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Das Tagesgericht

Ja, ist denn schon Freitag?

(gh) - Mein Gott, was soll ein Lehrer sonst machen? Wer hält nicht durch bis zur Pension, falls er das Beamtendasein überlebt? Müssen Bäume sterben für all den "Schulschrott" über Schüler und ihre Helfer der Menschheit, während Baden-Württemberg Bildungsnotstand hat, ohne ihn auszurufen, was ja schon die Wettermeldungen von der Klimafront bezeugen? Die Lahrer mühen sich den untergegangenen Römern einen Ofen nachzubauen, gruschteln in der Vergangenheit herum, erzählen sich Geschichtchen und halten sich deshalb für Historiker. Dazu ein "tropischer Sommernachtstraum" in Bad Reichenbach, welches demnächst in einjähriger Bauzeit seine Hauptstraße neu erfindet, während Schmierereien von Händen an Wänden zur Kunst erklärt werden, denn sonst müsste ja die Polizei kommen. Das sich eine "Sonderberufsfachschule" nach einem von der Katholischen Kirche aus dem Kalender gestrichenen Heiligen benennt, weil es den  vermutlich nicht gegeben hat, ist ihr Problem. Ein anderes dieses von Medien und Landratsamt: "Jürgen Mohrbacher übernimmt Stelle - Der frührere Grünen-Kreisrat Jürgen Mohrbacher übernimmt eine Stelle beim Landratsamt und ist damit zuständig für die Koordinierung der Pflegeausbildung". Was nach politischer Korruption klingt, ist ganz anders: "'Wir sind froh, dass wir einen Mitarbeiter gewinnen konnten, der zum einen langjährige Erfahrungen im Bereich der Pflege und Pflegeausbildung hat und gleichzeitig den Ortenaukreis und hier speziell die wichtigen Akteure im Pflegesektor bereits kennt', so Claus Gross, Leiter des Gesundheitsamtes". Warum nicht gleich so? Dies dagegen riecht nach Sozialismus und Kommunismus von Ochs und Esel in linksgrüner Reinkultur, wie DDR 2.0: "Große Anstrengungen der Kommunen - In der Ortenau fehlen immer noch Kinderbetreuungsplätze - Experten aus dem gesamten Landkreis haben sich beim Forum des Landkreises zur Kinderbetreuung ausgetauscht. Das Fazit: Die Betreuungsquote hat sich in vergangenen Jahren deutlich gebessert, noch gibt es aber viel zu tun". Vor Experten wird gewarnt. Sie wissen vielleicht etwas von ganz Wenigem, aber in Wirklichkeit geht es hier um Betreuung von der Wiege bis zur Bahre für den Großen Bruder. Von diesem Abstecher einer Volkszeitung, voll mit Kinderkram und Wetterberichten, zum wenig Weltbewegenden. Was hilft's, wenn eine Redaktörin eine erfolglose Kultusministerin der CDU schon jetzt auf hohen Ast für eine Landtagswahl 2021 setzt? Dort wird sie sitzenbleiben, wie es sich für eine Politschülerin gehört, und verhungern.  Keine Neue unter der Sonne, und ein Neuerer findet sich in der CDU sowieso nicht. Da kann die Leidartiklerin noch so träumen: "Die Spitzenfrau startet gut". Tusch! Narrhallamarsch. Der Wolf konnte besser Verslein aufsagen. Was hat's ihm gebracht? Unter einer "Spitzenfrau" versteht man, weiß Gott,  eine andere als Eisenmann. Da hilft selbst Kriegssprech nichts: "Die amtierende Kultusministerin braucht jetzt Erfolge, um die eigenen Reihen geschlossen zu halten. Schon in den anstehenden Etatverhandlungen muss sie beweisen, dass sie die Interessen aller CDU-Ministerien möglichst weitgehend durchsetzen kann". Woher nehmen, wenn nicht können? Der baden-württembergische Bildungsabsturz ist ein Fiasko. Da bringt ein Doktorrang mit "Geiler von Kaysersberg", diesem mittelalterlichen Hexenjäger, gar nichts. "Eisenmann ist eine harte Gegnerin, für welchen Grünen auch immer", pfeift's aus dem grünen schwarzen Wald. Das Märchen ist zu Ende, bevor es herbeigeschrieben werden kann. Ob dies auch für Immendingen gilt? Es war wohl keine gute Idee, eine funktionierende Armee abzuwracken und Autozukunft anzusiedeln, wenn eine der wichtigsten deutschen Industrien nun linksgrünsozialistisch  zerstört wird. Hat der Steuerzahler vielleicht in Immendingen Millionen in eine Brache gesteckt? Ein Montagstitel führt möglicherweise ins Blaue: "Harte Zeiten für die Daimler-Kommunen - Die Verluste des Autobauers reißen ein Loch in die Kassen vieler Standort-Gemeinden".

