Springe zum Inhalt

Das Tagesgericht

Wer hat Angst vor den Hornbergern?

(gh) - Manchmal sagt ein altes Sprichwort alles: Die Zeitung ist eine Lügnerin. Nichts als die Wahrheit? "Auch Halbwahrheiten sind ganze Lügen", meint Stefan Schütz. "Das Gefährliche an den Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird“, erklärt Hans Krailsheimer, während Pierre Carlet de Marivaux der Ansicht ist: "Manche Leute glauben alles, wenn man es ihnen nur zuflüstert“. Ist die Zeitung eine Flüsterin? Nein, sie sagt laut und deutlich, wer eine lange Nase und kurze Beine hat, ohne selbst in den Spiegel zu schauen. Beispielsweise so: "Achtjähriger stirbt nach Stoß vor den Zug - Unvermittelter Angriff am Frankfurter Hauptbahnhof - Mutter des Kindes kann sich retten". Genauer? "Tödliches Drama am Frankfurter Hauptbahnhof - Unbekannter stößt Mutter und Sohn auf die Gleise - Fahrgäste sorgen sich um ihre Sicherheit". Fleht da jemand: "Herr, schmeiß Hirn ra!"? Diesen Wunsch wird der Himmel nicht erfüllen. Der liest keine Zeitung. Weil er weiß, was nicht drin steht.  Da deutsches Nachrichtenunwesen gerade so falsch auf Touren ist, gibt's gleich noch Zulagen auf die lange Nase Pinocchios, des Heiligen der Journalisten: "Badespaß mit Videoüberwachung - Im Düsseldorfer Rheinbad sollen Randalierer künftig abgeschreckt werden". Randalierer! Wer alles glaubt, der schluckt auch dies: "Nicht jedes Flüchtlingskind darf zur Schule - Zum Teil monatelanges Warten auf Unterricht - Kritiker sprechen von verlorener Zeit".  Woher nehmen, wenn es keine Flüchtlinge gibt?  Auch Freiburg ist  irgendwie erfinderisch. War da nicht was mit  Gruppenvergewaltigung und ist jetzt  eine Art Jugendstreich? "Mutmaßliche Gruppenvergewaltigung Zeugenaussagen im Hans-Bunte-Prozess weichen voneinander ab". Hohoho! "Hans-Bunte-Prozess!"  Nix hat mit Nix zu tun, Nachricht nicht mit Zeitung, aber alles ist Klima und damit prima. Da Einstein die Unendlichkeit menschlicher Dummheit entdeckt hat, will niemand abseits stehen unter dem Motto "Keine Ahnung, was Klima ist, aber alle machen mit. Ich auch!" Da staunt der Steuerzahler und guckt zu. Ihr Kinderlein, o kommet, lautet die Botschaft überall. Ist Klima zu schwierig, um zu verstehen, machen sie lieber einen auf Kindisch, weil sein muss, was nicht sein kann und Einstein recht hat? "Klima im engeren Sinne ist normalerweise definiert als das durchschnittliche Wetter, oder genauer als die statistische Beschreibung in Form von Durchschnitt und Variabilität relevanter Größen über eine Zeitspanne im Bereich von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen von Jahren. Der klassische Zeitraum zur Mittelung dieser Variablen sind 30 Jahre, wie von der Weltorganisation für Meteorologie definiert". Der Deutsche Wetterdienst (DWD) definiert Klima enger, mit räumlichem Bezug und auf einer Zeitskala von Jahrzehnten: "Das Klima ist definiert als die Zusammenfassung der Wettererscheinungen, die den mittleren Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort oder in einem mehr oder weniger großen Gebiet charakterisieren. Es wird repräsentiert durch die statistischen Gesamteigenschaften (Mittelwerte, Extremwerte, Häufigkeiten, Andauerwerte u.a.) über einen genügend langen Zeitraum. Im allgemeinen wird ein Zeitraum von 30 Jahren zugrunde gelegt, die sog. Normalperiode, es sind aber durchaus auch kürzere Zeitabschnitte gebräuchlich“.  In Berlin wird er Weltuntergang gemacht.  Gegen den hat er  keine Chance, wenn er den Karneval gerade als Wissenschaft entdeckt: "Söder überrascht Grüne beim Klimaschutz - Bayerns Ministerpräsident will Kampf gegen Erderhitzung im Grundgesetz verankern". Sein Pech: Das Grundgesetz ist unter die Räuber gefallen. Das kann den Lahrern nicht passieren. Die sind sich selbst genug. "Tipps für die Ferien in Lahr: Das empfiehlt die Redaktion - Sommer, Sonne – und was nun? Wer in den kommenden sechs Ferienwochen nicht nur in der Ferne abtaucht, der kann auch in der Heimat unbekannte und selbst vermeintlich vertraute Ecken neu entdecken. Die Redaktion des Lahrer Anzeigers verrät, wohin es sie zieht, wenn sie mal entspannen will".  Wer's glaubt, wird selig. Und selig sind die geistig Armen. Oder so.  Wer regt sich noch über fastnächtlichen Karneval als TV aus dem Europa-Park auf?  Hat sich schon mal jemand mokiert über den folkloristischen Mummenschanz der Offenburger  als "Freiheitsstadt"?  Was der Mensch nicht weiß, macht ihn nicht heiß, die Sonne schon gar nicht.  Da gibt's nichts Neues unterm Wahn.  Oder doch? in Allmannsweier  lässt sich ein Automat melken und gibt Milch, während Banken schrumpfen: "Volksbank: Weitere fünf Filialen dicht". Wie sagt der Volksmund: Viele weniger geben ein Mehr.  Schon 2013 schrieb Jan Kluge in "unliebsame Wahrheiten - Was Politik, Wirtschaft und Medien uns verschweigen: "Filialschließungen - Seit 1995 wurden in Deutschland über 30 000 Bankfilialen geschlossen. 'Willst' was gelten, mach dich selten'. Niemand beherrscht diesen ehernen Grundsatz der Verführung so vollumfänglich wie die im Umgang mit ihren Kunden stets serviceorientierten deutschen Banken. Gab es vor 22 Jahren noch 71 716 Bankstellen in Deutschland, waren es im Jahr 2010 nur noch 38 183. .. Auch kostenintensives Humankapital konnten die Banken in großem Stil freisetzen, um an ihrer Erfolgsgeschichte - sprich positiven Aktionärsbilanzen - weiterzuschreiben". Über 100 000 Stellen sparte das Kreditgewerbe innerhalb von nur zehn Jahren ein.."

