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Das Tagesgericht

(gh) - Nun ist es tatsächlich passiert. Nicht nur eins, drei Fahrräder sind umgefallen. An einem buchstäblichen Brennpunkt, wo bisher entflammte Autos bekannt waren. "Mahlberg - Drei Fahrräder beschädigt - Eines der beschädigten Fahrräder Foto: Polizei Foto: Lahrer Zeitung". Gemeinschaftsfoto? "Drei Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag kurz vor 0.30 Uhr am Bahnhof in Orschweier mehrere Fahrräder beschädigt. Ein Zeuge beobachtete sie und verständigte die Polizei. Als diese eintraf, waren die Täter verschwunden, eine Fahndung verlief ergebnislos". Drei oder mehrere? Gehupft wie gesprungen. Ganz Lahr hüpft unter einem Festle-König. Drei auf einem Streich. Das tapfere Schneiderlein hat immerhin sieben geschafft! Da müssen sich die Lahrer noch ein bisschen anstrengen, bis es mehr wird als dies: "Lahr wird zur Feier-Metropole". Weltstadtniveau. Das haben sie selber gemacht! Da lassen sich die Offenburger Hochschüler auch nicht lumpen. Alles digitalisiert, sie auch. "Hochschule Offenburg plant neuen Master für digitale Wirtschaft.. Ab kommendem Wintersemester geht der berufsbegleitende Masterstudiengang Digitale Wirtschaft/Industrie 4.0 an der Hochschule an den Start". Zauberei? Ach wo. Hokuspokus geht so: "10 Ortenauer Gemeinden erhalten zwei Millionen Euro Fördergelder aus dem sogenannten Ausgleichstock.."  Ob der Steuerzahler merkt, was aus seinem Geld geworden ist? Was aus ihm geworden ist, weiß dagegen jeder. Oder doch nicht? "Ex-Finanzminister mit Kleiner Anfrage - Willi Stächele macht Kehler Sicherheitslage zum Thema im Landtag - Ex-Finanzminister und Landtagsmitglied für Kehl, Willi Stächele, hat die Sicherheitslage in Kehl und seinen Freibädern in den baden-württembergischen Landtag gebracht. In einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung fordert er konkrete Zahlen, was die Kriminalitätsentwicklung der Grenzstadt anbelangt und wie diese mit Straßburg zusammenhängt". Für die, die sich nicht mehr erinnern können: Zuletzt war dieser Mann Landtagspräsident, musste dann aber wegen Verfassungsbruch zurücktreten. Hatte er begangen, als er Finanzminister war. Schwamm drüber.  Ex-und-hopp- gibt's nicht in der Politik.  Dafür noch ein Naturereignis. "Zwetschgensaison nimmt Fahrt auf". Alle Achtung! Trotz Klimanotstand in Bühl. Die Zeitung ist keine Lügnerin. Nur kindisch. Klima, Klima, Klima! Damit hat ein Lokalblatt bereits auf der Titelseite das Ende der Fahnenstange erreicht. Wer sich diesen Hut aufsetzt ist ahnungsloser Gläubiger, Anhänger einer Sekte von Hysterikern und glaubt auch an Weihnachtsmann und Osterhase. Einer allerdings glaubt nur an sich, denn der ist Machtpolitiker. "Massiver Krach in der Koalition in Stuttgart". Juckt's Kretschmann? "Egal mit wem, Hauptsache regieren", heißt dessen Motto. Die Karawane zieht weiter, denn Politiker halten's mit den Klammeräffchen. Hauptsache regieren. Aber regieren nach Augustinus nicht Räuberbanden, wenn das Recht fehlt? "Debatte um Strafen für streikende Schüler - Mannheim zieht Bußgelder wieder zurück". Pfusch in der Schöpfung, alles zurück auf Bio: "Kompromisse auch beim Klima", das übliche Geschwafel, wenn man nicht weiß, worüber er schreibt, selbst geschichtliche Fakten kommen unter die Räder des Linksverkehrs: "Wolfgang Schneiderhan, der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, und der Befehlshaber des Multinationalen Kommandos Operative Führung, Generalleutnant Jürgen Knappe, haben am Donnerstag in Ulm bei der Gedenkstunde an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 einen Kranz niedergelegt. Schneiderhan forderte Widerstand gegen Extremismus, der sich aus dem Erbe des 20. Juli ergebe". Noch ein Ahnungsloser, der das Grundgesetz nicht kennt. Gerade wegen des 20. Juli ist dort ein Widerstandsrecht der Deutschen festgeschrieben worden. Am 20. Juli 1944 verübte kein Kommunist Stauffenberg vergeblich ein Attentat auf rechten Hitler, sondern ein konservativer Patriot gegen einen Linksextremisten. Gelten Patrioten heute in querer neuer Geschichtsschreibung nicht als rechts und Nazi? Dann also gleich prima Klima. Kinder, Kinder! Hier ist's: "Interview: 'Je später wir handeln, desto radikaler die Lösungen' - 'Fridays for Future'-Koordinator Steinmetz über den Klimastreit in der Regierung - und Flugreisen nach Mallorca". Eins der vielen Kinder auf Kreuzzug hinter der Flöte. "Linus Steinmetz ('Herr Steinmetz..'.) ist einer der bundesweiten Koordinatoren der 'Fridays for Future'-Bewegung in Deutschland. Der 15-jährige Schüler aus Göttingen war einer der Vertreter der Bewegung, die im April die politischen Forderungen der Bewegung vorgestellt haben". Kinder machen Zeitung. Im Ernst? Hohoho! Warum nicht mal berichten, wer und was tatsächlich hinter Veitstanz steckt? Alles bio. Der stärkste Kürbis gewinnt und überlebt.