Der nächste "Spitzenkandidat", bitte.

Drei Kandidaten
für die Lahrer OB-Wahl
Während embedded "Presse" in Lahr zur angelaufenen OB-Wahl Nudelsüppchen serviert und meint, alle bisherigen fünf Kandidaten ohne hinzuschauen und zu kommentieren vorlöffeln zu müssen, können bisher nur drei Kandidaten beanspruchen, ernst genommen zu werden. Wer heute nicht in der Lage ist, das Internet zu nutzen für einen Wahlkampf, mit eigener website zur Kommunikation, der kann nicht erwarten, zu zählen. Drei Kandidaten leisten das zu erwartete Minimum an Information. Dies sind Guido Schönbeboom, Markus Ibert und Christine Buchheit. Der Rest ist Schweigen. Da können sich Lokalblätter noch so mühen, ob linksgrün, gleichstromig oder sonstwas, wer die Medienentwicklung anschaut, weiß, Zeitungen haben nichts zu sagen und sind deshalb auch nicht gefragt. Das hat sich bei vielen Lesern zwar noch nicht herumgesprochen, aber es wird schon. Nichtzeitungsleser wissen heutzutage mehr. Zeitung ist,  Zeitung kann inzwischen jeder. Mehr oder weniger, gut oder schlecht. Die Blätter, die keine Welt mehr bedeuten, sollten erst einmal wieder lernen, zu berichten und zu kommentieren, statt  vorwiegend Propaganda für sich selbst zu machen. Redaktionen halten sich noch immer für wichtiger als sie schon lange nicht mehr sind. Die eigene Erfahrung mit mehreren erfolgreichen Wahlkämpfen zeigt, dass Wahlentscheidungen in erster Linie im Internet fallen, dort entscheidend beeinflusst werden und nicht auf irgendwelchen Zeitungspodien. Hinterher plumpsen Kandidaten oft aus allen Wolken, auf die sie durch Lokalredaktionen ("Kopf-an-Kopf-Rennen", "spannend", "knappe Entscheidung", "offenes Rennen") gesetzt wurden und sich dann wundern, warum sie nur 20 Prozent und der Konkurrent 80 bekommen hat. Für Kandidaten ist es im Kommunalwahlkampf besonders schwierig, Meinungsströmungen zu erkennen. Umfragen haben ja gezeigt, dass zwei Drittel der Bevölkerung vorsichtig geworden sind, eigene Meinung öffentlich zu artikulieren. Wer Wahlen gewinnen will, muss sich vor Claqeuren  und Schulterklopfern vorsehen, vor allem auf Internetforen, denn dortige Zustimmungen verleiten sehr schnell dazu, die Realität falsch einzuschätzen. (til)

Jugendliche Radalieren auf abgesperrtem Schulgelände
Einbruchversuch in Schutterwälder Schule
Während die Polizei, wie meist, Zeugen sucht, muss sich die Stadt fragen lassen, ob sie ein Ordnungsproblem hat.  Die Polizei meldet: "Eine Horde Jugendlicher hat in der Nacht auf Samstag den abgesperrten Pausenhof einer Schule in der Otto-Hahn-Straße als illegalen Treffpunkt für eine wilde Party missbraucht und hierbei sämtliche Benimmregeln ad acta gelegt. Nach bisherigen Erkenntnissen dürften die etwa 15 bis 20 Jugendlichen kurz vor Mitternacht das verschlossene Eingangstor zum Schulgelände überstiegen und bis in die Samstagmorgenstunden abgefeiert haben. Hierbei hinterließen die jungen Vandalen nicht nur Unrat, sondern haben teilweise auch mitgebrachte Alkoholflaschen auf dem Schulhof zerschmettert". Es ist  seit Jahren bekannt, dass in Ferien Schulen ein bevorzugter Treffpunkt Jugendlicher sind, aber nicht nur das, sehr beliebt sind sie auch für Einbrüche und Verwüstungen mit zum Teil hohen Schäden. Deshalb ist es unerklärlich, dass Kommunen solche Millionenobjekte offenbar nur sehr fahrlässig schützen. Es geht gerade wieder los: Zwischen Samstag und Montag, passt niemand auf?, ist laut Polizei versucht worden in eine Schule in Schutterwald einzubrechen, "indem sie versucht haben eine Außenscheibe einzuwerfen. Da die Scheibe mehrfach verglast war, kam es jedoch nur zu einer Beschädigung des Glases".

