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Das Tagesgericht

Weg ist alle Energie! Die Tage gehen, Plakate bleiben stehen. Die Musi spielt.

(gh) - "Neu im Gemeinderat" - und Tschüss. Hundert Jahre später kann dann gelesen werden, dass sie aus dem Gemeinderat verdient hinausgetragen wurden. Bis dahin ist aber Ruhe eines Gemeinderats erste Pflicht. Platzhirsche und Bürgermeister haben die Brunftplätze längst besetzt, wo Zeitungen an ihren Losungen schnüffeln und sich auf die Hörner nehmen lassen. Manchmal kommen die Einschläge ganz nahe. Gerade hat Lahr wieder eine Managerin zur Rettung von Klima und Welt, da röhrt's schon im Unterholz: "US-Car-Treffen: Oldtimer kommen wieder nach Allmannsweier - Das in Allmannsweier ausgerichtete 'Power Meet' feiert am 20. Juli seine mittlerweile fünfte Auflage. Aus Sicht von Organisator Jochen Steurenthaler ist das kleine Jubiläum ein echter Erfolg. Das US-Car-Treffen hat sich zum Geheimtipp entwickelt". Lahr getunnelt? Eher wohl der Lahrer, der einfältig Zwiebeln schält und hofft, darin als Kern einen Pudel zu finden. Das ist wie "Sport satt für alle Lahrer - Beim Familiensportfest im Seepark können sich Kinder in vielen verschiedenen Sportarten und Geschicklichkeitsspielen versuchen". Warum sollten sie? Die LZ zeigt ja schon das passende Foto dazu aus dem Archiv. Wem das nicht genügt, kann sich mit einem Foto der üblichen Verdächtigen der Salonsozis bescheiden, auf dem alle versammelt sind, die sich fast täglich treffen: "Seit 100 Jahren für die Menschen da...
Feierten gemeinsam das Awo-Jubiläum (hinten von links): SPD-Gemeinderat Walter Caroli, OB Wolfgang G. Müller, Awo-Kreisvorsitzende Monika Schmidt, Lahrer Projektleiterin Astrid Möbius, SPD-Gemeinderat Roland Hirsch und Edmund Taller, Geschäftsführer des Kreisverbands". Ja, Lahr und seine Hundertjährigen. Hauptsache, kein Tag ohne Müller. Sie werden ihn wohl mal sehr vermissen.  Wer einen Klempner bestellt, erwartet, dass dieser sein Handwerk beherrscht. Wer eine Zeitung abonniert, kann nicht sicher sein, dass er Fakten und keine Fakes bekommt. Wenn schon auf der Titelseite mutmaßlich geschlampt wird - oder ist es Absicht, dass im Sommer der Esel aufs Glatteis geht? - was ist dann als Rest zu erwarten? "Streit um Seenotrettung - Berlin strebt europäische Flüchtlingsverteilung an". Es gibt keine "Flüchtlinge", außer in Deutschand, was also soll "europäisch" verteilt werden? Gerade hat ein Staatssekretär eingeräumt, dass es sich um ein deutsches, aber kein EU-Märchen handelt. Halbwahrheiten sind ganze Lügen: "14 Jahre alter Verdächtiger in Haft - Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer Frau in Mülheim an der Ruhr ist einer der drei 14 Jahre alten Verdächtigen in Haft". Kein Wort darüber, dass bereits wieder eine bulgarische Kinderbande etwas gemacht hat, was deutsche Kinder nicht zu tun pflegen. Es grünt so grün in Redaktionen, dass Abschaffung von Land und Leuten durch die Grünen nicht hinterfragt und das Grundgesetz vergessen wird, welches sogar eine "cdu"-Kanzlerin jeden Tag bricht, um nur mal Staatsrechtler zu zitieren, welche ihrer eigenen Partei angehören. Kein Wecker klingelt, kein Groschen fällt bei jenen, die ihr Handwerk als Journalisten tun sollten? So fällt einer Redaktörin für alles und nix gar nichts auf, wenn sie meldet: "Hermann will Verzicht aufs Auto erreichen - Treibhausgasemissionen steigen - Minister stellt Bürgern besseren Nahverkehr in Aussicht". So blablat sie drauflos: "Es ist oft bequemer, mit dem Auto ins Nachbardorf zum Bäcker zu fahren, statt sich aufs Rad zu schwingen. Das ist sicherlich ein Grund, warum die Menschen auf dem Land zu viele Kilometer mit dem Auto zurücklegen". Greenhorn trompetet: "Was nötig ist, ist ein flexibles Angebot. Das können auch Sammeltaxis, Rufbusse oder sonstige kluge Ideen sein. Hier sollten sich Land und Kommunen, aber auch die Kreise untereinander stärker vernetzen und vom Bedarf der Bürger her denken, nicht in den Zuständigkeitsgrenzen verharren. Klar dabei ist aber auch: Die Verkehrswende auf dem Land gibt es nicht zum Nulltarif". Den Ochsenkarren hat sie vergessen und jeglichen klaren Gedanken darüber, warum die Deutschen um über alles in der Welt zurück in die Höhle sollen. Von einem Klempner wird erwartet, was im gleichstromigen Journalismus linksgrüner Verlautbarungen nicht möglich ist. Über den Rest sollte Lesers Höflicheit schweigen oder ihn den Hasen geben. Eine "Spitzenkandidatin" der "cdu" scheint wild entschlossen, Guido Wolfs Werk zu vollenden: "Eisenmann will Ganztagsschulen attraktiver machen". Die linksgrünen Igel machen doch schon, was ein schwarzer Hase im grünen Kleidchen sich bei ihnen abkupfert. "Mit einem Qualitätsratgeber sollen die Ganztagsschulen im Land besser und attraktiver werden". Muss gelacht werden? Warum nimmt sie nicht den originalen Murks von Marx? Und so kaspert sie herum, statt mal Schulgesetz und Landesverfassung zu lesen. "Es mangele an einer landesweiten, systematischen Unterstützung, etwa was Pausen oder Ernährung betrifft. Mit einem 38-seitigen Qualitätsrahmen wolle man den Schulen Orientierung geben, sagte Eisenmann". Am Schluss die DLG-Prämierung? Die ist ihr noch nicht eingefallen. Halleluja.  Die Frau hat immerhin in Philosophie den Doktor gemacht mit "Sed corde dicemus: das volkstümliche Element in den deutschen Predigten des Geiler von Kaysersberg“.  Das hat sie nun davon! Kultusministerin. Dieser mittelalterliche Straßburger Prediger, Anhänger des Hexenwahns, vorher war er u.a. Rektor der Freiburger Uni,  hat gesagt: "Die Franzosen sind witzig vor der Tat, die Welschen bei der Tat, die Deutschen nach der Tat".  Seine Predigten wurden vom Papst auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt.  Wer zuletzt lacht, lacht am schlechtesten. Ein bisschen Wiedergutmachung hat später Albert Schweitzer geleistet,  denn der ist in Kaysersberg  geboren. Hoffentlich kommt der Klempner bald. Überall klemmt's.

