEISTER DES WORTS
Caroli überbrachte die Grußworte des Lahrer Oberbürgermeisters und unterstrich die Bedeutung eines gelebten Kulturaustausches zwischen Lahr und Liverpool.
(Stadt Lahr.  Muckenschiss, größenwahnsinniger. Liverpool hat über 490 000 Einwohner. Gab's keine Autorenlesungen des  Weltdichters aus Schutter-Athen?)
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17-Jährige im Offenburger Bahnhof attackiert
Offenburg (ots) - Am Dienstag gegen 11:30 Uhr kam es in der Bahnhofshalle des Bahnhofs Offenburg zu einer versuchten Körperverletzung. Eine 17-Jährige hielt sich zum beschrieben Zeitpunkt am dortigen Fahrkartenautomaten auf, als ein Mann unbekannte männliche Person aus dem Bahnhofskiosk kam. Dieser soll völlig unvermittelt eine gefüllte 1,5 Liter Plastikflasche in Richtung der jungen Frau geworfen und diese dann anschließend verbal attackiert haben. Nachdem zwei Reisende einschritten, verließ der Mann die Bahnhofshalle und verschwand. Trotz umgehend eingeleiteter Fahndung konnte er nicht mehr ausfindig gemacht werden. Er wird wie folgt beschrieben: hellheutig, blondes, kinnlanges Haar. Zum Tatzeitpunkt war er bekleidet mit einem orangefarbenen T-Shirt und einer karierten Hose. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Hinweise auf den bislang unbekannten Tatverdächtigen geben kann wird gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Nach Autogipfel in Berlin Kretschmann:
Merkels Verkehrspolitik ist "schwer erträglich"
Unprofessionell und langsam - so bezeichnet Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Verkehrspolitik des Bundes. Gemeinsam mit anderen Ländern will er nun Druck machen. Nach dem Autogipfel im Kanzleramt hat der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) dem Bund schwere Versäumnisse in der Verkehrspolitik vorgeworfen... Der Gipfel habe keine Ergebnisse gebracht, sagte Kretschmann. Er habe die Formulierung von Regierungssprecher Steffen Seibert gelesen, dass es sich dabei um einen Einstieg in einen Gesprächsprozess handeln soll. "Ich dachte, mir fällt echt die Zeitung aus der Hand", kritisierte Kretschmann...
(swr.de. Merkel und Verkehr? Seine Gebete für Merkel sind ungehört geblieben. Ein Spätmerker, der frühere Kommunist.)

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Neun Autos in Hockenheim ausgebrannt
Dicke Rauchwolken, abgesperrte Straßen: Bei einem Autohändler in Hockenheim-Talhaus (Rhein- Neckar-Kreis) haben am Dienstag mindestens neun Autos gebrannt.Bei dem Feuer wurden drei weitere Autos beschädigt. Das Feuer war kurz nach 6 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache ausgebrochen. Über Hockenheim war eine dichte Rauchwolke zu sehen. Wegen der starken Rauchentwicklung seien umliegende Straßen abgesperrt worden.
(swr.de. Wenn's brennt, und zwar immer öfter, tappt Polizei meist im Dunkeln. Warum?)

Experten in Stuttgart befreien
Bäume von Eichenprozessionsspinnern
(swr.de. Keine Aktivisten?)

Ganztagsbetreuung an Grundschulen:
Eisenmann kritisiert Pläne des Bundes
Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat sich kritisch dazu geäußert, wie der Bund den Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder stemmen möchte. Sie sagte der "Welt" (Dienstagsausgabe), noch sei "völlig unklar, wie ein Rechtsanspruch in der Praxis umgesetzt und vor allem dauerhaft finanziert werden soll".
(swr.de. Sozialismus gegen Schulgesetz und Landesverfassung? Tiefer kann die "cdu" nicht mehr sinken mit ihrer aussichtslosen "Spitzenkandidatin".)