Pflege-Centrum Kenk
In einem Lahrer Pflegeheim bleiben 15 Plätze frei, weil Personal fehlt
Welche Folgen der Mangel an Pflegekräften im Alltag hat, zeigt der Blick nach Lahr: Dort kann ein Seniorenzentrum 15 freie Pflegekräfte nicht besetzen, weil es nicht genügend Personal findet.
(Badische Zeitung. Fehlplanung? Gehören Stellenangebote nicht in den Anzeigenteil?)

WAHLZEIT!
MARKUS IBERT Laufen am Fischerknab Oberbürgermeister-Kandidat Markus Ibert lädt für heute, Montag, zum gemeinsamen Laufen am Fischerknab ein. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr beim ehemaligen Offizierskasino am früheren AKAD-Areal...
(Badische Zeitung. Wo laufen sie denn? Absurdistan. Würden sie stehenbleiben, könnten sie sehen, dass Lahr dort eine Hochschule hatte, welche stillschweigend weggezogen ist, ohne dass ein Hahn danach krähte. Bildung ist wohl nicht so der Sozialisten Ding? Mahlzeit!)

750 Blutkonserven sind das Ziel
Der DRK-Ortsverein Sulz berichtet von Rückgang bei der Resonanz auf die Blutspenden.
(Badische Zeitung. Geschäftswerbung für einen Großkonzern?)

Das Stadtmuseum macht keine Sommerpause
Von Burgheim bis zum Grüselhorn: In der ehemaligen Tonofenfabrik gibt es im August mehrere Angebote.
(Badische Zeitung. Lieber Grüselhorn lesen und hören und was lernen! Was haben diese Krampfveranstaltungen mit einem popeligen Heimatmuseum zu tun? Hat die Stadt zu viel Geld?)

Absatz rückläufig
Deshalb kämpfen Ortenauer Wasserhersteller für Pet-Flaschen
Drei Ortenauer Mineralwasserbetriebe schlagen Alarm: Der Absatz von PET-Flaschen ist seit Jahresbeginn deutlich gesunken. Gleichzeitig verkaufen sie allerdings mehr Glasflaschen.
(Miba-Presse. Werden auch weniger Brötchen gekauft? Reklame, Reklame, Reklame. Zeitungsauflagen nehmen auch ab. Warum wohl?)

Schüler der Theodor-Heuss Werkrealschule wagen Perspektivwechsel Klimapolitik hautnah
15 Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse der Theodor-Heuss Werkrealschule in Lahr erprobten lokale Klimapolitik. Sie beteiligten sich am bundesweit angebotenen „Planspiel Südsicht“ und schlüpften dafür in die Rollen von Gemeinderatsmitgliedern.
(Stadt Lahr. Linksgrüne Indoktrinierung. Nichts gelernt über Klima? Sonst kämen die noch auf sowas. In welchen Rollen sind Gemeinderatsmitglieder unterwegs? )

Maßnahmen für ein sicheres und attraktives Zufußgehen
Die Stadtverwaltung setzt aktuell mehrere Maßnahmen zur Förderung des Fußverkehrs um. „Zufußgehen ist klimafreundlich und hält fit“, sagt Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller, der seinen Arbeitsweg wann immer möglich zu Fuß bewältigt. „Aber es muss auch sicher sein und Spaß machen.“
(Stadt Lahr. Es wird immer absurder. Eine Stadt dreht durch. Kann sich der OB keinen Esel leisten? Bald will da auch niemand mehr zu Fuß hinein.)