Abbau:  Der frühere Aldi-Bau in Mietersheim macht Platz für Wohnungen, denn die illegale Einwanderung aus der Dritten Welt hält ungebremst an.

Miteinander verbunden
In Lahr werden (wird!) aus zwei Schulen vielleicht eine
Otto-Hahn-Realschule und Theodor-Heuss-Werkrealschule wollen zum Schuljahr 2020/21 in Lahr eine Verbundschule einrichten.
(Badische Zeitung. Hahn und Heuss als Kettenreaktion?)

In der Geroldsecker Vorstadt wird nun gebaut
Fast zwei Jahre wurde der Bau der Kita auf dem Areal Ölfabrik geplant, nun geht es los. Am Freitag wurde die Baustelle mit dem Spatenstich offiziell eröffnet. Die Fertigstellung hängt nun auch von der derzeit boomenden Baubranche ab.
(Lahrer Zeitung. Ist die Geroldsecker Vorstadt ohne Bauen entstanden? Antizyklisches Bauen spart Geld! Vergessen?)

Neue Ideen
Neue Pächterin vom "Süßen Löchle" will die Kaffeehauskultur in Lahr beleben
(Badische Zeitung. Wer braucht's?)

Dreifaches Fest
Zwischen Kulinarik und Kulturen: Was man zum Lahrer Stadtfest wissen muss
(Badische Zeitung. Einen Scheiß muss man! Es geht immer nur ums Geschäft, um das der Händler und das Geschwätz der Unterhändler. Irgendwann hat aber jeder Lahrer seinen Euro dreimal ausgegeben. Siehe die überhohe Verschuldung der Stadt, die wohl zur Geheimsache erklärt worden ist wie damals in der DDR. Soll doch mal der OB-Kandidat erklären, der aus der Kälte kam.)

Geschichte live!
Der originalgetreue Nachbau eines römischen Töpferofens entsteht am römischen Streifenhaus im Bürgerpark und kann von Besuchern hautnah miterlebt werden.
(Stadt Lahr. Jeder Pups ist "Geschichte live", das war schon immer so. Der Krug ist längst Bruch. Nachäffen ist keine Geschichte.)

Belange älterer Menschen im Focus
Senioren stehen im Mittelpunkt – nicht nur bei der Arbeit des Lahrer Stadtseniorenbeirats, sondern auch beim traditionellen Seniorenfrühstück. Dazu lädt der Stadtseniorenbeirat alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Samstag, 27. Juli, um 9.30 Uhr, in das Bürgerzentrum Treffpunkt Stadtmühle ein.
(Stadt Lahr. Wie alt jemand ist, das ist reine Sache des Kopfes und nicht von Schubladen. Wer solche Texte verbreitet, muss hoch vergreist sein. )

Stadt muss fehlende Kita-Beiträge der Kirchen auffangen
Die Kirchen können sich in Offenburg mangels Steuereinnahmen nicht mehr an den Betriebskosten für die Kitas beteiligen. Die Stadt Offenburg muss finanziell in die Bresche springen.
(Badische Zeitung. Fakes. Die milliardenschweren Kirchen lassen sich sowieso fast alles bezahlen.)

Roter Teppich in der Lange Straße
Offenburg feiert seine neugestaltete Flaniermeile
Für 3,2 Millionen Euro ist die Lange Straße in Offenburg zur verkehrsberuhigten Flaniermeile umgestaltet worden. Diesen Freitagnachmittag wurde zur feierlichen Eröffnung der rote Teppich ausgerollt.
(Badische Zeitung. Wer ist damit davongeflogen? Oder klappt's noch nicht mit Märchen aus 1000 und 1 Nacht? Wer flaniert denn in OG?)

Legelshurst
Mann wird beim Rasenmähen angeschossen
Nach aktuellen Ermittlungen der Polizei wurde am Donnerstag gegen 19.40 Uhr mit einem Luftgewehr auf einen Mann, der gerade seinen Rasen in Legelshurst mähte, geschossen. Er wurde mehrmals getroffen..Der Schütze konnte bisher allerdings nicht identifiziert werden.
(Miba-Presse. Legelshurster Klima?)

Tuttlingen/Konstanz
Schwarzwaldbahn sieben Wochen lang unterbrochen
Die Schwarzwaldbahn in Richtung Bodensee ist von Samstag an für sieben Wochen unterbrochen. Reisende nach Konstanz brauchen eine Stunde länger. Kurz vor dem Beginn der Sommerferien kommen erhebliche Verspätungen auf die Reisenden im Nahverkehr zu. Die Züge zwischen Tuttlingen und Konstanz fallen für sieben Wochen aus, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Auch Reisende auf der Schwarzwaldbahn sind betroffen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet. Die Strecke, die sonst eine Stunde Zeit kostet, dauert nun zwei Stunden. Grund sind Bauarbeiten zwischen Hattingen und Engen.
(swr.de. Neue Erdkunde? Die Schwarzwaldbahn fährt nicht durch Tuttlingen. Das ganze Land liegt in Trümmern, kein Kaff ohne Baustellen. Jahrzehnte hat die Politik versagt und sich nicht um die Infrastruktur gekümmert. Dagegen wird das öffentliche Bild Deutschlands immer mehr durch die Dritte Welt bestimmt. Wo bleiben die Untersuchungsausschüsse für die Verantwortlichen?)