Debatte über rechts-affine Polizisten:
AfD-Innenexperte Berg kritisiert DPolG-Landesvorsitzenden Kusterer
Der polizeipolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg, kritisiert die jüngsten Äußerungen des Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Ralf Kusterer in der Debatte über Sympathien von Polizisten und Bundeswehrangehörigen für die AfD. "Aus meiner täglichen Arbeit als Landtagsabgeordneter kann ich durchaus berichten, dass es bei den Sicherheitskräften mindestens so viele Sympathien für unsere Partei gibt wie in der sonstigen Bevölkerung auch", widerspricht Berg dem DPolG-Funktionär, der gegenüber den "Stuttgarter Nachrichten" davon gesprochen hatte, dass AfD-Wähler unter den Polizisten des Landes die "kleinste Minderheit" seien. "Es ist ja auch nur logisch, dass diejenigen, die den Rechtsstaat täglich unter Einsatz ihrer körperlichen Unversehrtheit, ja sogar ihres Lebens verteidigen, eher zur Wahl einer Rechtsstaatspartei tendieren als zu Parteien, die sie stets unter einen Generalverdacht stellen oder ihre Behörden kaputtsparen und seit Jahren nicht in der Lage sind, für eine ordentliche Personaldecke zu sorgen", so Berg weiter. Zur Kritik Kusterers an der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und deren angeblichen "Liebeleien mit der AfD" erklärt der Innenexperte seiner Fraktion: "Während sich Herr Kusterer seit drei Jahren nach Kräften vor mir versteckt, hatten die Vertreter der GdP Ende 2018 wenigstens den Mut, sich trotz teilweise anderer Auffassungen zu einem Austausch mit der AfD-Landtagsfraktion zu treffen. Auch die DPolG-Funktionäre täten gut daran, die Stimmung ihrer Kollegen ernster zu nehmen und das Gespräch mit den politischen Parteien nicht nach persönlichem Gutdünken zu verweigern." Diese "Gutsherren-Mentalität" sei mit ein Grund, warum sich nicht nur Mitglieder der CDU - deren ehemaliger Vorsitzenden-Kandidat Friedrich Merz die Debatte angestoßen hatte - zunehmend von ihrer Führung abwendeten, sondern auch Gewerkschaften nicht vor sinkenden Mitgliederzahlen gefeit seien, so Berg abschließend.

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NACHLESE
Manfred Haferburg
Bericht aus Bieloyarsk – Energiezukunft ohne Deutschland (1)
Die Kernenergie ist nicht am Ende, sie befindet sich erst am Anfang. Deutschland ist mitnichten das Vorbild für die Welt, sondern isoliert sich zunehmend. Die Technologie des Kernkraftwerkes Bieloyarsk, das ich jenseits des Ural besuche, ist unserer Zeit drei Jahrzehnte voraus. Wir könnten so eine Anlage nicht mehr bauen, selbst wenn wir wollten. Über den sanften Tod von Deutschlands Führungsrolle... Kernenergie kann die Menschheit für Hunderte von Jahren mit umweltfreundlicher billiger Energie versorgen und für Wohlstand und lebenswertes Dasein sorgen. Neue Kernkrafttechnologien werden entwickelt und viele neue Kernkraftwerke werden weltweit gebaut. Für jedes KKW, das Deutschland abschaltet, werden irgendwo anders auf der Welt zehn neue gebaut...
(achgut.com. Die Macht der Doofen unter einer Frau aus Ruinen ist die Ohnmacht das Volkes. Es hat nicht einmal Westfernsehen, um noch was von seinem Koma mitzukriegen.)
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Holz vor der Hütte ersetzt den Strom.