Entscheidungshilfe
Zur OB-Wahl in Lahr wird es einen Kandidat-O-Mat geben
In Lahr wird am Kandidat-O-Mat für die OB-Wahl gearbeitet. Über das Online-Angebot können die Wähler in Lahr ihre Positionen mit denen der Bewerberinnen und Bewerber abgleichen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops diskutieren mit Felix Fuhr von der Landeszentrale für politische Bildung über die richtige Formulierung der Thesen im Lahrer Kandidat-O-Mat...
(Badische Zeitung. Will die Landeszentrale für politische Bildung, die selbst Bildung in Politik und Geschichte nötig hätte, denn sie ist ein Instrument der Regierung und deshalb nicht neutral, in den Wahlkampf eingreifen und Bürger möglicherweise beeinflussen und manipulieren? Der Staat soll sich gefälligst heraushalten aus einer Kommunalwahl, sonst liegt der Verdacht von Wahlbeinflussung nahe.)

Lahr trauert den Kanadiern hinterher – auch 25 Jahre nach deren Abzug
"Für Lahr war es ein Glück, dass es die Kanadier waren", sagt der OB. Vor 25 Jahren verließen die Nato-Truppen die Stadt – noch heute schwärmen viele Ortenauer von der "guten alten Zeit".
(Badische Zeitung. Was für ein Quark, ahnungsloser.)

Stadt will bis 2050 klimaneutral sein
Karlsruhe stellt neues Klimaschutzkonzept vor
Die Stadt Karlsruhe hat am Dienstag ihr neues Klimaschutzkonzept bis zum Jahr 2030 vorgestellt. Darin enthalten sind Maßnahmen, wie der Ausstoß von Treibhausgasen reduziert werden kann.
(swr.de. Alle Schulen und Hochschulen geschlossen einschließlich Baumschule? Nicht einmal Tote sind klimaneutral. Was für Dummheiten.)

Produktion wird geschlossen
Göppinger Pressenhersteller Schuler baut 500 Stellen ab
Der Göppinger Pressenhersteller Schuler baut deutschlandweit 500 Stellen ab. Die meisten davon fallen am Stammsitz in Göppingen weg. Dort soll die traditionsreiche Pressenproduktion komplett geschlossen werden.
(swr.de. Kommt jetzt die chinesische Treuhand?)