Todesfälle und Kirchenaustritte
Kirchen in Baden-Württemberg verlieren weiter Mitglieder
Die Zahl der Austritte sei im vergangenen Jahr in den beiden Bistümern Rottenburg-Stuttgart und Freiburg deutlich gestiegen, teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Freitag in Bonn für die katholische Kirche mit. Insgesamt hätten sich mehr als 35.500 Menschen im Land entschieden, der Kirche den Rücken zu kehren...Bis Ende 2018 gehörten noch etwa 3,64 Millionen Menschen in Baden-Württemberg der katholischen Kirche an. Auch die evangelische Kirche wird kleiner, auch wenn der Schwund nicht so rasant ist wie bei den Katholiken. In Württemberg stieg die Zahl der Austritte im Jahr 2018 auf etwas mehr als 19.000 (2017: rund 17.300). Insgesamt zählte die württembergische Landeskirche Ende 2018 noch fast zwei Millionen Mitglieder. In Baden entschieden sich mehr als 12.100 Protestanten für den Austritt (2017: 10 500), die Zahl der Mitglieder in der Landeskirche liegt dort bei rund 1,14 Millionen...
(swr.de. Da können die Leute doch gleich bei den Linksgrünradikalen eintreten, was sollen sie in Kirchen mit  grünen Gockeln und Hennen.)

Am innen- und umweltfreundlichsten ist eine leere Kirche, ohne grüne Gockel und Hennen.