Grüne sprechen von "Verletzung des Schweigegelübdes"
Video: Eine Flüchtlingshelferin packt aus
Von EUGEN PRINZ
Alle Deutschen – ganz besonders die Mitglieder der Bundesregierung – sollten verpflichtet werden, sich das 31 Minuten lange Enthüllungsvideo der ehemaligen Flüchtlingshelferin Christiane Soler, das auf YouTube hochgeladen wurde, anzusehen. Christiane Soler, die zwei Jahre lang in „Vollzeit“ als ehrenamtliche Flüchtlingshelferin tätig war, bevor sie resigniert das Handtuch warf, hat haarsträubendes zu berichten. Ihre Erlebnisse zeigen, dass die Realität noch viel übler aussieht, als alles, was an so genannten „Vorurteilen“ über die Zuwanderer in Umlauf ist.
Ausnahmen gibt es, aber zu wenige
An dieser Stelle sei festgestellt, dass man selbstverständlich nicht alle Zuwanderer über einen Kamm scheren darf. Bekannte des Autors aus der Baubranche berichten von Flüchtlingen, die am Arbeitsplatz „mit dem Hirn anschieben“. Einer verzichtet sogar auf ihm zustehende staatliche Leistungen, weil er keine „Almosen“ möchte. Ja, auch solche gibt es. Doch mittlerweile zeichnet sich ab, dass nur eine Minderheit der Zuwanderer fleißig und integrationswillig ist. Die anderen werden für unser Land und jene, die es am Laufen halten, zur Katastrophe.
Die Zerstörung des Flüchtlingsmythos´
Die 30 Minuten, in denen Christiane Soler den Flüchtlingsmythos zerstört, sind sehr kurzweilig. Allerdings sind sie nicht angenehm. Es sind 30 Minuten voller Wut über das, was man von ihr erfährt. Der Zorn kocht hoch auf die Regierung, die uns das eingebrockt hat, auf die Riesenherde der schwarzen Schafe, die uns unter dem Vorwand der Hilfsbedürftigkeit ausbeutet und auch auf jene, die das nach wie vor zu vertuschen versuchen.
*** „Ich habe mit meinen Landsleuten tiefes Mitleid bekommen. Die werden einfach ausgeplündert von Leuten, die darauf überhaupt kein Recht haben. Ich bin von Frau.. von unseren Politikern benutzt worden und das nehme ich ihnen sehr übel“. (Christiane Soler)
Enthüllungsvideo offenbart unglaubliche Zustände
„Warum ich aufgehört habe? Weil ich die Undankbarkeit so leid war“, erzählt Christiane Soler. Auch sie habe anfangs die Lügen der Politiker und der Medien von den angeblich hilfsbedürftigen Flüchtlingen geglaubt. Dann stellte sie fest, dass dem nicht so ist und manche sogar enorme Gelder zuhause gelassen hatten, um hier ohne jedes schlechte Gewissen von der Sozialhilfe zu leben. Sie berichtet von der respektlosen Behandlung durch moslemische Asylbewerber, die sie angeschrien hätten, warum ihnen der Staat dieses oder jenes noch nicht gegeben hat, obwohl ihnen das zustünde. Sie berichtet von Ahmad, dem Afghanen, der für alle seine Landsleute in der Containersiedlung die Fluchtgeschichten erfindet, die dann bei der Befragung im BAMF vortragen werden.