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NACHLESE
Erdüberlastungstag
Ab heute leben wir über unsere Verhältnisse
Heute ist der Tag, an dem die natürlichen Ressourcen der Welt erschöpft sind. Jeder weitere Tag des Jahres ist Raubbau an der Erde. Sie kann sich nicht von selbst regenerieren. Der Klimaschutz war auch Thema in den Sommerinterviews von ARD und ZDF. 2019 fällt der „Erdüberlastungstag“ schon auf den 29. Juli. Damit sind die natürlichen Ressourcen der Welt so früh aufgebraucht wie im vergangenen Jahr. Die Wirtschaft hat Lösungen parat – doch sie müssen von der Politik flankiert werden.
(welt.de. Wir? Ihr! Klimaneutrale Köpfe sind hohl.Wer noch Hirn hat, sollte es schleunigst im Fundbüro abgeben oder sich aus dem Staub machen.  Wenn alle dumm sind, darf niemand abseits stehen unter der grüne Fahne. Die Erde hat Gutmensch. Von dieser Krankheit würde sie sich kaum erholen, wenn diese nicht kleinstlokal begrenzt wäre auf einen Flecken von Fliegenschissgröße, den Restdeutschland auf dem Globus einnimmt.)
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Juli 2019: Dringendes öffentliches Interesse am ethnischen Hintergrund von Tatverdächtigen ist spätestens jetzt gegeben
Von EUGEN PRINZ
Sowohl die Pressestellen der Polizeibehörden als auch die etablierten Medien verschweigen häufig in ihrer Berichterstattung über Straftaten den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen. Als Argument dient hierzu die Ziffer 12.1 des so genannten „Pressekodex„. Dort heißt es: „In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens
führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“ Jetzt stellt sich die Frage, ob das tatsächlich Vorurteile sind. Der Autor meint: Nein, es sind keine! Alleine schon die Tatsache, dass es sich bei einem Großteil der Zuwanderer um junge Männer mit niedriger Bildung aus gewaltaffinen und frauenfeindlichen Kulturkreisen handelt, die hier der sozialen Unterschicht zuzurechnen sind, bedingt aus kriminologischer Sicht eine deutlich höheren Inzidenz bei schweren Straftaten. Es ist halt nun mal so, dass ein 20-jähriger, männlicher Analphabet aus armen Verhältnissen eher schwerkriminell wird, als eine 65-jährige Unternehmerswitwe mit Hochschulstudium. Inwieweit der ethnische Hintergrund dazu noch eine Rolle spielt, soll hier nicht weiter diskutiert werden.
Für die richtige Entscheidung muss der Wähler die Wahrheit kennen
Seitens der Eliten in unserem Land wird alles versucht, die Auswirkungen der verheerendsten Fehlentscheidung, die von bundesdeutschen Politikern jemals getroffen wurde, zu vertuschen. Das Staatsvolk darf nicht wissen, dass massenhaft Menschen ins Land gelassen wurden und immer noch werden, die alleine schon aufgrund ihres Geschlechts, ihres Alters und ihrer sozialen Herkunft deutlich häufiger zu schweren Gewaltverbrechen neigen als der Bevölkerungsdurchschnitt.Wäre diese Tatsache allgemein bekannt, würde sie die Wahlentscheidung der Bürger zugunsten von Parteien, die der gegenwärtigen Migrations- und Flüchtlingspolitik kritisch gegenüberstehen, entscheidend beeinflussen. Mit anderen Worten: Die AfD würde massiv an Stimmen gewinnen, oder die etablierten Parteien müssten eine 180°-Wende in der Zuwanderungspolitik vollziehen.Um das zu verhindern, wurde die Ziffer 12.1 des Pressekodex geschaffen, der zusammen mit einigen anderen faulen Ausreden, auf die am Schluß dieses Artikels noch eingegangen wird, die Wahrheit vor dem Wahlvolk verbirgt.
Die Pressesprecher der Polizei
Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass sich die Polizei – vornehm ausgedrückt – nicht gänzlich der Einflussnahme durch die Politik entziehen kann. Das gilt vor allem auch für die Pressearbeit der Ordnungshüter im Zusammenhang mit Straftaten, die von Personen mit Migrations- oder Fluchthintergrund begangen wurden.Aus dieser Situation heraus ergeben sich deshalb regelmäßig harte Diskussionen, die der Autor in seiner Eigenschaft als Journalist mit den Pressesprechern der Polizei führt. Bei besonders widerlichen oder Aufsehen erregenden Straftaten erkundigt sich der Verfasser grundsätzlich nach dem ethnischen Hintergrund des oder der Tatverdächtigen, wenn diese Information in der polizeilichen Pressemitteilung „vergessen“ wurde, was häufig der Fall ist.Der Frage „Hat der Tatverdächtige einen Migrationshintergrund?“ begegnen die für die Pressearbeit zuständigen Beamten meist sehr reserviert. Es ist beinahe so, als hätte man etwas Unkeusches gefragt.Je nach Einstellung reagiert der Beamte entweder sachlich oder ungehalten. Es gibt ein gewisses Muster, nach der solche Unterhaltungen ablaufen:
Als erstes lässt der Pressesprecher in der Regel den unbotmäßigen Fragesteller wissen, dass diese Information für die Berichterstattung nicht wichtig sei.Dieses Argument lässt sich leicht entkräften: Der Bürger braucht in einer Demokratie für seine Wahlentscheidung korrekte und vollständige Informationen über die Vorgänge in dem Land, in dem er lebt. Und wenn sich erweisen sollte, dass unter den Menschen mit Migrationshintergrund (also Zuwanderer UND Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft, aber ausländischen Wurzeln) überproportional viele Straftäter sind, muss der Bürger das wissen, um an der Wahlurne einen Politikwechsel herbeiführen zu können. Aber das erfährt er natürlich nicht von der Lückenpresse, die ihre ebenso lückenhaften Informationen wiederum von den Pressestellen der Polizei bezieht.Da liegt also der Hund begraben und es bedarf dann eines penetranten Journalisten, der ihn ausbuddelt. Deshalb bohrt der Autor auch dann noch nach, wenn der Pressesprecher mitteilt, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Deutschen handelt. Die Hoffnung des Beamten, den lästigen Anrufer damit abgewimmelt zu haben, erweist sich allerdings als verfrüht. Was den Pressekodex betrifft, ist der Autor nämlich auf einem Kreuzzug. Deshalb wird weiter gefragt: „Hat der tatverdächtige Deutsche einen Migrationshintergrund?“ Regelmäßig lautet dann die Erwiderung: „Für uns ist ein Deutscher ein Deutscher“. Gegenfrage: „Sagen Sie das auch über die Mitglieder der kriminellen arabischen Familienclans, von denen auch viele die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen?“ Ratloses Schweigen. Gelegentlich kommt dann von unwissenden Beamten der Einwand, dass die meisten Menschen einen Migrationshintergrund haben, wenn man nur weit genug zurückgeht und überhaupt, wo will man denn da die Grenze ziehen? Ganz einfach: Für den Begriff „Migrationshintergrund“ gibt es eine ganz klare Definition vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): *** Eine Person hat dann einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren ist.*** Auch das musste der Autor einem Pressesprecher schon einmal mitteilen, der es nicht wusste. Aber auch der Verfasser dieses Beitrags lernt mit jedem Gespräch dazu. Der Pressesprecher der Polizeidirektion Oberbayern Nord verneinte vor einigen Tagen die Frage nach einem möglichen Migrationshintergrund bei jenen Schülern, die versuchten, die Polizeiwache Starnberg zu stürmen (PI NEWS berichtete). Dass jedoch Samuel S. der jugendliche Randalierer, der von den Schülern aus dem Polizeigewahrsam befreit werden sollte, wohl einen Migrationshintergrund haben dürfte, worauf seine schwarze Hautfarbe hindeutet, das vergaß der Beamte zu erwähnen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Weitere Ausreden
Gerne wird auch der Opferschutz vorgeschoben, wenn Minderjährige das Opfer von Straftaten wurden. Weshalb die Bekanntgabe eine möglichen Migrations- oder Flüchtlingshintergrundes des Tatverdächtigen das minderjährige Opfer einer Straftat beeiträchtigen soll, bleibt das Geheimnis der polizeilichen Pressestellen.Zudem hat der Autor wenig Verständnis, wenn zum angeblichen Schutz der Identität minderjähriger Tatverdächtiger ebenfalls deren ethnischer Hintergrund verschwiegen wird. Sehr häufig hält dieses Argument einer logischen Betrachtung nicht stand.
Kein weiter so!
Unser Land ist jetzt dort, wo es ist, weil mit der Ziffer 12.1 des Pressekodex systematisch und flächendeckend Ausländer- und Migrantenkriminalität vor der Öffentlichkeit verborgen wurde und immer noch wird. Und jetzt sind die Zustände unerträglich geworden! Schwimmbäder werden zu no-go-areas für Deutsche und Spezialkräfte der Polizei fliehen vor einem aggressiven Migranten-Mob.Eine fehlinformierte Bevölkerung kann keine Wahlentscheidung treffen, die solche Fehlentwicklungen korrigiert. Den Pressekodex aufrecht zu erhalten heißt, die Zustände in unserem Land noch weiter zu zementieren. Das wird der Autor nicht mitmachen. Die Pressestellen der Polizei müssen sich in solchen Fällen auf penetrantes Nachfragen einstellen und der Verfasser dieses Artikels fordert die anderen Journalisten auf, es ihm gleich zu tun. Die guten Argumente sind allesamt auf unserer Seite. Das zeigen regelmäßig die Diskussionen mit den Pressesprechern, die der Autor hier nicht angreifen will, da sie auch nur ihre Vorgaben befolgen.
(pi-news.net)