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UNTER WEIßER FLAGGE?
Freie Stadt Lahr
Was ist los in Lahr, wenn alle los sind, einfach mal weg? Herrscht dann Avanti dilettanti, ist sich jeder selbst der Nächste und macht sich dabei nicht ins Hemd, wenn anderen der Kittel geflickt wird? Jüngst soll in Lahr Stunde Null geherrscht haben, ein Glück, das nur einzelne Lahrer dies bemerkten.  Vielleicht nicht vom ersten Bürger Lahrs, von Gott, wo auch immer er zu suchen sein wird, aber die Stadt  wirkte wie von der Obrigkeit verlassen, welche die Untertanen regiert. Thomas Hobbes hat gesagt, ein Staat, der nicht für die Sicherheit der Bürger sorgen kann, hat seine Existenzberechtigung verloren. Perikles, der Erfinder der Demokratie, worunter nicht zu verstehen waren Hinz und Kunz, meinte schon vor 2500 Jahren, dass Bürger, die sich nicht um ihre Stadt kümmern, sind keine stillen, sondern schlechte Bürger. Was aber sind  Bürger, die feststellen, dass gerade, aus welchem Grund auch immer, die Obrigkeit nicht da ist, vielleicht macht sie gerade einen Ausflug oder ein amtliches Schwätzchen, und sich angesichts von gewissen Auffälligkeiten im Eingangsbereich der Mediathek besorgt an das Bürgerbüro wenden, um dann wohl vom Stallwächter zu erfahren, dass er da gar nix machen kann? Wie steht's überhaupt mit der Sicherheit dieses Gebäudes, auch wenn es keine Scheunenähnlichkeit hat? Ist es Quartier für jedermann, selbst dann  und unbeaufsichtigt wirkend, wenn schon Feierabend für Amtliches angebrochen ist? Natürlich ist bekannt, dass manche Menschen sich nicht nur um sich sorgen, sondern sogar um ihre Stadt. Vielleicht enthebt sie ja ein Anruf im Bürgerbüro oder bei einem verantwortlichen Bürgermeister, es muss ja nicht im "Süßen Löchle" sein, aller Besorgnisse und aus dem Rathaus tönt: "Alles klar auf der 'Andrea Doria'!" So wird's sein, so muss es sein in einer freien Sadt Lahr. Volle Kraft voraus, Blauweiß!
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Ein großer Tag für den Sport
Die Sporthalle plus im Bürgerpark ist offiziell eröffnet. Mit der anschließenden Sportlerehrung fand die erste Veranstaltung in der Dreifeldhalle statt, in der zukünftig viele Lahrer Vereine ihre sportliche Heimat finden werden. "In Lahr passiert was im Sportbereich", sagte der für Sport zuständige Bürgermeister Guido Schöneboom am Montag beim Pressegespräch zum großen Familiensportfest am Samstag im Seepark. Ein wichtiger Baustein in der "Initiative für den Sport" ist der Hallenkomplex im Bürgerpark, also die Sporthalle mit angrenzender Mehrzweckhalle (42 mal 24 Meter), ...Die Sporthalle nebenan, die mit ihren 45 mal 28 Metern in drei Felder geteilt werden kann, soll der Mittelpunkt des Lahrer Hallensports werden... Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller sagte am Dienstag bei der offiziellen Eröffnung der Hallen: "Sport spielt eine große Rolle, dass Menschen zusammenkommen."... Die Gesamtkosten der beiden Hallen im Bürgerpark betragen 19,7 Millionen Euro, von denen die Stadt Lahr gut drei Viertel übernimmt, der Rest – vier Millionen Euro – sind Zuschüsse...
(Lahrer Zeitung. Geschwätz. Vor dem Sport die "Sportlerehrung". Was gibt's zu ehren? Die Stadt übernimmt sich. Das Ding kostet rund 2 Millionen Abmangel  im Jahr. Eine Halle macht in Lahr noch keinen Sport, müsste auch ein Wahlkämpfer wissen als Bürgermeister. "Zuschüsse" sind Geld des Steuerzahlers.)