*** „Es wird erst dann ein Umdenken einsetzen, wenn es an allen Ecken und Enden kracht“. (Christiane Soler)
Sie berichtet von pakistanischen Asylbewerbern, die sich durch Schwarzarbeit in Restaurants im Monat 800 bis 1000 Euro hinzuverdienen, ihr ins Gesicht lachten und meinten, Deutschland würde sie nie mehr los werden, weil sie keine Papiere hätten und Pakistan sie nicht zurücknimmt. Sie berichtet davon, dass die Afghanen die Pakistani und die Iraner hassen, die Syrer wiederum keine Afghanen mögen und die Afrikaner südlich der Sahara nicht mit den Nordafrikanern auskommen. Sie berichtet von einem Somali, der seit sieben Jahren in Deutschland lebt, kaum Deutsch gelernt hat und nie abgeschoben werden konnte. Eines Tages riefen die Eltern aus Somalia an und teilten ihm mit, dass sie nun pflegebedürftig seien und seine Hilfe brauchen. Innerhalb einer Woche hatte er dann seine Wohnungseinrichtung verkauft, die Rückkehrprämie und das Flugticket von den deutschen Behörden kassiert, sich im Schnellverfahren von der somalischen Botschaft einen Pass ausstellen lassen und weg war er.
Grüne sprechen von Verletzung eines „Schweigegelübdes“
Das sind nur einige Beispiele – und nicht mal die krassesten – von denen die ehemalige Flüchtlingshelferin in dem Video berichtet. Hut ab, dass sie damit so mutig an die Öffentlichkeit geht, denn selbstverständlich wird sie angefeindet: „Was gar nicht mehr akzeptiert wurde, war, dass ich anfing, öffentlich darüber zu sprechen, über das, was ich erlebt hatte. Die haben versucht, herauszufinden, wer ich bin und wen sie kontakten müssen, um mich zu denunzieren. Ich halte das für eine sehr ungute Entwicklung in Deutschland. Das kann's nicht sein, dass wenn man vom 'Flüchtlingsglauben' abweicht, dass man dann so stigmatisiert wird. Als ich angefangen hatte, öffentlich zu sprechen, bin ich von Grünen angeschrieben worden (…), ich sei mies, ich hätte ein Schweigegelübde. Wenn ich Flüchtlingen geholfen hätte, hätte ich über all meine Erlebnisse zu schweigen“. Die Grünen… ja, ja…. das sieht ihnen wieder mal ähnlich. So kennen wir sie. Doch bei Christiane Soler sind die „Kinderfreunde“ an der falschen Adresse, denn sie bleibt stur: „Es kann nicht sein, dass ich meine eigenen Landsleute nicht vor Gefahren warnen darf“.
(Dank an Spürnase B. B.)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Pfefferspray kann extrem gefährlich und sogar tödlich sein – warum wird es gegen Menschen eingesetzt, die für das Überleben der Menschheit kämpfen?
(Klima-Krimineller)
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Schädlingsbekämpfer warnen
„Die Situation ist schon extrem“: Deutschland droht ein Wespen-Sommer
Wegen der hohen Temperaturen werden seit dem Wochenende in Nordrhein-Westfalen vermehrt Wespennester entdeckt. Schädlingsbekämpfer warnen daher jetzt vor einem Wespen-Sommer.
(focus.de. Vor der nächsten Katastrophe wird gewarnt.)