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Mutter und Kind in Frankfurt vor Zug gestoßen
Sohn (8) stirbt unter einfahrendem ICE – Eritreer festgenommen
Am Frankfurter Hauptbahnhof ist am Montag gegen 10 Uhr ein Kind an Gleis 7 vor einen einfahrenden ICE gestoßen und von diesem überrollt worden. Laut der Polizeisprecherin handelt es sich bei dem festgenommenen Tatverdächtigen um einen 40-jährigen Mann afrikanischer (eritreischer) Herkunft. Die Mutter konnte sich retten. Zwischen dem Tatverdächtigen und den Opfern soll nach ersten Erkenntnissen keine persönliche Beziehung bestanden haben.
Es reicht, Frau "cdu"-Bundeskanzlerin Merkel, kümmern Sie sich um Ihre "Gäste"!
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Frankfurter Hauptbahnhof:
Mann stößt Achtjährigen vor Zug
(faz.net. Noch Fragen? Ja, wann gibt es wieder Presse in Deutschland?)

Statt Trauer und Zorn nur Besinnungslosigkeit
Frankfurts Oberbürgermeister zum Kindermord im Bahnhof
Von WOLFGANG HÜBNER
Der barbarische Kindesmord im Frankfurter Hauptbahnhof, nach Polizeiangaben die Tat eines eritreischen Staatsangehörigen, wird bei jedem auch nur halbwegs normal fühlenden Menschen Trauer und Zorn bewirken. Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann gehört allerdings nicht zu diesen Menschen. Es ist schon lange bekannt, welch ein linksideologischer „Populist“ und Demagoge er ist. Nun wissen wir auch, dass er in einer das ganze Land erschütternden Situation des Schmerzes, des Mitleids, aber auch der gerechten Wut nichts anderes ist als ein besinnungsloser Ideologe, der vor keinem verbalen Missbrauch der schrecklichen Tat zurückschreckt. Denn das ist seine den Medien und sozialen Netzwerken übermittelte Reaktion:
„Was wir bisher über die Tat wissen, widerspricht allem, wofür Frankfurt steht. Wir Frankfurter stehen zusammen, wir haken uns unter, wir helfen selbstlos Menschen, wir retten sie aus der Not und sind füreinander da – auch an Tagen wie heute, wo ein Schatten über der Stadt liegt.“ Es ist für jeden Frankfurter mit einem Rest an Schamgefühl unerträglich, wie ein verantwortlicher Politiker einer bedeutenden Stadt in der Mitte Deutschlands und Europas solch einen gedanklichen, sprachlichen, zudem amoralischen Müll formulieren kann:  Frankfurt steht, jedenfalls mit Feldmann und anderen, für „Vielfalt“, „Multikulti“. und jede Menge linkes Geschwätz. Jeder weiß, welche Gefahren damit verbunden sind. Es ist nicht das erste Mal, dass deren Folgen in Frankfurt tödlich sind. Frankfurt steht gerade in Anbetracht des Kindesmords nicht zusammen. Denn mit Menschen wie Feldmann, die die konkrete Tat und den Täter bewusst wegschweigen, gibt es keine Gemeinsamkeit. Es ist abgrundtief geschmacklos, ja obszön zu behaupten, „wir“ in Frankfurt würden uns ausgerechnet jetzt gesellig „unterhaken“ wie in einem Apfelweinlokal in froher Runde. Weder Feldmann noch seine zahlreichen Gesinnungsfreunde konnten der armen Mutter helfen, ihr Kind zu retten. Das kann auch niemand erwartet haben. Aber in dieser Situation unbedingt zu erwarten ist: Die Klappe halten statt dümmliche Phrasen zu blubbern! „Wir“ haben das Kind nicht gerettet aus der Not, „wir“ lassen vielmehr Entwicklungen zu, die nicht nur Kinder, sondern fast jeden in Not und auch Verderben stürzen können. Deshalb sind „wir“, Herr Feldmann und Konsorten, ganz gewiss nicht füreinander da, sondern seit heute und in Zukunft noch mehr gegeneinander. Es ist Klage und Entsetzen über und in der Stadt. Aber der Schatten, von dem Herr Feldmann redet, der liegt einzig und allein nur in seinem linksgesinnungskontaminierten Hirn und seiner mitleidlosen Seele! Mit dieser Stellungnahme hat der Politiker Feldmann jedes Recht verwirkt, für die Stadt Frankfurt zu reden oder Frankfurt zu repräsentieren.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Raus aus den Zeitungsabos, raus aus der Kirche, raus aus dem Fernsehen, raus aus den Häusern, raus aus der Komfortzone. Auf die Straße, liebe Deutsche! Sonst ist dieses Land verloren.
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Dieses Land ist verloren. Samstag wieder diskutiert. Die sehen kein Problem. Wieso darf nicht jeder kommen der will? Im vierten Jahr nach dem Putsch gegen das Grundgesetz. Das wird nichts mehr.
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Meiner Meinung nach sind Demonstrationen das Einzige, was überhaupt etwas bringen würde. Die Leute müssen wie damals im Osten wieder jeden Montag auf die Straße! Mein Mann und ich haben in Berlin schon ein paar Demos mitgemacht. Man muß sich eben ein dickes Fell zulegen wegen den Antifa-Leuten.Wie Wahlen bereits im Voraus manipuliert werden können, haben wir ja nun am Beispiel der AfD in Sachsen gelernt. Wahlen bringen also nur bedingt etwas…..Aber wenn jede Woche mehr und mehr Leute auf die Straße gehen, bekommt auch der letzte Feigling Mut.
(Drei von vielen Leserkomentaren auf Tichys Einblick zum Kindermord von Frankfurt.)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Die Sachsen – widerwillig und unerziehbar!
Video. Die Sachsen wählen permanent falsch, was ist mit denen los? Haben die da nicht genug Sozialarbeiter oder sehen die nicht oft genug Kulturzeit auf 3Sat? Die Ossis sind die treibende Kraft des Zweifels geworden. Gut dass der Wahlausschuss des Freistaats Sachsen, der die Zahl der AfD-Kandidaten auf der Landesliste beschränken wollte, vom sächsischen Verfassungsgericht voll eins auf die Kappe bekommen hat.
(achgut.com. Bis wieder ein heiliger Karl der Große kommt und die Sachen mit dem Schwert bekehrt.)