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NACHLESE
Peinliches Vorbild:
Ausgerechnet Vielfliegerin Schulze will die Flugsteuer einführen
Beim Fliegen wird die Umwelt durch Treibhausgasemissionen besonders stark belastet. Umweltministerin Svenja Schulze will das ändern, sie will das Fliegen teurer machen. Doch gerade ihr eigenes Ministerium geht nicht mit gutem Beispiel voran - ihre Mitarbeiter sind in diesem Jahr schon 1740 mal dienstlich von Bonn nach Berlin geflogen.
Von FOCUS-Online-Autor Hugo Müller-Vogg
Die Ministerin, ihre Staatssekretäre, Beamten und Angestellten sind in diesem Jahr (Januar bis Juli) zwischen den beiden Standorten des Ministeriums, Bonn und Berlin, 1740 Mal dienstlich hin und her geflogen. Hochgerechnet auf das ganze Jahr 2019 läuft das auf rund 3000 Flüge hinaus. Damit dürfte ausgerechnet das Umweltministerium seinen ökologischen Fußabdruck gegenüber dem Vorjahr deutlich vergrößern. Denn im gesamten Jahr 2018 sind die hauptberuflichen Umweltschützer „nur“ 2755 Mal vom Rhein an die Spree geflogen und umgekehrt...
(focus.de. Natürlich sind die Elche selber welche. Sie gehen mit gutem Beispiel voran und sorgen für entsprechende Steuereinahmen. Im Namen des Volkes und durch das Volk. Wer guckt da noch und schreibt?)
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Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung
Einwanderungswelle: Andauernder Verfassungsbruch
Von STEFAN SCHUBERT
Die massive Kritik an der Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung wird lauter, auch innerhalb der CDU. Nach Hans-Georg Maaßen erhebt nun Rupert Scholz schwerste Vorwürfe. Der Staatsrechtler und frühere Verteidigungsminister wirft der Bundesregierung wegen der unkontrollierten Grenzöffnungen einen andauernden Verfassungsbruch vor. In einem Interview mit der Jungen Freiheit wies der Staatsrechtler auf den Artikel 16a des Grundgesetzes hin. Dieser besagt, dass niemandem Asylrecht in Deutschland zusteht, der aus einem sicheren Drittland kommt. Doch seit 2015 wird das Grundgesetz durch die Bundesregierung vorsätzlich und anhaltend gebrochen. Sie wird dabei unterstützt und beklatscht von linksgrünen Politikern, Medien und Prominenten. Im Übrigen wird damit gleichzeitig auch das europäische Übereinkommen von Dublin anhaltend gebrochen. Und dies, obgleich die Bundesregierung und insbesondere Dauerkanzlerin Merkel immer wieder von »europäischen Lösungen« schwadronieren.
Identitätsverlust des Staates
Dieser epochale Rechtsbruch ist so fundamental und ohne Beispiel in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, dass man nicht aufhören darf, beharrlich darauf hinzuweisen. Die Folgen dieser unkontrollierten, mehrheitlich männlich-muslimischen Masseneinwanderung drohen Deutschland für immer tiefgreifend negativ zu verändern. Wie desolat sich die Sicherheitslage durch die Masseneinwanderung bereits gewandelt hat, belegt der Autor im Spiegel-Bestseller "Die Destabilisierung Deutschlands". Sein neues Buch erscheint am 25. Juli im Kopp-Verlag und wird die mannigfachen Gefahren des Islam und dessen destruktive Auswirkungen auf die freiheitlich demokratische Grundordnung Deutschlands aufzeigen. Auf die Gefahren bezüglich der muslimischen Zusammensetzung der Masseneinwanderung weist auch der ehemalige Verteidigungsminister Scholz hin und zweifelt grundsätzlich an einer erfolgreichen Integration. Als warnendes Beispiel nennt er Frankreich, wo die Integration als misslungen zu beschreiben sei, obwohl das Sprach- und Kulturproblem durch meist Französisch sprechende Einwanderer aus ehemaligen Kolonien geringer sei als bei der völlig kulturfremden Einwanderung nach Deutschland. Zu den weitreichenden Folgen der Grenzöffnungen stellt der Staatsrechtler den Berliner Eliten ein vernichtendes Urteil aus: »Wer in dieser Weise auf eigene Staatsgrenzen verzichtet, der verzichtet in der weiteren Konsequenz auf die Identität des ganzen Staates.«
Maaßen spricht Klartext
Wie bedroht das friedliche Zusammenleben durch die muslimische Masseneinwanderung ist, wird durch eine weitere Äußerung des ehemaligen Chefs des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, deutlich. Anlässlich eines Auftritts beim CDU-Ortsverband Weinheim sagte er: »Ich bin vor 30 Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen.« Diese Äußerungen sorgten in der Berliner Filterblase der Gutmenschen selbstverständlich für eine ausgeprägte Schnappatmung. Unverzüglich wurde die Rassismuskeule geschwungen. In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen wird Maaßen noch deutlicher: »Ein früherer Kollege aus dem Innenministerium hat mir berichtet, dass im September 2015 die Tausenden von Migranten auf dem Bahnhof Budapest auf der Grundlage eines Gesetzes nach Deutschland geholt worden sind, das nur für die Rettung von Menschen in Katastrophenfällen gilt, zum Beispiel bei Schiffbruch, Erdbeben oder Überschwemmungen. Sollte dieser Hinweis zutreffend sein, hätte die Bundesregierung 2015 und danach offensichtlich das Recht gebrochen, da es sich bei der Einreise von Asylsuchenden aus Budapest nicht um einen Katastrophenfall handelte.« Während die Bevölkerung im Land durch eine immense Meinungsmacht mit manipulierten Statistiken ruhig gehalten wird und jegliche Kritik an dieser Flüchtlingspolitik als populistisch und schlimmer diffamiert wird, läuft die unkontrollierte Einwanderung in vollen Zügen weiter. So wird in dem im August erscheinenden Buch auch enthüllt, dass die Einwanderung unter dem Feigenblatt »Asyl« im Jahr 2018 nicht bei 162 000 Personen lag, wie millionenfach verbreitet wurde, sondern tatsächlich bei 228 000 Personen. Die Masseneinwanderung hält somit weiter auf hohem Niveau an, doch die Bundesregierung und ihre Medien vermitteln den gegenteiligen Eindruck. Es folgte keinerlei Umdenken, kein Abbau der auch finanziellen Pullfaktoren für illegale Einwanderer, und die von Merkel so großspurig vor den Wahlen angekündigte »nationale Kraftanstrengung« bei Abschiebungen erweist sich als eine weitere Unwahrheit der Bundeskanzlerin. Besorgniserregend ist ferner, dass an den Grenzen und bei den Sicherheitsbehörden keine Vorkehrungen getroffen wurden, um bei einem Hochschnellen der illegalen Einwanderung handlungsfähig zu sein.
Neue Einwanderungswelle
Die Warnungen vor einer weiterer Einwanderungswelle häufen sich aktuell. So befragte etwa das Arab Barometer in einer umfassenden Forschungsarbeit rund 25 000 Personen in zehn arabischen Ländern nach deren Auswanderungsplänen. Die Hälfte der unter 30-Jährigen denkt demnach über eine Migration in den goldenen Westen nach.
<<<<<<<<<<<<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Exklusiv (Ausgabe 28/19) sowie bei KOPP Report erschienen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die hat ja schon bei der Kinderpornosperre unter Beweis gestellt, dass sie von IT wirklich gar keine Ahnung hat und lieber alles kaputt macht, als sich beraten zu lassen (ausgerechnet die, die ein Riesen-Heer von Beratern beauftragt, vielleicht lag’s daran, dass ich damals keine Rechnung geschickt habe). Wenn ich schon den Titel höre: „Gesetzesinitiative für einen koordinierten Ansatz für die menschlichen und ethischen Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz”. Waren wohl nicht die besten Berater, von denen sie sich das hat schreiben lassen. Ein Ansatz für die Auswirkungen. So’n Quatsch. Und dafür noch eine Gesetzesinitiative. Weil Leute, die wirklich gar nicht wissen, wovon sie reden, dann halt gerne von „menschlich und ethisch” faseln. Kinderpornosperre reloaded.
(Hadmut Danisch, über Leyen-Rede in Straßburg)
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News-Redaktion
US-Botschafter Richard Grenell: Das ist die Trump-Doktrin
Die sogenannte „Nixon-Doktrin“ wurde dieser Tage 50 Jahre alt. Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, schlug aus diesem Anlass einen Bogen zur aktuellen Situation und formulierte die „Trump-Doktrin“. Eine Kernthese: „Sie zwingt die politischen Entscheidungsträger, mit klaren Augen die Welt so zu sehen, wie sie ist, und nicht so, wie sie es für richtig halten“. Nur auf achgut.com die deutsche Übersetzung.
(achgut.com. Wird in Berlin sicher als "nicht hilfreich" eingestuft.)