Wolfgang Röhl
FAZ, Monitor, mutmassliche Fakenews im Mordfall Lübcke – ups, war da was?
In einer Philippika gegen den Verfassungsschutz, der womöglich „auf dem rechten Auge blind?" sei, beruft sich die „FAZ“ auf einen angeblichen Scoop des ARD-Tendenzmagazins „Monitor“. Nur scheint das nicht zu stimmen. Was machte die „Zeitung für Deutschland“ aus dieser unbequemen Nachricht? Eine spindeldürre Korrektur am Ende ihres aufgeregten Beitrags:...
(achgut.com. Wer liest und guckt noch bei  Münchhausen?)

Drohender Entzug der Grundrechte
Video: Martin Sellner ruft zur Solidarität mit Götz Kubitschek auf
Nach dem Tabubruch von CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der forderte, Andersdenkenden die Grundrechte zu entziehen, stiegen andere politische „Schwergewichter“ bereitwillig auf die Forderung ein. Horst Seehofer will die Möglichkeit, missliebigen Bürgern die Grundrechte zu entziehen „ernsthaft prüfen“ und auch die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, lässt sich am Sonntag bei der Talk-Runde von Anne Will gegen AfD und Co. nicht lumpen und geht noch einen weiteren Schritt vorwärts: Sie fordert Hausdurchsuchungen bei dem „geistigen Brandstifter“ Götz Kubitschek in Schnellroda. Wie man den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke für die Verfolgung und Einschüchterung von Oppositionellen eiskalt für seine Zwecke nutzen kann, machen gerade deutsche Politiker parteiübergreifend vor. Schon die Forderung, Artikel 18 im hysterischen „Kampf gegen rechts“ und somit gegen Andersdenkende anzuwenden, ist in Deutschland ein noch nie dagewesener Vorgang. Immerhin bedeutet der Entzug der Bürgerrechte für denjenigen nicht nur das Verbot der freien Meinungsäußerung, es geht auch um die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, das Recht auf Eigentum oder auch das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das der Betroffene verwirkt, der diese Grundrechte „zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht“. Die Grundrechte können nur durch das Bundesverfassungsgericht entzogen werden. Das hat in der Geschichte der Bundesrepublik – bisher – noch nie ein solches Urteil gefällt. Doch das könnte sich bei der herrschenden Stimmung schnell ändern.Göring-Eckart jedenfalls will den Verfassungsschutz „neu aufstellen“ und wer da ins Visier gerät, erklärt sie auch schon ganz deutlich: „Wir haben sowas wie die Identitäre Bewegung, wir haben die geistigen Väter… In Schnellroda sitzt der Herr Kubitschek. Ist da jemals eine große Untersuchung, Durchsuchung gemacht worden? Was ist da eigentlich los in unserem Land, dass wir an dieser Stelle sowenig tun, ich versteh das nicht“, fragt sich die grüne Gutmenschin und erntet Applaus vom Publikum. Sigmar Gabriel steuerte seinen Teil zur „geistigen Brandstiftung“ bereits am vergangenen Freitag bei: Das Attentat zeige, „dass der braune Sumpf von Reichsbürgern, Identitären, rechten Schulungszentren und Ideologen bis tief hinein in die AfD ein Klima erzeugt hat, in dem jetzt gezielt die Vertreter der Demokratie die Opfer werden“, so der „Nazi-Jäger“ gegenüber dem Spiegel. Wann würden „die Schulungszentren in den Herrenhäusern ausgehoben, in denen die Ideologen sich als geistige Brandstifter aufführen?“, erklärt Gabriel weiter und es ist völlig klar, wer mit den Schulungszentren und Herrenhäusern gemeint ist: Kein Geringerer als der „Vordenker der Neuen Rechten“ – Götz Kubitschek. Hausdurchsuchungen und Verfolgung von Menschen, deren einziges Vergehen ist, die Regierungsmeinung nicht zu teilen und die keine Straftat begangen haben – das kennzeichnet Diktaturen und den Alltag in islamischen Staaten – doch Deutschland rast ungebremst und jubelnd genau in diese Richtung.Jedes Mittel im Kampf gegen rechts scheint seit dem – bisher noch nicht aufgeklärten – Mord an Lübcke erlaubt. Es macht sich das Gefühl breit, dass er einigen Protagonisten recht kommt, um mal so richtig aufzuräumen. Im Angesicht der für die Demokratie wirklich brandgefährlichen Situation, meldet sich der „Sumpf-Bewohner“ Martin Sellner zu Wort, der gerade in Österreich am eigenen Leib erfahren darf, wie es sich anfühlt, wegen friedlicher Aktionen, Kritik an Masseneinwanderung und Islamisierung bevorzugtes Objekt von Staatsanwaltschaft, Polizei und Medien zu sein. Ergebnis: Sellner wird permanent mit Hausdurchsuchungen überzogen und Anklagen überzogen, weil ihm eine direkte Verbindung mit dem Christchurch-Attentäter unterstellt wird.Die staatliche Repressionsschlinge zieht sich in Deutschland gleichermaßen wie in Österreich immer weiter zu und so beklagt Sellner auch zu Recht den fehlenden Zusammenhalt im rechten Lager: „Ich rufe auf zur vollen Solidarität mit Götz Kubitschek und Schnellroda“, so der 30-Jährige auf seinem Youtube-Kanal.„Leute, die meinen, Woche um Woche ihre Hauptbeschäftigung darin sehen zu müssen, Götz Kubitschek und andere zu kritisieren, sie als Nazis zu beschimpfen, zu sagen, sie wären zu rechts, zu extrem, diesen Leuten sage ich: Der Raum des Sagbaren, der immer enger wird, juristisch und medial, der wird nicht größer, indem ihr andere raustretet und versucht, euch auf Kosten anderer zu profilieren. Ich hoffe, dass spätestens jetzt jeder kapiert, dass hier volle Solidarität angesagt ist“, so Sellner in Richtung der Verfasser und Unterzeichner der vorangegangenen Erklärung der Freien Medien zum Mordfall Lübcke, die seit kurzem für heftige Auseinandersetzungen innerhalb des „rechten“ Lagers sorgt.Medien und Politik würden versuchen, mit Kubitschek dasselbe zu machen, wie mit ihm: Beide sollen als sogenannte „geistige Brandstifter“ für alle möglichen rechten Terrorakte herhalten, so Martin Sellner in seinem jüngsten Video.
(Im Original erschienen bei Jouwatch)
(pi-news.net)