Hinderungsgründe
Taner Demiralay wird wohl kein Stadtrat in Lahr
Das städtische Rechtsamt sieht Hinderungsgründe, weil der 29-Jährige im "Schlachthof" arbeitet. Die Entscheidung trifft der Gemeinderat am 22. Juli.
(Badische Zeitung. Konnten alle zusammen bereits vor der Wahl wissen. Nun müssten seine Stimmen den Grünen ab gezogen werden, denn sonst ist das Ergebnis mutmaßlich nicht reell und fair gegenüber konkurierenden Listen.)

"Lahr bewegt sich"
Im Seepark ist Sporttag für alle
Die Badenova und die Stadt Lahr laden für Samstag in den Seepark auf dem Landesgartenschau-Gelände ein. Auch Nicole Grether, zweifache Olympiateilnehmerin, ist mit von der Partie.
(Badische Zeitung. Ersetzt die Badenova die Schule? Was ist schon eine chancenlose Olympiateilnahme im Badminton gegen einen Olympiasieg? Lahr war schon mal spitzensportlicher. Vergessen? )

(Stadt Lahr)

And the winner is - der mit dem Goldzipfel!

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Studie der Bertelsmann-Stiftung
Finanzreport: Kommunen in BW geht es gut
Laut aktuellem Finanzreport der Bertelsmann-Stiftung stehen die Städte, Gemeinden und Kreise in Baden-Württemberg finanziell sehr gut da. Im bundesweiten Vergleich nehmen sie neben denen in Hessen und Bayern am meisten Steuern ein.
(swr.de. Einfach mal "Schulden der Gemeinden" vom Statstischen Landesamt lesen. Wer glaubt noch an den Bertelsmann?)