Windkraft lieben als Vorbeugung?
Machen Windkraftanlagen krank?
Sie gelten als Dome der Energiewende, Beitrag zur Klimarettung und sind Geldmaschinen für Investoren: Windräder besetzen deutsche Landschaften. Warum sie Krankmacher sind, beschreibt ein Biologe.
VON Holger Douglas
Schlaflosigkeit, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Druckgefühle im Kopf, Tinnitus oder gar Herzrasen – die Liste der gesundheitlichen Schäden von Windkraftanlagen ist lang. Anwohner von Windparks können schon seit langem ein Lied davon singen. Sie werden allerdings bisher als Spinner und Hypochonder abgetan. Zu Unrecht, wie sich immer mehr zeigt. Denn mittlerweile verdichten sich die wissenschaftlichen Beweise, wie sehr Windräder der Gesundheit schaden. Ihnen geht Biologe Dr. Wolfgang Müller in seinem Buch »Krankmacher Windkraftanlagen?« nach...
(Tichys Einblick. Nicht alles Bio ist gesund. Ein Grüner Knollenblätterpilz genügt auch schon.)

„Fridays for Future“
Liebe Alte!
Von Tom Fabris
Viel ist die Rede von einer jungen Generation, die Euren Umgang mit „der Umwelt“ kritisiert. Mit „dem Planeten“ gar. Vielleicht ist es gut, mal an Eure eigene Kindheit zu erinnern, um zu vergleichen....Ihr, liebe Alte, habt euch dieses Leben nicht ausgesucht. Es gibt wenig Grund, darauf stolz zu sein. Aber schämen, das müßt ihr euch noch weniger. Weiß Gott. Schämen müssen sich auch nicht unbedingt die Jugendlichen, die Parolen nachkrähen. Privileg der Jugend eben, inklusive Respektlosigkeit und Unwissen.Schämen sollten sich allerdings die, die als Erwachsene nicht dagegenhalten und den infantilen Rangen nicht antworten: „Leb Du mal so wie unsere Großeltern, dann hätten wir einige Probleme weniger. Du, mein Kind, bist Teil des Problems.“ Das, liebe Alte und Ganz-Alte, wollte ich doch einmal gesagt haben. Von den Eltern hören die Kinder es leider nicht. Und so ändert sich natürlich nichts.
(Junge Freiheit. Immer wieder freitags, jetzt auch donnerstags und samstags, laufen Rotznasen auf offener Straße den Leinen ihrer Smartphones hinunter, und niemand reicht ihnen ein Taschentuch.)

"Schuldenlüge“
Wie die DDR sich illusionär reich rechnete
Von Richard Schröder
Schulden verschleiert: "Kredite für Investitionen verbuchte die
Die Behauptung, die DDR sei 1989 nicht pleite gewesen, ist richtig, aber nicht wahr. Richtig ist, dass die DDR 1989 noch immer bei westlichen Banken als korrekt zahlender, solventer Schuldner galt und insofern als kreditwürdig. Das war sie aber in Wahrheit gar nicht mehr. Denn ihre Kreditwürdigkeit war nur ein westlicher Irrtum, den die DDR durch Vorspiegelung falscher Tatsachen gezielt erzeugt hat.
(welt.de. Das wollte doch niemand wissen. Machen es heutige linksgrüne Sozis nicht ebenso? Wo ist das Volk, welches seine Schulden kennen will? Wenn jeden Monat von der Kommune eine Aufforderung käme, die Pro-Kopf-Verschuldung auszugleichen, erst dann würden die Schuldenmacher aufwachen.)

Telekommunikation zusammengebrochen
Schweres Erdbeben erschüttert griechische Hauptstadt Athen
(focus.de.Kann da noch was kaputtgehen? Auf jeden Fall ist Deutschland schuld.)

Bundespressekonferenz
Beim Klimaschutz zeigt sich Merkel von Greta Thunberg inspiriert
(welt.de. Auch Autistin? Hat sie jemand auf anderer Augenhöhe vermutet?)