Bislang keine Schäden bekannt
Erdbeben der Stärke 3,7 bei Konstanz
(swr.de. Die Natur schickt den Konstanzern schon mal die Bedienungsanleitung für ihren Klimanotstand.)

================
NACHLESE
Bitte nehmen Sie aber Rücksicht auch auf uns. Wir werden kontrolliert, reguliert und drangsaliert. Allein unsere Anwaltskosten werden in diesem Jahr 60.000 € betragen. Nur mal so.
(Roland Tichy,  auf Tichys Einblick, zur Information seiner Forumskommentatoren, die ihre Meinungen zum Kindermord in Frankfurt äußern, während sie anderswo in den "Mainstream-Medien" brutalst unterdrückt werden. Ja, so sieht's aus mit der Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland und einer freien Presse.)
=================

Bundesverfassungsgericht
Europäische Bankenunion verstößt nicht gegen das Grundgesetz
Die zentrale Bankenaufsicht im Euroraum und der gemeinsame Fonds zur Abwicklung von maroden Geldhäusern halten der Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht stand. Mit einem am Dienstag verkündeten Urteil wiesen die Karlsruher Richter zwei Verfassungsbeschwerden gegen die europäische Bankenunion ab...
(focus.de. Hohoho! Welches Grundgesetz? Ist ja weg. Die europäische Gelddruckerei ist nicht grundgesetzwidrig.  Wie lässt sich Deutschland sonst noch schneller abschaffen. Stimmen ihrer Herrin.)

VIDEOKOMMENTAR VON JOURNALIST UND BUCHAUTOR MARKUS GÄRTNER
Die garantiert unfehlbare Anleitung
Wie zerstört man eine komplette Volkspartei?
Die Antwort geben die etablierten Parteienspartei? Die Antwort geben die etablierten Parteien seit Jahren selbst, das Drehbuch dafür liegt sozusagen vor uns allen gut sichtbar auf dem Tisch. Aber wie ruiniert man ein ganzes Land? Auch das ist keine unlösbare Aufgabe, wie uns das links-grüne Machtkartell in Berlin und im Rest der Republik derzeit vorführt. Wir haben uns die Mühe gemacht die einzelnen Schritte einmal als komplettes Menü zusammen zu stellen.Es handelt sich um großes Kino, mit bedrückenden Effekten und verheerenden, ja äußerst zerstörerischen Folgen. Würde unsere politische Kaste mit so viel Energie nicht die Abrissbirne schwingen, sondern das Land und seine Zukunft gestalten, lebten wir längst im Paradies. Tun wir aber nicht, wie für uns alle täglich sichtbar und erfahrbar wird. Hier kommt das Menü der Zerstörung in Kurzform: Beseitige die Grenzen, zerstöre den politischen Diskurs, verenge den Meinungskorridor, stelle Moral über das Gesetz, heble die Gewaltenteilung aus, eliminiere die Bänder und Traditionen, die die Gesellschaft zusammenhalten, verwässere die Wissenschaft und beerdige die Rationalität, zersetze die Armee, überlaste die Sozialsysteme und ersticke die Mobilität, spalte und säe Zwietracht. Und schon ist das Zerstörungswerk perfekt.Die von Medien anästhesierte und von politischer Korrektheit eingeschüchterte Gesellschaft merkt viel zu spät, was ihr angetan wird.Sie ist wehrlos, verängstigt und zieht die Köpfe ein, bis alles in Schutt und Asche liegt. Was bleibt ist die Diktatur mit einem neuen, Jahrzehnte währenden Schuldkomplex.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Frankfurt, Hauptbahnhof, Gleis 7
Der 40 jahre alte „Mann“, der gestern eine Frau und deren Sohn im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen hatte, war, berichten die Zeitungen, ein Eritreer, der in der Schweiz wohnt. Also eigentlich schon ein Schweizer. Jetzt müssen nur noch ein paar Fragen beantwortet werden.Z.B.: Wie ist der Mann aus der Schweiz nach Frankfurt gekommen?...Klimaneutral mit einem Zug der SBB oder etwa mit dem Auto? Wie ist der Mann in die Schweiz gekommen? Mit Hilfe von Schleppern oder von Carola Rackete? Und falls es zu einem Prozess kommt, bekommt er mildernde Umstände, weil er sich eine Bahncard 1. Klasse gewünscht, aber nur eine für die 2. Klasse bekommen hatte? Und bitte nicht vergessen: „Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“..
(achgut.com. Geschieht nichts nach mutmaßlichem Merkel-Putsch?)