Seit 2014
Pkw-Maut kostete Bund bis zum Scheitern 53,6 Millionen Euro
Die gescheiterte Pkw-Maut hat den Bund bereits 53,6 Millionen Euro gekostet. Die Summe von exakt 53.601.435 Euro fiel von 2014 bis zum Tag des Maut-Stopps durch den Europäischen Gerichtshof an, wie aus einem Bericht des Bundesverkehrsministeriums an den Bundestag hervorgeht...
(focus.de. Merkel hat sich ihr Nein teuer bezahlen lassen, einschließlich Gerichtshof, der als Attrappe nichts zu sagen hat.)

Umgang mit Rauschgift
Berlin: Drogenteststelle nimmt weitere Hürde
Der rot-rot-grüne Berliner Senat hat für sein Projekt einer Drogenteststelle eine weitere Hürde aus dem Weg geräumt und erneut Geld für das Vorhaben zur Verfügung gestellt. „Wir haben auch für 2020/2021 Mittel im neuen Doppelhaushalt für das Projekt eingestellt, so daß das Projekt an den Start gehen kann“, sagte eine Sprecherin der Senatsverwaltung der Berliner Morgenpost. So sollen Konsumenten ihre Drogen künftig auf ihre Reinheit und Dosierung testen lassen können...Für die Jahre 2018 und 2019 stellte der Senat 150.000 Euro zur Verfügung.SPD, Linkspartei und Grüne hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, Schritte zur „Verminderung der Begleitrisiken von Drogenkonsum“ zu verstärken...
(Junge Freiheit. Anbau zum Irrenhaus Deutschland? Halten andere Bundesländer weiterhin Berlin aus?)

Asteroid Bennu
Bedrohlicher Asteroid könnte laut Nasa Weltuntergang bringen
(focus.de. Da können Borkenkäfer, Wespe, Hitze und Klima aber aufatmen. Wer sagt's den Schulschwänzenden Lehrern und Schülern?)

Nachruf Heinrich Lummer
Nicht unsympathisches Arschloch
Der Christdemokrat Heinrich Lummer, Berliner Innensenator von 1981 bis 1986, ist am 15. Juni im Alter von 86 Jahren gestorben
....Entgegen dem Gebot, in Nachrufen nur Gutes zu kolportieren, ist festzuhalten: Heinrich Jodokus Lummer war nicht unbedingt unsympathisch, aber ein rechtes Arschloch.
(taz.de. Da holt sich Pöbel wohl einen auf seine eigene Augenhöhe runter. Die "cdu" findet inzwischen nchts dabei, zu Linksgrünen ins Bett zu steigen.)