Alle Tage wieder....
BILD, BamS, WELT: Freier Fall
Die Auflagenzahlen der Zeitungen fallen auch im zweiten Quartal 2019 weiter
Von PETER BARTELS
Nichts ist schöner als Fliegen. Am allerschönsten ist der Freie Fall. Es sei denn, man weiß nicht, wie das mit der Reißleine geht. Die Deppen von BILD; BamS und WELT suchen sie seit Jahren. Und weil sie nicht wahrhaben wollen, dass sie da ist, wo die Leser sind, stürzen sie immer weiter, schneller, tiefer ins Schwarze Loch … Jens Schröder von Meedia zum 2. Quartal 2019: “Bild”, “Welt” und “BamS” im freien Fall … Erneut ging der BILD eine sechsstellige Zahl Käufern abhanden (verloren!) … Die verkaufte Auflage liegt nun (nur) noch bei (offiziell!) 1,305 Mio. – 9,9% weniger als ein Jahr zuvor. Sogar um 14,2% nach unten ging es für die “Welt”, nur noch 71.779 Käufer. Das “Neue Deutschland” verlor 13,5% auf nun 19.732 Stück“ … 18.07.2019, seit 11:00 schweigen die Laffen der sonst so lärmenden Presse-Pfaffen. Meedia hängte mal wieder die Wahrheit an die große Glocke. Die „neuesten Zeitungsauflage der IVW“, die offiziellen Erbsenzähler der Branche. Und schon ist überall volle Deckung: Dramatisch nach unten ging es erneut für „Bild“, „Welt“ und „Bild am Sonntag“ … Recht stabil sehen hingegen die Zahlen der “Süddeutschen Zeitung” und der “taz” aus, die jeweils 1,3% unter dem Vergleichszeitraum liegen. Insbesondere bei der “SZ” hat das auch mit der Zahl der ePaper-Abos bzw. SZ-Plus-Kunden zu tun. Die stieg von 43.225 auf 52.581 und glich damit fallende Papier-Verkäufe weitgehend aus. Bei 2,4% und 2,6% liegt das Minus der “F.A.Z.” und des “Handelsblatts”.
Schnitters Liste 1 (daily)
SZ 284.523 -3705 -1,3
FAZ 193.910 -5144 -2,6
WELT 71.779 -11881 14,2
taz 42.454 -548 -1,3
Schnitters Liste 2 (weekly)
BamS 715.673 77895 – 9,8
WamS . 206.342 -7111 -3,3
FAS 194.554 -8818 -4,3
Schnitters Liste 3 (Magazin)
Spiegel 530.324 -333 -0,1
stern 279.152 -36.782 -11,6
Wohin man blickt im Pressewald: Baumsterben bis Kahlschlag. Aber einige, wenige hüpfen vor Freude wie Rumpelstilzchen auf der Lichtung – weil sie im „Verhältnis“ zum letzten Quartal oder zu anderen weniger bis wenig verloren haben. Wie die ZEIT, der diesmal “nur” 185 Stückerl abhanden kamen.
Das Buch zum Thema! Dass die Herr*innen vor gar nicht langer Zeit über 500.000 verkauften, jetzt Gottseidank nur noch 409 488, ist Druckerschwärze von gestern. Darum bleibt die Tinte ja auch grün. Oder rot bis zum Tod.
Friede und das Schwarze Loch
Dass BILD gestern über 5 Millionen täglich verkaufte, heute ohne die intravenöse Infusion der BZ- und Online-Auflage längst deutlich unter der allerletzten Million liegt (800.000 plus ein paar Krümel)?? Kai Diekmann, der 15 Jahre zielsicher das Schwarze Auflagen- Loch suchte und fand, ist weg (Golden Shakehands). Seine Vorzimmerdame und Nachfolgerin Tanit Koch ist schnell aber schlau geflüchtet. Sein Musterschüler Julian Reichelt macht lieber Wandzeitungen gegen Trump, Putin, Brexsäckse, Orban, Salvini und die AfD. Auflage? Leser?? Was ist das denn??? Axel Springer ist doch tot. Und die liebe Witwe wollte schon immer ihren Frieden haben. Den hat sie mit ihren Tee-Tanten Angela und Liz ja auch gemacht. Nur die Leser laufen …
(pi-news.net)

Wenn Moralisten die Polizei aufklären
Realität ist, was die Obrigkeit zur Realität erklärt?
In Berlin wird Polizisten gesagt, dass die Realität, die sie täglich erleben, »verzerrt« sei, und mit Psychologen will man ihnen eine politisch korrekte Realität antrainieren. – Orwell ruft aus dem Grabe: Wollt ihr mich auf den Arm nehmen?!
VON Dushan Wegner
(Tichys Einblick. Immer eine Frage der Perspektive und des Glaubens. Wer am Kreuz hängt hat einen anderen Ausblick wie der, welcher davor hochschaut.)

Geschichte wird umgeschrieben
Gedenktag zum 20. Juli: Stauffenberg verschwiegen, Bühne für Linksradikale
Von Gastautor Sebastian Ludwig.
Zu einer seltsamen Feier in der Frankfurter Paulskirche lädt der OB der Stadt ein: Hitler-Attentäter Stauffenberg wird vom Festredner als Nazi dargestellt, eine linksradikale Organisation wird an seiner Stelle gefeiert.SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann lädt einen Festredner ein, der den Offizier Stauffenberg als willigen Mitläufer der Nationalsozialisten darstellt. Und eine begleitende Ausstellung in der Paulskirche wird von altlinken „Antifaschisten“ gestaltet, die für ihre peinliche Propaganda gegen die Demokratie in Deutschland das Andenken an KZ-Opfer missbrauchen...
(Tichys Einblick. KZ werden bereits überall zur Selbstdarstellung und Propaganda gegen Rechts missbraucht, oft auch schon mit angeblichen Siegermächten im Bunde, welche Geschichte für sich und die Verlierer umschreiben.)

Kritik von AfD und Linkspartei
Reichstag soll mit Graben und Zaun geschützt werden
Das Reichstagsgebäude in Berlin soll nach Plänen des Bundes besser geschützt werden. Dafür soll ein zweieinhalb Meter tiefer und zehn Meter breiter Graben quer durch den Platz der Republik errichtet werden. Zudem soll ein Sicherheitszaun das Gelände rund um das Westportal des Bundestagsgebäudes abschirmen.
(Junge Freiheit. Angst vor Reichsbürgern und Patrioten? Die tun doch nichts. Soll die niemand mehr sehen?)

Innere Sicherheit
(Islamisten?) arbeiten in Bundesligastadien als Security
Bei den Fußballbundesligisten SC Paderborn und Werder Bremen haben zwei Sicherheitskräfte mit Kontakten ins Islammilieu gearbeitet. Die beiden sollen in der Vergangenheit mit ihrem Vater an Koran-Verteilaktionen beteiligt gewesen sein.
(Junge Freiheit. Moslems sind's, Islamisten gibt es keine.)