****************
DAS WORT DES TAGES
Wenn sie gelernt haben, dass man eine Schraube rechts herum anzieht, kommen sie nicht von allein darauf, dass man sie links herum löst.
(Volkswagen-Repräsentant für Zentralafrika laut Spiegel-Zitat von 1964)
*****************

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Messstellen in den Straßen: Der Schwindel geht weiter
Von Holger Douglas
Alles Schwindel oder was? Niemand kann dies begutachten, weil wichtige Informationen nicht veröffentlicht werden. Dabei schreibt eine »Öffentlichkeitsrichtlinie 2003/35/EG« der EU ausdrücklich die Beteiligung der Öffentlichkeit an Verwaltungsverfahren vor. Absolute Gefahr für die Menschen in den Innenstädten, es gebe Tausende von »vorzeitigen Toten«: Seit Jahren immer dieselbe Melodie vor allem aus der Ecke der »Deutschen Umwelthilfe e.V.« und der Hilfstruppen in Ministerien und Umweltbundesamt. Willkürlich gesetzte Grenzwerte und manipulative Messungen bilden die Grundlage für Feldzüge gegen Deutschlands Schlüsselindustrie und Dieselfahrverbote, die mit erheblichen Wertverlusten für Autobesitzer verbunden sind....Richter folgen dem Verein kritiklos und willig. Der grüne Baden-Württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann betont steif und fest weiterhin, Messungen und Fahrverbote entsprächen der 39. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) und seien damit in bester Ordnung. Doch niemand hat jene Rechenmodelle überprüfen können, nach denen die Luftsituation in Stuttgart so katastrophal sei, dass nur Fahrverbote über das gesamte Stadtgebiet helfen könnten....
(Tichys Einblick. Überall grünes Licht gegen Deutschland.)

Evangelischer Regionalbischof
Kritik aus der Kirche an politischen Äußerungen Bedford-Strohms
Für seine politischen Äußerungen hat der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm Kritik aus den eigenen Reihen erhalten. „Wir wünschen uns, daß er da zurückhaltender agiert und seine moralische Autorität nicht so vor sich herträgt, wie das mittlerweile in der Öffentlichkeit berechtigterweise kritisch wahrgenommen wird“, sagte der aus dem Amt scheidende Regionalbischof des Kirchenkreises Regensburg, Hans-Martin Weiss...Bedford-Strohm solle sich mehr mit der Frage beschäftigen: „Was tue ich wann? Wann rede ich, wann schweige ich? Er weiß, daß sein Vorgehen sehr differenziert und unterschiedlich wahrgenommen wird.“..
(Junge Freiheit. Kirchengeschwätz.)