Ermittler suchen weitere Opfer
NRW: Gruppenvergewaltigungen in Moers, Wesel und Krefeld
Von DAVID DEIMER
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ (Katrin Göring-Eckart, Pädo90/Die Grünen). Die NRW-Polizei konnte nach einer Öffentlichkeitsfahndung Anfang April vier Männer von 24 bis 29 Jahren festnehmen, die in Krefeld, Moers und Umgebung mehrere Gruppenvergewaltigungen begangen haben sollen. Drei von ihnen sitzen derzeit in U-Haft, ein Weiterer ist wieder auf „freiem Fuß“. Die „dringend Tatverdächtigen“ wohnen in Moers, Wesel und Krefeld und sind türkischer, marokkanischer, libanesischer und palästinensischer Abstammung. Ihnen werden von der Staatsanwaltschaft Kleve gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen in mehreren Fällen vorgeworfen.Die Männer sollen junge Frauen vor und in Diskotheken in der Düsseldorfer Altstadt angesprochen haben und stellten sich als „Jamal“, „Sammy“, „Momo“, „Memo“ oder „Bilal“ vor. Dann lockten sie ihre Opfer in die Wohnung des Krefelders oder auch gerne in ein vom deutschen Steuerzahler bezahltes Hotel, wobei das Zimmer „auf den Namen des jeweiligen Opfers gebucht wurde“! Dort sollen sie sich „auf brutale Weise“ stundenlang an den Frauen vergangen haben – auch unter Einsatz von massiven Schlägen.Die Opfer befanden sich jeweils mehrere Stunden in der Gewalt der Täter, teilweise wurden die Taten per steuerfinanziertem Smartphone gefilmt. Die Ermittler gehen aufgrund des umfangreichen „Filmmaterials“ noch von zahlreichen weiteren Vergewaltigungsopfern aus – Rotherham in NRW! Anfang April ging die Polizei bereits mit einer Fahndung zu einer der Gruppenvergewaltigungen der vier Migrations-Täter an die Öffentlichkeit. Gesucht wurde insbesondere Nidal El-Zain, 28, wegen des Verdachts, eine 21-Jährige aus Duisburg zusammen mit zwei weiteren Merkel-Ehrengästen in der Nacht vom 19. auf den 20. März stundenlang in einer Wohnung in Krefeld vergewaltigt zu haben. Wie die Staatsanwaltschaft Kleve mitteilte, sollen die Triebtäter das Opfer zudem brutal geschlagen haben. „Die Geschädigte ist einvernehmlich mit den Beschuldigten in die Wohnung gelangt – sie ist also nicht entführt oder gewaltsam dahin verbracht worden“, betonte Oberstaatsanwalt Günter Neifer – wohl aber waren K.O.-Tropfen im Spiel. Das Krefelder Opfer werde derzeit intensiv psychologisch betreut.Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung wurden Spekulationen laut, dass es sich bei dem „Mann, nach dem die Polizei gefahndet hatte“ (Mainstream) – also Nidal El-Zain, um ein Mitglied des deutschlandweit bekannten Clans „El-Zain“ handeln könnte. Mitglieder dieses Clans waren in der Vergangenheit immer wieder durch zahlreiche kriminelle Aktivitäten aufgefallen. Auf Nachfrage konnte Oberstaatsanwaltschaft Günter Neifer diese Verbindung nicht bestätigen. Er erklärt: „Das ist Gegenstand der Ermittlungen. Es ist noch zu früh, etwas darüber sagen zu können.“ Die mit den Fällen betrauten Ermittler in Neukirchen / Wesel suchen derzeit nach dem Vorliegen von anderen „gravierenden Hinweisen“ nach weiteren Opfern, denen ab Mitte 2018 ähnliche Gruppenvergewaltigungen widerfahren sind oder die diese Vorfälle bezeugen können – und bitten unter Tel. 02845 / 3092 1350 um Hinweise.
Taharrush Gamea – in NRW an der „Tagesordnung“
Die Ermittler gehen davon aus, dass es durchaus noch mehr Opfer gibt, die die Taten aus Scham und Angst vor weiterer Gewalt bislang nicht angezeigt haben. Das Phänomen der Gruppenvergewaltigungen ist im muslimisch-arabischen Raum ganz normal und altbekannt. Frauen werden massenweise vergewaltigt, etwa wenn sie ohne Ehemann zur falschen Gelegenheit in der Öffentlichkeit erscheinen, oder wenn sie keinen Vollschleier tragen. Insbesondere bei „ungläubigen Christinnen“ und weiblichen Touristen wird dieses “Ritual” in der Gruppe begangen. Oft fängt es spielerisch an, die Frau wird umarmt, zum Mittanzen animiert, begleitende Männer und Helfer durch andere Mittäter abgeschirmt, dann beginnen die Vergewaltigungen. Beim Taharrush Gamea soll nicht nur sexueller Frust abgebaut, sondern die Ungläubigen und deren Kultur erniedrigt werden. Für unverheiratete „Schutzsuchende“ ist es oft die einzige Möglichkeit, so etwas wie Sex mit Frauen zu erleben. Als Beweis werden nicht selten ausgiebige Videos und Fotos mit dem Smartphone gefertigt und in die Heimat geschickt, als Anreiz selbst nach Europa zu kommen – zum Kontinent der Ungläubigen und Frauen, derer man sich uneingeschränkt bedienen kann – ohne weitreichende strafrechtliche Konsequenzen, zumindest im Sexualtäter-Schlaraffenland Deutschland.
(pi-news.net)