Mehr Einsatz für den Umweltschutz
Tübingen will bis 2030 klimaneutral werden
Der Energieverbrauch der Stadt Tübingen soll bis 2030 ohne CO2-Belastung der Umwelt erfolgen. Das hat der Gemeinderat beschlossen. Mit einschneidenden Folgen für alle Bürger.
(swr.de. Die Farbe des Unfugs ist grün.)

Zustimmung auch aus Stuttgart und Mannheim
Bürgermeister fordern: Kinderrechte gehören ins Grundgesetz
20 Oberbürgermeister und Bürgermeister aus ganz Deutschland fordern von Bund und Ländern die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz. Auch die Verwaltungschefs aus Mannheim und Stuttgart schließen sich an.
(swr.de. Jeder Furz im Staatsfunk? Sind Kinder keine Menschen? Was sind 20 Bürgermeister? Ein Fall?)

Wer hat sich noch keine Scheibe abgeschnitten?

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NACHLESE
Automobilbranche
„Ruppigkeit, die ich nie erlebt habe“ – Unternehmen beklagen Sittenverfall
Die schwache Konjunktur und die Krise der Automobilindustrie mache einige Kunden gewissenlos, beschweren sich Unternehmen. Sie ließen Mittelständler, bei denen sie Waren im Wert von Millionen bestellt haben, einfach hängen. Die abflauende Konjunktur sorgt in Schlüsselbranchen wie dem Maschinenbau und der Automobilindustrie für immer rauere Umgangsformen. Zunehmend klagen Unternehmen über einen Verfall der Sitten. Zum Beispiel das Kölner Familienunternehmen Alfred H. Schütte. Der Hersteller von Werkzeugmaschinen streitet sich derzeit mit Kunden, die bestellte und fertig produzierte Anlagen trotz bestehender Verträge nicht mehr abnehmen und auch nicht bezahlen wollen. Es geht dabei um drei Maschinen zur Metallbearbeitung im Wert von jeweils 500.000 bis 1,5 Millionen Euro.
(welt.de. Im Wald da sind die Räuber. Was nützt nun lautes Pfeifen?)
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Fridays for German Future
Zwickau: „Kinder“ verprügeln 14-Jährigen mit Holzlatten und Rohren
Von JOHANNES DANIELS
Das wahnsinnige „Historische Experiment“ der Ansiedlung archaischer Kulturen in Deutschland gebiert hydragleich immer mehr minderjährige Migrations-Monster – wie die Gruppenvergewaltigung an einer 18-Jährigen in Mülheim an der Ruhr vom Freitag Abend drastisch veranschaulicht. Ebenfalls an diesem halal-klimaheiligen Freitag kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung vor der Zwickauer Diskothek „Nachtwerk“ in der Olzmannstraße am helllichten Tag: Sieben „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ – alle männlich im Alter von 13 bis 15 Jahren – hatten versucht, Einlass zu einer vergnügten „Kinder- und Jugenddisco“ zu erlangen. Nachdem sie vom Einlassdienst, einem 14-Jährigen, abgewiesen wurden, suchten sie sich vor der Disco herumliegende Holzlatten und Plastikrohre und schlugen damit brutal auf den Jugendlichen ein, erklärte Raimund Lange von der Polizeidirektion Zwickau.Fünf der Angreifer wurden durch die Polizei gestellt und schließlich „nach Feststellung ihrer Personalien“ in die zweifelhafte Obhut ihrer Eltern übergeben – ebenso wie die 12-14-jährigen bulgarischen Vergewaltigungs-Bestien mit „Rotations-Hintergrund“ in Mülheim. Deren Erziehungsberechtigten wurde von Polizei und Jugendamt nahe gelegt, ihre kleinen Genital-Goldstücke zur Strafe „diese Woche nicht in die Schule zu schicken“.
Zwickau: Zwei Schwer- und vier Leichtverletzte bei McDonald’s-Eskalation