Wolfgang Meins
Stirbt der grüne Hype bevor er totalitär werden kann?
Seitdem die Grünen eine echte Machtperspektive haben, ist es an der Zeit, der Frage nachzugehen, ob von ihnen tatsächlich die Gefahr einer Öko-Diktatur ausgeht, wie ja oft befürchtet wird. Zur Umsetzung ihrer Agenda brauchen die Grünen aber gar kein diktatorisches Regime. Eine teilentkernte Light-Version von freiheitlicher Demokratie reicht vollkommen. Es könnte aber was dazwischen kommen...Völlig überraschend für die Grünen hat das Klimaschutzprogramm doch nicht als Jobmaschine gewirkt. Auch die Hoffnung, international als Modell für einen erfolgreichen Klimaschutz – mit ansteckender Wirkung – wahrgenommen zu werden, hat sich nicht erfüllt. Es könnte sxchnell wieder die alte Erkenntnis von Bertolt Brecht gelten: „Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“...
(achgut.com. Diktatur der Dummheit ist schon da. Moral macht niemand satt, damit verhungert das Land.)

Was will er?
Seehofer schürt Angst und Verunsicherung – bedroht Freiheit und Demokratie
Welchen Zweck verfolgt Seehofer, indem er den definitiv falschen Eindruck erzeugt, Rechtsextremisten wollten mit Todeslisten „perfide Einschüchterungsversuche“ unternehmen?
VON Tomas Spahn
(Tichys Einblick. Wenn Irrealität Glaubensinhalt ist, ist alles möglich, auch ein Bundesinnenminister im selbsterklärten Unrechtsstaat.)

Gegen Bindungslosigkeit
Orbán: Die EU will ein Imperium ohne europäische Kultur
Von Krisztina Koenen
Einhellig war die Empörung der deutschen Qualität-Presse, als der ungarische Ministerpräsident vor einigen Jahren seine Idee von der „illiberalen Demokratie“ verkündete. Illiberal könne nur scheindemokratisch bedeuten hieß es. Nun definierte Orbán, was er damit meint. Orbán lieferte in seiner traditionellen Rede während der ungarischen Sommeruniversität im rumänischen Tusnádfürdö (Băile Tuşnad) am 27.7. zur Lage der Nation eine ausführliche Erklärung des Begriffs Illiberale Demokratie – als ein politisches Gegenkonzept zu den imperialen Ambitionen der EU und der Einebnung nationaler Traditionen und Interessen, ein Konzept der „christlichen Freiheit“, erklärte Orbán...
(Tichys Einblick. Vor den Hetzern der Völker werden nur wenige Inseln der Freiheit in Europa bleiben.)