Führung der Sozialdemokraten
Gesine Schwan zu SPD-Doppelspitze mit Kevin Kühnert bereit
Gesine Schwan, die frühere Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, wäre zu einer Kandidatur für den SPD-Vorsitz bereit. Denkbar wäre für die 74-Jährige auch eine Doppelspitze mit dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert.
(welt.de. Wer von den Beiden reicht bis zum Lichtschalter?)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD):
Keine Zusammenarbeit mit CDU unter Führung von Merkel und Kramp-Karrenbauer
Liebe Leser, in Folge der skandalösen Anne-Will-Sendung vom Sonntagabend erhielt ich eine Anfrage vom Redaktionsnetzwerk Deutschland zu einer möglichen Zusammenarbeit mit der CDU, die ich wie folgt beantwortet habe:
Natürlich kann und wird es mit der CDU unter Führung von Merkel und Kramp-Karrenbauer unter gar keinen Umständen eine Zusammenarbeit geben. Wir sind grundsätzlich nur bereit, mit konservativen, freiheitlichen und die Grundsätze der Demokratie wahrenden Kräften eine Kooperation zu erwägen.Von alledem ist die CDU Merkels und Kramp-Karrenbauers weiter entfernt als die Polkappen vom Äquator. Unter dieser Führung ist die CDU faktisch identisch mit den zunehmend totalitären „Öko“-Sozialisten von den „Grünen“. Allerdings wird diese Führung der CDU schon bald Geschichte sein. Dann kann man die Lage eventuell neu bewerten." Es ist einigermaßen lächerlich, wenn nun alle möglichen CDU-Granden eine Zusammenarbeit mit uns ausschließen. Möglicherweise ist diesen Leuten nicht bewusst, dass in der derzeitigen Verfasstheit ihrer Union eine Zusammenarbeit für UNS nicht in Frage kommt.Wie also kommen diese Leute nur auf die Idee, wir wären zur Zusammenarbeit mit einer Partei bereit, die weiterhin den Merkelismus für den richtigen Weg hält? Die Merkel-Vertraute Kramp-Karrenbauer steht nicht nur wie kaum eine andere in dieser entkernten Partei für genau jenen Merkelismus, sie hat sich überdies mit ihrer abstoßenden parteipolitischen Instrumentalisierung des Mordfalls Dr. Lübcke als Gesprächspartnerin restlos disqualifiziert. Eines ist in diesen Tagen wirklich offensichtlich: In der Union geht die Panik um vor den Wahlerfolgen unserer Alternative zum Merkelismus. So meint nun Herr Söder, mit AfDlern dürfe man nicht mal zum Kaffeetrinken. Was für ein lupenreiner Demokrat! Und zwar einer, der die kommunalpolitischen Realitäten in diesem Land nicht zu erkennen vermag. Die Parteibasis der Union hat ihre Parteispitze jedenfalls längst überholt. Wenn diese Leute wüssten, wieviele CDU/CSU-Mitglieder bei unseren Wahlkampfveranstaltungen schon zu mir gekommen sind und mir signalisiert haben, dass sie uns wählen, weil wir die einzige konservative Kraft in diesem Land sind - nur ihre Parteispitzen sitzen in ihren Berliner und Münchner Luftschlössern und nehmen die Realität in unserem Land nicht mehr wahr.
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen)

Kanzlerin auf Konfrontationskurs
Affront gegen Macron: Merkel schickt brisanten Brief an EU-Chef Juncker
Mit einem Brief an EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker geht Angela Merkel auf Konfrontationskurs zu Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. In dem Brief, über den der "Spiegel" berichtet, geht es um das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten...Gerade beim Thema Klimaschutz gibt es einige Bedenken, weshalb Grünen-Fraktionschef Hofreiter gegenüber dem „Spiegel“ die Kanzlerin attackiert: "Kanzlerin Merkel macht sich maximal unglaubwürdig, wenn sie beim Klimaschutz erst ein Ende der Pillepalle-Politik ankündigt und dann die Europäische Kommission in einen Handelsvertrag mit der Mercosur-Region drängt, der enorme Klima- und Umweltschäden verursachen würde“...
(focus.de. Auf Schulmädchen-Merkel-Niveau, die Petze. Herr Lehrer, der Macron ist doof und stört uns grüne Klimakinder.)

 

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