Hat die Zuwanderung Deutschland schöner, besser und lebenswerter gemacht?
Salzgitter: Tunesier attackiert vier Frauen – Messer im Kopf abgebrochen
Von EUGEN PRINZ
Deutschland 2019: Die Anzahl der Sexual- und Gewaltdelikte steigt immer weiter; weil es auf den Straßen immer blutiger zugeht, wird künftig das Mitführen von Messern im öffentlichen Raum verboten. Welch begnadete Lösung des Problems! Es gibt kaum noch Veranstaltungen ohne Merkel-Poller oder Lastwagenbarrieren; Freibäder werden zur Mobbing-Hölle für Badegäste und Aufsichtspersonal; Behördenmitarbeiter müssen vor ihren Klienten durch Security geschützt werden und türkische Hochzeitsgäste sind der Meinung, die für den öffentlichen Verkehrsgrund geltende Rechtsordnung müsse sich ihren Sitten und Gebräuchen unterwerfen. Der Rettungsdienst, die Polizei und das Krankenhauspersonal sind seit einigen Jahren immer häufiger in Ausübung ihrer Tätigkeit gewalttätigen Angriffen ausgesetzt und die Medien verbiegen und verschweigen die Wahrheit, die tatsächlichen Gründe für all das, statt sie zu offenbaren. Dafür sind wir einem dümmlichen Fernsehprogramm ausgesetzt, für dessen Niveau sich früher jeder Sonderschüler in Grund und Boden geschämt hätte und das unsere Jugend immer mehr verblödet. Obendrein blicken wir wegen eines angeblichen „menschengemachten“ Klimawandels, auf den der Mensch in Wahrheit so gut wie keinen Einfluss hat, einer saftigen Besteuerung aller Lebensbereiche entgegen. Diese wird gegenwärtig mit einem derartigen Tempo vorangebracht, dass der deutsche Michel aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kommt. Und während die Merkel-Regierung eine heimische Schlüsselindustrie nach der anderen platt macht, geht parallel dazu der Umbau Deutschlands in ein „shithole country“ nach dem Vorbild der übelsten Länder der Dritten Welt weiter.
Und was tun die Deutschen?
Sie schreien Hurra und bescheren der waidwunden Bundesrepublik an der Wahlurne Gestalten wie Merkel, Kramp-Karrenbauer und von der Leyen. So kommt es, dass sich auf den Straßen des „Landes, in dem wir gut und gerne leben“, inzwischen wahre Horrorszenen abspielen:
Wenn das Eigentum aufmuckt
Das Eigentum eines 41-jährigen Tunesiers – die Rede ist von seiner 36-jährigen Ehefrau – hatte es gewagt, eigene Wege zu gehen und sich von ihm getrennt. Für einen Mann aus diesem Kulturkreis gibt es kaum eine schlimmere Ehrverletzung. Daher ist es nur folgerichtig, dass am Samstagmorgen gegen 01.50 Uhr in der Nähe einer Shisha-Bar in Salzgitter-Lebenstedt ein Zusammentreffen der beiden in eine verbale Auseinandersetzung mündete. Zwei Schwestern der Ehefrau und eine andere Verwandte waren offenbar in der Nähe und erschienen zu ihrer Unterstützung. Beim Eintreffen der „Verstärkung“ entfernte sich der Tunesier kurz und holte ein Messer aus seinem in der Nähe geparkten Auto. Anschließend stach er wahllos auf die vier Frauen im Alter von 20 bis 56 Jahren ein. „Überall war Blut. Eine der Frauen hatte überall Stiche: vorn, hinten. Wir sollten auf die vielen Wunden pressen“, berichtet einer der Zeugen, die jedoch zu spät kamen, um die Tragödie noch zu verhindern. Vielleicht besser so, sonst wären sie womöglich ebenfalls zum Ziel der Messerattacken geworden.Durch die Stiche wurde eines der Opfer lebensgefährlich verletzt, ein weiteres schwer und die beiden anderen leicht. Der Täter beendete den Angriff erst, als sein Messer im Kopf von einer der Frauen stecken blieb und abbrach. Die illu der Frau gibt Tipps, wie man Stichwunden versorgt. „Immer mehr Messer-Attacken“ verrät das Magazin seinen Leserinnen. Tja, gewählt – geliefert.Daraufhin flüchtete der 41-Jährige zunächst, stellte sich aber dann bei der Polizeiinspektion Lebenstedt. Seitdem schweigt er zu den Vorwürfen. Das Amtsgericht Salzgitter erließ am Sonntag einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Tunesier wegen versuchten Totschlags. Die Frau, in deren Kopf das Messer steckte, wurde notoperiert und ist mittlerweile außer Lebensgefahr.
Der Blick in den Abgrund
Übel ist es geworden in Deutschland und dabei sind gerade einmal vier Jahre seit dem Beginn der immer noch andauernden Grenzöffnung vergangen. Wie bereits ausgeführt: Wir sind auf dem besten Weg, ein „shithole country“ zu werden und irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird sich die ethnische Minderheit der indigenen Deutschen verwundert die Augen reiben und sich die Frage stellen, wie alles nur so weit kommen konnte. Aber dann ist es zu spät…
(pi-news.net)

Unfreiwillige Klarheit
Außenamtlich: keine Flüchtlinge
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
...Der Gewöhnungseffekt an den permanenten Rechtsbruch der Asyleinwanderung mit anschließend nahezu lückenloser Bleibegarantie für nicht anerkannte Asylbewerber, den die Regierungsparteien und ihre loyale Opposition behördlich ermöglichen und ermuntern, ist offensichtlich schon so groß, dass eine Formulierung wie der Tweet des AA erscheinen kann. Der Text sagt klipp und klar: Die Migranten über das Mittelmeer sind keine Flüchtlinge.
(Tichys Einblick. Ob Politik, Polizei und Medien lernen, was alle anderen europäischen Länder längst begriffen haben, die nicht von "Flüchtlingen", sondern von Migranten sprechen? Dann müssten sie auch kapieren,dass niemand von denen hier sein dürfte, falls Grundgesetz uhd Strafgesetze angewendet würden.)