Kleine Klimakunde
Grüne Klimakiller (1)
Von Frank Hennig
Die massenhafte Installation regenerativer Energieerzeuger wird uns von Politik, Medien und Lobby schmackhaft nahegebracht. Glitzernde Solar-Paneele vor reinem Himmel, lautlos drehende Rotoren von Windkraftanlagen vor wogenden Getreidefeldern. So ist die Welt in Ordnung, so soll sie überall sein, das ist die Botschaft dahinter. Was bedeuten die „Erneuerbaren“ wirklich für Umwelt und Klima? Ja, das Wort ist Unfug. Klima kann man nicht killen, es ist und bleibt eine Wetterstatistik. Es klingt aber so schön reißerisch und vielleicht lockt es Leser an, die nur an Kohle, Öl und Gas denken, wenn jemand „Klimakiller“ sagt. Hier geht es aber um die Wirkung der gar nicht reinen Ökoenergien auf das Klima. Die menschliche Nutzung der Wind- wie auch der Sonnenenergie ist ein Eingriff ins Ökosystem. Energie kann nicht erzeugt, nur gewandelt werden. Jede Naturenergie wird ohne menschlichen Eingriff zu 100 Prozent von der Natur genutzt, jeder Eingriff stört das ursprüngliche energetische Gleichgewicht...
(Tichys Einblick. Warum geht niemand auf die Straße gegen grüne Spinnerei? Sonst siegen noch kleine Raupen, Prozessionsspinner.)

Annalena Bearbock
Grünen-Chefin: Antifa nicht per se linksextrem
Grünen-Chefin Annalena Bearbock hat die Antifa gegen Kritik in Schutz genommen. Die Antifa sei für sie nicht automatisch eine linksextremistische Organisation. Antifaschist zu sein, bedeute, sich gegen den Faschismus zu stellen. Auch sie tue das, bekäftigte die Grünen-Politikerin.
(Junge Freiheit. Ahnungslos im grünen Nirwana. Von Tuten und Blasen keine Ahnung. Ganz, ganz grün. Unterstützt sie Terror? Dann steht sie nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Wo ist der Verfassungsschutz? Wann stehen die Grünen unter Kontrolle?)

Linker Straßenterror auch in den USA
Trump: Antifa vor Einstufung als terroristische Organisation?
Von Redaktion
Präsident Donald Trump erwägt eine Einstufung der Antifa als Terrororganisation, um der Polizei die Arbeit zu erleichtern. Vorausgegangen waren in jüngster Vergangenheit u.a. Angriffe der Antifa auf einen konservativen Journalisten sowie ein versuchter Anschlag auf ein Immigration Center in Tacoma. Die republikanischen Senatoren Ted Cruz und Bill Cassidy wollen Gruppen der Antifa-Bewegung als inländische Terrororganisationen eingestuft sehen...
(Tichys Einblick. Fördert Deutschland Terror, weil es mutmaßlich nur auf die Richtung ankommt?)

Oh weh, OB
Bäderstreit: Bauchklatscher vom Düsseldorfer OB Geisel
Von Alexander Wallasch
Wie wäre es denn, wenn Thomas Geisel jetzt weitere Ansprachen auf Arabisch vorbereitet, die dann bei Bedarf über Lautsprecher in allen Düsseldorfer Freibädern abgespielt werden könnten? Wie glaubwürdig ist das eigentlich, wenn der Düsseldorfer Oberbürgermeister Geisel nachgereicht einen auf Law & Order macht, wo er doch verantwortlich ist auch für das, was in seinen städtischen Schwimmbädern passiert, wenn sich dort arabische und andere Migranten zusammenrotten und die Badegäste des Düsseldorfer Rheinbads in Angst und Schrecken versetzen?... Am 21. Juni sprach Geisel auch auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Ausnahmsweise auf Deutsch, möchte man hier belustigt anmerken, als Geisel im Zusammenhang mit vermeintlichen Seenotrettungen vor der libyschen Küste erklärte: „Menschlichkeit ist nicht verhandelbar!“ Der Düsseldorfer Bürger darf hingegen in gespannter Erwartung bleiben, was zukünftig zu seinem Wohl nicht mehr verhandelbar ist,...Wie sagte noch ein arabisches Sprichwort? „Kull dik ala mazbalatu sayyah.“ (Auf seinem Misthaufen ist jeder Hahn ein Stadtschreier.) Oder auch: „Al jahil adu nasfu.“ (Ein Dummer ist sein eigener Feind.)
(Tichys Einblick. Helau! Nicht zu verwechseln mit Halal.)

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