Wahlkampf im Osten
Staatlich unterstütztes »Antifa«-Bündnis gegen die AfD
Von CHRISTIAN JUNG
Gegen die AfD vorgehen? »Wenn nicht jetzt, wann dann?« fragt sich ein Bündnis, dessen Mitglieder und Unterstützer zum Teil mit Millionenbeträgen durch den Steuerzahler unterstützt werden. Tatsächlich liegt die Dringlichkeit auf der Hand. Im Herbst wird in Sachsen, Thüringen und Brandenburg gewählt. Die AfD könnte aus allen drei Wahlen als Sieger hervorgehen. Einen AfD-Dreifach-Sieg im Osten gilt es zu verhindern. Deshalb plant das Bündnis eine »Marktplatz- und Konzerttour« in den umkämpften Bundesländern. Auch dabei: Linksextremisten, die schon seit Jahren durch den Verfassungsschutz beobachtet werden. Namentlich: Die Interventionistische Linke (IL). Spätestens seit den bürgerkriegsähnlichen Gewaltexzessen während des G20-Gipfels in Hamburg sind die Linksextremisten, die sich selbst als »Steineschmeißer und Abwiegler« in einem beschreiben, auch der breiten Öffentlichkeit bekannt.
Amadeo Antonio Stiftung macht gemeinsame Sache mit Steineschmeißern
Ebenfalls mit von der Partie: »Conne Island«, das linksextreme Zentrum in Leipzig, in dem gerne auch einmal ein »Antifa«-Kongress abgehalten wird. Aber auch die Amadeo Antonio Stiftung gehört dem Bündnis an. Eine Vereinigung, die aus dem Bundeshaushalt in den letzten Jahren mit Millionen Euro gefördert wurde. Allein im Jahr 2017 betrug der Zuschuss des Bundes über 967.000 Euro und damit knapp eine Million Euro für die Stiftung, deren Chefin die ehemalige Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane (IM »Victoria«) ist. Zu dem Bündnis »WANNWENNNICHTJETZT« (»wwnj«) hat sich die Stiftung gegenüber dem Deutschland Kurier nicht äußern wollen.
Mit steigendem Widerspruch zur Merkel-Politik steigen auch die Zuschüsse an »Demokratie«-Vereine
Aktuellere Zahlen wollte der Sprecher des zuständigen Bundesfamilienministeriums dem Deutschland-Kurier nicht nennen. Lediglich zu einem Verweis auf die zahlreichen Antworten der Bundesregierung ließ sich die Bürokratie herab. Aber auch so sind die Zahlen interessant. Gab es doch eine Steigerung der Zuschüsse von ca. 178.000 Euro im Jahr 2010 zu jener knappen Million im Jahr 2017. Die Förderung von vermeintlichen »Demokratie«-Vereinen ist jedoch auch insgesamt in absurde Höhen gesteigert worden. Bis zum Jahr 2017 allein steigerte sich der Haushaltsansatz für den »Kampf gegen Rechts« auf 116 Millionen Euro. Fördertöpfe von Ländern und Kommunen kommen noch hinzu. Da bringt es ein einziger Verein eines »Antifa«-Autors in Sachsen-Anhalt auf 1,2 Millionen Euro im Jahr (der Deutschland Kurier berichtete).
Beilage in linksextremer Zeitung wirbt für Unterstützung
(Finanzstarke) Unterstützer und Unterstützung kann das »Antifa«-Bündnis »wwnj« gut gebrauchen – und hat diese auch genutzt. So produzierten Unterstützer eine vierseitige Zeitungsbeilage. Druckauflage nach eigenen Angaben: 30.000. Diese wurde wiederum durch die »IL«, das ›Neue Deutschland‹, »Kein Bock auf Nazis« und die linksextreme Zeitschrift ›ak – analyse & kritik‹ (›ak‹) ermöglicht. Der Juni-Ausgabe der ›ak‹ lag dies Zeitschrift denn auch bei.Diese Zeitschrift, ohnehin der »IL« zuzurechnen (der Deutschland Kurier berichtete), vertreibt auch schon einmal eine Beilage der »Roten Hilfe«. So in der Aprilausgabe der ›ak‹. In der Beilage ein Grußwort des linksextremen Straftäters Thomas Meyer-Falk. Der Linksterrorist hat seine Strafe abgesessen. Aber aufgrund seiner Gefährlichkeit befindet er sich immer noch in Sicherungsverwahrung.
Linksextreme Bündnisse der Fördergeldempfänger stören die Bundesregierung nicht
Nicht unbedingt das Umfeld, in dem sich Vereine und Stiftungen tummeln sollten, die sich im staatlichen Auftrag »für die Demokratie« einsetzen sollten...
(pi-news.net)

Am Boden bleiben
Gegen CO2: einmal in den „Smog von Delhi“ und zurück
Wer spätestens nach dieser Woche nicht gelernt hat, dass es nicht ernsthaft um CO2 geht, sondern um Klassenkampf von Oben, dem ist vermutlich auch in Zukunft nicht zu helfen.
VON Gastautor Alexander Wendt
Diese Hitze im Juli! „So heiß war es in Deutschland noch nie“, meldete „Spiegel Online“, was zwar nicht stimmt, im mittelalterlichen Klimaoptimum und erst Recht in den Warmzeiten vorher war es in Deutschland mit sehr großer Sicherheit schon einmal heißer es gab nur keine Thermometer und vor allem keine Wetterberichte deutscher Medien. Den Unterschied zwischen „noch nie“ und „noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“, also etwa 1860, haben ziemlich viele deutsche Journalisten nie gelernt. Das wird auch nichts mehr. Wer partout weitere Anmerkungen zum Thema Qualitätsmedien und Wetter braucht, sollte am besten aller paar Tage in diesem Twitteraccount lesen, beim kühlen Getränk oder in der Regenpelerine, je nachdem: https://twitter.com/Kachelmann/status/1155088743780536321.
Es gibt ein nicht so ganz neues Genre, relativ neu ist es nur in den Medien: die öffentliche Selbstkritik. Keine Angst, die neue Mode bezieht sich nur auf das Verhalten wohlmeinender Großstädter in Klimawandelzeiten...
(Tichys Einblick. Kampf gegen die Verblödung und die Verblödeten in diesem Land!)