Die „Jugendlichen-Szene“ in Zwickau kommt nicht zur Ruhe: Erst vor drei Wochen kam es zu einer Massenschlägerei vor einem McDonald’s-Schnellrestaurant in der Oskar-Arnold-Straße. Die Bilanz der historischen Verwerfungen: zwei Schwer- und vier Leichtverletzte. „Es gab zunächst eine verbale Auseinandersetzung, woraufhin die Ausländer, überwiegend Syrer, die Deutschen attackierten“, erklärte ein Zwickauer Polizeisprecher: „Die Polizei hat in der Nacht die Personalien von elf Personen aufgenommen. Darunter sind Männer, die aus Aleppo stammen und Deutsche. ‚Darüber, wer von diesen elf Personen in welcher Form an dem Vorfall beteiligt ist oder nicht, kann man erst nach den Ermittlungen Auskunft geben‘, sagt Polizeisprecher Tom Richter auf Nachfrage. Der Beamte teilt zum Tathergang mit, die Syrer hätten die deutsche Gruppe beschimpft und angegriffen. Dabei sollen sie auch mit Steinen nach den Deutschen geworfen haben“,beschreibt die Freie Presse Zwickau die Gewalteskalationen, die sich seit 2015 nicht nur in Sachsen vermehrt Raum im öffentlichen Leben bahnen.Nach dem Gemetzel wurde ein 21-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Deutscher schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, vier weitere Beteiligte im Alter zwischen 17 und 25 wurden leicht verletzt. Die Polizei nahm vier der beteiligten Syrer vorläufig fest. Sie sind laut Polizei nach der Vernehmung unverzüglich wieder aus der Haft entlassen worden, wie es sich für die Ehrengäste der Bundesregierung und des Steuerzahlers wohl geziemt.Insgesamt sollen bis zu 20 Personen an der Schlägerei beteiligt gewesen sein, einige der „Fluchtsuchenden“ flüchteten noch vor Eintreffen der Polizei. Laut Polizei habe es „nur“ elf Beteiligte gegeben, vier Syrer seien vorläufig festgenommen worden. Bei den Schwerverletzten handelt es sich um einen deutschen und einen syrischen Mann.„Meine Mitarbeiter waren verstört angesichts der gewaltigen Brutalität“, erklärte der geschockte Restaurantbetreiber Marcus Klink, 39. Klink, der in der Region fünf McDonalds-Restaurants betreibt: „Meine Mitarbeiter sahen, wie sich ein Deutscher und ein Ausländer zunächst im Restaurant gestritten haben.“ Dann sei es plötzlich zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden gekommen. Am Folgetag wollte kein Mitarbeiter des Zwickauer Schnellrestaurants zumindest über den Vorfall sprechen, weder vor Ort noch am Telefon. „Wir haben eine Info-Sperre“, erklärte eine Mitarbeiterin.Dem Restaurantmanagement stehe ein Handbuch mit empfohlenen Maßnahmen für verschiedenste Situationen zur Verfügung. Außerdem können McDonald’s-Restaurantleiter Praxisübungen durchführen, bei denen ein adäquates Verhalten in Konfliktsituation trainiert wird. Wenn es Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schwerfällt, mit Situationen, die sie erlebt haben, umzugehen, gebe es bei Bedarf auch das Angebot zur psychologischen Betreuung, so eine Sprecherin der engagierten Fast-Food-Kette. Diese werde in letzter Zeit immer häufiger in Anspruch genommen. Warum wohl?
(pi-news.net)

Sex-Attacke
Arabische Jugendliche belästigen junge Deutsche
Erneut haben in Mülheim an der Ruhr ausländische Kinder und Jugendliche ein Sexualdelikt begangen. Die vier Syrer und ein Libanese sollen eine 15jährige Deutsche an einer Bushaltestelle umringt, bedrängt und dann begrapscht haben. Die Polizei nahm die Verdächtigen zunächst fest, setzte sie dann wieder auf freien Fuß.
(Junge Freiheit. Deutschland ist unter die Räuber gefallen.)