Überlastete Justiz
Staatsanwalt: „In Berlin gibt es 8.500 offene Haftbefehle“
Der Berliner Staatsanwalt Ralph Knispel hat den Autoritätsverlust des Rechtsstaats und die Überlastung von Polizei und Justiz beklagt. Das führe beispielsweise dazu, daß DNA-Analysen bei Wohnungseinbrüchen erst nach zwei oder drei Jahren vorlägen.
(Junge Freiheit. Witzigkeit kennt keine Grenzen.)

Laut SPON-Regierungsmonitor:
Angela Merkel wird immer beliebter
Von MANFRED ROUHS
An den Sommer 2019 wird sich Angela Merkel noch lange und sehr gerne zurückerinnern. Ihr gelang, was kaum jemand für möglich gehalten hätte: Ihre Konkurrentin Ursula von der Leyen verschwindet von der Berliner Bildfläche und macht Karriere in Brüssel, obwohl sie im Ministeramt als Totalausfall auf der Verlustliste stand.Und ihre Vertraute Annegret Kramp-Karrenbauer folgt dem Totalausfall im Verteidigungsministerium nach, nicht obwohl, sondern offenbar gerade weil sie vom Militär keine Ahnung hat.
Kontinuität bei der Bundeswehr
Dank Merkel und von der Leyen ist aus der Bundeswehr eine Armee geworden, vor der niemand mehr Angst haben muss. Teile der Truppe sind nur bedingt einsatzbereit. Die Kostenexplosion bei der Sanierung der Gorch Fock (135 Millionen Euro – ein Neubau hätte rund 100 Millionen Euro gekostet) wirft ein Schlaglicht auf Probleme bei der Materialbeschaffung. Beraterkosten von rund 100 Millionen Euro jährlich gelten als unvermeidbar angesichts der profunden Null-Kompetenz der Ministerin, deren Kontinuität durch die Personalie Kramp-Karrenbauer garantiert ist. Und dass die Stimmung bei der Truppe auf absehbare Zeit nicht besser werden wird wie seit dem Frühjahr 2017, als die Ministerin Bundeswehrkasernen nach Wehrmachtsdevotionalien durchsuchen ließ, wird ebenfalls durch Kramp-Karrenbauer erfolgreich sichergestellt. Ein höheres Maß an Missachtung gegenüber den Streitkräften als jenes, dass Angela Merkel dadurch beweist, dass sie die Besetzung des Verteidigungsministeriums an keinerlei fachliche Voraussetzungen, sondern ausschließlich an die Anforderungen des politischen Postenschachers knüpft, ist schwer vorstellbar. Und die Terminierung des Affronts pünktlich zum 75. Jahrestag des 20. Juli 1944, aus dem ein klug handelnder Politikbetrieb so etwas wie historische Reputation für deutsche Soldaten herzuleiten versuchen könnte, zeigt das große Maß an Verachtung, dass sie offenbar gegenüber jenen Männern und Frauen empfindet, die im Soldatenberuf notfalls unter Einsatz ihres Lebens unser aller Sicherheit garantieren sollen. (Und es trotz alledem notfalls auch tun werden.) Das ist richtig schäbig. Oder, anders formuliert: Typisch Merkel.
Merkel ist wieder da
Merkel meint offenbar, so sei Politik nun einmal. Sie wendet durchaus distanziert die Regeln jener bösen alten Männer an, die sie in der Ära Helmut Kohl erlebt und erfahren hat und die zunächst nicht ihre eigenen Regeln waren. Eine Zeit lang entstand der Eindruck, als wäre sie damit zum Auslaufmodell geworden. Mit der Grenzöffnung von 2015 schien sie den Bogen überspannt und das Ende ihrer Kanzlerschaft eingeleitet zu haben. Jetzt aber zeigt sie Durchsetzungsvermögen. Und erobert politisches Ansehen zurück.Angela Merkel ist im Sommer 2019 die beliebteste Politikern Deutschlands. Das glauben Sie nicht? – So ist es aber! Der Zufriedenheits-Index des „Spiegel“ kann nicht irren. Er weist zwar für Angela Merkel einen negativen Wert aus: -28. Das heißt: Mehr Bürger sind mit Merkels politischer Leistung unzufrieden als zufrieden. Aber darauf kommt es nicht an, denn die Werte aller anderen Politiker sind noch schlechter!
Schlimmer geht immer
Heiko Mass (SPD) schafft es auf -36. Franziska Giffey (SPD) bringt -50 auf die Waage. Jens Spahn (CDU) wiegt -72, Olaf Scholz (SPD) -74, Horst Seehofer (CSU) -95 und Ursula von der Leyen bildet mit -124 das absolute Schlusslicht. Merkel hat es wieder einmal geschafft! Unter den Blinden sieht die Einäugige mehr als andere. Merkel setzt sich in Szene vor einer Kulisse absoluter Komplett-Katastrophen (AKK). Ihr kleines Licht wirkt wie ein leuchtender Stern in einem Firmament aus absoluter Finsternis. Das also ist ihre (geniale?) Strategie: Mehr AKK wagen. Das politische Führungspersonal der Bundesrepublik wird immer schlimmer, dümmer und unerträglicher. Am Ende werden die Menschen doch wieder Merkel wählen, weil ihnen alle anderen Optionen als noch abstoßender erscheinen. Oder? – Wer stoppt diese Abwärtsspirale?
(pi-news.net)

 

 

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