René Zeyer
Intelligentes Leben außerhalb der EU ist möglich
Grossbritannien tritt aus der EU aus. Ach was. Grossbritannien wird wohl ohne Vertrag aus der EU ausscheiden. Na und? Die neue Regierung nimmt den Willen des Volkes ernst. Starkes Stück. Ein eidgenössischer Blick auf das Geschehen. Die Schweiz gibt es ja auch immer noch.
(achgut.com. Die können aber mit der Unendlichkeit der Dummheit nicht mithalten.)

Was uns in Zukunft blüht: Das Dorf stirbt
In Frankreich kann man die Zukunft Europas voraussehen. Strukturschwache Landregionen ohne Tourismus veröden. Aber was passiert wirklich, wenn ein Dorf stirbt?
Man sieht es der Landschaft nicht an. Ihre Schönheit ist atemberaubend unspektakulär. Sie ist aufregend unaufgeregt und fremd jeder Prahlerei. Doch über sanften Hügeln und alten Eichen steht ein Unstern....Wenn ein Dorf stirbt, sterben zunächst seine Bewohner... Auf der Landkarte der Touristen ist die Creuse ein toter Winkel... In Paris wurde erst kürzlich eine neue soziologische These laut, anhand deren sich ein funktionierendes Gemeinwesen an sechs Punkten misst. Die organisierte Gemeinde, die funktionale Familie, der Zugang zu Bildung und zu Wissenschaft, Subsidiarität und gesellschaftliche Selbstkontrolle. Das ist Theorie. Die Praxis ist einfacher und passt in einen einzigen Satz. Man kann seine Folgen in der Creuse besichtigen. Wenn der Einzelne von seinen Wurzeln getrennt wird, hält ihn am Leben wenig.
(Neue Zürcher Zeitung. In Frankreich kann auch Deutschlands Zukunft erlebt werden. Die Deutschen ziehen wie einst nach Ungarn und sonstwo.)

Täter von Frankfurt ging bereits in Zürich mit Messer auf Nachbarin los
..Der Präsident der Deutschen Bundespolizei, Dieter Romann, informierte am Dienstagnachmittag, dass der 1979 in Eritrea geborene Mann 2006 illegal in die Schweiz einreiste und 2008 Asyl erhielt. Er verfügt über eine Niederlassungsbewilligung der Kategorie C und galt als gut integriert. In Publikationen wurde seine Integration sogar als beispielhaft genannt.Der 40-Jährige fiel jedoch am letzten Donnerstag 25. Juli auf, als er seine Nachbarin mit einem Messer bedrohte. Anschliessend würgte er sie und sperrte sie in ihrem Haus ein. Seither ist er in der Schweiz national zur Verhaftung ausgeschrieben.Warum er nach Deutschland gereist sei, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Niesen. Der Tatverdächtige habe lediglich angegeben, vor einigen Tagen mit dem Zug von Basel nach Frankfurt gereist zu sein....
(Basler Zeitung. Ein Land ohne Grenzen ist kein Land.)

Satte 77.000 für Fridays for Future verballert
Hadmut
Man nennt es wohl Lehrgeld: Ein 24-jähriger Informatik-Student, in ungenannter Höhe durch das Erbe seines Vaters begütert, meinte, den Besuch einer Fridays-for-Future-Demo zu verstärken, indem er zwei Sonderzüge charterte und dafür aus eben jenem Erbe 77.000 Euro dafür ausgab. Um Leute aus ganz Europa zur Demo zu karren. Er dachte, dass er das Geld irgendwie von den Veranstaltern oder Teilnehmern wiederbekommt. Bekam er aber nicht.Bei den Weltrettern ist sich jeder selbst der Nächste und wie Linke nun mal sind, vom Stamme Nimm, die leben auf anderer Leute Kosten und erwarten alles gratis.Der Brüller daran: Das Geld kam schon durch Ticket-Verkäufe rein. Aber eben bei den Veranstaltern der Demo, nicht bei dem Studenten. Und die rücken das nicht raus. Und er hat da nicht nur keinen Vertrag und keine belegbare Vereinbarung, er hat noch nicht mal einen Gegner, oder juristisch ausgedrückt: einen Passivlegitimierten. Weil es Fridays for Future als Rechtsperson ja nicht gibt. Ist ja gar nicht klar, wer das da eigentlich ist und betreibt....Das sind reine Phantomdemonstrationen, Dummenversammlungen, bei denen jemand fette Kohle macht, aber man weiß nicht so genau, wo’s hängen bleibt....
(danisch.de)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.