Weckruf ignoriert
Oberstaatsanwalt Ralph Knispel fordert: „justizielle Unnachgiebigkeit und gesellschaftliche Ächtung“
Von Alexander Wallasch
Alteingesessene Familienclans rekrutieren ihren Nachwuchs unter den neu Zugewandeten, für deren Nachschub die Politik sorgt. Es ist dramatisch bestellt um die Nachrichtenlage und Debattenkultur in Deutschland, wenn es erst eines eindringlichen Auftrittes ausgerechnet bei Markus Lanz in den Öffentlich-Rechtlichen und einer Titelstory am nächsten Tag in der Bild-Zeitung bedarf, bis der Weckruf eines Berliner Oberstaatsanwaltes bei Politik und Gesellschaft Gehör findet. Immerhin Gehör findet, denn der Schritt hin zu politischem Handeln ist noch einmal ein ganz anderer. Selbst dann noch, wenn der Auftritt des Juristen Ralph Knispel ein düsteres Bild malt, das einen eklatanten Notstand im Sicherheitssystem der Hauptstadt attestiert, der durchaus auf die Bundesrepublik insgesamt, wenn nicht sogar schon auf große Teile Westeuropas übertragen werden muss...Den Notstand will die Politik dennoch bis heute nicht sehen, viel dringender wird ein „Klimanotstand” für Berlin erachtet oder die Idee, Berlin zum sicheren Hafen zu erklären, um nur noch weitere Migranten in die Sozialsysteme zu pressen:..
(Das Interview ist in Ausgabe Tichys Einblick 05/2018 erschienen)
(Tichys Einblick. Wenn Deutschland abgeschafft ist, werden es die Deutschen noch immer nicht merken.)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn‘s denn so wäre wär‘s ja noch ehrenhaft - was ich selber gestern live beobachtet habe (und zwar von 0700 bis 1630) aus Distanz <50m war:
- operativ clever durchgeplante Aktion mit *jeweils* 2 Dutzend Blockadesitzern vor jedem der drei Eingänge, Patrouillen/Schmierer im Zwischengelände
- wenige Anführer im rückwärtigen Raum, des Baseldeutschen nicht mächtig. Diese überdies sich als „internationale Presse“ ausgebend
- Codenamen für die Stosstrupps (die, die sich geplant verhaften liessen)
- vorbereitete Gesänge die im 5-10 Minuten Takt auf Kommando aktiviert wurden
- und von wegen „gewaltlos“: eine UBS Mitarbeiterin wurde aktiv mit Farbe besprayt und ein weiterer umzingelt und bedroht als er seinen Roller abstellen wollte...
(Leserkommentar in der Basler Zeitung zu einer "Klima-Demo" am Montag mit Blockade des Bankenviertels in Basel)
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Thilo Sarrazin
Der Blick auf das Führungspersonal löst Schaudern aus
Großbritannien ist dabei, die EU zu verlassen. Eine europäische Migrationspolitik ist nicht einmal in Umrissen erkennbar. Die Bundeswehr ist von einer Abschreckungsmacht zu einem Scherzartikel geworden. Niemand in Deutschland hat eine praktisch durchführbare Idee, wie man mit dem menschengemachten Klimawandel umgehen soll, wenn er denn wirklich existiert.
(achgut.com. Deutschland hat gar kein Klima mehr.)

René Zeyer
Eine „neue Deutsche Bank“ – echt jetzt?
Warum will niemand die Deutsche Bank kaufen? Weil niemand weiß, wie viele Leichen noch im Keller liegen. Seit 1999 verkünden Chefmanager eine „neue“ deutsche Bank. Und so wird es weitergehen. Auch mit den Boni. Wenn es wieder ganz blöd läuft, darf der deutsche Steuerzahler einspringen, um die Bank zu retten
(achgut.com. Wie viele Mitfahrerbänkle braucht Deutschland noch?)

Manfred Haferburg
Wer kollabiert zuerst: Der Planet oder der Euro?
Die Klima-Panik ist vor allem ein Phänomen, das in den wohlhabenden Kreisen der westlichen Industrie-Nationen kreist. Der Rest der Welt hat andere Sorgen, sieht aber durchaus eine Chance klimamässig abzukassieren, indem man den westlichen Schuldkomplex anzapft. Sollte es wirtschaftlich bergab gehen, etwa durch einen Eurocrash, löst sich das Ganze dann schnell in heiße Luft auf.
(achgut.com. Wer gegen Klima kämpft, weiß auch, dass die Erde eine Scheibe ist.)

Gruppenvergewaltigung auf Mallorca
AfD fordert: Migrationshintergrund von Straftätern klar benennen
Die mutmaßliche Vergewaltigung einer jungen Frau auf Mallorca durch mehrere Urlauber aus Frankfurt am Main verbreitete sich in deutschen Medien wie ein Lauffeuer. Bei der Betonung der deutschen Staatsbürgerschaft der Verdächtigten fiel allerdings weitgehen unter den Tisch, daß diese allesamt türkischer Herkunft sind. Die AfD fordert nun Konsequenzen.
(Junge Freiheit. Dann kommt doch alles raus und eventuell welche Leute rein, wo Überfüllung herrscht.)

Ruhrgebiet
Türkische Hochzeitsgesellschaft behindert Rettungsdienst
Eine deutsch-türkische Hochzeitsgesellschaft hat am Sonntag abend Rettungskräfte im westfälischen Lünen behindert, als diese sich um ein achtjähriges Unfallopfer kümmerten. Die eintreffenden Polizisten drängten einzelne Personen ab und sprachen Platzverweise aus.
(Junge Freiheit. Wer ist auf die Idee gekommen, Kriminelles Hochzeiten zu nennen?)

Von Geldwäsche und Greenwashing
Bestätigt: Fridays for future nicht gemeinnützig
Von Ansgar Neuhof
Immer neue Vereine, Abhängigkeiten, unklare Finanzströme - Fridays for Future will nicht einmal Auskunft über Geldwäsche-Risiken geben: Hintermänner bleiben im Schatten. Jetzt musste sogar die Gemeinnützigkeit aufgegeben werden. Nun ist offiziell, was bei TE schon vor Wochen berichtet worden war: Für Spenden an Fridays for future dürfen keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden, die Aktivitäten von Fridays for future sind also nicht gemeinnützig. Das kann man nun auch auf der Internetseite von Fridays for future lesen (siehe hier bei den FAQ), nachdem man dort zunächst – in unredlicher Weise – um Spenden mit der Zusage geworben hatte, Spendenbescheinigungen auszustellen....
(Tichys Einblick.In einem Vereinsmeierland ist das eine Sonderleistung. Das stört die Lemminge aber nicht.)

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DER WITZ DES TAGES
Abstände immer kürzer
UN-Sonderbeauftragte alarmiert: Klimakatastrophen ereignen sich fast jede Woche
...Durch den Klimawandel verursachte Naturkatastrophen, die Verletzte und Tote fordern, ereigneten sich nunmehr fast jede Woche – es werde bloß nicht jedes Mal umfassend darüber berichtet, kritisiert Mami Mizutori. Die UN-Sonderbeauftrage für Katastrophenvorsorge (UNISDR) zeigt sich alarmiert: „Wir können nicht mehr warten, wir müssen jetzt handeln“, sagte sie gegenüber dem „Guardian“....
(focus.de. Blödsinn. Größere Katastrophen als die UN und ihre "Sonderbotschafter", in desem Fall eine Japanerin ohne entsprechende Kompetenz - hat sie zuhause nichts zu tun? - sind nicht denkbar.)
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Nichts ist mehr unmöglich
Christine Lagarde: Markenzeichen Rechtsbruch
Drei entschlossene Franzosen fegten im Handstreich die Stabilitätsarchitektur der Währungsunion hinweg: Präsident Sarkozy, EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sowie IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. Christine Lagarde setzt ihr Erbe fort.
VON Klaus-Peter Willsch
(Tichys Einblick. Lauter Fäuste und kein Halleluja auf den Augen der EUdSSR.)

Nach London, Vancouver und Basel
Auch Paris ruft den Klimanotstand aus - Autoverkehr soll eingeschränkt werden
Nach London hat auch Paris den Klimanotstand erklärt. Die Stadtverwaltung rief alle Politiker am Dienstag dazu auf, das UN-Klimaabkommen von 2015 umzusetzen, das in der französischen Hauptstadt geschlossen wurde.
(focus.de. Nach der Invasion: die grünen Männchen outen sich. Weltweite Bildungskatastrophe durch Katzenvirus? Wo bleiben die Preußen?)

Ausgebrochen und nicht  mehr einzufangen.

 

 

 

 

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